Hallo und herzlich willkommen zu deiner Camper-Style-Kaffeepause, der kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian und wir gucken heute mal auf die CMT, die ja jetzt gleich bald losgeht. Genau und wir haben uns heute einiges vorgenommen, aber wie immer, gerade jetzt auch in der Kaffeepause, kann es nur natürlich ein ganz, ganz kleiner Einblick sein. Vorweg nochmal kurz der Hinweis auf unser Ticket-Gewinnspiel. Wir verlosen Eintrittskarten für die Tage vom 22. bis 25. Januar, also das zweite Wochenende quasi, hat den Hintergrund, dass wir die als Aussteller zur Verfügung gestellt bekommen und natürlich gerne an euch weitergeben. Und wir sind halt nur an den Tagen mit eigenem Stand vor Ort. Den Link zum Gewinnspiel packen wir euch in die Folgenbeschreibung. Genau, können wir auch ganz oben reinpacken, damit ihr den sofort seht. Ja. Und wenn ihr die Beschreibung nicht findet, weil ihr sie in eurem Podcast-Player nicht seht, was manchmal passiert, dann geht auf camperstyle.de slash podcast und dann sollte es ja die letzte oder die vorletzte Folge sein zur CMT. Und da klickt ihr dann drauf und dann seht ihr da die ganzen Links. Genau, Einsendeschluss ist der 15. Januar um Mitternacht. Genau, also es ist jetzt nur mehr ein Tag Zeit, aber vielleicht hört ihr es noch rechtzeitig und vollkommen. und könnt dann noch was gewinnen.
Ansonsten freuen wir uns auf alle, die uns am Stand besuchen kommen. Und beim letzten Mal habe ich gewusst, auf welchem Stand wir sind. Heute weiß ich es nicht. Auf welchem Stand sind wir in Stuttgart? Halle C1, Stand A51.
Okay, C1 A51. Das ist die Selbstausbauhalle. Genau, vom 22. bis zum 25. Sind wir da. Das ist ganz wichtig. Die CMT selber geht ja schon am 17. Los. Und da könnt ihr einen von uns vermutlich am Autarkerstand finden, in der Halle 10.
Ja, wahrscheinlich Zubehörhalle 10. Genau, da sind wir am Autarkerstand, einer von uns. Oder vielleicht auch so irgendwo am Rumflitzen und Podcasts aufzeichnen. Da könnt ihr uns auch ansprechen, wenn ihr uns da seht. Wir freuen uns immer sehr. Ja, ansonsten gucken wir heute mal drauf, was es Neues gibt und was wir auch spannend sind und uns mal angucken wollen auf der CMT. Und falls ihr noch irgendwas habt, wo ihr sagt, mega geil, habt ihr gar nicht genannt, guckt euch das mal an, dann schickt uns doch einfach eine WhatsApp-Nachricht, findet den Link unten auch in der Folgenbeschreibung oder schickt uns eine E-Mail an podcast.camperstyle.de, wie das viele andere vor euch auch schon gemacht haben und wenn wir es einplanen können, dann machen wir das gerne oder auch jemand, wo ihr gerne mal... Ein Podcast-Interview oder einen Bericht im Podcast hier haben wollt, lasst uns das einfach wissen. Okay, alle Angaben wie immer ohne Gewehr. Es war, wie bei allen anderen Messen, auch dieses Mal wieder sehr schwierig, überhaupt an Informationen zu kommen. Wir haben aber versucht, was für euch zusammenzutragen und auch die Neuheiten wirklich rauszuarbeiten, die auf den Herstellerseiten oft gar nicht explizit erwähnt sind. Also falls irgendwo ein kleiner Fehler drin sein sollte, seht es uns nach und jetzt geht es los mit Ahorncamp.
