Und Philipp, obwohl ich das gar nicht will, gewöhne ich mich langsam an diesen hässlichen Vorhang hinter dir in deinem Mittelklasse-New Yorker Hotelzimmer. Der ist so eine Mischung aus braun und beige. Du siehst aber relativ ausgeruht aus. Daraus schließlich eine Evakuierung gab es diese Nacht nicht. Ne, eine Evakuierung gab es dieses Mal nicht, aber ich sehe tatsächlich mit diesem Vorhang ein bisschen aus, als ob ich so Ben Wisch in Mogadischu bin, der gerade die Geiselnehmer zum Einlängen bringt. Und dem Kanzler vermeldet, es ist alles befreit. Die GSG 9 unter Hauptmann Wegener hat die Maschine befreit. Wir sind enthousiasmiert, weil es großartige Spiele waren. Mit den Franzosen, mit den Argentinern. Alle haben eingegriffen. Die großen Favoriten, Algerien, Irak, alle waren dabei. Und es hat richtig gescheppert und gekracht. Aber all das klären wir. Ich habe einen Bielefelder, einen halben Bielefelder habe ich. All das klären wir. Nach dieser erotisierenden Musik mit dieser wunderbaren Gitarre. Ein Wuntermacher. Ja, ein Wuntermacher. Football unites us all. Zeigler und Köster. Der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Jetzt ist er wieder da! Der siebente Tag. Ist er denn noch fit genug? Ist er denn noch gut genug? Wahnsinn! Völlig irre! Ihm gelingt alles! Es ist unglaublich, was hier passiert. Gonzalo Montiel, he can finish it. Montiel. Argentina! Champions of the World! Ja, so war es vor vier Jahren übrigens. Ich hatte das WM-Finale 22 schon fast verdrängt. Es war ein super Spiel zwischen Argentinien und Frankreich, das dann nach einem 3 zu 3 nach Verlängerung im Elfmeterschießen entschieden wurde. Und das eben war der entscheidende Elfmeter, der Argentinien zum Titelverteidiger gemacht hat. Das war schon mal nicht so schlecht, weil wir hatten in den letzten Stunden ein Fernduell Argentinien gegen Frankreich, auf das wir gar nicht so gefasst waren. Wir haben uns, kleiner Blick in den Maschinenraum, vorher noch hin und her geschrieben und dachten, wir haben gar nicht so viele Sachen für diesmal. Mal gucken, was passiert. Und dann passiert aber eine Menge. Und du warst vor allem im Stadion. Ja, ich war im Stadion und habe so ein paar Erkenntnisse mitgebracht. Erstens, dass es eine schlimme Abzockerei nach wie vor ist. Es gab ja vorher große Schlagzeilen, dass es 150 Dollar kosten würde, damit man von New York nach New Jersey kommt. Das hat man reduziert auf 98 Dollar. Bedeutet also, eine zweiter, dreiköpfige Familie ist richtig kohlelos geworden, alleine dafür, da hinzukommen. Und dann musst du natürlich teures Bier noch bezahlen und die Eintrittskarten. Also da bist du schon mal 1000 Dollar los. oder wie ich gerne in unseren alten BRD-Folgen gesagt habe, eine Doppelhaushälfte finanzieren. Ansonsten habe ich noch mitgenommen, dass fußballkulturell Man so ein bisschen auf dem Hund ist bei dieser WM, also dass man da denkt, da kommen jetzt ganz neue Trends, neue Musik, neue Anforderungsformen, alles Pustekuchen. Nach zehn Minuten schwappte die Welle, La Ola, importiert aus Mexiko, durchs Stadion und das ist ja ein wahnsinnig gutes Indiz, gar keine Stimmung, es ist gar keine Stimmung. Es gab diesen schönen Moment in einer alten Ausgabe von FIFA Soccer. Die von Wolf-Dieter Poschmann und Werner Hansch kommentiert wurde, wo immer, wenn man gerade sich so am Abfummeln war auf dem Spielfeld und den Controller halb zerbrochen hat, Plötzlich Werner Hansch sagte, macht doch mit bei der mexikanischen Welle, Wolf. Wir haben ja vor allem auch eine Entwicklung gehabt, weil am Anfang galt das immer als Indiz für Superstimmung. Und irgendwann war es aber ein Indiz für auf dem Spielfeld passiert nichts. Die Zuschauer halten sich mit der mexikanischen Welle in Laune. Das war dann meistens ein Zeichen dafür, dass nichts los ist. Und die Fußballhistorie zu bemühen, ursprünglich war es glaube ich mal ein Coca-Cola-Werbespot, der dann aber in Mexiko lief. Wiederum haben die Zuschauer in Mexiko das dann nachgemacht und dann schwappt es hinüber, wurde es importiert aus Mexiko. So, ansonsten war es ein Spiel, das uns, da hat es zunächst noch nicht den Atem gehalten, dann kann ich gar nicht sagen, ich saß mit sehr, sehr vielen anderen Journalisten hinter einer riesigen Glasscheibe