Willkommen zum mit Abstand längsten Gespräch in 15 Jahren. Ihr Lieben, es ist wieder... Am Stück. Nee, jetzt rede ich erstmal, okay? Das kenne ich auch. Noch ist mein Podcast. Das kenne ich. Ihr Lieben, es ist Donnerstag und es gibt heute eine neue Folge Sounds Familia für euch. Und heute wird es wirklich familiär, weil ich habe heute einen Gast aus meiner Familie. Und zwar heute habe ich meinen Ehemann eingeladen. Und viele von euch folgen mir ja vielleicht auch bei Instagram. Ich hatte eine Umfrage in meinem Broadcast-Stände gestellt, weil immer wenn Christian, so heißt mein Ehemann, auf meinem Instagram-Profil ins Bild kommt oder auch mal was erzählt, finden das alle ganz toll. Und dann habe ich mal gefragt, vielleicht sollten wir einfach auch einmal im Monat eine Podcast-Folge aufnehmen. Also wir testen das jetzt mal, wie ihr das jetzt hört. Über unser Familienleben mit vier Kindern, über uns beide. Und erst mal schön, dass du da bist, Christian. Hallo, schön, dass ich da sein darf. Das ist, glaube ich, so eine typische Podcast-Antwort. Schön, dass ich da sein darf. Schön, dass ich da sein darf, ja. Ich wusste jetzt noch nicht ganz genau, ob ich als Familienmitglied oder es gibt doch auch so Podcasts, wo dann so Promis auftreten. Ich habe gerade noch irgendeinen Podcast gegoogelt, da war eine Teilnehmerin von dir drin und die hat dann immer so Promi-Folgen. Aber gut, das Sounds Familie und Familienmitglied finde ich auch gut. Fand ich, war gut, oder? Ja, finde ich super. Gute Überleitung. Und ich fand es gerade witzig, was du gesagt hast, weil ich meinte es dir, jetzt haben wir ja wie ein Date. Und aktuell, wir reden ja so ein bisschen über unser Familienleben und du hast vor zwei Tagen zu mir gesagt, also wir schaffen es noch nicht mal irgendwie zehn Minuten uns irgendwie hier am Stück zu unterhalten, weil gerade aktuell so viel los ist. Und dann meintest du gerade, dass wir jetzt mal eine Stunde am Stück reden können ohne Unterbrechung und dass wir das seit 15 Jahren nicht gemacht haben. Also ich würde sagen, das war wahrscheinlich zum letzten Mal in unserer ersten Datingphase. Da hat es das wahrscheinlich gegeben, dass man sich tagsüber, das war uns eine Stunde oder Dreiviertelstunde oder was auch immer, dass man sich am Stück unterhält, ist mit Sicherheit das Erste. Also ununterbrochen, ja, eindeutig. Und ein Day-Date, nachdem das Day-Drinking ja aus ist, oder nicht mehr in ist, habe ich mir sagen lassen, muss man sozusagen Day-Dating und das geht auch nur im Podcast-Format anscheinend jetzt. Ich habe noch nie Daydrinking gemacht, wie du weißt. Ja, das ist ja auch einer dieser Punkte, auf die ich damals hätte achten sollen. Aber auf jeden Fall schön, dass du da bist. Und ich finde es auch einfach cool, dass wir das mal machen, weil wir werden ja schon viel dazu gefragt. Und wir haben ja auch, glaube ich, einiges zu erzählen. Aktuell befinden wir uns ja auch in einem, würde ich schon sagen, Ausnahmezustand bei uns zu Hause, weil wir viele unterschiedliche Altersgruppen abgreifen. von der Wackelzahn-Pubertät, wie man es so sagt im Fachbegriff, bis zur Pubertät. Also ich würde schon mal sagen, auf jeden Fall. Ich nenne es ja immer unsere Alterskohorten und das ist in der Tat eine Herausforderung. Aber wir haben ja so ein halbes Skript hier mal irgendwie aufgesetzt zusammen und haben da ja zumindest gesagt, wie wir unseren Rahmen so ungefähr setzen wollen. Also das Gute ist, und das ist auch, glaube ich, für alle, es muss nicht immer alles so mega vorbereitet sein. Also wir sind jetzt so, Lala vorbereitet, glaube ich. Wir haben schon einen Plan. Ja, wir haben einen Plan, aber... In der Tat wollen wir darüber reden, was uns gerade so beschäftigt. Wie geht es dir denn heute, Christian? Genau. Wo erwische ich dich denn gerade? Kenne ich auch noch so ein anderes Podcast-Format. Also ich sitze nicht in der Kemenate, sondern ich sitze mit dir im Podcast-Studio. Also wir sitzen... Ist gemütlich, ne? Wir sind nicht mal remote und es ist sehr gemütlich hier. Also auch wenn die Anfahrt, bin ich über die neue Autobahn gefahren. Die ist ja auch ganz cool. Also ich bin ja noch nicht dieses letzte Stück gefahren Richtung Elsenbrücke. In Berlin reden ja viele darüber. Aber diese Abfahrt da oben bis hierhin, fast vor die Tür, fand ich schon very nice. Das zurück nicht. Und wenn du von hier wieder, also wir nehmen auf, im Studio von Auf die Ohren natürlich. Da wird der Podcast ja produziert. Und wenn man jetzt von hier wieder nach Mitte fahren will, das solltest du auf gar keinen Fall tun. Ja, das werden wir uns dann gleich nochmal überlegen. Aber das ist ja, dann kann ich mir noch viele andere Podcasts im Auto anhören. Aber das, was mich gerade beschäftigt, ist auf jeden Fall das Usselwetter. Ja, also das ist schon irgendwie jetzt dieser Bruch in Richtung dieses neuen Wetters. Das wird auf jeden Fall crazy. Aber du wolltest über die Kinder reden, du wolltest über die Alterskohorten reden. Nee, ich wollte gerade fragen, wie es dir geht. Also das Osewetter, das habe ich auch die Tage bei mir bei Instagram gesagt, dass ich zum ersten Mal so das Gefühl habe, oh Gott, jetzt wird es richtig dunkel. Und Berlin im Winter ist halt nicht so sexy. Das sowieso, das wissen wir schon sehr lange, aber irgendwie war ich noch nicht so bereit auf das Thema Heizung und grundsätzlich alles, aber es hilft nichts. Also es ist definitiv der Zeitpunkt und ich höre und sehe dich ja und fühle dich ja auch immer, wenn du hinter den Kindern her schreist, was sie jetzt bitte für Jacken anzuziehen haben. Weil auch die Kinder sind leider noch nicht bereit zu ziehen, auch gerne noch ihre Sommer- und ihre Übergangsjacken an. Und damit bist du nicht immer einverstanden. Nee, ich bin gar nicht einverstanden. Da können wir gleich mal anfangen. Also wir haben ja für alle, die das vielleicht nicht wissen, wir haben vier Kinder im Alter von fast 15. Ich finde es immer bescheuert, jetzt zu sagen 14, weil die sind ja eigentlich schon fast 15, fast 13. Wir haben sehr viele Winterkinder. Also die haben jetzt alle Geburtstag. Fast 13, fast 7 und fast 4. Also wir haben wirklich alles dabei. Und gerade bei unserem 15-jährigen Sohn, da ist natürlich alles, jetzt muss mega cool sein. Und lange hat er wirklich alles sehr gut befolgt, was ich ihm… Befolgt ist gut, ja. Ja, aber was so Kleidung angeht, Wolle und so weiter, der hat schon, alle die mich kennen, wissen, dass ich ja wirklich ein… Also Wolle ist ja für mich, also ich weiß gar nicht… Wolle Seide für