Ihr Lieben, es ist Donnerstag, es gibt eine neue Folge Sounds Familie für euch und es sind schon wieder vier Wochen rum und ich habe heute wieder meine bessere Hälfte neben mir sitzen und der hat auf jeden Fall einen richtig guten Plan, weil wenn einer strukturiert ist, dann ist es er und nicht ich und du hast dir heute was überlegt für unsere zukünftigen gemeinsamen Familienratfolgen oder hast du nicht, du hast sogar einen Titel, glaube ich, heute. Nee, also nicht. Erstmal sagst du Hallo. Ja, genau. Hallo und vielen Dank für das Kompliment mit der Struktur. Wir sind, glaube ich, so eine ganz herrliche Mischung, die wir sonst auch immer haben, indem wir einfach, der eine hat so ein bisschen was irgendwie vorbereitet und der andere rennt einfach erstmal mit und das haben wir ja immer auf beiden Seiten. Mal du, mal ich. Und wir lassen uns einfach mal so ein bisschen treiben heute. Go with the flow. Ich lasse mich gar nicht treiben. Du hast zu mir gesagt, ich habe einen richtig guten Fahrplan. Und da bin ich jetzt total gespannt drauf. Ich muss ja dann eigentlich nur Fragen beantworten. Also wir wollen auf jeden Fall erstmal, das ist ganz wichtig, was wir uns vorgenommen haben, ist auch ein bisschen auf die Vergangenheit und auf die Infos. Also das ist der berühmte Moment. Christian macht ja eine Brille, die rutscht dir gerade wieder ein bisschen tiefer. Was wir uns vorgenommen haben, ist auf jeden Fall interaktiver zu sein. Wir wollen ein bisschen mehr mit euch Hörern und Hörerinnen sozusagen in die Kommunikation gehen, wollen einfach ein bisschen mehr auf eure Fragen eingehen. Das wird ein Teil sein, wo wir am Ende darauf kommen. Aber anfangen wollen wir mit dem Chaos-Moment des Monats oder Chaos-Moment des Tages. Nee, eigentlich das, also theoretisch kann man sagen des Monats. Aber wenn das wie durch Zufall gerade schon direkt heute passiert ist, Dann kann man ja mit dem... Darf ich meinen sagen und du deinen? Ja, wir können unterschiedliche haben. Wichtig ist jetzt, wir werden einfach mal ein paar Rubriken ausprobieren. Und eine der ersten Rubriken, um erstmal mit dem Hook da zu starten, ist das Thema Chaos-Moment des Monats. Ja, ich habe heute den Chaos-Moment des Tages. Ich hatte heute, nicht ich, aber ich hatte heute Outfit-Probleme. Morgen. Und mit unserer siebenjährigen Tochter, alles, was ich ihr vorgeschlagen habe, und ich finde, ich hatte gute Looks, war nicht richtig. Und das ist auf jeden Fall, war heute mein, das hat mich an den Rand der Verzweiflung gebracht. Und ich glaube, für mich ist es so schwierig, weil ich kenne das einfach gar nicht. Ich kenne das aus Erzählungen von anderen Familien oder von anderen Müttern. Aber ich hatte das bei unseren großen Kindern. Gestern hat nämlich auch noch die große Schwester zu ihr gesagt. Also ich habe bis zur vierten Klasse alles das angezogen, was Mama mir hingelegt hat. Und das waren immer gute Looks. Jetzt entscheide ich selber. Und das hat sie zu ihrer kleinen Schwester gesagt, weil es da auch schon wieder die Diskussion gab. Und heute Morgen war es einfach so schlimm. Und ich hatte eigentlich gedacht, wir hatten uns gestern schon geeinigt. Aber dadurch, dass die Temperaturen dann andere waren, doch nochmal ein bisschen wärmer, habe ich ihr dann noch eine Alternative vorgeschlagen. Und das war einfach Horror. Das war mein Chaos-Moment. Und da bin ich sehr dankbar, dass du dann ja, dass wir doch eigentlich immer ganz gut uns ergänzen, dass wenn der eine irgendwie totalen Nervenzusammenbruch hat, dass der andere dann irgendwie so super entspannt ist. Also das finde ich immer sehr, das beobachte ich immer wieder, weil wenn du einen Nervenzusammenbruch hast, dann bin ich entspannter. Wieso lachst du jetzt so? Ja, also im Grunde stimmt das allerdings. Vielleicht ist das so ein bisschen auch sozusagen eine, gibt es noch eine weitere Kategorie, die dann ja auch irgendwann kommt, so zwei Perspektiven. Eine Familie. Zum Ersten habe ich mir ja ganz doll vorgenommen, das kommt ja schon aus den letzten ein, zwei Folgen, immer ausreden lassen, das ist ganz, ganz wichtig. Und das finde ich, das macht auch Freude. Also mittlerweile mache ich das so meditativ. Aber jetzt meine Perspektive darauf ist, dass ich natürlich... Das auch mitbekommen habe. Ich würde jetzt das nicht so genauso, also ich würde das ein bisschen anders beurteilen wollen, dahingehend, dass ich denke, okay, es muss ja nicht jeder sozusagen das so anziehen, was du da rauslegst, Punkt eins. Es gibt ja auch durchaus Menschen, die dann so kreativ in den Tag starten wollen, dass sie das vielleicht selber machen wollen. Und da finde ich zum Beispiel wichtig, dass man das lässt einfach, einfach mal laufen lassen. Da könnte man sagen, dass dir das nicht immer so einfach fällt und dass du natürlich sozusagen in dem Moment, wo die anderen das sofort gesagt haben, okay, nehme ich, das hat dir gut getan. Wohingegen sozusagen, wenn jetzt jemand das selber entscheiden will, dann ist das durchaus herausfordernd. Jetzt könnte man dazu on top sagen, dass es in solchen Situationen oder in solchen Konstrukten vielleicht hin und wieder Sinn macht, das auch abends zu machen, diesen Prozess, das rauslegens. Das würde morgens ein bisschen mehr Zeit sparen, weil wir ja wissen, dass Menschen vielleicht auch nicht ganz so schnell sind. Dann gibt es auch Leute, denen ist das nicht so wichtig und dann gibt es Leute, denen ist das mega wichtig. Aber auch heute Morgen passte nichts zusammen. Timing, raussuchen und dann haben wir es aber trotzdem ganz gut aufgefangen und dann bin ich zwar gefahren und habe dadurch ein paar andere Sachen nicht so machen können, wie ich sie dann machen wollte, was haben wir dann auch wieder hingekriegt. Und aber das wäre meine Perspektive auf die Sache, dass man einfach mal ein bisschen an der einen oder anderen Stelle auch. Da sind wir bei so einer anderen Kategorie, die auch noch einmal später kommt, der Eltern-Hack, sie macht jetzt schon diverse Bewegungen, so okay, okay, eigentlich innerlich so, okay, jetzt geht's los. Also ich denke mir, also erstmal kriege ich von dir nachher wieder fünf Wheels dazu geschickt, wie man das anders handhaben kann. Es hört sich jetzt so an, als wenn ich sozusagen unserer Tochter nicht frei entscheiden lasse, was sie anzieht. Es ging einfach darum, dass ich einfach bei ihr es sogar aufgegeben habe. Also ich muss ganz ehrlich gestehen, mir ist das schon wichtig. Also ich lasse, ich würde mit ihr jetzt zum Beispiel nicht in den Laden gehen und sagen, so such dir aus, was du willst, weil dann hätten wir, wäre schwierig. Vor allen Dingen wäre es nicht die Materialien, die ich für sie aussuchen würde. Dann würde sie wahrscheinlich auch am liebsten mit so einer mehr, je mehr Jungfrau flosse, würde sie dann wahrscheinlich in die Schule gehen wollte. Vor allen Dingen würde sie mit Poyester sehr viel, sehr viel Poyester. Und alle, die mich wirklich persönlich kennen, wissen ja, dass mir Materialien einfach super wichtig sind und dass die atmungsantief sein müssen und so weiter. Deshalb, die kann schon selber aus, sie hat ja Auswahl in ihrem Schrank. Es ging einfach nur darum, dass es den Temperaturen entsprechend, also ich bin dann schon, du sagst ja, lass sie einfach gehen und würd sie schon merken. Und ich denke mir halt so, es ist schwierig, wenn sie dann so eine dicke Hose anhat und dann einfach schwitzt und Da sind wir halt unterschiedlich. Aber klar, hätte