Und es gibt eine neue Folge Soundsfamilie für euch und heute die erste Folge in 2026, heute wieder mit Christian. Wir ziehen mal so die erste. Sind wir die erste Folge? Nein, wir sind die, unsere erste Folge. Also unsere erste Folge, das wollte ich sogar sagen. Genau. Du bist doch super fleißig schon gewesen. Ich bin fleißig, ja, aber die erste Folge mit dir freue ich mich natürlich sehr, dass du heute da bist und wir mal so ein bisschen Bilanz, die ersten drei Wochen in 2026 waren auf jeden Fall schon viel los. Wie überall. Erstmal also von mir auch. Frohes neues Jahr. Ich weiß gar nicht, bis wann man das sagt, aber irgendwie I don't care. Vielen Dank, dass ich wieder hier sein darf, auch in diesem neuen Jahr. Du musst dich jetzt nicht mehr bedanken, du bist jetzt fester Bestandteil. Achso ja, okay, gut, das ist doch gut. Ich höre das nur immer, wenn ich meinen Podcast höre. Danke, dass ich das alles hat durfte. Vielen Dank. Ja, Bilanz aus den, ja, aber ich meine, bevor wir in die letzten drei Wochen gehen, die letzte haben wir vor Weihnachten aufgenommen. Kurz nochmal Weihnachtsrecap und so. Genau, da haben wir über Weihnachts- und über unsere Rituale gesprochen und ich hatte auch, bevor ich mich mit dir jetzt hier getroffen habe und wir Podcast aufnehmen, hatte ich auch eine Bike-House-Beratung und dann meinte die Frau, die ich getroffen habe, ich finde das so schön, wie ihr das macht mit Weihnachten, aber ich kriege das irgendwie nicht durchgesetzt. Weißt du, wir haben ja gesagt, dass wir zu Hause bleiben. Zu Hause bleiben. Und dieses Jahr ist auch gar keiner gekommen, weil wir hatten Magen-Darm. Und das kam sozusagen von einem Ausflug der Großen, kam das wieder mit zurück. Und dann haben wir das, finde ich aber auch, Dann gut und haben wir das sozusagen an unsere Verwandtschaft kommuniziert und jetzt ist ja klar, das sind ja nicht immer die Großeltern oder meine Eltern, die haben dann aber auch einfach präventiv gesagt, dann bleiben wir lieber da und das haben wir auch gesagt, dass es einfach besser ist, weil das muss man da jetzt auch noch einschleppen und wie man es dann gesehen hat, vier Wochen später haben sie es sich dann woanders geholt und das endete gleich in einer Woche Krankenhaus. Und meine Toi-Toi-Toi, Shoutout zu meiner Mutter, die kommt heute wieder aus dem Krankenhaus raus, aber war jetzt eine Woche da. Und deswegen lieber, da haben wir proaktiv gehandelt, war traurig für mich, muss ich ganz ehrlich sagen, das war nicht schön. Also dieses Gefühl war nicht schön, aber das, wie wir es dann gemacht haben und so weiter und dass es halt einfach ein bisschen kleiner war, war dann trotzdem sehr schön. Und wir haben uns ein bisschen mehr Zeit genommen, aber wobei ich einfach jetzt einfach noch immer wieder kurz sagen muss, das ist halt einfach... Das mag jetzt auch heute sein, weil so ein ganz tristes Wetter hier ist, aber grundsätzlich ist diese Phase bei uns vom Ende November bis Anfang Januar, bei uns ist ja sowieso alles extrem, finde ich immer, aber diese Phase ist einfach, die toppt einfach nochmal alles. Also in dieser Phase sind drei Geburtstage, dieses unser großes Essen, unsere große Veranstaltung. Davor ist drei Tage der Geburtstag der mittlerweile Siebenjährigen. Dann haben wir kurz vor Weihnachten ist auch nochmal ein Geburtstag. Einen Tag vor Weihnachten, nicht kurz vor Weihnachten. Dann haben wir sozusagen von Silvester aus feiern wir auch noch in einen Reihen. Das heißt, es sind immer so Doppelschläge. Es ist halt immer so, weißt du, wenn, ich meine, für viele ist ja schon eine Sache so, Weihnachten oder Silvester oder irgendwie Adventszeit. Und dann, ich meine, was ja auch noch immer da reinkommt bei, und vier Kindern kommen ja auch noch irgendwie so endless viele Weihnachtsfeiern und wer weiß was alles. Also ich habe danach schon immer, also das war jetzt. Kein Zwischen den Tagen. Zwischen den Tagen haben wir jetzt wenig Fotoalben geklebt. Und wir haben da auch noch mal Freunde da gehabt. Und Silvester. Ja, ich würde mal sagen, du hast vom 23. eigentlich durchgekocht. Ja, die Maschine, die Spülmaschine, also das war, glaube ich, dieses Jahr haben wir fast alle Rekorde gebrochen. Also das ist, übrigens, das ist ein Lifehack. Wenn ich noch mal eine Küche bauen würde, die Spülmaschine, die würde ich nicht mehr nach unten machen. Die muss irgendwie weiter nach oben, dass man da irgendwie... Wir haben ja auch Backofen und so weiter, wenn das irgendwie geht. Das war jetzt bei uns einfach leider nicht möglich. Das ist schon crazy. Also Weihnachten war ein bisschen kleiner, aber Gott sei Dank haben es nur 50 Prozent, also unsere Großen waren bei ihrer Patentante in Bayern und waren nochmal Skifahren und dann kamen sie mit, eine musste eine Zugfahrt überleben, das war schwierig, aber hat sie geschafft und dann haben wir die so ein bisschen isoliert und dann haben das Gott sei Dank nur. Naja gut, den Großen hat es dann 24 Stunden später auch gegeben. Ja, aber die anderen beiden zu Hause hat es ja dann nicht erwischt. Nein, nein, nein. Das war, und uns hat es auch nicht erwischt, also das war doch schon ganz gut. Und dann war Weihnachten über Tag ein bisschen anders, aber dann ab 22 Uhr ging es ihnen dann wieder besser. Oder abends war es auf jeden Fall schon wieder besser, aber es war ein bisschen anders und dann haben wir einfach... War schön. Und jetzt war es ja wirklich der Einstieg ins neue Jahr einfach toll, weil wir ja wirklich sehr viel Schnee und Eis hatten. Und das war jetzt gerade so ein bisschen noch wie so ein verlängertes Winterferien. Die einen sagen so, die anderen sagen nur hier in Berlin. Also der eine oder andere war mit zu viel Kälte und Eis und Schnee jetzt auch nicht so ganz so zufrieden. Aber grundsätzlich war es für uns, also die Schlitten wurden und der Bob. Der Bob ist ja das schnellste Gefährt überhaupt da, ist ja sensationell dieses Ding, mit dem Lenkrad und diesen Bremsen an der Seite, das ist echt schon gut. Also die Schlittenfahrerei, das war schon toll. Ich fand das schon, das war ein schöner Einstieg ins neue Jahr. Ich habe, dass wir wirklich mal so, dass wir nochmal so wirklich Schnee hatten und dann auch wirklich über längere Tage auch Schlitten fahren konnten, das war schon einfach schön. Und mit allen, denen ich gesprochen habe, klar ist das natürlich für den Verkehr und ich meine, das neue Jahr hat natürlich nicht so schön gestartet für allejenigen, die in Zehlendorf und Lichterfelde West und so, das war schon in Berlin krass mit dem Stromausfall. Aber so dieser Schnee und diese Kälte, das hat schon irgendwie... Ja und auch super tollstes strahlenblauer Himmelwetter und dann eisekalt. Das ist schon schön und seit langer Zeit, mal wieder seit ein paar Jahren, auch mal wieder die viele Gewässer zugefroren. Ich weiß nicht, ob sie freigegeben waren oder nicht. Ich glaube, man gibt nicht mehr frei. Es waren sehr, sehr viele auf dem Wasser, also auf dem Eis andersrum. Ich glaube, Gewässer werden gar nicht mehr so freigegeben. Und der Schlachtensee war ja zugefroren, da waren wir nicht drauf. Wir haben uns irgendwie auch... Hummelsbauger Bucht hier auch und so weiter. Und so viele andere Sachen auch. Ja, also das war schon schön. Also bei Decathlon waren auf jeden Fall alle Schlittschuhe ausverkauft. Und ich habe Gott sei Dank am ersten Tag gleich, wo es geschneit hat, bin ich dann nochmal... Wir hatten zwei Schlitten, die haben wir schon seit den großen Kindern. Als die klein war, habe ich die gekauft und es waren immer zwei. Und letztes Jahr gab es einen Tag, wo man Schlitten fahren konnte. Und da hatten wir schon gesagt, wir brauchen noch welche. Und dann bin ich sofort losgefahren. Es gibt so einen Laden hier in der U-Land-Straße, einen Spielzeugladen. Und die hatten, glaube ich, auch die besten Tage. Da stehen auch die Schlitten schon immer vor der Tür. Und als ich da ankam, habe ich schon zu unserem großen Tag gedacht, es stehen nur noch drei. Aber sie hatten drin noch welche. Und da habe ich dann diesen Bob gekauft, von dem Christian gerade schon gesprochen hat, aus Plastik. Und ich habe gesagt, okay, ich nehme einen Bob mit und einen Holzschlitten. Und dann war das Theater wieder groß, weil alle erstmal diesen Bob haben wollten, weil der wirklich so schnell und der sich einfach so gut lenken lässt. Ja, ich meine, und vor allem hat er ein Lenkrad. Also das ist ja, jedes kleine Kind will ja irgendwann früher oder später ein Lenkrad in der Hand haben. Also die Bremsen interessieren da keinen. Und Co-Rutscher. Aber ja, also ich persönlich bin jetzt, wenn wir da gleich einsetzen können, nicht so ein Fan davon, dass man immer gleich so ein Arsenal braucht von Fahrzeugen. Ich finde, das ist auch grundsätzlich ein Thema, da kommen wir hoffentlich gleich drauf, was mich so an meinem Ausblick auf dieses Jahr beschäftigt, dass man jetzt… auch durchaus mit einem oder zwei und dann teilen kann oder zu zweit fahren kann, dass man nicht immer alles, weil wenn wir alles immer für vier machen, das geht dann schon nach hinten los. Ja, aber beim Schlitten, Christian, musst du dir doch so überlegen. Also, alle gehen zusammen raus, die Großen hatten Freunde noch mit dabei, dann ist es ja schwierig, dann wollten die nochmal zum größeren Hügel, weil die Kleinen sind am nebenan kleineren, die anderen wollten das schneller heim. Da brauchst du schon vier Schlitten, also das finde ich jetzt nicht so verkehrt. Und so ein Schlitten, außer der Bob, der wird jetzt nicht ewig halten, aber ein Schlitten, ein qualitativ hochwertiger Holzschlitten, den hat man sein ganzes Leben. Den kannst du so praktisch als Andenken, das war dein Schlitten, als du klein warst. Ja, den können wir den Kindern auf jeden Fall mitgeben. Genau, und den nimmt man mit. Also es ist jetzt keine Fehlinvestitionen. Nein, nein, nein. Jetzt haben wir nur, wenn wir allen Schlitten mitgeben wollen, einen Holzschlitten, dann brauchen wir noch einen. Jetzt mittlerweile für die Stammhörer, ich weiß jetzt auch, dass der in der Tat, also jemand hat das auch nochmal drunter geschrieben, aber das Modell Davos ist das eine Modell, das ist das Gerade, aber bei unseren Kindern wird auch das mit diesem Rundbogen vorne sehr gerne gemocht. Eigentlich machst du das ja lieber sozusagen. Ich mag das Runde lieber. Ach, Davos ist immer. Davos ist diese andere Form. Das andere heißt dann Kolinth. Naja gut, das ist glaube ich eher der Hersteller wieder, das weiß ich nicht ganz genau. Aber der Wohl-Style ist sozusagen der. Ah okay, den hatte ich damals gekauft, weil ich das auch noch mit diesem, wo man hinten so dieses Gitter hat. Weil man ja immer so doll schnell zieht und dann fallen die Kinder am Kindergänse. Nein, das machst du doch bei kleineren Kindern. Ja, damit die gerade sitzen. Nein, damit du die einfach, wenn du wirklich hier so Schnee hast, das kenne ich noch aus meiner Kindheit, da habe ich auf dem Schlitten gesessen und wurde anstelle eines Kinderwagens, wurde man mit dem Schlitten gezogen. Ja, das ist auch da wieder an die Stammhörer. Das habe ich ja letztes Jahr bei diesem kleinen bisschen Puderschnee schon gemacht. Und dieses Jahr, jetzt haben wir es ein paar Mal gemacht schon zum Hinziehen. Aber diesmal wurde sich gelegt, also die Kinder waren schon größer. Man lag, man saß vorwärts, rückwärts, stand. Also dadurch, dass ja bei uns alles weiß war. Und also nicht wie bei der Puderschnee-Aktion da, wann war das? Im November? Ja, Rapsch, Rapsch. War ja jetzt... Jetzt ging es gut. Jetzt ganz im Gegenteil. Jetzt kamen jeden Tag irgendwelche, heute Morgen auch wieder irgendwelches icy, zu vereist, ganz vorsichtig sein und so weiter. Also das war schön, Winter Wonderland und jetzt freuen sich alle auf die Berliner Winterferien, die jetzt ja demnächst anstehen, weil sie jetzt schon mal ein bisschen geprobt haben. Ja, es sind natürlich, also wir haben coole Sachen gesehen. Also ich muss nochmal gucken, glaube ich, diese Art Skateboardbretter, also jetzt ohne Schlaufen, ohne alles, aber dieses Skateboardbrett, das hat ja die Großen ganz begeistert. Ich lache mich ja immer so ein bisschen tot über die Leute, die dann wirklich in Berlin ankommen und dann wirklich mit ihren richtigen Snowboards. Die Mini-Hügel. Die Mini-Hügel, also es sieht dann irgendwie immer so ein bisschen, das finde ich immer ein bisschen albern. Sehr ambitioniert und sehr engagiert dann. Aber die krassesten, die ich gesehen habe, war wirklich ein Vater, der war so ambitioniert, den habe ich wirklich über zwei Tage, das hat mir meine Freundin erzählt. Gestalkt? Nee, nee, nee, nee, nee. Der hatte dann, also das Kind hatte Skier an und der hat mit der wirklich Skifahren geübt, aber wirklich so, die durfte nichts anderes machen. Also die musste wirklich immer von oben runter und dann hat mir meine Freundin erzählt, am ersten Tag hat er sie immer noch hochgetragen. Das hat er dann optimiert, indem er dann einen Schlitten mitgenommen hat. Dann hat sie sich unten immer auf den Schlitten gesessen. Dann wurde sie hochgezogen und dann musste sie runter. Und es wurde wirklich jede Abfahrt gefilmt. Und abends ausgewertet wahrscheinlich. Keine Ahnung, aber ich fand es krass, dass das Kind wirklich, Also ich hätte mir gedacht so, also wenn ich jetzt ums war, ja, ich würde mal sagen so 5, 6. Und die hat das wirklich die ganze Zeit mitgemacht. Und an dem einen Tag war ich ja auch mit den Kindern an dem Sonntag, da war ich doch auch morgens, ich gehe ja nur mal kurz zu Caro Schlitten fahren. Dann bin ich ja irgendwie abends um sechs wiedergekommen, weil wir dann Pause gemacht haben und nachmittags nochmal gefahren. Aber der war dann auch vormittags da und nachmittags. Und die hat immer nur das gemacht mit ihm. Und war er auf Skiern auch? Nein. Und ist dann rückwärts auch so? Nein, er ist dann immer gelaufen. Also runter ist er dann mit dem Schlitten gefahren, weil dann hatte sie ja wieder hochgezogen. Und sie ist Pizza. Sie ist dann Pizza gefahren. Und das hat er wirklich jedes Mal, also ich denke mal, dass man das einmal filmt, also ich filme ja auch Sachen, zweimal vielleicht auch nochmal ein Foto macht, aber wirklich jede Abfahrt wirklich komplett gefilmt. Und der musste über mehrere Tage jeden Tag. Also da wurde wirklich eifrig geübt. Da habe ich nur gedacht, als wenn ich das mit eins, also mit den beiden Kleinen gemacht hätte, hätten die mir irgendwie nach fünf Minuten gesagt, also jetzt reicht's, also jetzt wollen wir auch mal hier. Ja, so ähnlich wie bei unserem Familien-Weihnachtsfoto. Das war, glaube ich... 23 Anläufe brauchte das, glaube ich. Ja, aber es ist auch immer so schwierig, weil so Familienfotos, ja, also ich wünsche mir das ja immer. Das ist ja wirklich immer mein, die Großen wissen das. Okay, wenn sie jetzt ihr Foto hat, dann können wir chillen. Aber das überträgt sich dann, dann wollen immer alle die Kleinheit sagen, guck mal nach vorne, anstatt dass ihr dann alle wirklich auch, auch du, in die Kamera, also ich kann das ja wirklich so, also ich gucke ja einfach, Naja. Aber wir haben schon auch Fotos gehabt, also gute Fotos gehabt, wo du nicht. Ja, also das würde ich jetzt mal sagen, ist eher weniger der Fall. Aber einfach geradeaus gucken und die Kleinen machen lassen, aber dass der Rest dann schon mal guckt. Also Familienfotos, oh mein Gott, das ist wirklich so. Da kommt Sissis in amok, wird dann plötzlich sehr, sehr, sehr, sehr groß. Ja, weil ich brauche das immer so. Also auch bei den Geburtstagen, weil ich will ja immer dieses Jahr Entwicklung sehen. Und ich meine, wir machen, ich finde auch nicht, dass wir jetzt wirklich viele, also du hast dieses Jahr mal kein Familienfotoshooting gemacht. Kein Familienshooting, okay. Ja, so bin ich auch ein bisschen traurig drüber, aber hat ja keiner Bock von euch. Also das ist ja wirklich, bin ich schon. Ist auch manchmal einfach ein bisschen too artificial irgendwie. Das ist so, also das muss man, glaube ich, irgendwie ein bisschen selber kriegen. Aber wir wollen ja jetzt demnächst eins machen. Ja, aber das ist ja kein Fotoschüttung. Ja, aber trotzdem, das wird, das werden, immerhin wird das ja was werden, was uns jeden Tag dann sozusagen begleiten wird. Das ist ja schon mal ganz schön. Viele der anderen Fotos, so, ich habe Sissi überredet, beziehungsweise andersrum, nee, überredet ist doof. Wir haben darüber gesprochen, dass ich es gut fände, wenn man bei uns in der Küche. Wir haben da so einen großen Tisch und da haben wir so eine große Sitzbank, die so übers Eck geht. Fand ich immer ganz schön, irgendwie leider keinen Kachelofen, wo man sich dann anlehnen kann. Und dann haben wir da ein Foto zum Spruch hängen und dann haben wir gesagt, auf der langen Seite, but what if it works? Also einfach sozusagen grundsätzlich. Hast du da so einfach in die Mitte angehangen? Nee, nee, das ist auf der kurzen Seite des Elts. Auf der langen Seite des Elts haben wir jetzt gedacht, es gab in einer, muss ich jetzt, wahrscheinlich, ich glaube es war Süddeutscher Magazin, gab es mal so eine Fotoserie oder gibt es immer noch so eine Fotoserie und da antworten sozusagen Menschen auf eine Frage über Gestiken, also über ihr Gesicht. Es wird immer das Gesicht abgebildet und ich habe jetzt vergessen, wie die Serie heißt, wenn wir fragen. Aber und da haben wir überlegt, ob wir nicht sozusagen jetzt eine Fotoserie machen wollen. Du hast überlegt. Ich habe es überlegt und habe es dir versucht zu verkaufen, dass wir einfach ein Fotoshooting machen. Also erst mal, sie liebt Fotoshootings, ja, sensationell. Da dachte ich mir, okay, das können wir doch, können wir ein Fotoshooting organisieren. Ich liebe Fotos. Ja, gute Fotos. Aber ich mag es halt immer nicht so, wenn man so irgendwie durch die Landschaft rennen muss und so wie in so einer früheren, keine Ahnung, was war das, Rama-Werbung oder so irgendwie so, ha, ha, ha und dann fotografiert dann jemand was so. Sorry, das ist jetzt nicht so meins. Also dann lieber einfach richtig so ein Fotostudio beziehungsweise irgendwo hinstellen, wo man dann wirklich auch eine coole Aufnahme macht und sagt, okay, wir machen nur Gesichtsaufnahme. Und ich persönlich stelle mir eigentlich vor, dass das, weiß ich noch nicht, ob es schwarz-weiß ist oder ob es, je nachdem, aber auf jeden Fall ist es nicht so. Und dann stellen wir eine Frage. Wir müssen uns eine Frage überlegen, das wird nochmal spannend. Das hast du mir nicht erzählt. Sonst bräuchte ich ja diese ganze Geschichte mit der Süddeutschen ja nicht irgendwie kommen. Wir müssen eigentlich, weil ich finde es jetzt jeder, dass jeder so einfach irgendwie guckt, weiß ich jetzt nicht. Also eigentlich müsste man eine Frage stellen, die uns betrifft und die beantwortet dann jeder. Die antwortet dann jeder, sozusagen innerhalb, indem man halt ein Gesicht dazu macht. Nee, das finde ich doof. Ich habe so die Vorstellung, dass man wirklich einfach so dieses Porträt, nur dieses Gesicht hat und so. Es gibt auch so ein, ich habe auch eine Familie, die ich betreut habe, die haben auch so einfach von sich so krasse Porträts im Schwarz-Weiß und einfach nur mal die Köpfe fotografiert und dann da so hin. Das habe ich, aber können wir beides machen? Das werden wir, genau, werden wir beide Sachen. Wir haben ja eine tolle Fotografin, die das jetzt macht. Und dann bin ich mal gespannt, wie es wird. Genau, und dann kommt das da in so einem Rahmen hin. Ja, aber dann muss man nicht nur eins fotografieren. Sechs Rahmen und dann hängen die da nebeneinander unter diesem Küchentisch, an dem wir immer sitzen. Das finde ich, kann ich mir ganz gut vorstellen. Ich bin mal gespannt, wie das Projekt wird, aber ich freue mich drauf. Ich freue mich vor allen Dingen auf die Fotos von den Kleinen. Ja, ja, ja, das finde ich gut. Und dann kann man ja... Die machen nämlich immer so... Aber ich finde, ich persönlich finde es dann halt immer irgendwie, ich mag es ja immer, wenn das Ganze dann so eine in sich aufbauende Geschichte hat und dann man hat dann irgendwie, man kann dann vielleicht in drei Jahren oder so, macht man das nochmal. Ja, und dann... Soll ich erst mal einmal? Ja, klar. Naja, alles gut. Aber naja, das ist etwas, was jetzt noch ansteht. Und ansonsten, was beschäftigt sich noch sonst so gerade? Was mich gerade beschäftigt? Das neue Abrechnungssystem der Hebamme. Das macht mich wirklich wahnsinnig. Okay. Habe ich heute auch schon mit meiner lieben Freundin und Kollege Melanie darüber gesprochen. Also ganz ehrlich, das macht wirklich keinen Spaß mehr Hebamme zu sein. Also dieses, der neue Hebamme-Hilfe-Vertrag ist ja schon wirklich schrecklich, aber dieses, sie hat auch gesagt, das kannst du mal nicht, also Melanie mit meiner Freundin, wie sie definiert, mal nebenbei, du musst dich wirklich so gezielt dahinsetzen, weil es ist einfach eine absolute Frechheit und ich war heute Morgen schon so wütend, dass ich wirklich diesen Heinis, ich meine die Leute, die da bei diesen Abrechnungszentren sitzen, die können ja nichts dafür, die machen ja nicht die Regeln, die müssen ja nur ihre Anweisungen befolgen, aber trotzdem, ich finde, also du musst dir vorstellen, ja, du hast, also das ist ja eh schon total komplex gewesen, ja, aber jetzt ist es nochmal komplexer, weil du kannst, klar, kannst du jetzt sogar für Wochenbettbesuche mehr abrechnen, aber auch nur dreimal Und dann habe ich heute auch mit einer Software für die Hebammen telefoniert. Die hatten auch nicht so wirklich einen Plan, wo ich denke, wen soll ich dann fragen? Aber dass so krasse Kürzungen sind, also zum Beispiel darfst du, wenn du ein Datum raufschreibst auf diesen Zettel, also sagen wir jetzt mal 19.01.2026, normalerweise schreibst du oft so einen Strich raufschreiben. Und dann 26. Das darfst du nicht machen. Dafür wird dir alleine schon, wenn du das machst, diese Position gekürzt. Du musst 2026 ausschreiben, weil es könnte ja auch 1926 sein, ist die Begründung. Das wäre spannend. Hättest du in dem Bereich Longevity auf jeden Fall schon ziemlich ordentlich was geleistet? Ja, dann nächster Punkt, dass du, wenn du jetzt zum Beispiel einen Fehler machst und dann wird das gekürzt, dann ist es auch sehr, sehr kompliziert, das wieder nochmal zu revidieren und dann nochmal neu zu machen und dieser ganze Prozess, das ist ja Arbeitsaufwand. Also wenn das schon so kompliziert ist, das ist ja Arbeitszeit und Arbeitsaufzeit und ich meine, dann musst du halt eine Sache, die gekürzt für 50 Euro, dafür musst du dann fünfmal telefonieren, wahrscheinlich noch drei E-Mails schreiben, dass du schon denkst, oh Gott, da habe ich gar keinen Bock drauf. Das heißt, es ist alles so hochkomplex geworden und es wird so viel gekürzt, dass das keine Freude mehr macht. Also das finde ich einfach richtig, richtig schwierig. Und ich glaube, dass es halt auch gerade vielleicht für einige ältere Kolleginnen, ich finde es schon kompliziert, habe ich auch gerade gemacht, die jetzt vielleicht nur noch so ein paar Wochenbetten machen, so aufwendig ist, dass man sagt, nee, nein, nein, nein, nein. Gut, also ich höre das jetzt, was du sagst. Ich weiß jetzt noch nicht, warum 2026 oder Strich 26, warum das jetzt irgendwie im Endeffekt so viel mehr Arbeit ist. Es geht nicht um mehr Arbeit. Ich sehe es ja aus einer technischen Perspektive. Ja, aber Christian, wenn du da… Guck mal, überleg mal an, wenn da was eingelesen wird. Man kann es ja auf dem Bank… Das wird doch nicht eingegangen. Es ist ein Zettel, den du austraust. Dann schreibst du drauf, sitzt du bei der Frau. Ja, ich sage ja, aber vielleicht gibt es ja auch Möglichkeiten, Systeme, die das dann irgendwie scannen oder einlesen. Ja, momentan ist es noch nicht alles digital, sondern es ist einfach noch, dass du die Unterschriftenzettel dahin schreibst. Du musst es ja quittieren lassen und dann schickst du es dahin. Und alleine nur, wenn du…. Wenn es auf, du schreibst dann noch dazu die Rechnung, also du schreibst dann in dem Abrechnungssystem, ich habe da und da diesen Wochenbettbesuch gemacht, also digital gibst du es ein, musst es dann aber nochmal auf diesen Quittierungsboden raufschreiben. Wenn du es aber digital eingegeben hast und da ist es richtig und da ist dann halt ein Strich falsch und dann könntest du ja sagen, es war so und so, das geht nicht, dann wird alles gestrichen. Also es ist einfach, ich finde es einfach so komplex, dass man denkt, oh das ist so kompliziert, das macht einfach keinen Spaß. Ja, was uns, glaube ich, zu dem Thema bringt, weil wenn wir jetzt in die Abrechnung der Hebammen so tief einsteigen, dann wird es auf jeden Fall. Du hast mich gefragt, was mich gerade beschädigt. Ja, das verstehe ich auch und ich glaube, aber das geht dann ein bisschen mit einher mit mir, wo ich gerade einfach grundsätzlich auch drüber nachdenke. Ich hatte vorhin auf dem Weg hierher, habe ich noch bei jemandem gehalten und wir hatten ein kurzes Gespräch und das kam ja im Prinzip auch im Endeffekt wieder aufs Gleiche raus, auf dieses ganze, wie soll ich sagen, also diesen fresh start auf der einen Seite. Ich muss noch mal ganz kurz auf dieses Weihnachts-Kürz zurück und dann einsteigen. Ich bin am Sonntag, am frühen Nachmittag oder späten Nachmittag, frühen Abend. Am vergangenen Sonntag, jetzt vor zwei Tagen, ein paar Tage. Und bin ich zurückgekommen, habe ich doch gesagt, wir waren beim Tennis mit dem Großen und dann sind wir so 20 Minuten durch Berliner Vororte gefahren, um wieder zu uns zurückzukommen. Und dann habe ich das wirklich so empfunden, das war unglaublich viel. Also wir nehmen jetzt sozusagen irgendwann so, keine Ahnung, die zweite Januarwoche nehmen wir gerade auf. Also wenn es in der dritten Woche kommt. Ich fand für diesen Zeitraum noch unglaublich viel Weihnachtsbeleuchtung draußen. Und da habe ich mir so gedacht, warum ist das so? Warum ist noch so viel Weihnachtsbäume? Ich habe auch noch ganz viele Weihnachtsbäume gesehen und viele Häuser, viele Balkone, viele Terrassen, die noch geschmückt wurden. Und ich habe so ein bisschen so, habe ich mir gedacht, okay, die Leute wünschen sich, glaube ich, einfach, dass diese Zeit des Jahres irgendwie. Weil vor Weihnachten ist alles so mega alarm und total stressig und dann versucht man, glaube ich, diese Zeit danach noch irgendwie so zu extenden und noch irgendwie so ein bisschen diese Ruhe reinzubringen. Weil eben unter anderem es genauso ist, dass es vielen Menschen so ergibt wie dir jetzt mit deiner Abrechnung, dass vieles einfach krass komplex ist und vieles wird umgestellt und vieles ist neu und wenn man sich alleine überlegt, was auch so global galaktisch die letzten zwei Wochen irgendwie schon wieder passiert ist, ist halt einfach wahnsinnig viel und dass man versucht so diese ruhige Periode so ein bisschen auch in die Länge zu ziehen. Du hast von der Tagsüberperiode, dieses Winter-Wonderland hast du es genannt, ich sage jetzt diese Lichter und so weiter, weil ich glaube, es ist halt einfach krass viel, was einfach irgendwie rechts und links passiert. Das ist schon so etwas, was mich schon so beschäftigt auch, weil halt einfach so viel ist. Also dieses, keine Ahnung, die einfachsten Sachen sind ja noch die technischen Geräte einstellen, die man irgendwie wieder über Weihnachten geschenkt hat, wo ja schon gefühlt Tage drauf gehen. und dann irgendwie dann alles. Ich will mich auch gar nicht, es soll sich auch gar nicht so anhören, dass ich mich jetzt so beschwere, aber ich finde es gerade beim Hebammenberuf, wenn man sich überlegt, dass man, also das ist von außen ja gar nicht so sichtbar, aber wie man sich fortbildet, es ist ja wirklich so ein Beruf, der bleibt ja nicht stehen. Es gibt zwar ein Handwerk, was du lernst, aber dieses Handwerk musst du ja stetig, willst du dich Fortbildung und es gibt. Du musst es auch, du musst ja so Credits sammeln. Aber du willst es natürlich auch. Also ich meine, gerade was das Wochenbett betrifft, was Stillen betrifft, auch was Geburtshilfe sind natürlich viele Dinge gleich. Aber es gibt natürlich immer wieder neue Studien. Die Wissenschaft bleibt nicht stehen, sodass man sich ja wirklich auch die ganze Zeit einfach weiterentwickeln möchte. Und es ist ja auch so ein komplexer Lebenszeitraum, in dem man sich befindet. Also das ist ja auch nicht nur körperlich, sondern einfach auch die Psyche. Das heißt, man will da immer wirklich auf dem neuesten Stand sein und sich weiterentwickeln. Das ist ja schon ein großer Teil der Arbeit, den du ja aus eigener Tasche zahlst und wo du Zeit für brauchst. Dann musst du das Ganze noch erarbeiten. Also dann arbeitest du. Und wenn dann wirklich dir diese ganze Abrechnung so komplex gemacht, das könnte ja auch ein bisschen einfacher sein. Also wirklich auch einfacher, diese Korrekturen, weil natürlich, wo Menschen arbeiten, passieren natürlich Fehler. Und wenn das so komplex ist und man verliert einfach die, weil ich habe ja meine Leistung erbracht. Und dann wird sie mir irgendwie gestrichen, weil statt ein Kreuz eine Zahl dahin stehen muss. Und dann denkt man halt so, das ist wirklich so aufwendig und es ist schon eh nicht so viel Geld, was Hebammen verdienen. Und das finde ich einfach richtig. Das macht mich einfach, dass diese ganzen Abläufe so kompliziert sind, dass man einfach dann denkt, oh nee, da habe ich keinen Bock mehr. Das kann ich auch verstehen. Ja, das macht einen grundsätzlich wütend, weil es halt einfach auch viele Dinge sind, die glaube ich entschieden werden. Also wenn jetzt diejenigen, die das alles so entscheiden würden, mal eine Woche mit dir mitfahren würden. Einfach mal wirklich da auf dem Bock bei dir sitzen, im Auto mitfahren und das mal mitmachen oder auch mal eine Abrechnung mitmachen, dann würde vieles von dem, glaube ich, so nicht entschieden. Und das ist einfach das, was mich auch in vielen Dingen einfach verärgert, wenn man einfach der gesunde Menschenverstand, der so ein bisschen irgendwie aussetzt und die Intuition und eben halt auch so, komm, ich gucke mir das jetzt mal an. Und dann wird es dann irgendwie durchgepeischt und wenn dann nachher kommen dann diese Sachen hoch, gibt es eigentlich schon eine Rückmeldung. Du hattest doch vom Bundeskanzler, genau, hat er sich gemeldet. Du hast doch eine E-Mail geschrieben, glaube ich, und auch noch nicht. Okay, gut, da sollten wir nochmal nachhaken. Da muss man auf jeden Fall nochmal nachhaken. Jetzt habe ich natürlich auch über Weihnachten und der Beginn des Jahres. Der hat auch viel zu tun, ist gerade in Indien gewesen oder ist noch oder was auch immer. Hat auch viel um die Ohren, aber der wird sich dem Thema Hebammen schon noch finden. Was sind denn noch Prognosen für dieses Jahr? Was hast du denn noch vorgenommen? für 2026 ein. Ja, also es ist ja so ein bisschen so dieses Thema, was ist denn, was ist das Thema, was noch irgendwie, was da auch ansteht. Wir müssen, wir haben ja unser Gespräch, das machen wir demnächst in der nächsten Podcast-Folge, unsere Prognosen für sozusagen 2026 und was wir uns vorgenommen haben. Irgendwie können wir ja im Warm-up schon mal machen. Gibt es so Sachen, wo du sagst, okay, da würdest du gerne ein bisschen mehr machen, ein bisschen weniger machen. Also ein bisschen, meinst du jetzt auf beruflich nachdem? Whatever, also weißt du ja gerade so, wo nach dir ist? Also ich möchte auf jeden Fall. Das ist jetzt so irgendwie off the record, nicht geplant. Ja, das ist nicht geplant. Sieht schon an, siehst du das Gesicht, das sie da jetzt. Ja, also. Also so persönlich so meine persönliche Sache so, ich möchte auf jeden Fall, was ich in den letzten zwei Monaten des Jahres 25 so schleifen lassen habe, war meine Sportroutine, da war ich echt gut. Ich habe das gut durchgezogen und dann war meine Partnerin im Crime, die musste dann beruflich da raussetzen und dann habe ich es irgendwie ausschleifen lassen. Das würde ich gerne, weil ich einfach Muskelaufbau betreiben will. Für, ne, wird auch total... Fürs Alter. Ja, fürs Alter, ne? Total unterschätzt. Ich würde total gerne mehr mich noch, also du bist ja sowieso die Ernährungskomponente in unserer Familie, aber ich würde gerne so ein bisschen mehr an dieses Meal Prep kommen. Das mache ich immer drei Tage und dann höre ich auf, weil ich einfach merke, dass ich über den Tag viel unterwegs bin und dann einfach immer viel zu wenig esse. So, das ist so, also so persönlich. Dann freue ich mich dieses Jahr dass wir unseren Sommerurlaub jetzt so in die Planung gehen und dass wir da auch nochmal so ein bisschen für uns so ein paar Sachen verändert haben. So auch so auf, so was wir letztes Jahr, also was sehr schön war, aber wo wir auch nochmal ganz klar gesehen haben, dass wir ja mehr auch, weil wir jetzt ja diese Teenager haben und auch so merken so, oh, die Zeit wird gerade so rar. Die werden jetzt so, Ja, also let's face it, wir haben einen 15-Jährigen. Ja, noch nicht. Fast. Ja, noch nicht, aber da sind andere schon. Also der wird noch aufgrund, ich glaube, weil wir, glaube ich, Kostologie immer relativ gut gestalten irgendwie und wird da wahrscheinlich noch eine Weile dabei bleiben, aber kann auch in drei Jahren aussehen. Ja, hat er einen Moment auch zu mir. Ich so, nee, also bitte noch nicht. Aber genau, dass wir da nochmal so den Fokus sehen, wo können wir nochmal coole Familiensachen machen. Das finde ich so die Aussicht. Dann finde ich ganz gut, dass wir ja auch beruflich so ein paar Projekte zusammen planen. Da bin ich gespannt, wie das so wird. Und dann würde ich dann gerne am liebsten meine Abrechnung an dich abgeben. Das gucke ich mir nochmal an. Also ich meine, vielleicht muss man dann sozusagen noch mehr, weil das ist ja auch so ein bisschen unsere Paartherapie-Session, so ein bisschen, die wir, also ich gucke mir das auf jeden Fall an. Ich habe da auch schon ein, zwei Ideen. Weil auch, ich denke, das ist, muss man auch klar sagen, also mit dem, was man mehr machen will, was man weniger machen will und was du weniger machen sollst. Man sollte einfach weniger von dem machen, was einem so überhaupt keinen Spaß macht, weil dass man dann eben die Sachen, die einem Spaß machen und die dann auch hoffentlich erfolgreicher sind, dass man die dann mehr macht. Und das macht mir gar keinen Spaß. Ich merke, dass sich das auch krass stresst. Und es stresst auch alle anderen. Es stresst alle anderen. Es stresst unsere Familie. Und das sind einfach Sachen, die habe ich noch nie gerne gemacht, aber sind ja essentiell wichtig sozusagen. Also ich kann ja nicht nur von Luft und Liebe leben und nur arbeiten. Ich arbeite ziemlich viel als Hebamme. Für Liebe kann ich ganz viel. Ja, aber das ist wirklich, und das war heute wieder so ein Tag, wo du das natürlich auch gemerkt hast, dass mich das einfach so, das ist wirklich wie so ein, oh, das sitzt mir und ich denke, oh, ich finde das alles so kompliziert und wenn ich einfach weiß, so, okay, du bist da viel strukturierter, it's yours. Dort und ja, es gibt ja viele Hebammenmänner, die das machen, ne? Ja, es gibt viele Hebammen. Wo der Partner oder die Partnerin, wie auch immer, aber die... Wir wollen jetzt bald auch nochmal mit jemandem sprechen, ich habe auch jetzt gehört, machen auch einige Männer, Väter, Brüder, Cousins und so weiter, machen eigene Software, also entwickeln eine eigene Software dafür, weil ich denke halt eben, dass man da sehr, ich habe mich jetzt da ein bisschen eingelesen und gucke mir das mal an. Ich glaube, das ist wirklich, Und die größte Herausforderung wird, dass du loslassen musst. Du musst sozusagen aus deiner Routine rauskommen und sozusagen loslassen, um dich auf was Neues einzulassen. Das wird eine große Herausforderung für uns alle. Wir müssen das, was bisher aufgelaufen ist, noch sozusagen im alten System machen und dann mit dem neuen System dann auch relativ zügig beginnen. Loslassen wird schwierig. Aber das wird man schon hinkriegen, wenn man dann sieht, dass es dann irgendwann nach hinten raus einfacher wird. Vom Ende her gedacht, ist es auf jeden Fall die bessere Entscheidung. Also mehr Sport, mehr Routine. Ja, und was ich auch noch habe, und das habe ich dir auch neulich gesagt. Mehr Meal Prep. Mehr Meal Prep und was ich finde bei uns immer so, was mich gerade total, ich will Sachen loslassen. Also ich habe ja gerade in meinem Büro, das habe ich ja kurz vor Weihnachten noch, mit meinen Mädels echt so und das ist wirklich so ein geiler Ort jetzt und ich brauche das auch für zu Hause. Und wir sind, ich weiß, das sind wir viele, aber ich neige gerne immer zu, dann sortiere ich bei Kind 4 aus oder bei der großen Ausnecke, das will ich für die andere aufheben. Und dann habe ich überall in der Wohnung immer irgendwelche Stapel und ich merke, wie mich das so krass belastet, dieses viele haben. Also vier Schlitten, die dann irgendwo gut verstaut sind, okay. Aber so diese ganzen Sachen und ich schaffe es ja einfach nicht in meinem täglichen Pensum, was ich habe, dass ich dann halt diese ganze, dass dieses Haar, das stresst mich. Das will ich auch, dass wir das irgendwie besser hinkriegen. Ja, das also. Also wirklich einfach krasser aussortieren, einfach zu sagen so, das geht jetzt. Aber man muss erstmal einmal nochmal Grund reinkriegen. Also ich brauche glaube ich erstmal noch einmal Hilfe. Corinna muss nochmal einmal kommen. Ja, einmal Grund. Das hat aber auch damit zu tun, dass man einen den Grund, also der Grund kann nicht sein, eine Dachbodentür, die man abschließt und dahinter irgendwie ist sozusagen ein komplett neues Universum entstanden. Ja, also das kann ja auch nicht sein, sondern man muss halt einfach schon... Aussortieren. Ja, auf der einen Seite braucht man eine vernünftige Struktur, dass man halt eben Stauraum hat, schönen Stauraum, irgendwie vernünftigen Stauraum. Und dann muss man aussortieren, aber auch sinnvoll aussortieren, weil es kann auch nicht sein, ich meine, wir haben auch eine Nachhaltigkeitsverantwortung. Und wir können jetzt nicht irgendwie jede Leggings, nur weil sie irgendwo da ein bisschen abgeschabt ist, sofort irgendwie aussortieren, sondern die kann dann durchaus noch von den anderen aufgetragen werden. Ja, ja, das mache ich ja auch, aber die muss halt besser verstaut werden. Ja, genau. Und das ist ein Thema sozusagen, da müssen wir jetzt nochmal ran, dass wir eben da ein bisschen mehr Stauraum haben. Wir haben jetzt, glaube ich, nochmal, haben da ja noch eine ganz gute Idee noch für die eine Ecke, aber was halt nicht sein kann. Und das ist wieder das, wo ich dann ins Spiel komme und dir sage, Bei dir verschwindet gerne was hinter der Tür. Die wird dann häufig nicht aufgemacht. Oder wenn ich sie dann, weil dann ist da gerne nochmal irgendwie ein Schuhschrank vor mir. Und wenn ich da mal dran will, dann weiß es gleich, warum ziehst du nicht die Schuhe an, die vorne stehen. So, nee. Ja, weil ich halt über die fünf Kartons nicht drüber laufen kann. Aber da muss man dann auch, und das ist etwas, wo ich sagen muss, weil du sagst mal, du hast keine Zeit. Natürlich hast du Zeit. Wenn wir uns jetzt für jetzt Samstag vornehmen, da gehen wir an diese Kammer oder gehen wir an den Dachboden, aber dann kommen ja hunderttausend Sachen, nee, da oben ist zu kalt, da ist kein Licht, da ist kein dies, da ist kein das. Ja, das kommt, das ist schon so. Also da muss man sich das auch, und dann muss dann erst immer eine dritte oder vierte Person kommen, die dann da irgendwie hilft, da was macht. Also wenn man, theoretisch kann man sowohl in dieser Kammer als auch am Dachboden, kann man was ausräumen jetzt. Nee, nee, nee, nee. Wenn du dann ausräumst, dann ist ja das nächste Problem oder die Herausforderung ist, du sortierst es aus. Sagen wir jetzt mal, wir nehmen jetzt ein Kinderzimmer. Dann sortierst du ja Sachen aus. Dann hast du ja wieder diese Haufen. Was machst du immer? Spendest du? Klar, dann gibst du es dahin und dahin ein paar Sachen willst du aufhalten. Das Aufräumen ist ja nicht an sich getan. Du musst eigentlich einmal Grund reinbringen und dann muss es sofort wieder alles an seinem Augen. Genau, da musst du sofort wissen, das kannst du spenden, das kannst du verschenken, da kannst du was verkaufen. Und dieser Rattenschwanz danach ist ja auch nochmal groß. Ja, klar, aber der wird ja nicht kleiner mit jeder Kiste, die man sozusagen hinter die Dachbodentür schiebt. Also das kommt ja auch noch dazu. Also das ist etwas, wo ich auch denke, da muss man schneller ran. Weil dann ist der Geist dann einfach auch, das geht einem so viel besser. Ja, natürlich. Ja klar, wenn du da jeden Tag reinkommst und das siehst da und einfach siehst, da liegt nicht mehr alles rum, da steht nicht mehr alles rum, das ist schon wichtig. Also mehr Sport, mehr Mealprep, weniger hinter den Türen verstecken und mehr sozusagen aufräumen. Okay, was sonst noch? War schon ganz schön viel. Nö, ja, komm. Ja, komm, also jetzt…. Ja, ich habe Sport, finde ich auch, also, dass man, was war denn? Ganz als fängst du mir an, wenn du Sport machen willst, dann sagst du mir erstmal, du brauchst ein neues Gerät. Männer brauchen immer Gadgets. Genau, also, dass du mir schon wieder erzählt hast, du willst jetzt irgendwie gerne, was war es, ein Rudergerät kaufen? Ja, ja. Da habe ich mir gedacht, so, nee, also, ich glaube, wir hatten... Es geht ja schon damit los, dass irgendwie... Auf gar keinen Fall. Ja, das wollen wir mal gucken. Kannst du ja ein Walking-Pad kaufen. Wir müssen ja einfach, das geht ja schon damit los, die Zeit sozusagen einzubauen, dann irgendwo hinzufahren immer. Eigentlich muss man idealerweise, wir haben keine Fitnessräume, definitiv. Und diese Zeit dann immer einzubauen, immer hinzufahren und das zu machen, das ist ja auch mal so ein Riesenthema. und ich finde, man muss auch darüber nachdenken, dass man eben die Sachen auch mit den Kindern gemeinsam machen kann, dass man irgendwie was findet. Dass ja, unsere Kinder machen so viel Sport. Ja, ja, ja, gut. Also, es geht. Ja, ja, also. Wo sollen sie noch mehr Sport machen? Ja, aber dass man eben noch was mehr mit so ein Zuhause kann man schon noch irgendwie eine oder andere Übung mit einbinden. Ist das jetzt wirklich dein Ernst? Ja, finde ich schon. Für mich, die müssen mich begleiten. Aber ich meine, es hat sich gerade so angehört, wenn die Kinder noch so wenig Sport machen. Nein, nein, nein, um Gottes Willen. Aber die müssen mich noch mehr mit anspornen. Die würde ich damit einbinden. Das ist ja das Schöne dabei. Ja, aber die machen abends immer Übungen. Kannst du nach oben gehen? Wirklich? Ja. Du hast doch diese Handelbank bestellt für dich. Nein, nein, nein. Ich wusste schon gleich, dass die da oben hinkommt. Ah, okay. Aber er macht immer Übungen. Ja, das ist ja klar. Unsere große Tochter auch. Die macht auch immer ihre Übungen. Ja, auf ihrer Turnmattin. Nee, nee, die macht ihre ganzen Haltungen und... Auch mit ihren Handeln und so weiter für ihre Stabilität. Wichtig. Stabi, die macht ganz viel Stabi. Habe ich heute auch nochmal auf dem Weg hierher, was am Auto gehört, dass eben halt dieses ganze Thema, was diesen gesellschaftlichen Zusammenhang betrifft, dass da halt einfach dadurch, dass vieles wegfällt, viele Vereine und viel Vereinsleben, viel so, keine Ahnung, Kneipen sterben, Leute sprechen da nicht mehr und so weiter. Und deswegen ist es, finde ich, auch ganz wichtig bei uns, dass die Kinder irgendwie alle in ihren Sportvereinen sind. Und dann, wenn ich mir überlege, kann man vielleicht auch nochmal sagen, fand ich irgendwie ganz lustig, letztes Wochenende, dass wir halt einfach, dass bei dem Großen, dem Sportverein ist echt eine super Clique entstanden. Und dass wir jetzt so ein bisschen auch Jugendherberge da sind. Und dann gerne die Kinder dann, also seine Kumpels bei uns abhängen. Aber ich finde das gut. Ja, das finde ich super. Super, immer alle her, also alle zu uns, gerne. Ja, ja, ja, und dann… Wir hatten von freitags bis sonntags, waren die bei uns, mit Kost und Logis, das war richtig… Ja, und auch super gerne, aber eben halt dann auch mit Lifehacks verbunden, wie räumt man die Spülmaschine richtig ein, wie wird das Steak gebraten. Oh, Christian, du darfst all das…, Christian, da musst du auch wirklich mal ein bisschen aufpassen. Die Lifehacks fanden die gut. Ja, die Lifehacks fanden die gut, aber du denkst ja dann wirklich immer auch, und ich auch denke das auch manchmal, dass ich auch noch cool bin und so weiter. Unser Sohn ist dann auch schon manchmal so ein bisschen, also ich merke das dann, wenn er so, jetzt reicht's. Aber sie kommen gerne zu uns und das finde ich, glaube ich, auch wirklich wichtig. Und ich glaube, da sind wir ja auch beide der gleichen Meinung, dass sie immer alle herzlich willkommen, immer alle können mitessen. Und das Einzige, was natürlich so ein bisschen die Herausforderungen sind, die kleinen Geschwister, weil die lieben natürlich auch die Freunde und das ist natürlich für die Großen immer eine Herausforderung, weil die beiden kleinen Mädchen. Er wird schon gerne morgens sozusagen. Ja okay, es war 10 Uhr, aber trotzdem fand er das schon nicht so lustig, dass die dann da reinkommen. Aber ich finde das schön. Ich möchte, dass wir dieses Haus sind, wo immer alle willkommen sind, wo die auch abhängen, wo man in der Kommunikation mit den Teenagern ist und einfach auch Dinge bespricht, weil das ist auch nochmal etwas, was ich total wichtig finde. Ich war nämlich auch diesen Monat auf einer ganz tollen Veranstaltung von Hava Help, den German Dream Award wurde verliehen. Dieses in Kommunikation, in Diskussion zu bleiben, auch über, ich meine das Jahr hat ja einfach schon wieder so krass angefangen, was die weltpolitische Lage ist und das ist ja auch so wichtig mit diesen jungen Menschen und da bist du ja auch immer wirklich total toll, dass man wirklich mit denen spricht. Auch was die, also wie die das empfinden, wie die das aufnehmen, wie sie das auch vielleicht belastet, dass man wirklich jugendlich in diesen Raum geht, in Diskussion zu gehen und auch Meinung halt, Mal kurz stehen zu lassen. Ja, absolut. Einfach mal atmen und einfach mal zu horchen und nicht so aufzuoktroyieren oder zu überstülpen oder so, sondern einfach auch zuhört. Die mal einfach mal laufen lässt und erzählen ist, weil ich meine, das ist ja einfach verrückt, was da rechts und links kommt. Und dann auch teilweise mit Ängsten in Familien verbunden und so weiter alles. Und das dann einfach bespricht. Und kann man das bei Essen und Trinken. Es gibt vielleicht auch nicht viele Familien, wo dann nachts um elf noch irgendwie ein Steak gebraten wird. Ja, Christian hat, das war wirklich, wir haben freitags immer super lange Tennis-Training, sehr spät und dann kommen die meistens erst so 22 Uhr und dann kamen die halt um 22 Uhr bei uns an und dann hat Christian erstmal noch ein Rinderfilet. Ja, ich hatte noch was irgendwie über. Es gab noch irgendwie ordentlich Proteine und auch Kohlenhydrate und so weiter. Die haben ja Hunger. Die haben Hunger, ja. Da geht auch gerne mal so eine riesen American Sandwich Packung irgendwie beim Frühstück weg für irgendwie Bikini Toast oder sowas. Ja, ich war auch so, ich habe da dann abends noch zwei Packungen gekauft. Ich habe ja, weißt du, erstes war ja immer so ein bisschen, aber ich nehme gleich eine zweite mit und dann war ja wirklich an einem Morgen schon die erste Packung komplett. Ich meine, es sind halt drei große Jungs, also dann, die müsst ihr was essen. Aber ich wollte nochmal kurz da auf dieses German Dream eingehen. Also es ist halt sozusagen, dieser Award wurde verliehen an besondere Menschen, die einfach in Deutschland für sich für besondere Sachen in der Gesellschaft einsetzen. Unter anderem waren da halt zwei Lehrer und den einen Lehrer, von dem hattest du mir auch erzählt, weil du die Sendung auch bei Lanz gesehen hattest, der war bei Lanz und das fand ich halt wirklich so beeindruckend. Und der ist Direktor, ich weiß gar nicht an welcher Berliner Schule, aber auch eine... Ich weiß auch nicht leider, aber an einer Vor-Kurz-noch-Problem-Schule. Und sie haben ihn gefragt, wo es einfach wirklich sehr große, starke Probleme in der Schülerschaft gab und sie haben ihn gefragt, ob er sich sozusagen, dass sie sich vorstellen können, dass er dieses Problem lösen kann. Er ist Deutscher, aber seine Eltern sind, glaube ich, also sind Türken, er ist Moslem und er hat einfach diese Schule wirklich komplett umgedreht und es fand es super berührend in dem Video, wo er vorgestellt wurde, als er diesen Award bekommen hat, also. Er ist halt so ein empathischer Mensch, dass er, also er hat einfach auch fast geweint, wo er gesagt hat, weil das sind einfach 400 Schüler, die ihm am Herzen liegen, wo er einfach versuchen will, er hat das Fach Empathie als Schulfach eingeführt und einfach sagt, es muss einfach, die brauchen einfach, die müssen gehört werden. Aber es braucht auch Leitplanken. Ja, ganz wichtig. Das hat er auch, also es braucht diese Leitplanken. Aber einfach im Gespräch mit diesen Jugendlichen, um sie zu hören und ihnen wirklich zuzuhören, weil er genau gesagt hat, dass ganz viele Jugendliche natürlich nicht das Zuhause haben, wo halt, wie wir es hoffentlich machen, dass sie halt einfach diesen Raum cremen, wo es Diskussionen gibt, wo sie gehört werden, wo sie einfach sich austauschen können. Und auch so ein Safe Harbor Place haben, wo sie halt auch einfach wirklich das sagen können, was sie denken und fühlen und nicht das, was, keine Ahnung, die Eltern hören wollen oder wer auch immer. Ja, oder auch da zu sein. Das ist ja auch genau, wo wir auch immer so viel in Diskussionen sind. Ich finde, wir machen schon ziemlich viele Sachen gut. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber dieses Zeit zu finden, gerade für die älteren Kinder. Das ist ja nochmal eine andere Sache, als was man mit den kleinen Altersstufen hat. Aber so dieses Gespräch und da zu sein, das ist, glaube ich, ähm, Und auch das mal kurz auszuhalten. Ich finde es ja gerade total schwierig, diese andauernd schlechte Laune vom Pubertierenden. Also so dieses Morgens ist ja wirklich, aber ist das auch nicht persönlich zu nehmen. Nee, nee, nee, das muss man irgendwie in vielen Stellen wegatmen. Also das fand ich sehr. Und auch ich werde die da nächstes Jahr auf jeden Fall, wenn ich hoffentlich wieder eingeladen bin, denke ich schon, mitnehmen, unsere beiden Großen. Mal schnell selbst eingeladen. Nein, nein, nein, nein. Das Gute ist ja, dass ich eine Hebamme von einer Frau war, die das macht. Aber da habe ich gedacht, ich habe gestern Abend so oft, als ich da war, an unsere beiden Großen gedacht, dass ich einfach sehe, die ja schon wirklich einen guten Blick dafür haben. Aber ich hätte sie gerne da mitgekommen, weil er war auch ein 16-Jähriger. Wir müssen gucken, erzähl noch über den 16. Ja genau, der einfach aus Sachsen-Anhalt, wir wissen die politische Situation in Sachsen-Anhalt und der hat sich einfach, weil es auch krass mutig ist und wirklich, der war auch ein richtig großer, kräftiger Typ, der einfach sich da hingestellt hat, aber der auf Querdenker-Demos sich hingestellt hat und hat den Menschen erklärt, das ist einfach nicht richtig, was sie hier erzählen. Dass es da ein paar andere wissenschaftliche Fakten zu gibt. Und hat dann sozusagen Gegendemos aufgerufen, wo er erst alleine war und dann nachher in seinem kleinen Ort 140 Menschen war und das einfach, ich fand das war so eine motivierende Veranstaltung, wo man gesehen hat, es ist eben, weil wir Deutschen neigen dazu ja immer alles schlecht zu sehen und pessimistisch zu sein und dass es eben nicht egal ist. Was jeder Einzelne macht. Also dass kleine Dinge in unserer Gesellschaft viel bewirken können. Und dass du in deiner Nachbarschaft, also das hat man gerade in der Nachbarschaftshilfe beim Stromausfall gesehen, dass man mit diesen Dingen einfach menschlich sein kann. Und man muss nicht gleich Bundeskanzler sein oder gleich wirklich, aber man kann mit kleinen Dingen Sachen verändern. Jeder kann das tun. Und ich glaube, das ist auch so super wichtig. Demokratie fängt am Küchentisch und bei der Erziehung an. Und das ist unsere Aufgabe als Eltern sozusagen, unsere Kinder dahin zu bringen. Und dieses, ich kann was verändern und es muss nicht gleich die ganze Welt sein, aber an den kleinen Dingen, das fand ich gestern Abend so berührend und deshalb war ich auch so, das ist glaube ich nochmal, wenn man das, das wurde ja aufgezeichnet, das sind die TK-Schwestern, die das machen, das müsste man eigentlich in jede Schule nochmal weitergeben, dass man sich das am Geschichtsunterricht anguckt und sagt, okay, guck mal, man kann für Dinge einstehen und man kann Dinge verändern. Und es kann auch die Theatergruppe in der Schule sein, wo man Menschen zusammenbringt, die vielleicht sonst nicht zusammen sein würden. Aber das finde ich einfach so wichtig. Das möchte ich einfach sehen, dass unsere Kinder sowas auch sehen. Kleine Dinge. Ja, finde ich gut. Finde ich auch ein schönes Schlusswort, dass es eben darum geht. Und das ist auch etwas für mich, was ich mir sozusagen mit, also wie gesagt, vielleicht machen wir ja nochmal so eine Prognosen-Sendung oder einfach sowas, was wir irgendwie... Nee, wir sind noch nicht auf dem Schluss, weil ich habe jetzt nur geredet und du hast mir noch deine Prognose nicht gesagt. Nee, das kommt dann im nächsten Teil. Das machen wir dann sozusagen in der nächsten Folge dann irgendwann. Die kommt ja dann auch bald. Das ist immer noch Februar, das ist immer noch easy. Das ist immer noch Anfang des Jahres. Aber nein, es geht also genau darum und nochmal einmal so, ich merke auch, auch bei mir würden am liebsten die Weihnachtslichter noch ein bisschen länger brennen, aber ich habe dieses Jahr sozusagen in der neuen Gemeinde, habe ich einen Weihnachtsbaum mit aufgestellt, ein riesengroßes Teil und ein paar andere Sachen und bei der Messe geholfen und so. Und das hat einfach Spaß gemacht. Leuten hilfst, da über die Treppen zu kommen oder wenn irgendwie nachher da frohe Weihnachten wünscht den Menschen und so. Das ist schon einfach dieses Thema, einfach ein bisschen was zurückgeben auf der einen Seite, aber auch ein bisschen eben den Menschen beizubringen. Im kleinen Sinne, was kann man wie wo verändern? Wo kann man es einfach immer so ein bisschen besser machen? Weil das ist schon, wenn wir das um uns herum immer wieder sehen, es ist schnell, es ist viel, es ist viel unpersönlich, es ist viel individuell und so funktioniert es aber nicht. Ja und auch da wieder jeden besser zu integrieren, weil wir sehen das ja auch bei den Jugendlichen, die, Wenn man jetzt die Datenlage dazu gibt, es gibt mehr Depressionen unter Jugendlichen, Suizidrate und das ist ja auch ein Teil, dass wir nicht mehr so viel in Gemeinschaft sind. Wenn man irgendwie was fördern sollte, ist es ja Gemeinschaft und Menschen wieder zusammenbringen. Also deshalb diese Räume schaffen für, das ist ja auch das, wo jetzt zum Beispiel in Berlin wieder gespart wird. Der Senat streicht Räume für Jugendliche und dann denkt man halt so, das ist einfach so schlimm. Weil genau diese, die brauchen Zeit, Räume zu haben, wo sie hingehen können, wo sie miteinander sein können und dann passiert, also dann wird Gewalt weniger, wenn die einfach, auch Sozialarbeiter, die machen ja so einen krassen Job in diesen Jugendeinrichtungen und wenn da man einfach sieht, da werden schon wieder Gelder gestrichen oder Kultur ist ja das gleiche, wenn Kultur gestrichen wird, das sind ja auch Räume, die geschaffen werden. Absolut, absolut. Und das ist einfach der falsche Ansatz, den wir haben. Und da ist es einfach toll, dass es immer wieder auch noch ehrenamtliche Menschen gibt, die einfach solche Projekte starten. Ja, und dann muss man halt einfach gucken, wo und wie kann man das unterstützen. Und ich glaube, da kann jeder gucken, wie er im Kleinen, ob er im Kita oder in der Schule oder im Sportverein, also ich habe mich jetzt auch eingetragen beim Turnwinterfest entsprechend zu helfen. Ja, aber es geht auch nicht. Du kannst auch nicht irgendwie immer da dich drüber freuen, dass es da echt sensationelle ehrenamtliche Leute gibt, die das alles machen und dann aber nur hinbringen und abholen. Das funktioniert halt so nicht, sondern du musst halt auch da irgendwie selber mit rein und deinen Teil dazu leisten. Und das, finde ich, ist für mich ein ganz großes Mehr, auch für dieses Jahr. Wenn ich schon einen kleinen Ausblick in meine Sachen geben kann, dass man eben halt guckt, wo und wie kann man einfach auch da unterstützen und nicht nur, indem man einmal im Jahr irgendwie zu Weihnachten Kekse bringt oder sonst was, sondern auch einfach wirklich unterm Jahr dann auch schaut, wie kann man helfen. Ja, also ich meine, du bist ja auch Elternvertreter, da hast du ja auch schon, weil so ein Amt zu machen und dann halt auch, wenn es dann auch mal Probleme gibt, dann auch wirklich da ranzugehen, ich finde das, deshalb habe ich dir das ja auch vorgeschlagen. Ja, aber sowas kannst du einfach gut und ich finde das auch total toll, dass du dich... Also ich habe den großen Vorteil, das muss man jetzt auch sagen, dass ich jetzt sozusagen, das ist ja nicht unser erstes Kind in der Schule, sozusagen. Ich habe die anderen Jahre, kann ich auch nur empfehlen, also nochmal ein Lifehack für andere Eltern. Ich habe jetzt nicht immer aufgezeigt, aber ich habe gerne sowas gemacht wie Protokollschreiben oder sowas. Das mache ich bis heute gerne, weil da kann man irgendwie, das ist zack, zack geschrieben, kannst du heute gar nicht auch, kannst du mit KI auch wunderbar aufnehmen und dann kurze, lange, Mittel für Version schreiben lassen, schnell. Weil auch da, sorry, es gehört dazu und ich finde es immer ganz schlimm, wenn die Leute sich alle wegducken und keiner was macht. Und jetzt bei einem Kind hast du dann gesagt, komm, mach mal und das ist natürlich jetzt in so einer Situation wo es dann immer, wenn es sich darum geht, sich zu melden, ich habe mich dann relativ schnell gemeldet, dann hatten wir noch eine nette Mama, die hat es dann auch gemacht und jetzt machen wir das und das ist mit ein bisschen mehr Erfahrung von den anderen Kindern kann man da auch vielleicht ein bisschen mehr zum Beitragen. Finde ich gut. Also ich freue mich auf unsere nächste Folge. Das war jetzt so mal ein kleiner Einblick in die rasche Banden. Oh, das muss ich noch ganz kurz sagen. Wir haben das schönste Weihnachtsgeschenk bekommen. Oh, ich habe geweint. Ich weine ja immer. Ja, stimmt. Oh mein Gott, habe ich geweint. Da kam nicht nur Magen-Darm aus der Ecke, sondern sozusagen es kam auch das schönste Weihnachtsgeschenk. Das war wirklich sehr, sehr toll. Müssen wir mal irgendwann nochmal ein Foto. Ja, aber kannst du ja erzählen. Ja, natürlich kann man es erzählen. Und die haben sich auch so gefreut, weil sie meinten, ich habe so ein schönes Weihnachtsgeschenk für euch, weine ich gleich wieder. Also unsere großen Kinder haben uns ein Geschenk gemacht, weil ich habe ja gerade gesagt, wir sind die Rasche Bande und das ist ja so ein bisschen so unser, so schreiben wir auch Weihnachtskarten oder so, also wenn wir über uns als Familie reden, wir sind die Rasche Bande und die haben sozusagen, es gibt ja... Die wollten eigentlich mal ursprünglich, wollten so einen Buchstaben, glaube ich, machen. Oder so Anfangsbuchstaben von uns. So C, S, tralala. Und wollten so Buchstaben, wir reden jetzt von diesen Buchstaben, die man so üblicherweise bei Idee oder so Buchstaben kommt. Die sind so 30 Zentimeter hoch. In so einem Pappton meistens. Also einfach so. Und dann hat dann die Patentante, wo sie waren, die ist auch so Bastelqueen. Und die hat dann gesagt, ach komm, dann ziehen wir es jetzt durch. Dann machen wir alle Buchstaben, dann machen wir rasche Bande draus. Dann haben die wirklich in einer 4-5-Stunden-Aktion. Und die hatte so einen krassen Bastelschrank. Also die hatte wohl irgendwie so einen Schrank, wo irgendwie unglaublich viel Zeugs ist, was man da so Strassperlen hier und Windfaden da und bunte Aufkleber da. Und dann haben die diese Buchstaben halt jeden einzelnen Buchstaben individuell gestaltet. Und das sieht so, so mega aus. Es ist so unglaublich toll. Aber wie du auch schon sagst, das Schönste war eben diese Freude von denen beim Schenken. Das war wirklich so. Die wussten auch und erfreuen sich auch jeden Tag daran. Das steht jetzt bei uns. Wir müssen nochmal gucken, ob es da das ganze Jahr steht. Ich glaube, wir stellen es eher oben auf Regal, weil da kommt es noch ein bisschen besser zur Geltung. Aber das ist die Freude von denen beim Schenken und wie wir uns da jetzt die letzten Wochen alle daran erfreut haben, jedes Mal wieder. Das ist schön. Voll schön. Richtig schön. Danach kann nichts mehr kommen. Nee. Danke. Ja, so. Ihr Lieben, wir wünschen euch eine gute Woche. Wir freuen uns auf eure nächste gemeinsame Folge. Machen wir jetzt immer einmal im Monat. Ihr könnt euch gerne auch in die Kommentare schreiben. Ihr könnt euch auch gerne E-Mails schreiben. Ihr könnt auch gerne Christian bei Instagram schreiben, wenn ihr irgendwelche Wünsche habt. Auf jeden Fall freuen wir uns sehr und wünschen euch jetzt, wir hören uns, also ich bin nächsten Donnerstag wieder, für euch da mit einer neuen Expertin. Ich weiß gar nicht, wer nächste Woche da ist, aber es gibt eine neue Folge, Sounds Familie natürlich. Ganz liebe Grüße und gerne auch bewertet die Folge, schenkt uns fünf Sterne. Das ist super wichtig für uns. Danke euch. Danke. Tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissy at auf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachrichten. Das war Sounds Familiar, der Eltern-Podcast mit Hebamme Sissy Rasche. Eine Produktion von Auf die Ohren.