Hallo ihr zwei. Ich glaube, ich hätte da was für eure Unnormal-Kategorie. Ich führe ziemlich oft Selbstgespräche. Und zwar laut. Ich kommentiere Dinge, die ich gerade mache. Sowas wie, okay, jetzt konzentrier dich. Spiele zukünftige Gespräche durch oder diskutiere Situationen nochmal nach. Meistens passiert das, wenn ich alleine bin. Manchmal aber auch in der Öffentlichkeit. Einerseits hilft mir das total beim Sortieren meiner Gedanken. Andererseits frage ich mich in letzter Zeit immer öfter, ob das irgendwie komisch ist oder vielleicht sogar ein Zeichen dafür, dass etwas mit mir nicht stimmt. Ist das unnormal?
Babsi, wie geht es dir damit, diese Hörernachricht zu hören? Für euch Zuhörende, die lacht schon so. Das heißt, ich weiß auch schon, was jetzt kommt. Und ich frage trotzdem noch mal nach, bist du auch jemand, der Erfahrung hat in Selbstgesprächen oder das schon mal gemacht hat, in seinem Umfeld schon mal gemacht hat? Also ich habe irgendwie das Gefühl, ich bin intensiv von Menschen umgeben, die mit sich selbst sprechen. Intensiv. Ich selber habe, glaube ich, also ich weiß nicht, ich führe Selbstgespräche in mir drin, in meinem Kopf manchmal, aber ich glaube, das tun viele Menschen. Aber ich spreche jetzt nicht laut mit mir selbst. Also ich glaube, ich habe das einmal gemacht, da war ich eine Woche am Stück alleine. Da habe ich halt irgendwann angefangen, mit mir selber zu reden. Aber halt auch nur so ein, zwei Mal bei so kleinen Sachen. Aber ich kenne sehr, sehr, sehr viele Leute, die mit sich selbst sprechen. Maxi Bianca zum Beispiel.
Ja, also ich rede viel mit mir selbst. Ich rede auch viel mit meinen Hunden. Also wenn ich allein zu Hause bin und dann putze ich zum Beispiel oder mache den Abwasch oder so. Und dann sage ich manchmal zu meiner Hündin Nala dann so, so jetzt machen wir den Abwasch, jetzt machen wir die Wäsche. und manchmal frage ich sie dann auch unnötigerweise, willst du mir helfen? Und manchmal, wenn ich so To-Dos abarbeite, die so schnell gehen, wenn es so kleine To-Dos sind, kennst du das, wenn du so, keine Ahnung, ich muss das wegräumen, ich muss da jetzt eine Unterschrift hinschicken, ich muss das jetzt noch hochladen, zum Beispiel was für ein Podcast, dann sage ich mir die ganzen Schritte selbst auf. Also dann mache ich manchmal so, so, jetzt stelle ich das weg.
Jetzt unterschreibe ich das und jetzt lade ich das noch hoch. Und manchmal mache ich es auch in der dritten Person oder nein, nicht in der dritten, in der ersten Person Plural mache ich es manchmal. Manchmal sage ich nämlich, wir laden das jetzt hoch. Wir räumen das jetzt weg. Ich weiß nicht, ob ich damit mich und meine Hunde meine, weil ich ja manchmal die mit einziehe oder dass ich mich wie so die Könige früher als erste Person wir darstelle. Aber ich sage ganz oft, wir machen das jetzt so. Oh Gott, mir ist das bei dir das erste Mal aufgefallen, als wir in unserer Workation waren im Januar. Darüber haben wir noch gar nicht geredet. Das wusste ich gar nicht. Was? Ich wusste gar nicht, dass es da so auffällig war. Doch, da hast du mir das erste Mal aufgefallen, weil ich da genauso irritiert war, wie ich es oft hier zu Hause bin. Weil mein Mann nämlich auch jemand ist, der wirklich jeden verdammten Tag mit sich selbst redet und mich das mehr als einmal irritiert hat. Oder irritiert am Tag. Man denkt, man gewöhnt sich an sowas. Aber das Problem ist ... Ich weiß dann nie, ob ich angesprochen wurde oder nicht. Und das wusste ich bei dir auch nicht. Stimmt, ich erinnere mich. Richtig oft, wenn ich mit ihm bei uns zu Hause bin in der Wohnung.
