Ihr Lieben, ein letztes Mal in diesem Jahr darf ich euch Hallo sagen. Es ist Donnerstag. Es ist zwar nicht der letzte Donnerstag dieses Jahres, aber wir gehen in eine kleine Pause, also zwei Wochen Pause. Und heute gibt es die letzte Folge Sounds von mir für euch in 2025 und ich finde es wirklich Wahnsinn, weil am Anfang des Jahres bin ich ja mit diesem neuen Podcast-Format gestartet und jetzt ist einfach schon wieder ein ganzes Jahr rum und es ging irgendwie, wie immer, richtig schnell und ich hätte auch im Januar noch nicht gedacht, dass das Jahr so endet mit meinem Gast heute. Mein Ehemann ist wieder da, Christian ist wieder da und wir machen eine Weihnachtsfolge heute, weil wir das irgendwie schön fanden, so das Jahr zu beenden und euch ein paar kleine Einblicke in unsere Weihnachten zu geben, wie wir Weihnachten feiern, was wir auch so als Familie für uns so die letzten Jahre entschieden haben, wie wir gerne feiern wollen und was für Ideen wir so haben. Und deshalb freue ich mich, Christian, dass du heute wieder da bist. Ja, vielen Dank, dass ich wieder da sein darf. Und ja, vielen Dank vor allen Dingen an alle Hörerinnen und Hörer, die sozusagen diesen Podcast deinen ersten eigenen sozusagen so erfolgreich auch gemacht haben und die dann auch fleißig kommentiert haben und gehört haben und Ideen hatten. Und vor allen Dingen dann auch natürlich an diejenigen, die abgestimmt haben, als ich das erste Mal da war. Weil das ist ja jetzt unsere monatliche Paartherapie-Session hier auch in einer gewissen Art und Weise. Aber auch irgendwie ein nettes Quatschen. Ganz ehrlich, so häufig kommt man ja nun auch nicht dazu. Und das ist ganz schön. Ganz schön. Heute so ein bisschen kleiner Jahresrückblick, wie wir uns kennen, fängt doch jetzt schon wieder an. Aber wir wollen über Weihnachten reden. Ich finde es ja immer wieder interessant, Wir haben ja die letzte Folge Ende November aufgenommen. Da war ja kurz vor unserer Gänse-Sause und vor dem ersten Advent. Und eigentlich plant man immer so viel und denkt, sind die Tage wirklich, sind ja einfach nur 24 Tage. Und dann ist schon Weihnachten und es ist einfach immer so knapp. Und ihr habt gestern, hast du mit den Kindern, weil ich hatte Weihnachtsfeier mit meinem Team, hast du alles schön weihnachtlich gemacht, weil ich bin ja eigentlich nicht so eine... Schmückerin. Nee. Also es gibt einen Adventskranz und einen Weihnachtsbaum. Und das jetzt so viele so. Und ich habe, obwohl die habe ich gar nicht ausgepackt, ich habe so, seit ich Kind bin, habe ich von meiner damals Tante immer so Engel aus dem Erzgebirge. Wie heißen denn diese klassischen? Die haben, ich weiß jetzt nicht, wie viele Punkte die haben. Also mit den grünen Flügeln und weißen Punkten sind ja so ganz, ja, das sind Klassiker. Immer jedes Jahr zu Weihnachten ein Geschenk. Das heißt, ich habe ein richtiges Orchester. Die ersten Jahre, kann ich mich daran erinnern, haben wir das auch noch aufgestellt. Als wir diese Vitrine hatten, die du nicht mochtest. Ich hatte so eine tolle alte Vitrine irgendwie immer hier im Friedrichshain irgendwo in so einem Laden gekauft, die sie so einen krassen, einen krass grünen angestrichen hatten. Das war so vor 15 Jahren oder so, war das so ganz hip. Also die war jetzt nicht so super aufgearbeitet, aber halt so ein Küchenschrank und da hatten einfach irgendwelche grüne Farbe drüber geknallt. Aber es sah so Grashöpfergrün-mäßig aus. Flip, wie eine Maya. Und die fand ich immer ganz schön. Da stand das dann drauf. Da war so eine schöne Fläche. Kann ich mich daran erinnern. Aber als die rausgeflogen ist, flog auch das Orchester irgendwie ein bisschen mit raus. Ja, es liegt einfach daran, dass wir irgendwie nicht so einen Platz haben, wo das auch sicher steht. Das muss ja einfach. Ich habe auch so eine Empore und dann kann das irgendwie draufstehen. Aber ihr habt gestern geschmückt. Ja, und unter anderem, also anstelle des Orchesters und anstelle einer ordentlichen Krippe hat gestern unsere drei, bald vierjährige eine ihre Krippe aufgebaut. Unser Großer und ich hatten plötzlich wahnsinnig Lust zu schmücken. Du warst nicht da. Es gab nicht so einen riesigen Ablaufstress jetzt, dass man dann das, dann, dann, das muss dann, dann, dann so stattfinden. Und diese Abläufe, also wir waren eher so ein bisschen Free-Flow unterwegs und dann haben wir uns eine schöne Weihnachts-Playlist angemacht. Und dann haben wir, ja, ich hatte auch zufälligerweise einen Baum parat. Dann wurden die. Herrenhuter Sterne rausgeholt, sozusagen die in die Fenster gehangen, der Baum aufgestellt, schon mal eine Leuchterkette rein, weil das andere, das ist natürlich dann ein Familiending, wenn die ganzen Schmuck-Utensilien und ja, Frau Lein-Rottenmeier hier, da kann man sich auch manchmal vorfürchten, was sie sozusagen da für Vorstellungen hat, aber dann ist das Motto ist, just do it and apologize later. Und so sind wir gestern vorgegangen und haben dann zumindest irgendwie alle, die um den Adventskranz nochmal ein bisschen was drumherum gemacht und dann in den Fenstern nochmal und die Sterne aufgehängt und so und das war ganz ordentlich. Wir haben ein bisschen bei der Außen beim Balkon haben wir irgendwie so eine Kette hingemacht. Ich glaube, die ist nur für innen. Das muss ich nochmal double checken, aber die müssen wir eventuell ausstauschen. Nicht, dass wir den nächsten großen Kurzschluss da haben. Aber wir haben von Mariah Carey über Last Christmas und so weiter. Und dann hat die Kleinste wollte dann eine Krippe aufbauen und hat dann sozusagen eine Krippe aufgebaut aus all ihren. Puppen, die so vorhanden sind. Puppen, Stofftieren und so weiter. Ich wollte einschreiten, gebe ich zu. Das war schon ganz schön viel. Also es war schon irgendwie jetzt nicht so ein kleiner Ausflug, den die da gemacht haben nach Bethlehem, sondern das war schon irgendwie eine ordentliche Wanderung. Und dann hat aber dann die Zwölfjährige gesagt, Papa, darfst du nicht sagen, da zerstörst du ihr Selbstvertrauen. Wenn du jetzt einschreitest und sagst so, nee, das Tier geht nicht, die Stoffpuppe, die Babypuppe geht nicht, dann geht ihr Selbstvertrauen. Da muss ich dann nochmal ganz kurz schlucken. Aber gut, jetzt haben wir da also sozusagen eine sehr moderne. Kreative Krippe. Aber sie hat ja recht. Natürlich hat sie recht. Also beide haben recht. Also jeder kann da... Ich habe gedacht, der Wichtel hat gearbeitet. Nee, nee, nee. Das war sozusagen, weil sie ja jetzt sozusagen durch dieses Üben fürs Krippenspiel ist sie natürlich angezündet da ordentlich und möchte jetzt da... Also sie will ja keine wirkliche Rolle da spielen, sondern hat ja eher noch sozusagen das... Ich glaube, was ist sie? Irgendein Tier wird sie sein. Und die größere sozusagen, die ist dann, die darf schon sprechen mit Mikro und die kleinere, die hat gesehen, ist eher Ruhende, aber gestern wirklich alles an Tieren und Puppen rausgeholt und hat da was aufgebaut. Das ist schon toll. Aber habt ihr einen schönen Abend gehabt, weil wenn ich das mache, ich habe ja immer so eine gewisse Vorstellung, das ist ja auch mal beim Baum das Problem. Vorstellung, Klammer auf, Zwänge, Klammer zu. Ja. Mein Baum ist das ja auch immer so ein bisschen so, das sieht ja immer so romantisch aus mit Kindern und Baumschmücken, vor allem mit kleinen Kindern und Baumschmücken. Ja, mit kleinen Kindern und Baumschmücken, das hat vor allen Dingen bei den Schmückutensilien, die wir verwenden, das ist ein bisschen bunter, moderner, was jetzt gerade so viele so haben, aber da ist dann auch schon mal das eine oder andere runtergefallen. Das tut einem dann leid. Das kriegt man alles wieder, aber das ist dann immer ein bisschen schade, weil da sind diese feinen eine Million Splitter dann da überall, das ist aber auch da. Wir haben ja so einige Sachen für uns festgelegt, so als Familie. Also die erste, glaube ich, ist vielleicht ganz interessant für euch zu hören, ist so, dass wir, als wir Eltern geworden sind, für uns so entschieden haben, dass wir Weihnachten jetzt für uns, also es ist ja so gestalten möchten als Familie. Das ist ja auch schon immer so, wenn man, sonst fährt ja meistens jeder noch zu seinen Eltern und man fährt zusammen. Es gibt ja wirklich Paare, die sich jahrelang auch noch trennen, weil sie sich nicht entscheiden können, wo sie hinfahren. Wenn sie dann Kinder kriegen, das merke ich ja auch bei meinem Beruf immer so, da ist es immer eine große Frage. Aber wir waren uns irgendwie ganz einig so, wir fahren jetzt irgendwie nicht umher, sondern wer mit uns Weihnachten feiern möchte, der… Genau, also das denke ich mal, dieses Driving Home for Christmas, das haben wir alle irgendwie jahrelang gemacht. Also als man dann, zumindest in der Zeit, wo wir keine Kinder hatten. Aber ich denke, dass in dem Moment, und das war sicherlich eine sehr schnell, eine große Schnittmenge, in dem Moment, als es mit den Kindern, und bei uns war es natürlich dann auch noch so, ja nee, Moment, jetzt muss ich überlegen, das war dann eher nur bei der dritten. Da kannst du sowieso nicht mehr, nee, nee, ich meine einfach nur bei Nummer drei war es ja sozusagen, das war dann Ende November und da war es dann, du konntest sowieso nicht durch die Gegend fahren. Aber grundsätzlich war es so, dass wir gesagt haben, wir möchten eigentlich, wir haben schöne Weihnachtstraditionen zu Hause gehabt jeweils, aber dann ist es dann doch so, wenn man dann irgendwie mit Kindern unterwegs ist. Es ist natürlich ohne Frage schön, bei den Großeltern zu feiern, aber meine Mama hört den Podcast auch. Also von daher, es war immer schön, Mama, bei euch und mit euch zu feiern. Aber es ist jetzt immer noch genauso schön und vielleicht sogar noch schöner, mit euch bei uns zu feiern. Weil das ist, wenn du mit Kindern einfach immer durcheinander fährst. Also das kann jeder für sich selber entscheiden. Wir haben für uns entschieden, wir machen es bei uns. Wir bauen das bei uns auf. Wir übernehmen schöne Sachen wie die Glocke oder sowas, die man jeweils sozusagen von den Traditionen mitgenommen hat. Wir hatten noch eine Auseinandersetzung über Weihnachtsmann und das Christkind. Das wollte ich gerade sagen. Bei dir war das Christkind? Bei mir, bei uns war das Christkind, genau. Bei dir kam der Weihnachtsmann. Und jetzt ist es irgendwie so ein Twitter. Ja, ich spreche noch manchmal vom Christkind, aber ich befürchte, wenn man sie jetzt fragen würde, wer kommt, hat vielleicht auch mit meinem letzten Job zu tun, da war auch sehr lange sozusagen der Weihnachtsmann irgendwie ein Thema und von daher ist es ja die Glocke von mir und der Weihnachtsmann von dir. Ja, genau, dann haben wir das einfach so für uns gemacht, dass wir Weihnachten bei uns sind und der, der kommen möchte, der ist einfach willkommen und ich finde es auch so, wir haben es dann auch gleich nicht, dass man den ersten Weihnachtstag und zweiten auch, weil es einfach so schön in dieser Zeit davor ist ja doch eigentlich immer sehr, sehr viel zu tun, jetzt auch in der Adventszeit, mittlerweile jetzt mit vier Kindern an Weihnachtsfeiern, du hattest diese Woche schon Hockey-Weihnachtsfeier, bei den Großen ist dies ja irgendwie ein bisschen weniger. Ja, oder wir kriegen es nicht mit. Also es ist ja so eine... Es wird nicht mehr eingeladen. Kindergarten, Weihnachtsfeier hatten wir schon diese Woche. Erstklässler, Weihnachtsfeier. Genau, das haben wir auch noch diese Woche. Aber bei den Großen, da haben die jetzt ja nicht mehr so Weihnachtsfeiern in einer weiterführenden Schule. Aber dass man doch schon sehr viele Termine hat. Haben die auch. Ich glaube, wir kriegen es nur nicht mehr so mit. Nee, die haben dann Weihnachtsfrühstück. Aber nicht, wo die Eltern jetzt kommen. Ich meine, bei fast 15-Jährigen. Aber das sind wir da beide noch. Also diese Weihnachtsfeiern und deshalb fanden wir das immer für uns so schön, dass wir einfach Weihnachten dann einfach mal zu Hause sind und keine Termine. Bei mir ist es ja so, ich habe jetzt am 19. Noch eine Geburt, die ich begleite. Das heißt, es wird auch über die Feiertage so ein bisschen Wochenbett geben. Na prima, wusste ich noch gar nicht. Ist doch gut. Wusstest du nicht? Freut mich doch für die Frau, dass sich da eine Hebamme gefunden hat, die auch an Weihnachten zur Verfügung steht. Wenn ich auch gar nicht war. Also ich habe auch schon mal Weihnachten allein unter dem Baum gesessen, wenn du dich erinnerst. Ja, erinnere ich mich. Da waren die Kinder ganz klein. Und dann haben wir einen Tag später am 25. Heiligabend gefeiert. Das war krass. Schreiben diese Eltern eigentlich heute noch Karten oder so oder schicken Geschenke dafür, dass du am 24. Abends da zur Verfügung standest und ich da alleine mit den Kleinen war? Nee, also da sieht man wieder, also vielen Dank an alle anderen Hebammen, vor allem die, die in den Kreissäelendienst haben und auch an die Freiberuflichen, die das dann machen. Bei uns mussten unsere, deine beiden Hebammen mussten ja auch ran, vor vier Jahren. Vor vier Jahren. Wir feiern auch einen Tag vor Weihnachten noch den vierten Geburtstag unserer jüngsten Tochter. Deshalb ist auch richtig viel los. Und ich bin ganz froh, dass es der 23. Geworden ist vor vier Jahren. Weil so wie ich uns kenne, hätte auch super gepasst. Und wie du dich kennst, also mein größter Horror war sozusagen, wenn es der 24. wird. Dass ich dann sozusagen das ganze Schmück getöse. Gott sei Dank hat sich das jetzt ein bisschen verändert. Aber bis vor einem Jahr oder zwei Jahren war es noch so, um Gottes Willen, da durfte sozusagen am 23. Nirgends wo irgendwas Weihnachtliches sein. Das Kind sollte auf jeden Fall sozusagen Geburtstag und am 23. Abends um zwölf Hebel umlegen und jetzt... Die Weihnachtsbaum. Also Weihnachtsbaum. Ja gut, aber auch möglichst wenig sozusagen diese Schmückerei. Und das ist, glaube ich, jetzt, da sind wir dankenswerterweise, also was diese ganze Weihnachtsstimmung betrifft, weil ich meine, das ist halt so. Du hast halt am 23. Geburtstag, das ist ein Tag vor Weihnachten, da habe ich einen etwas rationaleren Ansatz. Und das macht es nicht immer einfacher beim Thema Geschenke, I know. Aber das ist eben, das glaube ich, das kann der eine oder andere nachvollziehen, der Kinder in diesem Geburtstag. Beritt sozusagen, wo die Kinder in diesem Beritt Geburtstags feiern, weil das ist echt tough und da muss man auch nochmal drüber, wir hatten mal überlegt, ob wir so ein Sommerfest feiern noch, dass man irgendwie so ein Sommergeburtstag noch feiert, aber ja, das ist dieses. Wein, also wie man sozusagen da die Trenngrenze zieht und ich finde, da sollte keine große sein, also das gibt einen Geburtstagstisch, klar, aber der kann ja neben dem Weihnachtsbaum stehen. Ja, das war ja auch, sie ist ja, ich hatte ja auch diese Vorstellung, als sie geboren worden ist, so dass der es war eine Hausgeburt und dass sie im Wasser geboren ist und dann der Pool vom Weihnachtsbaum, das war mir auch so total wichtig, war ja unser Weihnachtsbaby, aber ich glaube halt, dass der Geburtstag in einer bestimmten Alter richtig cool sein wird, wenn sie so. Ein bisschen älter ist, also entweder, kennst du das ja auch noch so, ich finde es war ja immer total schön nach Hause zu kommen an Weihnachten, wenn alle nach Hause gekommen sind, die man ewig nicht gesehen hat und dann hat man sich ja am 23. Immer abends getroffen und ich glaube, da habe ich so, wenn ich jetzt so in die Zukunft blicken darf, da freue ich mich glaube ich immer so, dass am 23. Bei uns immer so, das wünsche ich mir so, man hat ja immer so Vorstellungen. Dass wir bei uns dann immer so eine volle Hütte haben, weißt du, dass da irgendwie alle kommen, Ich meine, wir haben vier Kinder gemeinsam und dann ist sie die Jüngste und dass dann da irgendwie immer alle so aufstehen. Das ist wie so ein Sit-In. Bei uns hieß es immer früher Sit-In und dann kommen da irgendwie alle und dann dürfen wir als alte Eltern da auch noch so ein bisschen mit rumsitzen und die Jugend genießen. Das ist so eine richtig schöne Vorstellung, weil das wäre am 24. Nicht gewesen, dann hätten wir den Tag auch so teilen müssen. Deshalb ist es echt so schön, den 23. Und was ich auch finde am 23., also ich weiß nicht, das weißt du glaube ich nicht, aber sie ist ja deutlich über den errechneten Termin geboren, also ich glaube sogar eine Woche, haben wir schon auch ein bisschen gewartet, dass sie sich diesen Tag ausgesucht dann hat, weil da kommen auch alle so ein bisschen zur Ruhe. Vorher ist ja immer noch so, wenn du jetzt irgendwie am 18., 16. Geburtstag hast, da sind ja irgendwie alle immer noch so, finde ich, immer noch so voll gestresst und da muss man noch das und das. Und am 23. kommt so langsam diese Stimmung, du fängst schon irgendwie deine fünf Tage an zu kochen, weißt du? Die ersten Sachen werden gemacht. Ja, also wer dann noch nicht alle Geschenke hat, der hat eh ein Thema. Es gibt Leute, die gehen am 24. morgens ins KDW. Das ist auch so eine Tradition. Oder woanders hin. Oder woanders hin. Also hier in Berlin ist es ein großes Kaufhaus und gehen dann da ihre drei Sachen kaufen oder gehen dann auch noch irgendwie eine nette, ein kleines. Wenn man entsprechend flexibel ist und nicht jetzt irgendwelchen Zwängen unterlegen ist, dass man das in der Farbe, in der Größe, weil da konnte man ja durchaus auch mit rechnen, dass dann nicht mehr alles so vorhanden ist. Wenn man komplett flexibel ist und sagt so, hör mal, ich lasse mich jetzt hier einfach mal überraschen, was kommt, dann finde ich das auch gut. Das ist auch eine schöne Sache. Also für erwachsene Frauen findet man da schon was. Also für Kinder, die Kinderabteilung finde ich jetzt schwierig. Also auch die Spielwarenabteilung, also da finde ich nicht so. Aber das kann man durchaus machen. Ich bin ja auch immer ein bisschen late to the party. Aber ich finde es auch wirklich gar nicht so einfach, gerade jetzt bei unseren kleineren Kindern, weil wir ja schon super viel in unserem Haus haben, was an Brio-Eisenbahn und was ist so, das holt man dann eher wieder raus und wir Küche und so. Also ich meine, früher war es doch einfach komplett normal, dass halt einfach die jüngeren Kinder Dinge übernommen haben von den älteren Kindern. Also ich meine, wenn man jetzt ganz weit zurückguckt sowieso, aber auch jetzt schon irgendwie, ich weiß nicht, wann das gekippt ist, dass man irgendwie, wenn ich sagen, gefühlt alles neu kaufen muss. Aber bei vielen geht es ja dann auch einfach nicht mehr, du bist ja irre. Also das kann man ja, ich weiß nicht, ob man jetzt die Brio-Eisenbahn, die dann schon da bei dem und dem war, dass man die dann halt, muss man die jetzt neu verpacken oder reicht man die einfach von einem Zimmer ins nächste weiter. Aber was man halt einfach nicht machen kann, ist einfach irgendwie trotzdem immer nochmal irgendwie was Neues kaufen. Ich finde, das ist, auch bei Fahrrädern oder sowas, das muss ja auch nicht immer flatschneu sein. Das gehen wir ja auch weiter. Da sind wir zumindest jetzt dann ja irgendwo dann auch an so einem Punkt angekommen, wo ich mich überzeugen lassen war bei Schuhen. Da dachte ich auch, der eine oder andere, ach Mann, den kann man doch schon nochmal verwenden. Aber das ist keine so gute Idee. Hat mir letztens auch jemand noch gesagt, der sehr, sehr viel Ahnung von Schuhen und Füßen und so weiter hat. Also das ist keine gute Idee. Aber ansonsten finde ich, glaube ich, da haben wir noch Luft nach oben. Da kann man noch besser werden im Sinne von Dinge weitergeben, aber auch irgendwie mit Selbstverständnis und mit Freude und so weiter. Und dass sich auch Kinder eventuell darauf freuen, irgendwie das zu übernehmen. Und dass man das dann irgendwie, dass der Große oder die Große, dass der Kleineren dann irgendwie gibt. Und dann, dass es einfach ein ganz normaler Teil ist des Schenkens. Und momentan ist es, glaube ich, eher so ein bisschen noch so, Ich will nicht sagen Enttäuschung, aber wir haben noch nicht, glaube ich, so den richtigen Oberfeier-Teil, dass man jetzt irgendwie was weitergibt. Doch, wir haben die Küche weitergegeben, die haben wir wieder neu verpackt. Und bei der Eisenbahn war es einfach so, die war dann schon so da. Aber da habe ich mir jetzt auch überlegt, dass man die, weil da spielt zum Beispiel die Jungs ja super gerne mit, dass man da jetzt nochmal so ein paar neue, das ist ja schon wieder 13 Jahre her, also als unser Sohn die bekommen hat, aber dass man da jetzt nochmal ein paar neue Sachen für sie kauft. Also einen Tag vor Weihnachten, das finde ich auch so ein bisschen schwierig. Jetzt ist es ja noch so ein bisschen egal, aber nachher ist es ja wirklich schon so, das ist ja was anderes, wenn dein Geburtstag ein bisschen weiter auseinander ist und klar, man soll jetzt nicht immer so dieses vergleichen oder man hat das Gefühl, ich finde, es gleicht sich auch immer wieder aus, aber ich habe schon das Gefühl, unsere Mädels haben ja alle sehr nah an Weihnachten Geburtstag, also wir haben einmal einen Tag vor Weihnachten, dann haben wir ein Neujahrskind, und dann haben wir Ende November, so dass es dann, wenn es bei unserem Sohn ein bisschen weiter weg ist, dass man schon immer so das Gefühl ist, hast du das auch, dass man denkt so, okay, dass der einfach, ich will nicht sagen, in Anführungsstrichen mehr kriegt. Weil ich finde, das kann man immer gar nicht so... Nee, sehe ich nicht so. Ich finde, da haben wir bisher immer sehr offen drüber geredet und haben auch geguckt, und da hat er auch ein großes Verständnis irgendwie mitgebracht, wenn er da an der einen Stelle vielleicht ein bisschen was Größeres kriegt, ein Fahrrad oder so, dann wird es an der anderen Stelle wieder ein bisschen kleiner. Und nee, das sehe ich jetzt nicht so. Ich glaube, das siehst du eher so, weil es geballt mehr, sozusagen einfach, weil man geballt sich um mehr Gedanken machen muss. Der Zettel ist halt einfach größer, irgendwie so unter dem Motto, weil beide Sachen dann irgendwie auf 48 Stunden fallen. Aber nee, das sehe ich jetzt, also ich glaube nicht, dass uns da einer mit 18 vorwerfen wird. Da bin ich schlechter, großschlechter weggekommen. Ja und ich finde auch einfach, wie du gerade sagst, dass wir einmal gucken, was ist schon da und auch nochmal das einfach weitergeben, aber auch zu gucken, einfach klar, jeder irgendwie drei Geschenke und dann. Genau und das haben wir ja auch die letzten Jahre. Erstmal finde ich deine Büttel super, dass wir da mit den Beuteln gearbeitet haben. Das ist echt etwas, wo, also ich weiß nicht, jetzt ist meine Mutter wieder, die hört da wieder mit, aber ich hatte noch früher auch Tante XY, sag ich jetzt mal. die hat noch immer das Geschenkpapier immer noch weggefaltet, immer wieder. Der war ganz wichtig, dass das irgendwie nicht aufgerissen wird. Ich finde das aber nachhaltig. Ja, natürlich fand ich es super. Also das hat die schon vor 40, 50 Jahren gemacht. Und jetzt haben wir sozusagen, deswegen, ich wollte ja auch um Gottes Willen, positiv das sagen. Früher fand ich das irgendwie so okay. Und heute finde ich es, also erstmal, natürlich ist das Einpacken irgendwie schön, aber wenn man dann sieht, wie es aufgerissen wird, ist es super nerven. Und das war, seit ein paar Jahren gibt es jetzt die Beutel. Ja, ich habe so genähte Beute und dann, was ich dann immer aufhebe, was ich generell auch immer recycle, ist, dass ich halt so Geschenkpapier, äh, Band, weißt du, weil das ist ja immer schön, dann kann man die dadurch immer nochmal ein bisschen individualisieren, weil die haben ja, die genähten Beute haben dann ja schon so ein eingenähtes Band da, aber dann kann man die nochmal anders einpacken, indem man irgendwie ein schönes Geschenkpapier hat, weil ich finde schon, wie ein Geschenk eingepackt ist, das macht schon nochmal was aus. Natürlich diese Haptik und das und so weiter. Und ganz ehrlich, wir machen es ja auch nicht nur. Also es soll jetzt hier auch nicht so klingen, als wenn wir jetzt hier irgendwie die... Manchmal passt es einfach nicht der Beute. Genau, manchmal passt es nicht. Aber es geht ja nur darum, dass man halt einfach immer wieder guckt, an welchen kleinen Stellen irgendwie im Alltag kann ich da was selber einbringen. Und du kannst halt nicht einfach irgendwie alle Dinger da aufreißen lassen. Und deswegen sind da ein oder zwei dabei, dass man diese Haptik noch hat, dass man irgendwie diesen Ratsch, Ratscher machen kann. Aber die anderen mit den Beuteln finde ich super. Und was ich gerne dieses Jahr, Christian, wieder, da haben wir noch gar nicht drüber geredet, machen, etablieren möchte, weil das ist etwas, was den Großen gestern, letztes Jahr so ein bisschen gefehlt hat. Das Würfeln. Genau, dass wir um die Geschenke würfeln. Also wir gehen ja in die Kirche Halligabend und dieses Jahr zum ersten Mal, dass die kleinen Krippenspiel machen. Es wird richtig schön, werde ich wieder heulen, ich heue ja immer. Ja, meine kleine Hirten, das auch super gut anzuziehen, easy. Ich hätte natürlich gerne noch einen Engel gehabt. Nächstes Jahr. Nächstes Jahr vielleicht, genau. Und dann. Aber die Joppe, die du da anlässt, die kannst du ja dem Hund anziehen. Meine schöne Strickjacke. Ja, aber das kann man doch wunderbar anziehen. Sorry, Christian. Wenn die da den Hund anziehen. Und Wolf eher. Okay, da gehe ich jetzt mal drüber hinweg. Ich finde sie sehr schön und ist sehr kuschelig. Ja, ist auch super. Das ist ja Fell-mäßig. Genau, und dann war es letztes Jahr so, weil die waren ja halt einfach noch drei und sechs und jetzt sind wir schon wieder ein Jahr weiter, dass wir das auf jeden Fall wenn dann sozusagen, der kommt ja dann meistens der Weihnachtsbund, wenn wir in der Kirche sind und stellt da seinen Sack auf den Balkon und dann werden wir die Geschenke unterm Baum legen. Und dann war es letztes Jahr so ein bisschen irgendwie unkoordiniert. Das war nicht schön. Das war einfach irgendwie all over. Nee, das fand ich auch nicht schön. Nee, und einfach die dahin einfach auch zu begleiten, so dieses Beisammensein. Und dann haben wir, das habe ich mit meiner Familie früher immer gemacht, dass wir immer gewürfelt haben. Und immer bei einer Eins oder einer Sechs durfte jemand sich ein Geschenk unter den Baum wegnehmen. Und dann haben die anderen alle zugeguckt. Dann hat man das halt gemeinsam ausgepackt. Und dann hat man das auch einfach gemeinsam angeguckt. Und es ist irgendwie so auch eine viel schönere Wertschätzung, dass die anderen, weil das nicht alle irgendwie parallel was auspacken und dann gar nicht irgendwie so, man mitkriegt. Ich überlege gerade nur, in manchen Familien muss bei einer 3 oder 5 gleichen Schnaps getrunken werden, damit es nach hinten raus nicht so eskaliert. Aber okay, das könnt ihr euch überlegen, wie man das macht. Okay, also 1 und 6. Und dann Geschenk auspacken und dann ist das so. Und das finde ich, das sollten wir auf jeden Fall mit den Kleinen, die es ja hinkriegen. Ich meine, die spielen jetzt gerade auch immer super viel Mensch ärgere dich. Mich. Mich, ja. Mensch ärgere dich nicht. Dich nicht. Ja, genau. Mensch ärgere dich nicht. Und deshalb habe ich gedacht, das werden wir auf jeden Fall schon mal nochmal vorher ansprechen, weil dann ist es einfach so schön, dass alle Geschwister sozusagen auch einfach sehen und gucken und da so ein bisschen auch Ruhe und Besinnlichkeit in diesen Abend, bevor wir dann zur Party übergehen. Ja, letztes Jahr gab es so eine Karaoke-Maschine. Ja, ich habe immer, das ist übrigens noch sozusagen, das ist auch, ich habe immer so ein, nachdem ich Sissi ja fast immer, also eigentlich kriege ich für immer, für alles, irgendwie gibt es immer nochmal einen so drüber, von wegen, das hätte ich nicht gut gekauft oder das habe ich nicht gut gekauft. Und dann ziehe ich mich jetzt aus allem raus meistens und kaufe aber jedes Jahr, irgendwie gucke ich noch, dass ich ein so ein Ding finde, was irgendwie, weißt du, so ein Jahr gab es ein ferngesteuertes Auto irgendwo, wo wir alles irgendwie mit hoch und runter geballert haben. Dann gab es irgendwie, dann einmal, ich will ja nicht alles verraten, aber letztes Jahr gab es, letztes Jahr habe ich eine Karaoke-Maschine besorgt. Die war der Hit. Die war der Hit. Von Weihnachten bis ins neue Jahr und so weiter. Wir haben es dann im laufenden Jahr nicht mehr so häufig gemacht, aber in dieser Zeit war es auf jeden Fall der Kracher. Ja und vor allen Dingen die kleinste. Die kleinste, ja. Das ist die Bühnensau. Also das kann ich auch nur empfehlen, einfach das ganze Thema mal irgendwann ein bisschen lockerer zu sehen und dann einfach mal krachen lassen. Party! Das hilft dann auch irgendwie immer nachher. Du willst halt immer die besten Geschenke haben. Nee, das ist aber eins, wo man irgendwie zumindest irgendwie sagt, wo alle dann nochmal, wo dann nochmal einmal so dieses Emoji mit den Sternen im Auge so, wo einmal nochmal alle so bang, da kommt nochmal einer um die Ecke und so von wegen der ist äußerst unkonventionell. Bin ich gespannt, was du dir einfallen willst, weil ich weiß das immer nicht, vorher müsst ihr wissen, ich würde da sagen. Ja, ich würde da um Gottes Willen nichts sagen, also die Hälfte davon oder 80 Prozent davon, die dürften ja nie ins Haus kommen sonst. Bin ich gespannt, was du dir einfallen willst. Was kochen wir dieses Jahr? Ist auch noch nicht raus. Wir müssen die Abstimmung noch machen. Haben wir noch nicht gemacht. Ja, also ich bin ja wirklich immer Team Frikassee. Hühner Frikassee, genau. Das hat sich ja so über die Jahre auch so, weil ich mir das immer so gewünscht habe. Es hat sich aber ein zweites Team gebildet. Königsberger Klopse. Ja, ist auch, nein. Das liebe ich auch. Das wissen wir noch nicht. Wobei, seit letztem Jahr haben wir ja eine Sache auch noch gemacht und das ist ja, finde ich, etwas, das hat mich sehr überrascht, positiv überrascht, dass das grundsätzlich so gut ankam, ist das ganze Thema Fondue und Raclette. Das haben wir dann zu Silvester gemacht und auch einmal zwischendurch. Da muss man mal gucken, dieses Jahr. Das ist ja irgendwie nicht so meins. Ich finde das ja super. Ich finde das ja sensationell, weil erst mal kann man es gut vorbereiten. Normalerweise weißt du auch, dass ich die letzten Jahre häufig auch in der Küche stand, während ich in der Kirche war. Immer. Dieses Jahr geht das nicht. Dieses Jahr muss ich das Krippenspiel. Beziehungsweise ich habe Kirchendienst auch. Ich finde das super, weil man es gut vorbereiten kann. Man setzt sich hin und man kann dann einfach toll reden. Keiner kann sich beschweren, dass es nicht ordentlich gekocht ist, weil jeder kann das machen, was er will. Muss natürlich heute auch wieder, der eine will Brühe, der andere will Fett, der andere will Tralala. Also das muss man, kriegt ja alles hin. Aber jeder kann das für sich machen. Selbst die Kinder finden es toll. Man muss ein bisschen aufpassen bei den ganz Kleinen, aber selbst das geht. Aber alle sitzen Stunden lang am Tisch, wenn du unterhältst dich. Es ist eine andere Dynamik. Es ist einfach eine andere Dynamik, wenn man da so sitzt, als wenn dann irgendwie wieder dieses Gesetz zu essen kommt. Vor allen Dingen, weil ich ja, man muss immer aufstehen. Du musst immer Teller abräumen, du musst immer neue Teller bringen, neu anrichten, neu machen und das musst du beim Fondue und Raclette bleibst du einfach sitzen. Fertig, dann kannst du schön drei Stunden da sitzen bleiben. Das Einzige war Getränke nachholen und ansonsten bleibt alles gleiches Besteck, gleicher Teller, alles das Gleiche. Das hat schon, finde ich, sehr, sehr, also nachhaltig ist es auch ohne Ende. Wir machen das Silvester, Weihnachten wünsche ich mir, dass du kochst. Ja, mache ich. Ja, super. Ich mache Dessert. Rote Beete. Ich bin ja eher, letztes Jahr gab es Königsberger, ne? Ich mache das Dessert. Du machst Vorspeise und Hauptgang. Du machst das Dessert, dann um Viertel nach sechs irgendwann. Gucken wir mal. Genau, so läuft das bei uns immer ab. Und dann haben wir ja auch noch so eine weitere. 25. Haben wir ja, dann machen wir, dann gehen wir noch mal Mittags. Da gehen wir essen. Da gehen wir essen. Da bleibt die Küche kalt. Da bleibt die Küche kalt. Und 26. Ist eigentlich so, das ist ein Open House. Genau. Das ist irgendwie so alle Freunde, die auch in Berlin sind oder auch wiederkommen, sodass man einfach sich trifft. Reste essen, trinken. Reste essen, eine gute Zeit hat und die Kinder spielen. Kinderspiel, neues Spielzeug und so weiter. Also 23. ist, haben wir ja gesagt, ist ein Geburtstag, da kommt ein Teil der Familie. Da kommt meistens mein Papa, meine Oma. Ein anderer Teil, meine Eltern kommen am 24. Und sind dann am 25. noch dabei. Und dann. 26. Dann machen wir Family Friends. Dann gucken wir mal immer so, was so geht. Da gab es auch schon ganz krasse Partys. Also die waren richtig toll und bunt. Und waren manchmal ein bisschen ruhiger. Jetzt mal gucken, wie es dieses Jahr wird. Bin ich auch gespannt. Und dann ist ja dein Lieblingsspruch immer, das, Sissi, das mache ich zwischen den Tagen. Zwischen den Tagen. Zwischen den Tagen, wenn man das alles aufschreibt, übers Jahr, dann müssen das ungefähr sechs Wochen sein, die zwischen den Tagen sind. Ich denke mir immer so, Christian, jetzt ist das mal zwischen den Tagen und dann denke ich immer so, okay, 27. 28, 29, 30. Das sind vier Tage und was wir dann alles zwischen den Tagen machen. Diesmal haben wir ja so gar nichts. Also haben wir nicht so viel zwischen den Tagen gesagt, weil jetzt einiges ja jetzt auch schon erledigt ist. Heute haben wir jetzt nach, kann man ja auch mal sagen, wir haben jetzt nach anderthalb Jahren. In denen noch ganz viele Baustellen leuchten, irgendwie bei uns in der Wohnung hingen. Also dieses typische Dings da, die Fassung mit der Glühbirne drin. Das haben immer alle in meiner Story gesehen. Da habe ich gedacht, ah schön, dass bei euch auch noch keine, nicht überall Lampen hängen. Ich so, bei uns hängen gar keine, also kaum Lampen. Ja, und jetzt haben wir irgendwie, weil wir aber auch ehrlich gesagt, dieses ganze Lampenthema, haben uns super Sachen ausgesucht, aber hei, hei, hei, hei, da sind ja tolle Sachen bei. Du hast nicht im Lotto gewonnen. Nee, nee, das ist ja verrückt. Und dann haben wir jetzt irgendwie durch Zufall haben wir da und durch Unterstützung auch von Leuten, die uns da so ein bisschen geholfen haben, die sich auskennen, die haben uns dann mal so eine Firma genannt und haben gesagt, guck mal hier. Und dann kommt ja dieser berühmte Spruch so von mir, ja das kann man ja mal machen so zum Übergang. Ich weiß ganz genau, dass 90 Prozent von den Übergangslösungen werden auch in zehn Jahren da noch hängen. Aber es ist eine schöne Übergang. Ja, sehr national. Und die werden jetzt heute sind die da und das war mir so, ich weiß nicht, ob ihr das kennt, Aber es gibt so Sachen, die will man einfach noch erledigt haben. Du wolltest die ganze Zeit über... Obwohl ich nicht so ein Typ bin, der jetzt irgendwie sagt, du konntest ganz ehrlich... Bis dahin muss das, also Ende des Jahres meine ich jetzt, aber ich wollte einfach irgendwie, hatte ich so das Gefühl, bis Weihnachten möchte ich zumindest irgendwie über dem Esstisch und da in der Küche und an ein, zwei anderen Stellen irgendwie was hängen haben, weil das fühlte sich einfach irgendwie nicht gut an. Ja, dann brauche ich jetzt nicht mehr so, wenn ich meine Story machen gucke, wie ich, wie die Lampen hänge. Hast du eigentlich ein öffentliches Profil oder ein privates? Jetzt ist es öffentlich. Du bist jetzt Content Creator. Ich werde jetzt, genau, ich werde jetzt Content Creator. Ach krass. Aber du hast ja jetzt gerade deinen Switch mit deinen Namen gemacht. Du bist ja gerade in Betrien. Ja, ich habe ja total was Verrücktes gemacht. Ich glaube, das war wahrscheinlich einer der verrücktesten Moves 2025, dass ich meinen Instagram-Namen geändert habe. Ja, also mein kleines, feines Team findet das ja gar nicht gut. Ja, die hatten sich so an Herrrasche gewöhnt. Und dann gab es dann irgendwie, wir müssen jetzt auch, wir wollen ja internationaler denken und so weiter. Und dann kam ein guter Freund von mir und von uns, der hatte dann die Idee und hat dann gesagt, der hat seinen DJ-Namen, hat er sozusagen nutzt. Und der wusste dann aber nicht, dass ich das auch mal gemacht habe. Ich habe auch mal so eine Phase gehabt. Auf jeden Fall schrieb der mir dann irgendwie Rush Hour, weil keiner ist so verrückt wie du, keiner macht so viel Action, keiner ist irgendwie ständig nur irgendwie unterwegs. Und dann, das war dann in der Tat von meinen sehr wenigen DJ-Auftritten, musste ich auch in meiner eigenen Bar damals machen, weil sonst hätte mich, glaube ich, auch keiner gebucht, die, Da war das dann der Name und der ist es dann jetzt. Also ich bin noch nicht so not sure, mal gucken, was die Kommentare sagen, aber das war wahrscheinlich, wollte ich mich mal so lösen. Wollte sich von Herr Rasche. Ja, von Herr Rasche. Herr Rasche, so wirst du ja auch genannt. Ja, Herr Rasche, der Mann der Hebamme. Der Mann der Hebamme, Herr Rasche, immer. Frag mich auch immer, wie geht es Herrn Rasche? Ja gut, das ist natürlich, wenn du jahrelang dein Instagram-Profil sozusagen so damit pflegst, dann ist das so. Aber wir haben noch ein Highlight hatten wir noch letztens, letztes Wochenende. Das kann man auch noch mal allen mit auf den Weg geben. Wir sind nicht so gut darin. Ich weiß nicht, wann das letzte Mal war, aber erzähl. Wir schaffen es immer wieder, Freiräume für jeder einzeln zu haben, als Familie was zu machen, aber wir kriegen wir als Paar das immer nicht so gut hin, zu etablieren, dass wir auch mal, es ist natürlich auch ein Apparat, also vier Kinder sozusagen abzugeben, also auch am Wochenende mit Hobbys und so weiter, dass man einfach auch schon mehrere Leute braucht sozusagen. Sagen und wir waren jetzt mal, ja okay, wir waren 24. Also theoretisch können die Großen auch schon auf die Kleinen aufpassen. Ja, aber doch nicht einfach. Nur eine Nacht? Nein, also Christian. Was? Das geht nicht. Also diese Verantwortung. Was? Nee, auf gar keinen Fall. Okay. Nee, also da können wir jetzt auch gerne drüber diskutieren, aber das geht nicht. Also sind ja nicht 16. Also Fast 15 und ich meine, fährt alleine Fischen und so weiter, Angeln. Nee, nee, nee. Also das auf gar keinen Fall. Und dann haben wir es aber geschafft, weil eine liebe Freundin von mir hatte mir einen Gutschein geschenkt und wir waren eine Nacht im Forsthaus Strelitz. Strelitz kann man sagen. Ja, doch, kann man sagen. Ja, kann man sagen, weil es ist einfach ein Megaort. Aber wir haben über, ich weiß nicht, wie viele, 20 Monate oder so hatten wir diesen Gutschein schon. Also vielen Dank an das Osthaus, dass sie das noch aufrechterhalten haben. Aber so lange hat es gedauert. Ja, aber es war richtig schön. Ja, zwei Stunden Fahrt hin oder so und zwei Stunden zurück. Da konnte man ein bisschen plaudern und einen Podcast hören. Ja, ihr müsst euch vorstellen, mein Mann hört ja wirklich den ganzen Tag Podcast. Nein, das stimmt nicht. Ich höre immer dann, wenn ich im Auto sitze, Podcast. Ja, genau. Du telefonierst häufig. Ja, ich telefoniere die ganze Zeit. Und bevor ich jetzt irgendwie gedudelt höre, höre ich dann in der Tat Podcasts. Ja, ich höre Taylor Swift und du hörst Podcasts und dann haben wir uns auf der Fahrt hin natürlich unterhalten, aber sehr viel auch politische Podcasts gehört. Ich finde das ja super, weil ich dich immer frage und du mir dann die Sachen erklärst, aber ich kriege einfach bei Politik oft so schlechte Laune, dass ich mir das nicht immer noch… Ja, genau. Und dann gerade, du weißt ja, ich bin ja sozusagen auch mit dem Gesundheitssystem so stark betroffen, dass ich dann einfach immer richtig schlechte Laune kriege und deshalb höre ich dann lieber einfach. Genau, aber gut, dass ich sozusagen letztens, zum Beispiel letzte Woche, dann habe ich auch abends mal sozusagen eine Talkshow geguckt und da haben wir dann gesehen, dass dann, da gab es diese Fragen an den Bundeskanzler und dann haben wir gesehen, die letzte Frage ging um dieses Thema Hebammen und da war es total toll. Da war ich gleich so. Da warst du gleich hellhörig und fand ich dann auch toll. Erstmal finde ich es gut, wenn Menschen auch mal sagen, okay, kenne ich nicht, also weiß ich jetzt nicht. Das ist ja auch schon mal immer gut und nicht immer zu sagen, ich kenne mich mit allen Sachen aus. Schade ist so ein bisschen, wenn man selber in der Bubble ist, von der man hofft, dass man denkt, es ist alles bekannt. Aber dann hast du ja glaube ich am nächsten Tag auch direkt gut reagiert und hast gesagt so, lieber Herr Bundeskanzler, danke, dass Sie so offen waren und gesagt haben, dass Sie das nicht kennen. Aber danke ebenso, dass Sie so offen waren und gesagt haben, Sie beschäftigen sich jetzt damit und jetzt ist da. Er hat mich noch nicht angerufen. Wir haben noch eine E-Mail auch geschrieben, weil mir gesagt wurde, das ist auf jeden Fall, ich habe auch eine Frau, die ich aktuell betreue, die auch in der Politik arbeitet. und ich meinte, da musst du mir unbedingt eine E-Mail noch schreiben, habe ich dann auch gemacht. Ja, hat mich noch nicht angerufen. Gut, vielleicht ist es am 24. Zwischen den Tagen. Zwischen den Tagen. Zwischen den Tagen. Am 24. Oder so. Aber was ich sagen wollte zum letzten Wochen ist einfach grundsätzlich, wenn ihr sozusagen das Gefühl habt, dass sowas mal wichtig ist, dann macht das. Das ist glaube ich echt so, ich versuche ja immer so, dass wir so in jeder Folge so ein oder zwei paar Lifehacks unterbringen irgendwie. Und einer kommt gleich noch vom Adventskalender. Aber ich glaube ich glaube nicht, ich bin fest davon überzeugt dass es einfach so wichtig ist dass man das irgendwie einmal im halben Jahr oder so irgendwie hinkriegen muss ist schwierig, nichtsdestotrotz ist es einfach die Qualität die dann da rauskam und man merkte auch bei dir mit jedem gefahrenen Kilometer ging so ein bisschen so die also als wir losgefahren sind war noch richtig, Highlife in allen Gassen dann hast du schon gemerkt so nach 50 Kilometer war dann schon irgendwie wurde es dann schon besser. Dann passte das Wetter auch gut. Dann wurde es dunkel. Dann sah man so ein bisschen Weihnachtsbeleuchtung überall. Und das war dann, und der Abend und das Essen da und so weiter und so. Das war sensationell, der Service. Alles drumherum toll. Und es muss ja auch nicht immer so lang sein. Nein, nein, um Gottes Willen. Wir haben es vor Jahren auch schon mal in Berlin gemacht. Es gibt auch ganz viele Menschen, die sozusagen einfach ins Hotel gehen. Und dann selber in der Stadt bleiben. Aber einfach rausgehen, eine kleine Tasche mitnehmen und dann irgendwie zumindest nicht so, jetzt müssen wir wieder dahin, dahin. Es ist einfach... Am Ende sagt man sich immer wieder, oh Gott, warum hast du es nicht öfter gemacht oder warum macht man es nicht öfter? Das ist für mich wirklich, oder? Ja, ich fand es auch super schön, aber ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin ja immer so ein Typ, ich finde das natürlich toll mit dir Zeit alleine zu verbringen, aber ich bin ja, wie du weißt, nicht gerne lange von unseren Kindern getrennt. So, das ist einfach so. Also ich könnte jetzt nicht mit dir eine Woche in Urlaub fahren. Auch wenn ich gerne mit dir eine Woche in den Urlaub fahre, aber das wäre mir dann einfach so. Und da ist jeder unterschiedlich. Deshalb finde ich, kann man ja für sich einfach das so machen, wie es für einen passt. Ich fand das jetzt super, dass es auch nur mal so kurz ist. Und das sollte man vielleicht einfach öfter machen. Ich bin ja auch immer so, ich denke ja immer so, wenn wir außer Land, also wenn man jetzt irgendwie weiter wegfliegt, so, ich weiß nicht, ich bin einfach da immer so, hab da einfach immer so ein bisschen Bedenken, aber die waren natürlich super gut versorgt und wir alle hatten irgendwie eine gute Zeit, aber genau, ich bin halt schon jemand, wenn die noch so, gerade bei den Kleineren sind, finde ich es auch immer gut, wenn einer da ist, also jetzt so eine Woche, das würde ich jetzt noch nicht hinbekommen. Nö, da gibt es ja auch Wie gesagt, da gibt es ja auch sehr, sehr unterschiedliche Auffassungen. Kann ich auch beide nachvollziehen. Aber ja, in der Tat, das sind wir beide nicht. Hat ja auch manchmal ein bisschen was damit zu tun, wenn man dann was Schönes macht. Also ich weiß nicht, bei mir war es so, bei meinen, ich bin ja sehr viele Jahre lang sehr, sehr, sehr viel in der Welt rumgekommen. Bin ich auch sehr dankbar für. Aber dann merkst du dann schon irgendwann, wenn die Kinder größer werden, dann merkst du schon irgendwie, also auch so grundsätzlich mit dir dann so, So, dass sie dann sagt, diesen Ort würde man schon gerne teilen. Also nicht nur das Foto, sondern auch das Erlebnis, dass man das teilen würde. Und dann, ja, aber für so 24 Stunden, da geht das schon. Und das sollte man öfter machen. Und genauso wie dieses, was ich gesagt habe, so im Urlaub. Das ist halt dann auch schön, wenn man da die Möglichkeit hat, dass man vielleicht mal einen Tag was alleine machen kann. Aber so diese Erlebnisse will man doch irgendwie jetzt gerade. Und die Zeit ist ja wirklich, und guck mal, wir sehen es ja gerade wirklich, Und so, so, so krass. Ich habe ja diese Woche auch einmal in der Küche bei dir gesessen und habe gesagt, er ist jetzt einfach so groß und er braucht, also so, da habe ich ja wirklich halb geheult, weil das ja für mich auch so wie so ein Liebeskummer ist, wo ich denke so, der macht jetzt irgendwie seine Verabredung. Da möchte man ja gerne gefragt werden, aber der plant so sein Wochenende und dann denke ich so, ist doch mein Baby und so, das ist ja total normal, dass es die Entwicklung so ist, aber es ging halt einfach krass schnell. Und dann habe ich zu dir auch gesagt, mal gucken, ob er nächstes Jahr Silvester noch mit uns heißt. Meintest du so, ja auf jeden Fall, aber ich meine, er wird nächstes Jahr dann 16 und dann denke ich so, okay, dann überlege ich mal, was ich dann in der Zeit schon so gemacht habe, dass das jetzt wirklich einfach. Nächstes Jahr wird er? Nee, er wird jetzt 15 und dann ist er nächstes 15, also dann wir reden ja jetzt auch immer schon von, er ist ja fast 15, und das ist für mich einfach gerade total, da bist du ein bisschen cooler, aber das ist für mich richtig krasser Liebeskummer, weil das ist ja mein Baby, mein erstes Baby und ich merke jetzt einfach so. Klar, der umarmt mich noch, aber so es ist so einfach, der ist jetzt einfach auch genervt von uns. Ja, natürlich, aber ganz klar, das ist so eine Phase. Ich heu jetzt hier gerade, weil es mich einfach so aus, so und I miss him. Hat aber glaube ich auch ganz viel damit zu tun, wie man sich sozusagen als Eltern aufstellt. Also wenn dann irgendwie, wenn man einfach, also das merken wir ja auch, sowas wie gestern Abend, muss ich dir auch mal sagen, es ist ja jetzt auch nicht, kommt ja nicht von irgendwo her, dass diese Sache gestern Abend stattgefunden hat. Also war ich nicht da. Ja, aber es ist doch schön, dass ihr da so eure... Ja, ich sag mal so, dass man halt eben auch dann irgendwie, ich glaube bei allen irgendwie, also bei den Kleinen haben wir es vielleicht ein bisschen übertrieben, zur Zeit muss man mal wieder irgendwie die Leitplanken, enger ziehen, aber dass man eben natürlich auch einfach guckt und das ist ja glaube ich diese große Gefahr, wenn man auch diese zwei Alterskohorten hat, wie viel kann man eben, wie weit kann man gehen, was kann man zulassen und wir haben es dieses Jahr ganz häufig besprochen und wir haben es, Zu selten umgesetzt, dass wir eben auch viel mehr uns sozusagen Zeit mit den Großen nehmen müssen, weil die Kleinen haben automatisch, sozusagen kriegen sie mehr Aufmerksamkeit. Dadurch, dass sie klein sind, brauchen sie halt mehr Aufmerksamkeit. Und das ist aber, das geht natürlich von der Zeit mit den Großen ab, weil meistens geht es nicht vom Job ab. Und das ist eben die Gefahr, weil das ist so eine schleichende Gefahr. Die merkt man nicht, das hört man nicht, das sieht man nicht. Und das ist ja keine Krankheit, wo die dann sagen, deren Kummer ist nichts, der sich idealerweise nicht in Fieber und sonst was wieder niederschlägt, aber das ist trotzdem da. Und das merkst du dann irgendwann. Und ich glaube, dass man dieses Gefühl hat. Es wird da sein, aber man kann es abschwächen, indem man halt einfach Sachen macht und sagt so, komm, also das, was wir geplant haben, du fährst mit der Großen weg, ich fahre mit dem Großen weg, dass man eben solche Sachen macht, dann macht man vielleicht auch mal was zusammen zu viert, aber eben ganz klar auch eben diese Wertschätzung noch nach wie vor macht und dann eben sie mitnimmt. Aber es ist ja auch diese kleinen Momente, die man mit denen hat. Also, dass ich jetzt mit unserer großen Tochter, da hat man ja so Gemeinsamkeiten, die man jetzt entwickelt, wo man einfach eine gute Zeit hat. Ich merke auch einfach, dass bei ihr ist so, dass sie, sie hat ja wirklich auch so Lieblingsfreundinnen von mir und das ist einfach schön, dass sie jetzt, dass die dann auch fragen, du kannst sie auch mitbringen und so. Also, dass man diese kleinen Momente auch hat und dass man auch da nicht immer denkt, man muss jetzt gleich ein ganzes Wochenende, weil das ist ja letztendlich mehr, sondern diese kleinen Momente. Aber dass man halt einfach jetzt gerade merkt, gerade bei unserem Sohn, der plant halt einfach so sein Wochenende. Ist ja auch super, was er machen will. Aber du kannst die immer, ich finde, man kann die immer wieder kriegen, wenn wir dann zum Beispiel wieder irgendwie, wir haben eine Döner-Challenge oder wir machen eine Pizza-Challenge. Und dann sagt man halt irgendwie so, okay, wo sind jetzt die neuen, coolsten Burgerläden? Und weil dann durch die Stadt fahren irgendwie und so, den dann finden und dann da hingehen. Oder dann halt gucken, okay, was ist jetzt gerade sonst so gehypt, wenn man solche kleinen Dinge sich immer wieder raussucht und sagt so, okay, also neben der Begleitung zum Sport, Oder sonst was, aber eben dann auch wirklich einfach so guckt, okay, was sind jetzt die, das muss ja nicht nur diese leidige Einlog-Prozedere in irgendwelchen Spielstationen und sonstigen Computersachen sein, die mich in den letzten Wochen auch so unglaublich viel… Ihr hattet ja wirklich echt, das müssen wir kurz erzählen. Also wir hatten gerade einen, ich habe da gar nicht so viel zu tun. Also ihr beide, ich hatte gar nichts damit zu tun. Aber habt ihr es jetzt eigentlich gelöst? Nee, haben es immer noch nicht gelöst. Vielleicht gibt es ja jemanden, der uns zuhört. Ja, das ist total supernervend. Also man möchte jetzt sozusagen gerade natürlich Wintersaison, klar, bist du nicht so häufig draußen auf dem Sportplatz. Und dann ist natürlich jetzt wieder das Thema Computer so ein bisschen angesagt. Jetzt gibt es gerade Minecraft, aber Multiplayer. Multiplayer Minecraft. Und da gibt es halt eben, es gibt eine Playstation, es gibt einen Microsoft-Computer und diese ganzen Geschichten, die synken halt einfach irgendwie nicht so gut. Da haben wir natürlich auch noch Probleme, das war unterschiedliche. Wir haben irgendwie mit einem alten Job-E-Mail und seiner alten Handynummer haben wir irgendwie da einen Account angemeldet, da haben wir beide keinen Zugriff mehr drauf. Also es ist gerade irgendwie total doof und ich muss da jetzt unbedingt jemanden finden, der mir da mal so ein bisschen Hilfe hat. Aber wen musst du finden? Ja, also jemanden sozusagen, der sich mit so, also ein Gamer, also eigentlich ein Admin-Gamer, also der sich mit Admin und mit Gamer auskennt. Weil eigentlich, du kannst das Passwort nicht zurücksetzen, weil wir haben jetzt mal diese E-Mail-Adresse und nicht die Tifon. Eigentlich müssen wir jetzt sozusagen einen komplett neuen Account machen, aber dann idealerweise natürlich seine Fortnite-Skins auch mit rüberziehen. Und da müssen wir jetzt mal gucken. Aber das kriege ich hin, wenn zwischen den Tagen wenn jetzt einfach ein bisschen Zeit ist, das muss man sich krass reinhacken. Ja, aber wie willst du denn da rankommen, wenn du die Passwörter nicht hast? Also wenn jemand das hört und er denkt, da könnt ihr uns helfen, also dann bitte gerne schreiben an Wash Hour. Du bist auf jeden Fall besser. Ja, ist offen. Ist offen, wir können ihm schreiben, weil das ist ja wirklich schlimm. Ja, das zieht ihn runter und das muss ich jetzt auch lösen. Das ist jetzt so ein wichtiges Thema, da muss ich als Vater jetzt, das muss ich hinkriegen und das werde ich auch hinkriegen. Ja, das weiß ich. Und dann werden wir sicherlich die nächsten Tage nochmal gucken, was war noch bei der Tochter, wenn wir da irgendwie einen Sushi-Laden auftun, der neu ist und der gut ist, dann ist die immer happy und bei den anderen das. Ja, so hat man einfach immer richtig viel zu tun und das ist halt einfach Wahnsinn. Wie schnell dann auch wieder einfach die Woche vorbeigeht. Und so wird es auch Weihnachten wieder sein. Aber ich freue mich total. Auch wenn ich dir ja gerade erzählt habe, das hatte ich dir auch schon vorher erzählt, dass ich noch eine Geburt habe, wird das auf jeden Fall, liegt die günstig zu fahren und es ist nur eine. Alle anderen habe ich so gut versorgt, dass ich, Du hast ja gesehen, am gestrigen Abend, wenn du mal nicht da bist, können ja auch große Sachen entstehen. Und wenn dann der Kühlschrank gefüllt ist und alle gut drauf sind, dann werden wir sicherlich auch deinen. Und wir gönnen es ja auch der Frau. Wir finden es ja toll, dass, wie gesagt, das Hebammen. Ja, und es sind zwei Babys. Es sind zwei Babys. Zwillinge. Oh Gott, na dann. Ja, also dann, I feel you, liebe zukünftige Mutter und zukünftige Eltern, das ist mal eine Ansage. Also das wird mal ein ordentliches Weihnachtsfest mit zwei Neuen. Und dann habe ich noch eine Frau Anfang Januar und da habe ich mit ihr den Deal, die weiß das, ich habe gesagt, manifestiere das, weil wir ja unser Neujahrskind, also unsere Tochter wird halt 13 am 1.1. Und dann haben wir ja den Geburtstag der Jungs in Weihnachten und mit der habe ich das auch so gesagt. Also ich habe zu ihr gesagt, so 26 da, wenn jeder Open House hat, da kann ich auch eine Geburt machen. Also es ist vielleicht zwar nah, aber so mit der habe ich das auch manifestiert, dass das irgendwie urzt, weil die hatte beim ersten Mal, konnte ich sie leider auch schon bei der Geburt nicht betreuen und das ist leider nicht so gut gelaufen. Deshalb haben wir das jetzt auch schon so fest. Das wird dann auch gut gehen. Naja, also deshalb sind wir auf jeden Fall auch meistens, deshalb auch in Berlin, weil das ist ja auch immer gar nicht so einfach, weil man muss ja wirklich eine lange Zeit, kann ich weiß, erkläre ich dir immer niemanden annehmen, man müsste ja schon Ende November die letzte Frau haben, damit man keine Wochenbette mehr hat und dann ab Januar auch erst wieder Mitte Januar starten, das ist schon auch immer lange. Ja, ja klar. Und wenn du das gerade im Sommer gemacht hast, weil wir ja lange dieses Jahr im Sommerurlaub waren, dann ist das schon immer gar nicht so einfach. Ja, aber ist ja auch gut. Bisher haben wir es immer wieder überstanden und wir werden es auch diesmal überstehen. Bereust es nicht? Der Mann der Hebamme. Der Mann der Hebamme zu sein? Nein. Du wolltest gerade noch eine Sache sagen zu den Adventskalendern. Ach so, ich wollte noch den zweiten Lifehack. Also Zeit nehmen. Ja, also Adventskalender sozusagen. Wenn man das macht, diese Adventskalender und das machst du ja, haben wir ja schon mal drüber gesprochen, machst du ja immer sehr gerne und zwar immer Last Minute, Aber da gibt es jetzt, sollte uns da jemand hören, dann weiß diejenige genau Bescheid, von wem das kam. Ich fand, da habe ich eine sehr schöne Sache gehört und habe gesagt, eigentlich gehören Adventskalender zu 80% Sachen, die innerhalb von 48 Stunden aufgelöst sind. Also aufgelöst halt entweder im Bauch, weil sie sozusagen Schokolade oder sonst was sind oder, und das darf ist auch nicht zu unterschätzen, gerade in dieser Weihnachtszeit wollen ja gerne, wenn die Möglichkeit besteht, in die Wanne zu gehen. Gibt es ja auch da viel Badespaß-Sachen, aber ich fand dieses, das ist ja sehr eingängig, alles was in den Dingern drin ist, also 80 Prozent, dass da mal ein Stift drin ist oder dass da mal ein Radiergummi ist oder was auch immer, alles auch gut, aber dass bei den kleineren. Idealerweise und bei den größeren vielleicht zum Teil auch, weil die können auch mal ein Erkältungsbad machen oder sonst was machen, dass da Sachen drin sind, die sich innerhalb von 48 Stunden aufgelöst haben, fand ich super, weil, Ganz ehrlich finde ich, dass teilweise sozusagen ein bisschen zu viel Stehrumpchen dabei ist. Und wenn Stehrumpchen oder Liegrumpchen da drin sind, die dann wieder einfach nur wieder... Also Einspruch, weil ich finde, ich habe sehr gut kuratiert. Ich habe einmal diese Flugzeuge. Diese Papierflieger, die genau, Stereoport, die waren nach 25 Sekunden. Aber ansonsten habe ich Haarspangen, die darüber... Haben wir auch bei Dreitötern, haben wir ganz wenig Haarspangen. Ja, aber weißt du, dass jeden Tag Haarspann nicht wieder kommen? Also das ist ja wirklich eine Sache. Stifte, ich habe so diese tollen Tafelstifte, also nicht mit Kreide, sondern... Meist die, die jetzt am Wochenende, als wir Besuch hatten und so weiter, die, wo sie dann irgendwie alles aufgerieben haben? Nein, nein, nein, das war richtige Kreide. Das war richtige Kreide. Aber es gibt, habe ich gefunden in meinem Lieblingsladen. Oder der Stift, der jetzt letztens auf dem Teppich gelandet ist. Nein, auch nicht. In meinem Lieblingsladen am Moritzplatz, wo man ja, da gehst du auch gerne hin. Wir haben auch Leute außerhalb von Berlin. Achso, okay. Also in einem sehr schönen, kuratierten... Modulor. Modulor, ja. Da gibt es einfach alles. Da gibt man, man will eine Sache kaufen. Stifteparadies. Stifte, Hefte, tolle Spiele. Bastelparadies. Bastelparadies. Und es gibt schöne, weil ich habe ja vor zwei Jahren hat sie eine Tafel bekommen. Und dadurch, dass sie jetzt ja anfängt zu schreiben, habe ich halt richtige Stifte. Also es ist, dass sie Stifthaltung machen kann, aber es ist ein Kreidestift. Und nicht wie diese Kreide, die sie dann anfasst und immer so dreckige Hände hast. Das haben die, da haben die halt schön gerieben und so weiter. Das war alles verteilt. Aber so schöne Kreide stiftet, das ist richtig toll. Also wir haben ein paar mehr Stifte, mit denen man ganz viel Unsinn machen kann. Stifte, Weihnachtssocken. Teppiche bemalen kann und Wände bemalen kann und so ist alles. Ich bleibe dabei, ich hätte lieber eine Badekugel gehabt. Haben wir auch drin. Heute war ein Badekugel. Heute war ein Badekugel, na gut, dann können wir ja heute Abend das große Badespaß machen. Und Entschuldigung schon mal jetzt, Apologies an all diejenigen, wo wir jetzt vielleicht eine Diskussion ausgelöst haben, ob man jetzt am Weihnachten zu den Großeltern fährt, ja oder nein. Ich finde, das bleibt jedem selbst überlassen, aber man sollte das einfach diskutieren. Man sollte sich überlegen, wie wichtig ist einem das auch sozusagen für die innere Ruhe und so, das wollte ich nur mal so sagen. Und so diese eigenen Traditionen schaffen und wenn man dann so selber dann Kinder hat, dass man einfach irgendwie seinen eigenen Weihnachtsbaum, dann hat es ja auch angefangen, wir haben zusammen unseren ersten Weihnachtsschmuck gekauft, dass wir unsere Weihnachtskugeln gekauft haben. Und es ist mittlerweile für die Großen mega wichtig, dass die auch ihre eigenen Sachen dazu beigesteuert haben oder auch genau wissen, das möchte ich da und da hin haben, das muss da und da hin. Ja, wir haben ganz viele Kugeln, das haben wir irgendwie über die letzten vier Jahre so, keine Ahnung. Eine Donutkugel, eine Playstation-Konsole. Ein High Heel. Christian liebt High Heels. Bedauert es sehr, dass ich keine mehr anziehe. Selten. Er macht einen schlanken Fuß. Er ist aber saum. Aber wir haben halt ganz buntes Zeug da immer drin. Immer wenn wir irgendwo auf dem Weihnachtsmarkt was sehen oder wenn wir irgendwo in einem Laden was sehen. Jeder hat so seine eigenen Highlights. War übrigens auch im Adventskalender ein Weihnachtskugel-Donut. Ja genau, habe ich gesehen, den pinken. Der ist super schön. Der sieht sehr sensationell aus. Richtig gut. Und das dann eben zu machen und das ist ja dann auch immer, ja wie gesagt, es geht um eigene Tradition. Aber ich wollte ja nur sagen, wir wollten sagen, muss jeder für sich selber überlegen. Also ansonsten ist es natürlich mit kleineren Kindern, kann ich grundsätzlich sagen, wenn du da so eine Tode Deutschland machst. Ja und auch die Ruhe reinzubringen und wir waren ja auch einmal Weihnachten, als wir, das war ja, da war ich ja am Wochenbett, ich habe einen Tag vor Weihnachten geboren, waren wir alleine, also so dieses, das ist einfach schön. Also ich finde Weihnachten zu Hause, es gibt ja auch viele, die einfach in Urlaub gemeinsam haben, das ist natürlich auch toll, aber ich finde bei uns ist es gerade so, wir haben über das Jahr so viel Action und ich liebe das einfach so. Zu Hause zu sein, irgendwie alle zu Hause zu sein, auch am ersten Weihnachtsfeiertag. Also jetzt sind ja die kleineren, Gott sei Dank auch schon ein bisschen größer, Klassiker am Fernsehen zu gucken. Nochmal Kevin allein zu Hause und so diese Sachen und viel zu essen, freue ich mich einfach drauf. Und ja, deshalb wünschen wir euch jetzt einfach von Herzen. Das Weihnachtsfest, was ihr gerne haben möchtet. Ja, mit den Menschen. Mit den Menschen, mit denen ihr zusammen sein wollt und mit denen ihr nicht zusammen sein wollt. Das müsst ihr wegatmen oder wegtrinken. Lasst es nicht nach hinten raus eskalieren. Und freut euch einfach, dass es dieses Jahr ein Weihnachten gibt. Ich glaube, von der Temperatur werden wir keinen Schnee haben. Aber es wird kühl sein. Das ist doch schon mal ganz gut. Ich hatte befürchtet, es könnte so werden wie vor zwei Wochen. Mit 15 Grad, das ist irgendwie das nix. Und wir sehen ja, dass es in Süddeutschland auch schon ordentlich Schnee ist. Ja, ja, da ist Ich habe heute Morgen mit Süddeutschland telefoniert und da Ja, ein bisschen höher sozusagen muss man da schon wieder raus Also wir wünschen euch einfach von Herzen frohe Weihnachten, genießt die Zeit mit euren Liebsten Macht nicht so viel zwischen den Jahren plant dann nicht so viel, und lasst das Böllern weg finden wir auch gut, obwohl ich die Kinder nicht immer alle so, aber es gibt ganz viele andere Menschen und Tiere die es einem langen Ja, und wir freuen uns auf euch in 2026. Kommt gut ins neue Jahr und da hören wir uns auch ganz bald wieder. Vielen Dank. Dankeschön. Tschüss. Tschüss. Und ich möchte mich natürlich nochmal ganz persönlich bei euch bedanken für ein Jahr Sounds Familia, für so viele tolle Nachrichten, die ihr mir geschrieben habt, für Themenwünsche, für so viel Support von euch, dass ihr mich weiterempfohlen habt, dass ihr den Podcast geteilt habt, dass sehr viele neue dazugekommen sind, auch gerade in den letzten Monaten. Das bedeutet mir wirklich sehr viel und ich freue mich auch, wenn ihr weiterhin dabei bleibt, wenn wir uns 2026 wiederhören, hier gemeinsam in meinem kleinen feinen Podcaststudio. Gerne schenkt mir immer fünf Sterne, folgt mir, das ist richtig wichtig für mich und wir hören uns natürlich 2026. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissi.at auf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht. Das war Sounds Familiar, der Eltern-Podcast mit Hebamme Sissy Rasche. Eine Produktion von Auf die Ohren.