Genau, da haben wir die Info bekommen, dass es sieben neue Ahorncamp-Modelle, darunter drei Messeneuheiten, geben wird. Leider auch nicht mehr, außer dass es eine Renault-Basis ist. Und da sind wir also quasi erstmal gespannt, was wir da sehen können. Aber die Nele hat noch ein bisschen auf der Ahorn-Seite rumgestöbert. Ja, ich habe quasi mit Rückwärts-Engineering versucht herauszufinden, was jetzt tatsächlich die Neuheiten sind.
Ich meine, zwei neue Campervans sind dabei, CV 560 und CV 630. Das ist ein sehr kompakter Campervan mit ungefähr 5,68 Meter Länge, der mit einer recht komfortablen Grundausstattung, also Küche, Bad, Doppelbett und optional die netten Schlafplätze daherkommt. Und der CV 630, auch noch eine kompakte Länge mit ungefähr 6,31 Meter und ja, der ist eben dann so ein bisschen geräumiger innen, ein bisschen komfortabler noch und das scheinen die zwei neuen Kastenwagen zu sein. Und dann gibt es noch Teilintegrierte, die quasi so als Weiterentwicklung der T-Modellreihe gelten. Der T640 wird vom Hersteller als neues mittelgroßes Teilintegriertes Wohnmobil mit einer elektrischen Hubbettoption und sehr viel Stauraum beworben. Und der T680 und eben weitere aus der Reihe gehören dann zur neuen 2026er Palette auch auf Renault Master. Du hattest ja schon gesagt, sind eigentlich alle auf Renault Basis. Da ist der Innenraum modernisiert worden und laut Hersteller die Standards eben verbessert worden.
Also insgesamt in erster Linie eine Weiterentwicklung, auch technischer Natur, aber jetzt, so was ich gesehen habe, nichts wirklich ganz Spektakuläres. Ja, es ist ja auch meist so, dass die Neuheiten eher auf einen Caravansalon kommen, weil der ja eben, also die CMT findet nun mal jetzt immer schon im neuen Jahr statt und die Neuheiten werden eigentlich im Vorjahr, also sozusagen im Jahr davor präsentiert und deswegen gibt es hier nicht die riesigen Neuheiten, aber es ist ja auch immer nicht, oder nicht immer nur neu besser, sondern wir wollen uns ja auch mal spannende Dinge angucken, die wir vielleicht selber noch nicht gesehen haben, weil alles ist für jeden irgendwann neu. Und demzufolge haben wir eben auch so ein paar Sachen, die wir uns einfach mal quasi angucken wollen.
Ja, weiter geht es mit A wie Adria. Da gibt es den Adora, die Neuauflage des quasi Caravan-Klassikers und Adria sagt, sie haben den umfassend upgedatet mit neu gestaltem Interieur.
Optimierter Bauweise und zusätzlichen Komfortdetails. Man hat wohl eine ganze Menge in dem Innenraum geändert, auch in Richtung Schlafkomfort, neue Lattenroste, neue Matratzen in der Küche. Also wir gehen jetzt hier nicht aufs Detail ein, weil unsere Kaffeepausen sind ja eher immer kürzere Folgen. Aber wir werden nochmal während und auch nach der Messe natürlich von den Fahrzeugen, die wir spannend fanden, dann auch tatsächlich, die wir gesehen haben, berichten. Wir werden ja auch täglich wieder einen Podcast machen. Also wenn euch da Details interessieren, dann gerne weiter reinhören und auch bei CamperStyle reinlesen. Lesen. Wir haben da auch ein Newsletter, wo wir regelmäßig darüber informieren, was es so Neues gibt. Ja, also ich glaube, ganz neu ist der Adora 532 UL eben mit einer sehr großen Rundsitzgruppe, mit einem Panoramadach, mit Einzellängsbetten im Heck, die sich dann für drei Personen auch verbinden lassen. Und serienmäßig hat der Adora ja jetzt immer eine Truma-Kombi-Heizung verbaut und dann auch so schöne Details wie eine dimmbare LED-Beleuchtung innen und außen, dann USB-A und USB-C-Anschlüsse, sollte eigentlich Standard sein, ist es aber bei vielen noch nicht, deswegen sage ich das dazu. Und es gibt auch eine App, mit der sich eben diese zentralen Funktionen des Fahrzeugs mit dem Smartphone steuern lassen. Von daher auch insgesamt halt, ja wie du schon gesagt hattest, ein Update, aber jetzt auch nichts ganz, ganz Neues.