ich das gestern Abend schon mit ihr machen können. Aber ich finde es einfach wirklich krass. Dass man das gar nicht gewohnt war, weil man einfach zwei andere Typen von Menschen vorher hatte. Die zufällig ähnlich waren. Die zufällig ähnlich sind, die ja auch beide das gleiche Human Design haben. Vielleicht liegt es auch daran und die einfach gesagt haben, ja, hier, zieh ich an. Und dann erst in der Pubertät, wo sie ja natürlich jetzt auch einfach ihre Sachen, aber mich trotzdem noch... Ja, und das sieht man ja, wenn man jetzt sozusagen das Videoformat sich angucken würde. So, das kommt ja dann auch nochmal bald irgendwann dazu. Dann würde man sehen, dass du dann jetzt ganz doll strahlst, bei dem, dass die das genauso machen, wie du dir das vorstellst. Ich wiederum bin eher der Typ, der strahlt dann in dem Moment auch, wenn da jemand ist, der sagt, nee, mache ich anders. Will ich anders machen? Ja, soll ich sie auch machen. Finde ich super. Ja, also da muss man halt gucken und dann packt man im Zweifelsfall eine Leggings ein, in einen YouTube-Beutel und hängt dann da hin oder sonst was, aber ich meine, das merken die dann schon, glaube ich. Und der war halt jetzt, glaube ich, auch eine große Inspiration. Sie hatte gestern ein Playdate und dann war auch da nochmal, was hat dann das Playdate angehabt und so weiter. Dann wird natürlich dann sehr viel mitgenommen. Ja, aber das war also... Das war dein Chaos-Moment. Das war dein Chaos-Moment, ja. Deiner? Mein Chaos-Moment war ein wenig, wir hatten mal wieder ein Gathering bei uns in der Datsche, im Haus am See der ein bisschen eskaliert ist sozusagen und wir machen das immer wahnsinnig gerne, ich glaube wir sind beides gerne Gastgeber. Dann haben wir unterschiedliche Rollen im Gastgebertum sozusagen, der eine ist ein bisschen aktiver sozusagen in der operativen Umsetzung des Gastgebens Wer ist das bloß? Du bist, glaube ich, ein sehr guter Host dann vor Ort sozusagen. Du bist so der Moderator, der dann kommt, wohingegen ich mich immer so ein bisschen um das Ganze drumherum kümmere. Wir wollten eigentlich das nur so relativ klein halten. Und das ist dann mit zwei, drei WhatsApp und Telefonaten von dir etwas eskaliert. Und dann wurde es halt sehr, sehr groß. Dann kommen noch sozusagen die normalen… Darf ich unterbrechen? Nein, nein, nein. Nein, nein, nein. Darf ich nicht? Nee, nee, nee. Muss ich jetzt warten. Das haben wir uns jetzt sozusagen vorgenommen. Und so, jetzt hatte ich das schon so ein bisschen antizipiert, dass das so wird und hatte entsprechend eingekauft. Wir hatten auch noch Sleepovers, muss man dazu sagen, drei Sleepovers von dem Großen, die auch noch da waren. und da musste man sich auch noch ein bisschen drum kümmern, aus dem Augenwinkel heraus. Und naja, auf jeden Fall war das echt crazy. Also das war, ich habe dann erst so 24 Stunden später danach gespürt, wie sehr mich das dann irgendwie alles dann doch an, wie viel Energie mich das gekostet hat. Aber ich habe da wirklich den ganzen Tag gestanden mit Schürze und wenn man mich, wenn der eine oder andere mich kenne oder vielleicht von den Fotos von Instagram von CC, sieht, dass ich dann, hab ich gerne so wie immer ein Küchenhandtuch noch über der Schulter. Also ich bin wirklich den ganzen Tag da rumgelaufen, hab wirklich rechts und links geguckt, wo kannst du noch wem was zu essen machen und dann hast du ja auch mittlerweile so viele Menschen, die dann, nee, ich mag das nicht, ich mag jenes nicht und dann klar, logisch, Kinder unterschiedlichen Alters, also ich glaube, wir hatten so ungefähr um und bei 40, 50 Leute da. Die plus minus da immer hin und her gegangen sind. Doch, das war dann 35, aber es waren doch alle sozusagen, nicht nur von, also du jetzt Gäste, sondern ja also von Freunden, sondern auch einfach die Community um uns herum. Und dann kam sozusagen, und dann wurde wirklich so der Peak wurde erreicht, als du dann irgendwann abends gesagt hast, so die Kinder haben ja nichts zu essen gekriegt. Da habe ich gedacht so, okay, jetzt musst du gleich nochmal in den See springen. Bin ich dann auch. Das war sozusagen aber mein Chaos-Moment des Monats, wo ich dann gedacht habe, so ey, crazy. Das ist im Sinne von, also da fühlte ich mich überhaupt nicht gesehen, glaube ich so, würde man das in der heutigen Zeit so idealerweise am besten ausdrucken. Aber ich glaube, alles in allem, War das, glaube ich. Das war ein Chaos-Moment? Ja, das war für mich, also der Moment abends sozusagen, war für mich so ein Chaos-Moment in meinem Kopf. Aber ich glaube, da bist du dir einfach immer nicht so bewusst. Ich meine, du verpflegst alle super. Ich meine, du machst ja das geilste Essen und du bist ja auch so jemand, der mal sagt, klar ist unsere Tür offen und dann kommt noch einer vorbei und so war ja auch super. Ich finde, das hat sich auch, war total der Flow und es waren ja auch so liebe Freunde da, die auch immer sich mit einbringen. Aber natürlich kochst du dann die ganze Zeit. Aber was ich schon sehe und was dir vielleicht gar nicht so bewusst ist. Du vergisst oft die Kleinis, finde ich, kulinarisch. Und da sagst du dann zu dir, ja, okay, das ist mir dann egal. Die müssen das essen, was auf den Tisch kommt. Aber die mögen einfach zum Beispiel, du machst ja alles, was super lecker ist. Super vielen Kräutern drüber und so weiter. Da kriegen die ja schon die Krise, wenn die Kräuter da drauf sind. Das kriegst du dann nicht ab. Und es gab einfach keine Nudeln, Christian. Die haben einfach keine Kohlenhydrate. Es gab ja Pizza. Es gab ja Margarita-Pizza. Da war kein einziges grünes Millie-Ding drauf. Gar nichts. Das haben die verpasst. Die haben nur Eis gegessen. Ja, genau. Wer hat ihnen fünf Eis gegeben über den Tag? Ich nicht. Es kam immer wieder Eisnachschub, weil alle ja spontan kamen und dann nichts dabei hatten, dann noch irgendwo angehalten haben, um die Tiefkultruhen irgendwie leer zu räubern. So, und dann hatten die fünf Eis irgendwie drin. Da kommst du natürlich auch nicht auf die Idee, wie soll man mit einem Eis, wie soll man mit einer Margarita gegen irgendwie fünf Eis anstinken? Ja, geht ja nicht. Und ich finde, jedes Mal Nudeln kochen, nee, mach ich nicht. Dann gibt es eine Margarita oder dann kann man, es muss ja jetzt nicht mit Mortadella und Pesto und, keine Ahnung, ja, aber es gab auch keine Kartoffeln. Es gab so keine, so Kinder essen, was ich auch liebe. Ja, aber... So, und dann haben die einfach, dann waren die einfach hungrig. Ja. Oder Reis mit Gemüse und so weiter. Ja, klar. Du hast die einfach total vergessen. Macht man ja mal eben so eine Outdoor-Küche, ein Barbecue, macht man ja immer Reis mit Gemüse und so weiter. So, das war, da waren wir uns sehr uneinig. Ja, klar. Du hast so richtig sauer auf mich. Ja. Ich bin dann auch gefahren. Ja, genau. Das passiert des Öfteren sozusagen. Nee, ich schlafe meistens. Wenn wir da draußen sind. Vielleicht können wir die Hörer und Hörerinnen einfach noch mal ein bisschen reinhauen. Du denkst ja immer, alle Menschen kennen uns. Aber wir haben halt so ein kleines Grundstück, ein kleines Wassergrundstück. In Berlin hat man so eine Datsche. Hat man? Ja, haben viele Leute. Da so nennt sich das ja so. Die einen sagen Kleingarten, die anderen sagen Datsche. Jetzt ist es bei uns kein Kleingarten. Wir müssen nichts anbauen, weil so Kleingartensiedlungen brauchst du ja schon, glaube ich, immer noch so, dass man sich da an so... Wir sind ein Wassersport. Wir sind eine Wassersportkolonie und wir unterliegen nicht den üblichen Regeln des Kleingartenverbandes. Das ist alles irgendwie eher auf das Thema Wassersport, weil das ist eben im Norden von Berlin. Berlin hat ja ganz, ganz, ganz viel Wasser. Und da hatten wir das Glück, 2017, wir waren nicht Patient Null, also wir waren nicht die Ersten, sondern ganz tolle Freunde von uns, waren die Ersten, die da was entdeckt haben. Und dann haben wir, das hatten wir auch kurz danach, ein Jahr später, glaube ich, sind wir dann da hingegangen. Und das ist so ein bisschen unsere Wochenendflucht und Hideaway. Weil wir einfach keinen Garten haben. Wir wohnen in einer Wohnung und gerade auch in Corona war das natürlich irgendwie der beste Ort. Aber man muss sich vorstellen, das ist halt ein großer Garten aber ein ganz, ganz kleines Haus. Wie viele Quadratmeter sind das? 40. 