Ihr Lieben, es ist Donnerstag. Es gibt eine neue Folge Soundsfamilie für euch und ihr habt abgestimmt. Und ich muss auch ganz ehrlich zugeben, die Zahlen sagen es auch. Heute ist mein Mann wieder da und es war eines der erfolgreichsten Folgen von Soundsfamilie, Christian. Ich würde das dahingehend korrigieren wollen, indem ich sage, es war die erfolgreichste Folge von den Zahlen, die ich zuletzt gehört habe. Nein, nein. Wir waren um den Top 3. Ich glaube, wir können jetzt auf die Kommazahl aus, aber auf jeden Fall. Naja, dann tut bitte noch was, weil dann haben wir richtig Alarm zu Hause. Einfach nochmal schnell weiterleiten die Folgen und damit es die erfolgreichste Folge wird. Das ist natürlich ein bisschen auch was, das tut gut. Ja, das freut mich auch. Das tut gut, oder? Uns beiden, das tut gut. Ja, auf jeden Fall. Und deshalb bist du heute hier und zwar für uns eine der stressigsten Wochen des Jahres. Ich hatte diese Woche schon, wir nehmen ja zwei Tage bevor die Folge rauskommt immer auf, und ich hatte auf jeden Fall Anfang der Woche schon einen Nervenzusammenbruch, obwohl ich eigentlich drei Tage weg war. Ich hatte drei Tage frei. Lass uns doch da einsteigen. Das ist erstmal, also erstmal vielen Dank, dass das Voting so toll war, freut mich. Was haben wir noch gelernt? Wir haben gelernt sozusagen, also ich habe so ein Feedback bekommen, dass ich muss ausreden lassen, auf jeden Fall, und er möchte das, das ist wichtig, das machen wir heute. Ja, du warst drei Tage weg. Das habe ich auf meinem Zettel stehen noch. Du hast ein Girls Weekend gehabt. Und dann deinen ersten, in dem ich zu Hause das alles geschmissen habe mit vier Kindern und diversen Veranstaltungen übers Wochenende. Keine Verletzungen, keine blauen Flecke, keine offenen Wunden, Brüche, sonst was. Keine RTW, kein Krankenhaus, also all diese Sachen. Lief alles glatt, inklusive Turnwettkampf und so weiter. Das war eine Medaille. Eine Medaille sozusagen. Und dann, das ist dann sozusagen von der Dramaturgie her, da kommen wir dann gleich hin, damit ihr auch dran bleibt, der erste Nervenzusammenbruch gestern Abend. Der hat es in sich. Aber vielleicht ist es auch nicht schlecht, weil in 15, 16, 17 Jahren wissen wir ja auch, dass mittlerweile schon, dass je eher dieser Nervenzusammenbruch vor Weihnachten ist, desto ruhiger wird Weihnachten. Das heißt, wenn der jetzt also gestern war, schon bei dir, dann ist das vielleicht jetzt der Rest der Woche ruhiger. So gehe ich da ja immer ran und sage mir so, okay, besser jetzt nicht am Samstag oder besser nicht am Heiligabend, sondern besser zwei Tage vorher, dann ist das alles. Genau, ich war drei Tage in Kopenhagen, also vielen Dank, das war richtig gut. Ich war gar nicht drei Tage, ich war ja, ich bin... Ich bin donnerstags mittags losgeflogen und sonntags wiedergekommen und ich bin eigentlich in der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag auch nochmal wieder abgehauen, weil ich fliege einmal drei Tage verlassen. Nee, war das nicht, du bist am Freitag, oder? Nee, nee, nee, ich bin Donnerstag geflogen und Mittwochabend riefen dann zwei Damen an, dass sie Wehen haben. Frauen, sagst du. Ja, Frauen, sag ich ja, genau. Zwei Frauen von mir an, dass sie wehen. Also ich meine, ihr müsst euch vorstellen, ich verlasse wirklich sehr selten Berlin, also wirklich eigentlich nie. Außer wenn wir nach Kreta fliegen, wenn wir in Skiurlaub fahren. Und dann, also wirklich nicht oft. Und ich bin ja auch neulich nicht zu dem 80. Geburtstag von deiner Mama mitgekommen, weil es da auch so brenzlig war. Da ist dann natürlich nichts passiert. Das weiß man ja vorher nicht. Aber jetzt wollte ich mal drei Tage sozusagen die Stadt verlassen. Hatte das natürlich alles mit meiner tollen Kollegin Christiane, die mich vertreten hat, organisiert. Aber ich war natürlich bis Donnerstag früh noch zuständig. Und Mittwoch, und bin Mittwoch spät nach Hause, also auch spät nach Hause gekommen, habe natürlich noch nichts gepackt gehabt. Und dann riefen die alle, und da war auch schon mal kurz so, oh Gott, oh Gott, oh Gott. Typisch Sissi Rasche, das muss jetzt so. Also eine Geburt, kann ich euch sagen, habe ich noch, wer mir bei Instagram-Folk hat das gesehen, eine Geburt habe ich noch geschafft zu betreuen. Da ist das Baby um 5 Uhr morgens geboren. Und die andere war noch nicht so weit. Dann hatte ich jetzt wirklich überlegt, noch meinen Flug, das hatte ich dir gar nicht erzählt, meinen Flug, ich war dann schon eingesteckt, ich konnte den gar nicht mehr umbuchen. Aber ich habe gedacht, okay, dann lasse ich den einfach und nehme ihn später hin. Aber dann war das wirklich so ein unreifer Befund, also ein Zentimeter. Und da wusste ich ja gar nicht, kann ich jetzt irgendwie abends fliegen oder das nicht. Und dann habe ich gesagt, zum ersten Mal, Ich gebe jetzt ab. Ja, mega wichtig und mega toll. Ja, ich habe schon ein bisschen gewarnt. Ja, das ist schon klar, aber das ist ja sozusagen, das ist ein mega wichtiges Learning, weil war ich auch sehr stolz auf dich, weil normalerweise, also muss man sich vorstellen, was, wenn wir sonst mal, wir schaffen es schon mal, mal für ein Wochenende irgendwo hin, aber sehr, sehr, sehr, sehr selten. Und eigentlich wird schon auf der Hinfahrt zum Flughafen schon darüber nachgedacht, wie man, wie du eher zurückkommen kannst. Und jetzt hast du das dann hinbekommen. Ich glaube, da spielte natürlich auch ein bisschen mit, dass deine Freundinnen da auch ein bisschen Druck gemacht haben und dass es da vielleicht irgendwie anders ist. Aber unterm Strich, glaube ich, war es ja auch ein gutes Learning, dass alles gut geklappt hat, dass die. Zweite Geburt auch gut geklappt hat, dass man anderen Menschen auch vertrauen kann, durchaus, sozusagen, dass das klappt und dass man das Loslassen manchmal mehr Freiheit bringt und auch Freude machen kann. Also sonst war ja immer so, Loslassen ist Stress. Und jetzt hat Loslassen, glaube ich, auch gezeigt, dass Loslassen Freude bringen kann. Ja, ich glaube, es gab mehrere Punkte, die zusammen... Also erst mal, dass ich natürlich wusste, dass sie in super guten Händen ist bei Christiane. Und zweitens war es aber auch eine Frau, wo ich gewusst habe, dass sie das auch mit der anderen Hebamme gut macht. Oder macht das einfach eine toughe, also dass ich einfach gesagt habe, wir hatten das ja vorher durchgesprochen und so weiter. Wir hatten uns eigentlich für den Sonntagabend verabredet, wenn ich wiederkomme oder den Montag. Aber es sollte anders sein, da habe ich auch gesagt, dann soll das auch einfach so sein. Und das war für mich auf jeden Fall schwer, aber es hat sich, wie du sagst, gut angefühlt auch mal losgelassen. Und ich hatte natürlich auch tierische Angst, weil es war eine meiner engsten Freundinnen, die ihren 40. Geburtstag gefeiert hat. Es ist... Immer noch, hoffentlich nach dem Wochenende. Ja, ist sie immer noch. Also eine meiner engsten Freundinnen, die hat ihren 40. Geburtstag. Die hat sich statt einer großen Party diesen Trip mit Zeit zusammen gewünscht. Und ich habe gedacht, okay, wenn ich da jetzt nicht hinkomme, dann wird die mich auf jeden Fall, dann kriege