Hallo und herzlich willkommen zur Camperstyle-Kaffeepause deiner kleinen Portion Camping für zwischendurch. Ich bin Nele. Und ich bin Sebastian und heute sprechen wir über meine Reisepläne. Ja, nachdem wir gerade eine kleine Geografiestunde gemacht haben, bevor wir die Aufzeichnung gestartet hatten, weiß Sebastian jetzt auch wieder, wo er hinfährt als nächstes. Magst du mal unseren Hörerinnen und Hörern erzählen, wo es dich hinverschlagen wird? Ich wusste das schon vorher, aber diese Länder fangen alle mit M an und mein Kopf bringt die tatsächlich gerade regelmäßig durcheinander. Und wir werden sehen, wo wir dann landen. Also erstmal willkommen zurück hier im Podcast-Studio. Du warst ja jetzt ein bisschen nicht da, weil die Stimme war weg und ist auch noch nicht so richtig 100 Prozent wieder da. Und ich hatte es ja schon ein bisschen angeteast hier und da und da und dort und ich bin noch ein bisschen aufgeregt, weil es mein erster Urlaub seit langem ist, sein soll, sein wird und.

Am Anfang war ja geplant, ich mache es noch ein bisschen spannend, am Anfang war ja geplant, dass wir mit einem Deutschland-Ticket und einem Zelt losziehen. Dann haben wir überlegt, mit Gregor aus Algo zu fahren, der ja vor zwei Episoden hier war und so ein bisschen über sein Micro-Camping mit seinem Algo erzählt hat. Ich muss immer noch lachen, wie er da mit einem Rucksack und einer Bierkiste auf einem Vordersitz sein Bett baut. Und noch mehr würde ich lachen, wenn du daneben auf dem Beifahrersitz auf einer Bierkiste liegen würdest. Das finde ich wirklich sehr amüsant. Aber das wird es ja nicht. Nein, das hat sich auch irgendwie nicht so angefühlt, als ob ich das machen würde. Da wäre mein Plan gewesen, ich penne draußen im Zelt. Dann war der Plan weg von, wir sind in Deutschland unterwegs, hin zu, wir wollen nach Dänemark. Dann war der Weg weg von, naja, wenn wir jetzt nach Dänemark fahren und warum nehmen wir denn nicht mein Auto, das ist ein bisschen größer, da können wir eine Matratze hinten reinknallen.

Darf ich mal kurz eine Zwischenfrage stellen, weil ich die Diskussion neulich mit dem Halil auch hatte. Wenn du jetzt mit dem Gregor unterwegs bist, wie selbstverständlich ist es für euch zwei Jungs, Männer, dass ihr zusammen in einem Bett schlaft. Weil der Halil hat nämlich auch vor, eventuell eine kleine Campingtour mit einem Freund von sich zu machen. Und für die kommt es gar nicht in Frage, dass sie mit unserem Bulli da losziehen und dann sich da zusammen hinten ins Bett legen. Und für mich, also ich kriege ja wahrscheinlich jetzt einen Besuch von einer Freundin, wenn ich in Katalonien alleine unterwegs bin. Und ich würde das überhaupt nicht in Frage stellen, dass selbstverständlich meine Freundin und ich zusammen in dem Bett schlafen werden. Also die einzige Sache, die ein No-Go für mich ist mit anderen Männern bzw. Menschen, ist, wenn jemand schnarcht. Das Problem haben aber dummerweise immer die anderen, also weil ich ab und zu dazu neige zu schnarchen. Ansonsten ist mir das ehrlich gesagt nicht komplett egal, aber relativ egal, wenn ich den Menschen gut kenne und leiden kann, das ist mir das eigentlich recht Wurst. Ja.

Ja, ich glaube, das sind so gesellschaftliche Dinge, die da eine Rolle spielen, weil ja Männer, ach, an verschiedenen, lasst uns gar nicht auf das Thema, das können wir in unserem anderen Podcast mal betrachten, aber ja, das ist für viele männliche Menschen ein Thema. Aber nicht, weil die, also die umarmen sich auch und alles. Also die sind sich schon grundsätzlich auch nah, aber das ist irgendwie da nicht so selbstverständlich einfach. Aber gut, hat mich jetzt nochmal interessiert, ob das bei dir auch so ist. Also wie gesagt, es ist eher das Schnarchen, aber ganz normale Sachen, die mich auch bei einer Frau stören würden. Wenn irgendwie der eine noch singt im Bett oder den Föhn laufen lässt, um sich aufzuwärmen, so wie ich. Das war ein lustiger Insight, aber da hast du ja mal in der Zimmer gepennt. Lassen wir das? Also nein, es ist tatsächlich nicht so das Thema und jetzt kommen wir aber dahin, wo ich eigentlich hin wollte. Dann kam Gregor um die Ecke.

Lass mal nicht nach Dänemark fahren, ich möchte nach Mazedonien. Nein, da haben wir genau das M. Ich bringe Montenegro und Mazedonien zusammen und alle Menschen, die aus diesen Ländern kommen, werden jetzt sauer auf mich sein. Das ist überhaupt nicht böse gemeint, aber mein Gehirn kriegt einfach diese beiden Worte nicht auseinandergehalten. Du kannst es dir vielleicht merken, damit es nicht mehr mit M losgeht, das heißt ja sowieso jetzt mittlerweile Nordmazedonien. Nordmazedonien, das hast du schon gesagt. Und dann wird es einfacher. Ich bin auch in Geografie gar nicht mal, nee, das stimmt auch nicht, dass ich da nicht gut bin, aber manchmal ein bisschen oberflächlich, nur eine Betrachtungsweise. Anyway, es geht nach Montenegro. Warum? Weil Gregor einen Arbeitskollegen hat, der daherkommt und der ihm irgendwie gesagt hat, was, ihr wollt nach Dänemark, warum fahrt ihr das nicht nach Montenegro?

Und deswegen war dann der Plan, wir fahren nach Montenegro. Und dann habe ich gesagt, naja, nee, dann kam Gregor um die Ecke, naja, und wir sind ja nicht so lange, wir haben nicht so viel Zeit, da müssen wir fliegen. Und dann habe ich gesagt, hä, ich habe doch hier ein Auto stehen, warum sollten wir denn fliegen? Also vor allen Dingen habe ich wiederum ein Auto, wo hinten Matratze rein, drin bennen können. Ja, okay, machen wir. Und dann begab es sich, dass wir in einem Gespräch mit einem Campingfahrzeugunternehmen beziehungsweise mit der betreuten Agentur saßen und ich mich sagen hörte, ich habe eine Idee, ich möchte demnächst nach Montenegro fahren, wie wäre es denn, wenn wir da ein Fahrzeug mitnehmen und da so ein bisschen coolen Bericht machen, was einen Podcast erzählen, ein paar Fotos machen. Und dann sagte die Gesprächspartnerin auf der anderen Seite, ja, das ist eine gute Idee, das schlagen wir mal vor. Naja, lange Rede, kurzer Sinn. Darf man schon sagen, mit was für einem Fahrzeug oder ist das noch geheim? Da wir die Zusage haben. Dürfen wir, glaube ich, sagen, ne? Würde ich sagen, können wir das sagen. Also geht um eine Tischer-Aufsetzkabine mit einem Pick-up. Absatzkapsel.

Absatzkabine, Entschuldigung. Ihr merkt, es ist, also zu meiner Entschuldigung. Ich hatte irgendwie eine sehr, sehr kurze Nacht. Schlafen war irgendwie super schwierig. Heute Nacht habe ich leider ab und zu mal. Und ich bin heute Morgen eigentlich müder, als ich gestern Abend, als ich ins Bett gegangen bin, war. Und dann schleichen sich so eine Faselfehler ein. Das ist auch der Grund, warum ich jetzt direkt nach der Podcastaufnahme nochmal mich zwei Stunden, glaube ich, hinlege und einfach nochmal meinem Hirn ein bisschen Ruhe gebe. Also es ist eine Absetzkabine. Warum? Weil man die absetzen kann. Wir haben ja hier schon mal drei Episoden mit dem Wikinger gehabt, der uns mit dem Thema so ein bisschen berieselt hat und uns da so ein bisschen begeistert hat für. Ich habe selber ja kein Pickup. Ist jetzt auch aktuell nicht das Fahrzeug, was ich, glaube ich, sehe hier. Ich merke schon, dass mein SUV, den ich noch fahre, den wir irgendwie seit zig Jahren haben, eigentlich viel zu groß ist für die ein oder andere Parklücke. Und auch das ist ja das ein oder andere Parkhaus hier in Deutschland.

Deswegen wird es eigentlich eher auf ein kleines Fahrzeug gehen. Nichtsdestotrotz finde ich das super spannend auszuprobieren, weil wir ja damit auch in unseren Gedanken, ich hoffe, das klappt, auch ein bisschen Offroad unterwegs sein können. Also jetzt nicht wahrscheinlich die übelst krassen Pisten, aber zumindest da, wo es erlaubt ist und wo es eben ein bisschen schotteriger wird. Also ich habe dazu mehrere Gedanken, abgesehen davon, dass ich ziemlich neidisch bin, weil ich ja spätestens seit den Folgen mit dem Wikinger wirklich sehr, sehr vom Pickup mit Absatzkabine träume, auch für Mexiko. Und ich denke, dass das zumindest dort auch unser nächstes Fahrzeug werden wird. Dort macht es auch viel Sinn, auf jeden Fall. Und ich habe ja auf der letzten Messe, ich weiß nicht, das war glaube ich in Leipzig, sind wir ja mal durch die Gänge gelaufen und da habe ich doch zu dir gesagt, ich würde dich eigentlich mit einer Absatzkabine sehen, weil... Hast du gesagt. Und da hast du noch vehement gesagt, auf gar keinen Fall sehe ich mich überhaupt nicht. Und jetzt sind wir an dem Punkt, Wo du quasi auch so ein bisschen austesten möchtest, was wird denn mein nächstes Campingfahrzeug oder wie werde ich künftig campen gehen? Und ich finde das halt super cool, dass du jetzt die Möglichkeit hast, das mal auszuprobieren, weil ich bin nach wie vor der Meinung, dass eine Absetzkabine wirklich sehr, sehr gut zu dir und auch zu euch später, wenn dann mal die Hundezahl vielleicht nicht mehr so hoch ist, passen könnte. Okay.

Das, was es so ein bisschen für uns immer nicht so attraktiv gemacht hat, ist, dass ja unsere Hunde keine Hunde sind, die auf dem Pickup cool hinten drauf sitzen, wie ich das in Mexiko gesehen habe und sich da den Wind um die Lepzen wehen lassen und da klotzen. Sondern unsere Köter würden halt, wenn die erste Katze draußen zu sehen ist, vom Pickup springen und es ist auch egal, wie schnell der gerade fährt. Brauchst du halt nur einen mit so einer Doppelkabine, wo die dann hinten alle drin sitzen können. Ja, also eigentlich ist das der Grund, warum ich mir das nicht vorstellen konnte, weil einfach diese Ladefläche halt für mich wenig, wenig Nutzen hat. Klar, wenn eine Kabine drauf ist, klar, aber leer wenig, weil ich bin halt kein Handwerker, ich habe keine viele Sachen da zu transportieren. Das ist eigentlich der Grund, warum ich gesagt habe, eigentlich nicht, sehe ich nicht, aber 2026, vermutlich auch 2027 wird mein Jahr, Des Ausprobierens, also wer den Podcast sehr intensiv und regelmäßig verfolgt, wird ja festgestellt haben, ja, immer wenn wir hier eine neue Campingform kennengelernt haben, war ich erstmal begeistert und habe überlegt, Dachzelt, wie kriege ich die Inge da ins Dachzelt rein, was ist dies, das, jenes.

Aus Portugal war das immer nicht ganz so einfach, Fahrzeuge zu testen, weil das Angebot da an Fahrzeugen war schon vorhanden, aber ja, ehrlicherweise nicht so super spannend und hier haben wir jetzt die Möglichkeiten, halt einfach Dinge auszuprobieren. Und das nutzen wir natürlich. Und deswegen werden wir nach Montenegro mit einem Pickup mit Kabine fahren und werden hoffentlich coole Sachen sehen und werden euch auch so ein bisschen im Podcast da mitnehmen. Und ich habe mir gestern überlegt, dass wir auch so ein bisschen schon vorab euch erzählen. Also vor allen Dingen für die, die vielleicht auch neu anfangen. Wir haben ja uns immer auf die Fahne geschrieben, dass wir Neueinsteiger, Anfänger mitnehmen wollen. Und ich weiß noch, als wir damals die ersten Strecken mit dem Wohnmobil gefahren sind, was wir aus Versehen gekauft haben, wie schwer wir uns an manchen Stellen getan haben, wie viele Fragen wir hatten, wie man Plätze findet zum Übernachten, zum Freistehen, auch mal dies, das, jenes. Und da möchte ich quasi jetzt ansetzen und wir wollen euch ein bisschen in unsere Gedankenwelt auch im Vorfeld mitnehmen. Ich bin super gespannt drauf, weil wir waren ja schon in Montenegro und ich muss sagen, im Vergleich zu anderen Ländern der Region, zum Beispiel vor allem Albanien und Nordmazedonien, hat es mich jetzt persönlich nicht so begeistert, wie ich erwartet hatte.

Weil ich im Vorfeld halt immer gehört habe, es ist so wunderschön da. Also wahrscheinlich waren die Erwartungen auch wahnsinnig hoch und es war auch schön, aber es war nicht so, dass ich persönlich jetzt gesagt hätte, da muss ich unbedingt nochmal hin, anders als jetzt in den anderen beiden genannten, wo ich unbedingt wieder hin will und auch mal für länger. Und wenn ihr aber jetzt ja einen Kontakt habt, der dort herkommt, der kann euch ja auch ganz andere Empfehlungen aussprechen, der kann euch Geheimtipps geben und da würde ich jetzt so ein bisschen hoffen, dass du auch diese Geheimtipps dann weitergibst hier im Podcast an mich und natürlich an die Leute, die uns zuhören. Also dann aus Geheimtipps keine Geheimtipps mehr machen würde. Genau, ein bisschen.

Weil wenn du mich da jetzt doch wieder anfixen könntest, dann würde ich da auch mal gerne wieder hinfahren. Der Halli will ja unbedingt wieder auf dem Balkan. Und ich war immer so, naja, Kroatien ist so das Erreichbarste, Aber das war jetzt auch nicht unbedingt so mein Favorite von den Ländern, die wir bisher da gesehen hatten. Albanien ist sehr weit, aber wenn man dann noch so einen Zwischenanker quasi hätte, der sich auch lohnen würde, dann fände ich das schon cool. Übrigens, ihr Lieben da draußen, wenn ihr tolle Tipps habt für den Sebastian und seinen Reisepartner, dann schickt uns die natürlich auch gerne, vielleicht auch für Sachen, die man sich unterwegs schon mal angucken kann oder wo man schön Zwischenstationen machen kann. Ich mache jetzt einfach mal ein bisschen. Nee, Zwischenstationen glaube ich vermutlich tatsächlich eher nicht.

Dann lehrt ihr durch. Unser Plan ist, dass wir da relativ zügig runterfahren.

Das Schöne ist mit der Kabine, wie mit fast jedem Campingfahrzeug, wenn du halt müde bist, hältst du an und kannst pennen. Und das würden wir auch machen. Also tatsächlich, das kann sich auch morgen wieder ändern. Daran will ich euch bewusst auch teilhaben lassen. Was wir heute als gute Idee finden, kann sich morgen schon wieder komplett geändert haben. Aber aktuell ist mein Gedanke, dass wir runterfahren, so schnell es eben geht, um einfach die Zeit in Montenegro zu nutzen. Es kann aber auch durchaus sein, also man kann ja verschiedene Strecken fahren und man kann ja quasi Österreich, Kroatien fahren oder man könnte auch hinten über Ungarn und Serbien zum Beispiel fahren, zwei Möglichkeiten. Und es kann auch sein, wenn wir zum Beispiel die Atrial-Strecke fahren, auch wenn man da ja nicht direkt am Meer langfährt, weil die Autobahn so bis ins Landesinneren liegt, Kann es ja trotzdem sein, wenn das Werk da mega abgefahren ist, dass wir halt sagen, okay, doch, runterfahrt oder hochfahrt, ein, zwei Tage noch, wir düsen ein bisschen am Meer lang und gucken uns da noch Sachen an. Und ein Teil der ganzen Geschichte wird halt auch dieses Ungeplante sein, dass wir einfach uns Dinge spontan angucken oder machen oder was auch immer, so wie sie uns halt begegnen. Wie lange werdet ihr unterwegs sein? Ähm... Warte, da muss ich tatsächlich schnell gucken. Ich meine, dass wir jetzt tatsächlich 14 Tage uns freigeschaufelt haben. Warte mal.

Das ist eine Woche. Das sind 14, 16 Tage insgesamt haben wir, die wir unterwegs sind. Das ist ja cool, weil dann kannst du ja auch sogar Tipps geben für Menschen, die normal reisen. Also 14 Tage, ja das ist ja ehrlich gesagt immer so ein bisschen unser Problem. Ich bin jetzt dann wieder sechs Wochen unterwegs wahrscheinlich. Das ist ja kein normaler Jahresurlaub. Das heißt, da muss man dann immer auch halt, wenn man Tipps gibt, mitbedenken, dass normale Menschen halt irgendwie zwei, drei Wochen maximal haben und dann sozusagen die Reiseempfehlungen darauf anpassen. Aber wenn du jetzt halt auch so eine normale Urlaubszeit hast, dann ist es ja was, was man auch tatsächlich nachfahren könnte oder sich da wirklich konkrete Anregungen holen könnte.

Da sprichst du auch noch einen spannenden Punkt an. Was wir mit einpacken werden, ist ein GPS-Tracker. Da habe ich gestern mit dem, weil wir gerade einen Artikel auch dazu hatten, mit dem Geschäftsführer von TrackeV gesprochen und der schickt uns einen Tracker rüber, den packen wir ins Fahrzeug rein. Das hat für uns oder für mich den entscheidenden Vorteil, dass ich, wenn ich danach über unsere Route schreibe, mich nicht erinnern muss, was mir in der Vergangenheit schon ab und zu schwer gefallen ist, sondern ich habe eine Aufzeichnung. Ich kann genau sehen, da haben wir übernachtet, da sind wir langgefahren. Und das Zweite, was wir uns überlegt haben, der beinhaltet auch ein Live-Tracking. Das heißt, wir können euch und werden euch einen Link zur Verfügung stellen. Da könnt ihr da draußen quasi gucken, wo wir gerade sind. Das Einzige, was wir tun werden, wir werden das mit dem Tag Zeitversatz tun.

Weil wir einfach keine Überraschung erleben wollen. Wollt keine kreischenden Fans an der Strecke stehen haben, die euch zujubeln. Das ist gar nicht mein Thema, aber es gibt ja nicht nur nette Menschen da draußen. Und ich möchte einfach, wenn wir irgendwo stehen, nicht erkausen im Internet, dass wir da sind. Deswegen wird das Ganze mit einem Tagzeitversatz stattfinden. Und da wir jeden Tag weiterdüsen wollen, sollte uns das quasi genügend Anonymität und Problemlosigkeit geben. und ihr könnt aber gleichzeitig verfolgen, wo wir gerade sind. Das stelle ich mir ganz spannend vor.

Wie gut das funktioniert, wird sich zeigen. Ja, das ist ja dann auch gleichzeitig der Test für das Produkt. Wir hatten ja den Fabian von TrackyV auch schon hier im Interview, als wir das Produkt entdeckt hatten. Da verlinken wir die Folge auch nochmal in den Shownotes. Das war nämlich auch ganz spannend. Mittlerweile gibt es auch ein paar neue Funktionen. Deswegen hatten wir eben den Artikel jetzt nochmal upgedatet. Und da bin ich echt gespannt, was so berichtest. Wir haben es ja selber bisher noch nicht getestet, aber dann kannst du da auch einen schönen Reisebericht zaubern. Genau, weil das ist ja auch spannend, wenn man dann selber seine Reise nochmal Revue passieren lassen möchte und das werden wir ein bisschen ausprobieren. Der Gregor, der mitfährt, hat auch Bock, quasi so ein bisschen mit Fotos und Videos und Instagram zu machen. Wenn ich allein unterwegs bin, fällt mir das immer schwer, daran zu denken auch.

Das alles hinzukriegen. Das ist mir jetzt auch wieder auf den Messen aufgefallen, dann nehmen wir einen Podcast auf, dann bin ich halt konzentriert darauf, den Podcast aufzunehmen, vergesst dann irgendwie noch Fotos zu machen und ja, so hoffen wir, dass wir zu zweit so ein bisschen da auch Content produzieren. Also es macht jetzt tatsächlich dann auch bald Sinn, unserem Instagram zu folgen, wenn es noch nicht tut. Da ist ja für den Podcast relativ wenig Content, aber zumindest könnt ihr dann uns so ein bisschen auf den Reisen begleiten und ihr werdet ja, wenn ihr in Spanien unterwegs seid, was ja auch nicht mehr, also ihr startet ja noch eher als ich, ne? Wir starten in zwei Wochen, ziemlich genau. Und wir starten ja erst Ende April, also das heißt für uns ist jetzt noch ein bisschen Zeit, aber unser Instagram zu folgen, den packen wir auch nochmal in die Shownotes, findet ihr auch bei Kepperstyle unten im Footer nochmal. Lohnt sich sicherlich.

Und ja, also das ist jetzt der Plan. Wie gesagt, wir werden hier immer im Podcast vielleicht in den Mittwochsfolgen auch so ein bisschen euch mitnehmen, wie wir die Reiseplanung auch machen, was wir planen, wie viel wir planen, wie viel auch wieder geändert wird. Das ist zumindest das, was mir auf Reisen immer passiert und was ich aber auch in Ordnung finde. Und ihr könnt da quasi so ein bisschen uns auch in unseren Gedankenwelten mitverfolgen. Und vielleicht hilft das ja dem einen oder anderen, der da noch nicht so Erfahrung hat. Ich meine, wer 40 Jahre kämmt, für den ist vieles völlig klar. Und da hat man seine Dinge, die man macht. Also für mich ist es heute auch easy, wenn ich einen Platz irgendwie zu übernachten suchen möchte, dann weiß ich sofort, wie ich gucke, wo ich gucke, wie ich es angehe. Aber wenn man das das erste Mal macht, ist das halt vielleicht eine große Herausforderung und das wollen wir so ein bisschen auch mitnehmen und euch da quasi im Podcast auch teilhaben lassen und natürlich auch auf Camper Style dann mit mehr Bildern. Ja, schön, da freue ich mich auch selber echt drauf und dann wünsche ich dir jetzt noch einen schönen Resttag, gute weitere Vorbereitungen der Reise und ja, euch da draußen Gesundheit, weil mich hat es echt richtig erwischt. Ich hoffe, dass ihr jetzt gut nochmal durch die letzten kühlen Tage kommt. Jetzt wird es ja hoffentlich dann bald besser.

Und dann hören wir uns wahrscheinlich, wenn meine Stimme mitmacht. Im Moment sieht es gut aus. Am Samstag wieder endlich mit einem Thema, was wir schon ganz lange besprochen hatten, nämlich mit dem Thema, warum sind Wohnwagen eigentlich so unsexy geworden? Oder waren sie es vielleicht schon immer? Und was kann man dagegen tun? Bis dann. Tschüss. Und wenn ihr noch Montenegro-Tipps habt, dann schickt ihr uns einfach unten in den Shownotes, der WhatsApp-Link oder auch an podcast.camperstyle.de. Wir nehmen das alles mit auf die Liste und gucken uns das auf jeden Fall alles an, was wir davon eben ausprobieren. Bis Samstag. Tschüss.