Ihr Lieben, es ist Donnerstag und es gibt eine neue Folge Sounds Familia für euch. Und heute gibt es wieder eine private Folge. Heute ist Christian wieder bei mir zu Gast im Podcast-Studio und wir reden über uns, über die rasche Bande und was so die letzten drei Wochen bei uns los war. Schön, dass du da bist, Christian. Ja, willkommen zur Therapiefolge nach den Berliner Winterferien. Zur Therapiefolge, ja. Wir hatten gerade eine Woche Skiurlaub oder eine Woche Winterferien. Winterferien sind ja für die Berliner gemacht, damit sie eine Woche, wenn sie können, in den Skiurlaub fahren können. Ja, oder sonst wohin. Oder sonst wohin, ja. Wo willst du in einer Woche hinfahren? Also gibt es ganz viel. Also ich meine, es gibt glaube ich unglaublich viele tolle Hideaways in Brandenburg, Mecklenburg. Ich könnte jetzt alle 16 Bundesländer aufzählen, aber es gibt schon schöne Orte. Das fährt nicht jeder in den Schnee oder in die Berge. Ja, ist ja auch einfach. Was sehr privilegiert ist. Was sehr privilegiert ist. Und ich kann mich an meine Kindheit erinnern. Ich glaube, du warst mit deinen Eltern schon immer im Schnee auch. Aber bei uns war das nicht möglich, in Skiurlaub zu fahren. Und deshalb finde ich das umso schöner, dass ich das jetzt schon viele Jahre mit unseren Kindern mache. Eine Zeit lang warst du auch gar nicht mit. weil du bist zwar Snowboarder. Ich habe beides gemacht, Ski und Snowboard, aber ich habe dann irgendwann auch für mich festgestellt, dass ich glaube mit 30 oder so, am Anfang habe ich mir das Schlüsselbein gebrochen und dann habe ich dann auch eine lange Phase lang, in der ich auch viel sozusagen gearbeitet habe und einfach auch viel unterwegs war und nicht so in diesen und ehrlich gesagt auch eine lange Phase, in der ich mit Winterferien so an sich nicht viel anfangen konnte. Ich hatte einfach so zwischen 15 und 30 war viel Schnee und Winter und alles, aber dann hatte ich auch eine Phase, wo ich mit Winterferien und Schnee und so weiter nicht so viel anfangen konnte. Und wenn man dann auch irgendwann ehrlich zu sich selbst ist, dann wenn du jetzt nicht jedes, also in der Wintersaison viel auf den, dich mit Schnauborden, Skiern und so, Skifahren und so weiter beschäftigst, wird es auch. Ich kenne den einen oder anderen, der denkt heute noch mit 50, dass er irgendwie 25 ist und sich so auf den bewegt. Und dann gibt es natürlich dabei welche, die sind mit 80 noch, machen einen coolen Schwung. Aber es gibt auch einen Großteil in meinem Freundeskreis und Bekanntenkreis, die leider mit ganz schlimmen Verletzungen wieder zurückgekehrt sind, weil eben auch der Skifahren hat sich verändert oder die Pisten haben sich verändert, Schnee hat sich verändert, da da da, Carving und so hoch und runter. Und da ist glaube ich der eine oder andere Nagel mehr verteilt worden. Von daher bin ich da ein bisschen zurückgerudert und habe das auch für mich erkannt, dass ich als Productions, Operations und Logistikmanager da häufig einen besseren Job mache, als mich da jetzt sozusagen nochmal aus dem Fenster zu lehnen. Vielleicht machen wir es wie in den einen oder anderen Sportarten, dass ich sozusagen noch so ein Warmmachkönig werden kann und mich da noch sozusagen zumindest einfach mit beschäftige. Aber dass ich da jetzt noch der große Abfahrtsläufer werde, das ist, glaube ich, eher ausgestattet. Und zum Langlauf habe ich mich noch nicht hinreißen haben lassen. Ja, letztes Jahr waren wir ja auch zusammen, da warst du mit. Und da vor die Jahre war ich halt immer alleine mit den Kindern und die haben angefangen, ja, ich weiß noch, wie es angefangen hat, dass unsere Freundin Moni gesagt hat, ja komm doch einfach mit und da waren die vier und fünf, also waren die großen vier und fünf und dann waren wir zum ersten Mal am Aachensee und da waren wir auch ziemlich lange. Das war auch richtig schön. Da haben die echt toll Skis. Also lange im Sinne von mehrfach. Ja, mehrfach. Die Winterferien sind ja immer nur eine Woche. Ja, genau. Immer einmal pro Jahr. Einmal pro Jahr, genau. Und dann sind wir mal gewechselt, weil das Skigebiet, kann ich euch sehr empfehlen, in Aachensee, die Christlumalms. Wenn man ein Beginner ist, ist das wunderschön mit so kleinen Kindern. Doch, es ist superschön, um Skifahren zu lernen. Ja, I'm with you. Ich bin immer noch, was die, also nach dem Klimawandel und so weiter und diesem ganzen Kram, es ist jetzt nicht so hoch. Nicht so hoch, aber wenn man, ne. Das war jetzt vor diesen zehn Jahren, weil war das noch anders. Ja, aber auf jeden Fall, wenn man die Christlumalm am Aachensee, das kann man auf jeden Fall empfehlen. Es ist ein kleines Gebiet und nicht gerade, wenn man so Ski-Anfänger ist und die dann auch vielleicht dann mit acht schon mal so alleine fahren. Also das ist so ein bisschen, ist das super. Aber wir haben ja, wie ihr oft auch bei uns hört, diese zwei Altersgruppen, einmal die Teenager und einmal die Kleinen. Und die Teenager brauchen auf jeden Fall ein größeres, also denen wäre das ja zu langweilig da. Und deshalb haben wir mal was Neues ausprobiert. Und dieses Jahr waren wir zum ersten Mal in einem Ort, den wir auch von Freunden empfohlen bekommen haben. Wir waren in Königsleiten im Zillertal. Das liegt auf 1600 Metern. Und das hat uns… Ja, fand ich gut. Das fanden wir gut. War ich sehr gut, ja. War klein, nicht so, war eher unprätentiös und so weiter und super nett. Gute Mischung aus Deutsch, Österreich, Holland. Ja. Aber Abrisski, Gott sei Dank nicht so ein Riesending, das muss man auch mögen. Also gab es, aber ich glaube vor allen Dingen für die Skilehrer, die da in großer Zahl auftreten. Also Christian weiß auf jeden Fall mehr über den Ort als ich. Er hat 54 feste Einwohner. 