Ihr Lieben, heute ist wieder Donnerstag und heute gibt es eine neue Folge Soundsfamilie für euch und wir sind an einem, wir sind nicht in Berlin, wir nehmen auf, von der Insel Tassos, aus Tassos, wir hatten Diskussionen darüber schon. Aus oder von Tassos? Ja, wir haben es mit ChatGPT besprochen, man kann beides sagen. Also wir senden euch liebe Grüße aus Griechenland, von der Insel Tassos, von der Insel Tassos, Und haben euch versprochen, viele von euch haben unseren Roadtrip, unseren ersten Roadtrip, also den Hinweg nach Griechenland begleitet auf Instagram. Und es gab sehr, sehr viele Fragen und wir haben gedacht, wir nehmen euch eine Folge dazu aus. Bist du entschuldigt vielleicht, dass heute die Tonqualität nicht ganz so gut ist? Wir haben uns hier zurückgezogen in unser Schlafzimmer, aber die Klimaanlage ist an, die hört man vielleicht ein bisschen. Und wir sind mit unserem kleinen Equipment unterwegs. Und erstmal, hallo Christian, schön, dass du da bist. Hallo, liebe Sissi. Schön, dass du auch mit mir im Urlaub bist. Wir sind ja ganz ehrlich, wir wollten eigentlich gestern schon für euch aufnehmen, aber gestern hatte ich keinen guten Tag. Die Technik hat... Der Technik-Care war zu langsam. Ich musste mich da auch erst eingerufen in das neue Tonequipment. Und wie sagte jemand so, beim Ton, da darf man nicht raschen. Und das hat Sissi 30 Minuten zu lange gedauert. und da hatten wir einen kleinen Meltdown. Ich hatte Meltdown, du warst cool. Sounds-Familia-Chaos-Moment. Also innerhalb von zwei Wochen, also der Pack-Moment, da kommen wir gleich noch drauf. Und gestern war Meltdown. Ja, gestern war bei mir Meltdown und Christian meinte, ach komm, dann nehmen wir später auf. Und ich war, aber bei mir hat sich das nicht mehr so angefühlt. Deshalb heute, wir hatten gestern Abend noch ein. Du hast mich sehr gut gehandelt, hast mich in Ruhe gelassen, bis mit den Kindern in so einem Inflatable-Wasserpark mit fünf Kindern, davon sozusagen, eins mit vier, die habe ich versucht als sechs zu verkaufen, ging so halb, aber auf jeden Fall, ich war viel im Wasser, bin viel getaucht, musste unter diesen Inflatables immer durchtauchen, vielleicht fühlst du der eine oder andere, Ja, so ein Wasserpark, also ein aufbelastbarer, also eigentlich praktisch ein Indoor-Spielplatz auf dem Wasser. So ein Ninja-Warriors-for-Kids-Park im Wasser. Ganz cool eigentlich, aber mit fünf Kindern jetzt auch eine Herausforderung. Und ich war nicht mit dabei, ich durfte mich dann meinen Meltdown alleine verarbeiten und habe ein bisschen Sport gemacht und das war richtig nett von dir. Gut, aber deshalb sind wir heute hier und... Wollen wir mal so ein bisschen über Urlaub und generell über das Thema Hinreise. Ich meine, es hat ja alles gut geklappt. Aber wir fangen an mit unserem Sounds-Familie-Chaos-Moment. Und das ist für mich im Urlaub immer Packen. Also es gibt wirklich für mich nichts Schlimmeres als Packen. Und jedes Jahr, ich meine, du bist ja nun sehr, sehr viele Jahre schon mit mir zusammen, jedes Jahr sage ich, nächstes Jahr mache ich es anders, früher, weniger, es klappt nie. Das Gute ist ja nun, dass wir kein Flugzeug hatten, was ein Abflug... Eine feste Abflugzeit. Also ich war ja sozusagen als Kapitän, hatte ich mir die schon gesetzt, aber ich musste diverse Slots später beantragen. Also wenn man da jemanden buchen könnte, ich würde ihn buchen, weil es mich wirklich an den Rand der Verzweiflung treibt, wirklich jedes Mal zu packen. Und ich merke jetzt schon wieder, die Kinder haben einfach nichts an, außer Badeanzüge und ihre UV-Shirts. Aber ich denke dann immer, dieses Kleidchen, das kann man nur in Griechenland anziehen oder wo es warm ist in Deutschland nicht. Und dann denke ich aber, wir brauchen das einfach nicht, weil wir eigentlich den ganzen Tag am Strand sind und abends vielleicht ein Shirt. Ich habe natürlich eine Waschmaschine und alles ist gut. Aber das ist wirklich für mich schwierig. Naja, das hat aber auch was mit deiner, sozusagen, mit dieser DNA-Geschichte zu tun, dass du ja halt einfach, du packst ja nicht wie andere packen, indem du halt einfach, sagst, okay, gut, ich nehme jetzt eine Unterhose und ein T-Shirt und das, sondern du greifst in das Unterhosenfach und siehst dann, dass da noch irgendwas liegt. Oh Gott, da hast du noch ein Herbstutensil irgendwie. Und dann wird das hochgetragen in die Waschküche. Dann wird die Herbsttüte rausgeholt. Dann wird das da reingepackt. Dann siehst du da noch, oh Mensch, da ist ja noch was dahinter. Und das wolltest du noch vakuumieren. Oder wie nennt sich das dann da? Oder nee, das muss ja noch irgendwie da und da hin. Und bis dann die Unterhose, oder der Schlübbi oder was auch immer schlussendlich im Koffer gelandet ist, sind noch fünf andere Prozesse parallel gelaufen. Und das kostet natürlich Zeit und ist nicht besonders effizient nach hinten heraus, weil ganz viele Sachen erledigt sind, aber... Ja, man hat dann immer das Gefühl, wenn man wegfährt, dann will man irgendwie alles aufräumen und irgendwie alles nochmal auf links drehen und dann rennt ja aber die Zeit da weg und dann ist nachher das einfach schwierig. Und was ich auch ein bisschen, was ich schon einfach sagen muss, zum Beispiel für mich, ich packe ja für mich dann immer zum Schluss und da habe ich dann gar keine Energie mehr und das ist ja nicht so wie bei dir. Du packst dir deine drei Badehosen an und drei schöne T-Shirts und dann sieht man ja als Mann immer gut aus, wenn man irgendwie noch ein schönes Hemd. Und als Frau brauchst du ja immer noch Accessoires und hier und so. Also es ist nicht so einfach. Finde ich so gut aus, also man will ja dann irgendwie auch ein paar schöne Outfits mitnehmen, muss man sich was überlegen und das finde ich schon eine Sache zwischen Männern und Frauen. Wir müssen viel, viel mehr mitnehmen. Also wenn es nach... Du guckst mich gerade so lustig an. Ja, also mir reichen ein, zwei Outfits bei dir und Hauptsache sozusagen, wenn du strahlst, dann brauchst du kein anderes Accessoire. Ja, okay, wirst du... Aber meistens ist halt nachher die Wohnung aufgeräumt, vieles drumherum. Aber theoretisch müsstest du drei Tage vorher sozusagen anfangen, wie andere das auch machen. Aber gut, dieses ganze Packthema, das ist eine Sache für sich. Aber wir wollten über das Thema, wir haben ja noch eine Kategorie. Aber was war denn dein Chaosmoment? Für mich war es Packen. Was war dein Chaosmoment? Das ist ja nicht nur meine Perspektive. Achso, mein Chaosmoment ist relativ, achso, das ist ja die nächste Kategorie. Mein Chaosmoment war, als wir losgefahren sind und wir waren schon drei Stunden zu spät, Als wir losgefahren sind und ich hatte wirklich genau geplant, an welcher Tankstelle wollte ich halten. Wir haben ja ein großes Auto mit Dachkoffern und so weiter, alles mögliche. Und dann sind wir losgefahren und ich gebe die Adresse ein, erste Ton nach Prag und dann sagt plötzlich von hinten jemand, nee, wir müssen erst noch da und da hin. Und da habe ich gedacht, mich trifft der Schlag. Das kann doch jetzt nicht wahr sein. Dann war es sozusagen eine Postfiliale oder so ein Späti-Ding, wie es halt in Berlin immer ist. Und da gab es also eine E-Mail, die war schon vom Vorabend, wo drin stand, dass wir ein Paket abholen mussten noch an einer Postfiliale. Für unsere große Tochter, von ihrer Partnerin. Den ganzen Vormittag hätte man Zeit gehabt, da hinzufahren. Es gab ja viele Lehrphasen an diesem Vormittag, wie ihr euch vorstellen könnt. Für die anderen, nicht für mich. Für die anderen, für Sissi nicht. Und dann musste ich sozusagen da hinfahren. Da habe ich gedacht, okay, da musste ich einmal aus Armaturenbrett hauen. Also irgendwie, da dachte ich, das kann nicht mal ernst sein. Und dann sind wir dahin und dann habe ich den nächsten Fehler gemacht, dass ich dann so wütend war, dass ich gesagt habe, jetzt gehst du da alleine rein. Und dann ist sie da alleine reingegangen und kam wieder raus und gesagt, es ist nicht da. Und dann, also wieder zurückgefahren, das war jetzt so zehn Minuten von zu Hause und wieder zurückgefahren und dann da irgendwie beim Nachbar geklingelt, da war natürlich nichts. Dann habe ich mir die E-Mail nochmal genau angeguckt und da stand dann schon ziemlich eindeutig drin, dass das eben in dieser Postfiliale liegt. Also wieder zur Postfiliale. Und da lag es dann auch und die hatten sich halt einfach bei der Post vertan und da hatten sie irgendwie was Falsches draufgeschrieben. Ja, die hatten die Nachbarin draufgeschrieben. Ich hätte die Nachbarin als Empfänger irgendwie draufgeschrieben. Naja, und da, also... Aber es war gut. Ja, weil wir haben unsere Kühltasche, die hatten wir auch vergessen. Die haben wir nämlich dann noch mitgenommen. Ja, unsere Kühltasche. Und meine Mutter war nämlich da, die hat ein bisschen geholfen, noch als wir auf den letzten Metern. Und die hatte aber natürlich wieder kein Telefon dabei, also konnte