Das ist einer der Punkte, wo wir wirklich diametral auseinander sind. Das Fundament, auf dem alles steht, ist das Paar. Und da bist du eher, du kommst eher davon, wenn du gut arbeitest, das ist schon mal eine gute Foundation. Paar steht auch vor den Kindern. Sounds Familia, der Elternpodcast mit Hebamme Sissi Rasche. Ihr Lieben, es ist Donnerstag, eine neue Folge Sounds Familia. Und es ist heute die erste Folge bei YouTube mit dir, Christian. Oh yeah. Es gibt wieder eine private Folge. Wirklich? War ich nicht in der letzten schon auf dem Sofa zu sehen? Ich dachte, da hätte ich mich so dahin gehangelt. Doch, ich glaube schon. Nein, du warst noch nicht da. Cressanti? Doch, es gab schon eine, wo ich mich ein bisschen ungewohr gefühlt habe auf dem Sofa. Habe ich mir doch gesagt, also nochmal. Ach stimmt, wir haben einmal schon gesagt, wir müssen jetzt hier noch Kameras haben. Naja, gefühlt ist die erste, weil wir haben vorher auch nie gesagt, dass wir YouTube haben. Jetzt sage ich das ja immer am Anfang. Aber auf die Folgen mit dir freuen sich ja immer alle am meisten. Schön, dass du wieder da bist, hier auf unserem neuen Sofa, unserem neuen Therapiesofa. Schön, dass ich da sein darf. Ja, du bist ja jetzt immer da. Ja, da kommen wir später zu. Du bist ja jetzt immer da. Wir machen ja alles gemeinsam. Ja, wie geht's dir? Ja, guck mal, das hatte ich mir ja auch aufgeschrieben. Ich habe ja wieder meinen berühmten Zettel hier. Und wie geht es dir heute? Wie geht es mir heute? Wie geht es dir heute, ja? Ich bin ja gerade vom Sport gekommen. Wir nehmen heute Dienstag. Und eigentlich wollten wir schon um drei aufnehmen. Das hat nicht geklappt, obwohl ich heute on point mit meinen Hausbesuchen war. Trotz Staatsbesuch in der Stadt hast du und einmal hin und her. Warst du wirklich? War ich eigentlich gut, aber das habe ich dann nicht geschafft. Und ich wollte auf jeden Fall nicht meine eine Stunde Sport in der Woche skippen. Das heißt, wir nehmen jetzt auf und haben... Und wie geht es dir? Ja, ich wollte jetzt anfangen. Meine Mama macht Kinderbetreuung zu Hause. Wir sind zu Hause. Und wie es mir geht, ich kann ja sagen, ich bin ziemlich erschöpft. Und ich habe meine Periode, damit ich ja sowieso nicht... Ja, das ist dann immer so ein bisschen der Tanz auf dem Vulkan oder um den Vulkan herum. Das hatten wir auch schon mal irgendwie in einer Folge. Ja, aber ich bin irgendwie total, es ist ja jetzt November und heute waren das erste Mal fünf Grad und ich bin irgendwie noch gar nicht so ready für so richtig kalt. Zumal wir ja auch noch viele unserer Wollklamotten irgendwie im Tiefkühler haben. Das ist ja deine neueste Masche gewesen sozusagen. Die Wolleseite gehört in den Tiefkühler. Ich glaube, du musst dein Mikro einmal ein bisschen höher machen. Du bist so weit weg. Ja, okay. Musst du einmal daran drehen. Ja, so. Ach so, wirklich? So viel höher? Ja, ich würde es höher sagen. Müssen wir keinen Schnitt machen. So ist das echte Leben. Mikro muss ein bisschen höher gestellt werden, damit ihr alle Christian auch hört. Ja, mit dem Gefrierfrag. Das ist wirklich ein Tipp. Wenn ihr Platz habt in eurer Wohnung, in eurem Haus und ihr genauso viele Wollsachen habt wie ihr, dann gibt es ja immer diese kleinen Tierchen, die dann immer mal wieder zu Besuch kommen. Dieses Endgegner. Mein Endgegner. Ich weiß gar nicht, warum es Motten auf dieser Welt gibt. Vielleicht hört ihr irgendein Biologe zu, der irgendwie sich mit Motten beschäftigt. Ich verstehe es nicht. Ich sehe keinen Zweck, außer dass sie mir schon sehr viele tausend Euro kaputt gefressen haben. Weil bei Wollsachen ist es ja immer so, die darf man ja wirklich, man darf sie nicht liegen lassen ungewaschen, weil die mögen ja, wenn die neu sind, ist das kein Problem, aber wenn du die getragen hast und schweißt die Motten und das, dann gehen sie Milben und alles, was da so drin ist. Dann gehen die da ran. Und das heißt, manchmal kommt man ja mit der Wollwäsche auch nicht hinterher, dann lasse ich das auch gerne mal ein bisschen liegen und dann kommt immer mal wieder eine Motte. Jetzt habe ich mir ein Gefrierfrach. Und woher kommen die Motten? Das haben wir auch noch mal letztens rausgefunden. Das war ja auch einer der Wege, die wir hingegangen sind. Wo nisten sie sich gerne ein? In den Löchern, in den Kleiderschränken. Das ist nämlich auch völlig unterschätzt. Deswegen auch gerne diese Löcher abkleben, wenn es welche gibt. Habe ich auch schon. Ich habe ja wirklich alles. Ich habe mit Motten, ob es jetzt diese komischen Larven, die man da kauft, hatten wir schon. Wespen. Doch, doch, Wespen. Schupfwesten. Also ich sage euch, Leute, Tiefkühler. Viel Tiefkühler ist es. Genau, also gerade wenn man die dann lagert und so weiter. Wir haben wirklich einen Tiefkühler jetzt bei uns auf dem Dachboden stehen. Wir haben das Glück jetzt in unserer neuen Wohnung. Ist jetzt auch schon nicht mehr neu. Neu ist sie sowieso nicht, weil es ein Altbau ist, der sehr viele Ecken und Kanten hat. Aber wir haben einen Tiefkühler auf unserem Dachboden und der ist wie viel Liter? 450. Also schon ein großes Ding. Ja. Hatten die auch noch nicht, die Leute, die das Ding gebraucht haben. Da ist kein Eis drin, da ist nichts vorgekoppelt. Keine Pizza drin. Kein nichts, da ist nur Wolle drin. Kann ich meine Brühen auch nicht reinstellen, gar nichts. Auf gar keinen Fall, die bleibt sauber. Da ist nur Wolle-Seide drin, ja. Ja, und das finde ich einfach... Ja, aber jetzt müssen wir da langsam ran, weil da ist noch einiges drin verpackt jetzt. Ja, weil es kalt ist, heute waren 5 Grad und auch Mützen so, ne. Ich meine, wir haben jetzt ja nicht mehr so kleine Kinder, aber trotzdem. Ich habe heute mal einen, also herzlich den Teenagern, die werden ja gerne eine Mütze tragen, aber so den kleinen. Aber du hast gesagt grundsätzlich auf die Antwort, wie fühlst du dich oder wie fühlst du dich heute? Wie geht es dir heute? Also ist das ein bisschen erschöpft schon so, also das ist ja auch nach dem Sport sowieso, aber dieses, November, ich glaube, das geht es halt wahnsinnig vielen so, weil die Zeitumstellung auch nochmal irgendwie jetzt dazu geführt hat, wenn du 18 Uhr bist, ist es ja stockdust da draußen und morgens okay, da geht es jetzt noch, das wird aber auch nicht besser. Und irgendwie, was habe ich letztens gelesen, also es gab ja. Diesen Schnauz, es gab doch was mit dem Schnauzer, irgendwie ein Movember oder sowas und es gibt aber auch November, der Monat, in dem man Nein sagt, das gibt es doch auch. Also öfter mal Nein sagen zu irgendwelchen Verabredungen und sich wirklich sozusagen zu konzentrieren auf Sachen. Zum Beispiel, wir haben eine Sache aber auch abgesagt, wir haben auch zu etwas Nein gesagt. Das ist eine riesen, das war ein sehr starkes Nein, was wir gefühlt haben. Ja, also für diejenigen, die uns vielleicht oder mir auf Instagram auch folgen oder auch die letzten Jahre schon bei uns so sind. Haben wir auch im Podcast auch schon drüber geredet, schon ein paar Mal. Wir haben so eine Tradition, die du mit in unsere Beziehung gebracht hast, weil du das schon in deiner Studienzeit gemacht hast, weil du Weihnachten vermisst hast, dass du ein traditionelles Essen in deiner Studienzeit gemacht hast. Im Ausland. im Ausland, das in England studiert. Und wir haben ein Gänseessen jedes Jahr zusammen veranstaltet, wo wir einfach Menschen zusammengebracht haben. Also das war jetzt nicht so unser enger Freundeskreis, sondern eher, sagen wir mal, unser Netzwerk, unser großer Bekanntenkreis. Natürlich waren unsere engen Freunde auch immer mit dabei, aber es waren schon immer so 80 bis 100 Leute. In den letzten zehn Jahren, also 10, 15 Jahren. Es fing mal ganz klein an, aber dann aus England dann nach Hamburg und dann irgendwie war es zwischen Hamburg und Berlin. Also ich habe mit dir Gänseessen nur in Berlin gemacht. Ja klar, wir haben uns ja in Berlin kennengelernt sozusagen. Aber seitdem wir es zusammen machen, dann hat es, oder auch vorher schon, war es schon auch von der Größenordnung her, hast du recht. Die Idee war immer, dass man sich trifft, dass man so, dass die Weihnachtszeit so früh wie möglich startet. Das war auch immer so für mich so ein Anlass, dass man gesagt hat, so weißt du, war sonst bis der erste 15. Dezember so, 20. Dezember noch schnell Geschenke kaufen. Und