Ihr Lieben, herzlich willkommen zurück bei Sounds Familie. Wir hatten eine Woche Pause. Ich hatte euch ja schon gesagt, dass ich so einen kleinen Studienwechsel habe. Das ist auch alles noch nicht so ganz vollzogen, aber ich bin heute richtig dankbar. Ich bin nämlich mit Christian heute wieder zusammen und wir sind heute bei meiner Freundin Miriam Jax und ihr Mann Christian im Studio, die uns netterweise ausgeholfen haben. Und es ist wunderschön hier, wir finden es richtig super und Christian sitzt mir gegenüber und ja, wir haben heute eine neue Folge wieder für euch, eine private Folge auf. Sind ja schon wieder vier Wochen rum. In der Tat, das ging jetzt wirklich rasend mit den Osterferien noch mal dazwischen, aber ich habe immer noch ein bisschen Schnappatmung hier, weil wir auch irgendwie jetzt überlegt haben, okay, wie kann dieses neue Studio-Setup aussehen und das ist schon ziemlich toll hier. Ja, es ist nice. Ja, es ist very nice. Genau, richtig lieb, dass wir hier sein dürfen. Also nochmal vielen Dank euch beiden. Ja, also wir hatten Osterferien, es war wieder viel los. Wir waren diesmal in Berlin. Also wir haben Ferien in Berlin gemacht. Also ich habe keine Ferien gemacht. Ich habe gearbeitet. Wir haben alle gearbeitet. Ja, wir haben alle gearbeitet, aber ich hatte echt viele Babys und da war auf jeden Fall wieder viel Rufbereitschaft. Ich habe ja auch, ich weiß nicht, ob du es gesehen hast, manchmal verfolgst du ja nicht alles so ganz genau. Du meinst, dass ich nicht jeden Instagram-Post like? Nee, genau. Ich habe einen Post dazu gemacht, weil ich einfach mal so ein bisschen so das Gefühl dafür kriegen wollte. Ich glaube, das merkt man immer erst, wenn man, wir haben da schon so oft drüber geredet, aber wenn die Menschen in der Rufbereitschaft sind mit mir, also was das auch bedeutet, Und ich habe halt einfach nochmal so aufgeschrieben, was es dir wert wäre, sozusagen. Also was ist sowas wert, wenn jetzt ein Top-Manager sozusagen, ja, also 24, 7, zu jeder Zeit abrufbereit, fünf Wochen, ohne dass man irgendwie planen ist, was ist das wert, ne? Fanden alle krass, das Video ist richtig, es hat super viele Klicks, aber keiner hat einen Wert geschrieben, das hat mich gewundert. Weil, wenn man das jetzt mal ausrechnen würde, so. Ja gut, ich meine, man kann das ja, ich muss es mir dann in der Tat nochmal angucken, ich glaube, ich bin drüber geswiped irgendwann, aber du kannst ja in den Tagessätzen von Beratern und Co. Kann man sich wahrscheinlich schon mal ausrechnen, aber wenn man dann jetzt wirklich mal überlegt, dass ein Top-Manager und vor allen Dingen... Was hat ein Top-Manager für einen Tagessatz? Also das geht von jetzt, ich glaube so im unteren Bereich, das ist so um die 1000 Euro und das geht dann bis bei seniorigen Top-Beratern geht das auf 3, 4, 5, 6.000 Euro und so weiter und dann geht es wieder weiter hoch. Also das sind easy zu machen. Du musst ja nochmal überlegen, dass es dann ja auch nochmal, bei dir geht es ja dann auch wirklich um das Leben auch. Da geht es ja nicht nur darum, ein paar nette Präsentationen zu basteln oder den einen oder anderen, sondern da geht es ja wirklich um deutlich viel mehr und vor allen Dingen geht es darum, auch um mitten in der Nacht. Also was hatten wir jetzt die letzten... Und zweimal war, glaube ich, relativ ähnlich. Also beides mal so um vier Uhr. Ich meine mich zu erinnern, die letzten beiden Geburten waren immer so, vier Uhr werde ich dann geweckt. Wir hatten das ja schon ein, zwei Mal. Ich bin ja nicht immer im großen Familienbett, weil mittlerweile ist das Familienbett ja durch zwei wirklich krass querschlafende kleine Kinder. Ist das einfach kein Ort des Friedens mehr. War doch auch gestern total süß, als sie gestern Abend gesagt hat, Ich habe gefragt, das ist unsere vierjährige Tochter, habe ich doch gesagt, das ist ja auch Papas Bett, ne? Ist ja unser Bett. Nein, ist nicht Papas Bett. Ist ihr Bett. Ja, so sieht es aus. Ja, nee, also das fand ich total spannend, aber ich hätte mir wirklich erwartet, dass es mehr an die Diskussion gibt, was es so für einen Wert hat. Es ist natürlich klar, dass man das jetzt nicht in Tagessätzen von Top-Managern abreichen kann, aber trotzdem finde ich einfach das immer gut, immer da wieder darauf aufmerksam zu machen, weil es ist ja wirklich einfach so, sodass man wirklich alles stehen und liegen lässt und das einfach, finde ich, schon auch honoriert werden muss. Und da ist es natürlich immer die Frage, dadurch, dass ja von den Krankenkassen da eigentlich gar nichts übernommen wird oder wenig. Also ich meine, es ist ja irgendwie seit gefühlt zehn Jahren 250 Euro. Also mit 250 Euro Rufbereitschaft kommt es auf jeden Fall nicht weit. Also wir haben mittlerweile Rufbereitschaften zwischen, ja, wie würde man sagen, die niedrigsten fangen bei 750 an und gehen bis, Ich glaube, es gibt sogar Hebammen, die nehmen 3000 Euro. Das ist so die Frage. Also ich würde das überhaupt gar nicht, ich kann das verstehen, wenn man 3000 Euro nimmt. Aber das wird dann natürlich wieder auf den Rücken der Frauen ausgetaucht. Und da kommen wir wieder zu diesen Privilegien, dass wir auch in einer Geburtshilfe, wo wir einfach eigentlich das haben, und das ist ein gleiches Recht für alle, dass wir da auch wieder zu diesem. Dieser Zweiklassengesellschaft kam, Geburt musst du dir mittlerweile, wenn du die so haben willst, wie du dir vorstellst, also wie ich mir Geburt vorstelle, also ich bestelle mir ja Geburt vor in 1 zu 1 Betreuung, man kennt die Frau und ich sehe es ja immer wieder und es ist ja auch immer die tägliche Bestätigung, die du dann in der Arbeit hast, dass die Geburten ja auch anders verlaufen, selbst wenn sie vielleicht nicht ideal verlaufen, dass man halt, ja, dass man einfach Notfälle und so hat, trotzdem ist der Verlauf anders, weil man ja ganz nah dran ist und einfach das dann mit den Paaren bespricht, warum etwas so und so war. Also deshalb finde ich das einfach schon schwierig. Aber ich wollte mit dir heute nicht über Geburtshilfe reden. Du guckst mich schon so an. Aber ich fand es so, es war einfach wieder die letzten, genau, wir hatten jetzt einfach wieder viel Geburtshilfe und dann ist es halt einfach schon einfach viel. Aber nochmal ein bisschen auf die Ferien zurückzugehen, weil wir haben ein Ferienprogramm in Berlin gemacht und du hast ein Camp ausgesucht und ich habe ein Camp ausgesucht. Können wir mal kurz, also wir haben uns entschieden für... Meinst du jetzt die Kleines oder die Großen? Okay, wir können das bei den Großen anfangen. Die Großen waren ohne uns zum ersten Mal weg, also weit weg. Also sie sind alleine geflogen. Die waren in einem Tenniscamp. Genau, in Südeuropa in einem Tenniscamp. Sie waren in Kroatien. Sie haben einen kroatischen Tennistrainer und die haben das ganz toll organisiert. Da war fast der ganze Verein mit. Und dadurch, dass auch viele Eltern mit waren, es war für mich klar, also für uns klar, also ich habe Rufbereitschaft, du kannst dann auch nicht mit, weil sonst hättest du die Kleinen auch mitnehmen wollen. Und die waren, glaube ich, auch ganz happy, alleine zu fahren. Und die