Ihr Lieben, es ist Donnerstag. Es gibt eine neue Folge Sounds Familie für euch. Und ich glaube, die wird heute richtig, die wird gut. Ich habe nämlich meinen Mann da und nach unserer letzten Folge, wo wir uns ja ein bisschen in den Haaren hatten, gab es ordentlich Feedback. Und darauf wollen wir natürlich heute eingehen. Deshalb schön, dass ihr alle da seid. Ja, weiß ich nicht, ob alle noch dabei sind. Einige haben ja geschrieben, sie hören sich nicht nochmal an. Die eine oder andere hat gesagt, das war es jetzt. Das war es. Aber ich bin raus. Ich finde es gar nicht schlimm. Hörerin oder Hörer. Okay. Du darfst anfangen, Christian. Ja. Womit fange ich an? Also erstmal Hallo. Und für die einen, die sich freuen, dass ich wieder hier bin, es gilt das Hallo natürlich sowieso in erster Linie auch. Und für die, die sich jetzt nicht so freuen, dann möchte ich was gut machen. Also das ist erstmal toll, dass ihr trotzdem jetzt da reinhört, weil, gut, das ist jetzt ja auch immer, also ich meine, wir haben ja schon eine hohe Hörerinnenzahl sozusagen und das sind jetzt 18 Kommentare, das ist jetzt auch N gleich 18, aber nichtsdestotrotz nehmen wir das alles ernst und das ist ja auch wichtig und ich glaube, womit ich anfange, also was immer mal wieder vorkam, was wir auch in Familien und Freundes- und Bekanntenkreis gehört haben, ist, dass ich auf jeden Fall dich ausreden lassen soll. Gut, das nehme ich mir auf jeden Fall vor. Das ist wichtig. Da bist du nicht der erste Podcast-Partner, der mich nicht ausreden lässt. Das glaube ich, ja. Ich denke auch, also man muss dazu wissen, dass für alle, wir machen das ja jetzt schon seit 17 Jahren, also nicht Podcast, sondern versuchen sozusagen miteinander zu kommunizieren. Das klappt gut, mal gut, mal nicht so gut, wie glaube ich auch bei allen anderen auch. Dann meistens, wenn wir aufnehmen, bin ich die zweite Folge. Ja. Also es gab meistens schon eine Folge eher. Das heißt, da hast du schon so ein bisschen Feuer sozusagen. Du hast viel, aber da ist manchmal schon ein bisschen was raus. Und sowieso nimmst du ja viel öfter Folgen auf. Also ich habe ja nur immer eine. Dann denke ich, okay, gut, komm, dann kann ich jetzt auch mal was machen. Aber du bist natürlich sozusagen Personal Brand Sissy Rasche und den wir ja auch gerade noch weiter ausbauen. Aber von daher, das Feedback nehme ich auf jeden Fall ausreden lassen. Das andere, was ich gerne, also bevor wir hier auch noch was vorlesen, war, dass man glaube ich schon nochmal sagen muss, also auf einer Skala von 1 bis 10, wo war das Beef am Vorabend? So, was würdest du sagen? Acht. Ja, ich würde auch acht sagen, achteinhalb, locker. Und ich finde, ganz ehrlich, für achtenhalb und dann am nächsten Tag hier zu sitzen, also erstmal haben wir ja sozusagen eine halbe Stunde, glaube ich, über andere Sachen geredet, bis wir dann auf diesen Punkt kamen. Ich finde, das ist schon ganz gut auch als Team. Das muss man auch immer wieder sehen. Und ich glaube, grundsätzlich. Vielleicht ist jetzt, wobei die Geschichte habe ich schon länger nicht mehr erzählt. Es gibt ja immer so diese Momente, wo du dann die Augen verdrehst, weil jetzt wieder irgendwas kommt. Wobei das ist auch total unfair, finde ich, weil mein Gott, also ob du in 17 Jahren, ob ich die Sachen nicht schon alle schon zigmal gehört hätte, aber du erinnerst dich an die Geschichte von dem Mann in der S-Bahn in New York oder in der U-Bahn? Die kennst du? Ja, klar kenne ich die. Du erzählst sie ja gerne. Aber die habe ich in letzter Zeit nicht so häufig erzählt. Aber ich finde, die passt jetzt so ein bisschen auch auf die Kommentare hin. Also ich habe mal gelesen, das ist auch schon 25 Jahre her, in einem Buch. Da beschreibt der Autor eine Szene. Er sitzt in einer New Yorker U-Bahn und er sieht einen Vater, der da sitzt und auf den Boden guckt. 20 Jahre hat er noch kein Handy in der Hand oder mögen auch 25 oder so gewesen, auf jeden Fall ohne Handy, guckt auf den Boden runter und seine zwei kleinen Kinder, Ich glaube so 5, 4, 5 und 7, 8 oder so, die spielen, also die sind ziemlich laut, die zanken sich so ein bisschen, das ist so eine Mischung aus Spielen, Zanken, hin und her und jetzt, wenn man mal generell U-Bahn gefahren ist und New York besonders, damals auch alle Kopfhörer auf, jeder unter einem Buch und so weiter, aber es gab wohl dieser Autor, der das da beschrieben hat, der sagte so dann ja, wie er das gesehen hat. Also er fühlte sich auf jeden Fall gestört und fand das irgendwie total doof, dass dieser Mann halt nicht reagiert hat und dass der halt seine Kinder da halt so freilaufen lassen und dass der nicht mal gesagt hat, passt mal auf und ihr seid ein bisschen zu laut oder so. Also, na auf jeden Fall, dann guckte er so ein bisschen rum und hat sich dann so, glaube ich, wie er das beschrieben hat, er dachte, er hätte sich da so einen Blick eingeheimst von einem anderen U-Bahn-Fahrer, dann Gast. Dass er sich also jetzt dazu berufen fühlte, jetzt mal dem Mann was zu sagen. Also dem Mann dann zu sagen, so, also entschuldigen Sie mal, aber ganz ehrlich, können Sie nicht ein bisschen auf Ihre Kinder achten? Also auch in so einem Tonfall, die würden sich ja hier unmöglich verhalten. Und dann hätte der Mann nur sozusagen so zu ihm aufgeguckt, hat ihn angeguckt und hat dann gesagt, Er hat gesagt, sorry, es tut total leid, er war gerade ganz in Gedanken aufgelöst, weil sie kommen gerade aus dem Krankenhaus und da ist die Mutter der beiden Kinder verstorben und er weiß nicht, wie er das den Kindern beibringen soll und darüber denkt er gerade nach. Und da hat der Outer halt einfach nochmal für sich so einfach festgestellt, das war ein Game-Changer-Moment in seinem Leben, dass er halt gesagt hat, er hört auf mit diesen Schubladen, weil du halt häufig nicht da so hintergucken kannst. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich dich sonst, wenn wir außerhalb dieser Stunde hier sitzen, immer ausreden lasse. Das ist natürlich völliger Unfug. Aber ich glaube, in der letzten Folge war es halt einfach krass. Das war halt wirklich echt so eine, von solchen Eskalationen gibt es mal so zwei, drei im Jahr. Und das war jetzt eine oder die zweite vielleicht. Und dass wir dann da sitzen konnten und das dann trotzdem noch gut hingekriegt haben, das fand ich eigentlich super. Und das war dann irgendwie, das war da schon irgendwie, ja, also deswegen, manchmal kann man nicht so hintergucken, aber soll ja keinen daran hindern, sozusagen diese Kommentare zu schreiben und das ist ja auch richtig. Also von daher geht es hier, das kam so ein bisschen vor, wie war es hier? Also eine, warte mal, Ego-Plattform oder sowas. Nee, das war wirklich so eine Therapie-Geschichte. Danach war es auch gut, ne? Ja, also ich kann ja aus meiner Perspektive erzählen, dass ich das jetzt gar nicht so empfunden habe. Und ich hatte auch so ein, zwei Nachrichten bei mir bei Instagram. Ich habe, glaube ich, noch eine