die Kleineren, ne? Ja, generell, aber auch für mich selber. Ich habe auch heute ein Wolle Seide unter dem Hand an. Du hast auch Kaschmiers, oder? Eigentlich habe ich einen Wollpulli. Darf ich jetzt nicht sagen, dass es ein Kaschmiers? Naja, auf jeden Fall. Und jetzt muss es eine ganz bestimmte Winterjacke sein. Und diese Übergangsjacke, die er gerade trägt, die ist einfach viel zu kalt. Ihr wart bei Hertha neulich. Also da habe ich ja Gott sei Dank noch angerufen, weil du hättest ihn ja so losgehen lassen. Also er wollte diese Jacke tragen, weil diese Jacke sozusagen, die erfüllt zu 100 Prozent seine Wünsche, die er im Sommer hatte. Oder Übergangsjacke, Frühjahr, Sommer, blablabla. Den Coolness-Faktor. Solange er keine andere hat, die sozusagen jetzt für die neue Jahreszeit auch diesen Coolness-Faktor ebenso erfüllt, solange wird halt die andere getragen. Und was er dann vergisst, ist er manchmal da drunter. Und im Stadion an sich selber war er auch sehr froh, weil es zog wie Hechtsuppe. Er war auch sehr froh, dass er dann die Weste noch drüber gezogen hat. Ja, aber ich musste erst anrufen. Ja, ich habe immerhin dafür gesorgt, dass er den Wollpulli noch drunter gezogen hat und nicht das Sweatshirt. Warum das Sweatshirt? Aber es ist ein krasses Thema. Und Mütze musste wirklich hart überredet werden. Auch Mütze? Mütze auch, aber nach einem Stadion ging es dann. Das habe ich ja nicht so mitgekriegt. Du warst ja auch mit drei anderen, du warst ja die Aufsichtsperson, ne? Ich war die Begleitperson, ja. Genau, die Aufsichts- und Begleitperson sozusagen, weil die Jungs hatten beim Kindertag, was ich übrigens toll finde von den Freunden da, die hatten da Tickets gewonnen. Was ich ein bisschen schwierig fand, dass Kinder dann Tickets für ein Abendspiel gewinnen. Okay, gut. Konnte man sich das nicht aussuchen? Nee, es gab nur zwei Abendspiele. Das andere war, ich will nicht sagen Hochrisikospiel, aber gefühlt schon ein ziemliches Risikospiel. Also jetzt haben wir das Bessere erwischt. Und dann auch noch ein Last-Minute-Sieg. War auch gut. Aber ich war da mit, ja. Ja, okay. Die anderen hatten aber schon Winterjacken an. Die anderen hatten schon Winterjacken an. Hast du denn was gesagt? Nein. Das ist eine der Learnings, was ich ja sozusagen aus deinen Folgen und deinen Gesprächen und so weiter ja mitgenommen habe. Ich habe auch irgendwo jetzt was von Bridge gelesen. Wir müssen gleich nochmal gucken, was Bridge ist. Wir schicken uns ja auch, das ist wirklich sehr lustig, also wir schicken uns gefühlt am Tag bestimmt doch. Nee, nee, sag nicht so viel. Einige. Einige. Keine Zahlen. Also keine Zahlen, aber einige Reels so hin und her, die uns auf unserer For You-Page angezogen sind. Es geht meistens um Kinder. Genau. Ich schicke dir immer Essen, was ich gut finde, damit ich dann denke, okay, weil wenn ich es in irgendeinem Ordner speichere, gucke ich es mir eh nicht an, aber bei dir im Verlauf gucke ich halt hin, also irgendwelche Essenswünsche, die ich habe. Oder wir schicken uns Erziehungsratgeber. Und du hattest jetzt neulich dieses Wheel geschickt mit dieser Bridge. So, erzähl nochmal. Ich habe es nicht mehr zu erinnern. Ich weiß es auch nicht mehr. Ich muss mir das gleich nochmal angucken. Aber im Prinzip ging es auf jeden Fall, also für was jetzt jeder einzelne Buchstabe steht, weiß ich nicht mehr. Aber auf jeden Fall ist eigentlich, jeder Buchstabe steht für eine Verhaltensweise, die nicht intuitiv ist. Also eine intuitive Reaktion wäre ja, geht's noch? Oder auch mal irgendwie sagen wir, jetzt sofort so und so. Und nee, die sagen natürlich dann, ein nicht intuitives Verhalten ist wichtig. Weil ich meine, du hast ja auch ein paar Podcasts jetzt gemacht zu dem Thema. Was da alles so im Kopf vorgeht und im gesamten Nervensystem und so weiter, das kann man nicht wirklich sozusagen, hat ja nichts mit Rationalität zu tun und da ist es halt, glaube ich, wichtig, da sehr ruhig zu bleiben, was wir ja, Nicht immer schaffen. Was auch schwierig ist, weil das kommen ja, wie gesagt, von vier Seiten kommen ja da, sehr unterschiedliche Sachen. Ich glaube aber auch, man hat ja immer so die bestimmte Vorstellung, ich habe da gerade letzte Woche eine Folge zu gemacht mit einer tollen Kinderpsychologin und die auch gesagt, so ist ja das echte Leben auch nicht. Also ich glaube auch wir beide als Eltern haben natürlich einen super hohen Anspruch an uns, wie was zu laufen hat und dass wir natürlich auch viele Dinge richtig gut machen wollen. Ich denke mal, wir machen ziemlich viele Dinge auch ganz okay, aber es ist halt so, dass das echte Leben ja auch in Achterbahnen verläuft und nicht immer die Sonne scheint und das meinte sie auch, das ist echt und so erzieht man auch echte Menschen, weil wenn du immer alles nur zu 100% perfekt machst, so ist ja das Leben nicht. Ich finde es nur gerade aktuell so herausfordernd, weil ich glaube, es ist nochmal anders, als wir in der Pubertät waren, weil diese Zeit, in der wir leben, ja so schnell ist. Und was, glaube ich, unsere größte Herausforderung gerade ist als Eltern mit den Teenagern, sind digitale Medien. Oh ja, habe ich hier auch auf meiner Liste stehen. Hast du auf deiner Liste stehen? Als erstes sofort. Ja, weil du dich gestern Abend halt auch, weil ich gesagt habe, die meisten Jugendlichen kommunizieren ja über Snapchat und Snapchat ist ja auch Social Media sozusagen. Ja, Social Media. Social Media. Und wir haben auf jeden Fall, würde ich mal sagen, was diesen Handykonsum sind wir sehr, bist du, muss ich ganz klar dich loben, weil ich bin ja nicht so Techniker, das ist ja nicht so meins. Und du hast ja wirklich von Anfang an, also die haben beide Große, haben Handy, wirklich so wie es immer so ist, der Erste, also unser Sohn, also wir haben einen Sohn und drei Töchter und der Sohn hat das Handy bekommen und natürlich hat die Tochter den… Wann hat er das nochmal bekommen, wie alt war er da? Zwölf. Also wir hatten vorher die Uhr und irgendwann war es dann halt einfach so, dass wir ein bisschen mehr brauchten, einfach auch, weil wir einfach auch von diesem ganzen Familienkonstrukt, wie wir leben, wir haben ja eine sehr, sehr viel Aktion, dass es einfach wichtig war. Und die Schwester, die ein Jahr und neun Monate jünger ist, die kriegt ja irgendwie, also ne. Die hat es dann mit elf bekommen oder elf und halb oder sowas. Ja genau, so. Klar, wie immer so, das wird ja dann immer so automatisch, dass die größeren Ebenen den Weg. Ja, genau. Da haben wir schon sehr viel gemacht, sozusagen