waren eine Woche vor Ostern weg. Das hat, finde ich, gut geklappt. Ja, also klar. Ich fand auch die gesamte Ramp-up, wir hatten das ja schon ein paar Mal. Ich glaube, jeder, der mit kleineren und größeren Kindern und die, die noch kleinere haben, können sich darauf freuen, wenn die Kinder größer werden, über die diversen WhatsApp-Gruppen, die es da so gibt in Sportvereinen, in Klassenchats, Elternchats und so weiter. Das fand ich auch gut. Das war sozusagen, fand ich, lief sehr reflektiert ab da und nicht drüber. Und dann auch diese ganzen Themen Umgang mit Handy, also wie viel Handyzeit und so weiter, weil das kann ja auch in so einer größeren Gruppe auch ausarten, da gibt es ja sozusagen Peaks, Ausschläge in die eine oder andere Richtung und da fand ich hat das sowohl die Elternschaft als auch das gesamte Betreuer-Team war gut und hat das gut gemanagt, das war so, dass wir dann im Endeffekt glaube ich auch keine, da im letzten Jahr gab es auf jeden Fall ein paar Spannungssituationen, was die Handynutzung sozusagen vor Ort betraf und das war in diesem Jahr deutlich, deutlich besser. Weil eben von Anfang an auch da Regeln und Leitplanken gesetzt worden sind und die mit denen und das fand ich auch gut, da haben alle Eltern mitgezogen und weil das geht ja dann auch schnell so nee, nee, nee, wir nicht und in dem Moment, dann hast du schon immer gleich wieder ein Problem, weil das hat gut gepasst, fand ich super. Ich weiß nicht, wie es für dich war, aber ich bin ja immer so ein bisschen so, wir sind geflogen, alleine, loslassen, das fällt mir immer nicht so, aber ist dann schon komisch. Ich finde es immer gut, dass die sich so haben. Also sie waren ja beide, die sind ja ein Jahr und neun Monate auseinander, die großen. Und unsere große Tochter hatte nicht so viel Lust, da mitzufahren. Da muss ich ganz ehrlich sagen, da bin ich auch manchmal die... Da warst du der Bad Cop. Da war ich der Bad Cop, also weil sie in dem Tennisverein, wo wir sind, nicht so viele Mädchen sind in ihrem Alter, auch in ihrer... Sie ist für die einen, die sind wieder zu alt und dann stärker. Sie kennen sich auch schon zu lange zum Teil. Das ist immer schwierig, weil wir umgezogen sind und sind dann halt einfach neu reingegangen. Und dann bei dem Großen hat es gut geklappt, der hat einfach wirklich sozusagen sein, he's living his life, das hat einfach genau so dieser, was eben so ein Wunschgedanke auch ist, weil ich glaube, das kann sich jeder auch an sich selbst noch daran erinnern, wie wichtig es ist in so einer sehr intensiven Phase der Pubertät, dann auch einfach die richtige Crowd, um dich zu haben. Da brauchst du dann halt auch wirklich, wenn diese Crowd dann da ist und dich auffängt und das ist halt der Unterschied so zwischen, ist es der Sportplatz, ist es die Bushaltestelle, ist es der Skatepark oder ist es der Keller, der Zockkeller, das ist ja sozusagen ein weites Spektrum. Und ich glaube, dass wir da jetzt mit dieser Situation, die wir da jetzt haben, bei ihm ist das gut. Bei ihr ist es sozusagen einfach, da war eben aufgrund der, weil das Team noch nicht so da vor Ort war, aber dann Simsalabim, das war eine Reise, zwei Tennisclubs und der zweite, da war dann sozusagen die Crew. Ja, aber es war schon krass. Also sie sind samstags losgeflogen und Freitag hat sie noch zu mir gesagt, dass ich die schlimmste Mutter bin. Aber ich habe das gefühlt, weil manchmal muss man ja Leute ein bisschen zu ihrem Glück zwingen. Leute ist auch gut. Aber ich habe das so gefühlt, man muss jetzt auch mal so, weil ich würde immer schon sagen... Bin ich streng? Nee. Nee, ich, ja gut, ich sag mal, du hast dann halt auch Peaks, ne? Du hast dann halt so Momente und das ist, glaube ich, immer grundsätzlich ein Riesenthema, wenn man über Erziehung sozusagen nachdenkt. Da gibt es ja, der Algorithmus bei Instagram spielt ja auch gerne immer irgendwelche Sachen hoch, so von wegen, welche Kinder sind später die sozusagen erfolgreichsten und so weiter. Und was mir immer wieder hochgespielt ist, dass die, bei denen sozusagen die Eltern nicht die konsequentesten sind, die haben nachher den Struggle. Also es geht lieber darum, an der einen oder anderen Seite konsequent zu sein. Und ich denke mal, da ertappe ich mich ja auch dabei, dass wir hin und wieder, weil das sind ja auch so Fragen, die immer wieder aufkommen, seid ihr eigentlich streng oder wie erzieht ihr, dass wir natürlich auch sozusagen häufig in dieses Muster reingeraten zu sagen, also wenn du jetzt nicht sofort das und das, dann passiert das und das. So und dann, wie häufig passiert dann das und das? Also ich kann mich erinnern. Ja, aber das machen wir auch nicht häufig. Nee, nee, nee, aber ich kann mich erinnern, also meine Mutter hört ja auch unseren Podcast, also ich hatte deutlich häufiger Hausarrest oder also Stubenarrest oder. Fernsehverbot und Ja, aber davon halte ich also Ja, ja gut, aber trotzdem, aber ich wusste zumindest, okay, wenn da das und das passiert, dann gibt es auch die und die Konsequenz so und aber um deine Frage zu beantworten du bist, Über weite Strecken nicht sozusagen streng, aber wenn sozusagen je nachdem, wie gerade die Periminopause sozusagen sich da hormonell oder so auch mit Außeneinflüssen, also nicht nur von innen, sondern auch external, da kann das schon mal sozusagen zu so einer Eruption führen. Wir hatten das Thema der Eruption auch schon hier. Und dann muss man natürlich vorsichtig sein, dass man sich dann außerhalb der Reichweite befindet. Und wenn man innerhalb der Reichweite ist, dann kann das für einen Moment unangenehm werden. Aber es ist nie so, dass man jetzt sagen würde, also ich glaube, das sind keine bleibenden Schäden. Das ist dann ein bisschen kollateral. Auf jeden Fall war ich die beschissenste Mutter, dass ich sie da hingeschickt habe. und ich habe gesagt, nee, da muss sie jetzt durch, weil ich hatte auch gar keinen Bock, dass sie irgendwie zwei Wochen nur abhängt. Also so, ich finde ja immer, ich bin ja da, bin ich auch ganz ehrlich, können alle hier wissen, also ich bin schon jemand, also ich möchte gerne aktiv sein, also ich meine, sehen vielleicht viele Menschen auch anders, klar, sollen die Pausen haben und auch mal abhängen, aber ich finde immer, gerade in dieser Pubertät, ich bin immer froh, wenn die beschäftigt sind und ich liebe das auch, bei ihrem Bruder, dass der sich einfach immer, der hat ja schon wieder ein neues Hobby, also das ist ja irgendwie immer so, der ist so und Und sie muss man da immer so ein bisschen zu ihrem Glück zünden, weil sie nicht so... Outgoing ist, also im ersten Moment. Und danach war sie ja dann, also man hat ja nichts von ihr gehört. Das ist aber ein gutes Zeichen, also grundsätzlich. Also ich glaube schon, ich bin davon überzeugt, dass das alles ja auch schon mit denen zu tun hat, wie wir sozusagen. Das hat ja, also nicht so, dass wir jetzt unser Leben lang im Sportclub verbracht haben, das ist ja auch nicht so. Ich habe gearbeitet. Nein, das ist ja immer der Niedungsspruch. Wir haben alle gearbeitet. Aber es gibt bei den Kindern grundsätzlich eine Naturverbundenheit, die sicherlich dadurch, dass