Hallo und herzlich willkommen bei CamperStyle, dem Camping-Podcast. Ich bin Sebastian und ich bin hier auf der CMT und ich habe mir den Leon Voss geschnappt. Und bevor ich jetzt viel dazu erzähle, Leon, stell doch erstmal ganz kurz dich und deine Firma vor und dann gucken wir mal, was wir für unsere Hörerinnen und Hörer hier haben. Ja, hallo auch von meiner Seite aus. Ich bin Leon Voss, Industriedesigner, kurz vor Abschluss meines Studiums Und bin dann auf die verrückte Idee gekommen, mit meinem Vater oder meiner Familie zusammen die Firma Freescape zu gründen. Wir arbeiten schon viele, viele Jahre für die Campervan oder beziehungsweise Reisebranche oder Reisebranche im Allgemeinen als Dienstleister, als Designdienstleister für große Kunden wie Hümer, Niesmann & Bischof oder auch Bürstner, also die ganze Gruppe könnte man sagen. Und ich kam auf die verrückte Idee mit meinem Vater zusammen, wir möchten doch ein eigenes Fahrzeug bauen, ein eigenes nachhaltiges Fahrzeug auf einem kleinen Chassis.
Mit dem wir es eventuell schaffen, die Nachhaltigkeit an Menschen zu bringen, für die es wichtig ist oder für die es auch vielleicht nicht so wichtig ist. Wir es aber schaffen, über unsere gestalterischen Fähigkeiten ein Feeling und auch die Freude am Reisen vermitteln zu können. Und wir stehen jetzt, ihr könnt es ja nicht sehen, was ich sehe, deswegen versuche ich es euch zu beschreiben. Wir stehen jetzt quasi vor einem Campingbus, also noch nicht mal vor einem Kastwagen. Was ist das genau für ein Basisfahrzeug? Also wir stehen jetzt, oder ich sitze in dem Fall, vor einem Ford Toneo Custom.
Allerdings wissen diejenigen, die sich mit der Branche auseinandersetzen, auch, dass die im selben Werk gefertigt werden wie der VW, der aktuelle, also der Nachfolger vom T6, könnte man sagen.
Und somit sitzen wir vor dem Tourneo an unserer Stelle. Und wer das Fahrzeug kennt, also das ist ein Bus, so ein ganz normaler Transporter, wo man ja normalerweise nicht stehen kann, aber das Besondere an eurem Fahrzeug, wir haben eine Stehhöhe, das heißt ich kann da rein gehen, kann drin stehen. Wie schafft ihr das? Genau, die Marke Freescape und vor allem mein Vater und ich haben uns mit dem Thema Kleinreisen, nenne ich es jetzt mal, Großwohnen beschäftigt. Wir haben die Problematik erkannt mit den klassischen Aufstelllächern von bekannten Herstellern, dass wir.
Dieses Thema haben mit gleichzeitig Schlafen und Wohnen ist nicht gegeben. Wir müssen einen Kompromiss eingehen. Entweder wohnen wir in dem Fahrzeug oder wir schlafen in dem Fahrzeug. Und diese gleichzeitige Nutzung ist nicht da. Die Stehhöhe ist zwar da, ja, aber wir haben es eben geschafft, über ein eigenentwickeltes Schlafdachzelt, was mit Luft eine Kuppel bildet, also mit Luftschläuchen eine Kuppel bildet und sich über dem Fahrzeug hinweg spannt, eine permanente Schlaf- und Stehhöhe zu haben im Raum von 2,50 Meter Höhen. Das heißt für euch, wenn ich stehe jetzt gerade hinter dem Fahrzeug, das heißt rechts auf der Beifahrerseite, ist quasi dieses Dachzelt ausgeklappt, ist wie so ein Vorbau quasi über dem Eingang. Da ist die Schlaf- und Liegefläche oben drüber und über dem Fahrzeug habe ich quasi noch ein Dach, wo diese Kuppel drüber ist, wo ich quasi 2,50 Meter Stehhöhe habe. Wie groß ist die Liegefläche? Wir schaffen mit diesem Zelt eine Liegebreite von 1,40 Meter auf 2 Meter und sind somit, was die Größe angeht, in diesem Segment, also integriertes, Das muss man auch sagen, es ist ein integriertes, ins Design vom Fahrzeug, integriertes, fest verklebt verbautes Schlafdachzelt. Also meines Wissens nach einzigartig.