das Handy wirklich zu nutzen. Die haben sehr viele Einschränkungen. Also wir haben unterschiedliche Apps, die halt alle... Zweit. Also es gibt eine, die kommt aus Österreich. Da kann man die Einschränkungen noch ein bisschen präziser machen als jetzt über das iOS Family. Nichtsdestotrotz... Ist das auch alles, also ich habe gestern dann, ich habe mich bei Snapchat angemeldet. Genau, das meinte ich, das wollte ich gerade erzählen. Das war mein Weg dahin, dass ich gesagt habe, so okay, wir müssen jetzt irgendwie die Jugendlichen, die kommunizieren das über Snapchat. Und dann ist es natürlich so, okay, irgendwann musst du dann irgendwie deinen Weg da auch finden, weil alle machen das, heißt ja natürlich nicht, also wenn es für alle verboten wäre, wäre es natürlich super. Aber so, die schicken sich da halt ihre Nachrichten und so weiter. Aber dadurch, dass Snapchat ja auch, Social Media sind halt auch Video, die können auch anderen folgen. Also man muss sehr genau gucken. Und ich habe zu Christian gesagt, wir müssen da wirklich reingehen, das genau verstehen, weil ich persönlich nutze kein Snapchat. Da bin ich jetzt auch schon wieder zu alt, auch ohne ich Content-Creatorin bin, aber Snapchat ist nicht mein Medium. Und dann bist du ja wirklich so ein Vater und das finde ich immer sehr bewundernswert, der dann wirklich, also ich glaube, du hast bestimmt drei Stunden da gestern gesessen, um zu gucken, wie du die unterschiedlichen Einstellungen so machen kannst. Also was hast du? Ja, um dann am Ende herauszufinden, das kann man vorwegnehmen, die Pointe, dass das wirklich einfach ein ganz großer Fake ist und ein Riesenscam. Die erzählen da einen von Family Center, was sie da haben. Und ich dachte, boah, cool, die haben ein Family Center und in diesem Family Center kann ich Einstellungen vornehmen. Also erstmal muss man sich als Elternteil einloggen. Also man muss einen Account anlegen, dann muss man sich als Elternteil den Avatar anlegen und dann Ja, das war ja noch okay. Aber da musst du die Kinder als Freunde sozusagen einladen. Also du musst denen eine Einladung schicken. Das wird wahrscheinlich schon für viele eine sehr große Herausforderung und funktioniert ja gestern auch nur, weil die so in ihren Filmen eingebunden waren. Also es war noch nicht so spät. Die waren ja in ihrem Film und weil wir, glaube ich, auch ein relativ gutes Vertrauensverhältnis haben, dass die nicht denken, dass wir da jetzt wer weiß wo reingehen und wer weiß was machen und dass die auch nicht wer weiß was auf ihrem Handy haben. Das sind ja auch diese Themen. Also mir wurden die Handys dann easy ausgehändigt. Noch kennen wir die Codes, die sie uns auch geben. Und dann haben die die Einladung angenommen. Dann daraufhin habe ich das dann gesehen. Und jetzt dachte ich, jetzt kommt der Moment, wo ich halt mega cool an irgendwelchen Federn, an irgendwelchen Sachen, Themen einstellen kann, wo ich sagen kann, das soll er nicht sehen, das soll sie nicht sehen, das wäre da, das wäre da. Und es kam genau original gar nichts. Es kam nur ein einziger Fader, wo man einstellen konnte, sensible Inhalte. Und diese sensiblen Inhalte sind halt ans Alter gekoppelt, mit dem die Kinder sich angemeldet haben. Aber es gab darunter nicht, wie ich das mir erhofft habe. Und das ist ein riesen Shoutout jetzt mal an Snapchat oder wer noch immer dazu hört. Freunde, das geht nicht. Also wenn ihr so... Family Center. Nee, dann brauche ich das Family Center nicht. Entweder ihr macht mir da ein paar Fader rein, wo ich dann halt auch sagen kann, ich möchte halt bestimmte Sachen da nicht drin haben. Weil ansonsten ist es nämlich genau das. Und da hatte ich mich vorher dann in der Tat mal ein bisschen eingelesen und mir ein paar Sachen angeguckt, dass dann der Algorithmus anfängt, Dinge auszuspielen, die halt für 13-jährige Mädchen, für 14-jährige Jungs und so weiter. Und da geht es dann halt einfach in Welten rein, wo dann halt auch Themen aufkommen, die bei uns gar keine Rolle spielen. Wir reden jetzt hier nicht über bestimmte Klimaschutzrichtungen oder sowas, sondern über einfach, keine Ahnung, Suizid und dies und das und jenes. Alles gerade, was so hochpoppt, wird dann in so ein Algorithmus. Und das finde ich, da sollte man in der Lage sein, bei so Fader auch Dinge einfach dann auszublenden, weil. Was müssen wir künstlich da jetzt irgendwie was erzeugen? Wir reden über vieles. Das fand ich doof. Ja, und man hat ja auch gemerkt, dass zum Beispiel bestimmte Parteien ja darüber auch versuchen, sozusagen an junge Leute zu kommen. Ja, natürlich. Aber grundsätzlich ist das also das Größte. Die Kinder haben Ferien, dann kommen Anfragen, dann fragen die Leute nach Roblox, keine Ahnung und so weiter. Bis dann ist ein Spiel. Roblox ist kein Spiel, es ist sozusagen eine Welt, wenn du so willst, in der halt einfach unterschiedliche Spiele sozusagen stattfinden. Und das ist eine riesengroße Plattform, auf der halt viele Sachen. Aber alles, was Plattformcharakter hat, birgt dann immer die Gefahr. Und ich kann es jetzt ehrlich gesagt noch nicht genau abschätzen, wie es jetzt in Deutschland in spezifischen Zielgruppen und so weiter genau ist. Aber generell weiß man, dass auf diesen Plattformen halt einfach, also ich habe jetzt wieder eine Zahl gelesen, also es ist nur die Hälfte der Spieler auf Roblox ist irgendwie sozusagen unter 18. Jetzt kann man sich überlegen, wie alt ist die andere Hälfte. Und natürlich findet da auch viel Unsinn statt und viele Sachen, die man sich so nicht vorstellen kann, die man noch nicht haben will. Und da ist es halt eben auch da wieder diese ganzen Einstellungen, nur Freunde, kein öffentliches Profil, das nur mit Freunden sozusagen chatten kann und so weiter. All diese Sachen musst du dir halt einfach irgendwie echt hardcore angucken, weil ich bin der festen Überzeugung. Dass bei jedem auch noch so selbstbewussten Kind, auf jedem noch so reflektierten Kind, es gibt einen Kanal, wo man sozusagen erreichbar ist oder einen Moment oder eine Korrelation aus dem Kanal und dem Moment, wo du halt dann für anfällig bist. Dann kommt irgendein Thema zu irgendeinem Schuhkauf oder zu irgendeinem Fußballverein oder zu irgendeinem Dies und zack, bumm, ist man da drin in solchen Sachen und das ist schon schwierig. Deswegen ist das... Wenn wir gesagt haben, was beschäftigt mich gerade so, ist das definitiv ein Thema, wie man das ausbalancieren kann. So dass man irgendwie nicht als, jetzt keine Ahnung, also so jemand, der, ich meine, ein Shoutout jetzt an meine