Ihr Lieben, heute ist Donnerstag, es gibt eine neue Folge für euch und das Schöne ist, dass es auch keine Sommerpause gibt. Also hoffe ich zumindest, dass ich genug Folgen für euch aufgenommen habe und für uns geht es nämlich Ende der Woche, oder heute ist ja Donnerstag, also für uns gibt es morgen in den Urlaub. Und ich wollte auch unterwegs eine Folge aufnehmen und ich hoffe, das klappt alles so, wie ich mir das vorstelle, sodass ihr trotzdem jeden Donnerstag mich auf den Ohren habt. Und heute ist nochmal Christian da. Wir haben am 4. Juni, glaube ich, unsere letzte Folge gehabt. Nochmal, Gott sei Dank, wieder. Wir hatten ja irgendwie so einen Rhythmus von vier Wochen und dann hatte ich irgendwie so viele tolle Interviews und heute hat es nochmal super gut gepasst und wird auch Zeit, weil wir haben lange nicht gesprochen. Also unsere Paartherapie ist ja jetzt schon über einen Monat her und deshalb schön, dass du da bist. Vielen Dank, Sissi, dass ich da sein darf, wieder da sein darf und ja, in der Tat wurde es auch schon vermisst. Echt? Ja, du wurdest schon vermisst. Das ist gut. Das habe ich gestern gerade wieder gelesen in meinem Instagram. Und wie ihr seht von der letzten Folge, am 4. Juni war die. Heute ist Ende Juli. Ist auch auf jeden Fall viel passiert. Mir geht es definitiv bei der letzten Folge haben wir sehr über meinen Mental Status und Loat und alles geredet auch. Ja, haben wir sehr über meinen emotionalen Zustand geredet. Und mir geht es auf jeden Fall besser. Ich habe, danke erstmal für eure lieben Kommentare unter der Folge, dass ich nicht aufhören soll. habe ich auch nicht gemacht. Es ist auf jeden Fall gerade sehr, sehr viel im Umbruch weiterhin bei mir, also auch was so das Team so angeht, mit dem ich arbeite. Es ist einfach gerade irgendwie so, also dieses Jahr des Feuerpferdes ist bei mir irgendwie immer noch Es ist irgendwie immer noch so ein bisschen Häutung der Schlange, des Jahres der Schlange, das irgendwie ist ein bisschen zeitversetzt, aber trotzdem, also wenn ich, das ist ja eine Folge ohne Video dieses Mal, und ihr solltet sehen, wie Sissi da sitzt. Sie hat sich schön in ihren Sessel geflätzt und Füße im Schneidersitz und findet, das hat auch gesagt, das ist eigentlich so ein Podcast, wie ich es auch mal ganz gerne mag. Sie strahlt total und hat einen unglaublichen Glow und wirklich schöne Ausstrahlung und, beim nächsten Mal wird wieder Video gemacht, denke ich, weil wir wollen es ja auch, haben wir ja gesagt, vielleicht mal in Richtung YouTube schieben auch. Aber jetzt gerade hast du einen richtig tollen Glow. Es gibt keinen Wheel davon jetzt sozusagen. Ich finde aber, ich habe ja so Podcasts auch angefangen, Als wir die Corona-Pandemie hatten, habe ich ja sozusagen den ersten Podcast, den Hebammensalon mit Karen gestartet. Und das war eigentlich das Schönste, dass wir uns da hingeflepst haben. Und einfach geredet haben. Und ich glaube, für mich macht das auch so ein bisschen Podcast aus. Ich meine, ich finde das natürlich toll, dass es jetzt auch Videopodcast gibt. Aber es sollte ja immer so ein Gespräch sein, was so ganz intim ist. So als wenn niemand da ist. Und wenn jetzt immer eine Kamera an ist, dann guckst du ja schon irgendwie, okay, wie sitzt du? Muss ich gerade sitzen? Ja, es geht ja schon los mit heute Morgen, man überlegt ja, was zieht man an und so weiter und da kommt es dann auch wieder mit da rein. In dem Moment, wenn man halt einfach weiß, da läuft keine Kamera mit, dann ist es halt einfach ein bisschen... Und ich finde, das Video nimmt die Intimität. Das ist meine persönliche Meinung, so wie ich es gestartet bin. Ich fand das immer so schön und ich glaube, deshalb war damals auch der Hebammensalon so erfolgreich, weil wir einfach gedacht haben, wir reden miteinander. Also ohne, dass wir eine Audience da draußen gesehen haben und mit Video finde ich, ist es immer schon so ein bisschen was anderes, auch weil ich mich, wenn ich der Person zuhöre, immer denke so, ich muss jetzt hier ganz angestrengt gucken und so weiter, also, ich finde das schön, dass wir heute finde ich jetzt, also ich gerade jetzt so, wir gucken uns auch intensiver an, als in Folgen mit Videos und so weiter, ja, also es ist, finde ich auch, es ist intimer, es ist intimer, ja, und die musste man, aber gut, der Trend geht ein. Und warum haben wir heute kein Video, weil wir heute einfach alles, so wie das Leben ganz oft bei uns ist, Wir mussten improvisieren. Wir hatten uns schlecht abgesprochen mit dem Studio. Und deshalb ist es nur... Aber unser Familienleitspruch, machen ist wie wollen, nur krasser. Also natürlich sitzen wir hier und nehmen auf. Genau, ein bisschen umdisponiert und sind jetzt in unserer sehr, sehr intimen Folge. Also schön, dass ihr da seid. Wir sind momentan, also die Folge kommt Donnerstag rauf, aber heute ist Dienstag. Und wir sind drei Tage vor unserem Urlaub. Ich habe noch nichts gepackt. Das ist unser Opening, unser Cold. Wir haben ja beim letzten Mal versucht ein bisschen Struktur reinzubringen und haben eure Kommentare gelesen. Also von daher, das Opening ist ganz klar, das Thema, es ist Abreisewoche, und das ist eine ganz, ganz, ganz besondere Woche im Jahr für das Nervensystem der gesamten Familie, für Sissi und mich außerordentlich, aber wir haben dieses Jahr eine, sozusagen, also wir sind noch lange nicht, wir nehmen natürlich ein bisschen vor Donnerstag auf, also wir sind in der Abreisewoche, aber ich habe sozusagen dahingehend schon die Vorbereitung getroffen. Du hast ja schon gesagt, heute ist Dienstag. Ja, genau. Also wir fahren ja dieses Jahr mal mit dem Auto. Gott sei Dank. Gott sei Dank, sagt Sissi. Aber ich habe sozusagen jetzt nicht nur eine Dachbox, sondern ich habe gerade eben vielen Dank an diejenigen, die es sozusagen gerade drauf geantwortet haben. Da habe ich das erste Mal seit, weiß ich nicht, fünf Jahren wieder bei Facebook was gepostet. Wirklich? Ja. Und hier da, es kam der Anruf. Du hast Facebook. Ich habe Facebook doch. Doch, ich musste sogar keinen Code oder Passwort eingeben. Das ging irgendwie so direkt auf. Und für sowas ist Facebook einfach super. Also Kontakte zu alten Schulfreunden und so weiter. Und eben so, wenn man die Crowd fragt, das ist halt einfach super. Und siehe da und vielen Dank an Stefan, der sich gemeldet hat. Und da machen wir jetzt was aus. Und da hole ich dann die Box aus dem Keller. Und dann haben wir zwei Dachboxen. Wir fahren mit zwei Dachboxen quer durch Europa. Ja, crazy. Für mich bedeutet Abreisewoche immer absolute, also es ist wirklich, mir fällt dann am liebsten noch montags ein, ich möchte jetzt noch die Wohnung komplett auf links drehen, weil wir fahren ja weg und es muss dann irgendwie alles perfekt aussehen. Zusätzlich wasche ich alles, was noch, irgendwie auch Wintersachen, die man nicht braucht, also so gefühlt. Und ich muss natürlich alle meine Familien nochmal sehen, bevor ich drei Wochen weg bin. Und das passt natürlich alles. eigentlich am besten noch... Wo willst du noch hin? Das wusste ich noch nicht. Du willst noch irgendwo hinfahren? Familie sehen? Nein, meine Familien, die ich betreue. Ach so, okay, gut. Meine Familien, Frauen, die sehen alle irgendwie, dass die irgendwie gesettet sind. Übergabe für die, also das ist ja dann doch schon viel und ja, das wird auf jeden Fall knackig, die letzten Tage jetzt und dann packe ich ja meistens die Nacht durch, bevor wir losfahren. So ist es in der Vergangenheit Ich habe immer Nachtschichten gemacht. Oh mein Gott, und