ich Ärger. Also ich finde das auch mit der Zeit zusammen irgendwie schön. Und als Reisetipp, wenn wir jetzt hier in Kopenhagen, du hast gesagt, wir sollen da nochmal als Familie hin. Ja. Also würdest du das empfehlen, auch um diese Jahreszeit grundsätzlich? Wir sind mit Schneesturm angekommen. Also wir sind wirklich gelandet, musst du dir vorstellen. Da standen so viele, wie nennt man so eine Auto, so eine Schneepflug. Ja genau, wie so eine Armee. Und da habe ich schon gedacht, naja so toll ist es ja doch nicht. Auf einmal ging es richtig los und hat total geschnallt. Das war natürlich so ein bisschen romantisch so, also so ein bisschen Winter Wonderland. Und dann kamen wir da an, war natürlich auch, ich bin mit meinen Freundinnen aus Berlin, also wir haben gemeinsame Freundinnen und mit denen bin ich, es war wirklich so ein bisschen wie Klassenfahrt, Caro und Nanni. Und meine Freundin Nanni, weißt du, die ist einfach Production, die hat alles organisiert. Ich bin einfach nur hinterhergegangen, das war auch gut. Ich bin einfach immer nur wie so ein kleines Kind immer hinterher, die hat dann die Karten für die Metro gehabt und so. Ich bin immer, das war richtig schön. Die kurze Frage, ist das auf unseren gemeinsamen Trips anders? Nee, du organisierst. Ich gehe dann hinterher. Just asking für einen Freund. Genau, aber ist doch gut, dass da jeder so seine Aufgaben hat. Ich habe andere Aufgaben, wenn wir verreisen. Du packst gerne Koffer. Viel. Viele Koffer und sehr spät Koffer. Ja, aber ich habe auch immer alles dabei. Dann meistens nicht geschlafen, aber du hast alles dabei, stimmt. Ja, und ich schaffe das dann auch immer, das durchzuhalten. Das ist meine Geburtshilfe, dass mich das immer durchstehen lässt. Auf jeden Fall angekommen, ich will jetzt auch gar nicht so lange über den Girls Trips reden. Also wert, ja, nein. Ja, auf jeden Fall nach Kopenhagen, wir hatten ein superschönes Wetter. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe zu dir gesagt, dass ich jetzt mit den Großen, also wenn wir jetzt mit unseren beiden großen Kindern 13 und 15 fahren würden, würde ich auch jetzt um diese Jahre Zeit mit den kleinen, muss man ja immer so bei Städtetrips auf jeden Fall Spielplatz, Stops und so einpacken da würde ich es dann einfach vorziehen, das auch eher im Frühjahr zu machen, weil da musst du da nicht irgendwie stehen, aber es ist auf jeden Fall ein schöner Trip, weil man alles so zu Fuß machen kann, also viel Laufen, viele Schritte gutes Essen, Also mit dem Experimentarium, was ich jedem ans Herz legen kann, hat man schon mal einen Spielplatzbesuch indoor gekoppelt. Das ist sensationell. Das habt ihr ja nicht gemacht. Das ist Louisiana sozusagen. Das ist das tolle Museum etwas nördlich. Haben wir auch nicht gemacht. Habt ihr auch nicht gemacht, aber das kann man auch mit den Kleineren schon machen. Aber nein, ich bin auch ein großer, großer Fan von Kopenhagen. Dann ist das, vielleicht klappt das ja dann im nächsten Jahr. dann mal. Aber wir müssen noch was auflösen, glaube ich, von der letzten Folge, weil wir hatten das Thema mit diesem Lesen, mit diesem Lesebuch für diese Herbstferien, weißt du, mit diesem, das hatten wir doch noch. Und in der Tat, das darf ich, das muss man ja nicht vergessen, weil es war ja sozusagen so, dass wir die große Panik Nummer geschoben haben irgendwie, weil ja, das Buch, also für alle, die die erste Folge nicht gehört haben, also wir kriegten vor der Ferien so ein Buch mit, so ein Heft, Und hatten dann die große Panik, dass unsere Erstklässlerin bis zum Ende der Ferien das ganze Buch gelesen oder das Heft gelesen haben. Das war nicht so. Da ist die in der Kommunikation irgendwie untergegangen. Das ist eigentlich nur die ersten ein, zwei Seiten. Und das andere konnte man so ein bisschen anlesen. Das Reden hilft dann immer wieder. Das ist dann schon ganz gut. Also es ist ganz entspannt und die erste Klasse läuft auch gerade ab. Und was beschäftigt dich sonst diese Woche? Nee, ich wollte noch kurz sagen, ich war ja eigentlich noch gar nicht so fertig von meinem Girls Trip. Achso, doch, doch. Ich fand den Anruf lustig. Also wir haben wenig telefoniert, das fand ich auch toll, dass du mir immer so schön, du schickst mir ja eh immer, also besser als ich. Also ich bin darin nicht so gut. Ich liebe das ja, von dir kriegt man ja immer Bilder und was du so gemacht hast. Also wir hatten ja diesen, du hattest ja den Wettkampf, weil unsere Tochter, große Tochter turnt jetzt endlich. Ich glaube, es wurde uns schon in der ersten Klasse ans Herz gelegt von ihrer damaligen Klassenlehrerin, die unglaublich toll ist und die sie im Sportunterricht hatte und immer gesagt hat, wissen Sie, Frau Rasche, Herr Rasche, die muss zum Turnen und ich habe ja irgendwie so überhaupt gar keine Berührungspunkte mit Turnen. War dann mit ihr, glaube ich, auch sogar mal zweimal im Winter in so einer Halle. Es hat ihr aber auch nicht so gefallen. Turnen ist ja so ein bisschen dein Thema und da bin ich dir auch sehr dankbar, dass du dich da so hinter… Turnen ist mein Thema? Ja, also jetzt diesen Tonverein für Sie zu finden. Ja, ja, gut. Das hörte sich jetzt so an, als wenn ich hier ratschlagend durch die Wohnung mich bewege. Nein, aber... Oder erst morgens erst mal im Spagat aufstehe. Und da sollten wir vielleicht auch, alle, die uns zuhören, einfach ein bisschen so vorbereiten. Solltet ihr irgendwie Ton, also wirklich so Bodenton mit euren Kindern vorhaben. Also das ist schon auch eine neue Welt. Also wir waren, ich war da nur einmal sonntags mit. Und da habe ich ja dann unsere jetzt Siebenjährige mitgenommen. Da haben sie ja gleich zu mir gesagt, ja, die ist zu alt für Leistung. Und ich so, ja, ich wollte eigentlich nur Touren. Ich wollte eigentlich keine Olympiasiegerin. Und das ist schon irgendwie so eine ganz andere Welt. Das ist eine andere, ja, aber ich glaube, das Wichtigste ist und das ist, wenn man dann immer einfach jetzt auch an diejenigen, die noch dann vielleicht jüngere Kinder haben oder grundsätzlich aber auch so wie bei uns. Ich habe einfach unsere Tochter an diesem Wochenende unglaublich glücklich erlebt. Die war wirklich total glücklich, macht ja auch andere Sportwettkämpfe und da war sie jetzt zum Teil nicht ganz so glücklich und obwohl sie das ja auch ganz gut kann, aber da war sie einfach glücklich, weil sie etwas gemacht hat, was sie schon lange machen wollte. Ich meine, was sie auch total beschäftigt, immer, also das ist ja ein Teil ihres Lebens, weil die bewegt sich wirklich ratschlagend durch die Gegend am liebsten. Also die würde am liebsten nur sowas machen. Und das ist halt einfach, und dass sie da jetzt sozusagen, ich meine, die macht das jetzt seit sechs Wochen, hat das erste Mal diesen Wettkampf gemacht. Das war jetzt, also jetzt das Niveau, muss man auch irgendwie die Kirche da im Dorf lassen. Aber es war niemand anders da, der das sechs Wochen, die sind alle schon anderthalb Jahre, zwei Jahre, drei Jahre und länger dabei. Und da zeigt sich halt einfach wieder, dass es eben wichtig ist zuzuhören. Wir haben das eine Zeit lang nicht gemacht, wir haben das irgendwie so ein