Eltern, ich war glaube ich auch der Letzte, der einen Videorekorder zu Hause hatte, jetzt kann man es ungefähr ausreden, aber wir waren wirklich mit Abstand die Letzten und das war jetzt auch nicht geil, weil natürlich ist man zu Freunden gegangen und hat sich da geguckt, aber das ist ein Riesenthema. Ja, ich finde es auch gerade aktuell die größte Herausforderung, wenn man jetzt sich so überlegt, also so dieses Medienthema und ich finde halt auch einfach krass, wie zeitintensiv. Also ich meine, wir haben ja noch, wenn wir gleich mal auch so ein bisschen von unserem Leben so erzählen, was so da los ist, dann ist das ja schon alleine ein Halbtag-Job, sich damit auseinanderzusetzen und auch nah dran zu bleiben an. Ich finde es gerade aktuell da viel, viel schwieriger, also unsere Kleinen, die sind ja natürlich auch intensiv und da hat man andere Themen, aber bei diesen Großen irgendwo Eltern zu sein... Trotzdem aber irgendwie Grenzen zu setzen, die auch einzuhalten, was uns nicht immer einfällt, denen irgendwie Sachen zu ermöglichen, dass sie halt da drin sind, aber das auch noch alles zu kontrollieren. Deshalb meine ich ja diese neue Welt, also Eltern zu sein in dieser Welt. Du musst ja auf so viele Dinge achten, wo Gefahren, die ja einfach vor ein paar Jahren, die es ja noch gar nicht gab. Und das finde ich gerade richtig krass. Ja, also auf der einen Seite denke ich mal, ich meine, diese Story haben wir auch schon seit vielen Jahren. Ich erinnere dich an das Thema Kinder in Einkaufszentren und was da alles passieren kann in Umkleidekabinen. Da hatten Sissi und ich auch schon mal so ein Thema. Naja, ich bin generell der ängstliche, also ich bin schon ängstlicher Typ, vielleicht wirklich nicht so, aber ich finde halt auch gerade, wenn man Eltern ist, also ich finde dieses Gefühl, gerade wenn du da auf vier Kinder aufpassen musst und die irgendwie durchbringen. Ich habe mich aber durch meine Arbeit und natürlich auch durch den sehr viel auch so Kindesmissbrauch beschäftigt und ich sehe natürlich überall immer potenzielle Gefahr. Und da bist du natürlich dann immer so ein bisschen, der das immer so ein bisschen runterholt und du hast dann eine sehr gute Menschenkenntnis. Aber ich bin da schon immer sehr so, also was Sportvereine angeht und so weiter. Also ich habe schon, ich sehe schon immer erstmal überall die Gefahr. Ja, ist auch gut so. Ich denke halt auch, dass man, wie gesagt, einfach mit offenen Augen durchs Leben rennen sollte und viel mehr Intuition auch achten sollte. Und vor allen Dingen muss man eben halt auch immer gucken, wie viel sozusagen Selbstvertrauen und Selbstverständnis gibt man den Kindern mit, weil nur das macht sie stark. Und wenn man das zu sehr mit Leitplanken und so weiter versieht, dann wird es auch schwierig. Aber in der Tat, es ist krass. Es ist halt einfach krass, wie viele Dinge sozusagen einfach, es gab so einen Spruch früher, I know you hate it, aber ich habe es auch gehasst früher in meiner Kindheit. Aber sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist. So, das war früher relativ einfach. Da konnten die Eltern sehen, mit wem hinkst du an der Bushaltestelle rum oder mit wem warst du irgendwie in der Rollerdisco oder mit wem hast du dich in der Tanzschule unterhalten oder sonst was. Heute siehst du das nicht mehr. Mit wem gehen sie um, weil es virtuell ist. Und dieses und das und ich meine, wenn man mal so ganz tief in sich hineinhorcht, dann ist da ja auch ein bisschen was dran gewesen an diesem Spruch, mit dem sage mir, mit wem du umgehst und ich sage mir, Also wo kam man zuerst mit was in Kontakt, was auch immer. Das ist, glaube ich, für dich auch eine große Umstellung, weil du ja schon immer so das Gefühl hast, also diese Kindheit, wie du sie kanntest und auch ich sie noch kannte, dass du ja immer sagst, dass sie sich anders treffen. Ja, komplett. Deshalb ist mir ja auch persönlich immer dieser Sport so wichtig, weil man da ja noch Begegnungsstätten hat. Ja, absolut. Also ich finde es super wichtig, dass sie viel Sport machen und da auch viel sind, weil ich habe immer das Gefühl, wenn die zu viel abhängen, dass es auf jeden Fall... Also ich meine, sorry, wir waren ja früher, also ich meine, ich war immer draußen, immer. Ja, man war immer weg und dann ist man halt am ganzen Nachmittag beim Freund abgehangen oder so oder ist dann manchmal vielleicht noch zu dem anderen drüber gegangen, mit dem einen zum anderen. Aber man war immer draußen, war immer weg und das war total in Ordnung. Und ich meine, diese Kombination, und das muss man ja auch nochmal sagen, das war natürlich auch ein schwieriges Thema, aber ist ja so. Die Pandemie war auch nochmal so ein Accelerator in diesem Ding. Ja, weil plötzlich waren alle drin und so weiter. Und das hat ja auch nochmal was mit einer Generation komplett gemacht. Und jetzt hast du halt auf der einen Seite eben dieses Virtuelle. Du weißt nicht mehr, mit wem sie umgehen. Du weißt nicht mehr genau, was da passiert. Du hast zwar manchmal noch eine Idee, dann gibt es eine Minecraft-Phase, dann gibt es eine so-und-so-Phase, dann gibt es eine das-Phase, Fortnite, I don't know. Aber dann gibt es halt auch YouTube und Co. Und das musst du ja auch irgendwie gucken, dass du das ganze Thema einschränkst. Beziehungsweise auch, und ich glaube, das ist mega wichtig, Und das, was wir ja auch machen, dass wir uns gemeinsam damit auseinandersetzen, dass wir uns gemeinsam angucken, was ist da drin, dass wir uns gemeinsam gucken, wenn dann auch mal wieder ein iPad benutzt worden ist, dass man sich dann nochmal den Verlauf anguckt. Gemeinsam, gemeinsam und nicht stalkt. Und einfach gemeinsam und auch vor allen Dingen dann auch, das hatten wir ja auch in letzter Zeit ganz häufig, du hattest es gerade letztens erst wieder, diese Thematik, wenn dann so vermeintliche Angebote kommen. Also ich meine, Kinder sind natürlich dann auch noch, also kennen wir ja dann auch von den ein oder anderen Sachen so, was dann im Seniorenbereich passiert, da ist man ja vielleicht anfälliger für vermeintliche Superangebote. Ja, dass diese vermeintlichen Superangebote natürlich nur so Trigger sind und erst mal irgendwie vorgeschoben, aber das wissen ja Kinder nicht, die sehen einfach nur da so ein, erzählst. Genau, also ich hatte mit meinem Sohn, der ist Angler. Und worüber wir auch sehr happy sind, dass er dieses Hobby so für sich entdeckt hat. Ja, Ruhe, Natur und meistens kleine Freundesgruppen und so weiter. Catch and Release natürlich, die Fisch wieder rein, wenn