ich nehme es mir jedes Jahr vor, dass ich nächstes Jahr früher anfange. Ich bin nur froh, dass wir dieses Jahr kein Flugzeug, was fliegt, sondern wir haben unser Auto vor der Tür. Aber Christian hat trotzdem mir eine Deadline gesetzt, damit wir nicht so spät loskommen. Ja, also das ist auf jeden Fall der Sounds-Familia in Slash-Chaos-Moment des Monats hoffentlich sozusagen vom Laufenden. Weiß ich nicht, wir haben ja in unserer Kategorie, Kategorien hatten wir den vom letzten monat gab es da eigentlich irgendwie was wurde sagen würde es sozusagen das war der, der Chaos-Moment des letzten Monats. Ich habe vorhin so ein bisschen darüber nachgedacht. Wir waren ja beim letzten Mal relativ klar. Ich muss gestehen, ich bin gar nicht so an so einem Moment, ich habe gar keinen so in Erinnerung. Ich auch nicht. Ich weiß aber auch schon den davor nicht mehr. Also für mich ist eher der Chaos-Moment jetzt wie gerade aktuell. Nicht vom letzten, sondern dieses Einpacken. Ja, das wird es auf jeden Fall. Also die nächsten Tage, ich muss morgen auch nochmal weg, noch ein bisschen durch die Gegend, ich habe einen Termin noch außerhalb von Berlin und das ging nicht anders, aber das wird auf jeden Fall der Weg des Packens, aber. Wir haben ja darüber geredet, dass es sozusagen ein Vouchep wird und das ist auch ein bisschen so die. Kategorie mit diesen zwei Perspektiven, eine Familie, also was dieses Packen betrifft, haben wir definitiv zwei sehr, sehr unterschiedliche Perspektiven. Meine ist, dass man da einfach sich so eine Liste macht, aber ich finde, heute Morgen hast du auch so eine super Sache gesagt, dass du gesagt hast, Mensch, wir fahren ja über, verschiedene eine Städte sozusagen zu unserem Zielort dann, ich glaube das sind vier Übernachtungen, und dass wir dann für diese Übernachtung packen wir Koffer, dass wir eben nicht diese anderen mitnehmen, dann haben wir für diesen zwei Wochen Aufenthalt, den wir dann auf diesem festen Ort haben, haben wir den restlichen Koffer und oben in die Dachboxen, da sehe ich jetzt gerade so ein bisschen so das ganze, keine Ahnung, Stand-Up-Paddle, Schwimmweste und weiß ich nicht, so ein paar andere Sachen, die man da vielleicht noch Badeschlappen, die brauchen wir irgendwie bei den Städten. Die braucht man bei den Städten auch. Also ich kann jetzt sagen, wir parken so, weil nicht jeder, weil du meintest, dann jeder soll einen einzelnen kleinen Koffer haben, auf gar keinen Fall. Nee, zwei zusammen. Genau, dass man einfach, wenn man ins Airbnb oder ins Hotel reingeht, dass man einfach da die wichtigsten Sachen und dann für da unten, wenn wir in Griechenland auf unserer Insel sind, wo wir dann da ankommen. Und es ist noch nicht so klar, ich habe nicht so unbedingt, also für mich ist immer das Problem, wenn ihr mich jetzt hört, ich bin halt, ich liebe es ja zu waschen und... Ich habe jetzt gehört, in Griechenland... Oh, das war der Chaos-Moment des letzten Monats. Das war der Chaos-Moment. Hast du gehört, dass es in einem Apartment keine Waschmaschine gibt? Ja, dass es keine Waschmaschine gibt. Das ist der Horror. Stellt euch vor, diese Tomatenflecken und so, die ich da nicht gleich behandeln kann. Saziki-Flecken. Ja, Fettflecken. Also generell einfach diese... Aber wir haben das ja auch gelöst. Wir haben jetzt Zugriff auf die Waschmaschine sozusagen der Reinigungskolonne. Und wir werden selbstverständlich unser eigenes Waschmittel mitnehmen. For sure. Und wahrscheinlich auch eine, so wie ich es hier kenne, eine Reinigungstablette sozusagen. Wir werden so drei, vier, fünf Mal waschen. Da wird dann vorher eine Reinigungstablette reingeschmissen. Das kann ich dann nicht machen. Doch, das kriegen wir schon hin. Das ist alles eine Verhandlungssache, wie du weißt. Ich mache mal erstmal die Waschmaschinen sauber in den Urlaubsorten, wo ich bin, weil ich das immer furchtbar finde, wenn Waschmaschinen so dreckig sind. Also mache ich dann erstmal Maschinenreinigung und unten wisst ihr ja, wo man so schön aufmacht, wo das Wasser alles rauskommt. Genau, dann kannst du deine Maschine waschen, dein Liebstes draußen an der Luft kann das dann trocknen. Aber einen Wäschesteller nehme ich nicht mit, den besorge ich dir da unten. Ist auch alles schon passiert. Wieso, man kann ja einfach eine Wäscheleine mitnehmen. Oh ja, so wie früher, ganz früher in der Werbung, in den 80er Jahren, diese eben nicht langen Wäscheleinen. Da bin ich erst geworden, Christian, da war ich nicht. Ja, in den 90er, ja, sorry. Also das war der Chaos-Moment. Und dann packen. Also wir machen Unterschiede. Wir fahren hier in Berlin los. Und ich sag euch jetzt einfach mal, das ist wirklich bei mir wirklich immer so... Ich lege mir dann schon Sachen hin, die sind dann irgendwie schon da und dann fange ich trotzdem erst, am letzten Abend, wenn ich dann irgendwie um 18 Uhr, 30, 19 Uhr von der Arbeit nach Hause komme, dann irgendwie die Kinder, Einschlafbegleitung, dann ist es 22 Uhr und dann fange ich an. Und dann fällt mir ein, ich will noch das mitnehmen, dann fange ich an zu bügeln und hier. Also es ist wirklich, und ich habe letztes Jahr auch einfach durchgemacht. Ja. Durchgemacht. Ja. Das ist einfach so. Da muss man wirklich, ich meine, es gibt ja den einen oder anderen, der behauptet, ich lobe mich an der einen oder anderen Stelle, aber da muss ich mich wirklich lohnen, das wegzuatmen und damit umzugehen. Das ist wahrscheinlich one of my biggest achievements in den 17, 18 Jahren. Sowas einfach wegzuatmen in so einem Moment und zu sagen, okay, alles wird gut. Wir werden loskommen, werden wieder zu viel haben, aber alles wird gut. Ja, ich bin einfach nicht gut im Packen und ich bin, vielleicht kennt ihr das, wenn ihr dann für die Kinder fertig, ich habe ja jetzt mittlerweile Teenager, unser großer Sohn, der ist perfekt, der kann super gut alleine packen, bei meiner großen Tochter muss man ein bisschen unterstützen noch, da sind schon mal zwei Kinder weniger, aber wenn du alle Kinder fertig gepackt hast und alles mitbedacht hast, dann, ich nehme ja auch mal einen halben Hausstand mit, also es ist ja einfach immer so, ich habe immer alles an Arznei, Laser, Blutdruckmessgerät, also wirklich, wirklich, Was natürlich in den letzten Jahren dazu auch geführt hat, weil wir da immer mit vielen, vielen, vielen Menschen im Urlaub waren, dass du eigentlich auch fast täglich irgendwie im Einsatz warst. Ja, mit meiner Freundin Cara, die halt auch medizinisches Fachpersonal ist. Und wir beide haben halt immer die Koffer, wo alles dabei ist. Und dann kommen die anderen Familien, die mit uns mitgereist sind, dann immer, denen kommt das gut zugute. Ich weiß gar nicht, wie die ohne uns im Urlaub fahren können. Oder wir haben auch so eine rote Kreuzstation. Vielleicht sollte ich noch so ein aufblasbares, so einen Ballon mit so einem roten Kreuz einfach. Ich habe gefühlt jeden Tag irgendwelche Bunden gelasert. Von uns und von den Freunden. Und das muss ja auch alles eingebaut. Und dann bin ich auch immer die Mutter, die immer eine sehr große Entertainment-Tasche mit hat. Wenn wir zum Beispiel in Restaurants sind und dann packe ich dann immer die unterschiedlichen Taschen ein. Malbücher. Ja, alles mögliche. So wie man das bei vielen Creatoren auch bei Instagram sieht. Ich liebe das einfach, dass man so unterschiedliche Taschen. Aber das ist nice, das brauchen wir auch. Der Chaos-Moment des letzten Jahres des Urlaubs war, wir haben an einem Abend eine Tasche mit irgendwie diesen ganzen, was war das noch? Ja, eine