bisschen weggeschoben, keine Zeit. Keine Lust, also du auch und so, bei dir auch definitiv keine Lust. Also ich musste mich schon auf jeden Fall. Und dann, ich glaube, dann war es halt einfach so, dass man dann irgendwie wirklich merkt oder dass wir dann gemerkt haben, das ist total wichtig für sie. Und das auch im Rahmen des, wie wir den Umzug da gemacht haben und dann eben alles neu drumherum, dass man eben da auch geguckt, dass wir da dann lange gesucht haben. Es ist auch nicht einfach, da was zu finden, wo jetzt irgendwie entweder ist das sehr, sehr schnell so eine Leistungsrichtung, drei, vier Mal die Woche oder das ist halt einfach eben dann nur so ist, keine Ahnung, eine Dreiviertelstunde und das ist jetzt glaube ich sowas in der Mitte. Zweimal, dreimal, zweimal oder dreimal vielleicht die Woche. Und eben dann hin und wieder dieser Wettkampf, ganz toller Verein. Und die sich auch alle wahnsinnig kümmern. Und jetzt muss man ja auch immer nochmal an diese ganzen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen da sich bei denen bedanken. Weil das ist ja die Einsätze da, sonntags, vormittags, Training und so weiter. Aber ja, die war glücklich und einfach, weil sie waren so All Blacks mäßig angezogen, hatten alle die gleichen Anzüge an, den hast du noch mit besorgt, sahen echt schick aus, wobei du wahrscheinlich, die Straßperlen wäre jetzt nicht irgendwie bei dir ganz vorne auf der Liste gewesen, aber ich fand, sah irgendwie noch cool aus, also gibt es andere Sachen, aber die, dass man hinhört einfach und dass man einfach ein Gefühl dafür entwickelt, ist das wichtig? Es gibt auch noch jemanden in meinem Freundeskreis, der hat mir letztens erzählt, Sportarten, wo die Kinder mit dem Auto hingefahren werden müssen, die sind verboten. Fand ich auch einen guten Ansatz. Aber bei uns kann sie ihn noch mit der Bahn hinfahren, wenn es teilweise zu dunkel ist, dann holen wir ab. Aber die war echt super. Ich hole ja im Dunkeln generell gerne ab. Aber wir waren bei Fotos, glaube ich, ursprünglich. Nein, aber das habe ich ja sozusagen verpasst und das begleitest du halt immer so schön. Und ich muss da, würde da schon gerne einen Satz noch zu sagen, weil da habe ich mich wirklich als Mutter sehr gegen gesträubt, weil ich einfach Ton so unsexy, also ich fand es einfach so, ihre anderen Sportarten, so eine Ballsportart und so weiter. Aber das finde ich gut, dass sie sich da so durchgesetzt hat und sie hatte ja wirklich einfach auch ein Talent für, sie bewegt sich gerne und das hat ja wirklich die Lehrerin schon immer gesagt zu uns. Und deshalb freue ich mich, dass du das nochmal so unterstützt hast und dass sie wirklich so happy ist. Und dann war das so süß, dass du mir ein Video nachts geschickt hast. Du hast ihr dann ja so ein, ihr müsst euch vorstellen, die hat die Tür aufgemacht von ihrem Zimmer und dann hat Christian halt ganz viele tolle Botschaften ihr geschrieben. Motivation Motivation Motivation Floor bis ins Bad wo sie sich dann ihre sich fertig macht und das fand ich total süß und sowas bist du dann halt immer dass du mich daran teilhaben lässt, ich hätte vielleicht sowas so eine schöne Idee hätte ich glaube ich nicht gehabt wie du aber dass ich dann sowas auch nicht dokumentiere meine Mutter hat sich auch beschwert ich habe nicht ein Foto geschickt aus Kopenhagen also ich habe auch wirklich habe ich dir ein Foto geschickt? nee wir haben gefacetimt ja, glaube ich auch nicht. What happens in Kopenhagen? Stays in Kopenhagen. Ja, also das finde ich halt immer so schön und das machst du halt immer so toll, dass du halt auch, wenn ich natürlich arbeiten bin, ich bin ja auch dann, wenn ich bei Geburten bin, einfach länger weg, dass du mir immer so schöne Momente, die ihr dann habt mit den Kindern, dass du mir die immer mithaltst. Fand ich gut. Und mein Bruder hat ja auch ein bisschen mitgeholfen, weil der war ja dann morgens beim Wettkampf mit ihr, weil du die klein hattest und der hat das ja auch alles super dokumentiert. Soweit man das machen kann, da muss man heutzutage auch mal vorsichtig sein. Ich glaube vor zehn Jahren, da hat noch keiner reagiert beim Videoaufnahmen in der Turnhalle. Aber auch das ist ein Thema heute und das wird auch strikt untersagt und das machen dann die Betreuer, fand ich auch super. Das ist ja auch ein Learning, weil ich hatte ihm auch gesagt, hör mal, kannst du, kannst du machen? Er sagt, nee, das kommt hier nicht so gut an und das ist aber auch genauso wie bei, das sagen die auch beim Training, dass das dann eben, was ich auch absolut richtig finde und dann haben die Betreuer halt am Ende richtig coole sozusagen so Aufnahmen der All Blacks Mädchen Truppe gemacht. Ja, cool. Ja, und was war noch? Du hattest, unser Sohn, der war, der ist ja jetzt wirklich so in so einem Alter, der organisiert sich selber, ne? Das ist ja schon so. Ja, nicht jeder Organisationsplan ist immer richtig durchdacht und hat auch noch die eine oder andere Nuance da drin, über die man dann durchaus nochmal diskutieren kann und sollte. Aber der hat sich dann irgendwie Freitag auf Samstag weg organisiert und war dann irgendwie unterwegs. Aber wir hatten bei demjenigen, bei dem er unterwegs war, das ist uns auch immer wichtig, der war am Wochenende vorher bei uns. Das war sozusagen einmal, das finde ich auch immer wichtig, hatten wir glaube ich beim letzten Mal schon einen meiner Lieblingssprüche aus meiner Kindheit, sage mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist. Dass wir sozusagen seine Truppe einmal bei uns hatten. Dass man einmal sozusagen, da waren glaube ich vier 14-Jährige, die dann aus ihrem Digerkäfig dann da morgens rauskamen. Ich habe es dir auch alle gesagt, alle müssen wir duschen. Zur Raubtierfütterung um halb elf oder was irgendwann. Und da haben wir sein neues Tennisteam in Teilen kennengelernt. Gute Truppe. Ja, gute Truppe. Die waren leider nicht so erfolgreich am Wochenende. Die haben verloren. Aber das ist ja eigentlich, was sagen die Tennistrainer immer, das ist ja das Verlieren zu lernen beim Tennis ist die viel wichtigere Aufgabe. Und als Team ist das ja auch nochmal was anderes, wenn man mit der Mannschaft spielt, als wenn man alleine da ist. Also die haben, da war es nicht so. Unsere Tochter hat ja eine Medaille mit nach Hause gebracht und die Jungs haben einfach leider verloren. Dann sieht es nächste Woche an. Und du hattest ja die Kleinis. Ich hätte die Kleinies, ja. Die Kleinies? Ich habe mit den Kleinies viele bunte Sachen gemacht. Vor allen Dingen, also Memory ist ja für mich immer noch so ein Ding. Also ich meine, ich spiele wirklich gerne Memory. Aber es ist halt einfach krass, wie gut drei und sechs oder vier und siebenjährige sind. Und vor allen Dingen die drei- beziehungsweise vierjährige, die ist einfach verdammt gut. Und das ist echt… Wie so ein Trainingslager im Memory-Trainingslager. Das ist wirklich, also das ist dann teilweise, dann habe ich mal einen Lauf, dann gehen mal so ein, zwei Dinge, gehen dann gut. Ich würde natürlich jetzt nicht behaupten, dass das auch manchmal mit Mischen zu tun hat und wie man die Dinge hinlegt, aber das ist schon, also das