sie uns nicht anrufen und sagen, dass wir die Kühltasche vergessen hatten. Also haben wir das Paket. Das Paket hat uns wieder zur Kühltasche gebracht. Das Paket, also die Tochter, die große Tochter war happy. Wir hatten die Kühltasche, wir hatten tolle Snacks, die wir vorbereitet haben auf der Fahrt. Und das war auch, ja, also, aber ich hatte mich dann auch, hatte dann alles weggeatmet und habe dann auch gesagt, so, ich habe es auch gekannt. Du hast erst mal nicht geatmet. Nee, doch, doch. Also, als wir dann unterwegs sind, dann sind wir dann doch noch bei der Tankstelle gelandet. In einer anderen. Nee, in einer Stimme, in einer anderen. So, zwei Perspektiven. Eine Familie, Sissi sagt, Christian sagt. Das war, glaube ich, diesmal, da waren wir ein bisschen... Da hast du mich erst geguidet und dann habe ich sozusagen das ganze Thema noch mal ein bisschen umgestellt. Es war nämlich diese more or less lange Fahrt, dass wir schon gesagt haben, wir sind ja hier runter wirklich mit dem Auto gefahren, mit fünf Kindern über 2000 Kilometer. Und ich hatte ganz am Anfang sportlich zwei Stops eingeplant. Ja genau, Wien, Belgrad. Ja, Wien und Belgrad. Ich glaube, ich hatte nur zwei Stops und dann, habe ich mir das alles nochmal angeguckt und habe das dann nochmal, habe auch nochmal mit einem, mit zwei Personen telefoniert, die so eine Strecke, die das Gleiche schon mal gefahren sind, jetzt aus Berlin und aus Frankfurt, glaube ich. Und dann habe ich das Ganze nochmal umgeschmissen und dann haben wir es auf vier Stops runtergebracht und dann, und das war toll, ne? Ja. Das fand ich jetzt von den Entfernungen her, fand ich das gut. Das waren immer so vier, fünf, dann mal sechs Stunden. Das längste war sechsteinhalb. Und das kriegt man hin mit dem Programm. Also ich war ja, also ich meine, Sissi war ja größtenteils Purser, während ich vorne sozusagen saß. Ich fahre wirklich gerne. Und auch wenn das ganze Thema mit das Entertainment-Programm vorne natürlich sehr stark auf die Kinder ausgelegt ist. Ich habe ganz selten mal irgendwie einen Podcast gehört oder so, sondern es war sehr, sehr viel Bibi und Tina und sehr, sehr viel Kindermusik. Aber gut. Wir haben auch nicht nur Kindermusik gehört. Vielleicht nochmal kurze Erklärung, weil das ja einige nicht so ganz verstanden haben. Also wir haben vier gemeinsame Kinder und unsere große Tochter hatte uns vor einigen Monaten gefragt, ob sie noch eine Freundin mitnehmen darf. Die kennt sie seit der ersten Klasse. Und wir kennen die auch super gut. Unser großer Sohn ist auch mit ihrem Bruder befreundet. Also haben wir gesagt, ja, wir hätten ja leider nur, wir hätten auch, also so wie wir sind, wir hätten auch noch... Dem Bruder mitgenommen, wenn wir noch einen Platz gehabt hätten. Aber wir hätten leider keinen Platz mehr. Sonst hätten wir den natürlich auch mitgenommen. Das war so ein bisschen, sie hat aber zuerst gefragt. Und deshalb durfte sie das. Und unser Sohn wird dann eine andere Option nochmal bekommen. Aber deshalb fahren wir mit fünf Kindern. Die ist auch eine, also die ist so alt wie unsere Tochter. Also deshalb haben wir einfach nicht nur unsere vier eigenen Kinder, sondern auch noch ein Bonuskind mit dabei. Was sich aber hier super einfügt, weil wir sie ja einfach schon seit vielen, vielen Jahren kennen und sie auch oft bei uns schläft. Also das war kein Problem. Und so sind wir auf die Reise gegangen mit fünf Kindern. Und das Auto ist, wie gesagt, auf dem letzten Platz alles belegt. Viele haben auch gefragt, was für ein Auto wir haben. Wir haben seit dem dritten Kind einen Bus. Ein Mercedes-Bus. Ein Mercedes-Bus. Das war eine lange Diskussion, ob VW oder Mercedes. Ich weiß gar nicht mehr, warum es Mercedes geworden ist. Irgendwie fährst du damit lieber als mit dem VW-Bus. Was man nur dann bedenken muss, dass man die Sitze vom Mercedes-Bus nicht so einfach umstellen kann wie beim VW-Bus. Mittlerweile haben sie, glaube ich, irgendwie ein Patent entweder abgekauft oder irgendwie was. Also ich habe mir sagen lassen, dass in der ganz, ganz neuen VW-Bus. Ist das wohl auch einfacher, aber bisher musste man wirklich die Dinge ausbauen und mega schwierig wieder andersrum einsetzen. Es ist so ein Aufwand immer, während du bei VW einfach nur auf den Knopf drückst und das Ding einmal irgendwie drehen kannst. Also das haben die deutlich, deutlich cleverer gelöst. Aber ich finde halt zum Beispiel die Scheibe hinten, die finde ich super wichtig, dass man hinten an der Kofferraum kann, man diese kleine Scheibe aufmachen beim Mercedes, das kannst du beim VW nicht. Das nutzen wir sehr, sehr, sehr, sehr häufig. Das ist richtig gut, weil dann fällt dir nicht alles entgegen. Und die, weil sonst macht man immer diese Klappe auf und so weiter. Also das sind viele Sachen. Naja, aber die, was ich nochmal ganz kurz sagen wollte zu dem Bonusgast, ist die Theorie bisher, dass dieser Bonusgast auch das Nervensystem der Familie ein bisschen sozusagen beruhigt, finde ich, ist aufgegangen. Also das ist schon etwas, ist was anderes, wenn noch jemand anders dabei ist. Also man verhält sich, also ich finde, wir verhalten uns einfach, es ist einfach alles ein bisschen Gang mehr zurück. Jetzt nicht bei allem und immer. Also den Ausraster im Auto von mir und den haben schon alle mitgekriegt. Aber grundsätzlich finde ich schon so, dass man auf der einen Seite sind die beiden natürlich so Teenie-mäßig immer so zuppelnde alleine durch die Gegend zusammen. Da muss man schon mal was sagen. Aber ansonsten finde ich, ist das eine ganz angenehme Sache, wie sich das Familiensystem da auch drüber reguliert. Ja, aber ich hatte auch gar keine Bedenken. Also da wusste ich einfach, dass sich das gut einfügt. deshalb war für mich auch klar und wie gesagt, wenn wir einen Platz frei gehabt hätten, hätte ich auf jeden Fall auch noch, Noch ein Kind mitgenommen. Was wollen wir noch besprechen? Also wir wollen ja ein bisschen so die Tour mit euch gehen und vor allen Dingen auch vielleicht euch so ein bisschen die Angst nehmen, weil wir haben das ja auch zum ersten Mal gemacht, so eine große Reise mit dem Auto. Und wir haben uns einfach am Anfang gedacht, als wir diesen Urlaub geplant hatten, vielleicht um dann nochmal so ein bisschen auch zurückzukommen, ist, warum nicht Kreta? Und das wollen wir kurz erläutern, weil uns das natürlich nicht leicht gefallen ist, weil wir da seit vielen, vielen Jahren hingefahren sind, aber diese Apartments, die wir dort hatten immer, sind nicht sehr groß und wir sind ja, wie gesagt, mit fünf Kindern jetzt unterwegs unterwegs. Die haben die Preise um 45 Prozent angehoben, von einem Jahr auf das andere. Genau, und es wird nicht so vom, also wir mögen es einfach, wir sind wirklich easy. Also jeder, der uns kennt, also wir brauchen auch nicht viel Platz, aber 45 Prozent angehoben. Und ich meine, klar, es ist das, was wir da hatten, dass wir auf dem Strand waren, das kann man wahrscheinlich auch immer, aber die Räume haben jetzt nicht so viel hergegeben, dass wir das eingesehen haben, dass wir das nochmal. Und wir haben so jetzt so ein kleines Zeichen, weil wir eigentlich auch zwei Apartments gebraucht hätten. Und das wäre einfach, ja, das hätte einfach so ein bisschen unsere Familienkasse gesprengt. Zwei Apartments und dann diese Preiserhöhung. Dass wir gesagt haben, ah, vielleicht ist das auch mal ein Zeichen, da was Neues zu sehen. Weil es ist uns immer so schwer gefallen, weil es ist einfach so perfekt, dieser Ort. Aber wir haben ja auch nicht mehr so viele Urlaube mit unseren großen Kindern, die ja jetzt 13,5 und 15,5 sind. Dass wir gedacht haben, oh, mit dem wollen wir aber eigentlich auch noch ein bisschen was sehen. Ich glaube, die werden immer mitkommen, wenn die Urlaube cool sind. Aber trotzdem werden sie nächsten Sommer, weiß ich einmal, das ist unser Sohn 16, der wird auf jeden Fall nächstes Jahr auch einen Teil der Sommerferien alleine verbringen. Hat er ja dieses Jahr schon. Er war ja eine Woche in Schweden, angeln, draußen in der Natur. Aber die Zeit wird einfach... Ja, die ist begrenzt. Die ist sehr begrenzt. Und deswegen, genau, es war ein Zeichen, dass wir einfach gesagt haben, komm, wir haben ja diesen Spruch Creating Memories. Und deswegen betrachte ich diesen Trip jetzt auch nicht als einen Vergleich zwischen, also jetzt hier vor Ort, zwischen Kreta und jetzt Tassos, sondern ich betrachte ihn gesamtheitlich und gucke ihn mir an. Und deswegen, das war auch für mich von Anfang an klar, dass dieser Vergleich vor Ort wird wahrscheinlich nicht gut ausfallen für den neuen Ort, weil das andere ist halt eben wirklich, wirklich, wirklich absolut perfekt. Und deswegen war es mir wichtig, jetzt diesen Trip so zu gestalten, dass wir eben Creating Memories machen und dann so einen wilden Roadtrip daraus machen. Und deswegen kann man ja sozusagen bei dir, bei Instagram sich da alles angucken. Aber wir sind dann über Prag nach Wien und von