gelesen, aber weil ich mich ja so bei dir bedankt hätte, dass du uns in den Urlaub gefahren hast und dann denke ich mir so... Also wir sind ja schon ein krasses Team, einfach auch, was wir so täglich in unserem Alltag so leisten. Und es gibt halt so, bei uns ist auch, glaube ich, eher so die Devise, jeder macht das, was er gut kann. Und ich hasse es zum Beispiel, lange Autofahrten so und leite dann eher den hinteren Trakt des Busses. Ja, du bist Purser sozusagen. Bist du Purser, genau. Und fühle mich, also ich natürlich… Ja, aber bei uns sind Kapitän sozusagen, also Fahrer und Purser gleichgestellt, sozusagen komplett gleiche Gehaltsklasse. Ja, genau und ich habe überhaupt gar nicht so das Gefühl, weil du weißt und auch ich weiß, dass ich auch jederzeit diesen Bus hätte alleine nach Österreich fahren können, habe ich auch schon gemacht, aber dass ich es einfach nicht gerne mache und bin immer total dankbar, wenn du einfach diese Autofahrten übernimmst und ich halt gleichgestellt die anderen Dinge übernehme. Und da war mir bewusst, das ist halt so Ausschnitt, aber das ist ja auch so mein tägliches. Business, was ich natürlich auch auf meinem Account habe, das sind halt immer, auch heute habe ich darüber gesagt, ihr seht hier immer Ausschnitte und es kommt halt immer so rüber, man teilt ja auch meistens eher die guten Seiten. Also so selten ist man ja, dass man jetzt sagt, okay, wenn jetzt was nicht so gut läuft. Aber ich finde so jetzt so die letzten 17 Jahre, das finde ich halt wirklich gut an uns, dass jeder das halt macht, was er gut kann. Und ich glaube, das ist eher eine Gleichberechtigung, weil 50-50 diese Dinge, die laufen eh nicht, aber dass man einfach sagt, die Aufgaben machst du gut und die anderen mache ich gut. zum Beispiel gehe ich ja nicht gerne einkaufen. Ich weiß nicht, wann ich, also ich gehe immer meine drei Sachen einkaufen, wenn ich jetzt denke, der Maus ist... Wenn du drei Tage hintereinander einkaufen gehst, haben wir auch dreimal die komplett identischen Sachen. In den Kühlschrank. Ja, genau. Also ich kaufe immer meine Standardprodukte. Blaubeeren, Brot. Was ist noch im Standardprodukt? Joghurt, dann kommt, also Naturjoghurt, dann ist Butterkäse, Hämmer-Marmelade, Moment, was kommt noch? Blaubeern hattest du schon. Mango, ein Mango. Und Schokolade. Schokolade, merkt man immer bei dir, wie der Mut gerade ist. Und die im Moment, was war noch mit manchmal auch im Frühlings, Frischkäse? Neuerdings wird so ein bisschen bei den Marken variiert. Und die manchmal, wenn wir Glück haben, so, dann gibt es auch Frühlingsquark. Gibt es jetzt auch manchmal. Manchmal, das ist so. Und dann Brot kommt jetzt auch öfter mal dazu. Also je nachdem immer, wo deine Frauen, wo du gerade deine Hausbesucher hast. Ja, ich habe gerade einen guten Hausbesuch, da habe ich eine gute Bäckerei um die Ecke, da kaufe ich jetzt immer Brot. Also du gehst halt einfach nicht gerne einkaufen. Ich habe auch nicht den Überblick. Also ich habe einfach nicht, so wie du, du gehst ja einkaufen und dann weißt du eigentlich schon, was du kochen willst. Genau, das Kochen wird auch noch ein Thema für heute. Aber ja, also ich glaube, es geht halt darum, worauf man, was man gerne macht, was man gut macht, worauf man auch Bock hat. Und idealerweise ist es so, dass man sich das dann so aufteilen kann, dass dann idealerweise das. Wie gesagt, ich koche halt komplett bei uns und darf dann auch dafür, wobei das ist dann auch immer so ein Hack, also an die Männer, die zuhören, einmal mal was verwaschen, dann wird man, also zumindest bei so einem Typen wie meiner Frau wird man nicht mal in die Waschmaschine gelassen, das ist ganz gut, aber ich habe irgendwann mal was verwaschen, aber das war wirklich ein Fehler, also Da konnte ich jetzt wirklich nichts für. Es haben schon andere Leute mehr verwaschen bei uns. Ja, also was Waschen angeht, da bin ich ja schon einfach total, also ganz schlimm. Zwang. Zwang, ja. Also ich sortiere das wirklich in so kleinste Detail von Farben. Und auch wenn jemand anders das macht, dann denke ich, wie kann man denn diese Farben zusammen waschen. Also ich bin wirklich so, am liebsten würde ich dann nur rosa, nur schwarz, nur so. Und da gibt es ja wirklich Leute, die machen ja bunt, ist bei dem bunt, da ist ja alles mit dabei. Und dann halt Materialien. Also von daher, da will ich auch niemanden, da will ich auch gar keine Hilfe geben. Das führt dann manchmal dazu, dass der Haufen ein bisschen größer wird. Das ist dann wie vom Elbtunnel dann da irgendwie freitags nachmittags. Also die Flecken entfernen, da gibt es immer ein bisschen was. Ja und auch da bin ich total unterschiedliche Waschmittel jetzt für Seide, für Wolle. Also auch da habe ich so gerne für Daune. Und das machst du gerne. Ich überlege jetzt, ob wir dir nicht da in die Waschküche sozusagen noch einen Flatscreen an die Wand machen. Ja, ist ja so. Wenn du das jetzt wieder sagst, dann gibt es ja gleich wieder so, oh, da freue ich mich schon wieder drauf. Ja, aber so, du kannst ja auch dein iPad nehmen, aber so ein Ding an der Wand, dann kannst du dann sozusagen, das ist ja, aber du guckst ja, ich meine, dann kann man es ja verbinden. Ja, ich nehme auch immer, wenn ich so akribisch meine Wäsche sortiere, nehme ich mir eigentlich immer mein Telefon mit und mache mir eine Serie. Ja, weil es ist ja auch, wenn man ganz ehrlich ist, bei uns zu Hause, wenn ich koche, gucke ich auch gerne. Ich gucke dann gerne irgendwie Mare TV oder irgendeiner Zu-Tisch oder so ein Kram. Es ist Meditation, das ist auch beruhigend. Das ist so wie, wenn ich im Garten manchmal, so wie ganz früher mit meinem Vater, haben wir dann auch Fußballkonferenz gehört, Samstags nachmittags im Garten, habe ich letzten Samstag auch gemacht. Habe ich beim, als ich da unterwegs war, habe ich mir die Fußgalkonferenz angemacht, und es geht einem einfach darum, dass man so ein bisschen meditiert dabei und mal ganz ehrlich auch da, ich weiß, hier sind viele von euch, die zuhören, haben auch sozusagen, wenn Kinder dann auch gerne 1, 2, 3, 4, 5, 6 so, also, aber vier Kinder bei uns zu Hause in diesen Alterskohorten, wie wir sie haben. Ich komme häufig, ich habe und wir haben mal letztens auf die Uhr geguckt, wir kommen manchmal nicht über 15 Sekunden, in denen keiner fragt oder keiner was hat. Also das heißt, man hat, Einfach Slots, die sind 15 bis 30 Sekunden, in denen kommt jedes Kind sozusagen und hat irgendwas. Und entweder, kleine Ahnung, die ärgern sich, Fuß gestoßen, Stift, Anspitzen, irgendwas, was mit Sport ist. Wo ist meine Dies-Hose, wo ist meine Jedes-Hose? Man rennt dann irgendwie dreimal, sagt man, du darf an der Tür steht, bitte die Papiertüte, kannst du die bitte mit runternehmen, wenn du jetzt gleich in den Fahrradkeller gehst. Ja, wird natürlich nie mit runtergenommen. Und wird drüber gestiegen. Oder so. Und ich finde, das ist auch immer so, weil man jetzt sagt, ja, wieso hörst du