Ja, dann haben wir den Clevervence Drive 600 Kits. Ein Familienbus mit einem Einsteigerpreis. Ist ein neues Modell für 2026 auf Citroën-Jumper-Basis. Hat zwei übereinanderliegende Doppelquerbetten im Heck. Und das Ganze aber nur bei 590, also unter 6 Meter Länge. Und das obere ist halt relativ nah natürlich an der Decke. Ist dafür ein bisschen tiefer. Und die Betten sind teils klappbar. Also sodass da halt wirklich auch Stauraum für Gepäck und so weiter entsteht. Also da sind wir gespannt, wie das uns in der Praxis gefällt, wenn wir das tatsächlich mal angucken. Kompaktes Bad ist drin, eine recht großzügige Küche mit einem großen Kühlschrank und mit einer Dieselheizung. Die Truma Kombi 4 ist drin, hat kein Aufstelldach, was natürlich im Winter ganz spannend ist, weil es nicht so viel Wärmeverlust hat. auch Kosten spart, aber natürlich auch weniger Platz bietet. Und das Ganze für 49.899 Euro soll es losgehen. Da sind wir auf jeden Fall gespannt. Wollen uns vor allen Dingen auch mal angucken, wie es mit der Zuladung aussieht, was ja bei vier Personen mit einem kompakten Fahrzeug ganz spannend sein kann, wie viel da noch reingeht. Genau, weil da gibt es nämlich noch keine Informationen. Und vielleicht auch, weiß ich nicht, ob bewusst oder unbewusst die Info noch nicht rausgegeben ist, aber das kann ja ganz spannend werden.
Dann kommen wir zu einem ganz neuen Mini-Wohnwagen, und zwar dem Farfalla Flip-Up. Da verweise ich schon mal auf eine eigene Podcast-Folge, die habe ich bereits aufgezeichnet mit dem Gründer von Farfalla Camper.
Und da gibt es dann alle Informationen, nur hier ganz kurz. Farfalla ist bei Mini-Wohnwagen-Liebhabern mittlerweile im Begriff, das ist ein bayerischer Hersteller. Wir haben auch die letzten Modelle schon in diversen Berichten vorgestellt und zur CMT gibt es jetzt eben den Flip-Up. Das ist ein Mini-Wohnwagen mit Aufstelldach und das Krasse ist eben, dass ich da mit vier Schlafplätze erzeugen kann. Also zwei unten auf so einer Ausziehcouch und zwei im Dachbett. Und wir kommen hier auf eine Länge der Betten von zwei Metern beziehungsweise 1,98 Meter, was ich schon sehr spannend finde. Das untere ist sogar optional erweiterbar auf 240 Zentimeter Länge. Und ich habe dann innen bei aufgestellten Dach eine Stehhöhe von 2,80 Meter, also auch für große Menschen sehr gut geeignet. Und das Ganze mit einem zulässigen Gesamtgewicht, das sich auch für E-Fahrzeuge potenziell eignet, nämlich üblicherweise 1.300 bis 1.400 Kilogramm. Optional kann man es auch auflasten lassen. Preis liegt hier ab 26.300 Euro inklusive Aufstelldach. Also kein Schnäppchen, aber eben eine sehr...
