Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis. Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung. Alle Angaben sind ohne Gewehr. Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.

Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Aktien fürs Leben. Tja, manchmal ergeben sich ja die komischsten Dinge. Die Welt ist in Aufruhr. Wir werden gleich nochmal darüber kurz sprechen. Wir haben uns in dieser Woche aber dazu entschieden, mal hier in Deutschland zu bleiben und quasi eine komplett auf den deutschen Markt bezogene Ausgabe zu machen. Ich hoffe, Sie bleiben trotzdem dabei. Petra, welche Aktien haben wir heute im Gepäck? Good old Germany, wenn das nicht ein Grund ist, dabei zu bleiben. Ja, womit beginnen wir heute? Wir haben heute einen echten DAX-Klassiker aus Hamburg, die Beiersdorf AG. Der Konzern hinter den Marken, hinter den bekannten Marken wie Nevea, Eucerin und auch Tesa. Und wir stellen uns heute die Frage, ist Beiersdorf die solide Dividendenmaschine für defensiv orientierte Anleger oder eher ein Wachstumsdämpfer in einem gesättigten Kosmetikmarkt? Dann wechseln wir die Branche und gehen zum Modehändler Zalando. Der hat ja seit der Pandemie einen ordentlichen Rückwärtsgang im Aktienkurs erlebt. Die letzten Zahlen sahen gar nicht so schlecht aus. Ich würde sagen, sie waren ziemlich durchwachsen. Wir wollen diskutieren, was das wohl für die kommenden Monate und für die Zalando-Aktionäre bedeutet. Und Timo hat es eben angesprochen, die Zeiten momentan sind alles andere als friedlich.

Schlimm für uns Menschen, aber einer profitiert besonders davon, der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall. Wir hatten das Unternehmen bereits im Podcast und geben heute ein Update, ob man noch in die extrem heiß gelaufene Aktie einsteigen kann. Und an dieser Stelle, wie immer, wer ungeduldig ist, kann sofort zu einem dieser drei Unternehmen springen und orientiert sich dann bitte an den Zeitangaben in unseren Shownotes.

Gemessen am ziemlich turbulenten Wochenstart vergangene Woche Montag, als der Ölpreis nachts mal kurz auf über 120 Dollar geschossen war und morgens die Aktienmärkte massiv nachgegeben haben, ist ja dann, muss man sagen, die Woche doch recht ruhig verlaufen. Auch der deutsche Aktienindex DAX hat sich ein bisschen erholt, ging mit etwa zwei Prozent am Freitag aus dem Handel bei 23.500 Punkten knapp. Jetzt ist so ein bisschen die spannende Frage, was passiert da im Iran und an der Straße von Hormuz? Löst sich dieser Stau mit Öl- und LNG-Tankern irgendwie auf? Löst sich dieser Engpass auf dem Öl- und Energiemarkt auf? Danach sieht es, glaube ich, Petra, noch nicht so richtig aus, oder?

Ja, definitiv nicht. Wir können das auch gar nicht so richtig einschätzen, was da jetzt wirklich passiert, wo der neue Führer Khamenei sich jetzt wirklich aufhält, aktuell anscheinend in irgendeiner Klinik in Moskau. Also das ist eine sehr schwierig einzuschätzende Gemengelage. Und wir müssen hier wirklich täglich beobachten und gucken, wie lange das Ganze noch geht. Weil der Zeitfaktor ist natürlich hier ganz entscheidend, Weil je länger die Straße von Hormuz nicht passierbar ist, hat es ja nicht nur Auswirkungen auf Öl und Flüssiggas, sondern wir wissen ja auch, dass sämtliche anderen Produkte darüber geliefert werden, wie Düngerohstoffe. Und das letztendlich macht sich bemerkbar bei uns in den Regalen, auch bei Brot bis hin zu Tomaten, also sprich Inflation. Genau, Inflation ist das Stichwort. Diese Woche gibt es zwei wichtige Notenbank-Sitzungen. Erstmal in Washington die Federal Reserve und dann am Donnerstag auch noch die Europäische Zentralbank. Glaubst du, dass da schon was passiert? Eher nein. Oder die werden doch im Grunde genommen erstmal sagen, ja, wir beobachten das und wir stehen bereit, aber...

Also vor allen Dingen die EZB. Also ich glaube schon, dass man das jetzt erstmal anders betrachten wird und natürlich angesichts der mit dem Iran-Krieg einhergehenden Inflationsgefahr erwarten wir natürlich auch verstärkt dann irgendwann Zinserhöhungen. Ich glaube dennoch, dass es jetzt zu früh ist, wobei die EZB stand ja kräftig in der Kritik 2022, weil sie viel zu spät gehandelt hat. Aber ich glaube, im Moment hält sie sich zurück. Sie wird aber alles daran tun, um die Inflation jetzt wahrscheinlich rechtzeitiger im Schach zu halten. Ich könnte mir vorstellen, dass wir im Sommer, sofern sich die Situation nicht gravierend ändert und damit ist nicht zu rechnen, mit der ersten Zinserhöhung bei EZB rechnen können.

Kommen wir noch kurz zu zwei Aktienwerten, ebenfalls lustigerweise aus Deutschland. Das erste Unternehmen ist Biontech, das in der Corona-Pandemie natürlich berühmt gewordene Pharmaunternehmen aus Mainz. Und da haben die zwei Gründer in der vergangenen Woche überraschend angekündigt, das Unternehmen verlassen zu wollen. Özlem Türeci und Ugo Sahin. Das sind die zwei Gründerkoryphäen im Grunde genommen ihres Fachs und Pioniere in der Entwicklung von mRNA-Wirkstoffen. Die waren ja in der Pandemie dann dafür verantwortlich, dass man sehr, sehr schnell einen Corona-Impfstoff entwickeln konnte. Man hatte eigentlich die Idee, man könnte da auch Impfstoffe gegen Krebs entwickeln. Das war eigentlich die Hoffnung und man wollte mit den ganzen Gewinnen aus der Corona-Pandemie, das waren ja so mal um die 20 Milliarden Euro jetzt, groß in die Entwicklung der Krebsimpfstoffe investieren. Die beiden Gründer sagen, ja, da sind sie auch nach wie vor sehr gut unterwegs.

Trotzdem ziehen sie sich jetzt zurück. Die Aktie ist daraufhin in der vergangenen Woche regelrecht abgestürzt. Man hatte ja eigentlich erwartet, dass sich die Aktie irgendwann mal wieder erholt mit positiven Nachrichten zu diesen neuen Krebswirkstoffen oder Impfstoffen. Das ist bisher ausgeblieben und jetzt eben dann dieser Rückschlag. Die beiden Gründer ziehen sich zurück. Petra, wie blickst du heute auf BioNTech? Ist das für dich noch ein interessantes Unternehmen?

Ein klassisches Beispiel dafür, dass nicht immer die Devise buy and hold gilt, wenn die Story stimmt. Also ich fand Biontech, ich finde sehr enttäuschend die Entwicklung. Ich habe wirklich von dem Unternehmen viel, viel mehr erwartet, aber man sieht halt auch, dass bedingt durch diesen Hype in der Corona-Pandemie danach erstmal nicht sehr viel kam. Ich hatte halt nicht nur gedacht, dass diese Steigerung des Kurses während der Pandemie anhält, sondern ich habe natürlich auch dadurch gedacht, weil entsprechend viel Geld in die Kassen kam.

Dass sich die Hauptprotagonisten Türici und Shahin halt entsprechend in der Krebsforschung viel mehr tun können. Ja, wir dürfen nicht vergessen, das Unternehmen testet aktuell mehr als 20 Medikamente bereits in klinischen Phasen, zwei und drei, das ist schon weit fortgeschritten, aber du brauchst natürlich bei diesen Unternehmen immer wieder positive Meldungen und die gibt es halt nicht. Ja, es gibt immer mehr Umsatzrückgang, die forschen natürlich sehr, sehr viel. Und ja, die Frage ist, hat es wirklich so überrascht, dass die zwei das Ganze jetzt verlassen? Wir haben gehört, im Oktober letzten Jahres hat Biontech dann den Konkurrenten CureVac übernommen. Ich weiß nicht, inwieweit das den beiden wirklich gepasst hat oder in deren zukünftige Ausrichtung wirklich hineinpasst. Und deswegen verlassen sie das Unternehmen, um halt ein weiteres Mal als Pioniere neue Wege beschreiten zu können. Das neue Unternehmen, was sie gründen, soll sich halt auf die nächste Generation der mRNA-Medikamente konzentrieren. Und von BioNTech sollen jetzt Rechte und Technologien in die Neugründung eingebracht werden. Im Gegenzug dazu erhält BioNTech eine Minderheitenbeteiligung an dem neuen Unternehmen. Wir haben einen Kursvorfall von 75 Prozent. Also ich kann es momentan überhaupt nicht einschätzen.

Für mich gefühlt hat Biontech im Moment das Geld verdient, Aber auf der anderen Seite geht die absolute Expertise und das Know-how in ein neues Unternehmen. Das kann ich nicht einschätzen und du weißt, wenn ich Dinge nicht einschätzen kann, halte ich erstmal die Finger davon.

Kommen wir noch ganz kurz zu einem ganz aktuellen Thema. Wir zeichnen wie immer ja Montagmorgens auf und heute Morgen machte die Meldung die Runde, dass die italienische Großbank Unicredit ein Übernahmeangebot vorgelegt hat für die Commerzbank. Und zwar bietet Unicredit den Commerzbank-Aktionären im Tausch für eine Commerzbank-Aktie 0,485 Unicredit-Aktien. Das entspricht einem Aktienkurs bei der Commerzbank von 30,80 Euro, was wiederum etwa einen Aufschlag auf den Schlusskurs vom vergangenen Freitag von 4 Prozent entspricht. So, jetzt, wenn ich so ein Übernahmeangebot vorliegen habe, also nicht, dass mir eins gemacht wird, aber wenn man aus der Geschichte von Übernahmeangeboten, korrigiere mich bitte, Petra, aber ich bin es irgendwie gewohnt, man nimmt irgendwie nicht den Schlusskurs von letzter Woche, sondern man nimmt irgendwie einen Durchschnitt der letzten Monate, ich weiß nicht, ich glaube sechs Monate und da schlägt man auch nochmal ordentlich was drauf, irgendwie so 20, 30 Prozent, je nachdem, was man glaubt, was man so sinnvollerweise ausgeben möchte. Und dann würde man ja aber bei der Commerzbank bei einem deutlich höheren Übernahmeangebot landen. Deswegen mein erster Verdacht ist, das ist irgendwie vielleicht auch so ein bisschen so eine Pflichtübung und die meinen das noch gar nicht so ernst bei der Uni-Credit oder wie siehst du das?

Ja, ich glaube schon, dass sie es ernst meinen, aber es ist halt keine feindliche Übernahme, sondern eine äußerst freundliche Übernahme. Und deswegen ist sie auch für die aktuellen Aktionäre nicht wirklich attraktiv. Du hast es gesagt. Also wir sind heute Morgen auch genau da. Wir nehmen ja montags morgens auf. Wir sind genau da im Grunde genommen sogar ein bisschen drüber, wo das Übernahmeangebot ist. Und es hat wirklich den Anschein, als ob die Unikredit da ganz vorsichtig rangeht. Wir wissen, sie ist sowieso der größte Anteilseigner, die Commerzbank mit 26 Prozent Anteilen. Und darüber hinaus hält man noch mal knapp 4 Prozent Derivate. Also man kommt schon knapp auf 30 Prozent. Geht da jetzt wahrscheinlich so ein bisschen mit drüber. Ich gebe dir recht, attraktiv ist anders. Ja, ich weiß noch nicht so richtig, was dahinter steckt. Ja, spannend wird sein, wie die Bundesregierung heute sich dazu verhält. Das werden wir jetzt nicht mehr mitbekommen, aber es würde mich sehr überraschen, wenn sie sich da jetzt anders positioniert als in der Vergangenheit. Die Bundesregierung hat ja immer gesagt, sie möchten, dass die Commerzbank eigenständig bleibt. Das wird heute mit Sicherheit sehr interessant sein zu sehen. Die Commerzbank selbst hat sich ja auch noch nicht dazu geäußert. Also wir müssen einfach schauen, was hier jetzt wirklich in den nächsten Tagen passiert.

Natürlich, wenn wir uns die Aktie der Commerzbank angucken, das ist schon attraktiv. Wir haben ein einstelliges KGV von 9,6. Wir haben eine Dividendenrendite von fast 5 Prozent. Und anhand der Kursentwicklung sehen wir ja auch, die Commerzbank wird wesentlich attraktiver betrachtet, nämlich mit einem Aufschlag. Wir liegen bei knapp 5 Prozent. Und die Unicredit, die wird so ein bisschen vernachlässigt. Die liegt heute im Minus. Also die Börsianer glauben schon, dass die Commerzbank von einer allmählichen Übernahme schon wesentlich mehr profitiert als die Unicredit, die natürlich erst mal strukturelle Probleme hat, um das Ganze einzugliedern. Wahre Grösse.

Ja, die Beiersdorf AG ist seit über 130 Jahren ein führender Anbieter im Bereich der Hautpflege, besser bekannt unter ihren zahlreichen Markennamen wie Nivea, Eucerin, Florena, La Bello und für ganz hochpreisige Kunden La Prairie.

Außerdem ist man, das finde ich auch immer ganz spannend, nicht nur im Bereich Hautpflege unterwegs, sondern hat darüber hinaus noch eine sehr eigenständige Klebstoffsparte mit den ganzen Produkten von Tesa und Tesafilm, also diese selbstklebenden Klebestreifen. In diesem Fall, Timo, muss ich darauf hinweisen, Spoiler, ich bin absolut neversüchtig. Also ich habe überall so kleine Nevers-Typchen liegen und schmier mir mit Sicherheit die Hände am Tag 50 mal ein. Also das bedeutet, wenn mir mal irgendwann was zustoßen sollte, sofort raus aus der Aktie. Der größte Konsument wird dann verloren gehen. Okay, also trotzdem muss man sagen, so viel zusätzlich kaufst du nicht ein an Nivea-Produkten, weil nämlich, jetzt kommen wir so ein bisschen zum Anlass, warum wir über Bayersdorf reden, Der Umsatz und der Gewinn und überhaupt der Ausblick sind sehr, sehr verhalten. Das Ganze stagniert. Also du könntest ruhig mal häufiger einkaufen gehen, Petra. 9,85 Milliarden Euro betrug der Umsatz 2025. Das muss man erstmal schaffen. 9,85 Milliarden Euro betrug er auch 2024. Der Nachsteuergewinn ist zwar so ein bisschen gestiegen von 928 auf 955 Millionen Euro, okay.

Aber trotzdem die Aktie geht ziemlich in den Keller. Die Standmahl Mitte 2024 bei fast 150 Euro hat sich seitdem glatt halbiert, steht inzwischen bei unter 78 Euro.

Und zuletzt ging es eben Anfang März mit den Zahlen für 2025 und dem sehr verhaltenen Ausblick für 2026 noch weiter runter. 18 Prozent Verlust innerhalb weniger Stunden und Tage. Das sieht man selten, gerade bei so einem Wert, der über so viele Jahre doch eigentlich der Inbegriff von Stabilität und ja so einer Kontinuität und Verlässlichkeit am Aktienmarkt ist. Das ist ja eine sehr, sehr konservative Aktie immer gewesen. Die ist es, ja.

Und jetzt ist es irgendwie nicht mehr. Petra, du bist ein Fan der Produkte. Bist du nach wie vor auch ein Fan der Aktie oder sagst du, nee, mir reichen eigentlich die Cremes? Ja, sagen wir mal so, an mir liegt es nicht, weil das Dermasegment wächst bereits im fünften Jahr zweistellig und ist auch der Wachstumstreiber. Also an mir liegt es definitiv nicht. Und auch Tesa hat ein organisches Wachstum um die zwei Prozent, also ist solide. Aber das ist natürlich keine Dynamik, die wir hier sehen. Und du hattest es eben angesprochen. Wir sehen in der Entwicklung 24 zu 25 zwar eine leichte Steigerung, aber in der Steigerung eine klare Verlangsamung. Und sowas mögen natürlich die Börsianer nicht. Und dann haben wir hier natürlich zwar auf der einen Seite eine solide EBIT-Marge, aber das Geschäft ist konjunkturabhängig. Und konjunkturabhängig in diesen Zeiten ist halt einfach sehr schwierig. Und was kommt da noch erschwerend hinzu? Das Management äußert sich natürlich auch und erwartet für 2026 ein nur flaches bis leicht steigendes organisches Umsatzwachstum. Das mögen wir einfach nicht. Und auch die Marge soll halt unter dem Niveau vom letzten Jahr liegen.

Also du siehst nach vorne weg überhaupt keine positiven Aussichten und auch keine Dynamik und das sieht man natürlich auch in der Kursentwicklung. Also wir haben hier immer noch den fallenden Aktienkurs. Für mich im Moment wäre es ein Griff in das fallende Messer.

Mir gefällt das Unternehmen. Ich finde es grundsolide, es ist operativ solide. Es ist aber natürlich in der Aktie schon viel Fantasie eingepreist. Wir haben einen vorsichtigen Ausblick. Da hilft es dir momentan auch nicht, einen klassischen Qualitätswert mit starken Marken zu haben. Im Moment ist es wirklich ein Wert, den sollte man beobachten. Wirklich günstig ist es halt noch nicht. Okay, aber ich würde jetzt mal das Gegenargument aufmachen. Wenn ich mir den Verlauf des Kurses der letzten drei, vier Jahre anschaue, dann sehe ich, dass wir jetzt auf dem Niveau ungefähr von 2021, 2022 angekommen sind. Damals stand die Aktie auch irgendwie so um die 80 Euro. Damals betrug der Umsatz irgendwie 7,6 Milliarden Euro, 21, 8,8 Milliarden Euro 2022. Davon blieben dann 770 Millionen Euro übrig. So, das ging dann hoch. Wie gesagt, der Aktienkurs hat sich ja fast verdoppelt bis Mitte 2024.

Der Umsatz stieg von 8,8 auf 9,85 Milliarden, wie gesagt, von 22 auf 24. Gewinn ging auch hoch von 770 Millionen auf 928 Millionen Euro. Und der Aktienkurs hat das irgendwie euphorisch eingepreist bis eben fast 150 Euro. Also kann man sagen, okay, das war ein bisschen viel, aber jetzt ist die Aktie wiederum auf dem Niveau von 2021, 2022 angekommen mit um die... 75, 78, 80 Euro. Aber der Umsatz ist bei knapp 10 Milliarden, 9,85 Milliarden. Der Gewinn hat sich auf dem Niveau stabilisiert, sogar noch ein bisschen gestiegen gegenüber 24. Eigentlich muss man doch sagen, die Aktie ist heute viel, viel attraktiver als 2024 im ersten Halbjahr. Gebe ich dir hundertprozentig recht. Ist sie auch, aber noch nicht attraktiv genug. Also du weißt ja, wir gucken uns die Zahlen an. Also die fundamentale Analyse sagt wirklich, das sieht schon alles ganz gut aus. Der Kurs hat sich einer mit Sicherheit momentan sehr fairen Bewertung angepasst. Vorher war sie überbewertet, jetzt kommt sie in den fairen Bereich. Und dann letztendlich bin ich aber auch immer ein Freund davon, dass ich mir einfach die Charttechnik angucke. Und da haben wir gerade noch überhaupt keine Bodenbildung. Aber wenn wir die haben und wenn wir die sehen, dann muss ich einfach sagen, haben wir diesen klassischen Qualitätswert.

Wir haben die starken Marken, wir haben dann vielleicht auch wieder robuste Margen, die zu einer soliden Bilanz führen. Klar, das wird niemals, Beiersdorf wird niemals irgendwie ein Wachstumsspektakel generieren. Aber dann kann man hier auch wieder einsetzen. Im Moment finde ich rein von der Charttechnik ist es zu früh, weil wir noch im freien Fall sind.

Ja, ein weiteres deutsches Unternehmen haben wir heute und zwar Zalando, die 2008 in Berlin gegründet wurden und damals im Kern ein reiner Online-Schuhhändler waren. Das Sortiment wurde dann aber schnell von den Schuhen auf Mode und auf Lifestyle erweitert und auch mit einem aggressiven Marketing hat sich das Unternehmen schnell in Deutschland etablieren können und dann später auch in ganz Europa. Im Jahr 2014 folgte dann der Börsengang und seitdem ist im Grunde genommen Zalando auch im DAX-Umfeld immer ein fester Bestandteil und momentan im MDAX gelistet. Wie ist das Geschäftsmodell des Unternehmens? Wir haben also an oberster Stelle natürlich den klassischen Online-Handel, in dem Zalando Waren kauft, sie lagert und an uns Endkunden wieder verkauft. Dabei verdient Zalando natürlich an der Handelsspanne zwischen Kauf und Verkauf. Dann gibt es den Marktplatz. Marken und Händler können ihre Produkte hier direkt über Zalando verkaufen. Zalando verdient hierbei natürlich an Provisionen. Und dann gibt es noch die B2B-Dienstleistungen, wo Logistik, Marketing, Daten- und Technologieservice für die Marken über dieses Zalando-Ökosystem genutzt werden. Wichtig dabei ist diese Plattformstrategie, die Zalando verfolgt. Je mehr Marken man hat, je mehr Händler und Kunden auf Zalando aktiv sind, desto größer ist dieser Netzwerkeffekt.

Umso größer, umso mehr Service kann Zalando entsprechend monetarisieren und natürlich ist dann auch leicht skalierbar. Und ich glaube, Timo, es gibt einen besonders großen Kunden. Also wie ich zuvor Beiersdorf oben halte, habe ich gehört, dass die Familie Pache ganz stark bei Zalando unterwegs sein soll. Also nachdem ich mir die Geschäftszahlen für das Jahr 2025 angeschaut habe, habe ich nochmal auf meine Kreditkartenabrechnung geguckt und festgestellt, dass etwa 10% dieses gesamten Jahresumsatzes von Zalando auf unseren Haushalt zurückzuführen ist. Nein, im Ernst. Also ja, Umsätze steigen ganz ordentlich und wir leisten dazu unseren Beitrag. Das kann ich bestätigen. Der Umsatz ist gestiegen zuletzt von 10,6 Milliarden knapp im Jahr 2024 auf 12,35 Milliarden 2025.

Da spielt natürlich auch die Übernahme von About You mit rein. Das ist der Hamburger Konkurrent, der irgendwie so ein bisschen hipper und jünger war, sozusagen eine Untermarke und Gründung vom Otto-Konzern, der von Zalando jetzt übernommen wurde. Ganz spannende Geschichte und die werden jetzt natürlich integriert, man nutzt da die Strukturen etc. Und ja, ich würde so ein bisschen, ja, das ist eine interessante, große Wachstumsgeschichte, gibt ja jetzt im Digital-Geschäftsmodell-Bereich auch nicht so viele junge Unternehmensgründungen und Zalando ist bald, ja, zwar 20 Jahre alt, aber damit immer noch sehr, sehr jung, die sehr erfolgreich sind und damit große Teile des Marktes in Deutschland, in Europa und darüber hinaus auch in vielen anderen Ländern erobern. Das schaffen die offensichtlich. Ich finde aber trotzdem, ich muss es sagen, ich habe es schon häufig gesagt, ich finde.

Sehe hier in den Zahlen meine grundsätzliche Skepsis bestätigt, ob sich dieser Online-Handel wirklich rechnet. Ja, die schaffen schwarze Zahlen, die hatten 2024 251 Millionen Euro Nettogewinn. 2025 bei fast zwei Milliarden mehr Umsatz ist der Nettogewinn trotzdem gesunken auf 213 Millionen Euro. oder es ist schon mal nicht so richtig dolle. Da kann man jetzt sagen, ja, die haben auch hohe Kosten und die Integration für About You und so weiter und die müssen viel investieren. Nur das ist ja so eine Daueraufgabe bei diesen Online-Händlern. Die müssen einfach wahnsinnig viel immer in ihre Technik investieren. Die müssen bei allem up-to-date sein. Die müssen jetzt KI integrieren in ihre Online-Shops, in ihre Angebote, die sie ihren Kunden machen. Das kostet alles sehr viel Geld. Und dann frage ich mich immer, ich sehe das ja bei meinen Töchtern, Dann bestellen die was, dann passt das nicht, dann ist die Farbe doch anders, dann schicken sie es wieder zurück. Dieses ganze Retouren-Business ist wahnsinnig teuer.

Und ich denke mir so, ja, also genau das sehe ich doch jetzt hier in diesen Zahlen. Ich verstehe dein Argument, dass du sagst, je größer die werden, desto eher können die skalieren und desto mehr sollte sich eigentlich sowas mal einstellen wie ein steigender Gewinn. Aber so richtig sehen wir es hier nicht. Deswegen bin ich eher skeptisch und denke mir so, ja, die Aktie liegt jetzt bei um die 23 Euro. Also die hat im Grunde genommen seit ihrem Höhepunkt fast 70, 80 Prozent ihres Wertes verloren.

Verstehe ich irgendwie nicht. Ja, ich auch. Also das bedeutet nicht, dass ich das Unternehmen hoch profitabel und attraktiv finde. Also du hast genau die Sorgen angesprochen, warum der Kurs meines Erachtens auch zu Recht dort liegt, wo er momentan auch liegt. Also ja, Zalando ist profitabel, aber sie müssen halt, und das ist typisch für Modeunternehmen und Konzerne und Onlinehandel, sie müssen andauernd kämpfen. Sie müssen umsetzen, umsetzen, umsetzen, weil sie halt diese wirklich relativ niedrigen Margen haben. Und das läuft halt nur bei Umsatz. Und sobald ich halt mehr investiere, um diesen Umsatz weiterhin nach oben zu treiben, habe ich, hast du eben schon gesagt, natürlich auch noch Kosten. Also dieser Margendruck ist enorm bei diesen Konzernen. Sie haben noch Logistikschwierigkeiten, du hattest es angesprochen, die Retouren werden ja mittlerweile fast schon zur Selbstverständlichkeit. Ich bestelle mir drei Sachen und schicke zwei wieder zurück. Wir haben eine Konjunktur- und Konsumabhängigkeit. Und nicht zu vergessen, einen wahnsinnigen direkten Wettbewerb mit anderen großen Plattformen. Da kommt natürlich im Lifestyle-Bereich eine Amazon dazu. Wir haben Otto-Versand. Wir haben natürlich diese chinesischen Billiganbieter. Das ist alles etwas, womit Zalando enorm zu kämpfen hat.

Ja, deswegen, ich fand es interessant. Die Analysten haben die 2025er-Zahlen ja eher positiv aufgenommen. Haben alle gesagt, das sieht doch alles ganz ordentlich aus. Da heben wir jetzt mal die Kursziele so ein bisschen an. Richtung 24, 25, 26 Euro. Finde ich jetzt alles sowieso nicht so spektakulär, wenn die Aktie bei 23 Euro steht. Aber anyway, interessanterweise ist es erstmal in die andere Richtung gegangen. Also jetzt stehen wir unter 23 Euro ganz aktuell. Ich bin so...

Mich überzeugst du mit dieser Aktie nach wie vor nicht, obwohl ich es mir eigentlich wünschen würde, dass man irgendwie in Deutschland mal solche Wachstumsunternehmen findet, wo man sagt, ah ja, guck mal, da geht was. Ja, sie sind ja europäisch unterwegs, nicht nur in Deutschland, aber du hast schon recht, also auch das KGV oder die Aktie scheint günstig, aber ein 15er KGV ist eher in diesem Segment als moderat zu bewerten. Was die Analysten natürlich sehen, ist, dass die Aussichten sich verbessert haben, das ist so. Und die Analysten erwarten natürlich auch, dass die aktuelle EBIT-Marge von drei Prozent ausbaufähig ist. Aber dafür muss auch Zalando beweisen, dass sie grundsätzlich halt profitabel arbeiten, dass sie die Kosten im Griff haben und da sind wir noch nicht. Ja, und dann wollen wir mal abwarten, was passiert, wenn die Inflation in den nächsten Wochen oder Monaten, wenn die Krise länger dauern sollte, im Iran auf 3, 3,5 oder 4 Prozent geht. Letzte Woche irgendwo 6 Prozent Inflation gehört. Das könnte natürlich auch Auswirkungen haben auf die Konsumlaune. Werde ich mal ein ernstes Wörtchen mit meinen Töchtern reden? Ich wollte es gerade sagen, genau.

Ja, die Rheinmetall-Aktie hat ja die letzten Jahre ohnehin die Börsen stark bewegt. Die Gründe sind natürlich klar. Der Krieg in der Ukraine im Frühjahr 2022, ich erinnere mich noch gut, wie damals die Aktie bei etwa 90, knapp 100 Euro stand und dann innerhalb weniger Tage hochgeschossen ist, weil alle schon erwartet haben, was dann auch tatsächlich passiert ist. Europa rüstet auf. Deutschland hat massiv sein Verteidigungsetat aufgestockt. Es gab ein Sondervermögen von 100 Milliarden. Jetzt ist im Grunde genommen alles offen für Verteidigungsausgaben. Und die naheliegende Vermutung ist natürlich, dass der größte deutsche Rüstungskonzern, nämlich eben Rheinmetall, davon auch besonders profitieren muss. Tja, wenn wir uns jetzt die Zahlen angucken, dann sehen wir das ehrlicherweise noch nicht so richtig. Der Umsatz ist zwar schon ein bisschen gestiegen gegenüber 2022 und 2023, haben wir jetzt etwa 2,5 Milliarden Euro mehr Umsatz, zuletzt waren es 9,94 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2025.

Aber das ist kein Vergleich zu der Entwicklung der Aktie, denn die ist ja von eben um die 100 Euro gestiegen auf fast 2000 oder über, sogar knapp über 2000 Euro Ende 2025. Es ist seither ein bisschen zurückgekommen, pendelt jetzt irgendwo zwischen 1600 und 1800 Euro hin und her. Und ich glaube, ganz viele Rheinmetall-Aktionäre, die da in den vergangenen Jahren eingestiegen sind, fragen sich so ein bisschen, ja Moment mal, was ist denn jetzt bei dieser Aktie? Warum steigt die nicht weiter? Weil jetzt kommen doch die ganzen Aufträge und jetzt muss doch das Geschäft anziehen in diesem Konzern. Also wir haben hier jetzt natürlich einen völlig anderen Wert, auch in der fundamentalen Beurteilung, als wir zuvor hatten mit Beiersdorf und Zalando. Und die Aussichten oder die Zahlen, die sind ja schon intakt. Also wir haben ein Wachstum von etwa 29 Prozent gegenüber dem Vorjahr 24 zu 25 vorliegen. Also die sind schon entsprechend profitabel. Auch die Konzernmarge konnte sich operativ leicht verbessern. Wir haben hier positive Aussichten, dass wir natürlich bei dem ganzen Hype, den wir gesehen haben, hier jetzt auch mal kurz mal Atem holen und verschnaufen. Das ist auch ganz normal.

Natürlich ist es so, dass es interessant wird. Die Auftragsbücher sind komplett gefüllt bei Rheinmetall. Interessant wird es dahingehend, ist man momentan mit den Projekten, die Produktionskapazitäten, die das Unternehmen hat, auch die Auftragsbestände wirklich abzuarbeiten. Und das könnte momentan natürlich etwas bezweifelt werden. Bedeutet für Rheinmetall, ich muss erst mal neue Produktionsstätten planen, ich muss sie bauen. Das wird natürlich auch auf die Konzernmarge erst mal wieder drücken. Und ich kann das nicht von jetzt auf gleich, innerhalb von zwei Monaten oder zwölf Monaten, kann ich nicht neue Produktionsstätten ins Leben rufen, um meinen Umsatz entsprechend zu steigern. Nichtsdestotrotz, was mir gut gefällt, ist diese Neuaufstellung der Segmente. Also Rheinmetall hat natürlich erkannt, wo sie momentan den Fokus drauf legen müssen. Natürlich auf die Luftverteidigung, auf die digitalen und auf die elektronischen Lösungen, auf Marine. Und dagegen hat man dieses sogenannte Power-System-Geschäft, unter anderem die Motoren, hat man erstmal perspektivisch aus dem Kernfokus herausgenommen. Also man richtet sich schon so ein bisschen danach und das gefällt mir sehr, sehr gut. Aber du hast schon recht, momentan ist im Kurs so ein bisschen die Delle drin, was mich aber, wenn ich in einem Wert investiert wäre oder wenn ich ihn beobachte, erstmal überhaupt nicht belasten oder stören würde, weil perspektivisch betrachtet wird Rheinmetall weiterhin absolut gefragt sein.

Das stimmt. Ich glaube, im Umsatz hat ja Pappberger, der CEO, auch angekündigt, dass man dieses Jahr eher so Richtung 14 bis 14,5 Milliarden Euro Umsatz marschieren wird. Was das für den Gewinn bedeutet, wird man dann erstmal sehen. Ich hätte halt eine Frage an Rheinmetall. Und zwar, du hast ja dieses fette Auftragsbuch von fast 64 Milliarden Euro angesprochen. Wenn man sich hier mit Militärexperten und Experten für die Rüstungsindustrie in Berlin unterhält, dann sagen die ja, das Wichtigste für diese Industrie ist jetzt Skalierung. Bisher war man immer so ein Manufakturbetrieb und jetzt müssen die echt richtig skalieren, die müssen Masse produzieren. Das ist nicht mehr irgendwie zehn Leopardpanzer pro Jahr, sondern das müssen 100 werden oder 150 werden. Und die Frage ist, kann das so ein Konzern? Du hast das ja schon angesprochen. Ich meine, Autokonzerne, die großen OEMs in Deutschland wie Volkswagen, BMW und Mercedes, die sind natürlich wahnsinnig geübt darin.

Hocheffiziente Produktionsprozesse sicherzustellen. Deswegen läuft es bei denen auch momentan so gut, Timo. Ja, das sind andere Probleme, die die haben, aber wenn die was können, dann sind das Produktionsprozesse zu optimieren. Bei Rheinmetall komme ich jetzt gerade von der anderen Seite. Die haben bisher so einen Manufakturbetrieb gemacht, wo man sich sozusagen jeden Schaltknüppel nochmal extra angeguckt hat oder was da so für Sticks in so einem Panzer verbaut werden. Und das geht halt jetzt nicht mehr. Ich hätte aber meine Zweifel, ganz ehrlich, ob ein Konzern wie Rheinmetall in der Lage ist, tatsächlich so eine Skalierung hinzubekommen. Und wenn ich mir jetzt angucke, wie sich so Umsatz und Gewinn entwickeln, hätte ich da auch so einen gewissen Indiz. Das ist noch zu früh, um das abschließend zu beurteilen, aber ich kann schon verstehen, warum professionelle Investoren sagen, naja, ich gucke mir das jetzt mal eher so ein bisschen an, wie das bei Rheinmetall weitergeht, aber ich glaube jetzt nicht direkt daran, dass die sofort sozusagen das liefern werden, was in diese Aktie alles schon eingepreist ist.

Ja, das müssen sie aber auch nicht. Sie haben halt diese vollen Auftragsbücher von über 60 Milliarden. Das bedeutet ja, dass damit das Geld, was sie im Grunde genommen schon in der Kasse haben, sichert die zukünftigen Umsätze ab. Sie müssen es halt jetzt nur wirklich operativ möglich machen. Und du hast recht, das ist natürlich eines der größten Risiken. Also ich sehe hier kein politisches Risiko, dass wir plötzlich Friedensinitiativen oder Regierungswechsel haben mit Budgetkürzungen. Also das können wir weglassen. Leider ist halt so. Das operative Risiko, dass wir sagen, es gibt Verzögerungen bei Großprojekten. Wir haben Kapazitätsengpässe oder natürlich auch Kostensteigerungen. Die werden wir auf den Rohstoffmärkten vielleicht haben, die wiederum die Margen belasten. Das werden wir höchstwahrscheinlich in den kommenden Monaten Und vielleicht auch in den nächsten ein bis zwei Jahren sehen. Deswegen haben wir den Kurs da, wo er ist. Deswegen würde ich auch die Kursentwicklung weiter beobachten. Aber wenn Rheinmetall, und Sie sind gerade schon eher dabei, über die deutschen Grenzen hinweg neue Produktionsstätten zu bauen, wenn die erstmal stehen und produzieren können, dann bin ich sicher, hat der Kurs auch wieder weiterhin Potenzial, um nach oben zu gehen.

Wollen wir mal schauen. Und wir werden die Rheinmetall-Aktien mit Sicherheit in diesem Jahr nochmal auf die Wiedervorlage legen. Das machen wir. Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Capital. Vielen Dank fürs Zuhören. Wir sagen tschüss, bis zum nächsten Mal, nächste Woche. Haben Sie eine gute Zeit und bleiben Sie gesund und wacker. Und auch von mir, und ich fand es diesmal sehr schön, dass wir einen Podcast hatten ohne Amerika, ohne die üblichen Namen, die an dieser Stelle fallen. Also mir hat es gut gefallen, Timo. Dankeschön und bis nächste Woche. Tschüss. Bis nächste Woche. Tschüss.