denn an? Nee, das ist einfach Meditation. In dem Moment ist so ein, wenn du sortierst da oben oder ich dann koche und dann hoffe ich auch drei verschiedene Sachen am Herd, dann läuft das halt so mit. Und dann ist so eine beruhigende Stimme wie, keine Ahnung, ich weiß nicht, wie heißt der noch? Der ist auch mal toll. Ist der Volker Lechtenbrink oder so? Ist doch egal. Ist doch egal. Manchmal komme ich dann so ein bisschen schwabig dann ab. Also da ist also immer viel los im Hintergrund. Und deswegen. Ja, und ich würde da gerne nochmal reingehen, weil so, dass es ja so rüberkommt, also ich würde schon sagen, unser, also ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich ja einen so krassen Job mache mit der Rufbereitschaft und den könnte ich einfach nicht ohne dich machen. Also seit 17 Jahren bist du ja wirklich da, mein Anker und ich finde, das muss man auch einfach mal. Wirklich hervorheben, weil da brauchst du einen Partner, der das zu 150% mitträgt und das ist natürlich einfach krass, weil. Ich habe da ja neulich auch mal bei Instagram drüber gesprochen, das kann man sich, wenn man das selber nicht mal erlebt hat, wie das ist, auch einfach gar nicht vorstellen, was das für eine Familie mit so vielen Menschen bedeutet. würde. Und deshalb könnte ich meinen Job, so wie ich ihn du weißt, wie ich ihn machen will, gar nicht ohne dich machen und ohne unser Dorf, weil das würde nicht funktionieren. In dieser wirklich manchmal einfach alles umplanen, weil das ist ja wirklich das Wichtigste, eine Struktur, eine Planbarkeit und dann wird es halt einfach von null auf hundert umgeworfen und dann muss man halt neu planen. Und ich finde, das macht auch nicht jeder mit, weil da musst du ja wirklich einfach dich committen Und ich glaube halt einfach, dass du den Hebammenberuf mittlerweile durch meine Freundin, durch mich einfach so gut kennst, dass du einfach verstehst, was wir da täglich machen. Ja, also vielen Dank, dass du das sagst. Also ich glaube schon, dass es da ein großes, ein paar Hebammenmänner kenne ich ja auch, die da sozusagen mal gut, mal nicht so gut mit umgehen, das mal gut und nicht so gut finden. Wir haben auch schon mit häufig vielen anderen Hebammen geredet, wo die Männer dann irgendwann gesagt haben, nee, kann ich nicht mehr, will ich nicht mehr. Aber es gibt sicherlich auch noch ein paar andere, die das auch sehr gut machen. Aber zum einen, weil ich es verstehe, ja. Zum anderen ist es aber, glaube ich, auch der... Und man muss da schon so ein bisschen irgendwie, man muss das schon wollen und können. Also man muss auch grundsätzlich, ich würde mich grundsätzlich eher als auch spontanen Menschen begreifen, der halt einfach irgendwie auch spontan immer mal für was zu haben ist. Also wenn ich jetzt eher so ein Typ wäre, der jetzt alles bis, wer weiß wohin, zum Voraus planen muss, dann würde das wahrscheinlich nicht passen. Aber dadurch, dass ich denke, spontan. Und das Zweite ist natürlich auch, dass ich ja weiß, wie wichtig es dir ist. Also du gehst da ja auch drin auf, also auch wenn du drei Tage vorher schon nervös bist, dass der jetzt irgendwann die Nacht kommt, so wie jetzt haben wir gerade auch wieder so eine Situation. Da ist eine Frau drüber über einen Termin und da weiß man, also es kann jetzt anytime passieren. Deswegen ist das eine der wenigen Folgen, wo das Telefon jetzt in der Regie liegt und sozusagen nicht auf Flugbereitschaft ist. Also es kann auch gleich sein, dass wir unterbrechen müssen. Also jetzt weiß ich ja, dass dir das Freude macht, dass dir das Spaß macht, dass dir das was bringt und dass du da mit ganz viel Erfüllung auch wieder zurückkommst. Und wenn diese Energie dann zurückfließt, in den Familienkreislauf, dann bringt das ja auch was. Und da sind ja auch, ehrlich gesagt, hast du ja auch schon viele tolle Frauen sozusagen in unseren Freundes- und Bekanntenkreis darüber mitgebracht. Das hilft ja auch. Das ist ja auch ein Energie-Level-Aspekt. Manchmal ist es ein bisschen Fülle. Also ich sage mal mit ein, zwei Kindern war es okay, jetzt mit drei, vier und so weiter ist es natürlich auch einfach viel. Und das auch so ein bisschen so letztes Jahr hat mir so ein bisschen auch so einfach dieses an den Wochenenden auch mal so ein bisschen wirklich mehr draußen im Garten alleine oder mal mit dem Kajak irgendwie eine Runde fahren und sowas. Einfach dieses, weil es ist halt einfach viel, was auch diese ganzen Social-Sport-Geschichten der Kinder jetzt ja noch immer mehr werden, aber nein, ich merke halt, was es dir bringt und wie wichtig das ist, dass diese Energie zurückfließt. Ähm. Aber man kann auch sagen, dass es über die Jahre ja auch mehr geworden ist im Sinne von, wie nennt man das, der Austauschbedarf oder was auch immer. Also habe ich so das Gefühl oder ist das eine Wahrnehmung, die nicht richtig ist, dass du halt einfach noch mehr sozusagen, also Menschen haben mehr Fragen, die Frauen haben mehr Fragen und mehr Bedürfnisse und so weiter. Oder das ist schon noch irgendwie, also ist der Aufwand nicht höher geworden pro Person? Also pro, am Anfang habe ich immer gesagt, Patient, aber ist ja kein Frau. Au, sage ich immer, ne? Frau, also ist es nicht höher geworden, ne? Ne, okay. Also ich meine dadurch, dass ich ja jetzt auch eher so ein bisschen wie Kindergartenplatz, wenn du einen da drin hast. Dann hast du auch den nächsten Platz drin, dass ich ja schon eher durch die andere Arbeit, die ich ja noch mache, weniger Frauen betreue, Also zwei im Monat, aber ich weiß, dann gibt es ja doch mal vier oder so. Jetzt habe ich im April auch drei. Hat sich jetzt gerade so ergeben, aber das ist ja schon eher auch so. Ich finde es ja schon schön, dass ich viele Wiederkehrer habe und ja wirklich auch einige Familien schon auch drei oder viermal betreut habe. Das ist ja dann so ein bisschen wie nach Hause kommen. Da ist ja dann nicht so, da kennt man sich, da kennt man dann schon die Geschwisterkinder und so. Das ist schon einfach toll. Das ist so, nee, ich habe nicht so das Gefühl. Ich glaube, generell ist einfach eher ein sehr viel höheres Wissen bei den Frauen, weil wir einfach, weil viel mehr Aufklärung ist durch. Also es ist, glaube ich, eher so, dass ich immer sage, okay, frag mal lieber mich als Chat-GPT. Ja. Das wurde schon dreimal, also in der letzten Folge schon dreimal unterbrochen jetzt. Aber jetzt, ich habe es gelernt. Lernkurve da. Ich weiß jetzt genau, was ich sagen wollte. Und zwar hatten wir heute schon einen Anruf, Und da war dann sozusagen ein eigenes Thema und dann aber darf ich nochmal dein Fachwissen anzapfen, erinnerst du dich? Und das meinte ich, das ist mehr geworden, weil natürlich auch sozusagen dadurch, dass du einfach bekannter bist oder einfach mehr Menschen betreust und auch einfach sozusagen mehr Erfahrung entwickelt hast als jetzt vor 17 Jahren, so fragen dich immer mehr und mehr Leute, so eine Frage für einen Freund, also eine Frage für eine Freundin, weil