Sounds Familia, der Eltern-Podcast mit Hebamme Sissi Rasche. Ihr Lieben, herzlich willkommen bei einer neuen Folge Sounds Familia. Und heute geht es um ein Thema, wo bestimmt schon einige Eltern das ein oder andere Mal ins Schwitzen gekommen sind. Ich kann mich damit einschließen, weil das Thema Kindergeburtstage ist ja ein ziemlich großes Thema. Fängt zwar erst so ein bisschen später an, nicht gleich den ersten, obwohl es gibt auch so viele Leute, die den ersten Kindergeburtstag wie eine Hochzeit feiern. Aber wenn es dann nachher darum geht, dass Kindergeburtstage, wo die Kinder alleine ohne Eltern kommen und wenn man so die ersten Kindergeburtstage macht. Und da habe ich schon einige mit meinem Mann so gemeinsam gemacht. Und das ist gar nicht so einfach. Und ich habe gedacht, das ist eigentlich ein super gutes Thema für Sounds Familia. Und deshalb gibt es heute eine Folge darüber. Und zwar mache ich die nicht alleine, dass ich euch erzähle, was ich schon für tolle Kindergeburtstage gemacht habe, sondern ich habe mir natürlich jemanden eingeladen und. Diese Person kenne ich schon ziemlich lange und ziemlich gut und wir haben schon auch sehr oft gut miteinander getanzt, aber heute geht es ja um Kindergeburtstage, nämlich Stefan Hölscher und Stefan hat eine grandiose Idee gehabt. Er hat The Happy Day Company gegründet und er unterstützt Eltern bei Kindergeburtstagen. Nicht nur mit seiner Person, das kann man auch machen, aber er hat auch ganz viele tolle Produkte mittlerweile. Ihr könnt Einladungskarten über seine Firma kaufen und er hat eine super gute Birthday-Checkliste. Die könnt ihr über die Website euch kaufen und die ist wirklich so ausführlich und so gut, da kann wirklich gar nichts mehr passieren. Aber bald gibt es auch Leihboxen. Aber jetzt habe ich hier schon die ganze Zeit erzählt, was du alles Tolles hast. Jetzt möchte ich euch Stefan erstmal vorstellen. Schön, dass du hier bist. Vielen Dank, dass ich da sein darf. Ich freue mich sehr. Ja, ich freue mich auch, mit dir endlich mal eine Folge zu machen, weil dieses Thema ist wirklich so wichtig. Und ich kann dir gerade sagen, ich habe ein ganz schlechtes Gewissen, während ich hier mit dir zusammen bei mir im Büro auf der Couch sitze, weil ich habe letztes Jahr zwei Kindergeburtstage so ein bisschen unter... Und am Tisch fallen lassen und jetzt reden wir über dieses wichtige Thema, wo gestern mich war, Mama, wann feiern wir eigentlich meinen siebten Geburtstag und ich so, du bist schon fast wieder acht und ich habe es immer noch nicht geschafft. Man kriegt dann so leichte Panik. Ja, weil ich Winterkinder habe, aber da können wir gleich nochmal dazu kommen. Ich würde mich erstmal interessieren, Stefan, wie bist du zu The Happy Day Company überhaupt gekommen? Wie kam dir diese Idee? Wie ist deine Passion? Weil wenn man dich wirklich persönlich kennt, dann weiß man einfach, du machst es einfach mit so viel Leidenschaft und das ist immer so schön, da weiß man, da kann gar nichts passieren. Aber wie bist du dazu gekommen, dass du gemerkt hast, das brauchen wir jetzt? Ja, ich mache es wirklich total mit Leidenschaft und mit Passion und die Idee ist eigentlich entstanden. Ich bin ein Kindermagnet und dachte so, als wir auf eine Hochzeit eingeladen waren, was eine superschöne Hochzeit war, aber um 21 Uhr war die Hochzeit vorbei, weil eben alle Eltern mit ihren Kindern nach Hause gegangen sind. Und dann ist irgendwie die Idee entstanden, okay, wieso gibt es denn nichts, wo die Kinder einen ebenso tollen Tag erleben, wo die Kinder beschäftigt werden. Wo man den Kindern einfach auch Programm bietet. Und dann dachte ich so, das ist doch eigentlich eine gute Geschäftsidee. Und wie gesagt, da ich ein Kindermagnet bin und das einfach super mit viel Passion mache, ist so die Idee entstanden. Du bist ja auch so kreativ. Hast du das in deinem ersten Berufsleben auch so? Also ich finde es immer krass, was du für Ideen hast und die du dann auch ja bei diesen unterschiedlichen, ich durfte schon viele Veranstaltungen, du machst ja nicht nur Kindergeburtstage, sondern wie du sagst, bei Hochzeiten, bei Events und so weiter. Aber diese Kreativität, also von immer wieder neuen Sachen sich auszudenken, das ist einfach krass. Ja, also das liebe ich. Und ich habe schon immer in meinem ganzen Leben immer mal was mit Kindern zu tun gehabt. Ich habe früher in der Jugend, ich komme aus einem ganz kleinen Dorf in Bayern, da habe ich schon irgendwie beim Ferienprogramm irgendwie mitgemacht. Dann habe ich lange auf AIDA gearbeitet, habe da mit den Kindern und, da kommen natürlich viele Ideen und ich gucke mir viel an und irgendwie liege ich dann nachts im Bett und denke, ach Mensch, das wäre doch eigentlich auch noch ganz cool oder so und so könnte man das machen. Also die Kreativität sprudelt in mir. Fangen wir mal von vorne an. Also wir haben jetzt einen Kindergeburtstag. Hast du so vielleicht auch für Eltern so eine Empfehlung, weil du hast jetzt so viele Sachen begleitet. Wann ist so der erste Geburtstag, wo du sagst, welches Alter, dass es wirklich gut ist, vielleicht wenn die Kinder, also ich meine auch alleine kommen. Was ist so da die, wo du merkst, ich hätte jetzt, ich gedacht gefühlt hätte gesagt vier, aber. Genau, also da schließe ich mich deiner Meinung an. Ich finde auch so vier, ist eigentlich so das ideale Alter, weil die Kinder natürlich schon irgendwie verstehen, auch schon ein bisschen Aufmerksamkeitsspanne da ist und