Hallo und herzlich willkommen zu CamperStyle, deinem Camping-Podcast. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian und heute gucken wir mal aufs Jahr zurück. Ja, letzte Folge in 2025. Ich habe irgendwie das Gefühl, das Jahr ist wieder vorbeigerast ohne Ende.

Gefühlt waren wir gerade aus Mexiko zurück, dann war der Caravansalon, dann war die TC Leipzig und jetzt ist Weihnachten und Neujahr. Also irgendwie, weiß ich nicht, ging es ja auch so, dass du das Gefühl hattest, gar nicht Schritt halten zu können. Ich muss erst kurz schlau mal, das ist nicht die letzte Folge. Es wird am Mittwoch noch eine Folge geben, am 31. natürlich eine sehr kurze. Aber das ist quasi die letzte große Folge. Und ich überlege gerade, man sagt ja, je älter man wird, desto schneller verkehrt die Zeit. Und ich erwische mich auch dabei zu sagen, oh, das ging jetzt aber alles schnell vorbei. Und im Grunde war es auch so. Also gefühlt sind wir vorgestern erst nach Deutschland gezogen und jetzt sind dann quasi schon wieder acht Monate vorbei, dass wir hier sind. Wir haben einen Sommer schon in Deutschland nach zehn Jahren mal wieder mitgemacht und jetzt den Winter, der ja irgendwie noch nicht so richtig winterlich ist. Ich finde es irgendwie bei euch jetzt besonders überraschend, dass du es auch so empfindest, weil man sagt ja normalerweise immer, dass die Zeit für Erwachsene schneller vergeht als für Kinder gefühlt, weil man eben nicht mehr so viele neue Eindrücke bekommt. Also weil irgendwie die Routinen so da sind, weil man alles irgendwie schon mal gesehen und erlebt hat und nicht die Welt neu für sich entdeckt.

Und bei euch war es aber jetzt so, dass ja wirklich ein neuer Lebensabschnitt angefangen hat, anders als bei uns. Und deswegen hatte ich irgendwie gedacht, dass es sich bei euch ein bisschen mehr gezogen hätte gefühlt.

Genau genommen ist die Zeit ja dieselbe, ist ja nur unsere Wahrnehmung. Ja, deswegen sage ich ja gefühlt, du Schlaumeierst. Ich weiß es nicht, wie es genau ist. Es last auf jeden Fall die Zeit, aber das tut sie schon länger. Dann gucken wir mal aufs Jahr zurück ein bisschen. Ja, wir fangen mal so ein bisschen mit Zahlen an.

Normalerweise ist es recht einfach, in unsere Podcast-Zahlen zu kommen. Dieses Jahr ist ein bisschen kompliziert, weil wir gegen Ende des Jahres unseren quasi Hoster gewechselt haben, also da, wo unser Podcast liegt. Das hatte verschiedene Gründe und damit muss ich jetzt die Zahlen quasi aus zwei Systemen zusammentragen.

Ich habe das aber schon mal ein bisschen überschlagen. Wir haben ungefähr eine halbe Million Downloads und Streams. Das heißt, im Jahr haben uns eine halbe Million Menschen jeweils eine Folge runtergeladen oder angehört. Und bei den Hörern wird es schon ein bisschen schwieriger, weil die tatsächlich ja dann mehr oder weniger doppelt gezählt haben. Ich schätze mal, dass es irgendwas um die 60.000 bis 70.000 unterschiedliche Hörer sind, die uns quasi hören, also Menschen sozusagen. Das ist ja alles immer nicht ganz genau herausfindbar, wer wo welches Gerät hört. Aber ja, ich denke, so eine halbe Million Menschen haben quasi unsere Episoden gehört. Und so 60.000 bis 70.000 von euch waren quasi einzelne Menschen oder zumindest Geräte, auf denen gehört wurde. Das ist gigantisch viel, wie ich finde. Damit sollte auch nach wie vor der meistgehörte Camping-Podcast im deutschsprachigen Raum sein, mit Abstand. Wobei es nicht so richtig offizielle Zahlen, also es gibt keine offiziellen Zahlen dazu, aber wenn ich mir so angucke, wie andere so in den Charts, gerade von Apple auch abschließen, die ja publiziert werden, ist es für mich ganz eindeutig, dass wir am meisten gehört werden. Vielen Dank dafür an euch da draußen, die ihr das ja quasi ermöglicht. Also wir produzieren ja nur und wenn ihr es nicht hört, Wird es nicht, aber tut ihr.

Ja, ich finde, es sind krasse Zahlen. Also wenn ich das jetzt auch so sehe, auf die letzten fünf Jahre gerechnet, da gab es ja auch eine konstante Wachstumskurve. Von daher sind wir da eigentlich mega zufrieden. Ja, auf jeden Fall. Jetzt haben wir ja angefangen, irgendwann zwei Episoden eine Woche zu machen. Also immer noch eine kurze mit einzuschieben, weil es einfach immer wieder so viele Dinge und auch mal kurzfristigere Dinge zu erzählen gibt.

Und wir werden ja dann auf jeden Fall, denke ich, nächstes Jahr die 500 vollmachen. Ich muss gerade mal rechnen. Ja, wir sind jetzt bei 330 irgendwas. Werden wir dann auf die 500 kommen? Nee, werden wir nicht. Nee? Nee, das ist, es sind ja in Anführungszeichen. Auch nicht mit den Messefolgen? Da müssten wir 70 Messefolgen machen übers Jahr verteilt noch. Nee, das eher nicht. Naja, wir werden einfach sehen. Ansonsten feiern wir im Jahr 2027 mit euch die 500. Folge und für nächstes Jahr haben wir vor, ein neues Format mit reinzunehmen, wahrscheinlich in die Mittwochsfolgen und zwar Köpfe der Branche. Weil wir haben jetzt immer wieder, gerade auch auf Messen, aber auch so auf anderen Veranstaltungen oder wenn wir einfach so unterwegs waren, wirklich spannende Leute kennengelernt, die in der Campingbranche tätig sind und auch selber Camper sind.

