Sounds Familia, der Elternpodcast mit Hebamme Sissi Rasche. Es ist Donnerstag und es gibt eine neue Folge Sounds Familia für euch. Und heute ist wieder Sissi privat dran. Und heute habe ich keine Freundin neben mir. Heute habe ich meinen liebsten Mann. Ich habe ja nur einen. Den liebsten von den ganzen. Den liebsten von den ganzen, genau. Und ja, wir freuen uns, dass wir wieder hier zusammen sitzen können. Und vor allen Dingen freuen wir uns über eure lieben Nachrichten, dass wirklich viele von euch einfach die Folgen mit dir, Christian. Hi. Hallo. Das ist ja alles neu hier. Deswegen, das ist die erste Folge, die wir gemeinsam hier aufnehmen. Im Büro, ne? Die letzten waren von unterwegs und sonst wo. Nee, die waren noch bei Christian. Die letzte Folge haben wir bei Christian aufgenommen. Und davor haben wir im Urlaub aufgenommen. Genau, und jetzt sitzen wir hier auf unserem Büro bei dir, in dem neuen Studio, was wir uns hier eingerichtet haben. Noch nicht ganz fertig, aber I'm working on it. Aber es ist auf jeden Fall richtig toll, weil es ja hier in meinem Büro ist ja auch so mein Safe Space. Ich liebe das ja hier. Du liebst es auch hier, ne? Ich mag es, ja, das war ja ursprünglich mal angedacht sozusagen. Also für ein bisschen so erweiterte Behandlungsraum, Podcast, Gästezimmer, irgendwie für alles Mögliche. Also, dass es jetzt ein Podcast-Studio geworden ist und inzwischen ja auch ein YouTube-Kanal-Studio. Ja, wir haben jetzt seit ein paar Folgen, seit der Folge mit Chris Santi, also die letzte Sissy-Privat-Folge, falls ihr die gehört habt. Und wenn nicht, solltet ihr nochmal reinhören, weil die Folge ist wirklich gut. Ich möchte jetzt ja einmal im Monat auch mit meinen Freundinnen reden und die erste war mit Chris Santi Beck. Und damit haben wir auch den YouTube-Channel gestartet. Und ich muss ja ganz ehrlich sagen, ich liebe ja Podcasts, so wie ich ihn angefangen habe, dass ich jetzt... Ich meine, jetzt gucke ich in die Kamera, jetzt seht ihr mich dabei, aber trotzdem fühle ich mich jetzt hier in meinem Safe Space auf jeden Fall schon mal entspannter, als wenn ich jetzt in einem anderen Studio bin, wo es dann immer so dieses Studio, hier sitzen wir jetzt ja auf dem Sofa, fühlt sich schon ein bisschen. Heimeliger an, aber ich verstehe ja noch nicht so ganz, also ich persönlich, warum man Podcast jetzt auch als Video machen sollte. Naja, also das Bewegtbildformat ist schon was Schönes. Jetzt bist du natürlich auch ganz schön anzuschauen, grundsätzlich, aber ich denke halt einfach, dass sich das so in diese Richtung entwickelt hat. Wenn du heute jetzt, wir haben ja drüber diskutiert, wenn du jetzt ein Format aufnehmen würdest, ohne Kamera, ich gebe dir recht, das ist noch heimeliger, man kann sich irgendwie noch mehr fläzen und es ist irgendwie so ein bisschen anders. Das war ja beim Hebammensalon. Ich fand das immer so toll in dem Podcast, also auch als ich mit Karin die Folgen aufgenommen habe, einfach so, wir haben uns da einfach hingefläzt, haben uns zwischendurch auch so Zeichen zugezwinkert, so und es kam einfach noch, also ich glaube halt, auch wenn du jetzt hier, also hast du nicht immer das Gefühl so, wir gucken in die Kamera, guckt man jetzt da hin, guckt man da hin und so, wo guckt man hin und man hat so das Gefühl, ja, man muss sich jetzt hier ordentlich hinsetzen. Du hast neulich zu mir gesagt, ich hab die ganze das ist halt mein Ohrläppchen. In Christus hast du immer andere Seite. Andere Seite ans Ohr gefasst. Also, dass man auch jetzt so einfach noch ordentlich sitzen muss. Und ich finde gerade beim Podcast so, ich glaube, die ganz intime Atmosphäre und gerade wenn man so private Folgen macht, kommt doch eher dann, wenn man nicht noch gefilmt wird. Aber gut. Wir probieren es jetzt einfach mal. Ich bin gespannt, was ihr sagt, ob das irgendjemand guckt bei YouTube, wie wir hier sitzen. Aber schon mal ganz gut, dass du nicht normalerweise, du würdest jetzt wieder an mir rumzuppeln. Brille schieben, Hemd nochmal. Gibt es irgendwas mit dem Haar? Muss ich da noch irgendwas machen? Nee, ist alles gut. Mich triggert ja einfach immer nur deine Brille. Die habe ich jetzt ein bisschen eingestellt. Ist auf jeden Fall besser. Deutlich besser schon. Noch nicht ideal. Die rutscht noch ein bisschen. Genau, ich habe das, wir haben ja mehrere Brillenträger in unserer Familie, wir haben ja von vier Kindern auch zwei. Die eine Brille tragen, obwohl wir jetzt einen Teenager haben, die würde keine Brille mehr aufsetzen, die trägt nur noch Kontakt, das ist ja diese Phase, aber da habe ich auch immer schon, immer so diesen Move, das kann ich jetzt hier machen, diesen Move, dass ich hier immer so, wenn die Brille so runtergerutscht ist, auf Fotos oder so, dass man so halb durchguckt, das ist bei dir auch immer, und du hast mir diese Woche ein Bild geschickt, weil du mit unserem Sohn im Kino warst und hab dir ein Foto gemacht. Und natürlich war die Brille runtergerutscht und ich wusste genau, als ich das Foto geschickt habe, wusste ich schon ganz genau, was du antworten wirst. Ich habe geschrieben, schönes Bild, die Brille wäre gut gewesen. Die Brille, nicht hochgeschoben. Ja, also wir sind wieder da, die letzte Folge war ja so unsere Urlaubsfolge, jetzt sind wir, der Urlaub fühlt sich monatelang oder wochenweit weg an. Genau, die letzte Folge war Urlaub und erst ein paar Schultage, die ja wirklich, also ich meine, ich muss es nochmal ganz kurz sagen, es ist einfach verrückt. Also so ein Schulalltag wieder reinzugehen, das ist nach mit vier Kindern, also Schule, Kita, Sportvereine, alles was da drumherum ist. Alles wieder neu. Elternabende, kommen wir gleich drauf und das ist echt wie, also das ist ein Happy New Year. Also das ist crazy. Ja, das ist crazy. Aber genau, wir sind jetzt so mittendrin. Eigentlich kommen ja schon bald wieder die nächsten Ferien. Die Herbstferien sind auch gar nicht mehr so weit weg. Ich bin wieder mitten in der Rufbereitschaft und das ist, glaube ich, die größte Veränderung wieder. Du hast es, glaube ich, für dich noch nicht so richtig. Nee, weil wir nehmen jetzt heute auf, die Folge kommt Donnerstag raus, ist heute Sonntag, wir waren gerade wählen, in Berlin. Und Mecklenburg-Vorpommern. Mecklenburg-Vorpommern ist Wahl. In Berlin ist es besonders, dass zum ersten Mal die 16-Jährigen auch schon mitwählen können. Es war eine große Diskussion, weil unser Sohn ist ja 15,5, der hätte gerne mitgewählt. Ihr habt Freitagabend, hatten wir wieder so eine halbe Jugendherberge bei uns. Man muss dazu sagen, dass sich das so ein bisschen eingespielt hat, dass Freitags hat der Training und dann kommen dann manchmal, also ich glaube, es waren mal schon bis