So, ihr Lieben, im Bestzeit-Podcast haben wir ja in den letzten Wochen wieder ein paar serviceorientierte Themen mit euch besprochen, für euch besprochen, für euch aufbereitet. Wir haben uns über Trainingssteuerung unterhalten, wir haben uns über Krafttraining unterhalten und da klang schon ein Thema an, das uns extrem wichtig ist und vor allen Dingen uns etwas älteren Menschen extrem wichtig ist, aber auch den leistungssportorientierten Philipp, nämlich Regeneration und dafür haben wir heute eine Sonderfolge und da freuen wir uns sehr drauf.
Ja, und das machen natürlich Ralf und ich nicht alleine, sondern wir haben jemanden zu Gast und zwar die Jessica Steiner von Reboots. Jetzt werden bei euch zu Hause hier schon wahrscheinlich ein bisschen die Signalglocken hier klingen, denn diejenigen, die bei uns im Bestzeit-Podcast-Camp in Frankfurt dabei waren, 2024, die werden sich noch an die Reboots-Produkte erinnern, die wir da dankenswerterweise von euch zur Verfügung gestellt bekommen haben. Da gab es auch einige Anfragen, wo man die erwerben kann oder ob man die hier gleich mitnehmen kann. Da haben wir gesagt, das wäre jetzt eher schwierig, wir haben hier keine Zahlungsmöglichkeiten. Aber Reboots-Produkte sind natürlich inzwischen aus unserer Welt, Ausdauersportwelt, sage ich jetzt mal, schon nicht mehr wegzudenken. Aber für diejenigen, die es noch nicht wissen sollten, um was es sich da handelt, da werden wir heute ein bisschen tiefer einsteigen. Erstmal herzlich willkommen, Jessica. Wie geht es dir heute Morgen? Für euch zu Hause ist es der erste Podcast, den Jessica macht. Deswegen ist der, nein, der Druck ist gar nicht hoch. Wir sind ja da ganz tiefenentspannt. Ich weiß nicht, wie tiefenentspannt sie jetzt noch ist, aber ich bin mir sicher, spätestens in zwei Minuten bist du auch ganz hier im Podcast-Game angekommen. Wie geht's dir heute Morgen?
Ja, hello zusammen. Erstmal vielen Dank nochmal für die Einladung. Ich freue mich richtig, richtig hier zu sein. Aber mir geht's heute Morgen schon etwas aufgeregt. Also, ja, wie schon angekündigt, meine erste Podcast-Aufnahme. Der Druck wurde mir hier so semi genommen, bin ich ganz ehrlich. Nein, Spaß. Ich habe echt jetzt mega Lust, so ein bisschen über das Thema Regeneration zu reden, Sport zu reden. Also an sich geht es mir sehr, sehr gut. Ja, dann hol doch nochmal eben unsere Community ab, wo du herkommst, was für einen Sport du betreibst. Dann werdet ihr nämlich zu Hause sehr schnell merken, dass Jessica nicht nur eine von uns, von euch ist, sondern mitten im Sportleben drinsteht und ja doch durchaus sehr anspruchsvolle Ziele für sich hat, die... Eine gute Planung, sowohl in der Vor-, in der Nach- und in der Zwischenbereitung bedürfen. Also, wo stehst du, wo soll die Reise in diesem Jahr zum Beispiel hingehen? Yes. Erstmal vorab, ihr dürft mich voll gern Jesse nennen, weil Jessica nennt mich eigentlich nur mein Dad, wenn er sauer ist.
Genau. Dann haben wir das ja schon mal getroffen. Aber jetzt zu den wichtigen Dingen. Genau, also wo komme ich sportlich her? Ich glaube, ich bin so ein bisschen so ein Tausendsasser. Ich habe früher in meinem Jugendalter ganz lang Rhythm-Sport-Gymnastik gemacht, auch leistungsmäßig und bin aber schon immer durch meine sportliche Family so ein bisschen im Thema Laufen auch gewesen, also früher schon immer als Kind mit der Mama irgendwie so mitgejoggt. Genau, und bin dann erst so ein bisschen ganz klassisch, glaube ich, für jeden, der so mit Laufen anfängt, im Straßenlauf gelandet, mal so den einen oder anderen Halbmarathon ausprobiert und komme ursprünglich aus Nürnberg und bin vor jetzt knapp zwei Jahren in die Berge gezogen. Und was macht man dann? natürlich Trailrunning. Genau, deswegen hatte ich letztes Jahr meinen ersten Trail-Marathon, vorher auch schon ein paar Trail-Halb-Marathons gelaufen. Wo bist du die gerannt?
Zweimal im Reit im Winkel. Letztes Jahr bin ich dann den Trail-Marathon in Innsbruck gelaufen und dieses Jahr steht der Trail-Marathon hier in der neuen Heimat in Mittenwald an der Mittenwald-Trail. Genau, und nächstes Ziel ist jetzt aber erstmal mein erster High Rocks. Also ihr merkt schon, ich probiere mich gern so ein bisschen aus. Ich komme auch so ein bisschen aus dieser Fitnesswelt. Also ich habe, jetzt muss ich überlegen, 2022 glaube ich, ein paar Fitnessfortbildungen gemacht, also Trainerscheine, habe da Kurse gegeben, Personal Trainings gegeben und komme daher so ein bisschen aus der Fitnesswelt. Aber High Rocks ist auch nochmal irgendwie was ganz anderes, challenged mich auch wieder total und das sind drei Wochen und danach steht dann wieder Trail Marathon Training an. Also ich bin auch jemand, der gerne High Rocks verfolgt, bislang also nur als Beobachter, aber irgendwie hat man das Gefühl, das ganze Jahr kannst du irgendwo starten. Es gibt grundsätzlich schon so eine Season irgendwie, die ja im Herbst, glaube ich, eigentlich theoretisch beginnt, aber geht ja dann fast bis in den Sommer eigentlich alles irgendwie rein. Das ist ja fast ein fließender Übergang. Ich glaube, am vergangenen Wochenende habe ich gesehen, war irgendwie, glaube ich, St. Gallen ein High Rocks. Wenn du sagst, drei Wochen, wo würdest du da starten? Ich glaube, die meisten deutschen Events sind schon rum, oder nicht? In Wien starte ich. Also ich starte auch im Double, im Mixed Double mit meinem Freund zusammen, was an sich voll cool ist. Was ich aber später erfahren habe, im Mixed Double müssen die Frauen die Männergewichte machen.
Das hat mich dann doch ein bisschen überrascht. Und allgemein ist dieses Hyrox-Game, ich dachte halt, ja, das kann mal so jeder machen und es ist relativ easy. Ich glaube, das können auch super viele Leute schaffen, aber was es da für Regeln und alles gibt, das ist crazy. Also auch da muss man sich wieder mehr reinfuchsen, als ich anfangs dachte. Ja, ich habe das, wie gesagt, ein paar natürlich Bekannte, die da natürlich schon aktiver sind und involvierter sind. Und ich habe jetzt auch kürzlich erst mitbekommen, dass es scheinbar bei diesen Sled-Pushes und Pulls ultra krass drauf ankommt, wie gut der Teppich verlegt ist sozusagen. Oder verklebt ist oder wie auch immer die befestigen, weil wenn sich der natürlich so mit aufschiebt sozusagen, dann ist es wohl sehr stark abhängig, welche Bahn du bekommst, wie viel Zusatzwiderstand du sozusagen hast. Also da liegt das auf jeden Fall, das Augenmerk auch echt im Detail, muss ich sagen. Aber es ist ein großer Trend und haben wir natürlich hier im Podcast ja auch schon mal ausführlicher thematisiert, ist ja auch von den Anmeldezahlen global betrachtet inzwischen echt ein Massenphänomen geworden.
Und was natürlich spannend ist, wenn du sagst, einerseits sehr, muss man ja sagen, sehr ausdauerorientiert, weil Marathonlaufen ist jetzt krass, Trailmarathon, abhängig von den damit beinhalteten Höhenmetern, vielleicht nochmal ein bisschen spezieller an der Vorbereitung. Und dann auch noch High Rocks, wie sieht so eine typische Trainingswoche für dich zum Beispiel, würde ich dazusagen. Du arbeitest hauptberuflich, auch wenn das Sportprogramm natürlich super abwechslungsreich und spannend klingt. Generell muss man sagen, haben wir jetzt ja auch in den verschiedenen Calls im Vorfeld in Vorbereitung auf diese Aufnahme festgestellt, die Belegschaft von Reboots ist generell sehr sportlich, muss man sagen, also auch bis Ironman-Starterinnen und Startern. Wie sieht eine typische Trainingswoche für dich aus, wenn du dann wahrscheinlich Kraft-Einheiten mit klassischen Laufeinheiten kombinierst?
Also aktuell habe ich drei Kraft- oder High-Rock-Sessions, nenne ich es jetzt mal. Und dann noch meistens zwei Lauf-Sessions. Und dann entsprechend an dem Ruhetag mache ich eigentlich, auf was ich Lust habe. Also ich gewandern oder einfach eine lange Yoga-Einheit. Genau, diese Kraft-Sessions sind immer relativ ähnlich aufgebaut. Also klassisch natürlich erst mal Warm-Up, dann ist ein Kraft-Part enthalten, wo auch viel so Maximalkraft und so weiter geht. Dann kommt so ein Workout of the Day, nennt man das da in der High Rocks-Sprache. Das ist dann wie so eine kleine High Rock-Simulation immer. Und dann gibt es nochmal so ein bisschen einen Technik-Teil. Dann laufe ich einmal Intervalle und einmal ein bisschen längeren Grundlagenlauf. Aber der ist tatsächlich auch nicht so lang, weil das ist schon alles mit Arbeit nebenher und was man sonst noch so hat, dann alles immer relativ vollgepackt. Ich muss sagen, wir haben bei Reboots den Luxus, wir arbeiten ja alle remote und das bietet natürlich schon nochmal ein bisschen mehr Flexibilität. Heißt, ich kann oft Sessions in die Mittagspause legen und danach weiterarbeiten oder mach mal ein bisschen früher Feierabend, mach dann meine Session, setz mich abends nochmal an den Laptop. Also das ist da schon ein Privileg, den ich habe, wo ich gut quasi meinen Sport mit meinem Arbeitspensum irgendwie kombinieren kann.
Also die Aufzählung sagt mir, wenn du nicht maximal in Regeneration investierst, dann ist das sehr intensiv, was du machst. Weil ich habe tatsächlich eine relativ intensive Diskussion mit einigen Menschen, nachdem wir zuletzt über Hugo, den Hyrox-Papst im Paritas gesprochen haben, weil der spezielle Sachen macht im Training. Sagen wir es mal vorsichtig, zum Beispiel am Wochenende einen Marathon laufen und dann zwei Tage später.
Tausender in drei Minuten. Das ist eher ungewöhnlich. Genau, wow.
Da würde ich auch sagen, okay. Hat Ihnen das gar nicht angestrengt, so ein Marathon? Okay, das ist spannend. Also auf jeden Fall ist ja der Trend über High Rocks sehr stark in Richtung hochintensives Training gegangen. Also wie kriege ich das regeneriert? Das ist halt ja ein wesentlicher Punkt. Dann sind wir auch gleich dann beim Thema. Aber vielleicht bevor wir in diese tatsächlich so sportfachlichen und sicher auch leicht medizinischen Themen und die praktischen Themen einsteigen. Ja, nehmen wir uns mal mit, wie Reboots überhaupt entstanden ist und wo die Reise herkam und wo die Reise hingeht. Das ist eigentlich echt eine richtig, richtig coole und schöne Geschichte. Und zwar, ich nenne es mal unser Gründervater, der Frank, der war schon immer so ein Tüftler und Erfinder und sportbegeistert und hat, ich glaube, so in den 80ern eines der ersten Fitnessstudios in seiner Region auch gegründet und war schon immer darauf bedacht, die Trainierenden irgendwie mit coolen Tools noch ein bisschen weiterzuentwickeln. Und kam dann 2012, hat er den Venenengel entwickelt. Und das ist jetzt erstmal, denkt sich natürlich jeder, was ist der Venenengel? Und das wissen auch die wenigsten, das ist nämlich unsere Schwesterfirma. Und zwar ist es einfach ein sehr, sehr ähnliches Produkt zu den Reboots, allerdings für eher Frauen, die Lymphe, die mal Lümpedem leiden haben.
Und ein paar Jahre später hat dann sein Sohn, der Tom, gesagt, Mensch, Papa, wieso machen wir das nicht eigentlich für Sportler? Weil genau diesen Effekt können wir auch für Sportler nutzen, dass wir denen bei der Regeneration helfen, um schneller wieder fit in die Trainingssessions zu starten. Und so wurde 2018 dann Reboots gegründet. Und genau, inzwischen sind die beiden Firmen quasi unter einem Dach und beide sind auch noch aktiv. Vor allem der Frank ist bis heute noch Tüftler in unseren Produkten, hat da seine Werkstatt und entwickelt quasi mit, ist auch bei so Teamtreffen vor Ort immer mit dabei. Also richtig cool, richtig nah, aber also noch so richtig familiär. Familiär, klar sind wir inzwischen schon gewachsen und fühlt sich dazu noch so ein Family-Unternehmen an, sind dann Ende 2024 auch in die USA expandiert. Also man merkt schon, wir wachsen stetig, was auf jeden Fall ein richtig cooles Gefühl ist, auch mit so einer Brand zu wachsen, sind da jetzt auch in den USA vertreten. Ja, und was ist unser Ziel? Das ist eigentlich von Anfang an das Gleiche und es soll auch so bleiben. Wir wollen einfach allen Athletinnen und Athleten helfen, über sich hinaus zu wachsen, die richtige Regeneration zu finden, um so einfach noch mehr Leistung zu bringen.
Spannend ist ja der Weg von einem eher, wie soll ich sagen, medizinisch orientierten Produkt hin zu dieser Fitnessgeschichte. Dazu muss man, glaube ich, wissen, dass der Ursprung eures Gründervaters in der Fitnessbranche lag, also in einem klassischen Fitnessstudio. Ja, genau. Ja, genau. Also der hatte eben dieses Fitnessstudio gegründet und hat sich dann aber halt schon relativ smart überlegt, wie man den Leuten, vor allem den Frauen damals, noch ein bisschen besser helfen kann. Also ich habe da mal ein Interview mit ihm geführt und hat gesagt, Mensch, wie kann er denn den Mädels immer weiterhelfen? Die Männer, die pumpen immer und da sieht man immer einen Mega-Effekt und die Frauen, die tun sich immer so hart und wie kann man denn denen ein bisschen helfen? Und dadurch entstand eben dieser Gedanke dann mit dem wehenden Engel.
Ja, vielleicht nochmal so in die Zeit zurück. Tatsächlich war das, da hatten wir auch schon mit Jens Ebingen drüber gesprochen, war das so die Phase, wo Frauen wahnsinnig Angst, sage ich mal, vor hartem Training hatten, um keine Muskeln zu kriegen. Das war ja so ein Anreiz. Wir sind ja jetzt bei High Rocks gewesen, das ist ja ein ganz anderer Ansatz. Ich sehe jetzt so viele Frauen, wie glaube ich, also nicht, dass ich mich daran erinnern kann, in Fitnessstudios, die wirklich hart Krafttraining machen aufgrund dieser Vorbereitung für High Rocks, wie noch nie vorher. Das kannte ich eigentlich nur aus dem Leistungssport. Also Frauen, die so Krafttraining, also wirklich, was du gesagt hast, Maximalkrafttraining machen, kannte ich nur aus dem Leistungssport. Da ist das natürlich gängig und gäbe, klar. Aber im Freizeitbreiten, im leistungsorientierten Breitensport eigentlich nicht. Da war halt so, ich möchte ein bisschen Spannkraft hier, da und dort, aber keine Muskeln. Und dann kommen natürlich genau diese Ideen. Wie helfe ich denen? Wie geht es dann weiter? Wie waren dann die ersten Schritte zum Leistungssport hin?
Genau, das war dann letztendlich der Sohn, der das, glaube ich, damals in den USA so ein bisschen mitbekommen hat, wo sowas aufgekommen ist und der auch sehr sportbegeistert ist. Und dann eben genau diesen Effekt, den Reboots quasi hat, also dass man den Lymphfluss unterstützt, den venösen Rückfluss unterstützt, hat er eben gemerkt, okay, das hat ja auch im Sportbereich total den großen Effekt. Und so kam quasi dieses Switch, der eigentlich im ersten Moment, wenn man denkt, das ist total das Frauenprodukt, das denen auch medizinisch irgendwie hilft, schon echt ein smarter Switch, den er da hatte, dass man sagt, man geht da in den Leistungssport. Und natürlich sind wir da erstmal im Leistungssport angesiedelt, weil für Hobbysportler ist es auf jeden Fall auch was. Aber man muss natürlich sagen, für jemanden, der jetzt nur einmal die Woche laufen geht, hat das jetzt nicht den größten Effekt für seine Regeneration. Aber für Leute, die wirklich ambitioniert sind, hohes Trainingpensum haben, wo halt das Thema Regeneration eine große Rolle spielt, um da wieder schneller in einen fitten Zustand zu kommen, ist es einfach mega, mega der große Effekt. Da kann ich ja gleich mal einhacken, weil tatsächlich, ich habe ja relativ früh auch mit euch, weil du vorher gesagt hast, Reboots als, wie gesagt, neuer Ableger, der sich eben eher dem Leistungssport widmet.
Gibt es ja erst seit 2018 und ich habe schon mal relativ früh mit euch zusammengearbeitet, ich glaube ein, zwei Jahre. Das war eine spannende Zeit für mich auch. Das war eine Zeit von Umbruch, neuer Trainer, andere Trainingslage etc.
Und natürlich, wenn man das dann irgendwo teilt mit der interessierten Community und gerade auf digitalen Medien, Instagram und Co. Kommen natürlich immer schnell die Fragen, ja, wofür ist das, was kostet das etc. Und da gibt es natürlich verschiedene Use Cases. Also bei mir war es einfach so, Klar, als Leistungssportler hat man häufig das Privileg, was jetzt vielleicht nicht jeder sonst so sich leisten kann, auch aus zeitlichen Gründen, dass wir natürlich oft in der Woche mehrfach beim Physio waren. Also wir waren ja dann trotzdem irgendwie zwei- bis dreimal Physio, bestenfalls immer proaktiv und präventiv, um irgendwelche ernsthafteren Problemchen zu vermeiden. Was ja aber auch dem Trainingspensum geschuldet ist, zu der Zeit damals natürlich als Marathonläufer irgendwie 200 Kilometer die Woche gelaufen und da war natürlich auch eine Frage, was kann man denn zusätzlich machen an den Tagen, wo du eben beispielsweise nicht eh schon irgendwie einen Behandlungstermin hast und zu der Zeit damals, das war stimmt, es gab Produkte aus den USA, das ist so ein bisschen nach Europa geschwappt und da gab es vor allem euch als deutsches Unternehmen, was sich da auch eben positioniert hat und neu aufgestellt hat. Und zu der Zeit davor fand ich, war ein echt krasser Fokus relativ stark auf, klar, irgendwelche Mobility-Sachen, die man selber machen kann, mit Seilen, mit was auch immer, um zu gucken, dass man da flexibel bleibt. Aber ansonsten war viel Foamrolling zu der Zeit davor. Also da gab es ja fast nur alle Arten und Varianten von Foamrolling, was man vielleicht noch zu Hause gemacht hat, wo es auch verschiedenste Meinungen darüber gibt, ob sinnvoll oder nicht.
Und da fand ich das total spannend, dass damals eben Reboots aufkamen, Weil das für uns natürlich eine super Möglichkeit war, auch eben an Tagen, wo man nicht in Behandlung war.
Selber zu Hause und am Ende auch sehr komfortabel und bequem beispielsweise abends nochmal vorm Schlafen gehen oder auch wenn es eine harte Einheit war, direkt nach der Einheit, sich mit Reboots selbst zu behandeln. Klingt das krass, aber natürlich irgendwie den venösen Rückfluss zu fördern und generell den Stoffwechsel eben anzuregen. Und für mich war das auch was, was ich mit nach Kenia genommen habe. Also klar, in Kenia Kostenphysios sind jetzt noch ein bisschen.
Günstiger als sie hier in Deutschland sind, sage ich jetzt mal. Aber vielleicht ist auch der Ausbildungsgrad nicht in allen Bereichen dem von einem deutschen Physio gleich. Deswegen für mich war das auch ein absolut wichtiges Recovery-Tool, was ich mit in die Trainingslager genommen habe. Egal, ob es dann Sestriere war, Kenia war etc., weil es natürlich für euch auch portable Optionen gibt, die ja sehr easy mit ins Handgepäck zu nehmen sind. Und ich glaube, bei uns war das dann mal so um 2020, 20, 21, 22 würde ich jetzt sagen, aus dem Gedächtnis raus, da hat sich ja in der Zwischenzeit bei euch nochmal massiv was getan, oder? Man trifft euch jetzt ja auch auf den großen, ich glaube, seid ihr nicht bei Berlin Marathon-Messe auch dabei gewesen? Genau, also man sieht euch, man nimmt euch ja auch außerhalb aus dem digitalen Raum inzwischen ja viel mehr bei Events wahr.
Vielleicht magst du auch erzählen, wie das sich die letzten Jahre nochmal weiterentwickelt hat, weil, du darfst auch gerne noch erwähnen, ihr seid ja ein Familienunternehmen, aber ihr seid jetzt nicht Fünf-Mann-Betrieb oder Fünf-Personen-Betrieb. Nee, das sind wir auf jeden Fall nicht mehr. Also unter diesen drei Firmen laufen wir inzwischen, ich müsste jetzt lügen, 50 Mitarbeiter ungefähr. Also sind auf jeden Fall da stark gewachsen und der Eventbereich ist für uns ein riesiger Fokus, weil unsere Produkte muss man einfach erleben. Ich glaube, man kann darüber viel erzählen und das ist auch total wichtig, dass man einmal versteht, wie funktioniert es, wann sollte man es nutzen. Aber das Wichtigste ist einfach einmal drin liegen und erleben. Und das ist genau das Erlebnis, was wir irgendwie anbieten wollen. Und da sind wir natürlich bei diesen Events perfekt, bei den Zielgruppen, die wir auch irgendwie ansprechen wollen, die davon eben die Vorteile haben. Und da sind wir super viel unterwegs, also eigentlich in ganz Europa, vor allem im Ausdauerbereich, also viel auf den Lauf-Events, bei den Triathlon-Events und auch bei den Rad-Events und haben da ein eigenes kleines Event-Team, die da quasi mit ihrem Bus von Event zu Event tingeln. Wir Mitarbeiter sind da auch immer wieder dabei, was auch voll die schöne Experience immer ist, weil wir arbeiten viel von zu Hause und da sind wir ja quasi direkt an Mann und Frau und lernen auch von denen. Also was brauchen die denn noch? Wie fühlt es sich für die an? Was sind denn eigentlich die Erklärungen, die die wirklich brauchen?
Also vielleicht noch mal als kleiner Flashback, wo, zum ersten Mal solche Produkte überhaupt aufgetaucht sind und wie die sich im Markt etabliert haben. Da muss man natürlich sagen, Philipp, ist die Triathlon-Gemeinde ein bisschen anders getaktet als die Laufgemeinde. Empfänglicher. Investments in Gadgets. Ich nehme das so wahr, dass bei einer Laufmesse, also zu einem großen Marathon, wie auch immer, da sind ja sehr viele Leute, einfach weil die Starterfelder eben so entsprechend groß sind. Ja, klar. Aber da wird halt stark nach sehr aktuell orientierten Dingen geguckt, also was ich brauche jetzt noch für das Wochenende. Also meine Gels, vielleicht noch ein Headband oder irgendein Buff, weil es kühl wird. So eher. Und natürlich dann Blowout von Schuhen. Weil schon kann man ja logischerweise N plus 1 nie genug haben.
Innovationsorientierung ist halt in der Triathlon-Gemeinde viel größer. Auch die Bereitschaft, sich auf Dinge einzulassen, neue Sachen auszuprobieren. Ich weiß gar nicht, woran das liegt, weil die Überschneidungen dieser beiden Gruppen ja doch sehr groß sind. Aber es ist halt einfach anders. Vielleicht auch deshalb, weil Triathlon ein bisschen mehr gadgetorientiert ist. Also von natürlich Fahrrad als großes Sportgerät, was ja dazugehört, bis hin zu den kleinsten Kleinigkeiten. Also alles Mögliche und es wird alles ausprobiert. Und da war auf jeden Fall meine erste Begegnung mit V-Boats, weil das sah ja schon gechillt aus. Man liegt halt so da und man bekommt halt eine klare Idee, wie die Regeneration aussehen muss. Also nicht nur, wie sie sich anfühlen muss, sondern wie sie sich aussehen muss. Das ist halt schon mal das Erste.
Inzwischen ist ja so, dass da, glaube ich, Schlangen sind vor den fünf, sechs, zehn Stationen, die da aufgebaut sind. Also das hat einen ganz anderen Weg genommen. Wie sind die Rückmeldungen bei solchen Events da vor Ort und wie viele Leute bleiben dann gleich da drin und gehen mit dem Ding an den Beinen noch nach Hause? Also das fand ich auch spannend, wo ich hier angefangen habe, weil das ist jetzt ja, wie du schon sagst, kein Invest von, man braucht irgendwie noch einen Buff oder einen neuen Schuh, den man mal schnell so auf der Messe mitnimmt, aber erstaunlicherweise kaufen, also je nach Event wirklich einige Leute auf diesen Events direkt, weil die sich einfach reinlegen und denken, geil, will ich haben, will ich am besten heute Abend noch nutzen, bevor ich morgen laufe, also das fand ich selber wirklich voll faszinierend, wo ich mir am Anfang dachte, auf der ersten Messe, krass, okay. Die hier Kreditkarte und Abfahrt, was natürlich voll cool ist, weil das für unser Produkt irgendwie spricht. Ich glaube, viele sind natürlich auch vorher schon mit den Produkten in Berührung gekommen, haben sich informiert, kommen dann quasi noch mit den letzten Fragen zu uns, weil das natürlich auch immer cooler ist, einfach direkt mit uns zu quatschen, während man drin liegt, nochmal alles erklärt zu bekommen und so weiter. Aber je nach Event, es gibt so Events, gerade im Ausland würde ich sagen, so in Frankreich, Spanien, da sind die Leute ein bisschen verhaltener, aber so im Dachraum, da wird wirklich vor Ort einiges verkauft.
Das ist natürlich genau ein Problem, also was heißt ein Problem, aber genau das physische Erleben macht, glaube ich, einen Riesenunterschied. Es ist halt ein Produkt, was jetzt erstmal ein gewisses Price-Tag hat und klar kannst du es online anschauen, du kannst dir online alles durchlesen, du kannst dir irgendwelche wegen mir Test-Videos anschauen. Es ist trotzdem ja nicht erlebbar in dem Sinne und ich glaube, das macht ja voll den Unterschied einfach, dieses Ausprobieren und merken, wow, das fühlt sich ja echt gut an. Und am Ende muss man aber zu dem Preis ja auch sagen, Es ist natürlich, initial scheint das jetzt, klar, ist es was anderes wie ein Laufschuh, aber man muss natürlich sagen, das Produkt ist ja, also das nutzt sich ja nicht ab. Also ich meine, wenn du das jetzt vorhast, auch regelmäßig in deine Regenerationsroutine einzubauen, dann ist das natürlich krass. Also ich meine, du kannst das dann wegen mir jeden Tag in der Woche nutzen oder jeden zweiten Tag und wenn du das dann mal runterbrichst auf die Nutzungsdauer sozusagen, ist das natürlich schon was sehr Komfortables und Angenehmes, was ich zu der Zeit damals als Leistungssportler eben auch nicht missen wollte. Wenn ich von außen würde ich sagen, von der Außenwahrnehmung.
Wäre jetzt mein Eindruck, ihr habt euch damals trotzdem relativ schnell eigentlich auf Laufen konzentriert und Triathlon kam eher ein bisschen nachgelagert oder täusche ich mich so in der Positionierung sozusagen. Auf wie viele Triathlon-Veranstaltungen warst du, bevor du mich kennengelernt hast? Digital, also ich hätte es eher auf den digitalen Output oder mit wem ihr gepartnert habt, gerade zur Anfangszeit fand ich, war viel Lauf dabei, klar jetzt heute hast du ja selber gesagt, ihr seid auch in Frankreich bei Events und allem möglichen ist insgesamt sehr viel breiter geworden, Radfahren ist dabei, war es so oder täuscht mich da meine Erinnerung habt ihr euch schon am Anfang eher Richtung Laufen zunächst mal orientiert und falls es so ist, warum? Ich glaube, wir haben uns da von Anfang an so versucht, schon ein bisschen parallel aufzustellen.
Also ich war ja so lange jetzt noch nicht dabei. Ich muss dazu sagen, ich bin seit knapp zwei Jahren bei Reboots. Deswegen so genau. Ich kannte die Marke natürlich vorher schon, aber kann ich es jetzt gar nicht sagen, wenn ich ehrlich bin. Aber ich wollte noch kurz auf den Punkt eingehen, den du vorher gesagt hast, nämlich auf diesen Preispunkt und wie sich es runterrechnet was für mich da der viel ausschlaggebende Punkt ist, was du eigentlich vorhin schon gesagt hast, du hattest natürlich das Privileg als Profisportler zum Physiotherapeuten regelmäßig zu können und ich glaube, das machen viele Sportler natürlich auch, aber wahrscheinlich nicht in dem Umfang wie du jetzt die Möglichkeiten hattest, und so ist es bei mir zum Beispiel auch also ich würde sagen, ich bin einfach eine super ambitionierte Sportlerin, aber ich habe jetzt nicht das Privileg mehrmals die Woche zum Physiotherapeuten zu gehen. Und ich glaube, das ist auch so ziemlich der Case, wo es einfach viele Nutzer, Nutzerinnen bei uns anwenden, die sagen eben, ich habe nicht diese Möglichkeit und wenn man das mal gegenrechnen würde, in Anführungsstrichen, dann ist das natürlich einfach mega, dass ich weiß, ich kann das immer zu Hause nutzen, ich muss nicht irgendwo hingehen und habe da wirklich.
Quasi ein Produkt zu Hause, mit dem auch die Profis regenerieren. Und wir haben auch viele B2B-Kunden, also viele Physiotherapeuten, die es auch in ihren Praxisalltag quasi einbauen. Und das ist ja, glaube ich, auch so ein ganz gutes Anzeichen dafür, dass unser Produkt wirklich was kann. Also das war ja auch unser Eindruck bei unserem eigenen Camp. Da waren wir ja in einem Konferenzsaal drin mit einem relativ dicken Teppichboden. Und die Leute hatten sehr schöne Zimmer, weil es ein sehr, sehr schönes Hotel war. Aber es haben doch einige die Pausen genutzt. die gar nicht so üppig waren, weil wir ein dichtes Programm gestrickt hatten, um dort in diesem Konferenzraum liegen zu bleiben, eben mit den Reboots an und die auszuprobieren oder eben einfach zu nutzen, weil die Leute, die Mechanik und das Produkt schon kannten, Aber ihr müsst euch ja vorstellen, die sitzen da so mit so einem selig verklärten Blick, weil sie sich denken, oh ja, genau, das war es jetzt, was ich haben wollte. Jetzt kommt für uns die schwierigste Aufgabe.
Lass uns mal versuchen, das in Worte zu fassen, weil wir sind ja nun hier ein wortorientiertes Medium. Ich weiß, das ist nicht einfach, aber was passiert? Einmal von der Erklärseite her, Jessica, das ist sicher dein Part. Und was passiert, wenn man drin ist und es losgeht. Also, ich starte mal so ein bisschen von der Erklärseite, was im Körper passiert quasi. Also, zum einen Best Case ist, man nutzt es immer direkt nach seiner, ich nehme es jetzt mal Laufeinheit, dann ist der Lymphfluss noch aktiv und das ist quasi der effektivste Zeitraum, um die Reboots zu nutzen. Man hat quasi so eine Stunde ungefähr Open Window und da ist der Zeit, wo man die anziehen sollte. Und letztendlich, also für alle, die es vielleicht auch noch nie gesehen haben, zur kurzen Erklärung, das sind einfach so Hosen. Da sind verschieden viele Kammern verbaut, je nach Modell. Und die pumpen sich quasi sequenziell auf und ab und dadurch entsteht dieser Kompressionsmassage-Effekt. Und was passiert im Körper, hat eigentlich zwei hauptsächliche Effekte. Zum einen, während vor allem starken, intensiven Laufeinheiten sammelt sich relativ viel Laktat oder andere Stoffwechselendprodukte. Und die Reboots unterstützen quasi, das Laktat schneller aus den Beinen wieder rauszubringen und fördert auch die Durchblutung.
Heißt, es kommt wieder schneller nährstoffreiches und sauerstoffreiches Blut in die Beine. Und das hat eben in the long run dann den Effekt, dass man schneller regeneriert. Und vom Gefühl, ich glaube, was die meisten richtig erstaunt, wie viel Power unsere Hosen haben. Also davon war selbst ich erstaunt. Ich kann mich noch ziemlich genau daran erinnern, wo ich das erste Mal unser Produkt getestet habe. Ich habe, glaube ich, eine Woche vor dem Berlin-Halb-Marathon bei Reboots angefangen und habe ein Produkt zugeschickt bekommen und dachte mir, perfekt, das war auch so eine Go-Variante, nehme ich gleich mit und bin dann quasi am Abend vorher nochmal da reingestiegen und dachte mir, okay, Soll man das so machen, Jessica? Soll man das so machen? Am Abend vor einem Wettkampf ganz neue Sachen ausprobieren? Na klar, am Tag vorher einfach mal was Neues ausprobieren. Ich war zu neugierig, muss ich zugeben. Ist vielleicht nicht der Best Case, weil man nie weiß, wie man darauf reagiert. Ehrlich gesagt kann man da natürlich noch gut drauf reagieren. Ja, klar. Genau, und das war das Erste, glaube ich, wovon ich total erstaunt war, dass die Dinger echt Bums haben. Das kann man sich, glaube ich, nicht vorstellen, wenn man die noch nie getestet hat.
Diese Steuerungseinheit, die ist ja relativ kompakt. Das ist ja so ein kleines Gerät an sich. Deswegen ging es mir da ähnlich wie bei dir das erste Mal, wo du das da ansteckst und so. Denkst du, naja, gut, komm, also ich meine, du kannst ja einiges ab und auch zum Beispiel Physio, ich lange da ja auch hin als Leistungssport, dass man ja einiges gewohnt, dann gehst du ja natürlich relativ schnell mal eher auf die höheren Stufen so und ich dachte mir dann zwischendurch auch so, das hat ja wirklich, also mehr Power, wesentlich mehr Power, als man dem Ganzen zunächst zutraut. Absolut.
Also es kommt auch ein bisschen aufs Modell an, da können wir vielleicht später nochmal drauf eingehen. Also je nachdem, welches Modell, hat man auch mehr Druck und auch ein anderes Steuergerät. Ich weiß gar nicht, Philipp, welches du früher hattest? Hattest du so ein zylinderförmiges Steuergerät?
Nee, das sah eher aus wie so ein Backstein-Form mäßig, sag ich jetzt mal. Das haben wir gar nicht mehr im Sortiment inzwischen, aber ich weiß, welches du meinst, das war das damalige Go. Das erste war quasi nicht die Go-Variante, sondern die, die eben auch als Hose quasi bis über die Füße ging. Bei der Go-Variante hatte ich, glaube ich, nur eine Hose, die quasi bis zum Knöchel ging, meine ich. Boots dann quasi, genau, das ist so der Unterschied Boots und Pants. Das ist tatsächlich auch das, was uns ein bisschen unterscheidet. Gibt ja noch ein paar andere Mitanbieter auf dem Markt und die haben tatsächlich fast alle nur Boots. Und wir haben die auch im Sortiment, aber wir sind eigentlich immer für Pants. Das ist nur so am Rande. Genau, nochmal zurück zum Gefühl zu kommen. Also das ist Punkt eins, was mich am Anfang total geflasht hat. Und was ich halt daran so liebe, ist genau das, was du erzählt hast, Ralf. Man kann halt einfach chillen. Man liegt drin, man kann sich ein Hörspiel anmachen, Fernseher anmachen oder ehrlich gesagt, ich arbeite auch manchmal nebenher, wenn ich eben in der Mittagspause laufen gehe, dann schmeiße ich mich direkt in die Reboots, arbeite ein paar Mails ab. Im Best Case versucht man natürlich runterzukommen, um das wirklich als dann auch Regeneration, auch für irgendwie den Kopf zu nutzen. Man kann Atmungstechniken dabei machen. Also man kann es sich halt einfach ausschmücken, wie man will und hat nicht nochmal eine zusätzliche Anstrengung. Dazu eine kleine witzige Story. Wir waren, letzte Woche war ich in Girona shooten mit Jonas Schomburg.
Darf ich jetzt sagen, weil bis die Folge hier ausgestrahlt wird, ist es quasi schon offiziell, dass wir ihn gesigned haben. Und das ist natürlich, glaube ich, für ein ganz lässiges Shooting. Du musst dich einfach in die Lübuts legen und dich entspannen. Und dann haben wir genau das gesagt. Leg dich mal rein, mach gerne die Augen zu und entspann dich. Und er ist eingeschlafen. Er ist beim Shooting eingeschlafen. Und ich glaube, das ist einfach so. Es zeigt einfach, wie gut man sich darin entspannen kann. Und ich musste ihn aufwecken. Das war so witzig. Ja, aber damit wollte ich einfach sagen, ich glaube, man hat erst ein sehr erstauntes Gefühl, wie viel Power die Dinge haben und merkt dann aber, man kann echt schnell runterfahren und hat einfach danach ein unglaublich leichtes Gefühl in den Beinen. Das ist, glaube ich, das, was es am besten trifft. Also der Moment, wo du wieder rausgehst, wenn du danach da vorne eine krasse Einheit hattest, merkst du einfach, wow, Beine einfach wieder hergestellt. Nimm uns nochmal physisch und physiologisch mit, also was passiert tatsächlich, wenn du in die Reboots reinsteigst? Und wie wirkt das halt dann entsprechend auf den Körper? Wir haben ja schon gehört, es gibt natürlich einen Unterschied zwischen den mit Füßen und ohne Füße, was ja auch ein kleiner Unterschied vom Gefühl her ist. Also wenn ich Druck auf Muskulatur oder im Wesentlichen Muskulatur ausübe, das hat ja der eine oder andere entweder selbst schon mal gemacht in einer Eigenmassage oder eben in einer Physiotherapie erlebt.
Genau, also ich glaube, die Füße sind immer mit drin. Der Unterschied ist quasi, ob der Gluteus, also das Gesäß, mit drin ist oder nicht. Das ist der Unterschied.
Genau, und letztendlich, was passiert? Grundsätzlich sollte man anfangen, erstmal mit leichten Druck, dass die Muskulatur quasi sich erstmal so ein bisschen an den Druck gewöhnt und dass die Durchblutung quasi gefördert wird. Und das macht man mit so einem Lockerungsprogramm. Also wir haben eben auch verschiedene Programme. Dann geht man in den Hauptteil, also es ist immer ein bisschen aufgebaut wie ein Training. Du hast ein Warm-up, dann hast du ein Hauptteil. Da gehst du in den intensiveren Druck und gehst in ein Laktatabtransportprogramm, haben wir das genannt. Und genau darum geht es eigentlich auch, dass man letztendlich das Laktat schneller in Richtung Herz befördert. Heißt, es muss natürlich erstmal von unten nach oben, das ist sehr umgangssprachlich, aber ich glaube, das ist immer das, womit sich der Laie am besten vorstellen kann, wie so eine Zahnpasta-Tube, die man quasi von unten nach oben hochdrückt. Das ist immer so ein ganz schönes Bild, glaube ich, das man sich vorstellen kann.
Und nach dem intensiven Bereich geht man wieder in diesen Lockerungsbereich, auch hier um das System, auch das Nervensystem wieder ein bisschen runterzufahren, die Muskelspannung wieder ein bisschen zu nehmen und das ist quasi so eine perfekte Recovery Session. Da kann ich vielleicht auch kurz noch ergänzen. Also, ja, es ist tatsächlich mit Worten, also Jessica macht das offensichtlich sehr gut. Man könnte meinen, du hast das schon häufiger in Podcasts versucht, rein verbal zu erklären. Es ist schon so, genau, es gibt ganz viele, ich weiß gar nicht, was es bei mir damals war. Da gab es schon mehrere Programme, die sich eben auch unterschiedlich anfühlen, unterschiedlich aufbauen. Wie du schon gesagt hast, erst mal so ein bisschen so ein, ja, wie so eine Art Warm-up, wo das erst mal noch ein bisschen entspannter ist und dann wird es intensiver. Kann man aber eben auch mit der, kann man ja steuern, wie stark das ist. Ich weiß nicht, war 1 bis 15 oder wie viel war es? 1 bis 16, ja. 1 bis 16, ja. Nicht schlecht.
Und dementsprechend kann man natürlich schon selber erst mal steuern, wie stark der Druck natürlich sein soll. Macht natürlich auch Sinn. Klar, ihr habt unterschiedliche Größen von der Hose, trotzdem, wie gesagt, manche haben ja ein bisschen muskulösere Beine, manche haben vielleicht dünnere Beine, also auch da kannst du ja mit dem Druck dann spielen, wie sich das eben für dich dann bestenfalls ja noch gut anfühlt, das soll sich ja auch entspannt anfühlen. Und genau, diese Druck, das sind so, genau, ihr müsst euch das vorstellen, so Luftkammern, die sich dann aufblasen und dadurch natürlich Druck ausüben und je nach Programm sich das dann immer so nach oben Richtung Oberschenkel übers Knie so entwickelt, dass das natürlich.
Genau, den Abtransport unterstützen soll und genau, da gibt es verschiedene Produkte, vielleicht können wir da mal ein kurzes Wrap-Up machen, wir haben schon gesagt, es gibt die Go-Produkte, es gibt, die sind natürlich, wie der Name sagt, Go, gut für, wenn man die vielleicht öfters mal wo mitnehmen möchte, die lassen sich, also diese Hose, wenn da keine Luft mehr drin ist, die lässt sich sehr, sehr, sehr kompakt zusammenfalten und dieses Case oder was da dabei ist, diese Art Tasche, Rucksack, das ist ja wirklich, Kannst du easy ins Handgepäck tun oder in den Koffer mit reinlegen. Das ist ja sehr entspannt. Was habt ihr da alles für eine Produktauswahl inzwischen da entwickelt? Genau, also im Bereich der Kompressionsmassage unterscheidet sich das erste Mal, wie du schon gesagt hast, zwischen den Go-Produkten und den stationären Produkten. Das ist, glaube ich, auch so ein bisschen, wenn man sich eins zulegen möchte, so ein bisschen die erste Entscheidung, die man treffen sollte. Also nutze ich es eigentlich eh hauptsächlich nur daheim, weil da brauche ich eine Steckdose. Dann haben wir da die One-Family, heißt es bei uns. Der große Vorteil, würde ich sagen, an den stationären Produkten ist, dass die mehr Druck haben. Also wir geben die Druckeinheit in meinem MMHG an. Die haben bis zu 240 MMHG und unsere mobilen Produkte haben bis zu 180 MMHG. Philipp, du wirst mir wahrscheinlich recht geben, 180 MMHG langt meistens.
Also das ist auch ganz spannend, weil das ist ein ganz subjektiv, wie viel Druck man da möchte. Also auch hier, ich habe Leute auf der Messe, die liegen mit 180 MMHG drin und denken sich, oh ja, geht noch was? Und welche, die kriegen Krampf. Auch da als Tipp, es ist nicht nach dem Motto viel, hilf viel, was den Druck angeht, sondern es sollte schon noch im angenehmen Bereich sein. Genau, und bei den Go-Produkten haben wir dann einmal das Go-Light, das ist so ein bisschen unser Einsteigerprodukt. Steigerprodukt. Das hat vier Kammern. Das ist nämlich ein wichtiger Punkt, dass die Geräte sich immer noch an den Kammern unterscheiden. Je mehr Kammern man hat, desto genauer ist die Massage, desto besser ist es. Und dann haben wir unsere GoX-Family nennen wir das. Das ist auch ein Go-Produkt, wie schon im Namen steckt.
Und das ist aber eine ziemlich coole Innovation. Und zwar, du kennst es wahrscheinlich auch noch, Philipp, du hattest so Schläuche quasi, die du dann in das Steuergerät stecken musstest. Genau. Und bei der GoX-Family hat man quasi diese Pump-Units, also wo die Luft angezogen wird, funktioniert dabei den Gerät mit dem Schläuchen über das Steuergerät und hier hat man das quasi in den Kammern schon verbaut und man steuert diese Hose komplett über eine App Und da kann man wirklich bis ins letzte Detail alles einstellen. Bis ins letzte Detail bedeutet, du kannst jede Kammer individuell für dich steuern. Das klingt jetzt auf den ersten Blick, kann ich nicht sagen, auf das erste Hören vielleicht gar nicht so spannend, aber es hat echt super, super viele Vorteile. Beispiel, du hast eine Knieverletzung und nach ein paar Wochen ist ja sowas wie Lymphdrainage oder so eigentlich wieder gut und das ist ja so das ähnlichste, sage ich mal, was an unser Produkt von der menschlichen Behandlung rankommt und dann ist es eigentlich mega gut unsere Produkte zu nutzen, weil es ja auch hilft Flüssigkeit mit abzutransportieren aber die Stelle an dem Knie sollte natürlich nicht mit zu viel Druck also zu viel Kompression belastet werden, und bei vielen anderen Produkten auch bei allen anderen Produkten wie bei uns kann man dann Kammern ausschalten.
Parallel rechts und links. Und bei dieser Go-X-Family kannst du jede Kammer steuern, rechts und links, unabhängig voneinander. Heißt, ich habe zum Beispiel in dem besten Go-X rechts und links acht Kammern und kann dann sagen, okay, mein rechtes Knie ist verletzt. Wo es Richtung Knie kommt, also schon angefangen am Schienbein, nehme ich rechts ein bisschen Druck raus. Die Kammern auf den Knie stelle ich komplett aus und die darüber lasse ich auch wieder so ein bisschen erst auslaufen, bevor es wieder einen stärkeren Druck geht. Mein linkes Bein kann aber ganz normal auf dem normalen Druck, wie ich sonst auch arbeite, quasi laufen. Und das ist schon was, was uns auch so ein bisschen von allen anderen abhebt, dass wir einfach diese Individualisierung in unserem Produkt, also in der GoX Family haben. Genau, das ist mal so die Produktpalette, was die Kompressionsmassage angeht.
Und eine andere Frage ist ja logischerweise die Größenorientierung. Kleine, dicke, dünge, kurze, lange, wie auch immer. Also wenn ich jetzt, sagen wir mal, grob unsere Beinlängen, Philipp, mit normalen Menschen vergleiche, ist das halt was anderes. Philipp hat natürlich auch untypische Beine jetzt mal so an der Norm ausgerichtet, weil er relativ einen starken Oberschenkel hat, aber eher schlanke Wadenmuskulatur. Also wie ist eine Anpassung? Wie ist die Größenpalette? Ist das so der Klassiker von XS bis dreimal XL oder was gibt es für Optionen?
Gar nicht so kompliziert. Wir haben eigentlich immer zwei Größen. Und das kann man sich, glaube ich, auch nicht so gut vorstellen, wenn man es noch nicht getestet hat. Aber ich zum Beispiel teile auch die Reboots mit meinem Freund hier zu Hause. Und dann empfehlen wir immer, für den kleineren Menschen trotzdem die größere Größe zu nutzen. Weil letztendlich ist erstmal wichtig, dass die Länge passt. Heißt, dass in den Pens der Gluteus noch mit eingeschlossen ist. Und von der Anpassung, also wie es komprimiert, hast du, egal wie schmal deine Beinchen sind, auf jeden Fall genug Druck. Also das macht eigentlich keinen Unterschied. Wichtiger ist dann eher wieder, wenn unsere Hosen zu schmal sind und dann haben wir so Extensions, also so Verlängerungen, die wir reinziehen können, dass es quasi einen breiteren Umfang bekommt. Genau, aber grundsätzlich, wenn man sich über die Größe Gedanken macht, wir haben da auch so eine Größentabelle, Also ich glaube, bis zu 80 Zentimeter empfehlen wir die Beinlänge, empfehlen wir die kleinere Größe und dann mehr. Ich dachte schon, oberschön, wie umfohlen. Nein, nein, nein.
Empfehlen wir quasi die kleinere Größe und dann alles, was darüber hinausgeht, die größere Größe. Und das ist auch eine super häufige Frage auf Messen, dass Leute eben sagen, hey, ich möchte das mit meinem Freund oder Partner nutzen. Der ist viel größer als ich, was nehmen wir denn? dann empfehlen wir schon die größere Größe, was eben von der Länge her erstmal wichtig ist. Und alles, was um die Breite geht, ist zu dünn, quasi erstmal kein Ausschlusskriterium und für zu breit haben wir diese Extensions. Ja, zu breit ist ja ein weites Feld. Ich glaube, das letzte Mal, und das ist schon sehr lange her, dass ich eine konkrete Größe für einen Oberschenkelumfang hatte, war bei Gerd Müller. Der ein oder andere Ältere erinnert sich vielleicht noch, ehemaliger Mittelstürmer der Nationalmannschaft und jahrzehntelang bei Bayern München. Jedenfalls wurde der immer so gepriesen, weil der war relativ, wie soll ich sagen, erdnah gebaut. Aber sehr, sehr kräftig von der Oberschenkelmuskulatur her. Und der hatte 64 Zentimeter Oberschenkelumfang. Hast du schon mal gemessen, Philipp? Noch nie gemessen, ehrlich gesagt.
Irgendwann in der Zeit habe ich das mal gemessen, weil ich da ja dann irgendwie so als Sprinter unterwegs war. Da macht man das mal aus Quatsch, keine Ahnung. Wir haben ja auch mit dem Jens über Robert Förstermann gesprochen. Ja, ja, der Bahnradsprinter. Der hat richtig Pakete am Oberschenkel. Das ist crazy, ja. Ja, das ist schon wirklich verrückt. Weil das ist ja so, die Individualität bei Beinen ist ja ungefähr so wie Fingerabdruck. Also das ist ja extrem unterschiedlich. Und das jetzt in eine kleine Palette reinzupacken, stelle ich mir wirklich schwierig vor. Ab wann brauche ich denn die Extensions? Hast du eine Größe, dass alle einmal überlegen können zu Hause oder einmal das Maßband drum ziehen können? Ja, da muss ich jetzt leider passen, denn genau im Umfang kann ich dir nicht nennen. Aber vor allem der klassische Ausdauersportler, nenne ich es mal, passt immer ohne Extensions rein. Ich sage mal, wir sind ja auch auf ein paar Fitnessmessen, auf der FIBO zum Beispiel. Da sieht es anders aus. Und da schaut es anders aus.
Also ich würde grundsätzlich sagen, man kann ja diese Extensions zum Beispiel auch nachbestellen. Wenn man jetzt eher im Ausdauerbereich ist, dann langt es in den meisten Fällen. Und wenn man dann irgendwie merkt, oh, ich wechsle jetzt mein Hobby und werde irgendwie doch Kraftsportler, dann könnte man die sich noch nachbestellen. Ja, da ist Philipp ja auf dem Weg. Der hat ja immer, Ryan Hall ist immer sein Vorbild. Er sagt das immer so im Spaß, ja, aber ich glaube tatsächlich ist das so. Das ist für mich eine der crazysten Transformationen, die ich jemals wahrgenommen habe, weil man diesen Sportler einfach auch als junger Athlet sehr interessiert verfolgt hat.
Ich fand, ein amerikanischer Marathonläufer war der zu seiner Zeit, dass er durchaus mit der afrikanischen Spitze aufnehmen konnte. Und der war relativ groß und ultradünn. Und als der aufgehört hat, hat er aus verschiedenen Gründen mit Kraftsport begonnen. Auch weil er, glaube ich, auch hormonelle Probleme mit Testosteronspiegel etc. Hatte nach der Karriere. Weil er, glaube ich, sehr ausgebrannt war. Und dann hast du irgendwann Jahre später, das war gar nicht so lange, ein, zwei Jahre später irgendwie Fotos plötzlich von ihm im Umlauf gehabt. Und ich hab ihn ja dann irgendwann auch mal in Frankfurt beim Marathon getroffen, wo er seine Frau begleitet da drauf. Und das ist, das sind einfach zwei verschiedene Menschen. Ich konnte ja gar nicht fassen, dass er das ist, weil das übelste Schrank geworden ist. Also der passt wirklich kaum durch die Tür durch. Und da dachte ich mir so, boah, ich wusste ja, dass es möglich ist, sich so körpertechnisch so krass zu verändern. Also der ist auf jeden Fall eine richtige Maschine. der würde wahrscheinlich, Extensions brauchen. Jetzt nachbestellen. Gut, im amerikanischen Fitnesssport sind viele Dinge sehr schnell möglich. Mit der entsprechenden Substitution von Stoffen, wenn man nicht mehr im Testpool ist. Das ist natürlich richtig.
Was wir aber vielleicht auch noch auf jeden Fall besprechen sollten, weil wir natürlich über Kompressionsmassage bislang ausschließlich gesprochen haben, ihr aber inzwischen, zu meiner Zeit gab es das glaube ich noch nicht, das heißt es ist wahrscheinlich eher eine modernere Entwicklung, ihr euer Feld an Produkten erweitert habt und zwar auch in die Richtung Kältetherapie. Yes, genau.
Gestartet im Kryobereich sind wir mit den Thermosleaves. Die gibt es in verschiedenen Längen, Varianten. Gibt es einmal Full-Leg, also für das ganze Bein, für irgendwie verschiedene Gelenke, Ellbogen, Knie und so weiter und die kann man einfach in den Gefrierschrank legen Und wenn man irgendwie leichte Entzündungen hat oder sonst was, ist es so ein bisschen die coolere Variante des Kühlpacks. Weil ein Kühlpack ist ja meistens schon ziemlich unpraktisch, hält nicht oder sonst irgendwas. Kann man sich einfach diese Thermosleeves drüber streifen und man kann die coolerweise auch warm machen. Also da ist einfach so ein Thermogel drin und das halt quasi kalt oder warm. Heißt, ich habe das auch schon mal, wenn ich irgendwie starken Muskelkater hatte am Tag nach dem Training quasi, habe ich mir die warm gemacht und bin dann halt in diese Full Leg Sleeves geschlüpft und das ist dann auch eine recht angenehme Sache, wenn man zum Beispiel keine Badewanne hat oder so. Genau. Und dann haben wir noch unser Eistab. Ist eine relativ klassische Eistonne, ist aber ziemlich cool, weil sie schnell auf- und abgebaut ist. Ist das so aufblasbar? Nee, ist letztendlich, also der obere Teil ist aufblasbar, aber das andere ist einfach, baut man mit so fünf, sechs Stöcken quasi einfach auf. Und ich habe es durch meinen Job schon relativ oft auf- und abgebaut und habe auch selber eine daheim stehen.
Lieb ich persönlich sehr, auch unabhängig so ein bisschen vom Thema Regeneration. Und wenn man dann das Eisbadethema noch ganzjährig machen wollen würde, hätten wir dazu noch einen Chiller, also einfach so einen Kühler, wo man von 3 bis 40 Grad die Temperatur regulieren kann. Also man könnte sich auch eine Badewanne draus machen. Ich wollte gerade sagen, das klingt jetzt so ein Chiller, aber du könntest auch ein richtig geiles, warmes Bad draus machen. Also auch hier, wer keine Badewanne hat. Genau, und ganz neu im Produktportfolio haben wir unsere Kryogeräte. Das ist vor allem viel so im B2B-Bereich angesiedelt, also viel für so Therapeuten. Da haben wir zwei davon und die kurze Erklärung ist so ein bisschen drei in eins. Man hat Manschetten und die können gleichzeitig komprimieren und dann noch in Kombi mit Kälte oder auch Wärme.
Hat nicht so viel Druck wie jetzt unsere Hosen. Wir können bei diesen Manschetten bis zu 120 mmHg gehen. Nochmal zum Vergleich, die mobilen Geräte hatten bis zu 180 mmHg, also weniger Druck. Aber da ist auch mehr so das Ziel, eben diese Kälte oder diese Wärme zu verstärken. Und das ist jetzt aber, glaube ich, auch nicht so das klassische Anwenderprodukt, das man nach jeder Einheit nutzt, sondern das ist schon eher so etwas medizinischeres oder therapeutisches. Naja, ich sage mal so. Als jemand, der, ich weiß nicht wie viele Stunden in meinem Leben auf Physiobänken gelegen hat, ich fand eine Fango-Packung immer ziemlich geil. Ich stelle mir das so vor. Ich wusste sofort, was du sagen würdest. Und ich denke mir so, ihr zu Hause kennt ja euren Philipp. Ja. Das ist ja für dich nochmal, er ist eher wärmeorientiert. Ja, absolut. Er hat auch jetzt, das könnt ihr zu Hause nicht sehen, aber deshalb beschreibe ich es euch mal, eine ganz andere Körperhaltung. Ja, ich bin voller Vorfreude, wenn ich sowas höre. Und dann, Moment mal, Wärme, das ist es doch. Tatsächlich ist das ja auch eine dieser subjektiven und sicher auch individuellen Geschichten. Wer gut mit Kälte klarkommt, für den ist eine Kryotherapie toll.
Wer grundsätzlich viel friert, der hat da keine positive Einstellung zu. Sondern der ist ja eher, jetzt nochmal frieren und dann im Winter vielleicht sogar noch. Also nochmal kalt will ich nicht, sondern ist eher orientiert in Richtung heiße Badewanne oder eben eine Wärmetherapie. Das ist, glaube ich, extrem unterschiedlich und vielleicht auch, was ich gerade für ein Training gemacht habe. Absolut. Ich kann mir zum Beispiel schwer vorstellen, wenn ich irgendwo wirklich hart geschwitzt habe. Also sagen wir mal, ich bin gestern Indoor-Rad gefahren. Das ist halt etwas, wo man ja tendenziell sehr warm wird und stark schwitzt, weil man eben ja nicht den Fahrtwind hat und so weiter danach kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, mich in eine heiße Badewanne zu legen.
Das würde mir körperlich einfach unangenehm sein sondern da kann ich mir sehr gut vorstellen, dass ich jetzt mal einmal kalt kriege oder eben auch eine Kältetherapie habe auf der anderen Seite, Wenn du den ganzen Tag irgendwie unterwegs warst, ja, und vielleicht am Morgen eine lange Einheit gemacht hast, ja, und dann zu wenig gegessen hast, dann fängt ja schon das Frösteln leicht an, ja. Und dann bist du wahrscheinlich extrem froh, wenn du dann vom Job kommst oder vom Einkaufen oder was auch immer, dass du sagst, okay, heute Abend mal warm. Aber das ist ja das Schöne, dass man es wählen kann. Ja, das wollte ich gerade sagen. Wir haben jetzt initial über Kältetherapie gesprochen, aber ich wusste es im Vorfeld auch nicht, dass das natürlich sowohl als auch nutzbar ist. Das ist natürlich schon absoluter Luxus. Ich wollte nur sagen vorhin, also ich stelle mir das so vor, so eine quasi Fango-Packung, die aber auch noch Kompression ausüben kann. Das klingt schon nach Endstufe, muss ich sagen. Das ist schon nicht schlecht, aber das hattest du schon gesagt, wird überwiegend, also das kann man wahrscheinlich gar nicht regulär kaufen, sondern das ist...
Doch, kann man regulär kaufen aber jetzt, wenn ich zum Beispiel bis aus meiner persönlichen Brille drauf schaue, glaube ich braucht man schon auch ein bisschen therapeutisches Wissen um es gut und sinnvoll, anzuwenden, vor allem ist es ja auch so, wenn es um das Thema Verletzungen geht oder so ein Fall, oder halt wirklich um therapeutische Angelegenheiten aber ich bin keine Therapeutin, deswegen ist es für mich jetzt wahrscheinlich für daheim eher nichts, außer man hat eben, eine Verletzung am Sprunggelenk oder sonst irgendwas und dann ist es natürlich schon mega cool, weil man kann die Geräte jetzt zum Beispiel auch mieten bei uns und das ist halt genau für so ein Case eigentlich perfekt. Weil manchmal haben ja Physiotherapeuten eh solche Geräte und da ist es schon oft sinnvoll, das einfach häufiger zu nutzen und dann ist halt diese Miete von drei Monaten oder so für diesen Anfangsfall der Verletzung ein richtig guter Case. Das ist gut zu wissen, ja. Gut zu wissen heißt, ich will. Ich muss das gar nicht kaufen, ich kann es aber vermieten. Genau.
Gut, aber das ist ja tatsächlich auch eine spannende Frage. Jetzt stehe ich an eurem Messestand und sehe eure Produkte. Was jetzt? Also ich brauche ja entsprechend eine Anleitung, eine Beratung. Und auch wenn ich dann die Produkte habe, wo hole ich meine Anleitung her, mein Wissen her? Weil ich kann ja auch eine Menge falsch machen, dass ich da die ganze Zeit liege und die Hosen labern so an mir rum oder sind halt so hart, dass ich es kaum aushalten kann. Also ich brauche ja doch eine Hinführung, dass ich mir erstens das Produkt nehme, was für mich am besten ist oder dass ich jetzt in der Situation, in der ich gerade bin, in meiner Art Sport zu treiben oder in meiner Verletzungsgeschichte, dann auch entsprechend perfekt einsetzen kann. Ja, also dann ist natürlich erstmal der Best Case, du gehst schon mal irgendwo oder trittst irgendwie mit uns in Kontakt, wenn du wirklich diese Fragen hast. Also das ist eben entweder der Fall Messe, das finde ich eigentlich immer am coolsten, weil dann können wir wirklich Face-to-Face reden, du kannst auch mal verschiedene Produkte testen, wir können so ein bisschen abfragen eben, nutzt du es daheim, bist du es für unterwegs, was machst du denn überhaupt für einen Sport, wie intensiv trainierst du, was ist dir wichtig, ist dir wichtiger, dass das Ding non plus ultra alles kann oder ist dir der Preispunkt ein bisschen wichtiger? Ja, das ist ja das Schöne, dass wir da bei der Konditionsmassage eine relativ große Palette haben.
Anderer Fall, du bist irgendwie nicht in der Nähe von einem Event oder so. Wir haben auch eine Kundenberatung einfach, wo man auch Termine vereinbaren kann, anrufen kann, genau diese Fragen einfach klären kann. Oder man macht sich selber schlau auf der Homepage, da kann man sich eigentlich ganz gut durchnavigieren. Und dann, wenn du dein Produkt hast, wenn es ein App-betriebenes Produkt ist, dann ist es eigentlich ganz cool, weil du viele Dinge über die App rauslesen kannst. Wir haben da auch so vorgeschriebene Programme, die heißen zum Beispiel Triathlon Recovery. Und das ist einfach, unser Produktentwickler hat da quasi für die Sportart Programme aneinander gehängt, die halt für ungefähr diese Belastung oder diese Sportart quasi in seinen Augen oder in seinem Ausverstehen auch mit den Athleten immer hat, irgendwie sinnvoll wären. Und das ist so der easiest way to go. Wenn du ein App-betriebenes Produkt hast, du suchst dir da eine Recovery-Einheit aus, drückst auf Start, die dauert so zwischen 30 und 40 Minuten und dann kannst du eigentlich gar nichts falsch machen. Wenn du jetzt aber zum Beispiel ein stationäres Gerät hast, die sind nicht über die App betrieben, dann ist da quasi ein QR-Code drauf auf der Verpackung mit dann Anleitungen und so weiter, wo du dich auch einlesen kannst. Bei uns auf der Website haben wir noch so eine Wissenskategorie, wenn du so ein bisschen tiefer eintauchen willst mit Blogposts und Erklärungen und wirklich von was passiert denn in meinem Körper, wann wende ich es am besten an, zu wie lange wende ich es an und so weiter.
Ja, das sind ja die entscheidenden Fragen, weil ich packe es halt aus und dann, was jetzt? Das ist ja dann der Punkt. Also was mache ich und was mache ich nach Möglichkeit nicht? Also zum Beispiel hatte ich auch beim ersten Ausprobieren die Frage, mit langer Hose, ohne lange Hose, Socken anlassen, Socken ausziehen, weil da sind ja auch überall dann Hündchen dran. Ja, also wer schon mal abends seine zu engen Socken ausgezogen hat, der sieht ja, was das halt alleine mit so einem Wadenansatz macht. Ja, also das ist ja auch crazy. Wie sind die Empfehlungen? Wir empfehlen meistens eine dünne Sporthose oder halt einfach nur eine kurze Hose. Jetzt sowas wie Jeans oder so wäre nicht gut. Das ist auch oft das Problem an den Messen, dass die Leute natürlich eine Jeans oder so anhaben. Genau, also dünne Sporthose ist so das Beste, also eine dünne Leggings oder so. Socken kann man auf jeden Fall anlassen oder auslassen. Da gibt es eigentlich keine Empfehlung. Das ist auch so ein bisschen subjektives Empfinden, einfach mal ausprobieren. Da kann man auch nicht groß was falsch machen, um ehrlich zu sein. Also im blödesten Fall drückt mal ein bisschen was, dann stoppt mal ein kurzes Programm, zieht den Socken irgendwie ein bisschen nach rechts oder zieht ihn aus und steigt wieder rein. Also da macht man jetzt in erster Linie auch mal nichts kaputt. Ja, ich wollte gerade sagen, also ich würde jetzt auch nicht empfehlen, Jeans oder weite Hosen anzuziehen, weil natürlich, ihr müsst euch ja vorstellen, es ist ja dann, wenn sich dieser Druck aufbaut, je nachdem, wie stark man das selber möchte, ich war jetzt auch eher jemand, der das meist recht stark eingestellt hatte.
Naja, eine Jeans beispielsweise, der hat ja einfach irgendwo auch Nähte und so. Es kann ja dann schon sein, dass das irgendwo dann unangenehm wird oder unangenehm drückt. Deswegen ja am besten hätte ich auch gesagt, Sporthose und dann ist das eigentlich perfekt. Ich meine mich zu erinnern, dass bei mir damals bei den GoLite war glaube ich die das war über die App gesteuert. Wie du gesagt hast, ist ja alles möglich auch schon hinterlegt, wo man sich dann auch relativ schnell zurechtfinden kann. Ich glaube beim anderen Produkt waren aber auch irgendwelche Karten oder Infomaterial oder irgendwas mit dabei. Also man findet sich da schon relativ schnell ein. Weil natürlich, klar, wenn du dann am Anfang überlegst, okay, diese Optionen, die du da alle hast, die könnten vielleicht zunächst mal etwas überfordernd wirken. Am Ende ist es aber so, dass du ja dich da relativ schnell einlesen kannst und dann ich auch einfach sehr viel erstmal einfach ausprobierter. Was fühlt sich denn eigentlich gut an für mich oder was mag ich gerne nach welcher Einheit? Und da kommt man sehr schnell rein. Also die Bedenken, die kann man, glaube ich, leicht zerstreuen, sage ich jetzt mal.
Also, wie würdest du bei dir in deinem Alltag, also hast du deine Recovery-Sachen fest eingeplant? Machst du es jeden Tag nach deiner Einheit? Hast du bestimmte Tage, wo du sagst, da ist ein Muss oder ich mache es auch gerne mal noch an einem Off-Day? Oder wie sieht das bei dir so aus? Also, das ist auch ein Punkt, an dem ich weiterhin stetig arbeite. Jetzt habe ich natürlich den Luxus, bei Reboots zu arbeiten und die Tools zur Verfügung zu haben. Aber ich habe schon gemerkt, je größer das Trainingspensel wird, desto mehr hilft es mir auch einfach, die Tools einzubauen. Und ich gucke eigentlich immer so ein bisschen, was so mein Trainingsziel ist, wie hart meine Einheit ist. Und ich bin zum Beispiel selber schon ein großer Kältefan. Da ist aber schon wichtig, dass man darauf achtet, jetzt nicht unbedingt nach so Grundlagensachen. Da macht es auch ehrlich gesagt einfach keinen Sinn und ist nur mehr Stress für den Körper, weil letztendlich hemmt es ja die Entzündungen. Und bei so einer Grundlageneinheit hast du jetzt auch wirklich keine Entzündung, die du eigentlich hemmen musst. Wenn ich aber zum Beispiel weiß, gerade zum Beispiel habe ich nochmal echt viel harte Gym-Sessions und am nächsten Tag gleich wieder Intervalle, da steht halt so ein bisschen Regeneration über der Adaption jetzt in meinem aktuellen High-Rocks-Training in der Phase. Und da gehe ich schon super gerne zum Beispiel mal ins I-Tab, weil mir persönlich das einfach unglaublich viel hilft. Und was ich eigentlich immer anwenden kann, sind meine Reboots.
Und da schaue ich wirklich, dass ich die, ich nutze die so drei bis vier Mal die Woche, würde ich sagen und schon im Best Case eben immer nach der Einheit, oder wenn es mal nicht geht, einfach abends auf dem Sofa.
Was für mich wie dasselbe klingt, aber gut. Wie meinst du? Naja, abends auf dem Sofa ist nach der Einheit, oder? Achso, nee, bei mir nicht immer. Also ich trainier schon auch oftmals früh oder eben in meiner Mittagspause. Okay, das kann ich mir alles nicht vorstellen, aber gut.
In Ralfs Welt ist Training abends und dann wäre das natürlich nicht tatsächlich primär abends. Nachmittag? Ja, schon tagsüber halt einfach. Weil ich glaube, man muss schon aus meiner Sicht ein bestimmtes Erregungslevel haben, um bestimmte Einheiten zu machen. Weil eine harte, intensive Einheit, das kann ich mir am Morgen schon gar nicht vorstellen. Klar, zwei Doppelte Espressi und dann Bäm. Nee, nix. Das geht gar nicht. Und andererseits ist es ja auch so, wenn ich, und das haben wir letzte Woche noch darüber diskutiert, Das habe ich früher ganz viel gemacht, so als jugendlicher Sportler. Da haben wir ganz oft im Winter vor allen Dingen späte Hallenzeiten gehabt. Da hatten wir also eine normale Doppeltourenhalle, war Dreifachtourenhalle. So, da haben wir halt dann von 8 bis 10, also 22 Uhr trainiert. So, dann kommt aber ja das Problem, dass du dann, wenn du dann intensiv trainiert hast, ist ja dein vegetatives Nervensystem so hoch, Also wie lange soll ich mich da entspannen, bis ich schlafen kann? Also wenn du dann ja nochmal, dann kommst du nach Hause, dann musst du nochmal essen. Wenn du dann noch eine halbe, dreiviertel Stunde, wie wurde es jetzt mal gedacht, dann bist du ja schon bei elf. Und dann ist dein vegetatives Nervensystem noch lange nicht unten, weil du ja auch einen Reiz gibst wieder auf den Körper. Und das muss ja auch wieder verarbeitet werden.
Wann kommt der Körper dann zur Ruhe? Und dann wird die Schlafzeit ja immer kürzer, die ich dann tatsächlich zur Verfügung habe. Natürlich, wir müssen nicht diskutieren. Wenn man die Hallenzeiten hat, die man hat, wenn man die Optionen aufgrund des Jobs hat, wie sie sind, dann muss man versuchen, sich das halt entsprechend zu bauen. Aber je härter ich abends trainiere, umso später komme ich halt tatsächlich zur Ruhe. Und das ist halt schon ein Riesenunterschied in der Regeneration, weil Schlaf ja schon auch ein Tiefreis. wichtige Säule im Regenerationsgame ist. Allerdings muss ich sagen, ich hab, vielleicht ist es auch schon früher bei mir vorgekommen, analog zur Geschichte von Jonas Schomburg, dass ich abends dann dachte, Mensch, jetzt, keine Ahnung, lege ich mich halt schon mal ins Bett und, Zähne ist schon geputzt und im Trainingslager vor allem in der Höhe, dann schlüpft du da noch rein, machst du eine halbe Stunde Programm, weil du musst gerade noch den Podcast vielleicht fertig machen. Vielleicht bin ich da auch schon ein oder das andere Mal dann einfach eingeschlafen und irgendwann nachts aufgeregt und hab so, Mensch, also keine Sorge, das Programm beendet sich irgendwann von alleine. Ich dachte, das Programm läuft noch.
Hast du in deinen Traum eingebaut. Genau, ja, also das kann schon vorkommen.
Aber du bist doch mehrheitlich viel häufiger bei der Fango-Packung am Nachmittag reingeschlafen. Leider privat. Ja, ich wollte gerade sagen, in der Praxis ist das schon vorgekommen. Leider privat habe ich keine Fango-Packungen zu Hause. Das wäre natürlich der nächste Step auf jeden Fall. Aber ja, was wir vielleicht jetzt teilen können mit euch zu Hause, würde ich mal sagen, ist, dass wir eine sehr coole Challenge mal wieder vorbereitet haben für die nächsten Wochen und Monate. Weil wir wissen, viele von euch sind entweder sozusagen auf dem Sprung in die nächste Marathonvorbereitung oder schon mittendrin. Und nun ja, ich bin jetzt bekanntermaßen nicht der größte Winterfan. Da wird es bei euch zu Hause auch zwei, drei geben, die vielleicht eher Frühling und Sommer besser finden. Das heißt, es erfordert viele Motivation, wahrscheinlich jetzt gerade rauszugehen. Zumindest in Regensburg, bei uns hier ist immer noch Schnee und Eis überall. Man glaubt es kaum, es haut bei uns nicht weg, weil wir konstant Minusgrade haben. Deshalb wollen wir natürlich ein bisschen eure Motivation unterstützen vielleicht. Wir wissen, jeder Marathonstart ist natürlich per se ein geiles Erlebnis, aber so ein bisschen zusätzliche Motivation, das kann ja nicht schaden. Und deswegen haben wir eine Challenge vorbereitet in unserer Strava-Gruppe wieder mal, wo ja ohnehin schon viele von euch Mitglied sind. Übrigens kleine Side-Info. Wir sind seit dieser Woche, Ralf, offiziell Strava zertifiziert.
Also Strava hat uns angeschrieben, ob wir denn so eine Zertifizierung wollen mit einem Haken und ich so... Ist das eine Fangfrage? Also ja, würden wir nehmen.
Und da dachte ich mir, keine Ahnung, wie die auf uns aufmerksam geworden sind, aber vielen Dank dafür, freut uns sehr. Das heißt, ihr zu Hause, die schon in der Gruppe seid, aufgepasst. Und diejenigen von euch, die noch nicht bei uns in der Strava-Best-Side-Podcast-Gruppe sind, tretet schnell ein. Denn mit unserer Folge beginnt quasi die Challenge, die dann bis zum 31.03. Geht. Also für wahrscheinlich den größten Teil eurer Vorbereitung auf euer Frühjahrshighlight. Egal ob Berliner Halbmarathon, Hannover Marathon, Hamburg Marathon etc.
Da haben wir jetzt eine Challenge gemacht. In der Vergangenheit ging es ja häufig darum, regelmäßig sportlich aktiv zu sein. Das wollen wir euch natürlich gar nicht absprechen. Aber wir dachten uns, wir legen mal einen anderen Fokus. Wir legen unseren Fokus mal auf die richtige Regeneration, weil die ist mindestens genauso wichtig, damit ihr bestmögliche Ergebnisse erzielen könnt. Und unser Ziel ist, In den nächsten Wochen, also unser Ziel für euch, mit euch, ist eure Recovery Sessions zu tracken. Also da gehört zum Beispiel dazu Mobility oder Stretching Sessions, Spaziergänge, sprich Zone 1 Einheiten, entspannte Yoga Einheiten. Ihr dürft gerne eure Recovery mit Reboots tracken und müsst das dann wahrscheinlich aber manuell eben als Einheit anlegen und hochladen und unter all denjenigen, die eben dann ihre Recovery-Einheiten hoffentlich dann auch in ihrem Trainingsplan fest verankern und regelmäßig hochladen, werden wir natürlich auch was verlosen und zwar einmal Reboots Go Light Pants für euch Dürfen wir sagen, wie viel die regulär kosten würden Jessie oder? Können wir schon sagen, oder? Können wir schon sagen. Um mal so ein Feeling zu kriegen.
Da müssten wir bei 650 Euro sein. Also ist auf jeden Fall ein richtig cooler Gewinn, würde ich sagen. Würde ich mal sagen, ein sehr, sehr guter Anreiz, da teilzunehmen. Wie gesagt, beim Laufen wissen wir, da mangelt es jetzt selten bei euch, was ihr da alles so hochladet. Umso wichtiger ist es vielleicht auch mal ganz bewusst nochmal den Fokus auch auf die richtige Erholung zu legen. Also, wir werden das natürlich in der Gruppe auch alles nochmal beschreiben, was ihr da machen dürft und sollt, den Link zur Strava-Gruppe für diejenigen, die da noch nicht Mitglied sind, werden wir natürlich auch in die Shownotes packen und darüber hinaus, weil, also erstmal geil, dass wir ein paar ähm.
Reboots Go Light Pants verlosen dürfen. Es sind aber ein paar mehr Leute in der Gruppe drin, also für diejenigen, die trotzdem sagen, das ist ein spannendes, Recovery Tool, das möchte ich mir anschauen, möchte ich mir vielleicht auch kaufen, da haben wir auch noch was für euch, denn, und ich weiß das aus meiner Zeit von früher zumindest, mit Rabatten wurde da nicht ganz so häufig gearbeitet, sage ich jetzt mal, was ja okay ist, wenn man von seinem Produkt überzeugt ist, zu sagen, ich will das jetzt nicht hier verschleudern, vollkommen legitim. Umso besonderer ist es, dass wir für euch als Bestzeit-Community die 15% Rabatt auf alle Artikel im Reboots-Online-Shop bekommen. Ihr müsst dafür nur den Code BESTSEIT15 nehmen.
Und naja, könnt ihr es selber ausrechnen. Also Reboots Go Lightpants kosten 650 Euro. Es gibt auch Produkte, die ein paar Euro noch drüber liegen. Von dem her 15% ist sehr spürbar. Das gilt auch bis zum 31.03., wenn ich es richtig im Kopf habe. In diesem Aktionszeitraum unserer Strabat-Challenge könnt ihr mit 15% Rabatt eben auch einiges noch sparen. Und wir freuen uns drauf, mal wieder eine Challenge zu haben. Ja, Ralf? Ja, vielleicht nur, weil der eine oder andere sicher jetzt schon anfängt nachzudenken. Die sind schon im Online-Shop, Ralf. Eine regenerative Laufeinheit, eine regenerative Radfahrt zählt nicht als aktive Regeneration. Weil, ich kenne euch, regenerative Radeinheit, vier, fünf Stunden, gar kein Problem.
Genau. Also, macht wirklich was draus. Ihr macht gerne ein Bild mit rein. Also, ihr müsst die Einheit e-manuell anlegen. Also macht doch gerne ein Bild mit dazu in dem jeweiligen Recovery-Beitrag sozusagen von euch, wie ihr gerade was, wie ihr gerade vielleicht mal eine Runde Yoga macht, wie ihr draußen einen easy Spaziergang macht, ein Foto von der wunderbaren Winterlandschaft, könnt ihr euch auch beim Stretchen ein Foto machen oder wenn ihr natürlich Reboots schon habt, sehr, sehr gerne ein Foto von euren Reboots, wie ihr da gerade entspannt, was ihr vielleicht parallel daneben macht, wenn ihr nicht gerade schlaft, von dem her gerne mit Foto posten, das wäre cool. Alle Infos zur Challenge kommen auch nochmal in die Strava-Gruppe rein und wir freuen uns sehr auf diese Challenge mit euch, für euch und wie gesagt, ihr könnt da auch gewinnen. Und logischerweise bekommt ihr natürlich auch in den Shownotes alle Links und Verbindungen, die ihr zu Reboots braucht. Da haben wir ja ein paar Dinge schon angesprochen. Entsprechend auch die Social Media Verbindung. Denn das gehört ja immer zu unserem kleinen Shownote Service dazu. Das ist ja klar. Und dann, Jessica, musst du uns natürlich auf jeden Fall noch hier für die Community dann deine sportlichen Erfolge, respektive Erfahrungen, weil das erste Mal High Rocks ist wahrscheinlich speziell.
Wir kamen ja davon, das Duo ist eigentlich ja das Empfohlene, aber Mixed Duo, hast du schon gesagt, das ist die besondere Herausforderung. So ein Trail-Off ist danach wahrscheinlich ein Kindergeburtstag. Ja, ich glaube, Kindergeburtstag ist dann auch übertrieben, aber es wird eine ganz neue sportliche Herausforderung. Also bei so Trailerläufen ist man ja auch eher dabei, Puls nicht ganz so hoch schießen zu lassen und ich glaube beim High Rocks geht der Puls einfach hoch und der bleibt oben.
Ja, ja. Dann sagen wir schon mal herzlichen Dank für die intensiven Erläuterungen, Erklärungen und ich hoffe, es hat nicht wehgetan, denn man hat nicht gemerkt, dass du noch nicht in einem Podcast warst. Auf jeden Fall nicht. Wenn ihr noch weitere Fragen, Anregungen oder Anmerkungen habt, immer gerne an unsere Adressen oder eben entsprechend dann in die Q&As bei RebotsDirect. Da wird euch entsprechend weitergeholfen, denn ich kann verstehen, ihr möchtet jetzt gerne drei unterschiedliche Tools haben, aber habt vielleicht nur trotz der 15% das Budget für eins. Zwei oder eins, dann holt euch da entsprechend den Rat und ihr werdet sicher entsprechende Hinweise und Empfehlungen bekommen. Genau. Shownotes haben wir schon angesprochen. Werden wir auf jeden Fall natürlich auch euren Insta-Account rein verlinken. Das ist, glaube ich, auch eine sehr coole Möglichkeit, um sich da zu informieren und natürlich auch zu gucken, welche Top-Sportler natürlich auch mit euch arbeiten. Und ansonsten sage ich auch nochmal vielen lieben Dank an dich, Jesse. Hast du hervorragend gemacht. Also ich glaube, du bist jetzt spätestens nach dieser Folge wahrscheinlich in eurer Company zukünftig immer zuständig für jegliche PR-Podcast-Anfragen.
Und genau, wenn du noch was auf dem Herzen hast, darfst du gerne das letzte Wort haben. Ansonsten wünsche ich euch zu Hause schon mal ein schönes Wochenende. Viel Spaß bei was auch immer für sportlichen Aktivitäten ihr so vorhabt. Und viel Spaß natürlich auch bei eurer Recovery-Routine. Yes, ich kann nur Danke sagen. Tausend Dank euch. Hat richtig Spaß gemacht. Und allen Hörern und Hörern wünsche ich einfach happy recovery und ein schönes Wochenende. Super, das klingt auch gut in diesem Sinne. Macht's gut, ihr Lieben. Ciao, ciao.