natürlich du dich auch nicht klonen kannst und deswegen müssen wir überlegen, wie wir das jetzt wissen, was ja unter anderem hier rüber, wenn ich jetzt nicht gerade hier sitze. Aber das ist mehr geworden und dadurch sind die Gespräche auch teilweise länger und die werden natürlich auch nicht berechnet, diese Sachen, das kommt ja auch noch dazu, weil du dann, wenn du Freund, Freundin XY hilfst und so weiter, dann sind jetzt, keine Ahnung, Kindergartenplatz, Schulplatz. So und weil du ja auch einfach, ja, ich meine, du bist ja auch... Sorgentelefon. Nee, nee, ja das auch, aber du bist ja so wie früher, wie hießen die noch, diese... Die Leute, die von Dorf zu Dorf gezogen sind, weil früher gab es kein Telefon, kein dies, kein das, aber die Leute wussten halt alle alles. Ich glaube, es ist Colex und diese ganzen Händler, mit denen man dann erfahren konnte, was passiert in dem Dorf, was passiert in dem Dorf. Und das bist ja du auch, weil du kennst dich an allen Schulen aus, an allen Kindergärten. Du weißt keine Ahnung, welche Klavierlehrerin oder wo ist jetzt gerade dies. Und das wird natürlich angezapft. Ist natürlich alles für Umme, immer. Ja, also das auf jeden Fall. Also dieses Sorgen-Telefon. Also ich meine, ich finde das ja auch schön, dass dir so viel Vertrauen entgegengebracht wird. Und dann, gestern habe ich auch im Wochenbett gesessen und dann habe ich natürlich die Geschichte von der Freundin, die da einfach Stillprobleme hat und leider keine Hebammenbetreuung mehr hat, habe ich mit der auch telefoniert. Also so, das mache ich ja dann auch gerne, aber da rechne ich ja nichts ab. Aber es sind ja, wenn man es so summiert, solche Sachen, ist natürlich auch viel Zeit. Ja, das ist das, was mehr geworden ist. Und dadurch hat man so den Eindruck, dass das grundsätzlich mehr geworden ist, aber also in dieser ganzen Geschichte, was mich halt einfach schon ist und das muss man auch. Ist natürlich auch nicht immer einfach, weil egal was ich beruflich gemacht habe und mit wem ich gerade, was für Sachen gerade liefen, ob du im dreistelligen Millionenbereich Softwareeinführung gemacht hast oder wer weiß, dich mit einem CEO in Amerika getroffen hast. Deine Geburt war natürlich erst mal per se immer wichtiger. Ja. Weil es geht ja um Menschenleben, da geht es um Betreuen. Nicht meine Geburt, sondern die Betreuung. Ja, die Geburt, die du sozusagen da betreust. Das ist natürlich auch jetzt nicht immer so ganz okay gewesen. Weil ich meine, was willst du da machen? Das ist ja ein Killer-Argument. Also in dem Moment wurde halt einfach... Aber es hat auch jeder Verständnis. Ja, ja, ja. Es ist nicht immer so, dass man selber damit so... Ein Mann soll man nicht sagen, dass ich selber da immer so gut gefahren bin. Aber das ist natürlich, wenn du jede Geburt und jede Frau und jeder Besuch immer wichtiger ist, das ist auch, glaube ich, ein Argument, wo man dann durchaus mal irgendwie ein Auge zudrücken sollte, liebe XYZ hier in den Kommentaren, weil man dann so sagt, ja nee, das geht hier nicht so um Ego, aber wie heißen da noch diese Folgen im Fernsehen, wo die Leute mal so eingeschleust werden, mal eine Woche mitfahren. Also man könne gerne mal eine Woche bei uns mitfahren und mitlaufen. Und einfach mal so gucken. Das wäre lustig. Ja, das müssen wir vielleicht mal so als ein Format machen. Dass man einfach mal so bei uns eine Woche und dann alleine heute Morgen die Nummer mit der kleinsten. Weil dann hast du sie alle aus dem Haus, denkst du so. Und das war irgendwie, waren alle heute einigermaßen okay aus dem Haus. Gut, einmal hatten wir Hauszuschlüssel, finde ich nicht mehr. Gut, da helfen AirTags, aber dann alles, dann rollst du Scheiße, keine Batterie mehr. Aber einigermaßen waren auch alle gekleidet, keine Sommer- und Übergangsjacken an bei 6 Grad oder 5 Grad, was Teenager ja gerne jetzt so machen, weil die Sommerkoalition gezeigt werden muss. Und dann kam die letzte. Und die hat sich einfach wie so ein Maikäfer oder Marienkäfer auf den Boden gelegt, gestrampelt und gesagt, ich gehe nicht. So, und dann denkst du schon so, ei, ei, ei, ei, jetzt das auch noch. Ja, also solche Sachen, wenn das dann so losgeht bis zum allerletzten, dann irgendwie abends, dann auch häufig dann sehr spät, zu spät manchmal, weil dann noch irgendwie, ach so, Lernwörter ist auch noch immer so ein Thema. Das ist auch, aber das ging irgendwie auch, aber das hat halt alles Auswirkungen auf das gesamte. Ja, also ich glaube, es gab mal so ein Serienformat, wo man halt auch unentdeckt irgendwo mitgehen konnte, aber ich finde es auf jeden Fall, ich glaube halt, wenn man mal so. Das war hier mit diesem Boss da, das fand ich immer ganz cool, bei dem Drei-Buchstaben-Sender aus Köln, Secret Boss oder keine Ahnung oder sowas. Nee, aber wenn man einfach so mal mitgehen würde, also ich finde es schon auch, und ich glaube, das kann man auch sich mal selber so, was man so für ein Pensum am Tag hat und dann in so unterschiedlichen Jobs, die man so macht, das ist schon einfach krass. Und das finde ich einfach gut. Die Scheidungsrate bei Hebammen ist ja auch super hoch. Ja, also kaufe ich sofort. Also kaufe ich sofort, weil das ist, Ich meine, du hast als Mann oder Ehepartner oder wie auch immer, du bist halt, ich meine, dadurch, da wird ein Kind geboren. Und dann wird natürlich auch bei euch Oxytocin ausgeschüttet, so in Tanklastwagengröße an so einem Ding. Da muss er dann auch erstmal immer irgendwie mit einem Parallelprogramm mit. Und am schlimmsten fand ich es immer, wenn die Kinder... Geweint haben. Ja, wenn die, ja, still, gestillte Kinder, das ist ja eine der wenigen Sachen, wo du halt überhaupt nichts machen kannst. Da kannst du ja machen, was du willst, da kannst du dich auf den Kopf stellen. Ich kannte wirklich jede Holzleiste, jede knarrende Leiste irgendwie in der Wohnung. Ich weiß nicht, wie oft ich die Dummda da, die Dummda da gesungen habe, wenn du weg warst und die Kinder aufgewacht sind und dann, wenn die gestillt werden wollen und dann halt einfach das nicht geht. Ja, das ist einfach ätzend. Das ist nicht gut. Du hast doch was auf deiner Liste. Wir haben das Feedback genau durchgelesen, oder Christian eher gesagt, ich nicht so. Was hier noch irgendwie, und das natürlich dann wieder, da freue ich mich drauf, also nochmal ausreden, ist kein Ego-Ding hier, sondern einfach auch mal irgendwie ehrlich miteinander reden. Und dass wir hier dann noch nicht mal 24 Stunden nach diesem Mega-Beef gesessen haben, das fand ich super. Und das hat auch allen gut getan. Koch, Kochen, Kochfolge. Also eine Kochfolge machen wir jetzt nicht. Aber ich glaube, so ein paar Lifehacks. Also wir machen, ich mache schon seit Jahren, glaube ich, ich mache gerne Brotboxen. Du bist auch mal eingestiegen. Christian, das kann ich dir jetzt ja mal hier unter uns sagen. Ist alles Mist, was ich mache? Ja, also die Brotboxen. War es schon mal besser? Nee, die Brotboxen, weil du warst