wir wollten halt immer so am Abend des ersten Advent, am Vorabend des ersten Advent damit starten. Weihnachtslieder singen, was essen und schick anziehen. Erste Mal Last Christmas, auf der Tanzfläche, nicht im Radio, da spielen sie ja schon gefühlt jetzt. Ich höre auch keine Radio. Dieses Jahr haben wir uns dagegen entschieden, weil das Leben einfach ganz schön krass war dieses Jahr. Für mich beruflich ja sowieso mit einigen Rückschlägen. Ich habe ja sozusagen ein Unternehmen vor zehn Jahren mitgegründet. Und das ist dieses Jahr insolvent gegangen. Und das hat mich halt hart getroffen. Also die Babybox haben wir geschlossen, wo es auch, kann ich jetzt in allen Sachen noch gar nicht, darf man nicht so öffentlich überreden, aber wo es einfach auch Sachen gab, die nicht so einfach jetzt zu regeln sind und die auch einfach noch jetzt im Nachhinein geregelt werden müssen. Weil das ist einfach, wenn man das mal hat, und das hat mich einfach. Und wirklich, also wäre das nicht gewesen, wäre auf jeden Fall vieles leichter. Das hat mich schon vor allen Dingen auch, weil es Herzensprodukte sind, die mir täglich in meiner Arbeit fehlen. Also ich habe wirklich, wenn ich jetzt habe heute wieder so eine Schublade aufgemacht, als ich bei einer Schwangeren, die auch noch eine Novembergeburt von mir ist, und dann sehe ich da so Babybox-Teile, das ist irgendwie immer so, die sie von ihrem ersten Kind noch hatte. Weil man kann, und wir schreiben auch ganz viele, ja, habt ihr irgendwo noch was? Oder viele Leute denken, ich habe noch einen Keller voll mit Baby, wir haben alles natürlich verkauft, um halt auch sozusagen, ja, dass alles in die Insolvenzmasse reingegangen ist. Aber das hat mich auf jeden Fall echt hart getroffen, weil da fehlt einfach was. Und das ist der eine Grund. Und dann einfach auch, dass wir jetzt ja gerade, haben wir auch schon öfter darüber geredet, wir arbeiten ja jetzt auch gemeinsam. Ja, aber jetzt kann man es eigentlich so sagen, also ich glaube, wir haben ein bisschen immer umeinander rumgeschlichen und so weiter, aber jetzt mit dem, dadurch, dass sich das Team ja jetzt verändert hat, auch und können wir jetzt. Jetzt so seit November eigentlich Ja, so richtig, ne? Richtig, also Es ist einfach so viel gerade, also ich meine, du kannst ja mal kurz erzählen, also wir versuchen gerade nur alleine solche Sachen wie Facebook. Ja gut, aber also grundsätzlich, um da nochmal, weil das beantwortet auch die eine oder andere Frage, die ihr ja gestellt habt und auch zurechtstellt. Wie machen wir das überhaupt und wie kriegen wir das überhaupt hin, alles. Diese Frage haben wir uns auch gestellt und ihr wisst ja, dass ich sozusagen, sehr lange und sehr glücklich und auch einigermaßen erfolgreich denke ich im Corporate-Bereich unterwegs war. Und sozusagen dann als Sissi dann, das ist auch noch eine Frage, die können wir nachher noch schnell beantworten. Du hast ja beim letzten Mal sehr offen auch über das Thema Tagesklinik geredet. Da kam nochmal so ein bisschen die Frage auf, wie hast du das gesucht, wie kamst du da drauf und so weiter. Aber als diese Sache dann anfing, dann hat es eben nichts zu Hause, wenn es so wird, übernommen habe und das so ein bisschen auch wie so ein Projekt in der Firma halt gemacht hat. Also das wäre halt immer diese take the friction out. Also wie können wir halt einfach Reibung rausnehmen aus diesen Tagesabläufen? Wie können wir irgendwie Entfernungen verkürzen zu Schulen, zu Kindergärten, zu Sportvereinen und so weiter, damit wir halt möglichst viel Reibung rausnehmen? Dann hat sich dann aber auch in dieser Zeit eben mehr und mehr herauskristallisiert. Das ist wahrscheinlich, also wenn ich jetzt nochmal irgendwo, also abgesehen davon, dass der Arbeitsmarkt auch schwieriger ist, da müssen wir auch nicht drüber reden und häufig und die Sachen, die, sind alle häufig weit weg oder bedingen auch wieder das, was ich vorher gemacht habe. Ich frage mich immer, wie wir das vorher hingekriegt haben, aber gut, da waren wir auch weniger Kinder und da war auch weniger los irgendwie auch mit dir im Leben. Aber ich war ja vier Tage, teilweise eine Woche oder zwei Wochen im Monat auch unterwegs. Also völlig unterwegs, gar nicht in Berlin. Ja, ich glaube einfach, das kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Und wir haben auch gemerkt, dass es so gar nicht mehr funktionieren würde. Wir haben ja schon oft darüber geredet, dass... Dass man dann einen Tod her sterben müsste und der würde dann natürlich immer. Runterfallen, was jetzt Kinder betrifft. Und es ist ja jetzt auch noch nicht so, dass wir, also wir kochen auch nur mit Wasser. Also das läuft bei uns, das ist ein kleiner Ausschnitt, den ihr seht und so und wir strugglen auch. Deshalb auch die Entscheidung dieses Gänseessen, weil es war halt einfach nicht, das erfolgreichste Jahr und so ein Gänseessen, wir nehmen natürlich, um da nochmal drauf ein, so Eintrittsgelder und so, aber trotzdem ist ein großer Teil, den wir auch immer privat zahlen und das war einfach dieses Jahr, das wäre irgendwie, natürlich geht es immer irgendwie. Ja, aber auch der Aufwand an Energie und so weiter, der da reinfließt. Also ich meine, wir fühlen das total und wir freuen uns auch jetzt schon irgendwie riesig aufs nächste Jahr. Aber ich glaube, dass für uns beide, als wir es dann irgendwie dazu entschieden haben und dann, hey, hier liebe Sarah und Team, also es war ein bisschen kurzfristig, I know. Aber es war danach was eine große Erleichterung, was ein großes Relief. Und zumal wir auch an dem Wochenende noch immer, eigentlich schon seit acht Jahren jetzt einen Geburtstag von einem Kind haben von uns. Und irgendwie ist die auch in den letzten Jahren immer zu kurz gekommen, weil das immer da gerne, nicht wirklich kurz kurz, aber… Nee, wir haben das immer hingekriegt, aber es ist halt immer auch noch eine zusätzliche Belastung, wenn du Kindergeburtstag feiern willst und dann ist Weihnachten und so weiter. Und genau, das hat einfach sich dieses Jahr nicht richtig angefühlt und ich habe es sowieso gerade nicht gefühlt, weil es für mich einfach beruflich einfach ein super schwieriges Jahr immer auch noch ist. So dass es einfach die beste Entscheidung war. So eine Tradition werden wir fortführen, aber dieses Jahr hat sie sich einfach... Man kann einfach mal Luft holen zwischendurch. Und das ist, dahin wollte ich halt einfach, dass der November auch mal irgendwie, man muss auch mal Nein sagen können. Das ist auch etwas, was wir uns einfach vorgenommen haben an der einen oder anderen Stelle. Und das tut mir dann immer ein bisschen leid, weil es natürlich dann auch irgendwie Freunde, Freundschaften und so weiter betrifft. Aber irgendwie muss man das dann auch wieder hinkriegen. Und das ist ja das Schöne, Das ist dann die richtig guten Freundschaften. Da ist es auch egal, wenn man sich mal vier Wochen oder so nicht sieht. Und ein guter Freund von uns oder gute Freunde von uns feiern an dem Wochenende auch eine Party. Wäre auch doof gewesen. Ja, das kommt noch dazu. Die haben nicht dran gedacht. So, genau. Aber wir haben Nein gesagt. Und jetzt haben wir Ja gesagt zum wiederholten Male. Also nachdem wir Ja zu uns gesagt haben. Also privat haben wir jetzt auch Ja zueinander irgendwie beruflich gesagt. Und. Ich muss ja doch das Video posten. Jetzt passt es endlich. Jetzt kommen wir es zur Zeit. Wir haben ja noch dieses tolle Video. Das machen wir jetzt, das hauen wir jetzt raus. Und nee, weil ich denke halt einfach, wenn man ehrlich ist, passt es auch so ein bisschen zu dieser ganzen Sache. Weil ich meine, du weißt selber, es ist ja glaube ich ein Wunsch, den kannst du gleich nochmal sagen. Aber sie will glaube ich mehr Hebamme sein. Das ist schon mal irgendwie wichtig. Du willst mehr Zeit für deine Hebamme haben. Ich bin Hebamme. Ja genau, du bist Hebamme und du, ich meine, du hast über 500 Kinder zur Welt gebracht, du machst das seit 18 Jahren. Dein ältestes Kind ist 18, fährt mittlerweile Auto, ist hat ein Führerschaft und so weiter. Die aus der Ausbildung sind schon noch älter. Und die, durch die Ausbildung sind sie noch älter, aber, Und jetzt gibt es eben halt diese Möglichkeit durch Technologie und wenn man irgendwie bei mich googelt oder mal bei LinkedIn nachguckt, dann sieht man, dass ich da ein bisschen was mitgemacht