Entertainment-Tasche haben wir verloren. Diese ganzen, was war das noch? Kekskopfhörer. Und da waren diese ganzen Chips drin. Ganzen Chips. Und könnt ihr euch das vorstellen? Die hat wirklich jemand mitgenommen. Ich habe die im Restaurant da stehen lassen. Dann ist mir das am nächsten Tag aufgefallen. Da habe ich gesagt, gehe ich da wieder hin? Die wird ja keiner meiner Entertainment-Tasche mitnehmen. Weg war sie. Also die Entertainment-Tasche hat sich nicht wieder angefunden. Und gut, dass ich immer so ausgestattet bin, dass wir noch eine zweite hatten. Aber die Kopfhörer waren halt weg. Also ein Kopfhörer war weg und den Großteil der Chips, aber die haben wir jetzt eigentlich wieder aufgestockt. Aber jetzt ist schon wieder ein Kopfhörer weg. Ich finde, in der Wohnung liegt also... Ich liebe ja diese Kopfhörer, weil sie einfach, das ist jetzt hier keine Werbung, aber zum Autofahren finde ich die auch super, weil du brauchst keinen WLAN, sondern die machen selber diese Chips halt drauf und. Können das immer wechseln und das ist einfach ab und zu wirklich ganz gut und dann sind die, außer dass die manchmal nicht ansprechbar sind, weil die wirklich so in ihrer eigenen Welt sind, aber ist ja manchmal nicht schlecht. Nee, das ist sogar gut. Ich muss auf jeden Fall meine Entertainment-Tasche noch aufstocken. Die ist gerade nicht so gut und ich habe nicht viel bestellt. Also muss ich noch mal zu einem Spielzeug laden. Das ist auf jeden Fall auch noch oft der, dass wir da genug Bastel und so Krams haben. Das finde ich schon echt immer wichtig. So, also packen. Und meine Hausapotheke muss ich auch noch mal ein bisschen aufstocken, damit wir da gut versorgt sind. Aber das Gute finde ich, dass wir durch so viele Länder fahren, dass man auch, habe ich auch gesagt, da kann man auch noch mal gucken, was da Schönes gibt und so weiter. Und ich hatte heute einen wirklichen, ich habe vorhin auf der Fahrt hierher einen wirklich super Moment gehabt und das ist auch so ein Takeaway nochmal irgendwie Tipp. Ich bin ja seit vielen Jahren Mitglied im ADAC und bisher habe ich den ADAC immer nur genutzt für, weißt du, irgendwann hast du mal einen Platten oder so, dann Start, Batterie funktioniert nicht. Aber ich kann dir mich erinnern, dass ich vor 15 Jahren das letzte Mal da war und da gab es noch irgendwie Karten. Und dann haben die dir gegeben, hast du gesagt, wo du hin willst, dann haben sie dir diese ganzen Karten gegeben. Und jetzt habe ich dir gerade angerufen. Was für Karten? Karten, da gab es noch kein Google Maps und so, weil da hast du noch wirklich so eine Ausklappkarte gehabt. Ach so, so eine Landkarte. So eine Landkarte, so eine Straßenkarte, Landkarte. Und jetzt habe ich da gerade angerufen, weil wir haben ja sozusagen, wir werden diverse Vignetten brauchen. Und andere haben das natürlich schon seit vier Wochen alles vorbereitet. Wir nicht, wir hatten ein bisschen Wissung. Die dann dir plötzlich irgendwie jeden Monat abbuchen. Da kommt man ganz schwer raus. Also immer darauf achten, dass man auf die offiziellen Seiten kommt. Oder halt eben, wenn man ADAC-Mitglied ist, dass man zum ADAC geht. Und da kann ich jetzt jederzeit hinfahren. Hier die große Bundesgeschäftsstelle, Bundesallee in Berlin. Und ansonsten hat aber jede größere Stadt einen. Und da kann man hinfahren ohne Termin. Einfach sagen, pass auf, wir wollen da und da und da hin. Und dann kann ich da vor Ort komplett alle Vignetten kriegen. Und alle sozusagen, und die Karten auch nochmal, wenn man was braucht. Aber was willst du mit der Karte? Wir haben doch Google Maps. Ja, klar, aber einfach nur nochmal sozusagen, da ist das dann alles drin. Und wir kriegen dann alle Vignetten offiziell, keine Nepper, Schlepper, Bauern, Abzoggeraten, da fahre ich hin. Das ist doch super. Das fand ich einen guten, also das gibt immer noch so was. Wie geht der Nepper? Nepper, Schlepper, Bauernfänger. Das ist irgendwie so ein Old White Man, wahrscheinlich wieder der eine oder andere sagen. Das ist irgendwie mal in irgendeiner Eduard-Zimmermann-Folge vor vielen, vielen Jahren. Okay. Ich kann mich gerade erinnern an meinen ersten Roadtrip, den ich mit meiner, ersten großen Liebe gemacht habe, so ungefähr. Da sind wir auch mit Karten gefahren. Da gab es natürlich gar keinen. Da habe ich immer die Karten gelesen. Und das hat geklappt? Das hat geklappt? Wirklich? Okay, da sind ja glaube ich schon einige Autofahrten und Beziehungen und Freundschaften drin. Gescheitert. Und das macht auch echt Spaß, also wenn du so die Karten so, wir waren in Frankreich, da wo es jetzt leider gerade nicht so gut aussieht, also wir haben genau diese Tour gemacht, so ich weiß noch, wie wir an Paris dran vorbeigefahren sind, drumherum. Diese Peripherie? Ja. Das ist diese Autobahn drumherum? Ja, die Peripherie und dann siehst du so Paris und wir hatten einen ausgebauten Peugeot von seiner Tante, die uns den geliehen hat, da haben wir auch drin geschlafen, kannst dir vorstellen, ich war Camping. Das ist irre. Unvorstellbar. Ja, heute schon unvorstellbar. War auch das einzige Mal. War aber okay, dadurch, dass es dieser Bulli war. Aber was einfach, ich brauche einfach meine eigenen Badezimmer. Also dieses auf Campingplätze und dann da duschen und so und Toiletten. Oh, das muss eine große Liebe gewesen sein. Das war eine große Liebe. Aber wir haben diese Tour gemacht, diese Atlantik Bordeaux und dann bis Biarritz runter. Das war auf jeden Fall was ja jetzt leider einfach. Das war jetzt auch in 17 Jahren das erste Mal die Geschichte. Siehst du, das ist gut, diese Podcast. Diese Podcast-Folge ist immer gut. Und da habe ich dann die händischen Karten gelesen. Ja, diese Landkarten, die sie zum Ausklacken. Muss ich diesmal nicht machen. Nee, das musst du nicht machen. Ja, also wir fahren ja los und wir haben uns echt überlegt, ob wir euch, wir haben auch, wir sind auch wirklich. Wir sind auch wirklich lustig, weil wir, du hast ja dieses Wochenende erst unsere Unterkunft, also wir hatten eine Feste, wir wussten, wo wir hinfahren wollen, nach Griechenland, auf diese Insel, die dieses Jahr nicht Kreta sein wird, sondern eine andere Insel. Und da haben wir schon vor ein paar Wochen sozusagen unsere Unterkunft gebucht. Aber wie wir da hingekommen, da haben wir uns gar keine. Das hat Christian, ich war am Wochenende, durfte ich wieder zwei Tage. Da kommen wir gleich noch zu. Da kommen wir gleich noch zu, durfte ich ausbrechen. Und Christian hat am Wochenende unsere Unterkünfte gebaut. Also bis vor drei Tagen hatten wir auch keine Unterkünfte. Und wir haben uns halt überlegt, mal gucken, ob wir es technisch hinkriegen. Wir haben ja jetzt so diese romantische Vorstellung. Das hört sich alles ganz wunderbar an. Und ich habe gedacht, wir geben euch einfach mal ein Update, vielleicht ist es dann von der Tonqualität her nicht so geil, aber so ein kurzes Podcast Soundsfamilie Update, wie so Vielleicht auch zwei oder drei, müssen wir mal gucken, wie das läuft. Wir müssen mal gucken, wie wir es so hinkriegen, weil wir sind natürlich mit den, wir sind mit unseren vier Kindern und haben auch noch eine Freundin. Wir hatten ja noch einen Platz frei. Wir hatten einen Platz frei und den haben wir noch besetzt, also wir haben noch die Freundin, eine Freundin von unserer großen Tochter mit dabei. Das hat sie sich sehr gewünscht und das haben wir gesagt, das machen wir jetzt auch noch. Ich glaube auch, ich habe von vielen jetzt gehört, dass das das Nervensystem der Familie nochmal beruhigt. Im Sinne von, da ist jetzt so eine neutrale Person dabei und da ist jetzt sozusagen nicht nur dieser engste Familienkreis. Ich habe jetzt auch noch irgendwie diese Vorstellung, dass das immer, also A, dass das irgendwie bei dieser Teenager-Geschichte da ganz gut reinpasst. Die verstehen sich, kennen sich auch seit der ersten Klasse alle. Auch der große Sohn ist mit dem Bruder des Mädchens befreundet und so weiter. Das ist also eine sehr enge Geschichte. Und ich hoffe, dass das alles so ein bisschen reguliert mehr. Das ist so mein Take. Ja, wir sind da ganz romantisch und positiv. Und, ich bin gespannt, ob ich mit den Kleinen zurückfliege oder ob wir auch wieder im Auto sitzen. Ja, oder vielleicht kommen wir auch gar nicht alle da unten an. Und du bist schon irgendwie zwischendurch ausgestiegen. Und fahr mit den beiden. Keine Ahnung, nach Mallorca. Nee, nee, dahin will ich schon. aber ob wir zwischendurch einen Flug buchen. Also ich habe mich entschieden, dass wir die Touren wirklich auf höchstens 500, 600 Kilometer runterbrechen. Das ist, finde ich, in Ordnung. Ich hatte mir ein bisschen auch höhere Ziele gesetzt. Und jetzt habe ich aber gesagt, komm, wir machen einen Stopp mehr. Zwei? Wir werden das auf jeden Fall auch mit euch teilen. Wir werden euch auch auf Instagram mitnehmen. Also jetzt willst du noch nicht genau sagen, worum du... Doch, wir können das auf jeden Fall schon sagen. Wir werden es immer so ein bisschen zeitversetzt machen. Also wir werden auch diesmal unsere Unterkünfte teilen, wenn wir sie für gut befinden, wenn es einfach Tipps sind. Vielleicht habt ihr da, inspiriert es euch einfach, aber wir werden sozusagen, wir werden in Berlin starten und werden nach Prag fahren. Also du warst schon mal in Prag, ne? Ich war noch nie in Prag. Und dann fahren wir weiter in meine Heimatstadt. Wien. Sissi, die Kaiserin. Den Witz hast du jetzt nicht verstanden. Was alles habe ich noch vermisst? Was habe ich noch nicht gehört in den letzten 17 Jahren? Ja, stimmt. Also wir fahren nach Wien. Da war ich auf jeden Fall schon mal. Und ich war auch schon mal in meinem Schloss. Aber da möchte ich unbedingt mit den Kindern hin. Ich finde, Wien ist einfach eine tolle Stadt. Ich möchte natürlich auf den Markt. Auf den Naschmarkt. Du willst essen? Genau. Und in einen Heurigen. gucken. So, und dann geht's von Wien weiter nach. Wien werden wir auch, in Prag bleiben wir nur eine Nacht und Wien werden wir zwei Nächte machen, weil wir auf jeden Fall ein bisschen noch, ich glaube, das schaffen wir sonst nicht alles. Und dann fahren wir weiter. Nach Belgrad. War ich noch nicht? Nee, da war ich auch noch nicht. Das ist der einzige Stopp, wo ich auch noch nicht war. Belgrad freue ich mich wahnsinnig drauf. Unglaublich toller Vibe wird der Stadt nachgesagt. Sehr jung, sehr dynamisch. Also wir gehen Party machen? Ja, mal gucken. Ich habe natürlich so ein bisschen beschäftigt mich mit das ganze Thema Auto. Das habe ich noch von meinen Eltern und meinem Vater im Hinterkopf. Das waren noch ein bisschen andere Zeiten. Also das ist aber, das gucken wir uns an. Aber der, ich sag gleich noch hier ein Lifehack, wie ich geplant habe, aber Belgrad und dann geht es von Belgrad weiter nach Sofia. Sag man Sofia oder Sofia? Sofia, Sofia, ja ich glaube, Sofia, Sofia. Und da sind wir krass in diesem Sofia Palace Dings da, das ist so ein richtiges, alter, riesengroßer Schinken da direkt in der Mitte. Hotel meinst du? So ein Hotel, ja. Und wir haben eine Mischung aus Airbnb, Hotel, Apartment, tralala. Und du kennst das gar nicht noch alles. Wir müssen auch damit leben. Also ich hab's halt einfach in einem dann durchgebucht und geguckt und gemacht und verglichen. Aber irgendwann muss man halt auch aufhören. Und dann muss man es auch buchen. Und dann ist es dann auch durch. Und ich meckere dann nachher nur. Da werden nicht nur Perlen dabei sein. Das ist mir auch klar. Aber irgendwann muss man da durch. Es werden nicht nur Perlen dabei sein? Ja, weiß ich nicht. Auch da ist irgendwie bei vier verschiedenen Buchungen und irgendwie, die man abends macht, irgendwie über zwei Tage zwar, aber da sind auch vielleicht Sachen dabei. We will see. Also die Learnings sind da, also ich kann mir nicht vorstellen, dass das wäre, wenn ich eine 4 out of 4 hinkriege, dann wäre ich ganz vorne. Und dann fahren wir von Sophia, Aus weiter nach Griechenland. Die teilen wir euch danach, weil wir ein bisschen länger bleiben. Und dann haben wir, da sind wir dann genau ein paar Tage da und dann habe ich jetzt rausgefunden, weil wir noch Freunde besuchen wollen in Italien, auf dem Rückweg. Das war die Idee, dass wir nicht wieder den gleichen Weg nehmen und jetzt habe ich aber geguckt. Jetzt gibt es, also es gibt die Fähren normalerweise von Griechenland oder von Albanien rüber nach Apulien, wo wir unsere Hochzeitsreise verbracht haben damals. Aber es gibt auch eine Fähre, die fährt dann 16 Stunden oder so und die kommt dann in Ancona an. Und das, glaube ich, wird nochmal ein richtiges Abenteuer. Da habe ich total Bock drauf. Ja, ich habe dann die ganze Zeit Angst, dass irgendwelche Kinder von Fähren, also ich bin dann die ganze Zeit wieder so, alle bleiben hier bei mir. Ja, aber das habe ich aber noch nicht gebucht. Aber apropos buchen, also Lifehack ist, ich habe es mit ChatGPT in der Tat gemacht. Ich habe es mit Claude auch versucht und dann habe ich noch so eine Laia, so eine Routenplanung, da bin ich aber gar nicht mit zurecht gekommen und fand dann im Endeffekt, muss ich sagen, in diesem Case hat Chad irre gut performt. Das weiß er noch nicht. Das können wir euch dann nachher erzählen. Also das war schon eine gute Sache. Und ja, unser Sohn ist ganz aufgeregt, weil er ist ja Angler, haben wir ja auch schon, glaube ich, drüber geredet. Der checkt jetzt schon alle möglichen Angelportale und so weiter. Der hat gestern irgendein Wort mir gesagt, was er angeln will? Habe ich mir nicht verstanden. Ja, der ist jetzt schon, der guckt jetzt schon, wo welche Fische und der ist natürlich einfach mega begeistert, dass er sein eigenes Equipment mitnehmen kann, weil sonst war das immer so eine Sache mit Angeln, irgendwie im Flugzeug und so weiter und der ist halt einfach, dreht komplett durch und, wird da in Sonnenaufgänge rein und Sonnenuntergänge hinein angeln. Und ich auch. Du auch? Du angelst mit ihm? Ja, ich nicht. Du wirst nachher die Fische dann zubereiten, ausnehmen. Auf gar keinen Fall. Ich freue mich über eure schönen Fotos, die werde ich posten. Aber ich finde, er macht mittlerweile so viele coole Sachen. Das kann er eigentlich selber. Er hat ja auch gesagt, er möchte gerne Angel-Content machen. Finde ich gut. Geht gerne angeln, ich gehe nicht angeln. Aber er hat auf jeden Fall mir gestern schon wieder von irgendwas erzählt, das habe ich nicht verstanden. Ich glaube, es war ein Fisch, den er meinte, habe ich noch nie vorher von gehört, den er gerne angeln möchte, in Italien. In Italien? Ja, in Italien. Auf jeden Fall am See. Am See. Da ist ein See in der Nähe, ja. Ich wusste gar nicht, das ist überhaupt... Ich habe gesagt, da ist es so warm, da kann ich mir nicht vorstellen. Dass man da irgendwie angeln gehen kann. Aber er meinte schon, das geht. Also, wir werden berichten. Also, es wird, glaube ich, krass. Ich bin wirklich, ich habe wirklich sehr großen Respekt, aber mit dir, also wir beide zusammen, wir werden schon rocken. Wir haben einfach einen guten Vibe gerade. Ja, wir haben wirklich einen guten Vibe gerade. Das wird klappen. Ich finde auch mit den Kindern irgendwie, mit den Teenies, mit den Mädels, das kennt ja auch jeder irgendwie, das ist immer so ein bisschen, das ist schon herausfordernd auch, aber deswegen ist es ganz gut, dass wir da sozusagen diesen Ausgleich geschaffen haben und mit den beiden Kleinis. Wir müssen nochmal über die Sitzkonstellation nachdenken. Wir haben so ein Van und müssen noch gucken, ob die sich angucken oder ob wir es wirklich teilen in zwei Reihen. Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Das Angucken hat natürlich Vorteile und Nachteile. Also übrigens, was uns zur nächsten Kategorie bringt, die wir beim letzten Mal schon beschlossen haben, Sissi sagt und Christian sagt. Das ist eine der beliebteren Kategorien hier, die ihr uns gesagt habt, was das auch da passt. Und da wird es dann sozusagen vor allen Dingen auch um das Thema Essen gehen. Essen ist ja immer auch bei uns so eine, das wird also spannend werden, weil ich bin so ein bisschen experimentierfreudiger auch mit dem großen Sohn, der ist mittlerweile auch so. Ja, aber deine, also unsere große Tochter auch. Ja, die ist auch, also mit Fisch und so weiter. Nur ich nicht. Ja, ja, genau. Das ist bei uns auf Reisen immer so eine Sache, da muss man immer gucken, dass wir eben da Restaurants finden oder Plätze finden oder Straßen, sozusagen Verkäufe finden, wo alle irgendwie glücklich mit sind. Aber du hattest jetzt am letzten Wochenende und da wollte ich auch noch drauf kommen, weil das ist dieses... Ich soll jetzt erst sagen, Sissi, was soll ich denn sagen? Sissi, du sollst auch noch mal sagen, das Thema Essen sozusagen grundsätzlich, also Essen in Urlauben einfach. Das ist ja immer so ein Thema bei uns auch immer so mit Kochen selber, mit Frühstück, mit Essen gehen. Das ist ja ein wichtiges Thema in meinem Urlaub. Ja, Sissi sagt, dass Essen... Ich nehme Quetschis unterwegs mit, kriege ich gleich wieder. Ja. Nee, ich weiß nicht, das war jetzt ein Insider, den hat keiner. Ich habe neulich bei Instagram, hatte ich eine Kooperation mit Pumpkin Organics und das sind ja so sehr hohe Gemüsequetschis. Und ich habe dann, hat dann eine Kollegin wieder untergeschrieben, dass das ja nicht gut ist. Und ich sage immer so, ich möchte echt authentisch sein. Ja. Weil ich denke mir halt so, wenn ich jetzt sagen würde, also ihr dürft gar keine Quetschis benutzen. Es gibt ja auch, glaube ich, riesengroße Unterschiede. Ja, es ist natürlich kein, das sollte man jetzt nicht jeden Tag geben, aber zum Beispiel, wenn ich jetzt auf so einem Reisen bin und dann sind die völlig unterzogen und wir haben nichts Frisches mehr da, dann habe ich immer lieber einen Quetschi, wo ich immer weiß, okay, hier gibt der den, dann ist es einfach Ruhe. Und ich finde halt auch einfach, dass meine, dass ich natürlich eine Aufgabe habe als Fachperson. Ich bin ja keine Ernährungsberaterin, ich bin ja Hebamme. Also Fachfrau für Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Und natürlich habe ich viel Erfahrung auch mit Kleinkindern und Kindern. Also mich ruft ja auch jeder an, wenn ein Kind krank ist. Ich bin ja keine Kinderärztin, aber ich habe natürlich Ideen. Schon vieles gesehen und erlebt. Genau, so. Aber ich finde halt auch immer so, dass es total wichtig ist für mich auch, Dass man jetzt nicht sieht, bei uns ist auch nicht alles perfekt und, wir versuchen halt viele Dinge gut zu machen, aber wenn ich zum Beispiel im Flugzeug bin oder auch manchmal beim Tennis spielen oder so, habe ich einfach auch mal ein Quetschschild dabei und da heißt es nicht, dass ich nicht weiß, wie man. Schnelle, gesunde Snacks selber macht, sondern einfach, weil es manchmal auch einfach Zeit ist und dann ist es einfach so. Und das nervt mich dann immer so, weil man immer denkt so, oh mein Gott, ja, I know, aber es ist jetzt auch, man muss die Kirche auch mal in Dorf und hat eine Frau runtergeschrieben, das fand ich so lustig, ist der beste Kommentar. Hey girl, so ungefähr, it's the cratchy, not crack. Ich hab so gelacht, it's the cratchy, it's not crack. Und ich so, oh mein Gott, wie funny ist sie bitte? Mit der hätte ich auf jeden Fall einen Vibe, weil das ist halt einfach auch mal so, es ist einfach manchmal, es ist so wie es ist und wenn man seine. Also wie hat, ich war ja am Wochenende weg und meine Freundin Franzi ist ein sehr krasser Typ und sie sagt, es braucht ein Gleichgewicht, wenn du 80 Prozent. Disziplinierter Typ, also krass hört sich jetzt so, aber sie ist irre diszipliniert in dieser Sache. Nee, die ist einfach krass. Kann man schon sagen, die ist einfach krass. Und sie weiß auch, wenn sie das hört, dass es positiv gemeint ist. Aber sie sagt so, wenn du 70 bis 80 Prozent hinkriegst, gut. Und dann der Rest ist halt auch mal für ein Ding, das ist doch super. Und ich würde auch mal, so würde ich das auch bei uns sagen und auch generell mit Kindern. Also manchmal macht man halt Dinge, da weiß man, die sind jetzt vielleicht nicht, Es ist dann einfach mal ein Samstag so, es wird halt mehr Fernsehen auch mal konsumiert. Es ist dann aber auch mal gut für die Eltern und die können in der Zeit was machen. This goes out to Franzi. Nach dem Wochenende, Franzi, nachdem sie mit der Ernährungspolizei unterwegs war, hat sie gestern Abend drei Schokokossis gegessen. Franzi. Ich habe nicht drei Schokokossis gegessen, ich habe eine ganze Packung gegessen. Also die kleine. Aber sie hat danach gesagt, es fühlt sich scheiße an. Danach hast du gesagt, es fühlt sich nicht gut an. Das fand ich auch gut. Aber ich hab dann gleich gehüpft, bin dann gleich gehüpft. Ja, bist dann gleich gehüpft, dann Lymph, Lymph, Lymph, Lymph, Lymph, Hüpfter. Also da kommt, da könnt ihr euch noch auf wirklich tolle Sachen freuen. Nee, Schatz, das hat nichts mit Lymphen zu tun, das hat damit zu tun, das ist was anderes. Achso, das ist was anderes wieder, okay. Aber ihr könnt euch auf, da werde ich jetzt, da werden wir was Cooles irgendwie mit Franzi und Sissi gemeinsam machen. Das wird eine Top-Sache, da kommt was Spannendes auf euch zu, dann glaube ich, die beiden, die sind ein gutes Team, haben einen guten Vibe und da werden wir auf jeden Fall was machen. Wir müssen weitermachen. Ich als Zizi sagt, habe ich jetzt einfach so. Das war mein kleiner Ausflug gewesen. Und beim Essen, wenn wir in so viele Städte kommen, wird es natürlich total, weil ihr wisst alle, ich habe doch Bock auf so einen Markt zu gehen oder irgendwie was am Stand nochmal zu halten. Das wird ganz spannend. Worauf wir nicht vorbereitet sind, ist die Frage, die wir uns sonst nicht so oft stellen oder sonst nicht stellen. Wir können das nochmal mit dem letzten Wochenende verbinden, weil ich glaube, dieses... Was wir uns häufig einfach nicht gestellt haben, diese Frage, wie viel Zeit braucht man eigentlich so für sich? Und einfach wie viel Zeit braucht man dann auch mal, um rauszugehen? Und du hast ja, und in dem Fall war es ja so, dass du, könnte man ja auch sehen, du warst ja vor vier Wochen schon mal da. Und dann war es natürlich jetzt die Frage, okay, geht man da nochmal hin und das war ja dieser Termin da, den du auch mit einem Kooperationspartner hattest, dass ich schon gedacht habe, okay, gut. Muss das jetzt sein, so kurz vorm Urlaub und so weiter, noch ein zweites Mal, aber im Endeffekt war es dann ja wirklich sozusagen einfach ein Wochenende, was, immer diese 20-jährige Freundschaft irgendwie für euch sozusagen einfach auch und für euch war auch einfach gut und das hat ja Spaß gemacht irgendwie, ihr wart so als