Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis. Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung. Alle Angaben sind ohne Gewehr. Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.

Ja, hallo und herzlich willkommen. Was soll ich sagen? Der Entertainment-Faktor an den Märkten bleibt weiterhin hoch. Trotz des Feiertages letzte Woche Montag in den USA war die vergangene Woche eine ereignisreiche. Sie begann mit dem chinesischen Neujahrsfest und dem Frühlingsfest. Wir erleben wieder neue Spannungen zwischen den USA und dem Iran und es gibt neue Zolldiskussionen. Aber kommen wir zunächst zu unseren heutigen Unternehmen. Timo, was haben wir alles dabei? Wir sprechen über die jüngsten Bewegungen im Portfolio von Berkshire Hathaway. Das war ja das letzte Quartal in der Ägide und unter der Führung von Warren Buffett, der ja jetzt dann die Führung von Berkshire abgegeben hat. Und da haben alle nochmal ganz genau hingeschaut. Es gab tatsächlich eine interessante Bewegung.

Berkshire ist weitgehend ausgestiegen bei Amazon, dem großen Online-Händler und Cloud-Service-Dienstleistungsanbieter und eingestiegen ausgerechnet bei einem alten Medienunternehmen, nämlich bei der New York Times. Das ist eine politische Entscheidung, kann man so interpretieren. Wir wollen aber mal diskutieren, ob es auch rationale wirtschaftliche Gründe gibt für dieses Investment. Und dieses Unternehmen hatte wohl jeder von uns schon einmal in der Wand, ohne es zu merken. Geberit aus der Schweiz ist der europäische Marktführer für Sanitärprodukte, ein Musterbeispiel eines Hidden Champions im Großformat. Und zu guter Letzt der Wunsch einer Hörerin, an dieser Stelle auch mal häufiger über Aktien aus Österreich zu sprechen. Das machen wir natürlich sehr gerne und wir widmen uns in dieser Woche dem Baustoffkonzern Wienerberger.

Ja, und wer es jetzt nicht erwarten kann, zum Beispiel unsere österreichischen Zuhörer, die gleich zu Wiener Berger springen wollen, der kann dies tun und orientiere sich dafür an den Timecodes in den Shownotes. Der Wochenrückblick.

Petra, was war sonst so los? Du hast es angesprochen. Ziemlich viel in der vergangenen Woche, vor allen Dingen Freitagnachmittag deutscher Zeit. Die Nachricht, dass der Supreme Court, der oberste Gerichtshof der USA, einen Großteil der Zölle, die Donald Trump am 2. April vergangenen Jahres verhängt hat, Stichwort Liberation Day, dass ein Großteil dieser Zölle rechtswidrig waren und damit nichtig sind. Das hat ganz kurz, ungefähr für so 20, 30 Minuten an den Märkten weltweit, für so eine kurze Euphorie gesorgt. Ja, und dann kam er wieder. Und dann haben alle so gedacht, so, ah nee, also wahrscheinlich doch nicht. Und dann sind alle wieder raus aus dem Markt und die Kurse sind wieder runtergegangen. Tatsächlich kam Trump dann am Wochenende zweimal gleich um die Ecke und hat gesagt erst, er will trotzdem 10% Zölle. Und dann hat er am Samstag nochmal nachgelegt und gesagt, Nee, er hat es sich anders überlegt, er will 15% Zölle, jetzt auf alles, weil er beleidigt ist. Auch da wird es wieder viel Rechtsstreit drum geben, es hat für viel Unsicherheit gesorgt.

Und die Märkte heute Morgen, wir zeichnen wieder am Montagmorgen auf, der DAX ist leicht im Minus. Die japanischen Börsen heute Nacht sind etwa 1% im Minus aus dem Handel gegangen. Petra, ich würde sagen, angesichts der ganzen Unsicherheit jetzt, was das wiederum für die Zölle bedeutet und für den Welthandel und was kann ich denn jetzt importieren, zu welchen Kosten in die USA. Würde ich mal sagen, ist das eigentlich eine recht moderate Reaktion der Märkte, oder? Ja, oder wie Roland Kaiser singen würde, ich glaube, es geht schon wieder los. Oh, sehr schön. Also es ist, wie gesagt, es ist ein reiner Entertainment-Faktor, den wir hier erleben. Und nichts Genaues wissen wir nicht. Also ob der Supreme Court jetzt damit eine riesige Welle von Rückforderungen auf die bereits gezahlten Zölle in Höhe von 175 Milliarden US-Dollar auslösen wird, das wissen wir nicht. Das kann ich mir auch schwerlich vorstellen, dass jetzt jeder vom US-Staatshaushalt das wieder zurückfordert. Das wäre natürlich ein absolutes Chaos. Oder ob Trump jetzt wirklich langfristig mit diesen 15 Prozent durchkommt, das wissen wir auch nicht. Er beruft sich ja jetzt neuerdings auf das Handelsgesetz aus dem Jahre 1974.

Wo man unter bestimmten Voraussetzungen Zölle bis zu 150 Tage lang erheben kann. Es wird bezweifelt, dass diese Voraussetzungen dafür wirklich erfüllt werden und letztendlich braucht er auf jeden Fall die Zustimmung des US-Parlaments. Also wir kennen es, ja, wir gewöhnen uns mittlerweile an diese Sprünge und deswegen denke ich mal, ja, es macht die Märkte vielleicht wieder ein bisschen nervöser, aber große Ausschläge sehen wir halt nicht. Du hast diese 170 bis 180 Milliarden US-Dollar angesprochen, die jetzt im Raum stehen, die möglicherweise zurückgefordert werden könnten. Das Interessante daran ist ja, man weiß gar nicht, wer die eigentlich zurückfordern kann, weil wer hat die eigentlich bezahlt? Letztlich alles haben die amerikanischen Verbraucher und Konsumenten bezahlt. Aber wer hat im Zweifelsfall das noch so auf seine Rechnung genommen? Natürlich die Importeure. Wer war das? Waren das deutsche Unternehmen zum Beispiel, wenn sie in die USA exportiert haben? Oder sind das einfach amerikanische Händler, die gesagt haben, ja, wir wollen irgendwie diese Handtaschen oder wir wollen diese Autos haben? Also es ist wahnsinnig kompliziert. Das kann man gar nicht mehr nachvollziehen. Also das wäre viel zu kompliziert. Genau. Und ich wäre mir ziemlich sicher, dass am Ende, selbst wenn irgendein Gericht entscheidet, ja, man kann sich das Geld zurückholen.

Dass es wirklich auf dem Konto deutscher Unternehmen landet, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Und dass es auf dem Konto der amerikanischen Verbraucher landet, die es letztlich auch bezahlt haben, halte ich auch für sehr unwahrscheinlich, wo auch immer dieses Geld landen wird. Vor allen Dingen, das Geld ist ja längst schon investiert. Also es wird ja nicht irgendwo auf einem Tagesgeldkonto bei der American Bank liegen. Das ist wahr, dafür hat Trump ja auch die Steuern gesenkt. Also das ist ja dann im Grunde genommen die nächste Frage, was würde denn so eine Rückerstattung im amerikanischen Staatshaushalt auslösen und welche Verunsicherung bringt das wieder zum Vorschein? Also das alles total kompliziert. Ich würde vielleicht an dieser Stelle einmal auf unser Heft verweisen, was aktuell am Kiosk auch liegt und was man natürlich auch online lesen kann. Da gibt es ein ganz interessantes Interview und zwar ein Streitgespräch zwischen Herfried Münkler, dem Geopolitiker, dem Politikwissenschaftler und Michael Heise, dem früheren Chefvolkswirt der Allianz, der heute Chefvolkswirt von Harko Trust.

Dem Vermögensverwalter aus Frankfurt bzw. Bad Homburg ist. und der einen ganz interessanten Satz in diesem Gespräch sagt. Das kann ich hier schon verraten. Er sagt, die Märkte nehmen Trump im Grunde genommen inzwischen komplett aus ihrem Kalkül raus. Also es geht darum, warum reagieren die Märkte nicht stärker auf das Chaos, was Trump die ganze Zeit anrichtet. Und er sagt, ja, das ist so unkalkulierbar, was der Trump da macht, dass die Märkte im Grunde genommen den Mann inzwischen komplett ausblenden und alles andere im Grunde genommen sich anschauen und gucken, wie können die Unternehmen in diesem Chaos weitermachen und was ist davon zu erwarten. Aber Trump als Faktor nehmen sie komplett. Fand ich sehr interessant.

Vielleicht wen es interessiert, wir können ja einen Link dazu hier in die Shownotes mit reinpacken. Ja, was war sonst noch los? Spannend, aber ganz so uninteressant finde ich es halt nicht, wie er reagiert, weil wir haben ja auch andere Situationen, die sich momentan wieder zuspitzen, wie das momentan auch die USA wieder das Militär entsprechend zusammenziehen und es einen eventuellen Angriff auf den Iran geben könnte, wenn es halt nicht zu einer Einigung kommt. Und im Grunde genommen, die roten Linien beider Länder sind so klar gesetzt, also dass hier eine Einigung möglich ist. Das ist äußerst schwierig und auch habe ich gelesen, dass Experten zu 90 Prozent in der Tat von einem Angriff der USA auf den Iran ausgehen. Und das sehen wir ja auch schon. Wir haben ja so ein bisschen so einen kleinen Indikator.

Diese Wirkung beim Ölpreis sieht man. Die Märkte reagieren auf eventuelle Schließungen der Straße von Hormuz, wo grundsätzlich 20 Prozent des weltweiten Öltransports fließen. Und somit hat auch US-Rohöl WTI um über zwei Prozent zugelegt. Und ebenfalls die Nordseesorte Brand legt um über zwei Prozent auf 71,7 US-Dollar zu. Also klarer Indikator dafür, dass es hier zumindest dann ab März auch visabrisanter werden könnte. Das stimmt und das wäre mit Sicherheit auch ein Ereignis, auf das die Märkte dann stärker reagieren werden. Das definitiv, ja. Kommen wir vielleicht noch auf zwei Unternehmensmeldungen aus der vergangenen Woche. Zum einen, wir haben es ja gerade schon angesprochen, der Ausstieg von Berkshire Hathaway bei Amazon. Petra, ich weiß nicht, wie du den siehst. Wir kommen ja gleich auch noch auf die New York Times, aber dass er jetzt bei Amazon ausgerechnet ausgestiegen ist, die ja im Prinzip ziemlich gute Unternehmensdaten in den letzten Monaten präsentiert haben und das KGV von Amazon, das ja immer astronomisch war letztlich, eigentlich in den kommenden Monaten und Jahren perspektivisch eher runterkommen wird, das finde ich doch irgendwie ungewöhnlich beziehungsweise unverständlich, oder? Ja, verstehe ich. Also aus rein fundamentaler Analyse, die ja Warren Buffett immer anlegt, kann ich auch schlecht nachvollziehen. Obwohl man natürlich auch sagen muss, dass gerade Technologiekonzerne wie Amazon noch nie große Beachtung in Buffetts Portfolio gefunden haben.

Daher kann man hier so ein bisschen davon ausgehen, er hat mal investiert, er hat damit wirklich schnell gute Gewinne erzielt und löst diese Position wieder auf. 75 Prozent hat er damit gegeben. Ja, und die Börsen zuckten natürlich aufgrund dieser Meldung ganz kurz zusammen. Amazon gab an dem Tag um circa sechs Prozent nach, konnte sich aber dann natürlich auch wieder schnell erholen und hat die letzte Woche mit einem guten Plus von fünf Prozent abgeschlossen. Also die Anleger gucken auf die Daten von Amazon und die sind weiterhin völlig intakt. Und dann noch eine Meldung aus Deutschland. Der Bayer-Konzern, Eigentümer des US-Unkrautvernichterherstellers Monsanto.

Das ist ja eine unrühmliche Übernahme gewesen vor etwa acht bis zehn Jahren. Also der Bayer-Konzern hat sich in den USA mit zahlreichen Glyphosat-Klägern auf einen Vergleich geeinigt und wird dafür etwa 7,8 Milliarden US-Dollar zusätzlich in seine Rückstellungen packen und hat sich verpflichtet, etwas mehr als 7 Milliarden Dollar an Glyphosat-Kläger zu zahlen in den kommenden 21 Jahren. Das Ganze klingt erstmal sehr positiv. Die Börse hat auch zunächst sehr erleichtert reagiert, dann aber doch irgendwie wieder kalte Füße bekommen und gesagt, so ganz trauen wir diesem Deal nicht. Es gibt ja auch noch eine Klage vor dem Supreme Court, wo überhaupt, entschieden werden soll, ob diese ganzen Glyphosat-Klagen eigentlich eine rechtliche Grundlage hatten. Bayer bestreitet das in diesem Verfahren.

Wir haben ja an dieser Stelle häufig über Bayer gesprochen. Und irgendwie hat man das Gefühl, ja, die kommen irgendwie einer Lösung näher. Aber so ganz sicher sind wir noch nicht, oder? Ja, das sehe ich auch so. Also der Deal scheint erstmal teuer. Er scheint aber möglich. Also die Chancen, dass das Supreme Court hier eine günstige Entscheidung für Bayer fällt, stehen 50-50. Damit wäre zumindest schon mal die Ungewissheit der Rechtsstreitigkeiten beigelegt. Das ist positiv, das haben wir dann auch noch mal an einem zusätzlichen Ausschlag im Aktienkurs gesehen. Ich glaube aber vielmehr, dass das hier keine Unsicherheiten sind, warum der Kurs dann wieder auf Wochensicht 5 Prozent verloren hat, sondern hier gab es meines Erachtens kurzfristige Gewinnmitnahmen, was man auch sicherlich tun kann, weil die Aktie auf Jahressicht toll zugelegt hat. Das stimmt. Wichtiger vielmehr, finde ich, Bayer scheint operativ so ein bisschen die Kurve zu kriegen. Die letzte Gewinnwarnung ist schon ziemlich her. Und auch die letzten Quartalszahlen und die Umsatz- und Ergebnisprognosen wurden ja angehoben. Also ich finde, der Ausblick hat sich verbessert. Und das wird hier honoriert. Grundsätzlich muss man es aber auch noch unter Beweis stellen. Das Ganze sehen.

Ja, wir haben jetzt schon zweimal kurz den Ausstieg von Berkshire Hathaway bei Amazon erwähnt und gleichzeitig den Einstieg bei der New York Times. Wir wollen uns gerne die New York Times ein bisschen näher anschauen. Dieses Flaggschiff im Grunde genommen des Qualitätsjournalismus weltweit.

Es liegt nahe, erstmal diese Entscheidung politisch zu interpretieren. Amazon-Gründer Jeff Bezos ist zugleich Eigentümer der Washington Post. Die Washington Post, ebenfalls eine legendäre US-Tageszeitung, hat in den vergangenen Wochen massive Stellenstreichungen angekündigt. Das Haus ist sehr in Unruhe. Jeff Bezos hat... Sehr stark eingegriffen in die redaktionelle Arbeit dieser Zeitung und der Redaktion, gibt dort im Grunde genommen jetzt so ein bisschen eine politische Linie vor, die, sage ich mal, jetzt nicht Trump dient, aber doch zumindest recht konstruktiv mit seiner Politik umgeht, um es mal vorsichtig zu formulieren. Die New York Times dagegen ist im Grunde genommen das Bollwerk des kritischen Journalismus nach wie vor in den USA. Machen sehr viele, sehr kritische Geschichten auch über die Politik Donald Trumps, erleben dadurch auch einen starken Zulauf bei ihren Lesern und Nutzern. Da kommen wir gleich drauf. Und man kann natürlich jetzt im Grunde genommen so ein bisschen diesen Einstieg bei der New York Times politisch dahingehend interpretieren, dass Warren Buffett, der immer schon ein Kritiker Trumps war, im Grunde genommen mit seiner letzten Amtshandlung nochmal gesagt hat, Ich lege mein Geld auch dahin, wo meine Worte sind und deswegen steige ich bei der New York Times ein.

Vielleicht noch kurz zur Geschichte der New York Times. Sie wurde 1851 gegründet, ging 1967 an die Börse, wurde 1971 weltberühmt mit der Veröffentlichung der Pentagon Papers. Da ging es um die Verwicklung der USA in den Vietnamkrieg und ist seither weltweit ein Symbol für den investigativen Journalismus und die Pressefreiheit.

1996 hat die New York Times im Grunde genommen ist gestartet in die digitale Ära mit einer eigenen Website und 2011.

War sie eines der ersten Medienunternehmen weltweit, die auch eine digitale Paywall eingeführt hat. Das ist ja ganz wichtig. Sie merken bei mir eine gewisse Involviertheit, weil das ein Thema ist, was uns alle im Journalismus natürlich sehr beschäftigt. Und das hat die New York Times sehr erfolgreich getan, hat jetzt zusätzlich noch etliche Medienmarken und Produkte da drumherum gebaut und baut. Um ihre Marke im Grunde genommen ein digitales Ökosystem auf, was sehr, sehr interessant ist und was wirtschaftlich auch gar nicht so schlecht funktioniert, muss man sagen. Was mir einfach gut gefällt, ist wirklich diese absolute Pressefreiheit, die ja mittlerweile in den USA auch Seltenheit geworden ist. Das erklärt auch, warum die New York Times Abonnenten hinzugewonnen hat. Und auch diese spannende Strategie aus der Zeitung, eine Art Abo-Plattform zu machen, in dem die Nutzer halt nicht nur die News abrufen können, sondern es gibt ja auch Spiele, es gibt ja Games, es gibt Rezepte, es gibt diesen Premium-Sportjournalismus. Dadurch, dass sie erst kürzlich, ich glaube 2022 war es, haben sie The Athletic noch gekauft. Es gibt Werbung, also man versucht im Grunde genommen, dieses Paket aus News-Spielen, Kochen, Sport einfach zusammenzupacken und dann über diese Abo-Plattform zu buchen. Und je mehr Produkte du pro Kunde hast, desto höher wird natürlich auch die Bindung und die Zahlungsbereitschaft.

Und das hat sich auch die letzten Quartale entsprechend ausgezahlt. Ja, wir sehen im Grunde genommen, wenn man ganz weit zurückgeht, dann sieht man den Einbruch im Printgeschäft ganz deutlich. Und dann aber seit 2015, 16, 17, 18 ein zunehmendes Wachstum im digitalen Geschäft. Also 2024 waren wir bei 2,6 Milliarden US-Dollar Umsatz. 2025 jetzt bei 2,8 Milliarden US-Dollar Umsatz.

Und davon bleibt dann, das ist ganz schön profitabel inzwischen das Geschäft geworden, davon bleiben immerhin dann auch schon 344 Millionen US-Dollar als Nachsteuergewinn übrig. Das muss man mit einem journalistischen Produkt erzielen. In einer sehr, sehr digitalen Welt, also im Grunde genommen mehr als zwei Milliarden US-Dollar, also deutlich mehr als die Hälfte, kommt inzwischen aus dem digitalen Geschäft an Umsatz. Das muss man erstmal schaffen in dieser Welt. Ja und sie haben wirklich also sowohl im Umsatz wirklich alles, sie haben die Erwartungen der Analysten übertroffen und auch in 2025 die Zahl der Abonnenten nochmals um 1,4 Millionen Neukunden steigern können. Und das ist wirklich natürlich eine klare Ansage. Haben sie aber auch Trump zu verdanken, weil hier wird natürlich polarisiert. Und hier kann man danach gehen, dass halt durch diesen investigativen Journalismus hier wirklich auch Wahrheit und Pressefreiheit angewandt wird. Und das zieht im Moment. Das stimmt. Das ist tatsächlich so. Die New York Times hat sich da ganz klar positioniert gegen Donald Trump. Das ist richtig.

Ich finde allerdings, wenn man jetzt mit so ein bisschen Abstand auf die Zahlen guckt und wie gesagt, das ist bei mir schwierig, weil ich bin selber Journalist Und da bewundere ich natürlich auch die Entwicklung bei der New York Times und bin tatsächlich beeindruckt von dem wirtschaftlichen Erfolg, den sie hier haben. Aber erstens, sie haben natürlich den Vorteil eines weltweiten Marktes. Das ist anders als europäische Medienhäuser, die halt dann immer in ihrem eigenen Sprachraum so ein bisschen vor sich hin arbeiten müssen. Das ist das eine. Gleichzeitig konkurrieren sie natürlich auch mit vielen anderen weltweiten Medienmarken. Ich nehme mal nur die britische Financial Times dazu oder das Wall Street Journal auch in den USA, was auch sehr erfolgreich ist. Das heißt, es ist immer ein sehr harter Kampf und wir wissen es auch aus der eigenen Erfahrung. Die digitalen Abonnenten sind natürlich längst nicht mehr so treu und lange dabei, wie es die Print-Abonnenten früher waren. Das heißt, es ist auch ein sehr harter Kampf um neue Abos, der sehr kostenintensiv ist. Und ja, das läuft im Moment sehr gut. Aber die Frage ist immer, wie lange läuft es noch so gut für die New York Times? Sie versuchen durch ihre zusätzlichen Investments, du hast es angesprochen.

Sportjournalismus, Rezepte, dieses Ökosystem immer weiter aufzubauen und sich da so wirklich einen Fußabdruck irgendwie zu erarbeiten. Das kann auch aufgehen. Aber es ist eben die Frage, wie lange noch? Und wenn ich mir jetzt angucke, den Aktienkurs, die Aktie steht bei inzwischen knapp 80 Dollar, Ja.

KGV um die 30 inzwischen, würde ich sagen, für so ein Medienunternehmen, das wirklich mit so hohen Kosten und Widerständen und Hürden auch immer wieder im Geschäftsmodell arbeiten muss. Gar nicht nur also im politischen Tagesgeschäft, sondern wirklich im ureigensten Geschäftsmodell, ist das, finde ich, eine sehr ambitionierte Bewertung. Ja, finde ich auch. Also wenn man sich den Chart anguckt, habe ich das Gefühl, da ist schon unglaublich viel dieses planbaren und wiederkehrenden Abo-Modells eingepreist. Ich sehe aber natürlich auch die steigenden Kosten und natürlich auch die künftige Wachstumsdynamik gefährdet. Also das ist natürlich, das ist wirklich das Risiko, was wir hier haben, so eine gewisse Sättigungstendenz. Und sie müssen halt wirklich jedes Jahr nachlegen und liefern. Und wenn ich mir dann wirklich den Chart angucke, glaube ich einfach, dass das momentan zumindest eine Position ist. Ja, ohne Frage, das ist ein traditionell ganz tolles Medienhaus, was sicherlich diesen schwierigen Übergang von Print zu Digital geschafft hat. Aber momentan glaube ich, dass das alles, was hier drin ist und auf dem Niveau, wo wir den Kurs haben, auch viel Potenzial für gewisse Enttäuschungen in den zukünftigen Quartalen liegen könnte. Also von meiner Seite viel Sympathie für die Entscheidung von Warren Buffett bei der New York Times einzusteigen. Vielen Dank dafür. Auf der anderen Seite dafür Amazon rauszunehmen aus dem Depot.

Eine mutige Entscheidung, sage ich mal. Klein, aber oho.

Ja, kommen wir zu unserem nächsten Kandidaten. Geberit ist ein Schweizer Sanitärspezialist mit einer über 150-jährigen Geschichte. Die Firma ist heute weltweit tätig und europaweit Marktführer bei Sanitärtechnik und in der Badezimmerausstattung. Aus einem damaligen Ein-Mann-Betrieb wurde über die Jahrzehnte ein globaler Konzern mit mehr als 10.000 Mitarbeitern und zahlreichen Produktionswerken. Kommen wir zum Geschäftsmodell. Im Kern stellt das Unternehmen langlebige, innovative und ressourcenschonende Sanitärprodukte für die Gebäude her, sowohl dabei für die Neugebäude als auch bei Renovierungen.

Das Produktportfolio des Unternehmen gliedert sich im Wesentlichen in drei Bereiche auf. Zum einen sind das die Installations- und die Spülsysteme, also Spülkästen, wie wir sie kennen, egal ob jetzt Unterputz- oder Vorwandssysteme mit den Betätigungsplatten.

Als weiteren Bereich haben wir dann die Rohrleitungssysteme für Trinkwasser, für Heizung, Gas und für die Entwässerung innerhalb von Gebäuden. Und dann gibt es natürlich noch die Badezimmerkeramik und die Ausstattung, also die klassischen WCs, die Waschtische und die Badmöbel. Vertrieben werden die Produkte von Geberit überwiegend natürlich über den Großhandel, der dann wiederum an Installateure, Planer und Bauträger weiterliefert. Ein wichtiger Bestandteil dieses Modells ist eine ganz enge Beziehung zum Handwerk und zu den Planern. Geberit schult hier selbst jedes Jahr zehntausende Fachleute in den eigenen Informationszentren bezüglich der Produkte und der Werkzeuge, auch natürlich dann Software-Tools. Also wir sehen hier wirklich ein Unternehmen, was breit aufgestellt ist und auch entsprechend eine Wertschöpfungskette komplett abliefert. Ich kann mir das total gut vorstellen. Wir haben ja vor acht Jahren auch mit so einem Bauträger eine Immobilie quasi gebaut und erworben. Und wenn man da mal so in diesen Planungsprozess einsteigt für so eine Badezimmerausstattung, dann weiß man schon, wo man da landet. Und das Interessante ist ja wirklich bei Geberit, dass die über ihre Vertriebskanäle, über diese Strukturen, die die haben, Großhandel, Planung, im Grunde genommen die Installateure zu schulen, wie wird das Ganze eingebaut, welche Dinge sind da zu beachten, was funktioniert, was funktioniert nicht.

Haben die ja eine unfassbar starke Marktstellung. Man kommt im Grunde genommen gar nicht mehr daran vorbei und das finde ich schon total faszinierend, wie sie das hinbekommen haben.

Nicht einfach nur irgendwelche Produkte im Baumarkt in die Regale zu packen und dann zu sagen, hier macht mal selbst, sondern du musst da ja wirklich schon Vorwissen haben, wer einmal versucht hat. Irgendwie einen defekten Spülkasten wieder in den Griff zu kriegen, weil da das Wasser die ganze Zeit läuft. Der weiß, wovon ich rede. Also man muss da schon echt Ahnung von haben. Und das ist total faszinierend, finde ich. Und man sieht es dann eben auch in den Unternehmenszahlen. Die sind erstens total stabil. Also die wachsen so langsam von 3,1 Milliarden Schweizer Franken 2018, 2019. Geht so ein bisschen hoch, geht auch wieder ein bisschen runter. Aber es sind immer so drei, dreieinhalb Milliarden. Und davon bleiben dann, und das finde ich wirklich beeindruckend, so 600 bis 750 Millionen Schweizer Franken als Nachsteuergewinn übrig. Das musst du erst mal schaffen als Bad-Ausstatter. Ja, grundsätzlich. Also wie gesagt, wie du gesagt hast, diese starke Marktposition. Dann haben wir aber momentan natürlich auch diese strukturelle Nachfrage, gerade bei langlebiger Infrastruktur. Es wird gerade viel gebaut, es wird viel saniert. Man greift einfach dazu durch diese langlebige Beziehung zum Handwerk auch. Und dadurch ergibt sich halt diese hohe Profitabilität. Und was mich hier besonders erfreut hat, ist diese unglaubliche Marge. EBTA-Marge liegen hier auch in Krisenzeiten zwischen 29 und 30 Prozent und erzeugen natürlich auch immer einen soliden Cashflow.

Und spannend fand ich auch, trotz dieser soliden Umsatzentwicklung reagierte der Markt letztens so ein bisschen verhalten, weil die Marge mal, ich glaube, unter 29 oder unter 30 Prozent fiel. Und die Analysten hatten etwas höher angesetzt. Aber das ist natürlich Klagen auf allerhöchstem Niveau. Und was wir natürlich auch hier momentan sehen, ist, dass die neuen Zahlen, die jetzt kommen, dass die Baubranche im Grunde genommen diese Talsohle auch dieser Zinskrise durchschritten hat. Wir können also davon ausgehen, dass gerade so Unternehmen wie Geberit auch 2026 von entsprechenden Nachholeffekten profitieren werden und dafür sind die unglaublich gut aufgestellt. Ja, jetzt gucke ich mir den Aktienchart mal an. Das ist wenig überraschend. 2021, 2022 hatten die mal einen Aktienkurs von fast 800 Schweizer Franken. Das war sozusagen dieser Renovierungs- und Sanierungsboom in der Corona-Phase und kurz danach. Dann ging es ordentlich runter, fast bis auf 400 Franken runter. Das war wahrscheinlich auch ein Tribut an die steigenden Energiekosten für die Produktion. Wir haben es schon gesagt, es geht viel um Keramik bei dieser Bardausstattung. Das ist alles recht energieintensive Produktion. Und seitdem hat sich der Aktienkurs jetzt so ein bisschen berappelt, ist wieder gestiegen um etwas mehr sogar als 50 Prozent seit diesem Einbruch.

Und liegt jetzt aktuell bei etwa 640 Schweizer Franken. Aber du hast es gesagt, da zittert der Kurs jetzt so ein bisschen herum. Und ich habe mich gefragt, woran liegt das? Warum erklimmt der nicht seine alten Höhen wieder so einfach zurück?

Und ein Grund könnte doch sein, die Unsicherheit, was richtet der Schweizer Franken, der so massiv aufwertet, sowohl gegenüber dem Euro als auch gegenüber dem Dollar, was richtet der in so einem wahrscheinlich sehr stark exportorientierten Unternehmen an? Ja, sicherlich. Deswegen das, was wir uns eben angeguckt haben mit Umsatz und die Steigerungen, die haben wir natürlich währungsbereinigt uns angeschaut und trotzdem haben wir hier einen Plus. Natürlich ist der Schweizer Franken in seiner Stärke, mag vielleicht so ein Hemmschuh sein, trotzdem sehen wir hier seit 2022 einen intakten Aufwärtstrend und deswegen hier sehe ich überhaupt keine Probleme. Wir haben KGV von 32, das mag nicht mehr ganz so günstig sein. Auf der anderen Seite haben wir aber auch eine Dividende über 2 Prozent. Und wir haben ein Rose, ein Return on Capital Employed über 40 Prozent. Also wirklich ganz, ganz solide. Wir hatten es eben schon angesprochen, die Margen liegen um die 30 Prozent. Das bedeutet, selbst in Krisenzeiten ist das ein hoch profitables Unternehmen. Und in diesem Jahr können wir davon ausgehen, dass wir halt Nachholeffekte haben. Wir haben gesunkene Rohstoffkosten, wir haben gesunkene Energiekosten. Also Gibberit ist eine Qualitätsfestung und man kann hier langfristig, wenn ich ein geduldiger Anleger bin, kann ich hier durchaus investiert sein und bleiben. Nachgehört.

Unser nächstes Unternehmen ist ein Hörerinnenhinweis. An dieser Stelle herzlichen Dank an Marta Jabo, die uns darauf hingewiesen hat, doch vielleicht ein bisschen mehr Österreich ins Portfolio aufzunehmen. Und das machen wir natürlich gerne. Ausgesucht haben wir uns dabei ein Traditionsunternehmen, nämlich die Wiener Berger AG. Gegründet wurde sie 1819 in Wien von Alois Miesbach, der die Tonvorkommen am Wiener Berg für die Ziegelproduktion nutzte. Daher kommt dann wohl auch der Name.

1869 wurde Wiener Berger als einer der ersten Firmen an der Wiener Börse notiert. Damit ist die Aktie seit über 150 Jahren börsennotiert. Also das ist natürlich auch nochmal eine Hausnummer. Es wurde aus einem regionalen Ziegelwerk ein internationaler Baustoffkonzern, der heute in rund 28 Ländern über 200 Produktionsstandorte betreibt. Und das Geschäft hier ist in drei Bereiche einzugliedern. Es gibt einmal die Building Solutions, das sind die Ziegel- und Porotonblöcke, habe ich das richtig ausgesprochen, Timo, für Wände. Du bist die Baufachfrau. Bin ich, okay, alles klar. Also die sogenannten Vormauerziegel für Fassaden und dazu natürlich die entsprechenden Systemlösungen für energieeffiziente Bauten. Dann gibt es noch die Dachziegel aus Ton und Beton. Es gibt Pflastersteine und die Platten für Wege und Plätze. Und dann gibt es auch noch die Kunststoff- und Keramikrohre für Wasser, Abwasser, Energiesysteme und so weiter. Also Wiener Berger liefert Materialien für nahezu jede Bauphase Vom Fundament über Wände und dazu bis hin zum Dach, bis zu Leitungen im Boden, Pflastern im Außenbereich. Also ein ganz klarer Wertschöpfungstreiber, der natürlich gerade bei der industrialisierten Produktion und viele Standorte in Europa und Nordamerika bedient.

Jetzt liegt es natürlich total nahe, hier anzunehmen, dass auch dieses Unternehmen von einer anziehenden Baukonjunktur profitieren wird. Wir hatten es ja gerade bei Geberit schon gesagt, die Zinsen normalisieren sich irgendwo in Europa bei 2, 2,5, 3 Prozent. Bauzinsen noch ein bisschen höher, aber irgendwie haben sich die Märkte daran angepasst und können damit wieder arbeiten. Das ist im Prinzip total gut, sicherlich auch für ein Unternehmen wie Wienerberger. Ich finde interessant, wenn ich mir hier nochmal die Umsatz- und Gewinnentwicklung anschaue, auch die haben einen starken Anstieg gehabt in der Corona-Nachphase, sage ich mal, 21 auf 22 ging der Umsatz auf einmal um etwa 25 Prozent nach oben von 4 auf 5 Milliarden Euro.

Euro. Das Interessante, was ich eigentlich erwartet hätte an dieser Stelle, es würde mich echt noch mal interessieren, wie Sie das hinbekommen haben, der Gewinn ist gar nicht so stark eingebrochen. Wir erinnern uns, damals ist ja der Gaspreis so explodiert da, 2022 mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine, dass viele europäische Baustoffkonzerne ja massive Kostenprobleme hatten, gerade wenn was gebrannt werden muss, was ja häufig mit Gas passiert, dann hatten die mit enormen Kostensteigerungen zu kämpfen. Hier sehen wir im Grunde genommen, die haben damals selbst 22 bei 5 Milliarden Umsatz immer noch fast 600, 570 Millionen Nachsteuergewinn gemacht. Das ging dann so ein bisschen runter, 23 und 24, aber irgendwie zeitverzögert. Das finde ich irgendwie interessant. Der Umsatz ist dann runtergekommen auf 4,2, 4,5 Millionen. Vor allen Dingen ist der Gewinn stark eingebrochen auf 85 Millionen, 24 und zuletzt 170 Millionen. Allerdings bei einem sich langsam wieder berappelnden Umsatz. Also man hat so das Gefühl, das kam so ein bisschen zeitverzögert bei denen an. Da kam dann auch noch der Einbruch wahrscheinlich in der Baunachfrage durch die gestiegenen Zinsen dann da rein. Und jetzt berappelt sich dieses Unternehmen aber wieder. Richtig. Genau, also wir sehen hier ganz klar, also 24 haben wir hier wirklich Auswirkungen bedingt durch die höheren Finanzierungskosten und auch durch die Sonderabschreibung. Unter anderem, du hattest es eben gesagt, im Zusammenhang mit dem Rückzug aus dem Russlandgeschäft.

Und natürlich haben wir dann auch den Rückgang wegen Sondereffekte, Restrukturierung. Die Marge ist von 19,2 runter dann auf 16,8 gegangen. Nichtsdestotrotz immer noch völlig okay. Aber wir sehen jetzt auch mal wieder diese robuste Entwicklung trotz relativ schwachem Gesamtgeschäft. Aber es ist halt wirklich, wir haben hier ein stabiles, hohes Niveau, was das Unternehmen selbst halten kann. Und was ich besonders hier zu berücksichtigen finde, ist das Ergebnis nach Steuern und Gewinn je Aktie sich mehr als verdoppelt hat im Vergleich zum Vorjahr. Also wir sehen hier wirklich, dass das Unternehmen sich auch für 2026 natürlich in einem herausfordernden Bauumfeld befindet, aber sie sind wirklich stabil und liegen auf einem hohen Niveau. Die Aktie kostet aktuell um die 30 Euro. Es gibt sogar eine kleine Dividende von einem Euro, was immerhin dann eben eine Rendite macht von 3,4 Prozent aktuell.

KGV von 11 bis 12 ist jetzt gar nicht mal so teuer. Ist im Grunde genommen eine ganz interessante Dividendenaktie, oder? Ja, finde ich auch. Also auch wenn wir uns den Chart angucken, seit 2010 immer so im Zickzack-Bereich, Durch sehen wir aber, dass sich der Kurs immer nach oben entwickelt und immer noch günstig mit 11,15 KGV bewertet wird. Das Rosie überzeugt mich nicht ganz. Also Profitabilität ist zwar gegeben, aber mit 8,4 Prozent sind sie nicht ganz so hoch. Dividende hattest du gesagt, 3,4 Prozent finde ich schön. Also daher, wir haben hier so einen robusten Baustoff-Champion mit Tradition. Ich sehe hier weiterhin Chancen durch die Trends in der Sanierung und in der Infrastruktur. Und auch hier muss man weiterhin geduldig bleiben. Aber ich denke, die Branche gibt es her, dass dieses Unternehmen auch langfristig profitabel sein wird. Also definitiv ein solider Wert für geduldige Anleger.

Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Kapital. Wir sagen vielen Dank fürs Zuhören. Bleiben Sie gesund. Kommen Sie gut durch diese mutmaßlich wieder aufregende Woche mit Donald Trump. Wir gucken mal, wo Ende dieser Woche die Zölle gelandet sind. Auf jeden Fall wünsche ich in dieser Woche jeden einen schönen Frühlingsbeginn. In Köln sollen es bis zu 19 Grad werden. Und ja, in diesem Sinne bis zur nächsten Woche. Genießen Sie die Woche. Bleiben Sie gesund und bis nächstes Mal. Dankeschön. Tschüss. Tschüss.