Und wie seid ihr denn oder warum nutzt ihr quasi so ein Luftvorzelt oder ein Luftdachzelt besser gesagt und nicht einfach so ein klassisches Dachzelt, was es am Markt ja schon gibt? Also die Idee war hinter dieser Lufttechnik, dass wir durch dieses Textil die Möglichkeit haben.
Den Bauraum wirklich völlig neu ausnutzen zu können. Das Textil oder die Textile legen sich natürlich in jede Ritze, in jede Rille. Und wenn wir da jetzt mit einem starren Gestell kommen, haben wir natürlich das Problem, dass dieses Gestell sich eventuell stapelt oder sonst wohin legt und sperrig ist. Wir haben auch diese Thematiken uns überlegt gehabt. Setzen wir vielleicht zu dem Luftthema noch feste, starre Elemente ein? Wo wir aber dann gesagt haben, nein, wir versuchen das voll und ganz mit Tubes umzusetzen. Also wenn ich sage Tubes, dann meine ich quasi Luftschläuche, die aneinandergereiht sind und wie aus dem Kite-Bereich ein festes Rohr bilden sozusagen. Und somit wir es schaffen, wie ein Exoskelett aus diesen Lufttubes zu erstellen. Okay, also für euch da draußen, das Gestell, was man normalerweise bei so Zelten oder auch Dachzelten hat, Das sind quasi hier Luftröhren, die eben aus Stoff gefertigt sind, aus dem Textil gefertigt sind. Dann kommen wir gleich zur nächsten Frage. Wie muss ich die mit meiner Lunge aufpusten oder wie kriege ich die Luft da rein? Wir haben in dem Fahrzeug einen Kompressor verbaut, weil wir auch da als Freescape den Gedanken haben, wir möchten ein Premium-Produkt verkaufen. Und Premium ist für uns auch Komfort und Komfort wäre an der Stelle eben dieser verbaute Kompressor. Der befindet sich auf der Fahrerseite des Fahrzeugs im Seitenmöbel.
Dort schließen wir einen Schlauch an, stellen die gewisse PSI oder Barzeil ein, die gewünscht ist und das ganze Zelt entfacht oder entwickelt sich oder bläst sich darüber auf. Wie lange braucht es, bis es vom Kompressor einschalten, bis es fertig aufgeprüstet ist? Wir sagen vom Kompressor einschalten, Play drücken, braucht das Zelt zwischen sechs und acht Minuten. Und wie ist es rückwärts beim Abbau? Beim Abbau geht es deutlich schneller, weil wir da ohne Kompressor arbeiten.
Wir haben zwei Ventile, die drehen wir auf, da schießt die Luft quasi raus und das ganze Konstrukt fällt sozusagen in sich zusammen und wir müssen nur noch die Bettplatte am Ende zur Seite legen. Okay, wird die geklappt oder geschoben, also schiebe ich die aufs Fahrzeugdach oder muss ich die umklappen? Nein, die Bettplatte ist, wenn ich jetzt sage Bettplatte, ist die Liegefläche, die ja über das Fahrzeug hinausragt und die können wir mithilfe der Stützen, die drunter kommen, einmal über ein Scharnier, was sich längs im Fahrzeug oder längs auf dem Dach oder in Fahrtrichtung auf dem Dach befindet, einmal 180 Grad rüberklappen. Okay. Ah, und dann nimmt man quasi die Stützen, also die das quasi, wenn es ausgeklappt ist, halten, damit es nicht unfällt. Die nimmt man dann quasi so als Hilfe, um das sozusagen übers Dach zu schieben. Wie ein verlängerter Arm. Kann ich das alleine noch machen oder sollte ich da zu zweit für sein? Nein, grundsätzlich ist das Zelt dafür da, dass man es alleine machen kann und braucht da keine zweite Person.
Und jetzt habt ihr das ja komplett neu entwickelt, hast du gesagt, was ist denn so die größte Herausforderung, wenn man so einen Luftdom entwickelt? Also zum einen arbeiten wir hier mit einer gezielten Bar- oder PSI-Zahl.
Wo wir und die wir auch am Ende erreichen möchten. Und wenn allerdings Druck auf einem Tube ist, der zwei Meter lang ist, dann drückt er sich manchmal auch in Ecken oder richtet sich manchmal so aus, wie es nicht soll. Und wir haben bewusst über gewisse Winkel es geschafft, den Tube in eine gewisse Richtung zu leiten, gerade was die Quertubes angeht, um eben diese Festigkeit, aber auch die Straffheit des Zeltes steuern zu können.
Wichtig ist diese Straffheit aber auch, damit keine Pfützen sich bilden, auch obwohl wir hier über 30 Grad Schräge haben wenn ich mich da recht daran erinnere kann einfach bei viel Feuchtigkeit und viel Wasser sich ganz vorne an der Spitze eine Pfütze bilden, zumindest war das am Anfang so und dem sind wir entgegengegangen und haben gesagt wir halbieren den Tube in der Länge sozusagen und stellen ihn ein wenig an, um an der Stelle das Zelt zu heben und diese Pfützenbildung oder Talbildung, wie man es nennt, zu vermeiden. Was mich gleich zur nächsten Frage in die Richtung bringt, wie ist es bei Sturm und Starkregen? Also habt ihr da mal so ein bisschen getestet, was so an krassen Klimagegebenheiten das aushält? Ja, auch das haben wir. Wir sind zwar ein junges Unternehmen oder junge Firma, Unternehmen ist ein bisschen hochgegriffen, eine junge Firma, beschäftigen uns schon sehr, sehr lange mit dieser Lufttechnik. Wahrscheinlich seit bis zu zehn Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema Luftzelte, haben für andere Konzepte schon entwickelt und auch Prototypen gebaut und mitentwickelt. Und das ist eben ein weiteres davon.
Jetzt habe ich tatsächlich den Faden verloren. Bis zu welchen Windgeschwindigkeiten und Regenstärken hält das aus? Genau, es gibt es zwar noch nicht so lange, aber wir haben auch das in dem Rahmen getestet. Wir hatten es draußen eine ganz lange Zeit und haben geschaut, wie wasserdicht ist dieser Stoff. Der Hersteller gibt eine gewisse Wassersäule an. Bitte frag mich gerade nicht danach. Ich habe die Zahlen nicht im Kopf, falls das die nächste Frage wäre. Aber wir haben das echt getestet und dadurch, dass das wie eine Kuppel sich aufbläst und wir durch die Tubes einen Würfel oder Gerüst gebaut haben, ist das in sich sehr, sehr stabil.
Und durch die hohe Spannung, die wir auf dem Stoff auch aufgebaut haben, haben wir wenig Flattern und sind sehr robust, was das angeht. Und es kann ja auch so gesehen kein Gestänge brechen. Genau. Irgendwann wird es halt wahrscheinlich einfach, wenn der Wind zu stark ist, sich stärker bewegen. Gibt es dafür dann so eine Notfallschlafmöglichkeit innen, wenn mal das Unwetter so krass ist, dass ich das Dach eben nicht nutzen möchte? Genau, also grundsätzlich sagen wir, das hält schon sehr, sehr viel Wind aus. Obwohl wir diese großen Flächen haben und diese Größe an Zelten haben, hält es schon wirklich sehr, sehr viel aus. Aber ja, wir beschäftigen uns, also wenn ich sage wir, meine ich Freescape und vor allem mein Vater und ich, Wir beschäftigen uns vor allem auch mit dem gesamtheitlichen Fahrzeugkonzept. Wir möchten nicht nur der reine Zelthersteller sein, sondern möchten gesamtheitliche Campervans, Reisemobile erzeugen.
Uns ausdenken und am Ende auch an die Menschen bringen und denen die Freude bereiten. Und ja, wir haben die Möglichkeit, im Fahrzeug eine Bank als Schlaffläche umzubauen. Mit einem weiteren Modulsystem, was wir entwickelt haben, kommen wir da auch auf eine Liegefläche von zwei Metern. Okay, dann sag mir doch, jetzt hast du schon ein Stichwort gegeben, lass uns doch nochmal kurz in den Innenraum gucken. Da macht ihr ja auch ein paar Sachen anders, als man das so bisher sieht. Sag mir mal drei Dinge, die bei euch anders sind als in anderen Fahrzeugen in der Größe im Innenraum. Das ist natürlich schwierig. Drei ist natürlich eine geringe Zahl, weil ich der Meinung bin, wir machen vieles gut.
Vielleicht machen einige oder manche es auch besser an manchen Punkten, aber ich denke, wir haben grundsätzlich erstmal ein gutes Fahrzeug auf den Markt gebracht. Zum einen haben wir ganz klar unsere bewegliche Küche.
Wir haben ein Küchenmodul im Design integriert, welches seine Fahrposition hinter dem Fahrer hat und wir aber 90 Grad zur Fahrtrichtung sozusagen bis außerhalb, also vollständig außerhalb des Fahrzeuges schieben können, ohne groß Kraftaufwand und ohne Heben, Aushängen oder Sonstiges. Und somit haben wir die Möglichkeit, sowohl im Fahrzeug als auch außerhalb des Fahrzeuges zu kochen. Das ist ein wirklich großer USP, den wir haben, den in diesem Stil kein anderer hat. Dann haben wir einen weiteren USP und das ist unser Schwenk- oder Drehtisch, wie ich ihn nenne. Der hat seine Fahrposition in dem Möbel, so komisch es klingt. Also wir haben einen Drehpunkt und können den Tisch über eine Achse von Längsrichtung zu Querrichtung Fahrt quasi herausdrehen und sogar auch noch weiter drehen. Okay, wir werden das übrigens für euch da draußen nochmal auch in einem Reel festhalten die nächsten Tage. Also guckt einfach auch bei Instagram bei Camperstyle vorbei. Da könnt ihr es dann nochmal, weil das ist jetzt wirklich schwer zu beschreiben, da könnt ihr es auch nochmal in Bildern und in einem Reel quasi beobachten. Guckt auch einfach mal wieder auf Campers. Wir werden da auch noch einen Artikel zu machen, weil wir das Fahrzeug wirklich spannend finden.
Und das dritte, was ihr anders macht als andere? Das dritte wäre beispielsweise unsere Pendelleuchte als kleines Produkt, was wir entwickelt haben. Also eine Pendelleuchte, die wirklich von der Decke über den Tisch hängt, mit Akkuleuchten betrieben wird. Die Akkuleuchten können wir weiter.
Sonst wo im Fahrzeug nutzen, da haben wir Positionen, wo wir die aufhängen können, beziehungsweise mit Magneten können wir die an Punkte setzen, wo wir dann vielleicht nochmal Leselicht brauchen oder auch draußen, wenn wir draußen kochen möchten, können wir die mit nach draußen nehmen und sind damit sehr flexibel. Das Ganze findet statt in einer oder kann in einer Akkuladestation quasi oder in einer Leuchtenladestation geladen werden. Das ist doppelt bestückt, damit auch nicht die Frage kommt, was mache ich, wenn die leer ist, denn wir haben alles doppelt und dann ist es kein Thema. Wie wird gekocht mit Gas, mit Diesel, mit Strom? Genau, wir kochen nur mit Induktion. Wir haben bei dem gesamten Fahrzeug auf Gas verzichtet.
Aber wir sagen, es ist auch nicht mehr Stand der Technik, nur mit Gas zu kochen. Wir haben kein Fahrzeug, mit dem wir bis in die Sahara fahren. Wir haben ein Fahrzeug, das ist ein sogenanntes Urban Vehicle, wie wir es nennen, entwickelt. Und da haben wir für reichlich Strom gesorgt. Wir haben eine große Solarfläche auf dem Dach, haben die Möglichkeit, über die Fahrt zu laden, haben die Möglichkeit, über Landstrom zu laden und haben eben eine sehr große Batterie schon drin. Da ist man gut mit bestückt. Mit 300 Amperestunden kommt man wirklich sehr, sehr weit. Und das Ganze ist ja auch nicht eine Studie, sondern das ist wirklich ein Fahrzeug, was ich auch kaufen kann. Genau, das Ganze klingt zwar nach einer Studie, aber nein, wir werden ab Mitte des Jahres vermutlich mit der Produktion starten und unser Ziel ist, dass wir im Herbst beziehungsweise Ende des Jahres die Fahrzeuge auch in einer hochwertigen Serienreife ausliefern, denn da konnten wir wieder auch auf unser Netzwerk zurückgreifen und können Qualität auch für sich einsetzen. Und lass noch kurz über Preise sprechen. Wo geht es los bei den Fahrzeugen? In unserer Kalkulation ist es so, dass wir den Fahrzeug, also den Stickerpreis, wie man ihn auch nennt, der fängt bei uns bei 79.990 Euro an, also rund 80.000 Euro.
Allerdings muss man da nochmal etwas differenzieren. Wir haben ein Basisfahrzeug, also eine Basisausstattung, was den Ford angeht. Der VW wäre nochmal ein Ticken teurer, was für den Ford angeht. Allerdings beinhaltet dieser Preis natürlich unser Schlafdachzelt.
Zwangsläufig oder beziehungsweise auch unser Konzept, wie wir es dann erleben und hier auch auf der Messe erleben. Also auch mit dem Seitenmöbel, links vor allem das große, rechts das kleine und der zweiten Sitzbank. Das beinhaltet alles dieser Basispreis 79.900 Euro. Okay. Und dann, je nachdem, was ich natürlich noch haben möchte, kommen dann nochmal Aufpreise dazu, wie das halt klassisch bei Campingfahrzeugen so ist. Ganz genau. Gibt es abschließend noch irgendwas, was du auf jeden Fall noch unseren Hörern und Hörern zum Fahrzeug mitgeben möchtest? Ja, ich möchte jeden motivieren, sich das Fahrzeug aus dem Innenraum anzuschauen. Denn erst dann erlebt man wirklich dieses Wohngefühl, diese Behausung, die wir geschafft haben. Von außen sieht das Ganze zwar recht groß aus, aber wenn man dort reingeht, realisiert man erst mal, wie groß die Behausung. Und wie der Vorteil wirklich von diesem völlig aufgeschnittenen Dach bei so einem Fahrzeug ist. Und das würde ich jedem wünschen.
Schaut vorbei, guckt euch das an. Ihr müsst das eigentlich erleben. Es ist doof, so zu sagen, aber es ist leider wirklich so. Auf den Videos kommt es recht groß rüber. Aber diese Stehhöhe von 2,50 Meter ist schon wirklich ein tolles Raumgefühl. Ja, das kann ich so bestätigen. Wie gesagt, wir werden auch nochmal ein bisschen Video und Foto dazu machen. Auch wenn es immer nicht so richtig wie das eigene Leben ist. Aber ich hoffe, ihr habt vielleicht jetzt so ein bisschen schon ein Bild im Kopf über den Podcast. Wir finden das Fahrzeug und auch das Konzept sehr spannend. Haben wir auch im Vorfeld schon erzählt, dass wir das auf jeden Fall angucken wollen. Ja und vielen Dank fürs Gespräch und für die Vorstellung eures Fahrzeugs. Ich hoffe, dass ihr da viel Erfolg mithaben werdet. Und liebe Hörer und Hörerinnen, wenn ihr noch Fragen habt, dann schickt ihr uns gerne über den WhatsApp-Link unten in den Kommentaren oder schickt uns eine E-Mail, wie ihr das gewohnt seid. Und wenn wir die Fragen nicht beantworten können, können wir das auch an den Leon weiterleiten. Dann haben wir die Kontaktdaten.
Und ja, Freescape ist das Unternehmen, findet ihr auch auf der Webseite, verlinkt ihr auch nochmal, da könnt ihr es euch noch ein bisschen angucken und bis zur nächsten Folge. Danke Leon, du hast das letzte Wort an unsere Hörerinnen-Hörerinnen. Ja, vielen, vielen Dank, dass ich auch die Chance bekomme, meine Ideen, die ich die letzten zwei Jahre entwickelt habe, jetzt auch über so eine Art von Medien zu teilen, das ist auch für mich ganz neu, aber ich bin unfassbar stolz und freue mich total, dass ich das machen durfte und Ich würde jedem raten, schaut euch das Fahrzeug an, nutzt die Natur zu reisen, denkt an die Nachhaltigkeit. Auch wir versuchen, das habe ich jetzt nicht erwähnt, aber auch wir versuchen, das Fahrzeug möglichst nachhaltig zu gestalten. Schaut bei uns auf der Webseite mal rein. Wir haben uns viele Gedanken bezüglich Materialität gemacht und bezüglich Material oder beziehungsweise Nachhaltigkeit. Und ich wünsche mir, wir schaffen es, den Planeten noch weiterhin aufrechtzuerhalten. Vielen Dank. Schöne letzte Worte. Danke dir. Tschüss.