Freundin, habt wieder reconnected, ich hatte so ein Déjà-vu, Weil ihr wart damals mal auf dem Geburtstag von mir. Als wir uns gerade kennengelernt haben in der Phase vor 20 Jahren, habt ihr euch kennengelernt und das war irgendwie, und ich bin mit einem Glow sozusagen einfach, ihr beide hattet eine gute Freundschaft und diese Frage, die man sich stellen sollte ist, wie viel Zeit braucht man wirklich, einfach auch mal für sich, um rauszugehen und wir hatten darüber geredet, du warst einfach auch viel los sozusagen im Kopf. Und das Wochenende hat er getan. Wenn man weiß, was zu Hause so los ist, ob man sich das einfach gesteht. Du warst ja das Wochenende davor in Barcelona bei deinem besten Freund. Jetzt war es zwar nicht so ein Anlass, der zwar auch sehr traurig war, aber du warst das Wochenende davor weg. Ich war jetzt da, dass man sich so diese Zeit, und das ist immer so, man hat ja immer so permanent, weil man ja einfach weiß, was zu Hause da weitergeht, dass man einfach denkt so, aber das hat ja super funktioniert. Also ich hatte davor das Wochenende ja auch echt logistisch, also war eine kleine logistische Herausforderung, hat aber super funktioniert. Du hattest auch noch jemanden eingeladen für dieses Wochenende, hast du genau kommen sehen. Du hast doch einfach noch ein Kind. Ja, noch ein Kind, aber ich meine nur einfach so, dass man dann halt auch dem Partner sozusagen. Klar weiß man, was der denn da leistet, aber das ist irgendwie cool, dass man weiß, der hat das im Griff und dann wird das gut. Und auch nicht sich gegenseitig, und ich glaube, das haben wir jetzt auch so ein bisschen gelernt, zu sagen, oh Gott, guck mal, was ich hier mache, sondern dem anderen das auch zu gönnen, dass der jetzt seine Zeit da hat. Und ich mache das jetzt hier und dann habe ich auch ein andermal diese Zeit, und das habe ich ja viel zu spät irgendwie in meiner Mutterschaft erkannt, dass das gut ist und, ja, das finde ich auf jeden Fall, jetzt müssen wir das noch ein bisschen besser zusammen hinkriegen, weil ich finde das ist natürlich einfacher, wenn man sagt, okay, du gehst jetzt, du würdest dein Wochenende in Barcelona, weil man weiß, dann ist die Mutter da, aber jetzt vier Kinder. Wir haben jetzt schon gesagt, das nächste Mal, jetzt warst du zweimal in Paris, letztes Jahr waren wir in Barcelona gemeinsam oder war es vorletztes Jahr, weiß ich gar nicht mehr. Die waren in Barcelona gemeinsam? Kannst du dich nicht mal daran erinnern, dass wir alle in Barcelona waren? Ja, wir als Familie. Ja, als Familie, ja. Weil ich dachte, da willst du jetzt drauf hinaus, dass wir gemeinsam sozusagen. Nein, dass wir beide zu zweit. Weil das ist ja noch so, ich finde es gut, wenn man jetzt als jeder Einzelne von uns seine Zeit kriegt. Ich bin gerade in der Phase, ich finde es auch einfach total schön, mit meinen Freundinnen Zeit zu haben, außerhalb des Alltags. So dieses wirklich mal in den Tag hinein zu sein, als dich nur zwei Stunden zu nehmen, weil ganz andere Gespräche aufkommen, für die man im Alltag ja gar keine Zeit hat, weil dann catcht man sich kurz ab, was so mit den Kindern und so weiter ist. Aber so in diese wirklich Deep Talks gehst du ja eigentlich nur, wenn du wirklich mal Zeit hast. Weißt du, du hast Zeit. Du hast Zeit und du hast keinen Druck, dass du jetzt noch irgendwo hin musst. Und das finde ich halt, das finde ich gerade mit meinen wirklich engen Freundschaften total toll, das machen zu dürfen. Aber wiederum auch als Paar braucht man ja auch diese Zeit, genau diesen Deep Talk zu haben. Außerhalb der Podcast-Folge. Vielleicht noch ein bisschen deeper. Außerhalb der was? Diesen Deep Talk zu haben, weil auch das ist es ja immer so, man wird immer unterbrochen und dann mal so dieses in den Tag, wir hatten das an meinem Geburtstag, da waren wir irgendwie noch nicht mal 24 Stunden, aber das war ja schon schön, einfach so kurz mal, durchzuarbeiten, dass man das öfter macht, aber ich finde, da hat man immer eher wieder so, du musst halt vier unterbringen und einer Person finde ich immer ganz schön viel. Aber das haben wir uns jetzt gesagt und das ist sozusagen das ist ja so ein bisschen die letzte, also es kommen noch gleich zwei von euren Kategorien, die ihr euch noch gewünscht habt, aber dieses Reden-Hilf-Thema sozusagen, einfach, dass man eben darüber redet und dann einfach sozusagen genau, und das haben wir, wir haben jetzt irgendwie einen neuen Habit eingeführt, den haben wir lange vor uns hergeschoben, aber... Ja, aber den haben wir auch schon hier mal genannt. Haben wir gesagt, die Spaziergänge? Ja. Also wir versuchen, spazieren zu gehen, das hat noch nicht so klappt, dass... Mit den Kindern hat es noch nicht so richtig gut hingegangen, da müssen wir doch dann arbeiten, aber das werden wir, das wird auch schon im Urlaub dann mal getestet irgendwie, dass man einzelne Sachen macht, aber wir sind ein paar Mal gegangen. Und das ist ja auch wichtig für den Blutzucker, nach dem Essen immer gleich Bewegung. Hier Franzi, die hüpft auch auf dem Klo, nach dem Essen gehen sozusagen. Aber auch einfach in Gespräche zu kommen und ich glaube einfach... Das ist auch, ich meine, wir haben ja auch unsere Höhlen und Tiefen, auch in unserer Beziehung und so. Und ich merke gerade... War auch nicht jeder Spaziergang. Nicht jeder Spaziergang. Wir sind nicht nach jedem Spaziergang gemeinsam gleichzeitig zu Hause angekommen. Doch, aber wir waren... Ich bin auch mal zurückgekommen zum Beispiel, aber gibt es auch sowas. Aber ich finde gerade so krass ist so dieses so, sich wirklich, wenn man ehrlich ist, Also auch mit wirklich allen Themen, wo man irgendwo denkt, die kann man jetzt nicht aussprechen, was das eigentlich gegenüber macht, wenn man die dann ausspricht. Das ist eigentlich Paartherapie. Ja, ja, ja. Einfach nur zu sagen, sprich alle deine Wünsche, auch wenn sie sich vielleicht noch so komisch klingen, einfach aus und dass man da einfach in eine gute Kommunikation kommt. Ja, das finde ich total wichtig und das hat auch wirklich gut geklappt, also auch mit diesen ganzen Themen, die da einfach umherschwirrten, auch was die Kinder betrafen und was eben auch Urlaub jetzt betraf. Ja. Deine Themen, die du halt einfach hattest, auch mit deinem ganzen Jobumfeld und so weiter. Und eben jetzt als nächstes, dass wir uns jetzt gesagt haben, wir wissen eigentlich jetzt schon, dass wir nach diesem Urlaub mit dieser ganzen Familie, mit allen, dass wir was alleine brauchen. Das wissen wir eigentlich jetzt schon, dass wir dann irgendwie sagen, das war jetzt irgendwie crazy. Dann fahre ich erst mal mit unserer großen Tochter. Die ist ja noch mal dran. Die ist noch mal dran, genau. Und dann gucken wir mal, dass wir irgendwann noch mal zwei Nächte mit einer Rufbereitschaft haben. Das Thema, was ich sowieso... Für Hebammenmänner, liebe Hebammenfrauen, die ihr das hört und liebe Hebammenmänner, aber für Hebammenmänner ist diese Rufbereitschaft, das ist echt... So kratzt, dass wir gerade so lange schon ohne Rufbereitschaft leben. Das ist ein ganz anderes Lebensgefühl gerade, weil wir sind ja jetzt, meine letzte Geburt ist deutlich früher, für die wir ja auch unseren Urlaub so ein bisschen verschoben hatten. Also mir war es total wichtig, dass ich diese Geburt mache, weil die erste Geburt sehr, sehr intensiv war und das wollten wir jetzt auf jeden Fall nochmal gemeinsam gehen. Und da war für mich klar, das mache ich und das habe ich dir auch gleich gesagt, ich mache die Geburt, Wochenbett müssen wir dann gucken, hatte ich auch eine gute Vertretung gefunden, jetzt kam das Kind, im Geburtszeitraum, also keine Vorgeburt, aber deutlich eher, womit ich nicht gerechnet habe und dadurch habe ich jetzt auch noch den Großteil des Wochenbetts und wir fahren jetzt weg und das ist natürlich super, aber dadurch habe ich einfach schon viel, viel länger, schon vor meinem Geburtstag, keine Rufbereitung. Es fühlt sich einfach super an. Ja, es ist so krass, es ist ein ganz anderes Leben. Und da dann wieder reinzukommen, das ist am Anfang immer das Schlimmste. Ja, dieses Telefon, wo ist das Telefon, wo ist das Telefon, ist das auf laut? Ist es auf laut, ich habe immer so Panik. Ja, ist ein Anruf. Also ich teste ganz oft immer abends immer das Telefon, bevor ich ins Bett gehe, weil mir schon mal passiert ist, dass ich das nicht und dann wachst du auf und kriegst einfach, ja, also das ist wirklich. Ja, und dann bringt es halt das krasseste Chaos auch an den nächsten Tag, weil dann steht man ja dann da. Aber das bringt uns, wenn wir schon bei Hebammen-Themen sind, das bringt uns, wir haben zwar eigentlich gesagt, das soll eine Privatfolge sein, aber es ist ja eine Privatfolge mit einer Hebamme und sie ist ja auch der Haupt sozusagen. Was möchte ich jetzt? Jetzt brauchen wir den Hebammen-Tipp. Ich verlasse mich immer auf dich, dass du mir die Katharinen sagst, aber ich mache mir keine Gedanken davor. Der Hebammen-Tipp, aber das kann ja mit Reisen zu tun haben. Der Hebammen-Tipp mit Reisen. Ein halber Hebammen-Tipp mit Reisen. Also deine Kliniktasche oder eine Reiseapotheke oder wie auch immer. Also das ist ja glaube ich so, was wäre das nochmal? Ja, also mein Hebammtipp Reisen, also dafür habe ich auch schon viele Folgen gemacht und so. Ich finde, glaube ich, das Wichtigste ist am Anfang, das kannst du glaube ich mit unterschreiben, dass man akzeptiert, dass der Urlaub, den man sich ja so vorstellt, ist einfach der Alltag am anderen Ort und dass ihr für euch, ja ist das. Ja, super, gut. Dass ihr für euch herausfinden müsst, was wollt ihr? Ich fand es halt immer gut, wenn ich, wie gesagt, habt ihr zu Beginn der Folge schon gehört, wenn ich meine eigene Waschmaschine habe, wenn wir einfach Essen auch die Möglichkeit hatten, immer Essen selber zuzubereiten. Weil gerade, wenn man sehr kleine Kinder noch hat, dann finde ich das immer gut, wenn man... Ich nehme mir immer meine eigenen Messer mit. Also zwei eigene Messer habe ich da auch. Dass man sich irgendwie zurückziehen kann. Aber dass sich Urlaub halt einfach erst mal verändert. Und ich glaube, das ist auch ein großes Thema als Paar, als Elternpaar. Das muss man auch erstmal lernen. Und da ist wieder die Kommunikation wichtig, weil man dann auch immer sehr, sehr enttäuscht, glaube ich, am Anfang ist, weil das ist ja einfach nur ein anderer Ort, der vielleicht gerade mal ein bisschen schöner ist oder wärmer oder was auch immer. Aber dass man sich da schon einfach die größte Teil eigentlich abwechselt. Und wenn man seine Frau auch dann im Bikini sieht, das ist der schöne Teil. Und der andere Teil ist, wenn die alle mit Sand und allem Pipapo da sozusagen um die Ecke laufen. Nein, aber so, dass man sich ja eher abwechselt. Also man hat halt wenig, wenn die so ganz klein sind. Und das ist auch einfach normal. Kann ich euch sagen, das wird auch anders. Und wichtig ist, also es gibt ja unterschiedliche. Ich fahre immer gerne alles dabei, deshalb ist mir die Reiseapotheke, da habe ich auch ganz viele Posts zu. Dass man alles da hat, dass ihr da einfach wisst, vorher, Viele sagen dann immer, ja Sissy, das kann man ja auch vor Ort kaufen. Klar kann man es vor Ort kaufen, aber wenn du jetzt zum Beispiel Fieber hast, dann willst du nicht erst zur Apotheke fahren, sondern es ist einfach cool, wenn man die wichtigsten Sachen schon mit dabei hat. Und das finde ich immer ganz gut, dass man vielleicht mit sehr kleinen Kindern auch in Gebiete reist, wo man eine gute ärztliche Anbindung hat. Das ist immer wieder passiert bei uns über die letzten Jahre. Nicht immer bei uns, auch in Familien, die mit waren leider. Also die griechische Ärztin, die wir auf Kreta hatten, die haben wir dann schon ein paar Mal für unterschiedliche Kinder benutzt. Da fühlt man sich einfach gut und ich meine, das ist auch eine Typsache, es gibt auch Leute, die sagen, aber ich finde gerade so ärztliche Anbindung, mit Kleinkindern und so weiter, also dass man sich da vorher schon mal so Gedanken macht, toll, toll, toll, sowas soll ja alles nicht passieren, Aber ich finde, da ist man immer, finde ich immer gut, wenn man sich da vorher einfach ein paar Gedanken zu macht und auch weiß, wo man sich dann im Notfall hoffentlich, also der hoffentlich nicht eintritt, aber dann dran wenden kann, weil das ist dann immer schwierig. Und da ist auch nochmal mein Tipp, bitte macht wirklich alle einen Erste-Hilfe-Kurs. Mit Kleinkindern, mit Kindern. Das ist so wichtig, das regelmäßig zu wiederholen, weil gerade diese Alltagsunfälle, sei es Verbrennungen, dass ihr wisst, wie ihr bei Verbrennungen gut reagieren könnt, bei Verletzungen und dass ihr einfach da gut aufgestellt seid. Das ist irgendwie, mein Hebamte ist mir immer sehr wichtig und dass ihr wirklich aufpasst mit Wasser, weil bei uns ist es auch immer so, wir sind dann viele Erwachsene und dann denkt man halt immer so was Pool und Dings, dass man sich wirklich und da weißt du wie, empfindlich und ich bin, dass man einfach wirklich sagt, du hast jetzt das Kommando, ich gebe das ab, ich gehe jetzt rein und dass man sich da wirklich abspricht, weil Kinder ertrinken einfach leise, die rufen nicht dabei, und ich will jetzt keine Angst machen, aber dass man da halt einfach wirklich immer, genau darauf aufpasst und auch Schwimmen, also Schwimmhilfen sind ja kein Schutz vorm Ertrinken. Deshalb, genau. Aber ich finde, das finde ich wichtig, gerade im Sommer, an die Sachen solltet ihr unbedingt denken. Und dann der letzte Punkt für heute, der auch sozusagen von euch der Community kam, war welchem Irrtum seid ihr als Eltern aufgesessen? Ich glaube, da werden wir jetzt sicherlich noch ein paar finden in den kommenden Folgen, aber für mich ist in diesem, wenn ich das auch auf diesen Urlaub beziehe, weil wir haben einfach Urlaubszeit, und für mich der Irrtum, ich würde es da nicht mal als großen Irrtum bezeichnen, aber Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser und Und wir haben jetzt ganz klar auch schon mit den Kindern abgesprochen, das Thema sozusagen Handyzeit und iPadzeit und so weiter. Also der Irrtum, dem man aufgesessen ist, zu sagen, pass auf, das kriegen die hin. Da sind uns leider mittlerweile die großen Social-Media-Konzerne und wir auch andere alle, die sind den Teenager-Gehirn so weit überlegen, dass man das ohne Kontrolle und ohne Maßnahmen, bin ich der festen Überzeugung, nicht hinkriegt. Also wir werden auf jeden Fall, abgesehen davon, dass wir diese ganzen Sachen bei uns auf den Handys auch geregelt haben bei den Kindern und da auch immer sehr Gespräche drüber führen, rückblickend auch. Aber wir werden es in diesem Urlaub haben, was wir schon besprochen haben, dass wir es auch so machen werden, dass wir die Dinge halt einfach sozusagen, die werden einfach für uns alle dann auch für bestimmte Zeiträume, einfach, die gehen dann in den Safe. Auch für uns? Ja, für uns auch. Die gehen in den Safe, weil... Das ist, dass man sagt, es gibt bestimmte Zeiträume, weil ansonsten ist die Gefahr der Irrtum zu sagen, ach alles klar, kein Thema und