Dann bin ich, keine Ahnung, wir haben so eine Missionett-Wohnung. Also oben ist das Schlafzimmer und so und unten ist die Küche und Esszimmer und so was. Und dann bin ich unten in der Küche und ich mache irgendwas. Und dann höre ich irgendwie oben jemanden reden. Und dann frage ich jedes Mal, was hast du gesagt? Und die Antwort ist jedes Mal, Nix, ich habe nur mit mir selbst geredet. Und ungefähr so läuft die Unterhaltung dann jedes Mal aufs Neue auf.
Ich fühle es aber, also mich interessiert es aber, was für Momente waren das, wo ich mit mir selbst geredet habe, weil es fällt mir nicht auf. Mein Mann sagt mir auch oft, dass ich es mache. Du sagst richtig auch sowas wie, jetzt legen wir das mal da rein. Ja, wir, wir. Ja, okay, das merke ich, ja. Und dann habe ich, ich habe dich das Gleiche gefragt, ich war so, was hast du gerade gesagt? Und du warst so, äh... Nee, nichts.
Ich habe das ganz tolle. Was glaube ich auch sehr lustig ist, wenn man mich dabei filmen würde, ist, wenn ich mich über irgendwas aufrege und weiß, dass ich mich gerade zu viel darüber aufrege. Also, dass es gerade nicht verhältnismäßig ist. Zum Beispiel, keine Ahnung, wenn ich, Standardbeispiel, mein Mann macht irgendwas oder sagt irgendwas oder hat vielleicht was nicht gemacht und es regt mich auf. Und es regt mich aber so sehr auf, dass ich weiß, okay Maxi, das ist jetzt wirklich nicht angebracht, da jetzt so eine Szene zu machen, wie du eigentlich gerade das Bedürfnis hast, sie zu machen. Und dann rede ich mit mir selbst, um mich da runterzuholen. Und dann sage ich dann zu mir, nein Maxi, das ist gar nicht so schlimm. Guck mal, was er heute schon so gemacht hat. Guck mal, so schlimm ist es gar nicht. Ich glaube, du übertreibst jetzt auch ein bisschen. Und dann fange ich an. Du gestaltest dich ja so quasi selbst.
Oh Gott. Schön. Ja, das mache ich dann mit mir selbst. Funktioniert manchmal gut, manchmal gar nicht. Manchmal kommt er dann raus und sagt irgendeinen Satz. Dann ist alles vorbei. Und dann ist alle Arbeit, die ich da reingesteckt habe, wieder durch. Ja, wir sind uns einig, es gibt Menschen, die Selbstgespräche führen. Und jetzt haben wir uns ja die Frage gestellt, wo das unnormal ist. Und ich sage jetzt einfach mal, was ich darüber denke. Ich finde es gar nicht unnormal. Ich muss gestehen, dass ich es zwar nicht unnormal finde, aber höchst irritierend, ehrlicherweise. Zum einen macht es mich irre, weil ich immer in der Nähe stehe und dann immer Frage, was hast du gesagt? Wie bitte? Es ist heute, an diesem Tag, an dem wir aufnehmen, auch schon vorgekommen. Und ich war so, Maxi, redest du gerade mit mir? Und er war so, nein, nein, nein, nein. Wenn ich Babsi vor dem Satz sage, dann musst du zuhören. Und jetzt höre ich, also das Problem ist, ich muss dann halt trotzdem zuhören, weil ich ja checken muss, ob da ein Babsi vorher kam. Du fragst aber auch oft, hast du mit mir geredet? Ja. Das machst du öfter, ja. Ja, weil ich es maximal irritierend finde, wenn Leute reden und ich bin die einzige Person, die noch anwesend ist. Und die Person redet nicht mit mir. Das ist halt so, was? Also von daher nicht unnormal, war für mich als nicht mit sich selbst redende, anwesende Person maximal nervig.