zu fünf, die dann mitgekommen sind. Also jetzt hat sich so auf so eine Kerntruppe von drei, also das heißt, die kommen dann zu viert, also je nachdem, wann das Training vorbei ist, so neun, halb zehn. Und dann gibt es nochmal, weil sie genau wissen, dann kriegen sie nochmal irgendwie was vorgesetzt. Dann hast du das Restaurant Grasche. Das Restaurant rasch noch mal geöffnet und dann kriegen da vier Tinis da noch mal eine ordentliche Portion. Die hauen auch rein, ja, sensationell. Aber du warst schon mit der Einschlafbegleitung fast durch mit den Kleinis. Du hast ein bisschen verwundert, als ich gesagt habe, pass auf, wenn du jetzt gleich rauskommst, nicht den Satin mit dem Bademantel, sondern da sitzen jetzt die Teenager. Aber ich mag es halt einfach, wenn die kommen und wenn man mit denen sprechen kann, wenn man noch ein bisschen über die Woche reden kann und dann eben auch dieses Wahlthema. Und einfach, wenn ich sehe, dass die glücklich sind und dass die satt werden und dass man einfach sich mit denen austauschen kann. Ja, ihr hattet ja super angeregte Gespräche über die unterschiedlichen Parteien. Ja, die machen so Schulwahlen. Es ist, glaube ich, mittlerweile relativ üblich, dass die Schule wie eine Wahl, durchführt für die Kinder und Schüler. Und dann kommen auch verschiedene Parteiabgesandte, die sich dann da die Parteien vorstellen und so weiter. Aber erzähl. Nee, ich wollte nur fragen, weil ich war ja nicht bei. Ich kam aus der Eingeschlafbegleitung. Wie immer bin ich eingeschlafen. Das ist auch gerade mein Pain-Point. Dass ich einfach immer einschlafe. Gerade ist gut, ja. Ja, aktuell schlafe ich immer. Wenn ich nicht dabei anfange zu lesen, ich habe ja immer mein Kindle, Weil ich ja nicht mein Handy da haben will. Also, weil ich muss dann irgendwas machen. Wenn die so halb, so, ich kraue dann beide, so, hier, beide Seiten. Und dann muss ich irgendwas machen. Und das habe ich wieder nicht gemacht. Und dann schlafe ich immer ein. Und es nervt mich so, weil dann ist einfach der Abend, ich muss ja noch so viel machen. Und du weckst mich, ja? Ja, aber bis zu dreimal versuche ich es dann. Dann meckere ich dich mal an. Dann werde ich wirklich krank angemeckert. Also, so von wegen, was machst du hier und so weiter. Also so wirklich schlimm, dass man sich danach überhaupt noch mal reintraut. Das ist schon irgendwie so. Beim zweiten Mal ist es manchmal dann so ein bisschen, das wäre schon ein bisschen besser, aber dann merkst du, dann bist du so, halbschlaf noch und weiß noch nicht so ganz genau. Und beim dritten Mal ist dann die entscheidende Punkt, willst du jetzt, ist die Not so groß in der Waschküche oder sonst wo, dass du aufstehst oder bleibst du liegen? Ja, aber wenn ich dann aufstehe, dann bin ich, gehe ich halt meistens, also es ist ja alles nicht gut für, wenn ich das lese, was man für die Haut ab 40 machen soll, ist das auf jeden Fall nicht gut. 29? Ja, 29, always, but, ja. Okay, also ich saß da, wir haben... Genau, ich möchte nochmal kurz wissen, weil ich nicht bei dem Gespräch dabei war, ich kann nochmal kurz sagen, ich kam dann da raus, ich wollte eigentlich nur, es war Freitagabend, ich wollte eigentlich nur, ich brauchte dann, die Woche war so anstrengend, ich wollte eigentlich nur ein bisschen Netflix oder Amazon Prime schnulzen gucken und dann... Wollten die ja meinen Fernseher oder unseren Fernseher besetzen. Aber erzähl, was ist so der Kern der... Wir haben uns durchgesetzt, also more or less, aber wir haben dann irgendwie eine Sache angefangen mit einem Film, den ich glaube ich sehr, sehr lustig auch finde. Und was ist passiert? Ich schlafe ein. Du bist wieder eingeschlafen. Also deswegen müssen wir den nochmal neu starten. Why him? Why him? Der war lustig. Ich glaube, das ist ganz lustig. Wir haben es nur bis 25 Minuten oder so geschafft. Wir probieren es aber. Auf Disney Plus. So, Politik mit den Kindern. Was war für dich so... Nein, also du hast halt gesehen, dass es sehr unterschiedlich ist, weil die sind ja zum Teil zwei Jahre auseinander, glaube ich sogar. Und das merkt man in dem Alter schon. Das ist ganz, das ist offensichtlich gewesen. Und die, naja, und ich denke auch, wie es generell zu Hause auch diskutiert wird. Also das ist einfach auch ein Thema. Das merkt man auch. Und der eine ist ruhiger, der andere ist lauter und engagierter. Und hast du gemerkt, Social Media ist ein Thema? Social Media ist absolut ein Thema. Also dass die natürlich, ich meine, von denen guckt keiner mehr analoges Fernsehen. Also keiner. Und die sind nur im Social Media Bereich unterwegs. Und von daher ist eben Social Media und das, was an den Schulen stattfindet. Also das ist halt wirklich, das kam von, das hat der 16-Jährige wirklich gesagt, Das ist der größte Einfluss über die Diskussion an den Schulen, über die, Wahlveranstaltungen und die Termine mit den Abgesandten da von den Parteien kam diese ganze Diskussion auf. Die sind in die Schule gekommen? Die sind in die Schule gekommen, ja. Die haben so eine Wahlarena da, glaube ich, sogar gemacht. Also das heißt, da war jetzt natürlich nicht der Spitzenkandidat, sondern der vom Ortsverbund da. Aber von allen Parteien? Mhm. Also da kommt dann auch die AfD in die Schule? Ja, klar. Okay, krass. Ist ja keine unter 5%-Partei mehr, schon lange nicht mehr. Und deswegen waren die dann da und da haben die diese Gespräche dann gehabt. Und das eben, aber die haben natürlich auch sehr deutlich gesagt, dass sie, wer draußen einfach Social Media die Nase vorn hat. Und das sind, klar, das sind jetzt nicht die klassischen, an die man jetzt, die viele, viele Jahre bekannt sind hier in Berlin, sondern das sind schon die Neuen an den entsprechenden Rändern, die da wahrgenommen werden. Ja, wir sitzen jetzt hier ja Sonntag. Also es ist ja gerade die Wahl im vollen Gange. Wir waren vorhin da und da waren, es waren so gegen elf oder was da, da glaube ich und da waren von 100, von 700 noch was in unserem Bezirk waren, 142 da jetzt haben wir hoffen, dass viele Briefe gemacht haben oder sich noch auf den Weg machen. Wobei, ich weiß gar nicht, wissen die das von diesen 700, die da auf dem Zettel standen? Nee, können sie ja nicht wissen, wie viele davon Briefe gemacht haben. Sie könnten höchstens wissen, wie viele Briefe beantragt haben. Aber das glaube ich nicht, dass das System ... Also es war alles so hardcore analog. Also so richtig, also Zettelwirtschaft ohne Ende. Also ich habe auch gedacht, so ist das alles noch so da abgehakt? Ja, es ist der Klassiker. Es ist wirklich, also ich meine, wir könnten über so viele Sachen jetzt reden, wir reden über, wir hatten uns vorgenommen, über ein Thema zu reden, aber bei uns auch sozusagen