man die dann einfach schon mit einer Geschichte ganz gut abholen kann und natürlich auch super begeistern kann. Ich mache aber auch Geburtstage für ein paar, so ab drei habe ich manchmal auch, wo man dann eher so ein allgemeines Spielprogramm hat, also gar nicht so jetzt detailliert eine Schatzsuche und so. Da gibt es dann eben unterschiedliche Spielstationen und ich glaube so das perfekte Alter ist fünf, sechs, sieben, weil die Kinder da einfach. Mitfiebern und von der ersten Minute irgendwie alles verstehen und dann einfach da auch voll involviert sind. Ja, und was würdest du mal sagen, so jetzt sagen wir vier, so der erste Geburtstag ist ja schon aufregend, der vierte Geburtstag, so wo vielleicht, den man das erste Mal auch als Eltern alleine macht, ohne dass andere Eltern da sind und, wenn jetzt die Eltern, die uns zuhören, sowas planen, was würdest du mal raten, so auch von der Größe, weil das finde ich immer so schwierig, wie viele Kinder, wie gescheit, weil es ist immer gar nicht so einfach. Also, ja, naja, es gibt ja diese Regel, wobei ich von dieser Regel so ein bisschen absehe. Mit fünf, lebt man fünf Kinder ein, mit sechs, sechs. Und ich glaube, ich würde es immer so in der Gesamtkonstellation sehen. Also erst mal wird es zu Hause gefeiert. Wie, es wird die ganze Kita-Gruppe eingeladen oder eben begrenzt man das. Wie ist die Dynamik der Kinder? Habe ich vielleicht Unterstützung? Ja. Ist es im Sommer, dass ich mit den Kindern rausgehen kann? Ich finde, dann kann man auch immer noch mal zwei, drei mehr Kinder einladen, als wenn es natürlich im Winter ist und alles in der Wohnung begrenzt ist. Also ich glaube, ich würde es eher so von mehreren Faktoren abhängig machen und auch, wie funktioniert die Gruppe miteinander? Kennen sich die Kinder schon oder sind eben aus verschiedenen Freundeskreisen unterschiedliche Kinder auch eingeladen? Dann würde ich wahrscheinlich weniger nehmen und wenn die Kinder sich schon kennen und eingespielt sind, dann würde ich vielleicht ein paar mehr nehmen. Aber sag mal ganz ehrlich, weil du hast ja nun schon so viel Was ist immer für dich eine gute Gruppe? Wenn du jetzt sagst, haben wir zwei, man ist zu zweit, mach das zu zweit weil ich finde eigentlich das schon ganz gut mal. Das auch einfach mal zu hören weil klar, ich kenne dieses Gefühl meine Tochter würde auch oder unsere Tochter würde auch immer gerne gleich die ganze Schulklasse, aber es ist ja einfach nicht möglich und ich finde immer. Gefühlt ist manchmal weniger ja auch besser, weil man einfach ganz anders auch auf eingehen kann und die Kinder miteinander spielen. Weil wenn du jetzt mal ganz ehrlich in dich hineinhörst, was ist so eine gute Gruppe, wenn wir jetzt bei der Altersgruppe 4, 5, 6, 7 sind? Dann würde ich sagen zwischen 6 und 12. So viel? Ja, also sagen wir 6 und 10 vielleicht. So, ich glaube, das ist, glaube ich, eine gute Größe und alles, was drüber hinausgeht, also zwölf und mehr, dann wird es schon anstrengend. Ja, das denke ich mich auch, weil man muss ja auch diese Spiele finden und so und das ist einfach immer für alle Beteiligten ja dann auch gar nicht so einfach. Und ich glaube, also wenn es zu wenig sind, zu wenig Kinder, dann ist es manchmal auch wieder schwierig und wenn es zu viele sind sowieso. Aber so wie gesagt zwischen sechs und zehn ist, glaube ich, eine gute Größe, weil dann kannst du vielleicht auch mal so ein bisschen Partner spielen, dass die Kinder so in Zweiergruppen zusammenarbeiten. Oder ich bin ja sowieso großer Fan, dass die Kinder einfach Teamarbeit zusammen machen. Also es gibt keine Verlierer oder Gewinner, sondern die Kinder gehen gemeinsam auf Schadzuhöhe oder entdecken gemeinsam was oder basteln was. Und das finde ich eigentlich eine schöne Art. Du hast ja immer so einen richtigen roten Faden. Also wir fangen jetzt mal an. Also wir haben jetzt acht bis zehn Kinder eingeladen und dann überlege ich mir vielleicht ein Motto. Also bist du jemand so, also meistens, also wie komme ich auf das richtige Motto? Gibt es da einen Trick? Wie machst du das immer so? Also prinzipiell ist es so, dass wenn bei mir Anfragen einkommen, ich immer erstmal mit dem Kind auch spreche, damit mir das Kind einfach erzählt, okay, was findest du toll und es gibt natürlich irgendwie Vorbilder. Und ich liebe es sehr, wenn Kinder einfach da schon sehr kreativ sind. Manchmal kommen da wirklich auch lustige Themen bei rum. Was war dein lustigstes Motto? Naja, das dann einfach so alles oder es wird kombiniert mit Pirateinhorn und noch Superhelden. Dann muss ich natürlich schon sehr meine Kreativität weiten lassen, wie man das dann alles unter einen Hut kriegt. Aber manchmal habe ich einfach auch so irgendwie, dass Kinder sich für Blumen interessieren, dass man dann aus dem eben irgendwas machen kann oder Gummibärchen. Also es sind so manchmal Themen, wo man vielleicht nicht sofort von selbst drauf kommen würde. Genau. Und dann liebe ich das natürlich sehr, da in die Challenge zu gehen und zu überlegen, okay, wie kann ich das machen? Genau, Delfine, wo wir dann so eine Unterwasserwelt, mit den Kindern gebastelt haben und so. Ja, das finde ich schon super cool. Ja, und da baust du dir so ein bisschen auch so diesen, also wir haben jetzt ein Thema, sagen wir mal, wir haben jetzt die Delfine. Ich war mal auf einer Delfinenparty von dir. Es war sehr cool. Ich bin sehr runtergekommen bei einer Sache, die wir gemacht haben. Ich weiß, ich kann mich erinnern. Hängt