in einer Art Zweitribüne, also man hat von dem Spiel und von der Stimmung ohnehin nicht so wahnsinnig viel mitbekommen, übrigens auch deutsche Journalisten, immer die lautesten, wie so eine Kegelgruppe im ICE, immer die lautesten, meistens irgendwie mit bayerischem Akzent, kommentieren dann sehr, sehr laut, alle anderen Leute sehr leise, kommentieren dann sehr, sehr laut das Geschehen, immer, wie gesagt, mit bayerischem Akzent, ja schau mal. Der Senegalese, der ist ja richtig schnell, das hätten wir mir gar nicht zugetraut. Also sowas, ich glaube, solche Leute werden gar nicht geboren, sondern irgendwo in Unterföhring von Sky und der Sohn gezüchtet. Ansonsten waren es die Festspiele von Kylian Mbappé. Also sie mussten sich erst fassen und fangen, das muss man sagen. Senegal zunächst sehr, sehr gut gespielt, aber dann kam Kylian Mbappé. Er hat zunächst einen Elfmeter nicht bekommen, den er unbedingt haben wollte. Da gab es einen VAR-Eingriff. Übrigens auch interessant, dass das bei der WM anders ist als bei uns in Deutschland, weil bei uns in Deutschland ist es so, wenn er zum Monitor geht und er sieht eine Berührung, gibt er automatisch Elfmeter. Und da hat er eine Berührung gesehen und gesagt, reicht mir nicht, hat keinen gegeben. Sehr zur Überraschung von Mbappé, der dann aber sich nichts geschissen hat, wie dann im bayerischen Umsitzenden wahrscheinlich gesagt haben, und dann sofort trotzdem getroffen hat, und zwar nach einem der besten Pässe der Welt von Ulise. Ich habe wirklich selten in meinem Leben einen besseren Pass gesehen. Bei Wolf Fuß auf Magenta klang das so. Keine Zweifel oder Fahnen oben. Kein Abseits. Das Zuspiel von Ulisse ist Weltklasse und bei dem Abschuss stimmt dann alles. Mendy ist ohne Chance. Und Kylian Mbappé erzielt das 1 zu 0 für Frankreich in der 66. Minute. Sein 13. WM-Tor. Klose als WM-Rekord-Torschütze, nur noch drei Treffer weg. Und da hat man mal wieder gesehen, dass vorher viel geredet wurde über Mbappé und natürlich auch über Ousmane Dembélé, den Weltfußballer von vor einem Jahr. Aber Olisse ist offenbar gerade als Passgeber, als Inspiration und vor allen Dingen aber auch so ein bisschen als Aufmunterer, als Muntermacher, wie Arn Zeigler sagen würde, für die französische Mannschaft offenbar unverzichtbar. Der Pass war Weltklasse und er war der, der ein bisschen Inspiration in dieses müde Spiel hineingebracht hat. Wie gesagt, Senegal zunächst sehr, sehr gut gewesen, dann aber so ganz langsam sich die Klasse des Favoriten durchgesetzt. Jetzt am Ende war es verdient. Ja. Obwohl es zum Schluss immer richtig spannend wurde. Ich muss dazu sagen, dass Frankreich... Frankreich! ...mein Top-Favorit der WM eigentlich war. Und zwar schon bevor die Spanier solche Mühe gegen Cap Verde hatten, habe ich gesagt, Frankreich ist für mich meine Nummer eins. Und dann haben sie aber gegen Senegal wirklich verdient gewonnen, aber trotzdem Probleme gehabt, weil Senegal echt nicht schlecht war. Und in der Nachspielzeit, da eskalierte es dann vollends, weil Senegal nochmal rankam und im Gegenzug dann Mbappé einfach noch ein Traumtor geschossen hat. Das klang dann so. Boah, und der ist drin. und wird es jetzt noch mal scharf. Es sind noch gut drei Minuten. Ibrahim Baye. Den hat er gut erwischt. So, jetzt kriegen wir noch ein bisschen Spaß. 2.30. Mbappé. Da bist du wahnsinnig. Doppelpack. Also er ist jetzt alleiniger französischer WM-Rekord-Torschütze mit 14 Toren. Fehlen zwei bis Klose. Wenn er sich nicht verletzt, die Prognose wage ich, dann wird er den Rekord, sich holen. Ja und hinterher war der französische Jubel dann groß. Je nachdem, wie sehr die grobene globale Mittelklasse bereit ist zu feiern. Also es waren jetzt nicht so wahnsinnige Hardcore-Die-Hard-Französische Anhänger im Stadion, sondern sehr viel Mittelklasse. Müssen wir später noch mal reden, warum übrigens 30.000 Deutsche auch gegen Kuraçao im Stadion waren, obwohl nur 4.000 Deutsche mitgereist sind. Auch ein erstaunliches Phänomen. Aber die Franzosen waren sehr, sehr glücklich, mischten sich dann mit den anderen Leuten, die das Stadion verließen und einen sehr, sehr langen Trip zurück nach New York hatten. Draußen gab es auch ein paar Senegalesen, die einfach keine Tickets hatten, aber draußen ein bisschen gefeiert haben. Das fand ich ganz rührend. Und ich habe mit denen gesprochen, die meinten, ja, können es uns nicht leisten, aber dabei sein wollten wir unbedingt. Das kenne ich vom Pokalfinale mit Arminia, da gab es auch einen Bielefelder. Ein ganzes Mal Bielefelder, die auch draußen geblieben sind, weil sie sich das nicht leisten konnten, da keine Karten gekriegt haben. Auf Tipp. Ich muss unbedingt auf ein Thema kommen, das mich irre macht. Und zwar bei dem Anschlusstreffer von Senegal. Da hat der Senegalese Mbaye, wie immer man ihn ausspricht, dem französischen Tour de Mignon den Ball echt aus sieben Metern um die Ohren geballert. Vom 5-Meter-Raum-Eck, war frei durch, Schuss 100 Stundenkilometer, wo mein Physiklehrer sagen würde, nein, es heißt Kilometer pro Stunde, aber jedenfalls so schnell war der, aus 7 Metern ungefähr und der Torwart hat den Arm nicht mehr rechtzeitig hochbekommen und da haben manche Leute wirklich auch wieder eine Torwartfehler-Diskussion draus gemacht und das macht mich grundsätzlich irre, dass die Leistung von Torhütern in meinen Augen ganz oft völlig falsch bewertet wird und beurteilt wird, weil ich hab dann mal ausgerechnet, ich hab ja die Mühe mal gemacht, wenn ein Ball aus 7 Metern mit 100 Kilometern pro Stunde aufs Tor gepfeffert wird, dann legt der die Strecke in 0,25 Sekunden zurück, vom Fuß bis zum Tor. Die menschliche Reaktionszeit, die realistische, bei einem visuellen Reiz liegt bei 0,2 bis 0,3 Sekunden. Das heißt also, in diesen 0,25 Sekunden schafft das Gehirn es gerade mal, den Ball zu sehen und wahrzunehmen, wo er hingeht. Geschweige denn aber irgendwie einen Arm hochzubekommen oder sogar hinter den Ball zu bekommen, das kann gar nicht gehen. Das heißt, die einzige Möglichkeit, die man hat, ist dann sich vorher schon auf eine Ecke zu konzentrieren. Aber da bist du als Torwart ja genauso angeschissen. Weil wenn du die kurze nimmst und der knallt in dir die lange, dann ist es ein Torwartfehler. Und wenn du die lange nimmst und der knallt in die kurze, heißt es, das ist die Torwartecke, die musst du aber haben. Also ein Ball aus dieser Entfernung zu erhalten, ist Glück. Da kann ein Torwart wirklich reaktiv nicht sinnvoll reagieren. Und ich habe dann nochmal Chet-GPT gefragt zum gleichen Thema. Und Chet-GPT wirft dann aus, dass bei einem Schuss aus sieben Metern bei 100 Kilometern pro Stunde ein gehaltener Ball meistens eher Instinkt, Stellungsspiel oder angeschossen werden. voraussetzt. Also das ist eine qualitativ lausige Diskussion, die wir dann auch einfach mal abbinden können, weil das ist lächerlich. Ich kann ja auch nur für mich persönlich sagen, dass meine Reaktionszeit ungefähr zwölf Sekunden beträgt, wenn ich rechts abbiegen will und eine Mutti mit einem Rollator gerade über die Straße will. Insofern ist das natürlich auch immer so ein bisschen lächerlich, aber das ist dann, möchte ich mal sagen, auch da sitzen die ganzen Leute und sagen so im Internet, ja, das gibt's doch ja nicht und warum. Reagiert der da nicht schneller und da muss er doch runter oder muss er doch die Prank hochkriegen und das sind Leute, wie gesagt, die brauchen 20 Minuten bis zum im Kühlschrank, um das Bier zu holen. Insofern kann man nicht so ganz ernst nehmen. Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe nach diesem Spiel, das war ja dann am späten gestrigen Abend deutscher Zeit, bei dir war es dann am Nachmittag, habe ich gesagt, für mich ist jetzt klar, Hot Take, Mbappé wird der Star dieser WM. Der wird auch Torschützenkönig, der wird auch den Torrekord von Gerd Müller brechen, weil Mbappé deutlich jünger ist, der ist 27, in einem fantastischen Fußballalter für Offensivspieler. Also er ist noch überhaupt nicht alt, hat aber trotzdem schon ganz viel Erfahrung, was für einen Stürmer ja auch nicht verkehrt ist. Und Lionel Messi wird nächste Woche, genau heute in einer Woche, 39 Jahre alt und Cristiano Ronaldo läuft heute mit und 40 Jahren auf für Portugal. Die beiden werden zwar ihre lichten Momente haben, aber werden nicht das Zeug haben, um noch Superstars zu werden. Deswegen wird Mbappé wahrscheinlich der klare Superstar dieser WM für mich werden. Habe ich gedacht, bis heute Nacht, drei Uhr unserer Zeit, oder sagen wir bis drei Uhr fünft. Denn da trat dann Lionel Messi zum ersten Mal in Erscheinung durch ein Abseits-Tor noch. War ganz, ganz knapp abseits und ich habe schon gedacht, er ärgert sich jetzt bestimmt ganz doll. Er hat sich aber gar nicht so lange geärgert, sondern er hat dann gesagt, okay, dann löse ich das Ganze eben anders. Er hat dreimal getroffen. Es waren drei sehenswerte Tore bei Magenta und bei Jonas Friedrich kranken die so. Ein super Zuspiel und Messi, was macht er draus? Messi! 17. Minute, Lionel Messi eröffnet mit einem Traumtor. Der zweite Ball, McAllister und sein Schuss abgeprallt, Messi 2 zu 0. Es gab ja allen Ernstes Menschen im Vorfeld dieser Weltmeisterschaft, die seinen Wert für diese Elf infrage gestellt haben. Ist er denn noch fit genug? Ist er denn noch gut genug? González, Messi nochmals, Lionel Messi, das gibt es nicht! Er macht auch das Dritte! Mit diesem Tor holt er Miroslav Klose ein. Sein 16. WM-Tor. Ihm gelingt alles. Ein knackiger Linksschuss. Es ist ein Hattrick. Hattrick Messi. Es ist unglaublich, was hier passiert. Naja, und das hat mich dann schon auch beeindruckt. Es ist, wie gesagt, ein biblisches Alter, in dem Leo Messi unterwegs ist. Ich fasse mal alle Phrasen, die ich sonst in unseren alten BRD-Sendungen von 1988 bis 1995 gerne bemüht habe. Der 95-ige Messi, der sich seine Stützstrümpfe hochzieht und das Beinach zieht und trotzdem trifft. Also man konnte beeindruckt sein, die Hysterie um ihn war ja ohnehin wahnsinnig groß, ist ja quasi jetzt sein Heimatland, wo er bei Inter Miami spielt. Aber auch schon im Kabinengang, als er da stand, die ganzen Balljungen total ausgerastet und man merkte auch so richtig, dass die anderen Spieler auch so ehrfürchtig gucken. Das ist so ein bisschen wie George Washington und Jefferson in einer Person, hat man das Gefühl. Also schon ein richtiges fußballerisches Denkmal und dann trotzdem noch so fit. Obwohl er schon so alt ist. Und das ist ja die große Debatte, die wir beide jetzt nochmal führen müssen. Cristiano Ronaldo oder Leo Messi, das war so GH Pelikan-Diskussion für die Gen Z und für uns natürlich auch. Gab es jemanden, für den dein Herz besonders geschlagen hat von den beiden? Also ich fand immer Lionel Messi so beeindruckend, ich ihn fand, so farblos fand ich ihn auch so als Charakter. Da fand ich zum Beispiel Ibrahimovic immer viel geiler irgendwie. Ich hätte Ibrahimovic wirklich eine sehr viel größere Karriere zugetraut. Marco Anotovic ist übrigens gerade eingewechselt worden und macht das 2 zu 1 für Österreich gegen Jordanien. Während wir hier gucken, und ich sitze hier ja wie versprochen in einem Österreich-Trikot. Gänsehaut. Und zwar mit der Nummer 18 von Romano Schmid, der ein wunderschönes Tor zum 1 zu 0 geschossen hat. Also wir haben hier gerade aktuell 7.32 deutscher Zeit 67 Minuten gespielt, Österreich für 2 zu 1 gegen Jordanien. Aber ich komme vom Thema ab. Cristiano Ronaldo, wobei Marco Anotovic gehört eigentlich auch fast in diese Reihe. Cristiano Ronaldo war eigentlich immer mehr mein Typ, weil ich fand, der funktioniert wie so ein Comic-Superheld. Der hat irgendwie mehr Skills gefühlt als Messi. Messi, ja, super Schuss und du kannst ihn nicht aufhalten, deswegen ist er so gut. Aber Lionel Messi, da kriegst du halt nicht wie bei Ronaldo, ob man einen Fallrückzieher oder die beste Kopfballtechnik der Welt wahrscheinlich. Deswegen war ich immer ein bisschen mehr Ronaldo bei allen Unzulänglichkeiten und menschlichen Schwierigkeiten, die man mit ihm haben kann. Da konnte ich also Künstler und Werk ganz gut trennen. Und ich fand auch ein bisschen anmaßend immer diese Diskussionen, die jetzt auch wieder geführt werden, die sollen doch zu Hause bleiben, die nehmen jüngeren Spielern den Platz weg, die sind doch, ihre Zeit ist vorbei. Bei Messi finde ich im Übrigen auch beeindruckend, das ist ja einer, wo man sagt, nee, der steht jetzt nicht viel und macht ganz viel mit Auge, sondern der hat eigentlich immer noch seine alte Spritzigkeit. Und bei Ronaldo bin ich einfach auch mal gespannt. Ich muss ja sagen, dass die beide mein Herz nie erwärmt haben. Also ich konnte das Spektakel auf dem Platz immer genießen, fand das immer großartig, auch diese Nachstellerei des Maradona-Tors, das Leo Messi mal bei Barcelona hinbekommen hatte, wo er das Gefühl hat, er hat sich vorher das Playbook nochmal angeguckt und ist genau die gleichen Laufwege wie Maradona mal abgelaufen. Sowas fand ich immer beeindruckend. Diese Anzahl von Pokalen, die die gesammelt haben, beide. Dass die sich auch immer so gegenseitig hochgejazzt haben und es gar nicht ertragen haben. Wie Toten Hose und Ärzte irgendwie, dass der andere irgendwie eine Chartplatzierung besser war. Und wie grimmig die auch immer waren, wenn der Weltfußballer gewählt wurde. Wie die sich keines Auges gewürdigt haben. Das fand ich ja immer ganz super. Aber ich habe von Leo Messi noch nie in seiner ganzen langen Karriere, der ist 39, einen einzigen wirklich sinnvollen, spannenden Satz gehört. Der läuft ja momentan durch 135 Werbungen für Batterien, und für Chips und was weiß ich nicht alles. Du hast das Gefühl, der hat sich einfach selber perfektioniert als ein sensationeller Fußballer, aber hat auch gesagt, alles, was ich sage, ist offenbar problematisch. Vielleicht denkt er auch gar nicht so wahnsinnig viel über solche Sachen nach. Aber dass da mal so ein bisschen Charisma dabei wäre, irgendwas Überraschendes, was er sagt, gab es nie. Und das war bei Cristiano Ronaldo und diesen ganzen ekelhaften Schlagzeilen, die ums den Jenseits des Platzes gab, diese Gerichtsverfahren, die da niedergeschlagen wurden, diese Vergewaltigungsvorwürfe und so weiter und so fort. Das konnte man ja alles nur widerlich finden. Und da muss ich dann auch sagen, da fällt es einem sehr, sehr schwer, Kunst und Künstler voneinander zu trennen. Deswegen war ich auch immer tatsächlich eher Ibrahimovic oder Cantona oder andere, die vielleicht noch ein bisschen über den Tellerrand hinausgeschaut haben. Tor wird übrigens nochmal gecheckt von Anatovic. Sowas Dummes. Mal gucken. Ich habe auf jeden Fall noch einen schönen alten O-Ton gefunden von Jens Lehmann, der vor zwölf Jahren bei der WM 2014 gefragt wurde, warum Ronaldo eigentlich so gut ist. Er hat erklärt, das liegt an der Schnelligkeit, und er hat auch erklärt, warum der so schnell ist. Und die Erklärung wird dich wahrscheinlich erstaunen. Die Armbewegung, Jens. Hatte ich vorhin, haben Sie das erzählt, auf die muss man auch achten. Die hat was zu tun mit der Schnelligkeit? Ja, es ist ja immer so, dass ein Spieler so schnell läuft, wie sich die Arme bewegen. Also man wird selten einen Spieler sehen, der ziemlich schnell sprintet, wo die Arme langsam gehen. Oder das ist auch so, wenn die Beine müde sind, dann muss man sich auf seine Arme konzentrieren und eigentlich Gas geben mit den Armen, dann laufen die Beine automatisch schneller. Und das sieht man bei Ronaldo gut, wie schnell sich die Arme bewegen, wenn er sprintet. Tja, und wir fragen uns, woran liegt das eigentlich, dass der immer wieder solche Interviews gibt und solche schlauen Dinge sagt oder so merkwürdige Dinge, sagen wir mal. Und es gibt dafür eine ganz einfache Erklärung. Ja, der Lehmann hatte sich ein bisschen die Bonn hier gestoßen. Und das hat Werner Hansch doch sehr, sehr schön formuliert. Wir müssen noch ein bisschen was nachtragen, denn Norwegen, der Geheimfavorit, das Belgien 2026, hat auch eingegriffen ins Turnier, Hat allerdings nicht so wahnsinnig überzeugen können. Gegen den Irak, die sehr, sehr emsig waren. Die auch ein Tor gemacht haben. Die Norwegen ein bisschen in Bedrängnis gebracht haben. Obwohl Norwegen ja wirklich mit großer Kapelle aufgelaufen ist. Mit Erling Brauthaaland und mit Oedegaard. Und ich sage immer Fjordhoff noch dazu. Das stimmt ja eigentlich auch immer. Fjordhoff, ich glaube auch schon 66. Stütztürme für Beinach ziehen und so weiter. Aber das war schon eine beeindruckende Truppe. Aber es hat nicht so richtig alles zusammengepasst. Also sie haben zumindest den Gegnern jetzt nicht so eine große Furcht gemacht. Arndt, wir haben ja immer drüber gesprochen, dass es jetzt doch offenbar so wahnsinnig viele Schlachtfeste gibt. Aber die gibt es dann auch nicht. Also es gibt überlegen geführte Spiele wie, also Norwegen hat dann am Ende ja auch 4 zu 1 gewonnen. Aber dass die Leute so richtig abgefrühstückt werden, das ist bisher eigentlich nur Kuraçao passiert. Ich fand es ja selbst bei Kuraçao nicht blamabel oder so. Selbst da hast du gemerkt, die haben das mit Haltung durchgezogen und waren natürlich deutlich unterlegen, aber haben trotzdem versucht im Rahmen ihrer Möglichkeiten, das Beste zu machen. Das Tor für Österreich zählt übrigens nicht. Und das macht mich jetzt wieder wahnsinnig, Weil, aber vielleicht sehe ich das jetzt irgendwie, wenn ich es nachher nochmal sehe, ganz anders, weil ein Spieler in der Vorbereitung des Spiels den Ball unabsichtlich an den Arm bekommen hat. Nicht der Torschütze, sondern davor einer an den angelegten Arm wird ein Tor aberkannt. Und jetzt müssen wir uns nochmal sagen, wir haben ja viel auch in den vergangenen Jahren über den VAR gemeckert und das tun wir natürlich auch in den nächsten Folgen noch sehr, sehr häufig. Was ich aber festgestellt habe, und das war bei dem Spiel von Argentinien gegen Algerien sehr, sehr schön zu sehen, es gab zwei Abseits-Tore, die zurückgepfiffen wurden. Das war zwar rätselhaft und nervig, weil das nur die Schulter war oder das Schlüsselbein oder ein Kettchen, das über die kalibrierte Linie gehängt hat, aber die Entscheidung wurde wahnsinnig schnell gefällt. Also diese vier Minuten Warterei, die du sonst gerne mal bei deutschen Schiedsrichtern haben, weil, wie gesagt, im Kölner Keller sich noch einer einen Kaffee holt, das hattest du nicht. Das hat ganz gut und schnell funktioniert. Es gibt auch viel weniger VR-Entscheidungen und die, die es gibt, die sind wirklich auch meistens eindeutig und da wird auch nicht protestiert. Also das ist alles das große Rätsel, was wir oft haben, es funktioniert viel besser als in der Bundesliga, weil die Eingriffsschwelle wahrscheinlich anders gesehen wird, weil nicht so leicht damit umgegangen wird, so leichtfertig. Aber das ist dann auch ganz erstaunlich, dass du teilweise auch Sachen wegen internationaler Härte dann eben nicht gepfiffen bekommst, wo du genau wüsstest, dass in der Bundesliga sofort jemand in die Pfeife getrötet hätte. Also teilweise werden da ja Achillessehnen gelocht und gibt es doch sehr, sehr tollkühle Grätschen, ohne dass die Schicksal einschreiten. Das gefällt mir ganz gut. Also so eine laxe Linie könnte man durchaus in der Bundesliga auch haben. Sagt Peter Gagelmann wahrscheinlich auch. Nein, nein, nein, wir sind da manchmal auch unterschiedlicher Meinung. Übrigens, dadurch, dass das Tor für Österreich nicht zählte, steht meine Voraussage von gestern auf etwas tönernden Füßen. Weil ich ja gestern, habe ich ja wirklich auf dicke Hose gemacht und habe gesagt, nachdem vorgestern vier Spiele unentschieden ausgingen, wir werden in dieser Nacht kein Unentschieden haben und es wird kein Spiel unentschieden ausgehen. Jetzt steht es da gerade eins zu eins. Trotzdem bin ich der Meinung, da fällt auf jeden Fall noch ein Tor und dann hatte ich recht und dann sollte er mal sehen. Treten Sie näher, verehrtes Publikum und staunen Sie über das WM-Orakel. Arnie Zeigler! Albor-nie-en. Arnd, ich kann nicht glauben, ich kann nicht glauben, das muss ich ganz ehrlich sagen, dass du dafür nochmal einen Jingle gebastelt hast und dass du insbesondere dann doch nochmal unser geliebtes Albanien hineingebracht hast, dafür würdige ich das wiederum, aber ansonsten, dass du dich selber als Orakel bezeichnest nach all dem, was passiert ist in den letzten Tagen, das verwundert mich schon. Ja, das muss ich ja sagen, ich kann das ja mit einem Anflug von Selbstironie machen, weil ich ja vorgestern erzählt habe, dass ich bei Spanien gegen Kap Werder das Ergebnis noch schnell auf 7 zu 0 geändert habe bei mir beim Tipp, war keine meiner besseren Entscheidungen. Arndt, ich sehe gerade dein Bild, wird bei mir ganz so schwarz-weiß-krisselig und du redest plötzlich auch mit so einer schnarrenden Wehrmachtsstimme. Ja, unsere Zeitmaschine ist wieder da. Wirf den nächsten Jingle ab. Und jetzt müssen wir mal noch in der Jetzt-Zeit bleiben, denn wir haben Post bekommen. Per Maultier ist uns ein Schriftstück übermittelt worden von Annika, denn sie hat einen besonderen Rekord oder eine Bestmarke herausgefunden, auf die ich auch nicht gekommen wäre. Ja, eine ganz tolle Mailbekommen von Annika. Und zwar schrieb sie folgendes nach dem deutschen Spiel. Wir haben uns hier vorgestern gefragt, wenn Jamal Musiala, der zweitjüngste Torschütze im DFB-Dress ist, wer ist dann der Jüngste? Die darauf folgende Recherche hat Erstaunliches ergeben. Der jüngste Torschütze aller Zeiten im DFB-Trikot war Marius Hiller. Großes Fragezeichen in allen Gesichtern, sehe ich jetzt gerade vor mir förmlich. Wer jetzt denkt, hä, das hätte ich doch mitbekommen müssen, da der Name recht aktuell ist, der täuscht sich. Marius Hiller wurde am 5. August 1892 in Pforzheim geboren und debütierte 1910 im DFB-Dress bei einem 3 zu 2 gegen die Schweiz. Und er traf direkt mit 17 Jahren und 241 Tagen in der Schweiz. Das war sein erstes und einziges Tor für die deutsche Nationalmannschaft. Aber jetzt wird es ganz, ganz bizarr. Er siedelte dann nämlich nach Argentinien über und schoss da noch in zwei Länderspielen vier Tore. Und er wurde Argentinier unter dem Namen Eduardo. Eduardo Hiller hat ja für Argentinien, wie gesagt, vier Tore geschossen. Ist dann nochmal kurz nach Pforzheim gekommen, hat aber auch bei River Plate gespielt. Also eine ganz bunte Karriere, über die leider nicht sehr viel zu finden ist. Finde ich übrigens immer wieder die schönste Geschichte, dass Sander Koschisch von den Ungarn, 54, Der ist als Donausschwabe geboren und hieß eigentlich Sandro Wagner. Ja. Finde ich genauso schön. Österreich führt wieder das Orakel. Das Orakel hat seines Amtes gewaltet. Es gibt eine Schubserei jetzt, aber ich glaube, das Tor zählt diesmal sicher. Romano Schmid war wieder in der Nähe. Ich will mal gucken. Ich trage ja das Trikot mit seiner Nummer 18. Gänsehaut, nochmal, sag ich wie Ricardo Basile. Also wir halten mal fest. Pass auf, bis das entschieden wird, ganz großes Kompliment an unsere Leserinnen und Leser. Wir haben ja leider nicht eine 20-köpfige Redaktion, die sich für uns alles anguckt am Tag. Die Pressekonferenzen, die Nachberichterstattung, die Vorberichterstattung. Das müssen wir alles selbst machen. Können uns dabei aber total auf euch verlassen. Marco Anoto, war es übrigens wieder anscheinend? Oder war es ein Eigentor? Mit dem Rücken eines Jordanias. 2 zu 1. Das muss aber zählen. Das würde ich nochmal überprüfen wollen. Wir können mal festhalten, dass der Kollege Hiller nicht bei Transfermarkt zu finden war. Ich wollte ja auch gucken, ob es noch ein paar Highlights auf YouTube gibt, dieses jungen Mannes. Aber es gibt doch sehr, sehr viele junge Nationalspieler von damals, die so ein bisschen in Vergessenheit geraten sind. Den einzigen, den man da so richtig kennt, ist, glaube ich, Gottfried Fuchs, der, glaube ich, 34 Tore bei dem 6 zu 0 gegen Russland gemacht hat. Das bleibt noch ein bisschen in Erinnerung. Wir müssen mal kurz zur deutschen Mannschaft kommen. Da gab es sehr viel Debatten über Leroy Sané, was irgendwie auch ein bisschen ungut war, weil der gute Mann sich eigentlich nicht hat so viel zu Schulden kommen lassen. Ansonsten ist es im deutschen Lager relativ ruhig, was man schon daran sieht, dass mehr über die Leistungen von Klopp und Müller geredet werden als Experten und die sind ja noch nicht mehr im Kader. Eine Sache, die mich echt ein bisschen aufgeregt hat oder ein bisschen verstört hat, ist diese ganze Diskussion um Felix Metcher. Der hatte eine großartige Leistung geboten gegen Curaçao, war glaube ich bester Mann auf dem Platz, gab so ein paar andere Torschützen noch, wollen wir nicht vergessen, aber danach gab es dann eine Diskussion, die mich wirklich doch ziemlich befremdet hat, diese ganze Christennummer nämlich, hört sich ein bisschen flapsig an, aber nur nochmal zur Erinnerung, der hatte sich ja nach dem Spiel den Mannschaftskollegen Tag, glaube ich, als auch ein paar Gegner von Curaçao zum Gebetskreis zusammengeholt und jetzt wird plötzlich in sehr, sehr vielen konservativen Medien so getan, als ob der junge Mann das christliche Abendland neu erfunden hat. Und man muss das ja einmal nochmal wiederholen und klarstellen, dass Evangelikale nicht so der Markt der Möglichkeiten auf dem evangelischen Kirchentag ist, sondern das sind echt Sekten, das sind beinharte Zusammenschlüsse, die ganz gruselige Ansichten zur Stellung der Frau und zu Homosexuellen und so weiter vertreten. Und die haben sich in den USA in den letzten Jahren, das gab ja dann auch diese Liaison mit Charlie Kirk, mit dieser extremen Rechten verbündet. Und was sie da auf dem Spielfeld machen, und das muss man nochmal so sagen, weil es sehr den Werten des DFB widerspricht, die machen da keine kurze Andacht, sondern die missionieren. Also evangelische Christen, die quatschen junge Spieler in den Internaten an, die machen solche öffentlichen Gesten und versuchen denen diesen ganzen ultrakonservativen Unfug einzutrichtern. Und mich verstört, dass das fabelos wird und abgefeiert wird und dass es dann so Leute wie diesen traurigen Springer-Clown, diese Kolumnisten Harald Matenstein gibt, die sowas abfeiern, spricht meiner Meinung nach Bände. Aber nun gut, das sind die schweren Themen, jetzt habe ich mich schon wieder so aufgeregt. Oh, das gibt, das gibt, das gibt wieder, oh, das gibt wieder, ja, das gibt wieder für dich eine Viertelstunde Sondersendung bei News bei Julian Reichelt mit Waldi Hartmann als zugeschaltetem Experten. Aber ich finde auch bei Harald, ich will das jetzt auch mal eben sagen, bei Harald Martenstein, ist nicht meine Ausdrucksweise, was du da gerade hattest, aber ich denke bei ihm an fünf von sieben Tagen, heute hat er keinen Bock gehabt oder heute hat er keine Zeit gehabt oder heute hat er wohl keine Idee und an den anderen beiden Tagen denke ich, naja, aber gut, das ist sicherlich Geschmackssache. Ich habe auch noch zwei Sachen und zwar zum einen, den für mich schönsten Satz des heutigen Tages, den habe ich, ich weiß jetzt nicht, auf welcher Kollege es war oder auf welchem Sender und zwar, das war der Satz, wenn eine Mannschaft Titelverteidiger werden kann, dann Argentinien. Das finde ich auch, also bin ich mir sogar sehr sicher. Ich habe da noch ein paar andere Mannschaften als Titelverteidiger in der Verlosung. Die Jordaner vielleicht. Und dann ganz wichtig, und das ist jetzt ein eher trauriger Anlass, wir müssen unbedingt Jörg Dahlmann grüßen, den Kollegen, oder Ex-Kollegen muss man ja sagen. Der hat leider zum viertmal eine Krebserkrankung, die er heute öffentlich gemacht hat. Er hat dummerweise irgendeinen Genfehler, der seinem Körper sozusagen verbietet, gegen Krebszellen vorzugehen. Deswegen hat er zum viertmal Krebs, jedes Mal an anderen Stellen. Diesmal ist es die Leber und er muss sich operieren lassen, muss die WM-Termine, die er hatte, absagen. Ganz, ganz herzliche Grüße gehen raus. Das ist wirklich kein Spaß. Und ich hoffe, dass du das so gut überstehst wie die anderen drei OPs auch. Ja, wir wünschen gute Besserung und schließen dieses tägliche WM-Potpourri mit schönen Wünschen an alle, die uns heute Morgen gehört haben. Ist immer sehr, sehr schön, wenn ihr mit uns in einem Tag startet. Morgen sind wir wieder da. Dann unter anderem natürlich mit heißen Themen zur Deutschen Elf und allem anderen Doppelpacks. Und es gibt die Engländer, die das Turnier starten. Der letzte Favorit zusammen mit Portugal. Und wir gucken, ob Cristiano Ronaldo wirklich das Bein nachzieht. Wir warten mal. Ja. Hat Spaß gemacht, lieber Philipp. Und wir hören uns dann morgen früh wieder. Ihr hört uns auch morgen früh wieder. Macht's gut, ihr Lieben. Bis morgen. Und ich danke euch allen fürs Zuhören. Dankeschön. Dankeschön. Bitteschön, Patrick. Danke. Wir bedanken uns ganz herzlich bei uns. Ja, vielen Dank, meine Herren. Danke. Bitteschön. Dankeschön. Bitteschön. Vielen Dank, Oliver Kahn. Ja, danke auch für den Stress. Vielen herzlichen Dank dafür. Dankeschön, vielen herzlichen Dank. Bitte sehr. Dankeschön. Ja, Dankeschön. Bitteschön. Ja, Dankeschön, danke. Ich bitte Sie. Also, ja, ich danke Ihnen. Vielen herzlichen Dank. Danke, bitte. Bitte, danke. Ja, vielen Dank. Danke, Erik. Ja, vielen Dank, Jens. Danke, das genügt, sagen wir und mit uns die deutsche Mannschaft. Dankeschön, Dankeschön, tschüss, geht zusammen. Ich habe heute schon gedankt. Ich komme mit der Dankfüllung, die noch im Dank ist, nach Salzburg. Das war Zeigler und Köster, der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Ihr hörtet eine Produktion im Auftrag von RTL+. Unser Redakteur im Studio heißt Tim Pomerenke, Audioproduzentin und Sprecherin Henni Koch und am Mikrofon saßen bei Zeigler und Köster wenig überraschend Arndt Zeigler und Philipp Köster. Das hat Spaß gemacht!