Arndt! Philipp! Merhaba! Merhaba! Und noch eins, ein Blick in den Maschinenraum. Arndt hat heute Geburtstag. Er wird volljährig. Juhu! Arndt, ist das nicht schön? So ist das. Und auch noch ein zweiter Blick in den Maschinenraum. Ich sitze hier am Strand, in einem Strandcafé, 8 Uhr morgens, in meinem Urlaubshotel und du hast kleine Augen gerade. Ja, ich habe kleine Augen gerade. Die WM fordert meine Kräfte, fordert alle, alle meine Kräfte. Aber das soll, wie gesagt, nicht davon ablenken, dass gerade hoffentlich 500 türkische Hotelangestellte um dich herumschwirren, die Familie dir einen riesigen Kuchen bringt und du dein Wiegenfest feierst. Und nun unsentimental, unromantisch zum Geschäft. Denn die USA, der Gastgeber ist raus, die Spanier sind weiter. Über alles das reden wir. Ja, dem Vorspann. Ja, heute als Muntermacher. Football unites us all. Zeigler und Köster. Der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Jetzt ist der wieder da. Der 27. Tag. Das glaube ich nicht. Die USA hat nicht wirklich den Kurs. Und Belgien hat es. Der Weg zu den Körperschämtern öffnet für Belgien. So jetzt. Wir werden ein volles Team haben. Und Belgien wird ein volles Team haben. Und du wißt, was? Aber wenn sie uns verletzten, dann können sie wirklich stolz sein. Die andere Art, wenn sie uns verletzten, sagen wir es, ich sage, es war rigged, wie die Entscheidung war in 2020. Aber es war, wenn sie uns verletzten, dann können sie wirklich stolz sein. Ja, also Donald Trump hat da gerade gesagt, wenn Belgien das Spiel gewinnen sollte gegen die USA, dann haben sie bestimmt geschummelt und dann war das wie die 2020-Wahl, dass sie wirklich das manipuliert haben. Haben sie dann am Ende, glaube ich, ganz ohne Manipulation geschafft. Am Ende war es ein deutlicher 4-1-Sieg. Und Philipp, wie ging es dir? Ich glaube, große Erleichterung, dass wir jetzt nicht endlos darüber diskutieren müssen, ob die USA durch ein 1-0-Tor von Balogun gewonnen hätten oder wenn sie gewonnen hätten, dass das Ganze sehr unsauber sich angefühlt hätte. Ja, manchmal gibt der Fußball ja die Antworten auf den Platz Klischee und Phrase. Aber in diesem Fall war es wirklich so, man stelle sich nur vor, Balogun hätte getroffen, hätte irgendeine große Rolle gespielt, die Diskutoren wären endlos weitergegangen. Das wird jetzt sehr, sehr rapid wieder ab. M, weil die USA ausgeschieden sind, weil es keine Zusammenkünfte mehr im Weißen Haus geben kann, weil es keine Anrufe mehr mehr, weil Infantino geben kann. Insofern war das gut. Es war auch ein klarer Sieg, muss man sagen. Und es war eine Mannschaft von Belgien, die jetzt nicht wieder zu einem Geheimfavoriten aufgestiegen ist, aber die relativ souverän ihre Aufgabe erledigt hat. Ja, es war ein sauberes 4 zu 1. Wir hören den US-Kommentar dazu und wir hören am Schluss, wie der Kommentator sagt, warum nicht eigentlich Belgien Weltmeister? Why not them? Why not Belgium? Das ist eine berechtigte Frage. Ich glaube aber, wenn man die Spanier gesehen hat, die Franzosen, heute eventuell auch noch die Argentinier, dann sind die Belgier jetzt nicht die Mannschaft, die es unbedingt ins Finale schaffen will, lege ich mich mal fest. Es gab auf jeden Fall sehr viel Ernüchterung hinterher im Stadion. Es war eine ganz merkwürdige Atmosphäre, sagen alle, die da waren, weil die Anhänger der US-Boys nicht so richtig wussten, was sie mit sich und mit dieser Mannschaft anfangen sollen. Wäre ja durchaus noch schön gewesen, die mit einem großen Applaus aus dem Turnier zu verabschieden. Aber auch das hat nicht stattgefunden. Es war noch ein Mannschaftskreis statt und es wurden noch ein paar warme Worte gesprochen. Aber man hat eben auch gesehen, was ich schon angedeutet hatte eigentlich bei diesem Testspiel vor der WM. Als die Deutschen die US-Boys geschlagen haben. Die haben eigentlich zumindest im Viertelfinale oder im Halbfinale überhaupt nichts zu suchen. Ich glaube, wir müssen jetzt tatsächlich auch mal über den, man kann es ohne Werte aber Skandal nennen, der sich da gestern, vorgestern zugetragen hat, müssen wir noch mal reden, weil das eine Tragweite entwickelt hat, die wir uns beide vorher nicht hätten vorstellen können. Wir haben beide gedacht, es könnte bei dieser WM ein paar unangenehme Dinge geben. Es könnte auch insgesamt eine WM werden, die sehr fragwürdig verläuft. Wir haben an Proteste gedacht, wir haben an Iran gedacht, wir haben an Eis gedacht, wir haben an alles Mögliche gedacht, was passieren kann. Dass sowas passiert, hätten wir eigentlich nicht gedacht. Man muss jetzt sagen, dadurch, dass Donald Trump nun direkt Einfluss genommen hat auf das WM-Spiel USA gegen Belgien. Das sind alles Dinge, die da jetzt passieren. Das hätten wir uns vor 20 Jahren als Satire nicht vorstellen können, dass solche Dinge passieren würden. Nein, und man hat ja auch langsam gelernt, dass nichts unmöglich ist. Also vor dem Spiel wurde ja auch noch gespaßt, ob wir unmöglich die USA mit 12 oder 13 Mann auflaufen können, weil Trump einfach mal bei Infantino anruft. Man muss dazu sagen, dass Infantino ja vor dem Spiel noch eine Erklärung rausgegeben hat, in der er gesagt hat, alles totale Unfug. Ich habe natürlich in den letzten Tagen immer mal wieder mit Donald Trump telefoniert. Ich habe mich natürlich mit ihm ausgetauscht, mit seinem Staff, aber das hat überhaupt gar nichts damit zu tun, mit der extrem unabhängigen Arbeit der FIFA-Kommission, die die Strafen festlegt. Das ist natürlich, muss man sagen, totaler Quatsch. Es ist Hohn und Spott für alle, die sich aufgeregt haben, weil natürlich hat es diese Einflussnahme gegeben. Es ist völlig unüblich, dass nach so einer roten Karte keine klare Sperre, zumindest eine obligatorische Sperre von einem Spiel stattfindet. Insofern war das ein richtiger Spott für all jene, die sich aufgeregt haben. Dann ist natürlich ein bisschen die Frage, wie reagiert man auf sowas? Ich habe noch ein wunderbar zweites Donald Trump Zitat, wo er durchblickt, dass er kapiert eigentlich gar nicht so richtig, warum er angerufen hat. Weil er erzählt erst, ja, ich habe dann gesehen, rote Karte, und wusste gar nicht so richtig, was es bedeutet. Und dann habe ich mich eingeschaltet. Also, wir hören mal rein. Und das war nicht ein Foul. Er war nicht so gut. Er ist unser Best Player oder einer unserer Best Player. Er war ein sehr guter Spieler. Und er gab ihm ein Red Card. Ich wusste nicht, was das war. Ich wusste nicht, was das war. Ich wusste nicht, was das war. Dann habe ich hier. Das bedeutet, dass man im nächsten Spiel nicht in den nächsten Spiel spielen kann. Zumindest in den nächsten Spiel. Ich dachte, das ist ein großer... Wenn es zu einem anderen Spieler passiert wäre, wäre es unfair. Aber wenn sie deinen besten Spieler nehmen, oder so, dann haben sie ein paar große Spieler. Und sie sagen, dass man nicht in den Spiel spielen kann. Das ist sehr unfair. Und das Tolle ist, es ist ja so, dass die Hauptargumentation der US-Politik war, das war doch gar kein Foul. Da darf man gar keine rote Karte geben. Und damit haben sie natürlich eine Büchse der Padora geöffnet, die man nie wieder zu kriegt. Weil wenn jetzt irgendwelche Politiker entscheiden dürfen, ob irgendwas ein Faul war oder nicht und sich dann einschalten, dann hätte auch Friedrich Merz. Anrufen können bei Infantino und sagen können, ey, das Tattoo war doch korrekt, lass uns doch weiter mitspielen. Und wie gesagt, gestern schon der Platzverweis für den Engländer. Ich wüsste jetzt nicht, welchen Grund die Engländer hätten, keinen Protest einzulegen gegen diese Sperre. Warum sollten sie das machen? Also jetzt muss doch jeder eigentlich davon Gebrauch machen, dass es diesen Präzedenzfall gibt. Ja, und ohnehin ist es ja so, dass inzwischen ganz, ganz viele Politiker anrufen. Ich hörte auch, dass Keir Starmer die FA angewiesen hat, doch bitte schön einer Verlegung des Spiels in Mexico City, also das gestrige Spiel gegen England, nicht zuzustimmen. Also diese Vorstellung von Politikern, dass sie einfach mal in so ein Turnier hineinfunken, das scheint ja offenkundig ganz weit verbreitet zu sein. Aber die Art und Weise, wie Trump das gemacht hat, war natürlich nochmal sehr speziell und sehr einzigartig. Und es zeigt eben auch, wie der denkt. Also dem ist die FIFA, dem ist die WM völlig egal. Da geht es einfach nur darum, ich muss ein paar gute Punkte machen. Wir hören jetzt noch einen interessanten O-Ton von Ted Cruz, einem Senator, einem der Senatoren, der nochmal über diese rote Karte redet. Wir hören diverse enge Gefolgsleute von Donald Trump, die sich schäckig lachen, weil sie das so lustig finden, dass der spielen darf. Und auf behalf aller Amerikaner, danke dir, dass du diese rote Karte rauskriegst. Das ist sein Interesse. Es war spektakulär. Es gab eine Grund, warum der FIFA-Trophie hier so lange satt. Und das ist natürlich wirklich die Arroganz der Macht, da wird gewirrt darüber, über etwas, was natürlich Infantino von sich weisen würde, aber jeder, jeder weiß, dass die FIFA total korrupt ist und ich möchte in dem Zusammenhang eben auch nochmal so sagen, diese reflexartige Empörung, die wir da gestern hatten von Bernd Neuendorf, den DFB-Präsidenten, von der UEFA, von Politikern hoch und runter, Fernsehsender, das ist ja mal ein Megaskandal, ist er auch, das muss man klar so sagen, aber man muss sich eben auch mal fragen, wie man darauf reagiert. Ich fand, es hatte was wahnsinnig Hilfloses und Infantino hat es gestern gezeigt, also der hat das kalt an sich abtropfen lassen, ja ist doch alles okay, wir arbeiten unabhängig und wer will uns das Gegenteil beweisen. Ich glaube, man muss sich einfach mal in der Zukunft ein bisschen darüber Gedanken machen, wie will man solchen Leuten begegnen. Also wenn man weiß, die FIFA ist korrupt, du kannst Infantino nicht mit öffentlicher Empörung beikommen. Dann musst du sagen, pass mal auf, wir versuchen mal auf einem FIFA-Kongress eine Mehrheit zu organisieren, die diesem ganzen Treiben ein Ende macht. Klar, wir haben alle gesehen, Infantino ist nochmal viel korrupter, viel korrupter, als es Serblatter vorher war. Serblatter wirkt ja wirklich wie ein Gentleman dagegen, obwohl er auch alles mitgenommen hat, was es gibt. Also in dem Film Die Unbestechten gibt es eine wunderbare Szene, wo Sean Connery als Agent Jim Malone so eine Schießerei mit so Al Capone Handlagern hat und den wunderschönen Satz sagt, he brings a knife to a gunfight, typisch Italiener. Ich glaube, das ist der Punkt. Wir als diejenigen, die sagen, wir möchten das irgendwie ändern, müssen überlegen, wie organisiert man die Abwahl von Infantino und dann musst du halt versuchen, dann musst du quasi, wenn du Bernd Neuendorf bist oder. Wenn du die UEFA bist, musst du Mehrheiten organisieren, du musst dich reinschmeißen in diesen Kampf und nicht nur rumheulen, wenn es mal so eine Situation gab. Wie gesagt, Herr Neuendorf, still gewesen die ganze, ganze Zeit, nichts gesagt und jetzt kommt er aus der Kiste wegen einer Entscheidung, das finde ich eben auch nicht glaubwürdig. Philipp, du bist ein bisschen mehr von uns beiden der Insider, was so Verbandsgeschichten angeht. Was ich bemerkenswert fand, war, dass die UEFA sich auflehnt, dass die UEFA sagt, um Gottes Willen, ich glaube sogar Seferin selbst hat sich geäußert, der Boss, dass die gesagt haben, ey, das darf die FIFA nicht machen, das ist eine Katastrophe, was die FIFA da veranstaltet. Wie ist denn das einzuschätzen, wenn die UEFA und die FIFA gegeneinander arbeiten? Also sagen wir es mal so, die UEFA ist ja eigentlich eine wichtige Stimme in diesem Konzert, weil sie natürlich die mächtigen großen Fußballverbände hinter sich versammelt. Gleichzeitig ist die UEFA der Europäische Fußballverband und ist der DFB da eben auch ein Papiertiger. Also die haben sich diesen ganzen schrecklichen Quatsch gefallen lassen, der Friedenspreis, diese Buckelei in den letzten Monaten und in den letzten Jahren. Dass sie jetzt aus der Kiste kommen und sagen, jetzt geht es aber nicht mehr, das ist natürlich auch Quatsch. Und da muss ich nur mal einmal kurz sagen... Ich kann sogar verstehen, dass diese kleinen Verbände, die ja in der FIFA eine große Rolle spielen, dass die auf Infantino durchaus Bock haben. Ich meine, guck dir Curaçao an oder guck dir Cap Verde an. Die sind bei dieser WM dabei gewesen, weil Infantino diese WM so aufgebläht hat. Sonst wären die halt nicht dabei gewesen. Und ich glaube, es wird darauf ankommen in den nächsten Jahren, ein überzeugendes Gegenkonzept, dass auch die Interessen dieser kleinen Verbände wahrt, um überhaupt gegen Infantino eine Chance zu haben. Man muss eben sagen, ja, wir machen das mit, mit dieser aufgeblähten WM und wir sorgen dafür, dass wir nicht nur unsere europäischen Interessen vertreten. Das ist ja nämlich das große Problem. Die kleinen Verbände überall auf der Welt sagen, ja, Infantino sieht uns wenigstens. Im Gegensatz zum europäischen Verband, der nur seine eigenen Interessen vertritt. Insofern, also dann macht Machtpolitik, aber dann duckt euch nicht weg und kommt nicht nur aus der Kiste, wenn es mal so eine besondere Situation gibt. Ja, man muss dazu natürlich auch sagen, dass Infantino natürlich der Prototyp ist des weißen Onkels, der durch die Welt fliegt mit einem Koffer voller bunter Glasperlen, die er verteilt. Ja, natürlich. Also weißt du, aber andererseits, wenn wir das jetzt so sagen, natürlich ist der schrecklich. Der ist ja furchtbar, furchtbar, furchtbar. Und jeder sieht auch, das ist ja leider auch so, dass er auch schon so schurkig aussieht. Aber um mal kein Bodyshaming zu betreiben, er ist eben jemand, der es auf eine dreiste Art und Weise macht. Aber wenn, dann bitte schön, lass dich auf das Spiel ein und betreib auch Machtpolitik. Versuch dir Mehrheiten zu organisieren. Ey, das kann doch nicht sein, dass die norwegische Präsidentin des Fußballverbandes die einzige ist, die den Mund aufgemacht hat. Und ich kann mich da in Rage reden, Oke Göttlich ist weggebissen worden vor dem Turnier in einer Weise von jedem deutschen Funktionär, bloß weil er auch nur ansatzweise mal drüber erlegt hat, warum wir uns dieses ganze Theater gefallen lassen. Jetzt kommt plötzlich Bernd Neuendorf um die Ecke oder kommen diese ganzen Funktionäre um die Ecke und sagen, jetzt hat aber die FIFA dafür gesorgt, dass die Integrität des Fußballs nun wirklich in Frage gestellt worden ist. Seit Jahren und seit Jahrzehnten passiert das und dann musst du das eben auch mal anerkennen, dass das in den letzten Jahren schief gelaufen ist, sondern dann sei mal realpolitisch und mach mal Machtpolitik. Er schafft es auch immer noch, also Gianni Infantino schafft es auch immer noch, diese Schraube immer noch weiter zu drehen, weil wir hatten vorher schon Unbehagen, wir wussten vorher, der ist korrupt, wir wussten vorher, wir wollen das eigentlich nicht, was der so alles umsetzt und wie du sagst, gegen ihn ist der Platter ein weißen Knabe gewesen und trotzdem ist er jetzt, also ich glaube die letzten zwei Tage haben dazu beigetragen. Dass das Ganze eine dermaßen große Dimension erreicht hat. Und jetzt, wie gesagt, es wird ja vielfach und auch zu Recht vom größten WM-Skandal aller Zeiten geredet. Und er ist einfach der Inbegriff des Totengräbes des Fußballs. Er ist der Inbegriff dessen, des Typen, der den Fußball wirklich für uns kaputt macht und für uns ungenießbar macht. Und ich frage mich eben auch im Zusammenhang damit, und das fragen sich jetzt halt auch viele, was ist denn die FIFA bloß, bitteschön, für einen Laden? Warum gibt es denn da niemanden, der in der FIFA die Stimme erhebt und der wirklich das jetzt aufgreift und sagt, ey, das darf jetzt so nicht mehr passieren. Was ist das für ein Kartell geworden? Was ist das für ein Laden? Es gab mal zwischendurch die Bestrebungen, nicht der US-Regierung, sondern der US-Gerichte, die FIFA als Mafia-ähnliche. Organisation einzustufen, was auch bedeutet hätte, dass es ihr wirklich an den Kragen gegangen wäre, denn dann hätten die ganzen großen US-Sponsoren nicht mehr einfach ihre Gelder darüber pumpen können, sondern hätten sich möglicherweise selber strafbar gemacht. Ich glaube ja, dass staatliche Regulation, auch in Europa, staatliche Regulation in den USA der einzige Weg ist, mit dem du ihn außerhalb des Verbandes möglicherweise so ein bisschen an den Karren fahren könntest. Aber ich habe nicht die geringste Hoffnung, dass das passiert, weder in Europa noch in den USA. Und Philipp, woran ich noch gedacht habe, ist, ich bin sicher, dir wird diese Frage auch manchmal gestellt. Wann immer ich irgendwo einen Auftritt habe und irgendeine Zeitung ruft mich an und macht ein Interview mit mir, werde ich ganz oft gefragt, Herr Zeigler. Sagen Sie, Sie sind jetzt Fußballfan, aber ist das nicht ganz schwer, bei allem, was im Fußball so passiert, weiter Fußballfan zu bleiben? Und ich finde, diese WM ist ein Sinnbild für genau diese Frage. Diese WM ist ein Sinnbild dafür, wie sehr die Entwicklung des modernen Fußballs spaltet. Weil wir haben normalerweise riesen Bock auf eine WM und wir haben ganz, ganz viele tolle Sachen erlebt bei dieser WM. Aber das, was da jetzt passiert, das macht diese WM wirklich richtig kaputt, richtig irreparabel kaputt. Wir haben trotzdem tolle Sachen. Wir haben trotzdem Erling Haaland. Wir haben trotzdem den Torwart von Cap Verde und wir haben trotzdem tollen Fußball und Lionel Messi. und wir haben trotzdem Momente, wo wir eine Gänsehaut kriegen. Aber wir haben die ganze Zeit dieses Gefühl, scheiße, ey, die lassen diese WM richtig kaputt gehen. Und genau das ist die Diskrepanz, in der wir eigentlich immer stecken. Ja, und natürlich ist die Frage, wie lässt man sich die Freude am Fußball nicht verderben? Ich glaube, wir haben ein bisschen damit reagiert, wenn es um den modernen Fußball geht, dass wir uns so zwei Realitäten geschafft haben. Da ist einerseits die etwas abgehobene Welt des modernen Fußballs mit dem ganzen Glanz und Gloria. Und dann schauen wir auch in der Champions League mal rein und freuen uns, wenn dann einfach wunderschön gespielt wird. Und ansonsten haben wir so unsere eigene Ecke, nämlich den Amateurfußball, den eigenen Lieblingsverein, in dem wir sagen, hier ist doch noch eigentlich alles okay. Nur manchmal, und gerade bei so einer WM, wo du auch so denkst. Da wollen wir doch einfach mal global fast zusammenkommen. Das ist ja auch ein bisschen fußballromantischer Gedanke. Aber dass wir das Gefühl haben, hier kommt die ganze Fußballwelt zusammen und feiert. Und dann hat man das Gefühl, hier hocken dann trotzdem die Oberschurken und spielen ihr ganz eigenes schmutziges Spiel. Das drückt natürlich schon auf die Stimmung. Die Frage ist so ein bisschen, wie wir uns trotzdem nicht die Freude am Turnier verderben lassen. Mir ist nämlich auch aufgefallen, dass das Turnier gerade so in eine andere Rolle kommt oder eine andere Erscheinungsform hat. Also jedes Turnier hat ja so eine eigene Mechanik und Psychologie. Die ersten zwei Wochen ist total permanent Halligalli und dann laufen gefühlt sieben Vorrundespiele gleichzeitig, auch von Mannschaften, von denen du dachtest, dass es die Staaten gar nicht mehr gibt. Und alle sind fasziniert von den kleinen Mannschaften, von diesen Geschichten, die Schotten mit der Ente und die Norweger am Ruder und dass einer... Aus der kambodschanischen Kreisliga jetzt plötzlich Messi tunnelt und so. Und ab Achtelfinale so ein bisschen Schicht im Schacht mit der Romantik und das ganze Spielerische ist weg. Und diese Treterei von Paraguay war für mich so ein Zeichen dafür. Jetzt wird es ernst. Das war so ein bisschen wie in den amerikanischen Krimis. Wenn ihr in den ersten 45 Minuten so die örtliche Polizei rumdödelt, amateurhaft, und dann kommen die Jungs vom FBI und zeigen ihre Ausweise und sagen so wichtig, tourisch, ab jetzt übernehmen wir. Also es ist irgendwie eine andere Stimmung jetzt so. Es ist die Profis, auch die Gastgeber sind alle raus. Jetzt wird es ernst. Trotz allem ist die Frage, die wir uns stellen müssen, wie gesagt, wir haben die Frage vor der WM schon gestellt, haben wir eigentlich richtig Bock auf die WM? Viele haben gesagt, das ist die erste WM, auf die ich gar nicht so freue wie sonst. Dann haben wir gemerkt, es haben sich ganz viele Sachen, die wirklich Spaß entwickelt haben. Und die Frage ist, ist eigentlich jetzt trotz allem, was in den letzten Tagen passiert ist, diese WM immer noch geil? Ja? Ja. Nee. Ja! Ja! Ähm, nein. Ja, ja, ja, ja. Ja. Und jetzt? Nein. Ja! Nein! Ja! Nein! Nein! Ich glaube nein. Ja. Nein. Na, na, na. Nee. Doch. Es gibt auch noch eine grundsätzliche, eine neutrale Regelfrage, die sich an diese ganze Balogun-Diskussion drangehängt hat. Und zwar haben ja ganz viele Leute argumentiert, es war deswegen keine rote Karte, weil es war doch gar keine Absicht. Da ist nochmal die Frage, wie soll man eigentlich umgehen mit groben Fouls, die aber keine Absicht sind? Und meine Theorie ist oder meine Wahrnehmung oder meine Empfindung ist einfach, das nützt nichts. Weil wenn du das aufmachen würdest, dass ein Foul nicht so schlimm ist, wenn es keine Absicht ist, dann könntest du in Zukunft Leute dazu bringen, einfach unabsichtlich Leute zu faulen. Das kriegst du ja hin als guter Fußballer, dass du jemandem einfach unabsichtlich hinten auf den Knöchel trittst beim Zurücklaufen und dann sagst du, oh ja, nee, keine Absicht, ich könnte mich nicht bestrafen. Oder jedenfalls nicht so hart. Also dieser Faktor Absicht, der darf eigentlich keine Rolle spielen. Ja, und das ist für mich persönlich auch. Entschuldige, außer bei Handspielen natürlich, da muss es eine Rolle spielen, aber bei Fouls, da muss es keine Rolle spielen. Es ist schön, wie du das jetzt eingeschränkt hast, damit dein Lieblingsthema Handspielen nicht gefährdet wird. Ja, natürlich. Also wie willst du das sehen? Willst du das am Gesichtsausdruck sehen? Oh, das wusste ich gar nicht. Oh, da ist noch was unterlaufen. Oh, hoppala, ein Fauxpas. Und das muss natürlich sagen, dieses Fass kannst du nicht aufmachen. Und Jürgen Klopp hat es bei Magenta gestern ganz richtig gesagt, wir werden einfach damit leben müssen, dass es auch in Zukunft eine Vielzahl völlig grotesker, roter Karten geben wird. Und es gab in der Vergangenheit unendlich viele Platzverweise, wo du den Kopfstuhl und sagst, dafür gibt es Rot, ich fasse es nicht. Aber das ist etwas, womit wir uns schon arrangiert haben und auch arrangieren müssen. Die Vorstellung, hinterher alles nochmal rekapitulieren, revisionieren zu können, ist totaler Quatsch. Und es ist letztlich auch der Gedanke des VAR. Ich denke, was auf dem Platz passiert, passiert auf dem Platz und man sanktioniert es dort und gut ist. Also die Idee, immer alles nochmal neu kontrollieren zu können, nochmal neu formatieren zu können. Dazu kann man ja auch nochmal sagen, und das passt ganz gut im Zusammenhang, wie viele Leute sich aufgeregt haben, völlig zu Recht aufgeregt haben, dass das letzte Tor der Kroaten gegen die Portugiesen nicht gezählt hat, weil der Ball gezeigt hat, dass die Haarspitze eines Kroaten diesen Ball noch berührt hat. Das ist jenseits von allem, was wir auf dem Platz sehen. Ich glaube, eigentlich ist ja wirklich die Marschroute, dass man das, was da entschieden wird, auf dem Platz von den Leuten, die drumrum stehen und drumrum sitzen und sich das angucken, dass man das nachvollziehen kann. Also diese totale Durchtechnisierung des Fußballs durch Sensoren im Ball, die Torlinientechnologie, alles gut. Aber ansonsten dieses Nachgemesse, wie gesagt, Bimmelchen, Fußspitze, Nasenspitze, was da auch immer über die kalibrierte Linie ragt, es ist alles vom Teufel. Bimmelchen. Worauf ich noch hinaus wollte, ist, du hast jetzt Paraguay auch nochmal erwähnt, das war natürlich eines der ekligsten Spiele dieser WM Paraguay gegen Frankreich, was für ein Pakt teilweise zum Vorschein gekommen ist, also was für eine gewollt unsaubere und zwar eklig unsaubere Spielweise, das war auch nicht mehr internationale Härte, großes Kompliment, übrigens auch große Bewunderung für Kylian Mbappé, der glaube ich in dem Spiel 20 Mal übel maltretiert worden ist und eigentlich immer so die Ruhe behalten hat, die meiste Zeit, hat sich gewehrt, aber hat schon die Ruhe behalten. Und da sind wir so ein bisschen auch beim zweiten Spiel von gestern, nämlich bei Portugal gegen Spanien, wo ich eigentlich angetan davon war, wie fair das war und wie sehr die sich respektiert haben. Trotz aller Rivalität, es war ein Spiel auf Augenhöhe und Spanien hat es am Ende knapp, aber verdient gewonnen durch ein Tor nach 90 Minuten. Der Freistoß Spanien und wieder sechs. Wieder die drei an der Flasche, plus drei oben drauf. Erleben wir hier noch die späte Entscheidung für Spanien. Und jawohl, 1 zu 0 für den Europameister, der Tuka hat gestochen, Mikel Merino. Das war der geschätzte Kollege Oliver Schmidt und wir können mal festhalten, dass die großen Erwartungen, die wir an dieses Spiel hatten, an Portugal gegen Spanier, der PSG-Block bei den Portugiesen, die Spanier, die Rangnick schon zum Weltmeister geadelt hat, aber das war sehr, sehr, sehr, sehr zäh. Und jetzt sind wir also im letzten Viertel dieser WM angekommen und wir haben also jetzt nur noch acht Mannschaften im Rennen. Das heißt, im Moment sind es noch zehn, weil wir ja noch zwei Spiele haben heute und wir wissen, dass da der Weltmeister dabei sein muss. Wir haben England, Frankreich, Norwegen, Spanien, Belgien. Eine fällt mir gerade nicht ein und dann haben wir noch entweder Argentinien. Oder Ägypten und die Schweiz oder Kolumbien. Und da kommt der Weltmeister raus. Und ich muss auch ganz ehrlich sagen, wir haben eben schon über Geheimfavoriten geredet, du hast über Portugal geredet, wir haben über Belgien geredet. Viele Menschen wünschen sich jetzt auch, dass England durchaus noch weiterkommt, weil es irgendwie eine geile Mannschaft ist mit einem tollen Harry Kane. Argentinien ist sicherlich einer der Favoriten und Frankreich, aber ich habe das Gefühl, Spanien gehört nicht so zum allerengsten Kreis der Top-Favoriten auf den Titeln. Siehst du das so? Also die spielen nicht wahnsinnig gut, aber sie sind eine Mannschaft, das muss man auch mal sagen, die das gut verwalten kann. Also man kann natürlich sagen, das war sehr knapp und das war natürlich auch ein Glück und möglicherweise hätten sie dann gegen die Portugiesen auch in einer Verlängerung landen können. Aber trotz allem ist es eine Mannschaft, die unendlich viel Potenzial hat und möglicherweise sich auch ein bisschen die Kraft aufgespart hat. Also guck dir die Argentinier an, die Argentinier waren in der Vorrunde brillant und alle haben gedacht, meine Güte, kein Weg führt nicht über die Argentinier. Und dann haben die sich gegen die Kabinett so unendlich schwer getan und genauso. War es mit den Franzosen, die sich gegen Paraguay unendlich schwer getan haben. Also zwei Mannschaften, von denen wir eigentlich dachten, die sind super souverän und jetzt hatten sie zumindest Mühe. Insofern, ich würde die Spanier nicht abschreiben. Ja, nein, sie haben natürlich diese spanische Grundqualität, aber sie haben eben kein Iniesta mehr, sie haben vorn keinen siebenfachen Torschützen. Also sie haben eine sehr homogene, sehr, sehr, sehr gute Mannschaft. Aber mir fehlt so ein bisschen das Flair, was Frankreich zum Beispiel hat. Bleibe ich dabei. Und worüber wir ja auch noch reden müssen, ist, dass die Europäer eigentlich das Turnier schon wieder fast komplett übernommen haben. Die Argentinier könnten möglicherweise noch in die Verlangung einstoßen und sind natürlich auch eine der Mannschaften, die wir unbedingt im Halbfinale sehen, aber sonst? Wir haben, wie gesagt, die Argentinier, wir haben, wenn Kolumbien gegen die Schweiz gewinnen sollte, noch Kolumbien, es könnte aber auch sein, dass die Schweiz gewinnt, dann haben wir sechs Europäer und Argentinien und Marokko natürlich. Also Marokko ist, finde ich, so der richtig große Geheimfavorit, finde ich. Das ist die Mannschaft, bei der man überhaupt nicht weiß, wie gut sie noch werden kann im Verlauf dieses Turniers. Ich weiß jetzt gar nicht, wer gegeneinander spielt als nächstes, aber so der direkte Vergleich zum Beispiel einer... Ich sag mal jetzt mal, alternden Weltklasse-Mannschaft wie Argentinien und einer aufstrebenden Mannschaft wie Marokko wird interessant, wenn die jetzt irgendwann noch aufeinander treffen sollten. Ja, die Europäer, wie gesagt, da ist ja auch die Schweiz dabei, da ist Norwegen dabei, Belgien dabei. Das sind alles so Mannschaften, die man nicht ganz oben erwartet hat, jedenfalls nicht im Halbfinale unbedingt. Kann aber alles passieren. Also es wird jetzt interessant. Wir haben heute übrigens um 18 Uhr deutscher Zeit Argentinien, Ägypten und um 22 Uhr Schweiz, Kolumbien. Und dann haben wir morgen gar keine Spiele. Ist auch ungewohnt. Und ich bin ja mal gespannt, der Argentinier Mo Salah, auf welcher Seite der spielen wird. Das wird eine große Frage, die wir uns stellen. Der große alte Mann des argentinischen Fußball. Leo Messi und Moussa Lave kennt die beiden nicht, die tolle Doppelspitze. Aber ansonsten ist natürlich Marokko eine Mannschaft, auf die man wirklich achten muss. Die hat auch wirklich, Bastian Schwansteiger hin oder her, taktisch unglaublich sehr diszipliniert gespielt und ist eine Mannschaft, die gerade weil sie so jung ist, gerade weil sie so dynamisch ist und die haben, glaube ich, turnierübergreifend jetzt sehr, sehr Spieler auch nicht verloren. Also sie kommen mit ganz viel Selbstbewusstsein. Und ganz ernsthaft, das muss die Deutschen doch auch so wahnsinnig ärgern. Dann siehst du da so ein Viertelfinale und vom eigenen Habitus her wird die deutsche Mannschaft immer doch noch sagen, ja, mit denen sind wir doch allen auf Augenhöhe. Ja, Pustekuchen, ne? Wir gucken seit dem 16. Finale zu bei dem ganzen Bums. Das ist echt schrecklich. Und umso größer ist, glaube ich, die Sehnsucht, dass sich Jürgen Klopp und die ganze Truppe da in New York am Wochenende einigen werden und sagen werden, ja komm, hier, da kriegt der Minsklaff noch ein paar Millionen in den Arsch gesteckt und RB kann sich selber irgendwie nochmal einen drauf keulen, dass sie jetzt der Retter des deutschen Fußballs sind. Diese Verhandlungen, die werden uns wirklich noch spannend. Die werden natürlich so den Geldbeutel aufhalten und dann werden sie sich trotzdem hinterher feiern. Ich wette, dass der alte Echsenmensch dann hinterher noch dastehen wird und sagen wird, da haben wir dem deutschen Fußball auch mal so einen richtigen Dienst erwiesen. Das wird auch so eklig, schrecklich. Also ich habe das ja schon mal gesagt, ich hätte der deutschen Mannschaft auch eine gute WM gewünscht, hätte mich sehr gefreut. Aber ich kann sehr gut leben ohne diese ständigen, und darf neuer Sané-Diskussionen, ohne diese ständige, wen hat er denn jetzt wieder aufgestellt und er hätte ganz andere Leute mitnehmen müssen. Und das fehlt mir jetzt nicht, ehrlich gesagt. Ich freue mich jetzt einfach auf die letzten WM-Spiele, auch wenn es ohne Deutschland ist, aber sportlich kann es jetzt noch eine sehr, sehr interessante WM werden. Ja, das glaube ich auch. Und am Ende wird es ein bisschen darum gehen, dass wir uns die Freude nicht verderben lassen. Also ich glaube, du hast das Thema ja ganz richtig besprochen. Wir freuen uns über die Spiele, wir freuen uns über Kabinettstückchen auf dem Platz, wir freuen uns darüber, dass die kleinen Geschichten am Rande dann auch mal den Fußball dominieren. Wir haben uns über die Schotten gefreut werden und so weiter. Übrigens, nach wie vor, halt das bei mir nach, was das für ein großartiges Spiel war gegen Argentinien. So eine kleine Truppe, die sich selbst begeistert hat, die so wunderbar zusammengespielt hat, das wird man auch so weiter im Herzen tragen, ohne da jetzt so kitschig zu werden. Aber dieses ganze Theater, was wir da jetzt gestern, vorgestern gesehen haben, das kann einem schon ganz schön richtig die Laune versauen. Und was mir auch noch die Laune versaut hat, war die Zuschrift eines Lesers und Hörers, der mich mit jemandem verglichen hat aus der Lindenstraße, den er auch gleichzeitig in eine Top 5 der nervigsten Personen gewählt hat. Erzähl! Und ehrlich gesagt, es hat ein altes Kindheits- und Jugendtrauma von mir nochmal hervorgeholt, weil es wirklich sowas ist, damals auch oft hieß, dass die Leute sagen, ey, du siehst ja aus wie Philipp Sperling aus der Lindenstraße. Ey, Philipp Sperling, der hatte, pass auf, der hatte lichtes Haar, der hatte so rote Bäckchen und war ein schrecklicher Klugscheißer, der war der Bruder von Momo Sperling. Ja, na und, na also, na und, und, und, wo ist da jetzt der Unterschied, wo ist da jetzt der Unterschied. Schrecklich, also wirklich eine der nervigsten Figuren noch weit vor Stefan Nosek, weit vor dem Pastor Matthias und so weiter. oder es gab früher, er weiß nicht, wie du aussiehst, war früher ein Partygespräch, wie Philipp Sperling. Und jetzt kommt wieder einer und sagt, ja, Philipp, die große Ähnlichkeit. Und dann, weißt du, was das alles stimmt? Der heißt ja auch noch Philipp, ey, super Koinzidenz. Einer der 18 beliebtesten Vornamen, Philipp, ja. Der heißt ja auch noch Philipp. Ich wollte das nochmal kurz noch zum Protokoll gegeben haben, dass ich nie wie Philipp Sperling aussah und heute erst recht nicht. Puste gut. Wir hören uns morgen wieder und ich hoffe dann für unsere Schweizer Freundinnen und Freunde mit einer Würdigung der Schweizer, die dann im Viertelfinale stehen. Nichts gegen die Kolumbia. Die Schweiz wäre schon schön und Kolumbien hat auch schöne Ecken, aber mal gucken Also wenn die Kolumbier, wie Arndt sagen würde und die Schweizeraner, also sind wir mal sehr, sehr gespannt. Kolumba Die Kolumba, also ich halte auch den Schweizeranern unbedingt den Daumen, aber die Kolumba könnten es eventuell auch werden. Feiern noch schön lieber Arndt, Happy Birthday nochmal Ich sag danke, ja bitte, ciao Bis morgen ihr Lieben. Dankeschön Dankeschön, Dankeschön, Dankeschön, Dankeschön Bitteschön Patrick. Danke, danke, wir bedanken uns ganz herzlich bei uns Ja, vielen Dank, meine Herren. Danke, danke. Bitte schön. Danke schön. Bitte schön. Vielen Dank, Oliver Kahn. Ja, danke auch für den Stress. Vielen herzlichen Dank dafür. Dankeschön, vielen herzlichen Dank. Bitte sehr. Dankeschön. Ja, danke schön. Bitte schön. Ja, danke schön, danke. Ich bitte Sie. Also, ja, ich danke Ihnen. Vielen herzlichen Dank. Danke, bitte. Bitte, danke. Ja, vielen Dank. Danke, Erik. Ja, vielen Dank. Danke, das genügt, sagen wir und mit uns die deutsche Mannschaft. Dankeschön, Dankeschön. Tschüss, geht zusammen. Ich habe heute schon gedankt. Ich komme mit der Dankfüllung, die noch im Dank ist nach Salzburg. Das war Zeigler und Köster, der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Ihr hörtet eine Produktion im Auftrag von RTL+. Unser Redakteur im Studio heißt Tim Pomerenke, Audioproduzentin und Sprecherin Henni Koch und am Mikrofon saßen bei Zeigler und Köster wenig überraschend Arndt Zeigler und Philipp Köster. Das hat Spaß gemacht!