auch immer noch, können wir gleich erzählen. Dann das große Obertee und das will so ein bisschen auch so, weil nicht jeder kann ja dich zu Hause haben und das ist ja auch der Ansatz, den du sozusagen mit Happy Day Comedy auch gehabt hast, dass du einfach Eltern das erleichtern wirst, so einen Geburtstag zu planen. Deshalb gibt es ja auch deine Geburtstagscheckliste, wo du einfach erklärt, was ich machen kann. Aber was kannst du uns so ein bisschen an die Hand geben, wie du immer so vorgehst, um da einfach diesen, wir haben jetzt das Motto Delfine oder einige, sagen wir aber keine Ahnung, Superhelden. Wie heißen die dann immer, diese krassen, die wir da neulich auch mal hatten, wo ich auch eigentlich... Die krassen... Ja, wie heißen denn diese ganzen Anzüge haben mit... Weißt du, was ich meine? Ich weiß immer, so Superhelden kenne ich mich immer nicht so aus, aber diese Grün-Rot und Power Rangers. Ach, Power Rangers. Alles in Power Rangers, ja. Power Rangers, genau. Du hast gerade mich angeguckt. Was war das für ein Thema? Power Rangers heißt die? Power Rangers, genau. Also du hast natürlich... Lignago ist doch auch immer. Ja, das ist genau so. Und das sind aber auch natürlich so Themen, die die Kinder auch kennen. Gibt es irgendwelche Serien? Und das spricht sich auch in der Schule dann irgendwie rum. Und viele holen sich ja dann, das hat mein Freund gemacht, dann möchte man dasselbe auch machen und so. Und ja, wie gehe ich da vor? Ich erkundige mich natürlich. Also manchmal bekomme ich auch Themen, die ich noch nie gehört habe. Dann muss ich natürlich erstmal in die Recherche gehen und gucken, okay, um was geht es überhaupt? Und dann, wenn ich das dann habe, dann lasse ich meine Kreativität sprudeln und überlege dann, okay, wie könnte die Deko aussehen, was, ne, wenn es... Wenn es viele Jungs sind, dann muss man vielleicht ein bisschen mehr mit Action irgendwie einbauen. Wie ist die Story drumherum und was kann man vielleicht als ruhigeren Part machen? Also, dass auch mal Action runterkommen. Genau, und ich schreibe aber dann, und das bekommen auch die Kunden und Kundinnen von mir, einfach einen groben Rahmenplan, wo man weiß, okay, der Geburtstag dauert jetzt drei Stunden. Dann entscheidet der Kunde oder die Kundin dann eben, okay, wollen wir Kuchen essen vielleicht am Anfang oder wollen wir das am Ende machen? Und ich baue auch immer irgendwie so ein bisschen freies Spiel, damit die Kinder natürlich durchatmen können. Und ich glaube, es ist immer gut, einfach irgendwie ein bisschen Puffer zu haben und es muss nicht so super streng einfach durchgezogen werden. Es entspannt die Eltern und ich glaube, es ist auch für die Kinder super wichtig, dass, wenn ich eine erlegenes, reiche Schatzsuche hatte, dass ich danach dann einfach mal eine kurze Trinkpause mache und vielleicht auch mal zehn Minuten gar nichts passiert. Ja, dass sie einfach spielen können. Genau. Was sind gute Zeitfenster. Ich finde das immer so schwierig zu sagen. Also manchmal denkt man... Ja, also so prinzipiell würde ich sagen, die Hauptzeit sind immer so zweieinhalb, drei Stunden, wo ich sage, der ganze Geburtstag ist vielleicht drei Stunden und dann machst du so zweieinhalb Stunden, zwei Stunden 15 irgendwie pro Gramm. Es gibt aber natürlich auch längere Geburtstage, die dann so vier, fünf Stunden dauern. Da musst du dann natürlich schon, wenn da das Wetter schlecht ist, dann hast du manchmal schon Schweißperlen auf der Stirn. Im Sommer, wie gesagt, lässt sich das immer viel leichter. Dann gehst du mit denen nochmal in den Wald und da kannst du dann irgendwie natürlich nochmal ein bisschen mehr an unterschiedlichen Aktivitäten einbauen. Ja, das finde ich auch immer so die Location zu finden. Das ist auch immer Sommer versus Winterkinder. Vielleicht können wir auch mal ein bisschen auf die Winterkinder gehen, weil ich glaube, da ist es ganz wichtig, dass du uns vielleicht mal so ein paar Ideen gibst, wie man das halt einfach gut gestalten kann. Das ist nämlich mein persönliches Problem, warum der siebte Geburtstag auch noch nicht gefeiert wurde, weil. Wir haben nur Winterkinder und November, einen Tag vor Weihnachten, Dezember und 1.1. Ist natürlich einfach, ich mache es ja immer so, dass ich den Tag, an dem das jeweilige Kind Geburtstag habe, immer so. Familie, die halt, es ist ja auch nicht immer so, es ist manchmal unter der Woche, Aber dass dann schon jemand zu, also eine Freundin oder so zu Besuch kommt. Aber wir dann halt an dem Tag nur mit der Familie machen. Und dann, also wir haben jetzt nicht gar nicht gefeiert, sondern wir waren zum Beispiel Porzellan. So Porzellan malen. Genau. Und dann hatte sie halt einen Freund da. Und dann habe ich das mit dem gemacht. Und der Patenonkel war noch, also wir haben schon ihren Geburtstag celebriert. Wir haben halt nur nicht diese Party mit allen Kindern gemacht. Das finde ich an dem eigentlichen Geburtstag immer ganz schön. Und dann habe ich gedacht, okay, mache ich die Feier einfach im Sommer. Und dann ist das Leben mal wieder dazwischen gekommen, wie das immer so ist. Aber gestern hat sie gesagt, Mama, du hast das schon wieder vergessen. Und ich glaube, ich habe gerade so ein bisschen, mein Thema ist so, dass sie so viele einladen will, weil sie natürlich, ich finde es auch immer so schwierig, das zu entscheiden. Und ich glaube, das ist das große Problem, weil sie bei sehr vielen Geburtstagen eingeladen war. Und dann will man die ja auch