Und teilweise auch schon viele, viele Jahre. Und da haben wir gesagt, das wäre eigentlich auch mal ganz cool, sich mit solchen Leuten zu unterhalten, die genau wie wir gleichzeitig Hobby und Beruf verbinden. Da wissen wir noch nicht genau, wann wir damit starten. Ich habe jetzt schon mal so ein paar interessante Menschen zusammengetragen, die mir so spontan einfielen und die werde ich jetzt zum Jahresbeginn, wenn alle wieder geistig auch in der Arbeit verhaftet sind, mal anschreiben und gucken, wie wir das machen.

Also da freue ich mich ganz persönlich drauf, weil wer uns länger hört, weiß ja, dass ich auch die Interviewformate sehr, sehr liebe, weil ich einfach total Interesse habe an Menschen und Geschichten und das ist so eine neue Sache, die wir uns vorgenommen haben.

Ja, es ist auch ein bisschen daraus entstanden, wir haben damit ja schon mehr oder weniger während der Messen angefangen, dass wir Menschen auf den Messen interviewt haben und wir haben da immer mal wieder positives Feedback von euch zu bekommen und versuchen da eben auch, natürlich sollen keine Folgen werden, wo die einfaire Unternehmen hoch und runter loben. Nee, gar nicht. bis jetzt immer Familien zu machen, sondern wir, klar, wollen Menschen, wenn sie zu einem Podcast kommen, auch ihr Unternehmen ein bisschen präsentieren. Das ist ja ganz normal und das ist aus unserer Sicht auch völlig okay. Die arbeiten ja nun mal da und sind auch stolz darauf, was sie da tun, ob es jetzt die Geschäftsführer sind oder die Besitzer und Gründer oder ob sie eben Mitarbeiter sind. Das ist ja immer gleich, dass die total begeistert natürlich von dem Unternehmen sind, sonst würden sie es vermutlich auch nicht machen oder nicht arbeiten. Aber gleichzeitig Dadurch wollen wir eben spannende Geschichten da rausziehen, so ein bisschen was vielleicht über die Gründer oder über die Mitarbeiter erfahren. Also das ist quasi unser Ansinnen, dass wir ja hinter die Kulissen gucken können.

Hinter die Kulissen der Menschen, hinter die Kulissen der Unternehmen. Das ist so ein bisschen unser Gedanke dabei. Deswegen wollen wir das ein bisschen ab und zu reinstreuen und nicht nur während der Messen machen. Genau. Und das soll es dann auch mit dem Ausblick soweit gewesen sein. Nur noch kurz der Hinweis, es wird natürlich auch auf der CMT in Stuttgart, jetzt ganz neu auch auf der Reisen in Hamburg, wo wir wieder vor Ort sein werden und dann voraussichtlich auf dem Caravansalon genauso wie im letzten Jahr auch wieder ganz viele Messefolgen geben, wo wir euch eben neue spannende Produkte und Fahrzeuge vorstellen werden und Themen.

Aber dann schauen wir jetzt noch mal zurück, was ja eigentlich das Thema der Folge war. Wir haben uns mal Spotify Wrapped vorgeknöpft. Da bin ich jetzt gespannt. Ich habe es für CamperStyle noch nicht gesehen. Also für alle, die nicht wissen, von was Nele jetzt spricht, Spotify hat damit angefangen, dass sie vor ein paar Jahren so einen Wrapped, also so eine Zusammenfassung des Jahres gemacht haben. Da konnte man also in seinen Account sehen, wie so das Jahr gelaufen ist und das haben sie vor, ich glaube, zwei, drei, vier Jahren auch für Podcaster eingeführt. Also das heißt, wir können dann für unseren Podcast so ein bisschen quasi zusammengefasste Zahlen, Daten, Fakten sehen. Das Ganze ist nur für Spotify, klar, machen die nur für sich. Und da gucken wir aber gerne rein, weil das auch immer schön aufgearbeitet ist. Wer übrigens einen Spotify-Account hat, kann das auch für seinen eigenen Account gucken. Da lassen wir euch auch nachher mal mit reingucken, wie denn unser privater Konsum so aussieht. Das ist lustig. Wir starten mal und zwar waren es knapp 200.000 Wiedergaben insgesamt, die bei Spotify stattgefunden haben.

Dann sind das insgesamt bei Spotify 14.000 HörerInnen, die uns zugehört haben, was 17% Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Das heißt, bei Spotify sind 17% mehr von euch hinzugekommen. Es sind insgesamt 10.000 neue HörerInnen dazugekommen. Das ist auf der einen Seite schön, weil es natürlich viele neue sind. Auf der anderen Seite natürlich auch schade, weil wir Hörer und HörerInnen verloren haben. Das gehört aber ja im Endeffekt auch dazu. Das ist ein Zuwachs von 667 Prozent von wirklich insgesamt neuen Hörerinnen, die wir da im letzten Jahr gemacht haben.

Ja, wir haben 6.350 Follower also das heißt Menschen, die uns, folgen, also unseren Podcast quasi abonniert haben das dürfen aus meiner Sicht noch ein bisschen mehr werden das könnt ihr ja mal gucken, ob ihr uns schon abonniert habt oder aus Versehen hört und wenn ihr uns aus Versehen hört, dann könntet ihr auf jeden Fall auf den Abo-Button klicken, das kostet euch nichts und dann kriegt ihr auch immer die neueste Folge in eure Startseite bei Spotify gespült. So, was haben wir denn hier? Dann haben wir 5,3 Millionen gehörte Minuten insgesamt. Das sind dann, wenn ich weiter scrolle, 88.600 Stunden, das sind 3.690 Tage, 527 Wochen, 121 Monate und 10 gehörte Jahre quasi. im letzten Jahr. Das finde ich super. Das ist ja Wahnsinn. Und insgesamt sind das 56 Prozent mehr Wiedergabezeit im letzten Jahr. Also das heißt, wir haben auf Spotify auf jeden Fall nochmal auf allen Ecken mit euch zugelegt. Ich finde zehn Jahre, was ihr uns gehört habt, schon total krass. Länger, doppelt so lang, wie wir den Podcast machen. Genau. Zehn Jahre Lebenszeit sozusagen, die Menschen in unseren Podcast investiert haben. Also ja, wie gesagt, vielen Dank dafür. Ohne euch wäre das alles nicht möglich und würden wir quasi diese vielen Anhörungen ja nicht haben.