Wien aus nach Belgrad und von Belgrad aus nach Sofia. Und ich finde, wir müssen jetzt nicht so wahnsinnig in die Details gehen von allen Sachen. Aber die Pragfahrt war jetzt relativ easy. Prag war natürlich, wir kamen Freitagsabends an. Wir sind ja ein bisschen zu spät losgekommen, wie eben schon im Intro, also wenn ihr zu Beginn gehört habt. Ich war ein bisschen late mit packen, dann das Paket. Das heißt, wir sind einfach drei Stunden später losgekommen. Und wir haben uns aber gesagt, das ist jetzt einfach so. We go with the flow, und ohne uns jetzt irgendwie Stress zu machen, aber was man sagen kann in Prag, wir sind spät angekommen. Und wir haben ja mit den großen Kindern alles easy peasy, kein Problem. Aber mit unserer jüngsten Tochter, die ist ja viereinhalb, als wir da angekommen, wir hatten unser Airbnb, was du ausgesucht hast, war super, war mega zentral gelegen. Ganz einfach, ne? Also wird da erwartet, da nichts, sondern es war mega zentral. Aber wir wollten eine Übernachtung, wollten da jetzt nicht super viel Geld für ausgeben. Es war sauber, es hat den Zweck erfüllt. Hochparterre, was auch für immer wichtig ist, wenn du ein bisschen was hin und her zuschleppen hast. Was übrigens als Tipp dann, wir haben einmal ein Set an Koffern gepackt für hier unten, also für den Aufenthalt hier, und wir hatten dann jeweils unsere Tasche für die Stops, damit man nicht immer alles hin und her schleppen muss und dann die Sachen hat, sondern wir haben ganz klar gesagt, so eine kleine Tasche, oder eine Reisetasche oder ein Weekender oder einen Rucksack bei den Kindern, die nehmen wir immer mit in die Übernachtung rein und alles andere bleibt im Auto. Und dann das Auto muss man natürlich immer so ein bisschen Glück haben, irgendwie wie man es parkt, Aber in Prag war es ganz glücklich, da war eine Polizeistation gegenüber und mich einfach reinmarschiert und abgefragt. Und die fanden das so witzig und das hat nämlich noch nie einer gemacht gehabt. Und da kam mir auch so eine harte GSG-9-Tralala-SEK-Druppe entgegen. Die waren so ausgerüstet mit wirklich den krassesten Waffen. Ich dachte so, what is going on? Aber das waren auf jeden Fall die, die sehr gut Englisch sprechen konnten. Und die haben sich kaputt gelacht, als ich sie gefragt habe. Und meinte so, ey, das ist so cool schon wieder. Und dann habe ich da zwischen den Einsatzfahrzeugen das Auto abstellen können. Das war ganz nice. Konntest du besser schlafen? Konnte ich besser schlafen. Ja, ist ja schon noch irgendwie, ist aber glaube ich auch so ein Oldschool-Teil irgendwie, dass man irgendwie immer noch denkt, so okay. Aber es ist völlig egal, das hatte ich in Wien genauso wie in Belgrad. Und in Belgrad haben wir auf dem Hinterhof geparkt vom Hotel, das war ganz cool. Neben dem Wäscherlaster, wir kommen ja mit diesem Auto auch in keine Tiefgarage rein, weil das so hoch ist. Ja, das ist... Und Wien war öffentlicher Bereich und so vier hatten wir auch einen Parkplatz direkt vom, also ein öffentlicher, bewachter Parkplatz vor dem Hotel. Können wir gleich nochmal der Reihenfolge machen. Also Prag sind wir angekommen und da war es einfach, das ist vielleicht ein Tipp, den wir euch so geben können, wenn man sehr kleine Kinder hat. Wir sind dann wirklich direkt in die Innenstadt gleich los und es war so voll, es war heiß. Enge Gassen. Enge Gassen. Super voll. Ja, und das war einfach zu viel. Also da haben wir, da sind wir dann bis zur Kreisbrücke gelaufen und ich habe auf jeden Fall für die Jüngste, mir ist das egal, mir hat jemand geschrieben bei Instagram, ja, sie wird komisch angeguckt, wenn sie ihr Kind noch ein Buggy hat. Wenn ich so eine Trips mache, dann ist mir doch egal. Würde ich auch, ich habe eher gedacht, wir hätten für unsere Siebenjährige noch ein Buggy gebraucht, wenn ich den reingepackt. Weil jetzt einfach, wenn so viel läuft, die einfach mal kurz sich. Einmal eine halbe Stunde mal kurz entspannen und dann läuft die auch wieder weiter. Also das finde ich, so ein Buggy, genau, haben wir sie da zwar reingesetzt, aber es war halt einfach echt alles eng, heiß, Und das haben wir einfach scheiße geplant. Und da haben wir dann auch die Quittung gekriegt. Nach der Karlsbrücke hat sie wirklich einen totalen Meltdown gehabt. Und dann haben wir uns getrennt. Also wir haben uns nicht getrennt, sondern Christian ist mit den großen Kindern dann los und ich bin mit den Kleinen ins Apartment und habe die dann ins Bett gebracht. Das war einfach auch gut, weil das ist halt etwas, was man sich, glaube ich, immer, wenn ihr unterschiedlicher Alter ist, dass man einfach sagt, man muss nicht immer alles zusammen machen. Es ist dann auch oft besser, wenn man sich als Elternteile aufteilt und sagt, ich mache das jetzt, weil dann haben die anderen mehr Freunde. Und ich zum Beispiel habe da gar kein Problem mit. Ich gehe dann gerne mit den Kleinen. Ich weiß einfach, dass Christian dann mit den Großen eine gute Zeit hat. Wir haben uns Leihfahrräder genommen und sind mit Leihfahrrädern durch Prag gefahren. Das war cool. Ja, und das haben wir dann einfach für uns gesagt bei der, gesamten Reise, die wir noch vor uns hatten, dass wir einfach gucken müssen, wenn wir ankommen, dass wir erstmal kurz entweder die sich, sind die Zeiten besser oder dass wir sie wirklich erstmal in ruhigen, dass sie Spielplatz und so weiter. Und das haben wir in Wien gemacht. Wir sind nicht gleich in die Innenstadt gefahren, sondern wir sind erstmal, ihr habt uns so viele tolle Tipps. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viele österreichische Follower habe. Ich habe so viele gute Tipps und wir werden das alles zusammenfassen in meinem Newsletter. Wo soll man die Links jetzt teilen? Also auch hier in den Shownotes macht das keinen Sinn, sondern in meinem August-Newsletter werde ich die Reise nochmal zusammenfassen, auch mit unseren Airbnbs, die wir genutzt haben und Hotels. Du hast nämlich was vom Broadcast? Und im Broadcast-Spanel werde ich das auch machen. Also da wären wir so ein paar eher einzelne. Und dann sind wir in Wien sozusagen angekommen, sind erstmal in diesen, wie heißt das, Schlosspark, Schlossplötzleinpark oder so, keine Ahnung, also in Prag wurde es empfohlen. Also wir sind grundsätzlich, war die Idee, wir waren ja sozusagen mittags los aus Prag. Waren morgens dann nochmal eine Runde unterwegs und sind dann, hatten zwischendurch nochmal einen Fehler gemacht, dass wir uns halt irgendwie so ein bisschen haben leiten lassen von, wir suchten so ein Mittagsding, noch so ein Stop, so ein Ausflugslokal. Das hast du mir verdrängt. Ja, das haben wir bei Chat gefragt und haben das aber nicht mit Google irgendwie nochmal abgeglichen. Und das war dann irgendwie am Ende des Tages war das leider nicht gut. Aber gut, wir sind dann nachmittags in so einer In-Between-Zeit angekommen. Und das finde ich immer ganz gut, wenn man einfach schaut, dass man dann vielleicht in so ein Ausflugslokal fährt. Das kann in einem Park sein, das kann ein bisschen irgendwie außerhalb gelegen sein. Und dann meistens zu diesen Zeiten, wenn denn die Küche dann auch auf hat, das muss man nochmal checken, dann ist halt da nichts los. Dann sind die Mittagsgäste weg, die Abendgäste sind noch nicht da. Spielplatz war leer und wir hatten sogar noch das Glück, dass es vorher so ein bisschen geregnet hatte. Das heißt, alle saßen drin, die noch da waren und draußen war alles, alles frei. Und die deckten gerade wieder neu ein. Aber es war alles reserviert für 100 Stunden später. Ab 18.30 Uhr war alles reserviert, eine riesen Terrasse, aber wir saßen halt, wir waren die einzigen oder noch mit einer anderen kleinen. Mit einer anderen Familie. Und das war einfach super. Und da sind wir sozusagen reingekommen, haben was Schönes gegessen, haben irgendwie erst mal angekommen, haben die Luft, das war auch ganz schön in dem Wald. Und es hatte vorher geregnet und das hat einfach wahnsinnig toll gerochen. Und dann sind wir in die Stadt. Also dann zu unserem Apartment. Zu unserem Apartment, genau. Das verlegen wir auch. Das war jetzt nicht so mega zentral gelegen. Ich weiß nicht, was mich da geritten hatte, ob die das falsch eingetragen hatten oder nicht. Ich wollte noch mal gucken, aber es war so 15 Minuten Fahrt von der Innenstadt. Normalerweise fährt man einen Tram vor der Haustür ab. Aber zu dieser Zeit wird die gerade wie alles in den Sommerferien saniert. Baustelle, bababa. Aber da sind wir Auto gefahren. Das hat auch alles gut geklappt. Das war auch gut mit dem Auto. Am Wochenende kostet das nichts, das Parken in der Stadt an bestimmten Flächen. Kann man gut machen. Und dann haben wir wirklich diese tolle Stadt. Das Apartment war mega, weil, Leute, es war eine schöne kleine Wohnung. Es war gut. So ein Komplex aus so ein Apartments. Ja, war mega viele Tennisspieler. Da war auf jeden Fall ein internationales Turnier, habe ich beobachtet. Auch ganz viele Familien. Auch viele Familien, aber ich habe die Tennisspieler beobachtet, die wahrscheinlich dann ja auch immer so. Und wir hatten. Zwei Zimmer und eine Schlafcouch in der Mitte. Und es war super und es gab halt eine Waschmaschine. Also konnte es sich waschen. Und Trockner. Auf jeder Etage. Ja, das war super. und unten gab es einfach ein Restaurant, das war auch echt gut. Italiener. Und gute Pizza, gute Lasagne, also alles, was man so braucht mit Kindern. Also ich fand es gar nicht so schlimm, dass das weggekommen. Die Autofahrten waren eigentlich ganz gut, weil auch die wieder, ich glaube, das wäre auch wieder ein bisschen zu viel gewesen mit denen in die Tram. Ja. Da konnten sie wieder nochmal so ein bisschen runterkommen. Und Wien war einfach wunderschön, kann man einfach nur sagen. Wir hatten super Glück mit dem Wetter, weil das Wetter, was nicht zu heiß war. Der eine Tag war nicht zu heiß. Der Sonntag, wo wir die zwei Museen gemacht haben. Und da hatten wir wirklich Glück. Und es war einfach wunderschön. Wir hätten da wirklich noch länger bleiben. Wir haben so viele gute Tipps bekommen. Und ich glaube einfach, das ist wirklich eine Stadt, die mit Kindern einfach perfekt ist, weil so viel Auslauf ist, weil es so viele Grünflächen gibt. Also da kann man wirklich von allen was dabei ist. Was wir zu uns sagen müssen, vielleicht nochmal, außer die Hotels, also wir haben ja die Reise, eine Woche vorher, hat Christian doch, anderthalb Wochen vorher bevor wir losgefallen, ihr merkt schon wir sind nicht so die Menschen, die alles ein Jahr im Voraus planen, wir haben auch keine, Restaurantreservierung gemacht, wir haben wirklich gesagt, wir lassen uns treiben, weil wenn du dann eine Reservierung in so einem Restaurant hast, dann, guckst du immer auf die Uhr und wir wollten das einfach lassen und ich glaube, das ist auch so ein bisschen so es wird sich schon immer was finden und, wenn man mit Kindern reist, muss man ja auch nicht in die Top- krassesten Restaurants ging es eh irgendwie dafür, dass man da nicht so viel in Ruhe sitzt, sondern wir wollten einfach dieses Gefühl haben, so wir wollen uns treiben lassen, natürlich die Unterköpfe zum Schlafen, die muss man haben, aber dieses Gefühl, wir gucken erstmal und dann finden wir schon was und. Das ist für uns, vielleicht ist es nicht für jeden passend, aber für uns passt das und ich weiß auch immer so, mit dir, ich bin ja schon so viele Jahre mit dir zusammen, du machst das schön. Das hast du ja schon zum zweiten Mal gesagt. Ja genau, ja es ist ja auch so, aber Aber das ist wirklich auch so, dass jeder hat ja in seiner Beziehung so seine Aufgaben. Und das ist einfach so schön, dass ich diese Aufgabe weiß so, also du willst das schon regeln. Das ist wirklich, das ist ein schönes Gefühl, wo man weiß so, okay, also mit dir kann mir auch bei sowas nichts passieren. Das ist cool. Ja, freut mich. Ich glaube, was wichtig ist bei dieser Sache jetzt mit den Aufgaben, nicht, dass da gleich wieder diese ganzen Menschen kommen, die sagen, ja, ja, so. Du bist eine starke Frau, weil ich jetzt nicht Auto fahre. Ja, genau. Also wir, bei uns wechseln Aufgaben auch und wir übernehmen natürlich auch Sachen immer mal wieder von dem anderen, aber, und das finde ich, da stehen wir auch, glaube ich, beide, ganz klar zu, dass wir das Thema, und da lernen wir ja auch beide voneinander, das Thema so, wie du jetzt gerade gesagt hast, Restaurants und. Ich sag mal, Kulinarik und auch das Thema irgendwie jetzt Unterkunft und so weiter, da kannst du dich auf mich verlassen. Und bei anderen Dingen weiß ich halt ganz genau, also die Entertainment-Tasche und das Thema irgendwie Ärzte. Hier Medizin, Notfalltasche, Hausapotheke, Reiseapotheke und keine Ahnung, jetzt auch hier alle anderen Wasch-Gadgets und so weiter. So und das finde ich ist auch okay und da glaube ich, muss man sich jetzt irgendwie nicht sagen, oh Gott, da sind jetzt irgendwie die Aufgaben so hart verteilt. Ja, ja und auch das man... Es hängt ja auch damit zusammen, was wir gerne machen. Genau. Also es ist ja auch sozusagen einfach, du machst es... Das hatten wir bei der letzten Reise, wo ich gesagt habe, du fährst einfach, Gerne Auto und ich fahre einfach lang, also diese monotonen langen Strecken, wo man nur geradeaus fahre ich zum Beispiel nicht so gerne, weil mir da sehr schnell langweilig wird. Und da habe ich keine Lust drauf und ich bin auch dann einfach besser, indem ich da alle in Schach halte, weil das ist ja auch noch ein Thema, was wir noch besprechen wollen, wie man alle in Schach hält bei so langen Autofahrten. Aber nee, das war einfach eine gute Aufteilung und wir sind einfach die Menschen, die da sehr im Vertrauen sind, dass sich da was findet und wir werden nicht verhungern. Aber das ist natürlich auch eine persönliche Sache. Es gibt einfach Menschen, die müssen alles, da kommen wir zu einer lustigen Geschichte, weil wir sind ja jetzt erst bei der Hinreise. Und dann, dass wir einfach so im Vertrauen da sind, da wird sich dann schon was finden. Also wie gesagt, anderthalb Wochen vorher haben wir diese Strecke nochmal umgedacht, dass wir gedacht haben, also ich glaube, also so zehn Stunden, das ist zu lang für die Kleinis. Also so, ich finde, fünf, sechs Stunden, das geht schon. Die sind halt vier, sieben, also von den Kleinen rede ich jetzt. Die Großen sind ja vier und sieben. Letztes Jahr wäre das schon noch ein bisschen schwieriger gewesen. Gewesen, aber dieses Jahr wussten wir so, das kriegen wir schon irgendwie hin, und deshalb haben wir halt jetzt nochmal diese Unterbrechung gemacht und dann hat Christian sich ein Wochenende Ich hab's ehrlich gesagt, bin ich auch ganz, ich hab mal erst angefangen, wieder über drei, vier, fünf, sechs Plattformen hin und her machen und dann hab ich gesagt, weißt du was, geht nicht, ich mach das jetzt alles über Booking Ich hab das über Booking gemacht, hab mir da so eine Liste angelegt, hab eine Tour gemacht, ich hab parallel muss ich gestehen, hatte ich aber glaube ich schon mal gesagt über Chat, Hätte Claude auch versucht, aber im Endeffekt hat mir in dem Thema jetzt bei der Routenplanung mit Vorschlägen und so weiter, hat mir das besser gefallen, weil ich mir zumindest schon angeguckt habe, welche Stadtteile und so weiter. Aber es waren dann so zwei lange Abende und dann stand das alles. Und dann hast du die Liste da drin und dann fährst du es ab. Und es war, glaube ich, soweit auch alles gut. Ja, und Wien, wie gesagt, haben wir die Unterkunft. Dann waren wir in Belgrad, hattest du ein Hotel. Warum hast du dich da? Das war erst mal super zentral. Das lag ja wirklich sehr zentral. Und es hatte einen Pool. Und da war ja auch die Idee, dass wir so ein bisschen eher ankommen. Also da sind wir dann spät angekommen. Also um 10. Da wollte ich so eigentlich um 7 oder um 8 ankommen, weil ich wusste, dass der Pool um 9 oder 10, glaube ich, dicht macht. Und deswegen war eigentlich die Idee ankommen. Also das war mein Plan. Ankommen und erst mal im Pool hüpfen. Das ist nicht so ganz aufgegangen, das Thema. Aber gut. Dafür haben wir nice gegessen in Wien. Dafür haben wir in Wien super nice gegessen. Genau, Wien. Wir sind aber morgens wahnsinnig spät los, mittags oder wie auch immer, weil du dann noch mal hier waschen und da waschen. Nein, wir waren noch einkaufen. Ach, einkaufen, das stimmt. Apotheke, Decathlon. Genau, da warst du noch im Spielzeugladen, dann waren wir noch in einer Drogerie. Oh, da war auch kurz dann. Ja, da musste ich auch atmen. Das stand ich da irgendwie so krass mitten in so einer Fußgängerzone, und während die Mädels da irgendwie durch die Läden noch gelaufen sind. Und du konntest im Podcast, ja. Da musst du jetzt allen Ernstes nach Wien fahren, um jetzt da in eine Drogerie zu gehen. Eine Stunde, eine Stunde wohlgemerkt. Und dann noch eine Dreiviertelstunde nebenan in so eine Buchhandlung mit angeschlossenen. Play Store. Also da waren die wirklich anderthalb Stunden. Das stimmt nicht. Doch, wart ihr. Ihr wart anderthalb Stunden weg. Nein, waren wir nicht. Auf jeden Fall Belgrad auch wieder, aber da hast du dich für ein Hotel entschieden. Das war wirklich zentral. Zentral, das war super. Und das war auch für die Teenies mal ganz gut, dass die einen separaten Raum für sich hatten. Ja, die waren richtig happy in Belgrad. Und Sophia waren die happy, weil Christian hat zwei Hotelzimmer gebucht. Wir haben mit den Kleinis geschlafen. Und die Teenies hatten zu dritt ihr eigenes Hotelzimmer. Da waren sie natürlich total happy. Und du hast auch sehr schöne Hotels rausgesucht. Du hast gute Deals gemacht. Gute Deals. Diese kurzfristig gute Deals. Kann man auch mal, wenn man eine Nacht da ist. Und die haben sich echt super Mühe gemacht, alle. Kurz zu Belgrad noch. Belgrad fand ich vom Weib her echt cool. Also das war irgendwie sehr jung. Jetzt waren wir nicht so wahnsinnig lange da. Also das war jetzt irgendwie, wir haben in einer brütenden