alle zurück einladen. Aber es sind auch so viele, unterschiedlich ist es nicht. Eigentlich müsste ich also einen Schulgeburtstag feiern und einen noch mit meinem Freundeskreis, weil meine Freundinnen auch alles fast Kinder in ihrem Alter haben, die sich auch alle wirklich gut verstehen, die auch befreundet sind. So, das finde ich, das mischt sich dann immer und so und da bin ich völlig überfordert jetzt, Stefan. Was machen wir jetzt? Was machen wir jetzt? Ja, also ich habe es manchmal tatsächlich, dass dann zweimal gefeiert wird, also dass die Gruppen getrennt werden, aber das ist natürlich auch mit einem riesen Aufwand. Und auch, genau, also Kosten und Zeit und so weiter. Ja, wie bringt man das am besten zusammen? Also ich glaube, wenn wir dann kommen und manchmal haben wir das auch, dass wir dann eben Kinder haben, die noch nicht der Gruppe angehören. Also so und natürlich manchmal bleiben die Eltern dann tatsächlich ein bisschen länger so. Also wir schaffen es immer relativ gut und ich würde auch sagen, in einem relativ flotten Tempo die Kinder dann irgendwie zu integrieren. Meistens ist es ja auch so, die am Anfang ganz, ganz schüchtern sind. Die wollen am Ende gar nicht mehr gehen. Also die bleiben dann wirklich bis zuletzt und, also ich glaube, man muss dann natürlich schon irgendwie so ein bisschen Sensibilität an den Tag legen und die Kinder dann einfach mit in die Gruppe integrieren, wenn die einfach komplett fremd sind, so. Und, Dann würde ich aber trotzdem natürlich das auf eine gewisse Zahl begrenzen, weil ich glaube, du kannst, also es artet einfach in Stress aus, glaube ich. Für alle. Und ich denke mir auch immer so, denn es ist irgendwie doch weniger mehr. Aber wir sind ja auch gerade so, wenn man das jetzt so hört und wenn wir jetzt auch so Social Media haben, dann ist es ja immer so, dass man wirklich denkt, so der Kindergeburtstag, wie wir ihn früher gefeiert haben. Ich habe positive Erinnerungen. Kennst du dieses eine Spiel, was eigentlich richtig cool ist, dieses Schokoladeessen, wenn man alles... Schalmütze. Ich weiß gar nicht, wird dann weitergewürfelt oder wie ist das, wenn einer... Naja, nee, du würfelst genau und dann wird, also der Würfel geht immer reihum, und ich glaube dann, du sagst zum Beispiel bei einer 6 und bei einer 1, so, muss man das quasi wieder umziehen und seinem nächsten Nachbarn dann quasi überreichen. Das ist ein lustiges Spiel. Ja, und ich muss aber auch sagen, diese Spiele, die kommen immer noch wahnsinnig gut an bei den Kindern. Also es ist nicht so, dass man die, glaube ich, komplett verbannt hat, sondern auch Topf schlagen ist immer noch so ein Klassiker, der funktioniert einfach so. Und auch mit dem Schokoladenessen, das ist dann vielleicht nicht mit Schal und Handschuhe, sondern dann ist es vielleicht sind es die Superhelden-Handschuhe, die eben XXL sind. Also brauchst du auch einen. Genau, genau. Also dann muss man einfach so alte Dinge, glaube ich, ein bisschen neu interpretieren und das funktioniert trotzdem super gut. Ja, das ist gut, weil ich glaube, das ist jetzt auch eine Frage, die viele meiner Hörerinnen haben, ist einfach so Kostenpunkt. Das ist natürlich, wenn man dich jetzt bucht, das ist natürlich ein anderer, aber das ist ja gar nicht der Anspruch, so zu sagen, dass immer du, das wäre natürlich schön, also ich möchte dich immer gerne da haben, aber dass man einfach auch sagt so, Vielleicht kannst du mal so ein bisschen eindruhen, was brauchst du für einen Kindergeburtstag wirklich und wie können wir auch vielleicht einfach nachhaltig sein, wie ist da dein Gedanke, wie du da. Rangehst oder auch immer jetzt wieder, weil du machst ja praktisch das immer wieder, das heißt ja, du hast ja viele, Sachen, die du wieder benutzt, aber jetzt einfach mal für eine ganz normale Familie, die einfach sagt so, hey, muss es das und das jetzt sein, also mal deine Tipps dann nochmal zu haben, weil es braucht ja, glaube ich, nicht alles, um den schönsten Kindergeburtstag zu machen. Nee, und ich glaube, also man muss es einfach ein bisschen runterbrechen und vielleicht auch reduzieren. Wie du eben schon meintest, weniger ist mehr. Also ich glaube, man muss nicht drei Stunden vollstes Programm da auf die Beine stellen. Sucht euch lieber zwei Aktionen, die irgendwie gut geplant sind, wo ich auch ein bisschen Arbeit reinstecke. Und dann sind die Kinder happy und man ist als Erwachsener, glaube ich, auch ein bisschen entspannt. Ich glaube, der häufigste Fehler ist ja einfach, dass man denkt so, oh Gott, die Kinder, die Aufmerksamkeit ist nicht mehr da, ich muss jetzt sofort was Neues aus dem Hut zaubern. Und dadurch gerät man, glaube ich, schnell in so eine Spirale und denkt so, ich muss performen, ich muss performen. Also daher, erster Tipp, glaube ich, weniger ist mehr. dann. Würde ich, Auch, es muss, also natürlich glaube ich, ich bin jemand und ich würde jetzt lügen, wenn ich sage, es muss keine Deko sein. Es ist natürlich, es soll dementsprechend natürlich auch schön irgendwie vorbereitet sein. Ich freue mich auch, wenn ich Geburtstag habe und mein Mann mir morgens einen schönen Geburtstagstisch da. Aber du bastelst ja immer ganz viel. Ja, natürlich, aber weil es natürlich auch meine Leidenschaft ist. Und die Liebe zum Detail, finde ich, ist schon auch wichtig, weil man den Kindern natürlich auch signalisiert, es ist ein besonderer Anlass, es ist ein besonderer Tag. Aber man muss, glaube ich, die Kirche auch im Dorf