40 Quadratmeter. Wir haben praktisch ein sehr, sehr großes Familienbett. Wir haben eine Schlafebene, also eine Hochebene. So wie so auf den Hütten, wenn man wandern geht. Dann hat man so einen Schlafboden. Es gibt ja so diese Bücher mit diesen Häschen-Geschichten, wo die Hasen so alle nebeneinander liegen. Also da kann man wirklich so wie so Sardinen. Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich fahre meistens nach Hause abends mit den Kleinen, weil ich das einfach... Anstrengend finde. Also erst mal ist es halt einfach, es sind halt 40 Quadratmeter und es ist alles voll und ich brauche abends irgendwie meine Skin-Routine und so weiter. Die kann ich da, also so. Ja, also es geht eher um die Beauty-Routine. Ja. Ansonsten liegst du ja auch so. Also vom Schlafen her. Schlafkomfort ist super, super Schlafvertrag. Ja, aber wenn du die ins Bett bringst und dann unten die anderen noch sind, das ist schon einfach so. Deshalb fahre ich meistens abends rein, das wollte ich nochmal so erklären. Christian bleibt dann meistens draußen mit den Großen und die Kleinis, Wir nennen die immer die Kleinis und ich fahren dann meistens rein, weil ich brauche dann irgendwie mein Badezimmer. Wir haben das, das ist wirklich super schön. Ich finde, wir müssen mal unser Badezimmer machen, dann würde ich auch noch lieber, aber Step by Step. Aber das ist dann immer so, das ist so unser Wochenendsache und das ist einfach der schönste Ort, weil ihr müsst euch das vorstellen, das ist wie so ein Bullerbü. Da sind mittlerweile ganz viele Freunde von uns, die halt auch ihre Datsche da haben und das ist nicht so, dass man sich verabreden muss, sondern da ist eigentlich immer jemand da und ganz viele Kinder, die dann zwischen den Grundstücken hin und her laufen. Meistens sind alle bei uns. Nee, nicht. Ja, aber schon viel. Einfach hin und her, je nachdem. Wir haben halt einfach auch ein bisschen, wir haben da so unser Klettergerüst und unseren Sandkasten, Trampolin und so weiter. Und so mischt sich das dann immer. Und wir haben halt einfach diesen Ort, den zentralen Ort. Aber es teilt sich auch schon auf. Genau, aber das ist halt super schön. Das ist wirklich so ein Bullerbü. Und dann kommen natürlich einfach immer am Wochenende, das war ja der Chaos-Moment, den Christian beschrieben hat, dass wir einfach Freunde noch eingeladen hatten. Und dann kamen noch ein paar Freunde mehr und dann sind es einfach auch einmal viele Menschen. Aber das Schöne ist, und das finde ich an diesem Ort wirklich so toll und ich glaube auch für die Menschen, die da kommen oder auch bei uns generell sind, dass man nicht so das Gefühl hat, man muss sich jetzt die ganze Zeit mit uns unterhalten, sondern jeder kann auch so ein bisschen, dann sitzt der eine am Wasser. Dann fährt der eine mal kurz mit dem Boot. Also das ist wirklich so ein... Paddelboot oder mit dem Stand-Up-Paddel oder was auch immer dann da ist. Sodass man, wenn man wirklich bei uns zu Besuch kommt, man hat wirklich nicht die Verpflichtung, dass man sich jetzt da die ganze Zeit irgendwie... Nee, go with the flow. Also wir zeigen immer allen den Kühlschrank. Das ist das Einzige. Für die Getränke. Ja, für die Getränke. Und das Eis. Ja, genau. Und sagen auch, okay, da könnt ihr immer gerne was für mitbringen. Weil da kannst du nicht hinter jedem hinterherrennen und dann noch irgendwie gucken, dass er dann nicht dehydriert, Sondern da kann sich jeder rausnehmen, was er möchte. Und das klappt auch ganz gut. Und ansonsten geht es halt in erster Linie darum, halt auch irgendwie zu gucken, das teilt sich ja auch immer altersmäßig auf mit den Kindern. Da sind die unterschiedlichen Altersgruppen. Die einen machen dies, einer machen das. Das läuft dann eigentlich immer so ganz rund über den Tag. Was ich aber auch schön finde, dass es trotz der unterschiedlichen Altersgruppen man immer merkt, dass dieses Miteinander dort so groß ist. Weil es gibt dann halt ja nicht so viel Ablenkung durch irgendeine, keine Ahnung, also die sind dann wirklich schon auch, ob es jetzt 15 ist und vier, die dann gemeinsam Fußball spielen oder Wikinger-Schach oder zusammen angeln, dass dann die Großen den Kleinen das Angeln zeigen. Also ich finde einfach, das ist wirklich so ein Ort, wo egal wie alt die Kinder sind, immer miteinander interagieren und nicht so abgelenkt sind. Also deshalb ist das wirklich, finde ich, so ein. Das ist wirklich, finde ich, so schön da und das kann man gar nicht anders beschreiben und auch wenn Freunde kommen und dann die sich mit anderen, die dann mit den anderen, die da noch wohnen, das ist einfach so nett, also so ganz ungezwungen. Und der Unterschied zu einem Privatgarten ist es, finde ich, wenn man, also ich hatte das große Glück mit großem Garten aufwachsen zu können als Kind, aber dann ist es dann doch immer wieder so, wenn man zu Hause ist, dann ist natürlich Schuhe aus hier und aufpassen da und das da. Ist halt schon immer meistens so, wenn es zu Hause ist, ist es dann doch immer ein bisschen anders, weil man dann, keine Ahnung, dann ist es halt einfach dann, so da draußen ist halt Abenteuer, es ist halt alles immer ein bisschen mehr Abenteuer, es ist nicht ganz so. Alles nicht ganz so ernst genommen, klar, nervt es unendlich manchmal, irgendwie abends immer so, wenn man dann nach so einem langen Wochenende dann wieder alles zusammenpacken muss, okay, aber das ist dann, ist auch ein Teil der Sache, dann hat man eben, das ist immer, jedes Mal so eine Mini-Flucht, so ein Mini-Urlaub, Aber gut, das ist eben das Thema mit unserer Datsche oder diesem Hideaway. Haus am See nennen wir es manchmal auch. Haus am See nennen wir es auch. Und ist eben bei uns, wir haben es halt absichtlich, das ist auch ganz wichtig, so nah in der, wir sind so glücklich darüber, dass es so nah in der Stadt ist, weil Berlin bietet natürlich oder Umgebung bietet wahnsinnig viel, auch in Brandenburg und Mecklenburg und so weiter, unglaublich viele tolle andere Orte. Aber bei uns ist es halt so gewesen, dass wir uns dafür entschieden haben, lieber etwas kleiner, dafür etwas näher, Weil es die ganzen Strecken, die wir halt am Wochenende immer haben, mit Sportevents, mit Kindergeburtstagen, mit du mit deiner Rufbereitschaft. Also das ist natürlich, gibt es wunderschöne Orte im Umland von Berlin, wo wir auch schon häufiger zu Gast sein durften bei Freunden und Bekannten. Aber das ist für uns einfach logistisch eine Riesenherausforderung. Und dann haben wir uns für das entschieden, das Glück, was ein wenig näher liegt, aber dafür etwas kleiner ist. Ja, das ist