Und wenn wir jetzt mal gucken auf die erfolgreichsten Folgen, hast du die da? Also ich konsumiere heute nur, ich werfe dir alles zu, was ich gerne wissen möchte und du darfst beantworten. Also auch die ist ein bisschen schwierig, weil hier wird es jetzt richtig kompliziert, weil wir im Jahr gewechselt haben und damit sind eben manche Folgen noch im Alten mitgezählt und die sind ja auch alle umgezogen. Also das ist jetzt nicht ganz einfach, deswegen mache ich einfach mal die zehn meistgehörten draus. Da müssten wir die alle ganz gut erfassen. Also absoluter Top-Folgen. Die absolute Top-Folge ist Norwegen für Kämpfer, Geheimtipps, Lieblingsorte und das wahre Leben im Land der Fjorde. Cool, das war mit Jenny und Lukas, ne? Ja, genau, Juni wird die aufgenommen. Dann hatten wir die Camping-Trends 2025, wohin die Reise geht.

Dann haben, jetzt muss ich ein bisschen gucken. Das muss ich jetzt mit zwei Tabs quasi jonglieren. Dann ist das nächste Camping in Nordwestfrankreich. entdecke Normandie, Bretagne und Orte France. Mit Barbara, genau. Ich glaube, ich bin nicht ganz richtig ausgesprochen, aber gut. Dann haben wir die Camping-Apps 2025. Wir haben das Thema Körperpflege beim Camping. Mein Lieblingsthema. Das Thema Alleinreisen im Camper. Die Maut in Europa. Dann die Powerstation-Folge. Dann die Skandinavien-Folge mit Katja und Daniela. Wow. Und der Caravan Salon 2025, die spannendsten Fahrzeugneuheiten im Überblick. Und jetzt muss ich nochmal in das andere Tool gucken. Da gibt es dann noch den Kollegen Talk, der kurz danach kommt. Und auch die Arbeiten unterwegs und Weihnachtsgeschenke folgen, liefen ziemlich erfolgreich. Was ich total spannend finde, ist, dass sich genau in den Vorlieben bei den zehn meistgehörten Folgen das widerspiegelt, was die Hörerinnen und Hörer, die uns besuchen, die mit uns sprechen oder die uns sonst wie Feedback geben, immer wieder sagen, dass sie genau diese bunte Mischung sehr mögen an Themen. Also nicht nur Reiseberichte, nicht nur Technik, nicht nur Ratgeber, sondern alles durcheinander.

Und ich finde, das zeigt sich jetzt auch da. Da ist ja wirklich alles dabei, von Hardcore-Technik-Power-Stations bis hin zu den Reiseinspirationen und den Messeberichten. berichten. Also finde ich cool, dann ist es für uns natürlich auch ein Signal, genauso weiter zu machen und eben diese Themenvielfalt weiterhin auch zu bringen und nachzuverfolgen. Und Nilo und Halil achten da auch sehr, sehr stark drauf, dass wir da auch immer zwischen den Wochen eine Abwechslung haben, also dass es nicht fünf Interviews nacheinander gibt oder fünf Technikfolgen nacheinander gibt. Ich werde ja eher pragmatischer und ich würde sozusagen das produzieren, worauf ich Lust habe, aber die beiden sind da sehr hinterher, dass es da eine Abwechslung gibt. Das ist sehr schön. Ich glaube auch für euch, weil es ja klar auch immer wieder Folgen gibt, die euch vielleicht nicht so interessieren, weil es euch nicht betrifft. Und wenn dann davon drei nacheinander kommen, wäre das natürlich sehr, sehr schade. Deswegen bin ich da ganz dankbar, dass die beiden sich da kümmern, auch wenn ich im Moment dann immer ein bisschen genervt bin, weil wir jetzt schon wieder mehr Arbeit damit haben. Aber ich glaube, dass es für euch ganz positiv ist.

Ja, manchmal musst du einfach durch. Ja, so, das war so ein bisschen, also wir wollen euch jetzt auch nicht mit viel mehr Zahlen quasi langweilen, wenn ihr vielleicht an dieser Stelle nochmal einen Aufruf, wenn ihr irgendwie Gedanken habt zu einem Thema, wo ihr mal was dazu hören wollt, dann gebt uns das doch gerne rein, wir sind da auch offen und ehrlich, wir haben jetzt 330 Folgen.

Quasi, also 329 Folgen mit dieser produziert und ab und zu sitzen wir auch da und wissen nicht so richtig, was machen wir denn jetzt als nächstes, das passiert ab und zu, ich denke, das ist auch normal, uns fällt eigentlich immer was ein, und wir sind auch für uns ganz stolz drauf, dass wir nicht, Folgen machen, um eine Folge zu machen, das haben wir einmal gemacht und das war auch, ich glaube, das ist so unser unser, nicht running gag, aber so ein Thema, was uns verfolgt, die war auch nicht gut.

Das wissen wir auch und sind da ganz stolz, aber dass die anderen Folgen gut ankommen, also dass wir ein gutes Händchen mittlerweile haben, aber was ich sagen wollte, wenn ihr eine Idee auch für ein Thema habt oder einen Wunsch, auf der Messe hatten wir auch ein, zwei Themenwünsche, dann schickt ihr uns doch über unseren WhatsApp-Link unten im Footer oder auch per E-Mail an podcast.camperstyle.de oder könnt das auch bei Spotify zum Beispiel kommentieren, da freuen wir uns natürlich drauf, weil wir auch ein bisschen Dinge machen wollen, also klar glauben wir von vielen Sachen, die wir so machen, das euch interessieren, aber wenn wir natürlich da von euch Feedback bekommen, Dann können wir das direkt einfließen lassen. Ich habe mir jetzt schon mal aufgeschrieben MAUT 2026. Da werden wir ja bald auch unseren großen Artikel aktualisieren müssen.