habe. Und dass man eben jetzt diese Sachen zusammenbringt, Technologie auf der einen Seite und die dir das Leben hoffentlich in der Zukunft erleichtert und dem ja freie Räume gibt, dass wir eben dazu, wir wollen gucken, dass du deine Stimme und dass du deine Idee. Eben so viel wie möglich 1 zu 1 geboten sozusagen zu ermöglichen oder das heißt überhaupt dieses Wort in die Welt zu tragen, das sollst du weiter machen, aber wir wollen halt schauen, wie können wir das auf möglichst vielen Kanälen machen Und da hatten wir, das war jetzt gerade dein Wort mit Facebook. Also ich mache das ja nur privat so ein bisschen, mein Instagram. Aber wenn ich dann halt einen Post mache, dann wird der automatisch auf Facebook sozusagen ausgespielt. Und ich war einfach verwundert, dass das bei dir nicht so ist. So, das war jetzt eine Sache. Und das machen wir jetzt. Und dann haben wir ja hier schon, wer die letzten Folgen verfolgt hat, hat ja den Vibe so ein bisschen erlebt mit dem Studio. Das ist der Raum sozusagen in dem Büro, den es schon lange gab. Und haben da, haben wir jetzt einfach das Studio hin umgezogen und sind in der Lage jetzt, relativ zügig, total schnell irgendwie Folgen aufzunehmen. Du fühlst dich meistens wohl, bist du auch gerne in deinem Ohr, Ohr, Ohr, Ohrring. Ich fühle mich einfach so, weil es meins ist. Mein Office, ich liebe mein, unser Büro. Ja, das ist Take the Friction auch wieder genau das Gleiche. Und was man auch sagen muss, wir haben einfach jetzt so ein geiles Team. Wir haben einfach ein tolles Team mit Liebe Grüße, gehen raus an Alike, die uns einfach so cool unterstützen und einfach. Also krass. Ja, die uns auch lesen können und wissen so, okay, so einfach wie möglich. Also es soll ja dann irgendwie mit One Touch irgendwie bald sein. Das heißt, wer auch immer von deinen Freundinnen oder Freunden hier vorbeikommt, du kannst selbst, wenn ich nicht da bin, per One Touch das Ding starten. Und dann aber gut, das kriegen wir dann auch noch hin. Momentan bist du bei jeder Podcast-Folge mit dabei und das ist auch gut. Aber das ist irgendwie, das fühlt sich einfach schön an. Also wir machen keine Post-Production, das macht a Like sozusagen. Aber wir können einfach hier ganz ohne, dass ich jetzt sagen muss, ich muss ins Studio fahren, Ich muss so, ich kann Samstag eine Folge aufnehmen, also jetzt kommt am Wochenende. Nehme ich für euch eine Freundin-Folge auf, da kommt meine liebe Marlene, die Folge wird es dann bald geben und wir können einfach irgendwie nachts, mittags, wenn. Ja, das ist alles jetzt, also ich sage immer so ein bisschen, können wir ja auch drüber reden, ganz offen, weil die Leute, oder ihr werdet es ja erleben, Sissi, 1.0, das ist irgendwie passiert. Das ist irgendwie eine irre Reise gewesen. Aber jetzt muss ich gestehen, jetzt planen wir so ein bisschen an Sissy 2.0. Da planen wir so wirklich mit. Und da ist Alike. Dann ist Ann jetzt auch dabei, die ganz neu noch mit ins Team jetzt gekommen ist und kommt und die das ganze Thema auch mit der Vermarktung und YouTube und Podcast grundsätzlich nochmal irgendwie neu anfasst. Also das wird eine super Reise. Es wird richtig. Also ich habe da so einen Bock drauf, weil wir auch dann irgendwie mit Substack was machen können und hier und da. Wir können halt einfach coole Sachen machen. Da werde ich so ein bisschen danken, da kriege ich meinen Glow. Du kriegst den bei deinem Kleiderschrank, bei deinem Tiefkühler. Ich kriege den bei dem, was man irgendwie mit Technologie einfach machen kann und wie man das nutzen kann. Ich mache meine Hebammenarbeit. Du machst weiterhin Hebammenarbeit und versorgst uns mit Bildern und ein bisschen Ton und wir machen dann den Rest. Das wird eine coole, Also ich habe da richtig, richtig Lust zu, weil du ja auch einfach, ich meine mein Gott, du machst einen so unglaublich tollen Job, so einen krassen Job, das ich jetzt in den letzten Wochen erleben durfte auch. Ich meine, ich habe es ja sonst schon immer mitgekriegt, aber jetzt nochmal irgendwie live, weil ich bin ja so im Prinzip, also eigentlich dachte ich, ich mache so ein bisschen, Business Development, aber eigentlich bin ich Künstlermanager, habe ich jetzt so festgestellt, hat mal letztens jemand zu mir gesagt, weil das ist ja schon ein breites Spektrum. Wir wollen halt gucken, dass deine Bühne steht und du kommst zum Singen. Ja, aber vor allen Dingen, ich war ja letzte Woche auch wieder bei so einem Panel, wo ich sprechen durfte, zusammen mit meiner lieben Mandy Mangler und ich merke halt einfach so, das ist alles super und ich glaube, da wirst du mir auch bei helfen, aber, ich will halt einfach, also reden, ich finde Aufklärung ja super, aber ich bin ja schon so ein Typ und das sind wir eigentlich beide, dass wir ja immer anpacken und verändern wollen und Sachen ermöglichen und. Da ging es halt um das Thema postpartale Depression. Und es gibt einfach keine guten Strukturen. Und wenn man sieht, dass 85.000 Frauen im Jahr betroffen sind von postpartalen Depressionen, dann ist es einfach schlimm, dass wir irgendwann auch noch keine Strukturen haben. Auch wir Hebammen ja völlig alleingelassen. Die Hebammen ist nah dran, aber wie geht es dann weiter? Die Gynäkologin kennt sich nicht so gut mit Antidepressiva da. Es gibt keine Psychiaterin, die die Plätze haben. Also so diese Sachen halt, genau das gleiche Thema, was zum Thema Fehlgeburten haben wir ja auch schon, jetzt viel, hast du auch viel mitgekriegt. Das ist, also du kriegst ja dann sozusagen die Sachen auch mit. Aber ich will halt einfach da Dinge irgendwie schaffen. Jetzt hattest du ja auch die Ideen, einfach mal mit den Krankenkassen wirklich zu sprechen, also mit den gesetzlichen Krankenkassen. Da waren wir auf den, du warst mich ja auch begleitet bei dem Panel Talk, war ich auch mit Manny. Gleiche Team, eigentlich gleiche Problem. Also wenn sagst du, ich rede mich dann ja auch gerne sehr in Rage, weil es ist einfach so, ich kann ja sagen, was wir Frauen da draußen brauchen, aber es gibt es halt nicht. Also es wäre so einfach und da einfach auch so... Ich habe ja diese Wünsche und da bist du dann immer so ein guter Sparing-Partner. Okay, ja, dann müssen wir doch einfach mehr. Jetzt haben wir ja gerade da die, was war die, Vorstand von der Krankenkasse? Ja, ja. Genau, und die hat ja auch gleich so, ja super. Aber so jetzt bei dem Panel Talk bei Frauen 100 habe ich dann vielleicht auch einen Geldgeber. Also das man einfach, es gibt ja Menschen da draußen, aber dann auch einfach so Dinge. Ich möchte was verändern. Genau, das ist ja so. Wir haben ja unser Familienmotto, wer es noch nicht weiß, machen es wie wollen, nur krasser. Ja, aber darum geht es ja. Also ich meine, wir wollen einfach ein Footprint hinterlassen und du willst den Footprint hinterlassen. Und deshalb zeige ich auch nach wie vor, und ich weiß, dafür werde ich auch gratisiert, Wochenbettbesuche so auf meinem Account, also auf TikTok, auf Instagram, so wie ich mir das vorstelle. Ich weiß, das ist noch nicht die Realität für alle. Ja, bei weitem nicht. Du weißt selber, dass das sozusagen, du bist, also die Frauen, die bei dir das erfahren dürfen, sind privilegiert. Privilegiert deswegen, weil sozusagen die, du liest die Kommentare da drunter, also sonst lese ich sie meistens vor und da steht halt einfach ganz, ganz häufig, dass ein ganz geringer Prozentsatz hat das so und erlebt das so. Und deswegen ist es ja immer diese Gratwanderung aus, auf der einen Seite den Frauen das zeigen, auf der anderen Seite aber auch Hebammenkolleginnen irgendwie auch dazu animieren. Nee, nicht animieren, aber ich will einfach, dass wir die Strukturen schaffen, dass alle Hebammen so arbeiten können. Weil momentan ist es das Problem, dass viele Kolleginnen so arbeiten wollen, aber es einfach durch die Vergütungsverordnung einfach nicht zugeht. Aber ich denke halt immer, man muss diese Bilder zeigen, weil, das sollte ja sozusagen als Vorbild sein, so sollte es sein und deshalb zeige ich es auch so, auch wenn ich weiß, dass es leider noch nicht die Realität ist und ich wünsche mir das einfach weiterhin und ich glaube, das ist wichtig, da dran zu bleiben, auch wenn es passiert. Sehr, sehr schwierig ist. Trotzdem denke ich halt, bin ich so ein Typ, ich glaube da einfach noch dran und ich glaube, da. Bist du dann immer so gut, dass du mir sagst, okay, jetzt lass uns mal einfach mal, vielleicht nicht mit der Politik, weil Demos können wir weitermachen. Ist auch gut, aber vielleicht doch mal mit der anderen Seite auch zu reden, nämlich mit den Krankenkassen und zu sagen, okay, seht das einfach, weil das ist Gesundheitsprävention und wir wollen mehr Präventionsarbeit machen. Ja, und es gibt ja sozusagen immer diese Folge dem Geld. Also muss man einfach gucken, wo ist das, weil das braucht alles Geld und wo dann Folge den guten Leuten, die man sozusagen diese Kombination aus, sozusagen wenn da irgendwie Investment da ist und wenn gute Leute da sind, die da auch ein Verständnis für haben, dann kann man auch was machen. Dann kann man auch einfach Beispiele, kann man erstmal einfach Fakten schaffen. Dann kann man irgendwie was umsetzen und dann muss man darauf aufbauen. Aber das aller, aller, aller, allerwichtigste ist, und das machen wir jetzt hier, ist darüber reden. Und das irgendwie auch in die Welt rauskriegen. Und zwar nicht nur über einen Kanal, sondern über möglichst viele Kanäle. Und dann eben auch mit Menschen miteinander reden. Weil das ist ja eben, das ist glaube ich eine der größten Herausforderungen, die wir in der heutigen Zeit haben, ist, dass der Diskurs so ein bisschen verloren gegangen ist, dass es immer nur noch schwarz-weiß gibt und alle machen sich tierisch an. Sondern anstatt sich hinzusetzen und wirklich da intensiv drüber zu reden. Oder was auch stattfindet, da können wir auch irgendwie uns hier in Berlin sicherlich häufig an der eigenen Nase packen, dass häufig, es wird halt viel geredet, aber es passiert halt nichts. Es ist ganz viel Oberflächlichkeit. Und das ist eben, da glaube ich, ganz, ganz doll an etwas, was wir hier schaffen können aus so einer kleinen, sozusagen, ja. Eigentlich eine One-Woman-Show erstmal, aber mit dann eben einem guten Team drumherum, dass wir diese Stimme dann halt weiter raustragen können. Und das ist eben wirklich das total Tolle an dieser, in Anführungsstrichen, neuen Zeit, wo du halt einfach, wo jeder ja irgendwie sein eigenes Medienhaus gründen kann und jeder kann irgendwie mit seiner Stimme irgendwie auf unterschiedlichen Kanälen unterwegs sein. Das hat natürlich Gutes und Schlechtes. Es gibt auch viele schlechte Seiten dieser Sache, Aber das muss sich ja dann jeder Hörer oder jeder Zuschauer selber raussuchen. Aber ich denke, das, was wir machen... Das ist ganz spannend. Ja, und vor allen Dingen auch die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen. Also wir freuen uns auch immer, wenn ihr jetzt sozusagen schreibt und Ideen habt. Wir sind immer offen. Ich habe ja jetzt auch gerade ein tolles Projekt. Das hätte ich gar nicht ohne dich gemacht. Ich bin ja jetzt auch sozusagen Mami-Papi-Paket. Mami-Papi-Plus. Mami-Papi-Plus. Und am Anfang müssen wir auch sagen, waren wir irgendwie beide so ein bisschen okay. Okay, aber dann, wenn man sich das dann so ein bisschen tiefer angeguckt hat und dann sich vor allen Dingen überlegt, ich bin ja seit 17 Jahren jetzt an deiner Seite und kriege ja diese ganzen Anrufe mit, wenn Menschen anrufen. Und da sind ja, da ist natürlich irgendwie klar, da sind natürlich auch die, krassen Sachen dabei, aber was man schon sagen kann, ist, dass ich über diese 18 Jahre oder 17 Jahre, also ich sag mal so. Manchmal denke ich mir so, okay, da kann man ja mal ein bisschen der gesunde Menschenverstand irgendwie oder mal vielleicht mit Oma, Opa, talala, sollen sie auch, ja gut. Ich finde es gut, wenn die mich anrufen. Ich bin natürlich keine Kinderärztin. Ich bin Hebamme ab dem ersten Lebensjahr. Natürlich bin ich jetzt auch, ich bin eine vielfache Mutter, macht eigentlich nichts zur Expertin. Aber natürlich hat man einfach so dieses Vertrauensverhältnis. Ich finde es auch gut, wenn die mich anrufen. Ich lerne ja auch viel. Ja, klar, jedes Mal lernst du dazu. Ich lerne ja auch ganz viel. Ich habe natürlich viel Expertise. Natürlich im ersten Babyjahr. Aber darüber hinaus, um darauf zu gucken, gab es ja dieses Projekt. Und ich habe erst mal gedacht, oh nee, so. Genau, weil es darum ging, ein digitales Produkt sozusagen, einen Kurs zu erstellen. Und da hast du dich irgendwie die ganze Zeit schon so ein bisschen vorgewehrt. Du hast gedacht, wie kann man das so, weil eigentlich bist du ja, du bist ja nicht sozusagen, wenn du rausgehst, du stehst auf dieses One-to-One, du willst die Leute beraten. Aber auf der anderen Seite kann man dich jetzt ja auch nicht klonen. Und deswegen gibt es dann nur einmal, aber wenn man so einen Videokurs hat oder sowas, dann können da irgendwie wirklich Tausende von profitieren. Und das haben wir jetzt gemacht. Ja, heute vor einer Woche. Heute vor einer Woche. Fix und fertig war ich. Ich habe zehn Stunden gedreht. Für 90 Minuten Kurs am Ende oder so ungefähr. Ja, aber es ging jetzt gar nicht darum, dass ich jetzt nicht irgendwie, aber es dauert halt einfach eine Zeit. Und ich hatte ein tolles Team. Und genau, und an diesem Sonntag sozusagen habe ich mich zusammengetan mit ganz vielen anderen. 60 oder so. Expertin und Expertin. Verena war letzte Woche auch eine der Experten, war letzte Woche schon im Podcast. Die Folge war super. Die ist so lustig. Ich werde auf jeden Fall noch mehr mit ihr machen, weil ich finde gerade auch dieses Baby- und Kinder Physiotherapie super wichtig und da es fehlt einfach so Aufklärung. Viele Eltern wissen nicht Bescheid. Also die ist mit dabei und dass man einfach ein Produkt schafft, also wir gemeinsam ja sozusagen, Also Fachpersonen. Ist ja von Schwangerschaft bis Auszug. Schwangerschaft bis Pubertät. Und auch für uns, für uns beide einfach Themen sind. Die wir auch als Eltern einfach, wo wir Experten zurate ziehen und wo wir jetzt auch was Neurodivergenz machen. Ist ja bei uns gerade auch ein großes Thema. Das ist einfach super. Und dieser Kurs, diese Kurse, müsst ihr euch vorstellen, packen wir Sonntag alle zusammen. Also ich bin halt, ich mache das Thema Wochenbett und alle anderen machen, Verena macht zum Beispiel halt, gibt euch Anleitungen, wie man Babys halt fördert, dass sie halt gut in ihre Bewegungsabläufe kommen. Dann gibt es zur Sexualaufklärung, da sind so viele tolle Menschen dabei. Die sich alle richtig viel Mühe gegeben haben und dann ist es so ein bisschen so wie so eine Netflix für alles rund ums Kind und Baby. Also und das sind Kurse, die kannst du dir dann je nachdem, wie du willst, runterladen, angucken und so weiter. Wir haben es auch schon viele für uns, die wichtig sind, angeguckt. Weil wir jetzt natürlich schon Zugriff hatten. Und ihr könnt dieses Produkt sozusagen kaufen nur in einer Woche. Also ab Sonntag. Nur nächste Woche und danach nie wieder. Weil danach ist es halt wichtig, weil dann die Kurse bei den einzelnen Expertinnen wieder verbleiben und die, die dann einzeln dann auch sozusagen verkaufen können. Und dieses Bundle gibt es nur in der kommenden Woche. Und auch da wieder, weil ich ja immer bei sowas denke, ich denke immer so, Gott, der nepper, schlepper Bauernfänger. Aber ist es zero, zero, zero, weil man kann es auch, wenn man sagt, sorry, das gefällt mir gar nicht, gibt man es halt einfach zurück. Für einen Euro ist das Thema erledigt. Also von daher. Ich finde das ein super schönes Geschenk. Wir sind in den Shownotes drin, der Link. Und auch noch irgendwie bei Sissi findet man den auch noch ein paar Mal bei Instagram. Das ist auch super zu verschenken für Omas, Opas. Achso, sorry, Patentanten, Onkel. Nein, aber genau, super zu verschenken, weil ihr habt dann einfach so lange was davon und könnt euch da auch immer, wenn ihr vielleicht nicht gerade die, was ich ja gesagt habe, ich arbeite super gerne mit Fach, also mit anderen Fachexperten zusammen. Und ich habe natürlich für meine Familien, die ich betreue, eigentlich immer einen Rat, wo sie hingehen können. Aber vielleicht wohnt ihr irgendwo, keine Ahnung wo, dass ihr einfach nicht immer diese Leute, wo nicht jeder um die Ecke ist. Und dann ist es einfach toll auf solche Sachen. Das ersetzt natürlich nicht die komplette Individuelle. Aber es gibt ja schon mal einfach eine Richtung. Und eine Richtung, wo du einfach weißt, okay, ich bin auf dem richtigen Weg. Das hilft mir nochmal, das zu hören. Das finde ich einfach super. Ja, und ich finde es auch einfach cool, dass