so weiter, wenn man mal kurz reingeht und so, kennen wir uns alle. Da sind die Dopamin-Raketen, die da abgeschossen werden von diesen Apps und so weiter, die sind halt einfach so was von verlockend, dass wir sagen werden, wir packen das weg. Hast du noch was, was auf die kleineren Kinder so bezogen wird? Das ist ja jetzt eher so Pubertät. Das ist eher genau das für die älteren Kinder. Ich denke, auch da wieder, das hat sich die letzten Jahre auch immer wieder gezeigt, und das ist sicherlich etwas, was jetzt dem, wir waren ja noch nie in so einem Familienhotel, es gibt ja Leute, die sind groß. Doch im Winter. Stimmt, im Winter. Im Winter im Schirrloch. Und das ist natürlich schon eine unglaublich tolle Sache. Also ich meine, das kann man nicht anders sagen, das ist total toll. Und da ist auch die Verromantisierung immer zu sagen, wir wollen das irgendwie mit den Kindern alleine machen, aber wenn man dann sowas macht, wie wir es machen, Und dann ist es schon so. Weil man glaubt nicht, wie einfach so eine Sandburg bauen und wie einfach sozusagen diese Aktivitäten mit den Kleinigstern zusammen, also auch wirklich dann Quatsch machen und so weiter und Themen machen, also wirklich sich dann mit denen zu beschäftigen. Das sind einfach Dinge, die, also ich weiß das noch bis heute. Ja, aber das ist jetzt zum Beispiel, das ist auch wieder so eine Reise, so das Creating Memories. Ja genau, das ist ja so ein bisschen, aber dieses eben, also dass man die nur, also der Irrtum, die beschäftigen sich alleine, klar, geht wahrscheinlich irgendwie, aber dieses wirklich gemeinsam erkunden mit dem Kescher in die Ecke gehen und so weiter, da den Krebs suchen und diese gemeinsamen Sachen, das ist das Creating Memories, das bleibt einfach Jahrzehnte. Hast du noch einen Irrtum, in dem du aufgesessen bist irgendwann? Irrtum. Ich glaube halt einfach, dass es... Abgesehen vom Camping, dass es nicht deins ist. Camping. Ja, auf Kinder bezogen. Ich glaube einfach, dass man wirklich nie auslernt, also dieses so wirklich zu denken, wenn man gerade denkt, jetzt hat man jetzt so den Vive, so jetzt funktioniert, sondern das ist immer wieder, dass Kinder einfach echt krasser Spiegel sind und man immer wieder mit jedem Kind, also wir haben ja nun vier, deshalb kann ich einfach nur sagen, wenn ich jetzt so an unsere ersten beiden so, wo es ja so easy peasy, also die einfach so ganz, diese unterschiedlichen Persönlichkeiten einen immer wieder an so wirkliche Herausforderungen bringen und immer wieder zu reflektieren bringen. Deshalb, das ist einfach eine krasse Reise, das Elternsein und deshalb finde ich auch, dass man sich so ein bisschen diesen Druck rausnehmen soll, dass dieses Perfekte und klar ist es toll, wenn man viel Wissen hat und auch viel liest und sich aber so, dass man sich auch nicht so unter Druck setzen soll. Also dieses Das ist einfach krass, weil man immer wieder in jeder Phase, in jeder Autonomiephase, wir sind ja in unterschiedlichen Autonomiephasen mit unseren Kindern, dass man einfach immer wieder denkt, oh mein Gott, und das haben wir jetzt auch gerade. Also wir haben jetzt ja gerade zum Beispiel in der Pubertät auch mit unserer ältesten Tochter so, wo wir uns auch immer wieder so, okay, reflektieren müssen, so atmen müssen. Auch wenn man denkt so, und ich finde es cool. Wenn wir uns gegenseitig dann immer so, einer ist da mal besser drauf als der andere und dass das ganz normal ist und dass man sich nicht so schlecht fühlen soll. Ich hatte gestern Abend auch mal einen Rappel, wo ich gedacht habe, oh mein Gott, die nervt mich hier gerade richtig zu Tode. Und wichtig ist einfach, ich bin danach dann aber zu den Dingen gegangen. Ich habe gerade drei Stunden Buchhaltung gemacht und habe mich total geärgert. Tut mir leid. Die Reflexion darüber, du kamst raus nach der Einschlafbegleitung und warst vorher die Furie unterwegs. Die Kinder kommen, dann merke ich schon, wenn sie mit rollenden Augen kommen und sagen, okay. Aber bei dir auch manchmal. Ja, natürlich, same, same. Also total same, same. Aber die Reflexion darüber und dann aber auch hinzugehen und sich zu entschuldigen. Und wir werden irgendwann nochmal eine Folge zum Thema Human Design machen. Da haben wir uns jetzt auch wieder ein paar, habe ich mich mal hingesetzt und nochmal ein paar Sachen wieder zusammengeschrieben. Und wenn man das so für die Kinder sich anguckt, dann weiß man auch ein bisschen, wie man da irgendwie sehr individuell, weil es ist wirklich pro Kind sehr unterschiedlich, damit umgeht. Wir müssen jetzt aufhören, wir müssen packen. Wir müssen die Reise zu Ende vorbereiten und wir werden inzwischen Bericht machen. Mindestens einen, also ich plane eher mehrere, ich finde das spannend. Wir sagen erstmal, wir melden uns auf jeden Fall einmal zwischendurch. Wir werden die Tour und die Sachen, ich hoffe, da sind nur Tops mit dabei, bei Christians Unterkünften. Ich habe gerade schon ein bisschen Panik gekriegt. Ich bin ja schon noch ein bisschen eine kleine Prinzessin. No pressure, ja. Kleine Prinzessin. Und wir werden uns melden und mal gucken, was wir für Abenteuer so erleben werden. Genau, und bitte tut uns den Gefallen, auch da hier wieder kommentiert in den Kommentaren. Also kommentiert in den Kommentaren, ja klar, wo sonst. Christian antwortet euch, ich nicht. Ja, ich antworte, ich gucke es mir an, ich verteile Herzchen. Und wenn irgendwelche Tipps dabei sind für die Städte, die kommen. Ja, schickt uns auch gerne Tipps. Immer. Belgrad, Sofia, Prag. Wenn wir euch besuchen kommen sollen. Ja, wenn irgendwas dabei ist oder wenn ihr sagt, Mensch, da für die Albanien-Fähre habe ich noch eine Idee oder was auch immer. Alles wird... Ihr könnt auch Christian bei Instagram schreiben. Der antwortet... Also ich versuche auch viel zu sagen. Also schreibt uns in die Kommentare rein oder schreibt mir einfach eine Direktnachricht oder auch Christian. Wie ist dein Instagram-Account? Wie heißt der? Rush Hour. Rush Hour, genau. Ganz lustig. Ja, ich überlege auch wieder, das ist ja nochmal eine Sache, das können wir ja nochmal zur Abstimmung bringen. Soll er Rush Hour heißen oder soll er Herr Rasche heißen? Ich war ja Herr Rasche vorher und habe dann letztes Jahr sozusagen meinen alten DJ-Namen Rush Hour sozusagen genommen. Also soll, ich würde es auch, das war glaube ich letztes Jahr so ungefähr um die gleiche Zeit, als ich es geändert habe. I don't know. I don't know. Also die Herr Rasche oder Rush Hour, please tell me. Und was hatte ich noch? Die Fähre hatte ich. Nee, ist jetzt gut, jetzt Ende. Ihr Lieben. Ende Gelände. Genau, ich freue mich, wenn ihr unserer Folge, aber auch meinem Podcast, wenn ihr den abonniert, wenn ihr mir fünf Sterne schenkt. Das ist immer wichtig und darüber freue ich mich sehr. Und jetzt sagen wir Tschüss. Empfehlt uns weiter. Empfehlt uns weiter. Schön, dass ihr da wart. Schön, dass ihr zuhört. Auch wenn es ohne Video heute ist. Ich fand es mega. Schöne Ferien noch allen. Tolle Ferien. Oder vielleicht Ferienbeginn. Bayern fängt ja jetzt auch erst an. Nordrhein-Westfalen glaube ich auch. Nee, die sind schon ein bisschen, aber nicht so lange wie wir. Okay, genau. Passt auf euch auf und denkt an eure Reiseapotheke, passt auf eure Kinder auf. Denkt an die Sonne, schützt eure... Genießt, genießt es. Es und euch. Und euch. Genau, ihr Lieben. Also, wir hören uns nächste Woche. Tschüss. Danke, tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissi.auf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht.