Kinder, Ruhe bitte! Ich hab euch doch gerade erklärt, dass wir jetzt einfach mal kurz Zeit für uns brauchen. Wir müssen was aufnehmen. Ey, ernsthaft, Leute? Ist das wirklich euer Ernst? Meine Güte, mal lass mich doch nicht immer schimpfen. Mama hat gerade gesagt, kurz Ruhe bitte. Wir sind doch gleich fertig, okay? Ganz kurz mal nur Mama und Papa. Bis gleich. Dankeschön. Jetzt zieht mich, hau ab jetzt, los.
Willkommen bei Im Bett mit Anna-Maria und Anis Faschichi, der Bushido-Podcast. Herzlich willkommen, meine Damen und Herren, liebe Zuhörerinnen, liebe Zuhörer, alle, die uns schon vermisst haben. denn wenn ihr das hört, seid ihr absolut und ohne Ausnahme an der richtigen Stelle. Willkommen zu eurem Lieblings-Podcast im Bett mit Anna-Maria und Anis. Mein Name ist Anis. Ich bin's, Anna-Maria. Was gibt's denn jetzt schon wieder zu sagen? Du legst es aber wieder richtig los hier. Fandst du? Hast richtig ausgeholt. War das wieder so Marktschreier-mäßig? Ja. Wenn ich dich so gerade angucke, sag mal, wie schnell bist du eigentlich in deinem... Pyjama gehüpft? Ja. So bist du nicht im Auto gerade gesessen, oder? Natürlich nicht. Wie schnell hast du denn bitte deinen Schlafanzug angezogen? Na, du weißt doch, dass ich zu der schnellen Sorte gehöre. Ich esse schnell, ich mache alles schnell, ich dusche schnell. Ja. Oder? Ja, ja, auf jeden Fall. Ich habe gerne schnell, alles andere schnell. Ich habe ganz kurz auf den Boden geguckt, habe irgendwie einen Laptop aus der Tasche geholt, gucke wieder hoch und du bist schon ready. Du bist im Bett, wir beide sind im Bett. Ich bin am Bett, du bist im Bett. Wir sind aber nicht zu Hause. Wir sind gefühlt zwei Lichtjahre entfernt von unserem Haus.
Gefühlt sind wir... Wir sind acht Stunden gefahren, das ist schon echt weit weg. Wir haben Glück gehabt, wir haben keinen Stau. Der Verkehr war eigentlich okay, wir waren immer in Bewegung. Wir haben einen, wir sind... Willst du kurz über diesen einen Unfall erzählen? Ja, das war schon ein bisschen krass. Der war direkt vor uns, wirklich. drei, vier Autos vor uns. Live, also live passiert, ne? Ne, das ist wirklich, wie gesagt, ich fahre ja nicht so gerne lange über die Autobahn, ich mache mir immer Sorgen vorher währenddessen und bin hinterher froh, wenn alle gut ankommen. Ich bin auch kein Fan von Schnellfahren, ich komme lieber wirklich deutlich später an oder meinetwegen fahre ich mit dem Zug, also ich, wie gesagt, ich mache mir immer tierisch im Kopf, bin froh, dass wir jetzt hier angekommen sind. Wir sind total kaputt, du bist sehr gut gefahren, du bist acht Stunden gefahren.
Ich bin souverän am Unfallgeschehen vorbeigefahren. Ja, Gott sei Dank. Ich habe das relativ schon im Vorfeld gesehen, dass da irgendwie ein LKW war involviert, dann ist da irgendwie so, das sah aus wie so ein T9. Ja, es war ein größeres, so wie eine V-Klasse, T9, genau, so ein Bus. Dann habe ich plötzlich gesehen, dass alle Autos bremsen, dass der in der Mittelspur sich plötzlich 360 Grad dreht, dann ist der ja auch komplett quer auf der Mittelspur zum Stehen geblieben. Die ganze Front abgefallen und dann bin ich auch entspannt da. Relativ wenig passiert für so eine, also drei Spur der Autobahn. Die ersten Autos sind nicht reingefahren. Wer weiß, was da ja noch nach uns passiert ist. Das war ja direkt vor uns. Ich konnte ja mit euch dann über diesen Standstreifen einfach dran vorbeifahren. Hoffentlich natürlich, toi toi toi, ist danach auch nichts passiert. Aber bis auf dieses kleine Malheur, bei dem hoffentlich nur der Blechschaden entstanden ist, war die Fahrt ganz okay. Knapp 800 Kilometer. Jetzt sind wir gerade angekommen. Was hast du gerade gesagt unten an der Rezeption? Wir hatten noch nie so eine schnelle Eincheckung. Ja, wir waren ratfatz. Wir sind hier in einem Golfhotel.
Richtig auf dem Land. Wir schauen uns einen Pony an morgen Vormittag für die Mädchen. einen Springpony und hoffen, dass die weite Fahrt sich gelohnt hat. Das weiß man ja vorher immer nicht. Das ist so wie mit Menschen. Das muss matchen und das muss passen. Hat man da so ein Gefühl im Vorfeld? Das kann ich erst, wenn ich das Pony sehe. Nee, kann ich nicht. Du hast aber schon Videos und so bekommen. Ja, das ist ja immer was anderes wie mit Menschen. Wenn du jetzt auf einer Dating-App bist, ist das glaube ich auch ganz was anderes, als wenn du dann im Restaurant sitzt und der oder diejenige sich an den Tisch setzt. Okay, also hast du ein Date mit dem Pferd morgen oder was? Das ist doch genau das Gleiche. Du hast heute erstmal noch ein Date. Nein, ich habe kein Date.
Ich habe ein Date mit Netflix. Echt, ja? Ja. Okay, okay. Und wir sind hier hergefahren, weil die Mädels wohl jetzt irgendwie kurz vor ihrem zweiten Pony stehen. Aurora, die kleine Dame, die aus Dubai ja Gott sei Dank noch einen Tag bevor der Krieg losgebrochen ist, ist hier ja praktisch hier bei uns in München gelandet. Wie geht's der so? Also ich bin ja jetzt nicht jeden Tag da bei euch am Stall, aber wie ist das so? Ja, du bist schon auch öfter da gewesen. Wie war denn dein Eindruck von ihr? Na, ich habe sie nur tatsächlich einmal, war ich da, als Laila geritten ist. Da bin ich, wo bin ich denn dahergekommen? Ah, vom Gericht. Genau, ich war da beim Oberlandesgericht da letztens in Brandenburg an der Havel und bin ja von dort aus dann direkt zu euch gefahren. Wir beide standen da in der Halle, sagt man da? Genau, in der Reithalle. Und nö, also war cool. Ich habe sie ja in Dubai sehr, sehr oft gesehen und habe mir schon gedacht so.
Wie ihr das wohl jetzt hier so gefällt und ob sie das so cooler findet also ich hab mir das so richtig vorgestellt wie so ein also wie so ein, wie bei einem Menschen, weißt du, der dann irgendwie. Du darfst nicht vergessen, Aurora war nur ein halbes Jahr ein Duo, ne? Wir haben sie erst im Sommer gekauft, es war ein Tausch mit dem alten Pony, was rüber geflogen worden ist und es war so eine spontane Idee, da das einfach zu sehr auf Zack war für Layla das Pony vorher und.
Ja, dann haben wir sie rübergebracht, sie hat sich auch dort gut gemacht, weil Aurora ist eine Art von Pony, die sich überall, also die ist einfach vom Wesen her ganz ruhig und ganz entspannt. Daher merkt man ihr nichts an. Ich gehe ganz stark davon aus, dass sie sich hier wohler fühlt, weil sie hier einfach artgerechter steht, mehr draußen sein kann, im Sommer auf die Weiden kommt, jetzt demnächst. Und das gibt es eben in Dubai nicht. Da hast du Sandpaddocks und das vielleicht ein, zwei Stunden am Tag maximal. Das ist eine Sandfläche, eine eingezäunte, auf der sie stehen. Ah, okay. Die gibt es aber auch mit Rasen, oder was? Nee, das ist dann eine Wiese. Und Paddock ist immer Sand? Sand, genau. Okay, also egal, ob in Dubai oder in Deutschland.
Ja, und deshalb gehe ich davon aus, dass sie schon froh ist, jetzt wieder hier zu sein. Also ich kann sie uns nicht sagen, sie wirkt entspannt, sie wirkt aber auch in Dubai entspannt. Sie ist eh so ein ganz entspannter Typ. Ja, in einem Top-Zustand hierher, wirklich, also bin ich sehr froh drüber gewesen. Und da musste ich jetzt ein bisschen ans Wetter wieder gewöhnen, ich meine, heute Nacht war minus ein Grad. Aber gut, genug von Pferden, wir probieren es jetzt morgen aus. Wo wollen wir denn eigentlich drüber reden heute?
Also was mir oder was uns ja gerade auf der Autofahrt noch eingefallen ist, ich meine abgesehen davon, dass wir unseren Podcast wirklich wieder sehr früh aufnehmen, ich weiß gar nicht, was mit uns beiden hier los ist, wir sind ja wirklich vorbildlich. Da haben sich sogar die Kolleginnen von RTL auch echt bedankt, weil wir sonst echt immer letzte Eisenbahn zum Start kommen. Aber wir haben glaube ich im Auto nochmal so ganz kurz darüber gesprochen über Weihnachten und vor allem aber über die Tage davor und danach. Dieses extrem verwilderte, auch so dieses Hotel-Hopping, diese fürchterliche Erfahrung in diesem einen Hotel, das will ich auf jeden Fall auch nochmal erzählen, weil das ist unglaublich. Das war in Berlin, wir sind halt im tiefsten Winter angekommen. Ich glaube, wir waren so am 16. Dezember. Wir sind am 16. in Dubai losgeflogen, genau. 16.12., ja. Sind wir losgeflogen, haben dann Skiurlaub gemacht, das war alles noch sonnig und schön und irgendwie so hell und so habe ich das in Erinnerung. Dann sind wir nach Berlin und da war auch erst krasses Wetter. Ich glaube, minus 10 Grad. Ich weiß noch, ich bin mit den Drillingen um den See gelaufen. Es waren minus 10 Grad und das war echt kalt. Wo schönster Sonnenschein war, war das wirklich was, wo ich dachte, ui. Das war nach Weihnachten? Genau, das war so, als du krank warst an dem Tag. Genau, dann sind wir ins Ersthotel in Berlin.
Das war auch schon ein bisschen Fail, muss ich ehrlich sagen. Kannst du dich noch daran erinnern? Das Kalte? War das das Kalte? Ja, das war ein sehr großer Fail. Das war so ungemütlich, dass wenn so die Kälte von draußen, normalerweise kommt man dann rein, man merkt, es ist deutlich wärmer und der Boden hat vielleicht Bodenheizung. Da war es so kalt, da haben die Fenster nicht richtig geschlossen und haben sie uns noch so einen kleinen Heizstrahler da reingestellt und du bist krank geworden. Und das heißt, du warst schon auf 24-7 in dem Zimmer. Die Zwischentür zu den Drillingen war so wie für kleine Hobbits oder Schlimmste. Ja, stimmt. Da musste man seitlich durchlaufen. Oh mein Gott. Und dazu, und was ich am aller, aller schlimmsten fand, ich finde ja immer, dass wenn wir mit so vielen Leuten reisen, ich finde die Leute gar nicht schlimm. Also die Kinder, die Nannys, wir, die Fahrer, Personenschutz. Das ist nicht schlimm. Das Schlimme sind diese Taschen, diese Koffer. Boah, Alter. Wie lange waren wir, bis wir dann im Haus waren?
Und dann auf Tour. Also wir waren schon so zwei Wochen erst mal nur im Hotel. Dazwischen war noch Weihnachten. Das heißt, die Kinder haben und wir auch Geschenke bekommen von unserer Familie. Silvester war auch noch. Genau, Silvester. Das heißt, man brauchte schicke Outfits für Weihnachten, für Silvester. Das heißt, man braucht auch mal schicke Schuhe. Die Kleinen brauchten Kleider. Das ist ja eigentlich sonst nicht das, was du in der Dezember-Garderobe in deinem Koffer hast. Plus die Skisachen.
Ey, das war... Das war so krass. Und weißt du noch, und diese ganzen Schuhe und dann diese Kleemobilsachen. Wir in unserem Hotelzimmer standen, dann meine Handtaschen, die du mir geschenkt hast. Da standen dann irgendwann so 20 Tüten plus die Koffer. Vor allem, es wurde auch von Tag zu Tag ja auch mehr. Das hat mich echt erdrückt, muss ich sagen. Ja, mich genauso. Das war wirklich extrem krass. Also man hat das ja, man hat wirklich zugeguckt, wie dieser Taschenberg angewachsen ist. Da hat jedes Kind gefragt, hast du das gesehen? Wo ist mein Malbuch? Wo ist dies? Wo ist die Rossmann-Tüte? Wo ist dies? Wo ist das? Dann hast du irgendwas gehabt, dann die Kinder wieder und... Ich fand, die Hotelsituation war sehr unbefriedigend. Da waren wir noch ohne die Nannys. Die sind erst schon später gekommen. Da wollte ich auch nur sagen, das war völlig in Ordnung. Also für uns, das ist ja immer so diese Häme, die man dann so auf Instagram hat. Ja, machen andere Leute auch. Dann sage ich so, nee, das machen andere Leute nicht. Die haben auch keine Drillinge und die drehen auch keine Doku und haben Podcasts und Instagram und Live-Shows. Also nee, das machen die einfach nicht. Da kenne ich jetzt keinen, muss ich sagen. Ich kenne auch niemanden. Und die Leute, die vergleichen sich halt immer so krass. Und dann denke ich mir so, nee, ich glaube, es gibt wenig Leute mit acht Kindern. Zusätzlich noch immer fremde Kinder dabei. Wir haben ja wirklich immer noch fremde Kinder dabei. In Berlin ja auch. Genau, wir hatten Farida, der Mädchen, die wirklich aus Dubai gekommen ist. Die ist dann später gekommen und am Anfang hatten wir sogar noch Alina dabei gehabt. Genau, auch die Freundin von Alia. Stimmt, in Berlin. Die Alte aus Berlin, ihre Kita-Freundin. Das heißt, wir haben immer eigentlich andere Kinder noch mit, was auch völlig wunderbar ist. Aber das erhöht natürlich die Personenanzahl und den Aufwand.
Dann wollten alle, dann mussten wir einkaufen gehen. Das kam ja auch noch dazu. Wir hatten erst nur Skisachen. Dass es da ja nicht so richtig von uns geplant war und wir auch wirklich, weil ja alle wachsen, also die Menschen, die um uns rum sind, wachsen alle, die Kinder, das heißt, selbst wenn wir Wintersachen gehabt hätten, hätte es ja niemandem mehr gepasst. Das heißt, wir mussten auch in diesen ganzen Tagen immer noch shoppen gehen, um für jeden so die passende Garderobe, und damit meine ich nicht Luxus shoppen, sondern wirklich, du brauchtest oder wir brauchten Stoppersacken für die Kinder, weil die kalte Füße hatten, die hatten gar keine Hausschuhe. Also so Sachen, an die ich gar nicht mehr gedacht habe. ob Strumpfhosen, Handschuhe, Schalmütze. Wie oft haben wir das verloren in dieser Zeit? Unzählige Male. Und das immer alles so wieder ins Auto, dann war den heiß. Dann konnten wir den nicht anschauen, an den Kindern sitzen, weil die zu dir angezogen waren. I'm so hot, I'm too cold. Es war wirklich von der Belastung. Dann waren das nicht unsere sonstigen Personenschützer, sondern Fremde, was für uns auch eine wirklich belastende Situation war.
Wir haben jetzt auch wieder, Gott sei Dank, ein eingespieltes Team. Aber so eine Lösung, wie wir da hatten, kommt für uns überhaupt nicht mehr in Frage. Das war wirklich nicht tragbar, kann man teilweise sagen. Das muss schon eingespielt sein. die muss die Familie kennen, die müssen uns kennen. Also das war zusätzlich wirklich einfach, das war nicht schön. Also man kann einfach sagen, es war anstrengend. Ja, es war mega anstrengend. Und ich bin ja immer noch auf der Hotelgeschichte, weil ich ja auch im ersten Hotel ja auch diese, also ich hatte dann in beiden Hotels immer die Situation gehabt, beispielsweise in dem ersten Hotel, weißt du, als die uns einfach kein Besteck geben wollten, wir haben Essen von draußen mitgebracht. Weißt du noch, wir haben unser Ritteressen. Und ich hochbringen, genau. Man könnte sich das ja unten abholen. Ja, zu Leila oder zu Alia, glaube ich. Und dann auch nur ein Besteck oder so. Das da fand ich schon echt ein bisschen komisch. Dann sind wir irgendwann umgezogen.
Dann kam wirklich die absolute Krönung. Wir waren im Stew und die schimpfen sich Fünf-Sterne-Hotel. An dieser Stelle muss ich ganz ehrlich sagen. Ja, das war der größte Scheiß. Auf das Frühstück, da würde ich auch nie wieder hingehen. Absolut. Also kann ich euch allen wirklich nur ans Herz legen, falls ihr mal irgendwie in Berlin beim Hotel vorbeikommen wollt. Geht nicht in das Stew, das ist am Tiergarten Drakestraße 1 und also ich war sprachlos, ich stand da drin und ich war sprachlos, also absolut schlechter Service. Frühstück war ein Disaster, Sie haben es hinterher hinbekommen, muss ich sagen, ne? Nein, auch nicht richtig. Ein bisschen eingespähter. Also, Sie haben sich bemüht, sagen wir mal so. Wir haben danach dann mal ein kleines Glas Hoteller bekommen. Ja, die Zimmer fürchterlich. Wir mussten innerhalb des Hotels umziehen. Das hat permanent nach Essen gestunken. Nach Essen gerochen, das sind unsere ganzen Sachen auch. Es war so ekelig. Aber man muss halt dazu sagen, das ist ja okay, wenn man da irgendwie in so eine Absteige geht oder man geht in irgendwo hin, wo man weiß, hey, ich zahle jetzt hier 10 Euro die Nacht. Man erwartet nichts, genau. Aber ich bin in Bangkok, ich zahle 10 Euro die Nacht, ich bin hier Backpacking unterwegs. Klar, das hat man ja früher auch mal gemacht. Da weiß man aber, was man will. Aber wenn man dann so in die, ich rede von 20.000, 30.000 Euro zahlt für so eine Woche. Ja, wir haben nicht wenig gezahlt.
Und dann so, da muss ich sagen, ist man so schockiert. Aber ich finde, dass in Deutschland gibt es da ganz krasse Unterschiede. Dann gibt es wieder Hotels, die immer noch einen super Service haben, wie das Excelsior in Köln. Boah, das ist super cool. Die haben einen richtig tollen Service. Also manche kriegen es noch hin und andere kriegen es wirklich vom Personal her einfach, das tut mir auch richtig leid, da siehst du dann wieder regional bedingt, einfach Das ist absolut richtig. Und da wir ja wirklich auch viel in Deutschland in Hotels sind, das kriegen glaube ich viele gar nicht mit, die das nicht machen, wenn du in Deutschland lebst, normal und nicht gerade einen Beruf hast, wo du viel in Hotels sein musst. Dann bist du auch selten im Hotel. Ja, sag ich, kriegst du das gar nicht mit, aber wir kriegen diesen Verfall.
Und wir kamen halt direkt aus Dubai und da muss ich ein bisschen sagen, wo Service halt ganz oben steht und vor allem, ich finde gar nicht so Services, aber Freundlichkeit und Bemühtsein. Und da, ich muss wirklich sagen, ich bin die ersten Wochen doch an meine Grenzen gekommen und habe mir oft so überlegt, schaffe ich das hier wieder? Das gebe ich dir ganz ehrlich, so aufgrund dieser immensen Umstellung. Klar hat Dubai auch, da ist nicht alles toll, aber dein Feeling ist schon gut, was sie dir geben. Dieses Freundliche, dieses alles ist möglich. Man hat in vier Jahren. Du hast betüdelt. Genau, hatte ich nicht eine Konfrontation mit irgendeinem Personal oder keine freche. Ich hatte nichts, nicht ein einziges. Es war Kellner, klar, die so Sachen vergessen und zählen mal, aber nicht diese Art, die man hier einfach bekommt, wo du dir denkst, wow, da kam ich erst mal, muss ich sagen, gar nicht mit klar, muss ich dir ganz ehrlich sagen. Ich auch nicht, ich auch nicht. Ich habe mich in den ersten Wochen wirklich gefragt, immer wieder innerlich.
Möchte ich das wieder in meinem Leben so? Schaffen wir das? Können wir uns damit arrangieren? Oder macht einem das zu sehr schlechte Laune? Jetzt haben wir wieder unseren Alltag. Wir haben unser Zuhause. Das kannst du nicht vergleichen mit der Anfangszeit. Das war so hardcore. Und da habe ich auch hinterher zu Anis gesagt, als wir unsere Therapie hatten, unsere Ehetherapie, habe ich zu der Therapeutin gesagt, wir stürzen uns natürlich auch in unglaublich immense Stresssituationen. Niemand zwingt uns im Ziel auf Tour zu gehen. Das ist dein Wunsch, unser Wunsch, als Familie zusammen zu sein. Das ist für uns alle, ist das auch für dich eine Riesenbelastung. Ob finanziell oder stressbedingt, natürlich auch schön. Aber wie jetzt mit dem Haus. Dann haben wir uns doch ganz kurzfristig entschieden für dieses Haus im Januar. Haben aber nichts vorbereitet. Kommen dann aber so mit 15 Leuten. Die Kinder, die nicht in der Schule sind, es ist und das so bei minus 8 Grad. Noch keine Freunde, wir wissen nicht, wie wir die Kinder beschäftigen sollen.
Ey, nee, sorry, wenn ich so rückblickend denke, so boah, ne, da gehen andere Leute mit unserem, da geht die Familie so lange in Urlaub und der Vater regelt das oder die Mutter regelt das mit der Schwester zusammen. Macht eine Woche vorher, geht alleine hin, richtet das ein oder weißt du, so wir immer mit unserer ganzen Truppe. Und ich muss echt sagen, ich bin jetzt so, nach diesen letzten Jahren, jetzt reicht es mir so. Ich denke so, ich möchte jetzt ankommen. Ich habe jetzt gar keine Lust auf irgendwelche Spirenzien noch. Also so überhaupt nicht. Und deshalb geben wir uns jetzt auch wirklich besonders Mühe mit unserem Haus. Das hat man ja heute auch gemerkt. Wir hatten ja heute wirklich noch einen tollen Termin gehabt, bevor wir dann losgefahren sind mit Martina. Also da bin ich sehr gespannt, wie das wird. Genau, die hilft uns bei der Inneneinrichtung. Ähm, Das gehen wir eben, wie ihr selber ja auch merkt. Ihr habt ja mitbekommen, wenn wir dann irgendwo vorher umgezogen sind, sei es in Deutschland gewesen oder eben auch in Dubai, dann richten wir sowas in fünf Tagen ein und zwar komplett. Aber diesmal haben wir gesagt, wir machen das mit ganz viel Liebe, ganz speziellen Möbeln, Lampen. Und lass warten dann auch wirklich mal drei Monate auf ein Möbelstück oder vier Monate, weil es das wert ist.
Denkst du gerade an die Schreibtische? Oh mein Gott. Oh, geil. Du wartest doch auch so lange auf deinen, oder? Nee, ich warte nicht so lange wie du. Boah, da muss ich jetzt mal eben was dazu sagen. Ich habe Anis mal einen Schreibtisch geschenkt. Ich glaube, vor zwei oder drei Jahren an Weihnachten. Ja. Erinnerst du dich? Ja, natürlich erinnere ich mich. Für fast über 20.000 Euro. Ich glaube, so 24 knapp. Dann ist der kaputt gegangen auf dem Transport von Dubai jetzt nach Deutschland. Der kam an, Anis war total traurig, ne? Platte gebrochen.
Und dann habe ich zu ihm gesagt, Mann, schau doch mal, vielleicht gibt es ihn hier auch irgendwo. Dann googelt Anis, ich komme da bis heute nicht drüber hinweg, findet genau die gleiche Firma. Hey, und jetzt kostet derselbe Schreibtisch hier 6.000 Euro. Also das muss man sich mal auf der Zunge vergehen lassen, aber so vergehen. Und so ist das halt mit Dubai eben. Also jetzt hier Motzen über Servicewüste, aber dort bezahlst du eben auch einen ganz hohen Preis. Also du kriegst zwar alles und kriegst auch schöne Sachen, aber du verarschen dich hoch zehn mit den Preisen. Was wir natürlich absolut sagen können, ist, dass alles, was so, ich sag mal so, menschliche Dienstleistungen betreffen, die sind alle top, tiptop und auch sehr, sehr billig natürlich, weil es halt so ist, wie es ist. Kann man natürlich denken und halten, wie man möchte. Ist eben überlassen, selbst überlassen. Aber wenn wir so auf diese ganze materialistische Ebene kommen, gut, jetzt außer Sprit, du kannst ja wirklich echt günstig tanken, so für 60 Cent ungefähr, 62 Cent. Gut, jetzt gerade aktuell kenne ich die Spritpreise nicht, aber natürlich immer noch billiger als hier, um Weiten billiger. Aber dieses ganze so Einrichtungszeug und hier mal eine Lampe und da mal dies und hier mal das, also das ist schon heavy, wenn man das echt mit Deutschland vergleicht und Und ich bin total froh, dass der jetzt dann auch auf dem Weg ist.
Wenn ich zurückdenke, Anna-Maria, also guck mal, ich bin froh, dass wir so ein tolles Weihnachten hatten. Muss ich dir ehrlich sagen? Es fing so ganz sachte an. Es fing an mit einem schönen Skiurlaub. Da war es doch auch easy peasy. Und die Tour hat richtig reingekickt. Also das war eine andere Nummer im Januar für alle. Mental auch. Es ist dunkel, es regnet, es ist kalt. Man kann nicht mal einfach vor die Halle gehen. Die Kinder hatten keine Lust, über Tag Unternehmungen zu machen, was sie vorletztes Jahr bei der Tour gemacht haben. Da war Frühling, Das hat man schon gemerkt, dass das sehr gedrückt hat, auf die Stimmung einfach der Kinder und auch auf die Müdigkeit. Die waren einfach viel, ich finde, viel müder und es war kalt, da hat man in Hallen gefroren. War ein bisschen eine andere Stimmung, noch dazu dieses Feeling, dass es eben das letzte Mal ist. Abschied, da war ganz viel Abschied in der Luft. Genau, Abschied, dann dieser ganze Konflikt, den wir die ganze Zeit innerlich hatten, unsere Ehe, wir haben ja noch gar nicht ausgesprochen gehabt, ob wir die wirklich so weiterführen wollen, da hing ja noch einiges in der Luft. Dann bleiben wir, bleiben wir nicht. Diese Frage, brechen wir wirklich in Dubai unsere Sachen ab? Klar, wir haben da jetzt noch ein kleines Häuschen und so, das behalten wir auch, aber das ist schon unseren Lebensmittelpunkt, wieder auf einen anderen Kontinent rückzuführen, ohne Planung. Also es wurde nicht geplant.
Ja, es ist so heavy, muss ich mal sagen. Dann die Kinder alle einschulen, Kita-Plätze finden, was ja auch ein bisschen eine Herausforderung wurde dann irgendwie. Ja, auf jeden Fall. Die Hobbys. Bei Givi haben wir ganz lange, also das hat mich richtig traurig gemacht. Erst nach meinem Post, ja. Stimmt, genau. Da hat sich dann jemand gemeldet, er ist jetzt auch trainiert MMA, unglaublich cool, freut sich total, ist super cool mit dem Trainer auch befreundet. Aber das hat alles natürlich gedauert und das war dann ähnlich wie die Phase im Dezember, als wir da wirklich so auch zwischen den Stühlen oder zwischen den Koffern standen und wir nicht so richtig wussten, wohin und dann permanent dieses Wetter und dann, ach, es war so süß, wir haben ja dann über Silvester haben wir dann S geguckt, die Serie. Kannst du dich daran erinnern? Ich kann mich an die Serie erinnern, aber... Ja, also in dem Zeitraum haben wir die Serie geguckt. Dann lagen wir ja auch Silvester dann im Bett. Wir sind ganz kurz noch mit deiner Mama und Sarah und den Kindern noch essen gegangen. Und dann waren wir irgendwie 22 oder so wieder im Hotel, lagen im Bett und dann Mitternacht ganz kurz rüber geguckt, Kussi gegeben. Alles Gute fürs neue Jahr gewünscht, weiter geschlafen. Und dann sind wir direkt am nächsten Tag oder am 1.1. Sind wir dann runter nach München und haben dann geguckt, wie und ob und was wir dann halt auch irgendwie mit den verschiedenen Möglichkeiten machen, die uns sich ja dann geöffnet haben bezüglich des Hauses und bleiben wir, bleiben wir nicht und so. Und dann ging es direkt wieder los.
Ich habe jetzt auch erst genauso wie du so ganz langsames Gefühl, gerade jetzt auch noch nach den Zusatzkonzerten, die natürlich auch total viel Spaß gemacht haben, aber halt dieser Abschied wurde halt noch konkreter. Und da habe ich die ganzen Leute angeguckt von der Produktion und so. Da dachte ich mir so, okay, alles klar, wir sehen uns einfach jetzt zum letzten Mal. Das war komisch, aber dann der erste Morgen dachte ich mir so, okay, so jetzt geht's, also ich hatte ich persönlich, ich hatte wirklich so das Gefühl gehabt, oder ich vor allem starte in so ein neues Kapitel. Ich kann das so alles hinter mir lassen und so, das war schon echt krass. Und jetzt fühle ich mich langsam so, yo. Ja, das ist ja so deine Geschichte, ne? Ich hab wirklich mit deinem Bushido-Ding ja wirklich wenig zu tun, gerade in den letzten Jahren. Du trägst es nicht in die Familie, Gott sei Dank, schon lange nicht mehr. Mhm. Das heißt, ich habe dich auch immer so beobachtet und dachte, wie muss sich das anfühlen, aber da das ja einfach deine Entscheidung ist, auch wirklich dein Wunsch, um wir so viel zu tun haben, kommt man gar nicht so richtig zum Fühlen manchmal. Hast du das nicht auch? Also unsere Tage sind lang. Wir haben, ja, was soll ich sagen, wir haben eine Großfamilie, Business am Laufen, Sachen, die sich kümmern müssen, Hobbys und es, jeder Tag ist so voll, x Menschen um uns rum, auch im Haus. Ihr seht ja immer so einen ganz kleinen Ausschnitt bei mir bei Instagram, aber manchmal komme ich da gar nicht zu, das mitzufilmen oder ich möchte die Privatsphäre der Leute, dass ich einfach denke, so hey, das passt jetzt nicht, also ich kann es ja auch nicht überall machen.
Und dieses Haus nimmt uns schon ganz schön in auch ein bisschen, wie sagt man, man hat ein bisschen Anlaufschwierigkeiten mit dem Haus. Das ist ein großes Haus, das ist neu. Dann wurde das fertig gebaut, dann hat da zwei Jahre keiner drin gewohnt. Wir kommen jetzt, wohnen da als erstes drin, dann gehen ein paar Sachen nicht. Dann bis die Firmen dann kommen oder uns dann gesagt werden, welche Firma das war. Also wir haben ein bisschen Anlaufschwierigkeiten, was dann auch natürlich müßig war. und zu dem ganzen Stress, Dann haben wir überlegt, machen wir unseren Podcast weiter, machen wir nicht weiter. Das sind halt alles so Sachen, die auch dann noch so im Raum schwebten. Neben diesen, ich weiß gar nicht, wie ich das sagen soll. Dann, wenn wir allein mal zum Kieferorthopäden müssen mit dem einen Kind, dann muss überlegt werden, wir mussten zusätzliche Fahrer einstellen, was ja auch wiederum in Deutschland, was uns betrifft, eine Vertrauenssache ist. Genau, es ist schwierig. Dann unsere Nannys, da werden wir mal gesondert drüber reden in ein paar Wochen.
Visum etc. Wie sieht das aus? Können die hierbleiben? Können die nicht hierbleiben? Es ist wirklich alles schwierig. Und das läuft ja auch alles noch so nebenbei. Dass wir uns wirklich um Personal kümmern müssen. Wen lassen wir an uns ran? Wen nicht? Wo bekommen wir die her? Wer ist verlässlich? Wer möchte überhaupt arbeiten? Wer kommt überhaupt da noch zum Vorstellungsgespräch und so? Ja, so solche Sachen. Und wer meldet sich dann auf einen Wochenendenjob und möchte dann aber doch nicht wirklich am Wochenende arbeiten? boah, also es sind wieder so Sachen. Ja, aber ich weiß noch, da brauchen wir nicht drüber reden. Das sind wieder so Sachen, ich weiß einfach, also da sind wir dann auch so, wie großzügig wir sind, kulant und auch mit uns cool, aber ich erwarte einfach eine ganz strikte Haltung. Und wenn du die nicht erfüllen kannst bei uns, dann kannst du auch nicht bei uns arbeiten, Punkt. Und da gibt es bei mir auch kein Vielleicht, da können wir mal gucken und vielleicht klappt das, vielleicht nicht, nee, ja oder nein. Und das ist halt auch was, wo ich am Anfang ein bisschen so traurig war und dachte so, ach man, schade, es war alles so eingespielt bei uns zu Hause. und, ähm.
Aber gut, mit den Wochen kommt das jetzt und es hat sich angefühlt wie so ein Riesenberg, den wir jetzt so langsam, ich glaube, wir sind schon über dem Zenit, weil deine Tour ist jetzt vorbei und wir können sich wirklich auf alles zu Hause konzentrieren. Krasser Unterschied. Auch jetzt allein die Fahrt hier heute. Früher hätte ich jetzt gedacht, vielleicht muss ich auch das erledigen, das erledigen, vielleicht ruft noch der an oder der oder dies oder das. Jetzt dachte ich mir einfach, cool, ja, wir fahren. Ich wusste, dass wir den ganzen Tag dauern, aber es war ja auch einfach nichts. Du hast ja gemerkt, auch im Auto, ein ganz kurzer Anruf am Anfang und dann konnten wir einfach acht Stunden durchfahren, ohne dass irgendjemand was von mir wollte. Und es war vorher schon gut telefoniert zu Hause und deine Termine da gemacht, Steuerberater und was alles so. Ja, ja, aber extra so gelegt, dass ich dann wirklich einfach Ruhe hatte und ich merke halt einfach, wie das so alles abgefallen ist. Können wir auch nochmal ein anderes Mal drüber reden, weil du gerade gesagt hast, wenn wir mal irgendwie was machen, weißt du noch, wir sind ja Montag zum Impfen gefahren. Wir haben ja uns und die Kinder hier FSME, diese Hirnhautentzündung, Zecken, Dingsbruchs haben wir ja uns alle impfen lassen. Das ist auch, wie wir da hingefahren sind. Auch zwei Autos, 14 Leute, nee, elf Leute waren wir, sind da reingekommen. Wir saßen, als der Arzt reingegangen, alle schon mit Armen draußen. Alle, auch die Dörle, wir hatten alle unseren rechten Armen draußen. Und er hat gesagt, er hat es noch nie in seinem Leben so schnell geimpft. Und er hat sich anderthalb Stunden eingerechnet und Zeit genommen für uns alle. Aber wir waren in zehn Minuten durch. Er hat elf Leute in zehn Minuten geimpft, hatte sich eineinhalb Stunden Zeit genommen. An dieser Stelle, liebe Grüße an Klaus, wirklich unfassbar, ganz toller Kinderarzt in Starnberg.
Aber allein das ist ja natürlich schon wieder so ein Erlebnis. Und das ist auch wieder so, auf der anderen Seite, uns wurden wahnsinnig gute Ärzte empfohlen hier. Auch alles immer über Hörensagen und über Bekannte, Gott sei Dank, überall empfohlen.
Es wurde uns schon auch einfach gemacht auf der anderen Seite. Ja, total. Und in Dubai hatten wir schon krassen Fällen. Also ich will über Laila Skoliose, da können wir auch nochmal bitte ganz gesondert drüber reden. Ich habe mich auch bei Instagram noch nicht getraut, darüber zu reden. Und ganz ehrlich, war ich da selber noch gar nicht drauf. Also ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll. Ich weiß, du warst ja total ungläubig, als ich dich dann angerufen habe und so. Ich kann es bis jetzt nicht fassen. Eigentlich würde ich gerne anrufen in der Praxis und sagen, dass das Körperverletzung ist, was sie gemacht haben. Aber da können wir gerne nochmal gesondert. Wir müssen eins nach dem anderen machen hier. Ja, wir haben so viele Themen, das ist unglaublich. Aber du hast schon recht, wir haben hier natürlich auch wieder so diesen deutschen Komfort auch wieder kennengelernt. Und sehr tüchtige Handwerker, wir haben tolle Empfehlungen bekommen natürlich. Und du auch gerade noch ein tolles Netzwerk, was hier echt gut funktioniert. Und auch jetzt meine Behandlung mit meiner Migräne. Ich habe jetzt seit drei Wochen keine Kopfschmerzen mehr. Ich weiß gar nicht mehr, wie so ein Leben sich anfühlt. Das ist hier unten schon echt alles cool. Ja, schauen wir mal. Jetzt haben wir Zeit, uns auf jeden Fall drum zu kümmern. Wir haben eine Menge zu tun, wir müssen es anpacken. Ja, wir mussten vor allen Dingen Spielsachen kaufen für die Drillinge. Das war so krass. Wir sind dahin in diesem Mall. Wir haben ja noch das Haus und du, wenn da klar bleiben, da auch Spielsachen. Wir können ja jetzt nicht ein Barbie-Haus auf einen anderen Kontinent bringen. Da kostet ja das Rüberschiff mehr als so ein... Man muss ja auch gucken, was macht Sinn, was macht keinen Sinn. Und sie brauchen dort ja auch Spielsachen, wenn wir da irgendwann mal wieder hinfahren. Und...
Dann sind wir da rein und ich weiß noch, dass ich zu den Drillingen, zu den Kindern gesagt habe, ihr könnt euch jetzt aussuchen, was ihr wollt und du rollst so mit den Augen. Weißt du noch? Ja, ich habe so gerollt, dass ich die Augen schon wieder hinten rausgekommen habe. Ich wollte schon wieder mit dir streiten eigentlich, weil ich dachte so, echt jetzt? Du wolltest schon wieder miese Laune vermeiden. Ja, aber es ist so, es ist so ausgehalten, die Kinder, vor allem die Drillinge. Ja, aber wir sortieren ja dann hinterher wieder aus. Dann rennen die so durch die Gänge und ziehen so wahllos alles. Überall alles. Och, ich dachte mir so, oh nein. Und du immer so, Anis, wir brauchen noch einen neuen Wagen. Wir brauchen noch einen Wagen. Ey, Montre, geh mal bitte noch einen Wagen holen. Ey, Jasmin, holst du bitte noch einen Wagen. Ja, weiß auch, was so krass ist. Es bin dann immer ich mit den Drillingen und alle gucken mich an. Und niemand hilft. Ungläubig. Ja, nee, ihr guckt so und niemand hilft einfach so. Nö, nö, ich hab erstmal geguckt, ich hatte Wagen schon dabei gehabt. Aber nachdem die Drillinge ja alles nehmen durften, was sie wollten. Ja, und hinten haben wir dann wieder ein bisschen selektiert. Bevor wir aussortiert haben, genau. Hab ich erstmal zugeguckt. Und die merken das ja, ah, die merken das doch. Die fragen dann im Auto genau, wo ist das und was das? How about? Ja, how about. How about.
Ja, das war auch cool. Aber auch dort wieder, weißt du, eine nette Verkäuferin gehabt, die ist dann mit runter zum Auto gekommen. Und an der Kasse, muss ich sagen, da Dubai echt teuer ist in allem. Und wenn wir da mal so einen Einkauf gemacht haben, sind wir immer gleich bei ein paar tausend Euro wirklich gewesen. In Dubai? Ja, in Dubai. Und dann waren wir an der Kasse und zahlen.
Ich hab mich richtig so, dachte so, wow. Und dann kam natürlich gleich der Shitstorm bei Instagram, dass das völlig maßlos sein hat. Da habe ich mir überlegt, ist es nicht maßlos? Es sind drei Kinder geteilt durch drei. Ist es auch wieder nicht so viel? Es ist schon viel gewesen, aber sie haben ja nicht. Das machst du viel, aber wenn du es mal aufteilst, dann ist es schon ein anderer Schmack. Ihr Zimmer ist leer, da standen zwei kleine Puppen drin. Und ein Tisch. Ja, und jetzt auch mit dem Pferd. Ja, warum bringt ihr nicht alle Pferde? Gut, ein Pferd hier rüber zu fliegen kostet 8000 Euro pro Pferd. Das Pferd ist natürlich auch eine Belastung. Es ist wie beim Fliegen, wenn Menschen fliegen. Das stresst uns auch und wir sind auch kaputt und müde. Die Pferde, die jetzt noch in Dubai sind, sind das Klima gewohnt, sind schon ganz, ganz viele Jahre da. Das eine ist sogar dort geboren. Das heißt, es macht Sinn, dass sie da bleiben und andere Kinder dort glücklich machen. Und es läuft auch eh gerade gar nichts dort. Und davon ab, nee, wir würden sie aber auch nicht rüberholen. Nee, wir holen wir nicht. Also es ist nicht geplant, aber selbst wenn man jetzt sagen würde, man will irgendwas machen, ob das Barbie-Haus oder das Pferd oder egal was.
Ja, noch nicht mal Menschen kommen. Wir haben gerade noch unsere Autos daraus bekommen, ne? Ja, ja. Das war genau die Woche, bevor es losgegangen ist, haben sie die Straße von Hormuz noch passiert. Und klar, jetzt natürlich alles ein bisschen Verzögerung, aber ey, alles gut. So, und dann genauso wie mit dem Pferd, und dann schreibt mir dann auch wieder heute jemand, es ist alles so maßlos bei euch und jetzt einfach wieder ein neues Pferd, dann denke ich mir so, okay, wenn die Leute so von außen auf uns rauf gucken, denken die wirklich, man wacht so morgens auf und denkt so, jetzt braucht man ein neues Pferd.
Ja, aber das ist ja natürlich alles mit Bedacht. Sie gehen jetzt in den Spring.
Und, davon mal abgesehen, das sind ja unsere Kinder. Wir haben Geld und wir möchten denen die Dinge ermöglichen, die sie sich wünschen. Was ist jetzt daran so falsch? Ja, deswegen meine ich ja unsere Spenden. Findest du, das ist absolutes Verwöhnen? Ich meine, zu Weihnachten haben sie alle zwei Sachen bekommen, ganz kleine. Weißt du das noch? Ey komm, lass das bitte hör auf. Da hat Sarah mich noch gefragt. Echt jetzt? Nee, ist so. Weißt du das nicht mehr? Das ist alles gut. Ja, aber warum sagst du das jetzt? Du kannst dich nicht mal mehr erinnern, was sie bekommen haben. Natürlich. Was denn? Also, soll ich jetzt ruhig anfangen? Okay.
Du bist so schlecht. Da war so... Mann, Isa hat ein Trikot bekommen, okay. Stimmt, Jibi und Isa ein Trikot. Alia ein Malbuch, Lailas Lein. Malbuch, genau, richtig. Das war nichts. Also es ist ja nicht so, dass das bei uns immer ausartet. Aber wenn wir denken so, oh jetzt mal schön, dann wird es natürlich auch immer krass. Aber du wusstest kein einziges Geschenk mehr. Auch diese Malsachen habe ich, weil wir beide noch so schlechtes Gewissen hatten, weil Alia praktisch ja nur, in Anführungsstrichen, wirklich auch nur Malsachen bekommen hat. Und wir dachten so, okay. Man muss ehrlich sagen, ich weiß noch, Die Jungs waren auch so ein bisschen so, aha, okay, so Trikot, Bayern-Trikot und ja, gut, hey, alles gut. Ja, aber wir konnten nichts transportieren. Ja, oder vielleicht sagst du... Wir wussten gar nicht, ob wir überhaupt ein Zuhause haben während demnächst. Ja, das ist ja eh der Punkt und außerdem ist es ja auch so, aber du hast gut abgestaubt. Ja, das habe ich auch gerade überlegt beim Sprechen und da haben die Kinder auch mal zu mir gesagt, dass wenn meine Geschenke nicht immer so ausschweifen, mehr fürs Erdbedarf wäre. Und dann reden sie immer auf Englisch. Als ob wir die nicht verstehen, ne? Als ob wir die nicht verstehen. Und dann reden sie immer, mich schiehe und dann, ne? So, guck mal, der da und so. Und ich sage, der da sitzt genau neben dir und der ist dein Vater, okay? Und nicht er, sondern Papa. So, geil, dass du auch heute sagst, ja, Anis. So, Leila, ja, Anis hat das. Ja, du warst sehr großzügig im Januar. Da denke ich ja immer noch, du warst so happy, dass wir wieder zusammen sind, dass du einfach so ein bisschen überschwänglich warst. Aber eine Frage, ganz ehrlich, unter uns beiden.
Nur jetzt, musst du jetzt nicht so, bin ich nicht eigentlich immer relativ großzügig? Also das war schon krass. Das hast du noch nie gemacht. Ja, und dann unser 15. Jahrestag. Ja, das auch, aber das im Januar war trotzdem. Ach so, im Jahrestag waren auch drei MS-Taschen und eine Uhr, Alter. Am Jahrestag? Nee, das stimmt nicht. 15. Das war eine Tasche. Nicht stimmt. Oh, sorry. Wie bitte? Okay, ja, sorry. Okay, jetzt ist es für euch Zeit, jetzt den Podcast zu beenden, meine Damen und Herren. Sorry. Da reden wir nochmal drüber. Nein, stopp. Und deshalb möchte ich sagen, doch, wir verwöhnen uns schon alle gegenseitig sehr.
Okay. Aber nicht maßlos. Ah, okay. Okay, dann lassen wir es doch einfach mal so stehen. Wollen wir das so stehen lassen? Nein, das müssen wir rausschneiden, das ist nicht gut. Warum? Nee, weil das ist so, dass... Wieso? Weil ich vergessen habe, was ich zum Jahrestag bekommen habe. Ja gut, das ist dir egal, aber... Mir ist nur eine Sache in Erinnerung. Ja, da kann man so stehen, das müssen wir nicht rausschneiden. Gut, dass wir alle maßlos verwöhnt werden. Ja, das stimmt. Du auch. Anders eben.
Ja gut, dann das war, glaube ich, ein Wink mit dem Zaunfall. So, Ruhe jetzt da. Also Leute, hat mich sehr gefreut hier auf dem Sprung zur Pferde, wie nennt man das? Pferdebeschauung? Pferdeschau? Pferdeshow? Was machen wir? Wie heißt das? Zum Ausfummieren des Ponys. Hast du, ich dachte, da gibt es vielleicht so einen Expertenbegriff oder so? Nicht, dass ich wüsste. Okay, wenn ihr wissen wollt, wie das morgen ausgeht, beziehungsweise wenn ihr das hört, ist Freitag, wir gucken, das fährt am Donnerstag an, also gestern, dann checkt doch einfach die Instagram-Story meiner Frau und ansonsten freuen wir uns natürlich. Oder die von Anis, wo Anis repostet ja nur noch, der dreht ja keine eigenen Storys mehr. Ich habe gerade eine Story gepostet mit Justin bei Burger King. Der war so süß. Der ist so süß gewesen, ne? Wir fahren bei Burger King erstmal stehen. Ich wollte schon sagen, steck ein, ich arbeite bei Burger King, du fährst mit meiner Frau und meinen Kindern weiter, das ist kein Problem. Er war wirklich süß. Seine Kolleginnen drin haben auch schon gelacht, weil ich meinte, weißt du was, ich bleib hier, ich arbeite und er kann einfach weiterfahren. Er hat sich so gefreut. Das war niedlich, das war richtig schön. Das war wirklich niedlich, weil es war so... Ehrlich? Aufrichtige Freude. Ja, weil er hat da gar nicht mit gerechnet. Auf einem ganz, ganz kleinen Dorf. Was hat er verfolgt? Unsere Daily Soap.
Unsere Familiensoap, genau. Nee, er war richtig, ja, er war niedlich. Nee, aber ansonsten, genau, könnt ihr immer gerne reinschauen. Und nicht vergessen, Leute, den Podcast gibt es immer zwei Wochen lang exklusiv bei RTL Plus und danach überall, wo es Podcasts gibt. Also schaltet einfach wieder rein, wenn es heißt, im Bett mit Anna-Maria und Anis. Wir melden uns hoffentlich, toi toi toi, in nächster Woche wieder. Bis dort und bleibt gesund, passt auf euch auf und ja, alles Gute, würde ich mal sagen. Boah, jetzt Berlin hat er auch noch F, was ist nicht? Also bis dann, tschüss.