Gut durchdachte und sehr spannende Angelegenheit aus meiner Sicht für Leute, die sich eben sehr mit kleinem Gepäck bewegen möchten. Ja, dann haben wir eine neue Marke entdeckt, Freescape, das soll neu auf der CMT sein, ist eine gemeinsame Entwicklung mit Rhöncamp und gibt es aus Basisfahrzeug Ford Transit Custom oder den VW Neutransporter und mit Diesel, Hybrid oder Elektroantrieb. Hat ein flaches Dach, was sich seitlich öffnet und mit einer Pumpe kann man dann eben so ein aufblasbares seitliches Dachzelt quasi aufpumpen und hat dann entsprechend halt bis zu 15 Quadrat- oder Kubikmeter zusätzlichen Raum zur Verfügung. Sieht auch total abgespaced aus. Ich weiß nicht, ob du schon Fotos gesehen hattest. Nee, das habe ich tatsächlich noch nicht. Verrückt sieht es aus, aber sehr schick irgendwie. Also ich finde es echt cool. Ich gucke mir das gerne mal in echt an. Hat eine 2 Meter mal 1,40 Liegefläche, 8 Zentimeter dicke Matratze. Und ja, man hat also quasi durchgängige Stöhe im Fahrzeug durch das ganze Thema. Und da sind wir also sehr gespannt, wie das Ganze aussehen wird. Im Maße vielleicht noch 5 Meter 5 lang, 2 Meter 6 hoch. Zwei bis vier Personen wird es angegeben. 3,3 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Preis haben wir noch keinen gefunden. Da sind wir also mal sehr gespannt, was wir da auf der Messe sehen und auch lesen können zum Preis und zur Ausstattung usw. Vielen Dank.
Detlefs ergänzt seine Globus Performance 4x4-Reihe mit dem neuen Grundriss T16. Der ist nur 6,25 Meter lang, also so ungefähr 60 Zentimeter kürzer als der T46. Hat auch nur 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, das heißt auch mit Führerscheinklasse B fahrbar, auch wenn sich da jetzt irgendwann in den nächsten Jahren was ändert, aber nach wie vor gelten ja die alten Führerscheinklassen und Gewichtsklassen.
Innenraum und Ausstattung ist jetzt nichts ganz Neues oder Spektakuläres, Querbett im Heck, eine Halbdinette, ein Schwenkbad, eine kompakte Küche mit einem hochgesetzten Kleiderschrank, eine relativ geräumige Heckgarage, in der man auch zum Beispiel zwei Fahrräder unterbringen kann. Und das Ganze auf VW Crafter Basis mit einer 8-Gang-Automatik und mit permanentem Allradantrieb, also inklusive Differenzialsperre, Berganfahrhilfe und einer optionalen Luftfederung. Sieht sehr, sehr schick aus, also positioniert sich auch visuell so als Offroad-Wohnmobil. Jeder, der uns öfter hört, weiß, dass wir da immer so ein bisschen quengeln mit dem Offroad-Thema, mit dem Allrad-Thema. Ich finde es spannend, dass der T16 eben den Spagat schafft zwischen Allradkomfort und der Führerscheinberechtigung, also der B-Führerscheinklasse. Zuladung ist allerdings ein bisschen begrenzt und ich finde den Preis von 95.000 Euro Basispreis relativ hoch. Auch wenn man den Allradantrieb nicht ständig braucht, dann nimmt der Platz und Gewicht weg, das dann vielleicht anderswo fehlt. Also ich bin da ein bisschen zwiegespalten, ob man das bei einem Wohnmobil wirklich braucht. Aber wer jetzt sehr viel natürlich auf eher unbefestigten Wegen oder auch im Winter unterwegs ist, der kann davon sehr profitieren.
Dann haben wir FW Forster, die Vibe Edition, teilintegriert auf Ford Transit Basis. Da soll es zur CMT eine neue Modellreihe geben.
Erstmals mit einem normalbreiten Aufbau und eben auf dem Transit und nicht auf dem Fiat Ducato Basis. Es gibt zwei Grundrisse, den T745QF mit Queensbet und den 745EF mit Einzelbetten. Jeweils 745 lang, 235 Breit, 286 hoch. Soll ein neues Design im Innenraum sein mit hellen Holztönen und so weiter. Also wir sind ja bei Innenraumdesign immer ein bisschen vorsichtig. Ich meine, da wird auch schnell mal eine Neuerung rausgegeben und dann ist es eben ein Mini-Farbton heller, das Holz und so weiter. Deswegen muss man sich das angucken oder müssen wir uns das auch angucken, was da so passiert ist. Es gibt eine Face-to-Face-Sitzgruppe, also wo man sich gegenüber sitzt, ein elektrisches Holzbett, ein elektrisches Hubbett, kein Holzbett. In der Holzklasse. Ein Raumbad und eine große Heckgarage. Lithium-Batterie ist an Bord und Wi-Fi-Router soll mit drin sein. Automatikgetriebe, 165 PS GFK, Aufbau mit Rahmenfenstern. Und das klingt alles schon mal recht modern und spannend. Auch da werden wir mal gucken, wie viele USB-Ladedosen verbaut sind. Dreieinhalb Tonnen zusätzliches Gesamtgewicht, optional bis 4,1 Tonnen auflastbar. Geht ab 75.000 Euro los. Das ist jetzt nicht mehr ganz so günstig, aber durchaus noch im okayen Bereich für Campingfahrzeuge und sind wir mal gespannt, wie uns das Ganze gefallen wird.
LWLMC kommt mit dem InnoVan Pure auf die CMT. Das ist die neue Campervan-Baureihe von LMC. Da ist die Zielgruppe relativ klar definiert, nämlich Campingneulinge, also die, die ins Vanlife einsteigen wollen, ohne direkt 100 Scheine auf den Tisch zu legen. Basis-Fahrzeug ist der Citroën Jumper, den gibt es dann in drei Längen, 5,41 Meter, 6 Meter und 6,40 Meter. Alle Fahrzeuge sind 2,52 Meter hoch, also eine gute Stehhöhe.
Und die Grundrisse, da gibt es drei davon, 540 und 600 mit Querbetten und den 640er mit Einzelbetten. Und serienmäßig ist da schon ein ganz okayes Paket dabei. Fliegengittertür ist drin, eine Markise ist schon an Bord, Rauchmelder, Pannenset. Und von der Optik her hat man da sich für ein klares und sehr helles Design entschieden. Das finde ich auch ganz schön. Es wird Gräsch genannt, also grau und beige. Ich finde aber diesen Namen Gräsch total abstoßend. Das klingt so nach Oma-Strumpfhose. Ich finde es aber sehr schön. Also ich habe mir Fotos angeguckt. Sehr pure tatsächlich. Man kann das dann selber auch schön gestalten. Und es gibt eben verschiedene Pakete, die man sich dann noch optional dazu buchen kann. Also zum Beispiel mit Dachfenster, Rückfahrkamera, Alufelgen, Assistenzsystemen, Infotainment. Aber die kosten dann auch ihren Preis und der normale Einstiegspreis eben ohne diese Pakete liegt bei knapp 49.000 Euro. Das finde ich schon eine ziemlich aggressive, also im positiven Sinne aggressive Preisansage im aktuellen Markt ist damit also sehr gut für Einsteiger geeignet.
Dann gucken wir nochmal ein bisschen aufs Zubehör. Da wird es bei Bulltron eine Stützbatterie für die Klesana-Toilette geben. Das ist eine Batterie mit integriertem Power-Management, ist eben speziell für die Klesana-Toiletten konzipiert. Die hatten wir ja auch gerade die neue im Test. Nele hat da einen Artikel zugeschrieben und ich teste gerade die große. Da werden wir auch nochmal sicherlich einen Podcast zu machen und macht quasi das Klesana Power Management überflüssig, sagt Voltron, vereinfacht die Verkabelung. Man sieht, also da orientieren sich jetzt Zubehöranbieter auch quasi auf anderem Zubehör. Das ist ja nichts ganz Neues. Das finden wir ganz interessant. Es gibt eine ganze Menge neuer Untersitzbatterien, die auch immer mehr Kapazität bekommen durch Lithium-Technologie. Da werden wir uns ein bisschen umschauen, was wir so sehen. Und dann letztendlich noch bei Truma vorbeigucken. Da gibt es die Combineo Heizen und Duschen. Also das ist eine neue Generation für der 2.1 Heizung.
Da gibt es eben eine Raumheizung und die Warmwasserversorgung in einem kompakten Gerät. Nach drei Minuten soll man da angeblich warmes Wasser haben, nach acht Minuten sogar endlos duschen durch den Durchlauferhitzer. Oder durch dieses Durchlauferhitzerprinzip gibt es bis zu drei kW im Elektrobetrieb und bis zu sieben kW im Hydrobitnodus, also wo es dann mit Gas und Strom funktioniert. Und man kann das eben mit Gas, mit Strom oder beiden kombiniert betreiben. Das kann also eine ganz spannende Geschichte sein. und ist halt auch über das Inet-System steuerbar, klar, also da.
Werden wir vermutlich auch jetzt quasi bei der ganzen Vernetzung nichts viel Neues sehen. Wir werden die Insellösungen überall sehen. Wir werden Anbieter weiterhin sehen, die versuchen, das zu vereinheitlichen. Und es wird vermutlich noch über Jahre ein großes Hin und Her sein. Und ich bin sehr gespannt, ob wir es jeweils erleben werden, dass alles über ein Gerät und über eine App steuerbar ist. Aber das hat jetzt weniger mit Ruma zu tun. Da nehmen sich alle nichts. Allgemein, ja. Das sind nur so die Gedanken noch dazu. Und es gibt bestimmt auch noch ganz viel weiteres Zubehör. Wir werden auch noch mal mit dem Andreas von Autarka sprechen zum Thema Gas, was es da an Neuigkeiten gibt. Ja, und ansonsten, wie gesagt, seid gespannt, was wir jeden Tag an Podcasts da für euch bringen. Und die Nele hat auch noch was, sorry. Ja, du hattest ja gerade schon kurz die Klesana angesprochen, die X1. Die wird jetzt auf der Messe als Serienmodell vorgestellt. Die hatten wir auf dem Caravansalon als Prototypen da und wir hatten auch den Prototypen im Test und jetzt ist eben das Endkundenmodell fertig. Das werden sicherlich einige Anbieter oder einige Aussteller an ihren Ständen präsentieren, unter anderem auch Autarka, Tedford.
Kommt jetzt mit einer eigenen Trenntoilette auf den Markt. Vielleicht auch ganz spannend, sich die mal anzugucken. Und was mich auch noch persönlich sehr interessiert, ist Karatek mit den Innenspiegelmonitoren. Also was man schon bei LKWs manchmal sieht, dass es keine Außenspiegel mehr gibt, sondern nur noch so Kameras. Das hat jetzt, glaube ich, auch Karatek für Wohnmobile entwickelt.
Und das ist auch was, wo ich gerne mal vorbeischauen möchte, wenn die Zeit bleibt, weil ich mir das mal so in echt angucken wollte. Ich sehe es ja immer nur auf der Autobahn, wenn man an so einem LKW vorbeifährt und völlig irritiert ist, weil man da keine Spiegel mehr sieht. Ja, und mal gucken, was wir noch so alles finden werden an Dingen, die wir spannend finden. Seid auch gespannt. Und wie gesagt, wenn ihr irgendwas habt, wo ihr sagt, das müsst ihr euch unbedingt angucken, dann schickt uns das per WhatsApp, per E-Mail. Findet ihr alles unten in den Folgenbeschreibungen nochmal, wie ihr mit uns Kontakt aufnehmen könnt. Ansonsten, wir freuen uns, wenn wir euch treffen, wenn ihr vorbeikommt, 22. Bis 25. in dem in der Selbstausbauerwelt sind wir mit eigenem Stand vertreten, und ja, dann hören wir uns wenn ihr wollt, am Samstag wieder, denkt ans Gewinnspiel was noch bis morgen läuft, wenn ihr uns am Mittwoch gleich beim Rauskommen der Episode hört, wenn ihr uns später hört, dann ist vermutlich schon vorbei Bis zur nächsten Folge. Tschüss. Tschüss.