Arndt! Philipp! Wie ist es dir? Ganz gut. Wir haben gerade ein 16. Finale hinter uns gebracht und wir hatten befürchtet, es gibt eine Verlängerung, gab es aber gar nicht. Aber dazu später, das werdet ihr ja schon alles ergebnistechnisch wissen, aber ich denke die WM, sie tritt in den Hintergrund, wenn wir gleichzeitig Nachrichten über den Ticker gejagt bekommen und wir das Fax abreißen in unserer guten alten Zuckerredaktion, Sturmtalent, Malik Pimpong wird zu Eintracht Frankfurt wechseln. Sehr, sehr viele Leser, sehr viele Hörer haben uns das geschickt, weil wir haben endlich wieder einen Spieler in der Bundesliga, der lautmalerisch ein bisschen verwandt ist mit unserem braven Scherper, mit Frimpong Timarenke. Aber Pimpong ist ein hochkarätiger Name. Also ich freue mich sehr. Gut, das haben wir abgearbeitet, liebe Freunde. Ihr müsst uns das nicht mehr schicken. Wir wissen inzwischen, dass Pimpong in die Bundesliga gewechselt ist. Wir sind auch freudig erregt. Wir haben auch einen Bielefeld oder zumindest einen Paderborner. Starten jetzt aber hinein, weil es ist ja ein WM-Podcast, liebe Freunde, und wir haben einen Job zu machen. Football unites us all. Zeigler und Köster. Der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Jetzt ist er wieder da! Der 19. Tag. Jetzt geht die WM richtig los, jetzt haben wir die K.O.-Phase. Es gibt es noch gar nicht! Es ist unglaublich, was hier passiert. Wahnsinn! So, jetzt. Und jetzt ist Stacchio! Für Stacchio! Ist das die Last-Minute-Buchung für das Achtelfinale für Kanada? Ist das bitter für Südafrika? Ja, gute Stimmung bei den Kanadiern, aber für den Paderborner und den Bielefelder gibt es erstmal noch das hier drauf. Ja, Philipp, wir haben uns eben so ein bisschen geschrieben, während das Spiel lief im Vorfeld dieses Beitrags. Wir waren beide nicht so richtig overwhelmed von diesem ersten K.O.-Spiel. Im Gegenteil, es war eigentlich, ich habe es ein bisschen verglichen mit Karlsruhe gegen Fürth, irgendwie so zwei Mannschaften, die nicht so richtig können und die beide sich, glaube ich, sehr, sehr glücklich schätzen können, dass sie überhaupt noch ein Wettbewerb sind. Ich würde sogar sagen, es war eher Mannheim gegen Offenbach. Also war wirklich nicht schön anzugucken. Das ist aber nicht so schwere, Entschuldigung. Nimm das zurück, nimm das zurück. Pass auf, und es ist ja auch tatsächlich so, dass ich gar nicht so richtig damit klarkomme, dass das jetzt nicht mehr sechs Spiele waren wie gestern, sondern nur noch ein einziges Spiel. Das ist so ein bisschen so, wie wenn du beim Dealer um die Ecke bist und der sagt, heute ist kein Stoff gekommen und du musst dir Kanada gegen Südafrika angucken. Es war auch nicht in Kanada wie die bisherigen Spiele. Das Heimrecht haben die Kanada verloren gehabt. Und das hat sie ganz offenbar, dass sie in Los Angeles spielen mussten, ein bisschen verunsichert. Und es war einfach ein wüstes Gekraute. Also man hat richtig gemerkt, Chisse March wollte so ein bisschen seine Taktik durchbringen, Die alte RB-Schule mit marschieren und sehr viel Wiese vor sich, wie die jungen Reporter heutzutage sagen. Aber schön anzugucken war das nicht. Ich musste an den legendären, schönen Spruch von Ede Geier denken, der mal sinngemäß gesagt hat, ey, ich hab Spieler, den springt der Ball so weit verpust, so weit kann ich nicht schießen. Aber man muss dazu sagen, schöne Geschichte natürlich, wir haben das Siegtor ja gerade gehört. Steven Justacchio spielt beim Los Angeles FC, der hat also sozusagen, also seit Februar erst, der hat also sozusagen in seiner Stadt das Siegtor für Kanada geschossen und Und man hat auch das Gefühl, wenn man so Bilder sieht, du bist ein bisschen dichter dran als ich, wenn man Bilder sieht von kanadischen Fußballfans, die haben schon Bock auf die WM. Ja, und alle, die in Vancouver waren, alle, die in Toronto waren, erzählen, auch das läuft in jeder Kneipe. Es sind dort natürlich auch ganz, ganz viele ausländische Touristen da, die Panamesen waren da, die Kroaten waren da, die Deutschen waren da, die Elfenbeinküste und so weiter und so fort. Zumindest in Toronto und in Vancouver war es ja nicht anders. Also da herrscht schon Fußballstimmung. Man kann, glaube ich, sagen, als Faustriegel ganz oben, also im Nordwesten Amerikas, in Seattle und Konsorten funktioniert es sehr, sehr gut und in Vancouver und Toronto. Und ganz unten wieder, da, wo die Latinos daheim sind, also in Miami und anderswo, ist die Stimmung auch prächtig und in Mexiko ohnehin. Ich ersprach nämlich, das kann ich noch ganz kurz erzählen, mit NTV-Korrespondent Stefan Oersfeld, der in Mexiko war bei diversen Spielen. Und er meinte, Mexiko ist eine komplett andere Nummer als die USA. Komplette Anarchie, Enten, Hunde. Die Giraffen, alle im Mexiko-Trikot. Dann gab es wohl zwischendurch ein Alkoholverbot. Ganz egal, es wurde gesoffen, als gäbe es kein Morgen. Die Leute teilweise über den Zaun geklettert, riesige Public Viewings, alle Leute sich ganz, ganz viel Gedanken gemacht, wie sie das alles begehen wollen. Also richtige Fußballbegeisterung, wahrscheinlich wirklich im Nordgürtel Kanada und ganz unten in Miami und dann eben in Mexiko. Wir haben ja jetzt alle Mannschaften ein paar Mal gesehen, auch die Gastgebernationen alle. Die USA spielen am Donnerstag gegen Bosnien-Herzegowina. Die haben auch eine reelle Chance, noch unter die letzten 16 einzuziehen, was für das Turnier natürlich eben so gut wäre, wie wenn Mexiko Ecuador schlägt und die alle drei unter den letzten 16 sind. Was haben wir denn gelernt über das Niveau von den drei Gastgebern? Ich würde sagen, Mexiko ist ein bisschen über den anderen beiden anzusiedeln und die USA einen Tick über Kanada. Die US-Boys haben, glaube ich, so eine konjunkturelle Delle, wie wir das schon ein paar Mal nannten und ein bisschen Stimmungstief durch diese Niederlage gegen die Türkei. Da haben sie, glaube ich, mal die eigene Verwundbarkeit zu spüren bekommen. Bei Kanada ist es so, dass die, glaube ich, alles, alles, was nach der Gruppenphase kommt, also jetzt auch zweite Runde und dann Achtelfinale, das empfinden die alles als Zugabe. Also die wissen schon darum, dass sie jetzt keine ganz große Nation sind, aber ich glaube, diese Welle trägt sie gerade so ein bisschen weiter, als sie eigentlich dachten. Es gab ja vorhin noch ein bisschen Ärger, weil Alphonso Davies ja wirklich sehr, sehr lange auf seinen Einsatz gewartet hat. Nun war es endlich soweit. Aber um nochmal Ede Geier zu zitieren, bei dem hatte man das Gefühl, nach dem Kreuzbandriss dauerte er sehr lange. Und dann bekam eben Orman nochmal einen Zahn und doch nicht mal. Und der Trainer Marge hatte dann mehrfach angekündigt, jetzt kommt er aber und dann kommt er wieder nicht. Also er hat den Undaff-Joke auf Kanadisch erzählt. Immerhin ist er jetzt zum Einsatz gekommen und hat auch dafür gesorgt, dass sie eine Runde weiter sind. Also das ist schon ein sehr, sehr erstaunlicher Erfolg für die Kanadier, das muss man schon sagen. Und noch was, und auch da bist du dichter dran, wir haben ja alle ja so ein bisschen die Befürchtung gehabt, es wird so eine Donald Trump WM, wo der sich permanent irgendwo ins Bild schiebt und die WM so sehr für seine Zwecke nutzt. Nun hat sich aber gezeigt, er ist ja zuletzt bei größeren Sportveranstaltungen nicht unbedingt bejubelt worden, das hat ihn glaube ich auch wahrscheinlich erstaunt und getroffen. Und es wäre ja auch wahrscheinlich bei den WM-Spielen so, dass man nicht davon ausgehen kann, dass er da Standing Ovations bekommt, sondern im Gegenteil, es gibt bei vielen Nationen gab es Sprechchöre, Fangesänge, die man sich ausgedacht hat über Donald Trump und ich glaube, er merkt im Moment so ein bisschen, ah, so. Der Selbstläufer, dass ich überall hinkomme und alle Leute sind baff und freudig und bejubeln mich, das hat er jetzt gemerkt. Das hat er gemerkt und ich habe mit verschiedenen FIFA-Offiziellen gesprochen und die haben gesagt, die wahrscheinlichste Variante derzeit ist, dass Trump erst beim Finale in einem Stadion auftaucht. Also einerseits gibt es die traumatischen Sachen, ist ja bei den Knicks ausgepfiffen und ausgebucht worden, was seine ganzen Büchsenspanner noch umgedeutet haben dazu, dass er ja eigentlich bejubelt worden ist oder dass die USA gerufen hätten, ist natürlich alles Quatsch. Aber dass der jetzt bei den US-Boys vorbeiguckt mit dem Risiko, dass er in einer Niederlage zugucken muss, das wird wohl eher nicht passieren. Innerhalb der FIFA wird das der großen Weisheit von Infantino zugeschrieben, der angeblich durch seine Appeasement-Politik vor dem Turnier, durch die ganze Schleimerei, die goldene Kniescheibe, den Friedenspreis, was der alles gemacht hat, nochmal hier in Blumen gesteckt und da nochmal im weißen Haus vorbeigeguckt und in Mar-a-Lago den großen Zeh ins Wasser getaucht. Diese ganzen Sachen, die hätten dazu geführt, dass Trump quasi sein Ego und seinen Narzissmus befriedigt ist und das braucht er jetzt gar nicht mehr ins Stadion zu gehen. Ich bin mal gespannt, was sich da noch ergibt. Wir wollen noch mal ein bisschen nachbreiten, was in der vorvergangenen Nacht jetzt passiert ist, weil in dem Spiel natürlich viel mehr los war als heute im ersten K.O.-Spiel. Und manches hat sich erst mit so ein bisschen zeitlichem Abstand auch erschlossen, wie toll zum Beispiel wirklich das Spiel Algerien gegen Österreich am Ende war, wie besonders toll vielleicht gar nicht so sehr. Ich habe glaube ich gelesen, im Kicker hat es Spielnote 1 bekommen, wo 20 Minuten gar kein Fußball gespielt wurde und die auch eigentlich gar nicht vor hatten, Fußball zu spielen. Was ich gefunden habe im Internet, was ich toll finde, ist, die großen Leidtragenden waren ja Iran. Wo auch Korni Küpper, der deutsche Kommentator, Mutmeister, also die haben bestimmt alle ihren Fernseher schon längst ausgeschaltet, weil sie wissen, da passiert nichts mehr in dem Spiel. Sie waren ja darauf angewiesen, dass eine von beiden Mannschaften gewinnt. Und dann hören wir jetzt gleich mal den iranischen Kommentator, wir verstehen natürlich wenig, wie er durchdreht, weil Algerien plötzlich doch noch ein Tor schießt. Und am schönsten finde ich, dass er gegen Ende betonen möchte, dass das Tor nicht abseits war. Und er mehrmals sagt, Offside-Niche, Offside-Niche. Wir hören mal rein. So was das? Oh Gott! Was er am wir? Das war ein Schöpfleger. Wir sind jetzt mit dem Fall. Das war das Beste jetzt! Das war die Schöpfleger. Das war die Halt. Das war das Beste. Das war ein Schöpfleger. Das war nicht so. So, da war er also frohen Mutes, dann fiel ja aber wenig später, wenige Sekunden später fast der Ausgleich für Österreich, der dann den Iran doch wieder aus dem Wettbewerb gekegelt hat. Und man, auch hier, wir verstehen nichts, aber er klingt sehr, sehr, sehr deprimiert. Zabt und schabt. Hörkete aus Böse Gönnei Autrisch. Marcel Sabitzer. Einer Sahl. Bülent. Tier 2. Zerweser. Ruhig. Geol. Geol. Und ich glaube, hier klang ja auch vom Reporter so ein bisschen an, was dem Iran auch insgesamt bei dieser WM zugestoßen ist. Das war ein Turnier der Schmerzen für dieses Land. Ich stehe da ein bisschen zwiespältig davor. Ich kann verstehen, dass es sehr, sehr komplex war, diese Mannschaft quasi des Kriegsgegners ins Land einzuladen, einen Modus, ein Reglement zu finden, wie man mit denen umgeht. Aber ich bin inzwischen der Meinung, also entweder sagt man, ihr dürft nicht dabei sein, weil ihr seid ein aggressiver Staat, ihr seid ein Staat, der Israel mit der Auslöschung gedroht hat und so weiter und so fort und dann seid ihr einfach nicht dabei. Aber ich finde inzwischen, wenn man diese Mannschaft anreisen lässt, wenn man dieser Mannschaft die Chance gibt mitzuspielen, dann muss man sie auch behandeln wie alle anderen. Also dieses hektische Ausreisen, dann immer nach Tijuana zurück zu müssen. Es gab jetzt ein paar Pressekonferenzen der iranischen Spieler, die gesagt haben, das ist nicht fair und da muss ich mich anschließen. Man kann natürlich immer sagen, das sind die Vertreter des Mullah-Regimes und das sind Staatstreue und so weiter. Ja, mag ja alles sein, aber auch hier würde ja auch gelten, dass man dann an saudische Spiele, an katarische Spiele und andere genau diese gleichen Maßstäbe ansetzen müsste. Ich will deswegen nur sagen, das war nicht in Ordnung und ich bin der Meinung, dass die FIFA sich viel mehr dafür hätte einsetzen müssen, dass denen eine faire, eine normale Behandlung zukommt. Also der halbe Staff war nicht anwesend, es waren die ganzen Leute, die für die Regeneration nicht da sind, nicht anwesend. Also das war echt ein Schandfleck, das darf, finde ich, auch in der Zukunft nicht mehr so passieren. Nee, zu einem Überfluss sind sie ungeschlagen ausgeschieden mit drei Unentschieden. Also in einer allerdings auch so mittelguten Gruppe mit Belgien, Ägypten und Neuseeland, aber drei Unentschieden, sie haben also kein Spiel verloren. Man muss auch im Nachhinein sagen, dass alles doch sehr viel glimpflicher verlaufen ist, als man befürchtet hat. Man hat ja riesen Protestaktionen befürchtet, es gab diese Ansage, sobald eine alte iranische Flagge im Stadion zu sehen ist, gehen wir vom Platz und das Spiel wird abgebrochen und das hat es alles nicht gegeben. Also eigentlich haben wir ja vorher schon vermutet, es wird irgendwelche Zwischenfälle geben und es wird auch irgendwelchen Zoff geben, der ganz, ganz schwer wieder unter den Deckel zu kriegen ist. Ja, und man muss ja sagen, dass diese alarmistischen Berichte, die es vor jedem Turnier gibt, das ist ja schon fast ein bisschen Folklore. Ich kann mich sogar erinnern, dass 2006 vor der WM hieß es immer, dass komplett Ostdeutschland wahrscheinlich eine No-Go-Area für auswärtige Fans sein wird und dann musstest du nur nach Leipzig kommen und hattest das Gefühl, dass dem überhaupt nicht so war. Es ist immer wieder die Frage, wann kommt die große Hooligan-Invasion? Das habe ich, glaube ich, auch bei jedem Turnier gelesen. Insofern, glaube ich, kann man das immer so mit lockerem Ruhepuls sehen. Gleichzeitig ist es so, dass natürlich diese Senationsberichterstattung, gerade was so die persischen Fahnen anging, die Proteste anging, das war nicht komplett aus der Luft gegriffen. Es gibt schon eine große, große exiliranische Community in Los Angeles und die hatten das vorher auch angekündigt. Insofern war das jetzt keine komplette Luftnummer. Aber es war dann eben auch so, alle Leute, die im Stadion waren. Die wollen das, glaube ich, irgendwie auch genießen. Also das merkt man ja überall in jedem Stadion. Die haben alle 500, 600 Dollar bezahlt und die wollen sich das nicht versauen lassen. Also es gibt ja die allerwenigsten, die sagen, ja, da will ich jetzt auch mal auf jeden Fall meinen politischen Protest loswerden. So funktioniert es dann eben doch nicht. Am Ende muss man sagen, hat Infantino erreicht, ohne es vielleicht explizit zu wollen, dass solche Leute wie die berühmten englischen Fans, die hinterher in der Innenstadt zerlegen oder so, die sind gar nicht da, weil die sind gar nicht im Stadion. Die haben auch gar keinen Bock drauf auf dieses Turnier. Das heißt, wir haben ein ganz neues Fußballpublikum bei einem großen Ereignis. Eigentlich diese gehobenen Leute, die ganz, ganz viel Geld bezahlen konnten und für eine ganz teure Reise bezahlt haben und deswegen natürlich auch anders im Stadion sind als die normalen Kuttenhuls, die sich irgendwo anders beim Länderspiel dann einfach rülpsend auf die Tribüne stellen und hinterher irgendwen verprügeln. Also die sind alle nicht da. Ich will es mal so sagen, wir haben das ja seit langen, langen Jahren, das haben wir auch schon gesagt, dass das ein Fest für die gehobene Mittelschicht ist oder für die sehr gehobene Mittelschicht, einfach Leute, die 1000 oder 2000 Dollar ausgeben können für so einen Trip, das ist nicht der normale Zuschauer, sind natürlich jetzt nicht nur prügelnde Fans, sind nicht nur Kunden, sondern sind möglicherweise auch ganz normale Fußballreisende, also klassische Neckarmänner, die einfach sagen, ich bin früher mit der Nationalmannschaft mitgefahren. Wenn man im deutschen Lager rumhört, die sind alle ganz schön angepisst. Einerseits, weil sie so wahnsinnig viel bezahlen müssen, zum anderen ist es auch so, dass es mit der Fan-Nähe jetzt auch nicht so wahnsinnig weit her ist. Also das ist jetzt manchmal kein volkstümlicher Umzug, den die Nationalmannschaft jetzt durch New Jersey, durch Boston und möglicherweise auch durch Philadelphia macht. Aber die Frage ist ja auch immer, ob man es allen so recht machen kann. Aber wir müssen jetzt mal ganz kurz kommen dazu, dass natürlich auch noch sehr, sehr viele andere dieses 3 zu 3 von Österreich gegen Algerien ja auf sehr besondere Art und Weise gefeiert haben. Und ich möchte mal sagen, du hast ja einen Zugang, du hast ja in deinem weltweiten Netzwerk von Reportern, ich glaube, du saugst es dir einfach aus dem Internet raus, aber es klingt besser, in deinem weltweiten Netzwerk von Reportern gab es noch andere, die dieses 3 zu 3 sehr, sehr euphorisch oder sehr deprimiert kommentiert haben. Ja, es ist natürlich auch Folklore. Es ist natürlich auch ein Blick in fremde Fußballkulturen. Wenn man zum Beispiel den algerischen Kommentator des Spiels, nochmal für alle, die es so nicht so mitbekommen haben, das Spiel sah nach einem Nicht-Angriffspakt aus und auf einmal, als alle dachten, jetzt wird hier gar nicht mehr gespielt, hat Algerien dann die Idee gehabt, ach komm, wir greifen noch einmal an und versuchen es mal. Und dann haben sie ein Tor geschossen und der algerische Kommentator nimmt es sehr wohlwollend zur Kenntnis und unter anderem damit, dass er am Schluss ganz, ganz lang lo lo lo lo lo lo lo sagt. Der tiefere Sinn ist mir nicht gewahr geworden, aber wir hören einfach mal rein. Das war schon emotional, aber so richtig emotional ist im Sattel gegangen. Mit Meidlinger-L und mit großer Emotion. Das ist der Dani Warmut von ORF1, der sich natürlich sehr gefreut hat, als nach dem deprimierenden 3-2-2-Förgerin dann noch der Ausgleich fiel. Sabica, noch geht was. Noch könnte was gehen. Gregoritsch! Und da! Da! Bist du Deppert hat alle Chancen, das neue Ivernarisch zu werden, glaube ich. Und ich muss ja sagen, ich bin noch ein bisschen gerührt, wie die Österreicher das feiern. Ich glaube, das ist der größte österreichische Staatsmoment seit der Türkenbelagerung 1526. Und es gab einen, der das ja ganz besonders gefeiert hat. Wir haben ihn ja schon gewürdigt. Andi Herzog, unser Freund Andi Herzog in seinem weißen Anzug. Und er beschwerte sich über den Reporter, der dann wirklich auch exaltiert gejubelt hat. Und der Anzug ist ruiniert. Und ich muss ja sagen, dass er den trägt. Also das ist ja für die, die es jetzt nicht gesehen haben, das ist so ein Anzug, so ein weißer, der sah ein bisschen so aus, als ob in so einem Edelbordell demnächst mal so eine Shampoosflasche mit einem Säbel geköpft wird. Und das ist einfach unser Anti-Herzog. Und da war ich ein bisschen gerührt, dass die das so feiern. Wie gesagt, es ist nur in die nächste Runde kommen und ich sag's mal so, es könnte sein, dass diese Reise demnächst auch zu Ende ist. Und weißt du was, wir haben ja uns schon öfter mal darüber ausgelassen, dass wir es irgendwie doof finden, dass Reporter ständig sagen müssen, ja, zu den Co-Kommentatoren, pass auf, du musst jetzt schon mal runter... Und ich mach dann hier alleine zu Ende und der Co-Kommentator muss dann so zwei Minuten vor Affe schon runter. Und das war auch Andi Herzogs großes Glück, weil dadurch stand er beim Siegtor am Spielfeldrand. Der hat mich vorher als Co-Kommentator neben dem Reporter gesessen und war dann aber in diesem geschichtsträchtigen Moment, stand er an der Seitelinie und durfte unten dabei sein. Ich mag es ohnehin, dass es nicht ganz so viele Co-Kommentatoren und Experten sind. Fox Sports zum Beispiel beschäftigt ja eine Hundertschaft Experten. Die haben ja in jedem Stadion inzwischen so 35 Kamerapositionen und überall stehen zwei Leute. Und Alexi Lalas ist also gefühlt immer dabei, Thierry Rui, Chicharito, die kleine Erbse, Thiago Alcantara und so weiter und so fort. Du hast das Gefühl, die werden ständig mit einem riesigen Bus hin und her gekarrt. Ich glaube, die sitzen auch in einem katarischen Privatflugzeug von Gianni Infantino, sonst ist es möglicherweise technisch und anatomisch gar nicht möglich, wirklich in allen Stadien gleichzeitig zu sein. Sag mal, sag mal, sag mal, sag mal, weil du gerade El Chicharito gesagt hast, fällt mir gerade ein, welcher Spieler war eigentlich noch der, bei dem jeder Reporter mal gesagt hat, sie nennen ihn El Conijito, das kleine Häschen. War das Saviola? Ich weiß es nicht, kleiner Häschen. El Conijito, Das kleine, wurde immer gesagt, aus diesem Rottod. Sie nennen ihn das kleine Häschen. Ich kann mich noch erinnern, die Erbse. Und ohnehin diese ganzen Spitznamen. Ich habe heute ein Trinkspiel bei Bafana Bafana, der Erwähnung. Ich dachte, ich wäre schon total besoffen und komatös mit 8,4 Promille. Und wir müssen darüber noch mal reden, weil es ist natürlich unsere Lieblingsmannschaft, unsere neue Lieblingsmannschaft. Der praktizierende Landarzt Dr. Kongo ist wieder unterwegs. Du hast dazu was gepostet. Ja, ich habe dazu was gepostet. Und zwar einen alten Clip aus dem Landarzt, zweite Staffel. Und ich wusste gar nicht, dass es inzwischen in dem Haus, in dem Dr. Mathisen praktiziert hat, ist inzwischen eine Kneipe in Kappeln an der Schlei. Also man kann da, ich glaube, Heino hat das ja auch gemacht, der hat ja auch, glaube ich, seine Schwazworn ist die Haselnusskneipe aufgemacht. Und man kann nach Dekelsen, also nach Kappeln an der Schlei gehen und dort wahrscheinlich auch nochmal einen nach Dr. Mathisen benannten Kaffee trinken oder so. Kann ich nur sehr empfehlen. Auf jeden Fall hatte ich einen kleinen... Clip gepostet, in dem Dr. Mathisen jetzt kommt, auch ganz schön heikel mit der Freundin seines Sohnes, der gespielt wird von Henrik Marz, glaube ich auch, flirtet. Und das ist durchaus heikel ein bisschen. Auf jeden Fall habe ich drunter geschrieben, Dr. Kongo flirtet mit dem Achtelfinale. Und so ist es ja auch. Dr. Kongo könnte weiterkommen. Aber ich weiß gar nicht, gegen wen spielen die jetzt eigentlich? Weißt du das? Ich gucke rasch nach als kleinen Service für unsere Leser. Moment, Turnierbomb, Dr. Kongo, wo haben wir sie? Dr. Kongo spielt gegen... Oh, gegen England. Gegen England am Mittwoch. Da ist alles drin. Da ist alles drin, genau. Also auf jeden Fall, der Reporter war sehr enthusiastisch. Ja, wir hören den Reporter von Dr. Kongo gegen Usbekistan beim 2 zu 1. Sie lagen ja zurück sogar und da war die nächste Runde weit entfernt und dann haben sie ja das Spiel gedreht. Und beim 2 zu 1 hat er, da bin ich ganz, ganz sicher, das Mikrofon kaputt geschrien. Also das Mikrofon kann danach nicht mehr benutzbar gewesen sein. Ja, also wir begleiten natürlich Dr. Kongo, unseren sympathischen Landarzt mit sehr, sehr viel Sympathie. Jetzt müssen wir mal ganz kurz zum kleinen Häschen kommen. Ich weiß natürlich immer noch nicht, liebe Hörer, wenn ihr wisst, wer das kleine Häschen genannt wurde, was natürlich auch sehr rührend ist, dann schreibt uns gerne. Ansonsten haben wir noch eine wunderbare Mail, der sich auch wieder aufregt, der auch ein bisschen auf der Autobahn des Hasses links blinkt und zwar geht es um die Spitznamen. Übrigens ist es Javier Saviola, The Little Rabbit, wenn man ihn googelt. Ah, da ist er, da ist er. El Conicito, sie nennen ihn El Conicito, das kleine Häschen. Johann Vincent hat uns geschrieben, sagt mal, wie steht ihr eigentlich dazu, wenn KommentatorInnen bei Fußballspielen Spielerinnen und Spieler permanent bei ihren Spitznamen nennen? Mich irritiert es jedes Mal, wenn zum Beispiel von Nene Brown statt Nathaniel Brown, Jobbe Lindström statt Jesper Lindström oder auch Toto Kinhöfer gesprochen wird. Ich verstehe nicht, was das soll, es kommt mir irgendwie unangenehm, berufsjugendlich, distanzlos und sehr gewollt vor. Ist das einfach die logische Verlängerung des Abkumpelns mit den Akteurinnen und Akteuren nach dem Spiel oder gibt es da einen Zauber, den ich einfach nicht checke? Wir haben uns auch schon öfter unterhalten, dass wir beide auch ähnlich der Meinung sind, dass es so ein bisschen angestrengt wirkt. Ja, es ist angestrengt und es ist distanzlos. Es ist genau das, was man Sportjournalisten auch oft vorwirft. Thomas Kistner, der alte Zyniker von der SZ, hat auch immer gesagt, Sportjournalisten seien Fans, die es über die Bande geschafft haben. Das hat es natürlich ein bisschen was davon. Also dieses Rumgekumpel, das klingt immer so, als ob man abends noch beim Käfers oder beim Schumanns in München zusammengesessen hat und gemeinsam mal die Ausstellung für den nächsten Tag durchgegangen ist. Oder dass man, oh nein, den in seinem Handy auch so eingespeiert hat. Toto, grüß dich, und der Josch, und der Flo. Wobei wir ja Abstufungen machen müssen. Wir haben, glaube ich, beide auch festgestellt, dass wir Basti Schweinsteiger, das ist irgendwie so wie so ein Zweitname, wie so ein Künstlername, den er fast in den Pass eintragen könnte. Da kannst du dich nicht so richtig drüber aufregen. Wie du sagtest, glaube ich, Arndt, es sind die Spitznamen, die keiner kennt. Ja. Weißt du? Genau. Also wenn jetzt Kimmich noch in seinem Kumpelkreis Sixpack genannt wird oder Eisenbieger oder Großmengen. Ja, oder diese Momente in Pressekonferenzen, wo dann der Trainer sagt, ja, und ich habe dann noch mit Biff und Scooter gesprochen und die waren aber jetzt auch nicht so meiner Meinung. Wenn du von Basti Schweinsteiger redest, weiß jeder, ja, der wird Basti genannt. Aber bei manchen Spitznamen ist es dann so, das hat so eine vertrauliche Ebene, die wir gar nicht teilen können. Und da wird es dann komisch. Übrigens, mangelnde Distanz. Ich weiß auch nicht, warum ich es gemacht habe. Vielleicht habe ich zu viel Tagesfreizeit. Was kommt jetzt? Ich habe Doppelpass-Clips geguckt. Doppelpass-Clips aus dem Airport Hotel Kempinski, dem ehemaligen in München. Da war da einer im deutschen Nationalmannschaftstrikot. Ich habe den gar nicht erkannt. Dann habe ich gegoogelt, das war Maik Hanke. Ich meine, Maik Hanke sieht heute aus wie Ross Anthony nach der zweiten Insolvenz. Das ist total geil. Der hatte dann ein Deutschland-Trikot an und hat einfach nur so herrlich egales Zeug geredet. Aber Markus Babbel hat wieder zu seiner Wutrede angesetzt, wo du richtig wusstest, das hat er vorher geplant. Und weißt du, was er zählt? Ja, ich verstehe nicht, wie der Nagelsmann kommuniziert. Ich verstehe nicht, wie der Nagelsmann kommuniziert. Mit dem Neuer, das hätte er früher klären müssen. Und der Oliver Baumann, da habe ich gedacht, das ist eine Diskussion, die haben alle anderen, die ganze Welt, vor drei Wochen geführt. Und wir gestern. Ja, und wir gestern. Na gut, gutes Argument. Toll, wie du mir das sind aus dem Segel nimmst. Wir haben es auch scheiße. Ja gut, vergiss das. Ey, Markus Babbel, guter Mann. Hi guys, it's Music Friday. Du bist dir schon bewusst, dass das wunderlich ist, dass du in den USA sitzt und du guckst einfach Doppelpassclips. Das macht mir ein bisschen Sorgen. Andere sind auf Erotikseiten unterwegs, ich gucke Doppelpassclips. Das ist ja seit 30 Jahren hocken mit Weizenbier sedierte Leute im Publikum und klatschen. Ganz egal, was passiert. Und man weiß auch immer, wann die klatschen. Die klatschen immer, wenn sowas deutlich ausgesprochen wird. Wenn einer eine klare Kante hat. Wenn einer sagt, so kann das der Nagelsmann nicht machen. Klatsch, klatsch, klatsch, klatsch, klatsch. Oder wenn der Moderator zu irgendeinem Spiel sagt, bei dir früher hätte der Gegner sich aber warm anziehen müssen. Oder sowas in der Richtung. Ey, Stefan Effenberg besteht zu 70% aus. Thomas, du kennst es doch auch. Thomas, du weißt es von früher. Thomas, du warst ja früher auch dabei. Wir freuen uns natürlich heute auf Deutschland gegen Paraguay. Sind mal gespannt, was passieren wird. Wir haben unter anderem auch noch Brasilien-Japan. Hattest du auch schon gesagt, dass es auch ein Spiel ist, was uns ein bisschen... Geil macht. Ich will nur sagen, die New York Times hat verkündet, dass Japan der eigentliche Favorit auf den Titel ist. Ist natürlich Quatsch, weil in sehr, sehr vielen anderen, gerade in sozialen Medien, wurde jetzt mal der Turnierbaum nochmal angeguckt und alle haben festgestellt, dass Argentinien wohl den einfachsten, den gemähtesten, den asphaltiertesten Weg ins Finale hat, weil nicht so wahnsinnig viele schwere Gegner waren. Ansonsten ist Japan aber heiß gehandelt. Wenn man jetzt nicht auf argentinische Rinderhelfen setzen möchte, sondern möglicherweise auf den Turnierfavoriten, ist Japan auf jeden Fall etwas, wo man möglicherweise viel Geld mitmachen kann. Ansonsten freuen wir uns natürlich, wie gesagt, auf Deutschland gegen Paraguay ist ein bisschen spannend. Vielleicht gibt es ja doch mal Veränderungen in der Startelf. Vielleicht will Nagelsmann ja doch noch mal ein Zeichen setzen. Und in der Nacht ist dann noch Niederlande gegen Marokko. Aber wie gesagt, erst in der übernächsten Nacht von heute, also wenn ihr uns heute hört. Aber das scheppert davon ganz schön. Das sind normal wieder Spiele. Ich muss echt sagen, dieses eine Spiel heute, was macht man heute Abend? Spielt man an sich rum oder geht man ins Kino oder liest man ein Buch oder so weiter? Weiß ich gar nicht. Also wenn ihr uns zu Hause hört, dann ist ja für morgen, dann... Wissen wir schon, was wir am Abend noch gemacht haben. Mal gucken. Aber wir wollen dann heute wirklich nicht nochmal die ganzen spekulativen Themen aufmachen des DFB. Das wird sich alles morgen vor dem Spiel fügen. Wir sind gespannt auf die Aufstellung. Wir sind gespannt vor allem, ob sie es diesmal mehr wollen als beim letzten Mal. Also diese eine Prozent, ob das jetzt dazu gekommen ist. Und wir haben noch ganz wichtige und freudige Mitteilungen. Zum einen ist es so, dass es heute ja Tag 19, das heißt, wir sind jetzt wirklich über das Bergfest rüber, weil wir planen 35 Folgen waren das, ne? Irgendwie sowas, ja genau. Genau, 35, 36. Und vor allem? Jetzt kommt's. Ja? Jetzt kommt's. Ja, vor allem. Ja, ich sag es. Oder sagst du es? Willst du es sagen? Dann sagst du es. Ich bin dafür zu bescheiden. Sag du mal. Du Sau. Also, eine Million Zuhörer, beziehungsweise eine Million Downloads. Das ist ja immer auch so, wenn es immer heißt, ja, der FC Bayern München hat in diesem Jahr 1,1 Millionen Zuschauer angezogen. Das sind natürlich immer die gleichen. Und das ist bei uns ja auch so. Ich glaube, ich sehe uns ja eher, wir haben immer so 50.000, 60.000 Zuhörer pro Folge. Und das bedeutet, lieber Arndt, wir sind heute über die Million gesprungen. Und das freut uns natürlich sehr. Wir danken euch ganz, ganz herzlich, dass ihr uns so die Treue haltet. Aber wie gesagt, wir sind eher so eine Selbsthilfegruppe von 60.000 Leuten, die das immer hören. Und wir danken euch, dass ihr immer dabei seid. Ich habe eben gerade gedacht, eigentlich wäre es doch cool, wenn es eine Million Leute wären, die es nur einmal gehört hätten. Aber ich habe gedacht, nee, wäre gar nicht cool. Dann hätte es ja jeder nur einmal gehört und dann nie wieder eingeschaltet. Das ist ein bisschen scheiße mit der Scheiße. Es ist schon ganz gut, so wie es ist. Also danke euch allen, dass ihr dazugehört habt. Auch heute wieder an Tag 19. Wir melden uns dann wieder mit dem deutschen Spiel an Tag 20. Also das deutsche Spiel haben wir dann gesehen. Und dann sind wir wieder für euch da. Und jetzt machst du was. Hat ihr gesagt, dass ich an mir rumspiele? Nein, natürlich nicht. Vielleicht klippe ich mich einfach nur mal durch den Doppelpost durch. Vielleicht habe ich noch irgendwas verpasst an steilen Thesen. Ich denke, ansonsten haben wir alles gesagt. Mit leerem Hirn spricht man nicht. Wir sind morgen wieder da. Wie Deutschland gespielt hat, ob wir weiter sind oder reisen wir dann auch ab. Wir können ja ostentativ auch abreisen, wenn es vorbei ist, die ganze Nummer. Andi Rettig hat gesagt, wir haben das Messer am Hals. Fand ich ganz schön martialisch für eine Mannschaft, von der Jonas Friedrich sagt, das ist kein Gegner für uns. Geschmackssache. Macht's gut, ihr Lieben. Bis morgen. Wir freuen uns. Ciao. Danke euch. Dankeschön. Bitteschön, Patrick. Wir bedanken uns ganz herzlich bei uns. Vielen Dank, meine Herren. Bitteschön. Dankeschön. Vielen Dank, Oliver Kahn. Ja, danke auch für den Stress. Vielen herzlichen Dank dafür. Dankeschön. Vielen herzlichen Dank. Bitte sehr. Dankeschön. Ja, Dankeschön. Ja, Dankeschön. Ich bitte Sie. Also, ja, ich danke Ihnen. Vielen herzlichen Dank. Danke. Bitte. Bitte. Danke. Ja, vielen Dank. Danke, Erik. Ja, vielen Dank. Danke, das genügt, sagen wir und mit uns die deutsche Mannschaft. Dankeschön, Dankeschön. Tschüss, geht zusammen. Ich habe heute schon gedankt. Ich komme mit der Dankfüllung, die noch im Dank ist, nach Salzburg. Das war Zeigler und Köster, der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Ihr hörtet eine Produktion im Auftrag von RTL Plus. Unser Redakteur im Studio heißt Tim Pomerenke, Audioproduzentin und Sprecherin Henni Koch und am Mikrofon saßen bei Zeigler und Köster wenig überraschend Arndt Zeigler und Philipp Köster. Das hat Spaß gemacht!