bei den, wir haben uns bei den Wahlhelfern bedankt, das bringt uns gleich zu unserem Thema, aber was das Digitale und Analoge betrifft, also ich meine, gut, jetzt haben wir noch nicht in so vielen anderen Ländern gewählt, aber, sorry, es muss doch anders gehen, das ist ja wirklich, also ich bin auch jetzt von unserer Reise, also ich meine, in Griechenland konntest du jeden Centbetrag mit der Karte bezahlen, Jeden Centbetrag. Und hier gehst du in Späti rein und dann fangen die an, selbst bei einer EC-Karte, ab 10 Euro und so weiter. Beziehungsweise, wenn du unter 10 Euro zahlst, musst du 50 Cent Gebühr bezahlen und so weiter. Also ich meine, das ist einfach kein Puls. Einer deiner besten Freunde wohnt ja in Spanien. Darüber habt ihr euch ja auch gerade unterhalten. Der hat gesagt, er kriegt gar keine Post mehr. Nee, also ich meine, wir kriegen halt Post mit vier Kindern ohne Ende. Alles Mögliche kommt per Post. So, und ich meine, wir haben so viel Post zu Hause und der hat gesagt, sorry, er kriegt, wenn es hochkommt, kriegt er ein, zwei Briefe im Monat. Gut, das ist natürlich, es gibt immer die Kehrseite, jetzt haben wir es gerade die letzten Tage wieder gehört und gesehen, was es bedeutet, wenn Datenleaks und so weiter sind. Jetzt weiß ich auch nicht, ich habe letztens mal eine Zahl gelesen, also ich glaube die in Amerika, die investieren 25 Milliarden jährlich in Cyber Security. 25 Milliarden, also von der staatlichen Seite. Ich glaube die EU liegt so über 350 Millionen. Ja, also da kann man sich natürlich irgendwie, sollte man sich auch überlegen, ob das jetzt irgendwie Sinn macht. Also ich meine, das ist total toll mit dieser ganzen Digitalisierung, aber du musst natürlich auch das ganze Ding irgendwie absichern und 25 Milliarden zu 350 Millionen. Okay. Und in Berlin sind es ja ganz weit vorne. In Berlin wurde auch neulich was gehackt. Ja, da war auch wieder ein kleines Data-Leak. Also das ist sicherlich eine Herausforderung. Und wir haben bestimmt auch nur die Hälfte davon mitgekommen, was da alles für Daten möchte man gar nicht wissen. Aber wir haben uns bei den Wahlhelfern bedankt. Genau. Weil die da ein Ehrenamt machen. Ja, und wir hatten uns heute auch so ein bisschen überlegt, so ein bisschen kleinen Faden haben wir ja immer so in unserer Folge, was wir so besprechen wollen. Und wir haben ja gerade gesagt, wir sind ja jetzt wie New Year sozusagen, wir sind jetzt in der zweiten Klasse gestartet. Wir haben einen Zehnklässler, wir haben eine Achtklässlerin und wir haben ein Kita-Kind, was jetzt ein Glitzerfisch ist. Ganz stolz. Ja, aber ich meine, das steht ihr aber auch. Ich meine, ihr liebstes Spielzeug zur Zeit ist die Karaokebox. Und also ich werde mal gucken, was da noch kommt. Also da wird, glaube ich, das ist schon so ein Bühnen-Darf man Bühnensau sagen? Nee, Rampensau, darf man sowas sagen? Aber du weißt, was ich meine. Ich weiß, sie liebt die Bühne und sie hat heute Morgen wieder Karaoke gesungen. Und dann hat sie gesagt, Mama, wir müssen eine Bühne finden, auf der ich singen kann. Und da müssen aber Leute kommen, die es dann angucken. Das wären jetzt auch schon die ersten Stücke und Vorführungen. Und sie tanzt auch mal so ganz ausdrucksstark, so wie sie sich dann so hingibt zu dieser Musik. Also es ist wirklich herrlich. Richtig. Genau, also wir haben alles, wir sind neu. Wir haben Elternabende hinter uns. Wir haben jetzt alle einmal durch. Ja, wir sind jetzt einfach durch mit, ist ja auch gerne so, dass die dann immer alle in der ersten Woche oder zweiten Woche gerne am gleichen Tag, also gefühlt, das können die natürlich nicht wissen, aber es ist halt immer ganz schön viel und dann gibt es ja immer noch zusätzlich zu den Elternabenden, wenn man dann ein Amt übernimmt, nochmal die Gesamt-Elternvertretungsabende. Der kommt glaube ich nächste Woche. Was glaubt ihr denn? Sind wir Elternvertreter? Das wissen die Leute schon. Ja klar. Ja weil wir darüber geredet haben und weil wir das bei Instagram. Also Christian ist älter Vertreter wiedergewählt einstimmig in der zweiten Klasse. Und wir sind auf dieses Thema gekommen weil mir auch sehr viele Lehrerinnen, Lehrer folgen und das ist natürlich, wenn man sich überlegt, viele, ich habe jetzt natürlich viele Wheels dazu gesehen, oh, wie bin ich auf die gekommen, Elternvertreter zu sein. Bist du nicht, du bist aber auch irgendwie in der Kita. Ich bin Zweite, ich bin in der Kita, ja. Ja, ich bin auch, wir sind auch ein tolles Team, also Props zu meiner Schatzmeisterin und meiner Vertretung. Ich habe auch eine richtig tolle Familie. Mit Partnerin, Co-Eltern, Vertreterin. Ich habe gesagt, ich bin nicht gut in E-Mails. Ich kann gerne mich um Geschenke kümmern und mit Sachen organisieren und bozart sein. Aber du musst die WhatsApp-Gruppe leiten. Die WhatsApp-Gruppe, immerhin. Oh ja, ich liebe diese. Bei uns war es so, ich war ja am Kita-Elternabend und war sehr lustig, weil dann wieder diese Frage so, wollen wir denn eine WhatsApp-Gruppe machen? Und dann, man wartet einfach nur 21, 22, 23. Ich habe kein WhatsApp. Bis dann jemand sagt so, ich habe kein WhatsApp. Ja, okay. Das war bei uns letztes Jahr schon so, gleiche Person nicht geändert. PayPal auch nicht, kein PayPal. Wir haben das jetzt einfach so entschieden, dass sie dann halt die Sachen von uns nochmal per Mail, also muss das sein. SMS. SMS, ja, keine Ahnung. Signal, Telegram, I don't know. Prima oder wie auch immer die alle halten. Ja, aber so, das ist dann immer so dieses große Thema, aber darüber wollten wir nicht reden, wir wollten einfach darüber reden, weil ich habe ja gesagt, viele Lehrerinnen und Lehrer, ich kriege Nachrichten und jetzt sind die ganzen Wheels so, ja, warum habe ich mich da zu durchreißen, meinen Eltern verrät zu sein. Wir sind klar der Meinung, wir beide, es ist total wichtig, sowas zu tun. Und stellt euch mal vor, man ist auf der anderen Seite. Also ich finde ja nichts unangenehm. Ich hatte das jetzt in der achten Klasse bei unserer Tochter. Und ich fand das so unangenehm. Und ich habe gesagt, ich kann dieses Amt nicht. Ich habe von vornherein gesagt, ich würde es gerne machen. Aber ich bin jetzt schon in der Kita. Mein Mann ist in der Grundschule, ist erkannt. Und ich bin im Gartenteam von der Kita, dankenswerterweise. Ich habe dich da eingefallen. während ich sozusagen gar nicht vor Ort war. Genau, deshalb haben wir uns jetzt gerade auf diese beiden Sachen und wenn, dann wollen wir es ja auch gut machen. Und dann kannst du nicht alles machen. Und dann habe ich gesagt, so, hey, ich finde das voll wichtig, da hat sich kein Mensch gemeldet. Und ich fand das so, ich hatte dann schon gesagt, nee, ich kann das jetzt nicht machen, das geht nicht. Aber ich fand das so unangenehm, ich finde das auch den Lehrkräften gegenüber so scheiße, weil natürlich ist das nochmal extra mental load, will ich jetzt gar nicht sagen, aber ich glaube halt einfach, unsere Gesellschaft kann nur so funktionieren, indem man auch das einbringt und ich meine, man kann sich ja zusammentun, weil ich habe ja bei mir ganz klar gesagt, hey, I can't do E-Mails, wirklich nicht, ist nicht meine Stärke und da jetzt irgendwelche. Hier haben wir es, gestern hat jemand, den wir sehr gerne haben und mit dem wir zusammenarbeiten, hat gesagt, Feedback nach vorne geben. Also im Sinne von gleich sagen, ich kann das nicht, aber ich kann das. Und ich glaube einfach, das ist so wichtig, sich da einzubringen und auch den Menschen, die ja tagtäglich mit unseren Kindern, das Wertvollste, was wir haben, das will ich immer nochmal betonen. Dass man denen einfach auch so eine Wertschätzung jeden Tag eigentlich, weil die haben das, was, wo ich glaube, ich meine, die verbringen so viel Zeit mit unseren Kindern, deutlich mehr als die, also jetzt in dem Moment, wo du als Elternteil arbeiten gehst sowieso. Aber selbst wenn du jetzt zu Hause bist, ist die Zeit, die man in Kita und Schule verbringt, also in allermeisten Fällen, ist das natürlich sehr viel mehr. Und was mich aber auch noch, was mich wirklich triggert, was mich sehr, sehr, sehr, sehr triggert, ist der Punkt, dass die Menschen, die dann in solchen Situationen, Zu Boden gucken und einfach wirklich dieser Moment, wenn es dann heißt, ein Elternvertreter war und so weiter und dann, das sind die, die am tiefsten sozusagen das Kinn nach unten ziehen, die sind dann später die lautesten, wenn es darum geht, irgendwelche Lehrer anzumachen über irgendwelche Sachen, weil irgendwas nicht funktioniert, weil irgendwas nicht läuft. Das ist mir jetzt schon mehrfach aufgefallen und darüber, das triggert mich total, da muss ich auch ganz ehrlich sagen, da stelle ich mich zwischen Lehrer und diese Eltern, weil ich halt einfach das nicht einsehe, dass man dann irgendwie so einseitig, das ist so ein, finde ich, okay, das ist so ein bisschen allgemeines Bashing, aber ich finde es ein deutsches Phänomen, dass man sich dann einfach nicht einbringt, wir beschweren uns gern ja, einfach nicht einbringt in diese Sache ja, aber nicht Feedback nach vorne, sondern Feedback von hinten, ja und dann einfach draufhauen, einfach gerne, super gerne meckern, und rumjammern und dann diese Ahner und Mahner, das sind mir ja auch die Liebsten, die immer alles ahnen und alles mahnen, anstelle wirklich dann auch mit drin zu sein. Und ich meine, wir hatten Situationen, wir sagen es, die Klassen nicht und die Kinder nicht, wo es halt, Beef gab, da war Reibung zwischen den Schülern und den Lehrern. Natürlich kannst du draufhauen, natürlich kannst du dich beim Direktor beschweren, natürlich kann man, keine Ahnung, wer weiß was machen, fies hintenrum sein. Man kann sich aber auch hinsetzen, man kann auch gemeinsam reden. Man kann auch irgendwie erst mit den Elternvertretern und den Lehrern gemeinsam, dann kann man mit den Kindern, mit ausgesuchten Kindern, dann kann man irgendwie mit allen Eltern und den Lehrern reden. Und siehe da, da geschehen häufig Wunder. Und wir hatten es in anderen Klassen auch, wo halt einfach Lehrer gewechselt haben und dann war Unruhe da und bei einer Klasse hatten wir auch so eine Situation, wo dann die Klassenlehrerin gewechselt nach einem halben Jahr. Das war jetzt irgendwie so nicht, also hätte man idealer kommunizieren können, aber ist alles gut, total super. Und dann habe ich, ich glaube, ich habe bestimmt sechs oder sieben, acht Stunden Nettostunden als Elternvertreter investiert, um mit Eltern Gespräche zu führen, die wirklich besorgt waren und die halt einfach irgendwie total auch viele Erstschuleltern oder wie man es nennt und das finde ich auch in Ordnung, ja, also das ist doch total klar, dass da irgendwie besorgt ist. Ich kann aber auch da verstehen, du warst super engagiert und hast es wirklich toll gemacht, dass das jetzt auch nicht jeder einbringen kann. Nein, nein. Ihr seid ja ja auch ein Team und das ist auch deine Stärke, dass du sowas gut kannst. Dann einfach auch so diese, hättest du auch Therapeut werden können. Aber ist doch so ein bisschen so, hier jetzt oder nicht. Ich meine, es fühlt sich schon so an. Wer weiß, vielleicht ist das ja meine zweite große Karriere. Ja, aber du kannst ja einfach, das ist ja wirklich eine große Stärke von dir. Also auch, merkt man ja auch im Freundeskreis so, dass ja Leute schon auch mit dir so den Rat suchen. Und dass man einfach nochmal alles so spricht. Das hast du ja super gemacht. Ich will jetzt gar nicht sagen, dass jeder so viel Zeit hat. Aber ich glaube, es ist einfach super wichtig, weil dieses Ehrenamt und dass man sich engagiert. Und es muss auch nicht so viel sein. Ich will überhaupt gar keinen Druck machen. Aber ich glaube einfach, wenn jeder ein bisschen was einbringt, auch zusätzlich die Elternvertreter noch mal unterstützt. Also Fragen, auch was so Sommerfeste angeht. Es macht was aus. Und es ist halt einfach, es macht Gemeinschaft aus. Und das ist auch gerade, was in unserer Zeit jetzt auch wieder so fehlt. Dieses Miteinander ist so wichtig. Und man merkt einfach, wenn man da sich mitwirkt und sich beteiligt, das gibt dir ja auch ganz viel zurück. Und du kannst jetzt nicht erwarten, dass das alle so machen oder dass du den Dank der anderen bekommst. Nein, um Gottes Willen, darum geht es auch ganz sicherlich nicht. Aber es geht in allererster Linie darum, dass man sozusagen einfach die Menschen, also die Lehrer, Lehrerinnen, Erzieher und so weiter nicht alleine lässt, weil die machen einen Bombenjob. Also die strengen sich alle an, die geben sich alle Mühe. Ich habe ganz wenig über die letzten Jahre Menschen kennengelernt, die das nicht wollen oder die da sozusagen sich nicht unglaublich ins Zeug legen. Das sind eher teilweise die Vorgaben von oben, die dann eben kommen. Meistens von denen, die nämlich nicht mehr vorne stehen, die nicht mehr Lehrer sind, die eher in den Bürogebäuden sitzen und dann der Meinung sind, sie müssten den Menschen vor Ort anbieten. Erzählen, wie sie das zu machen haben. Das triggert mich auch wahnsinnig, weil die meisten Lehrer, die ich kennengelernt habe und wir haben ja jetzt auch wirklich sehr, sehr junge Lehrer zum Teil in den Klassen, die sind super engagiert. Und ich finde, da ist es so, so wichtig, dass man sich das vorstellt, daneben stellt, dazwischen stellt und eben verhindert, in dem, was wir selber leisten können, dass deren Motivation und deren Positivität und deren Optimismus, dass der geschmälert