ist auf jeden Fall so ein Ding. Die anderen Sachen, da gibt es noch nicht so viele Spiele. Ich bin ja dann eher dann auch so für das Thema Rollenspiele und so weiter dann machen oder sowas wie gestern Abend. Du machst gerne Rollenspiele? Ich begleite die gerne. Ja, ich mache das gar nicht gerne. Begleite die gerne. Wie begleiten sie die gerne? Ja, indem ich sie so in dieses Mama-Mama-Kind-Hundi-Ding rein, sozusagen. Unsere junge Tochter ist ja immer gerne Baby, ne? Ich habe da ja dann einen anderen Hintergedanken. Mein Hinterknack ist ja, meistens ist ein Rollenspiel, da beschäftigen die sich länger mit, als mit irgendeinem anderen Spiel. Und wenn sie sich länger damit beschäftigen und sie dabei reden, dann kann ich auf der einen Seite hören, was sie reden. Das finde ich immer, da kommt immer viel bei rum. Erlerne ich auch viel. Und die geben ja dann häufig Dinge wieder, die sie halt einfach anderswo aufschnappen. Und da gibt es auch manchmal Dinge, die man dann nochmal hinterfragen kann oder sollte. Und das andere ist, dass sie dann halt einfach beschäftigt sind. Das ist ja so, wenn man mit Kindern alleine ist. Wir haben ja auch da sozusagen, was abends betrifft, Eine andere Ansicht auf die Dinge. Ich spiele ja gerne Kinder auch kaputt. Dann weiß ich halt ganz genau, okay, wenn ich am nächsten Tag eh ausschlafen kann, du bist dann eher, versuchst dich dann an deine Regeln zu halten. Die müssen dann ins Bett und dann bist du dann plötzlich zwei Stunden mit denen weg, weil die dann halt dann doch noch nicht so richtig kaputt sind und noch nicht so richtig wollen oder so. Ich spiele die dann halt kaputt. Du hast einfach keine Lust, eine Einschlafbegleitung zu machen. Ja, muss ich auch nicht immer machen an einem Wochenende und dann sind die halt einfach kaputt. Also nicht, dass einer denkt, die sitzen bei mir vor der Glotze ohne Ende. Nee, nee, nee, das machen wir nicht. Aber einfach, dann macht man halt noch dies und das, dann wird noch zusammen gekocht oder noch irgendwie, keine Ahnung, jetzt gab es glaube ich noch Eis am Wochenende haben wir noch irgendwie dazu. Super, nochmal Eis, bevor man abtet. Abends, ja, nein, das war jetzt nicht ganz so spät. Nicht so um zehn oder sowas. Um halb zehn. Nee, nee, nee. Aber kochen zusammen, aufräumen zusammen, natürlich dann auch. Ich habe die Kleinings jetzt am Wochenende dabei umgestellt und das ist, finde ich, ein großes, das ist eine, wir haben ja immer auf so unserem Zettel stehen, was beschäftigt euch gerade. Oder mich beschäftigt gerade, dass ich es jetzt geschafft habe, bei den Kleinings, die umzustellen von ihrem Robin Hood und Peppa Pig und keine Ahnung, was es da alles gab. Was man ja immer hin und wieder anmacht, müssen wir uns auch nichts erzählen. Klar, wir wollen ja auch die Realität hier erzählen und nicht. Auf Logos. Unsere Kinder gucken Fernsehen auch. Ja, natürlich gucken die Fernsehen und manchmal geht das auch gar nicht anders, weil man muss ja irgendwie was machen und bevor die sich die Köpfe einschlagen oder so wie gestern Abend einen Parcours bauen, wo du danach eine Stunde aufräumst, also please check Sissy's Instagram-Story. Nee, das weiß ich nicht, ob das ist. Aber wahrscheinlich weg, wenn das rauskommt. Aber da haben sie einen Parcours gebaut. Den krassesten Parcours durch diese ganze Wohnung. Mit allen Stapelsteinen, die wir haben. Und allen Kissen und allen Decken. So, da habe ich sie aber auch machen lassen, aber danach, weil es ist ja auch Limitless Creativity, ist ja auch schön, aber bringt halt nichts. Aber die Umstellung auf Dokus. Und zwar, das war ja bei den Großen schon so, mache ich auch gerne für mein Nervous System, ist das bei euch mal ganz gut. Irgendwie, es gibt ja wunderschöne Dokus über Tiere und wir sind mit Erdmündchen eingestiegen am Wochenende. und eigentlich wollten die das gar nicht. Bisher hat das die 6-Jährige, 7-Jährige also wirklich so hardcore abgelehnt. Die ist ausgerastet, wenn wir das angemacht haben. Die Kleine fand das schon okay, aber jetzt am Wochenende war es dann eben so, dass wir damit angefangen haben. Bisher war hier irgendwie der blaue Planet oder was es da alles gibt. Das war, aber dadurch, dass es jetzt so Erdmännchenbezug waren, also nur eine Rasse ... Nur eine Tierart und jetzt sind wir dann im nächsten Schritt, was war das nächste? Schakale, glaube ich. Ich mag ja Hunde sehr. Hunde gab es nicht. Schakale, glaube ich, oder irgendwas anderes. Vierbeiniges. Okay, du bist auf Doku. Gut. Doku. Das ist toll, das beruhigt alle und das sind schöne Sachen, die man da mitnehmen kann. Das war ein sehr erfolgreiches Wochenende. Dann kam ich wieder. Du hast mir netterweise auch mein Auto, weil ich natürlich gleich vom Flughafen, wo ist sie hingegangen? Zum Termin mit den Frauen, war ja klar. Es hat ja keiner zu Hause gewartet und sich gefreut. Ja, ich musste noch zwei Wochen Betten machen und dann bin ich auch nach Hause gefahren. Und ihr müsst euch vorstellen, die letzte Novemberwoche ist für uns immer sehr intensiv, weil erstmal fängt jetzt die Zeit der Kindergeburtstage an. Also unsere drei Mädels sind alle im Winter geboren und das dritte Kind, die zweite Tochter, die hat im November Geburtstag. Und wir machen seit vielen, vielen Jahren gemeinsam eine Veranstaltung immer am Vorabend zum ersten Advent. Am Vorabend zum ersten Advent und das ist ja meistens dann irgendwie so 28., 29. November, ist ja eigentlich nie im Dezember und das heißt, es fällt einfach immer ein paar Tage oder ist auch schon mit ihrem Geburtstag zusammengefallen. Und das ist ja immer Herausforderung. Und Adventskalender ist ja auch noch was. Adventskalender, Adventskranz. Adventskranz, ja. Und dadurch, dass ich ja auch neben meiner Hebammtätigkeit, erstmal habe ich sau viele frische Babys gerade. Die zwei Geburten von letzter Woche und dann halt noch die anderen von, die sind ja irgendwie auch noch nicht alle ganz fit. Also die sind fit, aber da bin ich auch noch viel. Und was auch noch ist, ich bin ja auch noch Content Creatorin. Und es ist ja sozusagen die Black Week diese Woche und das heißt, ich hatte mit meinen festen Kooperationspartnern, die ich halt schon viele, viele Jahre habe, eigentlich jeden Tag jetzt, dadurch, dass die ja natürlich alle und gerade in der aktuellen Situation, wo ja auch viele Firmen einfach darauf super angewiesen sind, ja Kooperationen. Und dann habe ich gestern kurz gedacht, ich… Nee, nicht gedacht. Nee, genau, gefühlt. It happens. Oh mein Gott, ich war kurz… Shit was falling off the wall. Genau, das war echt schön. Aber das habe ich eigentlich immer vom Gänseessen. Und die Adventskalender ist halt auch, weil unsere große Tochter meinte auch zu mir, Mami, ich fand den Adventskalender schön, den du mir letztes Jahr gekauft hast, aber du kuratierst ihn immer so schön, wenn du ihn selber machst und ich wünsche mir einen selbstgemachten. Ich meine, da brennt mein Herz natürlich auch so. Natürlich, wobei ich jetzt musst du auch dazu sagen, dass du es jahrelang natürlich sozusagen gemacht hast. Und dann haben wir mal so gedacht, wir können uns da so raussneaken. Bei dem Großen gibt es mittlerweile ein ziemlich gutes Modell aus dem Angelbereich und Angelzubehörbereich. Da ist er ziemlich happy. Der hat sich so gefreut, den haben wir in der letzten Woche hingestellt und der hat fast geweint. Ja, ja. Und sowas ähnliches haben wir noch nicht gefunden bei der 12-, 13-Jährige. Aber ansonsten ist das alles noch homemade, das Ganze. Aber ich nehme jetzt den Druck raus und ich weiß nicht, wie ihr das habt. Also unsere Kleinen, wir haben halt so einen, wo man alles reincheckt und die gucken immer rein. Und es geht mir so wirklich, also vor allen Dingen unsere Jüngste. Das ist ja sowieso das größte Schlitzohr. Das ist eine Räubertochter. Ja, was man sich vorstellen kann. Und da habe ich mir jetzt auch gesagt, ich habe jetzt so die ersten Fächer geholt. Ich stresse mich nicht. Habe ich letztes Jahr auch so gemacht. Weil die gucken uns auch immer. Kann das natürlich machen, indem man welche nimmt, die versiegelt sind oder abgeschlossen sind. Ich packe das auch immer noch mal extra ein. Ja, ich weiß. Aber die ist da auf jeden Fall schon so. Die guckt da trotzdem rein. Ja, die geht immer nach vorne. Ist ja auch gut. Neugierde ist ja auch was Schönes in dem Alter. Ja, und deshalb habe ich jetzt gesagt, nehme ich mir jetzt den Druck raus, ich hänge die schön auf mit Lichterkette und so weiter, aber ich mache jetzt erstmal nur die ersten fünf Türchen und für die Große habe ich richtig coole Sachen in Kopenhagen gefunden. Ich habe wirklich so super schöne was, Der kommt ja vorher raus jetzt, der Podcast. Ja, ja. Du kannst ja nichts erzählen. Die hört ja vielleicht auch in seinem Podcast. Nee, ich habe superschöne Teile, wollte ich sagen. Ach so, okay. Ich wollte nicht sagen, ich habe richtig schöne Sachen für sie gefunden und ich glaube, die würde sich richtig freuen. Und so der Angelkalender, der steht ja schon, also muss ich noch, also drei Adventskalender, dann der Geburtstag diese Woche noch. Ich habe eigentlich auch alles da, aber trotzdem irgendwie so, du kennst mich ja, ich denke irgendwie noch irgendwas fehlt, also irgendwie, ich brauche noch irgendwas richtig, richtig cooles. Normalerweise ist das Outfit für den Abend. Also sollen wir den Abend kurz erklären? Also so zumindest drei Worte. Ich habe noch kein Outfit für den Abend. Das war mir klar. Weil das ist ja, wie haben wir es gerade gesagt, also wir machen es jetzt seit, also ich mache es schon irgendwie 25 Jahre oder so den Abend und seit 17 Jahren machen wir den zusammen und der fällt immer an dem Vorabend zum ersten Advent. Und also ist total überraschend. Habe ich keine Zeit? Kein Outfit. Ja, also es gibt ja Menschen in meinem Umfeld, die mir, die da sehr behilflich sind, die hat auch schon eine Idee, diese Menschen in meinem Umfeld und ich muss es auch mal anprobieren und ich verlasse mich jetzt einfach drauf, habe ich letztes Jahr auch gemacht, dass es einfach gut, wird und ich muss jetzt erstmal den Geburtstag abhaken. Da haben wir ja jetzt auch das anders entschieden, weil ich habe ja die ganze Zeit, habe ich zu dir auch gesagt. Ich habe so das Gefühl, machen wir jetzt diesen Kindergeburtstag gleich, weil das Wochenende danach ist Nikolaus, da machen unsere ganz engen Freunde eine Nikolaus-Party, dann der Sonntag war auch schon irgendwas. Dann da drauf, das Wochenende, haben wir unsere erste Date-Night-Übernachtung seit 100.000 Jahren. Stimmt, wir fahren auch weg. Das können wir in der nächsten Folge sozusagen darüber reden. Wir fahren weg eine Nacht. Eine Nacht fahren wir weg. Eine Nacht. Und wir kommen wieder und machen Kindergeburtstag. Wir kommen wieder und machen Kindergeburtstag. Aber es ist besser, dass wir das dann machen, weil dann kommen wir sozusagen, erstmal haben wir diese Nacht gemacht und auf die wir uns schon sehr freuen, etwas außerhalb von Berlin, mit abends toll Essen. Und dann ist es besser, wenn man dann wieder kommt, in einem Sonntag und dann das macht, als jetzt noch in dieser Woche, die sowieso schon crazy ist, das jetzt noch morgen einzubauen. Außerdem muss man dazu auch noch sagen, dass für sie ist es auch ehrlich gesagt sehr sensibel und das dann in so Häppchen zu machen, ist auch viel besser für sie jetzt. Und nicht alles auf einmal und dann ist es weg, sondern so hat sie dann nochmal einfach längere Zeit was von. Und das ist dann auch einfach für sich zu erkennen, dass das nicht immer alles auf einmal sein muss. Und ich glaube, das große Geschenk ist ja eigentlich, dass ich sie morgen mittags von der Schule aufhabe, Was ich dieses Jahr noch, in diesem Schuljahr noch gar nicht gemacht habe. Und weil du das ja eigentlich aktuell immer mehr machst. Aber auch erst nachmittags. Ja, du hast die aber schon, also genau, ich hole sie von der Schule ab und dann habe ich wirklich, haben die Großen an dem Tag ja auch nicht so viele, das ist ja ein Familientag und ihr Patenonkel kommt aus Hamburg extra. Weißt der das schon? Weißt du ja schon, dass er kommt? Das hast du mit dem gesprochen. Ja, ja, klar. Der hat das ja auch vor vier Wochen schon zu mir gesagt. Soll ich nicht kommen? Und der kommt jetzt. Und da habe ich gedacht, dann ist die Zeit irgendwie viel, viel schöner. Wenn wir jetzt keinen Kindergeburtstag, dann ist ja nur so ein Add-on. Und deshalb habe ich uns jetzt, das habe ich dir gestern noch kurz erzählt, aber ich habe uns jetzt Keramikmalen gebucht, weil die Siebenjährige hört keinen Podcast. Und das wird eine Überraschung für sie, weil das mögen die Großen auch gerne. Das ist so was Schönes, was wir alle zusammen machen können. Und da sind schon so unglaublich schöne Sachen rausgekommen und das ist so beruhigend meditierend. Mal gucken, wie es wird, wenn da alle morgen sind. Also wenn der Podcast rausgeht, waren wir schon Keramikmann, aber wir gehen als Familie Keramikmann, der Partneronkel kommt mit und ich habe einen Freund. Genau, und dann bemalen wir nur Aschenbecher. Nee, die Frau am Telefon meint letztens mehr. Ja, aber sie wissen schon, dass mindestens 25 Euro, ich so ganz ehrlich, das kriegen wir locker hin. Die wollen eh alle Teller malen, Teller oder Schüsseln. Wir haben so unglaublich tolle Schüssel. Das letzte Mal war noch die 12-Jährige, eine neue Butterdose gibt es jetzt bald auch. Das muss ja immer noch gebrannt werden. Da warst du mit. Ja genau, die können wir dann diese Woche abholen. Und dann haben wir einen schönen großen Tisch und dann werden wir als Familie mit dem Patenonkel und den einen Überraschungsfreund von ihr, also den sie auch schon seit der Geburt kennt, der kommt mit. Und deshalb irgendwie so einen ganz kleinen Geburtstag, bevor wir dann ihre Party wünschen. Ich hatte ja gehofft, ich habe ja diesen, ich habe ja... Die letzten Geburtstage auch gerne mit Unterstützung gemacht mit Stefan. Das ist Happy Day Company, das ist unbezahlte Werbung, aber ich finde einfach toll und ich habe ein halbes Jahr unsere Tochter gefragt, soll denn Stefan wiederkommen? Weil wenn Stefan kommt, dann hast du halt einfach, das ist für mich halt nice, weil ich muss mir überhaupt nichts gegangen, der hat die Schnitzeljagd vorbereitet genau. Ich habe auch zu ihm gesagt, er muss eigentlich nicht immer da sein. Er müsste