es jetzt nicht irgendwie... Ja, okay, das finden auch einige Leute. Aber er geht angeln, ich finde es super. Er hat wirklich da so ein Hobby für sich zusätzlich zum Tennis gefunden, wo die sich auch wirklich, da sind die am recherchieren und gucken und so weiter. Und da muss man auch wieder sehen, da gibt es natürlich tolle Vorbilder bei YouTube, Weil wenn der sich was anguckt, dann guckt er sich halt 35 Stunden lang Angelvideos an. Finde ich jetzt persönlich nicht so schlimm. Hat auch was mit diesem Survival zu tun und so weiter. Und wenn wir dann bei uns im Garten sind oder so, dann wird auch mal Feuer gemacht ohne Feuerzeug und so weiter und so weiter. Aber dann ist es halt auch so, dann komme ich nach Hause und ich hatte irgendwie auch einen super langen Tag. Und das erste Mal mal, können wir was bestellen? Ich habe hier schon dieses Angebot und dann ist es immer so, es muss dann alles, das finde ich auch so bei Teenagern so krass. Es muss dann jetzt in diesem Moment. Sofort. Und wenn man dann mal so kurz sagt, so können wir uns das nochmal angucken, dann würden schon die Augen verdreht. weil es dauert ja zu lange und so weiter. Und dann meinte er, ja, es gibt halt, weil es war ein großer Kaufhaushandel, gab es früher auch einen Katalog, ich kenne es noch als Katalog. Und die hatten halt so ein, wenn du so und so viel kaufst, dann kriegst du es irgendwie umsorgen. Da habe ich schon mal erst mal gesagt, also ganz ehrlich, das ist auf jeden Fall, wird nicht so sein. Wir lesen mal das Kleingedruckte. Und da war es einfach so, die haben halt eigene Produkte von diesem Versandteilte und natürlich Sachen, die sie einkaufen. Und nun, wenn du Eigenprodukte, dann hast du diese 50 Euro geschenkt bekommen. Dann habe ich mit ihnen den Warenkorb eingepackt. Und da habe ich gesagt, guck mal, wie viele Produkte haben wir jetzt von dieser Eigenmarke, so dass er es auch gesehen hat, also wir haben zusammengehört, da habe ich dann sogar gesagt, okay, wir wollen ja in deinem Badezimmer, also in eurem Kinderbadezimmer noch ein paar Sachen kaufen, dann haben wir halt geguckt, was können wir noch kaufen. Letztendlich sind wir wirklich nicht, wir haben viele Dinge gekauft, aber wir sind natürlich nicht auf diesen Betrag gekommen, weil… Um halt auf diese Eigenprodukte zu kommen, musst du halt ganz schön viel haben. Und das war natürlich so, wie du das gut fühlst, dass man einfach gesehen hat, ist jetzt hier nichts geschenkt, keine 50 Euro hast du geschenkt gekriegt, sondern du musst halt erstmal tausend Dinge kaufen, bist du dann halt diese 50 Euro und dann hast du halt mehr ausgegeben als du. Wir sind natürlich auch schon reingefallen mal, indem wir es nicht gesehen haben oder erst reingefallen und du kriegst es dann irgendwann irgendwelche Anrufe davon. Ja, ja, Anrufe. Weil irgendwas geklickt worden ist, weil irgendwas geklickt worden ist. Da gibt es was for free und das ist auch total logisch. Also ich meine, du siehst das und du denkst halt, wie cool, ja, aber du kannst es halt überhaupt nicht kontrollieren, ja, und deswegen, es geht nur, und dann sind wir wieder bei diesem Punkt. Du musst dich hinsetzen, du musst die Zeit damit verbringen, du musst das genau so. Ich meine, gestern drei Stunden, dämliches Snap Family Center, nochmal ein Shoutout, das geht nicht. Also du bist jetzt bei Snapchat. Ja, Snapchat, aber ich bin aber auch genauso wie da bei YouTube und dann reingucken und so weiter. Oder auch wenn man so eine Bestellung macht, diesen Prozess komplett begleiten. gleiten. Und diese Zeit, die man da investiert, das ist ja dann auch Zeit, wo entweder die anderen beiden im Bett liegen, die Kleinen, oder wo die halt irgendwie beschäftigt werden müssen. Und wo du auch schon wieder ein schlechtes Gewissen hast. Weil die sind ja, also ich meine, wenn sie nicht gerade Süderhof gucken, was ja Gott sei Dank über dich kommt. Ich liebe ja diese alten Sachen mit diesen langsamen Bildern und so weiter. Lindgren und was hast du? Süderhof? Was guckst du da? Kinder vom Alstertal. auch total toll, sehr empfehlenswert. Mit so ganz langsamen Bildern und wunderbar und wunderschön. Aber wenn sie das nicht gerade gucken, dann ist ja auch schnell... Aber es ist halt so lustig, weil da sind ja Sachen so, das ist ja wirklich die alten Folgen von Süderhof, also Handy, das ist ja für die auch eine Zeitreise. Das ist richtig krass, wenn die da so Sachen sehen. Also ich suche gerne so alte Sachen raus, die ich auch in meiner Kindheit geguckt habe. Also das ist wirklich immer ganz gut. Aber das, was du jetzt gerade wieder meinst, das ist ein Halbtagsjob eigentlich schon. Und das finde ich auch, da werden Eltern eigentlich auch sehr alleingelassen, weil ich finde, das ist schon auch eine Aufgabe, wo es einfach einfacher zugänglich ist, weil ich frage mich dann, oder das fragen wir uns immer, es gibt ja auch viele Eltern, die gar nicht die Möglichkeit haben. Schon, also deshalb ist das ja auch deine Aufgabe bei uns. Also ich wäre schon ausgestiegen, vorm Family Center wäre ich schon ausgestiegen, wo ich denke, das ist ja wirklich hochkomplex und sich dann da durchzulesen und so. Also wie gesagt, du warst drei Stunden beschäftigt und das meine ich halt, man denkt ja dann, dann wird es einfacher, aber man hat ganz andere Themen, die super zeitintensiv sind, sich damit hinzusetzen und andersrum hast du dann halt, deshalb ist es eigentlich wirklich schön, mal mit dir so am Stück zu reden, weil in der Zeit habe ich ja dann die Kleinen oder ich bin Arbeiten und du machst alle. Also man hat ja irgendwie immer so diesen, wo, Setze ich jetzt gerade meine Priorität drauf. Ja, und ich würde mir auch ehrlich gesagt bei sowas wünschen. Oder vielleicht schreibt ihr das in die Kommentare, wenn ihr wisst, dass es sowas gibt. Also es gab ganz früher, gab es mal bei Microsoft im Café unter den Linden, konnte man sich hinsetzen. Gab es coole Studenten, die einem dann so irgendwie dieses Microsoft-Family-Ding da erklärt haben. Gibt es seit der Pandemie auch nicht mehr. Aber wenn es einfach irgendwelche Dinge, also du kannst ja nicht jedes Mal wieder irgendwie ein YouTube-Video dazu angucken. Aber wenn es einfach so, ja, nee, aber wenn es einfach irgendwie was geben würde. Ich glaube so Gatherings, also ich meine für alles mögliche gibt es irgendwelche Gatherings und da können sich ja auch mal irgendwie die Großen zusammentun oder die Social Media. Treffen wir uns alle irgendwie in der Orania oder wer weiß wo und die ganzen Lost Daddies und Lost Mummies und