wir eben diese Wochenenddatsche haben und so weiter und dadurch ja auch viel in der Natur unterwegs sind, also diese Sachen sind ja schon da vorhanden. Und dann gibt es ja auch von Anfang an, waren wir immer im Sportbereich unterwegs, bei allem. Also jeder, und das finde ich auch wichtig, dass man eben halt auch die Kinder Dinge ausprobieren lässt und dann auch einfach guckt, woran haben die Spaß? Und das, finde ich, spürt man. Also dass man da nicht zu sehr irgendwie in eine Richtung das Ganze triezt und dann auch irgendwie als Elternteil, und ich glaube, das ist wichtig, dann auch loslassen lernt und sagen, okay, also auch bei einer Sportart, Das passt jetzt nicht. Du bist jetzt auch nicht ein Fan von jeder Sportart. Die wollen die Sportarten nicht nennen, weil vielleicht hört der eine oder andere Betreuer auch zu. Aber du speziell hast schon so dein Frame. Mein Frame ist da meines Erachtens deutlich größer. Und ich gucke mir vor allen Dingen auch an, wie ist das Gesamtsetup? Wie reagieren die Kinder in dem Umfeld auf die Trainer, Trainerinnen und so weiter? Dein Frame ist größer, aber jetzt habe ich gesagt, brauchen wir noch eine neue Sportart, weil, das jüngste Kind möchte jetzt Fußball spielen, hast du gesagt, nee, das geht jetzt nicht. Ja, das muss man halt einfach irgendwie gucken, wie das ganze Setup passt. Christian möchte nicht noch ein Neufall. Da kommen wir ja gleich noch zu, wie man das Setup dann gestalten kann. Um das Thema jetzt mit den Großen abzuschließen, einfach, weil das schon viele Fragen von euch da immer kommen. Ich glaube, du hast mir auch was richtig Cooles geschickt diese Woche und ich glaube, das leben wir auch, das sage ich den beiden auch immer und das sagst du denen, glaube ich, auch so, dieses Egal was ist, also dieses so Wenn die jetzt, also ich meine, gestern kam der auch wieder viel später nach Hause als geplant. Wir haben dann ja nicht das große Fass ausgemacht, warum bist du zu spät, sondern so dieses so, hey, war's cool, war's so gut, konnte man nicht gehen. So dieses so, ich will einfach oder ich hoffe einfach, dass wir das hinkriegen als Eltern, sodass die halt immer mit allem zu uns kommen. Also das ist für mich so, das ist wirklich mein größter Wunsch, dass sie mit allen Themen, ob es jetzt Liebeskummer ist, als ob die richtig Scheiße gebaut haben, ob die irgendwas ausprobiert haben, wo sie wissen, das sind wir vielleicht jetzt nicht so Fan von. Aber ich will, also das wünsche ich mir, dass die wirklich so ein Vertrauen immer haben. Und ich denke, also ich hoffe, klar, die sollen ihre Geheimnisse haben. Das ist aber auch komisch, wenn man die nicht vor seinen Eltern hat. Aber so, dass sie einfach so immer kommen, dass die alles mit uns besprechen können. So, das ist, finde ich, da ist mein Herz so ganz so... Genau, das ist der Plan. Deshalb bin ich auch nicht so, also würde ich sagen, sind wir auch nicht jetzt die strengsten. Nein, aber was uns wichtig ist, ist, dass es eben halt einfach gewisse Leitplanken gibt. Und das ist jetzt nicht immer, das sind häufig, und was auch wichtig ist, es gibt ganz selten Einbahnstraßen. Also ganz selten Einbahnstraßen sozusagen diese Nummer mit, solange du die Füße unter den Tisch stellst und so weiter, hier bestimme ich nur. Sondern es ist ganz häufig dieses Thema, dass man sagt, okay, wenn da ein gutes Argument von der anderen Seite kommt, dann wird das überzeugt. Und wir haben so ein, zwei Sachen, ich habe jetzt einen neuen Vorschlag sozusagen in unsere Chatgruppe mit den Großen gestellt. Wir hatten ja schon mal irgendwie das Thema mit diesem Wimpel, das ist jetzt so, läuft so halb gut, also weil das jetzt, das muss man wieder ein bisschen mehr aktivieren. Ja, aber ich glaube halt, um da gleich reinzugrätschen, das ist klar, wir haben diesen Wimpel und ich weiß, man kann das ziehen, diese Karte, dass man sagt, wo man bespricht was. Ich würde mal generell sagen, wir reden schon, wir sind schon eine Familie, in der sehr, sehr viel geredet wird. Ich glaube halt, wenn man so diese Außenwelt so hat, also ich meine, guck mal, was unsere Eltern ja ganz anders hatten, wir haben Social Media, man liest so viel, man hört viel Podcast über, wie ist das Gehirn von Teen-Ager. Also ich glaube, wir haben einfach viel mehr Input, als die Elterngeneration davor, das heißt unser Standard ist immer so weit oben und man macht sich diesen Druck. Also so, das will ich, also das will ich sagen, dieses Offene, dass wir dann sagen, okay, jetzt machen wir noch einen Wimpel und so ich würde mal sagen, dass zu. Also unter jedem Dach ein Ach, aber dass wir wirklich im großen Teil einfach schon eine so hohe Kommunikation bei uns haben, dass ich jetzt gerade das Gefühl gar nicht habe, dass so oft dieser Wimpel aufgestellt wird, weil einfach diese Gespräche schon oft, und es müssen auch nicht immer alle zusammen sein, man hat ja immer so dieses Familienbild, auch so ein Sonntag soll ja so verlaufen, okay, jetzt sind alle zusammen. Erstmal, ich glaube halt diese Momente, zum Beispiel du hast neulich total lange mit unserem großen Sohn in der Küche gesessen, die hattet voll gute Gespräche, ich hab mal kurz so reingehört und bin dann rein, aber dass man nicht immer so dieses Gefühl hat, es muss jetzt jede Woche einmal dieser Wimpel auf den Tisch, der ist schön, jeder weiß, er kann ihn ziehen, aber dass man nicht immer so diese perfekte Vorstellung hat und das ist glaube ich bei uns beiden so, dass man immer denkt, okay, es muss noch krasser sein und so und ich denke immer, wenn du diese Phase hast, dann sag ich immer, oh, es läuft ja schon ziemlich viel gut, wenn ich das habe, dann holst du mich runter, Oder dass man nicht immer so das Gefühl hat, es muss jetzt alles so... Nein, aber wichtig ist glaube ich, dass jeder weiß, okay, da gibt es diese Möglichkeit, da gibt es die Chance und das, was du gerade gesagt hast über den Input, den wir haben, das ist ja sozusagen noch extremer auf der anderen Seite, dass der Input auch da crazy ist und deswegen, was ich gerade sagen wollte, ich habe mir jetzt, also A, wollen wir uns ja sowieso alle mehr bewegen, müssen uns auch mehr bewegen und deswegen, und da wir keinen Hund haben sozusagen, aber ich habe ja trotzdem gesagt, wir machen jetzt a walk in the park. Wir haben so einen Park bei uns, genau, um die Ecke. Und dann habe ich gesagt, okay, einmal im Monat, zumindest mit den Großen, mit den Kleinen, müssen wir mal gucken, inwiefern sich das geht, dass man eine Runde geht. Und wenn jemand Lust hat, sozusagen eine größere Runde, einfach im One-to-One. Dass man eben sagt, okay, komm. Ja, aber es ist ja zu Hause, müssen wir nicht ganz ehrlich zu sitzen. Und dann kommen vor allem die Kleinis, kommen da ständig rein. Aber dass man sich eben die Zeit nimmt, wenn man jetzt nicht, keine Ahnung, zusammen Kajak fährt oder sonst was alles, sondern einfach sagt, pass auf, Es gibt eine Möglichkeit, jeder kann diese Karte ziehen, in eine Runde zu gehen. Und am Anfang muss man, glaube ich, das ein bisschen anstoßen. Einmal im Monat, dass man sagt, komm, jetzt gehen wir mal eine Runde. Hilft vielleicht auch bei denen, die sich vielleicht noch einen Hund wünschen, sozusagen dann auch mal festzustellen. Da müsste man sich mal so Zeiten, so sechs Uhr morgens oder so vor der Schule sagen. Walk in the park um sechs. Walk in the park um sechs, walk in the park um zehn Uhr abends. Na, gucken, wie dann die Lust und Laune ist auf noch einen Hund. Aber ja, um eben halt einfach zu sagen, komm, hier, das ist eine Option und entweder geht man 20 Minuten schweigend nebeneinander her oder erzählt sich einen Schwank. Mal gucken, also wir berichten, ob es funktioniert. Das ist Chris-Hans neue Idee. Fand ich aber gut, aber haben auch alle reagiert. Ja, ja. Manchmal reagieren wir ja auch nicht. Manchmal reagieren dann die Leute. Unsere Familie nicht in unserem... Ja, auf den Chat da. Die einen oder anderen gucken sich ja vielleicht die Kommentare an. Ich habe versucht, bei den letzten Folgen immer zu kommentieren. Ich finde das so krass. Wenn da Sachen aufkamen und es ist ja auch immer, wie du sagst, unter jedem Dach ein Ach, es gibt immer sozusagen die unterschiedlichen Sichtweisen. Vielen, vielen Dank für die Kommentare. Ich finde, das ist immer ein schönes Barometer, einfach so ein Gefühl dafür zu haben. Und eine Frage kam da auch noch irgendwie immer häufig auf. Ja, eine Frage kam häufig auch. Wir sind jetzt, ich würde sagen, dass wir da gleich reingehen. Wir müssen einmal über die Kleinen. Die Kleinen. Genau, und die Großen, ich will jetzt gar nicht immer so, die Großen haben wir jetzt abgeschlossen, die waren halt eine Woche im Kap, aber eine kurze Anekdote müssen wir euch noch erzählen, weil so viel dazu, dass man immer alles erzählt und ich möchte, dass die zu uns kommen. Unser großer Sohn war dann in der zweiten Woche natürlich dann auch gleich wieder weiter unterwegs, weil der hat ja ein großes Hobbys, habt ihr auch schon häufig das angeln. Und dann meinte er zu mir, ja, ich werde zu meinem Freund fahren und dann da übernachten. Und dann kam er so an, Isomatte, Schlaf. Ich so, hä, wie nimmst du das alles mit? Ich meine, die haben ein Ferienhaus in Brandenburg und das ist wunderschön, da braucht man eigentlich, da muss er bis jetzt... Und dann meinte er so, ja, also wir würden gerne eine Nacht draußen im Zelt schlafen. Okay, im Zelt. Und ich so, ja, wo denn? Im Garten? Oder? Nee, am See auf so einer Halbinsel im Wald. Und ich so, oh mein Gott. Mein Herz. Ich musste schon mal direkt sozusagen die Wolfsausbreitung in Brandenburg mir angucken. Ja, aber auch wenn man zu viel Tatort geguckt hat. Und wann die Wildschweine ihre Frischlinge bekommen und so weiter, das musste ich alles checken. Ja. Aber ihr Lieben, ihr könnt euch nicht vorstellen, das war dann kein Zelt, sondern die haben sich einen Shelter gebaut. Ich habe dann gleich an unsere liebste Ela gedacht, die ja auch schon hier im Podcast war von Kinderheilcoaching, die ja sowas immer total fördert. Der habe ich das natürlich dann gleich mit der mich ausgetauscht und meinte, das ist doch super, Sissy, hab Vertrauen, hab Vertrauen, er ist so verantwortungsbewusst, der kriegt das hin und ich so, okay, ich muss das jetzt erlauben, also es war wirklich so, ich hätte ja am liebsten Nein gesagt, weil ich einfach Angst um ihn hatte, weil klar kann ich einen Standort sehen, aber ich weiß ja nicht, ob sein Herz schlägt, ich habe jetzt keine irgendwie. Und dann hat er uns ein Video geschickt, ihr müsst euch das wirklich vorstellen, ich habe überlegt, ob ich das poste, weil die haben einfach sechs Stunden, kannst du erzählen? Sechs Stunden zu zweit, also hier Seven Ways Wild, lässt grüßen. Shoutout zu Fritz, wie heißt der? Aber sensationell. Also es ist eins zu eins Seven vs. Wild. Sechs Stunden lang ein Shelter gebaut mit ausschließlich 90% der Materialien, die sie da vor Ort gefunden haben. Sie hatten natürlich die Plane oben drüber mitgebracht und das Band sozusagen um die Stämme, die sie an den Seiten sozusagen hochgezogen haben, die die Wand gebildet haben, um die festzubinden. Und ansonsten haben sie sich alles gebaut und dann haben die da in diesem offenen Shelter bei null Grad nachts geschlafen. Und ich muss aber, also wir haben schon gemerkt, also dass er, also erstmal hat er abends angerufen, zweimal, was er normalerweise nie tut. Also das war schon so ein bisschen so, hey, okay, ich sende euch nochmal ein Zeichen. Und hat er auch so ein bisschen drüber gesprochen und so weiter. Also es war so ein bisschen, glaube ich, Mut anreden, so einreden. Und dann haben sie aber auch nach Wildtierspuren haben sie auch gesucht und so weiter, vorher haben sich das alles genau angeguckt, Also auch da, die Videos auch von, keine Ahnung, Dustin und Co. Haben da schon irgendwie ihren Eindruck hinterlassen. Und was ich aber, wenn du dir jetzt unterm Strich, wenn du dir das anguckst, geht es halt um Kreativität, um Schaffensgeist und Disziplin, sechs Stunden lang zu zweit sowas zu bauen und da natürlich irre viel Mut. Das ist schon eine tolle Kombination, moving forward. Aber sie haben schon festgestellt, dass es schon verdammt kalt war. Ja, kalt und auch die, was Sie gesagt haben, die Geräusche. Ihr müsst euch das vorstellen, die haben halt wirklich im Wald geschlafen. Ja, auf einer Insel, auf einem See in Brandenburg. Die hatte nur so eine Leicht, das ist eigentlich eine Insel, aber so ein Mini-Damm aufgeschüttet. Aber sie sind mit dem Kanu rübergefahren. Ja, aber sie haben dann später entdeckt, dass man auch rübergehen kann. Also das Wildschweinrudel oder die Rotte und dieses Wolfsrudel, das könnte da schon rübergehen. Naja, aber ihr könnt euch vorstellen, ihr kennt ja Sissi, ich hab ihn natürlich in, weil er dann auch mal, er hat es dann schon erzählt, dass sie im Zelt schlafen wollen, das Shelter kam ja dann erst, als er da war, aber okay. Aber ich hab dann zu ihm gesagt, also du musst dich einfach, also ich hab ihm dann Skiunterwäsche und Wollpulli, ich hab gesagt, du wirst mir danken, das ist einfach saukalt und ihn gut in Wolle gehüllt, er hatte auch einen super Schlafsack, das ging, aber diese Geräusche, glaube ich, um einzuschlafen und ich hab nur unsere große Tochter und ich hab nur gesagt, oh Gott, wie kann man freiwillig da auf dem Waldboden liegen, da krabbeln doch auch die Käfer rüber, habe ich gedacht. Also ich finde es krass. Grundsätzlich haben glaube ich alle Tiere mehr Angst sozusagen vor dem Händchen als umgekehrt. Aber es ist crazy. So doll ich Angst hatte, so unglaublich stolz war ich, dass er sowas macht und auch einfach mit 15 da so und die hatten wirklich viel Freude und einfach krass. Das wollte ich auch noch kurz erzählen. Kein Angelglück leider, aber dafür war es dann noch die haben sich nämlich schön versteckt, die Fische. Für die war es noch zu kalt, aber Aber ansonsten... War das auf jeden Fall, ja, und auch da wieder so von unserer Seite aus als Eltern einfach, ich glaube, dass man grundsätzlich da offener, mutiger und freier sein muss, weil ich meine, ganz ehrlich, es klingt immer ein bisschen blöd, aber unser 1 war früher auch unterwegs von 8 Uhr morgens bis 18 Uhr, 20 Uhr abends und da war nichts mit Handy. Eventuell hat die Mutter irgendwie angerufen auf dem Festnetz bei Freunden und gefragt, ist er da oder ist sie da? Und das war auch alles total, man hat da vertraut. Also von daher ist das schon alles gut machen. Das waren die Großen und die Kleinen, die waren auch ein bisschen unterwegs, da hatten wir uns für Feriencamps entschieden. Sportcamps. Feriencamps gibt es ja auch alle möglichen Sachen. Ein weites Feld. Eins hast du ausgesucht, eins habe ich ausgesucht. Ich fand sie jetzt meins nicht so geil, aber da hatten sie Spaß, weil ich glaube, da waren sie einfach, weil sie mit ihrer Freundin gegangen und die erste Woche war natürlich ein bisschen doof, weil das Wetter einfach so schlecht war und zwar ja alles draußen ist. Die zweite Woche war drinnen in einer Halle und die erste Woche war draußen und die zweite, in Berlin war die erste Woche echt kalt und regnerisch. Also das war nicht so schön, da war die Laune jetzt nicht zwingend auf dem Höchstpunkt. Ja, aber wir haben es auch zum ersten Mal bei unserer vierjährigen Ausbau, man konnte ab vier schon das machen und dann habe ich gedacht, die hätte auch in den Kindergarten gehen können, das ist ja eigentlich auch immer, aber die hat da mitgemacht und ich fand das super. Also ich glaube, das war für sie auch, dass sie jetzt mal so mit durfte, war das irgendwie richtig, richtig, richtig toll. Ja, die waren da, die hatten auch die Zeit ihres Lebens, das war gut und da kam ja auch keiner, ist keiner morgend morgens hingegangen und auch keiner knurrend nach Hause gekommen. Und die waren, Vor allem war ich jeden Abend kaputt. Ja, ich bin so müde. Das war auch gut. Ja, also Ferien zu Hause kann man auf jeden Fall, Kann man machen. Ja, und ich auch so dieses, ich finde, ich habe also. Nicht so viel geschafft, aber das habe ich mit unserer Freundin Hattend am Wochenende gesprochen, weil sie meinte auch so, erst denkt man immer, wenn wir wegfahren, erst mal ist es auch super privilegiert, wenn man jetzt jede Ferien wegfahren kann und das muss ich auch ganz sagen, ist bei uns auch gerade nicht Thema gewesen, wenn man einfach vier Kinder hat, dann sind auf Flugreisen einfach, das muss man sich schon gut überlegen und das war auch überhaupt gar nicht... Man kann auch mit dem Auto fahren, wobei die Spritpreise zur Zeit da auch dagegen sprechen. Aber so, dass man auch so dieses so mal wirklich bewusst zu Hause zu bleiben und auch so alles, was so in diesem stressigen Alltag so passiert, dass man einfach mal zu Hause Zeit hat. Also das finde ich eigentlich auch gar nicht so schlecht. Aber das waren so ein bisschen die Osterferien, worauf wir heute mal eingehen wollten, weil da werden wir viel nach gefragt. So ein bisschen, wie unser Familien-Setup so ist und auch so ein bisschen so die Frage, Christian, was du so machst. Also, ob du Also das kam einfach jetzt öfter und wir haben da ja auch noch nie so drüber geredet, weil wir haben ja vor zwei Jahren einen ganz bewussten Schritt, bist du eigentlich gegangen oder du hast sehr, sehr viel aufgegeben für uns als Familie, weil du eines Abends mal nach Hause kamst und sagtest, wir müssen jetzt oder wir haben die Möglichkeit oder ich habe die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen und als du mir die Option genannt hast, habe ich gesagt. Auf gar keinen Fall. Und das war schon krass. Da ist schon eine Welt für mich zusammengebrochen. Weil das war auch ursprünglich einer der, als wir uns vor 17, 18 Jahren kennengelernt haben, da war das von Anfang an auch ein Thema, dass ich da gesagt habe, ich würde gerne nochmal ins Ausland gehen. Und dass ich sozusagen, ich habe ja das große Glück gehabt, vor allem die letzten, seit, also ich hatte zweimal drei bis zwei sieben und dann zwei zwölf bis vor zwei Jahren für ein wunderbares, sehr großes, tolles, sehr internationales Unternehmen arbeiten zu dürfen und hab da auch eine, wirklich mit unglaublich tollen Menschen. Eine wahnsinnige tolle Karriere auch gemacht, hab erst in Deutschland gearbeitet, dann europäisch und dann weltweit, global und die letzten Jahre in dem Job sehr, sehr viel unterwegs gewesen, viel von der Welt gesehen und dann war es aber so, dass es da, wie es immer in großen Unternehmen, eben dieses, dann gibt es Veränderungen und eine dieser Veränderungen war dann die, dass man gesagt hat, okay, wir machen das Team, wo du jetzt die letzten drei Jahre warst, da ging es darum, dass man sich angeguckt hat, digitale Projekte auf der ganzen Welt zu schauen, die zu. Investigieren, weil ich habe hier in Deutschland unter anderem, also für Deutschland ein großes Projekt gemacht, das ist eine, da war eine, Das ist eine B2B-Plattform, eine digitale Plattform im B2B-Bereich, im Getränkefahrkurshandel. Colex war sozusagen ein, und das hatten so viele andere Bereiche auch. Also ich war im Bereich digital, ich war CIAO für Deutschland, für diese Company und habe dann mir viele digitale Transformationsprojekte angeguckt. Und dann haben wir uns weltweit eben angeschaut, wo gibt es in Indien ein Projekt oder in Brasilien oder in Südafrika oder auf den Philippinen, was man innerhalb dieser weltweiten Organisation halt dann auch auf die Reise schicken kann. Als das dann so weit sich entwickelt hat und als wir eine Kultur geschaffen haben, wie diese Projekte sich weiterentwickeln oder halt auch nicht, weil einige Themen passen auch nicht aus kulturellen Gründen. Also religiöse By Now, Pay Later funktioniert wird zum Beispiel in einer muslimischen Umgebung nicht so gut. Da gibt es wieder andere Projekte, wohingegen in anderen Kulturen bei Now Per Lator super funktioniert. Will ich jetzt nicht ins Detail gehen. Das ganze Thema wurde eingestellt. Und man hat gesagt, okay, Christian, wir möchten gerne, weil du da jetzt ein paar Mal warst, wir möchten gerne zum Beispiel, dass du nach Indien gehst. Als weiteres lag noch Singapur auf dem Tisch. Und Indien, ich wäre gestern gegangen, das weißt du und ich hätte es auch für die Kinder gut gefunden, einfach in so eine Kulturraum zu gehen oder in so einen Wirtschaftsraum zu gehen, wo es halt irgendwie, alles andere als stagniert und wo auch keiner nach hinten denkt, aber es ist schon und dann hast du auch angefangen mit Leuten zu sprechen, wie das da ist. Also es wäre, in unserem Fall wäre es mit großer Wahrscheinlichkeit Neu-Delhi gewesen. Und mit dann allen, also ich hatte auch so eine Position und eine Funktion in der Firma, wo man halt auch mit entsprechenden Paketen gegangen wäre. Aber du hast gesagt, so Indien, also Happy Life wäre sozusagen in der Kombination mit einer Happy Wife wahrscheinlich nicht da vor Ort. Ja, also ich verstehe das schon, dass das spannend ist. Und viele, die das vielleicht hören, können das vielleicht gar nicht verstehen, das so. Aber ich habe mich da gar nicht gesehen. Also du weißt, dass du mich geheiratet hast und du wusstest von Anfang an, das ist auch den Beruf, den ich mache, dass ich den mit so viel Leidenschaft, ich hätte da nicht arbeiten können. Also nicht, weil meine Berufsanerkennung, das wäre einfach nicht gegangen. Und ich hätte mir einfach nicht vorstellen können, auch nicht mal nur für drei Jahre, nur Hausfrau, wollen Sie jetzt sagen? Ja, keine Ahnung. Ja, also so, klar, ich hätte natürlich irgendwie mein... Du hättest noch ein Buch schreiben können. Ich hätte noch ein Buch schreiben können. Ich hätte meinen Instagram-Account weitermachen können. Tägliche Podcasts aufnehmen. Tägliche Podcasts aufnehmen. Aber so, was ich auch bei allen Dingen, die ich so, die ich nebenbei ja mache und die ja auch viel ermöglichen, dass ich meine Hebammenarbeit so machen kann, wie ich Hebammenarbeit mir wünsche, ist dieses, und das, weil viele denken ja auch immer, warum tust du dir gerufbereit? Ich muss einfach sagen, Dieser Beruf, diese Geburtshilfe, die erfüllt mich so sehr, dass ich mir ein Leben momentan einfach noch nicht ohne vorstellen kann. Nein, das ist ja auch fair in der Phase. Wir können das ja auch abkürzen dahingehend. Ich habe dann ein Angebot angenommen, weil wir uns eben nicht, das war klar, dass es für dich so nicht geht. Und zu dem Zeitpunkt ging es mir auch nicht gerade gut. Das kommt noch dazu, dass du auch zu dem Zeitpunkt auch wirklich gesundheitlich einfach vor großen Herausforderungen standest, um das Margelinde zu sagen. Und dann war dann auch so, dass ich gesagt habe, so komm, wir machen jetzt hier einen Cut in jeglicher Hinsicht und wir sind dann umgezogen. Also ich habe dann sozusagen den Teil so ein bisschen so betrachtet, wie ich ein Projekt auch im Job früher angegangen bin und habe gesagt, okay, wir müssen jetzt take the friction out, also nehmen so viel wie möglich Reibung raus. Wir sind umgezogen, wir haben alles neu sortiert, Schulen, Kindergärten, Sportvereine und wir haben dich rausgenommen aus allem, einfach auch mal sechs Wochen und so weiter und dann, die du dich da einfach mal ausschließlich um dich kümmern konntest und auch solltest und musstest und das war dann eben, das ging nur, weil ich dann sozusagen zu Hause dann die Möglichkeit hatte, das aufzufangen. Dann war es dann so dass man schon sagen konnte dass es danach, Und das hat auch eine Auswirkung gehabt auf das ganze Familien, sozusagen auf die Balance in der Familie, dass wir schon festgestellt haben, okay, das funktioniert ganz gut. Ich weiß gar nicht mehr, wie wir das vorher eigentlich gemacht haben. Also wenn man sich überlegt, du warst ja wirklich weltweit unterwegs. Ich war auf vier verschiedenen Flug, wie nennen die sich, Alliances irgendwie Senator, weil ich halt so viel unterwegs war. Ja, ich muss auch rückblickend jetzt gestehen. Man muss aber dazu sagen, die Kinder waren deutlich kleiner oder auch noch nicht da in der Zeit. Also die Kleinste und so weiter. Aber trotzdem, also ich meine, du hast trotzdem schon immer super viel gemacht, weil so diesen ganzen E-Mail-Verkehr mit Kitas und so, das ist ja immer so deins und so weiter, also du warst ja schon und hast trotzdem Wochenenden, hast bis trotzdem auch, Trotz des Shops auch immer, hast krass dann, okay, ich leg was um, ich hole die jetzt ab, also so, klar, wir haben ja auch meine Mutter da, dann seit dem vierten Kind, wir hatten vorher ein Au-pair, also Freunde, die immer ausgeholfen haben, das ist ja schon auch immer so ein bisschen, so ein bisschen, wie sagt man, Domino, also dass man so wirklich, gucke, wie baut man es jetzt an, wer macht was. Da warst du ja schon immer, okay, du erwartest das Glück, du warst in der Position, viel Verantwortung, aber schon flexibel konntest du dir das so machen, aber wenn ich mir jetzt so zu dem Zeitpunkt, was wir jetzt haben, war das für unsere Familie. Klar, das andere wäre ein Abenteuer gewesen und für dich halt einfach krass, was du für uns aufgegangen hast, aber es war so für die Familie, um das alles neu zu ordnen, und auch jetzt nochmal so diese großen Kinder, wo wir so oft hier drüber reden, diese Teenager, die so viel, wo man so viel Stabilität braucht und auch da sein muss. Und das, was ich alles mache, weil immer alle sagen, ja, wie machst du das? Ihr seht einen Ausschnitt aus meinem Leben auf Instagram, auf den Sachen so. Aber ich konnte die letzten zwei Jahre das auch nur so machen, weil du halt super viel gecovert hast. Also alles, weil ich bin jetzt diejenige, die eher immer, du bist da, kochst Abendbrot, ich komme später nach Hause, du bist da und holst Kita so ab. Also das war so eine ganz bewusste Entscheidung. Das finde ich auch einfach... Also bin ich dir auch sehr dankbar, dass du mir diese Möglichkeiten gegeben hast, weil du hast ja auf deine Karriere jetzt zum jetzigen Punkt verzichtet. Aber so, wenn wir jetzt da so stehen, denke ich immer so, wie haben wir das vorher gemacht? Ja, aber wie gesagt, es war weniger, weil auch, und es war weniger in allem, also jetzt sind es halt vier, die da direkt sozusagen in Berlin vor Ort einfach die, all diese Sachen haben, plus die Hobbys sind mehr geworden, das kam von, das eine kommt noch eine Sportart dazu, dann werden die Herausforderungen oder die Wünsche einfach größer und mehr bei den Großen und dann die Strecken. Werden, teilweise auch leider wieder länger, also wenn man jetzt irgendwie was anderes fährt, dann kommen so mehr Turniere und sonstige Sachen dazu, also das war halt einfach irre viel, man kann es ja daran vergleichen, wie häufig wir draußen im Garten waren, letztes Jahr, also in unserem, wir haben ja dieses Wochenending und das war schon sehr wenig, also im letzten Jahr. Naja, aber um das dann abzuschließen, dann war es dann so, dass ich dann schon nochmal so überlegt habe, okay, wie geht es jetzt weiter, Was können wir da jetzt machen? Dann muss man aber auch fairerweise sagen, dass jetzt auch die Situation draußen im Markt jetzt auch nicht die ist, dass jetzt alle jeden Tag irgendwie schreien hier und so. Genau den Typen wollen wir jetzt haben. Wir wollten in Berlin bleiben. Wir wollten in Berlin bleiben und so weiter. Weil das muss man auch sagen, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat und ich bin nicht daran gewöhnt, das klingt dann so, weil wir sind alles andere als... Also wir sind jetzt nicht die Typen, die sich das Leben besonders einfach machen, weil wir natürlich schon beide so Hansdampf in allen Gassen sind. Aber nichtsdestotrotz ist es dann halt auch einfach so, das muss man dann auch aus meiner Perspektive sagen, wenn ich dann einfach festgestellt habe, dass durch diesen, man ist ja eine Säule dann auch, eine tragende Säule. Also ich meine, als Eltern bist du eine tragende Säule und für vier Kinder eben halt crazy. Und wenn du dann feststellst, wie wichtig das dann ist, dann zu sagen wieder, okay, alles klar, ich gehe jetzt in irgendwas rein, wo ich vielleicht zwei Tage die Woche, vier Tage die Woche oder vielleicht zwei Wochen und zwei Wochen oder wo auch immer, es gab ja auch da Dinge, um ins Ausland zu gehen. Wieder, aber dann eben zu sagen, okay, gut, so, dann war es aber dann auch vielleicht ein bisschen Karma, dass da jetzt irgendwie so Gespräche, dass es Gespräche gab und auch viele Gespräche gab, aber nichts dabei war, wo man jetzt gesagt hat, so peng, Und in dieser ganzen Zeit... Das hast du ja auch irgendwie gespürt. Ich habe immer das Gefühl, dass... Du hast es auch nicht gefühlt. Ja, das ist das eine. Aber weil ich halt auch gemerkt habe, wie sich das bei uns sozusagen einfach. Diese Säulen, wie die immer sozusagen sich gefestigt haben, wie das schon einfach, wie ich gemerkt habe, wie die Balance innerhalb des Familiengefüges, wie die immer besser wurde. Wie wir uns auch einfacher gegen Dinge nach außen abschotten konnten. Oder plötzlich, also es sind ja auch in den letzten Wochen Dinge passiert, die uns früher wahrscheinlich komplett aus der Bahn geworfen hätten. Ja, in vielerlei Hinsicht. Und wo wir aber jetzt gemerkt haben, so okay, dadurch, dass eben halt jetzt die Hafenmauer, sag ich jetzt mal, den Hafen besser beschützt, kommen da einfach Wellen, die auch gerne mal draußen abprallen und deswegen können die Boote sich da drin ein bisschen besser entwickeln oder da liegen die zumindest ruhig. So, und jetzt müssen wir halt, aber jetzt war dann schon der Punkt, weil sowas geht natürlich auch nicht ewig gut. Darf ich noch eine Zwischenfrage stellen? Hat das für dich nochmal, also ich finde, du warst schon immer nah dran an unseren Kindern, aber hat das jetzt nochmal... Was verändert für dich? Würde ich total gut finden, wenn du da vielleicht noch mal was... Also ich sag mal. In jegliche Richtung, in die Beziehung nach zu den Kleinen sowieso, weil dadurch, dass ich halt einfach viel mehr sozusagen, viel enger dran war und da bin und auch einfach das begleiten konnte, ist es ein deutlich engeres Bonding. Deutlich engeres Bonding. Und dafür bin ich auch sehr, sehr, sehr dankbar, weil das Bonding gab es ja bei den Großen auch schon weil da war es noch nicht ganz so extrem diese Phase mit dem Reisen bei mir, da habe ich viel gearbeitet aber da hat man trotzdem die Wochenenden und so weiter gehabt und die, Phasen am frühen Abend oder was auch immer und dann kam ja Corona auch noch das heißt in Corona war man ja auch sozusagen, obwohl ich mit Shoutout zu meinem zu dem, noch jemand anders, der mit wir waren die allermeiste Zeit im Büro Jetzt mögen viele Leute denken, dass die Zufall, dass beide vier Kinder hatten, der kam sicherlich noch dazu. Aber nein, das war natürlich aber trotzdem, aber diese wirklich so eine High-Intense-Phase, die ich dann hatte, so zwischen 2015 sicherlich und 2010, 2011 und keine Ahnung, 2023, 2024. Also es war vorher auch immer high intense, aber da war es halt mit noch viel mehr Verantwortung, mit noch viel mehr drum. Die Projekte waren größer, alles war viel, viel mehr. Das war eben, ich glaube trotzdem, dass die Großen auch noch mit abgekriegt haben, aber jetzt konnte ich die Großen halt in einer Phase begleiten, die so dieser Übergang war zum Teenager, wo ist ja ganz viel irgendwie drin passiert im Körper. Und die Kleinen halt in so einer Phase überhaupt erst mal im Menschsein anzukommen. Das hat ja ganz viel, das war unglaublich. Und das ist dann auch schwer, muss ich gestehen, das loszulassen. Jetzt haben wir eine ganz gute Lösung gefunden. Da sind wir so ein bisschen umeinander rumgeschlichen. Du hast es schon öfter mal gesagt, ich glaube im November das erste Mal hast du gesagt, das ist okay. Da lief wieder so ein Gespräch nicht so gut, auch bei mir. und dann hast du gesagt, eigentlich müssen wir doch so und so. Ein paar andere haben das auch schon immer mal wieder gesagt. Und jetzt sind wir, glaube ich, an so einem Punkt, wo man dann auch drüber reden kann. Ich habe gesagt, das muss jetzt. Ich hatte Geburtstag letztens. Genau, wir haben unsere Verträge noch nicht unterschrieben, aber wir haben für uns jetzt entschieden, dass wir einfach zusammenarbeiten wollen, weil wir einfach, Also, weil ich einfach dir einfach vertraue und wir uns einfach da in den Dingen gut erkennen, weil du einfach auch super viel Erfahrung hast, was jetzt in meinem Business, wenn man das jetzt so sieht, außerhalb der Hebammenarbeit, die natürlich immer noch meinen, wenn mich jemand fragt, was ich bin, dann bin ich Hebamme. Du hast natürlich gesagt, es war wahrscheinlich andere Dinge, aber es ist wirklich so mein Kern. Aber dadurch, dass jetzt wirklich wir den Podcast jetzt, ich finde es super, dass wir das sozusagen einmal im Monat zusammen machen. Also wir haben mehr Projekte so jetzt in den letzten Monaten einfach geguckt, wie wir die zusammen machen können und einfach gefragt, warum sollten wir das nicht auch zusammen machen und du einfach viel mehr im Hintergrund arbeitest für mich, damit ich einfach diese ganzen Dinge, wie Hans Dampf in allen Gassen und hast auch viele Ideen reingebracht, wo ich gedacht habe. Du bringst die Struktur rein, auf jeden Fall. Und ja, und das ist halt so, was wir für uns jetzt so die letzten paar Wochen entschieden haben, was wir gerade noch ein bisschen finalisieren und auch einfach da gucken. Aber das fühlt sich irgendwie gut an, weil wir einfach merken, wir können einfach unsere Familie und das jetzt einfach kombinieren. Warum solltest du jetzt wieder weit weg gehen? Das würde auch gar nicht funktionieren. Nee, das würde halt einfach, das ist wie wenn man so ein, wie heißt das, die Sagrada Familia. Also wenn man mal überlegt, wenn der Kollege das damals zu Ende gebaut hätte, dann das wäre auch schon okay gewesen. Jetzt haben sie irgendwie noch mal, keine Ahnung wie viele Jahre da dran gebaut. Und ich glaube, dass wir an so einem Punkt sind, wo wir jetzt irgendwie, glaube ich, einfach da was aufbauen. Oder ich bin davon überzeugt, dass man das, was du hier habt, ist ja einfach irre, was du zu sagen hast. Es ist irre sozusagen, was du für diese ganze Hebammenbranche oder wie auch immer für diesen Beruf leistest. und ich glaube, dass da noch. Viel, viel mehr sozusagen auch an Stimme, was du da sozusagen auch in die Werkschale legen kannst. Ich denke, das ist eben diesen anderen Bereich, der ja auch im Woman, ich nenne es Modern Womanhood, also du bist eine tolle sozusagen Frau, du bist eine tolle Ehefrau, du bist eine Tochter, du bist eine Mutter, vierfache Mutter und eine Freundin für viele von deinen Freundinnen. Und da ist ja glaube ich auch so viel drin und dann haben wir noch den Bereich, dass da auch irgendwie in dem, wie kann man sozusagen, was kann man diesen Female Founder Bereich, wie kann man dem sozusagen auch noch mehr Power geben und wir sitzen hier ja auch in einem Studio von einem Power Couple, die ja auch gezeigt haben, was geht alles und was man irgendwie aufbauen kann und was man auch noch aufbauen wird und was da noch alles kommt, aber eben auch Entscheidungen getroffen haben. Wie man sozusagen Familie zusammen, weil ich glaube, das ist die, wenn man einfach so ist wie wir und ich meine, wir haben uns ja sehr bewusst dafür entschieden, irgendwie eine auch so große Familie zu haben, da kommt eine Verantwortung mit und jetzt müssen wir halt einfach gucken, wie kann man das irgendwie vernünftig aufbauen. Und ich glaube auch, dass wir auch dann eine Vorbildfunktion haben sollten, wie wir, und ich habe dir das gezeigt, was sie sozusagen jetzt demnächst bei uns in das Bild, was wir in die Wohnung hängen, dieses weniger, ruhiger, sozusagen mehr. Aber dass man halt einfach... Es ist crazy, was drumherum über alles passiert und wie können wir das