Eine neue Fragerunde geht los. Unsere Wundertüte haben wir ja DocFleck Sprechstunde ein bisschen umgetauft, aber es knistert in gewohnter Weise. Heute geht es um Herzrhythmusprobleme unter Belastung und es geht um typische Wechseljahrprobleme. Also legen wir los. Dr. Anne Fleck, Gesundheit und Ernährung. Ja, wir haben wieder viele, viele, viele der Briefe bei uns im Posteingang geöffnet. Los geht's, die Sprechstunde ist geöffnet. Genau. Und wir, das bin ich, Dr. Anne Fleck, Fachärztin für Innere Medizin, Rheumatologie und Ärztin für Präventiv- und Ernährungsmedizin. Und Kirsten Frindrop, das bin ich, Redakteurin und Co-Host dieses Podcasts. Wir starten direkt mit Hörerin Claudia. Sie schreibt, aufgrund meiner Wechseljahresbeschwerden hatte ich mir DIM, D-I-M, bestellt. Anne, das darfst du gleich noch mal in der langen Form ausdrücken. Eine Kapsel beinhaltet 240 Milligramm. Aber ich habe so starke Nebenwirkungen, dass ich das Mittel nicht nehmen kann. Erbrechen, Durchfall, starke Kopfschmerzen. Zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht bewusst, dass es an dem Medikament liegen könnte. Eine Woche später habe ich wieder eine Kapsel genommen und hatte dann sehr starke Kopfschmerzen und Schüttelfrost dazu. Ich war beide Male richtig krank. Nun habe ich es mit einer halben Kapsel probiert und habe wieder starke Kopfschmerzen und friere.
Meine Frage, muss ich mir Sorgen machen, dass mein Körper so heftig reagiert? Hat der Körper so viel abzubauen, sodass diese heftigen Reaktionen ausgelöst werden? Und soll ich es einfach lassen, also das Mittel gar nicht mehr nehmen? Was meine Beschwerden angeht, schreibt Claudia noch, ich leide vor allem unter Energielosigkeit und Schlafstörungen. Also danke erstmal an die Claudia für die Frage. Und hier muss ich auch ganz klar sagen, das Thema Wechseljahrbeschwerden und auch die Therapie von Wechseljahrbeschwerden ist eine hochsensible, wichtige Fragestellung, die immer individuell, fachkundig beurteilt werden muss. Also auch, was ich jetzt für Claudia sage, gilt nicht für alle da draußen, aber das zeigt einfach, wie sensibel das ist. Und jetzt komme ich nochmal zu dem eigentlichen Präparat DIM, wie Lampe dimmen, D-I-M. Das steht für das kaum aussprechliche Wort D-I-N-D-O-L-Y-L-M-E-T-A-N. Und das ist ein Präparat, was biologisch im Körper so wirkt, dass es den Östrogenstoffwechsel beeinflusst durch bestimmte Enzyme, nämlich das ZYP450-Enzym, wer biochemisch sich weiterbilden will und auch in eine.
Tiefgreifende Enzymwirkung eingreift. Und dieses Dimm-Medikament beeinflusst Enzyme, kann die Aktivität von Enzymen verändern. Und das kann auch zu einer Akkumulation von Stoffwechsel-Zwischenprodukten führen, die solche Symptome auslösen können. Also die Grundwirkung, die das Präparat hat, indem es auf Enzyme im Östrogenmetabolismus einwirkt, sind aber dann wohl hier, vielleicht auch durch eine genetische Disposition, für die Nebenwirkung verantwortlich. Und das ist auch interessant, wenn auch bereits mit Progesteron oder anderen Präparaten ein Hormonersatz durchgeführt wurde, dann können auch diese Substanzen möglicherweise um dieselben Stoffwechselpfade in der Leber konkurrieren.
Also diese Produkte, diese Hormonersatztherapeutika werden vornehmlich in der Leber verstoffwechselt. Das ist auch interessant. Hier könnte man schauen, wie geht es der Leber und warum zickt das dann alles so? Und was man auch sagen kann, es könnte sein, dass die Magenschleimhaut auch noch eine Rolle spielt. Das kann auch eine Erklärung sein. Es geht ja auch immer darum, wo sind die Kapselhüllen her? Also eine Kapselhülle kann ja auch auf eine Magenschleimhaut wirken und das kann Das ist auch eine häufige Erklärung, erklärt aber nicht alles. Also dieses Frieren, diese massiven anderen Nebenwirkungen erklärt es nicht. Und ganz einfach, ich glaube, es liegt an einer Wechselwirkung, die aufgrund dieser enzymatischen Interaktion zu erklären ist. Und meine dringende Empfehlung ist, es funktioniert ja bei ihr nicht. Sie hat massive Nebenwirkungen, selbst wenn sie die Dosis reduziert. Ich würde das auf jeden Fall einstellen.
Und außerdem sind ja die Wechseljahresbeschwerden offensichtlich auch nicht ausreichend damit in den Griff zu kriegen gewesen, wenn sie unter Schlaflosigkeit und Energiemangel auch noch leidet. Ich würde da anders rangehen. Wie denn? Naja, es gibt ja viele Möglichkeiten, Wechseljahre in den Griff zu kriegen. Und die Hormonersatztherapie muss sehr, sehr individuell und klug indiziert abgestimmt sein. Es gibt ja sehr, sehr viele Möglichkeiten, das natürlich in den Griff zu kriegen. Und wenn man sich für einen Hormonersatz entscheidet, dann sollte der immer sehr, sehr kurzzeitig sein und sehr kontrolliert, aber nicht inflationär.
Also allein schon, wie wir wissen, dass man über eine optimale Nährstoffversorgung, über Bewegung und auch wie man den Schlaf positiv beeinflussen kann, da haben wir auch hier eine ganze Fundgrube an Informationen. Ich würde aber ihr auch empfehlen, einfach mit der Facharztpraxis Gynäkologie Kontakt aufzunehmen. Wie geht es ihr damit, wenn sie zum Beispiel mit einer Progesterondosis etwas anders arbeitet und diese ganzen nicht-hormonellen Maßnahmen umsetzt. Dazu gehört wirklich, was ich eben gesagt habe, das regelmäßige Kraft- und Ausdauertraining, feste Schlafzeiten, kühles Schlafzimmer, keine Bildschirmaktionen am Handy oder noch einen riesen Fernseher im Schlafzimmer. Ernährung, ballaststoffreich, Pflanzen betont, mehr Phytoöstrogene, also Leinsamen, hat ja auch ein bisschen Phytoöstrogenwirkung. Und Magnesium hochdosiert und Vitamin D, das unterstützt Schlaf und Stimmung. Und fürs Energielevel würde ich dann natürlich gucken, was hat sie für B-Vitamine bioaktiv im Blut? Wie geht es mit dem Q10-Spiegel?
Wie kann man die Mitochondrien stärken? Also da ist noch eine ganze Menge zu tun. Und wir wissen auch, dass die kognitive Verhaltenstherapie, also hier winke ich allen da draußen, die sich darin auch beruflich engagieren. Es gibt da sehr, sehr gute evidenzbasierte Empfehlungen für explizit die Schlafstörungen in den Wechseljahren. Das reduziert die Symptomwahrnehmung nachweislich sehr gut. Und ich hoffe sehr, dass Sie jetzt damit Ihren Weg findet. Aber das Präparat ist definitiv nicht Ihres. Ja. Die nächste Frage, die wir bekommen haben, kommt von Christina. Und es geht nicht Richtung Ernährung oder Prävention, aber vielleicht wäre es ganz spannend, ob du diese Frage beantworten magst. Sie schreibt, ich werde bald 33 und habe keinen Partner. Den richtigen Mann habe ich einfach noch nicht kennengelernt. Nun macht meine Außenwelt Druck. Wenn ich nicht bald einen Mann finde, ist mein Kinderwunsch ebenfalls hinfällig. Ich möchte dich nun fragen, ob es wirklich so ist oder ob es auch mit einer Schwangerschaft mit 36 oder 37 Jahren möglich ist, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen. Also erstens mal, ich finde die Frage absolut sympathisch. Ja, herzerwärmend und ich winke ganz wild durch die Ohren sozusagen.
Und was ich glaube ich ganz wichtig finde, ein Kind sollte immer die Krönung eines Paares sein, das die Welt braucht. Wir wissen ja auch aus der Psychologie, wenn eine Frau jetzt sagt, ich will unbedingt ein Kind kriegen um jeden Preis, das tut sich die Frau nicht unbedingt einen Gefallen und das Kind auch nicht unbedingt.
Wenn es sein soll, ich würde einfach entspannt bleiben, den Druck abperlen lassen und einfach mir aber auch vorstellen, was ich mir wünsche. Was ist der Wunschpartner im Kopf, den so ein bisschen designen und dass sich das dann vielleicht doch über die einen oder anderen Wege des Lebens organisiert. Und ich persönlich würde auch immer sagen, lieber einsam als einsam zweisam, als eine Partnerschaft zu führen mit unzähligen Kompromissen, wo man sich nicht in allem anvertrauen kann, wo man sagt, ach, das traue ich mich jetzt gar nicht zu erzählen, das wäre doch grauenhaft. Und wenn sie den Partner hat und sich dann vorstellen kann, jetzt ja, dann würde ich sagen, feuerfrei, go, go, go. Und jetzt wird es aber interessant. Ich habe sehr, sehr viele, auch junge Patientinnen in der Praxis und mein Rat ist sowieso, gehen Sie, geht bitte auch mal in eine Vorsorgesprechstunde, wenn ihr jung und knusprig seid und wenn es euch gut geht und nicht erst, wenn die Wechseljahre kommen und so weiter, weil, was mich sehr betroffen gemacht hat ist, und das hat mir nicht nur eine junge Frau gesagt, sondern schon mehrere, gerade solche.
Engagierten Leistungsträgerinnen, Ende 30, die auf einmal vor mir sitzen und sagen, und erst jetzt hat mir meine Gynäkologin, mein Gynäkologe gesagt, es wird nichts mehr mit einem Kinderwunsch. Und auch da würde ich sagen, nein, sag niemals nie. Ich habe sehr, sehr viele Paare betreut auf ihrem Weg zum Kinderwunsch und das habe ich richtig Blut geleckt, weil ich gesehen habe, wie du über Ernährungsintervention und auch interessanterweise über Akupunktur, da gibt es hervorragende.
Studienbelege, die Menschen in den Kinderwunschtraum begleiten kannst. Ich glaube, das ist inzwischen bestimmt eine ganze Schulklasse voll. Aber was ich jetzt allen da draußen sagen will, die so schon auch Ende 20, Anfang 30 sind, das machen wir in unserer Praxis regelmäßig mit jungen Frauen, dass man einfach guckt, das kann man ja laborschemisch messen, wie ist denn meine Eizellreserve? Dass man einfach individuell weiß, wie sieht es denn bei mir aus? Und das finde ich ein Dilemma, dass das den jungen Frauen viel zu unreichend vermittelt wird, dass auch mir jetzt wichtig ist, mit unserer Arbeit hier auch im Podcast zu sensibilisieren. Das sollte man früh rausfinden. Und dann in der Reihenfolge erstmal mit sich im Reihen sein, das Leben lieben, sich selbst lieben und schätzen, weil nur dann kann man auch einen kleinen Menschen und einen Partner, der dann aber bitte zuerst kommt, lieben und schätzen. Und dann wünsche ich ihr von Herzen, dass das so kommt, wie es kommen soll. Aber wie gesagt, ich finde am schönsten ist, wenn das so vom Gefühl eine Partnerschaft ist, die das Leben braucht und nicht so eine reine... Zweckgemeinschaft.
Ja, Zweckgemeinschaft, das hatte ich gerade auch im Kopf. Ich wünsche ihr alles Gute und ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn sie uns mal in ein paar Monaten schreibt. Und Hausaufgabe, sie soll sich mal vorstellen, wie ihr Leben, wie dieser Mensch aussehen könnte. Also nicht nur optisch, sondern vor allen Dingen charakterlich. Wir sind gespannt, Christina. Und ich habe noch einen kleinen Hinweis, weil unsere letzte Folge letzte Woche über das Thema Akupunktur ging. Und da haben wir nämlich auch über Schwangerschaften und den Kinderwunsch gesprochen. Also wer da nochmal reinhören mag, kann das gerne tun. Ja.
Dann gehen wir jetzt rüber zu Clarissa. Klarissa schreibt, seit Ende meiner 20er Jahre nimmt jährlich der Bewuchs von dicken schwarzen Haaren an Kinn, Hals, Brust, Bauch und dem erweiterten Intimbereich, also Oberschenkel und Gesäß, stark zu bei mir. Hinzu kommt, dass die Haare oft einwachsen. In meiner Familie liegt dieses Problem nicht vor. Ich bin 31 Jahre alt, mit 25 hatte ich die Pille abgesetzt. Ab da begann der Prozess schleichend. Ich hatte zu jedem Zeitpunkt meine Periode regelmäßig, ohne eine einzige Monatspause und habe nie bis äußerst selten minimale Periodenschmerzen, sofern man dies überhaupt als Schmerzen bezeichnen kann. Über Tipps wäre ich sehr dankbar. Ja, also hier fällt mir Folgendes ein, das ist wirklich, von Ihrer Beschreibung passt das präzise auf ein Post-Pill-Syndrom. Also nach der Pille und dem Absetzen gibt es genau sowas. Das ist auch schade, dass man das vorher nicht weiß. Das nennt sich Post-Pill-Androgen-Rebound-Syndrom.
Und man muss das klinisch von einem sogenannten PCOS, also einem polyzystischen Ovar-Syndrom, unterscheiden. Und um das jetzt mal ein bisschen griffig zu erklären, dass man da was mit anfangen kann. Auch Männer können jetzt gerne die Lauscher spitzen. Was passiert? Während die Pille eingenommen wird, supprimieren synthetische Östrogene die Testosteronproduktion bis zum Dreifachen. Und die Testosteronfreisetzung wird um bis zu 60 bis 70 Prozent inaktiviert. Und zusätzlich blockieren sogenannte Gestagene anderer Hormone auch noch die Testosteronproduktion aus dem Ovar oder aus dem Nebennierenbereich. Also das ist interessant, Geschlechtshormone werden auch an verschiedenen Stellen gebastelt. Unter Umständen auch nicht nur im Ovar, sondern auch in der Nebenniere. Und nach dem Absetzen, dann normalisiert sich das Ganze, also dieser Unterdrückungseffekt, diese Suppression innerhalb von Wochen bis Monaten und dann entsteht ein übergangsmäßiger Überschuss an Androgenen, also an männlichen Hormonen.
Was auch passt zu dem, was sie beschreibt, dass gerade Frauen, wenn sie das absetzen, so ab 25 zunehmend betroffen sein können. Was auch dazu passt, ist genau die Haare, wo sie sie beschreibt, wo sie wachsen. Also auch diese Art des Wachstums, dass es auch dicke Haare sind, auch in diesen androgenabhängigen Zonen, also Kinn, Hals, Brust, Bauch und in den Intimbereichen. Und was man auch jetzt bei ihr sagen muss, wichtig für die Unterscheidung von diesem PCOS, sie hatte ja durchgehend regelmäßige Perioden ohne Ausfälle und auch ihre geringe Schmerzaffinität während der Tage spricht gegen ein PCOS. Sodass es nach meiner Einschätzung ganz klassisch dafür reicht, die Diagnose zu stellen dieses Post-Pill-Syndroms. Man kann aber auch jetzt mal die gute Nachricht setzen. Die Mehrheit der betroffenen Frauen erlebt da eine ganz spontane Normalisierung innerhalb von drei bis zwölf Monaten.
Und was man aber auch machen kann, das ist ja mein Ansinnen, dass man auch innovativ mal schaut. Man könnte auch mal Hormone laborschemisch checken lassen. Das wäre auch mein Tipp, dass man einfach mal weiß, wie sieht es denn aus? Also wie sieht das freie Testosteron aus, das Gesamttestosteron aus? Es gibt auch einen Antogenindex und so weiter und so fort. Sowas machen wir auch bei uns in der Praxis, einfach auch aus der Not betroffener Patientinnen, sei es jetzt Wechseljahre, aber auch junge Frauen. Wo ich merke, du kannst ja auch schon mit 29 oder mit 28 eine Veränderung deiner Hormone haben. Ich glaube, das hat mir auch schon mal im Podcast thematisiert, durch diesen wahnsinnigen, beschleunigten Lebenswandeln, den wir alle haben oder die Stressempfindung. Das wirkt sich da auch aus. Und damit man einfach mal weiß, woran man ist, lohnt es sich zu messen.
Und natürlich kommt jetzt noch ein Tipp. Ich würde die Ernährung auch hier ins Spiel bringen. Es gibt wirklich die Möglichkeit einer Ernährungsintervention bei erhöhten Androgenen. Und das hilft jetzt auch Menschen, die uns zuhören, egal ob die jetzt eine Pille abgesetzt haben und das Problem haben oder nicht. Sie sollte auf jeden Fall schauen, dass sie nicht in eine Insulinresistenz kommt. Das heißt, schnell verdaubare Kohlenhydrate wirklich reduzieren und meiden, die Ballaststoffzufuhr erhöhen durch Viehgemüse, Hülsenfrüchte, wenn sie sie verträgt, Vollkornprodukte und Mikronährstoffversorgung ganz, ganz, ganz präzise umsetzen.
Also zum Beispiel Magnesium braucht sie, Zink braucht sie, Vitamin D braucht sie. In ihrem individuellen Spiegel bringen und die beste Omega-3-Versorgung. Das heißt frisch gepresste Algenöle mit Omega-Safe-Patentierung. Und das wirkt nämlich anti-inflammatorisch und stärkt auch den Hormonmetabolismus. Das wäre sowas, wo ich jetzt mal loslegen würde. Super Tipps. Ja, ich fand auch die Frage ziemlich beeindruckend und das ist gar nicht so selten. Also Mädels, passt auf.
Unsere nächste Hörerin möchte anonym bleiben. Sie schreibt, ich bin 39 Jahre alt und Mutter zweier Kinder. Mein fünfjähriger Sohn leidet seit dem dritten Lebensjahr an anhaltenden Magen-Darm-Beschwerden. Vor allem an Blähungen, dünnem, breiigen Stuhl mit unregelmäßigem Rand und zum Teil wässrigen Durchfällen und aufgrund der Blähungen hat er auch Bauchschmerzen. Es fing damit an, dass er plötzlich keine Erdbeeren mehr vertragen hat, ohne Durchfall zu bekommen. Dies verschlimmerte sich über die Jahre dahingehend, dass er täglich Beschwerden hatte und wir das Gefühl haben, dass er nichts mehr ohne Beschwerden essen kann. Untersuchungen des Stuhls ergaben einen unauffälligen Kalprotektin-Wert. Ein Laktosetest war unauffällig, ein Fruktosetest dagegen sehr eindeutig positiv. Auch nach einer Ernährungsberatung und Therapie bezüglich der Fruktoseintoleranz stellte sich keine Besserung der Beschwerden ein. Daraufhin folgten umfassende Blutuntersuchungen unter anderem auf Zöliakie. Alles unauffällig. Die Ärzte sind ratlos, woher die Beschwerden kommen und sehen zum aktuellen Zeitpunkt von einer Darmspiegelung ab, da keine Gewichtsabnahme oder sonstige Krankheitszeichen vorliegen.
Uns als Eltern beunruhigen die täglichen Beschwerden unseres Sohnes sehr. Wir wissen nicht, was wir noch tun können, um ihm zu helfen. Da ich selbst unter Fruktoseintoleranz und Hashimoto leide, habe ich große Sorge, dass sich bei unserem Sohn als Folge weitere Krankheiten und Nährstoffmängel entwickeln könnten. Wir wären sehr dankbar, wenn Sie einen Tipp für uns hätten. Wichtig zu wissen ist eventuell noch, unser Sohn hatte eine leichte Neurodermitis, die wir mit einer Nachtkerzenölcreme gut im Griff haben. Ohne die Creme flammt die Neurodermitis nach kurzer Zeit wieder auf. Also Wahnsinn. Ich möchte einfach der lieben Mutter und dem lieben Vater einen ganz warmen Gruß schicken, weil das ist ja unglaublich belastend. Die machen sich wahnsinnige Sorgen, ja. Ja, und auch bevor ich versuche jetzt da diesen doch sehr medizinisch komplexen Fall so ein bisschen zu zerlegen detektivisch, würde ich versuchen, dass sie das Kind auch so normal wie möglich versuchen zu behandeln, dass das Kind einfach nicht zu sehr die Sorge spürt, weil das kriegt das ja alles mit, das nur mal so vorweggeschickt.
Und jetzt zu meiner Analyse und Einschätzung. Die Situation Ihres Sohnes ist medizinisch sehr komplex, aber... Ich sehe da ein paar Charakteristika und was mich schon mal ein bisschen positiv gestimmt hat, ist, dass dieser Kalprotektin-Wert für alle, die uns zuhören, ist ein guter Marker in der Schulanalyse. Das heißt, wir haben keine chronische Entzündung im Bereich der Darmschleimhaut.
Das ist ja auch schon mal wichtig zu wissen, dass da nicht eine chronisch entzündliche Darmerkrankung bei so einem kleinen Menschen unterwegs ist. Dieser eindeutige Fruktose-Atemtest bestätigt das Problem mit der Fruktose und das heißt, dass es da eine Störung in einem Transporter im Dünndarm gibt. Ich muss sagen, wenn Patienten bei mir in der Praxis eindeutige Symptome beschreiben, mut ich denen inzwischen diesen doch sehr heftigen Fructose-Test gar nicht mehr zu, weil das unter Umständen diese Menschen für langere Zeiten in eine Beschwerde bringt. Weil das kann man auch schon ein bisschen mit Erfahrung ableiten.
Was man hier differenzieren muss, ist, dass diese Problematik, die er hat, jetzt nicht sich zwangsläufig nur damit erklären lässt. Und ein zentraler Punkt ist, Diese Beschwerden, die ja obwohl da auch dietetisch versucht wird einzugreifen, die immer noch anhalten, könnte sein, dass es noch einen Diätfehler gibt, den man noch nicht erfasst hat und dass es auch zusätzliche Auslöser gibt, die bestehen und vielleicht ein Problem ist mit der Darmschleimhautpermeabilität. Das wäre etwas, was ich in der Praxis empfehlen würde, unbedingt zu messen.
Und jetzt reiche ich ein paar Ideen raus, die hoffentlich weiterhelfen könnten. Ein paar differenzialdiagnostische Überlegungen. Punkt 1. Gibt es bei dem kleinen Mann eine Sorbitintoleranz? Das ist ein kritischer Mitfaktor. Denn diese Fructose-Problematik geht in 70 bis 80 Prozent der Fälle mit einer gleichzeitigen Sorbitintoleranz einher. Und auch Sorbit blockiert diesen Transporter im Darm, der Fruktose eigentlich managt und das verschlimmert das Ganze. Und wenn man jetzt sagt, falls die ganze bisherige Ernährungsberatung sich immer nur auf die Fruktose gestürzt hat, aber Sorbit nicht systematisch ausgeschlossen hat, kann das auch eine kleine Erklärung sein. Das sollte unbedingt überprüft werden. Dann, was ich auch für sehr wahrscheinlich halte, man kann ja viele Dinge gleichzeitig haben, dass der Mensch, der kleine eine SIBO hat, eine sogenannte Small Intestinal Bacterial Overgrowth. Auf Deutsch, der kleine Dünndarm ist fehlbesiedelt.
Und das ist sogar eine häufige Sekundärkomplikation, falls diese Fruktose malabsorption länger besteht. Und das würde auch wahnsinnig gut erklären, die Symptome, seine chronischen Blähungen, seine Bauchschmerzen, seine Durchfälle, die Wässrigen und die Übelkeit. Das passt exakt zu einer SIBO.
Und das kann man auch diagnostizieren. Und dann über Ernährung versuchen zu lindern. Und in so einem jungen Leben würde ich jetzt auch keine Antibiotikatherapie empfehlen. Das ist in manchen Fällen gemacht worden, muss aber nicht immer zielführend sein. Was ich auch vermute, könnte gleichzeitig auch noch vorliegen, ist eine Histaminproblematik, eine Mastzellaktivierung. Und die kann sich sogar auch sekundär entwickeln, wenn das Darmepithel nicht so gesund ist. Also da sollte man schauen, wie ist die Darmschleimhaut bestückt. Wir wissen, sie ist nicht entzündet, aber gibt es da vielleicht Durchlässigkeiten? Und da kann man auch in einem Bluttest einfach schauen, wie ist es Histamin, kann Histamin gut abgebaut werden. Da gibt es ja auch die klassischen Parameter. Und mit diesen Kriterien, Darmschlammhautbarriere gucken, Mastzellaktivierung gucken, Sorbit gucken, kommen sie hoffentlich schon sehr, sehr, sehr viel weiter. Und jetzt die Sorge der Mutter. Mit der Neurodermitis-Fruktose-Intoleranz-Haschimoto-Verbindung.
Es gibt wirklich einen Link, dass Hashimoto-Patienten sogar mit fast 50% eine Fruktose-Malabsorption aufweisen. Also das ist gar keine Seltenheit. Und deswegen ist es so wichtig, nicht grundsätzlich, aber bei allen Dingen immer auf den Darm zu gucken und bei Hashimoto ganz besonders. Denn hier kann eine chronische Darmproblematik durch Fruktose das Hashimoto-Problem verstärken. Deswegen, Darm ist wichtig für die Schilddrüse und alles hängt auch miteinander zusammen. Ich könnte mir vorstellen, dass der Sohn eine ähnliche Disposition hat, aber ich würde jetzt nicht in die Gedankenspirale einsteigen, oh Gott, oh Gott, oh Gott, sondern konzentriert, liebevoll, pragmatisch, systematisch das angehen. Und was ich auch noch in den Ring werfen will, das passt auch zu der vorherigen Frage. Wir brauchen eine vor allen Dingen Sorge um die Nährstoffdefizite.
Und die ist ja wirklich berechtigt, wenn das Kind immer wieder Durchfälle hat, nicht gut aufnimmt. Und da entstehen häufige Defizite. Deswegen haben häufig auch Hashimoto-Betroffene Defizite. Zum Beispiel von Folsäure, von Eisen, von Zink, von Calcium, Magnesium, B12. Und das braucht man ja für die Zellteilung, für Sauerstofftransport, für die Immunfunktion, für die Hautgesundheit. Zinkmangel kann bei dem kleinen Jungen ja auch die Hautgesundheit verstärken. Also warum er auch immer diese Neurodermitis-Probleme hat, denke ich, liegt daran, weil er einfach nicht genug Zink aufnimmt. Also man will natürlich kleine Kinder nicht immer mit Blutentnahmen stressen. Wir haben immer mehr auch junge Eltern, die da uns um Rat bitten. Aber ich würde es schon mal kontrollieren. Wie ist die Versorgung des Kindes mit Nährstoffen und würde auch auf jeden Fall schauen, dass man ihm versucht, eine kindgerechte Ergänzung sonst zu geben, dass das Kind bestmöglich versorgt ist. Und jetzt fasse ich nochmal zusammen, weil das wahrscheinlich sehr viel war. Also ich würde mich kümmern um eine Diagnose, die klarer gestellt wird.
Sorbitintoleranz, Blutuntersuchungen, Nährstoffprofile nicht vergessen, Die Darmschlammhautbarriere kann man wunderbar im Blut messen und auch nochmal eine erweiterte Stuhluntersuchung. Und wenn man jetzt überlegt, was man dann auch schon an Möglichkeiten hat, über die Ernährung es zu verbessern und auch die Proteinmenge zu erhöhen. Und falls sich so eine SIBO herausstellt, die gezielt therapieren und dann auch die Nährstoffbilanz gut anpasst, dann sehe ich eine Riesenchance, dass es hoffentlich besser geht. Wir drücken die Daumen ganz fest. Ja, war jetzt eine komplexe Antwort, aber ich hoffe, wer da aufmerksam zugehört hat, vielleicht so gerade beim Tierchen oder Kaffeetrinken, das hängt auch alles so viel zusammen. Also man kann ja auch so viel, hoffe ich, mitnehmen, wenn man jetzt nicht mit dem Fall direkt verwoben ist, aber für Hashimoto-Betroffene war das jetzt auch sehr wichtig, ja.
Dann gehen wir jetzt rüber zu unserer Hörerin Saskia. Sie schreibt, ich leide seit fünf Jahren unter einer atrialen Tachykardie, eine Herzrhythmusstörung in Anführungsstrichen, das du gleich nochmal genau aufdröseln, die rein belastungsabhängig auftritt, zum Beispiel beim Sport oder Treppensteigen. Die Symptome sind massiv. Luftnot, Herzrasen, Schwindel, Kopfdröhnen. Sie hat dann auch eine plötzliche Schwäche in den Beinen und das Gefühl, als ob das Herz rausspringt und sie umkippt. Saskia schreibt ihre medizinische Vorgeschichte, Das 3D-Röntgen beim biologischen Zahnarzt ergab Entzündungszeichen am Wurzelbehandelten Zahn und Nikos, also Knochenerweichung bzw. Hohlräume, an allen vier ehemaligen Weisheitszahnstellen. Dazu kommt eine jahrzehntelange Eisenmangelproblematik, bedingt durch eine starke Periode, gestoppt durch eine Gebärmutterablation im Januar 2025.
Seit ich Jugendliche war, schreibt sie, bin ich mit Eisentabletten behandelt worden, zuletzt auch mit Infusionen. Das Ergebnis, das Ferritin ist gestiegen, unterstützt habe ich das Ganze mit Curryblatt und Lactoferin. Ich habe eine Histaminintoleranz, aber dank Ernährungsumstellung kaum noch Migräne und juckende Hautquaddeln. Ich ernähre mich anti-entzündlich, bewege mich gut und meditiere seit einem Jahr regelmäßig. Saskia nimmt einige Supplements, die sie auch mitgeschickt hat und möchte nun von dir wissen, Anne, warum habe ich seit fünf Jahren mit dem Herzrhythmus solche Probleme? Sind es die Entzündungsherde im Kiefer oder hat der jahrelange Eisenmangel mein Herz geschädigt? Gibt es spezifische Nährstoffe, die ich ergänzen sollte? Welchen Ansatz würdest du verfolgen? Was für eine spannende Frage und auch wieder ein komplexer Fall für die DocFlex-Sprechstunde. Dieser Fall hat mich ganz extrem an meine ersten Schritte in der Medizin erinnert. Als ich quasi mit dem Studium fertig war, gab es nicht... Genug Stellen für Ärzte. Um vorzustellen, ja.
Ja, ich hätte auch Gerichtsmedizin gemacht, zur Not. Sehr geregeltere Arbeitszeit vielleicht. Aber deswegen bin ich quasi in die Herzmedizin gekommen und lustigerweise genau in die Elektrophysiologie. Also mein erster Job mit 25 stand ich mit einer Bleischürze im Herzkatheter und habe solche Herzrhythmusstörungen behandeln gelernt. Ich wäre eine sehr gesuchte Elektrophysiologin geworden, aber ich hatte da gar keinen Spaß. Das sind ja sehr, sehr gesuchte Experten. Aber genau das habe ich in meinen ersten Schritten als Ärztin gemacht. Und interessanterweise bin ich aber heute für alles dankbar. Oder dass ich auch solche Chefs hatte, die mich sehr gefordert haben oder gesagt haben, jetzt machen Sie doch noch mal ein halbes Jahr Tropenmedizin. Und es macht gerade so viel Sinn. Und deswegen hat mich auch diese Frage sehr berührt und begeistert. Und jetzt steigen wir ein. Ich glaube, diese Herzrhythmusprobleme.
Sind multikausal zu betrachten. Als erstes fällt mir natürlich ein, dass die Rhythmusprobleme auch durch eine Histaminbeschwerdesymptomatik kommen können. Das haben wir oft, dass Menschen ein Stolpern haben und das an Histamin liegt. Etwas, was in der Elektrophysiologie, in der klassischen, die ich ja sehr, sehr schätze, noch nicht so, denke ich, gesehen wird, wie ich es mir jetzt als Brückenbauer der Medizin wünschen würde.
Der Eisenmangel ist ein kritischer Mitspieler hier, denn Eisenmangel beeinträchtigt direkt die Funktion von Elektronentransporten in den Mitochondrien. Das heißt, wir sind ja ein elektrisches Wesen. Der gesamte Ablauf von Zelle zu Zelle, die Kommunikation oder auch die Elektrik des Herzens, der Herzschlag ist elektrisch. Das heißt, der langjährige Eisenmangel beeinträchtigt auch den Mitochondrien-Prozess und das kann auch dazu führen, dass man weniger resistent ist gegen Herzrhythmusstörungen. Deswegen ist es wichtig, Eisenmangelursachen zu erkennen und abzustellen. Und die Kombination, die sie gemacht hat mit ihrer Eisenblatt-Curry und Lactoferin, ist auch meine bevorzugte Gabe für eine Eisensubstitution. Weil Eiseninfusionen kann man machen, sind aber auch nicht ohne Risiko. Würde ich nicht bei jedem Inflationär machen wollen, weil es gibt ja auch chronische Infektionen. Zum Beispiel Borrelien oder was auch immer, wenn man nicht weiß, dass man sowas hat, die sie liebend gern von Eisen ernähren. Und dann fühlt man sich erstmal ein bisschen frischer und hat wieder rosige Wangen. Und dann...
Hat man aber unter Umständen ein paar Wochen später Symptome und man denkt nicht mehr daran, dass es an dieser Eisengabe liegt. Kann ich nur liebevoll vorwarnen. Das heißt nicht, dass ich dagegen bin, aber ich bin für eine ganz fachärztlich kompetente Abwägung solcher Infusionen. Und dann glaube ich aber auch ganz fest an diese Entzündungsgeschichte in ihrem Kiefer. Weil wir wissen aus der traditionellen chinesischen Medizin, die ja immer eingeschätzt wird, als hätte sie nicht genug Evidenz, hat sie. Wir sollten in der westlichen Sichtweise nicht so arrogant sein, das so nicht zu schätzen, sondern einfach mal ein bisschen Öhrchen aufzustellen, weil die Backenzahnregion steht für den Herzbereich.
Wir hatten gestern einen Patienten in der Praxis, der seine Magenbeschwerden in den Griff bekommen hat, nachdem ihm ein Zahnarzt empfohlen hat, einen Zahn zu ziehen. Das war der dem Magen zugeordnete Zahn und jetzt hat er keine Magenbeschwerden mehr. Das fand ich so faszinierend. Und deswegen schätze ich eben auch, auch gerade im medizinisch-zahnärztlichen Bereich, übrigens auch Chefärzte der Charité sehen das genauso, wie wichtig die Zahn-Organ-Beziehung ist. Und ich glaube, dass wenn sie diese Entzündungsherde im Kieferbereich sanieren würde, könnte sich das auch regulieren lassen, weil diese erheblichen Erhöhungen von systemischen Entzündungsbotenstoffen wie Zytokine, die gelangen in den Blutkreislauf durch eine bakterielle Translokation. Also das Wiesenumzug der Enzyme aus dem Kieferbereich. Das kann natürlich auch im Herzen zu einem Remodeling führen, dort eine chronische Entzündung stimulieren und auch eine...
Ja, die ganze atriale Architektur des Rhythmussystems der Elektrik beeinflussen. Das wäre für mich die sehr, sehr wichtige Denkweise. Das heißt, wenn sie mich fragen würde, soll sie die Zahnherde sanieren? Ja, würde ich sagen, ist wahrscheinlich sehr, sehr sinnvoll, sowohl kausal als auch symptomatisch und basierend auf aktueller Evidenz. Und wir wissen, dass das nicht nur für die Rhythmusbeschwerdesymptomatik gut ist, sondern auch für die gesamte Endothelfunktion, also die Schleimhautfunktion des gesamten Herz-Kreislauf-Systems. Und ich könnte mir sehr, sehr gut vorstellen, dass sie etwa so realistisch nach zwei bis sechs Monaten da Verbesserungen sehen kann. Also reduzierte Ruhefrequenz werden oft beschrieben, bessere Belastbarkeit und möglicherweise weniger bis fehlende Tachycardie-Episoden.
Und langfristig, so etwa zwölf Monate, kann man auch nach solchen Störfelsanierungen im Blut messen, dass sich die Mitochondrien verbessern und die Entzündungslast sinkt. Und ich würde jetzt an Ihrer Stelle nicht in die Angst gehen und denken, oh Gott, mein Eisenmangel hat mir über Jahre den größten Schaden zugefügt. Nein, wir wissen, dass der Körper so eine tolle Selbstheilungskraft hat und die Veränderungen, die durch Eisenmangel auch oft entstehen, auch nach aktuellem Stand der Forschung teilweise sehr, sehr reversibel sind.
Ich würde aber empfehlen, dass sie ihren Ferritinwert regelmäßig kontrolliert und schon so mindestens 60-70 Nanogramm pro Milliliter einhält. Und was sie noch machen kann, ich weiß, heute ist eine sehr, sehr komplexe Antwort hier in der Sprechstunde. Ich würde natürlich das Herz fördern mit hochwertigen Omega-3, frisch gepressten Omega-Safe-patentierten Algenölen, mit Coenzym-Q10, mit Magnesium, Kaliumversorgung beachten. Und auch um die Histaminbeschwerdesymptomaten ein bisschen einzudampfen, würde ich hier Vitamin C empfehlen, Quercetin empfehlen. Und ja, ich denke, dann geht da eine ganze Menge. Und was ich ganz toll finde, dass sie sich auch jetzt so ganzheitlich auf den Weg macht und meditiert. Bravo. Schön.
Vielen Dank, Anne. In der nächsten Folge widmen wir uns dann den kleinen Hebeln mit großer Wirkung. Es geht ums Kneipen. Wassermarsch, vor allem das kalte Wasser. Ich freue mich schon drauf. Ich mich auch. Bewertet uns gerne da, wo ihr uns hört und eure Fragen schickt ihr an podcast.dogfleck.com. Bis nächsten Mittwoch. Bis nächsten Mittwoch und macht was draus mit dem neuen Wissen hoffentlich. Gute Woche. Dr. Anne Fleck Gesundheit und Ernährung.