wird. Weil die sind mega, also ich meine, das macht ja auch was, wie du schon gesagt hast mit dir, wenn du halt einfach, du bist ein Lehrer und gibst dir super Mühe und natürlich, je jünger du bist, niemand ist vor Fehlern gefeit, aber wenn dann irgendwie so eine Welle, wenn die dann so alle wie die Hyänen über dich herfallen, das ist doch einfach sowas von unfair und ich finde, da muss man dann auch einschreiten beziehungsweise muss man auch dafür gucken, schauen, dass man. Die schützt und das irgendwie so ein bisschen ausbalanciert. Genauso jetzt bei dir, bei dieser Geschenke-Arie. Also ich meine, du willst ja auch nicht 23.000 Blumenstraße kriegen da irgendwie. Das ist immer nice to have, aber man kann sich auch da ein bisschen mehr engagieren, finde ich. Da hast du doch die Geschichte von unserer Freundin, die da mit den Lehrern auch kommuniziert hat. Caro, Caroline. Ja, also Wertschätzung. Also ich glaube einfach die besonderen, ja, Learning with Caroline haben wir schon oft erwähnt, ist ein toller Account und die natürlich einfach auch da ganz viel Content zu macht und ich glaube diese Wertschätzung, es geht jetzt gar nicht um das Geschenk in dem Sinne, sondern einfach gesehen zu werden für die Arbeit, die man tut. Letztendlich möchte jeder gesehen werden für seine Arbeit und natürlich, wenn man mit Menschen arbeitet, ist das ja nochmal was ganz anderes und wir haben ja dann auch, wir muss ganz ehrlich sagen, wir haben es ein bisschen gesehen. Auch da, finde ich, kann man ja auch mal sagen, wir hatten es in einer Klasse jetzt oder war vor den Sommerferien so viel los, weil wir hatten Sommerfest, da haben wir super viel organisiert. Dann war die Klassenfahrt, die wir organisiert hatten, wo wir den Lehrern auch, da haben die auch so kleine. Wir haben die Klassenfahrt nicht organisiert. Wir haben die Klassenfahrt nicht organisiert, aber die Kinder waren auf Klassenfahrt, das musste man. Dann haben wir den Lehrern, die auf der Klassenfahrt waren, so kleine Care-Packets mitgegeben, so Augenpads und irgendwie so Erholung, so Schokolade für Nerven, also so ganz süß. Und dann hatten wir halt kurz vor den Sommerferien das Abschiedschenk, weil dann war irgendwie Sommerfest und dann waren irgendwie da alle Eltern involviert. Ein bisschen vergessen, also so nicht irgendwie, ne? Und dann haben wir das natürlich nach den Sommerferien nachgeholt und haben nochmal ein besonderes Buch auch mit den Kindern gemacht, wo die einfach nochmal, gesagt haben, was sie im letzten Schuljahr so toll fand und so. Wir haben es einfach ein bisschen umgedreht, um ins neue Schuljahr zu starten. Props an alle Eltern, die das jetzt hören, die sozusagen so spontan mitgemacht haben, aber haben dann das Buch gemacht und da konnten die Kinder dann sagen, was sie gelernt haben, was sie toll fanden und so weiter, so ein bisschen rückblickend, auf das erste Jahr. Und es war einfach so schön, einfach... Als wir es übergeben haben, das war einfach schön, das zu sehen. Da war jemand ganz voll. Das war gut. Und genau darum geht es. Ich war letztens in einer Kita und habe da irgendwie den Kita-Weg, weil du mich in dieser Gartengruppe installiert hast. Ja, weil ich weiß, das magst du ja auch gerne. Ja, gut, das ist Meditation auch. Hast du im Vorgarten gemacht? Da habe ich es im Vorgarten gemacht. Da geht es doch jetzt auch weiter. Ja, aber auch da von was weiß ich wie vielen Eltern, die da sind. Also es waren drei Väter da, die dann damit geholfen haben. Es muss ja nicht lange, ich war eine Stunde da. Und das kann man so auch in den Abendstunden noch machen. Da geht es jetzt weiter. Aber da haben andere auch schon viel mehr gemacht. Aber ich glaube, dass es eben wichtig ist, und bei all dieser Geschwindigkeit, die da draußen jetzt gerade ist, und das merken wir ja, also ich merke es ganz extrem, bei den, die Geschwindigkeit und das alles, dieser Mental Load, der mit KI kommt. Und ist ganz der Drang oder der Wunsch auch wieder nach Community, nach Gesellschaft, nach Gemeinschaft und so weiter, um wieder bei analogen Dingen zusammenzukommen. Also ob die Leute spazieren gehen oder Sport machen, Running Club und weiß was alles. Ist, hier in Berlin gibt es auch wieder mehr und mehr Kneipen, die sozusagen von jungen Köchen übernommen werden, also so wie die richtig schangelige Eckkneipe, die wo früher noch irgendwie der Ernte 23 Geruch, drin hing, werden jetzt von jungen Köchen übernommen oder jüngeren Köchen übernommen und die machen halt die Bulette anders und den Kartoffelsalat auch, aber das ist nach wie vor das gezapfte Bier und dann gibt es nochmal irgendwie ein anderes, Pale Ale oder whatever da drin und Rauchverbot natürlich und Und das gibt es jetzt wieder mehr und mehr, wo die Leute zusammenkommen. Du merkst das schon. Und das ist aber immer, ich finde, das ist in den Schulklassen, also in den Elternvertretungen und so weiter noch nicht so ganz angekommen. Also das ist da, finde ich, das muss sich noch einruckeln. Das ist immer noch so, okay, ja gut, mache ich. Dann hast du manchmal so sehr, sehr, sehr, sehr Engagierte dabei, ähm. Aber irgendwie, finde ich, wollen wir hier auch Mut machen, den Leuten. Und nehmt euch das Herz und macht das, weil es kommt euren Kindern zugute, wenn es den Lehrern zugute kommt. Und dann kommt es auch automatisch den Kindern zugute. Ja, und weil man einfach sieht, dass man auch was bewirken kann. Es gibt ja dann manchmal auch so Projekte, keine Ahnung, ihr habt jetzt den Vorgarten gemacht. Also, dass man einfach sieht, es funktioniert ja doch irgendwie. Ja, genau, das funktioniert auch. Also, ich bin ja jetzt auch in der Gesamtelternvertretung. Da werden tolle Sachen besprochen und die sind teilweise am nächsten Tag umgesetzt. Das macht schon Spaß. Von daher ist. Das ein Appell. Einfach mal mutig sein und irgendwie das machen und das absprechen. Das muss natürlich zeitlich passen, aber nicht nur ahnen und mahnen und dann draufhauen, sondern aktiver Teil davon sein. Ja, finde ich auch ein gutes Vorbild für die Kinder, weil sie einfach sehen, dass man schon was verändern kann und auch so, dass sie dann auch in der Schule was bewirken kann. Du warst aber schon im Schülerparlament, oder? Ich war Klassensprecher, Schulfensprecher, Profischüler-Sprecher. Siehst du, das passt ja schon zu dir. Ja, also ich fand in der Abi-Zeit das total toll. Wir hatten diese unterschiedlichen Gremien. Wer für was verantwortlich war. Ich war Abi-Partys. Ja, da klar. Also unsere Abi-Partys war richtig gut. Und Abi-Zeitung habe ich gemacht. Ich habe Abi-Zeitung. Und den Abi-Streich bei uns auch. Nee, da war ich raus. Ich habe dann schon die Partys gemacht. Ja, das war so los. Ansonsten finde