lassen. Also ich neige, auch, oder das ist auch ein Learning der letzten Jahre, dass ich natürlich, oh, das wäre noch toll und das wäre noch toll und dann komme ich selber natürlich in so einen zeitlichen, Druck und Stress und denke mir so, okay, nee, es ist doch eigentlich so, wie es ist, schon richtig gut und richtig toll. Das kannst du vielleicht weglassen. Und ich glaube, das sollte man sich immer wieder so ein bisschen vor Augen führen. Es sieht trotzdem schön aus, auch wenn vielleicht die Serviette ein bisschen dunkler ist und nicht genau den Ton vom Teller hat. Okay, das ist gut. Ja, aber ich meine, du, also Basteln ist ja wirklich, also ich finde es immer, ganz geflasht, was du dir da auch so für Anhänger Und richtig schön macht. Wenn du jetzt über deine Firma sprichst, was hast du dir bei gedacht jetzt in diesen, also, Weil ich würde mir jetzt so wünschen, okay, sie sagt mir jetzt XY, will irgendwie eine Schatz, also so dieses, dass ich einfach nicht darüber nachdenken muss, was ich jetzt als nächsten Step, sondern dass ich einfach genauso das vor, ja, dass ich einfach einen Plan habe, was ich jetzt machen will. Weil wenn man jetzt eine große, ich meine, es ist ja eine Schatzsuche. Ja, eine Schatzsuche, also irgendwie eine Aktivitätsschatzsuche. Also ich gucke auch immer auf das Alter der Kinder. Manchmal bei Kleineren, ich zauber auch leidenschaftlich gern, dann baue ich da ein paar Zaubertricks ein. Bei den Älteren, klar, da müssen es dann mehr Actionspiele sein. Es kann aber auch eine Stadtteilrallye sein, es kann eine Fotorallye sein. Also da gibt es ja einfach wahnsinnig viele Möglichkeiten und ich glaube, man, sollte sich schon irgendwie so einen kleinen Leitfaden irgendwie schreiben, dass man ungefähr weiß, okay, das dauert jetzt circa eine Stunde, danach... Atme alle mal durch, eine halbe Stunde und dann gehen wir nochmal in einen aktiven Part. Wie fängt man am besten an? Fängt man besser mit Kuchenessen an? Also ich glaube, der wichtigste Punkt ist, dass ich die Kinder erstmal abhole. Dass ich erstmal sage, auch wenn du Mama bist und die Kinder dich vielleicht schon 20.000 Mal in der Schule gesehen haben. Aber ich glaube, es ist trotzdem wichtig zu sagen, ey, schön, dass ihr da seid. Ihr kennt mich ja, das und das haben wir heute vor. Ich gebe den Kindern auch immer so einen kurzen Einblick, was findet heute statt, weil dann sind sie natürlich auch direkt irgendwie so ein bisschen wissbegierig und neugierig auf das, was kommt. Und dann gehe ich meistens tatsächlich erstmal an die Geburtstagstafel oder ich habe im Vorwege vielleicht schon eine Kleinigkeit gemacht, irgendwelche Tattoos oder so, dass die Kinder, dass man die kurz kennenlernt. Dann kann man zusammen eben den Kuchen essen und dann würde ich in die Aktion gehen. Also Kuchen erst zu starten. Ja, und dann hast du natürlich den Zuckereinschuss und deswegen... Der Kuchen ist doch ohne Zucker. Oder ohne Zucker, natürlich. Und dann sollte aber auf jeden Fall danach einfach ein aktiver Part folgen. Und auch im Winter, jetzt nochmal speziell auf die Winterkinder. Ich versuche immer, also wenn es nicht aus Kübeln schüttet, trotzdem mit den Kindern einfach rauszugehen. Und wenn es nur... 20 Minuten, eine halbe Stunde ist. Ich glaube, das ist einfach super für alle, entspannt. Es gibt kein schlechtes Wetter. Genau, nur schlechte Kleidung. Nur schlechte Kleidung, genau. Wenn jetzt sozusagen bald deine Leihboxen rauskommen, was. Macht das für mich als Eltern leichter? Also wie hast du dir das gedacht? Also genau, es ist natürlich so, was du eben auch schon meintest. Ich habe mittlerweile natürlich einen riesigen Fundus an Materialien und mittlerweile weiß ich natürlich auch super gut, was mit den Kindern immer funktioniert und was vielleicht so. Was funktioniert immer. Was so lala funktioniert. Wie gesagt, also so Action-Spiele. Ich habe so große Lego-Steine, wo ich die manchmal so einfach unterschiedliche Formationen bauen lasse. so, das lieben die, so. Schadtsuche funktioniert immer. Klassiker-Kopfschlagen. Also es gibt so einiges, wo du weißt, okay, das kannst du immer einbauen oder auch als Puffer. Also gerade wenn man vielleicht was anderes geplant hat, dann hat man nochmal ein, zwei Alternativen, wo man weiß, auch das funktioniert. Jetzt habe ich den Faden verloren. Ich habe nur gefragt, was immer, was so, also ich weiß, was bei dir immer, was alle mit dir immer machen wollen, ist immer tanzen wollen alle mit dir. Genau, so, dann hast du Kinder, Stopp-Tanz, Kinder-Disco, ist natürlich auch immer, das mache ich zum Beispiel immer am Ende so und danach, verabschiedet man sich dann und genau die Frage bezüglich der Leihbox und mir war es wichtig oder ich versuche das natürlich auch, dass ich, gelandet habe, die ich wiederverwende, dass ich auch, ich habe einfach irgendwie weniger, einfach dieses Wegwerfgeschirr, sondern ein Geschirr, was ich einfach dann mit nach Hause nehme, was. In die Waschmaschine, hätte ich schon gesagt, in die Spülmaschine kommt und was ich dann wieder einsetze. Aber wie wird, gibt es eine Themenbox dann oder wie wird das sein? Genau, also es gibt jetzt erstmal Themenboxen, so dass du dann sagst, okay, du feierst eine Regenbogenparty, dann hast du da alles drin für eine Regenbogenparty, also du hast einen Guide. Du hast ein Timeframe, eine Schatzkiste, du hast das ganze Dekomaterial, was du dann quasi anschließend wieder einpackst, wieder zurückschicken kannst. Du hast da Heliumballons, so Folienballons, wo du auch die Luft wieder rauslassen kannst. Also viele Produkte, natürlich nicht alles. Es gibt natürlich auch Verbrauchsmaterialien. Ja, na klar. So, aber prinzipiell, dass ein großer Teil einfach wieder in die Box gelegt werden kann und du sagst, okay, ich hatte eine tolle Regenbogenparty oder eine tolle Dinosaurierparty und dann schicke ich das wieder weg. Und nächstes Jahr kommt dann die Delfinparty. Genau, genau, genau. Okay, ja, es ist eine super Idee, weil…, Es geht wieder in den Kreislauf, die Gelande und man hat da nicht 20.000 Gelanden eingesammelt. Also es sammelt sich ja auch, wenn man immer wieder was Neues kauft. Das ist ja einfach ein wahnsinniger Verschleiß und man hat dann irgendwo im Keller oder in irgendeiner Abstellkammer dann eine Riesenbox stehen. Also dein Fundus muss krass sein. Ja, ist es. Ich meine, du hast ja auch so Welten, baust du ja dann auch. Genau, genau. Was hast du alles? Mit einem Freund von mir, der wirklich auch so Kulissenbauer ist, der baut mir dann dementsprechend immer für unterschiedliche Motto-Partys. Wenn ich dann wieder so einen kreativen Schub habe, dann fällt mir ein. Ich habe zum Beispiel so ein Piratenboot, was man aber dann einfach umwandeln kann. Das hatte ich noch nie gesehen. Doch, du warst auf einer Party, da war das. Ja. Also genau, das war wie so ein Holzding, was eben so vorne, wie sagt man, ist das Bug vom Schiff? Keine Ahnung, ja. Genau. Und da sitzt da vorne ein Segel. Und dann kann ich da ein Papagei aufsetzen. Ich kann aber auch das Segel abnehmen und dann sind da eben so Dinger drin. Und dann kann ich da zum Beispiel auch ein Dinosaurier draufstecken. Und dann kommt vorne eben, wird dann nochmal ein anderes Deko-Element vorgeklebt und es sieht so aus, als ob der Dinosaurier eben in den Bergen irgendwo von der Bergspitze hervorkuckt. Ich hätte ja gerne mit dir so ein Space, wo man hinkommen könnte. Ja, das, ja. Weißt du, ist schön. Ja, ja. Ich habe letzte Woche hier Chris Hanti Beck hier im Podcast gehabt und da haben wir auch über Kindergeburtstage geredet und der Vorort zur Hölle ist ja für mich so ein Tobe-Welten. So stehe ich, so stehe ich. Genau, weiß auch, habe ich mich mit dir auch schon mal drüber unterhalten, weil man ja einfach immer so dieses so, ich kriege da einfach, erst mal, es ist so laut, Dann sind so viele Leute da, und dann einfach, denke ich immer so, bloß nichts anfassen, weil alles danach, denkt man immer mal gleich Magen, Darm. Also das ist ja wirklich so. Und das ist ja halt einfach auch dieser Lärmpegel. Ich kann das auch nicht so gut, ehrlich gesagt. Und ich weiß nicht, ich weiß, das ist wahrscheinlich wieder so etwas, was man nicht, was natürlich vielleicht ein schönes Geschäftsmodell wäre, aber mit dem man wahrscheinlich auch einfach, man braucht so viele Menschen, um das am Leben zu halten, aber so eine... Und was halt so toll wäre, wenn es irgendwelche Räumlichkeiten geben würde, die man halt natürlich auch vielleicht noch für Schule und Kita nutzen könnte, aber die halt so ein bisschen ruhiger sind. Also weißt du, wo man wirklich so Themenwelten schafft, die dann kurz da einziehen, aber wo der ganze Raum, ich finde das Anoa ja so schön, also das, vom Jüdischen Museum, der Kinderbereich, weil das ist nicht so drüber, weißt du? Also so, wo Kinder wirklich auch so gestalten können. Und es wäre irgendwie so schön, wenn es so ein, ja, so ein großes, und es braucht praktisch auch noch eine Außenfläche. Also wenn du jetzt so Richtung Vierfelderhof in Gartow, da gibt es nämlich, das ist eigentlich ganz schön. Ja. Der hat gerade jetzt, glaube ich, auch wieder neu aufgemacht. Aber wo, ich habe so richtig, ich habe das praktisch bildlich vor Augen. Also wie so ein. Das ist alles so mit Holz, so. dieser Space mit Kindern, dann gibt es da eine, da könnte man irgendwie Töpfer, dann kann man Keramik machen, dann gibt es aber auch eine tolle Sporthalle und dann gibt es draußen irgendwie einen Kräutergarten und Tiere, und wo man sozusagen diese ganzen Sachen, so ein Ort für Kinder, der aber schön und nicht immer so super überladen ist. Ja, und ich glaube, also ist eine schöne Idee, also wie gesagt, ich habe da auch schon so, dass du natürlich alles da irgendwie unter den Hut bringst. Aber natürlich ist es eine Vision und man braucht ja auch irgendwie Träume. Mal gucken vielleicht. Ja, Stefan. Ja. Was halt einfach schön ist und das ist super. Also ich spreche jetzt, über Berlin so, es ist schon schwierig, einfach irgendwie externe Locations zu finden, die kinderfreundlich sind und aber trotzdem irgendwie Ruhe ausstrahlen, und wo man auch keine Angst haben muss, wenn die Kinder irgendwo an die Wand, dass irgendwas runterfällt. Und das ist schon schwierig. Und ja, die Vision ist auf jeden Fall im Kopf und es wäre cool, wenn man... Ja, weil es gibt so wenig Orte, wo man mit Kindern, und es geht ja dann auch immer um, dass man es zugänglicher für alle machen soll. Es war ja auch nicht so, dass man da einfach, man muss ja nicht, dass es jetzt privat immer so ist. Und der nächste Punkt, und da würde ich gerne mit dir nochmal reden, ist ja auch immer das Thema Essen. Weil gefühlt gibt es ja auch von Kindern, also so dieses, warum muss es immer nur ungesundes Essen geben? Ja, gute Frage. Also ich habe das oft auf Hochzeiten, dass, wir dann mit den Kindern ja auch quasi so ein Kinderessen machen, bevor dann quasi das Dinner für die Erwachsenen