Arndt! Philipp! Merhaba! Merhaba! Mich erwischt heute als Globetrotter am Flughafen. Deswegen wird es ein bisschen lärmig sein, aber es wird nicht ganz so lärmig gewesen sein wie im Aztekenstadion, wo England Mexiko rausgeschmissen hat. Aber wir dachten eigentlich vorher, es ist eine andere Nachricht, die alle Schlagzeilen beherrschen wird, nämlich, dass Brasilien, unser Brasilien, der große Fanfavorit Brasilien, der immer so wunderschön gespielt hat bei so vielen Weltmeisterschaften, der ist raus, gegen Norwegen, man glaubt's kaum. Aber das besprechen wir alles, nach dem Vorspann. Sie sind ausgeschieden direkt nach der Gitarre. Football unites us all. Zeigler und Köster. Der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Jetzt ist er wieder da. Der 26. Tag. Das glaube ich nicht. Die Nordsee schwappt über. Die Gletscher wackeln. It's there. Burning him on the back. Das ist Erling Haaland. Der Doppeltour-Schütze geht nochmal hinter Marquinhos, hinterher und dann ist Schluss. Vorbei, Feierabend. Norwegen macht das wunderbar und geht weiter, rudert weiter, schippert weiter auf dieser WM-Reise. Wir haben da gerade den Schlusspfiff in einem denkwürdigen Spiel gehört. Dann ist es das sechste Mal hintereinander, dass Brasilien gegen eine europäische Mannschaft ausscheidet. Das ist immer wieder das gleiche Muster. Die Vorrunde überstehen sie, danach treffen sie auf einen nicht-europäischen Gegner, dann kommt der erste Europäer und Brasilien ist weg. Aber dabei fing es eigentlich ganz verheißungsvoll an. Nüland hält das Ding, der Mann mit dem Zopf taucht ab und boxt die Kugel raus, 0 zu 0. Ah, der war schlecht. Davor gab es ja sogar noch ein Absetztor für Norwegen, also es war ein Spiel, was sofort Vollgas gegeben hat. Bei dem Elfmeter habe ich ganz kurz gedacht, meine alte Schwäche, ich mag es nicht, wenn vor einem Elfmeter, vor einem Verwandten schon gejubelt wird. Und du hast nach dem Elfmeter Pfiff schon den gesamten brasilianischen Fantross gesehen, wie sie sich euphorisch in den Armen lagen und Tränen der Rührung schon verdrückt haben, weil Brasilien den Elfmeter gekriegt hat, den sie dann aber nicht verwandelt haben. Und dann war es ein offenes Spiel mit Brasilien, natürlich schon der Mannschaft, die ein paar mehr Chancen hatte als Norwegen. Aber Norwegen hatte Erling Haaland. Norwegen seit gefühlt sechs Minuten im Ballbesitz. Scheldrück vorbei am ersten. Vorbei an Hendrik. Das ist Haaland, das ist Haaland, das ist der Haaland. Das ist das Tor für Norwegen, weil er nichts braucht außer dem Ball in seiner Nähe. Scheldrück mit der Flanke und Erling Blas. Holland nickt das Ding ein, vielleicht das Ding zum Viertelfinale und zum größten norwegischen Fußballerfolg der Geschichte. Die Nordsee schwappt über, die Gletscher wackeln. Und in New York gibt es die Erschütterung. Erling Haaland. Das war, verdammt nochmal, ich glaube, einer der besten Kopfwälle, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Den konntest du nicht verteidigen. Das war eine Urgewalt von Erling Haaland. Da konntest du nichts dagegen tun beim 1 zu 0. Und als alle dann dachten, jetzt wird das Spiel so ein bisschen austuckern am Schluss und die Norweger machen es jetzt einfach kaputt und die Brasilianer haben kein Mittel mehr, hat Erling Haaland noch einen zweiten Geniestreich nachzulegen gehabt. Jetzt ist der Ball wieder unterwegs in die andere Richtung. Und wieder sucht der lange Ball von Euron Nüland den Hinterkopf von Erling Haaland. Und er leitet ihn noch weiter auf Scheldon Rüb, auf die linke Außenbahn. Jetzt hat Haaland den Ball zurückbekommen. Haaland! Haaland! 2 zu 0! Es ist der Wikinger-Wahnsinn! Erling Haaland aus dem Stand mit Vollspann flach ins lange Eck auf den Millimeter. Ja, genau, er ist eine Maschine. Und wenn ihr das noch nicht gesehen haben solltet, schaut es euch an. Er steht nach dem Tor da, er jubelt gar nicht, er steht da wie eine Statue. Es ist der Abend des Erling Haaland gewesen. Ja, und man darf nicht vergessen, dass Erling Haaland wirklich einer ist, der nicht eine mühsam auswendig gelernte Pandemie aufführt, sondern einfach immer ein bisschen rumrennt und guckt, wer denn da zum Jubeln kommt. Das ist immer herzerfrischend. Er ist überhaupt ein herzerfrischend natürlicher Spieler im Gegensatz zu anderen, womit wir ohne Porto bei Neymar wären, der zum Schluss noch einen Strafschutz zu verwandeln hatte, aber davor auch noch wieder ein Theater machte, als ob es darum ginge, das 3 zu 2 im WM-Finale zu erzielen. Er lernte auch nicht dazu. Es gab so viele Debatten vorher, kommt er mit, kommt er nicht mit. Ancelotti hat sich ja lange nicht in die Karten geguckt, dann hat er ihn mitgenommen und dann macht er noch so einen Affentanz. Und es ist die traurige Pointe, dass es nur das 1 zu 2 war, der Elfmeter von Neymar. Sein letztes Länderspiel, sein 80. Tor. Weiter Anlauf, bis zur Strafraumgrenze gegangen. Zentral, der Ball liegt auf dem Punkt, Nüland auf der Linie. Neymar konzentriert sich, Schweizer auf der Stirn. Neymar läuft jetzt an, läuft den kleinen Bogen an, lässt sich Zeit, denkt nach. Drei Schritte, vier Schritte, jetzt das Trippel, jetzt schießt er, in die falsche Ecke geschickt, Tor im Brasilien! Tor für Neymar! 2 zu 1 und Neymar hört nicht auf, den norwegischen Keeper zu provozieren. Spiel ist nochmal offen. Neymar trifft. Und hinterher war die Depression natürlich groß bei den Brasilianern, die sich das völlig anders vorgestellt hatten, als wieder mal im Achtelfinale auszuscheiden. Zumal bei einer WM in Amerika, wo die Brasilianer eigentlich immer ganz passabel aussehen. Carlo Ancelotti wurde hinterher befragt, was denn eigentlich der Erfolg von Erling Haaland sei, was ihn ausmachen würde. Und dann sagte er, was Erling anders macht, ist sein Timing. Er verschwendet keine Energie damit, jeden Ball hinterher zu hetzen oder Verteidiger 90 Minuten lang zu bekämpfen. Er beobachtet sie, er wartet, er versteht genau, wann ein Verteidiger die Konzentration verliert und dann in einer Sekunde ist er weg. Du kannst perfekt gegen ihn verteidigen für 89 Minuten, aber Fußball wird durch Momente entschieden. Und Erling ist wahrscheinlich der Beste der Welt darin, diese Momente zu erkennen. Und da muss ich auch sagen, das ist eben Carlo Ancelotti. Der hat bei aller Parteilichkeit und natürlich hat er für Brasilien gefiebert und geguckt, dass er die eigentlich ins Mittelfinale führen wollte. Aber dann auch zu erkennen, was die Größe des Gegners ausmacht, das hat mich doch ein bisschen gerührt. Wir haben jetzt drei siebenfache Torschützen an der Spitze der Torschützenliste. Wir haben Mbappé, wir haben Messi und wir haben Haaland. Und wir müssen uns natürlich fragen, und das frage ich jetzt dich, Philipp, was trauen wir denn Norwegen jetzt auch zu? Eigentlich kannst du dir alles vorstellen mittlerweile. Ja, man kann sich alles vorstellen. Der geheime Favorit ist jetzt nicht mehr so der geheime Favorit, sondern einer, den du wirklich mit einbeziehen musst in diese ganzen Planspiele. Hinterher hat Haaland gesagt, es sei der größte Erfolg in der Geschichte Norwegens, zumindest in der fußballerischen Geschichte, wahrscheinlich seit 800, als Europa da mit der Streitaxt und den Wikinger-Schiffen erobert wurde und Angst und Schrecken über den Kontinent gebracht wurde. Auf jeden Fall segeln die auf einer Woge der Selbstsicherheit, auch des Wissens in die eigene Stärke. Das hat mich wirklich an Norwegen beeindruckt, dass die sich überhaupt nicht am Kirre machen lassen von Brasilien, von der Spielkultur, sondern dass die ihren Stiefel durchgezogen haben. nicht nur mit Haaland, auch mit Oedegaard und anderen. Also das ist schon beeindruckend, aber ganz im Ernst, wir sagen trotz allem mal Geheimfavorit, denn da gibt es noch die Franzosen, da gibt es die Spanier, da gibt es jetzt auch die Engländer, über die wir jetzt reden müssen. Also das ist eine ganze Menge an anderen hochkarätigen Mannschaften, die es noch gibt. Ja, da sagst du was. England war das Spiel der letzten Nacht und das war das Spiel, wo ich dann gedacht habe, okay, das wird bestimmt gut, aber es reicht, wenn du dir die Zusammenfassung anguckst hinterher. Ich ärgere mich dermaßen, denn passiert ist, und wir hören den Originalkommentar der BBC, passiert ist all das, was ihr jetzt hört. Saka across. Anthony Gordon held for the advantage with England, Bellingham finds Kane, across to Bellingham, it's two! England have stepped on it, 40 years ago, it was an Argentinian number 10 who broke their hearts here, England's number 10 today. Mexico mean business again. Now Gordon gets in, in front of the keeper. It's a penalty. So Harry Kane, with the pressure of a nation on his broad shoulders. He's been there before. And he's done it again. There is nobody else in the whole wide world of football you would want for your country in that situation. Raul Jiménez. Er hat seine letzten zwei Anhalte genommen, die er für seine Lande genommen hat. None haben sich als wichtig als dieser. Er hat, er hat ihn, er hat ihn, er hat ihn, und er hat ihn in den Körner geschlossen. Mexiko 2, England 3. Pickford hat den Ball, der Referee geht auf seine Wissle. Und ich muss ganz kurz auf unsere letzten zwei, drei Folgen hinweisen. Als du gesagt hast, England, ja, die kommen ja sicher ins Halbfinale und ich dann gesagt habe, naja, naja, die müssen ja erstmal Mexiko schlagen und dann haben sie ja noch Brasilien. Also das sehe ich ja noch nicht, aber da hat Mr. Orakel wieder zugeschlagen. Ja, Captain Obvious ist wieder da. Man muss ja bei diesen Engländern sagen, dass es unfassbar viele Debatten vorher gab. Wie kommen die mit der Höhenluft zurecht im Arztekenstadion? Das wirkte ja so ein bisschen so, als ob Reinhold Messner auf dem K2 nach Luft japst. So dachte man, wird es den Engländern gehen, es wurde diskutiert, müssen sie Viagra nehmen, um möglicherweise das Blut zu verdünnen oder möglicherweise Dödel-Content für uns hervorzurufen. Auf jeden Fall gab es sehr, sehr viel Ballyhoo und Declan Rice wollte vorher betonen, dass ihm das Aztekenstadion überhaupt gar keine Angst macht, dass es ihm keine Ehrfurcht einflößt, dass er nicht an Rivera, an Pelé, an Maradona denkt, nicht daran, dass Mexiko in diesem Stadion zuletzt 2013 verloren hat. Und er hat ganz patzig gesagt, es ist nur ein Stadion und wir kommen da hin, um einen Job zu machen. Das war mir dann doch ein bisschen zu unhistorisch. Du gehst ja noch nicht ins Maracana und denkst, das sieht ja aus wie in Stoke und in Milton Keynes. Und letztlich ist die Parodie, die Parodie auf all das ist, dass sie Geschichte geschrieben haben. Es war einer der denkwürdigen Spiele in diesem Aztekenstadion. Es war ein ausverkauftes Stadion. Alle haben dafür gebebt und gebibbert und geschrien, dass Mexiko ins Viertelfinale kommt. Und dann sind es die Engländer und hinterher singen sie Wonderwall und sie singen, dass sie ins Finale kommen werden. Und Harry Kane, der hat ein wunderbares Interview gegeben, das ihn ein bisschen in eine Reihe gestellt hat. Mit Chirodde nach dem Aufstieg vorm FC Schalke 04. Ja, das ist ein bisschen in der Köln-Malitur. Ja, Harry Kane, jetzt bei sechs Toren übrigens, der wird auch noch eingreifen mit Sicherheit ins Rennen um die Torhüterkanone. Oder in der Kanone ist er nicht unbedingt. Das ist der goldene Schuh kriegen die, ne? Der Totschützenküch der WM kriegt einen goldenen Schuh, ne? Ist das so? Ich weiß es nicht. Vielleicht kriegt er auch noch einen Friedenspreis, man weiß es nicht. Wahrscheinlich kriegt er auch noch einen Friedenspreis, ja. Ja, dann noch ein paar Fun-Facts. Erstens, das Azteca-Stadion ist ja das legendäre Handgottestor von Maradona fiel gegen England. Das heißt, da haben sie jetzt endlich mal diese negative Erinnerung positiv überschrieben. Und es war der erste Sieg von England überhaupt bei einer WM gegen eine Gastgebernation. Das haben die vorher noch nie geschafft. Und man kann sagen, dass dieser Sieg wirklich euphorisch aufgenommen worden ist. Es gab vorher ja ganz viel Skepsis, auch über Thomas Tuchel. Der ist ja bei den letzten Spielen durchaus sogar ein bisschen angegangen worden, die sie in Wembley gehalten haben, weil sie gegen Japan verloren haben und gegen Uruguay eine Unentschieden gespielt haben. Und was der jetzt für eine Mannschaft zusammengebracht hat, das ist schon beeindruckend. Also man hatte ja wirklich das Gefühl gehabt, dass die sehr, sehr schwer ins Turnier reinkommen, aber war gar nicht. Ne, also die haben sich jetzt wirklich richtig reingefummelt. Was mir übrigens auch noch aufgefallen ist, das Randgeschehen bei den letzten Spielen, und zwar mehrfach und auch sehr unangenehm. Erstens, diese WM bringt uns the return of the Rudelbildung. Wir hatten ja in einer letzten Liga vorhin gesagt, Rudelbildung gibt es eigentlich gar nicht mehr. Passiert mal gar nicht mehr. Bei der WM jetzt dauernd Rudelbildung und Geschubse und... Was auch eklig ist, ist, wir haben jetzt dauernd Spieler, die den Schiedsrichter zum Monitor zerren wollen. Also in einer Anzahl, wie wir es auch noch nie gesehen haben vorher. Also dauernd irgendwie ein halbes Dutzend Spieler, die den Schiedsrichter packen und irgendwie die Bildschirmgeste machen. Das ist alles ein bisschen entgleist bei dieser WM. Ja und nicht nur das. Also wir haben ja, wir erinnern uns nochmal, dass wir in den allerersten Tagen den VAR sehr, sehr gelobt haben. Und haben gesagt, ja das ist ja großartig, wie die eingreifen. Und jetzt hat man das Gefühl, die Referees, sie verlieren einfach die Kontrolle über alles. Also der VAR funktioniert nicht. Wir haben diese skandalöse Leistung gehabt im Spiel Paraguay gegen Frankreich, wo Paraguay getreten hat auf alles, was sich bewegt hat, Achillessehen gelocht hat. Und dann hast du den Fakt, dass Paraguay keine einzige gelbe Karte dafür kassiert hat. Aber die Franzosen, das war schon ein Skandal. Und wir debattieren jetzt sehr viel mehr über Referees, als wir es eigentlich dachten. Ja, wo wir gerade bei diesem Thema sind, wir haben noch ein Schiedsrichter-Thema. Und zwar fast sowas wie, unabhängig von den sportlichen Ergebnissen, die Meldung des gestrigen Tages, über die wirklich alle diskutieren. A news coming in as we go to air today that Flo Balogun will not be serving a suspension against Belgium in their game in the last 16. Red, white and screwed, said the papers, and seeing Red after his 64th minute red card after a challenge on defender Tarek Moharemovic in the Bosnia and Hertha Gavina game. Das bedeutet, dass er sich für den Spiel gegen Belgien gegen die Bayern auf Monday beantworte. Aber in was ein Unprecedented-Move ist, der Spieler ist jetzt bereit für die Belgien in den letzten 16-jährigen Clash in Seattle morgen. Also wir müssen das noch einmal kurz rekapitulieren. Also der US-Stürmer Balogun war ja gegen Bosnien und Herzegowina vom Platz geflogen, weil er im Bosniener im Luftduell auf die Sehne gestiegen war. Normalerweise wäre es eine Sperre. Ja, und wie? Also mit voller Wucht und so. Nicht absichtlich, das muss man dazu sagen, nicht absichtlich, aber trotzdem, er hätte ihm fast wie ein Knöchel durchgetreten. Und wir halten einmal mal fest, das wäre eine Sperre gewesen und wurde allseits auch erwartet. Hinter den Kulissen gab es jetzt aber wohl hektische Aktivitäten und offenbar hatte sich im Weißen Haus also eine regelrechte Taskforce gebildet, die nach Wegen gesucht hat, diese Sperre abzuwenden. Und es ist die Frage, kann uns das überraschen? Eigentlich nicht, weil die Vielfalt in den letzten Jahren ja gezeigt, dass sie letztlich alle Parameter, alle Entscheidungen, alle Direktiven an einer einzigen Fragestellung ausgerichtet hat, ob das gut oder schlecht fürs Geschäft ist. Und alle moralischen Erwägungen, alle Regeln, alle Gesetze, die sind ja entlang dieser Frage total dehnbar und interpretierbar und damit total bedeutungslos. Also ich erinnere nochmal, Friedenspreis für Trump, die Behandlung der iranischen Delegation, die Trinkpausen, die Vergabe der letzten Weltmeisterschaften. Das sind unzählige Beispiele und letztlich ist es das gleiche wie Balogun. Und jetzt muss es wohl so gewesen sein, Trump hat offenbar mehrfach bei Infantino durchgeklingelt und hat gesagt, das geht so nicht. Da kann man doch bestimmt was machen, oder? Ein englischer Journalist schrieb dann gleich, ja, wahrscheinlich kommt als nächste Regel, dass die USA mit 12 oder 13 Spielern antreten dürfen. Würde einen auch nicht wundern. Und man muss eben auch sagen, Donald Trump spielt bei dieser WM eben eine spezielle Rolle. Es ist schon ein Unterschied, ob Donald Trump anruft oder Fritze Merz, weil er das Tor von Jonathan Tah anerkannt haben möchte. Also Trump ist einfach die Schlüsselfigur dafür, dass diese WM weiter so ruhig und kommerziell verläuft wie bisher und insofern hat es schon Gewicht, wenn Trump anruft und Infantino kann nichts weniger gebrauchen, als dass der Präsident jetzt anfängt, die FIFA zu attackieren und möglicherweise Steine ins Getriebe zu bringen. Zwei Hinweise an der Stelle. Erstens, Philipp hatte sich bis eben instinktsicher direkt unter einen Lautsprecher gesetzt, ist jetzt aber woanders. Und nochmal jetzt dringend zu der Causa Balogun. Es gibt eine Verlautbarung des belgischen Fußballverbands, die wollen sich offiziell beschweren und wollen Protest einlegen, weil sie sagen, es gibt nun mal die Regel, dass wenn ein Spieler eine rote Karte sieht, ist er zwingend mindestens ein Spiel gesperrt und dann wird überlegt, ob er noch länger gesperrt wird, aber er ist ohne Wenn und Aber ein Spiel gesperrt. Das ist offenbar so bislang festgeschrieben, da hat die USA ja jetzt oder da hat Trump oder wer auch immer jetzt ein Schlupfloch gesucht oder Infantino oder alle zusammen. Und da gibt es mehrere interessante Aussagen noch, die ich zitieren möchte. Der Kicker schreibt, Trump und Infantino bewerben sich um den Weltpokal für Instinktlosigkeit. Und es gibt auch ein Zitat aus dem Internet von El Hotzo, der gesagt hat, und da hat er völlig recht, früher hat man sich ein bisschen mehr Mühe gegeben, Korruption zu verstecken. Das ist nun wirklich unverhohlen einfach nur eine Kungelei im Sinne des Gastgeberlandes. Interessant aber, Philipp, das möchte ich jetzt noch vorspielen, was auf Fox passiert ist. Da hat nämlich Zlatan Ibrahimovic gesagt, er findet das eigentlich alles gut. Korrekte Entscheidung in the end, but poor process for you? What I want to say is I'm happy for the US. Obviously it's a different situation, but like Teddy said, first of all, he should not get a red card. And then... Es gibt wirklich tatsächlich Leute, die das gut finden. Rio Ferdinand hat das auch gut gefunden. Er hat diese Entscheidung auf Twitter, auf Hitler.com, wie wir inzwischen sagen, mit zwei klatschenden Händen präsentiert und hat gesagt, das ist so eine super Sache. Darauf hat Piers Morgan, der TV-Präsenter, gesagt, dein Ernst. Und weißt du, was Rio Ferdinand darauf gesagt hat? Pack deine Fettbrüste wieder hinter den Gürtel. Naja, das ist eine sehr souveräne Reaktion von Rio Ferdinand. Hat dafür auch sehr, sehr viel Gegenwind gekriegt und das ist auch völlig okay. Ich glaube, das große Problem ist jetzt ja, stell dir mal vor, Balogun bliebe jetzt doch gesperrt und die USA scheiden aus. Also es braucht nicht allzu viel Fantasie, um sich vorzustellen, was Trump dann anzetteln würde. Und Infantino kann dann wahrscheinlich froh sein, wenn Trump nicht noch einen Flugzeugträger am Zürichsee stationiert und ein paar bunkerbrechende Geschosse auf die FIFA-Zentrale abballert. Andererseits ist es eben, wenn die jetzt gewinnen und Balogun spielt und schießt auch noch Tore, wie verarscht muss sich Belgien fühlen? Wie verarscht müssen sich alle anderen fühlen, bei denen die roten Karten nicht noch revisited sind? Es gibt allerdings auch noch mal einen Bedenkenträger, einen englischen Schiedsrichter, einen ehemaligen, der gesagt hat, offenbar ist tatsächlich das VAR-Regularium bei diesem Spiel USA gegen Bosnien-Herzegowina nicht ordentlich eingehalten worden. Also der Schiedsrichter hat bei diesem Tritt auf die Achillessehne offenbar nur Standbilder zu sehen bekommen und nicht, wie es das VAR-Reglement sieht, also eine fließende Bewegung. Trotz allem ist das kein Grund, weil es ist bei anderen Spielen auch schon passiert. Es ist, das muss man einfach mal so sagen, klar die Initiative von Trump und den Druck, der Trump gemacht hat. Und ja, wie du gerade sagtest, also früher hat die FIFA es ein bisschen geschickter gemacht. Also Sepp Latte hatte irgendwie noch eine Ahnung von der Integrität des Spieles. Die hat Infantino komplett verloren, finde ich. Da ist dann so ein bisschen die Frage, wie man eigentlich so weitermachen will. Also ich habe... Ehrlich gesagt, ein bisschen gelacht, als es hieß, jetzt ist die Integrität des Spiels im Arsch. Das ist sie schon sehr, sehr lange. Also wenn wir mal gucken, was alles schon passiert ist in den letzten Jahren. Aber es ist natürlich wieder mal ein neuer Peak und ein neuer Ausschlag, finde ich. Philipp, und wir haben noch eine ganz interessante andere Ebene dazu bekommen. Denn in der vergangenen Nacht bei England gegen Mexiko ist Gerald Kwanzaa vom Platz gestellt worden für England. Für ein ganz ähnliches Vergehen. Also auch zu spät gekommen, dem Gegner auf den Knöchel getreten oder den Knöchel so ein bisschen in der Luft weggetreten. Dann auf VR-Intervention hin vom Platz gestellt worden. Da kann doch jetzt theoretisch jeder kommen bei einer roten Karte, einer wichtigen Spielkarte und sagen, hier damals bei der WM, Balogun, da hat die FIFA doch alle Hebel in Bewegung gesetzt, damit er spielen kann. Das muss doch jetzt bei Kwanzaa auch passieren. Ja, natürlich, aber das wird natürlich nicht passieren, weil du wahrscheinlich gerade keinen englischen Premierminister hast, der genügend Autorität hat, um sich bei Infantik zu beschweren. Der König könnte. Prinz, King Charles klingelt mal kurz durch und fragt mal, wie das ist, sonst gibt es keine Einladung mehr nach Schloss Windsor. Ich bin ja auch kein Gorist, aber alles, was ich gelesen habe, geht ja in die Richtung, dass die Rechtsposition, Ballogun auf Bewährung spielen zu lassen, auf so wackeligen Füßen steht wie ein Kneipenbesucher nach 8B und 6Fernet. Aber man muss ja eben sagen, der Geschäftszweck der FIFA, der ist nicht dem Recht Genüge zu tun, sondern geht es ums Geld verdienen, Geld verdienen, Geld verdienen. Das ist überall im Spitzensport so, wie gesagt, nur Olympische Spiele, aber eben besonders im Fußball. Also man braucht jetzt nicht hoffen, dass es nochmal Paragrafen gibt, dass Infantino dupiert wird, dass Trump dupiert wird. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Ballogun spielen wird. Dann müssen wir trotzdem heute noch mal, obwohl die Themen etwas dünner werden, weil es tut sich im Moment nicht viel Neues, über den DFB reden und über die Frage, wie soll Deutschland eigentlich in Zukunft spielen. Wie sollte Deutschland spielen? Gut. Das wäre natürlich sehr, sehr wünschenswert, wenn Deutschland endlich mal wieder gut spielen würde. Es gab ganz, ganz viele Schlagzeilen, unter anderem einen kleinen Beef zwischen den beiden Transferjournalisten Fabrizio Romano und Florian Plettenberg. Da haben wir morgen ja vielleicht nochmal ein bisschen drüber reden können. Eigentlich stehen die Verhandlungen noch aus. Man trifft sich in New York nächste Woche, Klopp und Minzler wahrscheinlich dabei und wahrscheinlich erst auch noch Neuendorf und Watzke und diverse andere DFB-Größen. Aber um es kurz zu machen, der deutsche Fußball, der DFB, die Nationalmannschaft unterwirft sich Jürgen Klopp komplett. Also finanziell, organisatorisch, mental. Und ich glaube, es ist das größte Versagen des DFB, sich überhaupt in so eine Notfallsituation gebracht zu haben, dass sowas überhaupt möglich ist. Denn es bedeutet, was Klopp bekommen wird, ist ein fürchtliches Gehalt, wie es auf der Welt nur ganz wenige Nationaltrainer bekommen. Dann wird die Nationalmannschaft nicht nur personell komplett umgestaltet, sondern auch nach Klopp-Ideen zusammengestellt. Und diese Klopp-Ideen sollen, das ist auch nochmal eine der Thesen, ab sofort auch das bestimmende Schema aller Nationalmannschaften prägen. Also die Nachwuchsförderung soll ebenfalls komplett neu aufgestellt werden. Und wenn man sich dann fragt, wo diese Ideen alle herkommen, so sind das ja nicht Klopp-Originals, sondern das ist Red Bull. Also das ist das Red Bull-Reißbrett, was wir dann auch beim DFB haben werden. Ich bin ja nach wie vor, Ant, ich weiß nicht, wie es bei dir ist, ich finde es prinzipiell keine schlechte Idee, dass Klopp das macht. Also ich wüsste jetzt auch niemand anders. Also Christian Streich, der muss erstmal auftanken, wie Klopp sagen würde. Oliver Glasner ist, glaube ich, am Ende doch noch zu unpopulär in Deutschland, als dass er jetzt die Nation einigen kann. Also sie haben sich Klopp jetzt ausgeliefert. Es ging, glaube ich, kein Weg an Klopp vorbei. Also außer, wenn er selbst keinen Bock gehabt hätte, dann hätte man was anderes suchen müssen. Aber sobald klar ist, der will das eigentlich auch, kannst du eigentlich in der jetzigen Situation fast niemand anders nehmen. Was ich hochspannend finde, ist, Philipp, ist sich vorzustellen, Deutschland hätte das Spiel gegen Paraguay gewonnen. Das hätten sie ja im Normalfall, wenn das Tor von Jonathan Taylor gegeben worden wäre. Jetzt wäre alles nicht passiert. Dann wäre Nagelsmann jetzt noch im Amt. Die hätten die nicht rausschmeißen können, wenn Deutschland dann einen wackeren Auftritt gegen Frankreich und vielleicht 0-2 verloren oder so. Du hättest trotzdem Nagelsmann nicht rausgeschmissen. Der wäre jetzt noch Bundestrainer. Ich glaube sogar, dass Deutschland, wenn sie dann diese Paraguay-Hürde übersprungen hätten, gegen Frankreich gar nicht so eine schlechte Figur gemacht hätten. Die wären da gar nicht chancenlos gewesen. Football bloody hell, wie Alex Ferguson es gesagt hat. Manchmal entscheiden wenige Sekunden und eine Fehlentscheidung eines Schiedsrichters darüber, über Karrieren, über Ausrichtungen, über viele Jahre. Also wie gesagt, Jürgen Klopp wäre dann nicht gekommen. Wir müssen einmal ganz kurz dabei auch nochmal sagen zu diesen strukturellen Verschiebungen. Es gibt etwas, was noch viel dramatischer ist jetzt gerade beim DFB. Dazu muss man ein paar Jahre zurückblicken. Es gab ja, als der neue DFB-Präsident Bernd Neuendorf angetreten ist, die klare Vereinbarung zwischen ihm und Aki Watzke darüber, diesen großen Kleinkrieg zwischen der Bundesliga und dem DFB zu beenden. Also Motto, wir arbeiten vertrauensvoll zusammen und lassen uns gegenseitig unsere Arbeit machen und wir reden uns nicht rein. Und man muss einfach sagen, dass in diesen Tagen was Epochales passiert ist, diese Verabredung gibt es nicht mehr. Es gibt jetzt nur noch einen starken Mann im deutschen Fußball und das ist Aki Watzke. Also der hat Klopp installiert, den alten Buddy. Der hat jetzt mit Jürgen Klopp auch einen Verbündeten bei der Nationalmannschaft. Und einer hat einfach nichts mehr zu sagen. Und das ist Bernd Neuendorf, der DFB-Präsident. Der DFB-Präsident, so hart muss man das ja sagen, hat die Cash-Kau des Verbandes, nämlich die Nationalmannschaft, dem großen Aki Watzke, zu Füße gelegt. Wahrscheinlich wie damals bei Asterix, Wessi, Getorix, Cäsar seine Waffen. Und das ist eigentlich die schlimmste Geschichte, dass man jetzt wieder nur einen starken Mann hat, von dem man eigentlich auch sagen würde, seine große Zeit ist eigentlich vorbei. Aber Aki Watzke zieht jetzt wieder überall die Fäden. Wir warten mal, aber es wird bestimmt noch ein paar DFB-Geschichten geben. Ich muss aber auch sagen, Wir sind übrigens bei Tagszenzen. Gestern hatte ich die schönste Episode in der ganzen WM-Aufhalt in Amerika. Also pass auf. Ich sitze im Flugzeug von Philadelphia nach Miami. Und da saß Arsen Wenger in der First Class und switchte so hin und her. Und da saßen auch sonst noch eine ganze Menge Leute. Und dann habe ich eine Sprachnachricht auf Deutsch eingesprochen. Da tippt mich plötzlich mein Nebenmann an und sagt, bist du aus Deutschland? Und ich so, ja, bin ich. Da meinte er, ich kann auch ein bisschen Deutsch sprechen, aber leider nicht so gut. Ich habe mal in Deutschland gearbeitet. Dann habe ich ihn für sein gutes Deutsch gelobt und frage ihn dann, wo er denn gearbeitet habe. Dann sagt er, in Dortmund, das ist eine Stadt im Ruhrgebiet. Dann habe ich ihn gefragt, was er denn gearbeitet habe. Und dachte so, Maurer, Elektriker oder Busfahrer. Und dann sagt er, ich habe in Deutschland bei einem Fußballverein gespielt, drei Jahre und ich bin deutscher Meister und Pokalsieger geworden. Und ich so, naja, wie heißt du denn? Und er so, Lukas Barrios. Nein. Ist das nicht schön? Lukas Barrios quatscht mich einfach an. Und dann wollte ich mich gleich mal einschreiben und sagte so, ja, dann hast du ja 2012 auch dieses großartige DFB-Pokal-Endspiel gegen die Bayern, das 5 zu 2 gespielt. Einfach toll, großes Kompliment. Und er so, da saß ich leider nur auf der Bank. Da hat doch Lewandowski drei Tore gemacht, oder? Ja, ich weiß. Und Lukas Marius saß leider nur auf der Bank und ich wollte eine goldene Kniescheibe holen. Aber ein richtig guter Typ. Ich habe ihn dann hinterher bei Instagram als Freund angefragt, aber er hat bisher noch nicht geantwortet. Ich glaube, er ghostet mich jetzt. Ich glaube, er ist noch mal wegen des Programms. Schrecklich. Aber das war schön, weil du so denkst, ey, so Maurer oder Elektriker und dann Lukas Marius. Fand ich lustig. Dann sind wir bei einer, ganz wichtig, noch kurz vor Schluss bei einer ganz neuen Rubrik. Philipp Kösz. Ja, es gibt wieder Errata, die griechische Insel, liebe Freunde. Ich glaube, es ist schon ein paar Jahre her, da habe ich Mo Salah, den großen Argentiner genannt. Liebe Freunde, ich sage es mal so, ich weiß, dass der Ägypter da ist. Ich weiß es doch, ich weiß es doch, ich weiß es doch. Aber da schreiben mir auch 150 Leute, ey, der ist doch Ägypter, der ist nicht Argentinier. Ja, ja, ja, ja, ja, ja, Freunde. Dann habe ich behauptet, dass Javier Caceres, der preisgekrönte, großartige Reporter der SZ, dass der Spanier ist, der ist Chilene, hätte ich auch wissen müssen. Klassischer Chilene. Sieht aus wie ein Chilene, spricht wie ein Chinesisch, zynisch wie ein Chilene, also so. Und dann können wir außerdem nochmal darauf hinweisen, wir haben den Kollegen Phil Hofmeister vergessen. Ich glaube, gestern hat er nämlich eine großartige Hörfunkreportage gehalten. Und Thomas Kunze, der hat eingangs die Töne von Norwegen gegen Brasilien geliefert. Herzlichen Dank an die großartigen Hörfunkkollegen von der ALDIM. Die machen einen ganz großen Job. Und ich glaube, wir bringen viel von der WM-Begeisterung auch nach Deutschland mit ihren Hörfunkreportagen. Aber ganz wichtiger Hinweis übrigens, ich schneide das ja teilweise hier immer klein und gucke dann immer nach, wer ist der Reporter. Es ist ganz schwer rauszufinden, wer kommentiert für sportshow.de. Also da müsst ihr mal wirklich ein paar Credits auf eure App stellen, wo man dann immer den Namen der Reporterin oder des Reporters sieht. Das ist immer ganz schwer rauszufinden. Ganz kleiner, konstruktiver Hinweis. So nämlich. Weißt du, was ich jetzt mache? Nee, fliegen. Nein, ich packe jetzt meine Fettbrüste hinter den Gürtel und sage Tschüss, lieber Hans. Mach's gut, mein Lieber. Ja, guten Gutes, sage ich dann mal. Schönen Arbeitstag, liebe Schilder, liebe Schulkinder. Morgen ist Tag 27. Wir schaffen's zusammen. Macht's gut. Ciao. Ciao, Uri. Dankeschön. Dankeschön. Dankeschön. Bitte schön, Patrick. Danke. Danke. Wir bedanken uns ganz herzlich bei uns. Ja, vielen Dank, meine Herren. Danke, danke. Bitte schön. Danke schön. Bitte schön. Vielen Dank, Oliver Kahn. Ja, danke auch für den Stress. Vielen herzlichen Dank dafür. Dankeschön. Vielen herzlichen Dank. Bitte sehr. Dankeschön. Ja, danke schön. Bitte schön. Ja, danke schön. Danke. Ich bitte Sie. Also, ja, ich danke Ihnen. Vielen herzlichen Dank. Danke, bitte. Bitte, danke. Ja, vielen Dank. Danke, Erik. Ja, vielen Dank. Danke, das genügt, sagen wir und mit uns die deutsche Mannschaft. Dankeschön, Dankeschön. Tschüss, geht zusammen. Ich habe heute schon gedankt. Ich komme mit der Dankfüllung, die noch im Dank ist, nach Salzburg. Das war Zeigler und Köster, der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Ihr hörtet eine Produktion im Auftrag von RTL+. Unser Redakteur im Studio heißt Tim Pomerenke, Audioproduzentin und Sprecherin Henni Koch und am Mikrofon saßen bei Zeigler und Köster wenig überraschend Arndt Zeigler und Philipp Köster. Das hat Spaß gemacht!