Ich liebe es. Also psychologisch betrachtet ist das Ganze natürlich kein Zeichen von Wahnsinn und auch kein Versuch, mir noch den letzten Nerv zu rauben. Naja, vielleicht, manchmal. Sondern im Grunde, dass ganz viele Leute ja in sich selbst, in ihrem Kopf denken und in ihrem Kopf, so wie ich, auch Selbstgespräche führen. Und es gibt halt Leute, denen fällt es glaube ich einfach leichter, das auszusprechen und um quasi dieses Gespräch mit sich selbst irgendwie einfacher durchzuführen. Ja, ich glaube es wird ja oft, auch wenn man das irgendwie dann in der Öffentlichkeit irgendwie mitbekommt, ich bin zum Beispiel auch jemand, ich sage das, ich mache das im Supermarkt, ich rede dann mit mir selbst und sage mir, was für Sachen ich noch brauche und dann laufe ich da so durch und sage, Proteinbrot und ein Aufstrich und jetzt brauchen wir noch Mehl und ich sage das halt laut, manchmal. Und ich glaube halt, dass die Reaktion eigentlich oft ist, dass man sich denkt, okay, ist bei dir alles in Ordnung? So ist da irgendwas, was vielleicht nicht so sein sollte? Und.
Dabei ist es ja gar nichts Pathologisches oder so. Zumindest behaupte ich das jetzt bei mir. Stattdessen hilft es mir halt voll, meine Gedanken zu ordnen und das irgendwie so alles Schritt für Schritt zu machen und vor allem nichts zu vergessen. Beim Einkaufen auf jeden Fall, ich vergesse weniger, wenn ich mir die Sachen laut aufsage. Was ich in letzter Zeit angefangen habe, ist im Supermarkt zu singen. Ach so, aber das ist jetzt weniger. Ja, manchmal, wenn ich einkaufen gehe, dann bin ich an dem Tag schon so, habe ich schon so viele soziale Interaktionen gehabt und hatte, keine Ahnung, schon viel Meetings, viel telefoniert und dann fühle ich mich unwohl in der Öffentlichkeit, weil ich eigentlich gerne allein sein möchte. Und so leise vor mich hin zu singen, hilft mir, in meiner eigenen Bubble zu bleiben, obwohl ich quasi unter Menschen bin. Ah, ist es dann das, was du immer machst, dieses Hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, ja, manchmal.
Das muss ich aber sagen, dass ich das ein bisschen von dir übernommen habe. Das mache ich manchmal jetzt zu Hause auch. Das ist gut, oder? Das ersetzt manchmal das laut Sachen aufsagen. Ja. Das ist auch so ein Hm, hm, hm. Ich mache das eine. Hm, hm, hm. Ich mache das andere. Das ist irgendwie trotzdem, einfach nur sowas nach draußen geben, um so ein bisschen das so zu ordnen, finde ich. Ich glaube, das, was uns häufig daran beunruhigt, wenn Leute das machen, ist auch einfach nur, dass es so ungewöhnlich ist. Und ich habe persönlich aber auch das Gefühl, dass es darauf ankommt, was für eine Art von Interaktion die Person mit sich selbst zeigt, quasi. Also, wenn ich jemanden sehe, der auf der Straße vor sich hin murmelt und sich mit sich selbst streitet, dann finde ich das, also dann ist das für mich noch ein bisschen mehr ein Zeichen dafür, dass da irgendwie was vielleicht nicht stimmt. Mit sich selber laut darüber zu reden, was man als nächstes macht oder mit sich selber zu diskutieren, finde ich, wie gesagt, für mich persönlich einfach nur ein bisschen nervig, aber nicht unnormal oder so. Von daher glaube ich.
Der Punkt, bei dem es uns manchmal merkwürdig vorkommt, ist die Tatsache, dass quasi jemand seine Innenwelt oder sein Innenleben nach außen trägt. Normalerweise machen wir das nicht. Normalerweise sprechen wir in unserem Innenleben mit uns selbst. Ja, wir haben ja auch gelernt, dass Kommunikation zwischen zwei Menschen stattfindet. Und es ist dann einfach weird zu sehen, wenn jemand Kommunikation mit sich selbst stattfinden lässt. Was mir aber gerade noch eingefallen ist als Ergänzung zu, naja, sich halt mal Sachen vorsagen, um es zu ordnen. Und ich weiß nicht, ob du das machst, aber manchmal gibt es ja auch dann so Momente, wo man vielleicht kritische Gespräche, die man irgendwann führen wird oder die man vielleicht in nächster Zeit führen wird oder wo man irgendwie vielleicht ein bisschen nervös vor ist, wie zum Beispiel Prüfung, mündliche Prüfung zum Beispiel, dass du das, das ist zum Beispiel auch was, was wir am Gassi gehen manchmal mache, dass ich dann dieses Gespräch für mich durchgehe im Kopf und halt die Sachen aber auch laut ausspreche. Ich achte immer darauf, dass niemand um mich rum ist, weil ich mir auch denke, das wirkt ja total creepy, wenn ich das mache, wenn ich ganze Sätze auch mit mir rede.
Aber das ist auch was, was ich mache. Und ich glaube, das, was du aber meintest, ist so, ich weiß nicht, vielleicht kennt man das in Großstädten, beobachtet man das ja manchmal, dass da wirklich Menschen sind, die wirklich mit sich selbst streiten und wo auch so affektive Reaktionen mit drin sind. Und das ist auf jeden Fall was, wo ich sagen würde, okay, das ist jetzt doch vielleicht was Pathologisches. Aber so zum Beispiel dieses Gespräche üben wäre zum Beispiel wieder was, was ich wieder als normal einstufen würde oder als ordnend. Ich habe während der Uni-Zeit ganz, ganz viel mit mir selbst geredet, wenn ich gelernt habe. Weil mir aufgefallen ist, dass ich am besten lernen kann und an sich, ich kann am besten denken, wenn ich gehe. Also ich muss nicht irgendwo einen bestimmten Weg oder so haben. Es reicht, wenn ich auf- und ablaufe. Es macht alle Anwesenden um mich herum vollkommen wahnsinnig. Aber mir hilft das total, um zu denken und um mir Dinge zu merken. Und da habe ich mir tatsächlich auch angewöhnt, zum Beispiel bei biologischer Psychologie, wo man ja komplette Abfolgen im Gehirn, was wohin weitergeleitet wird, etc. auswendig lernen muss. Da habe ich gemerkt, dass es mir total geholfen hat, das laut auszusprechen, um es nicht mehr zu vergessen.
Tatsächlich gibt es sogar eine Studie von Gary Lappien und Daniel Swingley, die 2012 gezeigt hat, dass Menschen, die quasi Objekte suchen sollen, also zum Beispiel einen Handschuh oder so suchen sollen, dass sie den Handschuh schneller finden, wenn sie das Wort Handschuh laut aussprechen. Ja, so zum Beispiel wie ich im Supermarkt. Es hilft mir, Dinge zu finden und nicht zu vergessen. Ja, man vermutet quasi, dass wenn wir das Wort aussprechen, unser Gehirn quasi das Bild von diesem Gegenstand noch weiter verstärken kann. Also, dass wir dann diesen Gegenstand schneller erkennen, weil wir das dazugehörige Wort ausgesprochen haben. Was, finde ich, irgendwie auch erklären würde, warum es mir zum Beispiel in anderen Sprachen schwerer fällt, mir Dinge vorzustellen. Je nachdem davon, also abhängig davon, wie gut ich diese Sprache spreche, fällt es mir schwerer, etwas auf Englisch ausgesprochen zu finden, zum Beispiel, oder auf Französisch, als auf Deutsch. Ja, das stimmt. Weil die Verbindung von dem Bild mit dem Wort in meinem Kopf, in meiner Muttersprache, glaube ich, stärker verknüpft ist. Könnte schon gut sein. Was ich noch richtig hilfreich oder für mich hilfreich fand, ich habe im Vorhinein zu dieser Folge, recherchieren wir immer so ein bisschen, was es da für aktuellen Forschungsstand gibt und was es da für spannende Sachen gibt. Ich habe ja gerade erzählt, dass ich mit mir in Du-Form rede und in Wir-Form und in Ich-Form und da gab es tatsächlich auch Untersuchungen zu.
Im Speziellen hat da ein Forscher namens Ethan Cross zugeforscht und der hat herausgefunden, dass wenn wir in der zweiten oder dritten Person mit uns sprechen, dann nutzt das Gehirn das als sozialen Trigger. Wir aktivieren damit die gleichen Ressourcen, die wir nutzen, wenn wir mit jemand anderem sprechen oder zum Beispiel vielleicht auch mit einem guten Freund sprechen, also so eine positive Bindung auch haben. Und auch eine Verbindung, in der wir deutlich, ich würde mal sagen, freundlicher sind. Also vielleicht kennt ihr das, dass ihr zu euren Freunden deutlich weniger kritisch seid als zu euch selbst. Und in dem Moment, wo man in die Du-Form geht, ist es für das Gehirn einfacher, dieses Selbstkritische so ein bisschen loszulassen und uns selbst eher so zu behandeln, wie wir einen guten Freund behandeln würden. Ich habe das tatsächlich eine Zeit lang mal gemacht. der Gedanke kommt mir, weil erst jetzt, wo wir so darüber sprechen. Ich hatte eine Zeit, du wirst dich daran erinnern, vor ein paar Jahren, in der sich bei mir irgendwie einiges parallel verändert hat und das für mich persönlich sehr herausfordernd gewesen ist. Und ich habe in der Zeit tatsächlich häufiger versucht, aktiv mit mir selber zu reden und mir.
Quasi wie so Pep-Talks zu geben, damit ich mich besser fühle. Und da habe ich genauso mit mir gesprochen und habe auch immer gedacht, versuch mit dir so zu reden, wie du mit jemandem sprechen würdest, mit dem du befreundet bist. Versuch dich zu betrachten wie jemand, mit dem du befreundet bist. Versuch dich zu betrachten wie jemand, auf den du von außen guckst. Beurteil dich nicht so, wie du dich normalerweise beurteilen würdest quasi. Und mir hat das damals geholfen, tatsächlich mit mir selber zu reden. Ich glaube, das war einer der wenigen Momente in meinem Leben, in dem ich mit mir selber gesprochen habe. Und da habe ich das aber auch wahrgenommen, dass es mir viel leichter gefallen ist, mich selber in dem Moment mit Liebe zu betrachten, als es mir wahrscheinlich gefallen wäre, wenn es in meinem Kopf drin geblieben wäre. Ja. Und ich meine, es macht ja auch eigentlich voll Sinn, dass wir Selbstgespräche führen in bestimmten Situationen oder auch on a daily basis.
Weil ich meine, wir Menschen sind ja soziale Wesen. Also wir ziehen ja auch unsere Identität oder unser Selbst aus der Interaktion mit anderen Menschen. Von daher finde ich es total logisch, dass wir solche Selbstgespräche und solche Diskussionen, ob jetzt ausgesprochen oder im Inneren, auch mit uns selbst führen. Also eigentlich voll healthy. Je nachdem, ob ihr es jetzt da draußen bringt oder nicht und in welchem Ausmaß. Aber an sich sind diese Diskurse mit sich selbst was, was würde ich sagen, total normal ist. Passiert euch das auch häufiger, dass Leute mit sich selber reden und ihr euch angesprochen fühlt, so wie es bei mir der Fall ist, oder dass ihr selber mit euch selbst sprecht und euch schon mal gefragt habt, ob das normal ist oder unnormal. Es gibt ja ganz viele Dinge, über die man da sprechen kann. Wenn ihr euch also für andere Sachen interessiert, bei denen ihr euch gefragt habt, ist das normal, dann hört super gerne in unsere anderen Folgen rein.
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