stattfindet, weil wir dann mit den Kindern schon wieder draußen sind in Action. Und natürlich, der Klassiker ist einfach Pommes, Chicken Nuggets, vielleicht noch ein paar Gemüsesteaks. Ich hatte es jetzt aber auch schon ein paar Locations, wo die dann einfach mal was anderes den Kindern präsentiert haben, wie zum Beispiel Käsespätzle. Oder irgendwie so Gemüsebögel, wo man jetzt nicht gesehen hat, dass irgendwie das Gemüse da drin ist. Aber die Kinder. Es bleibt liegen. Also es ist immer so, ich habe dann volle Teller, das ist dann vielleicht sogar noch ein bisschen fancy angerichtet, was es gar nicht sein müsste. Und so als Erwachsener freut man sich und die Kinder essen es halt irgendwie nicht. Ja, glaubst du, aber ich finde jetzt so, wenn man jetzt so an Erbsen und Möhren und irgendwie einen leckeren Kartoffelbrei oder ja, so ein bisschen, aber ich habe immer das Gefühl, es ist immer so, ich finde immer sehr. Ja, also weil es halt irgendwie schnell geht und weil es irgendwie der Klassiker ist. Oder einfach mehr Gemüsesticks und so. Ja, oder so, ich glaube, so Kartoffelbrei, also hatte ich noch nie. Ich würde mich, glaube ich, freuen. Ja, siehst du, so guter Kartoffelbrei oder auch Süßkartoffeln. Also wir können uns jetzt über Kinderessen unterhalten, da müssen wir noch meinen Mann dazu einladen, aber ich finde halt einfach, das ist immer so, bei Kindern ist immer alles so ein bisschen, wo ich denke so, okay, da könnte man auch mal ein bisschen kreativer im Jahre 2006 sein. Oder warum muss das immer so extra sein? Das finde ich auch immer so schade. Ich weiß ja auch so oft, dass man das doch, das Essen auch gemeinsam mit, also klar sind die, die können ja eher aufstehen und so weiter, aber so, dass es immer alles so separat ist. Ja, so ein bisschen schade. Also, ich freue mich, wenn ich auf den nächsten Kindergeburtstag komme und Kartoffelbrei. Ich war nämlich, als Kind war Kartoffelbrei und auch heute noch mein absolutes Lieblingsessen. Lustigerweise habe ich immer den Kartoffelbrei von meiner Oma, den habe ich vergöttert und den von meiner Mama tatsächlich nicht gegessen. Ähm. Ja, ist dann, glaube ich, so ein Phänomen einfach. Ja, deine Oma hat wahrscheinlich da richtig viel Butter und so. Ja, natürlich, genau. Weil Fett ist ja ein Geschmacksträger. Und da brauchst du halt... Der war halt immer so ganz fein und bei der Mama war er immer so ein bisschen gröber. Und das brauchte ich dann nicht so gerne. Ja, der Kartoffel war ja beim nächsten Kindergeburtstag. Und dann ist ja auch noch ein Phänomen, was ja wirklich auch immer so ist. Und da würde ich gerne mal deine Meinung zu haben, weil wir leben ja sowieso schon in einer Welt, wo es schnell ist, viel Konsum ist und dann ist das auch, glaube ich, schon so eine Erwartung, die die Kinder haben, dass es jetzt auch immer noch eine Gulli-Bag geben muss. So, und ich habe so das Gefühl, kann ich ja nur von mir als Mutter sprechen, man hat eh schon immer so viel rumfliegen und dann kommen, also ich finde es ja süß und ich mag das auch selber, aber es ist ja genauso wie so der Adventskalender, also man fühlt jetzt nochmal 24, also so, erstmal willst du nicht nur Süßigkeiten haben, aber du willst jetzt auch nicht Sachen so Also wie ist da deine Erfahrung? Hast du da noch ein paar Tipps für uns, weil. Eigentlich brauchen die ja gar nichts. Genau, eigentlich brauchen die nichts. Und natürlich ist es, also ich mache die Goodie Bags ja auch mit meinem Team zusammen. Wir basteln die ja wirklich auch noch per Hand und ich liebe das auch so. Aber natürlich ist die Erfahrung, auch wenn ich mich mit Freunden unterhalte und so, oh nee, nicht schon wieder eine Goodie Bag, wo ein Stift und ein Plastik und ein Kreisel oder irgendwas drin ist. So, was ich jetzt schon viel öfters gemacht habe, dass eben eine kleinere Sache, ein kleines Malbuch, wie auch immer, so und dann einfach die Kinder, ihr Gebasteltes. Also ich lege dann lieber mehr Wert, dass ich bei der Bastelaktion eben ein bisschen was Hochwertigeres mit den Kindern umsetze und dann kommt das in die gute Idee. Ja, also dass sie sozusagen was basteln. Genau, haben die Kinder selber da irgendwie Hand an, haben selber was erschaffen sozusagen, wo sie auch stolz sind und das können sie dann zum Beispiel mit nach Hause nehmen. Da kann ich nochmal erzählen, da habe ich eine Sache, die ich so schön fand, als du das mal gemacht hast. Ist, du hattest so unterschiedliche Kristalle oder Kugeln und dann sozusagen, haben wir ein, es war kein Traumpfänger, sondern es war so wie ein Suncatcher, einfach so ein Kristall, der in der Sonne funkelt. Ja, und da war ich zufällig mit dabei, weil meine jüngste Tochter noch so klein war, dass ich mit dabei geblieben bin und ich habe diesen Sonnenblatt, Ketchup gemacht und haben zwei gemacht und die, hängen immer noch da und das finde ich so eine schöne Erinnerung an diesen Geburtstag, weil es hat so Spaß gemacht, also die größeren Kinder waren ja auch super dabei, ich habe das halt mit der Kleinen gemacht, aber die hat auch super gut gefädelt und es war richtig, richtig schön, es war halt auch so, auch nach diesem Action nochmal so dieses Runterkommen, und die waren wirklich alle super gut beschäftigt. Ja und ich glaube, also wenn du dann einfach irgendwas hast, was so ein bisschen besonders ist. Ich glaube sowieso, Dinge, die glitzern, die funkeln, funktionieren immer gut. Und wenn man es dann noch hinkriegt, das irgendwie in eine geschmackvolle Richtung zu machen, dass es auch den Eltern irgendwie gefällt, dann ist es doch mega cool, wenn das dann einfach da immer noch im Kinderzimmer hängt und wenn man sich daran erfreut. Also das war wirklich eine ganz schöne Sache. Aber da kann ich noch ein paar mehr nennen. Da sagst du, da gibst du da auch Ideen auf deiner Website? Also so diese, was man machen könnte? Wie hast du das? Weil das finde ich ja auch einfach so ganz gut. Manchmal fehlt einfach so ein bisschen die Inspiration, so wie das jetzt, ne, dieser Suncare. Ist ja auch kein großer, ne, weil man kann ja eine Großpackung pern dann kaufen, die kann man dann ja aufteilen, also auch, dass es nicht so teuer sein muss, aber gibst du da auch nochmal so? Also in der Geburtstagscheckliste habe ich tatsächlich so Inspiration, was man gut mit den Kindern basteln kann, auch so bezüglich auf Dekoration, was jetzt keinen riesigen Aufwand bedeutet, aber trotzdem irgendwie relativ, gut aussieht und easy umsetzbar ist und auch eben so kleine Bastelideen. Kennst du das, wenn man irgendwo im Podcast ist? Ich kenne das immer, wenn du Eltern, die gerade in der Phase sind zur Geburt, Wochenbett und so, eine Sache mit an die Hand geben könnt. Stefan, heute zum Thema, wenn du Eltern, die gerade mitten in der Planung sind, eine Sache an die Hand geben kannst für Kindergeburtstage. Dieser Rat, welcher wäre das? Das auch zwei. Okay, dann würde ich sagen, dass ich. Ich muss kurz überlegen. Ja, das sind immer diese Fragen, wo man denn mit diesem einen Hack sitzt hier. Also ich glaube, ein guter Rat ist, dass man einfach schon nochmal genau überlegt, okay, möchte das das Kind oder möchte ich das mehr? Also so, weil manchmal, glaube ich, verschwimmt das auch dann so ein bisschen. Und einfach entspannen. Also einfach entspannen und danach. Ja, aber auch schon, glaube ich, wenn was gut geplant ist, dann kann man sich auch währenddessen irgendwie entspannen. Also das größte Kompliment ist für mich natürlich, wenn am Ende die Kinder zu mir kommen, mich umarmen und sagen, das war mein schönster Tag und ich glaube, so geht es ja auch jeder Mama und jedem Papa, Wenn das Kind dann sagt, das hat so Spaß gemacht. Und dann weiß man einfach, dass man alles richtig gemacht hat. Ja, und das heißt ja nicht, dass das immer das Teuerste sein muss. Genau, genau. Und ich glaube, das, was ich jetzt heute auch schon ein paar Mal gesagt habe, weniger ist mehr. Einfach vielleicht lieber die Aktion ein bisschen mehr ins Detail planen und weniger davon und den Tag nicht so super voll machen. Und einfach auch immer wieder Verschnaufpausen für Eltern und Kinder. Danke, Stefan. Also ich glaube, wir haben gute Inspirationen bekommen für unseren nächsten Kindergeburtstag. Ich muss ihn nur jetzt noch terminieren und gucken, ob ich ein oder zwei mache. Und für alle von euch da draußen, schaut euch unbedingt mal die Website von Stefan an. Ich verlinke euch natürlich alles in meinen Shownotes und auch bei Instagram. Könnt ihr alles einmal durchgucken. Und ja, danke für deine Produkte, die uns Eltern das Leben ein bisschen leichter machen und schön, dass du heute hier warst. Danke, das ist meine Leidenschaft und ich freue mich, wenn ich das einfach weitergeben darf. Ja, das merkt man auch mit jedem Mal, wenn man dich kennenlernt. Das ist einfach so schön und die Kinder haben einfach so viel Spaß mit dir. Also vielen Dank, dass du, ich finde es immer so wichtig, dass Menschen etwas mit so viel Passion machen und das merkt man bei dir auch mit jedem Mal, wenn man dir begegnet. Vielen Dank. Danke, dass ich hier sein durfte. Tschüss. Ihr Lieben, ich freue mich, dass ihr wieder mit dabei wart bei dieser Folge Kindergeburtstage. Großes Thema, was mir aber die Folge auch nochmal gezeigt hat, dass eigentlich die Klassiker, dass man die auch wieder rausholen kann. Also das, was ich auch in der Folge gesagt habe, dieses Schokoladenessen, was wirklich, und es ist ja auch so verankert in allem. Also das sind Erinnerungen, die man selber als Kind hatte und dass man die natürlich mit, fand ich eine super Idee von Stefan, mit den Superhelden-Handschuhen natürlich auch machen kann. Aber dass diese alten Spiele Einfach nicht out sind Dass man die neu wieder rausholen kann Und dass es einfach auch nicht so viel braucht Um einen tollen Geburtstag zu haben Aber die schönste Sache, die ihr gesagt habt, war eigentlich. Und was möchte eigentlich euer Kind nicht, was man selber möchte, was man vielleicht für eine Gedankenwelt, dass es jetzt die große tolle Party sein muss, sondern einfach wirklich nochmal zu gucken, mit eurem Kind einzuschecken und das weniger mehr ist. Das hat mich einfach auch nochmal inspiriert. Und da ich ja noch Geburtstage nachfeiern muss, werde ich mich da auch jetzt nochmal mit beschäftigen. Und ich freue mich natürlich immer über eure Nachrichten. Also berichtet mal über eure Kindergeburtstage. Schreibt es gerne in die Kommentare. Schreibt mir gerne auch eine E-Mail für alle Wintereltern nochmal hier immer so ein bisschen. Wir müssen ja zusammenhalten. Obwohl ich persönlich ja im Sommer Geburtstag hatte, muss ich ganz ehrlich sagen, bei mir hat es ganz oft geregnet. Also dieses Jahr hat es am 10. Juli mal nicht geregnet. Aber so oft hatte ich schlechtes Wetter, obwohl ich ein Sommermädchen bin. Und ich freue mich, wenn ihr nächste Woche wieder einschaltet, wenn es wieder heißt Soundsfamilie, euer Elternpodcast mit mir. Also ich wünsche euch erstmal eine gute Woche.