auf jeden Fall ein großer Punkt, weil wir hatten auch schon mal, davor hatten wir auch schon einen Garten, der war in Ferch, das ist am Schwilo-See. Und das war schon auch eine andere, also jetzt auch nicht so weit, wenn man es so, aber trotzdem was anderes. Und ich finde gerade das, und ich glaube, dass das auch viele merken, die dann diese wunderschönen Wochenendhäuser auch im Umland von Brandenburg haben. Mit kleinen Kindern geht das ja noch, aber wie du sagst, sobald sie großer werden und dann halt irgendwie, dann ist ein Fußballspiel, ein Kindergeburtstag und dann fährt man ja viel weniger dahin und du fährst ja auch ganz oft unter der Woche dorthin, um zu arbeiten, weil es einfach so dein Happy Place ist. Wir haben da so einen Anbau gemacht und da kann man eben gut drin arbeiten und dann hat man so ein bisschen aufs Wasser gucken dabei. Wasser ist für mich in einem Human Design auch wichtig. Wichtiges Thema und da ist das ganz gut. Wie geht es weiter, Christian? Also wir hatten den Chaos-Moment des Monats und jetzt würden wir nochmal auf das, wir können jetzt überlegen, zwei Perspektiven. Eine Familie, das hatten wir auch gerade schon so ein bisschen, das war auch so ein Thema, wo wir gerade mal unter zwei Blickwinkeln drauf geschaut haben. Was wir diesen Monat, Klammer auf, fast, Klammer zu, falsch gemacht haben. Also gibt es irgendwas, was du denkst, was du diesen Monat falsch gemacht hast oder was du fast falsch gemacht hast? Ich hatte keinen guten Monat. Ja, aber das ist doch super, dann kannst du jetzt ja loslegen. Also was hast du diesen Monat, wo du denkst, was hast du falsch gemacht oder was hast du nicht gut gemacht? Was ich nicht gut gemacht habe? Ich hatte einfach gar keinen guten Monat, hast du ja auch mitgekriegt. Also ich habe so totale kreative... Wie nennt man das? Hilf mir. Nee, kreativ. Ich habe gerade so eine Schaffenskrise. Schaffenskrise, ja. Also ich hinterfrage gerade irgendwie alles. Also nicht meine Familie, die nicht, aber so, was mich so beruflich so ausmacht, wo will ich hin, was will ich machen, was habe ich schon geschafft. Dann gab es ja einfach auch, dadurch, dass ich diese Insolvenz von der Babybox habe, ja auch einfach nicht so schöne Momente und habe dann einfach, haben wir ja gesagt, dass wir jetzt auch zusammenarbeiten, aber du bist halt immer so voller Energie und sagen, komm, lass uns das doch so machen und das ist doch super und du hast das alles in dir und so. Und ich denke mir gerade so, ich fühle mich gerade so leer, überhaupt nicht kreativ. Und gerade wenn man im Social Media Bereich arbeitet, jeden Tag sozusagen irgendwie ja auch interessant sein möchte. Man möchte ja seiner Community auch einfach wirklich guten Content liefern. Ich habe ja diese Botschaft auch, dass ich einfach meinen Job, also meine Hebammerei ja auch nach außen hin tragen möchte und möglichst viele Frauen zu erreichen und zu unterstützen. Und ich habe gerade momentan das Gefühl gehabt, den ganzen Mai... Und ich hoffe, dass ich da im Juni jetzt so ein bisschen rauskomme, dass ich einfach alles doof fand, was ich gemacht habe. Oder ja, einfach nicht mich gesehen gefühlt habe. Und das hilft dann auch nicht, wenn du dir sagst, das stimmt doch gar nicht. Sondern ich habe mich einfach super leer gefühlt. Und das war einfach eine Sache, die ich einfach nicht so gut hingekriegt habe. Und dann sehe ich halt immer gleich das große Ganze. Anstatt dann zu sagen, okay, vielleicht nicht alles optimal, aber ein paar Dinge laufen ja gut, stelle ich dann das Ganze gleich in Frage. Also alles. Also sollte ich den Podcast weitermachen? Sollte ich Instagram weitermachen? Weil ich fühle mich einfach gerade so total leer und eigentlich würde ich gerne nur Hebamme sein. Das ist so gerade mein Thema. Kann man ja auch mal sagen. Sieht nach außen hin vielleicht nicht so aus, weil du ja trotzdem irgendwie weiter funktionieren musst. Aber ich denke halt so, dann vergleicht man sich ja auch immer mit anderen Menschen, was ja auch, ich werde jetzt gar nicht so sagen, dass ich da so ein großes, aber so, okay, das ist ein cooles Format, warum ist mir das nicht eingefallen? Warum hätte ich das nicht irgendwie, es ist einfach krass. Das ist so meins. Ja, danke, dass du das so offen sagst, hier ist in der Tat ein Riesenthema und ich denke, von meiner Seite aus kann ich sicherlich auch sagen. Ich hatte eigentlich ein anderes Thema, aber wenn ich das darauf jetzt beziehe, dann kann ich sicherlich sagen, was ich falsch gemacht habe, ist, dass ich so ein bisschen sozusagen zu, positiv und optimistisch in diese Sache reingegangen bin, weil man kann schon bei uns sagen, also mein Glas ist immer halb voll und deins ist gerne mal halb leer. Und das ist schon sozusagen etwas, was uns während normalerweise unser Human Design eigentlich schon aufzeigt, okay, das ist ein Team, was halt zu zweit sehr viel erreichen und stemmen kann und machen kann, dann ist das sicherlich, bezieht sich das auf Momente, in denen jeder bei 100% ist. Und zuletzt warst und bist du nicht bei 100 Prozent. Und deswegen sind da auch einfach sicherlich die ein oder andere Herausforderungen, die wir da haben, den anderen zu motivieren. Und jetzt muss man es, glaube ich, auch so sehen, jetzt weiß ich nicht, inwiefern das allen auffällt, die draußen, die Social Media und so weiter sich anschauen. Es ist natürlich ein Riesenmoment des Umbruchs gerade. Also es ist ja einfach ein wahnsinniger Moment. Deswegen, ich hatte ja gesagt, am Anfang dieser Podcast läuft so ein bisschen das Motto Public Building, also öffentlich bauen oder öffentlich zeigen. Wir wollen ja mit euch gemeinsam gestalten, wie dieser Podcast inhaltlich auch aussehen soll mit den Kategorien. Und das Gleiche findet grundsätzlich draußen momentan, finde ich, im Social-Media-Bereich statt, dass vieles sich von einer etwas kuratierteren Welt umwandelt in eine nicht so kuratiertere Welt. Und im Prinzip das, was wir hier machen, im Podcast-Format jetzt auch schon so ein bisschen mehr einfach authentischer sein. Und das versuche ich dir zu zeigen oder versuche ich dir auch mitzugeben, dass das im Prinzip eine ganz, ganz große Stärke von dir ist. Das ist ja auch eine Stärke des Berufs. Also authentischer und sozusagen offener als so eine Hebamerei kann ja gar nichts sein. Ich glaube einfach nur, und das ist eben das, was ich bei dir, mittlerweile kennen wir uns 17, 18 Jahre, das dauert manchmal immer so ein bisschen bei dir. Und du hast halt ein bisschen länger gebraucht. Du warst aus dieser ganz authentischen Zeit, mit der du ja gestartet bist bei Instagram. Bist du ja dann in so eine Kuratierte gekommen, weil das natürlich einfach auch damals, jeder wollte das so und das war halt irgendwie alles auch ganz nice und schön und das hat ja auch toll funktioniert, bloß jetzt ist halt eben so ein, mir nennt sich das Kipppunkt, wo es halt einfach wieder in eine andere Richtung geht und wieder in dieses Authentischere geht und das nicht ganz so alles kuratiert. Und dass diese Phase, da tue ich mich häufig nicht ganz so schwer mit wie du, dass es halt einfach sozusagen jetzt in das Nächste übergeht. Und ich bin ganz sicher, dass das jetzt noch zwei, drei Wochen dauert. Und dann finde ich, wird auch bei dir wieder, also durch Wetter, durch alles drumherum und auch durch dieses Verstehen, vielleicht auch durch jetzt unsere Therapiestunde hier im Podcast. Wirst du, dass es halt einfach total toll ist für