Hitze da eine Panorama-Bustour gemacht, während unsere 13-Jährige noch ein bisschen kränklich unten im Dunkeln saß. Aber die... Haben wir durchgezogen. Wir haben es durchgezogen und ich fand es irgendwie, ja, es ist halt einfach... Krass. Es ist halt einfach anders noch. Ich fand es einfach krass. Ich war positiv überrascht, weil ich fand, es waren alle sehr freundlich. Ich habe auch eine gute Energie da gespürt. Ich hatte überhaupt gar keine Angst. Aber ich fand es einfach... Das war alles grau da. Es gab keine hellen Häuser. Ja, und ich meine, ich muss da nochmal reingehen. Ich muss das alles irgendwie nochmal ein bisschen googeln. Warum? Ich meine, da ist ja auch Geld mittlerweile. Das ist ja nicht so, dass da, also die haben ja auch Mittel zur Verfügung. Aber wenn man sich anguckt, wie gepflegt sozusagen, also so öffentliche Flächen sind, wenn man das jetzt mal vergleicht, Wien versus Belgrad jetzt. Ja, okay, dass die Leute man auch nicht vergleicht. Und wir sind dann auch an diesem berühmten, also an so einem Stadion, Fußballstadion vorbeigefahren und so weiter. Und dann habe ich gedacht, das kann nicht sein, dass die UEFA so ein Stadion abnimmt. Meinst du, das ist abgenommen? Da spielen die ja drin, das ist klar. Also ich habe nur gedacht, das Stadion, da darf man nicht reingehen. Weil als ich es von außen gesehen habe, habe ich gedacht, oh Gott, dann sind da irgendwie, da kommen diese Berichte, Tribüne bricht zusammen. Also es sah wirklich ganz schlimm aus. Das sah wirklich marode aus. Und dann natürlich unglaublich viel Graffiti. Das ist ja nicht schlimm. Ja, aber dreimal übergemalt von irgendwie Partisan versus Stern, Belgrad und so weiter. Also die sich da so wirklich hart bekämpfen. Und es war halt einfach irgendwie, wo du gesagt hast, okay Freunde, also ich meine, wo fließen denn die Mittel hin? Also nicht in die Parks, die wir gesehen haben und auch nicht in die Zäune der Parks. Auch die Spielgeräte, die Spielplätze, die sahen aus, als wenn die 50 Jahre, also so... Ja, das hat mich so ein bisschen, da weiß ich noch nicht ganz genau, warum da, also es sind ein paar moderne Bürogebäude da und so weiter, das ist schon, die hat man schon gesehen, aber Microsoft hat einen riesengroßen Entwicklungskampus da und so weiter. Ja, aber wenn du dir wirklich die Häuser angeguckt hast, und das hat man vielleicht auch ein bisschen auf den Fotos gesehen, die ich gepostet habe, das war wirklich, also ich war krass, ich bin in anderen, also ich war wirklich gut. Ja, und dann sind wir, also es war aber ein guter Vibe. Ja, es war ein guter Vibe. Den Wald fand ich toll. Die Leute irgendwie super angenehm, auch in den Straßen und so weiter. Du hast gespürt, das ist eine junge Stadt. Das ist eine Stadt, die wirklich nach vorne will, aber die auch nach vorne muss. Also da muss ein bisschen irgendwie was passieren und auch mal was investiert werden an den richtigen Ecken. Aber es gibt DM da. Ja, DM gibt es. DM direkt neben dem Hotel. Also das ist jetzt demnächst sozusagen... So viele DMs gab es in Belgrad. Deshalb war ich in Wien noch mal bei DM, weil ich gedacht habe, okay, wir brauchen noch so ein paar Sachen. Sonnencreme und nochmal ein bisschen aufstocken und dann kommen wir da an und dann ist einfach ein DM. Und ich habe den Pool morgens nochmal aufschließen lassen, also das, weil die Kinder waren sowas von fertig und eigentlich gibt es so bestimmte Zeiten, die halt nur für Erwachsene sind und da habe ich da so lange rum gebettelt, bis sie dann sozusagen den aufgemacht haben und da durften wir dann alleine nochmal eine Dreiviertelstunde rein vor der Abfahrt und dann sind wir nach Sophia weiter gefahren und das war eigentlich eine krasse Überraschung, oder? Ja, das war ein geiler Vibe, also wirklich Also ich bin da angekommen, oder wir sind da angekommen, abends auch natürlich wieder. Und es war irgendwie richtig cool. Ich meine, Christian hatte uns auch da ein Deal gemacht, weil wir eine Nacht haben, da haben wir irgendwie das Haus, das Hotel am Platz, also ein bisschen so wie das Adlorn, ein bisschen in die Jahre gekommen, aber trotzdem war es irgendwie nice. Super zentral gelegen an einem Platz da mit der Moschee oder Kirche da gegenüber. Das ist doch keine Moschee, sondern orthodoxe Kirche. Orthodoxe Kirche, wo irgendein Heiliger kam am nächsten Tag. Also ein Icon wurde da noch ausgestellt. Irgendwie so eine Maria-Abbild. Na, auf jeden Fall waren wir, das war mega zentral und ein bewachter Parkplatz vor der Tür, wichtig, aber der Vibe war richtig gut. Das war wirklich so eine riesen Fußgängerzone und dann rechts und links Lokale. Und die Leute sind so richtig flaniert, promeniert und es ist ja auch eine super junge Stadt. Da sind ganz viele im Dienstleistungsbereich, die da sozusagen so Service-Dienstleistungssektor abdecken und deswegen sind super viele junge Leute, die da leben, sehr international auch. Hätte man noch zwei Tage bleiben können, weil wir haben jetzt wirklich, Wien waren wir ja wirklich ein bisschen länger, haben uns die Stadt sehr gut angeguckt, im Überblick, in Belgrad, wie gesagt, die Stadtrundfand. Sophia, war einfach, wir sind da abends, war nett essen, sind ein bisschen noch, auch ein bisschen, haben wir uns das angeguckt, am nächsten Tag haben wir, war es aber auch so heiß, dass wir gesagt haben, okay, wir können jetzt hier nicht schon wieder eine Stadtrundfahrt mit denen machen, das ist einfach, da muss man dann einfach so, und das ist, glaube ich, auch einfach, was man als Eltern so, klar hat man dann nur das Gefühl, oh, wir sind jetzt in Sophia, wir müssen jetzt noch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sehen, Aber das ist ein Tipp von uns. Loslassen. Es ist okay. Wir waren da. Wir haben vielleicht schön gegessen. Auch die Kinder haben die Energie da gespürt, das gesehen. Und es geht nicht darum, jetzt alles zu machen. Sondern einfach zu sagen, was ist jetzt gut für unsere Reisegruppe. Und wir haben gesagt, es ist jetzt einfach wichtig, die frühere Fähre nach Tassos zu kriegen, dass die einfach dann mal wirklich Auslauf haben. Und das ist einfach ein Tipp, loslassen. Es geht nicht darum, alles zu sehen und alles zu machen müssen, sondern es gibt kleine Momente und es muss nicht alles sein. Und dann sind wir einfach, dann fährt man noch eine kleine Extra-Runde um noch eine andere Kirche und dann ist auch gut. Und was wir auch gemacht haben ist, wir haben, kann ich auch nur empfehlen, Und wir haben in den einzelnen Belgrad und auch Sophia haben wir bei Chat was eingegeben und dann... Die Geschichte erzählen lassen. Genau, dann haben wir uns das vorlesen lassen. Das kannst du dir dann als Podcast im Auto auf dem Weg dahin vorlesen lassen, dass man eben halt so ein bisschen einfach dann was weiß. Und wie gesagt, es geht darum, creating memories und dass die Kinder jetzt auch, vor allem die Großen, das halt auch einfach gesehen haben, wie groß die Bandbreite in Europa ist. Also auf der einen Seite haben die natürlich schon mal irgendwie Barcelona oder sowas gesehen und München und. Italien kommt ja später noch, aber dass sie auch immer sehen, so wie groß ist die Bandbreite hier in Europa und das glaube ich, konnte man sehr gut drüber sein. Und alleine die Gebäude zu sehen, ohne jetzt, also dass man einfach sieht, wie die Gebäude aussehen. Also die Münchner, in Wien die Hofburg, was ist jetzt sozusagen das Stadion in Prag, das ist schon, nicht in Prag, in Belgrad, das ist schon, das ist als wenn du auf zwei unterschiedlichen Planeten unterwegs bist. Aber das war cool und dann sind wir weiter nach Kriegen. Und das ging auch wirklich von Sophia echt schnell. Das fand ich... Ja, viereinhalb, fünf Stunden oder so. Und eine angenehme Fahrbahn. Die Hälfte der Strecke war Autobahn. Gute Autobahn. Ja, die Hälfte der Strecke. Ja, Bulgarien ist seit 2007 in der EU. Also das ist auch etwas, was viele Leute denken. So, okay, Bulgarien, nee, nee. Also die sind tippetopp. Und dann sind wir irgendwann in... Serbien war das einzige Nicht-EU-Land. Ja, da hatten wir auch keine Frage. Da mussten wir auch zweimal, genau, da hatten wir morbide Daten, Chaos bei den Kindern. Und wir mussten halt zweimal auch Grenze und so weiter. Aber auch das hat gut hingehauen. Ja, aber sind wir dann von Kavala gefahren? Nee, wie ist der Ort, wo die Fähre losfährt? Keramoti. Keramoti, ja, man kann auch von Kavala... Das ist die 30-Minuten-Fähre und von Kavala ist es, glaube ich, 60 oder so. Ja, genau, dann sind wir zur Fähre und dann sind wir hier auf Tassos angekommen und das war unser World Trip One. Auf der grünsten Insel Griechenlands sind wir jetzt. Wir sind auch ganz happy, dass wir hier sind, weil die Temperaturen sind wirklich okay. Die Wassertemperatur, wenn ich jetzt so lese, was so auf Mallorca und Co. so los ist. Hier ist es erfrischend. Es ist erfrischend. Klar, es sind 30 Grad, aber es ist nicht irgendwie 40. Und das Wasser ist super. Die Insel ist super grün. Man hat hier nicht so das Gefühl, das ist hier irgendwie alles. Also da finde ich, bin ich sehr happy mit unserer Wahl. Und jetzt wollten wir mal so ein bisschen noch darauf eingehen. Ihr habt uns unglaublich viele Fragen gestellt. Eieiei. Also, warte, wir hatten noch ganz kurz... Habe ich mich wieder nicht angehen. Nee, nee, genau. Wir brauchen noch schnell zwei Sachen, um unsere Struktur einigermaßen einzuhalten. Und ihr wisst, Struktur ist wichtig, vor allen Dingen für meine Frau auch. Da muss man immer manchmal ein bisschen Struktur... Welchem Irrtum sind wir als Eltern aufgesessen? Da haben wir mehr oder weniger dadurch beantwortet. Da hatten wir uns vorher überlegt, dass wir dieses Thema keine langen Fahrten. Da sind wir sozusagen wir grundsätzlich, weil wir auch viel gefragt werden, wir sind auch mit kleineren Kindern im Anlass Südafrika geflogen, das geht auch da sollte man also einfach nicht man, sich einfach sagen, oh Gott, das geht jetzt nicht, auch so lange Autofahren gehen, wenn man es vernünftig plant, wenn man die Pausen einplant, wenn man ein paar Snacks dabei hat, wenn man ein bisschen Spiele irgendwie parat hat, wenn man auch mal irgendwie bereit ist, zwei Folgen Bibi und Tina zu hören oder wenn man. Auch Kinderlieder singt, mal laut zwischendurch oder auch andere Sachen, dann geht das, man kann Man kann sowas machen. Man sollte nicht sagen, machen wir nicht, oder? Ja, also ich glaube, man muss es immer, wie du sagst, an das Alter anpassen. Also ich glaube, bei Flugreisen, jetzt zum Beispiel, wenn wir jetzt Südafrika sehen, da würde ich immer mehr für einen Flug bezahlen. Das haben wir auch immer gemacht. Wir haben nie Flüge genommen, wo wir mitten in der Nacht aufstehen mussten, sondern wir haben immer geguckt, dass es zu guten Zeiten ist, dass zum Beispiel entweder abends, wo die dann erst mal schlafen oder es morgens ist. Also das finde ich, da lohnt sich einfach eher das Geld auszugeben, als wenn man jetzt irgendwie nachts um drei zu Hause aufsteht und dann zum Flug. Also das würde ich nie machen mit Kindern. Das kann man nachher mit Teenager machen, da ist das kein Problem. Obwohl, die sind auch schwierig, die haben da wieder andere Phasen. Aber das würde ich immer, da würde ich immer gucken versus, würde ich eher an die Nerven denken, als an, also dass man da einfach guckt, dass man gute Flugzeiten findet. Und was wir jetzt ja auch gemacht haben bei unserer Reise, kürzere Strecken. Und wenn ihr mit noch kleineren Kindern fahrt, würde ich wahrscheinlich noch kurz, also sind wahrscheinlich drei Stunden Slots. Das ist doch genau der Punkt. Sissi ist sozusagen wöchentlicher Soundsfamilie-Hebammentipp noch mit da rein. Ja, also ich würde, wie das, was ich gerade schon gesagt habe, ich würde auf die Flugzeiten gucken und bei diesen langen Autofahrten, je nach Altersgruppe, kürzere Pausen. Wenn ihr so einen Roadtrip plant, dann muss man sich auch mehr Zeit nehmen für diesen Urlaub. Weil der Roadtrip ist ja auch schon mit der Urlaub sozusagen. Wir könnten jetzt, muss ich ganz ehrlich gestehen, wir sind jetzt ja dreieinhalb Wochen unterwegs. Wir hätten auch gut eine Woche. Aber ich hatte ja noch eine Geburt im Juli und ich wollte gerne das Frühwochenbett noch machen. Aber wir hätten auch gut noch eine Woche, sodass wir noch ein bisschen mehr Zeit gehabt hätten. Gut, so ist es jetzt. Aber das würde ich auf jeden Fall euch immer empfehlen. Und das, was ich eben auch schon gesagt habe, macht euch nicht diesen Stress, ihr müsst alles irgendwie sehen, sondern der Urlaub mit Kindern ist einfach anders und man muss nicht alles sehen, sondern weniger ist wirklich, wirklich mehr. Und das macht dann einfach auch alle happy. Und auch zu gucken, welche Bedürfnisse müssen gerade gestillt werden, dass man sich als Eltern aufteilt und guckt so, es macht keinen Sinn jetzt, wenn wir alle zusammenbleiben, man hat nur das Gefühl, wir möchten alle was zusammen machen, lieber eher auch Momente mit den Größeren nehmen und die anderen gehen dann schon mit den Kleineren, als gestresst irgendwie alle im Restaurant zu sitzen, wenn das jetzt für ein Kind gerade nichts geht. Ich rede jetzt ja gerade von einer Großfamilie, aber auch wenn man zum Beispiel nur ein Kind hat, würde ich halt auch eher sagen, wir bleiben jetzt lieber zu Hause und setzen uns danach auf den Balkon, wenn das jetzt gerade für das Kind nicht mehr gut ist, sondern dass man einfach guckt, ja, dass man da einfach guckt, wie es euer, ihr wisst sowieso, was am besten für eure Kinder ist. So. Super, Fragen. Die Frage, die am meisten vorkam, war das Thema, warum nicht mehr Kreta? Und das haben wir, glaube ich, also zum einen, wie gesagt, war es das Thema, dass die, also erst mal kam ja auch wegen, warum nicht wieder mit so vielen Freunden? Dann können wir auch was zu sagen, weil die Ferien waren halt einfach dieses Jahr, weil wir haben ja teilweise in Nordrhein-Westfalen Freunde, wir haben Freunde, die arbeiten in Nordrhein-Westfalen und dann waren deine Geburten sozusagen, die lagen dann auch so. Und bei uns war es halt einfach so, bei uns war klar, wir müssen die zweite Hälfte der Ferien nehmen. Und das passte dann auch an der einen oder anderen Stelle nicht. Und dann kam eben diese Info dazu, wir gehen mal um 45 Prozent hoch. Und dann haben wir uns gesagt, nee, komm, da öffnet sich ein Fenster und dann sind wir einfach mal durch. Ja, und das ist einfach, wir sind ja auch ziemlich viele Familien und jeder hatte so seine, viele haben auch viele Großfamilien mit drei und vier Kindern. Und dann kommen Hockey-Camps dazu. Dann kommen, wie gesagt, der eine Mann arbeitet in Nordrhein-Westfalen. Es war einfach super schwierig und irgendwann haben wir auch gesagt, jeder muss jetzt mal gucken, was für sich passt. Wenn irgendwo was passt, dann kann man das ja noch einpaaren, aber dieses wirklich, das war einfach dieses Jahr nicht möglich und wir sind auch nicht ganz alleine. Auf Tassos treffen wir uns noch mit Freunden, die aber geflogen sind, die kommen mit ihren zwei Kindern noch her, die auch letztes Jahr auf Kreta mit waren und das Jahr davor und die sind, wenn der Podcast ausgestrahlt wird, sind wir schon eine Woche zusammen, aber heute, wo wir aufnehmen, kommen die an. Also wir werden uns noch mit Freunden treffen und bei den anderen hat es leider nicht gepasst. Und so ist das dann halt manchmal. Das hatte gar nichts damit zu tun, dass das nicht irgendwie, ja, genau. Also jeder hat dieses Jahr so ein bisschen was anders gemacht. Das ist die Frage zu Greta und zu den Freunden. Und dann gucken wir, wie es nächstes Jahr wieder da weitergeht. Genau. So, wo habt ihr übernachtet? Habe ich auch geantwortet. Finde es immer schwer. Also es gibt, guck mal, so eine Sache wie in Prag, die hat, glaube ich, 97 Euro gekostet oder so. Also man findet sowas immer mal wieder. Man muss ein bisschen gucken, unterschiedlich suchen, aber bei Booking und so weiter gibt es das. Und wie gesagt, wir hatten ja also fünf, wir sind ja zu siebt und das ging alles. Ja, deswegen passende Unterkünfte, Kriterien. Bei mir ging es halt jetzt immer darum, dass wir mindestens zwei Schlafräume haben. Das war mir wichtig und idealerweise sogar irgendwie noch einen dritten. So, dann ging das schon so. Lieblings-Snacks und Spiele, Sissi. Ja, also ich finde, das A und O bei Reisen mit Kindern im Auto sind Snacks. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, weil wir in der letzten Folge das hatten, ein Quetschi ist kein Quack. Wir hatten natürlich, als wir losgefahren sind, super viele frische Sachen. Und wir haben auch in Wien dann und in Prag immer wieder im Supermarkt was eingekauft, um mal frische Äpfel und so zu schneiden und so weiter. Aber es wird natürlich dann von dem Reiseequipment natürlich, deshalb, ich habe dann immer bei DM oder Rossmann oder was auch immer, habe ich einfach nur, ich habe wirklich viel, also ich hatte, die Quetschis haben mich, wenn die Stimmung dann wirklich am Ende gekippt ist, immer gerettet bei den Kleinen. Also deshalb, ich liebe meine Quetschis in solchen Situationen und Snacks, Snacks, Snacks, also wirklich, weil damit kann man die immer gut halten und das finde ich einfach wichtig und da muss man dann auch mal so ein bisschen sagen, wir haben auch immer bei den, wenn wir getankt haben, gab es immer ein Eis. Also wir sind da einfach so, dann gab es ein Eis und dann waren die alle happy, einmal kurz gehüpft und gesprungen, auch wir Eltern. Wir haben unsere Trinkflaschen aufgefüllt an den Tankstellen, haben die häufig sowieso im Süden, aber bei uns auch, gibt's Eistüten hier so mit Crushed-Eis und Eiswürfeln. Da wird halt einfach dann eine Tüte gekauft und dann wird das auf unsere großen, riesigen Trinkflaschen aufgeteilt. Ja, und dann ist halt mal eine halbe Tüte über, aber dann ist halt eine halbe Tüte über von zwei Euro. Ja, aber wir haben alle krass aufgefüllte, eiskalte Trinkflaschen und jeder freut sich drauf und noch ein Eis dazu, so geht dann. Ich habe halt, wie gesagt, viele Äpfel gehabt, habe die immer frisch geschnitten. Also ich hatte immer in meiner Kühltasche Messer und so weiter, weil Obst dann... Kühltasche ist schon geil. Ja, also Kühltasche braucht man. Also wirklich. Wir haben immer versucht, dann unsere Akkus in der jeweiligen, das ist natürlich in Hotels immer schwieriger. Aber trotzdem geht das. Man findet immer einen Barkeeper abends, der das dann irgendwie im Frühstücksdienst da in den Tiefkühler legt. Und das schmeckt natürlich immer besser, wenn das frisch, der Apfel frisch aufholt. Das geht auch zack weg. Also so viel oder Nektarinen. Also das finde ich total wichtig. Und Entertainment natürlich angepasst auf das jeweilige Alter. Also ihr habt so viel nach meiner Entertainment-Tasche gefragt. Ich muss ganz ehrlich sagen, dieses Jahr ist die gar nicht so spannend, weil die natürlich schon älter sind. Bei uns ist gerade das große Thema Stickerbücher. Ich habe, glaube ich, so viele Stickerbücher, weil es geht ja dann auch schnell. Aber die Mädels, meine kleinen Mädels, brauchen gerade Stickerbücher. Ich habe sogar jetzt noch welche. Das ist ja nicht so besonders nachhaltig, aber das ist gerade krass angesagt. Ja, das ist nicht so nachhaltig. das stimmt, aber es ist mir jetzt einfach auch gerade egal. Ja und die sind da ja, finde ich auch richtig und die nibbeln daran rum und haben da einen wahnsinnigen Spaß dran und ich finde es auch ganz cool, das wird ja dann immer in so Themenwelten eingeklebt, da hast du einmal Wald, dann hast du Dschungel, dann hast du Tundra, dann hast du irgendwie Wüste. Das geht auch gut im Auto, würde euch aber empfehlen die Mini, also die was ist das, A4 und dann die Hälfte von A4, weiß ich immer nicht, A5? Genau, A5 nehmen, weil die können sie auch auf dem Autositz gut rauflegen, die haben unsere, kann ich jetzt, unbezahlte Werbung haben. Was ich auch wirklich finde, ich finde, es ist einfach der beste Autositz, wenn man keinen WeBoarder mehr hat, ist der Anoris von Cybex. Der ist super, der hat dieses Ding davor, dieses, wie heißt es denn, was ist das? Ja, keine Ahnung. Also dieses Ding, was man davor macht, ist ja inbegriffen. Und das ist eigentlich der sicherste Sitz. Also in der We-Border-Mafia, wenn ich in Anführungsstrichen das mal sagen würde, ist der einzige akzeptierte Sitz, wenn man nach vorne gerichtet fährt. Der Anurus von Cybex, weil der ist wirklich sicher und die können da gut sitzen und dann kann man dieses A5-Buch, also Stickerbuch, da gut drauflegen. Wenn man das A4 hat, geht das nicht, aber mit den A5-Büchern ging das super, dann konnten sie auch während der Autofahrt stickern. Ich finde Zaubertafeln immer das Wichtigste, also das lieben die ja auch, die braucht man auch immer und ich werde euch in meinem Broadcast stellen nochmal, weil kleinere Kinder brauchen dann diese Noppendinger, die man so auf das Flugzeug überran machen kann. Letztes Jahr hatte ich, das ist auch nicht besonders nachhaltig, aber da waren sie auch stundenlang mit beschäftigt, gibt es so eine Drucker, wo man immer so stempeln kann und dann kommen da die Figuren, weißt du? Das hatten wir letztes Jahr. Also ich werde euch nochmal so ein paar Tipps da, links schicken, aber da ist auch. Ihr seid im Urlaub und es ist nicht so viel zu Hause und ich bin auch, wir versuchen sehr nachhaltig zu Hause zu sein, aber da ist dann immer die Frage, sie sind beschäftigt und wir kommen gut durch und da ist einfach auch immer lieber ein bisschen mehr mitnehmen. Ich bin auch immer jemand, ich habe lieber ein bisschen mehr, deshalb habe ich auch in Wien nochmal Nachschub gekauft, weil ich nicht ganz so gut vorbereitet war, weil ich so viel gearbeitet habe, dass ich da nicht, das war irgendwie, ja, habe ich ein bisschen vergessen. Deshalb habe ich in Wien nochmal ein bisschen wirklich die Taschen aufgefüllt und die Bücher, sodass die damit auch spannende Malbücher, dass die so Rätselbücher, dass die da wirklich auch immer, wenn wir in Restaurants sitzen, einfach beschäftigt sind. Und ich finde als ganze Familie auch zwischendurch, Das kann man natürlich mit Einjährigen nicht so machen, aber sobald die drei sind, dass man auch, wenn man auf der Raststätte ist, hüpft und springt und so kurz bewegt. Auch für die Eltern gut, macht 20 Kniebeugen und so weiter. Also wir haben uns auch immer kurz bewegt und wenn man eine längere Pause hat, würde ich auch immer fernab der Autobahn abfahren. Also das funktioniert auch immer gut. So, was hast du noch für eine Frage? Fahren alle gerne Auto. Also wir haben auf jeden Fall das große, große, große Glück, dass wir kein Kind haben. Mit Reiseübelkeit. Mit Reiseübelkeit und kein Kind, was überhaupt nicht gerne Auto fährt. Wir hören das immer mal wieder in anderen Familien. Also es gibt jetzt dieses Vorwärts-Rückwärts-Ding gibt es schon bei uns, aber das ist ja irgendwie ganz, also das ist so aufgeteilt, dass es durchaus, Kinder gibt, die kein Problem damit haben, Rückwärts zu fahren. Also wir haben die Sitze auch nochmal umgetauscht. Also wir hatten auf der ersten Fahrt... Das erste Leck war, da haben wir uns ein Bein hingestellt. Ja, da haben wir die beiden klein gegenüber voneinander gesetzt mit ihren Autositzen und dann haben die sich immer getreten. Und da wirklich so viel rumgeschrien, dass unser großer Sohn selbstständig gleich gesagt hat, der hat morgens ins Auto gegangen, hat die Sitze alleine umgepackt. Da wussten wir, also das war wirklich, das war nervig. Da muss man auch so seine Konstellation finden. Aber ansonsten weil viele mich auch fragen, Reiseübelkeit habe ich keine Erfahrung, weil er hat keins von meinen Kindern deshalb kann ich euch da keine guten Tipps geben, da habe ich leider keine Erfahrung mit, Genau, und über dieses Aufgaben übernehmen haben wir auch gesprochen. Also das finde ich, das kriegen wir auch hier sehr, sehr gut hin. Und das geht dann auch gleichzeitig mit der Frage einher, ob wir nur auswärts essen oder auch zu Hause. Nee, wir kochen auch zu Hause, weil erstmal ist mir das wichtig. Und zum anderen ist es halt einfach irgendwie mal nur Nudeln zwischendurch oder irgendwie Frühstück oder auch mal einen Snack. Ich koche halt gerne, das ist auch so ein bisschen meine Meditation, in der ich mich rausziehe und dann koche ich halt ein bisschen was und dann weiß ich, dass dann alle happy sind, weil ich halt genau weiß, welche Art von Tomatensauce mögen die und welche nicht und, der eine kriegt ein bisschen mehr buttrige Nudeln, der andere ein bisschen weniger, aber diese Sachen, die machen wir auf jeden Fall, wobei, da kommen wir eigentlich schon zu einem Teil, der die Rückfahrt betrifft und ich freue mich natürlich auch wahnsinnig auf die Rückfahrt, Aber die, weil wir werden etwas machen, was auch, also wir haben uns gesagt, die Kinder sollen auf jeden Fall die allermeisten Länderpunkte sammeln dieses Jahr, wenn sie zurück sind. Und wir werden die, da habe ich vorgestern gebucht. Ihr merkt, wir sind wirklich sehr spontane Menschen. Die meinten dann zu mir irgendwie letztens, als ich, ihr erinnert euch, ich war beim ADAC und da kam noch eine Frage, wie viele von den Faltkarten habt ihr gebraucht? Exakt nicht eine. Die haben wir komplett irgendwie nicht angefasst, aber wir haben die Vignettentipps, die habe ich sozusagen, die habe ich von da genommen. Aber stell dir mal vor, wir hatten in Serbien ja kein Netz so gut. Das ist gut, dass wir die da hatten. Da habe ich halt für 4,99 Euro einen Pass gekauft, das hat man dann auch für dein Netz, aber gut. Okay, also das ging super mit Google. Wobei wir sind, wir haben halt irgendwie so ein Google versus Google Maps versus Karten. Ich bin Karten. Sissi ist Team Karten und ich bin Team Google Maps eigentlich. Nein, aber Rückreise, also da haben die gesagt beim ADAC, wir machen das, die Leute buchen die Fähre ein Jahr vorher. Und ich so, okay, gut, ich bin eine Woche vorher. Und dann haben wir das, ja, dann habe ich jetzt vorgestern eine Fähre gebucht, und diese Fähre geht von Igo Minizza. Das wird dann allerdings unser längstes Lag im Sinne vom Fahren. Da müssen wir leider einmal sieben Stunden fahren. Aber das werden wir auch hinkriegen. Aber dann gehen wir auf eine Fähre. Ich weiß gar nicht, ob Sissi es schon genau weiß. Ich gucke sie jetzt gerade an. Ich glaube, sie weiß gar nicht, dass sie 20 Stunden fährt. Aber ich habe dann sozusagen die Fähre nach Ancona gebucht. Und die einzigen, wirklich von allen Möglichkeiten, die es noch gab, nach Bari, nach Ancona, nach Brindisi, ich habe alles durchgecheckt. Und es war die einzige Fähre, die noch zwei Kabinen hatte. Eine Viererkabine und eine Zweierkabine. Alle anderen Kabinen, alle anderen Fähren hätten wir in irgendwelchen Ruhr sitzen. Pullmann-Sitze, Deckplätze und so weiter. Und stellen mir gerade vor, dass sie mit den Kleinis in so einem Reisesitz, kennt