dann stellen wir mal mit den Kindern gemeinsam die Geräte ein. Ich fände das mega cool. Das wäre richtig cool. Also mit den Kindern gemeinsam. Weißt du, dass man das einfach gemeinsam, Eltern und Kinder gemeinsam und dann stehen die Freunde da und dann hast du den Snap-Mann da und die WhatsApp. Eigentlich gehört das eher an die Schule sogar. Ja, aber... Das große Thema ist gerade Social Media, die Frage Verbot oder nicht Verbot. Andere Länder machen es ja schon vor. Es geht ja, wir wissen, es gibt mittlerweile Studien, die einfach ganz klar sagen. Ich bin komplett bei dir, aber das ist mir schon wieder alles so ein bisschen zu sehr, so krass ist der Wunschvorstellung, weil, dass man das in die Schulen kriegt, da musst du halt einfach super coole Schulleiter zu haben und dann super coole Leute in den Schulministerien und so weiter. Ja, sorry, es geht aber um die mentale Gesundheit von Kindern. Ja, okay, ich bin ja bei dir, aber wir wissen ja selber, dass es schwierig ist, dass das dann zugelassen wird, dann auch. Dann habe ich es lieber sozusagen, dass es von der freien Wirtschaft organisiert wird, dann können alle hinrennen und dann springen irgendwann die Schulen darauf auf, weil dass man jetzt sofort von den Schulen und den Kultusministerien irgendwie, dass man das bei den 16 Bundesländern hinkriegt. Liebe Leute, macht das mal alles da. Ja, fände ich toll, aber es ist für mich ein bisschen zu ideal world. Dann habe ich es lieber sozusagen, dass das frei organisiert wird und eine Riesentour. Irgendwie kann man durch alle Städte machen. Meinetwegen holst du noch Digger dazu, der singt ein bisschen oder I don't know who. Ja, also für diese Eideskruppe ist Digger. Ja, gut, dann holen wir halt, wen auch immer. Aber trotzdem, dass man einfach so eine Tour macht und sagt mit einer gewissen Leichtigkeit präsentiert und sagt, so komm, wir machen mal die Einstellung. Das könntest du gut ummoderieren. Also zum Beispiel. Also das ist so das Thema gerade bei unseren Teenagern, was uns wirklich krass beschäftigt. Und für alle, die da noch nicht sind, also da könnt ihr auf jeden Fall schon mal, bis dahin haben wir vielleicht diese Veranstaltung. Und dann haben wir ja... Lesen lernen. Lesen lernen. Lesen lernen. Kommt direkt hinter Snapchat. Wobei manchmal auch davor. Lesen lernen. Lesen lernen. Ja. Wir haben gerade eingeschult im September in unsere Wunschschule. Ich muss auch, also wirklich, du kriegst heute von mir voll viele Komplimente, weil wir schaffen ziemlich viel, aber trotzdem sind wir beide immer auch mit und so, das müssen wir noch besser, das haben wir noch nicht gemacht, das müsste man noch machen. Aber wenn man sich am Ende des Tages mal aufschreibt, was wir alles an einem Tag so machen, schon krass, finde ich schon. Also so auch alleine mit der ganzen Logistik, die da jetzt mittlerweile hintersteckt. Und ich wollte darauf hinaus, dass wir ja vor einem Jahr umgezogen sind, nochmal in einem anderen Stadtbezirk von Berlin. und generell Thema war Take the Friction Out. Ja genau, Take the Friction Out. Also alles an Reibung irgendwie, was man irgendwie, Alltagsreibung bei vier Kindern. Und du bist generell immer der Beauftragte, wenn es da gibt, um Bewerbungen von Kindergärten, also die Bewerbungen, die ich von Kindergärten gemacht habe, das war nicht so gute Sachen, also da lasse ich das dann doch bei dir. Es gibt vielleicht sozusagen so ein Thema, wo du manchmal so ein bisschen so in einem Slipstream unterwegs bist, also in so einem Windschatten unterwegs bist, wo ich sage, ah, Vielleicht noch ein bisschen Moment warten. Das ist so wie bei der Tour de France, wenn man zu früh überholt, dann kommt am Ende noch einer. Genau, aber du hast dich letztes Jahr darum gekümmert. Wir hatten ja weiter für eine Schule. Das war jetzt ein bisschen einfacher, weil der große Bruder da schon war und sie wollte da auch in das Ging. Aber trotzdem ist es ja dann immer ein Zittern und dass man da auch aufgenommen wird. Das ist ein schreckliches Thema. Ich habe mich so gestresst wie kaum etwas in meinem Leben. Die Schulplätze für Kinder. Also das muss man ganz klar sagen. Und dann war das Thema jetzt ja, dass wir wieder in die erste Klasse, das heißt es wurde eine andere Grundschule. Wir hatten eine sehr gute Grundschule für die ersten beiden. Die kam aber jetzt nicht mehr in Frage, weil wir halt in diesen neuen Stadtbezirk gezogen sind. Und jedes Kind ist ja auch unterschiedlich. Für unsere dritte Tochter haben wir gemerkt, brauchen wir nochmal was vielleicht ein bisschen anderes noch, wo es vielleicht noch kleiner und noch familiärer, als es schon bei der ersten Grundschule eigentlich war, es ja auch schon sehr familiär. Und das war ja ein großes Thema und das hat uns richtig gestresst. Das war letztes Jahr so. Und dann haben wir noch eine neue Kita gesucht. Und alles hast du hauptsächlich gemacht. Ich hatte natürlich meine Meinung dazu gehabt. Aber du hast dich um diesen ganzen Schriftverkehr und die E-Mails. Und auch das, auch wiederum, das war ja auch ein Halbtagsjob. Ja, natürlich. Und wir haben Gott sei Dank alle das so hinbekommen, wie wir es wollen. Und nun sind wir in der ersten Klasse, wo wir hinwollten. Und wir haben eine wirklich ganz wunderbare Tochter. Aber die ist auf jeden Fall different. Different. Ja, aber schön. Schön anders. Und also jemand, der die Welt verändern wird. So muss man es sehen. Manchmal in stressigen Situationen. Ja, aber jemand, der die Welt verändern wird, also nicht immer zum Guten. Also bei uns auch manchmal schon eine große Herausforderung manchmal auch, aber jemand, der die Welt verändert und mit sehenden Augen verändert und das ist eben nicht immer einfach, aber auf der anderen Seite ist es halt auch, das gehört ja dazu, wie jemand, der die Welt verändern will oder wird oder das auch ständig tut, das ist halt Reibung und diese Reibung, das ist die Reibung, die man nicht loswerden will, aber die man manchmal gerne zumindest irgendwie mal on hold stellen würde. Ja, und das Thema hinter Snapchat ist halt dieses Leseheft. Wir hatten ja jetzt gerade aktuell noch Herbstferien, wenn die Folge rauskommt. Sie hat ein Leseheft mitbekommen von ihrer wirklich mega tollen Klassenlehrerin und ich habe nur gedacht, am Ende dieses Heftes, also da stehen ganze Sätze drin. Also so wirklich krasse ganze Sätze. Ich war der Meinung, das habe ich erst in der dritten Klasse gelernt. Quatsch. Und dass man das jetzt schon nach dem Herbstferien können muss, hat mich jetzt, also wir hatten noch nicht dieses Gespräch mit der Lehrerin, das haben wir jetzt erst nächste Woche. Und wahrscheinlich wird die uns dann sagen, ja, nee, keine Ahnung, so ein weiter Schuss und von da vorne geschossen und erst mal gucken, wie das geht und einige Kinder können es vielleicht schon und I don't know, aber ich stresst mich jetzt so dermaßen, dass sie jetzt irgendwie durch dieses ganze Leseheft in diesen Herbstferien durch muss und bis Ende dieser Herbstferien, das sind ja nur noch ein paar Tage, so sollen sie jetzt irgendwie ganze Sätze lesen. Das erscheint mir so weg wie, okay, man muss große Ziele haben, wir wollen alles im Maß, aber ey, boah. Crazy. Und dann hat sie natürlich den Moment, wann lernst du das mit ihr und wie? Also in welchen Momenten? Morgens? No way. Dann ist sie tagsüber Gott sei Dank in dem Hort, den die Schule anbietet und nachmittags oder abends ist sie halt auch wenig Bock. Ja, nachmittags hat sie auch keine Lust. Dann ist der Kopf dann auch nicht mehr so weit und dann habe ich versucht, ein bisschen unterzusnicken bei den Erziehern im Hort. Die fanden es auch nicht so geil. Die dachten auch so, okay, Da dachte ich mir auch so, aber setzt euch doch alle da mal hin. Und vor allem, weil die ja so einen Bock hat, irgendwie auch mit Größeren, das ist ja übergreifend da im Hort. Und dann dachte ich mir, da schnappe ich mir so eine Größe aus der vierten Klasse, die mit ihr ganz gut kann. Dann habe ich gesagt, hast du nicht mal Lust mit? Oh nee, wir wollen lieber spielen. Da dachte ich mir, ich muss glaube ich morgen mal eine Tüte Gummibären oder so mitnehmen. Hier ist das mit der Bestechung. Ja, auf jeden Fall ist das ein großes Thema. Also gestern Abend hat es ja ganz gut funktioniert. Ja, aber auch nur da wieder deswegen, weil komplette Ruhe rausgenommen. Anderer Raum, du mit ihr weil bei mir war, dann wollte sie nicht aber du mit ihr, anderer Raum komplett rausgenommen sag ich jetzt mal den Terrorzwerg da einfach auch nochmal kurz zur Seite gestellt aber auch da wieder, komplett Zeit. Rausnehmen, Ruhe und die komplette Aufmerksamkeit dann ja und nicht so zwischen Türen in der Küche sitzen, und der eine rennt noch darum und der andere rennt noch darum und so weiter, das ging nicht das wieder dann halt rausnehmen und das ist halt schon irgendwie immer diese ständige Balanceakt und dann auch noch irgendwie, Also wir müssen, eigentlich sollten wir jetzt wöchentlich aufnehmen. Also vielleicht, das finde ich ganz angenehm, dass man sich unterhält hier. Weil zu solchen Gesprächen kommen wir ja sonst nicht. Andere schaffen das täglich, aber so unterhalten ist ja schon selten. Also lesen ja auf jeden Fall. Und was mich persönlich jetzt gerade stresst, jetzt haben wir ja auch eine Freundin im Freundeskreis, die große Bildungsaktivistin ist. Und dann sehe ich den Content zum Lesen lernen bei ihr. Und dann denke ich so, wann soll ich das denn noch machen? Du sollst es ja nicht machen, du kannst es ja machen. Aber das ist wieder dieser Druck, der natürlich wieder durch dieses ganze Social-Media-Thema und so weiter kommt. Da sieht man diese Sachen, weil sonst bist du da einmal im Jahr in der Buchhandlung dran vorbeigelaufen, an diesem Tisch, wenn die da ausliegen, in der Zeit zur Einschulung, da liegen dann diese Bücher aus. Und jetzt sieht man halt diese ganzen Tipps fünfmal am Tag da irgendwie. Ja, die sind ja auch toll. Und ich glaube halt, wenn man das einmal so drin hat, aber deshalb, ich habe auch gesagt, ich brauche noch mal eine Coaching-Stunde dazu, zum Lesen lernen und ich habe auch das Gefühl, dass es dann mit jemand anderem auch nochmal, aber so, das ist ja dieser ganze Pressure, den wir als Eltern so haben und so geht es ja anderen auch, dass man natürlich dann halt denkt, deshalb meinte ich auch so, wir müssen uns viel mehr auch mal loben, was wir einfach schon ganz gut hinkriegen, aber wir denken ja dann immer noch so, okay, jetzt habe ich aber nicht diese Post-its und bin dann nicht mit ihr im Kreis gehüpft und habe Silben gelesen, weißt du so? Nee, deswegen sage ich auch, wir müssen wieder viel mehr und wir waren da bei den Großen, waren wir da mal wirklich lange Zeit sehr, sehr gut. Da kam es mal zwischendurch wieder auf und dann haben wir es jetzt wieder eine lange Zeit nicht gemacht. Weißt du, was ich meine? Und was, finde ich, immer sehr gut war, was uns allen super gut getan hat. Feiern und Bedauern. Feiern und Bedauern. Feiern und Bedauern. Feiern und Bedauern. Also das fand ich abends, wenn man sich dann hingesetzt hat und gesagt hat, was habt ihr heute gefeiert? Was habt ihr heute bedauert? Und dann manchmal haben wir noch gesagt, was kann man besser machen? Ich fand das super. Eine Freundin von uns hat uns das mal irgendwann erzählt und dann haben wir ein bisschen researcht und dann sind wir da mal reingegangen. Und dann haben wir es wirklich häufig gemacht, also lange, lange gemacht, also ich würde sagen über Jahre zum Teil. Und dann hat es mal irgendwann einmal aufgehört wieder und ich war auch viel unterwegs, dann muss ich dazu sagen, dann ging es bei dir so in den Survival-Modus, wie man da irgendwie hinkommt und da kann man das auch nicht mehr so häufig machen. Aber jetzt sind die Kleinen, finde ich, auch schon so, also die Kleinen kann jetzt auch schon sowas machen, dass man eben aber auch dann dieses Gemeinsame hat, dieses Feiern und Bedauern. Und wir wissen ja auch, dass die dann auch alle besser ins Bett gehen, wenn man sich so das von der Seele geredet hat, was einen so beschäftigt. Bei dem Bedauern sind ja auch häufig Dinge dabei. Das haben wir auch über die Jahre festgestellt, die man nicht so auf dem Schirm hatte, die dann so da unterkamen. Also von daher, das ist für mich... Das überlege ich gerade schon. Wir sind heute Abend alle... Das ist ja auch immer so. Jetzt sind alle heute Abend zur gleichen Zeit so zu Hause. Sind heute Abend. Heute Abend können wir es machen. Heute Abend können wir es machen. Heute Abend können wir es machen. Du hast es natürlich auch gleich wieder perfektioniert. Du hast ja sogar einen Wimpel gemacht. Ein Feiern und Bedauern Wimpel? Nein, aber du hast... Den Raschebandewimpel. Ach so. Nee, du hast einen Rascheband, dass man das halt dann auch mal... Ach so. Ja, ja, das war auch so ein Ding. Das fand ich ganz gut, aber den dummerweise so richtig... Ach, das ist ja dann aber, das ist eine eigene Folge jetzt gleich zu diesem Thema. Das ist einer unserer größten Unterschiede, ist, dass ich gerne, wenn man Sachen bespricht, dass ich es einfach gut