ich gerade ... Mental Load. Ist ein Mental Load ganz schön viel. Ich muss auch gerne, ich finde es, wollte noch mal drauf eingehen, weil viele ja immer so sagen, dass wir so herzig sind. Also wir haben auch Ups und Downs. Also finde ich schon auch einfach gut mal zu sagen. Also wir haben klar, logisch. Also 10 Minuten vor dieser Aufnahme war hier noch. Aber komm, war nicht so schlimm. Nein, nein, nein. War keine pinke Messung. Es ist auch weniger geworden. Aber wir haben halt einfach Ja, wir haben auch eine Sache, die uns als Eltern sehr fordert. Wir haben eins von unseren vier Kindern, was nicht neurotypisch ist. Man sagt ja jetzt neurodivergent. Wir sind da auch schon länger, wollen jetzt das Kind natürlich auch schützen. Also eins von vier Kindern ist so. Und das bringt uns als Eltern auf jeden Fall sehr an unsere Grenzen. Also es gibt gute und schlechte Tage. Heute war auf jeden Fall nicht so ein guter Tag, weil das, also ich es ist einfach krass. So. Wenn ein Gehirn anders tickt und wenn man. Manche Dinge einfach so, da kann man so viel in Ruhe machen und es einfach nicht wirkt. Das bringt einfach manchmal schon sehr an seine Grenzen. Und das finde ich einfach, ich glaube, dass wir schon dadurch, dass wir ein ganz gutes Netzwerk haben, schon gut auch Hilfestellungen haben durch Aerogotherapie und einen tollen Kinderarzt, der uns da begleitet und andere, Menschen, die uns einfach auch so helfen. Ich glaube, jetzt dieses Jahr werden wir noch mal so ein paar andere weitere Schritte machen. Aber ich stelle mir dann immer vor, da sprechen wir immer oft so, wie geht es dann Familien, die das alles nicht haben und komplett alleine gelassen sind. Oder wo zwei Kinder vielleicht sogar so sind. Oder zwei Kinder so sind. Oder drei. Ja, aber wo man einfach wirklich, und da kommen wir wieder auf das Thema, auch das System, wo ich ja auch, das war ja auch noch eine Sache, weil es ja gerade sozusagen auch sehr viel Aktivismus, auch bei mir. Dadurch, dass jetzt schon wieder so Probleme neu herausfordern sind mit den gesetzlichen Krankenkassen, habe ich mich da ja auch, oder versuche ich mich viel zu engagieren, um da Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber gerade dieses Thema Familien und diese ganzen Herausforderungen, was Schule angeht. Und was solche Sachen ist, wenn ein Kind sozusagen nicht neurotypisch ist und wenn man sieht, wie jetzt die Krankenkassen sozusagen die ganzen Kürzungen sind, es ist ja gar keine Kapazität für weitere Therapien. Und wenn du jetzt niemanden kennst, also wenn du nicht dieses Netzwerk hast und das ist einfach so schlimm und das macht mich auch so traurig, dann bist du einfach lost. Und wenn du halt ein Kind hast, was nicht der Norm entspricht und was andere Herausforderungen hat, dann ist man weder, wenn du jetzt nicht den Kinderarzt, der sich sozusagen damit, auseinandersetzt, alleine schon auch Kinder testen zu lassen, um dann Hilfe zu bekommen. Also vielleicht auch, wenn es um Lernschwächen gibt, also Lernschwächen ist ja auch ein ganz großes Thema, dann kannst du ja beim Jugendamt Hilfe beantragen, aber sorry, weißt du, wie lange das dauert? Ja, klar. Und wenn man nicht die finanziellen Möglichkeiten dann hat, das selber zu unterstützen, das finde ich einfach schrecklich und das ist, finde ich, auch eine Sache, die Eltern so schwer gemacht wird und ich bin jetzt ein bisschen abgekommen, aber ich meine, das kommt... Ja, aber ich denke halt auch, und das, ja klar, was du sagst, ich denke, dass wenn man uns von außen wahrnimmt, dann würde man uns, glaube ich, schon als einigermaßen stabil bezeichnen wollen. Stabil. Aber, aber. Kiebt das Wort, wie das Jugendliche mal einsetzen, stabil. Voll, voll, voll. Ja, ich würde uns auch stabil. Allerdings muss ich sagen, dass ich. Ja, mir, also auch wenn wir jetzt hier drüber reden, dann kann es auch gut sein, dass mir die Stimme flackert, weil ich finde das echt, das ist echt, das geht einen an die Grenzen. Das treibt einen wirklich an die Grenzen. Und wenn du jetzt nicht ganz so stabil bist und noch wer weiß, was alles rocken musst, dann beginnt natürlich sozusagen so eine Spirale, die dann da einsetzt. Und ich habe letztens mal irgendwie gelesen, wie, dass wie häufig Kinder, die sozusagen in diesem Muster sind, teilweise bis zum zwölften Lebensjahr hören, dass sie halt nicht normal sind, dass sie nicht genug sind, dass sie nicht tröller und das. Macht natürlich was mit dir, wenn du halt ständig irgendwie sowas hörst, weil wir haben es ja gerade jetzt auch schon gesagt, also wir haben du hast ja jetzt auch gesagt, dass es anders ist, aber anders heißt ja nicht falsch oder anders heißt ja nicht, es ist halt einfach nur, es passt halt nicht in das Muster. Man muss halt völlig alles umstellen. Man muss halt alles denken, alles anders machen und das klappt ja auch nicht immer. Ja und auch im Familiengefüge finde ich es halt, wenn du hast ja noch weitere Kinder und dann, wenn du, ich finde es immer so schwierig, es gibt gute und schlechte Tage und heute war zum Beispiel bei uns nicht so ein guter Tag, weil wenn ich finde es ganz gut, dass wir uns immer abwechseln. Also wir merken schon immer so, der eine kann es dann besser auffangen, aber es braucht ja sehr, sehr viel Zeit, wenn Dinge einfach, und unser Leben ist ja oft schnell, dass es da einfach so dieses so. Und dass dann nicht so gleich so verstanden wird, also Übergänge sind ja so schwierig. Also ich finde es ja so einfach diese Übergänge von morgens fertig machen, dann in die Schule oder in den Kindergarten, also je nachdem, das sind ja einfach schwierige Situationen, wo man einfach, da kann es nicht ad hoc gehen. Also wenn er dann wirklich mal so dieses... Ganz einfache Sachen, wenn es darum geht, sich noch zu verabreden und wenn dann die andere Seite noch nicht weiß, ob überhaupt Zeit ist und so weiter. Und das ist aber einfach ein Zero-Verständnis dafür vorhanden, dass es überhaupt eine andere Seite gibt, die was entscheidet. Also in dem Moment, wenn der Impuls zu groß ist. Ja, genau, weil der Impuls zu groß ist, weil es geht um Leben und Tod. Und das ist halt einfach, und du wolltest sagen, das ist halt dann auch für die anderen Kinder, die dann halt irgendwie in dem Rhythmus sind, das muss man ja irgendwie managen, ja, und für die ist es natürlich auch nicht einfach, die sagen dann so irgendwann kommt dann noch, geht's noch und so weiter, nur wegen dir und so weiter, ja, ich krieg das und das nicht hin und jetzt, keine Ahnung, und das ist, das zu diese Klaviatur so zu spielen und dann immer die richtige Tonart zu treffen und das ist ein. Schaffe ich nicht immer. Also ganz im Gegenteil. Habe ich auch noch nicht den Weg gefunden, rausgehen, atmen. Aber man muss sich halt einfach wirklich wie eine andere Sprache sprechen. Komplett anders. Es ist halt einfach wirklich, es läuft in eine komplett andere Richtung, dieser Gedankenstrang und du denkst dann einfach so, okay, weißt du, sonst erklärst du es halt zweimal und dann ja, so, aber da kommt halt 20 mal erklären und das ist nicht ja, sondern, aber es kommt auf der anderen Seite ein völlig richtiger, nachvollziehbarer Impuls, Ich möchte das jetzt so. Ich möchte, dass das so ist. Und auf der anderen Seite sagt man ja auch, dass diese Menschen halt einen riesengroßen Vorteil haben können oder wahrscheinlich haben werden in der Zukunft, in einer KI-Zukunft, weil sie halt einfach, weil die KI ja more or less denkt sozusagen wie, also nicht, die ist neurotypisch. Und wenn du halt neurountertypisch bist, hast du halt einfach große Vorteile in der Zukunft. Aber diese Vorteile, die sind bei Zeiten ziemlich tough für uns, damit umzugehen. Und das ist da ein bisschen teilweise um, das kann sich auch keiner vorstellen, deswegen wirklich Chapeau an alle von euch, die das kennen, dass man morgens, wenn man ein Kind in der Schule abgesetzt hat und man hat es glücklich abgesetzt oder in der Kita. Dass man dann aber eventuell schon anderthalb Stunden hinter sich hat. Zwei, weißt du? Zwei, die einfach, so krank sind, also im Sinne von einer Belastung, wo du halt denkst so. Ja, also eigentlich bist du da, ist man schon so kaputt, dass man eigentlich dann nochmal sich eine Stunde hinlegen müsste oder irgendwie meditieren oder so, was ich dann mache oder einfach einen kleinen Spaziergang nochmal, weil du denkst so, okay. Ja, und man ist wirklich froh, wenn man es einfach dann übergeben hat und das Kind ist auch glücklich. Also jetzt nicht irgendwie an den Haaren da reingezogen und auch nicht im Schlafanzug abgegeben. Aber das halt, wir wissen ja ganz, ganz viel und wir beschäftigen uns ja super viel damit, aber auch wir sind ja nur Menschen und deshalb ist es halt auch so, glaube ich bräuchte es da einfach auch noch mehr vom gesamten System, von der Gesellschaft. Also ich glaube, dass einfach Eltern noch viel zu alleingelassen sind von Kindern, die einfach so und jetzt versteht man auch erst, also wenn man das sich jetzt bewusst macht, wie es Kindern ergangen ist, noch vor 20, 30, 15, 10 Jahren, weil da war ja die Wissenschaft noch nicht so weit. Ja, also die ganzen Studien und so weiter. Da musste jeder funktionieren. Ja, da musste jeder funktionieren und diese Kinder sind ja wirklich gebrochen worden. Also ich meine, heute wissen wir ja schon mehr und ganz viele Kinder haben das Glück, dass sie. Gesehen werden. Und dann überlege ich mir immer so, Gott, das sind einfach die Kinder, die damals einfach nicht ins System gepasst haben, die dann die Bösen waren, die einfach keiner verstanden hat und keinen Platz gefunden haben. Und wenn du dann nicht irgendwie richtig coole Eltern gehabt hast zu der Zeit, die vielleicht noch nicht wussten, was sie getan haben, die es intuitiv dann vielleicht gemacht haben, das finde ich ganz schlimm. Und da wünsche ich mir... Dass das einfach auch von der Politik gesehen wird, dass wir da Unterstützung brauchen. Und es werden ja auch immer mehr. Das ist doch auch total klar. Ich frage mich mal, wer ist Neuro? Ich meine, das ist ja ein Zusammenspiel. Also in dem, wo halt einfach der Mental Load bei den Eltern immer höher wird, wo halt einfach dieses ganze Thema analog, digital sich unglaublich verändert, wo halt auch einfach wir in einer Welt leben, die viel mehr mit Ängsten, versehen ist, als es das vor 10, 15, 20 Jahren noch war. Also es gab immer Ängste. Aber jetzt werden sie plötzlich halt so groß zum Teil. Und auch einfach, man steht da immer und denkt so, okay, gut, also was kann ich jetzt dafür, wenn die da unten irgendwie an Kanal XYZ dann da, und dann hat das eine Kaskade, die da hinter sich zieht. Und so, oder wenn irgendwelche KI-Agenten wild loslaufen, dann so, das ist halt einfach so, du denkst halt, du bist halt so hilflos. Und in dieses ganze Ding kommt halt das da rein. Und dann wundert man sich, dass das dann mehr werden. Und dann muss ja Hilfe einfach da sein. Und ich will auch nochmal ganz deutlich darauf hinweisen, weil man merkt das dann teilweise auch in der Schule oder in der Kita oder im Sportverein oder so nicht. Weil dann die Kinder funktionieren dann da. Also more or less. Aber zu Hause ist das dann halt, oder auch bei Freunden, wenn die dann bei Freunden sind oder so, ist auch okay. Aber zu Hause in diesem Safe Harbor, in diesem Safe Space, Ja, so, wo du dann manchmal denkst, ja, wieso irgendwie in der Schule leben, so dann sagen alle, nee, nee, total cool. So, aber gerade in diesem Safe Space, ja, zu Hause, wo das Kind dann halt einfach… Ja, weil sie da so sein können. Ja, und weil sie spüren, dass sie da so sein können und einfach so sein dürfen und so weiter und auch so sein wollen, ja, weil das…. Das Gehirn hat ja schon sozusagen in der Schule, in der Kita halt schon so viel wieder einfach funktioniert, dass da dann alles dann ausbricht. Und da trifft es dann halt einfach dann auf Eltern, die, ja, da musst du schon irgendwie wirklich vorher meditiert haben, damit du damit einigermaßen zurechtkommst. Aber das Wichtigste ist, man muss es ja zulassen weil ansonsten, wenn der Safe Space dann da auch weg ist, das ist das, was du gerade beschrieben hast, wenn du den dann nicht mehr hast oder nicht mehr zulässt dann geht es halt dann, irgendwann nach innen und dann bist du, dann kommt dann halt irgendwann das, was du gesagt hast, dass das Kind gebrochen ist. So und das und dann können ganz andere Sachen wiederum passieren deswegen, es ist eine Auseinandersetzung damit, immer mega wichtig aber ja. It's tough. Da muss man sich dann schon in der Tat abwechseln und sich da was überlegen. Aber es ist also, heute Morgen war es wirklich, und vor allen Dingen, weil es halt laut ist. Ich habe gemerkt, dass ich so über die Jahre einfach da schon, ich kann mich auch noch erinnern, dass du morgens um 5 Uhr in irgendeinem Club warst, da war dir die Lautstärke nicht egal. Heute ist das ein anderes Thema. Das ist dann, wenn es dann gleich schon immer so laut in so einer Dezibelzahl losgeht, wo du denkst, okay, gut, bitte leg das Megafon weg. Ja. Also, das ist auf jeden Fall eine Herausforderung und da, glaube ich, würde ich mir wünschen, wenn Eltern einfach da noch mehr, und da, glaube ich, auch ist das, was du gesagt hast, so dieses Community-Gedanke. Ich glaube, mehr an den Austausch gehen und zu sagen, sich auch auszutauschen als Eltern, Gleichgesinnte zu finden und Und auch ehrlich zu sein, das ist ja ähnlich