Ihr Lieben, es ist Donnerstag und es gibt eine neue Folge Soundsfamilie für euch und heute ist es wieder eine private Folge, weil wir sind zurück aus dem Urlaub. Es ist Montag, wir nehmen heute für Donnerstag aus und ich habe Christian natürlich mit im Studio. Das ist auch das letzte Mal, dass wir im Studio bei Jax sind, weil die gehen jetzt ja Samstag, vor ein Jahr weg und deshalb ist es heute ein Wiedersehen und ein Abschied nehmen. Und genau, wir wollten natürlich jetzt nochmal, wir sind seit gestern Abend zurück und wollten euch jetzt nochmal mitnehmen, ein Fazit zu unserer Reise, und darüber sprechen, wie es dann so war. Na Christian, schön, dass du da bist, dass wir hier zusammen sitzen und du fängst mal an. Ich darf anfangen. Ja, wie war dein Morgen? Es ist der dritte Teil unserer Roadtrip-Trilogie, über die wir heute reden wollen. Und der Morgen, ja, es ist wie immer, es war ja erster Schultag und... Wir haben in der letzten Woche, und da werden wir gleich noch drüber reden, ja wirklich sehr, das war die mit den längsten Touren, mit den. Meisten drumherum, was wir zu klären hatten. Und deswegen haben wir die eine oder andere E-Mail übersehen. Und so waren wir heute eine Stunde früher in der zweiten Klasse. Das war aber ganz gut, weil das hat uns noch die Möglichkeit gegeben, noch ein paar Sachen, die wir besorgen mussten, wie Urlaubsmitbringsel. Die konnten wir dann nochmal schnell besorgen. Das hätte nicht geklappt, wenn wir pünktlich zu zweit gekommen wären. Also der Morgen war so ein bisschen rasche Bande typisch. Also am Ende hat alles geklappt, aber so zwischenzeitlich war es da mal ein bisschen thermik da drin. Und du hattest die kleinste und die war richtig on fire, die wollte. Ich finde, alle waren gut drauf. Die Teenies mussten auch erst zu zweit, das war natürlich ein Vorteil. Die mussten auch zu zweit und alle waren gut drauf. Wir sind ja auch, also ich bin um acht ins Bett gegangen. Ich bin nicht mehr ausgestanden aus der Einschlafbegleitung. Und die waren alle gut drauf. Kindergarten, Kind, wollte am liebsten schon um sieben in den Kindergarten. Und da hat mich die ganze Zeit, Mama, wann machst du meine Brotdose? Jetzt schneller und jetzt komm und ich darf nicht zu spät kommen. Und ich meine, wir haben so viel Zeit. Und die Großen, als du unterwegs warst mit der Grundschule, habe ich die Großen geweckt und die waren auch gut drauf. Ich habe nur auch unsere Tochter zur Schule gefahren, weil die Haare mussten liegen. Und mit Fahrradhelmen ist das immer schwierig. Ich kenne das auch noch selber aus meiner Jugend. Ihr größtes Thema war gestern Abend, als du noch geschlafen hast und ich diverse Wochenvorbereitungen gemacht habe, war, dass sie eine ganz bestimmte Hose nicht gefunden hatte. Die wollte sie natürlich heute mit der entsprechenden Urlaubsbräune im Verbund präsentieren. Aber ich hörte, ihr habt die noch gefunden. Wir haben die gefunden. Alles Outfit stand heute Morgen. Also alles gut. Aber ich finde so immer, dieser erste Tag nach den Sommerferien ist was, also habe ich in Erinnerung immer noch etwas sehr, gerade auf der weiterführenden Schule, sehr cool ist, weil irgendwie alle treffen sich wieder, es ist ja so ein bisschen aufregend. Wie werden die, welche Lehrer kriegt man neu, was passiert, also es ist ja schon mal was aufregend und wie begegnet man sich auch so nach sechs Wochen wieder. Neue Schüler, gibt es neue Schüler. Gibt es neue Schüler. Das ist schon immer sehr aufregend, finde ich, so diese erste Woche und auch immer ein bisschen wie so ein Neuanfang. Also bei mir war es immer so, alle Hefte neu, man nimmt sich Sachen vor. Ja. Ja, da kommen wir vielleicht gleich auch noch drauf, aber das ist so ein bisschen so wie ein Neujahr. Also was nimmt man sich so vor, was hat man aus den Sommerferien irgendwie mitgebracht. Aber Learning ist trotzdem für uns, und ich denke mal, da werden sich einige bei ertappen, dass man sich doch dann immer wieder vornimmt, es wäre schon ganz gut, wenn man ein, zwei Tage vorher, vor Schulbeginn zurückkommt, aber das passt jetzt irgendwie nicht in unseren Reiseplan und Verlauf. Aber wir sind, glaube ich, größtenteils, die wichtigsten Sachen haben alle heute. Also wir haben dann auch im Endeffekt noch die Urlaubsmitbringsel, haben wir auch noch zusammen gerafft und so, dass da im Stuhlkreis alles vorhanden war. Aber Schulhefte und so weiter müssen wir, glaube ich, noch nachher nochmal ran. Ist eigentlich soweit auch, steht alles. Aber wir waren die letzten Jahre immer frühzeitig da. Dieses Jahr war es ja, warum das so war, war ja auch wegen meiner Arbeit. Ich hatte ja im Juli noch die Geburt und ich wollte das Frühwochenbett machen, so dass wir diese dreieinhalb Wochen auf die letzten Wochen und ansonsten die letzten Jahre waren wir immer frühzeitig da. Das ging jetzt einfach aus beruflichen Gründen nicht anders. Und ja, und am liebsten hätte ich, muss ganz ehrlich sagen, ich hätte auch noch, also, ich habe richtig Herzschmerz, weil ich habe, im Gegensatz zu dir hast du noch eher an deine E-Mails geguckt, ich habe gar nicht an meine E-Mails geguckt, drei Wochen, weil ich habe einfach Urlaub gemacht, wenn dann WhatsApp und dann hast du in die E-Mails geguckt. Ein bisschen Instagram hast du auch noch gemacht. Ja, wir haben viel Instagram gemacht, aber das reicht dann schon. Da habe ich nicht noch Lust, irgendwelche E-Mails zu lesen. Aber ich fand es so schön, Diese Zeit, die wir hatten als Familie, ich bin richtig traurig. Dass der Alltag gerade wieder anfängt. Also ich hätte jetzt irgendwie noch weiterfahren können. Also das ist so ein bisschen so, warum ich irgendwie gestern und heute so ein bisschen so... Dann können wir doch gleich mit unserem eigenen, weil wir haben es gestern im Auto schon gemacht, aber wir haben so das Feiern und Bedauern. Das ist so ein bisschen sozusagen, das hat ja so eine Tradition bei uns auch in der Familie, dass wir über Feiern und Bedauern häufig auch mit den Kindern reden. Manchmal auch, also wenn es idealerweise auch abends, dass man die Sachen nicht mit ins Bett nimmt. Vielleicht dann, lass uns doch hier einfach feiern und bedauern. Also ich soll anfangen mit feiern? Ja, einfach grundsätzlich. Ich habe diese Reise total gefeiert, weil es ist einfach was, also ich war ja eher so ein bisschen skeptisch. Du hast ja sozusagen das auch proaktiv vorgeschlagen, lass uns das auch so machen. Und ich fand es unglaublich cool, wie viel wir gesehen haben, wie man auch so, wenn man mit dem Auto fährt, ja auch die Landschaft sich verändert. Und wenn du sonst ins Flugzeug steigst, dann steigst du in Berlin ein und kommst an den Ort. Gegebenenfalls fährst du dann noch irgendwie zwei Stunden zum Zielort. Aber so war es ja wirklich einfach ein Abenteuer. Und das habe ich total unterschätzt. Also ich muss kein Camping machen. Das ist mir erstens, ich fand es schon immer cool, dass wir irgendwie Unterkünfte hatten. Ich glaube, ich bin nicht so der Campingplatz-Typ, aber ich fand das so als Familie, das zusammen zu erleben, das war schon richtig cool. Und deshalb habe ich so das Gefühl, ich verstehe jetzt auch mehr, warum Leute einfach vielleicht ein Jahr sagen, wir nehmen uns ein Jahr raus und reisen. Das habe ich voll gefühlt zum ersten Mal. Was ich bedauere, ich habe wie immer viel zu viel mitgehabt, weil wir haben viel weniger gebraucht. Ich finde es aber auch immer gut, dass sich sowas an medizinischen Sachen immer alles dabei ist. Aber Klamotten, das habe ich, glaube ich, in der letzten Folge schon gesagt. Ich habe einfach viel zu viel eingepackt. Aber so dieses Feeling jetzt so zu haben, wo können wir als nächstes hinfahren? Oder auch so dieses bisschen mehr Abenteuer, das war schon einfach cool. Und es war zu kurz. Gerade so die Rücktour, jetzt als wir in Italien waren, da wäre ich gern noch länger geblieben. Wir waren ja gestern noch in Bayern. Da wäre ich irgendwie auch gern. Es war irgendwie so schön, da aufzuwachen auf diesem. Landgasthotel. Landgasthof mit Hotel, ja. Das war richtig schön. Und mit den Kühen und den Pferden. Und da habe ich gedacht, da könnte ich jetzt irgendwie noch ein paar Tage einfach so ein bisschen. Also dadurch, dass es so ein straffes Programm war, war es dann schon einfach auch an einigen Dingen so ein bisschen zu gehetzt, wo ich dann denke, das hätte man noch... Wo war es gehetzt? Naja, auf der Rückfahrt. Auf der Rückfahrt, genau. Weil wir hatten ja einfach, wenn wir jetzt nicht gewusst hätten, heute müssen wir zur Schule, dann hätten wir ja auch von uns aus gesagt, okay, let's stay, bleiben wir hier länger. Aber wir haben ja diese Deadline Schule gehabt. Und das war so ein bisschen schade, so noch mehr in diesen Tag zu gucken, okay, bleiben wir. Das geht natürlich auch immer nicht wegen der Unterkünfte, weil du musst ja schon ein bisschen planen aber es wäre bestimmt bei einigen Sachen gegeben, wir können noch einen Tag länger bleiben oder so. Was hast du gefeiert? Ich habe das, was du gerade beschrieben hast, feiere ich, dass sozusagen diese, Metamorphose von dem 15 Jahre an einem Ort und, was ja auch irgendwie, wir sind ja dann auch beide eher so gewesen, dass wir gesagt haben, Mensch, das ist schon toll und das hat auch bei mir eine Weile gedauert, da unten vor Ort, bis. Bis ich mich mit dem Neuen angefreundet habe und eben nicht dem alten Supermarkt hinterher getraut habe und dem alten Taverne und so weiter, sondern einfach das Neue dann auch, gesehen habe und auch genießen konnte. Und das, was ich eben dann bei dir gut fand oder bei der Entwicklung sozusagen, dass du dann halt, dass du wirklich, man hat gemerkt, das hatte ich vorher wirklich ein Fragezeichen und auch eine gewisse Anspannung, inwiefern sozusagen du. Dann nicht sagst, oh Gott, das ist zu anstrengend oder keine Ahnung, das will ich nicht. und natürlich bei den Unterkünften so ein bisschen so, das passt nicht. Und dass man so ein bisschen auch erkannt hat, hey, irgendwie, das ist so ein Abenteuer-Ride, das war ja so ein bisschen Bonnie und Clyde, zwischenzeitlich durchaus auch oder die berühmte Feriengeschichte, die wir gleich nochmal erzählen können, dass du da auch cool geblieben bist. Und das im Prinzip, glaube ich, alle. Ich glaube, bei den Kindern wird es so sein, dass so ein Ding halt erst in, keine Ahnung, 5 oder 10 Jahren oder 15 Jahren oder so, so richtig nochmal wirkt. Weil ich kann mich sehr genau noch an unsere ganz großen Sachen damals erinnern, schon irgendwie, als ich noch, keine Ahnung, 10, 12, 13 war, mit dem Auto bis nach Bari und mit dem Surfbrett drauf und dann mit der Fähre dann nach Korfu rüber und so weiter. Das ist mir alles noch sehr bewusst, kam aber auch erst viel später. Und bei uns jetzt, das waren, ich habe es gestern hochgerechnet, knapp 5000 Kilometer, neun Länder, sieben Stops in 23 Tagen. Das ist eine Menge, die es zu verarbeiten gilt. Und das feiere ich, dass wir uns darauf eingelassen haben, dass wir einfach den, ja, das ist ja so eine Mischung aus Mut und Naivität und einfach dem Raschebandemotto, machen es wie wollen, nur krasser, dass wir uns einfach, dass wir es gemacht haben. Und das, ich habe definitiv, und das feiere ich, Lust auf mehr. Also das heißt, ich habe zwischenzeitlich gedacht, oh Gott, bloß wieder nach Kreta nächstes Jahr. Und jetzt bin ich einfach an so einem Punkt, wo ich sage, why? Kann man mal machen. Vielleicht eine Woche im Herbst oder sowas. Oder im Oster. Bei Herbst ist das Wasser wärmer. Aber irgendwie habe ich Lust auf mehr, auch noch andere Sachen zu machen. Weil wir haben jetzt den Ost gemacht, durch den Osten. Osteuropa. Gibt auch in Westeuropa noch schöne Erde. Also das feiere ich. Nordeuropa genauso. Und das feiere ich total, dass das Konzept, diese Idee, diese verrückte Idee, dass die aufgegangen ist und dass wir trotzdem, und ich fand, dass wir als Familie, und wir hatten ja noch ein, wie hast du es genannt, Bonuskind dabei, die Freundin von der 13-Jährigen, dass das so als Konzept gut funktioniert hat. Und ich fand auch uns als Paar, bis auf, und da kommen wir gleich noch zu, aber das gibt es ja immer, unseren Sounds Familia Chaos Moment, bis auf den einen, also zwei gab es, den einen haben wir schon beschrieben, das war der Podcast Moment und der zweite, da kommen wir gleich noch zu. Ansonsten hat es ja super funktioniert fand ich krass harmonisch ja, fand ich auch mir ist auch nochmal so bewusst geworden so für uns als Paar. Das habe ich dir auch gestern gesagt so, mit dir kann mir einfach nichts passieren, also uns als Familie das ist wirklich so, wir haben halt und das mag jetzt wieder weiß ich jetzt schon, dass da wieder irgendwelche Kommentare kommen aber so diese die Dinge, die du gut kannst Und, ich mache dann halt eher die anderen Dinge, die ich gut kann sozusagen, dass die da einfach aufgeteilt sind. Das mag jetzt jeder sehen. Natürlich könnte ich mich auch darum kümmern, aber dir macht das erstmal mehr Freude. Dass man sich da auch so verlassen kann. Du hattest ja die ganze Tour rausgesucht. Du hast dich um die Hotels gekümmert und so weiter. Das ist irgendwie auch so ein gutes Gefühl, dass man einfach weiß, außer die Fähre, aber das kann man jetzt so nicht wissen. Das war ja auch einfach... Naja, die Fähre hat funktioniert. Hat funktioniert. Und es ist ja eher so, dass wir überhaupt noch eine Fähre bekommen haben. Dass wir uns halt irgendwie eine Woche... Dafür, dass andere das ein Jahr im Voraus buchen. War es doch okay. Okay, ist die hygienische Seite der, man kann sie ja nennen, irgendwie Grimaldi-Lines. Ihr dürft nie mit Grimaldi fahren. Das würde ich in der Tat nicht nochmal machen. Also dann, so Annek soll deutlich besser sein für diese Verbindung Ego-Minizza Ancona. Also das Grimaldi-Ding, das war wirklich... Grimaldi kann man generell nicht fahren. Also ich habe so viele Nachrichten dazu bekommen. Wir haben das ja bei Instagram einfach auch ein bisschen dokumentiert und das Schlimmste finde ich einfach, dass Grimaldi, ich habe die ja wirklich getaggt, das ist denen einfach scheißegal gewesen. Die haben einfach gar nicht reagiert. Also ich meine, ich bin jetzt auch nicht so ein ganz kleiner Account und auch wenn es ein kleiner Account wäre oder wer auch immer, dass es denen einfach egal ist. Also ich meine, ich habe das Gefühl, die Leute nutzen die Ferie ja eh, weil es gibt halt nicht so viele Möglichkeiten. Nachfrage und Angebot und den Fokus haben die sowieso auf den Truckern. Ja, aber auch die müssen, also ich meine, wollen ja irgendwie saubere Hygiene, Sanitäranlagen haben Also das ist einfach, das geht gar nicht. Aber okay, das gehört auch dazu. Das war jetzt so, erdet einen auch so ein bisschen. Habe ich auch den Kindern gesagt, also wenn man überlegt so. Wie privilegiert wir sind, dass wir immer sauberes Wasser haben, saubere sanitäre Anlagen und dass es auf der Welt einfach so viele Menschen gibt, die einfach täglich sowas gar nicht haben. Also das ist schon einfach schlimm. Aber mit Grimaldi sollte man generell, glaube ich, einfach gar nicht fahren. Das war mein... Na, aber nur, um darauf zurückzukommen, ich fand das einfach so, für mich hat nochmal so diese Reise, das sind ja auch extreme Situationen, wir sind viele Kilometer gefahren, das ist ja jetzt auch nicht ganz ungefährlich. Also Autofahren, Fliegen ist ja schon sicherer. So, dass wir einfach, dass auch, dass alle irgendwie gut, ja, dass wir alle, klopf, ich klinge meinen Kopf hier, dass wir alle sicher, dass wir keine größeren Unfälle hatten und so. Das ist auch schon auch mal eine krasse Verantwortung, denn noch mit einem anderen Kind dabei, der ja auch dreieinhalb Wochen mitgefahren ist, also dass irgendwie alle sicher wieder nach Hause gekommen ist und das gibt mir einfach mal, du gibst mir einfach ein gutes Gefühl. Danke, guck mal, da kriege ich gleich feuchte Augen. Und nee, ich habe das gestern Abend auch gemerkt, wie dann wahnsinnig viel Anspannung, von mir abgefallen ist, weil das ist ja in der Tat dann auch, also du fährst 5000 Kilometer und du musst ja immer, geht ja nicht nur darum, dass du einen Fehler machst, aber es reicht ja schon, muss ja nur einer neben dir einen Fehler machen und dann hast du was und wir haben genügend gesehen. Wir haben sehr, sehr viele geplatzte Reifen gesehen. Wir haben sehr, sehr viele auch PKW-Unfälle gesehen. Also deswegen, das. Habe ich dann gestern Abend gemerkt, wie das dann auch irgendwie so ein bisschen abfiel und das wird auch sicherlich die nächsten Tage noch so sein. Bedauern. Gibt es sonst noch, gibt es was, was du, oder soll ich mit Bedauern anfangen? Dann fang ich mit Bedauern an. Ich bedauere, dass wir genau auf der Rückreise, auf der Hinfahrt, fand ich es gut, weil da hatten wir schon so ein Gefühl über, wo werden wir uns wahrscheinlich wie lange aufhalten. Wussten schon, dass wir da irgendwie Wien zwei Tage und keine Ahnung, Belgrad und Sophia werden wir wahrscheinlich nicht, also Sophia hatten wir ursprünglich ein bisschen länger geplant, Haben aber dann gesagt, so komm, wir wollen eigentlich eher auf der Insel sein. Aber da hatten wir schon so ein Gefühl, das wird wahrscheinlich nur so und so lange dauern. Prag noch das Gleiche und die Rückreise hatten wir ja noch gar nicht so durchgeplant. Das ist ja erst ehrlich gesagt sozusagen da unten entstanden, dass wir auch nochmal Freunde besucht haben und so weiter oder besuchen wollten. Und da in der Tat war es dann so, dass wir auch gerade gestern so dieses, der Halt in oder vorgestern in Bayern, in Oberbayern oder in der Nähe vom Starnberger See in der Peripherie, dass wir da, hätte ich, wäre ich auch gerne nochmal so ein, zwei Tage geblieben, weil das einfach so herrlich ruhig war und entspannt. Das war so ein bisschen zu schnell. Das bedauere ich auch so ein bisschen. Und dann, was ich so ein Thema habe, was ich vielleicht so ein bisschen bedauere, ist, dass wir bei den Teenies waren wir jetzt nicht ganz so streng mit der Handy-Geschichte, wie wir es am Anfang gesagt haben. Ich glaube, im Endeffekt ist es, glaube ich, ganz gut ausgegangen. Also die Selbst Kontrolle hat so einigermaßen funktioniert. Nicht immer. Das bedauere ich trotzdem so ein bisschen. Und ich bedauere, dass wir irgendwann, am Anfang sind wir richtig gut gestartet, so mit Hitstar und mit Romy und mit allen, oder bis zur Hälfte, drei Viertel. Danach ist es so ein bisschen, aber auch Grund, natürlich, weil wir auch unterwegs waren, sich das so ein bisschen aufgeteilt, dass die Teenies dann unter sich ihren Kram gemacht haben, aber das war dann bei den Freunden waren, haben wir dann nochmal wieder gemeinsam gespielt. Und die haben ja immer Rommel gespielt. Ja, die sind total drin im Game. Und nichtsdestotrotz bedauere ich so ein bisschen, weiß ich auch nicht, ob du das genauso siehst oder ob ich das vielleicht auch überzeichne, dass wir durch diese zwei Alterskohorten, also eigentlich hat das ganz gut funktioniert, das war ja also vier und sieben und dann 13, 14, 15. Aber irgendwie hätte ich mir gewünscht, dass noch ein bisschen mehr Gemeinsamkeit, aber das glaube ich geht auch gar nicht. Also irgendwie es waren ein paar Sachen, die wirklich gut funktioniert haben und auch wo die sich gegenseitig, aber irgendwie habe ich wahrscheinlich dieses Teenie-Game noch nicht so hundertprozentig verstanden, weil das ist irgendwie, das ist diese Wirbelstürme, die da im Kopf sind und so weiter und diese Reaktionen und vieles da, wo ich dann denke so, ah Mann ey, so ein bisschen irgendwie mehr. Ich glaube einfach, dass du dieses Bild im Kopf hast. Und wir machen schon als Familie sehr viel gemeinsam. Und ich finde, das musst du auch mal, also die ganze Reise haben wir gemeinsam gemacht. Und das war ja auch gestern, wir haben das Feiern und Bedauern auch mit den Kindern gestern gemacht und dürfen auch ein paar Sachen teilen. Und das war ganz klar auch so, dass die brauchen auch ihre Zeit, so wie du dann sagst, auch deine fünf Minuten da brauchst und Ruhe auf der Terrasse sitzt und einfach, deine Sachen durchguckst, brauchen die ja auch ihre Zeit und die haben super viel mit den Kleinen gespielt, die sind mit denen geschwommen, die haben immer Uno mit denen gespielt, also wir haben, da war ganz, ganz viel Familienzeit und man kann nicht die ganze Zeit immer zusammen und. Ich glaube einfach, das ist auch etwas, was wir jetzt lernen müssen, dass sie jetzt einfach auch ihr Ding machen. Flügge werden. Ja, aber dass sie einfach dann auch so sich und Und trotzdem waren wir ja super viel zusammen und wir können nicht immer zusammen sein. Also wir sind ja zusammen und trotzdem kann jeder auch so ein bisschen Seins machen. Und ich glaube, das war ja auch gestern eine Sache, die Sie sich wünschen, dass es mehr so, die müssen chillen. Ja, fällt mir schwer. Aber auf der anderen Seite ist hier Props zu unserer Freundin Mia nach Bielefeld. Freibad Pommes, das war doch ihr Lied letztes Jahr, von, was wir, oder vorletztes Jahr war sie immer im Urlaub, das ist wahrscheinlich dieses Chillen und Abhängen und Freibad und so. Ja, und die wollen dann auch in der Sonne liegen und dann, und die haben ja auch, wenn man ehrlich ist, Die wollten ja auch ein paar Videos drehen für sich als Erinnerung. Also die laden das ja nirgends für hoch, aber die wollten halt ein paar Videos drehen. Aber ansonsten haben die einfach auch den ganzen Tag Karten gespielt. Also die waren wirklich im Game. Also ich meine, überall, wo wir waren, haben die einfach Karten gespielt. Dann waren die schwimmen und auch einfach mal so von ihrem vollen Alltag in Berlin, wo sie ja wirklich jeden Tag Sport machen oder irgendeine andere Aktivität haben, dann sollen die einfach auch mal. Und ich glaube, das ist so ein bisschen so auch so durch so eine, das haben wir auch gesagt, das war unser Learning, wenn wir jetzt durch eine Stadt gehen, wie Wien oder so viel, dass wir natürlich Sachen sehen, aber auch allein dieses Gefühl da zu sein, aber, dass man sich so ein bisschen entspannt, dass man denkt, ich muss jetzt noch die Sehenswürdigkeit abhaken, damit ich es gemacht habe. Das ist einfach auch Quatsch, weil das macht nur Stress, sondern einfach, manchmal ist es ja auch einfach nur schön, durch die Straßen zu gehen und über diese unterschiedlichen Städte einfach zu gucken, wie die halt so aussehen, ohne dass man jetzt in allen drei Museen, die man halt vielleicht im Reiseführer. Gesehen haben muss. Und das ist, glaube ich, so ein bisschen auch unser Thema, dass wir einfach auch mal die einfach lassen müssen. Loslassen. Let them. Die hatten dann eine Serie, die sie sich zusammen irgendwie, also wir haben Abende gehabt, wo wir Hits da gespielt haben, aber wir brauchten abends ja auch mal eine Pause. Weil es ja einfach, ich musste immer waschen abends. Stimmt, du musst es waschen. Ich musste waschen. Ich habe an Skripten, und sonst was gearbeitet. Das darf man ja auch nicht vergessen, wenn man jetzt so, wir haben uns dann auch einfach gesagt, dass wir viele Sachen jetzt auch im Nachhinein machen, weil wenn man. Sozusagen Content-Creator ist und euch auch mitnimmt und Tipps teilt und so weiter, das ist, da müsst ihr euch vorstellen, dass man abends eigentlich drei Stunden mindestens nochmal sitzt, nur um Bilder zu sortieren, Sachen zu schneiden, Nachrichten zu beantworten und so. Der Newsletter, der ist übrigens sehr, sehr gut geworden, dem würde ich empfehlen zu abonnieren bei Sissy. Wir werden den den auch nochmal irgendwie... Wer den haben möchte, der kann den nochmal verschickt bekommen, weil da haben wir unsere ganze Reise dokumentiert. Mit allen Verlinkungen auch. Mit allen Verlinkungen, aber so diese ganzen Sachen und da habe ich dann irgendwann ja auch gesagt, ich will jetzt ja nicht jeden Abend hier sitzen und dass wir einfach viele Dinge einfach jetzt im Nachhinein einfach noch aufarbeiten und dann auch teilen. Aber ich finde, dass wir als Familie super viel zusammen gemacht haben und es ist okay, dass jeder seinen Space hat. Also die hatten eine Serie, die sie auch zu dritt, das fand ich auch toll, dass nicht jeder eine Serie hatte. Nee, das hat eh gut funktioniert. Das war super. Und ich meine, gut, die kennen sich jetzt auch schon ein paar Jahre. Aber die haben sich nicht einmal gestritten. Nee. Das finde ich schon krass. Aber es gab manchmal so, also im Spiel, ne, als sozusagen. Ja, beim Rommyspielen. Aber sonst nicht. Nee, also die haben sich nicht einmal gestritten. Keine Zickerei, kein gar nichts. Ja, also finde ich auch krass. Und sie haben eine Serie zusammen geguckt, also weil es kam ja auch hier The World, also unsere Tochter guckt ja auch viel so diese Teenie-Serien mit mir und da kamen ja auch ein paar raus. Die hatten sich auf diese eine Serie, die dann auch mit unserem Sohn, also die haben sie zurückgeguckt, The Mentalist haben sie, kann ich ja sagen, das fanden die super und das waren ja noch Serien, muss ich ja ganz ehrlich sagen, die Serien, die ja heute rauskommen, Also ich habe jetzt gerade, ich habe Stealing Point geguckt. Sterling Point? Was ist Sterling Point? Egal, auf jeden Fall auf Amazon Prime. Eine Staffel, acht Folgen. Ja, sorry, ciao. Also das hast du ja in zwei Tagen, geguckt. Durchgesogen. Ja, und sie haben The Mentalist geguckt. Das hat ja irgendwie sieben Staffeln, A22 Folgen, ne? Haben sie nicht geschafft. Nee. Das ist auch ganz gut so, dass sie es nicht geschafft haben. Ja, aber das haben sie ja immer abends gemacht. Du hast keine. Nee, du hast gearbeitet. Ich habe gearbeitet. So, aber bei Bedauern. Du bist noch damit bedauern. Also ich habe das ja am Anfang schon gesagt bedauern einfach, dass ich mir gerne noch mehr Zeit gewünscht hätte, also. Ich sehe das auch als großes Geschenk, dass wir das so machen können, aber ich fühle gerade so, oh mir der Sommer ist mir einfach jetzt schon wieder, jetzt sind wir heute irgendwie gestartet, es waren 14 Grad ich habe das Gefühl, man muss eine Mütze aufsetzen bei den Kleinen heute Morgen, also diese Zeit hätte ich gerne noch verlängert also das ist jetzt ja kein Bedauern, das ist ja einfach nur was ich mir jetzt gerade wünsche, aber dass ich einfach merke, ich hätte gerne, deshalb dieses, Wir waren sehr, sehr viel zusammen. Christian, wir haben sehr viel zusammen gemacht. Und das hätte ich mir jetzt gerne nochmal drei Wochen gewünscht. Schön. Oh, nice. Und ich habe jetzt sehr viele Betreuungen als Hebamme wieder angenommen. Bis auf jeden Fall auch Ende Februar, März. Das heißt, dass zum Beispiel, weil eine sehr gute Freundin von mir einfach auch schwanger ist, dass ich nicht mit euch in den Skierlaub fahren kann. Wahrscheinlich. Ja, es wird wahrscheinlich darauf hinauslaufen. Und die Herbstferien fallen raus, sozusagen, weil ich da auch Rufbereitschaft habe. Also ich habe, glaube ich, auch so ein bisschen schon wieder so dieses so... Den Blues, dass da halt jetzt erstmal... Ich bin nicht flexibel, weißt du, ich bin wieder an Berlin gebunden. Ich kann nicht mit euch spontan irgendwas machen, wenn sich was ergibt und das ist so gerade so ein bisschen mein... Das ist jetzt eigentlich erst wieder nächstes Jahr, deshalb bin ich auch total... Hat in den letzten Tagen meinen Kopf schon wieder so gerattert, weil ich super viel, ich habe auch deshalb nicht in meine E-Mails geguckt, weil ich super viele Anfragen habe und natürlich möchte ich gerne Frauen begleiten, aber eigentlich mich jetzt schon wieder festzulegen, was im April, Mai ist, habe ich eigentlich gerade gar keine Lust drauf. Das ist irgendwie so schwierig. Darüber müssen wir auch nochmal privat reden, wie wir das machen. Aber ich bin jetzt erstmal sozusagen bis auf jeden Fall. Ich werde einfach auch, ich mache einfach auch noch eine Ausbildung zur Hebamme. Gibt es männliche Hebammen? Ja, gibt es. Und dann können wir sozusagen, machen wir das im Team. Nee, dann können wir ja nicht weg zusammenfassen. Ich habe auch schon vier Kinder jetzt sozusagen zu Hause im Pool, im Wasserbad oder wie nennt sich das? Ich möchte dich nicht als Hebamme haben. Sorry. Du kannst viele andere Sachen tun, aber das. Was ich noch feiere, hat mit dem Sounds Familia Chaos-Moment des Monats zu tun, weil, ich finde, auch da, und jetzt gebe ich ein Kompliment zurück, ich habe ja jetzt schon mindestens zwei oder drei gerade bekommen und habe den Glow, Perfect Glow hier gerade. Wir hatten einen zweiten Meltdown-Moment, der erste war ja so dieser Podcast und der zweite war im Auto auf der Fahrt zur Fähre. Da habe ich nämlich den, Fehler gemacht, dass ich alle Messer, weil ich nehme meine eigenen Kochmesser mit in den Urlaub, weil ich immer sauer bin, dass die in den meisten Apartments irgendwo so Messer haben, die nicht scharf genug sind. Deswegen habe ich immer meine Messer mit dabei. Da habe ich so ein Dreier-Set und dann dachte ich mir, als ich die eingewickelt habe in das eigene Küchenhanduch, ach komm, jetzt nimmst du das kleine, pinke Messer. Das ist so ein Hümmelken, wenn ihr das Wort kennt. Was ist das für ein Wort? Hümmelken nennt sich das. Das ist aus dem Westfälischen, das ist ein kleines Messer, einfach so ein Schälmesser. Und das war so ein Schälmesser, mit dem hast du... Das heißt doch irgendwie anders noch. Nee, also ich kenne es unter Hümmelken. Es gibt aber noch ein anderes Wort, das fällt mir jetzt aber gar nicht ein. Könnt ihr kommentieren. Und dieses Hümmelken, mit dem hast du dein Obst geschnitten im Auto. Und das hatte ich auch mit eingewickelt. You should have seen that. Es war so ein Alarm, weil Sissi hatte sich auf dieses Hümmelken eingeschossen. Und ich hatte extra noch ein Schweizer Messer vorne im Handschuhfach und so ein Opinel-Klappmesser. Mega scharf, super toll. So ein Holz-Olivenöl-Bababa-Griff. Und mit dem hätte man wirklich alles schneiden können. Mit dem Ding hättest du sozusagen Avocado-Steine in Scheiben schneiden können. Aber es war halt nicht das pinke Messer. Und da war, es gab einen riesen Alarm, wegen des pinken Messers. Und das hatte ich dann auch noch in so einem Karton. Da hatte ich noch tape drum gemacht und so weiter. Naja, auf jeden Fall, ich habe angehalten irgendwann, Und dann haben wir dieses Ding da rausgeholt, das pinke Messer und dann lief das auch wieder alles. Und dann war, wir waren schon so von dieser sechs, sieben Stunden Fahrt, waren so zwei, drei Stunden in dem, was nicht so lustig, da war dann plötzlich kein Streichel mehr angesagt am Arm und also ich bei ihr oder bei mir oder im Nacken irgendwie ein bisschen massieren. Da war wirklich Eiseskälte in diesem Auto. Ja, weil du mir einfach dieses andere Messer verkaufen wolltest. Ich habe dir 5000 Mal gesagt, ich möchte aber das pinke Messer haben. Und das Learning, also mein Learning ist auf jeden Fall, ich hätte viel eher anhalten sollen. Ich habe mich natürlich total aufgeregt. Wie kann das nur sein? Wie kann man sich nur allen Ernstes, da liegen ein Schweizer Messer und ein mega scharfes Opinel, aber nein, es musste dieses pinke sein. Und ich habe es einfach nicht gecheckt, dass ich einfach viel schneller hätte anhalten sollen. Und einfach zack, zack, irgendwie, das hätte fünf Minuten gedauert, wäre das pinke Messer da gewesen. Dann hätte es noch mal zehn Minuten Complaining gedauert, warum ich das überhaupt eingepackt habe. Aber dann wäre es nach einer Viertelstunde vorbei gewesen. So hat das Ganze zwei, drei Stunden gedauert. Aber, und das feiere ich dann wiederum, jetzt ist es total witzig. Also jetzt ist das pinke Messer irgendwie so ein Symbol geworden für eine Auseinandersetzung, die dann aber auch viel, viel schneller wieder beigelegt war als sonst solche Sachen. Und irgendwie, jetzt lachen wir wahnsinnig drüber. Und ich habe mir schon was überlegt, wie dieses pinke Messer, weil wir hatten natürlich diese Auseinandersetzung, innerhalb der Kabine und des Autos und das haben natürlich alle mitbekommen. Aber es haben auch alle mitbekommen, wie wir uns dann sozusagen wieder eingekriegt haben. Und das wurde dann zu so einem Running-Gag. Und ich habe mir natürlich schon was überlegt, was ich als Geschenk machen werde für alle. Es wird kein pinkes Messer sein, weil den kleinen können wir schlecht ein pinkes Messer schenken. Aber dieses pinke Messer wird in dem Geschenk und als Urlaubserinnerung auf jeden Fall vorkommen. Und das feiere ich. Ich bedauere, dass ich nicht einfach gebremst habe schnell genug und einfach anhalten, park, park, auspacken, alles raus. Und dann wäre es erledigt gewesen. Aber ich feiere auch, dass wir die Kurve gekriegt haben. Viel schneller als sonst. Ja, das Pinke Messer. Das liegt super in der Hand. Damit konnte ich mein ganzes Gemüse, was wir immer frisch gekauft haben, schneiden. Und ich wollte gerne das Pinke haben. Vielen Dank. Und ein Lifehack habe ich noch, bei dem wollte ich noch reden. Der ist mir nämlich dann doch wieder eingefallen. Ich habe vorm Urlaub irgendwann eine, weil man hat ja dann doch immer Omas, Großeltern, Onkel, Tanten, wir haben sehr viele. Paten, Tanten, Onkel und so weiter, Paten. Ja, aber viele Kinder, Christian. Ja, wir haben viele Kinder und dann haben wir viel drumherum. Und dann habe ich eine WhatsApp-Gruppe gemacht, weil es einfach irgendwie, weil ich gemerkt habe, weil es ja schon irgendwie wichtig ist, dass man allen irgendwie schreibt und jeder will irgendwie informiert werden. Und dann die Verwandte und so weiter. Und dann habe ich eine WhatsApp-Gruppe daraus gemacht und habe da alle reingepackt und habe so rasche Bande und Familie und Paten. Könnte jetzt auch noch eine mit guten Freunden machen. Und die haben wir dann irgendwie immer gefüllt und haben da immer so ein paar Fotos reingeschickt. Also ich habe die nicht gefüllt, du hast die gefüllt. Ja gut, ich habe die gefüllt, aber ich hatte dabei irgendwie ein gutes Gefühl und ehrlich gesagt weiß ich auch noch nicht so hundertprozentig, ob jetzt alle irgendwie das super finden. Aber also ich merke auf jeden Fall, dass da eine Resonanz ist und dann kann man mit einer Nachricht irgendwie so alle, also hier ein Foto und da eine kleine Nachricht und dann sind irgendwie alle happy, habe ich so das Gefühl. Und die, die es nicht interessiert, müssen es ja auch nicht kommentieren. Kann man das ja stumm schalten, wenn sie das nicht freuen. Aber ich finde das schon schön, immer so ein Lagebericht, und du machst das ja immer sehr, sehr schön. Also deine Nachrichten sind ja, freuen sich ja immer alle. Die sind ja auch humanized, ist noch keine KI im Spiel. Nee, also das ist wirklich schön. Bin ich dir auch sehr dankbar, dass du das machst. Und dann sind immer, weil ich bin nämlich da nicht so gut und meine Mutter beschwert sich immer, dass ich nicht sage, sind wir gut angekommen und so. Das übernimmst ja du dann immer. Ja, genau. Und dann sind die auch alle happy. Ich meine, es ist ja auch auf so einer Tour, es ist ja auch gut, wenn die mal ein Lebenszeichen bekommen und dann auch einfach unsere Roadtrip-Fotos da mit drin. So, was haben wir noch? Wir wollten über den Teil noch reden. Also wir sind dann mit der Fähre gefahren, da gibt es die Empfehlung, auf gar keinen Fall bitte diese Kriminaldelines. Dann waren wir und das fand ich einfach toll. Ich muss gestehen, ich bin bisher nur durchgefahren. Umbrien, Toskana und so weiter. Und da waren wir jetzt einfach mal zwei Tage, haben jetzt auch nicht so wahnsinnig viel gesehen, aber das, was wir gesehen haben, war irgendwie. Wahnsinn. Wir waren ja mehr in Umbrien. Wir waren in Umbrien, wobei man dann in Richtung Toskana geguckt hat, auch schon die Grenze. Und wir sind dann durch die Toskana auch gefahren. Haben natürlich Peter Fox, Toskana-Fanboy gehört dabei. Das fand ich irgendwie nice. Aber das haben wir, glaube ich, auch in der letzten Folge schon gesagt. Christian, da haben wir KI genutzt, dass wir immer jeweils, wo wir gefahren sind, dass wir so kleine Podcasts. Ich habe Chat gefragt und habe die gebeten und ich hatte denen vorher sozusagen einfach ein Projekt, und habe dann gesagt, wer mit dem Auto sitzt, also wer ist die Audience, Teenager und Jüngere und Erwachsene. Und das waren uns dann immer so unterschiedliche Podcast-Folgen für die Reisen. Wohin wir fahren, an die Orte, durch die jeweiligen Gebiete. So haben wir zum Beispiel das Braunbärengebiet im Norden von Griechenland, was wir irgendwie auch plötzlich, irgendwie sahen wir irgendwelche Bärenschilder. Und ich weiß nur, wie du gesagt hast, Bären, gibt es doch keine Bären. Und dann haben wir einfach reingegangen und siehe da, seit 2019 gab es noch 400 Braunbären, mittlerweile gibt es über 900. Und da riesengroße Zäune an den Autobahnen und die Population hat sich mehr als verdoppelt. Es ist unglaublich, das Gebiet sah auch so aus, wie ein Bärengebiet. Ja, es sah das irgendwie auch die größte Schlucht Europas. Auf dem Weg von Thessaloniki nach, wie heißt das? Egomenizza. Und auch so die Landschaft, das meinte ich halt, wenn man mit dem Auto fährt, du siehst einfach, wie sich die Landschaft verändert. Also ich hätte jetzt nie von Griechenland gesehen, dass auch das... Urwaldartig, wirklich urwaldartig. Dass es ein Teil von Griechenland ist. Und das war ganz schön. Und auch jetzt in Umbrien, so das grüne Herz Italien. Das grüne Herz Italiens war das einzige, weiß ich gar nicht, Bundesland, was keinen Zugang zu mehr hat. Das ist das Einzige. Das hat einfach Spaß gemacht, diese Podcasts zu hören und die Chat da aufbereitet hat. So hat man einfach für die Kinder auch, die konnten auch viele Sachen mitnehmen. Aber diese Gegend an sich... Gut, jetzt haben wir auch noch wahnsinnig Glück mit dem Licht und alles ist, ich meine, es ist wie gemalt einfach alles und dann diese unglaubliche Ergiebigkeit, also was die da an Lebensmitteln haben und wir haben Eis gegessen, der Große sagt, er hat so ein Honigmeloneneis gegessen, er hat gesagt, sowas hat er noch nie, irgendwie nie annähernd probiert und du hattest auch irgendwie, glaube ich, die eine oder andere Eiserfahrung, die du genossen hast. Ja, ich liebe ja Eis. Und das war irgendwie diese Lebensmittel und diese Menschen und diese alten Gebäude und dann das, ja einfach schön. Ja, weil man Urlaub ja irgendwie immer so mit dem Meer verbindet und dadurch das Umbrühen ja nicht mit dem Meer verbindet, ist es trotzdem einfach schön, also eine schöne Gegend. Ja, diese Agritourismen hatten wir uns jetzt mal überlegt, das ist ja so eine Art Urlaub auf dem Bauernhof, kann man da viel machen. Und dann ist die Verbindung mit Tieren dabei, mit Landwirtschaft also das könnte, ohne dass wir zu viel vorwegnehmen, aber dieses Thema könnte interessant werden, Ich bin ja noch ich bin ja so Nordeuropa Ja. Da kommst du gerne mit um die Ecke aber vielleicht sollte ich dir nochmal mit den klimatischen. Rahmenbedingungen Aber im Juni ist das super Vielleicht sollte ich dich mit denen nochmal ein bisschen mehr vertrauter machen, weil du bist ja schon auch jemand, der, und ich möchte dann vor allen Dingen sehen, wie du das unserer dann 14-jährigen Tochter verkaufst, dass sie sozusagen, also ich ab die Hälfte meiner Jugend habe ich in Dänemark verbracht, meine Urlaube, also wir waren immer ein Jahr da, ein Jahr Süden, ein Jahr Norden und ich kann nur sagen, Das ist schon, das ist anders. Also da kannst du Glück haben, aber kann auch mal ganz nach hinten losgehen. Ja, aber es ist trotzdem schön. Ja, die einen sagen so, die anderen sagen so. Das können wir ja nochmal, das besprechen wir dann nochmal. Das besprechen wir dann nochmal. Aber ich denke mal so, es gibt ja Italien, Frankreich, keine Ahnung, da gibt es ja wunderschöne Ecken, wo man da hinfahren kann und mal stoppen kann. Also das ist, das werde ich mich mal dransetzen. Und ich meine für die, die jetzt zuhören, vielleicht auch mit kleineren Kindern, man muss ja jetzt nicht so eine ganz große Tour machen. Der Hebammen-Tipp kommt jetzt nochmal, genau, den können wir nicht. Das ist so eine der Kategorien, kannst du jetzt so verkaufen. Die Kleinen. Dass man einfach vielleicht, ihr müsst ja nicht gleich so eine große Tour machen, wie wir das jetzt gemacht haben. Wir wollten halt gerne nach Griechenland, deshalb musste man ja weit fahren sozusagen, aber man kann das Ganze ja auch ein bisschen. Wir haben gestern gleich mal geguckt, wie viele Kilometer sind es denn nach Barcelona, weil da ein sehr, sehr guter Freund von dir wohnt. 1800, also ist lächerlich. Eine Dur. Ja, eine Dur, aber trotzdem sind wir immer noch unter 4000. Also dass man ja auch einfach Norditalien und auch Frankreich sozusagen, was ja noch ein bisschen näher, dass man nicht gleich so... Völlig verrückt. Ich habe mich jetzt ehrlich gesagt auch gestern kurz gefragt, warum sind wir eigentlich nach Griechenland mit dem Auto gefahren. Aber gut, es ist... Ja, weil wir halt nach Tassos wurden. Ja, genau. Wir haben es einfach gemacht. Aber mit dem Auto ist es einfach super, weil man ist so flexibel. Ich finde das schon einfach, es hat schon was. Und man kann einfach so viel mitnehmen. Alleine bei kleinen Kindern ist das ja schon mit dem Fliegen total, also wenn man jetzt wirklich kleine, ich meine jetzt so... Einjährige, Babys und so, da hast du ja schon noch ein anderes Equipment, weißt du, Kinderwagen. Ich habe ja immer unsere Autositze mitgenommen, weil ich bei den Leihfirmen in Südeuropa, also sorry, da kannst du ja kein Baby reinsetzen, also wir haben ja immer noch eine Babyschale mitgenommen. Und das ist, wenn du mit deinem eigenen Auto fährst. Nee, ich fand das wirklich sensationell. Dieses mit dem eigenen Auto unterwegs sein, diese Mietkutschen, mit denen du da teilweise mit 30, 40 irgendwie im, vierten Gang da irgendwie am Berg rumgeeiert bist und so weiter. Also das fand ich sensationell jetzt. Und die, gut, Jetzt das Thema mit dem Mitnehmen, da können wir dann nochmal drüber reden, weil klar, das ist auch schön, wenn man unterwegs ist. Ich habe zu viel Klamotten mitgenommen, aber ich meine nur, wenn du jetzt kleine Kinder hast und dann brauchst du halt noch was, was weiß ich, irgendwelche Sachen, ist das mit dem Auto schon echt praktisch. Da kannst du deinen Shit einfach reinwerfen. Vor allem kann man auch mal hier und da irgendwie noch was mitnehmen, so eine Fläschchen Vino oder irgendwie eine Salami oder Pesto oder Nudeln. Nudeln gekauft in Italien. Nudeln gekauft, ja die kosten hier einfach mal bei uns beim Italiener 2,99 da im Centro Italiano oder was, die kosten da 99 Cent. Und viele andere Sachen, die man dann ja auch mal mitnehmen kann von den Reisen. Und die Nudelpackung Wannertalk ist auch heute Morgen mit in die Schule gegangen. Ja, als Mitbringsel. Und Olivenöl. Und eine Muschel. Und Steine, wir haben sehr viel Steine. Wir haben irgendwann einen Rucksack, ich hab gedacht, die kleinste, die ist zwar groß und so weiter, aber die so schleppt, Die so mit diesem Rucksack, die ich hatte, die wollte ich noch nicht aus der Hand geben und dann habe ich den mal irgendwann in die Hand genommen und gedacht, wieso ist denn der so schwer? Die so viele Steine eingepackt. Und hat die einfach so den halben Strand an Steinen da eingepackt und hat sich mit diesem Rucksack da abgeschleppt und wollte den unbedingt auch selber tragen und nicht aus der Hand geben, weil da einfach ohne Ende Steine drin waren. Ja, viele haben von euch noch gefragt, was wir jetzt so als Fazit sagen zu 14 Jahre Griechenland, der griechischen Insel Tassos und ich kann jetzt nur einmal erstmal für mich sprechen, ich finde, dass Tassos eine ganz tolle Insel ist, weil sie ist erstmal viel, viel kleiner. Also man kann innerhalb von zwei Stunden die Insel sozusagen mit dem Auto umfahren. Sie ist super grün. Also man sagt, es ist ja viel nördlicher als Kreta. Das heißt, es war nicht so heiß. Also was jetzt viele Freundinnen von mir auch beschrieben haben, wo sie echt so 40 Grad mag. Und das ist natürlich einfach mit kleinen Kindern. Aber auf Tassos, also klar, es war auch heiß, wir sind 30 Grad. Aber es war eher immer 30 Grad. Es war nicht so höher. Nee, und es gab sogar einen Abend, wo wir in so einem Bergdorf waren, da waren Pullis angesagt, weil da irgendwie aus der Schlucht die Hülle Luft reinkam. Und das ist ja ganz anderes als auf Kreta, wo es ja wirklich, da war es natürlich mit unserer Unterkunft super, da ging das auch. Aber das muss ich ganz ehrlich sagen, das fand ich auf Tassos super, dass es nicht so super heiß war. Und das war ja auch das große Problem unserer 13-jährigen Tochter, die ja schon meinte, der UV-Index ist dort nicht so hoch. Ich so, ja super, das ist richtig gut. Und dann ist es einfach sehr grün. Man kann viele Sachen machen, dadurch, dass es halt diese Berge da gibt. Und also ich finde es einfach eine schöne Insel. Ich glaube, der Monat, den wir gewählt haben, den wir natürlich, der August ist super voll, weil auch die Griechen, also die Griechen sind, also wie in vielen südeuropäischen Ländern, ist der 15. August Maria Himmelfahrt. Das ist halt ein mega hoher Feiertag da in Spanien, Italien, in Griechenland. Und da um dieses Datum sind die Griechen auch alle unterwegs. Stört einen ja nicht, aber ich meine, wenn man die Insel so ein bisschen, ich glaube gerade, wenn ihr kleinere Kinder habt, dann könnt ihr in diesen schönen Zeiten fahren wie jetzt im September, das haben ja auch viele geschrieben, die kommen jetzt im Dezember, dann ist die Insel schon wieder komplett was anderes. Wir waren halt in der Hochzeit da, aber es gibt super viele unterschiedliche Strände. Man muss ein Auto, man sollte ein Auto haben, also das ist ganz wichtig. Also für den typischen Pauschaltouristen, der sowas liebt, der irgendwie Flughafen, dann Bus und dann Hotel und dann irgendwie da bleiben im Hotel, ist das nichts. Ist das glaube ich nichts, weil es gibt A, nicht so große Hotelkomplexe, also ich habe kaum welche gesehen, kaum. Und B, ist das… Ja, weil man mit der Fähre ja hin muss, es gibt ja keinen Flughafen. Genau, Kavala ist sozusagen der Flughafen oder Thessaloniki, das ist aber drei Stunden Fahrt irgendwie alleine glaube ich von Thessaloniki. Aber Kavala ist der nächste Flughafen und dann musst du halt mit 20 Minuten mit dem Bus oder mit dem Mietwagen dann bis zur Fähre und dann nochmal eine halbe Stunde rüber. Aber ansonsten die Vielfalt der Insel, das muss man schon sagen, das ist schon toll. Du kannst einsame Strände haben, du kannst irgendwie Beachclubs haben, also jetzt nicht hier Niki Beach und Co, sondern eher einfache, coole Sachen, ganz einfache Sachen, ein bisschen coolere Sachen. Man kann aber auch irgendwie am Hafenort irgendwie sitzen und, Klar gibt es auch die eine oder andere Taverne mit den berühmten Fotos vom Essen, aber das ist dann für diese bestimmte Art von, Touristen dann auch, aber es gibt die zweite, dritte Reihe oder auch am Hafen, irgendwie gibt es natürlich sehr unterschiedliche, an den unterschiedlichen Häfen gibt es unterschiedliche Tavernen. Es ist wirklich, die Vielfalt ist krass. Also das ist wirklich eine schöne Insel, kinderfreundlich sind die Griechen ja generell. Wir mögen die Griechen ja einfach super schön und auch unsere Unterkunft, die hatten wir euch auch schon verlinkt. Wir waren ja sozusagen in Prinos, ich habe die ganzen Namen noch nicht so drauf, das merkt man richtig. Nordwesten. Nordwesten, da mag der andere, einer hat gesagt, also das ist ja eine ganz furchtbare Ecke, da kann man ja aufs Festland blicken. Und ich meinte nur so, okay, also ich finde es nicht so schlimm, wenn man von der Insel aufs Festland blickt, aber war ganz lustig, ich habe so eine Nachricht bekommen. Und da habe ich gesagt, also nee, also das ist ja und die Bohrinsel die Samen als so einen kleinen Punkt, die hattest du vorher gar nicht gesehen ich habe die gar nicht gesehen oh Gott, das ist ein Schiff oder so und, wir waren am Primus das ist auch eher ruhiger also da sind auch nicht so viele Menschen, das finde ich ja immer gut ich mag es ja dann im Urlaub immer gerne. Wirklich sehr ruhig und wir waren im Hotel Also wir waren sozusagen in den Apartments vom Hotel Kavala. Das ist familiengeführt von Eva Gelia mit ihren Eltern. Und das ist immer offen von Mai bis Ende September. Und dann sind die auch die zweite Hälfte, also die andere Hälfte des Jahres in Deutschland. Und man merkt einfach in diesem Hotel, das Hotel ist erstmal, also wenn ihr auf Hotel Lust habt, ist das Hotel super süß. Es ist familiengeführt, jeder kennt da jeden, super herzlich. Es war ja auch eine Empfehlung von einer Freundin, die da seit vielen Jahren hinfahren und die mit Evangelia auch befreundet sind. Und dann habe ich durch Zufall wirklich noch mehrere Menschen kennengelernt, die schon da waren und alle begeistert. Und dann haben die halt einen Apartmentkomplex, superschöne Apartments. Also wirklich, wir hatten ein tolles Apartment auf Maisonette, also so ein Duplex. Das war gut für uns aufgeteilt. Und dann sind es wirklich 20 Meter. Das ist eine Ministraße dazwischen. Da fahren halt Autos, aber da fahren nicht viele Autos. Das heißt, okay, ganz, ganz kleine Kinder, aber nach Vierjährigen kann man schon sagen, da sind Autos, die können da alleine rübergehen. Und dann sind da zwei Beachclops, das habe ich auch schon beschrieben auf unserem Instagram-Poto, da ist der eine, den haben wir am Anfang genutzt, da haben wir gesagt, da fanden wir den Vibe dann nicht so gut und dann ist da wirklich so ein griechischer Nico. Nikos, genau, der ist ein paar Meter weiter und der hat da mit seiner Frau und seinem Sohn, machen die seit 2015 betreiben die das, das ist so wie so ein Chiringuito, so eine kleine Bude da, aus der sie ihre 3, 4, 5 Food-Sachen rausjagen, aber den besten griechischen Salat, den ich auf der ganzen Insel gegessen habe, weil eigenes Bio-Olivenöl, eigene Bio-Oliven und so weiter und die sind so richtig gechillt, also wie sagte deine Freundin, die sagte ja, bis vor ein paar Jahren waren die noch so, okay, haben eine Bestellung angenommen und wenn sie sowas nicht da hatten, dann sind sie halt einfach schon in den Supermarkt gefahren und haben das geholt und dann hat das auch mal schnell 40 Minuten gedauert. Dann mittlerweile sind sie dann schon, da sind sie schon professioneller, aber die sind halt einfach super nice. Ganz entspannt. Einfach ein guter Vibe. Also das finde ich schon, ist eine schöne, ist wirklich eine gute Empfehlung, da auch mit kleinen Kindern hinzufahren, aber wie gesagt, ihr braucht auf jeden Fall ein Auto. Also ohne Auto würde ich das nicht empfehlen. Ja, und da kann man einen Mietwagen eben oder muss ja nicht jeder so verrückt sein. Ihr müsst nicht mit dem Autor hinfahren. Ihr müsst da nicht selber runterfahren, sondern nehmt euch einen Mietwagen oder nehmt euch dann für vielleicht auch nur zwei, drei Tage, wenn man eine Woche da ist oder zehn Tage reicht ja auch für zwei, drei Tage so einen Mietwagen zu nehmen. Aber man sollte die Insel ein bisschen erkunden. Das sollte man auf jeden Fall machen. Aber uns hat es gut gefallen und ich denke, wir werden auch nochmal nach Tassos fahren. Wir haben nur einfach jetzt gerade für uns gemerkt, dass dieses Entdecken einfach Spaß macht und dass es einfach mit den Kindern toll ist. Klar, seine Routinen, also es ist schon schön, irgendwo anzukommen und immer das Gleiche zu haben. Aber jetzt in dem Alter, wo unsere Kinder sind, macht es einfach auch Spaß, Dinge zu erleben und zu entdecken. Und wir haben ja auch nicht mehr so viele Sommer mit unseren Großen. Also die haben nächstes Jahr gesagt schon, also unser Großer hat gesagt, er kommt auf jeden Fall nächstes Jahr weg. Er möchte was alleine machen, aber er kommt mit uns auch mit. Der ist ja dann 16. sind. Möchte aber so eine Hälfte mit uns, eine Hälfte ganz alleine was machen. Aber deshalb ist es jetzt gerade so die Zeit so einfach noch creating memories. Das ist immer so unser Stichwort und ja. Das ist unser Fazit. Das ist unser Fazit und vielleicht fällt dem einen oder anderen ja noch was ein. Also ich persönlich, ich habe so dieses Frankreich-Italien-Ding, vielleicht Nordspanien, im Kopf. Ich, Schweden. Du hast sozusagen die Nordtour, solange bis ich dir die Klimatabellen, vorlege. Ja, ist das nicht. Aber ja, sowas in der Art schwebt mir definitiv schon vor. Und das Fazit, also erst. Dachboxen, wir haben ja auch noch zwei Dachboxen drauf. Danke nochmal an Stefan. Und Carola, die uns noch eine geliehen haben, die bringe ich jetzt in den nächsten Tagen zurück, weil ohne die komme ich nämlich auch nicht in die Waschanlage. Das muss ich alles erstmal wieder runter machen. Und das Auto sieht schon mitgenommen aus. Also das braucht dringend mal waschen und saugen. Aber nee, Fazit ist zwar einfach... Top, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich hatte es mir echt anders vorgestellt. Und ich bin so glücklich, so viel glücklicher, dass es alles so gut geklappt hat und hingehauen hat. Und das alle auch, und das war beim Feiern und Bedauern gestern so, dass alle echt happy waren. Alle happy waren, alle sich noch mehr Zeit gewünscht haben. Ja, aber das ist doch toll, wenn es so gut ist, dass man noch mehr davon haben will. Und dann passt das doch ganz gut. Und ein Danke auch an euch, dass ihr uns so schön begleitet habt, so viele Nachrichten, auch so viele Tipps. Also wir versuchen die jetzt auch noch mal ein bisschen, im Newsletter haben wir das ja schon gemacht, wir versuchen das jetzt auch noch mal bei Instagram. Der Tipp von Samstag, also von Freitag auf Samstag, kam auch über die Community. Kam auch über die Community, der war auch super, den habe ich auch schon auf Instagram geteilt. Aber dass ihr da einfach auch vielleicht, wenn ihr ähnliche Touren habt, wir einfach noch ein bisschen was sharen können, das war auf jeden Fall richtig schön. Und ja, jetzt freue ich mich, dass wir wieder hier sind. Nächste Woche gibt es mal wieder eine, keine private Folge, sondern wieder eine, ich weiß noch gar nicht, was ich nächste Woche, bin ich vier Wochen erst mal weg jetzt erst mal wieder. In vier Wochen sehen wir uns wieder hier und gucken mal, wie die ersten Wochen Schule, zweite Klasse, achte Klasse und zehnte Klasse, krass. Kita haben wir Gott sei Dank noch zwei Jahre, nächstes Jahr noch keine Einschulung, sondern erst übernächstes Jahr. Aber dann wie so die ersten Wochen laufen, dann sprechen wir wieder und bis dahin könnt ihr uns gerne unsere, Fragen an uns schicken entweder bei Instagram oder hier in den Kommentaren und, ja, ich freue mich, wenn ihr nächste Woche Donnerstag wieder einschaltet und wir sehen uns in vier Wochen, Christian. Für alle, die noch Ferien haben, noch schöne Ferien, genießt es weiterhin, schafft Erinnerungen, create memories und alle anderen, die schon wieder voll drin sind. Bleibt stark. Es kommen die nächsten Ferien, kommen bald irgendwann. Dankeschön, Sissi. Danke. Tschüss, bis nächste Woche. Wenn dir diese Folge gefallen hat, würde ich mich riesig freuen, wenn du den Podcast abonnierst und eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlässt. Du hast Fragen an mich, Ideen für Themen oder möchtest deine Geschichte mit mir, mit uns teilen? Dann schreib mir einfach an sissy-ohren.com und ich freue mich riesig über deine Nachricht.