600 Leute kommen in der Hauptsaison zum Arbeiten und wie ich will sagen, rappelvollestens 12.000 Touristen. Okay, ja. Du warst ja Production Manager und warst ja unten am Berg, also hattest du… Und den krassesten, ich habe gestern Abend, habe ich ehrlich gesagt, noch eine Google-Rezession geschrieben, weil ich finde, solche Sachen muss man dann auch mal loben, also dieser Shop… Wir wollen jetzt auch keine Werbung machen für den Ort. Wir werden da auch nicht für bezahlt. Endlich nicht. Wir haben dafür bezahlt. Wir haben in einem Shop und kann man ja dann irgendwie gucken, wenn man da mal hinfährt, in welchem Shop ich da was geschrieben habe. Aber da war ein Skishop, der war so krass. Wir kamen da wirklich mit sechs Kindern runter und innerhalb von Sekunden hatte jedes Kind einen Mitarbeiter, der sich um das Kind gekümmert hat. Und die waren so gut drauf und so fit und so nett und einfach auch irgendwie mit, keine Ahnung, Größe, Farbe, Länge, Stöcker hier, Stöcker nicht und so weiter, Stöcker nochmal unter der Woche holen, weil Kind hat ja Gott sei Dank jetzt irgendwie, darf jetzt Stöcker haben, größte Erlebnis sozusagen, also direkt nach der Medaille oder der Urkunde kommt, Stöcker. Die waren so gut drauf also das war sensationell wenn hier in Deutschland nur ein paar Sachen so laufen würden wie der Service, der Ablauf da dann würde ich mir gar keine Sorgen machen das war Dienstleistung pur, Dann haben wir dieses Jahr auch es anders gemacht. Wir haben uns ja ganz bewusst, wir waren ja letztes Jahr in einem wunderschönen Familienhotel, da vor die Jahre auch immer. Aber letztes Jahr waren wir auch in Südtirol. Deshalb bist du auch mitgekommen, weil wir in Südtirol waren und du ja Südtirol so liebst. Deshalb habe ich dich mitgekriegt und dieses Jahr habe ich gesagt, du musst einfach mitkommen, weil du fährst einfach auch am besten Auto. Also vielen Dank nochmal, dass du uns da zweimal so, also ich bin ja gar kein Auto gefahren. Sonst wechselt man sich auch mal ab. Aber du hast uns da ja wirklich runtergebracht, sicher. Lifehack an alle Männer, die zuhören und alle Väter, die zuhören. Das ist auch immer, wenn man sich da vorne hinsetzt, hat man natürlich auch wenig mit dem ganzen anderen Kinderkram zu tun. Also von da ist das so ein bisschen so wie Kochen oder sowas. In dem Moment, wo man da Auto fährt, hat man A, noch ein bisschen Mitbestimmungsrecht und muss nicht ständig Bibi und Tina und das gibt es noch. Magische Schule der Magischen Tiere und wer weiß was alles hören, sondern kann sich sozusagen über den Fader, seinen eigenen Podcast nach vorne links einstellen und muss auch nicht bei jeder sozusagen Schnupfnase sich darum kümmern. Also bei sowas fahre ich dann, Ja, das ist super. Aber wir haben ein Familienhotel und das war letztes Jahr super schön, weil dieses Familienhotel, wo wir waren, auch einfach so ein tolles Angebot hatte. Aber so ein hohes Angebot macht ja auch einfach immer viel Ablenkung und Skifahren an sich, gerade jetzt mit den Kleinen. Jetzt ist unser letztes Kind, die vierte, die ist ja vier, die hat jetzt dieses Jahr den Durchbruch gehabt, die kann jetzt auch fahren. Also ich meine, das muss natürlich noch optimiert werden, aber sie hat auf jeden Fall, das Gehirn hat das jetzt auf einmal geschnallt und dann ist sie ja leider krank geworden. Also das ist ja schon wirklich anstrengend genug und dann kommt man in so ein tolles Hotel und dann hat man einen Pool, dann hat man einen Kidsclub, dann kann man irgendwie noch Töpfern und was weiß ich nicht alles machen und mir hat dann immer so ein bisschen, gerade auch bei den Großen gefehlt, die sind dann immer gleich im Pool und dann waren die weg und dann musste man alle wieder fertig duschen, weil man dann zum Abendessen will und da haben wir uns halt einfach überlegt. Und den Tipp haben wir von Freunden bekommen, mach doch mal ein Apartment. Und ich meine Ferienwohnung. Genau. Und das fand ich, ich weiß nicht, wie du es empfunden hast, ich fand das wirklich schön, weil wir hatten unser, der Tag geht ja bis vier, dann ist man fertig, dann haben wir irgendwie noch unseren Kakao getrunken und dann in die Ferienwohnung und dann konnte jeder auch so puddeln. Also jeder hat so seines gemacht. Dann gab es Armbrot und dann waren vor allen Dingen die Kleine, wir waren nämlich noch mit, wir waren nicht alleine, Unsere Freundin Sarah aus München war mit zwei Kindern mit. Die hatte eigentlich drei Kinder, aber zwei Kinder. War mit ein schulpflichtiges Kind, was nicht Ferien hatte. Und dann hat jeder so seins gemacht. Die Kleinen haben gespielt. Dann haben wir gemeinsam Abend gegessen. Und dann war auch um 19.30 Uhr 20 Uhr Schicht im Schaft für die vier- bis siebenjährigen. Und dann hatten wir einfach noch zwei Stunden abends. Also ich habe ja wirklich jeden Abend Rommel gespielt mit den großen Kindern. Das fand ich echt schön. Ja, also jetzt muss man natürlich irgendwie auch die... Katze, Kirche, was auch immer, je nachdem wie man es hat, mit Tieren oder mit der Religion im Dorf lassen und sagen, dass dieses Hotelthema, also wir haben vorhin über privilegiert gesprochen, dieses Hotelthema war letztes Jahr auch sozusagen eine Kooperation, das kann man ja auch nochmal dazu sagen, weil das ist auch schon irgendwie ganz am anderen Ende des Strahls. Ja, auf jeden Fall. Das ist wirklich eine Nummer, das war Glück, das war toll, das war schön. Aber da kann man auch nochmal sagen, wenn man so eine Hotelkooperation macht, um das auch mal zu verstehen, das versteuerst du. Also das war trotzdem noch pricey für uns, auch als vierköpfige Familie. Das war zwar nett als sechsköpfige Familie, also ihr wisst euch mal, mit vier Kindern. Aber du versteuerst das und dann finde ich halt so anstrengend, so wie du da jetzt glaube ich drauf bist, das ist super privilegiert. Und deshalb ist es auch so schwierig, solche Kooperationen zu machen. Weil wenn sich drei Prozent der Menschen das leisten können und zu zeigen, das ist jetzt hier so super, dann ist es halt irgendwie fühlt sich und man ist die ganze Zeit, das hört sich jetzt vielleicht doof an, aber für mich stresst dann, weil ich weiß, ich muss irgendwie noch was posten, ich muss noch irgendwie ein Wheel schneiden. Haben wir ja auch erkannt, dass das sozusagen einfach super toll war. Das Haus war auch total toll und alles sensationell. Nichtsdestotrotz ist halt einfach, das ist ja so ähnlich wie auch im Sommerurlaub, dass wir halt einfach grundsätzlich sagen, dass ich glaube auch, dass es bei uns irgendwie ganz gut passt. Natürlich ist es schön, wenn man ein Animateur und Animationsprogramm und Entertainmentprogramm und so weiter hat. Aber dass wir es auch, glaube ich, ganz gut selbst hinkriegen, irgendwie uns mit den Kindern zu beschäftigen. Und dann kommt dazu, und das haben wir auch schon ein paar Mal gesagt, dass ich koche gerne und ich koche, denke ich, auch ganz gut. Und das heißt, ich habe so einen Running Gag bei uns, wenn ich Sachen mache, dass ich dann häufig sage, wenn man es so im Restaurant kriegen würde, dann wäre es schon ganz gut. Und dann war es dann auch so, dass wir jetzt in diesem Apartment, was dieses Kochen betrifft, da sagen ja viele, habe ich keinen Bock zu und so weiter, deswegen gehe ich ins Hotel. Das ist jetzt für uns nicht so ein Akt, weil ich habe irgendwie eine Bolo vorgekocht und ein paar andere Sachen, hatte das alles vorbereitet. Und dann kann man dann da unten, kommt noch ein bisschen einfach eine Beilage dazu, ein bisschen Salat und so weiter. Und dann war irgendwie alles gut und lecker. Und in dem Hotel ist es halt eben einfach klar, ohne Frage ist das wahnsinnig schön, wenn man eben so ein Angebot hat. Aber auf der anderen Seite ist es auch, du sitzt ja nie in Ruhe am Tisch, weil alle sind immer ständig unterwegs. Dann hast du, ja, muss man auch irgendwie heute dazu sagen, Das ist auch teilweise, weil man sich dann, dann holt sich das Kind noch das und das Kind noch das und dann ist dann auch ehrlich gesagt, also so richtig nachhaltig sind so Buffets heutzutage auch nicht mehr, weil wenn ich mir überlege, was da in Tellern auch immer stehen bleibt und abgeräumt wird, das ist auch ein einfaches Thema und das ist auch etwas, wo ich, früher hat man da vielleicht nicht so drüber nachgedacht, aber auf der anderen Seite. Es ist mir das auch in den letzten Jahren einfach bewusster geworden, wie viel dann auch einfach nicht gegessen wird. Das habe ich auch so früher nicht so erlebt. Also egal, also dieses Thema ist, dass dann auch viele unterwegs sind. Ist natürlich schön, wenn man einmal lernt, wie man Butter machen kann irgendwo so bei so einem Kurs. Sind dann aber auch wieder zwei Leute oder drei Leute unterwegs und dann ist der unterwegs und dann, keine Ahnung, am dritten Tag Kinderdisco, hast du auch keinen Bock mehr drauf und das Lied zu singen. Also das war dieses Jahr einfach kompakter, schöner, angenehmer, ruhiger, einfach ein bisschen, ja. Also vor uns zeitgemäßer und einfach mehr miteinander. Ja, dieses Miteinander und das ist ja wirklich auch im Alltag, der bei uns ja so voll ist und natürlich jeder seine eigenen Hobbys hat und dann, wenn man diese kostbare Zeit hat, dass man dann auch irgendwie versucht zu leben. Ohne viel Ablenkung, weil dieses volle Angebot, das lenkt ja auch immer so ab, das ist zwar schön, aber ich finde das wirklich, habe das als so schön empfunden, alle abends am Tisch und wie du sagst, keiner ist aufgestanden, weil er sich jetzt nochmal irgendwie den nächsten, keine Ahnung, irgendwas holen will. Ich möchte jetzt nochmal drei Würstchen oder das haben, sondern wir haben wirklich abends gemeinsam gegessen und erzählt. Jeder hat was vom Tag wie sein, waren ja alle in unterschiedlichen Skikursen und unsere große Tochter ist ja dieses Jahr zum ersten Mal richtig von Skiern, nach neun Jahren Skiern auf Snowboard gewechselt. Was ich auch krass fand, dass sie wirklich, wir hatten ihm letztes Jahr im Urlaub ja schon am letzten Tag Stunden geschenkt, mit ihrem Bruder ja auch zusammen. Und das haben die ja da auch schon ganz gut gemacht. Aber er, also unser Sohn hat gleich ganz klar gesagt, nee Mama, ich bleib bei Skiern, also ich mach jetzt hier nichts Neues. Und sie so hat gesagt, nee, ich möchte das machen, ich möchte was Neues lernen. Und das haben wir ihr auch wirklich noch mal mehrmals im Lift auch gesagt, dass sie diese Ausdauer dazu hatte, weil sie schon sehr, sehr gut Skifahren konnte. Unser Sohn hat das noch mal optimiert. Der fährt wirklich, wirklich super sicher und toll Ski. Und er sagt, Mama, also ich hätte überhaupt gar nicht die Geduld. Und sie sagt, nee. Und ist dann auch wirklich mit uns immer mitgekommen. Und das ist ja schon was anderes. Ich meine, du bist Snowboard gefahren. Du weißt, ich weiß nicht, wie sich das anfühlt, aber wenn wir Ziehwege fahren und so, dann mussten wir sie immer ein bisschen, also wir waren ja viel schneller. Aber das ist ja auch so ein... Einfach grundsätzlich so ein Typ und da kann man dann wieder reingucken, wenn man dann auch wieder zurückgeht und ich will jetzt auch ehrlich gesagt, also mein Thema ist jetzt nicht, jetzt hier eine Skiurlaubsfolge zu machen, oder? Nee, nee, nee. Dass man eben, wenn man da reinguckt, sie ist ja auch jemand, die halt viel experimenteller ist, also was ihr auch ihren Alltag betrifft. Also da wird was genäht und vor allem dieses ganze Backen und Desserts und so weiter. Gestern hat sie diverse, wie nennen die sich, diese Preps, diese Mealpreps irgendwie gemacht und irgendwie Overnight, was weiß ich, für Sachen da. Sie hat total lecker, ich habe es heute ja, hat sie für mich ja mitgemacht, sie hat Schia-Samen-Pudding sozusagen, also hat das sozusagen, die Schia-Samen, wenn die übernachten, werden die ja dick und dann mit Himbeeren und so, hat sie uns Meeplep, sie hat bloß leider ihr Meeplep vergessen. Heute im Kühlschrank? Ja, das ist natürlich. Ja gut, das ist nichts. Aber sie ist da einfach experimenteller auf der einen Seite. Auf der anderen Seite hat sie, was ich auch am Anfang, war ja eigentlich der Große derjenige, der so ein bisschen die Ruhe hatte, wenn die Bügelperlen runtergefallen sind. Dann hat er sich nicht geärgert, hat die wieder aufgesammelt, schon als kleiner Junge. Und die hat auch heute noch Ruhe, aber ich glaube, dass bei ihr ist eben vieles dann auch erst ein bisschen später gekommen, was dieses ganze Experimentelle betrifft und ich finde das irre und ich muss mich da... Hart zusammenreißen, wenn sie so in der Küche unterwegs ist, weil die Art und Weise, wie sie da so in der Küche arbeitet, was die Sauberkeit betrifft und was die Abläufe betrifft, die haben natürlich mit meiner Vorstellung von so Küchenabläufen häufig wenig zu tun. Aber ich beiße mir da so krass auf die Zähne und wische dann auch lieber nochmal einmal hinterher. Ich bin dann, wenn dann plötzlich