ja jetzt eine Woche auch weg. Und da haben dir alle gesagt, das ist jetzt meine Lieblings. Jetzt wird gerade da reingegrätscht. Jetzt gehe ich sofort ins Wort. Jetzt kommt eine meiner Lieblingsszenen. Die haben Witt mir erzählt, dass alle dir hinter meinem Rücken erzählen, wie scheiße das alles ist. Nee, nee, nee. Aber guck mal, unser ältestes Kind, unser Sohn, der nimmt jetzt endlich mal wieder Brotboxen. Und das hast du ausgelöst? Ja, natürlich. Weil ich zu ihm gesagt habe, was können wir denn tun, dass du wieder sozusagen was mitnimmst und der schneidet sich ja jetzt sogar selber seinen Ofst. Nein, du machst gute Brotboxen, aber oft nimmst du halt wirklich, und das vergisst du, das gleiche Messer, wenn du unterschiedliche Sachen schneidest. Und dann schmeckt manchmal der Apfel nach Zwiebel. Oder nach irgendwas, was so geschnitten ist. Als wenn ich morgens Zwiebel schneide. Nein, aber es riecht dann manchmal so. Du bist schon sehr, sehr, sehr, sehr, sehr empfindlich dabei. Ja. Aber morgens schneide ich einen Apfel und eine Mango und eine Dies. Aber da streicht doch keine Zwiebel. Ja, aber das ist manchmal so. Und dann schneidest du immer alles sehr groß. Und ich schneide ja alles so ganz zart, sodass ich einen Apfel auch mehr Slices habe, sozusagen. sagen. Also ich glaube, gut, also ich meine, hey, happy to leave this. I'm out. Ich mache gerne morgens was anderes. Avocadobrot wurde jetzt immer gewünscht. Ja, weil ich einen neuen Mixer gekauft habe, kann man den da gut drin machen. Aber die, nee, also sorry, jetzt hier an alle Hater und an alle sozusagen Supporter, ich bin raus jetzt. Jetzt bin ich voll beleidigt. Ich meine, und auch das wieder, ganz ehrlich, Ich meine, ich mache das seit Jahren und jetzt gerade eben, weil ich ein paar Tage weg war, ist jetzt einer wieder auf die Idee gekommen und du hast drei Paprika mitgebracht und jetzt zu sagen, jetzt läuft das so. Ich meine, ich habe es halt immer mal wieder zwischendurch gemacht. Von 17 Jahren, nee, wann machen wir Brotboxen? Der geht seit dem Kindergarten, nee, da braucht der keinen. Also eigentlich seit elf Jahren. Seit elf Jahren mache ich jetzt Brotboxen und werde es noch ein paar Jahre machen. Und jetzt hast du gerade mal fünf gemacht. Hat mir auch besonders Mühe gegeben. Ja, klar. Also bei den Brotboxen konnte ich jetzt nicht punkten, wobei ich, Klammer auf, das nach wie vor anders sehe, aber egal. Aber um dabei zu bleiben, bei den Brotboxen fallen Abschnitte an. Immer jede Menge Abschnitte von Paprikas, von allem Möglichen, Obst, Gemüse und Lifehack. Ja, von Gemüse, oder? Ich mache es aber auch mit Obst. Ich nehme auch die Obstabschnitte. Du machst Obst? Ich mache auch Apfelabschnitte, ja. Ja. Nicht alle, aber je nachdem. Also jetzt nicht von der Orangenschale zum Beispiel, das nicht. Aber alles vom Gemüse und einiges vom Obst wird alles eingefroren. Drei Liter Sippbeutel wird alles eingefroren. Auch von allem anderen Gemüse und Zwiebeln und so weiter, was man schneidet, alles da rein. Wenn ich zwei Tüten habe, setze ich eine Brühe an. Also dann wird eine Brühe angesetzt. Das ist so typisch, wenn alle Atmenarbeiten erledigt sind, dann am Wochenende auch manchmal, dann setze ich eine Brühe an. Entweder eine Hühnerbrühe oder eine Rinderbrühe. Dann machst du die Abschnitte da rein. Die Abschnitte da rein. Dann meistens gibt es halt auch altes Gemüse, was du noch im Kühlschrank hast. Oder auch ein Bund Suppengrün, was man auf dem Markt oder sonst wo kauft. Wo du dann abwäschst und dann in diese Brühe packst, dann kommt dann eine Stunde das Fleisch ausgekocht, das Suppenhuhn oder die Rinderknochen und so weiter. Wenn man das nämlich auf diese Art und Weise macht, kannst du ja auch das Kollagen später sparen, als Supplement einzunehmen, weil das kommt alles aus diesen ganzen Knochen und so weiter raus. Und dann kommt da ein bisschen Lorbeerblatt rein, Nelke und so weiter. Ja, deswegen hast du so ein Glow. Der Glow kommt, weil du seit 17 Jahren meine Brühen isst. Und das wird sozusagen, Ja, weil da ist halt auch Power drin. Und diese Brünen kann man sich dann, also ich mache dann immer wirklich großen Topf, dann habe ich Einmachgläser, die werden, da wird es dann umgefüllt, umgedreht, damit man ein Vakuum erzeugt. Und dann habe ich die dann oben im Küchenkern stehen oder wir machen Würfel, Eiswürfel, kann man auch immer mal nehmen oder kleinere Gläser. Ich mache gar nichts. Nee, aber wo man die dann, kann ich dann unter der Woche dann in Pastasaußen, in alles mögliche reinmachen. Eigentlich immer deine Grundlage für alles, ne? Ja, weil das ist, also wenn man, wir machen halt gerne so eine Pasta, die mögen auch immer alle, die ist mit Salsicha. Und Fenchel und dann mit viel Hühnerbrühe und ein bisschen Butter rein noch. Aber man muss auch mal gucken, dass man eben viel guckt, was kann ich an Gemüse nehmen, was ich halt klein mache. Weil nicht immer, vor allem die Kleinen, die fummeln dann hier und da wieder rum. Die pulen alles raus. Ja, die pulen alles raus und das musst du halt gucken, dass du das ordentlich klein kriegst. Und wenn man so bald das mit so ordentlichem Brühengeschmack oder Tomatengeschmack, ist das dann nicht mehr so schlimm. Dann geht das runter. Genau, diese Brühen sind immer für mich eine wichtige Grundlage, um da alles mögliche daraus zu machen. Dann ist klar, was wir auch viel machen, sind Aufläufe, weil Aufläufe immer gut sind, die kann man dann irgendwie auch am nächsten Tag noch, wir haben häufig auch Kinder, die zwar. Wir, du? Ja, nein, aber wir haben Kinder, die aus der Schule kommen, die dann nochmal Hunger haben. Ja, aber wir machen. Ja, aber ich mache dann gerne einen Auflauf. Dann kann ich auch wieder meine Brühe mit reingießen, noch ein bisschen mit. Dass dann immer auch Geschmack drin ist. Und klar, wir haben auch ein bisschen Butter und Sahne immer mal bei uns. Aber ich meine, so viel Bewegung, wie wir alle haben und so weiter, glaube ich, ist das auch in Ordnung. Dann, klar, logisch. Also bei uns im Dauerbrenner ist Kartoffelbrei und Kartoffelbrei, dann aber Kartoffelpü, dann immer mit Gemüse auch drin. Manchmal Brokkoli, manchmal Blumenkohl, manchmal Gemühen, manchmal Erbsen, also immer. Was ich finde, was du halt super gut immer machst, ist also Salatdressing. Salatdressing. Das ist wirklich, oh mein Gott. Bei uns essen alle Salat, alle. Also wirklich jedes vier Jahre alt, sieben Jahre alt. Aber das macht dein Dressing. Es ist einfach unglaublich. Gut, also jetzt Tipp zum Dressing? Ja, Tipp zum Dressing. Also wichtig ist Essig, dass man irgendwie einen guten Essig hat. Kannst du entweder, also bei Kindern natürlich immer eher einen fruchtigeren Essig. Salz, Pfeffer, ein bisschen Senf, ein bisschen Gurkenwasser. Gurkenwasser. Und wenn man hat, auch einen Schuss Brühe. Kann da auch mal rangehen. Ja, und dann das Ganze …. Ich mache dann auch immer noch Kräuter rein. Ich habe ja meistens immer irgendwelche Kräuter