eigentlich so Pakete vorbereiten, wo diese Schnitzeljagd mit diesen Fragen und was man so machen kann, schon fertig ist. Weil nicht alle können ja, Stefan kann ja nicht durch die Republik reisen. Ich meine, es ist auch mit ihm wundertoll. Ich liebe ihn. Aber sie wollte das nicht, weil so viele Kindergeburtstage von meinen Freundinnen natürlich jetzt auch schon mit Stefan waren. Da hat sie gesagt, nee, ich möchte jetzt mal keinen Stefan. Und ich immer so, wollen wir nicht doch. Nee, nee, nee. Aber unsere jüngste Tochter, die vier wird, die möchte Stefan. Und sie wollen nur in den Sprungraum oder in Jump House, das heißt wir müssen, dann im Dezember dieses eine Wochenende müssen wir in Jump House ist ja so mein Albtraum, aber was tut man nicht alles, das ist ja auch wirklich Aber ihr merkt schon, also es gibt. Langsam formst sich ein Bild über Touren und Jump House, ich weiß nicht so. Ja, weißt du warum, wenn du jetzt ein Unfallchirurg wärst und jetzt essen würdest, das ist wirklich Also Trampolin ist eines der gefährlichsten Dinge. Und wenn ich dann auch noch andere Kinder mithabe, das ist schon... Ich sehe es schon, ich habe schon das Bild vor Augen, wie Hörerinnen sozusagen dann sagen, guck mal, dass ihr Mann vorspielt. Siehste, das sagt die Sissy auch, das mit dem Trampolin. Ja. Wir haben ja auch ein großes Trampolin. Das war mal so eine Idee von mir, weil du gesagt hast, du magst das nicht, wenn man die Füße da sieht. Und weil man da natürlich auch gerne irgendwie geneigt hat, was drunter zu stellen. Im Garten jetzt, du bist jetzt im Garten. Ja, so ein Ding zu machen, wo man dann irgendwie das in den Boden einlässt. Hätte mir mal einer vorher gesagt, dass das 50 Schubkarren waren, die ich da rausholen musste. Das war echt krass viel, da habe ich überhaupt nicht drüber nachgedacht. Und wenn ich nicht da bin, dann hüpfen da auch gerne viele Kinder? Jetzt haben wir aber eine Ansage mal gemacht, dieses Jahr, glaube ich, diese Saison. Letzte Saison war es schon so, nachdem du mit deiner Unfallchirurgennummer kamst, dass das dann nur noch drei, also nur noch Gleichaltrige, das ist wichtig. Gleichaltrig ist ja Quatsch, sondern Gleichgewichtige ungefähr. Ja, das ist ja wichtig, damit die nicht dieses Ding-Ding haben. Ich glaube, wenn man es richtig korrekt machen will, bevor man es jetzt hier aus dem Fenster nimmt, dann soll man, glaube ich, auch nur einzeln. Aber auf jeden Fall da vorsichtig. Und naja, ihr müsst euch vorstellen, ich als Hebamme, wir gehen dann ins Jump House und ich denke mir nur so, aber die Großen müssen auf jeden Fall mitkommen. Was, halt jetzt die Hebamme nicht im Jump House zu suchen? Ja, weil ich schon, das ist einfach die höchste Unfallquelle. Ich beschäftige mich ja schon mit solchen Sachen. Ah, ich dachte so, keine Ahnung, Sturzgeburt. Nee, nee, mein Beckenbogen, der schafft das so. Also alles gut. Das ist in Ordnung. Also auf jeden Fall, das hat sie sich gewünscht und das hat sie sich so sehr gewünscht. Das ist wieder ein bisschen wie die Touren. Wir werden das machen, wir werden das sicher machen. Alle Eltern, die ihre Kinder da abgeben, ich kann natürlich für nichts gar nicht. Das wird der erste Kindergeburtstag, wo Kinder mit Helmen, mit Fahrradhelmen reingehen. Nee, aber ich habe so einen, es gibt ja unterschiedliche Räumlichkeiten. Ich habe eine Halle ausfindig gemacht, da war ich auch schon mal mit denen. Die ist nicht so voll. Die ist so ein bisschen so und da habe ich mir schon überlegt, welche Stunde wir da buchen. Die letzte. The blue hour. The blue hour. Wir gehen lieber spät, vorher machen was anderes und dann wirklich eine Stunde und dann da auch nicht essen. Das finde ich ja auch immer so schrecklich, weil da sorgst ja du für. So und deshalb ist das wirklich für mich so die Woche und gestern hatte ich halt, um dann nochmal auf meine persönliche Situation zurückkommen, ich war gestern so in meiner Spirale, da weißt du ja auch, wenn ich dann da so drin bin, dass ich denke, oh Gott, alles wird schrecklich und wir müssen alles absagen. Das ist immer, dann wird alles abgesagt, alles ist schlimm. Alles ist schlimm, aber du warst echt cool und du hast gesagt, okay, wir schaffen das schon, wir schaffen das immer. Aber ich kann auch erst durchatmen, wenn wir dann am Wochenende getanzt haben. Aber es ist eine der schönsten Veranstaltungen und ich freue mich ja auch total drauf. Aber ich denke halt auch immer, es soll ja, wenn man selber… Also wir singen Weihnachtslieder zusammen zum Beispiel, wir essen zusammen. Wir essen zusammen, wir tanzen zusammen. Wir tanzen zusammen. Es wird das erste Mal Last Christmas irgendwie sozusagen gespielt, wenn man so will. Und es wird so ein bisschen rechtzeitig und schön mit ganz tollen Menschen um uns herum, die uns das Jahr begleiten oder die man manchmal nicht so häufig sieht oder manchmal öfter sieht und dann essen wir. Die Leute, die wir auch noch nicht sehen. Sie ziehen uns was Schickes an, genau und dann wird dann halt immer, dann freue ich mich schon drauf, da kommt der Berliner Kneipenchor, ganz, ganz geile Truppe, riesengroße Shoutout an Nino und die ganze Gang. Freuen wir uns sehr, sehr drauf und dann singen wir Weihnachtslieder und dann sind viele der Gäste gehen ganz beseelt dann irgendwie nach Hause und freuen sich, dass sie den muss man Gäste und Gästinnen sagen? I don't know. Und dass man dann und dass die dann am nächsten Tag dann häufig auch schon mit einem anderen Gefühl den ersten Kerze anzünden und auch das erste Weihnachtslied singen, weil ich meine müssen wir uns auch nichts vormachen. Das ist so eine. Ja, umtriebige Zeit gerade oder umtriebige Zeit 10 für viele, dass man häufig dann erst ein bisschen später eigentlich in den Advent startet. Und das ist vor allen Dingen für Familien, glaube ich, ist es für die Kinder, darf man es nie unterschätzen, wie wichtig das für die ist. Also bei uns ist schon, die sind schon alle ziemlich kribbelig. Für die war es schon eine Enttäuschung, dass sie gedacht haben, der erste Advent eigentlich, also Hugo checkt es natürlich schon, aber dass der erste Advent nicht das erste Türchen ist, sondern dass dass der so Türchen am Montag erst ist. Aber das ist für die Kinder ist es halt einfach nach wie vor. Und dann hatten wir sogar Schnee hier gestern. Gestern Morgen. Oh Gott. Ich musste nicht. Ich musste unser Kindergartenkind heute unbedingt mit dem Schlitten. Und ich musste, das Ding war noch wer weiß wohin, auf dem Dachboden. Und dann war das nur so ein feiner Puderschnee. Und so wirklich mega fein. Und weil es auch so kalt war und so weiter. Und ich sie so da über die Kopfsteinpflasterstraße gezogen. Aber sie hat gestrahlt über beide Ohren, war total gut drauf. Und sie hat sie auch nicht von abbringen lassen. Nee, es war keine Chance. Also ich meine, ganz ehrlich, am liebsten, also Schlittschuhe wäre auch gegangen. Aber dieser auf dem Schlitten, das war für sie das Größte. Und wir waren natürlich die Ersten. Also alle waren so, okay, die Spur war von euch oder du bist mit dem Schlitten da. Ja, klar, wir sind mit dem Schlitten da. Was macht ihr denn so? So ein Zentimeter Schnee, so nicht mal. Ja, das hat wirklich so… Aber das Bild, was du mir wieder geschickt hast? Ja. So, oh Gott, dieses Lachen. Ja, sie ist einfach sausauglücklich. Und das war es dann auch wieder wert. Auch wenn ich das Ding wieder zurückschleppen musste natürlich. Also so weit haben wir es nicht mehr. Aber was wir auf jeden Fall, wir brauchen noch einen neuen Schlitten. Weil es wurde dann schon wieder drum geschnitten, dass der eine ja lang ist und der andere ist ja eher so ein... Hat dieses Runde. Dieses Runde. Ja, ja, ja. Und ich glaube, wir brauchen dieses Jahr noch einen Schlitten. Wie heißt denn das noch? Es gibt doch diesen, ich komme da jetzt gleich wieder drauf, das eine Schlittenmodell, das heißt wie ein Ort in... Ach man, komme ich jetzt gleich drauf. Ja, wenn wir fertig sind mit Erfolg, kommst du da drauf. Ja, dann komme ich da drauf. Schreibst du es in die Kommentare. Auf jeden Fall einen Schlitten, den habe ich mal gekauft, als die großen wirklich ganz, ganz klein war so, dass man sie da hinten so reinsetzen kann mit so einer Lehne und so. Das ist halt so ein Doppel und der andere ist halt eher so ein... Kombi. So eine Familienkutsche. Der andere ist halt rund vorne, dann kann man sich besser festhalten und dann gibt es dann wieder gestreitet. Wir kaufen dieses Jahr noch einen Schlitten. Schlittenmodell mit S irgendwie, mein Gott. Ist ja egal, Salomon. Nein, nicht, Salomon ist die Marke. Nein, es ist ein Ort und danach ist dieses eine Schlittenmodell benannt und das ist sozusagen das Speedmodel, wo man sich sozusagen auch gerne mal so drauf legt und nach vorne und dann so Köpperhaltung dann den Berg runter. Ich habe noch keinen Adventskranz, wollte ich jetzt sagen. Ja, Adventskranz. Habe ich noch nicht. Das sie selber machen vielleicht. Nee, ich glaube wir nehmen einfach das. Aber wir haben noch keine Tischdeko. Das wird nochmal eine spannende Sache. Habe ich auch schon mal einen Vorschlag gemacht, was man da machen könnte. Siehst du? Für Samstagabend. Und da müssen wir noch das Thema Tischdeko kurz besprechen. Ja, also wenn ihr Donnerstag die Folge hört und ihr uns bei der Tischdeko helfen wollt, dann könnt ihr euch gerne melden. Nein, nein, nein. Ja klar, kann man sich immer melden. Wir machen das, das ist ja immer eine private Veranstaltung. Das ist keine kommerzielle und das macht immer plus minus null. Aber deswegen muss man immer gucken, dass wir das schön irgendwie den T-Shirt dekorieren. Aber das eben, also das ist jetzt, da kommen schon über 50 Leute bei so einem Abend. Nicht, dass jemand denkt, da sind so 10, 12 Leute oder so, da sind wahrscheinlich immer ein paar mehr. Und das ist über die letzten Jahre einfach so dahin gewachsen und wie gesagt, das ist für mich auch einer der schönsten Abende des Jahres. Und da müssen wir die Tische dekorieren. Ja, Tische dekorieren und wir haben halt auch immer so ein, wir haben immer eine Wohltichtigkeitssache, die wir unterstützen, das waren die letzten zwei Jahre das Babyschutzhaus in Berlin, das ist meistens, was so ein bisschen mit meiner Arbeit auch jetzt die letzten Jahre so zu tun hat und dieses Jahr machen wir die Baby-Welcome-Bags, die in Berlin ja hier gepackt werden, was ich eine superschöne Sache finde und die brauchen einfach Unterstützung und finanzielle Unterstützung, aber auch natürlich, es gibt eine Bedarfsliste, vielleicht auch für euch, die zuhören. Da könnt ihr immer drauf gucken, das ist einfach richtig schön, die packen wirklich ganz liebevoll und nicht irgendwie hier so wild zusammengewühlt, sondern kaschen. Aber was ist das ganz genau, also du hattest das, was ist die Baby-Work-Comeback? Da kriegen Familien, die halt einfach kein Geld haben oder auch Menschen, die sozusagen geflüchtet sind und dann ankommen, so eine Erstausstattung für, aber auch was das Wochenbett für die Frauen betrifft. Also zum Beispiel brauchen die gerade auch ganz viel Hygieneartikel für das Wochenbett für Frauen und so weiter und die kriegen halt keine Unterstützung mehr und das ist einfach eine schöne Sache, es werden wirklich super liebevoll ehrenamtlich da diese Taschen gepackt und das alles total schön sortiert, so dass Familien so diese wichtigsten Sachen wie Windeln. Kleine Bodies, was man halt so braucht, wird super schön kuratiert und das würde ich gerne dieses Jahr unterstützen, weil das natürlich auch eine Sache ist, die mir einfach am Herzen liegt, dass die Babys warm angezogen sind. Und die Frauen irgendwie Hygieneartikel im Wochenbett haben, weil das super wichtig ist und das unterstützen wir dieses Jahr. Ja, okay, finde ich gut. Sehr gut. Und die, also aber was ich noch machen wollte ist, weil wir versuchen ja immer so ein bisschen das eine oder andere, also das ist ja nicht unsere persönliche Therapiestunde hier, aber man versucht ja immer das eine oder andere noch mitzunehmen, was einem so gesagt wird. Und wir haben ja noch gesagt, wir haben, du hast gesagt, Toll gesagt, das ist ja noch ganz gut, dass ich cool reagiert habe und so weiter, aber wir haben trotzdem vereinbart, dass wir sozusagen das da nochmal drüber sprechen. Dass wir schon gesagt haben, wir sprechen da nochmal drüber, das finde ich auch mal wichtig. Man nimmt sich immer so viel vor, aber muss ja nicht immer im Eifer des Gefechts sein, aber dass man einfach so jetzt mit ein bisschen Abstand dann einfach da nochmal auch das nochmal reflektiert und dann einfach nochmal drüber spricht und dann einfach nochmal sagt, vor allem wenn der eine sagt, das war vielleicht doch ein bisschen an der einen oder anderen Stelle ein bisschen too much, dass man dann einfach sich verabredet, da nochmal drüber zu reden. Man muss es ja nicht irgendwie jetzt auch bis ewig rumschleppen und vor allem muss nicht der eine dem anderen immer, keine Ahnung, das vorwerfen. Aber es ist einfach schon schön und das merkt man ja auch irgendwie, wie wichtig das ist, wenn man drüber redet. Dann hat das plötzlich gar nicht mehr so viel, ihr könnt euch natürlich auch wie wir ein paar Kameras und ein paar Mikrofone hinstellen. Dann wirkt das noch anders. Aber das haben wir gesagt, ne? Das können wir beim nächsten Mal auch nochmal besprechen. Es ist dann halt einfach immer so, Wo ich dann einfach denke, es ist einfach so viel. Weil ich will ja auch immer alles, du weißt ja, du kennst ja meinen Perfektionismus, du bist ja immer so ein bisschen mehr Hands-on. Nee, 80-20. Bei mir ist schon sozusagen, mir reichen häufig 80 Prozent. Wenn ich da bin, dann sind unsere 80 Prozent, oder muss man fairerweise auch sagen, sind schon viel mehr als bei vielen anderen. Also einige sagen du bist zu irre, da bist du bei mir nicht bei 40 aber also grundsätzlich sind wir schon machen wir schon sehr sehr sehr viel und dann reicht auch manchmal 80 und ich weiß auch vor allen Dingen dass es halt auch nicht, dass alles andere jetzt, diesen noch weiter zu gehen würde so viel mehr sozusagen kosten also in einem Sinne nicht von, nicht von Geld ja also nicht genau monetär, sondern halt einfach Energie, grundsätzlich Aufwand, alles. Das heißt, die Friction, die die letzten 20 Prozent dann sozusagen da einem abfordern oder dass das so viel ist, dass das dann einfach, das bringt's dann nicht. Das ist dann einfach irgendwie. Unnütz, sozusagen. Und dann ist es dann so wie gestern, dass dann halt einfach dann... Ich gehe dann auf andere Punkte. Dann denke ich halt so, okay, Gänse, Sause, wir haben noch keine Tischdeko, ich habe noch nichts zum Anziehen, die Geburtstagsgeschenke sind nicht gut genug. Und dann kommt, okay, unsere Wohnung ist immer nicht aufgeräumt. Ich kann meine Kooperation hier nicht drehen. Und dann habe ich gestern halt auch gedacht, deshalb habe ich auch das Video geteilt, was du mir geschickt hast, als sie da ihren Parcours geparkt haben. Weil... Wir sind ja einfach eine sechsköpfige Familie, irgendwie mit krassen Workload auch und so weiter. Und es ist einfach bei uns, es ist einfach so, es ist gemütlich und sauber, aber das ist halt nicht immer aufgerollt. Es gab doch mal in der alten Wohnung, das weiß ich gar nicht, wo wir das jetzt noch haben. Es gibt doch diesen Spruch da irgendwie, sorry for the mess, aber wir leben hier oder irgendwie so ein Kram. Sorry for the mess, we live here. Ja, we live here, ja, so irgendwie sowas. Und das ist halt einfach, ich glaube, bei uns kann keiner behaupten, dass man nicht sieht, dass da Menschen leben. Und du kommst dann mit deinen Dingern an, also ich meine, auf der einen Seite freust du dich, wenn, ich meine, ich habe gestern wieder. Also wir kochen wirklich immer frisch, das ist mir immer wichtig dann sozusagen einfach, dass wir wirklich sehr aufwendig kochen, weil ich das auch wichtig finde, dass die Kinder halt einfach gutes Essen haben und das hält die Maschine irgendwie am Laufen. Klar, manchmal ist es zu spät, ohne Frage. Dann irgendwie ist ein bisschen viel auf einmal alles. Weil ich ja gestern dann aber auch für heute schon vorgekocht habe. Weil ich wusste, wir haben heute sozusagen einen Podcast, wir haben heute Kindergeburtstagsvorbereitung und so weiter. Da habe ich gestern schon einen wirklich Mörder-Mörder-Auflauf vorbereitet. Da können wir uns alle drauf freuen. Den brauchen wir heute Abend nur noch in den Ofen schieben. Ganz kurz, dann ist das Thema fertig. Und deswegen war es ein bisschen viel Mealprep, genau. Aber gestern war es natürlich dann irgendwie mit allem und dem Parcours. Und dann musste ich mich entscheiden, lässt sie jetzt den Parcours laufen, wo ich dachte, das ist richtig cool, dass die beiden sich jetzt ohne sich zu reiben, weil die haben teilweise schon, anders als die beiden Großen, die haben schon irgendwie so Gladiatorenkämpfe. Und gleichgeschlechtlich. Gleichgeschlechtlich ist auch noch was anderes. Und vom Typus her Mörder unterschiedlich. Und die haben halt schon Gladiatorenkämpfe manchmal. mal, also wenn man denen jetzt da noch irgendwelche Waffen in die Hand geben würde, I don't know where it ends, aber so, und dann hatten die plötzlich dieses Projekt. Und dann habe ich es halt laufen lassen. Ich habe schon gesehen, dass das irgendwie, ich habe schon gesehen, okay. Und wenn man jetzt halt einfach zu perfektionistisch ist, dann kann man da auch mal ausrasten. Aber richtig, weil die haben wirklich jedes Kissen, jeden Stapelstein und jede Bettdecke, alles was überall available war. Mich haben die Leute gefragt, wie viele Kissen wir haben. Haben die da hingelegt und da haben die aus jedem Zimmer geholt. Und dann so, aber das lief so harmonisch. Das war wie so, die beiden haben sich da so ergänzt und so weiter. Und das war so toll, dass ich gesagt habe, so, dann nehme ich jetzt in Kauf, das ist alles hier ein bisschen länger dauert. Das war auch einer der Punkte, die dann nachher bei dir nicht so gut ankamen. Nee, nee, das fand ich nicht so schlimm. Ja gut, du hast halt nicht gesehen, du kamst später. Und dann hast du halt nicht, hast du das Video zwar gesehen, aber hast halt diese, wie die da sozusagen, der Weg dahin. Und ich glaube, das ist dann auch wichtig, dass man dann ja loslässt einfach dann. Und dann mal irgendwie, das sieht wie, wir haben jetzt da irgendwie den Kindern auch mal eine krasse kreative Phase gelassen. Ja, ich glaube, bei mir ist eher die Herausforderung immer so, dass ich ja so viele Baustellen habe oder so viele Sachen auch mache, dass natürlich dann irgendwo, ich bin ja auch nicht übermenschlich, also dass ich dann halt, wenn ich abends auch nach Hause komme. Du siehst übermenschlich gut aus. Das ist unmöglich. Aber vielen Dank für das Kompliment. Aber dass ich dann halt, wenn ich abends nach Hause komme, dann mache ich Einschlafbegleitung und bin ich einfach platt. Und dass ich dann nicht irgendwie noch irgendwie alles perfekt aufräume, dann bin ich dann halt einfach auch zu faul. Das Thema Einschlafbegleitung, da können wir sicherlich nochmal drüber. Da können wir nochmal eine Folge drüber machen. Wir müssen jetzt auch aufhören. Ja, machen wir auch. Wir haben viel zu tun diese Woche. Das war für euch einfach eine Folge, wo ihr einfach seht, wir kochen auch nur mit Wasser. Oder Brühe. Brühe, du kochst mit Brühe. Also, drück mir die Daumen, dass ich ein Kleid finde. Mir und mir, dass das sozusagen, dass sie eins findet, auch bitte. Genau, dass ich vielleicht es mal schaffe, noch auch mal, dass ich noch mal zu meinem Peti gehen kann. Das habe ich auch schon gedacht. Okay, wann soll ich das dann nochmal? Und drück mir die Daumen, dass wir unsere Tischtegel kriegen und dann werden wir euch beim nächsten Mal erzählen, wie es dann war. Es wird super. Ja, natürlich wird es. Für alle, die zuhören, die kommen, ich freue mich schon, mit euch zu tanzen. Ja, Last Christmas und der Berliner Kneipenchor und für alle anderen viel Spaß bei der Vorbereitung der Adventskalender. No pressure. We feel you. Und nicht so viel Süßigkeiten. Eigentlich so am besten, wenn man jeden Tag Schokolade reinmacht. Das finde ich sowieso am besten, die Kleinen. Du hast doch gerade gesagt, nicht so viel Süße. Ja, das wollte ich ja sagen. Aber damit könnte man, was macht man sich? Ich kuratiere das dann so super und überlege mir, was dann liegt jetzt wieder alles noch rum, anstatt einfach jeden Tag ein kleines Schokoladei. Ja, oder auch ein Gummibärchen oder was auch immer. Man kann es ja nicht, man muss es ja nicht übertreiben. Also no pressure und viel Freude und bitte, bitte schreibt unten rein, weil das hilft total, finde ich. Christian liest es, ich nicht. Ich lese das. Ja, ja, ich lese das alles und finde das total spannend. Es hilft ja auch, ob das überhaupt Sinn macht, was wir machen. Das ist gut. Und was euch sonst noch beschäftigt. Wir wünschen euch eine schöne Woche. Habt einen schönen ersten Advent. Und wir freuen uns. Das ist Christmas. Ja, du bist schon dabei. Und ich freue mich, wenn du bald wiederkommst. Zwischendurch habe ich noch ein paar andere Gäste hier. Gäste und Gästinnen. Ja, gut. Vielen Dank. Tschüss. Bis dann. Tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissi.atauf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht. Das war Sounds Familiar, der Eltern-Podcast mit Hebamme Sissi Rasche. Eine Produktion von Auf die Ohren. Redaktionelle Leitung Katharina Kern. Aufnahmeleitung Lena Günther. Sounddesign und Postproduktion Nilan Feig.