fände, wenn man sich daran halten würde. Und Sissi immer sozusagen in dem Moment, wenn man darüber spricht, ja super, mega, genial. Dann renne ich halt wie von der Tarantik gestochen los und ich fand ja so diese Idee des Stammtisches und die Idee, also man setzt sich so hin, unterhält sich und alle sind irgendwie so gleich und alle können sich irgendwie, jeder weiß, was happens in Vegas, stays in Vegas. Nee, aber es ist da auch schon eine Förderung, dass Demokratie ja sozusagen in der Familie anfängt. Ja, genau. Und eigentlich ist dieser Gedanke, also wir reden jetzt über so, Christian hat einen Familienwappen. Wir haben so einen Wimpel, wie man auf den Stammtisch stellt. Und dann habe ich so einen Wappen gemacht einfach. So ein Wappen ist gut. Also einfach ein Bild. Und dann hat eine Freundin von uns illustriert. Und dann haben wir da so einen Wappen draus gemacht. Und dann hatten wir das auch eine Zeit lang so, dass jeder dieses Ding holen kann. Also der steht bei uns in der Wohnung und jeder kann das holen, wenn er was zu sagen hat. Das war natürlich auch einfacher, als die Großen nur die Großen waren. Und als es die kleinen Terrorzwerge noch nicht gab. Dann konnten die das holen und wenn sie was besprechen wollten, dann wurde das dahingestellt. Oder wir haben es einmal in der Woche hingestellt und haben dann wirklich gesagt, so wir machen jetzt hier. Und die Idee war, einmal in der Runde, jeder darf was sagen, feiern und bedauern, keiner darf ihn unterbrechen. Das war auch immer wichtig. Das fängt ja schon irgendwie bei unserer jüngsten Tochter an. Das ist immer sehr süß. Dann erzählt einer was. Das ist immer sehr lustig. Und dann sagt, ich will aber auch erzählen. Ich will auch erzählen. Dann fängt sie ja immer ihre... Ja, sie merkt natürlich auch, weil sie merkt, dass das Erzählen halt was auslöst. Wenn jemand was erzählt, dann hören die anderen zu. Und so weiter. Oder Reaktion ist Lachen, Weinen, Schreien, Schimpfen. I don't know. Und diese Rituale, diese Rituale, glaube ich, und bin ich fest von überzeugt, nach all dem, was wir jetzt auch in den letzten paar Minuten besprochen haben. Und in dieser ganzen Schnelllebigkeit und diesen ganzen Themen, die man nicht beeinflussen kann, sind diese Rituale mega, mega wichtig. Dass man halt einfach den Kindern Sachen mitgibt, gewisse Rituale. Ich habe einen Freund, der isst mit seiner Tochter jeden Sonntag Grießpudding zusammen. Das ist so deren sozusagen Vater-Tochter-Moment und so weiter, jeden Sonntag. Und er sagt, mein größter Wunsch wäre, dass die später irgendwie auch nach, auch wenn sie lange schon nachdem sie ausgezogen ist, nach Hause kommt, dass sie dann immer noch Grießpudding zusammen essen. So ein Ritual eben auch mit diesen Wimpeln, wie du es gesagt hast, mit der Demokratie. Das ist schon ein Early-Demokratie-Verständnis. Man holt was, dann sind die anderen ruhig, dann setzen sich alle hin. Und dass man sich dann auch die Zeit nimmt und dass man dann eben sich die Ruhe nimmt. Ja, dass man auch gehört wird. Dass man gehört wird. Und dass jeder das Gefühl hat, er wird gehört. Und jeder kann auch alles sagen. Das ist so viel wichtiger. Danach kann auch gerne einer, ein 14-Jähriger Fast & Furious gucken oder so, wo man sich dann wieder hundertmal darüber Gedanken macht, ja, nein, vielleicht. Aber dieses Ritual an sich, wenn das vorher gewesen ist, dann ist schon mal so viel, dann hat sich das Nervensystem so beruhigt, dass man da so viel wieder aufsetzen kann und das kannst du nur auf ein beruhigtes Nervensystem machen, finde ich. Ja, finde ich gut. Also den Twimpel, mal gucken, was die Großen sagen, den können wir wieder rausholen. Heute Abend sind alle Da freuen Sie sich schon auf vegetarisches Curry. Not. Doch, auf jeden Fall. Ja, ich finde, das war eine schöne erste Folge. Ich würde gerne dich nochmal einladen, weil ich würde auch gerne nochmal mit dir darüber reden, wie es auch so ist, mit einer Hebamme, mit Rufbereitschaft zusammen zu sein. Was ja auch nochmal, also wir haben ja heute so gerade so über unsere Herausforderungen jetzt so geredet, die aktuell sind, aber die steigern sich ja immer nochmal mit einem Job, der ja auch nicht so planbar ist. Und das ist, glaube ich, für dich als mein Mann und als der Vater unserer Kinder auch nochmal eine, finde ich, eine extreme Herausforderung. Und das ist aber, heute kriege ich aber wirklich so viele wunderbare Komplimente. Ich komme nur wieder, wenn das in den Kommentaren auch steht. Wir lassen uns hier rein von den Kommentaren leiten. In dem Fall bestimmst nicht du, sondern einfach deine Hörerin. Wenn die sagen, ich soll wiederkommen, dann komme ich gerne wieder. Also ich fand es auch nice, aber ich fand es deswegen nice. Weil du nicht ganz für dich alleine hattest. Ja, das gibt es ja sonst nicht. Hören aber ein paar Leute zu. Ja, aber wir versuchen jetzt seit einem Jahr mal eine Nacht mal irgendwo hinzufahren. Ja, aber das liegt ja nicht daran, dass wir Eltern sind, sondern das liegt ja wirklich an der Rufbereitschaft. Und das können wir gerne in der nächsten Folge beschreiben. Ja, genau. Und die Rufbereitschaft ist auch so ein Ding. So ein Riesenthema in unserem Familienkonzern. Ja, klar, logisch. Ich saß auch schon mal alleine unterm Weihnachtsbaum. Ja. Nicht die ganze Zeit, aber... Ihr Lieben, vielen Dank, dass ihr zugehört habt. Vielen Dank, Christian, dass du da warst. Vielen Dank, Sissi, dass ich eine Stunde mit dir... Nicht ganz, sogar nicht ganz. Ja gut, wir hatten ein bisschen Vorbereitung, ein bisschen Nachbereitung. Aber nicht schnell. Daydating. Mit meinem eigenen Getränk. Genau, ich würde mich freuen, wenn ihr nächste Woche wieder einschaltet. Wenn ihr uns fünf Sterne schenkt, dem Herrn Rasche ist er auch bekannt. Wurde dir dein Name geändert. Rasch, aber ich wollte nicht mehr Herr Rasche sein. Ich habe was total Verrücktes gemacht. Erzähle ich beim nächsten Mal. Ja, beim nächsten Mal. Was völlig Verrücktes, wirklich. Was völlig Verrücktes. Genau. Und ja, wir hören uns nächste Woche bei Soundsfamilie. Und ich wünsche euch eine, oder wir wünschen euch eine schöne Woche. Eine angenehme Herbstperiode und hoffentlich wenig Winter- und Herbstblues. Tschüss. Tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissy.at auf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht. Das war Sounds Familiar, der Elternpodcast mit Hebamme Sissy Rasche. Eine Produktion von Auf die Ohren Redaktionelle Leitung Katharina Kern Aufnahmeleitung Lena Günther Sounddesign und Postproduktion Milan Fay.