noch da drauf stehen. Ein bisschen Dill oder ein bisschen Petersilie, kannst auch die Stängel nehmen. Und dann, ihr habt gemerkt, ich habe noch kein Öl genannt, weil Salz und Pfeffer und so weiter löst sich nicht in Öl auf. Also das heißt, diese ganzen Sachen, du kannst auch nur einen Schuss Zitronensaft noch mit rein machen. Und dann einen Schuss Honig, wenn man will. Hast du gestern oder vorgestern da Avocado reingemacht? Nee, da war, doch, es war ein bisschen Avocado drin, hast recht. Und es waren, aber vor allen Dingen, Petersilie war da noch mit drin. Oh, es war mega. Und dann wird das Ganze gemixt. Also nur das Essig erstmal. Ja, nur mit dem Essig und dann wird das alles gemixt. Durch dieses Gurkenwasser hast du ein bisschen Flüssigkeit, durch die Brühe hast du ein bisschen Flüssigkeit und so weiter. Und dann erst das Öl. Und dann hat sich Salz, Pfeffer, Zucker, je nachdem, oder Honig, was du reinmachst, Ahornsirup, Dattelsirup. Und dann packst du den, dann kommt das Öl dazu und dann wird es sozusagen nochmal und dann hast du diese Emotion und das ist dann, und da kann man halt alles mögliche variieren, kannst dann gucken, ob du noch mit was an Früchten, an Gemüse da noch mit rein, machst, dass es ein bisschen dicker wird und bei uns ist es immer so, es gibt so eine Fraktion die mag den Gurkensalat mit saurer Sahne also mit so weißem Dressing, Schmanddressing und es gibt die andere Version, die es ein bisschen saurer mag. Also es ist immer so Hälfte, Hälfte. Das geht aber auch gut. Gurkensalat geht auch immer gut. Was machen wir noch? Was sind noch so Dinge, die so Dauerbrenner sind? Das war schon. Ja gut, passt da natürlich in jeglicher Form, aber auch da gucken, dass man das irgendwie spannend macht. Und ansonsten, ich bin ehrlich gesagt leider da ein bisschen, ja Curry. Curry ist gut, Curry ist auch, man kann Butter Chicken oder eben Korma ist nicht so scharf, das essen die Kinder auch, super und das machst du halt einfach dann ein bisschen diese Korma-Paste aus dem Asialaden in die Pfanne, man brät das an. Mit dann Fleisch, hier, also gut, ja, Fleisch muss man nicht, kann auch Tofu nehmen. Dann die paar Zwiebeln, dann Kokosmilch, Kichererbsen, wichtig und je nachdem, ob man es sozusagen jetzt, Kichererbsen pürieren möchte oder wenn die Kinder sie nicht rauspicken, dann pürieren und dann Lifehack wieder, um das Ganze cremig zu machen, Cashewkerne und Joghurt. Wieder wichtig, Cashewkern und Joghurt und die kommen dann ins Curry rein. Dadurch kriegt das dieses fluffige, weiche, das ist auch, und da kannst du halt auch, da kann man so mega viel Gemüse rein ballern, Blumenkohl und alles mögliche, merkt keiner. Und Korma-Chicken ist halt auch nicht so scharf, essen die alle. Sehr lecker, jetzt habe ich Hunger. Ja, nee, komm, du hast heute schon was gehabt, bevor du gefahren bist, hatte ich dir noch schnell Kartoffeln. Und Blumenkohl aufgewärmt. So, was haben wir noch? Achso, und wir sind gerade dabei, ihr müsst da reinschreiben, was euch noch einfällt, was ich noch irgendwie sagen soll. Ja, ich glaube, das ist vom Kochen erstmal. Das sind meine Lieblingssehungen. Wir sind gerade dabei, unseren Sommerurlaub zu planen. Wir fahren ja viele, viele, viele Jahre jetzt nach Südgriechenland, sage ich jetzt mal. Nach Kreta. Ja, nach Kreta, genau. Und jetzt haben wir, vielleicht der eine oder andere Freundin, dem wir es noch gar nicht erzählt haben, müssen es noch so ein, zwei Leuten erzählen. Nee, ich glaube, es müssen es auch. Ja, ja, Hamburg, ich weiß noch nicht, aber egal, das erzähle ich noch. Aber die rufe ich noch an. Wir haben jetzt überlegt, ob wir mal woanders hinfahren, nach Nordgriechenland. Weil wir auch überlegt haben. War ich einen guten Tipp? Du hast einen super Tipp bekommen. Das musst du aber jetzt voll allen einen Tipp haben. Nee, aber ich habe einfach, das ist auch mal das Schöne, dass natürlich auch von meiner letzten Geburt, die auch eine griechische Freundin hat. Und da habe ich gefragt, hey, fahrt ihr auch immer nach Griechenland? Ich finde, das sind ja immer die besten Sachen. Ja, also diese, apropos nochmal, ganz kurz dazu. Auch da wieder nochmal, muss ich leider dazu sagen, dass das auch gute und ganz, ganz furchtbare Seiten hat, dass du so viele Wohnungen siehst. Weil dadurch, dass du natürlich sozusagen... Das heißt, eine Wohnung zu tun jetzt. Ja, weil, na pass auf, ich sag dir genau warum. Sozusagen, weil aus jeder Wohnung, die du rauskommst, aus jeder zweiten, nimmst du wieder irgendwas mit und sagst, bei uns sieht irgendwie scheiße aus oder bei uns muss das gemacht werden. Da haben die das schön, da haben die das schön. Weil du natürlich so viel mehr Wohnungen siehst als wir und weil du natürlich auch diese ganzen Leute triffst und die dann in ihrer privaten Umgebung triffst und dann irgendwie so und so. Und dann haben die alle noch irgendeinen Lebenstipp, einen Live-Tippen sozusagen, einen neuen Tanzverein oder einen neuen Urlaubsort oder einen neuen Dies, das muss man auch immer managen als Hebammen. Das ist wirklich nicht einfach, weil da kommt ja jeden Tag so viel Neues wieder und dann denkst du dir, okay, gut, kann man jetzt nicht alles machen. Aber jetzt haben wir einen neuen Tipp bekommen und jetzt haben wir uns da so ein bisschen eingearbeitet und der trifft auch, weil wir mögen es nicht so schischi. Das ist irgendwie, wir mögen es schon irgendwie ein bisschen authentisch. Und ich hatte irgendwie vor, weil ich gemerkt habe ... Wir waren mal im Europapark und da sind wir im Europapark, haben wir noch Freunde besucht in der Schweiz. Und da sind wir zehn Kilometer durch Frankreich gefahren. Die Kinder sind total ausgerastet, dass sie jetzt in drei Ländern waren. Deutschland, Schweiz, Frankreich. Und dann habe ich mir diesmal gedacht, weißt du was, ist ja jetzt ehrlich gesagt auch... Da du ja so gut lange Autofähre... Da ich ja so gerne Autofahre... Und ich mich von dir fahren lasse. Genau, und so einen guten Purser habe, haben wir jetzt gedacht, vielleicht machen wir es mal mit dem Auto. Vielleicht machen wir mal so einen Roadtrip. Und dann können die nämlich ganz viele Länder auf ihre Länderkarte abhaken. Die Teenager waren nicht so begeistert. Die Teenager waren so la la begeistert, aber im Endeffekt, weißt du was, spätestens dann, wenn es darum geht, Angel mitzunehmen, dies mitzunehmen, jenes mitzunehmen. Ja, da müssen wir nur an Angel platzen. Dann haben wir einen Teenager, der gerne so in Stadt sehen möchte und der andere möchte angeln. Google Maps hat jetzt so ein krasses neues Ding, Da kannst du dir so Routen, wie gesehen, kannst du alles zusammenstellen lassen. Du musst so eine KI dahinter, wo man das alles machen kann. Aber wir gehen an der Next Time. Auf jeden Fall bin ich jetzt schon sozusagen in der Planung, habe gerade eben auf dem Weg hierher mit jemandem telefoniert, der das schon 20 Mal gemacht hat. Nach Dich in Land mit dem Auto? Genau, also der ist von Frankfurt aus dahin gefahren. Beidseitig sozusagen Italien, Balkan, alles irgendwie hoch und abgefahren. Wir haben jetzt schon so zwei, drei Stops. sind eigentlich schon durch. Da bin ich auch immer so dankbar, dass du sowas planst. Und dich damit auseinandersetzt. Ich gebe immer nur den Impuls, so hier, guck mal, habe ich gehört und dann fängst du an. Dann steige ich ein. Aber hoffentlich wird es nicht das letzte Mal, dass wir sowas machen, weil das muss man auch mögen. Also hoffentlich, toll, toll, toll, dass nichts kaputt geht und so weiter. Aber wir denken jetzt erstmal so, alles klar. Wir brauchen eine Dachbox. Ja, habe ich noch eine irgendwo im Keller. Aber dass man dann eben sagt, wir machen das mit zwei Stops, drei Touren, zwei Stops hin, zwei Stops zurück. Eine würde ich machen jetzt über die Ostroute, sage ich jetzt mal, und die eine dann zurück über Italien. Das ist jetzt so mein Plan. Da arbeite ich jetzt gerade dran. Ich kenne es noch von früher. Meine Mutter hört diesen Podcast auch. Wir sind noch irgendwie so richtig hart bis Süditalien gefahren, bis Bari, mit dem Auto dann rüber irgendwie nach Corfu und wir haben diese Sachen alle hinter uns. Also ich fände das irgendwie mal so, es war immer cool, so einen Roadtrip mal, vielleicht verromantisiere ich das hier auch gerade alles. Wir haben ja schon einen Roadtrip auch mal gemacht, also wir sind ja auch nach England mit dem Auto gefahren. Oh ja, und das war eigentlich cool. Ich fände es super, also erstmal, du weißt ja, ich kann ja nicht so gut packen, das ist ja nicht so meine Stärke, ich nehme ja immer zu viel mit. Und was ich eigentlich mag am Auto, dass wir einfach so ungebunden sind, weißt du? Wir müssen nicht irgendwie diesen Flug kriegen, wir müssen nicht diese Bahn, außer die Fähre, also falls wir nochmal mit der Fähre... Fähre machen wir jetzt auch, aber die fahren ja trotzdem. Ja, genau, aber so dieses, das gibt einem schon so ein bisschen so ein Freiheitsgefühl und wenn ich jetzt wirklich im August mal keine Rufbereitschaft habe, finde ich so dieses Gefühl einfach so, wir haben so Stops, aber wir können einfach machen, finde ich schon irgendwie. Das war, wir haben ja die Tour, Wir haben einmal, können wir kurz sagen... Brügge. Wir waren im Ruhrgebiet bei meinen Eltern, haben wir kurz gehalten. Nee, die erste Tour waren wir in Belgien. Doch, bei deinen Eltern kurz, in Dortmund. Und dann sind wir nach Brügge gefahren, dann sind wir mit der Fähre rübergefahren. Wo hat die angehalten? Kalei, Dover. Genau. Kalei nach Dover. Dann hast du uns Oxford gezeigt, weil da hast du studiert. Und dann haben wir nach London gemacht und alles mit dem Auto und das war echt cool. Ja, das war super. Also ich fand das auch total angenehm, weil man konnte die Radiosender an den jeweiligen Orten hören, man konnte mal anhalten, mal gucken. Und ganz ehrlich, ich glaube auch tief und fest, dass es was mit den Kindern machen wird, weil ich kann mich an so viele Sachen noch erinnern damals irgendwie. Und wenn man halt diese Orte sieht und wenn man irgendwie versucht dann noch, und das können wir beim nächsten Mal drüber reden, was wir da für ein Programm gemacht haben in London und in Oxford, dass man eben halt auch Sachen macht, die halt auch auf die Bock drauf haben. Und wir haben da einfach immer irgendwie was Neues mitgenommen, weil wir eine neue Aktivität gemacht haben oder was gegessen haben oder irgendwie so. Das ist ja jetzt der Plan auch, dass man eben halt einfach, auch wenn jetzt nicht jeder im ersten Moment begeistert sein wird, trotzdem solange sie sich das dann ein paar Wochen später dann irgendwie noch zu Hause in den anderen Teil der Ferien irgendwie noch erzählen oder glaube ich schon, dass das auf jeden Fall als besser als diese, Hetze da jedes Mal zum Flughafen also gut, aber, viel Romantik drin in der ganzen Sache, hoffentlich klappt es dann auch so, ja das ist auf jeden Fall noch ein Plan und den werden wir jetzt mal angehen. Neues Projekt bei Familie Rasche. Neues Projekt, genau. Ja, und ansonsten stehen ja auch die Osterferien vor der Tür, aber da sind wir in Berlin. Ja, da geht ja auch nicht immer, alles geht auch nicht. Warum sind wir wieder in Berlin? Weil du Hofbereitschaft hast. Weil ich Hofbereitschaft habe. Ja, das ist auch. Deswegen sind auch solche Städtetrips und so weiter seit 17 Jahren nahezu unmöglich. Oder irgendwelche spontanen Sachen übers Wochenende. Deswegen fahren wir auch selten ins Umland, sondern haben ja sozusagen unsere Datsche, wenn du so willst, in Berlin. Aber das war im Endeffekt auch die richtige Entscheidung, weil es eben auch mit den ganzen Sportveranstaltungen der Kinder ist es ja auch so. Wir sind jetzt so 25 Minuten fahren wir zu dem Ding und haben vor allen Dingen einfach da ein ganz tolles Umfeld mittlerweile, haben ganz wunderbare Menschen um uns herum und sind halt eben, wenn es irgendwo ein Tennisturnier gibt oder ein Hockey-Turnier oder sonst was alles, dann kann man da auch immer mal hinfahren. Ja und das war glaube ich auch einfach die beste Entscheidung, weil wenn man jetzt hier überlegt, man hat irgendwie irgendwas in Brandenburg, was natürlich super schön ist, aber je mehr Kindergeburtstage, Sportveranstaltungen ist es ja einfach, dann ist man da auch nicht mehr, weil es einfach jedes Wochenende ja einfach auch eine logistische Herausforderung ist, selbst wenn man schon hier ist, alles unter einem Hut zu kriegen und auch irgendwie noch ein bisschen Familienzeit hinzukriegen und das ist ja, je mehr Kinder mehr Sachen machen, ist das auf jeden Fall schwierig. Aber ich freue mich jetzt trotzdem wieder drauf, dass ich da jetzt sozusagen, ich war letzten Samstag da, habe da schon mal so ein bisschen was gemacht. Wir kommen dann, wenn es schön ist. Ja, du kommst zum Insta-Shooting, genau. Das ist so. Aber für mich ist das auch das als Kind, Mama, Papa. Jetzt war ich nicht immer so derjenige, der so wahnsinnig gerne im Garten war, aber es war bei uns wirklich jeden Samstag angesagt. Und heute liebe ich es. Heute, ich liebe es einfach da rumzuprückern und das irgendwie schön zu haben. Und ich glaube, ich habe somit einen der schönsten Rasenflächen da. Aber ganz so schlimm ist es nicht wie jetzt auf den YouTube-Tanels. Aber trotzdem gebe ich mir da Mühe, dass wenn die dann darauf Fußball spielen und sonst was alles machen, dass das dann auch ordentlich aussieht. Und es ist auch einfach Meditation. Es ist gut für seinen Nervisisten. Was habe ich gesagt? Also habe ich jetzt das Go eigentlich von dir für dieses Bild im Flur? Ja, habe ich jetzt. Ich habe hier nämlich was gefunden. Ich fand das einfach, ich lese es euch mal vor, es ist ein Riesending. Wir werden das eine große Fläche machen. Ich habe drei Worte. Weniger, Punkt, echter, Punkt, ruhiger, Punkt. Weniger, echter, ruhiger, Punkt. Viele Kinder, viele Hobbys. Es ist einfach echt leise sowieso nicht. Und es ist einfach so, so viel mit allen Seiten. Aber wir hängen das gerne auf. Ja, und da kann man dann immer drauf gucken. Wir haben ja noch zwei Projekte dieses Jahr. Was Wandschmuck betrifft. Porträts. Porträts. Porträts und die... Streichen. Streichen, ja. Das ist jetzt wieder für mich so in der Grauzone. Ich hänge lieber größere Bilder auf. Ich würde gerne streichen. Ja, dieses Streichen-Thema. Das ist jetzt nicht so, dass ich sagen würde, das muss jetzt gemacht werden. Das ist ein ganz anderes Gefühl. Die einen sagen so, die anderen sagen so. Ich sage das auf jeden Fall. Wandfarbe macht ganz viel aus. Aber jedes Mal denke ich mir so, ich will es aber nicht, alleine würde ich es auf jeden Fall nicht machen. Nee. und es ist auch einfach jetzt bei all dem was hier so läuft ist auch einfach zu viel, dann lass uns lieber irgendwie am Gartenhaus irgendwie das eine oder andere Holzgeschichte nochmal streichen ich hab schon Holzglasur gekauft im XXL Pack war ein Liter, gab's umsonst so ihr Lieben das war's für heute, kleine Check-in hier bei uns und, Christian kommt, Vier Wochen wieder? Drei Wochen? Wie machen wir? Also ich lasse mich jetzt nicht von denen, also beim letzten Mal war es schon hart von den Kommentaren her. Wirklich? Ja, ich glaube. Aber ich lasse mich nicht aus der Bahn bringen. Unterbreche dich weniger und fahre mein Ego zurück. Also ich habe das überhaupt nicht so empfunden, aber es ist ja auch ganz gut so eine Außenbetrachtung zu haben, weil ich finde, wir sind eher beide sehr starke Persönlichkeiten und boxen immer so unsere Sachen durch. Und habe mich da jetzt nicht so gefühlt, aber ich fühle mich da ganz gut. Ja, richtig auch. Von Kommentaren sollte man sich sowieso nicht beeinflussen. Man sollte sie trotzdem ernst nehmen. Man sollte sie ernst nehmen, aber ich finde es trotzdem wichtig und ich meine, das ist ja auch. Mittlerweile bin ich ja auch schon einige Jahre dabei und das lässt natürlich nicht immer, geht immer spurlos an dir vorüber, weil vor allen Dingen ist es ja was anderes, wenn du dir gegenüber sitzt und diskutierst oder wenn wir mit unseren Freunden, haben wir ja auch solche Diskussionen oder so, Aber dann sitzt man sich gegenüber und das ist ja sowieso das große Problem, was wir in unserer Gesellschaft haben, was wir einfach gar nicht mehr in die Diskussionen gehen, sondern einfach immer nur so fertige Meinungen an den Landsgeknall kriegen. Schwarz-Weiß, bäng, bäng. Bang, bang. Und da ist ja überhaupt gar kein Reflektieren. Und deshalb finde ich, wie du die Folge begonnen hast, dass man sich daran erinnert, dass es Situationen gibt, dass man nicht Menschen in den Schubladen so schnell geht, weil man gar nicht weiß, was da gerade dahinter ist. Und das ist einfach, das ist eine schöne Geschichte, die du wiederholt hast. Die finde ich sehr schön, die kannst du ruhig öfter erzählen. Es gibt andere Geschichten, wo ich immer denke, die kann ich jetzt nicht mehr hören. Aber das ist einfach so, man weiß einfach nicht. Und deshalb sollte man auch nicht schnell vorurteilen. Genauso, wenn Menschen auf dem Spielplatz vielleicht in ihr Handy gucken. Vielleicht machen die gerade ganz was Wichtiges. Aber man ist einfach schnell mit seinen Vorurteilen. Und wir sollten einfach generell in unserer Gesellschaft mit unseren Kindern mehr in den Diskurs gehen. Weil, glaube ich, nur so können wir was verändern und es ist einfach auch wichtig, Meinung auch mal kurz auszuhalten. Und ich habe das Gefühl, das geht gar nicht mehr. Also ich glaube, viele Menschen haben auch einfach Angst. Und da würde ich mich nicht ausschließen, weil man öffentlich ist oder weil ich öffentlich so, dass man einfach Angst hat, seine Meinung zu sagen, weil man nicht mehr in einen guten Dialog gehen kann. Ich musste beim letzten Mal, wie hieß es, Men's Planning oder so irgendwie googeln. Irgendeiner hat das, das war auch irgendwie so ein Wort. Muss ich googeln, sorry, konnte ich nicht. Aber ich denke mal, wenn wir angucken, ich habe ja nun deutlich mehr Töchter als Jungs. Und ich glaube, ich bin mit sehr vielen Frauen umgeben. Du verstehst Frauen auch sehr gut. Ich habe viele Schulefreunde und die sagen immer, ich hätte einen hohen femininen Anteil. Ja, das stimmt. Und deswegen, also das lasse ich mir jetzt nun wirklich nicht sagen. Und klar, logisch in meiner Generation und so weiter. Aber manchmal bringt man nochmal einen Spruch und außerdem habe ich ja Koch gelernt. Da gibt es halt auch mal, aber ja, es ist ja immer nur so, man muss auch mal ein bisschen Humor noch haben. Ein Thema war noch offen, das brauchen wir aber beim nächsten Mal, um die Dramaturgie zu steigern, ist, wie wir sozusagen bei den Kindern, wo sind wir streng und wo sind wir nicht so streng. Großes Thema. Das ist ein großes Thema. Sind wir uns nicht immer einig. Was auch mal die letzten Tage wieder gezeigt hat. Vor allen Dingen, weil ich mittlerweile auch, da freue ich mich jetzt auch schon, also irgendwann machen wir das mal. Irgendwann verlosen wir mal oder wir bitten Leute, einen Aufsatz zu schreiben oder so. Wir müssen ja irgendwie, irgendwann kann mal einer so einen Tag bei uns mitfahren. Einen Tag mal irgendwie und das, weißt du was, dann machen wir vielleicht ein YouTube-Format draus oder sowas. Oder wenn wir das jetzt so machen, wenn wir ein YouTube, und dann können wir das auch so machen, dass dann einer mal kommt von den Kommentatoren und dann einfach mal einen Tag mitfährt bei uns Und das einfach wirklich mal so einen Tag zu erleben, was da alles sozusagen passiert. Deiner Rufbereitschaft, deine tausend Sachen, unsere, dann die Kinder und so weiter. Das fände ich schon cool. Da müssen wir mal gucken, wie man das umgibt. Aber was ich jetzt sagen wollte, ist, diese technischen Geräte, da haben sie mich ja letztens wieder ausgetrickst. Also das ist so krass da, iPad versus iPhone oder Telefon versus Tablet. Und dann irgendwie ich versuche einzustellen, welches und so weiter. Und dann haben sie festgestellt, okay, da gibt es noch irgendwie so eine Lücke, wie sie das beim iPad irgendwie umgehen können. Und dann habe ich geguckt auf die Gesamt, gucke ich mir immer so einen Wochendurchschnitt an. Und wo ist denn hier, wo war es? Und da dachte ich so, was, das kann doch nicht sein. Und da hat die eine einfach mal irgendwie so krass, hatte sie die Lücke gefunden, aber habe ich dann entdeckt. Ich bin so wie so ein CISO, Cyber Security Officer, gucke ich mir dann immer alles an und denke dann so, nee, das kann jetzt nicht sein. Da gab es Ärger. Da gab es Ärger. Aber das machen wir beim nächsten Mal. Ihr Lieben, wir wünschen euch eine gute Woche. Schön, dass ihr da wart. Schönes Frühlingswochenende, was jetzt hoffentlich kommt. Ich weiß gar nicht, wie sind denn die anstehenden Temperaturen? Weiß nicht, aber das besprechen wir nicht jetzt. Ja, ja, alles gut. Tschüss. Bis bald. Tschau. Bis die Tage. Tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? 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