wie, was ich in so meiner Baby-Bubble als Hebamme so mitkriege. Aber wenn man einfach merkt, so hey, dass man vielleicht nicht alleine ist. Wir hatten ja auch ein paar gute Gespräche neulich, wo wir uns einfach auch so gesagt haben, so hey, wir sitzen doch viele im gleichen Boot. Und da ist das wieder so, wo es mehr diese Räume geschaffen werden müssen. Und da ist einfach Gemeinschaft gut. Und Gemeinschaft fängt im Kindergarten, in der Schule an, wo man sich einfach dann, wenn man dann wirklich einen Austausch hat, schon einfach gegenseitig unterstützen kann. Auch mit den Lehrern, weil da sind wir dann ist es auch wichtig, dass man eben in diesen entsprechenden Ämtern ist wo man auch alle Seiten für sensibilisieren kann was uns dann wieder fast den Bogen schließt, Ja, Christian, danke. Es war eine schöne Folge mit dir. Wir sehen uns in vier Wochen. Wir sehen uns hoffentlich nachher. Wir sehen uns hoffentlich nachher. Wir sehen uns hier an dieser Stelle. Wo wir mal durchgehend, ohne dass wir unterbrochen werden, reden können. Das ist richtig cool. Wir machen demnächst auch drei Stunden Folgen. Ich hoffe, da müssen wir uns... Dann gibt es eine neue Kategorie. Sissi, alles gesagt. Oder es gibt doch bei der Zeit so ein cooles Ding, alles gesagt, dann gehen die Folgen so drei, vier, fünf Stunden, hat man irgendwie so ein Geheimwort oder so ein so ein Ding, so wenn man das sagt, dann hören die dann auf, aber ansonsten quatschen die zwei, drei, vier Stunden. Können wir ja vielleicht auch mal eine Frage machen. Ich könnte ja mal in die Kommentare schreiben, ob wir mal so einen Marathon machen sollen, wie früher irgendwie bei Radio Hamburg oder so, da gab es immer so Ostermarathons, da lief dann so Musik irgendwie drei Tage lang. Wir machen einfach mal so, wir machen einen Talk, ein Zissi-Privat-Therapie-Talk, Sounds-Familien-Talk. Wir hatten gar keinen Sounds-Familien-Moment, haben wir gar nicht besprochen. Gab es einen Sounds-Familien-Moment? Frag dich, fang an. Nee, mir fällt jetzt, ehrlich gesagt, gerade... Ist das nochmal positiv oder nicht? Kann sein, wie auch immer. Kann so oder so sein. Zaun-Familie im Moment. Nee, habe ich jetzt... Also eben ein positiver, ich fand meine erste Hühnerbrühe der Herbstsaison, die fand ich gut, die ist bei allen gut angekommen. Letzte Woche habe ich die gemacht. Ja, ja, super. Die war gut. Super, ich kann das den ganzen Tag... Hat auch gut geholfen bei allen, die so leicht gekränkelt haben. Ich könnte das den ganzen Tag trinken. Nee, ich bin einfach gerade total happy, dass wir das ganz gut so zwischen uns händeln. Auch wenn so heute, klar, ich war vorhin im Auto auch total fertig, als wir hierher gefahren sind und gesagt, oh Gott, wenn du mir jetzt schon wieder sagst so was und was. Also ich glaube, ich bin da so ein bisschen so, ich finde, wir machen schon ziemlich viel richtig gut. Und du bist immer noch so, oh, das muss noch besser sein. Gerade was dieses. Bei unserem einen Kind beschäftigt, wo du denkst, wir sind auch nur Menschen und haben gute und schlechte Tage und ich glaube, das Wichtigste ist, dass wir ja immer in Kommunikation auch mit dem Kind sind. Aber ich denke, dass wir noch besser werden können, wenn wir auch ein bisschen ruhiger werden. Ja, natürlich. Das sage ich immer. Ich sage einfach nur, wir müssen ein bisschen mal eine Runde spazieren gehen oder mal irgendwie laufen gehen oder einfach länger schlafen. Es ist ja auch einfach krass, ein Kind in unserer Familie zu sein. Also wir haben ja schon ein hohes Tempo alle. Und viele Ideen, also es hat ja Vor- und Nachteile. Also so, uns als Eltern zu haben. Also man ist halt dieses Familienmotto, machen ist wie wollen nur krasser. Machen ist wie wollen nur krasser. Machen ist wie wollen nur krasser. Das ist ja so unser Motto. Und das ist halt natürlich auch high intense bei uns. High maintenance, ja. Das kann man nicht sagen, aber ich glaube schon, dass es auch cool ist. Aber manchmal müssen wir auch beide gucken, dass wir das nicht verlangen können. Und ich habe ja immer auch das Gefühl, das ist ja auch so mein Thema, wenn ich halt nichts mache, bin ich nicht produktiv. Also das ist ja so, ich muss ja auch, das habe ich ja auch in meiner, als ich mal vier Wochen, fünf Wochen in der Tagesklinik war, das war ja das große Problem, was ich da hatte. Ich habe gedacht so, was wollt ihr eigentlich von mir? Weil wie, ihr habt jetzt keine, also ich habe gedacht, entweder hauen die mir jetzt hier Therapien rein und ich muss jetzt hier irgendwie Therapie machen und ich sollte da einfach rumsetzen. Ich habe die ganze Zeit gedacht, okay, dann könnte ich jetzt einen Beikursttermin machen, ich könnte jetzt die anrufen. Also dieses, das ist ja so meins. Loslassen. Ja, einfach nur so rumzusitzen, dann denke ich ja immer so, ich muss ja was machen. Also ich muss ja produktiv sein, nur dann bin ich so. Dann sozusagen der Wert kommt durch die Produktivität. Aber das fand ich echt das Krasseste in dieser Tagesklinik, einfach, Nichts tun. Ich habe mich so schlecht gefühlt, weil ich dann ja gewusst habe, dass du einfach alle Kinder hast und jetzt das hier machst. Und ich sitze hier und mache gar nichts. Schön, dass du das hast. Aber das war the best thing ever. Aber das ist halt schwierig, da reinzukommen, nichts zu tun. Ihr Lieben, wir wünschen euch eine gute restliche Woche. Wir freuen uns. Über jegliche Art von Kommentaren. Das hilft uns. Feedback nach vorne, nach hinten. Schreibt mal rein, wer hier noch Elternsprecher ist. Genau. Wer im gleichen Boot sitzt und wer vielleicht auch... Also es gibt, glaube ich, bald ein neues Sofa. Es gibt ein neues Sofa, steht schon da. Es wird hier auch noch ein bisschen was umgebaut. Das wird, glaube ich, ganz cool. Video-Podcast. Video-Podcast. Also auf was soll man noch achten? Gibt es noch irgendwie was anderes? Immer her damit. Christian liest jetzt auch meine E-Mails. Den habe ich, weil ich... Genau, also wenn ihr mich erreichen wollt, dann ist das nicht der Weg über E-Mails. Es sei denn, mein Mann liest diese E-Mails, dann kommen da Sachen mal rum. Aber ich muss mir jetzt da auch eine Agentin für bauen, weil ich mir heute Morgen schon einiges durchgelesen habe, es ist einfach crazy. Ja, es war schön mit euch. Wir wünschen euch eine gute Woche. Bitte kommentiert, gebt uns fünf Sterne, liked den Podcast, abonniert, was man halt so sagt. Wir freuen uns. Ich freue mich auf euch nächste Woche, nächsten Donnerstag. Und Christian ist in vier Wochen wieder da. Und wenn hier sonst aufgenommen wird, dann sitze ich aber mal im Nebenraum. Meist die Technik, da sitzt jetzt keiner. Und ich hoffe, das hat geklappt. Okay, ihr Lieben, habt eine gute Woche. Tschüss.