ihr diese Massagesessel an den Flughäfen? In so einem Sitz hätte sie 20 Stunden sitzen müssen. Und sie weiß ganz genau, in jeder Rille, wer weiß was gewesen, sie rennt ja so schon am Flughafen mit zwei Flaschen Sacrotan bewaffnet rum und möchte alles sauber machen. Also auf so einem Fähr-Sitz, wo halt sonst irgendwelche Trucker sitzen und sitzt dann Sissi 20 Stunden lang. Das wäre auch lustig gewesen. Aber gut, wir haben jetzt eine Kabine. Ich habe ein bisschen Angst auf der Fähre. Ja, der Große möchte angeln. Das weiß ich noch nicht, wie ich das bewerkstelligen soll. Nicht auf der Fähre. Und die hat schon gesagt, Papa, die Außenkabine, kann man da das Fenster aufmachen? Um Gottes Willen. Naja, aber es fallen keine Kinder von Fähigen. Ja, okay, wir sind eine ganz schön lange Folge hier. Deshalb müssen wir jetzt mal ganz kurz gucken, ob wir wirklich alles haben. Aber ich glaube, wir haben eigentlich eure Fragen schon so in between immer. Wie viele Tage wart ihr unterwegs und habt ihr die Hotels vorab? Oder das haben wir spontan gebucht, das haben wir gesagt. Wir waren ja sozusagen sechs, fünf Tage unterwegs, bis wir hier unten angekommen sind. Und für uns hat das auch so gepasst. Mit kleineren Kindern, wie eben schon gesagt, würde ich es länger machen. Ernährung bei den Kleinen, ihr Lieben. Also wir haben hier wirklich gut, wir haben einen Supermarkt, wir haben hier eingekauft. Es gibt, wir kochen immer zwischendurch für die auch. Es gibt viel Obst und Gemüse, was wir zwischendurch aufschneiden. Also es findet sich immer was, was wir nur in Restaurants jetzt einfach gemerkt haben. Wir bestellen jetzt immer less. Ja. Also das ist, glaube ich, lieber zweimal bestellen als... Gerade eben, wenn man mit vielen Leuten oder mit vielen Familien oder vielen Kindern und so weiter unterwegs ist, ja, also lieber zweimal bestellen, als einmal irgendwie so viel und die, das fände ich, das ist wirklich, das wird sehr schnell zu viel bestellt und dann steht das da alles nachher rum und was wir dann natürlich auch mal einpacken und dann gibt es das irgendwie am nächsten Morgen mit Ei oder mit anderen Sachen nochmal zum Frühstück, also da versuche ich dann auch mal zu gucken, aber less, less, less bestellen, das ist auf jeden Fall. Und auch probieren lassen. Also wir haben sozusagen das Bonuskind, das hat jetzt irgendwie, das hat andere Erstgewohnheiten als wir, aber wir haben jetzt schon zwei oder drei zusätzliche neue Lebensmittel, die wir immer ganz stolz den Eltern mitteilen, die dann halt probiert werden. Das ist auch mal wichtig. Eine Frage war Unterkünfte mit Familie im Bett. Also wir, also die Kleinen schlafen immer eigentlich mit mir im Bett. Wenn es ein sehr großes Bett ist, dann darf Christian auch mit uns schlafen. Aber ansonsten, wir gucken immer, wie wir uns aufteilen. Jetzt haben wir hier auch im Apartment, also wie gesagt, die schlafen mit mir im Bett, also die Kleinen schlafen einfach nicht alleine und da gibt's ja immer ein großes Bett und da schlafe ich mit dem und schläfst du manchmal oder wir tauschen. Also das geht eigentlich immer. Wir sind da wirklich sehr, sehr, wir sind sehr, sehr unkompliziert, was das angeht. Und wir kommen auch mit wenig Platzgut aus. Also das war kein Problem. Es war auch eine Frage, wie, wann alleine Hotelzimmer. Wir haben jetzt, als wir ins Hotel waren, natürlich den großen, alleinenden Hotels, damit die auch mal ein bisschen alleine sein können und das ist auch kein Problem, weil die waren dann immer neben uns. Oder zwei Türen weiter, sodass das kein Problem ist. Muss jeder Aufgaben übernehmen, sodass alles funktioniert? Natürlich, ich finde bei einer Großfamilie ist es ganz klar. Dass Aufgaben übernommen werden müssen. Auch während wir jetzt hier aufnehmen, passen unsere großen Kinder auf die Kleinen auf. Und wir finden es wichtig, dass es nicht selbstverständlich sind. Die sind nicht unsere Babysitter. Aber natürlich sind wir ein Familiengefüge hier. Familienunternehmen. Ja, Familienunternehmen und jeder hat so seine Aufgaben. Wie auf dem Bauernhof, da muss auch jeder ran. Und auch bei den Kindern sieht man ja jetzt schon, wer hat welche Begabung. Also zum Beispiel ist unser Sohn super, super, super, super strukturiert. Und der übernimmt sehr viel so dieses, mach mit Christian das einpacken und kümmert sich um Technik, dass die alle aufgeladen sind und so weiter. Also der hat immer einen guten Überblick und antizipiert sehr gut. Also das ist auf jeden Fall immer. Und so findet so jeder hier seine Aufgabe klar müssen, wir haben keine Geschwürspülmaschine. Natürlich waschen wir auch, waschen nicht ich nur ab oder nur Christian, sondern auch mal die Kinder. Also es ist einfach so, es müssen Aufgaben übernommen werden und auch von den Kleinsten schon, dass man guckt, dass das sich gut fügt. Und da hakelt es dann auch mal, das ist hier nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen, so wie wir auch ganz ehrlich gesagt haben, ich hatte gestern mal kurz meinen Tag. Und so hat den jeder hier mal, aber Aufgaben werden aufgeteilt. Besser zum Anfang das zu haben. Aber ich wollte noch mal ganz kurz einen auf das Thema Spiele. Wir haben ja sozusagen, also der Uno ist natürlich dabei, dann gibt es noch so ein, zwei andere Sachen. Du bist ein Team Rommey mit den Großen, aber wir sind auch ein ganz, ganz großes, wenn die Kleinen im Bett sind, wir sind eine Hitstar-Familie. Also wir sind eine Hitstar-Familie und haben da jetzt unterschiedliche Varianten dabei und haben gestern Abend, war ganz cool, weil wir haben so ein Battle of the Generations, haben wir jetzt neu und. Gestern Abend habe ich aber diese Oldschool-Version nochmal mit den Großen gespielt. Oldschool, also die erste Version. Die erste Version, aber da konntest du halt einfach wirklich, wirklich feststellen, das haben wir auch lange diskutiert, dass die Lieder wirklich alle unterschiedlich klingen. Also dass das halt ein unterschiedlicher Klang ist, wohingegen ja die letzten zehn Jahre weil irgendwie vieles gleich klingt. Und vor allen Dingen die Titel. Früher, achtet da mal drauf, du konntest früher sozusagen aus jedem Lied den Titel raushören. Es war immer total klar, wie der Song hieß. Und die waren auch sehr unterschiedlich. Und die letzten zehn Jahre, also abgesehen davon, dass man sich jetzt bis auf die Top-Namen ja viele gar nicht merken kann. Und es klingt auch alles irgendwie, sorry, also ich will jetzt alles irgendwie gleich, aber... Es ist sehr, sehr schwierig. Wir hatten die Version Generation Und dann kann man sich dann eine Jahres-, also von 2005 bis 2025, also diese 20 Jahre, und es ist superschwer, da die Jahreszeiten, also die Jahreszahl zu sehen. Also Hitstar und ich liebe es einfach, Romy mit den Kindern zu spielen. Und Cabo, es wird hier auch hoch und runter gespielt. Also das sind so die, und die Kleinen lieben einfach Uno und Kniffel, also die typischen Spiele. Und das machen wir halt einfach viel, was zu Hause einfach, das schaffen wir da einfach oft nicht so. Und das ist halt cool, dass wir hier abends sitzen und das ist auch schön, dann als Erwachsene zu haben. Aber Christian, wir müssen jetzt aufhören. Ihr werdet, genau, wir freuen uns, dass ihr so zahlreich an unserer Reise teilhabt. Das wird natürlich, als wir jetzt hier im festen Standort nicht so viele Storys sehen, aber die Rückweise werden wir natürlich wieder dokumentieren. Die wird auf jeden Fall abenteuerlich. Da bin ich schon sehr gespannt. Und dann werden wir natürlich noch eine Folge, wenn wir wieder in Berlin sind, aufnehmen für euch, wie die Rückreise war, was unser Fazit von diesem Urlaub war, ob wir es wieder so machen wollen. Da könnt ihr natürlich reinhören. Und nächste Woche gibt es eine ganz normale Sounds-Familien-Folge. Und wir freuen uns, dass ihr da seid. Freut uns auch, schreibt in die Kommentare. Bitte, bitte kommentieren. Ihr wisst, ich gucke da rein. Christian guckt da rein, freut sich immer, liest mir auch vor. Wie sagt Paul immer, auch wenn ihr es nicht glaubt, ich lese die alle. Ich gucke da auch rein. Ich lese die auch alle und kommentiere die auch. Und freuen uns, wenn ihr da was reinschreibt, was uns hilft, was euch hilft, was uns alle weiterbringt. Gerne auch Podcast bewertet für die Sichtbarkeit. Würde ich mich sehr freuen oder wir uns freuen. Und jetzt wünschen wir euch erstmal eine gute Woche. Schön, dass ihr zugehört habt. Schöne Ferienstart für die in Süden, in Süddeutschland sind. Die fangen ja jetzt erst an. Letzte Woche. Einige, bitte? Letzte Woche schon. Letzte Woche, die haben schon eine Woche Ferien. Hessen ist schon wieder eingestiegen. Hat die Schule schon wieder angefangen, also für die alle einen guten Schuleinstieg. Und ja, passt auf euch auf, bleibt gesund und bis nächste Woche. Liebe Grüße. Tschüss, tschüss. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissy.atauf-die-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht.