Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis. Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung. Alle Angaben sind ohne Gewehr. Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar. Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.

Hallo und herzlich willkommen zu einem letzten Blick auf die Aktienmärkte, bevor wir alle mal eine kurze Osterpause einlegen und Petra, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber ich hoffe, die Märkte können auch mal eine kleine Pause machen. Worüber sprechen wir sonst noch heute, Petra? Ja, im März vor zwei Jahren hatten wir BASF im Podcast, Timo, und wir besprachen die seit Jahren anhaltende schlechte Entwicklung des Unternehmens und auch der Zahlen. Das damals rückläufige Geschäft und die Dividendenzahlung höchstenteils aus der Substanz waren für uns nicht nachhaltig genug und wir wollten damals erstmal den Turnaround abwarten. Damals lag der Kurs bei 49 Euro, heute notiert die BASF-Aktie bei ca. 51. Also scheinbar hat sich hier nicht viel getan oder doch? Das besprechen wir heute mal. Und dann wechseln wir nach Großbritannien zu einer spannenden Beteiligungsgesellschaft, die hierzulande kaum jemand kennt. Ihre wichtigste Beteiligung hingegen schon. Die Rede ist von der Discounterkette Action und ihrem Mehrheitsgesellschafter der 3i Group. Und zu guter Letzt kommen wir heute wieder einem Hörerinnenwunsch nach. Gibt es noch Value-Titel mit Dividende, die im Zeitalter von KI überzeugen können? Vor diesem Hintergrund schauen wir uns heute einmal Unilever an.

Und an dieser Stelle wieder der Hinweis, wer sofort zu einem dieser drei Unternehmen wechseln möchte, kann dies gerne tun und orientiert sich dann bitte an den Timecodes in den Shownotes.

War eigentlich relativ still, oder? Geht so, würde ich sagen, Petra. Ich fand es jetzt nicht so wahnsinnig still. Wenn wir uns noch mal kurz überlegen, wie es war, als wir vor ziemlich genau sieben Tagen aufgezeichnet haben. Du meinst den Montag, na? Ein bisschen weniger als sieben Tage. Montag Mittag haben wir ja aufgezeichnet. Und ich erinnere mich sehr gut an deine Fassungslosigkeit. Was war passiert? Am Wochenende vorher hatte es sozusagen vehementeste Drohungen gegeben von Donald Trump gegenüber dem Iran.

Weshalb sowohl der Ölpreis, der ist durch die Decke gegangen in der Nacht von Sonntag auf Montag, als auch die Aktienmärkte, die sind richtig abgestürzt.

Und das hat er irgendwie dann am Montagmorgen, als er in Washington aufgestanden ist, irgendwie gemerkt, dass das nicht so ganz schlau war und hat dann einfach mal rausgepustet, ja, wir reden ja jetzt mit den Iranern und es wird ganz wunderbar und da gäbe es auch schon quasi ein neues Regime und sie würden die auch noch alle nicht kennen, aber das sei ganz faszinierend. Und irgendwie seien die doch ganz dufte da in Teheran. Und dann ist ja aber, wie erwartet, eigentlich nicht viel passiert über die Woche, weil, Die Aktienmärkte sind in Reaktion auf diese Nachricht aus Washington erst mal wieder, haben sich massiv erholt. Es gab irgendwie einen Sprung über kurz die 23.000er Marke im DAX. Der Ölpreis ist deutlich eingebrochen und dann hat sich aber wieder so Skepsis bereit gemacht im Markt über die gesamte Woche, weil die Kämpfe sind ja weitergegangen am Persischen Golf. Die Angriffe des Irans auf die Öl- und Gasanlagen in den Emiraten sind weitergegangen. Und ja, Donald Trump und das Pentagon bereiten sogar eine Bodenoffensive vor, wie man heute weiß. Also so richtig schlau geworden ist man nicht aus der ganzen Strategie in den USA und in Washington. Und das haben die Märkte irgendwie verstanden und sind jetzt wieder auf Talfahrt gegangen. Der DAX Montagmorgen bei unter 22.300 Punkten, wieder leicht im Minus. Der Ölpreis ist wieder angestiegen. Die Inflationssorgen sind massiv. Ich habe letzte Woche gesehen, die OECD warnt vor 4,6 Prozent Inflation in den USA.

Das ist natürlich ein deutlicher Anstieg. Auch in Europa wird ein massiver Anstieg erwartet. Und ja, da stehen wir jetzt immer noch und wissen nicht so richtig, was wir von dieser Lage halten sollen. Ja, zumindest, sage ich mal, steckt Trump in einer Zwickmühle. Wir hatten es ja schon mal an dieser Stelle gesagt, er ist halt weniger ein Mann, der handelt wie ein normaler Politiker, sondern eher ein Mann der Wall Street. Und um seine Wähler bei Laune zu halten, müsste er die Aktien weiter oben halten. Das wird aber jetzt natürlich zunehmend schwieriger wegen der ganzen geopolitischen Konflikte. Die Inflation steigt, die Zinsen werden dann entsprechend auch nach oben gehen. Und das tut natürlich bekanntlicherweise den Aktienmärkten nicht gut. Und ich weiß nicht, ob eine geplante und in der Umsetzung, ich kann es mir überhaupt nicht vorstellen, Bodenoffensive, das hat im Irak schon nicht funktioniert und der Iran ist viermal größer. Also das würde nochmal, glaube ich, unglaublich Unsicherheit in die Märkte bringen, aber vor allen Dingen auf Seite der Aktien natürlich.

Kommen wir noch mal kurz auf die Anleihemärkte, weil da hat sich ja in der vergangenen Woche auch Interessantes zugetragen. Während nämlich die Aktienmärkte dann nach dem Montag alle wieder so ein bisschen runtergekommen sind, wie gesagt, hat es ja auch einen Ausverkauf, weiß ich nicht, aber deutlichen Verkauf bei den Anleihen gegeben. Die Rendite aller möglichen Staatsanleihen bei zehnjähriger Laufzeit, also vor allen Dingen die längeren Laufzeiten, ist im Verlauf der letzten Woche deutlich gestiegen, vor allen Dingen in den USA. Aber auch hier in Europa und in Japan ein Beispiel. Die italienischen Staatsanleihen sind von 4,04 Prozent. Da kommt es ja immer schon auf die zweite Nachkommastelle an, bei den Anleiheredditen auf 4,07 gestiegen. Bei den deutschen Anleihen sogar ein deutlich stärkerer Anstieg noch, von 3,06 zu Wochenbeginn auf 3,11. Und ähnliches Bild in Japan. Dann, Petra, jetzt kann man irgendwie da aus zwei Perspektiven, glaube ich, drauf schauen. Man kann sagen, naja, ist ja interessant, die Anleihen werden interessanter als Anlageoptionen wieder. Nachdem die Zinsen und Renditen ja in den letzten Jahren oder ein, zwei Jahren ein bisschen runtergekommen waren, steigen sie jetzt wieder. Oder neigst du eher der zweiten Gruppe an, die sagt, nee, für mich ist das irgendwie eher ein Zeichen des Risikos und vielleicht braut sich da an den Anleihenmärkten etwas ganz Fundamentales zusammen.

Wie schaust du da drauf? Ja, das ist schon ein Indikator und es trifft beides zu. Also wir müssen natürlich wissen, wenn Anleger glauben, dass die Notenbanken die Zinsen so schnell nicht sinken werden, verkaufen sie natürlich die bestehenden Anleihen eher, weil neue Anleihen dann attraktiver werden. Dadurch fallen aber natürlich die Anleihen im Kurs und ihre Renditen steigen. Für die Märkte bedeutet das natürlich, dass der Druck auf die Aktien vor allen Dingen auf die teuren Wachstums- und Tech-Werte, weil sichere Anleihen, du sagtest gerade, plötzlich wieder konkurrenzfähiger verzinst werden, größer wird.

Gleichzeitig steigen aber dadurch natürlich auch die Finanzierungskosten von Unternehmen und Staaten, was die Stimmung an den Börsen dämpfen sollte. Also daher, man muss da schon hinschauen, ob ich jetzt wirklich mir die Anleihen oder neue Anleihen ins Depot legen würde. Wir haben ja gerade in den USA noch die Entwicklung des US-Dollars. Und bei zunehmender Unsicherheit würde ich dann natürlich eher davon ausgehen, dass der US-Dollar auch weiterhin wieder fällt. Wir liegen gerade im Währungspaar mit dem Euro bei um die 1,15. Wir hatten auch schon mal von 1,25 gesprochen. Also bei einem solchen Währungsverfall hilft uns auch keine gut verzinste US-Anleihe. Daher für mich momentan lediglich ein Indikator dafür, dass die Anleihenmärkte mehr momentan Unsicherheit schon anpreisen, was die kommenden Wochen und Monate angehen, als das die Aktienmärkte tun. Vielleicht ist das sogar ein Vorläufer. Also ich wäre hier momentan wirklich sehr, sehr vorsichtig.

Spannend. Kommen wir noch kurz auf die Meta-Aktie. Die hat ja in der vergangenen Woche gleich mehrfach Rückschläge einstecken müssen. Da gab es zum einen zwei wichtige Urteile in den USA. Zunächst wurde Meta zu einer Strafzahlung von 375 Millionen Dollar durch eine Jury im Bundesstaat New Mexico verurteilt. Dort wurden nach Ansicht der Jury die örtlichen Verbraucherschutzgesetze verletzt durch Meta und dann im weiteren Verlauf der Woche noch ein wegweisendes Urteil. Diesmal hatte eine Nutzerin und Meta-Kundin, 20 Jahre alt, den Konzern verklagt auf Schadensersatz, weil sie gesagt hat, die Algorithmen bei Meta haben mich quasi süchtig gemacht und auf diese Risiken wurde ich nicht hingewiesen. Das ist ja immer so ein Thema in den USA, für was man da alles haftbar gemacht werden kann. Und jedenfalls muss Meta Strafe und Entschädigung zahlen. 3 Millionen an die Klägerin insgesamt, sogar 4,8 Millionen. Und Google gleich mit, die wurden auch mitverurteilt in diesem Beschluss. Und da haben dann doch einige Analysten und Investoren gesagt.

Diese Klagerisiken, die hatten wir bisher so gar nicht auf dem Schirm. Interessanterweise gibt es ja auch Experten, Massen klagen hier in Europa, die noch laufen. Da haben wir in Kapital auch eine ganz interessante Geschichte geradezu. Und jetzt preist man das offensichtlich ein. Die Meta-Aktie ist daraufhin deutlich gefallen. Und das Ganze kommt ja zusammen mit ohnehin einer gewissen Skepsis bei dieser Aktie angesichts der hohen Investitionen in KI-Rechenzentren. Ja, und was wir auch noch hatten, wir hatten ja einen ganz überraschenden Kursrutsch an einem Tag, wo die Aktie rund 8% verlor letzte Woche am Donnerstag. Und zwar war der Auslöser hier die Ankündigung, dass Meta für das im Bau geplante Rechenzentrum in Texas ja ursprünglich vorgesehen hatte, 1,5 Milliarden US-Dollar zu investieren. Jetzt liegt man schon bei 10 Milliarden US-Dollar. Also ähnlich wie unser Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie. Aber das ist natürlich ein Vielfaches.

Zwar signalisiert natürlich diese Entscheidung, dass Meta die Infrastruktur massiv ausbauen möchte, natürlich um den steigenden Anforderungen im Bereich der KI und auch der Cloud-Dienste gerecht zu werden. Aber natürlich ist das schon eine heftige Belastung, vor allen Dingen für die kurzfristige Profitabilität. Und die Anleger reagierten prompt und schickten natürlich dann auch den Kurs auf Talfahrt, weil sie sich von dem Wert trennten. Und ich habe mir mal die Aktie angeguckt. Also das sieht schon etwas attraktiver aus wie noch vor wenigen Monaten. Wir haben also hier ein KGV mittlerweile bei der Meta von um die knapp unter 18. Finde ich sehr interessant. Aber wenn wir uns den Chart angucken, befinden wir uns hier noch relativ im freien Fall. Aber man sieht, es wird auch wieder günstiger. Und gerade im KI- und Technologiesektor, wo wir sicherlich viele die Objekte unserer Begierde sehen, wird es jetzt langsam spannend. Und vielleicht kommen wir da bei den nächsten Wochen und Monaten auch günstiger rein. Aber das Ganze wird natürlich gerade auf Investitionsbasis auch momentan zu Recht auch mal in Frage gestellt.

BASF ist nach wie vor einer der weltweit größten Chemiekonzerne mit einem integrierten Verbund-Geschäftsmodell. Das heißt, verschiedene Produktionsanlagen, Energiekreisläufe und auch die Logistik sind eng miteinander vernetzt, um Kosten zu senken und Rohstoffe möglichst effizient zu nutzen.

Operativ teilt sich BASF in mehrere Segmente, unter anderem die Chemie, Materialien, Industrielösungen, die Oberflächentechnologie, Ernährung und Pflege sowie die Landwirtschaft. Und wichtige Stellschrauben im Geschäftsmodell bleiben natürlich die zyklische Basischemie. Die ist stark abhängig von der Weltkonjunktur und auch von den Industrien wie Autobau und den Konsumgütern. Dann haben wir noch die Spezialchemie und die Agrarchemie. Beide liefern sehr stabile Margen. Und last but not least die strategischen Großprojekte wie der neue Verbundstandort im chinesischen Zhang Yang, der inzwischen weitgehend im Betrieb ist und langfristig in Asien Wachstum sichern soll. Ob das so funktioniert, das müssen wir gleich mal schauen. Das ist ja der Anlass, dieses neue chinesische Werk, weshalb wir uns BASF nochmal vorgenommen haben, ist letzte Woche feierlich eröffnet worden. Nach etlichen Jahren Bauzeit, es ist ja eine riesen Investition, die größte Einzelinvestition in der Unternehmensgeschichte fast. 9 Milliarden Euro hat BASF da verbuddelt und verbaut.

Gigantisches Werk, die Bilder waren wahnsinnig beeindruckend, fand ich. Die Frage ist natürlich, geht diese große China-Wette von BASF jetzt auf? Der CEO Kamid hat gesagt, in fünf Jahren soll das chinesische Werk alleine eine Milliarde Euro zum Konzerngewinn beitragen. Das ist, glaube ich, ein sehr optimistischer Wert, weil man erstmal jetzt sieht, naja, wir haben auf der Kostenseite massive Belastungen, Stichwort wieder steigende Öl- und Gaspreise, gerade in Asien, weil man in Asien sehr viel mehr noch von den Importen von Öl und Gas aus der Golfregion abhängig ist. Und dann hat ja auch in China in den vergangenen acht bis zehn Jahren ist ja einiges passiert. China hat massiv die chemische Industrie ausgebaut. Da sind riesige Produktionsstandorte von anderen chinesischen Herstellern ebenfalls entstanden. Und die Konkurrenz hat zugenommen, die Preise auf dem chinesischen Markt sind längst nicht mehr die, wie...

Ende der Zehnerjahre, als sich BASF dazu entschieden hat, dieses Werk dort zu bauen. Und das ist ja dann schon die Frage, geht diese gigantische Investition tatsächlich auf? Petra, was denkst du? Ich weiß es nicht, aber sie müssen natürlich was tun. Weil wenn wir uns die reinen Zahlen angucken, Geschäftswehr 2024, die Nachfrage blieb weiterhin verhalten. Ja, wir sprechen hier also von einem Umsatz, der 2024 bei um die 65 Milliarden Euro lag und damit knapp unter 2023. Das EBTA war solide, aber eher so am unteren Rand der eigenen Prognose. Und dann hat sich halt BASF darauf fokussiert, Strukturierungsprogramme weiter zu verschärfen. Also weltweit wurden dann seit Ende 2023 Tausende Stellen abgebaut. Zusätzliche Einsparziele soll es dann bis Ende 26 nochmal von insgesamt 2,3 Milliarden jährlich geben. Und auch bei den Investitionen ist man kürzer getreten. Gleichzeitig werden nicht strategische Geschäfte verkauft, um die Bilanz so robuster zu machen und natürlich den Fokus auf die rentablen Kernbereiche zu erhöhen. Und wenn wir uns das Jahr 2025 angucken, sieht das halt auch noch nicht so solide aus. Die Nachfrage ist weiterhin schwach, die Weltwirtschaft labil.

Hier gibt es nur eine ganz langsame Erholung, wenn überhaupt. Da wird noch drauf erhofft. Das heißt also, der Umsatz sinkt weiter leicht. Der operative Gewinn lag bei 6,6 Milliarden Euro und damit wiederum unter dem Vorjahr. Das einzig Positive, was wir in den Zahlen erkennen können, ist, dass der Free Cashflow gestiegen ist auf 1,3 Milliarden.

Aber das liegt wohl auch daran, weil die Nettoverschuldung auf gut 18 Milliarden erneut gesenkt werden konnte. Also ein wichtiger Schritt natürlich, um die Bilanz zu stärken. Hier muss sich also etwas tun. Und was hat BASF gemacht? Das gefällt natürlich den Anlegern dann auch weniger. Die Dividende wurde spürbar reduziert. Und das ist ein ganz historischer Schritt. Das stimmt. Das war ein ganz historischer Schritt, der schon von 23 auf 24 erfolgt ist im Grunde genommen. Da ging es runter von 3,40 Euro in der Dividende auf 2,25. Korrekt, ja. Jetzt kann man aber auf der anderen Seite argumentieren, angesichts, du hast es ja gesagt, der schlecht laufenden Geschäfte. Umsatz sinkt, die Gewinne stagnieren oder berappeln sich auf relativ niedrigem Niveau. Das ist immer noch ganz schön gewagt, was die da jedes Jahr ausschütten, nämlich über zwei Milliarden Euro angesichts eines Nachsteuergewinns, der deutlich unter zwei Milliarden Euro liegt weiterhin. Und angesichts der weltweiten Entwicklung, Kosten bei Öl und Gas, wäre ich mal sehr vorsichtig, dass das dieses Jahr gelingt, das deutlich zu steigern. Also was die da machen, ist ja nach wie vor, du hast es im Eingangsjahr gesagt, wir waren vor zwei, drei Jahren, als wir über die Aktie gesprochen haben, schon relativ skeptisch. und ich wäre es eigentlich angesichts dieser Ausschüttung immer noch, die Dividendenrendite scheint attraktiv. Wir reden jetzt über einen Kurs von um die 50 Euro. Nach wie vor macht eine Dividendenrendite von 4,5%.

Vielleicht sogar ein bisschen mehr, aber also für mich immer noch ein ganz schwieriger Titel, da jetzt als Anleger rein zu investieren. Sicherlich, sicherlich. Aber ich finde schon, dass sich das Management bei BASF ganz gut positioniert hat. Also für 26 haben wir eine leichte Seitwärtsbewegung mit einem leichten Erholungspotenzial.

Das heißt, es scheint so, als ob man durch diese gesamten Restrukturierungsprogramme zumindest schon mal einen Boden gebildet hat. Natürlich muss man davon ausgehen und muss irgendwo erwarten, dass es spürbar konjunkturelle Erholungen gibt. Die sieht, dass Management übrigens sowieso erst frühestens Ende 26 durchschlagen. Bis dahin dominiert natürlich die Kostendisziplin. Und das scheint man ganz gut im Griff zu haben. Und man positioniert sich halt in China. Die Aussichten sind ganz gut. Ich gebe dir völlig recht, es ist noch viel zu früh, sich hier jetzt einzukaufen. Du siehst es auch am Aktienkurs die letzten Monate. Das ist so eine Zickzack-Bewegung. Nichtsdestotrotz ein 15er oder knapp darunter 14,8 KGV mit einer Dividendenrendite von 4,5 Prozent. Finde ich schon mal als Bodenbildung ganz gut. Ich finde es noch zu früh. Aber wenn wir hier entsprechend den Turnaround schaffen, dann haben wir hier wirklich einen zyklischen Qualitätswert im Umbau. Ist natürlich kein klassischer Witwen- und Waisendividendenwert. Auf keinen Fall. aber sollte man weiter beobachten.

Wir gehen nach Großbritannien, wie angekündigt. Eigentlich gehen wir aber gar nicht nach Großbritannien, sondern wir gehen nach Holland in die Niederlande. Dort sitzt der Discounter Action, ein Unternehmen, das in den vergangenen acht bis zehn Jahren Europa recht stürmisch, würde ich sagen, erobert hat. Vor allen Dingen, wenn man so ein bisschen mal rausfährt aus den Innenstädten und in die Vororte kommt, in die Gewerbegebiete, dann sieht man doch überall diese Discounter-Märkte, die sehen von außen nicht besonders hübsch aus. Und von innen ehrlicherweise auch nicht. Ich weiß nicht, warst du mal in einem Action-Markt? Nein, bisher noch nicht, obwohl ich jetzt mittlerweile sehr oft in Holland bin, weil wir da auch ein Haus am Meer gekauft haben. Aber gut, dass du es ansprichst. Ich werde die auf jeden Fall mal besuchen gehen. Konsum steigt. Okay, da kriegst du alles. Da kriegst du wirklich alles von Shampoo über Gartenmöbel. Die haben ja so ganz wechselnde, im Grunde genommen ist das wie so ein Restpostenmarkt. Also die haben immer wechselndes Sortiment und jede Woche kommt was Neues rein. Und dann werben sie eben damit, dass es sehr günstig sein soll. Meine Kinder finden Action auch großartig, weil man da allerhand Tant bekommt, also Strandspielzeug im Sommer etc.

Luftmatratzen, was man so braucht, bevor man in den Urlaub fährt. Auf der anderen Seite, wenn man sich dann die Preise anguckt, muss man sagen, nee, also so günstig ist das jetzt ja auch nicht. Freunde, da lässt man irgendwie relativ viel Geld. Anyway, man kann in Action nicht direkt investieren, aber man kann in die 3i Group investieren. Die hält immerhin gute 65 Prozent an Action und das war einer der Haupttreiber der Aktie dieser Beteiligungsgesellschaft, die man in Deutschland jetzt nicht so sehr kennt. Die machen ansonsten vor allen Dingen Infrastruktur-Investments, klassisches Private Equity in Europa und in den Vereinigten Staaten. Die Aktie aber vor allen Dingen ist ein Spiegelbild der Umsatz- und Gewinnentwicklung bei eben dieser niederländischen Handelskette Action. Tja, Action hat tatsächlich in der vergangenen Woche neue Zahlen vorgelegt. Die waren mal wieder ziemlich gut, plus 16 Prozent beim Umsatz im Jahr 2025 gegenüber 2024.

Und auch der operative Gewinn ist um etwa 14 Prozent gestiegen auf knapp 2,4 Milliarden Euro. Außerdem plant Action eine weitere stürmische Expansion. Sie knüpfen sich jetzt nach sozusagen Kerneuropa, sage ich mal, vor Frankreich, Niederlande, Benelux und Deutschland. Knüpfen sie sich jetzt Südosteuropa vor und wollen massiv wachsen in Kroatien, Slowenien und Bulgarien. Und dann haben sie für 2027, 2028 sogar den Sprung über den großen Teich angekündigt und wollen jetzt Märkte in den USA eröffnen. Trotzdem ist die Aktie von 3i darauf gar nicht gut zu sprechen. Die ist nämlich massiv gesunken und auch in der vergangenen Woche nochmal deutlich runtergekommen. Petra, wie guckst du auf diese Aktie? Ich habe jetzt in der Tat das erste Mal auf diese Aktie geguckt, nachdem du das Unternehmen vorgeschlagen hast, weil ich jetzt nicht so der klassische Investor von solchen Beteiligungsunternehmen bin, weil du nicht diese normale, fundamentale Analyse ansetzen kannst, wie du das sonst machst. Also wir haben hier so eine kleine Berkshire Hathaway-Dialyse, Klein deswegen, weil das Portfoliovermögen momentan bei circa 23 Milliarden britischem Pfund wurde es auf dieses Niveau gesteigert.

Nichtsdestotrotz ein sehr, sehr interessantes Unternehmen. Du hast es eben ja schon angesprochen, im Grunde genommen geht es hier um die Zunahme des NAV, also Wertsteigerung der einzelnen Beteiligungen, die sich das Unternehmen hier eingekauft hat. Und das haben sie über die letzten Jahre sehr beeindruckend gemacht. Sie sind gerade in diesen Sektoren Dienstleistung, Gesundheitswesen, Konsumgüter, Industriewerte unterwegs. So hatte ich schon gesagt, Infrastruktur sind sie dabei. Und diese Investments liefern natürlich stabile und planbare Cashflows und bieten auch eine gewisse Resilienz im Portfolio. Daher sehr interessant. Warum ist der Kurs so zurückgekommen? Das ist eine sehr, sehr gute Frage. Also man schaut natürlich so ein bisschen auf das, was nicht ganz so rund gelaufen ist. Zum einen hatten wir eine sehr hohe Bewertung des Aktienkurses und auf der anderen Seite ist diese hohe Beteiligung an Action, ist ihnen so ein bisschen auf die Füße gefallen, weil hier gab es IT-Störungen, es gab Lieferprobleme bei Action, die zu einem schwächeren Jahresstart geführt haben. Und somit kam der Aktienkurs natürlich von der 3E Group auch unter Druck. Ob der Einbruch, den wir hier jetzt so sehen, so gerechtfertigt ist, überzogen. Also ich finde das schon ein heftiger Einbruch mit Lieferengpässen, gerade zum Beginn des Jahres zu begründen, finde ich schon stark überzogen.

Das Interessante ist ja, wenn man sich jetzt erstmal die Aktie anschaut und die Kennziffern dazu, dann haben wir da einen Gewinn pro Aktie von sechs bis sieben Euro im Jahr. Die zahlen sogar eine Dividende von über einem Euro umgerechnet. 1,06 Euro für 25,26 Euro wird erwartet, soll sogar weiter steigen. Das ist ja bei dem aktuellen Aktienkurs von um die 30 Euro, macht das sogar eine ganz attraktive Dividendenrendite von 4 bis 4,5 Prozent. Und das Kursbuchverhältnis, du hast es gerade schon angesprochen, ist, Aktuell bei unter 1,3. Das ist historisch bei diesem Laden immer sehr hoch gewesen, aufgrund wahrscheinlich dieses Action-Hypes. Da ist immer sehr viel reininterpretiert worden. Da lag das immer so bei 1,4 bis 1,7. Jetzt 1,3, wie gesagt, und darunter deutlich günstiger. Ja, also man könnte jetzt irgendwie argumentieren, naja, ist ja fast schon irgendwie ein ganz interessanter Dividendentitel, den wir hier vor uns haben, mit dieser relativ günstigen Bewertung. Auf der anderen Seite könnte man argumentieren, okay, die wollen erstens in die USA gehen, das ist natürlich kein ganz einfacher Markt, man kann das wahrscheinlich nicht einfach so übertragen. Viele andere Händler aus Europa, die diesen Schritt gewagt haben, Stichwort Lidl, sind damit irgendwie, ich will nicht sagen auf die Schnauze gefallen, aber zumindest irgendwie haben sie sich damit nicht ganz einfach getan. Das ist irgendwie ein schwieriger Markt. So muss man mal gucken, ob Action das irgendwie besser hinbekommt.

Und dann haben wir ja jetzt diese ganzen Konsumunwägbarkeiten. Man weiß nicht, was die Inflation in diesem Jahr macht. Ich könnte mir aber vorstellen, dass Action eine Klientel anspricht, die relativ empfindlich auf Inflation und Preissteigerungen reagiert. So, das könnte natürlich genau dafür sprechen, da reinzugehen. Also das sind alles so unterschiedliche Aspekte.

Ich finde es aber ein sehr, sehr spannender Wert nach wie vor. Und gerade, wo die Aktie jetzt so zurückgekommen ist. Also bin ich völlig bei dir. Habe ich auch auf meine Watchlist genommen, weil innerhalb von sechs Monaten eine Korrektur von über 40 Prozent aufgrund dieser Geschehnisse, die wir eben angesprochen haben, ist stark, ist eine schöne Vergünstigung im Aktienkurs. Und ich sehe halt einfach, dass sie in der Vergangenheit einen super starken Track Record gehabt haben. Ja, über viele Jahre hinweg eine sehr hohe Gesamtrendite auf das Eigenkapital.

Sie haben ihr Portfolio im Griff. Sie können also das, was sie da machen. Sie kaufen gut ein. Sie haben wirklich Fokus auf Qualitätsbeteiligungen. Das machen sie gut. Du hast also hier eine tolle Kombination aus Wachstum und Dividende. Eben nicht nur Dividende. Und dann sehe ich auch noch so einen gewissen strukturellen Rückenwind. Weil Private Equity und Infrastruktur natürlich auch von dem Megatrend wie Digitalisierung profitieren. Und die Risiken, die dagegen sprechen, die sehen wir fast schon im Kurs hier, haben den schon runtergebrezelt. Dieses Konzentrationsrisiko auf Action, ja, das haben wir jetzt durchgenudelt. Die hohen Bewertungsrisiken haben wir auch nicht mehr, weil die Aktie ist gefallen und das Markt- und Sentiment-Risiko haben wir immer. Also daher kann ich nur dazu raten, sollte man sich mal anschauen. Ich finde das äußerst interessant, um mal vielleicht jetzt momentan den ersten Fuß in die Tür zu bekommen. Auf jeden Fall ist es kein klassischer Industrie- und Tech-Wert-Unternehmen, sondern wirklich renditerstarke Private-Equity-Infrastruktur-Investor, an dem man sich beteiligen kann.

Ja, ein Dank an dieser Stelle geht an die Frau Kutzner, die uns nach Value-Titeln gefragt hat, wie Nestle und Unilever. Und wir haben uns heute für ein Update von Unilever entschieden. Wir kennen Unilever als globalen Konsumgüterkonzern mit Kernbereichen wie der Körperpflege, Beauty, Haushalts- und Reinigungsprodukten sowie Lebensmittel. Und nicht zu vergessen, bis letztes Jahr hatten wir noch Eiscreme dabei. Die bekannten Marken von Unilever sind Darf, Axe, Domestos, Persil, Knorr, Magnum, Ben & Jerrys. Also dafür war und ist Unilever bekannt.

Auch hatten wir Unilever natürlich schon in unserem Podcast, ist aber mittlerweile drei Jahre her. In dieser Zeit hat Unilever das Geschäftsmodell weiter gestrafft. Das bedeutet, die alte Struktur hat man ganz konkret hinterfragt. Der Fokus liegt nun stärker auf margenträchtigen Kategorien wie Health und Wellbeing, Premium Beauty und auf ausgewählte Foodmarken sowie auf E-Commerce und auch den Direct-to-Consumer-Bereich. Schauen wir uns mal die Entwicklung der letzten Jahre an. Also ich wollte nur einmal kurz einhaken, weil du die Lebensmittelsparte angesprochen hast. Dass nachdem sie ja Ende vergangenen Jahres die Eiscremesparte an die Börse gebracht haben, diskutieren sie ja jetzt einen Abstoßen der Lebensmittelsparte. Dazu zählen ja die Marken Knorr und die Mayonnaise von Hellmanns, die auch bei uns im Kühlschrank immer steht. Und das ist ja dann schon ein richtig großer Teil. Man will sich im Grunde genommen konzentrieren auf Körperpflege und Kosmetik. Du hast die Marken angesprochen, Darf, AX etc.

Und ich wollte dich einmal fragen, was hältst du denn von dieser Konzentrationsstrategie? Weil... Unilever ja historisch tatsächlich erstmal einfach so ein Gemischtwarenladen war aus eben Haushalts- und Pflegeprodukten, aber eben auch Lebensmittel und Eiscreme. Und jetzt spaltet man das irgendwie alles auf. Die klassische Logik dahinter ist ja, dass man dadurch einen höheren Value für die Aktionäre am Ende heben wird, weil man sozusagen in den einzelnen Sparten sich dann besser konzentrieren kann auf die Geschäfte.

Und tatsächlich Körperpflege und Kosmetik, das könnte ich mir auch vorstellen, ist wahrscheinlich das margenträchtigste von allen drei Sparten. Macht das für dich Sinn, diese Aufspaltungs- und Konzentrationsstrategie? Ja, ich weiß, worauf du hinaus willst. Also die Lebensmittelsparte ist natürlich für Unilever sehr profitabel. Das führt zu circa einem Viertel des gesamten Konzernumsatzes und hat auch eine hohe operative Marge von über 20 Prozent. Aber das kann natürlich dann auch einen entsprechend guten Verkaufspreis momentan erzeugen. Auf der anderen Seite erkennt aber natürlich auch Unilever, dass gerade Lebensmittelsparte stark unter Druck steht. Ja, es gibt da sehr reife Märkte in Europa und Nordamerika, die zwar wachsen, aber wesentlich langsamer wachsen. Und durch diesen Trend des bewussteren Essens bis hin zu den Abnehmmedikamenten wird der Markt etwas schwieriger. Man kann schon davon ausgehen, dass sie jetzt gerade eine Kuh gemolken wird, die momentan noch sehr attraktiv ist, um sie zu verkaufen. Und deswegen finde ich diesen Deal, kann man das ganz gut nachvollziehen, aber Achtung, es ist halt noch keine endgültige Entscheidung gefallen. Die Gespräche gibt es halt einfach noch, die können auch noch scheitern und der Abschluss eines Deals würde sich sowieso erst in Richtung 2027 dann ziehen.

So, jetzt ist ja die Aktie zuletzt deutlich gefallen, nachdem man ja die Eissparta zunächst Ende 2025 an die Börse gebracht hat, weil der Aktienkurs hatte sich erholt und ist jetzt trotzdem zu Jahresbeginn wieder gefallen. Das kann irgendwie auch reflektieren, die Unsicherheit durch Inflation, Konsum, dass man sagt, okay, man greift nicht mehr so stark auf die Markenprodukte von Unilever zurück, sondern eher zu den günstigeren No-Name-Produkten. Solche Trends sieht man da ja immer wieder. Oder ist das eher so eine generelle Verunsicherung, die sich da im Aktienkurs widerspiegelt? Jedes Mal, wenn der Aktienkurs in die Höhe geht, sehen wir auch eine Korrektur. Wir haben diese Zick-Zack-Bewegung. Und wenn wir uns die Zahlen natürlich anschauen, das letzte Mal hatten wir Unilever vor drei Jahren und 2023 hatten wir gerade mal einen Nettogewinn von 6,5 Milliarden und einen Umsatz um die 60 bis 61 Milliarden. Wenn wir uns jetzt die jüngsten Zahlen angucken, also die laufenden zwölf Monate, dann haben wir auch einen Umsatz von 60 Milliarden und der Gewinn liegt bei 5,7 bis 6 Milliarden. Das bedeutet, wir haben hier keine wirkliche Veränderung in den Zahlen.

Und dann gehe ich natürlich als Investor hin und sage, wenn ich mal gerade von der Aktie ein bisschen wieder nach oben gehe, dann bin ich auch eher bereit, die Gewinne schneller zu realisieren. Grundsätzlich ist es aber so, wir haben hier schon, die Dividendenhistorie wird weiter fortgesetzt. Das ist weiterhin gut. Aktuell liegen wir bei 3,7 Prozent. Wir haben eine strategische Weichenstellung. Wir haben im Grunde genommen mit diesen Abspaltungen fast so eine Generalüberholung des Konzerns. Und wenn ich sehe, dass wir auf Monatssicht hier fast 17 Prozent verloren haben, kann man jetzt auch wieder nachdenken, sich diesen Titel ins Depot zu legen.

Okay, das wollte ich dich nämlich gerade fragen. Ist es trotz dieser ganzen Unsicherheiten und Umstrukturierung für dich eine interessante Aktie? Weil du sagst, in Kombination mit der Dividende, die ja eine hohe Kontinuität und Relevanz bei Unilever hat, ist das schon mit dem gesunkenen Preis irgendwie jetzt eine interessante Gelegenheit? Ja, du musst wissen, also ein Unilever wird nie ein Kursknaller werden. Das ist also eher eine Mischung wirklich Dividende und leichtem Kurswachstum. Also eher so ein Total Return Case, den wir hier haben. Das ist defensiv, es ist definitiv keine spekulative Story. Was ich aber interessant finde, es ist gerade in Zeiten von Marktkorrekturen, so wie wir momentan scheinbar drin sind oder was uns jetzt auch noch erwarten könnte, sind gerade solche Unternehmen der Fels in der Brandung. Und dann kann man sich das wirklich mal bewusst anschauen, vor allen Dingen, weil wir auf Monatssicht so stark abgegeben haben. Wunderbar, vielen Dank. Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögens-Podcast von Capital mit Petra Ahrens in Köln und Timo Pache hier in Berlin. Wir verabschieden uns jetzt in eine ganz kurze Osterpause. Wir machen eine Woche Pause und sind Mitte April nach Ostern wieder für Sie da und freuen uns schon und hoffen.

Dass sich die Weltlage bis dahin etwas beruhigt und etwas geklärt hat. Genau. In diesem Sinne frohe Ostern, frohe sonnige Ostern und wir hören uns dann am 16. April wieder. Genießen Sie die Feiertage und bleiben Sie gesund. Bis dahin. Tschüss. Tschüss.