keiner mehr da ist und ich denke so, okay, also jetzt muss doch irgendwie gleich hier einer wiederkommen. Und dann merke ich aber schon, nee, da kommt keiner mehr wieder. Dann sage ich dann auch mal was. Das geht natürlich nicht, aber da kommen die krassesten Sachen raus. Und das ist, glaube ich, dann auch was, wo ich dann immer denke. Cool, also das, wo ich dann uns auch immer irgendwie dann wieder sage, das muss ja auch erstmal immer abkönnen, wenn dann viele zu Hause sind und jeder sozusagen in seiner Sache irgendwas rausprümmelt. Und ich glaube, dass wir das jahrelang jetzt auch zugelassen haben, dass da irgendwie viel geprümmelt worden ist, egal ob es jetzt ein Crushed Cucumber Salad ist, der irgendwo jetzt gerade auf den... Den habe ich nicht mehr gekriegt. Ja, sie macht ja auch so asiatische Cucumber-Geschichten, also sie ist ein Gurkenfan, und dass du das weißt, ist mir klar, aber vielleicht die Hörerinnen... Nee, aber wann habt ihr den Salat gemacht? Ja, öfter schon, so Crushed Cucumber mit Sesam und Sojasauce und Limette und so ein Kram. Und einfach, da kommen immer, über die Jahre sind ja viele tolle Sachen da schon entstanden. Und jetzt muss man gucken, wer wie wo rum prüttkert. Aber das glaube ich, das ist so ein Ding, wo ich sage, Das macht Spaß, dann zu sehen, wie man die Kinder in den Hobbys unterstützen kann. Egal, ob es jetzt einen Fisch ausnehmen mit dem großen Sohn oder ob es diese ganzen Crushed Cucumber Meal Preps. Ich bin mal gespannt, was da noch auf uns zukommt. Was die Kleinen jetzt so machen. In der kleineren Altersvohorte. Die wollen auch immer gerne mitmachen. Wir haben ja auch eine Küchenmaschine geschenkt und die ist da wirklich immer dabei. Da profitieren ja dann die ganze Familie dabei, dass sie da wirklich immer ihre ganzen Experimente macht. Also ich habe heute sehr profitiert, weil ich hatte gleich ein Frühstück, was ich sonst nicht gehabt hätte. Ich wollte keine Skiurlaubsfolge mit dir machen, aber ich wollte schon nochmal dazu ermutigen generell, weil wir ja das auch im Sommer so machen, dass diese kostbare Zeit, weil unser Alltag und das geht anderen Familien glaube ich nicht anders, der ja so schnell ist und man so viele Termine, gerade wenn man mehrere Kinder hat, dass wir auch ja im Sommer so dieses, und das ist natürlich auch eine Kostenfrage, Aber ich finde auch vielleicht, wenn man nicht so gut kochen kann wie du, dass man das auch einfach halten kann. Aber dass diese Zeit... Die man, wenn man halt in einer Wohnung ist oder in einem Haus ist. Wo jeder so ein bisschen seinen Tempo hat. Oder auf einem Campingplatz. Oder auf einem Campingplatz, genau. Wo man einfach zusammenkommt. Das ist schon was ganz Besonderes. Und das sind glaube ich auch die Urlaube, an die man sich halt auch immer wieder erinnert. Als an das große, ob das jetzt die beste Wasserrutsche ist. Also ich glaube so, das hat überhaupt gar nichts damit zu tun. wie gesagt Campingplatz oder mit dem Wohnwagen zusammen ist, aber diese Zeit zusammen und zusammen Rommi spielen, das ist jetzt kein hoher Kost. Ich wusste, du kommst wieder auf die Rommi. Ja, ich liebe es. Ich habe als Kind schon gerne Rommi gespielt und finde das total toll, dass die großen Kinder... Ich habe gekniffelt als Kind. Ja, ich habe auch gekniffelt. Aber so diese Sachen und dafür würde ich eher, weil mir haben ganz viele geschrieben, ja, wir trauen uns das noch nicht zu mit den Kindern. Das ist dann vielleicht zu viel. Aber ich denke mir halt so... Was nicht zu trauen. Ja, mir haben ganz viele geschrieben, ja, wir denken, ob das jetzt noch zu früh ist, wenn sie irgendwie in den Winterurlaub fahren und dann lieber, weil das zu viel ist und ich denke mir halt so... Also um Gottes Willen, das ist ja auch kein Hotel-Bashing oder was auch immer hier sein. Ganz im Gegenteil. Aber das muss im Endeffekt jeder für sich rausfinden. Ich denke, ich glaube einfach nur so und jetzt müssen wir ein bisschen wahrscheinlich. Global galaktisch dann, aber es ist einfach alles viel. Es ist alles viel gerade. Und es ist überall und alles viel. Und es ist einfach wahnsinnig viel und schnelle Veränderung. Und ich bin der festen Überzeugung, und du kennst das, dass wir auch als Aufgabe es haben, Eltern, an der einen oder anderen Stelle Geschwindigkeit rauszunehmen. Ja, Geschwindigkeit rauszunehmen, einfach ein bisschen runterzukommen und ein bisschen irgendwie auch dafür zu sorgen, dass das, und gerade eben, wenn man diese zwei Alterskohorten hat, wie kriegen wir das hin? Und das fand ich, wenn ich mir die letzte Woche angucke, fand ich das gut, das hat auch gut funktioniert, weil es hat auch zwischen den Großen und den Kleinen gut funktioniert, dass da unglaublich viele spielerische Elemente drin waren. Wir haben sowohl ein bisschen Technik genutzt, indem wir so eine Sache da am Fernseher angeschlossen haben. Da wurde so ein bisschen irgendwie gespielt. Aber irgendwie alles total im Rahmen. Also mit Singen, Tanzen, Sport und ein bisschen... Die hatten gar keine Bildschirmzeit. Ist dir das aufgefallen? Die haben sozusagen das Ding angeschlossen am Fernseher, um dieses Spiel zu machen. Aber auch wenig. Und ansonsten war vor allen Dingen, was die Kleinen, also die Kleineren, war zero Bildschirmzeit. Absolut zero. Ich habe auch meine Handyzeit, es war krass, man kriegt ja immer diese Wochen, also ich meine, wenn ich jetzt so hier in Berlin bin, ich hatte die Hälfte weniger. Und ich halte das für so, und jetzt kann man natürlich sagen, klar, Kinderclub und dies und das und jenes, alles schön und gut, ist auch total toll, vor allen Dingen, wenn man da dann auch Aktivitäten macht und so weiter. Nichtsdestotrotz ist es ja einfach nur auch da wieder eine Fortsetzung vom Hort oder Kindergarten oder was auch immer und die also auch da gibt es wieder ein super weites Spektrum und nochmal an alle, Familienhotel Besitzer und Manager und Mitarbeiter, ihr macht einen mega mega Job für uns war es einfach jetzt, habe ich festgestellt, einfach war es ein Teil dessen, es hat einfach sowohl gut getan für einen selbst, du sagst Hommel spielen und so weiter, ich fand es einfach auch gut zu sehen, dass die einfach, so gut zurechtkommen, dass sie sich selbst beschäftigen können. Ich fand es gut, dass wir. Einfach gute Zeit gemeinsam hatten, aber auch gute Zeit genutzt haben, um zu schlafen und so weiter. Und dass einfach grundsätzlich weniger auf dem Tablett war. Es war einfach nicht das Tablett, sondern das Tablett. Wir hatten weniger auf der Platte. Das hat gut getan. Ja, und jetzt ist der Einstieg wieder, was ja auch noch war, dass jetzt sozusagen mit den Ferien, die wir jetzt auch gerade hatten, das erste Halbjahr der Schule vorbei ist. Also erste Klasse, sechs Monate und der Einstieg diese Woche war echt wieder hart. Also ich würde echt mir freuen, wenn einfach Schule ein bisschen später anfängt. Ja gut, aber gut, das ist natürlich auf der Wish-You-What-Liste ganz oben und wir wissen auch, dass das nicht ideal ist, dass das in allen biologischen Abläufen ist die Startzeit um 8 Uhr in der Schulzeit sicher was andere als ideal, aber da muss man wirklich einen ganz großen Rad drehen, um solche Sachen zu ändern. Aber ja, es ist nicht einfach nach einer, sowieso nicht nach, es ist schon manchmal nach dem Wochenende nicht einfach, aber nach dem Urlaub ist es dann, und je schöner der Urlaub war und je angenehmer das dann war, deswegen ist es dann noch schwieriger. Ja, das ist eine, aber wir haben ja morgen Elterngespräch und dann, also zumindest bei einer. Und die anderen fand ich jetzt auch, lief ganz ordentlich alles, was wir bisher hatten. Die waren sehr fleißig und können sich glaube ich, ich will jetzt, Elterngespräch ist auf jeden Fall in der ersten Klasse ja noch total aufregend, weil das ja auch einfach noch besonders ist und auch an der Schule noch ankommen und sie da auch immer noch ihren Weg so findet, also da bin ich auf jeden Fall mal gespannt, wie das wird. Und ansonsten, wie geht es dir so? Was ist sonst noch passiert? Ich habe jetzt die Dauerrufbereitschaft wieder. Ja, endlich, freue ich mich. Das heißt dann, was das Thema betrifft, Platte sozusagen. Aber ansonsten ist ja sozusagen, ich habe ja immer noch diesen Zettel mit vom allerersten Mal, von der ersten Folge. Da war immer noch, was beschäftigt euch gerade? Da gab es so ein paar Sachen, die da draufstehen. Was ist passiert? Was beschäftigt euch gerade? Was beschäftigt dich gerade sonst noch? Wir haben uns gestritten. Wir? Ja, oder? Ja, wir haben uns ein bisschen gestritten. Ich glaube, unsere Kommunikation ist, du kommunizierst anders. Ich kommuniziere grundsätzlich, glaube ich, einfach gerne und auch offen. Und du hast eher, bist du jemand, der in so einem Verdrängungs... Ich brauche dafür einfach Zeit, um halt das auch mal so, du bist ja jemand, der mir dann viel schreibt und deine Gedanken runter. Ja, ich würde dir das auch sagen, aber häufig, wenn man darüber redet, dann geht das ja auch häufig nicht so. Deswegen beim Schreiben weiß ich zumindest, wer schreibt, der bleibt, da kommt dann nichts zurück. Aber wenn, ich würde das auch gerne besprechen, aber auch in der Besprechung wird es ja dann manchmal, keine Ahnung, also nicht ganz so sachlich und dann, deswegen ist das ja besser, dass man so, also, Also gestern war das sozusagen so ganz frisch. Wir treffen uns eigentlich so ein bisschen zur Therapie hier in der Folge. Gestern war meine Vorstellung einfach anders als deine Vorstellung. Ja, aber das ist ja sozusagen einfach auch dann, der muss ja auch gucken, wie war der Tag des jeweiligen anderen, was war davor alles sozusagen, was waren für Sachen. Du hattest vielleicht auch ein paar Dinge davor, die das ein bisschen getriggert haben, dass du dann einfach wirklich völlig schräg irgendwie da plötzlich irgendwelche Sachen rausgehauen hast. Und da ist es aber ja wichtig, dass man sozusagen einfach dann auch sagt, okay, ich glaube, das ist ja auch so ein bisschen humble kann man ja auch mal sein und kann sagen, das war jetzt vielleicht, wie sagtest du dann, also du hast gesagt, um bei deinem Job zu bleiben, das war schon eine schwere Geburt, dass wir ja dann jetzt auch hier sitzen. War jetzt nicht ganz einfach, also das ist ja dann auch ein Thema, kann man ja auch sehen und im zweiten Teil der Folge Also dieser Ausstrahl. Du willst ja jetzt erzählen, wie kompliziert ich bin. Naja, ich glaube, du bist nicht weniger kompliziert als viele Frauen oder Männer oder was auch immer. Aber du bist halt dahingehend kompliziert her, dass du dann halt einfach ziemlich lange brauchst. Und jetzt werden spätestens an diesem Zeitpunkt viele Leute, die uns kennen und die dich kennen, auch näher kennen, wahrscheinlich denken so, Du brauchst ein bisschen länger, um dann wieder sozusagen in so eine Phase wie jetzt zu kommen. Ich habe gestern einfach gar nichts gesagt. Heute Morgen auch nicht. Nee, heute Morgen auch nicht. Ja, genau. Naja, gut, würde ich nicht sagen, gar nichts gesagt. Du hast erst, war es schon so Eruption-mäßig, also so Vulcano. Duf, duf, duf, duf, duf. Und dann lief überall die Lava runter und die Lava verbrennt dann auch ganz schön viele Sachen. Und dann müssen alle Leute irgendwelche Eiertinze drumherum machen, dass man sich da nicht verbrennt, aber dann ist es auch okay. Wieso denn, meine Güte und dann heute morgen hast du auch nicht so viel gesagt ich habe ja auch zu tun gehabt ja gut, da haben wir alle zu tun, haben alle immer so ein bisschen zu tun aber gut, das ist das Schöne, man sitzt ja hier und die. Und du hast mir einen Spandau mitgebracht ja, um die Situation vielleicht mal kurz zu erklären weil sonst ist es ja, als wenn man Hieroglyphen spricht, ist so, wenn, Ich bin ja gestern erst um 19 Uhr nach Hause gekommen und, kam dann zur Tür rein und das erste, was ich sehe ist halt dieses Heft im Schulranzen also der stand da halt, ich kam rein und dann sehe ich dann und dann sah ich schon irgendwie so sind ja immer so Tippeck also so, wie nennt man das? Also da waren halt die Post-It-Dinger da. Ich glaube, es war immerhin schon die Brotbox rausgeräumt und die Wasserflasche da rausgeräumt. Ja, aber die sind ja jetzt nicht relevant für das, was sie am nächsten Tag machen sollte. Und wenn man dann um 19 Uhr nach Hause kommt und dann denkt so, okay, das muss ich jetzt noch mit ihr machen, wo man weiß, sie hat überhaupt gar keinen Bock darauf. Da war ich dann leicht angefressen oder sehr angefressen, weil ich dir einen Tag davor gesagt habe, dass ich da deine Unterstützung brauche. Dass wir da beide uns so ein bisschen, dass sie halt da ein bisschen mehr, also noch nicht diese Eigenständigkeit hat, dass sie da halt sagt, oh super, ich habe jetzt das Heft mit, das mache ich jetzt sofort nach der Schule alleine und so weiter. Der Punkt war, dass wir uns grundsätzlich, dass wir wissen, und das ist im Endeffekt bei nahezu allen der Fall, dass alle immer irgendwo bei irgendwas sozusagen Support brauchen. Weil ansonsten wäre es irgendwie, jeder braucht bei irgendwas immer Support. Egal ob groß oder klein. Der eine mehr und der andere weniger. Jetzt muss man dazu sagen, dass aber erstmal A, hat jeder auch seine anderen Sachen noch zu tun. Was ich dann immerhin geschafft habe, ist, wir hatten vorher auch noch einen Logopädie-Termin, wo ich zu meiner großen Überraschung von dir auch nicht die Info hatte, dass ich da sozusagen erstmal kurz vorher überhaupt wohin, dann wusste ich, muss ich auch dreimal nachfragen, dann wusste ich nicht, dass ich damit rein sollte. Musste ich auch nicht, aber es ist der erste Termin gewesen. So, komplette Zeit damit drin gesessen und lustige Spiele gemacht. Und ja, Dann wieder zurückgehetzt, dann noch das Heft rausgeholt, was da auch da liegt, wo wir ja unsere täglichen Übungen drin machen. Weil wir ja gesagt haben, wir machen täglich was. Also ich meine, wer kann das schon, wer schafft das schon? Wir kriegen das, glaube ich, größtenteils irgendwie immer hin. Und jetzt ging es ja darum, wer macht was täglich oder das Richtige täglich. Also wir hatten schon in diesem Heft geschrieben, nebenbei noch irgendwie gekocht und auch noch um andere Kinder gekümmert, die auch noch Themen hatten. Und in diesem Heft was geschrieben, weil wenn du bis 14, 15 Uhr in der Schule bist, danach noch Logopädie und danach noch was schreiben und ach, oh Schreck, in dieser Tasche dieses eine Heft übersehen, wo halt irgendwie noch drei Übungen noch drin gemacht werden mussten, deren sozusagen, ob das jetzt bis heute gemacht wurde oder nicht, glaube ich, hätte weder zu einer Rüge noch einem Tadel noch irgendwie Tern und Federn in der Schule geführt. Deine Reaktion war aber so, als ob alles das geschehen würde heute. Rüge, Tadel, Tern und Federn. In der Schule vor der gesamten Klasse. Und da habe ich gesagt, puh, also vielleicht ein bisschen drüber. Du konntest dich dann darauf einigen zu sagen, ein bisschen. Aber es ist ein Ritt, dieses ganze Thema zu machen und wenn wir hier gleich fertig sind, dann muss man auch wieder unterwegs und auch wieder irgendwelche Themen noch nachschieben, was dann immer noch alles im Social- und Hobby-Bereich ist. Aber diese, das ist schon. Ich finde es einfach eine unglaubliche Aufgabe, aktuell jedem seine Aufmerksamkeit so zu geben und ich glaube, das ist auch etwas, was mich dann zerreißt oder wo ich dann einfach manchmal nicht, also weil man natürlich bei vier nicht immer alles gleichzeitig machen kann. Aber es sind einfach auch wirklich so viele Sachen, an die wir denken müssen, wo der das braucht, der andere das braucht. Und ich bin einfach, gestern hatte ich, ich hatte auch meinen ersten Arbeitstag, der war lang, der war auch intensiv. Ich hatte Teammeeting mit meinem Team und es stehen jetzt auch so ein paar Entscheidungen an. Und dann ist es bei mir dann manchmal und das ist auf jeden Fall nicht super, aber dann kommt man rein und das erste, was man sieht, dass meine Augen auf dieses Heft fallen und ich dann halt diejenige bin, die natürlich dann irgendwie diesen Perfektionismus da hat, dass wir das jetzt noch heute, hätte man ja wahrscheinlich auch irgendwie einen Zettel schreiben können. Der Lehrerin so, haben wir nicht gesehen, haben wir verpasst, war dann zu spät so. Aber Ja, da kommt dann halt so ein krasser Inhermung raus. Dann wird dann dieses Schulheft neben das Abendbrot gelegt und dann sagt das Kind, boah, ich hab so einen Hunger, ich hab so einen Hunger. Und dann nee, da muss erst jetzt hier, dass die Aufgabe ist bewusst werden. Aber, was man auch sehen muss, also ich habe mich ja dann beruflich, wenn du dann auch gegessen hast, war dein Essen gestern auch nicht so lecker? Ja, ich habe gestern vegetarisch gekocht. Nee, du hast nicht vegetarisch gekocht, du hast einfach... Nee, nee, nee, nee, nee. Da war nicht so viel Liebe im Spiel. Jetzt muss man sagen, jetzt wird es ja... Also erstmal ist bei mir immer Liebe im Spiel. Nee, das war... Doch, doch, doch, doch, doch, immer. Und der Reis hatte noch Hühnerbrühe mit drin und so weiter, alles Mögliche. Aber so, und es gab hier Goyser oder was auch immer. Und dann gab es halt eben so eine krassen... Das war ja so Fertiggemüse. Fertiggemüse, aber das haben Freunde von uns, die mal irgendwie Tromausfall hatten und dann haben die ein paar von ihren super teuren Fertiggerichten irgendwie vegan, tralala, XY hoch 10 bei uns im Kühlschrank noch gelassen und das habe ich gemacht und ich muss gestehen, aus dem letzten habe ich in der Tat so eine Soße gemacht, also da habe ich das alles püriert und dann irgendwo runter gemacht, aber das ist sehr, sehr hochwertige Tiefkühlkost und das ist, Und man kann ja auch nicht jeden Tag irgendwie, und ich erinnere nochmal daran, Logopädie, diese Aufgaben sozusagen, ja, da so. Naja, auf jeden Fall haben wir die Kurve gekriegt, sie hat gegessen und sie hat es dann auch super gemacht. Aber natürlich waren wir dann einfach später im Bett als gedacht und das hat mich irgendwie alles so, ich war einfach durch. Und es war auch dicke Luft. Ja. Ja, ja, das muss man auch dazu sagen. Und deswegen glaube ich, das ist auch wichtig, einfach in vielerlei Hinsicht, das müssen wir uns auch, glaube ich, das wird wichtig werden grundsätzlich. Man muss auch an der einen oder anderen Stelle loslassen können und dann einfach sagen, weil die haben in der Schule schon eine gute Betreuung auch und machen ihre Sachen da schon gut. Deswegen bin ich mir mal gespannt in der nächsten Folge. Ich sage dir ja, die machen das schon alle ganz gut. Und man muss sich auch die richtigen Zeiten aussuchen, wo man irgendwie das macht. Es ist wirklich dann im Endeffekt gestern noch gut gegangen. Ich bin aber ein totaler Kontrolletti. Ja, ich finde, das ist in so einem Job und so weiter total gut. Und wenn man so seine Sachen macht, das ist jetzt, weiß ich nicht, ob das um 19 Uhr abends, wenn der Tisch gedeckt ist und so weiter, ob das dann der richtige Zeitpunkt dafür ist. Aber da muss man manchmal, glaube ich, auch so ein bisschen loslassen und dann irgendwie einmal atmen und dann wieder sozusagen reinkommen in die ganze Sache. Weil das ist ja, wenn ich mir die anderen angucke, auch bisher ganz gut gelaufen. Also das ist ja irgendwie... Ja, aber ich glaube, hier brauchen wir einfach ein bisschen mehr Kontinuität und da musst du auch schon selber sagen... Ja, aber die Kontinuität war ja schon nachmittags vorhanden, weil wir hatten ja schon Logopädie gemacht. Ich beharre da drauf und wir hatten schon mehrere Seiten nochmal geschrieben. Mehrere Seiten. Ja, mehrere Seiten. Drei. Aber klar, logisch, hier Nick Natterton hatte natürlich irgendwie diese Mappe mit diesen bunten Post-its nicht gesehen, wohingegen Miss Marple, als sie reinkam, sofort der Blick noch, ihr müsst euch wirklich vorstellen, mit Jacke an, mit Jacke und Schuhen wurde dann gleich diese Miss Marple, hat dann diese Mappe da gesehen, die offensichtlich so eine Hort-Mappe ist, wo dann irgendwelche Sachen bearbeitet werden. Und dann ging es los. Dann war richtig Alarm in der Bude. Aber gut, am Ende des Tages wurden die Sachen gemacht. Und es war alles gegessen. Das gemeinsame Familienabendessen hat zwar so nicht stattgefunden. Da können wir uns heute nochmal wieder drauf konzentrieren. Aber ich werde mir äußerste Mühe geben, dass das heute liebevoller ist. Weißt du, was sie gestern Abend zu mir im Bett gesagt hat? Sie hat gesagt, Mama, es ist so gut, dass du immer so einen Überblick hast und weißt, was alles gemacht werden muss. Hat sie zu mir gesagt. Siehst du? Ah, schön. Schön. Dass du das... Mama hat den Überblick. Okay. Kommen auch noch die ein oder andere Überraschung auf sie zu. Ja. Ja. So, und ansonsten, was passiert denn diese Woche noch bei dir? Ja. Noch bei mir? Also ich habe einfach jetzt wieder Rufbereitschrift und das ist glaube ich wieder so eine Veränderung fürs Familienleben. Heute Morgen war deine SIM-Card auf jeden Fall schon wieder irgendwie raus. Da hättest du keinen Anruf bekommen. Ja, das darf ich nicht mehr machen. Wenn ich mein Handy über Nacht lade. Welches Handy von den diversen? Ihr müsst verstehen, ich habe zwei Handys, weil ich habe natürlich ein neues iPhone. natürlich. Ja, ich habe ein neues iPhone, weil ich einfach viele Fotos mache und mir das Neueste natürlich gekauft habe, aber ich bin jemand, der dann nicht konsequent ist und seine ganzen Apps rüberlädt und vor allen Dingen so Bank-Apps und so ein Blödsinn, also da brauche ich dann So und irgendwann ich sehe schon kommen, irgendwann, braucht sie so jemanden wie der. Präsident, der mit so einem Koffer rumläuft sozusagen und da ist dann rennt dann immer einer mit einem Koffer mit drei Handys, vier, fünf Handys hinter dir her. Also habe ich ein Fotohandy. Auf welchem ist welche Bank-App, auf welchem ist welche... Ich habe ein Fotohandy und dieses Handy, mit dem ich aber telefoniere, also wo meine SIM-Karte drin ist, das ist komisch. Immer wenn es lädt und dann 100% ist, dann stellt es sich aus. Hast du das schon mal erlebt? Nee. Nee, aber deshalb schließe ich eigentlich nicht an. Aber genau, das ist einfach, ich habe Rufbereitschaft, und habe jetzt wieder einige Geburten und ich muss jetzt auch mit, wir müssen jetzt auch das restliche Jahr planen, weil jetzt die Anfragen sind für die sozusagen, September ist ja schon durch, aber Oktober, November, Dezember, deshalb müssen wir uns jetzt auch wieder klar machen, wollen wir mit mir die Stadt verlassen und so. Das ist ja auch wirklich immer so bei uns echt dieses Riesenthema, weil ich finde es so anstrengend, so weit voraus zu planen. Es nimmt einfach die Spontanität. Spontanität ist jetzt nicht so ein Riesenthema bisher gewesen in unserem Leben. Ich glaube, dass jeder Hebammenmann oder Partner, gibt es eigentlich viele männliche Hebammen? Ja, irgendwie so 25 oder so. In Deutschland. In Deutschland, ja. Okay, krass. Hebammen. Shout out. Sie heißen auch Hebammen. Ich habe neulich, wir haben einen Kreiser bei uns arbeitet. Und dann meinte ich, aber du bist doch, heißt du nicht Geburtstheber? Nee, ich bin auch Hebamme. Ich heiße auch so. Wir waren immer so, als wenn die Geburtshelfer hatten. Aber gibt es. Vielleicht ein Heb-Mamm. Heb-Mann. Heb-Mann. Ja, auch cool. Ja, also das ist aber, Spontanität ist mit dir, also sowohl als Hebamme und Kontrolletti, wie man ja jetzt weiß, ist eher nicht so das Ding. Das ist sehr schwierig, ja. Naja. Also das heißt, okay, Geburten diverse jetzt bis zum Ende des Jahres. Nee, erstmal ein bisschen Sommerferien, dann machen wir einen Break und so weiter. Also werden wir kurz, muss ich ja immer aufhören, weil wir dann ja im Sommer was machen wollen zusammen. Und dann muss jetzt das Ende des Jahres geplant werden, weil die Anfragen kommen. Und das ist ja wirklich, da müssen wir dann nochmal überlegen. Und dann haben wir ja auch viele Themen, wo ich auch total aufgeregt bin. Also ich meine, unser ältestes Kind möchte ja gerne auch ein Auslandsjahr planen. Und da müssen wir uns jetzt auch drum kümmern und generell dieser wie viele Urlaube sind mit denen noch, also das ist schon etwas, was mich gerade sehr beschäftigt. Ja, da ist bald Ende Gelände, also da muss man, wir überlegen ja jetzt schon irgendwie, wenn man, dass man da irgendwie aufstockt und dann einfach Freunde mitnimmt oder sowas, wenn man das irgendwie hinkriegt, aber das ist doch. Wir haben noch, habe ich doch mal, da hatte ich doch schon mal dieses bis zum zwölften Lebensjahr hast du als Elternteil 75 Prozent der Zeit mit deinem Kind schon verbracht. Also bis zum 18. sind es 90, glaube ich. Also danach kommen sozusagen bis zum 18. Lebensjahr, hast du als Elternteil 90, 80 bis 90 Prozent deiner Zeit mit dem Kind verbracht. Der Rest ist dann halt einfach nur noch sporadisch, weil die nächsten Tralala Jahre sich sehen. Ja, das musst du mir ja nicht erzählen, da fange ich gleich an zu heulen. Ja, aber das ist ja so. Und deswegen muss man halt einfach das auch entsprechend gut, alles wirklich immer gut nutzen, loslassen, entspannen und einfach die Zeit, diese Zeit, die man hat, wirklich echt krass gut nutzen. Weil das ist so bis zwölfte Lebensjahr 75 Prozent. Hör auf, ich will dich hören. Das ist halt einfach echt crazy und das muss man sich halt dann überlegen, wie viel Zeit davon will man wie gestalten. Ja. Und ich habe jetzt ehrlich gesagt, muss ich dir ganz ehrlich sagen, wo ich hier auch die ganze Zeit auf meine Schuhe gucke, ich habe keinen Bock mehr auf diesen Winter, der kotzt mich jetzt an, aber richtig. Habe ich heute auch in meiner Story geschrieben. Der ist so lang und fies und karl. Also ich meine, ich könnte mich jetzt hinreißen lassen zu, auf den Klimawandel ist keine Verlass mehr, aber hier in Berlin, weiß ich nicht. Ich weiß nicht, wie es den anderen draußen geht, aber ich habe auch keinen Bock mehr auf diesen Splitter. Ich habe auch keinen Bock mehr auf irgendwelche Salzdiskussionen. Ich habe auch keinen Bock mehr auf irgendwie so, nee, ist auch gut jetzt. Entweder so wie schön weiß und Schlittschuh fahren und keine Ahnung was, aber graue Mist und dieses Kalte irgendwie, das ist auch irgendwie so, boah. Das hat jetzt auch, wenn wir uns in vier Wochen treffen zum Sprechen. Dann ist hoffentlich schon ein bisschen, dann haben wir Anfang März. Ja, dann kommt schon wieder ein Geburtstag, der schon fast wieder ins Haus steht. 15. Geburtstag, krass. 15. Ja, da bist du schon mal über 75 Prozent. Oh Gott, ich muss mich jetzt die ganze Zeit ärgern. Ich habe das bei ihm sowieso so ganz so stark, habe ich neulich auch im Autotune gesagt, so dieses so, ich habe so krass, weil bei den Mädels irgendwie so, ist es immer ein bisschen anderen, die wollen ja, kleben ja mehr an mir und auch so. Aber er ist jetzt so, oh, wo ich immer sage, ich bin doch deine Mami, hast du mich lieb? Ich bin richtig so bei ihm so, oh Gott, der ist einfach so groß jetzt. Jetzt macht er ja auch gerade Praktikum und da geht er ja auch gerade so auf und so. Das ist jetzt wirklich so. Und wenn der jetzt dann... Ich habe heute schon eine SMS bekommen, dass sie ihn direkt einstellen wollen. Ja, habe ich auch bekommen. Hast du auch? Ja, ich habe die auch bekommen. Aber es freut mich ja auch total. Aber wenn der jetzt einfach auch noch ins Ausland geht und das ist... Ja, danach kommt auch ein anderer Mensch wieder. Ja. Da kannst du schon von ausgehen. Jetzt hole ich schon wieder. Ja, da kommt ein anderer. Aber das ist halt einfach, das ist das Gute, was man da ja möchte auch und so weiter. Für alle die, wo die so klein sind, das ist wirklich nicht so ein Spruch. Es geht einfach so schnell, also gefühlt, also der Junge wird jetzt am März 15 und eigentlich war er gerade noch mein Baby. Und wenn ich mir die Bilder angucke und ich meine so anstrengend vielleicht auch die jüngeren Jahre sind, haltet das so fest, geht einfach viel zu schnell. Ja, und dann kann man ja sozusagen als Teaser für das nächste Mal das Thema Familienbett. Aber das hatten wir auch gerade die letzten paar Tage. Weil ich schlafe ja wenig sozusagen bei uns im Bett, weil wir haben zwar schon ein großes, aber irgendwie jetzt nachdem die zwei Kleinen ständig schlafen, schlafe ich auch hoffentlich im Kinderbett. Und, sorry, du kannst nicht irgendwie noch 15 Jahre lang immer einen Fuß im Gesicht haben. Ja, und sonst was alles. Und... Du wirst sie vermissen. Ja, deswegen wollen wir das Bett ja erweitern. Ja, wir erweitern. Das sieht nicht so aus, als wenn die beiden in den nächsten halben Jahr in ihre eigenen Betten gehen. Das glaube ich auch nicht. Das glaube ich auch nicht. Ihr Lieben, Christian, vielen Dank. Für diese überraschend spontane Folge. Für diese spontane Folge und für deine Offenheit. Und euch vielen Dank fürs Zuhören. Und ich glaube einfach, dass es vielleicht auch einfach gut tut. Wir haben ja wirklich nichts geskriptet und haben einfach erzählt über unser Leben so ein bisschen mit euch und nehmen euch da ein bisschen mit. Schreibt immer gerne alles unten rein. Also ich meine, wir haben uns auch keine Ahnung jetzt. Also manchmal überlegt man sich ja was und es gibt auch sicherlich mega viele Podcasts mit krassen Scripts und wo an Leute sich da, wer weiß was. nicht. Da sind wir eher nicht, können wir aber machen, kann man auch mal irgendwie, wenn das, aber irgendwie heute war es schon schwer genug überhaupt, uns hier hinzusetzen. Aber deswegen, das ist ja auch wichtig und dass man es geht, dass man es dann hinkriegt und dass man das dann machen kann und aber wie gesagt, gerne die Crowd, die Fanbase oder auch die Haterbase, I don't know, was auch immer, fragen und dann könnt ihr da was reinschreiben. Schreibt einfach mal, das ist ja immer, Da ist so wenig Menschen machen Google-Rezessionen, ich glaube ein oder zwei Prozent bei LinkedIn, kommentieren nur und so weiter. Also viel wird konsumiert, aber einfach mal drei Minuten nehmen und kurz was reinschreiben und uns einfach sagen, was kann man besser und schlechter machen oder wie anders machen oder Lebenstipps mit auf den Weg geben, wie ich sozusagen, wie der eine oder andere sich besser, schlechter, angenehmer, was auch immer verhalten kann. Das hilft doch immer, macht doch einfach Spaß ein bisschen mehr Kommunikation und ein bisschen mehr Diskurs und so weiter, tut uns allen gut. Das war das Schlusswort. Vielen Dank. Mehr kann nicht mehr kommen, sagt einer meiner Lieblingsjournalisten. Also, ihr habt eine gute Woche. Wir hören uns nächste Woche. Da sitze ich hier leider nicht mit Christian. Ich konnte noch jede Woche mit dir reden. Kannst du nachher noch? Ja, ich kann nachher noch mit dir reden. Wenn du dann weiterredest. Sonst stelle ich einfach mal so ein Set auf so ein Mikro und so eine Licht- und Kamera. Dann mal gucken, wie das dann funktioniert. Danke, dass ihr dabei wart. Habt eine gute Woche. Tschüss. Servus, tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissy.atauf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht. Sounddesign und Postproduktion Milan Feig.