dich. Und ich bin mir ganz sicher, dass wenn du von jetzt auf gleich aufhören würdest mit allem, dass dir das in vier Wochen schon wieder total leid tun würde. Und ich beantworte dir die Frage, weil du, Das, was du tust, ist dir so wichtig, dass du das auch sozusagen anderen Menschen mit auf den Weg gibst. Und dass dieses Sprachrohr oder dieser Kanal von Social Media, von jetzt Podcasts oder jetzt vielleicht bald noch ein YouTube-Format, wo du das, was du sozusagen spürst, was du in dir hast, dass du das weitergibst. Dass du das halt einfach an Menschen weitergibst, die keine 1-zu-1-Betreuung haben, die vielleicht ein Stillproblem haben hier oder die sozusagen, wie nennt sich das, Ernährung-Beikostproblem haben da. Und dass du halt viel zu sehr an diese Menschen denkst und diese Info dann nicht über dich haben wollen. Und dadurch, dass ja keiner mehr, also die wenigsten, übrigens, ich weiß nicht, gibt es das Hebammensalonbuch noch zu kaufen? Ja. Ja, siehst du, also wer da noch die Thematik hat, kann das gerne kaufen, das Hebammensalonbuch oder auch in die Folgen noch reinhören. Weil da redet ihr über alles, aber das wäre dir, wenn du von jetzt auf gleich diesen Kanal nicht mehr hättest, das den Menschen mitzuteilen, dann wird dir das in vier Wochen leidtun. Und das wäre auch ein großer Verlust für alle Leute draußen, weil die sozusagen jetzt noch davorstehen, Kinder zu bekommen oder die jetzt gerade in der Phase sind. Deswegen halte ich das nicht für richtig. Und weil ich genau weiß, dass es mir auf die Füße fallen würde und uns allen zu Hause, dass wir uns den ganzen Tag das anhören müssten. Und deswegen solltest du es jetzt mal sacken lassen und überlegen, wie kann man das anders machen. Und dieses Andersmachen, der Übergang zum Andersmachen, das ist etwas, was dir Schmerzen bereitet. Also von daher, was haben wir falsch gemacht? Ja, aber wurde jetzt gerade noch, darf ich noch was dazu sagen, weil du sagst jetzt gerade so dieses authentisch sein. Ich habe mich jetzt, ich mache das jetzt glaube ich fast zehn Jahre und auch wenn es die Zeit gab, wo es so kuratiert war oder wie du sagst, so dieses Schöne und so, aber ich habe mich eigentlich immer authentisch gezeigt. Ja, aber manchmal, klar, logisch, sorry, dass ich jetzt ins Wort falle, das wollte ich auch nicht sagen. Aber ich meine, ich glaube, da tun wir uns auch nichts vor. Wir haben uns letztens auch mal den Kanal, wir haben uns alles angeguckt, wir haben das mal analysiert und da haben wir schon gesehen, okay, da kann man vielleicht entweder ein bisschen weniger Werbung oder andere Werbung oder sozusagen, oder halt auch irgendwie, das ist wichtig, diese Werbung, muss man auch mal ganz klar sagen, weil es ist etwas, was dich und uns als Familie auch mitfinanziert. Es ist auch etwas, weil wir müssen nicht über Hebammeinkommen wieder reden und so weiter. Das ist was ganz Entscheidendes, dass man eben solche Sachen auch macht, aber ich denke, es geht um die Art und Weise, also dass die Bilder, die Bildsprache ist für heute eine andere und die Art und Weise, wie man Sachen einbindet und überbringt. Und ich denke, das kommt uns allen zugute. Und das kommt dir, deinem Team und allen Menschen zugute, dass man es eben, das sei nie nicht authentisch, aber es ist halt einfach... Ja, wie sich halt auch, du bist doch so ein Serien-Junkie bist. Und da gibt es doch halt einfach, kommen wir doch auch, über die Jahre gab es doch sehr unterschiedliche Formate. Wie hieß dann damals dein, keine Ahnung, 0815 Beverly Hills 210 oder was? Wie war das noch? Diese ganzen... Also ganz ehrlich, da hat sich nicht so viel verändert. Nein, aber die Art und Weise, also der Plot ist immer der gleiche, aber die Art und Weise, wie es gedreht wurde und sozusagen wie authentisch oder wie hochwertig und wie sozusagen, also wie die Bilder sind, was für Charaktere da sind, da hat sich doch schon ein bisschen was verändert. Ich wäre auch eine gute Casterin. Okay, das ist... Habe ich mir neulich mal überlegt, dass ich so sagen würde, wenn... Oh, was hast du dich aufgeregt bei Teufelträgbrader, ne? Ja. Bei den Cast? Nee, über den Cast nicht. Über den Cast des Mannes. Ja, weil es einfach völlig überflüssig war. Man kann auch einfach eine 40-jährige Frau, die Single ist, da brauchst du jetzt nicht unbedingt noch so einen Mann. Also als wenn sie da noch so einen Mann reingeschoben hat, der war ja gar nicht relevant. Entweder hätten sie ihn interessanter machen sollen, dann geht es sich darum, dass der irgendwie the hottest guy on earth sein muss, aber der war einfach so boring, dass ich gedacht habe, den hätte man einfach auch, der war einfach fair. War kein Mr. Big. Ich bin nicht so ein sexierter Typ gewesen, Aber dass sie einfach gesagt haben, den hätte man auch sparen können. Also eine 40-jährige Frau kann auch durchaus einfach erfolgreich im Job sein. So einen blonden, gut aussehenden, leicht gebräunten. Nee, kann einfach, der Mann war da nicht so, das habe ich mich so gefragt. Aber genau, also Serien-Content lassen wir jetzt mal raus. Das habe ich auch überlegt. Ich zwitsche um, das ist einfacher. Aber nein, das war wirklich einfach gerade schwierig die letzten vier Wochen. Und ich hoffe jetzt einfach auch im Juni. Und das kann man auch ganz klar sagen. Ich habe auch einfach so... Für mich so Dinge schweifen lassen, die, ne, da haben wir auch drüber geredet, ne, und das ist ja auch kein Geheimnis, ich war ja auch, das ist aber glaube ich schon wieder in diesem Winter zwei Jahre her in der Tagesklinik und dann hatte ich halt regelmäßig Therapie, habe ich total schleifen lassen und das merkt man dann halt irgendwie, wenn man so seine, ähm, Gedanken dann einfach auch, dafür sind da solche Stunden auch gut, dass man da einfach Sachen hinterfragt, das habe ich einfach irgendwie gar nicht gemacht und einfach nur immer Arbeit, Arbeit, Arbeit. Und was auch wichtig ist, ist glaube ich, dass jeder bei den anderen weiß, man will als Partner da ja auch helfen, also klar, aber man ist als Partner kein Therapeut. Das ist auch total wichtig, auch wenn du gerne Therapeut wärst. Wenn ich mir das zutrauen würde an der einen oder anderen Stelle, aber ist natürlich völliger Unsinn. Ich glaube nicht, dass ich, also vielleicht für andere, aber... Ja, nicht für mich, aber ich meine... Das ist auch wichtig, dass du halt einfach das nicht, das kannst du vergessen. Also da kann man das eine oder andere Thema mal irgendwie hinkriegen, aber ist für mich auch so, das bringt nichts. Also kann man nicht, kommt man ja auch nicht ran an sowas. Und deswegen, das war, also das war definitiv was, was ich von falsch gemacht habe, ist, dass ich da. Vielleicht ein bisschen zu forsch an der einen oder anderen Stelle war, aber im Sinne von der Erwartungshaltung, die ich da hatte, das ist nicht gut. Und deswegen ist es gut, dass du da jetzt... Ich glaube einfach, dass oft so, du bist ja super positiv und hast immer so viele Ideen und dann höre ich die und dann steckst du mir vor, komm, dann let's do this und mach das und so weiter. Und dass ich das schon gut finde, aber dass ich dann einfach merke, Ich kann das gerade gar nicht alles erfüllen, weil ich gar nicht in meiner Kraft halt stecke, dass ich halt so, weil auch wenn man sich das gar nicht so vorstellen kann, aber es ist ja schon eine Präsenz immer nach außen und wenn du dich gerade eigentlich innerlich gar nicht so stark fühlst, aber trotzdem irgendwie noch, das war einfach zu viel und dann sind die Ideen, die du dann reinbringst immer, dass ich denke. Kann ich gar nicht machen. Mache ich lieber, dann gehe ich wieder total in mein Schneckenhaus und dann mache ich die Dinge, die ich wirklich am besten kann. Und ich glaube, das Beste und warum ich auch auf dieser Welt bin, ist einfach Hebamme zu sein. So, mein Human Design sagt das. Wir reden die ganze Zeit über Human Design. Ich muss, glaube ich, eine Folge zu... Wir machen mal eine Folge zu Human Design. Ja, also nicht wir, sondern ich mache eine mit jemandem oder kannst auch du übernehmen, dass ihr mal versteht. Also, weil wir haben uns sehr viel mit unserer Familie auch über Human Design, uns als Paar, unsere Kinder, sozusagen unsere Profile da erstellt. Und da ist ganz klar, dass ich halt diesen Kanal habe, dass ich dafür auf der Welt bin. Also ich bin auf, also das ist der Kanal, den ich da habe, dass ich halt auf der Welt bin, um Frauen sozusagen zu begleiten. Und das merke ich halt auch immer. Und immer, wenn es mir schlecht geht, ist das, was mir das wirklich am meisten Spaß macht und wo ich wieder meine Kraft raus ausziehe. Genau. Und ich bin der Meinung, dass du deine Kraft, dass aus dieser Kraft eine Superpower wird, wenn du das sozusagen nicht nur in einer 1 zu 1 Betreuung, weil eine Hebamme kann halt nur XY. Hebammen gleichzeitig bedienen oder über die Zeit und was halt momentan durch die, grundsätzlich durch von Social Media über jegliche anderen Kommunikationskanäle und so weiter und vor allen Dingen jetzt auch durch KI möglich ist es, dass du dein Wissen nicht nur in, wie bisher sozusagen bei Social Media in, deutschen oder deutschsprachigen Kanälen, sondern sowas geht halt auch, international relativ einfach. Und ich glaube, es geht dir darum, irgendwann so dieses Spread the Word und diese Message und das versuche ich gerade so ein bisschen dir mit auf den Weg zu geben, dass es halt einfach schade ist, wenn du, wenn es nur sozusagen in einem Kanal wäre und, sondern es sollen halt möglichst viele Menschen davon profitieren können und das muss man natürlich so hinkriegen, dass es. Dosiert für dich ist, dass man es gut hinkriegt, aber ich versuche ja gerade sozusagen zu dir oder euch auch zu zeigen, dass man wenig machen kann, weil eben im Hintergrund sozusagen die Software und das. Macht das viele. Also das viele kommt dann nachher daraus. Weiter geht's. Nächste Kategorie, die ich sozusagen mir mal ausgedacht habe, Sissy sagt, Christian sagt und jetzt kommt einer meiner, kommt wahrscheinlich einer meiner Highlights. So, ich möchte Sissi bitten, einen Satz zu sagen, den sie, oder ein Statement oder eine Aussage oder irgendeine Anekdote, die sie von Christian wirklich absolut nicht mehr hören kann. Oh Gott, da müsst ihr jetzt wirklich überlegen. Ja genau, überleg mal. Also zum Beispiel meine Mutter und mein Vater hören ja, also mein Vater nicht, aber meine Mutter hört ja manchmal zu und letzt, es ist ja noch gar nicht lange her, da war wieder Pfingsten und einer der Lieblingssprüche von meinem Vater. Frohe Pfingsten. FF, frohe Pfingsten. Und ich muss da jedes Jahr drüber lachen. Ach, das hast du dieses Jahr Gott sei Dank nicht gesagt. Das habe ich immer dann gesagt, wenn du nicht in der Nähe warst. Weil wir fahren nämlich zu Pfingsten ganz selten zusammen einkaufen. Und ich liebe diesen Karlauer, diesen herrlichen Karlauer. FF, so frohe Pfingsten. Und dann gucken die Leute. Das ist so ein bisschen dieser Moment, weißt du, wenn man irgendwie, keine Ahnung, wenn man so was weiß ich, du hast, man muss irgendwie 13,01 Euro zahlen und so weiter und dann legst du. 13,20 Euro dahin und dann sind die Leute immer ganz überfordert mit all diesen Sachen. Die gucken dann die Augen an und so weiter, hätten dann lieber 15 Euro da gehabt. Aber die sind dann immer, das ist genau, wenn du FF sagst und dann denkst du okay, was meint er jetzt? Hat er jetzt irgendwie sowas? Und einige checken es halt sofort und schalten sofort um, lachen sofort. Einige denken so. Aber bei dir, du bist jedes Mal total abgenäht. Ich bin total abgenäht. Und ich bin halt auch immer genervt, wenn du einfach so viel redest, wenn wir irgendwo im Restaurant sind und dann den Leuten immer noch mal noch einen erzählen. Wie dem Personal? Ja, das finde ich, aber so immer, du redest ja mit jedem gleich super viel. Und ich rede, ich bin ja auch jemand, der gut smalter kann und auch gut connecten kann, aber manchmal bin ich einfach, wenn ich dann Feierabend habe, weil ich ja den ganzen Tag rede, dann bin ich einfach so, und du bist einfach immer so, dann sprichst du mit dem und dann denke ich immer, warum kaust du dem jetzt auch nochmal das ein vor und erzählst dem nochmal und hör mal, hör mal kann ich auch gar nicht, hör mal, also wirklich hör mal, hör mal, ja aber ich rede ja mit den Menschen, weil sie sozusagen. Sage mir mit wem du umgehen, nee wie es in den Wald hineinruft, so schalt es heraus, darum geht es ja sozusagen und das ist mir schon wichtig, dass man eben halt dann auch kommuniziert und den Spruch, den alle Kinder von uns so kennen, könnte ich, hätte ich so im Restaurant, wie sagst du mal, hätte ich, wenn ich so im Restaurant bekommen würde. Und welchen Spruch liebst du sonst noch? Sage ich mir, mit wem du umgehst und ich sage dir, wer du bist. Ja, aber auch das war einer von uns zu Hause früher, der sich dann als schon war, also da war schon vieles dran. Also es gibt so ein paar von diesen alten Sachen. Gut, einige darf man heute nicht mehr sagen. Aber eine Sache ist halt auch so, du bist halt super kommunikativ und das ist ja auch das, was dich ausmacht und das finde ich auch schön, dass du jeden auch immer siehst, also egal, das habe ich schon öfter im Podcast gesagt, dass du ja auch in deiner Firma, in der du lange gearbeitet hast, so angesehen warst, weil du halt von der, die in der Kantine arbeitet, jeden kanntest und mit jedem irgendwie in ein Gespräch gekommen bist, aber manchmal ist es mir dann halt einfach zu viel, weil du einfach mit dann so viel redest, dass ich dann einfach so dann nicht mehr kann. Und eine Sache, die halt auch über den Tag halt immer für mich super schwierig ist, Du gibst halt immer so viel Input, also so viel, weil du das liest und das hörst und das. Und dann schickst du mir das einfach ungefiltert alles weiter. Und ich gucke es mir einfach gar nicht mehr an. Ja, aber deswegen, da bauen wir ja jetzt sozusagen KI-Channel für. Da geht das einfach direkt rein. Da kann man das direkt reinschieben und dann ist das sozusagen einfach dann der Wissens-Stack, der da sozusagen kommt und dann kannst du das direkt dann da reinschieben. Und bei unseren Kindern ist es auch so, die sagen zu mir, hast du das gesehen, was hat mir schon wieder geschickt? Ja, ich habe es gesehen, ich habe es natürlich noch nicht gelesen und so weiter, aber du bist wirklich so, du kannst so viel aufnehmen, dass ich manchmal immer denke, wie machst du das? Also so, du hörst ja auch am Tag fünf Podcasts. Ja, beim Duschen geht es schon los. Beim Kochen. Ich versuche halt einfach sozusagen die Zeit dann effizient zu nutzen, wenn ich im Auto sitze oder sonst was. Beim Rasenmähen ist mir aufgefallen, da habe ich noch nicht die richtigen Kopfhörer für, dass ich das, das ist sozusagen zu laut. Ja, da ist der Rasenmäher noch zu laut. Kannst du keinen Podcast hören? Ja, das ist irgendwie, da muss ich nochmal gucken, wie ich das so, in welchem Spruch, jetzt bin ich gespannt, was du an mir, also ich liebe, also du bist ja strukturierter, aber in einer Sache bist du halt nicht strukturiert, was halt, wenn Kinder abends, da bin ich ja wirklich, da werde ich ja, wenn die nicht geduscht sind, wenn die nicht ihre Schlafanzüge anhaben und so, da bist du ja immer so ein bisschen go with the flow. Ja, weil wenn die müde sind, schlafen die. Nee, das ist falsch. Das ist einfach falsch. Das ist einfach, wenn die über dem Punkt sind, das ist, du denkst ja immer, dass sie umfallen müssen, weil sie so erschöpft sind und dann wird es nur noch schlimmer. Es ist viel besser einfach, sich dann einfach auf die Uhr zu gucken und du merkst ja einfach, wenn wir in der Zeit sind bei den Kleinen und so weiter, dann ist der Abend viel, viel besser als dieses so, okay. Du hast ja immer, Struktur ist ja bloß, wie gesagt, die Struktur macht dann Sinn, wenn sie jeden Tag gleich ist. Und bei uns ist not a single day the same as the other day. Bei uns gibt es gar keinen Tag wie der andere. Das würde ich mir wünschen. Ich würde mir nichts mehr wünschen, als jeden Abend um 18.30 Uhr oder um 19 Uhr zu essen. Das schaffst du gar nicht. Nichts mehr. Fängst du erst um 19 Uhr. Sorry, aber es klappt. Es ist absolut zero chance mit euch. Das hätte ich jetzt gedacht. Bei mir ist, mein Lieblingsspruch ist alle. Das machen alle so. Und dann fängt man an, mal aufzudröseln, wer alle sind. Und dann sind alle plötzlich nur noch eine Handvoll Leute, von denen ich anderthalb Menschen kenne, durch Zufall vielleicht mal getroffen habe, oder bei Instagram. Und die anderen, die hat ja der Algorithmus mal reingespielt. Also dieses, das machen alle jetzt so. Das ist einer meiner Lieblingssprüche. Da kann ich besonders mit umgehen. Wir wollen was, die Frage, eine neue Rubrik, liebe Sissi. Wir gehen ja nochmal drüber. Wir hören uns ja an, was von der Community von Hörerinnen zurückgespielt wird. Welche Gruppe sie gut fanden und welche nicht so gut. Oder welche sie uns noch empfehlen könnten. Aber eine, die ich hier noch aufgeschrieben habe, ist die Frage, die wir uns sonst nicht stellen. Wie zum Beispiel, wann war ich dir zu viel? Oder was macht dich gerade stolz auf unsere Familie? Es ist ja auch immer wichtig, die ganzen positiven Sachen rauszukramen. Das muss ich dir sagen. Da hätte ich auch ein, zwei Sachen. Nein, nein, nein. Das sage ich dir gleich. Nee, das muss ich dir sagen. Weil du immer, du setzt, das finde ich, muss ich, nee, nee, nee, jetzt rede ich. Weil ich dir immer sage, wir machen schon ziemlich viel richtig gut. Und du bist immer so da, das muss noch besser werden, das ist hier nicht gut und dann denke ich mir immer so, wir sind eine sechsköpfige Familie, wir essen schon ziemlich oft zusammen, also doch, Ist natürlich immer Luft nach oben, aber es ist natürlich auch unterschiedliche Hobbys und so weiter. Und wir haben jetzt einfach auch Teenager, die wollen nicht immer nur mehr mit uns sein. Aber ich finde, wir machen schon ziemlich viel richtig gut. Und da bist du, finde ich, immer eher so, der immer noch mehr Ansprüche hat, das muss anders zu laufen haben. Doch. Nee, was das Essen betrifft, ja. Zum Beispiel, also da bin ich ganz klar, das schaffen wir jetzt. Das hat natürlich auch was mit Sporttraining-Zeiten und so weiter zu tun. Aber da habe ich mich jetzt einfach, lass uns drüber reden, was es gab, was gab es gestern Abend zu essen. So, gestern Abend, weil das habe ich mir jetzt überlegt immer, ich setze halt immer noch einen richtig geilen drauf, dass die auch wirklich Bock haben, weil ich muss ja sozusagen, mein Gegner ist ja das Essen irgendwo. Im Clubhaus. Ja, nicht Clubhaus, aber auf dem Weg auch. Der Döner da um die Ecke, der ist auch verdammt gut und auch nicht ganz so teuer. Und dann gibt es hier und da noch was. Also meine Konkurrenz ist ja sozusagen die Snacktheke im Edeka und der Döner da um die Ecke und der Florian im Clubhaus, der auch ganz gut was an der Erdplatte kann. Also gab es gestern Abend, so und du natürlich, sehr anspruchsvoll. Also früher habe ich gemacht Fischstäbchen mit Kartoffelbrei. Das war es so. Heute muss dazu sozusagen Gurkensalat mit zweierlei Dressing, weil der eine mag so Sauerrahm-Dressing, die andere mag lieber Essig und Öl. Dann gab es noch einen Kopfsalat-Herz. Wie im Grillo, ja. Wie im Grillo, ja. Da muss man auch wieder aufpassen, mit welcher Soße, mit welchem Dressing wird das dann gemacht. Der Kartoffelbrei natürlich sozusagen frei nach Lafa lichter, lecker wie sie heißen dann mit ordentlich Butter und Sahne und ein bisschen Muskat drin also das ist dann schon wo sie sagen das ist schon ein anderes Level nochmal als bei den anderen und was gab es noch? Gurke geschnitten, ohne irgendwas, Ja, genau, man muss ja alle... Gurke geschnitten, so als Sticks, damit man so, ja, weil die einen packen ja wiederum weder den weißen noch den anderen Salat an. So und deswegen, so habe ich mich jetzt, grobe ich mich jetzt da immer ein, dass ich sozusagen zumindest da so eine Alternative setzen kann. Also so versuche ich mich dann aufzustellen und dann zu gucken, dass ich da die Alternative bilden kann. Und das war öfter sitzen. Ich glaube auch, dass es wirklich, je öfter man sitzt, desto besser. Also das hat uns, das hat mir, ich fand es jetzt auch nicht immer geil in der Kindheit, aber es hat uns viel Struktur gegeben. Aber ich finde, dass da schon ziemlich viel gut läuft. Und ich meine, das merkst du ja auch vom Feedback von außen. Das finde ich immer so, dass man, wenn man Feedback sozusagen auch von anderen Eltern bekommt, was die eigenen Kinder betrifft, das macht einen natürlich dann stolz, wenn man einfach merkt, okay, die benehmen sich gut, die sind aufmerksam, die sagen guten Tag und guten Wegen. Also es ist natürlich auch immer so. Das ist natürlich ein schönes Gefühl, wenn man einfach sieht, Dinge, die wir Ihnen beigebracht haben, wenn Sie die vielleicht auch manchmal anbieten. Absolut. Ich habe gestern Kind 3 abgeholt. Super Komplimente bekommen dafür. Das ist total lieb, total nett, super gut drauf. Das ist der Chaos heute Morgen. Aber auch da wieder ganz, ganz tolles Feedback bekommen. Kind eins hat am Wochenende einen ganzen Grill geschmissen, wo der Vater mir am nächsten Tag gesagt hat, sensationell, wie dein Sohn diesen Grill im Griff hatte. Also mit Glut. Ja, weil du ihm das beigebracht hast. Ja, und dann auch irgendwie unterschiedliches Fleisch mit unterschiedlichen Garpunkten und so weiter. Also das kann ich nicht, aber das ist ja irre, wie dein Sohn das sage ich, Mensch. Nein, natürlich, da machen wir ein paar gute Sachen. Genau, aber natürlich ist immer Luft nach oben. Und dadurch, dass es mir sozusagen die letzten vier Wochen auch nicht so gut ging, diese Momente dann auch zu schaffen, dass man da einfach, und es ist einfach nicht einfach und das kann man sich, also man hat ja immer so dieses bestimmte Bild vor Augen so, dass man so jetzt einen Familiensonntag, wenn wir dann wissen, okay, wir haben auch Zeit, aber es sind ja natürlich dann immer, das kommt das Leben dazwischen, und dann funktioniert das nicht so und das macht einen natürlich dann halt auch traurig, wenn man dachte, okay, das war jetzt irgendwie, du hast dann gesagt, oder wenn du jetzt irgendwie so eine Vorstellung, wir machen jetzt diesen Ausflug und das war eine schöne Idee und dann finden aber zwei das total scheiße und man hat im Kopf so, oh, das wäre doch echt so eine schöne Sache gewesen. Und ich glaube, dass man sich so ein bisschen immer davon lösen muss, weil wir ja schon sehr hohe Ansprüche haben. Aber ich sage, da sage ich wirklich ganz oft zu dir, dass wir schon ziemlich viele Dinge gut machen, aber natürlich kann es natürlich immer noch ein bisschen besser werden. Aber. Und so sehe ich das. Also ich glaube, diese Zeit, einfach diese kleinen Momente, dass es nicht immer diese fünf Stunden sein müssen, sondern dass man diese kleinen Momente mit den Kindern einfach noch mehr genießen sollte. Ja, und ich bin immer, ein Wunsch, den ich jetzt noch habe, also bevor wir zu der letzten Kategorie kommen, wir haben ja immer gesagt, das ist ja auch Familienrat und Family Therapy und Part Therapy dann auch ein bisschen. Also wir waren kurz davor gestern, da hast du nämlich gesagt, du wolltest eigentlich noch mit mir spazieren gehen. Also ich versuche jetzt sozusagen seit ungefähr zwei Monaten so einen Walk in the Park irgendwie zu installieren. das war halt einfach mal eine kleine Runde durch den Park gehen, damit man sich mal rausnimmt, ohne Telefon. Ohne Telefon, eine kleine Runde gehen. Nur mal hier einmal eine, oder wie man vorher gesagt hat, eine Runde um den Block irgendwie, um mal da runterzukommen. Das waren wir gestern einfach mal kurz davor, dann ging es dann wieder nicht, aber das wäre, würde helfen. Ja, das würde super helfen. Es ist ja auch wissenschaftlich bewiesen, dass man, wenn man geht, spazieren geht, sozusagen viel besser ins Gespräch kommt und das ist auch eine Sache, die man einfach mit den Teenagern gut machen kann, weil das ist ja klar, ist man dann, wenn die erstmal ankommen, dann haben die auch nicht Bock, immer gleich alles erzählen, aber so dieses im Laufen. Kommen dann die Worte. Das ist jetzt der Eltern-Hack. Das ist auch noch eine Rubrik, die ich hatte. Dass man eben, dass wir jetzt den Kindern vorgeschlagen haben, auch dieses Walk-in-the-Park-Thema zu machen, um dann eben sozusagen jeder darf, wenn er will, sofort, aber ansonsten kann man auch gar nichts sagen. Aber man geht eine kleine Runde und dann guckt man mal sozusagen, was dabei rauskommt, damit man nicht nur immer, wie war es heute in der Schule? Gut. Und wie war das Training? Gut. Das wäre ja ganz gut, wenn man da sozusagen einmal noch drei Wörter darüber hinaus kommen könnte. Das wollen wir jetzt machen mit einer kleinen Spazierrunde. Und dass ich nicht immer in einer Einschlafbegleitung einschlafe. Eine Frage, die ich unbedingt noch heute mit unterbringen wollte, bevor wir in die finale Rubrik kommen. Was vermisst du aus der Zeit vor den Kindern? Was ich vermisse? Was vermisst du aus der Zeit vor den Kindern? Dass ich einfach mal den ganzen Sonntag, wenn ich gearbeitet habe, danach nichts machen. Also so dieses im Bett liegen bleiben, Kennst du noch dieses Gefühl, dass wir einfach im Bett gelegen haben und nichts, also man muss eigentlich... Nichts, okay, fast nichts gemacht haben. Fast nichts gemacht haben, aber auch mal einfach den ganzen Tag. Sonst hätten wir das mit den Kindern bis heute noch so, ja. Ja, sonst hätten wir keine. Aber dass man so dieses so einfach in den Tag hineinnehmen, nicht immer andauernd Essen machen. Also ich finde ja wirklich, das ist für mich das Anstrengende, dass man hat gerade Essen gemacht, dann muss man schon wieder Essen machen. So ein Sonntag einfach, den man trotz schlechten Wetter einfach sagt, man kann einfach drinbleiben. Eine gute Zeit haben mit seinem Mann und Partner, Freund, wem auch immer. Und ein bisschen Glotzen, eine Serie, ein Eis im Bett essen, Essen im Bett generell. Ja, ohne dass danach alles voll ist von Lade und Schokolade. Einfach mal so in den Tag hinein leben, das finde ich schon etwas, was... Da nochmal ein Shoutout an Freunde von uns, ganz liebe Freunde von uns, die letztes Wochenende bei uns waren. Die sind so ein bisschen noch, obwohl sie jetzt ein kleines Kind haben, sieben Monate alt, aber die sind immer so wie so ein Entschleunigungsprogramm, wenn die zu uns kommen. Also irgendwie habe ich so immer das Gefühl, ich komme dann immer, ich schalte dann drei Gänge runter. Weil die sind... Können wir ruhig nennen, mein Leben und Marc sind einfach super. Die sind immer so ein bisschen so, die sind unsere Entschleunigung. Also ich habe zwar immer erst das Gefühl, ich habe nur ein Drittel von denen geschafft am Wochenende, was ich gemacht habe, aber ich fühle mich trotzdem irgendwie dreimal erholter, weil das irgendwie ganz gut funktioniert. Ne, was vermisse ich? Bei mir hat es in der Tat auch mit Bett zu tun, aber bevor ihr jetzt gleich wieder auf Herweis für Gedanken kommt, mir geht es einfach nur um mein eigenes Bett. Ich schlafe ja seit Jahren in Kinderbetten, weil die jeweiligen Kinder einfach viel zu viel Platz einnehmen und deswegen haben wir wahrscheinlich relativ gut ausgestattete, mit Matratzen zumindest Kinderbetten. Wobei der große Sohn musste jetzt am Wochenende, weil der Besuch da war, ausziehen aus seinem Zimmer und in einem anderen Kinderbett schlafen, wo die Matratze noch nicht so gut ist, weil ich da so selten schlafe in dem. Und da sagt er, das müssen wir jetzt auch ändern, weil der hat so geknatscht und die Matratze wäre so schlecht gewesen für ihn in seinem Gewicht. Das müssen wir ändern. So, wir kommen zum Ende, weil wir haben so eine ungefähre Größenordnung für die Folgen. Also auch da könnt ihr uns sagen, ob wir uns, Es gibt ja diverse Formate, die so drei, vier Stunden sind. Um Gottes Willen. Wir könnten das, glaube ich, theoretisch auch. Aber ich weiß nicht, wie viele dann durchhören würden. Okay, gut. Also wir sind jetzt mit den Community-Fragen und den Community-Rubrik. Das fragen wir die Community, wie das heißt. Ansonsten können wir noch mal ganz kurz sagen, wir hatten den Chaos-Moment des Monats oder des Tages. Das ist, glaube ich, das sollte man so stehen lassen. Wir hatten zwei Perspektiven. Eine Familie, da haben wir auch drüber geredet. Da fände ich es auch noch mal ganz gut, wenn ihr vielleicht auch noch mal bei diesem Punkt der Sissy noch mal ein paar Kommentare schreibt und ihr sagt, soll sie weiterhin das Ganze auch im Social Media Bereich machen oder einfach nur noch in der Hebammerei gar nichts mehr machen. Also sprecht ihr bitte Mut zu. Dann kommt nur Nein und dann hört sie auf. Ja, das ist dann halt so. Da muss man der Community dann vertrauen. Sissy sagt, Christian sagt, hatten wir als Kategorie. Und die Frage, die wir uns sonst nicht stellen, hatten wir noch. Und dann sind wir auch schon am Ende heute angelangt. Ja, vielen Dank. Es war ein bisschen anders als sonst und deutlich strukturierter, als du, glaube ich, dachtest, als wir hier angefangen haben. Also hat sich doch so eingegrobt. Ich muss das jetzt noch auswendig lernen, die Kategorien. Reden hilft. Und wenn ihr neue Kategorien habt und andere Kategorien habt, Vorschläge oder Änderungsvorschläge, dann... Wir sind immer für Feedback. Ja, damit ich beantworte das. Auch alles. Ja, danke. Und dann schauen wir weiter. Ja, wir wünschen euch jetzt eine gute Woche. Vielen Dank, dass ihr dabei wart. Und ich freue mich, wenn du in vier Wochen wieder hier bist, Christian. Ja, ich freue mich auch, wenn ich in vier Wochen wieder hier bin. Bis dahin. Danke. Tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? dann schreib mir einfach an sissi at auf minus die minus ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht.