Music. Ihr Lieben, es ist wieder Donnerstag. Das bedeutet eine neue Folge Sounds Familie für euch und heute wird es kreativ. Heute geht es nämlich darum, wie wir unsere Kinder mit gutem Spielzeug unterstützen und wie wir vor allen Dingen das freie Spiel von Kindern unterstützen. Und da habe ich mir eine ganz besondere Gästin eingeladen, eine Expertin für nachhaltiges, kreatives und pädagogisch wertvolles Spielzeug. Und ihr Name ist Elke Grimms. Sie ist Mitgründerin und Geschäftsführerin von Grimms Spielzeug, einem Unternehmen, das kennt ihr sicherlich, das bekannt ist für seine handgefertigten, da wird wirklich alles handgefertigt, ihr Lieben, nachhaltig produzierten Holzspielzeuge, die nicht nur die Fantasie anregen, sondern auch die kognitive und kreative Entwicklung von Kindern fördern. Ihr Unternehmen steht für eine Philosophie, bei der das Kind im Mittelpunkt des Spielstils, ohne Druck, ohne ständige Vorgaben, aber mit qualitativ hochwertigem Spielmaterial, das die Entwicklung in den Bereichen Wahrnehmung, Motorik und Kreativität unterstützt. Und deshalb sage ich ja einmal herzlich Hallo zu Elke Grimms. Liebe Elke, vielen Dank, dass du hier bist und Zeit hast, über ein so wichtiges Thema zu sprechen, nämlich das Kreative und das freie Spiel. Und ich bin ja nun Hebamme und begleite doch eine Zeit lang auch drüber hinaus die Familien oder komm wieder in die Familien rein. und das Thema, was Kinder brauchen zum Spielen und ich bin selber vierfache Mutter, ist ja wirklich immer ganz groß. Deshalb freue ich mich, wirklich dich als Fachfrau zu haben, die sozusagen das wirklich tagtäglich und selber entwickelt. Und das finde ich nochmal so besonders, da zu haben und dass wir einfach mal darüber sprechen, was brauchst du denn und was ist für die Entwicklung wichtig. Weil ich glaube, wie in allen Dingen ist es auch hier so eine große Verunsicherung und das Angebot so groß, dass Eltern einfach gerade beim ersten Kind einfach gar nicht wissen, was sie kaufen sollen oder wie begleite ich das wichtig. Und deshalb freue ich mich, dass wir heute mal darüber sprechen wollen. Und meine erste Frage an dich wäre gleich so, wie definierst du eigentlich so das freie Spielen und warum ist das so wichtig für die kindliche Entwicklung? Ja, also jetzt möchte ich als erstes sagen, dass ich mich auch total freu, dass ich hier sein kann mit meinem absoluten Herzensthema, dem freien Spielen. Uns ist gerade viel in aller Munde. Uns ist aber immer noch ganz viel Verunsicherung dabei, weil die Eltern einfach unserer Erfahrung nach Angst haben, Dinge einfach falsch zu machen. Und dabei ist das freie Spielen eigentlich das, ja, das ist das. Natürlichste und Einfachste. Und wenn man es jetzt wirklich nicht von irgendeiner ideologischen Seite oder mit einer speziellen, besonderen Pädagogik verbindet, sondern sich einfach mal darauf konzentriert oder sich klar macht, was ist freies Spielen. Und freies Spielen ist, ich denke, es gibt ein Hauptthema beim freien Spielen. Das heißt, das ist das Spielen, bei dem man einfach nichts falsch machen kann. Es gibt kein richtig und es gibt kein falsch. Es gibt kein Ziel, keine klar definierte Aufgabe, sondern freie Spielmaterialien kennzeichnen sich dadurch, dass theoretisch alles möglich ist und dass sie eben mit den Bedürfnissen und den Fähigkeiten und Fertigkeiten der Kinder mitwachsen können. Das heißt, die Kinder holen sich aus ganz klassischen Bauklötzen entsprechend ihrem momentanen Entwicklungsstand können sie sich das holen, was gerade passt. Und was auch immer so ein Thema ist, ist diese Altersempfehlung. Eltern wollen immer für Spielmaterialien Altersempfehlungen haben. Ist es nicht gesetzlich auch vorgeschrieben? Nee, das ist das Sicherheitsalter, das ist gesetzlich vorgeschrieben, weil die ganzen Materialien sind natürlich getestet und das müssen die Eltern wissen. Die Eltern müssen wissen, sind da schluckbare Kleinteile drin, sind die Materialien ab 1 plus oder ab 3 plus, das sind so die Grenzwerte vom Alter her. Aber weil dementsprechend weiß ich, dann muss ich dabei bleiben oder es ist einfach, besteht keine Gefahr. Aber diese Altersempfehlung ist dann immer dieses Thema, naja. Jetzt gibt es ein, also nehmen wir ein Beispiel, also unser Klassiker ist der zwölfteilige Regenbogen, der ist 1+. Aber der ist recht groß für ein einjähriges Kind. Also eigentlich würde ich den gerne für ein Dreijähriges empfehlen. Eigentlich würde ich den aber auch noch für ein Fünfjähriges empfehlen. Und eigentlich kann auch ein Einjähriges wunderbar damit spielen. Und dann sind wir genau beim freien Spielen bei den Materialien, weil sich jedes Kind einfach anders mit den Materialien spielt. Und vor allem, wenn wir auch in Richtung Diversität denken, machte. Eine Altersempfehlung einfach gar keinen Sinn, weil jedes Kind ein eigenes Tempo hat. Und es gibt Kinder, die brauchen länger, bis dann eben die Feinmotorik mitmacht, dass ich zehn Würfel aufeinander stapeln kann. Und es gibt Kinder, bei denen geht es fixer. Also Altersempfehlungen sind für die freien Spielmaterialien, finde ich, immer wenig hilfreich. Gehst du auch so an die Entwicklung ran? Also ihr habt ja Klassiker, wie du hast ja gerade den Regenbogen genannt, aber gehst du für dich auch an die Entwicklung, also bei eurem Spielzeug auch so daran, dass dir eigentlich diese Alltagsangaben eher stören, sondern du guckst eher, wie kann ich möglichst lange mit einem Spielzeug sozusagen spielen, aber wieder das neu entdecken, indem ich einfach unterschiedliche Sachen damit mache. Also du hast jetzt gerade gesagt, bei den Regenbogen, also eigentlich ist er ab eins, du denkst aber eher ein Älter, weil dann... Naja, bei dem Regenbogen oder bei vielen Materialien ist es ja so. Dass Eltern das Gefühl haben, wenn das Kind dann vier Jahre alt ist, dann ist es eigentlich aus dem Regenbogen rausgewachsen. Genauso mit dem Scheibenturm. Wenn das Kind dann mal eineinhalb ist, dann weiß es ja, wie die Scheiben aufeinander gestapelt werden. Und dann ist das Kind ja eigentlich rausgewachsen. Und was man da bei der Geschichte auch mal wieder vergisst, dass so ein Scheibenturm ganz tolles Baumaterial ist. Einzelne Scheiben, die haben so ein super tolles Loch drin. Und da kann man dann auch die Scheiben mit einer Kugel, ja also Scheibe, Kugel, Scheibe, Kugel und dann wird daraus ein anspruchsvolleres Stapelspiel. Also die Materialien begleiten wirklich, können eine ganze Kindheit begleiten. Und was die Entwicklung anbelangt, ist es mir immer wichtig, den Kindern zu vielseitige Materialien wie möglich zur Verfügung zu stellen. Also ich liebe und ich finde es auch für die Entwicklung der Kinder total wichtig, dass sie mit unterschiedlichen Materialien spielen. Also es gibt streng geometrische Formen, es gibt organische Formen und die funktionieren anders. Dann gibt es naturfarbene Materialien, also das sind dann geölte Oberflächen und dann gibt es unterschiedliche Farbigkeiten und das sind immer wieder so diese Paarungen und die dann einfach das Spielen für Kinder spannender machen. Magst du vielleicht für unsere Community nochmal, ich glaube es ist einfach wichtig nochmal das zu definieren, also du hast jetzt ganz viel über das freie Spiel geredet, aber dass man das nochmal so im Vergleich hat, was der Unterschied ist zu einem strukturierten Spiel, damit man das einfach nochmal so ein bisschen besser verstehen kann, was auch das freie Spiel macht, also wie es die Kreativität fördert und dass man eher beim strukturierten, ja, dass Studien einfach zeigen, dass sie da einfach eingeschränkter sind. Aber ich würde es gerne nochmal so ein bisschen griffiger, dass wir einfach nochmal so ganz genau so unterscheiden können, was ist so der Unterschied. Also du hast es eben beim Freien schon, aber ich glaube, das ist es vielen immer gar nicht so bewusst. Und ich finde es auch schön, dass du es so beschreibst. Das ist ja das ganz, was individuell oder was einfach der Impuls ist zum Spielen, was du eben gesagt hast. Aber ich glaube, das ist nochmal ganz wichtig, dass wir das vielleicht noch einmal so ein bisschen definieren. Also bei uns gab es auch zu Hause diesen einschneidenden Moment eines 23.12. Einen Tag vor Weihnachten. Wir haben drei Kinder und es sollte eine Spielwelt sein, ein kompletter Flughafen. Das war der allergrößte Herzenswunsch zu dem Zeitpunkt. Wir haben dann Stunden verbracht, diesen Flughafen komplett zusammenzubauen. Die Kinder haben sich total gefreut und da wurde auch wirklich viel gespielt. Und, Weil er wirklich so absolut identisch war mit dem Flughafen, den sie eben kannten. Der Flughafen hat dann aber einfach nur dieses Problem, dass der halt so perfekt ist, dass der nur Flughafen ist. Also ihr habt den selber gebaut? Nee, ich habe ihn gebaut. Also das ist ein bekannter Hersteller, der eben eine komplette Spielwelt anbietet. Und das war ein ganz toller Flughafen. Und der ist auch wirklich einfach mit allen liebevollen Details und Figuren und Rollen. Und das Material? Genau. Kunststoff. Ja, Kunststoff. Ja, genau. Und dann war klar, mit dem Flughafen kann man eben ganz toll Flughafen und Ferien und alles spielen. Und dann kam der nächste Geburtstag vorbei und dann wäre Krankenhaus eigentlich schon auch schön gewesen. Und das war dann der Punkt, wo man gesagt hat, das Thema können wir für uns einfach an der Stelle total abkürzen. Weil da bin ich einfach nicht bereit, dann hier so tief in dieses Thema einzusteigen. Und der klassische Gegensatz sind dann eben unvollständige Materialien, wenn ich eben alle möglichen Bauelemente, Bauklötze, Scheibenturm, Scheiben von Scheibentürmen, Würfel, Regenbogenelemente. Wenn ich einfach mir vorstelle, ich habe einen großen Korb und kippe diese Spielmaterialien in einen großen Korb und mache dann noch Kugeln dazu und mache dann noch Spielfiguren dazu und Bänder dazu und dann können da immer wieder andere Welten draus entstehen. Das ist das eine. Also es ist einfach auch Ressourcen- und Kostenschonete. Aber für Kinder, was macht es mit Kindern? Und das ist eigentlich das Entscheidende. Für Kinder, wenn wir von Kreativität reden, dann ist es ja meistens dieses Thema, ich bin so gar nicht kreativ. Du malst immer so schöne Bilder. Ich weiß da gar nicht, was ich machen soll. Aber der viel entscheidendere Punkt für mich in der Zwischenzeit ist dieses Thema Lösungskreativität. Wenn ich unvollständige Materialien meinen Kindern zur Verfügung stelle und die sich selber was überlegen müssen, wie ich jetzt irgendwie mit Bändern, Schnüren, Bauglötzen, Scheiben einen Fahrstuhl irgendwie hingrippe ab einem gewissen Alter. Dann ist da echt ganz schön was gefordert. Und das ist eigentlich das Spannende. Und das fängt auch ganz klein schon an. Wenn ich, es gibt diese Boxen, dieses Alter, da sind sie ein Jahr, knappes Jahr alt gibt es diese Boxen. Das ist ein komplettes Spielmaterial und da kann ich oben eine Kugel reinmachen und dann verschwindet die. Und dann taucht sie wieder auf. Und das ist ein komplettes Spielmaterial, ein komplett geschlossenes System. Und das ist in einem bestimmten Alter ist das total wichtig und faszinierend für die Kinder. und dann muss ich es aber wegmachen, weil dann hat es, Also keine Funktion mehr. Dann hat es keine Funktion mehr und dann ist das Kind aus dem Thema rausgewachsen. Wenn ich aus Bauklötzen quasi so eine Box baue, in einem bestimmten Alter, wo das total faszinierend ist, dass Dinge einfach verschwinden und dann wieder auftauchen. Aber die muss ich ja dann halt selten bauen. Genau. Und das ist eins von unseren Hauptthemen. Also wir sind vor Jahren in das Thema Social Media eingestiegen und stecken da wirklich viel Energie rein, weil wir eben all die Dinge immer wieder und wieder erklären und Inspirationen liefern wollen, aber nie fertige Bauanleitungen. Wir wollen, weil auch dieses Thema, es tut sich nicht jeder gleich leicht, in dieses freie Spielen einzutauchen. Der eine braucht ein bisschen mehr Anleitung, Unterstützung, findet leichter einen Zugang. Was meinst du, woran liegt das? Die Menschlein sind verschieden, aber wenn wir es mal wirklich runterbrechen, dann gibt es schon so ein paar elementare Dinge. Also damit Kinder wirklich in dieses Spielen, in diesen Fluss auch reinkommen, brauchen sie in erster Linie Zeit. Also es muss einen Raum geben, der dann auch nicht zu viel Materiell hat. Es muss kein ganzer Raum sein, es kann Ecke sein mit ein paar Materialien und es muss Zeit dafür da sein. Und ja, und dann vielleicht auch ein Elternteil oder ein Geschwisterteil, das vielleicht wirklich nur mit einer Tasse Tee daneben sitzt. Und nicht bespielt oder vorspielt, weil das geht dann schon wieder in die Richtung, schau mal, so geht es richtig, mach mal so, sondern, Eher so dieses teilnehmende Interesse, dass man sich wirklich mit dieser bildlichen, ich finde die Vorstellung immer sehr schön, diese Tasse Tee und dann setze ich mich einfach dazu und schaue und frage. Ja, was? Ah, das ist ja lustig. Was ist denn das? Ja, und wo geht es denn da lang? Und ja, weil das sind auch immer so Kleinigkeiten. Wir freuen uns dann auch immer, wenn wir wieder irgend so einen Kniff finden und daraus eine kleine Geschichte machen können, die wir dann eben auch auf den sozialen Medien mit unserer Community teilen können. Weil jeder von uns kennt dieses Thema, mein Kind spielt nicht alleine. Wie oft kann mein Kind Mama am Tag sagen, Mama, schau mal, was ich gemacht habe. Und teilweise tappen wir ja selber in die Falle rein, weil wir wollen unser Kind im Tun bestärken und das ermutigen. Und dann wird ein Turm gebaut und man sagt, das ist ja ein total toller Turm. Den hast du so schön gebaut. Und das führt natürlich dazu, dass das Kind dann sagt, das hat sich jetzt gut angefühlt, das mache ich jetzt wieder schon mal, jetzt habe ich ein Auto gebaut. Und ja, um da rauszukommen aus diesem Thema, ist es oftmals viel einfacher, dann das Kind im Tun zu bestärken. Also nicht im Ergebnis, das ist aber ein toller, hoher Turm, sondern das hat ja bestimmt ganz schön viel Anstrengung gekostet, dass der Turm so wachsen durfte. Ja, und das sind, wie gesagt, rund um das Thema freies Spielen, ja, gibt es so viele kleine Geschichten drumherum, um die Materialien, wie man Einstieg leichter machen kann, wie man Kinder und Familien begleitet oder wie man es auch den Eltern leichter machen kann. Wie fange ich denn an, liebe Elke? Also wenn ich jetzt gerade, ich denke mal so, zum ersten Geburtstag ist ja immer so dieser Punkt, am Anfang ist es ja noch, ja okay, mit einem halben Jahr kriegt man so. Und da merkt man ja einfach schon, dass ziemlich viele Kinder einfach schon ziemlich viele Sachen haben. Also vielleicht fangen wir genau vor dem ersten Geburtstag so an. Wenn du jetzt in deiner Wunschvorstellung Eltern beraten könntest, was würdest du sagen, was sind gute, also was sind einfach Anschaffungen oder was braucht ein Baby wirklich? Und dann nachher, wenn wir über den ersten Geburtstag gehen, wie wäre dann sozusagen, was wäre in deiner Vorstellung so, um das halt zu fördern, sozusagen von Anfang an, was brauche ich denn eigentlich? Wahrscheinlich gar nicht so viel. Also das vorneweg, weil was die Kinder eigentlich auch immer wollen, ist natürlich einfach mitmachen. Und wenn wir in der Küche am Hantieren sind, dann brauchen sie in erster Linie keine eigene Spielküche daneben, sondern es würde eigentlich ein Schüsselchen und ein Löffel aus der Küche genügen. Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass wir natürlich die unterschiedlichen haptischen und sensorischen Erfahrungen bei unseren Kindern fördern wollen. Deswegen auch im ersten Jahr reicht wirklich so ein kleines Körbchen mit unterschiedlichen Materialien, Oberflächen, Geräuschen. Wir haben auch ein ziemlich großes Rasselsortiment, wo man sich aufregt, braucht es jetzt wirklich so viele Rasseln? Aber wenn man mal genau reinhört, dann unterscheiden die sich halt wirklich vom Klang. Wir haben unsere allererste Rassel, die ist mit ganz kleinen Halbettelsteinen gefüllt. Und die hat wirklich so ein ganz, ganz feines Geräusch. Das ist natürlich für die ganz Kleine, für die Neugeborene. Und das gehört dann wirklich noch sehr empfindlich. Bis zu unserem Babyroller, wo es dann richtig Glöckchen und da geht es ab. Genau und ansonsten im ersten Jahr so ein Körbchen voll mit einem Seitentuch, mit einem Baumwolltuch, irgendwas niggi, irgendwas kuscheliges Püppchen. Wenn man schon allein auf unsere Oberflächen geht, wir haben eine natürliche Holzoberfläche. Das heißt natürlich, weil es natürlich ein Naturmaterialholz ist, aber wir machen keinen Schlüsselack drüber. Weil wir damit eben auch die natürliche Oberfläche behalten und die Oberfläche dadurch auch ein bisschen rauer ist und griffiger ist, was eben viel besser geeignet ist zum Bauen. Weil die Sachen nicht so abrutschen. Und die Kinder können sie besser greifen. Ja, also es ist eine besondere Haptik. Also es gibt viele Eltern, die dann auch wieder, es gibt Eltern, die dann auch wieder meinen, das ist ja viel zu rau für so Babyhände. Ja, aber es ist ja auch total spannend, wenn nicht alles so babyglatt ist. Und unsere geölten Oberflächen sind tatsächlich die samtigeren, weil Öl die Oberfläche dann eher glättet. Und unsere farbigen Oberflächen, das sind wasserbasierte Lasuren auf einer natürlichen Oberfläche. Das heißt, wenn die auch total glatt geschliffen sind, stellen sich die Härchen einfach auf, die Holzhärchen. Und dadurch fühlen die sich samtlich und trotzdem rau an. Und das ist total spannend. Es darf sich auch bei einem Baby eine Oberfläche ruhig rau anfühlen. Also deswegen so ein bisschen dezente Farbigkeit, was Stoffliches, was ja... Und wie viele Teile würdest du so empfehlen? Also du hast jetzt gerade genannt, Seide, Baumwolltuch, wahrscheinlich irgendeine Rasse, also wirklich weniger als mehr. Ja, oder auch Bauelemente, das ist ja auch dieses Thema. Ich kann natürlich auch einen großen Regenbogen schon kaufen, ist ja auch ein tolles Geburtsgeschenk, weil das ja was ist, das die ganze Kindheit begleitet. Aber dann gebe ich dem Baby im ersten Jahr oder ab einem Jahr dann halt nur drei Teile. Und genauso ist es bei Bauelementen. Große Bauklötze, bei uns gibt es auch immer so die Regel, kleine Hände, große Bauelemente, große Hände, kleine Bauelemente, dass je älter sie werden, desto filigraner können die natürlich werden. Und auch da muss ich dann natürlich nicht, wenn ich ein ganzes Set kaufe, das ganze Set anbieten, sondern dann mal nur einen schönen großen Würfel, was eher eine runde Form, was Handschmeichelndes. Ja, also ich glaube, der Markt ist groß. Ich meine, ihr seid natürlich da für mich, also ihr begleitet mich schon meine ganze Elternzeit. Also seitdem ich Mutter bin, begleitet ihr mich mit Grimms. Wie können wir nochmal den Eltern sagen, dass sie einfach auch sicherstellen können, wenn sie für uns vielleicht auch mal andere Sachen auswählen, dass es das richtige Spielzeug ist? und auf welche Sachen würdest du da achten? Also du hast gerade eben angesprochen, die Maturmaterialien sind dir sehr wichtig. Aber was ist einfach Spielzeug, wo ich einfach gucken kann, das habe ich zu Hause, das fördert das freie Spiel? Also wir haben ungefähr 600 Artikel im Programm. Die Frage kommt natürlich immer, weil jeder natürlich auf der Vielfalt erschlagen ist, was ist denn der beste Artikel, um anzufangen? Und auch da ist die Welt natürlich bunt und es gibt nicht den einen oder die, eine beste Lösung oder eine Auswahl und. Genau, aber es ist unbefriedigend, was die Beratung anbelangt. Also in der Zwischenzeit sage ich gern, je kleiner das Kind ist, umso mehr würde ich in naturfarbene Materialien gehen und mit naturfarbenen Holzbauklötzen anfangen. Weil dann eben die Fokussierung auf die Haptik, auf die Form im Vordergrund steht. Und gerade bei den Naturmaterialien gibt es ja auch alle möglichen Maserungen und so zu entdecken. Natürlich brauchen Kinder auch im ganz kleinen Alter schon Farben, Grundfarben, also Rot, Blau, Grün ist mit Sicherheit ausreichend, weil auch da ein großer Aufforderungscharakter wirkt. Aber wenn ich in Bauelemente zuerst das Bauen, wenn es auch wirklich um die Haptik geht, dann würde ich auf jeden Fall auch, also ein weiterer Klassiker ist unsere Stufenpyramide, es sind 100 Stäbe in unterschiedlichen Höhen. Weil bunt wird es dann sowieso in einem gewissen, also ja, ab einem Jahr, ab zwei Jahren, es wird dann sowieso alles immer bunter. Und dann ist es sehr, sehr wohltuend, diese Mischung zu haben. Und ja, aber das ist die eine Erklärung. Und die andere Erklärung, die ich auch immer wieder gerne gebe, ist, das beste Material ist, denke ich, das Material oder ist der Baukasten? Oder der Regenbogen, der den Eltern auch mit am besten gefällt. Weil mein Wunsch ist, also wir haben 13, 14... Die wollen natürlich wissen, sagst du immer auf jeden Fall Holz. Also ich meine, klar, sagst du jetzt Holz, aber du sagst Holz. Also wenn sie jetzt sicherstellen wollen, was ist das Kreative, dann sind das Naturmaterial. Für dich kommt ja dann kein Plastik. Viele Eltern sagen ja dann, ja, aber das höre ich ja dann auch immer wieder so. Also ja, aber was finden die alle am schönsten? Plastik. Sehe ich nicht so. Naja, also die eine Geschichte ist natürlich, dass wir als Eltern unseren Kindern ja auch was mitgeben wollen. Und das eine ist, also mir war es oder uns war es immer wichtig, einfach dieses Holzthema und diese Naturmaterialien einfach den Kindern anzubieten. Aber auch da Dinge zu dogmatisch zu sehen, war noch nie mein Weg. Also diese Mischung macht es auch da mit Sicherheit. Aber die Frage ist auch, was ist mir wichtig und was möchte ich in unserem Zuhause haben, weil dann sind wir bei meinem nächsten Herzenzimmer. Das ist einfach das Spielen für Menschen von 0 bis 99, weil unsere Materialien sind eben wichtig. Wenn man sie genauer anguckt, sehr, sehr bunt, vielseitig, vielfältig von der Formensprache. Die Baukästen, die großen, die sind 40 auf 40 Zentimeter, das sind Bilder, die am Boden liegen. Und genau so möchte ich es eigentlich haben. Ich möchte am liebsten, dass die Baukästen nicht im Kinderzimmer verschwinden, sondern dass die so schön sind, dass die ganze Familie eine Freude daran hat, dass die im Wohnzimmer stehen dürfen. Weil dann habe ich sie da, wo sie eigentlich hingehören, im Zentrum der Familie. Und da werden sie dann gespielt. Und es gibt auch da bei der Auswahl kein Falsch und Richtig. Also wenn Eltern oder wenn eine Mutter sagt, ich finde den Baukasten so toll, den würde ich als erstes nehmen. Das ist jetzt ein Teil, der ist eigentlich für den Entwicklungsstand der Kinder oder für das Alter zu kleinteilig. Oder dann kann das Kind trotzdem damit spielen. Man muss sich nur im Klaren sein, dass es noch ganz lange dauern wird, bis dieses Kind diese Bauelemente wieder selbstständig in den Rahmen zurückführen kann. Nur wenn das Spiel dann eben darin besteht, diese Bauelemente, die da mitten im Wohnzimmer liegen, immer auszuräumen. Dann ist es ja auch wunderbar. Das ist ja auch immer so, was ist Spielen? Also wir haben da manchmal als Eltern auch eine andere Vorstellung oftmals oder vielleicht auch zu einer hohen Erwartungshaltung. Was jetzt, jetzt spiel doch mal richtig mit den Materialien. Und teilweise ist ja dieses Ausräumen und Verteilen und einfach mal nachfragen, was passiert da gerade. Ja, diesen anderen finde ich schön, den du beschreibst, dass ihr sozusagen euer Spielzeug so konzipiert, dass es einfach, und das ist ja auch wirklich so, dass es in der ganzen Wohnung stehen kann und dass man da einfach so diesen Impuls oft auch so hat, okay, jetzt will ich stapeln. Also selbst als Erwachsener, dass man einfach so, jetzt fange ich mal an und dann kommt das Kind dazu und dann entsteht dieses Spiel. Ja, also wie gesagt, ich erinnere mich auch gerne an die Anfänge, als wir auf Instagram relativ frisch dabei waren und dann eben auch Bilder aus der Community geteilt haben. Mörder aufbauten, Schloss und alles. Und dann kamen erste Kommentare drunter, das hat aber kein Kind gebaut. Wo ich dann auch drunter geschrieben habe, nee, ganz offensichtlich hat es kein Kind gebaut. Sondern ganz offensichtlich hat es eine Mama oder ein Papa gebaut. Und ganz offensichtlich hatten die eine Mörderfreude dran, mit den Materialien selber was zu bauen. Und dann bin ich ja echt eigentlich am Ziel meiner Träume. Ach so, ja. Und das ist auch so dieses Verschämte, dann immer wieder so ehrlich. Also ich habe es für meine Kinder gekauft, eigentlich habe ich es für mich gekauft. Aber ist es denn nicht auch total wertschätzend den Kindern gegenüber, wenn das. Spielmaterial einfach so ist, dass es, Ja, dass es für die ganze Familie passt. Ich meine, jetzt haben wir schon dieses hochwertige Holz und die Art und Weise, wie wir es fertigen, da steckt unendlich viel Handarbeit drin. Also es sind ganz viele Ecken von Hand geschliffen. Es werden alle Teile von Hand getaucht, einzeln. Die werden abgetupft, getrocknet. Dann Regenbogen, werden die einzelnen Bögen wieder richtig in der richtigen Reihenfolge von einem massiven Stück Holz zusammensortiert. Und es macht ja auch was. Das ist uns auch wichtig. Das trägt die Handschrift von ganz vielen Händen. Und da geht es nicht um Perfektion, sondern um Einzigartigkeit. Und unsere Materialien sind allein durch das Ausgangsmaterial einzigartig und auch durch die Art der Lasur, weil wir lackieren eben nicht die Oberfläche tot, deswegen gibt es bei unseren Oberflächen auch immer wieder mal, da ist aber ein Fleck oder da ist ein Punkt und wenn man genau hinguckt, dann ist es ja natürlich eine auffällige Maserung. und auch darüber kann ich. Reden und auch da müssen wir uns mal, bewusst machen, dass es ja für ein Kind auch was Schönes ist, wenn Spielmaterialien eben einzigartig sind. Ich habe dieses Kind hat dieses eine gelbe Holzauto von uns und auf der Kühlerhaube ist ein schwarzer Fleck. War eine Erfahrung, die ich bei uns im Werksverkauf hatte und dann kam die Dame zurück und hat gesagt, oh, ich habe gerade gesehen, da ist ein Fleck auf der Kühlerhaube, kann ich da ein anderes nehmen? Und ich sage, ja klar, können Sie sich auf jeden Fall ein anderes aussuchen, aber ich erzähle Ihnen noch was zu dem Fleck. Und ich sage, es ist nicht total toll, wahrscheinlich wollte da ein Ast wachsen und deswegen ist da jetzt einfach dieser Fleck. Aber wenn Sie das Auto einem Kind schenken und das Kind irgendwann mal in den Laden geht und fünf andere Holzautos gelbes sieht, dann erkennt es auf einen Blick. Dass es nicht sein gelbes Holzauto ist, weil es nur sein gelbes Holzauto hat an der Stelle eben diesen Fleck. Und das ist das, was man sich auch immer wieder bewusst machen muss, dass wir auch oft diesen Anspruch haben, jetzt habe ich qualitativ hochwertiges Holzspielzeug, jetzt ist es so teuer, dann muss ich doch erwarten können, dass es perfekt ist. Aber es ist ein anderer Ansatz. Es ist einzigartig. Ja, trägt Spuren aus der Natur und alles andere ist auch nicht nachhaltig. Ist ja nicht zu händeln. Ich kann ja nicht alle Teile, die an irgendeiner Stelle nicht perfekt Garde-Mas haben oder Garde-Maserung haben, aussortieren. Ja, das hast du schön erklärt. Wenn ich jetzt sozusagen das freie Spiel fördere bei meinem Kind, welche kognitiven und sozialen Fähigkeiten werden dadurch einfach verstärkt? Also was die sozialen Fähigkeiten anbelangt, naja klar. Ich glaube, das Tollste ist, wenn die Kinder ihre Selbstwirksamkeit irgendwie so spüren können, dass sie sich was überlegen und dann irgendwas schaffen können, was vorher noch nicht da war. Und im Gemeinsamen sind freie Spielmaterialien. Da können ohne weiteres mehrere Kinder an einem Bauprojekt arbeiten, gemeinsam Welten schaffen. Und dann habe ich das ganze soziale Spektrum im Miteinander. Kriegst du die Grünen, ich kriege die Roten oder ich baue das. Ich habe es mir aber anders vorgestellt, dieser Austausch. Also das bringt das Material einfach mit sich. Was diese Kognitivfähigkeiten anbelangt, ja, also wir haben schon allein diese feinmotorischen, also grobmotorischen, feinmotorischen Geschichten eben auch im Unterschied zu Bauelementen, die eben aufeinander, es funktioniert einfach anders. Also wenn ich Lego-Bausteine habe, dann haben die einen anderen Charme. Das ist auch ein total tolles freies Spielmaterial. Aber es funktioniert anders, weil die Bauklötze, die halten halt nicht aufeinander, sondern da muss ich mit mehr feiner Motorik gucken. Also das sind andere Herausforderungen. Und dann eben auch, was diese kognitiven Fähigkeiten anbelangt, ist wirklich so diese Lösungskompetenz. Dass es einfach elementare Materialien sind und wenn ich mir da immer wieder was Neues erschaffen will, dann muss ich eine Lösung für mein Problem finden als Kind. Und das sind Kinder, wenn sie die Möglichkeit dazu haben, unheimlich erfinderisch und damit kann ich sie eben fördern. Und es ist auch ein Unterschied, ob ich, also bei unseren Spielmaterialien gab es früher gar keine Beileger dazu. Gar nichts. Stimmt. Das hat sich aber jetzt ein bisschen geändert. Genau. Und dann sind wir jetzt auch dazu übergegangen und haben gesagt, ja, aber wir wollen ja schon auch inspirieren. Und deswegen, die Beileger, die dabei sind, sind Inspirationshilfen. Damit dieses, also es geht nicht darum, dass ich sage, hier ist die Vorlage und das bauen wir jetzt eins zu eins nach, sondern wenn man gerne genau hinguckt, dann sind es immer, ja, Also Möglichkeiten, wie ich was bauen kann. Und ja, und das ist das, was ich wichtig finde, dass wir den Kindern nicht zu sehr den Weg abnehmen. Weil ich sage auch immer, die Anforderungen der Zukunft, die auf unsere Kinder zukommen, da hilft kein Schubladenwissen mehr oder irgendein Nachbauen, sondern. Also einfach keine fertigen Lösungen. Ein Spielzeug, was ich anbiete, sollte immer so sein, dass ich unterschiedliche Wege damit gehen kann. Also das ist ein wichtiger Ansatz. Was mache ich aber, wenn ich jetzt so ein Kind habe, das einfach gar nicht weiß, wie es anfangen soll? Oder gibt es das gar nicht? Doch, natürlich. Wir hatten auch immer wieder, das ist ja, deswegen, wir lieben unsere Instagram-Community. Und wir sind dankbar über jeden einzelnen Kommentar. Und ich am allermeisten lebe ich immer die Kommentare, wenn dann irgendwie kommt, also ich weiß nicht, ob das mit dem Regenbogen nicht. Völlig überbewertet wird, also mein Kind, also spielt irgendein Kind tatsächlich mit dem Regenbogen und dann findet ein Austausch statt und dann die eine Seite sagt, ja natürlich wird bei uns rauf und runter gespielt, tagtäglich ist immer im Einsatz, der Nächste kommt und sagt. Nee, also vom Regal runter dem Kind den Boden anbieten, Dass es selbst zugänglich ist, das ist der erste Schritt. Zweiter Schritt ist, wir haben immer dann, oder Kinder haben manchmal dieses Thema, wenn sie einen Regenbogen sehen, dann ist es der Regenbogen. Wenn wir den Regenbogen einfach dekonstruiert anbieten, die Bogenelemente in einem Korb anbieten, machen wir es dem Kind einfacher, die Bauelemente zu erkennen. Das könnte eine Möglichkeit sein, um dieses Spielen eher in Gang zu kriegen. Ja, funktioniert auch mit jedem Baukasten. Wenn ich ein fertiges Bild habe, das sieht super schön aus, wenn es aufgeräumt im Wohnzimmer auf dem Boden liegt, erfüllt sein Zweck. Aber dann liegt da immer dieser Baukasten aus Tausendern eine Nacht und der ist so schön. Aber manchmal hilft es dann einfach, den wirklich einfach auskippen. Und dann entdecke ich die einzelnen Fenster. Und dann kann aus dem Fenster auch ein Maul und ein Tierkopf werden und irgendwas. Also da passiert dann was. Und wenn das dann immer noch nicht reicht, dann überlege ich mir einfach eine Einladung zum Spiel, wie es so schön Invitation to Play heißt. Und mache in den Korb dann vielleicht noch ein, zwei Autos rein. Und dann auch wieder ein Tuch und vielleicht noch ein Band und vielleicht noch ein oder zwei Püppchen. Das heißt, ich mache schon so ein gemischtes Material, das ich einfach mal anbiete. Weil wie gesagt, auch da sind. Kinder unterschiedlich, ja. Wie war das bei deinen eigenen Kindern? Was hatten die so im Kind? Also du hast jetzt einmal angeschrieben, du hast dann den Flughafen gekauft, aber das Krankenhaus gab es nicht mehr. Nee, Krankenhaus gab es da nicht mehr. Da hatten wir dann keine Lust mehr. Da war dann Feierabend. Genau, also bei uns war es ja tatsächlich so, dass die Jüngste dieses Jahr 20 geworden ist und wir vor 20 Jahren die Firma übernommen haben und dass wir praktisch... Und ihr habt die übernommen von euren Eltern? Von den Vorbesitzern, die waren auf der Suche nach einer Unternehmensnachfolge. Das heißt, wir haben vor 20 Jahren eine Firma praktisch übernommen, die Nachfolge angetreten, die schon ganz viele tolle Produkte hatte. Und dann habt ihr die dann euren Namen gegeben? Genau, und dann ist einiges passiert. Dann haben wir die Firma von der Schwäbischen Alb an den Fuße der Schwäbischen Alb umgezogen. Dann wurde aus Spiel- und Holzdesign Grimms Spiel- und Holzdesign, weil auch… Sie hieß Spiel- und Holzdesign. Die Firma hieß früher Spiel- und Holzdesign und hatte so ein Holzendchen als Logo. Okay. Und war so in der Waldorfgemeinde eigentlich, ja, so ganz gut bekannt. Und ich weiß nicht, ich bin zum ersten Mal durch die Halle gelaufen mit einem sehr, sehr schwangeren Bauch und bin mir vorkommen wie Alice in Wonderland und habe gedacht, mein Gott, wie schön. So viele schöne Dinge und die müssen raus in die Kinderzimmer der Welt. Ganz egal, ob jemand einen Zugang zu einer Waldorfpädagogik hat oder Montessori-Pädagogik, weil das war von Anfang an der Ansatz, dass die Materialien zu den Kindern und zu den Familien müssen. Und Inspiration, um nochmal auf meine. Inspirationsquellen zurückzukommen. Inspiration für mich mit den drei Kindern waren immer alternativ pädagogische Ansätze. Also ich, aber auch da wie gesagt, wir haben drei Kinder und. Für die eine war eine Montessori-Grundschullehrerin genau das Richtige. Für die andere, glaube ich, wäre ein Waldorfkindergarten total toll gewesen. Haben wir uns damals nicht dafür entschieden, weil sie sonst in das nächste Dorf hätte gehen müssen und dann hätte die Einbindung. Also wie gesagt, das war von Anfang an der Ansatz. Es geht um die Kinder und die schönen Materialien müssen raus zu den Familien. Und einfach das freie Spiel zu fördern. Also ich meine, das ist ja schon ein Gedanke von eurem Spielzeug. Wie du sagst, von 0 bis 99 oder jetzt sind wir noch älter, bis über 100 sozusagen, dass man einfach immer wieder... Naja, auch das ist ein total spannendes Umfeld. Also dann hatte ich natürlich meinen Papa auch, der dann irgendwann mit Alzheimer-Demenz erkrankt ist. Und Familienbetrieb heißt eben die kleine Anna, die ist vor 20 Jahren auf die Welt gekommen. Und ich habe von Anfang an eben mitgearbeitet. Das konnte ich nur, weil meine Eltern uns auch sehr unterstützt haben. Meine Mutter hat dreimal die Woche gekocht und der Papa hat in der Firma mitgearbeitet. Jetzt komme ich Richtung 99 und mein Papa hat bis zum, ja. Also sehr, sehr, sehr lange in der Firma mitgearbeitet, weil er war vom Typ her nie so, dass er sich mit den Materialien beschäftigt hätte. So für seine unruhigen Hände einfach, es war nichts. Aber wenn er bis zum Schluss das Gefühl hatte, er kann uns irgendwie helfen, hat er ja genau das gemacht. Einen Holzrahmen mit 36 Würfeln bestückt und ja... Das war dann auch der Zeitpunkt, wo wir gesagt haben, so tolle Materialien auch für die Beschäftigungstherapie. Wo war der Ansatz dann, also was war so der Umschwung jetzt so, jetzt ist ja so ein ganz neues Denken auch in der Elternschaft. Die Eltern machen sich viel mehr Gedanken darüber. Was war nochmal so, also für mich ist sozusagen Grimms aus dem Kinderzimmer gar nicht wegzudenken. Manchmal habe ich so ein bisschen das Gefühl, dass viele einfach noch nicht genau wissen, wie der Ansatz eures Spielzeug ist. Also wie gesagt, es gibt ja keine Anleitung. Und wenn Menschen keine Anleitung haben, merkt man immer wieder, dass uns die Kreativität auch verloren geht. Also ich merke oft, dass einfach viele gar nicht wissen, okay, wie kann ich da Kindern auch so ein bisschen Impuls geben, um zu spielen. Aber wie, also ihr seid ja wirklich jetzt. International auch unterwegs. Also ich glaube, schon ganz lange. Aber wann warst du dieser, also vor 20 Jahren, also ich würde gerne nochmal mit dir so ein bisschen über eure Filmgeschichte, also vor 20 Jahren habt ihr die Firma übernommen und dann, wann seid ihr sozusagen, habt ihr gemerkt, dass es auch außerhalb Deutschland sozusagen das Interesse groß ist, weil ich glaube ja auch, ihr habt ja eine ganz große, in Amerika und da ist ja eigentlich Plastik der Führer. Amerika ist ein großer, wichtiger Markt, aber auch in Amerika war es schon immer eine große Liebe auch für europäische, klassische europäische Holzspielzeugfertigung. Also wir sind immer nischig und das auch auf dem amerikanischen Markt. Wir haben auch einen großen australischen Markt und Japan, China, selbst China. Ja, natürlich. Weil in China ist es natürlich auch so, dass da die Familien einfach auch so, wahrscheinlich so satt sind an, keine Ahnung. Ja, es gibt diese Wertschätzung auf der ganzen Welt für die Art und Weise, wie in Europa leben. Spielmaterialien gefertigt werden, ja. Aber nischig, also wir bedienen keinen Massenmarkt. Also es ist immer noch so und als wir die Firma benommen haben, gab es auch schon Kunden im Ausland, aber natürlich nicht in dem Maße, wie wir es jetzt haben. Und für einen mittelständischen Holzspielzeughersteller, wie wir uns dann entwickelt haben, bin ich ja heute nur der Überzeugung, dass es auch den sozialen Medien zu verdanken ist. Weil darüber haben wir einfach die Bekanntheit dann auch. Was sind eure Bestseller? dann zwölfteiliger Regenbogen, die großen Baukästen, der Scheibenturm, Kistensatz, Klassiker. Auch das ist Kistensatz, das sind richtig schöne große Kisten, aber die haben ihren stolzen Preis. Und auch da ist es einfach die Erfahrung, wenn ich für diesen großen Kistensatz, der ist 20 auf 20 Zentimeter, sind sechs Boxen, die ineinander passen. Tippt sich Euro-Zahl, dann muss ich verstehen, dass ich mit diesen Kisten eben nicht nur Würfel kaufe, die ich aufeinander stapeln kann, sondern diese Kisten, die sind erstes Puppenhaus, die sind Parkhaus, die sind Geräuschbox, die sind Aufbewahrung. Aufbewahrung, naheliegend, ja. Also ich glaube, wenn du sie später bei den Älteren kannst du sie ja noch... Oder ganz früh auch, weil es eben so wertig, so hochwertig ist, auch wieder ein tolles Geburtsgeschenk. Und dann werden die Kästen am Anfang an der Wickelkommode zum Sortieren der... Utensilien verwendet. Ja, das ist ein guter Punkt. Und dann kann die erste Kiste runter, dann kann die zweite Kiste runter. Und dann, und das sind, ja, also wie gesagt, ich kann es nur, ich verstehe das total. Und wir freuen uns immer total, wenn wir bei unseren Händlern dann irgendwelche Events haben, dass wir unsere Materialien erzählen, erklären, zeigen, spürbar, erlebbar machen können. Das ist immer die allerbeste Lösung. Die zweitbeste Lösung ist wirklich einfach auf unserem Instagram-Account vorbeigucken, weil das ist wirklich Hauptherzanliegen von uns. Immer wieder Familien, Eltern zu inspirieren, weil was man mit den Materialien alles machen kann, weil wenn die Eltern beide berufstätig sind, abends dann noch gern so eine halbe Stunde gemeinsame Spielzeit mit dem Kind hätten, Und dann ist es doch total schön, wenn man irgendwo mal irgendwas gesehen hat und gesagt hat, lass uns das mal probieren. Dazu willst du an ihm. Ja, genau. Schön. Ich finde es, glaube ich, ganz gut einfach auch mal, dass du das einfach hier mal so erzählst, weil ich glaube, die wenigsten wissen, dass es halt auch alles Handarbeit ist. Also ich glaube einfach, ich finde, wenn man hinter einem Produkt versteht, wie es hergestellt wird, also wie es, und wenn du sagst, da wird die Kugel abgetropft und dann ist natürlich auch der Preis ganz verständlich, weil ich meine, da steht ja eine riesige Kette dahinter. Und Handarbeit ist halt einfach und man merkt halt, Handarbeit ist halt einfach was ganz, ganz Tolles, individuell, das finde ich auch nochmal wichtig, dass nicht alles gleich aussieht und alles aus dem gleichen Guss ist, aber ich glaube, da muss man die Menschen auch immer nochmal sensibilisieren, dass sie einfach verstehen, wie viel Geschichte ist da eigentlich schon in jeder einzelnen, also diese Baukostenelemente, finde ich die Boxen so super, wie du halt sagst und die Idee, die finde ich gerade genial, die nehme ich gleich mit. Für die Wikikommode. Für die Wikikommode, genau, weil das ist wirklich so was für ein schönes Geschenk und dann wird damit weitergespielt. Ja und es ist wirklich immer wieder die Frage, ja die Dinge haben ihren Preis, aber es ist immer die Frage, sind sie wertig oder sind sie teuer und die Dinge haben ihren Preis, der eben in der Art der Fertigung begründet liegt. Aber das Nächste ist ja auch immer. Ja, wie viel braucht ein Kind wirklich? Und braucht ein Kind wirklich im ersten Jahr gleich den großen Baukasten und den großen Regenbogen und den Kistensatz und den Scheibenturm? Nein. Oder? Nein, genau, Gott sei Dank nicht. Aber wenn dann eben alle zusammenlegen und wirklich jedes Jahr ein Teil dazukommt, ein wertiges Teil, dann haben alle am Ende des Tages ganz viel davon. Also euer Leitbruch ist auch weniger als mehr dafür, das gerade eben beschrieben, zusammenzulegen und sozusagen wirklich dieses freie Spiel einfach zu füllen mit unterschiedlichen Elementen. Kugeln kommen ja auch ganz viel bei euch ins Spiel. Also Kugeln sind ja auch etwas, wo... Das war so eine tolle Idee. Habe ich noch Zeit, die Geschichte der Kugelbahnen zu erzählen? Natürlich. Ähm... Wir sind irgendwann mal vor Jahren auf einen kleinen Instagram-Account gestoßen, Grimms Creations, Deane, Deane aus Australien. Kleiner australischer Account und zwar Familienvater Elektriker, der zwei Töchter hat und wenn der abends heimgekommen ist, dann hat er immer irgendwas gebaut für seine Töchter. Wenn die am nächsten Morgen aufstehen, da war irgendeine Überraschung da. Und irgendwann hat er angefangen, einfache Kugelbahnen zu bauen, die immer abgefahrener wurden. Ja, krass. Und ich habe gesagt, das ist ja unglaublich, was der baut. Und dann war das gerade so, ein Viertel der Planungszeit wird die nächste Messe. Und dann habe ich gesagt, das wäre doch total cool, wenn wir den Dien auf die Messe einladen könnten im Februar. Und wenn der da einfach seine Kugelbahnen, weil was das Tollste an der Geschichte war, ist eben. Dass ein Papa, wenn er abends heimkommt, mit dem Spielzeug der Töchter wohl seinen Feierabendfrieden findet. Und das Lustige war, also wir haben es dann tatsächlich gemacht. Wir sind mit der Familie in Kontakt getreten und der DIN ist dann nach Deutschland gekommen, weil bei uns am Messestand und war die Woche auf der Messe bei uns. Und die sind jetzt tatsächlich Händler für uns. In Australien, die in einem Kunde wurden. Aber das Tolle ist, dass es wirklich dieses Kugelbahn-Thema damit auch so die ganze Familie spielt. Also Ausnahmen bestätigen die Regeln, ohne zu gendern. Aber es gibt viele, also man kriegt entweder Eltern über das rein Konstruktive, Was kann ich konstruieren? Kugelbahnen bauen? Oder der andere Teil dieses erzählerische Bauen. Ich kann ja auch Kinder, und nicht weil ich es muss, weil mein Kind sonst nicht ins Spielen kommt, sondern ich kann mein Kind auch überraschen, indem ich irgendeinen Aufbau mache zu irgendeinem Buch, das ich gelesen habe. Wenn es mir Spaß macht. Weil es sind wirklich Einladungen. Jedes Einzelspielmaterial ist eine Einladung an die ganze Familie. Und alles kann, aber absolut nichts muss. Und wir wollen einfach nur Freude oder Lust drauf machen und Ideen teilen. Und jeder soll sich... Das rausnehmen, was für ihn passt und einfach mal sich drauf einlassen. Besser hättest du es nicht sagen können. Also eigentlich versucht ihr sozusagen, freies Spiel zu fördern, kreativ zu fördern für die ganze Familie. Ja. Genau. Liebe Elke, vielen Dank für diese tollen Impulse. Ich glaube, ich kann mir nicht vorstellen, dass die Leute zu hören euch noch nicht kennen. Aber wenn ihr Grimms noch nicht kennt, dann solltet ihr unbedingt auf die Seite gehen. Vor allem auf den Instagram-Account. Viele tolle Impulse. und ihr habt einfach jetzt hier auch gehört, wie wichtig einfach so dieses freie Spiel ist, einfach um die Kreativität eurer Kinder zu fördern und vor allen Dingen auch sie mal zu lassen. Ich glaube, das ist ja auch so schwer, dass man halt einfach. Aber eine Frage habe ich vielleicht doch noch. Bei Kinderzimmern, wie denkst du zu der Umgestaltung? Dass man öfter empfiehlt, einfach Sachen mal wieder wegzunehmen, wieder rauszuholen. Also du hast den großen Korb beschrieben, hat übrigens auch mein Kinderarzt einen großen Korb mit unterschiedlichen Elementen und dann, da spielen die ja immer stundenlang. Also das fand ich ein gutes Beispiel, aber so empfiehlst du einfach, dass man einfach Sachen, Dinge mal wegräumt oder wie ist da so? Also zwei wichtige Tipps auf jeden Fall noch. Zum einen, wenn man unsere tollen großen Baukästen anguckt und die Spielfreude bei vielen Kindern einfach damit startet, die erstmal auszukippen und innerhalb kürzester Zeit ist dann ein Riesenberg. Ich kann es nur empfehlen, sich das mal selbst wenn es ein Riesenmaterialberg ist, es ist einfach ein wunderschöner Anblick, ein inspirierender Anblick. So und jetzt geht es ans Aufräumen. Ist es denn nicht einfach auch wunderbar aufgeräumt, wenn ich mir zwei oder drei große Körbe anschaffe und ich sage, in den großen Korb kommen die großen Elemente rein und in den kleinen Korb kommen die kleinen Elemente rein und da können alle mithelfen und dann ist abends aufgeräumt. Und Teil des Spiels kann ja dann auch am nächsten Tag sein oder ein paar Tage später, das dann wieder mal so richtig auseinander zu dividieren und zu sortieren und bin ich wieder abgeschweißt, was war die Frage? Ich habe, nee, du bist nicht abgeschweißt, war einfach nochmal ein schöner Impuls. Ich habe noch gefragt, ob du empfiehlst, Elemente einfach wegzunehmen, wieder zu entdecken. Würde ich auf jeden Fall. Also es war immer unsere Erfahrung und Und ja, dass man schon... Man hat irgendwann dann einfach auch zu viel und es ist immer besser, man trennt sich dann. Da gibt es auch ganz tolle Tipps, die die Community sich immer wieder austauscht. Und ein Teil ist, also fand ich auch mal ganz tolle Idee, dass immer nur eine gewisse Anzahl an Spielmaterialien im Kinderzimmer ist. Und wenn was Neues aus dem Keller, wenn was anderes, das gerade geparkt ist im Keller oder sonst irgendwo hoch ins Kinderzimmer geholt, dann muss irgendwas anders runter. Also entweder so ein selbstorganisierter Austausch oder dann auch mal so ein Überraschungsaustausch oder ja auch unterschiedliche Spielangebote in unterschiedlichen Zimmern. Wie gesagt, diese Utopie, dass Kinder in ihrem Zimmer alleine spielen, das braucht ja eine gewisse Zeit. Aber es ist doch total schön, wenn wir auch Spielmaterialien einfach im Flur in der Nische haben und ein Scheibenturm auf dem Fensterbrett in dem Flur sieht echt so schön aus. Und im Wohnzimmer ist eine kleine, also ja, auf jeden Fall. Eure Scheiben stehen auch bei uns im Wohnzimmer. Sehr schön. Ja, da gehören sie. Ja, das sieht auch immer super schön aus und wird dann einfach auch immer viel, also wird einfach dann genommen und dann, wenn wir da sitzen, bespielt. Also genau das, was du beschreibst, dass man einfach nicht diesen Platz nur im Kinderzimmer hat, weil Kinder wollen ja gerade, wenn sie kleiner sind, auch bei einem sein. Auch wenn sie tagsüber in der Kita sind, da geht man ja nicht irgendwie jeder in ein Zimmer, sondern hat ja dann einfach gemeinsame Familienzeit. Absolut. Ja, liebe Elke, vielen Dank für die ganz tollen Impulse und danke, dass du so wunderschöne Sachen in die Welt hinausbringst. Ich finde es immer so schön, Unternehmen einfach auch zu sehen, wo wirklich einfach so viel Liebe und Herzblut dahinter steht und vor allen Dingen diese Handarbeit. Also ich habe ja, Materialien sind, ich habe es ja in der Kleidungssache, in dem ich das auch bei Babys so habe und wenn man einfach merkt, da ist so viel Liebe und Gedanken und man will einfach auch mit seiner Sache, das ist ja nicht nur ein Job, damit will man ja auch ein bisschen die Welt verbessern oder neu gestalten. Das ist einfach, das fühlt man in jedem Satz, den du gerade gesprochen hast. Also vielen, vielen Dank, dass wir mal dahinter die Kulissen gucken durften. Ich habe wirklich aber nicht gedacht, dass es erst 20 Jahre sind, weil Grimms ist für mich so. Aber ich bin auch erst seit 14,5 Jahren Mutter. Die Firma selber gibt es seit fast 50 Jahren. Ja, aber seitdem ich so bewusst damit zu tun habe, passt es ja wahrscheinlich gut, dass es genauso passt. Vielen Dank. Sehr gerne. Und alle wichtigen. Danke, dass ich hier sein durfte. Ja, natürlich sehr gerne. Und alle wichtigen Infos wie den Instagram-Account und Grimms als Seite, die packe ich euch natürlich in die Show Notes. Dankeschön. Danke dir. Und jetzt kommen wir zu unserem Fun-Fact-Mythen-Check. Und heute geht es da auch um Spielzeug natürlich. Eine der ältesten bekannten Puppen der Welt stammt aus dem antiken Ägypten und wurde auf etwa 2000 vor Christus datiert. Sie besteht aus Knochen und Holz und ist ein faszinierendes Beispiel für das frühe Spielzeug der Menschheit. Was diese Puppe besonders macht, ist ihre bemerkensweite Detailtreue. Sie hat bewegliche Gliedmassen, was sie zu einem der ersten interaktiven Spielzeuge überhaupt macht. Und diese Puppe war jedoch nicht nur ein einfaches Kinderspielzeug. Historiker vermuten, dass sie auch rituellen oder symbolischen Zwecken diente, da Puppen in der ägyptischen Kultur oft mit Schutz und Glück in Verbindung gebracht wurden. Es war ein faszinierender Glaube, dass Puppen den Kindern nicht nur Freude, sondern auch spirituelle Stärke brachten. So gesehen war die ägyptische Puppe nicht nur ein Spielzeug, sondern ein kleiner, aber bedeutungsvoller Begleiter für Kinder. Wusste ich auch nicht, also man lernt bei Soundfamilie auch immer noch was mit dazu. Ich freue mich, wenn ihr nächste Woche wieder einschaltet. Nächsten Donnerstag gibt es eine neue Folge Soundfamilie und ich freue mich natürlich auch, wenn ihr diese Folge noch bewertet und mir fünf Sterne schenkt. Bis nächste Woche, ihr Lieben. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissi.auf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht. Das war Sounds Familiar, der Eltern-Podcast mit Hebamme Sissy Rasche. Eine Produktion von Auf die Ohren. Music.