Und daraus können wir dann auch wieder, wenn wir da recherchiert haben, das ist immer sehr aufwendig, weil auch in vielen verschiedenen Sprachen recherchiert werden muss oft. Aber da können wir dann auch nochmal das Ganze in der Podcast-Folge zusammenfassen. Das Gleiche auch für die Campingkarten. Da werden wir auch wieder eine Folge machen mit allen Änderungen, die sich ergeben haben. Da ist jetzt schon absehbar, dass sich da doch hier und da einiges verändert hat. Ja, klar, das sind so Dinge, die feststehen, die wir machen, genauso wie natürlich während der großen Messen es die Berichterstattung täglich von uns geben wird. Und ansonsten, wie gesagt, schickt uns, wenn ihr da Ideen habt, das gerne zu oder auch, das haben wir auch schon ein paar Mal gesagt, wenn ihr gerne selber mal Gast bei uns sein wollt, weil ihr sagt, hier zu dem Thema kann ich viel erzählen oder möchte ich viel erzählen, dann meldet euch auch sehr, sehr gerne. Ihr braucht da auch gar keine Angst vorzuhaben. Klar hat man da irgendwie Lampenfieber, das ist nicht unnormal, aber bis jetzt ist noch keiner rausgegangen und hat gesagt, oh Gott, das war ganz schrecklich. Sondern wir konnten, glaube ich, alle mal ganz gut mitnehmen. Nele, wollen wir nochmal auf unsere persönlichen Rapp sozusagen gucken, um mal euch da draußen in unsere private Hörverhalten rein gucken zu lassen. Willst du mal anfangen? Ja, kann ich machen.

Also bei mir ist ihr könnt ja mal vorab raten, welche Musikrichtung bei Nele.

Quasi überwiegen wird und könnt dann gleich in einer Minute hören, ob er richtig lagt. Okay, möchtest du zuerst mal raten? Naja gut, ich weiß ja, was du für Musik hörst, es wird ja wahrscheinlich zum einen sicherlich ein Mix sein und zum anderen irgendwas.

Richtung Reggae oder ähnliches sein, vielleicht weiß ich es doch nicht so genau Aber das wäre jetzt mal so meine Tipps. Doch, du bist sehr gut. Also meine Top-Artists sind Don Omar. Seit Jahren, glaube ich, ist das mein Top-Artist. Das ist Reggaeton, also geht schon in die richtige Richtung. Meine zweiten Top-Artists dieses Jahr sind Las Orishas oder Orishas. Das ist eine...

Eine kubanische Band, die es auch schon sehr, sehr lange gibt, das ist eigentlich Klassiker, also ich weiß gar nicht, ob die jetzt in letzter Zeit noch was Neues gemacht haben, aber die habe ich schon so in meinen Top-Listen immer drin, seit ich vor 20 Jahren in Mexiko gelebt habe. Also das hat mich da schon immer begleitet und ich merke, dass ich relativ wenig neue Musik konsumiere, weil ich da auch viel zu wenig drin bin, sondern bei mir sind es echt so die Klassiker halt tatsächlich aus Reggae und allem, was damit zu tun hat, von Dancehall bis Reggaeton und von auch Hip-Hop sehr gerne, Rap auch, aber eher die alten Sachen. Ein paar sind immer mal wieder so neue Artists mit dabei, aber Nummer drei natürlich, Bob Marley ist klar bei mir. Hat mich eigentlich gewundert, dass der nicht auf Nummer zwei war dieses Jahr. Und bei den Genres, da muss ich nochmal eben gucken.

Also gehörte Minuten habe ich 46 Tage, also über 66.000 Minuten. Und man muss dazu sagen, dass meine ganzen Podcasts eigentlich, also ich höre wenig Podcasts über Spotify, ich höre meistens über Podimo, weil ich da ein paar Podimo-Exclusive-Podcasts drin habe und dann höre ich die anderen halt meistens auch da. Deswegen fallen Podcasts bei mir, bei Spotify nicht so sehr ins Gewicht, weil da wären es definitiv deutlich mehr Minuten und Tage. Und bei den Genres, das fand ich sehr interessant, ich habe 241 verschiedene Genres angehört. Ich hätte ehrlich gesagt von mir gedacht, dass ich deutlich festgelegter bin.

Aber anscheinend nicht. Und Halil sagt schon immer, mein Algorithmus bei YouTube, Spotify, Netflix und Co. Muss denken, wir sind irgendwie fünf bis acht Personen, die gleichzeitig ein Konto benutzen, weil wirklich meine Interessen so unterschiedlich sind. Und von Nähen bis hin zu Rap und von Hunde-Videos bis zu Leben in Sibirien ist wirklich alles dabei. Und bei mir sind die Top-Genres natürlich Urbano-Latino, dann Reggae, Afrobeats. Hip-Hop und Pop-Rap, was auch immer Pop-Rap sein mag. I don't know. Und mein musikalisches Alter liegt bei 34. Das finde ich gut. Damit kann ich gut leben.

Und mein Top-Song dieses Jahr war Conteo von Don Omar. Das kann ich auch sehr empfehlen. Das ist ein Song, der macht dir immer gute Laune. Egal wo ich gerade bin, im Auto oder zu Hause oder was auch immer. Und der zweit meist gestreamte Song bei mir war dieses Jahr Calm Down von Rema. Da bin ich eigentlich schon wieder hinten dran. Den höre ich auch schon immer wieder gerne seit zwei, drei Jahren, als der bei TikTok so groß war, weil der für so viele Videos, für so Tanzvideos und so benutzt wurde. Ja, und ansonsten gibt es jetzt gar nicht mehr so viel. Ich habe dieses Jahr ein ganz altes Hip-Hop-Album wieder entdeckt von Dead Press, Let's Get Free. Das habe ich wohl auch anscheinend öfter gehört dieses Jahr. Und Podcasts habe ich auf Spotify nur 62.784 Minuten gestreamt. Und das ist wirklich für mich extrem wenig, weil bei mir laufen ja den ganzen Tag irgendwelche Podcasts mit. Und Kaulitz Hills war top. Okay. Bei meinen Podcasts. So, dann wärst du jetzt dran. Dann bin ich jetzt dran. Okay, also. Auch hier, ihr könnt bei mir mal raten, wie das Ganze bei mir aussieht. Ich kann schon mal verraten, es ist etwas dunkler als bei mir. Ja, welche Musikrichtung?

Fragst du mich? Ja. Ach so. Weil die Hörer und Hörerinnen haben ja jetzt schon für sich geraten. Ja, also ich weiß es ja im Grunde, Metal, aber ich wüsste jetzt nicht genau, in welche Richtung Metal dein Favorite gehen würde. Okay. Also ist es Death Metal? Es ist, glaube ich, auch ein bunter Mix. es fängt quasi an bei mir ist es tatsächlich so, dass ich dazu neige, so, gewisse Lieder und Bands dann im Laufe eines Jahres hoch und runter zu hören, weil ich mich dann so wie fest höre und bis es dann irgendwann richtig nervt und da waren dieses Jahr viele alte Sachen dabei, also die Toten Hosen sind mein Top-gehörter Artist, dann Amon Amarv Feuerschwanz, Metallica und Exit Eden also auch ein bunter Mix und bei den Songs, würde es noch viel bunter quasi werden und wenn wir aber mal auf die Minuten hören waren das 48.900 Minuten bei mir, das sind so 33 Tage also ein bisschen weniger als bei dir, auch ich höre so gut wie keine Podcasts, ich habe eigentlich nur einen Podcast den ich über Spotify höre, und auch bei mir waren es 191 verschiedene Genres, die ich gehört habe. Oh, krass.

Wobei schon der Schwerpunkt, also mein Top-Genre ist Power-Metal, dann kommt Punk, Mittelalter-Fork, Rap und Pirate-Metal. Das ist eine ganz bunte Mischung. Was sind Pirate-Metal? Das sind quasi Piratenlieder, also auf Metal gesungen. Ach krass, ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt. Es gibt, glaube ich, auch in der Musik nichts, was es nicht gibt. Und Mittelalter ist halt dann wirklich auch so mit diesen Instrumenten, so Schalmai und sowas, es ist wirklich auch das Einzige, was ich kenne. Eigentlich weniger. Ich glaube, die Band ist Feuerschwanz, die ich da viel gehört habe dieses Jahr. Und die sind aber eher doch eher klassisch aufgestellt. Die haben zwar eine Dame dabei, die so Streichinstrumente spielt, aber ansonsten auch eher so klassische Metal-Combo. Aber die Songs gehen halt so ein bisschen mehr Richtung Spaß und Vorkick. Ja.

Ich muss mal fragen, was sind denn so die Hauptthemen der Lyrics, die beim Metal eine Rolle spielen? Also ist es eher politisch, ist es eher … Habe ich keine Ahnung. Also das ist gar nichts, was mich irgendwie interessiert. Also Songtexte kann ich bestimmt auswendig, wenn ich sie häufig höre, aber bei mir hat Musik ….

Ich höre nicht Musik, weil sie irgendeine Bedeutung hat und weil sie irgendwas Politisches sagt oder sonst was, sondern für mich ist Musik einfach eine Musik, Spaß, Abwechslung, Fokussierung und ob das jetzt politische Texte sind oder irgendwelche Spaßtexte, das ist mir eigentlich relativ egal und ich achte da auch überhaupt nicht auf vielleicht die Meinung dahinter und sonst was, sondern ich höre Musik, weil es Musik ist. Also das kann ich ganz klar sagen. Deswegen kann ich dir die Frage nicht beantworten.

Also bei mir ist es unterschiedlich. Ich höre natürlich auch Musik, weil die mich irgendwie berührt in irgendeiner Form. Entweder, weil sie mir gute Laune macht oder weil gerade so alles, was so mit Latin zu tun hat, das geht natürlich immer ziemlich in den Bauch rein bei mir, so mit dem Rhythmus und allem. Da sind mir die Texte dann auch nicht wirklich wichtig. Im Gegenteil ist es dann eher so, dass ich die dann auch manchmal bewusst ausblenden muss, Weil also gerade Reggaeton ist ein Genre, zwar nicht bei dem Artist, den ich jetzt genannt habe, aber ist ein Genre, was eigentlich eher so nicht unbedingt sehr frauenfreundlich ist. Es geht viel um diese klassischen Sachen, die man auch aus dem Rap kennt, aus dem Hardcore, also aus dem Gangster-Rap und so. Party, Frauen, Geld und da ist es dann eher so, also mein Mann verachtet diese Musik, der würde das niemals freiwillig hören und bei Hip-Hop und Rap da gucke ich dann schon eher so, dass mich auch.

Die Texte irgendwie, dass sie was mit mir machen. Und bei Reggae natürlich sowieso. Das ist ja ein hochpolitisches Genre immer gewesen. Mittlerweile nicht mehr so. Aber finde ich trotzdem immer noch, also gerade die älteren Klassiker, die haben immer noch eine politische Bedeutung eigentlich. Das spielt bei mir null. Also ich höre auch, also da mache ich mich jetzt bestimmt bei einigen unbelebt. Ich höre zum Beispiel ab und zu noch Gräse Onkels, weil ich einfach als Teenie damit aufgewachsen bin. Und die haben in ihrer Vergangenheit sicherlich auch viel Mist gebaut und auch ganz viele Sachen richtig gemacht. Und sie sind zu Recht umstritten. Aber sie gehören halt zu meiner Jugend dazu.

Klar, ich kann mich heute, wenn ich auf die Songtexte höre, so alles ist schlecht und wir gegen alle und so, das ist jetzt auch nicht so mein Thema. Aber wie gesagt, Songtexte sind mir relativ egal. Sie können eher lustig sein, aber auf irgendwelche politischen Bedeutungen und sonst was. Das spielt bei mir halt beim Musikhören einfach keine Rolle. Wir haben ja auch lange gebraucht, um uns für unseren Zweitpodcast auf einen Song zu einigen als Intro- und Automusik. Und dann hast du aber was vorgeschlagen, was so cool ist, dass ich den manchmal einfach nur so höre. Also ich höre mir dann einfach nur das Intro an, ohne den Podcast zu hören, weil ich weiß ja, was wir gesagt haben. Aber weil der so bei mir ins Blut geht, also es ist wirklich Wahnsinn. Ich weiß nicht mal mehr, wie der heißt, aber richtig, richtig, Geile Komposition. Und ich möchte auch noch mal an den Norwegian Raggaeton erwähnen, der ja quasi so eine lustige Kombo aus Metal und Raggaeton ist. Den habe ich dir auch geschickt, so vom Stil her. Der halt auch vom Text her totaler Party- und Lustigmacher-Song ist. Den fand ich auch cool. Der läuft bei uns auf YouTube auch für die Hunde.

Ich spiele diesen Song immer, der ist in meinem YouTube immer ganz vorne und wenn ich den anmache, wissen die Hunde, es gibt jetzt was zum Abend zu essen, weil das quasi der Song ist, der da immer spielt. Also da spielt auch Musik eine Rolle. Was ich noch ganz interessant finde, dass mein musikalisches Alter 28 ist, weil ich halt sehr viel Musik aus den frühen 2010er Jahren gehört habe.

So, noch 1461 Songs habe ich gestreamt.

Da sind halt eben auch so Sachen dabei wie Lose Yourself von Eminem. Den habe ich irgendwann Anfang des Jahres. Ich weiß gar nicht, ob es dieses oder letztes Jahr eine Superbowl-Pause gab. Ich glaube, es ist schon letztes Jahr gewesen. Gab es halt eine Performance von diversen Stars. Und da war eben unter anderem auch Eminem mit dem Song dabei. Und der ist ja wieder in meinen Kopf gekommen und lief wirklich dieses Jahr bei mir hoch und runter. Ist auch ein wahnsinnig guter Song. Und ehrlich gesagt mag ich Eminem als Künstler auch und ich finde, das ist einer der wenigen, der hat sich ja auch missgebaut in seiner Vergangenheit, aber auch so seine Familiengeschichte und so, also das finde ich aus diesem Genre einer der wenigen, die ich echt auch so als Persönlichkeiten total respektiere. Ich gehe da nicht so tief und bei mir spielt der halt parallel dann auch mit Metallica, Whisky in the Jar mit Rose Tattoo von Dropkick Murphy oder auch das geht ab in der Rockversion von den Atzen, also bei mir ist da wirklich auch ein, kunterbunter Mix, also Musik ist für mich was, was mir halt gute Laune macht, was mich.

Irgendwie positiv beeinflusst und deswegen also da ist auch mal ein Buggido oder ein Sido oder irgendwas dass dazwischen, mit Volksmusik kann ich relativ wenig bis gar nichts anfangen, das spielt eher weniger eine Rolle und auch so die Musikregion, die du hörst, das ist so gar nichts für mich, aber sobald irgendwie eine Gitarre und ein bisschen Drive dabei ist, ist das quasi was ...

Ja, was mich einfach begeistert und wo ich dann halt gerne Musik höre. Ja, ansonsten habe ich zusätzlich noch 30.882 Minuten Podcast gestreamt. Ist ja doch gar nicht so wenig. Ja, das liegt ein bisschen aber auch daran, dass ich meinen Lieblingspodcast auch zum Einschlafen höre, weil ich da irgendwie drauf getriggert bin. Also ich kann ihn anmachen und schlafe dazu ein und dann muss ich ihn halt am nächsten Tag und beispielsweise Autofahrten und so hören, um dann nochmal drauf zu hören, was die beiden erzählt haben. und das ist der Doppelgänger-Podcast, das ist so Tech Talk, also sie sprechen über Technik und Aktien und Börse. Für mich halt eine sehr spannende Komposition und da gehöre ich zu den Top 0,005 Prozent der Fans. Krass. Und ansonsten mein zweiter Podcast, den ich gehört habe, ist Der römische Traum. Das hatte ich, glaube ich, auch mal hier empfohlen. Das war von der SWR-Kultur so eine fünfteilige Serie gewesen, die mich sehr gefesselt hat. Und dann kommt schon Fokus Pokus. Der Podcast von dir und deiner Kollegin. Ach krass, hörst du den tatsächlich? Den höre ich tatsächlich auch, wenn ich jetzt bei allem hinten dran bin, dann fest und flauschig. Aber da muss ich auch dazu sagen, fest und flauschig habe ich dieses Jahr vielleicht zweimal gehört. Naja, vielleicht noch zwei, dreimal zum Einschlafen. Und der KI-Podcast, aber der hat mich auch nicht so richtig quasi mitgenommen.

Ja, also Podcast bin ich doch eher der, der quasi produziert, als der, der konsumiert, bis auf wirklich diesen einen. Und was bei mir noch viel läuft, sind tatsächlich Hörbücher, die ich über eine Plattform, die nennt sich Liesmio, das als Empfehlung, also wenn ihr gerne Hörbücher hört, Liesmio, L-I-S-M-I-O, soll gar keine Werbung sein, aber ich finde das mega cool. Und da kann man quasi nach verschiedenen Genres sich einfach Hörbücher suchen. Ich lasse mich da ganz gerne inspirieren, also gehe ganz gerne in die Comedy rein und schaue dann Neuerscheinungen und sowas an und dann sind da die ganzen Streaming-Plattformen verlinkt und irgendeine habe ich schon meistens, sodass ich dann die Bücher hören kann. Können wir ja alles mal verlinken. Also auch so unsere Lieblings-Podcasts, also jetzt natürlich bei mir geht nicht alle zu verlinken, weil das sind einfach irgendwie viel zu viele, aber einfach so als Inspiration, auch wenn es gar nichts mit dem Thema Camping zu tun hat, weil man kann sich oder sollte sich ja auch mit anderen Themen mal zwischendurch beschäftigen. Vielleicht ist das ein oder andere dabei für euch da draußen. Genau. Ja, ich glaube, das war es so von mir. Jetzt kommt noch hier so ein bisschen, was ich so für Bands und Alben gehört habe. Ja, ich glaube, das war es eigentlich, was spannend ist. Ja, das war unser Hörjahr jeweils. 2025.

Mal gucken, was da das neue Jahr bringt. Bei mir ist es tatsächlich auch so, dass ich viele alte Sachen immer und immer wieder höre. Ich nutze aber ganz gerne auch von Spotify diese Funktion, dass sie mir wöchentlich, es gibt ja so eine wöchentliche Playlist, wo sie dir neue Sachen vorschlagen. Das ist bei mir tatsächlich so, dass die ganz am Anfang, als ich das genutzt habe, war die immer total cool. Ich habe da krasse Inspiration mitgenommen. Und jetzt seit zwei, drei Jahren ist es so, dass sie ein, zwei Wochen völlig daneben haut. Also da, wo ich mir denke, wie kommst du auf die Idee, dass ich diese Musik mögen könnte? Und dann ein, zwei Wochen wieder absolut on point ist, aber dann wieder halt völlig daneben greift.

Und ja, also das ist sehr durchwachsen, aber da habe ich halt auch viel Inspiration. Und da kommen auch immer mal wieder neue und manchmal auch alte Bands und Sachen quasi wieder rein, die ich lange nicht gehört habe. Also die Funktionen mag ich sehr gerne, auch wenn der Algorithmus dahinter wirklich völlig ins Klo greift. Dreht am Rad. Ja, und so habe ich eben auch den Podcast gefunden. Das war tatsächlich auch eine Empfehlung von Spotify. Ist ja eigentlich so, na gut, es passt so ein bisschen vielleicht ins Mittelalter, auch wenn es eine andere Zeit ist, aber. Hier den Römer Podcast. Genau, und da habe ich wirklich kurz reingehört und der hat mich halt total gecatcht. Das war auf jeden Fall auch ganz spannend und eine Empfehlung von Spotify. Ich habe ihn immer noch nicht gehört, aber ich habe es irgendwie auf der Liste. Ja, weil mich interessiert sowas auch total, aber das ist dann was, das will ich nicht einfach so nebenbei weg.

Laufen lassen, sondern das ist dann eher schon was, wo ich mich dann gerne ein bisschen bewusster mit auseinandersetze, weil die ganzen Laber-Podcasts, die laufen halt im Hintergrund bei mir mit. So wie früher Radio. Aber wenn das dann irgendwie so geschichtliche Sachen sind, dann möchte ich da irgendwie was mitnehmen draus an Informationen. Ja, es ist ja eher eine Geschichte. Ich bin nicht sicher, ob du geschichtlich viel mitnehmen kannst. Auch hier wieder habe ich es nicht gehört, um geschichtlich etwas mitzunehmen, sondern weil ich es einfach, so eine spannende Geschichte am Ende des Tages. Also doch was, was man so einfach beim Kochen mitlaufen lassen kann. Ja, ich bin nicht sicher, ob das deine hohe Erwartungen dann erfüllt. Also ich würde es einfach mal reinhören. Vielleicht interessiert es sich auch gar nicht. Die Geschichte war gut gemacht, war gut erzählt und hat mich halt wirklich gecatcht. Vielleicht habt ihr auch noch Empfehlungen für uns, also Musik glaube ich weniger, da kann uns jeder alles empfehlen, was er gerne hört. Ich glaube, das bringt uns alle nicht weiter, aber vielleicht habt ihr noch so ein paar Podcast-Ideen oder sowas, die ihr hier teilen wollt, dann können wir die ja auch gerne mal in einem kleinen Teil einer Mittwochsepisode mit rumgeben, falls es für entspannend ist, nur so als Gedanke. Und ja, was haben wir denn noch im Jahr gehabt? Jetzt haben wir viel über Podcast und Musik und euer sozusagen Hören mit uns angesprochen. Was ist denn bei Camperstyle noch so passiert im Laufe des Jahres?

Eigentlich ist es meiste irgendwie weitergelaufen wie bisher. Also ich meine, dass wir jetzt zum ersten Mal auf einer Messe selber waren, das haben wir ja lang und breit auch erzählt und das wird sich ja jetzt auch noch bis in Januar, Februar reinziehen. Eine große Reise haben wir deswegen auch unter anderem dieses Jahr nicht gemacht. Wir haben dich besucht, aber ansonsten waren wir eher so in der näheren Umgebung unterwegs. Das wird sich jetzt im nächsten Jahr wieder ändern, weil wir eben nach Katalonien fahren wollen. Da sind wir gerade dabei, so ein bisschen zu planen mit den ganzen Terminen, die drumherum liegen. Und das wird dann so unsere Jahresreise wahrscheinlich werden. Und wir werden dieses Jahr, so wie es im Moment aussieht, erstmals zu einem Camper-Treffen fahren, was wir ja sonst gar nicht machen eigentlich. Aber ganz liebe Bekannte von uns, die die Facebook-Gruppe Fendt Caravan-Freunde gegründet haben und betreuen, die machen jedes Jahr Treffen.

Ein bis zwei sogar. Und wir sind nie da normalerweise. Aber jetzt ist es das erste Mal im Juni. Und da haben wir jetzt gesagt, da werden wir wahrscheinlich vorbeischauen. Das ist im Hunsrück. Das ist auch eine Gegend, wo wir jetzt so bewusst zumindest noch nie waren, sondern eher mal so durchgefahren sind. Und ja, das steht jetzt so an, aber bei CamperStyle selber, also gab es jetzt keine riesigen Neuerungen, so die man nach außen hätte sehen können, intern natürlich schon, auch mit dem KI-Thema und mit all diesen Sachen, aber fällt dir irgendwas ein? Also der Shop natürlich, den Shop, den haben wir ja Ende letzten Jahres aufgesetzt, aber hatten ja gar keine Werbung dafür gemacht, aber der ist jetzt sehr gut angelaufen übers Jahr. Ja, es gab auch negative Sachen. Also gerade auch die Entwicklung bei Google mit KI hat uns auch eine ganze Menge Besucher gekostet. Google nimmt uns den Content und beantwortet damit die Fragen direkt bei sich. Also nicht nur von uns, sondern von ganz vielen anderen Creators und Medien. Und so, dass eben die ganzen Besucher nicht mehr auf den Webseiten landen, von denen der Content stammt, sondern einfach bei Google bleiben müssen. Und wir verdienen ja unser Geld letzten Endes, da gehen wir auch offen und ehrlich damit um, mit Werbung. Also das heißt, wenn mehr Menschen unsere Webseite besuchen, verdienen wir mehr Geld. Und wenn weniger Menschen kommen, verdienen wir weniger Geld. Das ist auch einer der Gründe, warum wir das Thema E-Commerce, also den Shop gestartet haben.

Weil ansonsten hätten wir die Produkte weiter nur für uns gemacht und wir haben nicht auf die Idee gekommen, das weiter zu verkaufen. Aber wir sehen da halt einfach unsere Reichweite und generell im Netz die Reichweite von so Text-Content fallen. Und es wird sicherlich auch mehr werden, auch wenn wir das nicht gut finden. Und es ist aber gegen so einen Player wie Google halt als kleines Camper-Style-Licht auch ziemlich aussichtslos, da was zu tun. Also haben wir uns überlegt, was können wir machen, haben den Shop gestartet, haben den Podcast intensiviert, das habt ihr ja sicherlich gemerkt, es gibt eine zusätzliche Episode. Wir versuchen während der Messen jeden Tag was zu machen, um einfach halt dort... Mehr zu produzieren und das eben zu nutzen. Und da wird sicherlich auch im nächsten Jahr noch das ein oder andere kommen, mit dem wir experimentieren und rumspielen. Wir wollen eigentlich auch das Thema Video wieder ein bisschen mehr machen. Ja, aber es gab nicht nur positive, sondern durchaus auch negative Sachen. Das ist auch normal. Das gehört auch zum Business dazu, dass eben ein Auf und Ab ist und dass eben auch du Risiken eingehst und manchmal auch verlierst.

Ansonsten sind wir froh, dass wir noch viele Besucher haben, viele Fans und ja auch regelmäßige Besucher haben, die nicht nur den Podcast hören, sondern auch unser Magazin besuchen. Und auch da entsteht ja nach wie vor neuer Content für euch, neue Ratgeber. Wir wollen das Ganze, also das haben wir auch schon ein paar Mal angesprochen, wollen so eine Community eigentlich organisieren bei uns, wo ihr euch auch miteinander austauschen könnt. Da hängen wir noch ein bisschen quasi und ich weiß noch nicht, alles so funktioniert, wie wir das wollen. Aber ich denke, dass wir Anfang des Jahres auch starten werden. Auch die Messen haben da natürlich jetzt ein bisschen reingehauen, weil einfach... Ja, wir hängen halt auch teilweise echt noch so viel im Tagesgeschäft fest, dass es immer schwierig ist, dann wirklich größere neue Projekte ans Laufen zu kriegen und die dann auch zu bespielen. Weil ich sag mal, aufs Knöpfchen drücken, um so eine Community zu launchen, ist eine Sache, aber da will sich ja auch drum gekümmert werden und Und das haben wir jetzt einfach irgendwie dieses Jahr nicht so, konnten wir nicht umsetzen. Ja, und auch das gehört dazu. Dann schiebt man die Sachen halt noch ein bisschen aufs nächste Jahr. Aber ich denke, da wird noch ein bisschen was auf euch zukommen.

Und ja, ansonsten. Können wir, glaube ich, trotzdem ganz zufrieden sein mit dem Jahr, auch wenn es, wie gesagt, hätte schöner laufen können, gerade das ganze Thema, dass Google Traffic kommt. Also versteht es auch nicht als jammer. Wir sind nun mal in einer hohen Abhängigkeit von Google, das war uns bewusst und das bedeutet eben auch, wenn sich da was ändert, dass man eben dann einem Risiko ausgesetzt ist. Und deswegen haben wir auch schon, nicht erst dieses Jahr, sondern schon vorher, andere Weiche in andere Richtungen gestellt. Und nichtsdestotrotz ist es immer anstrengend, wenn man halt neue Dinge machen muss, statt einfach mal was, was gut läuft, weitermachen kann. Da sind wir auch nicht anders als andere. Gehört eben auch dazu. und jetzt sind wir gespannt, wie das mit den Messen weitergeht. Wenn wir jetzt drei Messen gemacht haben, werten wir das mal für uns aus und haben da noch eine ganze Menge Ideen, auch was wir machen.

Und ja, sind gerne auch gespannt auf euer Feedback zu dem Jahr, was ihr für uns habt. Wir haben jetzt auch ein paar Sprachnachrichten bekommen, auch längere, die wir jetzt dann nochmal bearbeiten am Anfang des Jahres und euch da auch nochmal zurückspielen und auch so das, was da drinsteht, nochmal in der Feedback-Folge verarbeiten. Also vielen Dank auch an alle, die uns da geschrieben, gesprochen, zugesprochen sozusagen haben, auch die, die uns besucht haben auf den Ständen und alle generell, die uns einfach hören und lesen. Vielen, vielen Dank dafür, weil ihr seid dafür verantwortlich, dass quasi hier das ganze Thema am Laufen gehalten wird.

Ja, das war jetzt aus meiner Sicht schon ein schönes Schlusswort. Jetzt haben wir uns ja doch wieder ein bisschen länger verquatscht, als wir eigentlich geplant hatten.

Und wir nehmen ja jetzt im Anschluss schon die nächste Folge auf, die wir dann Anfang Januar für euch ausspielen werden, weil wir werden jetzt nämlich auch ein bisschen versuchen, uns ein paar Tage Pause zu gönnen über die Feiertage. Das hatten wir, glaube ich, auch schon in der Weihnachtsfolge kurz thematisiert. Und wir werden jetzt gleich noch über Brückentage für 2026 sprechen, für unsere nächste Kaffeepause am 7. Januar, damit ihr dann auch schon direkt wisst, wie ihr am besten eure Kurzurlaube planen könnt, um möglichst wenig Urlaubstage dafür einzusetzen. Das Jahr wird auf jeden Fall eher arbeitgeberfreundlich sein, das kann ich schon mal verraten, aber wir haben trotzdem ein bisschen recherchiert und ein paar Tipps für euch rausgeholt. Seid gespannt, müsst aber noch ein bisschen warten am 7.1. Nächsten Jahres, kommt die Folge raus. Jetzt nochmal vielen Dank fürs Zuhören dass ihr uns die Treue gehalten habt auf ein neues Jahr mit euch zusammen und wir hören uns ja sowieso glaube ich am 31. Nochmal Vormittag ganz ganz ganz kurz und klar dann bis dahin und ansonsten bis zum nächsten Jahr macht es gut Tschüss.