sich so viele Leute zusammengetan haben, die sozusagen alle das gleiche Interesse haben, mich dazu helfen. Und ich meine, auch da am Anfang war es so, und dann jetzt irgendwie entsteht da immer mehr und mehr. Ja, ich habe voll viele Podcast-Folgen jetzt. Das finde ich total toll. Und dadurch entsteht was. Das ist so eine Bewegung. Eltern aufzuklären, Eltern zu begleiten. und sowas macht dann auch irgendwie dann Spaß und dann ist es, dann trägt es wieder zu diesem Footprint-Thema bei. Wenn du ja nur einem helfen kannst, einer Familie helfen kannst, bei irgendeiner Frage, da ist es ja schon so wow, crazy. Und wenn das dann nochmal irgendwie hundertfach und tausendfach ist, dann fühlt es sich noch besser an. Was haben wir noch? Wir kommen gleich zu diesem... Wir haben gar nichts Privates heute gesagt. Hast du was Privates? Ich kann was sagen. Okay, dann Ich, habe die ganze Zeit überlegt, ob ich darüber reden will. Aber ich habe gedacht. Ich schäme mich ja auch nicht dafür. Also ich habe da gar kein Problem mit. Aber ich bin gerade beim Abstillen. Also das ist ja schon ein Thema. Wenn man weiß, wie alt unsere jüngste Tochter ist, hätte ich auch nie gedacht, dass ich so lange mal stillen würde. Und vor allen Dingen habe ich zusammengezählt. Ich habe zehn Jahre meines Lebens gestillt. Crazy, ne? Das ist crazy. Das ist crazy. Und ja, also unsere Stillbeziehung, obwohl ich weg war und so weiter, ist ja nicht so, dass ich jetzt, also ich meine, das kannst du jetzt ja auch mal, das ist ganz natürlich und du hast ja gesehen, wie sie, das ist schon herzerreichend, ne? Ja, mit flappernder Unterlippe, also dieses ganz besondere Weinen, wenn so ein drittliches Herz war. Das fandst du auch schlimm, ne? Das fand ich, ja, ja, das war, da war ich kurz davor zu sagen, so nicht, komm, she's not ready. Genau, also wir haben einfach eine, unsere jüngste Tochter und ich haben einfach eine super lange Stillbeziehung und das hat sich einfach... Einfach immer, da macht man sich ja nicht Gedanken. Und ich finde einfach gut, dass ich da vielleicht jetzt auch nochmal drüber rede, weil viele Menschen trauen sich gar nicht, darüber zu reden. Und ich glaube einfach, dass es einfach... Da ist ja jetzt auch eher sozusagen so eine Nachtsache gewesen. Ja, Nachts oder wenn sie mal... Also wenn sie mal gefallen ist oder sowas. Also jetzt nicht irgendwie... Jetzt ernährt sie mich. Keine Ahnung, es ernährt sie nicht. Und du sitzt jetzt nicht irgendwie auf Kodamm hier um 12 Uhr mittags. Nein, aber es ist einfach so ihr regulieren und abends und so weiter. Und es hat sich irgendwie, ja und ich war ja trotzdem auch, ich war ja mit meinen Freundinnen auch weg und so. Ich habe gedacht, dann ergibt sich, dass es mal aufhört? Nö. Immer weiter. Sie nennt es Brustmilch. Ihre Brustmilch ist ihr heilig. Aber ich habe jetzt einfach zu ihr gesagt, weil ich auch keine Lust mehr jetzt hatte. Irgendwann war jetzt auch mal so gut. Also nach vier Jahren, nach viereinhalb Jahren kann man auch mal sagen, ist okay. Aber es war jetzt einfach so. Also vier, drei Viertel. Wir schaffen es vor dem fünften Geburtstag. Und jetzt ist sie jetzt die zweite Nacht, dritte Nacht, wo sie ohne Brustmilch eingeschlafen ist. Also ich meine, wenn ich nicht da bin, schläft sie auch ohne Brustmilch ein und das ist alles gut. Aber wir haben beide nochmal darüber gesprochen und sie hat sich, sie ist ja sozusagen die Jüngste, deshalb guckt sie auch manchmal Fernsehserien, die nicht so. Es gibt diese Unicorn Academy auf Netflix, dieses Einhorn-Serie. Ich bin echt hier. Und, Dann waren wir irgendwie bei einer Schulfreundin von der Grundschule, also von ihrer großen Schwester, also von unserem anderen Kind, welchen Namen jetzt der nicht sagen muss. Von der anderen Kinder. Also genau, von der, die in der zweiten Klasse ist. Mit der Kleinen war ich da und habe sie abgeholt. Und die hatte so ein Einhorn von Unicorn Academy. Und dann meinte ich dir, das ist doch eine super Sache. Dann, wenn wir das jetzt schaffen, mit der Brust, keine Brustmilch mehr, dann kriegst du von mir dieses furchtbare Plastikeinhorn, was irgendwelche, keine Dings. Aber das ist jetzt, sie hat heute Morgen zu mir gesagt, Mama, ich habe es geschafft wieder. Ich bin jetzt nähert, kurz davor und eben, als sie in das Haus kam, ich sage, ich bringe ihn nachher ins Bett, aber wir machen es heute wieder ohne Brustmilch und so weiter. Und dieses Einhorn rückt näher und das ist ihr Abstillgeschenk. Gut, dann kommt ja jetzt sozusagen das Abstillgeschenk, das Geburtstagsgeschenk und noch ein Weihnachtsgeschenk. Ja, okay, sie hat ja nun mal, sie kriegt jeden Mal von mir, wir haben uns das heute Morgen schon nochmal angeguckt, wir haben uns das, habe ich ihr auf dem Handy gezeigt, so hat sie mir nochmal genau gesagt, welches und so und das ist halt einfach krass und dann habe ich einfach mal checkt, haben mir zehn Jahre gestillt. Ehrlich, zehn Jahre. Crazy, oder? Ja, das ist, wie häufig ich da sozusagen auch für Fläschchen aufgestanden bin. Abgepumpte Muttermilch. Abgepumpte Muttermilch oder halt das Fläschchen sonst so. Also so durchgeschlafene Nächte gibt es selten. Also das müssen wir mal gucken jetzt. Ja, aber wenn schlafen, vier Stunden ist durchschlafen, Christian. Wenn Kinder vier Stunden am Stück schlafen, schlafen sie durch. Aber dann schlafen die immer noch bei uns und das ist auch gut so. Ich schlafe ja dafür nicht immer bei euch. Aber wir haben doch jetzt einen guten Weg gefunden. Wir brauchen einfach ein größeres Bett. Das ist eigentlich das Geheimnis. Also wenn ihr gerade so, kauft euch einfach große Betten. Ja, genau. Dann ist alles gut, weil es ist doch einfach nur. Ja, es ist toll. Ja, also super. Es ist auch bei uns nur. Und es ist so schnell vorbei. Ja, und bei uns ist einfach nur so doof, dass wir halt unser Bett, sozusagen dieses Kopfteil angefährt, das ist fest an der Wand. Und es würde jetzt nicht so schön aussehen, wenn man jetzt das noch, aber vielleicht. Ist auch egal. Wir flanschen da jetzt einfach was an irgendwie. Gucken wir mal. Genau, das ist für mich also sehr emotional diese Woche. Und das ist ja sozusagen. Für mich ist, für mich ist emotional. Ich hatte hier aufgeschrieben, wer kümmert sich um den, der sich kümmert? Das hatte ich sozusagen auch nochmal mit aufgeschrieben, weil das ist so ein Thema, was wir auch irgendwie ein paar Mal hatten. Und dass du halt einfach, also Sissi ist ja schon irgendwie eine Rakete und es ist immer schön unterwegs und der Künstlermanager und so weiter. Ich kümmere mich um meine Frau. Du kümmerst dich um deine Frauen, du gehst mit deinen Mädels da irgendwie andauernd essen und dann hat Berlin ja auch so eine, ja, ich will jetzt nicht sagen Unsitte, aber es ist halt dieses seit, keine Ahnung, zehn Jahren irgendwie, Women's here, Women's digital, Women's da, Women's dies, Women's das. Das ist ja alles schön und gut. Ja, ich meine, sorry, wir haben genügend, ich habe genügend Töchter, ich bin von vielen Frauen umgeben. Aber ey, mal ganz ehrlich, also man kann auch nochmal irgendwie als Paar gemeinsam. Aber du bist ja jetzt der Manager, du kannst es willkommen. Jetzt stelle ich dir vor allen Dingen Termine ein. Weil das haben wir ja auch festgestellt, dass sozusagen einfach das mit deinen. Wie das hier oben alles so tickt, da wird ja immer dann sehr schnell gesagt, nee, dann gehen wir essen oder dann machen wir diesen Tag. Da kommt halt so gar nichts. So gar nichts. Also was nicht als Termin drinsteht, das passiert halt auch nicht. Und da ich ja, ich bin ja gerne Kümmerer. Und wer mich kennt, weiß das auch. Ich kümmere mich ja wahnsinnig gerne ums Essen. Ja, um alle Menschen drumherum. Alle Menschen drumherum, also um sich einfach, dass irgendwie alle happy sind. Aber manchmal finde ich es aber auch ganz wichtig, dass man sich auch mal um den kümmert, der sich kümmert. Weil ansonsten ist es dann immer, weil das kann ja auch nicht jeder immer alles so doll und so immer. Also manchmal ist es auch ganz schön, wenn es dann heißt, so komm jetzt. Und das war eben sozusagen diese Sachen, die wir häufig besprochen haben. Auch wenn das Wetter jetzt nicht schöner wird. Aber dieses Spazierengehen, die paar Mal, die was gemacht haben, war nicht ganz gut. War super. Aber momentan ist auch einfach, das musst du auch mal sehen, das finde ich dann immer so, wann? Gleich wird geschossen. Sie merkt es ja keinerlei sozusagen. Aber wann? Ja, das baut man einfach ein. Das macht man einfach. Genauso wie du ja, ich meine, deine Telefonate einbaust mit den Mädels, wie du deine Sachen einbaust, wie du sozusagen dein Pedicuro einbaust oder was auch immer einbaust. Also wann war ich das letzte Mal bei der Mädels? Ja, nun, das kommt jetzt schon wieder. Oder Friseurtermin einbaut, muss man das auch einbauen. Das ist ja sozusagen, man muss es einfach einbauen. Und dann auch wirklich durchziehen. Das ist ja das Entscheidende. Weil du willst ja auch, du nimmst ja auch jede Woche einen Podcast auf. So. Oder manchmal sogar zwei. Oder diese Woche sind wir, glaube ich, bei drei aufnehmen. Und es gibt noch eine Special-Folge irgendwie nächste Woche zwischendurch. Die haben wir schon aufgenommen. Bitte? Die haben wir schon aufgenommen. Ja, aber die muss ja auch irgendwie bearbeiten. Also das ist sozusagen, das ist mein Punkt. Ja, ich finde das schwierig. Also ich sehe, I get your point. Aber, aber. Krass. Nein, ich finde das auch, dass man die Termine einstellen sollte. Ich finde das nur manchmal so ein bisschen, was ich dann habe, das habe ich ja auch diese Woche so ein Reader gemacht, dieses schlechte Gewissen, weil wenn ich dann schon einen Arbeitstermin habe, die Woche, dann bist du ja da. Weil ich finde es immer wichtig, dass die Kinder auch da sind. Und wenn ich schon nicht da bin, dann will ich wenigstens, dass du da bist. Und wenn ich schon zwei Abende, weil letzte Woche war... Ich sage ja nicht, dass es in der Woche sein muss, wo zwei Abende da sind. Ich sage halt einfach nur und da sind wir diametral auseinander. Das ist einer der Punkte, wo wir wirklich diametral auseinander sind. Ich sage es, dass normalerweise sozusagen die Basic, also das Fundament, auf dem alles steht, ist das Paar. Und da bist du eher, du kommst eher davon, okay, wenn du gut arbeitest, das ist schon mal eine gute Foundation. Und das ist, und ich sage halt einfach, wenn das Paar gut funktioniert und auch das Paar steht auch vor den Kindern und sozusagen, weil wenn das sauber ist. Nächste Woche Freitag können wir Mittagessen gehen. Ja, Mittagessen auch, immerhin. Und die, ich glaube, da hat der Laden, in dem ich die ganze Zeit will gar nicht auf, am Mittag. Aber gut, also das ist so ein Ding, was ich, muss man mal gucken, jetzt, wenn man noch zusammen arbeitet, wie das dann auch irgendwie geht, weil da ist ja für dich noch schlimmer. Für dich ist ja gefühlt, du bist ja noch mehr da mit mir zusammen, in Anführungsstrichen. Also so unter dem Motto, dann brauchst du das andere gar nicht mehr. Nee, das finde ich nicht schlimm. Das muss man nochmal reingucken. Aber das wäre für mich irgendwie so ein Ding, wo ich denke, so, das muss man trotzdem irgendwie noch gucken, dass man das, dass man sich da Aber das finde ich generell so krass als Eltern, weil du sollst ja Sport machen. Also gesund an mir. Brauchen wir jetzt zusammen machen, haben wir gesagt. Ja, das machen wir jetzt auch zusammen. dann haben wir das schon mal erledigt. Aber ich finde das einfach krass, was man an Longevity, an Gesundheitsprävention, wenn du das alles, ich bin ja schon, wir haben ja schon mal Glück, dass du so gut kochst. Ist ja auch noch so. Mealprep. Da müssen wir auch noch besser werden. Jetzt wo wir diese neue Situation hier haben, werden wir da deutlich besser werden. Auf jeden Fall gibt es jetzt bald eine Herdplatte. Ja, genau. Aber ich finde das einfach krass, was Eltern einfach so Paarbeziehungen, gute Eltern sein, Sport machen, arbeiten. Für alle Kinder da sein, in allen unterschiedlichen Autosgruppen. Und dann noch irgendwie um Gott, wenn da noch jemand dabei ist, der sozusagen jetzt nicht typisch ist, dann irgendwie auch den Teenager sehen, den männlichen, den weiblichen, dann das jüngste Kind und sozusagen und so weiter. Und ja, und by the way auch noch irgendwie dann Candlelight Dinner. Ja, Freundschaften pflegen, Kontakte. Eltern. Letztens zu Hause, ich war letztens zu Hause bei meinen Eltern. Schönes Mama hört immer fleißig in unserem Podcast. Auf jeden Fall. Also das ist einfach eine Wohnung auf, also aufzuräumen. Sachen, also ich finde es schon krass. Und auch jedem sozusagen zuzuhören, das habe ich hier auch noch drin. Teenager brauchen uns auch noch, nur anders. Das ist ja auch nochmal so ein Thema. Das muss man ja auch gerade, da ist auch gerade viel Hormone sind da im Spiel und Testosterone im Spiel. Also da denke ich auch manchmal so, okay, so Tonality, das ist schon mal eine Ansage. Ich muss dann atmen. Okay, gut. Also gestern Abend war jetzt auch nicht so. Da hast du jetzt auch nicht so nur geatmet. Du hast geatmet und hast immer weggeguckt und den Kopf geschüttelt und ich habe es dann versucht, den ruhig zu erklären. War mal wieder ein bisschen husch husch jemand unterwegs, aber haben wir dann auch geregelt alles eigentlich. Ich finde, das haben wir gestern gut gemacht. Da waren wir gut ruhig. Ja, wir sind ja auch nicht, aber man ist ja nie, also ich finde auch, dass man diese Erwartung auch gar nicht an sich haben sollte, sondern dass man einfach guckt, dass man da wirklich atmen muss und manchmal vielleicht auch, da bist du dann immer besser, dass man nicht gleich alles ansprechen muss, sondern erstmal kurz warten. Ja, weil ich mich alles so gleich so dramatisieren muss. Es gibt richtig schlimme, schlimme, schlimme Sachen, ja, aber alles, was jetzt nicht irgendwie mit, keine Ahnung, Handschellen oder offenen Brüchen oder sonstigen Sachen endet, da kann man ja immer alles, meistens drüber reden und das sind ja auch immer in der, werden noch Sachen kommen und noch ganz andere. Also von daher muss man nur gucken. Und ich will auch, dass sie uns immer anrufen. Und ich möchte, ich fahre überall hin. Ich fahre nach Köpenick, ich fahre nach keine Ahnung, Potsdam. Ich fahre immer hin und hole die überall ab. Und das ist für mich das A und O, dass die wirklich das Vertrauen haben und sagen, egal, ob da auch Scheiße gelaufen ist. Aber wir müssen jetzt nochmal dieses Geheimwort, das haben wir noch mal. Jetzt geht das glaube ich nochmal los. Dass man sich normal irgendwie, dass wenn jemand sagt, haben wir noch Ginger Ale zu Hause oder so. Dann weiß man abholen. Dann weiß man abholen. Sofort. Damit die sich da nicht erklären müssen. Genau, damit die sich da nicht erklären müssen und so weiter. Ginger Ale wird es nicht. Ginger Ale wird es nicht, aber Ginger Ale haben wir nie zu Hause. Deswegen könnte man das sagen, aber was weiß ich. Das kommt als nächstes jetzt. Ich habe die dann auch nachts abgeholt. Ich meine, es war ja noch und habe dann auch gleich noch ein paar andere mitgenommen. Ich lieb ja so eine Autofahrt, hab die gleich alle mal interviewt. Kriegt man aber so ein bisschen was raus. Das finde ich halt total, das geht jetzt los. Ich meine, es kommen ja auch die ganzen Geburtstage. Also ich meine, erst mal die Kleinkindergeburtstage, keine Party, aber da wird es. Aber das gerade, was wir gerade besprochen haben, hatte ich halt auch noch am Ziel. Und wer sieht die Kinder, die gerade gut klarkommen? Das ist ja auch immer so ein Thema, weil wir wollen jetzt heute ehrlich gesagt nicht so ganz in dieses, wir hatten beim letzten Mal und da haben wir auch viel Feedback zu bekommen, dieses Neurodivergenz-Thema, das hatten wir. Aber das ist ja gerade auch irgendwie grundsätzlich anderweitig groß draußen. Da müssen wir jetzt nicht so tief, das machen wir nochmal irgendwann. Ich möchte auf jeden Fall eine Folge mit einer Expertin oder Experten dazu machen. Aber was für uns auch ist, wir möchten euch natürlich an unserem Familienleben, also natürlich, aber wir wollen natürlich die Privatsphäre unserer Kinder schützen. Das heißt, wir gehen ja nie darauf ein, was jetzt irgendwie für Sachen das sind. Aber ich finde es einfach gut, dass ihr auch einfach wisst, dass wir auch einfach nur... Eltern sind Menschen, die mit den gleichen Problemen einfach strugglen, so wie alle anderen und da einfach auch manchmal sitzen und denken so, Alter, Alter, wir haben jetzt wirklich alles gemacht. Man ist einfach fertig. Aber natürlich wollen wir jetzt hier nicht auf Einzelsituationen eingehen, die irgendwas beschreiben. Aber ich glaube, das hilft einfach schon mal, dass man sieht so. Ja, also was hilft es total, dass man eben, was mir wirklich geholfen hat, ist, dass man, sehe ich auch da wieder, habe ich ein bisschen die KI eingesetzt und habe da irgendwie ein paar Sachen reingehauen, das findest du immer so la la, aber auf der anderen Seite, was da rauskommt, ist manchmal ganz interessant und dann eben Gespräche, also Gespräche mit Menschen im engsten, Umfeld, die uns erleben und wo dann auch wirklich dann Feedback zurückkommt und wo man sich dann auch selber nochmal hinterfragt und einfach sagt so, okay, in welcher Sache ist es wirklich nicht, nicht vielleicht auch nur ein Spiegel oder mehr Spiegel als das. Wo es Haus gemacht ist. Wo ist das Haus gemacht und wo muss man da eventuell auch selber nochmal überlegen, ein bisschen runterzufahren. Es ist toll, dass wir so eine Freundin haben, die einfach da auch wirklich uns, auch krasse Paten, die da einfach so präsent sind und einfach da dieses Feedback geben, was ja Gold wert ist. Und wenn man da, das ist auch nicht immer schön, also das ist ja auch manchmal, das tut ja dann auch weh, weil man ja das Beste versucht, aber manchmal... Denkt man, das Beste ist vielleicht auch nicht mal das Richtigste. Nee, nee, das Beste und vor allem das Einfachste vielleicht. Ich hatte ja noch einen Punkt aufgeschrieben, den fand ich ganz niedlich. Oh Gott, das muss ich ja wieder ordentlich gucken. Ich erinnere dich doch nur, warum streiten wir jetzt? Das ist auch noch so ein bisschen so eine Sache, die ja halt auch häufiger, wenn man so Reminder irgendwo reinigt, dann ist das für Sissi auch sozusagen. Nee, ich finde, was ich jetzt gerade immer so ein bisschen so, wollen wir jetzt darüber reden? Ich so, nee. Nee, das haben wir auch so häufig. Also das magst du auch nicht so gerne. Das kann der Friendly, Friendly, Friendly Reminder sein. Du redest einfach so viel. Und wenn ich nach Hause komme, dann habe ich so viel geredet, mir Sachen angehört, dann will ich manchmal einfach, deshalb liebe ich ja meine Serien ohne Inhalt. Wenn man das jetzt mal so sagen darf. Also ich brauche da nichts irgendwie. Ich will dann keinen Mord. Das haben wir auch schon öfter gehabt. Geknutscht werden darf da. Geknutscht werden darf immer. Aber dass du dann gleich anfängst, okay, und ich denke schon, oh Gott. Ja, nee, aber manche mal, also ich meine, sorry, wir wissen ja morgens teilweise noch nicht mal wieder, wer zur Ersten und zur Zweiten. Und ich meine, okay, juck dich eh nicht, weil ich stehe immer als Erster und Einziger auf. Ich brauche eine Dreiviertelstunde, bis ich heute aus dem Bett kriege. Wir sind ja keine Morgenmenschen. Nee, ganz offensichtlich nicht. Ich jetzt auch nicht, aber irgendeiner muss ja da anfangen mit der ganzen ... Ich finde, du bist sehr zum Morgen Menschen geworden. Ja. Dafür stehe ich immer am Wochenende zuerst auf. Dann bist du mal, da stehe ich. Doch, doch, doch, doch, doch. War auch schon schlimmer. Ja, aber ich stehe am Wochenende mal auf und dafür stehst du unter der Woche auf. Ja, aber auch da, das ist ja jetzt auch die ganzen Jahre mit dem Sport und so weiter bei den Kindern, also da bin ich jetzt schon ganz häufig auch so. Ja, aber ich meine nur, wenn wir jetzt nichts haben. Naja, okay. Ja, dann ist es auch mal ganz schön. Wobei ich schlafe ja nicht so. Ich meine, die Teenager, die liegen ja teilweise bis elf, halb zwölf da im Bett. So krass, ne? Wie lange die jetzt schlafen? Jetzt verstehe ich dieses senile Bettflug-Thema. Also du bist ja dann einfach mal einfach so und denkst, okay, nee, kannst du nicht mehr. Aber so ein bisschen Kung-Fu noch im Bett, morgens mit den Kleinis und so weiter, das macht schon Spaß noch. Was hast du jetzt da gesagt zum Schluss? Ich habe schon wieder den Faden verloren. Ich erinnere dich doch nur, warum streiten wir denn jetzt? Das war das letzte Ding, was ich hier erinnere. Das verstehe ich auch nicht, wie du das meinst. Also, dass du mich an alles erinnerst, was ich noch mache. Nee, aber manchmal ist es halt schon so, dass man halt einfach, wenn man dich an irgendwas erinnerst, dann kommt dann gleich irgendwie, dann wird es dann gleich ein bisschen brisanter. Aber ich mache das hier nochmal auf, weil ich möchte gerne diese Kommentare vom letzten Mal. Nee. Doch, doch, doch, doch, da haben wir die Zeit. Wir sind noch lange nicht bei einer Stunde. Also, es ist alles gut. Also, wir hatten einmal Lara, die uns gerne zuhört. Danke, Lara. Wenn wir mehr erzählen wollen über das, wie wir das alles hinkriegen. Und das ist, ich denke, dass es viel go with the flow ist. Ja, definitiv. Ganz viel go with the flow. Oh mein Gott, wir sind so Überlebenskünfte. Ja. Es ist auch dann mal so. Und bisher haben wir, glaube ich, nur ein, zwei Mal die Kinder im Schlafanzug in den Kindergarten gebracht. Das gab es auch schon mal. Hä, ich habe noch nie mal einen Schildurz gemacht. Ich mache so. Nein. Aber ich habe auch schon vor dem Kindergarten Eis gegessen mit Kindern. Also das habe ich auch schon gemacht, wenn es dann gar nicht anders ging. Und wenn dann die Stimmung so im Keller war, dann wurde halt auch schon mal irgendwie an einer Tankstelle oder sonst wo ein Eis gekauft. Habe ich auch noch nie gemacht. Vor der Schule oder vor dem Kindergarten. Siehst du, ja, das kriegst du dann nicht mit. Du bist der Spaß, Dad. Ja, du, nee, aber es ist einfach, go with the flow. Und warum soll man den Tag dann so scheiße anfangen? Das muss man ja nicht. Ja. Und ich glaube, dass es... Und wir schaffen auch nicht immer alles. Was wir uns ganz ehrlich sagen können, bei uns zu Hause ist jetzt wirklich, da stapeln sich Türme von aussortierten Sachen. Deswegen freue ich mich immer so ein bisschen, wenn Sissi da was dreht zu Hause, dann wird auf jeden Fall der Raum aufgeräumt. Meistens endet dann der andere im Chaos, wo dann alles hingeräumt wird. Ja, so, ne? Ja, das ist schon... Das ist einfach, das fällt halt hinten unter, wenn man halt arbeitet, wenn man die bei ihren ganzen Hobbys begleiten würde, dann ist halt nicht immer alles da, halt auf Hochglanz, wenn man da jetzt vielleicht auch noch die Möglichkeit super für Unterstützung hat, haben wir einfach nicht. Machen wir einfach selber und ja, wir schaffen auch nicht alles, also wir sind... Mein nächstes Thema ist, dass ich die Teenager gerne dazu kriegen möchte, dass die ihr eigenes Bad öfter mal putzen. Das ist so, da sind wir uns auch nicht einig. Du willst das nicht. Ich finde das total wichtig. Doch, natürlich. Die sollen das einfach einmal die Woche selber abwechselnd putzen. Ich bringe den ja auch gerade bei, wie man Wäsche wäscht, weil ich finde es voll wichtig, dass sie das können. Also ich meine, wenn die ausziehen, die müssen ja wissen, wie man Wollwäsche wäscht. Und da bin ich ja sehr akribisch, dass man irgendwie Flecken behandelt. Also wenn die so gut waschen könnten, wie sie mittlerweile kochen könnten, der Große hat schon super Signature-Dishes. Die zweite, Kind 2, ist sensationell alles, was mit Backen und so weiter angeht. Aber mittlerweile kocht sie auch schon ganz schön weit. Die kann, also wenn sie sagt immer, Mama, ich mach das schon und die können beide richtig, hat so den eigentlich gut, die können aber auch schon waschen jetzt. Also das können die auch. Also das finde ich jetzt wichtig, dass wir da jetzt irgendwie bei den Sachen, die auch nicht so geil sind, dass wir die da jetzt trotzdem auch mal ein bisschen mit ranholen. Wir haben Jule noch. Jule sagt, dass die Einblicke in unseren Alltag mit vier Kindern zwischen Schule, Höhen- und Tiefenorganisationen, MeTime, Partnerschaft inspirieren mich sehr. Ja, heute haben wir heute mal. Ich hoffe, wir konnten dich inspirieren und wir werden dich auf jeden Fall, wir werden hoffentlich, wirst du dann in der nächsten Woche irgendwas sehen bei Sissis Account, dass wir eine Date Night hatten. Mal gucken, ob wir das. Jetzt kommen erst mal Freunde am Wochenende zu Besuch. Wir haben ganz viel, wir haben Quality Time mit wirklich Choosen Family, so nennen wir das ja immer. Marlene und Max kommen am Wochenende mit ihrer Tochter zu Besuch. Das sind ja einfach auch, dann kommen Olli und Bea noch. Genau. Wir wollen Hitster spielen am Wochenende. Bereitet euch schon mal alle vor, die kommen. Also Olli, Bea und Max und Marlene. Wir machen eine harte Hitster-Runde. Und die, aber Jule fragt noch, aber das schien wir in der Extra-Folge, Jule, dass Sissi öfter ihre Hautpflege erwähnt, würde ich mich sehr über konkrete Empfehlungen dazu freuen. Und vielleicht sogar als eigene Folge. Meine Skincare-Routine. Immer, wenn ich das auf Instagram teile, will das keiner wissen. Das Hebammen-Content kann ich gerne machen. Mach da in einer separaten. Vielleicht mit einer Dermatologin. Ja, Skincare. Ich liebe Skincare. Und dann nochmal danke für diese Folge und die Wertschätzung und so weiter. Liebe Gruß von einer neurodivergenten Mutter mit zwei neurodivergenten Kindern. Oh, da ist was los. Da ist, da können wir... Wieso? Du hast auch eine neurodivergente Frau. Und ein neurodivergentes Kind. Ja, stimmt. Ja, ich sage, bei uns ist ja auch was los. Aber manchmal denke ich mir gerne, würde ich mir auch mal Tickets für eine andere Sache kaufen. Nee, ein letzter noch. Ein letzter war noch, danke und so weiter. Die Tagesklinik war das. Das hatten wir auch. Wir sind durch mit diesen ganzen... Nee, die Tagesklinik habe ich nicht erklärt. Nee, habe ich nicht erklärt. Also ich habe einfach eine super, super, super gute Freundin, die auch Medizinerin ist und die hat sich... Die hat recherchiert? Nee, die hat einfach mir ins Gewissen geredet, weil ich wäre das jetzt nicht alleine angegangen, weil ich ja in meinem Hassleramt bin und mit dir auch gemeinsam sozusagen, dass sie sich da Sorgen gemacht hat. Da waren so insgesamt fast ein kleines Dorf, was sich Sorgen gemacht hat. Also das war jetzt nicht so, das war wie hier, ich habe ja letztens, wie hieß es noch mal eine Folge, was habe ich bei Netflix geguckt? Yellowstone. Und wir brauchten, es waren ein paar Cowboys, die da um dich, oder Cowgirls, die da sozusagen zugange waren und dann dafür sorgen mussten. Ja, und ich war in der Fliedner Klinik, konnte ich auch sagen, in Mitte und habe dann netterweise, aber auch wie es ist, über den Kontakt noch kurzfristig einen Termin bekommen. Und das war super. Das war gut. Die ist super. Und darüber habe ich auch meine Therapeutin gefunden, wo ich jetzt immer einmal die Woche hingehe. Die ist auch richtig toll. Weil ich finde, da muss man auch einfach wahr, also da die richtige Person zu finden. Also ich hatte schon öfter mal, ich hatte auch jemand anderes in der Friedenerklinik, da bin ich gar nicht mit warm geworden. Also da konnte ich mich überhaupt nicht öffnen. Und dann hat aber meine Therapeutin, die in der Tagesklinik für mich zuständig war, die hat auch super gut gepasst zu mir. Wie gesagt, ich habe die perfekte Therapeutin für sie ambulant. Und dann hat die mir einen Platz klar gemacht, weil das ist ja halt einfach auch so, dass sie noch kapaziert ist und sie ist ja auch noch im Westen. Also war auch super und das war einfach irgendwie gut. Aber ich sage, wie es ist, es gibt einfach zu wenig Plätze und da war es zu finden, ich hatte einfach Glück. Aber ansonsten ist die Fliedner Klinik wirklich auch eine gute Adresse in Berlin. Grundsätzlich ist es super, super, super wichtig und das darf man einfach, das muss man immer sagen, Wenn man sich überlegt, wie viel Geld du, wir haben jetzt gerade von Skincare gesprochen, wir sprechen über Klamotten, über Wolle, Seide, wir sprechen über Friseur und so weiter. Aber dieser andere Bereich, der wird häufig nicht so. Ja, aber das hat meine Krankenkasse bezahlt. Ich sage ja nur, aber dass es halt total wichtig ist, dass man das auch, und ich finde es auch toll, dass du es offen ansprichst, das ist einfach super, super wichtig, dass man da reflektiert. Und ich kann dir sagen, dass es als jemand, der ja nun im engsten Dunstkreis da ist, seitdem du, Du hattest dann nach der Klinik, hattest du nochmal irgendwie so eine Phase, da hast du gedacht so, okay, alles klar, ich kann wieder alles. Und dann hast du das alles ein bisschen, einfach mal, kehrte der Schludrian ein, wie meine Mutter das jetzt nennen würde. Und dann war es dann aber auch so, dass du es dann wieder aufgenommen hast, also nach der Klinik war es super, dann war irgendwie ein paar Wochen, Monate war okay und dann ging es schon wieder so, aber jetzt seitdem du es wieder aufgenommen hast, ist es viel, viel, viel ausgeglichener. Deshalb falle ich wieder einer der Termine, bei denen ich hindebrauche. Ich brauche auch bitte einen festen Termin. Du musst auch einen festen Termin. Ja und vielleicht zahlt dann nicht die Krankenkasse, das zahlen dann wir, aber die. Aber das ist einfach wichtig. Das ist crazy. Na gut, jetzt schauen wir einfach mal. Diese Folge erscheint jetzt diese Woche. Kurz vor, Mami, Papi. Das geht dann auch noch los. Dann sind wir sozusagen, wir fangen gerade an. Ich freue mich so aufs Wochenende mit unseren Freunden. Wir haben Grakelet gemacht letztes Wochenende zum ersten Mal. Du bist jetzt nicht so ein Riesenfan. Ja, also bei uns kommt das ja, sonst der Rest findet das ja irgendwie ganz cool. Man sitzt da so schön lange, aber gut, wir lassen uns für dieses Wochen was einfallen für dich, damit du auch ein bisschen mehr happy bist. Kartoffelgratern, weiß ich, kommt bei dir immer gut an. Fleisch. Irgendwie so ein paar Sachen. Ja, ein Stück Fleisch wird es auch noch wahrscheinlich geben. Und dann gucken wir mal, wie die nächsten Wochen laufen. Wir werden in vier Wochen, wir machen eine Weihnachtsfolge, wir zwei. Wirklich? Ja, so in der Dezember-Vorweihnachtszeit, also auf jeden Fall. Wir machen eine schöne Weihnachtsfolge. Wenn du das sagst, morgen. Wir ziehen uns aber keinen lustigen Pullis an. Das sind wir nicht. Auf gar keinen Fall. Und dann können wir auch ein bisschen... Wir müssen erstmal eine Weihnachtskarte machen. Weihnachtskarte, genau. Oh Gott, dieses Jahr, wir brauchen eine Weihnachtskarte und ich möchte ein schönes Foto. Ich hätte gerne... Mal gucken. Ich sage das jetzt hier im Podcast. Ich dachte, das hätten wir schon im Urlaub gemacht, das Foto. Ja, ich finde es immer, eigentlich hätte ich lieber ein schönes Foto auf der Weihnachtskarte so jetzt. Vielleicht doch das mit Weihnachtspullis. Fragen wir Avelina nochmal, ob sie uns fotografiert. Wir wollen doch eh noch die Fotos machen. Also Weihnachtspullis, das hatten wir noch nie. Nein, aber ich will gerne ein herbstsicheres Bild. Keine Ahnung, weiß ich noch nicht. Aber wir hätten sonst auch eins. Aber auf den Sommerbildern, es ist immer so schwierig. Ich meine, sechs Personen müssen in die Kamera gucken. Oh, das ist eine eigene Folge wert. Die Entstehung dieses Fotos. Von Familienfotos. Ich schwöre euch, das gab schon die krassesten Meltdowns. Das ist für mich wirklich eher. Diese Entstehung dieses Bildes oder diese Anläufe darum, das ist für alle in der Familie, wenn die ihr Leben lang wird, das niemand vergessen. Ja, aber guck mal, sie haben dann diese schönen, guck mal, die haben einfach so diese schönen Fotos. Ja, das ist in der Tat toll. Hört jetzt auf. Danke für die schöne Folge, Christian. Danke für diese wunderbare Therapiestunde. Und du kriegst ein Date in meinem Kalender. Okay. Du kannst es dir jetzt selber reinsetzen. Du kannst es doch jetzt selber rein. Auf alle anderen Kalender und auf die E-Mails. Ich setze das jetzt einfach selber rein. Ich habe noch eine private E-Mail-Adresse. Die ist geheim. Aber ansonsten. Werden jetzt E-Mails auf jeden Fall mehr beantwortet, weil du da mehr reinguckst. Also E-Mails ist ja einfach nicht mein Medium. Aber das wollen wir nicht anfangen. Aber auch da werden wir irgendwie Wege finden. Aber wir werden das, also weiterhin, das wird alles persönlich bleiben. Aber wir müssen einfach gucken, wie wir das einfach, take the friction out, das ist der Plan. Das ist der Plan. Ihr Lieben, habt eine gute Woche. Habt ein schönes Wochenende. Morgen ist ja schon Freitag. Also könnt ihr gut ins Wochenende starten. Und wir hören uns nächste Woche wieder. Es gibt dann auch bald jetzt wieder eine Freundinnen-Folge. Da freue ich mich auch drauf. Ja, und ich bin gespannt, wie das hier aussieht, wie ich mich hier lümmel. Kannst du dir bei YouTube angucken? Wollte ich nochmal sagen, wir haben jetzt einen YouTube-Kanal. Kannst du dir dann angucken? Ich habe eine Position hier gefunden. Ich werde mir das bei YouTube mal angucken. Ob du dir gefällst. Ob ich mir gefalle oder was ich ändern muss. Okay, bis dann. Sagen wir einfach mal Tschüss, oder? Ja, wir sagen nochmal Tschüss. Auf bald.