von unserer Seite eben so beeinflussen und wie kann man auch deine Stimme und wir werden heute nicht alle Sachen lüften, sondern das wird man sich dann nach und nach angucken müssen, wie kann man das eben, was du und vielleicht auch wir zu sagen haben, irgendwie noch versuchen, ein bisschen mehr rauszubringen. Und wie kann man einfach auch gucken, wie können wir die Menschen begleiten? Wie können wir sozusagen anderen helfen? Wie können wir immer mal wieder als Sparring zur Verfügung stehen? Ich finde das super und das wird eine spannende Reise. Ich finde auch aufregend. Ich meine, du hast ja jetzt gerade auch noch ein anderes kleines Projekt, was du auch begleitest. Also das finde ich auch gut, dass du, also klar, dass wir sagen, jetzt machen wir den Großteil mit mir, aber auch ganz gut ist da jetzt einfach, Aber dass du nicht mehr in eine Festanstellung, sondern dass du einfach wie das Projekt, was du gerade da begleitest, und dir auch einfach total ... Ach so, ja, gut. Ich wollte jetzt nicht darüber reden, aber ich wollte einfach sagen, aber dass du natürlich einfach offen, dass wir einfach da für dich einfach sagen, wenn jetzt sich, dass wir den Großteil zusammenarbeiten, aber so wie dieses Projekt, was du da gerade jetzt auch schon ein paar Wochen begleitest, was dir auch viel Spaß macht. Ja, natürlich. Ich sehe mich halt einfach wahnsinnig als Katalysator. Aber ich glaube, dass für, also wie diese Anschieber beim Bobfahren oder ich sage es immer, diese Pacemaker im Marathon, das war immer einfach, da hatte ich schon immer riesen Spaß dran. Ich finde jetzt irgendwie nicht, war jetzt irgendwie auch in meinen ganzen 20 plus Jahren in den letzten Jobs nicht derjenige, der sich so mit acht Jahren SAP einführen. Schaut du jetzt den allen, die das jetzt hier hören. Das wäre jetzt nie so meins, aber einfach so Projekte, wenn man alles, was eben... Wo es darum ging, okay, was kann ich jetzt irgendwie Neues, Cooles machen und das ja so ein, zwei Jahre anschieben oder auch mal nur vier, sechs, acht Wochen anschieben und dann auch vor allen Dingen immer ein gutes Gespür dafür haben, wie eben der Markt draußen darauf reagiert, wie als Ruhrgebietler sagt man ja immer, die Leute sind immer ganz nah dran. Du kannst einfach so gut einfach, was die Menschen brauchen, du verstehst viele Menschen und du warst ja natürlich auch in allen möglichen Sachen, also ich meine, das hat man ja auch mal gesehen in deinem Unternehmen, in dem du so lange arbeitest, Du kanntest jeden, jeder kannte dich. Ob es jetzt der Rezeption war, die Poststelle oder der Vorstand. Ja, oder auch einfach die Menschen, zum Beispiel die da bei euch in der Garage waren ja auch immer so, also wirklich alle oder die Reinigungskräfte und ich glaube, das macht einen auch aus, dass man halt einfach. Und die Kunden, das ist ganz schön. Aber trotzdem dieses, dass man offen durchs Leben geht und einfach die Menschen sieht und auch denen zuhört und egal in welcher Position sie sind. Und ich glaube, das macht dich ja so einfach aus. Und deshalb warst du auch erfolgreich und warst du da auch immer so, hattest du ein hohes Ansehen, weil du einfach nicht nur dich in eine, wie sagt man es, in einer Abteilung sozusagen gesehen hast, sondern einfach die Firma an sich gesehen hast. Und ich glaube, das ist auch wirklich das Wichtige. Und ich habe gestern ein Gespräch gehabt mit unserer Buchhalterin, die ja schon ein bisschen älter ist, dass ich irgendwie bei Elika in der Kasse war, da war eine ältere Dame hinter mir, so dieses so, ich glaube, das größte Problem, was wir auch gerade haben, so dieses einfach mal die Menschen zu sehen und was tut man sich einen ab, wenn man einfach auch mal jemanden anlächelt, weißt du, so dieses so... Das fehlt mir gerade und ich habe die Frau da, Edika, die Frau an der Kasse hinter mir im Einkaufsladen, war auch so, ich glaube, die war 80 oder so und ich habe einfach fünf Sätze mit der geredet und ich meine, die war so happy, so dieses so einfach Menschen zu sehen. Schau mal einer an. Du redest manchmal ein bisschen viel mit jedem, wo ich immer denke, können wir jetzt mal weitergehen, aber da hast du schon recht, dieses so einfach zu sehen und zu wertschätzen, die Arbeit in jeglicher Position, die man da macht, das macht halt dann auch ein Unternehmen auch erfolgreich, wenn man einfach ein bisschen humble sein, weil es bricht sich keiner einen ab, einfach Menschen. Mit jedem zu reden und auch einfach wirklich dann auch vor allen Dingen sich in die andere Position zu versetzen. Wir hatten das beim letzten Mal mit dem, was ich erzählt habe, die Situation in der New Yorker Metro und genau das, einfach sich in die Position des anderen zu versetzen und auch einfach mal wirklich zu verstehen und wieso, weshalb, warum und no judgment und einfach wirklich sorry. Also man kann wirklich auch freundlich sein. Es ist überhaupt gar kein Thema und wie man in den Wald hineinruft, so kommt es dann auch häufig zurück. Nicht bei allen, wie wir wissen, aber das ist dann auch so. Und wenn es dann bei denen nicht so ist, dann liegt das häufig so viel tiefer und dann können wir, das kannst du dann eh nicht beeinflussen. Aber bei vielen Menschen kann man es beeinflussen, indem man halt einfach freundlich ist. Das finde ich ein schönes Schlusswort für die Folge. Ja, dann mehr kann nicht mehr kommen. Also von daher warten wir mal ab, was jetzt, bei uns kommt, was der Chief Growth Officer jetzt hier sozusagen umsetzen kann. Das wird ein Ritt, ein spannender Ritt, aber ich freue mich am allermeisten drauf, dass wir das als Familie, dass diese Säule da sozusagen weiter gefestigt werden kann und dann gucken wir uns einfach mal an, was wir da für den Rest draus machen. Und ansonsten, wenn der eine oder andere noch kommt und sagt, ich brauche nochmal einen Pacemaker, dann call me. Ja, aber da habe ich auch noch ein Wörtchen mitzureden. Aber jetzt hast du da ein Wörtchen mitzureden. Also das wird auf jeden Fall ein Dritt. Ja, auf jeden Fall bin ich dir sehr dankbar, dass du dich für uns entschieden hast. Und wir machen unsere Abenteuer noch mal anders. Vielleicht fahren wir einfach so mal in dieses Land, aber ich habe es einfach nicht gefühlt. Nee, das verstehe ich. Aber nee, wir fahren auf jeden Fall in dieses Land. Und wir werden uns auf jeden Fall mit dieser Region der Welt deutlich mehr befassen. Aber das machen wir dann in der Tat ein andern Mal. Genau. Schön, dass ihr wieder da seid. Und wir hören uns nächste Woche wieder. Und ich freue mich natürlich, Christian wird natürlich eure Kommentare beantworten. Also schreibt fleißig mit Christian. Ich bin da ja nicht so lieb. Ich habe Respekt ja immer schon vor den Kommentaren. Nee, du machst das super. Ich glaube, dass ich auch, also meine Lernkurve ist hoffentlich, bitte, ganz in Ordnung. Genau. Also, wir hören uns nächste Woche wieder und bitte, wir freuen uns immer, wenn ihr Kommentare schreibt, wenn ihr den Podcast bewertet. Das hilft uns sehr. Vielen Dank und eine schöne Woche. Danke, tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissi-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht.