Arndt! Philipp! Da sind wir wieder nach einem Tag Pause. Arndt, du bist mir durch deinen Ruhetag so fremd geworden. Ich glaube, wir müssen erst mal wieder eine gemeinsame Sprache finden, uns einruckeln, rekalibrieren, einen gemeinsamen Grundton finden. Es ist jetzt echt Tag 30. Ja, es ist echt hart, es ist hart. Und liebe Freunde, liebe Zuhörer, liebe Zuseher, wir haben uns gestern im Stich gelassen, haben einfach mal einen Ruhetag eingelegt, haben das Brutto-Sozialprodukt geschwächt, wahrscheinlich auch den Kanzler enttäuscht, aber heute geht es weiter. Frisch ausgeruht und ich glaube sogar auch, der Gitarrist hatte gestern Pause. Wir hören mal rein, aber frischer klingt als sonst. Football unites us all. Zeigler und Köster. Der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Jetzt ist er wieder da. Der 30. Tag. Das glaube ich nicht. Ja, es ist immer noch WM. Der Irrsinn hat eine Dame. Frankreich. So, jetzt. Frankreich steht im Halbfinale. Verdienter geht es nicht. Der große Kampf der geliebten Gegner, er blieb aus zwischen Frankreich und Marokko. Die Grande Nation hat sich erneut durchgesetzt. Wieder mit 2 zu 0. Vollkommen verdient, vollkommen zurecht. Ja, das war der Schlusspfiff unter ein einseitiges Spiel und wieder mal ein Blick in den Maschinenraum. Wir haben beide schon im Vorgespräch festgestellt, wir waren beide underwhelmed, wie wir Franzosen sagen. Also ein bisschen enttäuscht, weil wir dachten, das wird ein Duell auf Augenhöhe. Ja, wir haben, glaube ich, auch gedacht, wie so viele Leute, dass Marokko ja echt wirklich eine der richtig positiven Erscheinungen dieser WM bislang war. Und man hat so ein bisschen im Hinterkopf gehabt, also wenn Frankreich mit irgendwem Probleme haben könnte, dann vielleicht mit so einer Mannschaft wie Marokko. Aber war überhaupt nichts. Also kam ja nichts. Es war wirklich ein total einseitiges Spiel. Obwohl es ja für Marokko ganz gut anfing eigentlich, indem Kielan M. Papier einen Strafstoß verschossen hat. Wir hören uns das mal kurz an. Es sind wieder die Kollegen vom ARD Hörfunk, Phil Hofmeister und Thomas Kunze. Jetzt schickt Facundo Teo. Den Keeper nochmal auf die Wege zurück. Ball liegt übrigens jetzt genau wieder da, wo er gerade auch schon lag. Und Vakuluteo schnappt sich jetzt hier leider so eine kleine Hauptrolle. Und korrigiert nochmal die einlaufenden Spieler. Sagt auch bei Mbappé nochmal Bescheid. Legt mir den Ball bitte ganz exakt auf den Punkt, was er übrigens das von hier aus sichtbar immer noch nicht macht. Und jetzt wird der Horrorabrein Dias nochmal. Jetzt ist der Ball freigegeben. Zwei Schritte, drei Schritte, Schuss. Gehalten! Herje, Mbappé! 30.000 Marokkaner rasten aus, das war zu locker, das war zu lässig, das war ohne Druck und auch Kean Mbappé ist kein perfekter Fußballspieler, es bleibt beim 0 zu 0, 28 Minuten rum ist er. Und dieser Elfmeter wurde verschossen, aber er war vorher schon in der Ausführung oder im Zustandekommen ein Skandal. Es war ein klares Foul an Mbappé, aber der VAR und der Schiedsrichter brauchten über drei Minuten, um zu checken, dass das ein Foul war. Mbappé stand wartend am Elfmeterpunkt. Immer wieder gab es uneindeutige Gesten. Mbappé hatte irgendwann das genervte Gesicht eines Berliners, der auf dem Bürgeramt vor zwei Stunden eine Wartemarke gezogen hat und immer noch nicht dran ist. Alle fragten sich, was ist denn da eigentlich los? Hast du das verstanden, Arnd? Nein, vor allen Dingen, es war sogar so. Er hat dann sogar noch die Leute sortiert, die am Strafraum dabei waren oder im Begriff waren, mit der Ausführung in den Strafraum zu laufen. Es musste auch wieder der Elfmeterpunkt geschützt werden, was ich für extrem affig halte, dass es jetzt anscheinend immer notwendig ist. Dann wurde, glaube ich, sogar noch geprüft, ob ein Spieler seine Hand vor den Mund gehalten hat, irgendwie im Umfeld dieses oder im Vorfeld dieses Elfmeters. Aber es dauerte, wie gesagt, 3 Minuten 13 Sekunden. Natürlich kann man einen Elfmeter trotzdem besser schießen, aber den hat er ja dem Torwart richtig in die Arme geschoben. Ja, also und ich finde auch dieses Gewache darüber, ob jetzt nun der Elfmeterpunkt noch ein bisschen mit Stollen aufgewühltet, der geht ja nicht mit dem Vertikutierer ran, dann stopft man oder tritt das Ding einfach wieder platt und gut ist. Also dieses Gewese, was da inzwischen gemacht wird, man muss aber auch sagen, dass das eine Unsitte unter den Spielern ist, dieser ganze Psychoterror, der dann vorher gemacht wird, dass dann die Leute voll gelabert werden. Das ist wirklich ein Auswuchs von Unsitte, den ich überhaupt nicht nachvollziehen kann. Nur den Schießrichter, finde ich, muss das sofort unterbinden und zack, diesen Elfmeter einfach ausfüllen lassen. Also da habe ich verstanden, dass Didi Deschamps sich beschwert hat, Mbappé hat sich beschwert. Aber man muss eben auch sagen, Mbappé hat dann nach der Pause die Antwort auf den Platz gegeben. Er hat geliefert, muss man glaube ich sagen. Wir hören nochmal die Kollegen Phil Hufmeister und Thomas Kunze. Zweiter Ball, wer holt in sich am Strafraum? Natürlich die Franzosen, da ist Mbappé. Da ist Mbappé, da ist das Tor. Kylian Mbappé 1-0 Frankreich und da ist er, der WM-Bappé. Und jetzt macht er seine Bude. Nach knapp einer Stunde bringt er den Top-Favoriten in Führung. Und wie! Es ist das achte in diesem Turnier. Und wir haben gerade überlegt, kann dieser Mann zweifeln? Und er fischt es mit einem Geniestreich vorm Tisch. Die Technik. Die Präzision und die Power. Bruno geschlagen, 1 zu 0 für diese Franzosen, die an Mbappé. Ja, und dann stand endlich auch auf dem Papier, was man vorher schon gesehen hat, nämlich Marokko war wahnsinnig unterlegen. Und wir haben uns am Anfang ja schon festgestellt, alle waren so ein bisschen enttäuscht, weil die überhaupt nicht aus der eigenen Hälfte rauskamen. Und irgendwie hat man ja auch bei diesem Spiel gesehen, das war ja auch Ballbesitzspiel, insofern dürfte es ja dem deutschen Spiel gar nicht so unähnlich gewesen sein. Aber man hat einfach gesehen, was die Klasse der Franzosen ausmacht. Arne Zeigler hat sie ja als eine Art Seher, als Lügfix der Seher schon vorher zum Titelfavoriten gemacht. Aber wie dynamisch die sind, wie schnell die die Seite wechseln, wie schnell die es schaffen, auch mal ganz schnelle Pässe in die Schnittstellen reinzuspielen, das ist schon wirklich beeindruckend. Und die Schnelligkeit von Olyse. Ja, du hast mich ja im Übrigen hier übel auflaufen lassen. Du hast ja so getan, als hätte ich gesagt, als brandheiße Einschätzung, dass die ganz gut sind. In Wirklichkeit habe ich schon nach wenigen Tagen gesagt, die gewinnen die WM ohne Wenn und Aber. Und da bin ich immer noch dabei, bleibe ich dabei. Anzeige, die Franzosen, die sind ganz gut, die gefallen mir, die spielen einen gefälligen Ball. Also dieses Eifflopfen Mbappé war aber auch so zwangsläufig und es war auch so unhaltbar. Also vorher war ja der Torhüter der Marokkaner gelobt worden. Bono, ich möchte mal sagen, seit 1997 mit YouTube keine ordentliche Platte mehr gemacht, um diesen schmalen Wort zu machen. Aber eben doch der Marokkaner, trotz seines betagten Alters von 67 oder 35, durchaus begabt. Der guckte ja auch einfach nur entgeistert hinterher. Und ich glaube, Mbappé war das so eine Genugtuung nach diesem doch schmählich verschossenen Elfmeter, nach der ganzen Wut, die er glaube ich im Bauch hatte, dann das 1 zu 0 zu machen. Das war schon ein inneres Missionsfest für den guten Mann. Und man hat einfach gewusst, danach kommt auch nichts mehr von Marokko. Also die bäumten sich natürlich noch ein bisschen auf, man hatte das Gefühl, jetzt müssen wir nochmal wissen, aber ich möchte mal sagen, die Franzosen wären nicht die Franzosen, sie wären nicht der von Arndt Zeigler exklusiv ausgerufene Titelfavorit, die auch ganz gut spielen. Wenn sie nicht dann sofort das 2 zu 0 gemacht hätte. Ich glaube übrigens, Achtung, ich setze noch einen Popmusikwitz drauf. Ich glaube, die Scheidung von Cher, die hat Bono auch sehr zugesetzt. Achtung, Baby, möchte ich sagen. Gut, es gab übrigens zwischendurch bei den Kollegen vom ARD Hörfunk, ich weiß übrigens nie, vielleicht können die uns das mal sagen, ob man sagt sportschau.de oder die Kollegen vom ARD Hörfunk oder die Sportschau-App oder der Sportschau-Livestream, was man da korrekt sagen soll. Wir meinen auf jeden Fall die Kollegen von der Sportschau. Die haben zwischendurch ein kurzes Aufmucken von Marokko und dann aber die wahren Kräfteverhältnisse sehr schön analysiert und auf den Punkt gebracht. Marokko hat mal kurz ein bisschen aufgemuckt nach dem Seitenwechsel. Hat mal kurz gesagt, so, jetzt machen wir mal kurz hier den Mund auf und werden mal ein bisschen frech. Und die Franzosen haben sich das fünf Minuten angeguckt, haben ein bisschen was dann wieder auch entsprechend verschoben. Und zack, fast als Bestrafung für diese Aufmüpfigkeit donnert ausgerechnet der Kylian Mbappé dann so ein Weltklasse-Tor da rein. Zurück ins Körbchen geschickt, wenn man... So, Sitz, Platz, Schnauze halten. So sieht es aus. Und das ist passiert und es geht jetzt hier auch so weiter. Und es war ja durchaus eine Marotte auch des Fernsehkommentators von der ARD, dass immer mal wieder die Löwen vom Atlas erwähnt wurden. Nachdem die Pharaonen schon versagt haben und die Löwen von Teranga und die Wüstenfüchse und die Adler von Kartago und die Elefanten sollten es jetzt die Löwen vom Atlas richten. Aber das war... So mau und so mutlos, also da könnte man sich vorstellen, dass möglicherweise irgendwann auch der Coach dann doch mal gefeuert wird, der uns aussieht wie eine Mischung aus Heinz Rühmann und Christian Kracht, finde ich. Also der sieht ein bisschen aus, als ob er direkt für die Feuerzangenbowle gecastet werden könnte. Also es war, angesichts dessen, dass die ja nun, korrigiere mich, die nächste WM mit austragen, hätte man sich irgendwie mehr gewünscht. Irgendwie, dass die vielleicht schon mal so ein richtiges Ausrufezeichen setzen. Das Achtelfinale wird dafür, fürchte ich, nicht reichen. Schön war dann auch, das müssen wir jetzt auch noch der Vollständigkeit halber bringen, das 2 zu 0, das waren ja so zweimal so bupp, bupp hintereinander. Und dann wusste man ganz genau als Frankreich, die Marokkaner, die machen jetzt nichts mehr, das war's. Und das 2-0 war auch ein sehr schönes Tor von Dembélé. Jetzt kommt erstmal Dembélé, Ousmane Dembélé, rechten Fuß hat er frei, Ousmane Dembélé, Tor, Tor, Tor! Tore! Frankreich von nördlich! Ousmane Dembélé, Innenseite, flach, präzise, chirurgisch, rein ins Tor nach Ballgewinn. Und jetzt bilden sie das Häufchen an der Auswechselbank. Ousmane Dembélé sorgt hier vielleicht schon für die Vorentscheidung. Marokko, macht los! Frankreich, fantastisch! Und dieses 2 zu 0 von Dembélé, das hat Bastian Schweinsteiger dann auch im Stadion gesehen. Der gute Mann hatte nämlich das Problem, dass er ein bisschen zu spät losgefahren ist. Er hat dann das natürlich mit sehr, sehr viel Autoverkehr begründet. Also wir hören mal kurz rein, wie er sich in der ARD rausgeredet hat. Hallo Esther, es tut mir leid. Ich stecke im voll, voll, voll Stau. Sowas habe ich noch nie mit dem Leben erlebt. Ich bin natürlich früh losgefahren, stecke jetzt seit zwei Stunden hier im Verkehr. und das zeigt immer noch 50 Minuten an zum Stadion, also sowas habe ich noch nie erlebt. Schau mal hier, so sieht das aus ungefähr. Natürlich kann man auch nirgendwo links und rechts fahren. Ich hoffe, ich sehe dich noch, sonst machst du schon mal die Analysen. Wenn ich Vollstau höre, muss ich immer sofort dran denken, mein Bruder hat ja in Aachen studiert und dort sagt man immer, Karohemd und Samenstau, ich studiere Maschinenbau. Also Vollstau, Samenstau, das sind meine Assoziationen. Ja, da haben wir ihn doch wieder. Dörtel-Content, Dörtel-Content, da war wieder Dörtel-Content. So, das hatte alles zur Folge, also nicht der Samenstau, sondern dass Bastian Schweinsteiger am Stau stand. Dass Philipp Sommer, der ARD-Kollege, der das Spiel auch kommentiert hat, mit Esther Zedlatschek am Anfang zusammensaß. Bastian Schweinsteiger war dann aber rechtzeitig da, um unter anderem in der Halbzeit nochmal auf eins der auch leisen Aufregerthemen vorm Spiel zu kommen. Nämlich, dass dieses Spiel ein komplett argentinisches Schiedsrichterteam als Umparteiische hatte. Wir haben ja schon darüber gesprochen, dass die Ausführung des Elfmeters schon ein bisschen unglücklich abgelaufen ist. Darüber hat sich Bastian Schweinsteiger nochmal sehr echauffiert. Also für mich ist es ein Witz, dass der MPP da so lange warten muss. Der schießt sich da, weiß ich nicht, der muss ja mit jemandem gesprochen haben. Der kann ja nicht da an der MPP den Ball hinlegen lassen. Und dann eine Minute warten. Es gab wohl, glaube ich, noch einen Test oder eine Prüfung, weil jemand sich die Hand vor den Mund gehalten hat. Aber bei aller Liebe, wenn der Elfmeter ausgeführt werden soll. Aber das ist ja das Problem des heutigen Fußballs. Wir diskutieren immer ganz viele Kleinigkeiten und vergessen, dass jetzt mal ein Elfmeter geschossen werden sollte. Sowas bringt ja den Schützen auseinander, wenn der schon den Ball dahin legt. Ich meine, jetzt hast du die Diskussion wieder, argentinische Schiedsrichter nimmt er hier Einfluss auf den Elfmeter. Also das war total schlecht. Also ich fand das ganz schlecht gemacht vom Schiedsrichter-Zähm. Trotzdem kann er auch reingehen, da brauchen wir nicht drüber reden. Kann man besser schießen. Ich meine, das ist für den Schützen immer ein bisschen schwieriger. Definitiv. Ich bin ein großer Anhänger von Verschwörungstheorien, gerade wenn es um meinen Lieblingsverein Amina Bielefeld angeht. Seit 1990 gibt es dort die Theorie, dass uns Schiedsrichter aus dem Ruhrgebiet benachteiligen, bloß weil das mal bei irgendeinem Oberliga Westfalen spielt. Jemand benachteiligt hat aus dem Sauerland oder aus dem Ruhrgebiet. Insofern eigentlich großer Anhänger und ich bin ja auch ein großer Anhänger von Peter Neugruhr, der irgendwann mal gesagt hat, wenn sie uns nicht in der Liga haben wollen, dann sollen sie uns das sagen. Wir erinnern uns, haben wir schon mal thematisiert. Aber jetzt die Vorstellung, dass es die große, große FIFA und BND und CIA und Mossad-Verschwörung gegen die kleinen Länder gibt, dass unbedingt Argentinien Weltmeister werden muss, ich weiß es nicht, ich weiß es nicht. Also natürlich könnte man jetzt davon ausgehen, dass der Argentinier zusammen mit seinem Team nochmal so einen dicken, fetten Bottega-Koffer bekommen hat, irgendwie mit Kohle voll, bloß damit das irgendwie dann läuft, halte ich alles ein bisschen für unwahrscheinlich. So dicht ist die Beweisführung dann auch nicht, oder? Darauf muss ich ein bisschen korrigieren. Ich glaube, das mit Peter Norio hast du ungefähr zwölf Mal erzählt bislang. Übrigens, ich weiß gar nicht, wie viel Folge wir heute haben, aber wir haben wunderbarerweise festgestellt, das schon mal als kleinen Teaser auf die Zukunft, dass ausgerechnet der Tag des Finals unsere 250. Podcast-Folge sein wird. Am Tag des Finals. Als hätte Gott es so gewollt. Ah, da werden wir die bunte Kuh auch immer so richtig steigen lassen. Das wird kein Lama-Zock, Freunde. Da werden es mal richtig scheppern lassen. Und du hast ja auch noch was zu Argentinien. Ja, einer der ganz tollen Momente dieser WM, der unsterblich bleiben wird, war ja das Tor von Sidney Lopez Cabral von Cap Verde zum 2 zu 2. Dieses wunderschöne Tor, in der ganzen Entstehung wunderschön und dann der Schuss wunderschön vom Strafomeck oben in den Winkel gedreht und Cap Verde, die schon mucksmäuschen totschienen, holen also plötzlich nochmal das Spiel gegen Argentinien und machen es nochmal scharf. Und da ist was ganz Tolles passiert. Mein Sohn, mein Sohn hat mehrere Jahre Oberliga Nordost gespielt und bei zwei verschiedenen Vereinen, bei Blau-Weiß Zorbau und bei Union Sandersdorf. Und mit Blauweiß Zauber hätte er fast einmal gegen Sidney Lopez Cabral gespielt. Und zwar haben die gegen Rot-Wass Erfurt gespielt und mein Sohn hatte da aber gerade Corona, konnte deswegen nicht spielen. Auf jeden Fall hat Rot-Weiß Erfurt das Spiel klar gewonnen. Und bei Rot-Weiß Erfurt hat Sydney gespielt. Also der Spieler, der jetzt bei Kap Bärde in den Fokus der Weltöffentlichkeit sozusagen geraten ist. Und Trainer von Rot-Weiß Erfurt ist Fabian Gerber. Ehemaliger Profi unter anderem bei Mainz 05. Der ist jetzt noch Trainer, der war damals auch schon Trainer. Und der hat Sydney nach Deutschland geholt. Und wir haben ihn mal gefragt, wie er es gemacht hat. Ein Berater hat mich kontaktiert damals, ein holländischer Berater, Sydney aus Holland. Dass sein Sprössling in Schweden kickt. Er war damals 19 Jahre alt. Er hat mir dann Videos geschickt und ich habe mir die Videos angeschaut. Die Szenen und auch ganze Spiele. Und war von Beginn an begeistert von dem Jungen. Man hat da schon gesehen, welche Qualitäten er mitbringt. Er ist ein sehr junger Spieler, wie gesagt, 19 Jahre alt. Ja, enorm viele Stärken. Er war beidfüßig, er hat eine gute Dynamik gehabt. Er hat diese Mentalität, auch diese Aggressivität gehabt, gerade als Außenverteidiger immer wieder mit angeschoben. Wie gesagt, beidbeinig, also konnte er wie gesagt auch immer wieder abkappen und aus dem Halbfeld flanken. Und dementsprechend habe ich ihn dann anhand Videoscouting, was ich eigentlich selten mache, weil meistens mache ich oder verpflichte ich Spieler nur, die ich auch live gesehen habe. Aber bei ihm habe ich da eine Ausnahme gemacht, Gott sei Dank, und habe ihn nur anhand der Videos dann nach Erfurt geholt, weil ich einfach da von ihm begeistert war. Und natürlich schon besonders, dass ein Spieler, der lange bei Rot-Wars Erfurt in der Oberliga gespielt hat, dass der jetzt bei der WM ein Tor gegen Messi geschossen hat. Und ich habe dann mal noch gefragt, ist man eigentlich in Erfurt nicht stolz, dass man plötzlich diesen Mann hat bei der WM für Cap Verde, der das Tor gemacht hat. Ja, selbstverständlich sind wir bei Rot-Weiß-Erfurt oder ich auch als Trainer sehr stolz auf Sydney, dass er zweieinhalb Jahre ein Teil der Rot-Weiß-Familie war. Wie gesagt, wir ihn aus Schweden nach Deutschland holen konnten. Er dann von uns aus die nächsten Schritte gegangen ist in die dritte Liga, dann nach Portugal erste Liga, dann über Benfica, mittlerweile bei Trabzonspor gelandet ist, auch für beachtliche Ablösesummen. Also Wahnsinn, kann mich da nur wiederholen, absolutes Fußballmärchen. So eine Bilderbuchgeschichte. Ja, sind natürlich extrem stolz, dass er, wie gesagt, zweieinhalb Jahre hier war, dass wir zusammen arbeiten durften, dass wir seinen Weg begleiten und auch ebnen durften, dass wir da einfach an ihm gearbeitet haben und ein Stück weit begleitet haben auf dem Weg nach oben. Und man muss ja auch mal wirklich sagen, angesichts dieser ganzen Schurkereien, die uns auch die Laune verdorben haben rund um diese FIFA-Weltmeisterschaft 2026, ist diese Geschichte rund um Cap Verde und um Sydney wirklich eine der rührenden, rührenden Außenseitergeschichten. Und allein, man muss es klar sagen, hat sich die Aufblähung auf 48 Teams leider gelohnt. Leider gelohnt durch die Cap Verde. Wo wir jetzt bei Fabian Gerber sind, auch in meinem, auch in meinem sehr, sehr porösen und zerfressenen, von Würmern zerfressenen Fußballgedächtnis schwirrt noch herum, Fabian Gerber war. Mitglied des sagenumwobenen Teams 2006, das Perspektiv-Team 2006. Die Älteren werden sich vielleicht dunkel erinnern. Und weil Fabian Gerber in dieser Folge zu hören war und in diesem Team 2006 war, habe ich gedacht, wir blicken mal zurück, was das denn damals eigentlich genau war. Also, das Team 2006, ich habe mich da ein bisschen schlau gemacht, wurde nach Vergabe der WM 2006 an Deutschland gegründet im Jahr 2001 und sollte so ein bisschen der Unterbau sein der Nationalmannschaft, also eine Talentschmiede. Trainiert zunächst von Uli Stielicke, später von Erich Ruthemüller, hat nur zehn Spiele gemacht in all den Jahren, die es existierte. Das erste Spiel war ein 1-2 gegen Türkei B und das letzte Spiel ein 5-2 gegen das Future-Team Österreichs. Und bei diesem Spiel hat übrigens Fabian Gerber sein einziges Spiel gemacht für das Team 2006 und ein Tor gemacht. So, und jetzt wird es aber interessant, denn wie gesagt, das Team sollte Spieler ranführen an das WM-Team Deutschlands. Und vier Spieler haben es tatsächlich geschafft. Die sind über dieses Team 2006 in den WM-Kader gerutscht. Das waren Tim Borowski, Arne Friedrich, Maik Hanke und Timo Hildebrandt. Und jetzt wird es aber interessant. Denn jetzt erwähne ich mal ein paar Spieler von denen, die wir längst vergessen hatten. Ich stelle dir aber zunächst mal die Frage, es sind drei Spieler von Arminia Bielefeld dabei gewesen im Team 2006. Und jetzt musst du raten. Schwierig zu sagen. Ich würde mal sagen, dass auf jeden Fall Roland Maul dabei gewesen sein muss. Nein. Dann müsste dabei gewesen sein ... Gott, 2004, 2005, keine Ahnung. Sag mal du, ich habe keine Ahnung. Ich kann mir von unseren Fußnamen in Ostdeutschfalen, die es damals gab, niemanden vorstellen, der fürs Team 2006 auch nur ansatzweise geeignet gewesen sei. Sag mal alle drei. Im Team 2006 waren Matthias Langkamp, Roland Benschneider, und Benjamin Lense. Verrückt. Alle drei Namen beinahe schon vergessen. Aber Roland Benschneider habe ich neulich mal wieder getroffen auf dem Berliner Amateurplatz. Da habe ich dem Sohn zugeguckt. und dann meinte er, kennst du mich noch? Und Roland Benchneider. Wie gesagt, ist, glaube ich, irgendwie 2,70 Meter groß und ein richtig netter Typ, aber ich hätte auch nicht gedacht, dass der im Team 2006 rumgeistert. Und dann noch ein paar exotische Namen, die auch für dieses Team 2006 spielten, also die Perspektive hatten, irgendwann mal für die A-Mannschaft in Frage zu kommen. Benjamin Weigelt, Emmanuel Krontires, Timo Achenbach, Stefan Kling, Pascal Borel, Daniel Ziemann. Dann ein Name, der mich völlig aus dem Konzept gebracht hat, weil ich nicht verstehe, wie das zustande gekommen ist. Steffen Hofmann, Österreicher. Von Rapid Wien, hat auch drei Spiele für das Team 2006 gemacht. Warum? Weiß das jemand? Warum durfte der für das Team 2006? Ich verstehe es nicht. Das Modell hat man 1940 auch schon mal. Möglicherweise wurde da schon über Gebietserweiterungen nachgedacht im deutschen Fußball. Oder war der Deutsche? Der war doch später? Ich weiß es doch nicht. Aber ich muss sagen, was mich am allermeisten beeindruckt hat, ist tatsächlich, dass Uli Stielke, die zweimal trainiert hat, für mich ist Uli Stielke, ich glaube, der muss immer, immer sein wunderbares schwarz-weißes Humana-Jackett getragen haben, das er damals bei der Vorstellung zusammen mit Erich Ribbeck hatte, wo er dann relativ schnell in den Sack gehauen hatte, weil er nicht Hüte aufstelle und Bälle aufpumpe wollte. Der sah ja immer aus wie so ein Laienprediger. Ich glaube, er ist dann ja nach zwei Spielen, wie du gesagt hast, von Erich Ruthemüller abgelöst worden. Das ist ja auch so richtig so Resterampe, ne? Also für alle. Klasse, klasse. Du wolltest mir vorher erzählt, du wolltest nochmal über Jürgen Klopp reden. Ja, weil der Deal ja offenbar jetzt fix ist. Es gab große Schlagzeilen in der Boulevardpresse, dass man sich inzwischen jetzt geeinigt hat und zwar auf einen Deal, den ich nach wie vor überhaupt nicht so richtig verstehen kann. Ich möchte auch noch mal ganz kurz aus dem Bild-Zeitungsbericht zitieren. Da steht nämlich, Jürgen Klopp wird minimal mehr als sein Vorgänger Julian Nagelsmann, der auf sieben Millionen Euro im Jahr kam, kassieren. Der Job ist für ihn eine Herzenssache. Es geht ihm nicht ums Geld, sondern um den deutschen Fußball. Und da kann ich ja nur sagen, also wenn du sowas schreibst, da kommst du gar nicht mehr aus deinem Büro raus, weil du auf deinem dicken, fetten Schleimspur ausrutschst. Also wie kannst du Klopp so schamlos in den Arsch kriechen? Ganz ehrlich, wer jetzt sagt, er könne anderswo mehr Geld verdienen. Ja, natürlich, das konnte Nagelsmann auch und jeder andere ambitionierte Coach auch. Ich glaube, Herr Klopp macht den Job, weil er das Rampenlicht geil findet und den Nimbus und die Bedeutung dieses Jobs und vielleicht auch den überschaubaren Stress gut findet. Aber nicht, weil er plötzlich den Idealisten in sich entdeckt. Und wir können ja noch einmal ganz kurz die Gegenrede machen, weil ich habe mich vorgestern darüber aufgeregt, dass er auch noch Markenbotschafter für RB, also für Red Bull bleiben soll. Das findest du gar nicht so schlimm, oder wie? Du fandest es ja verwerflich, unter anderem, weil der DFB dadurch keine Ablöse zahlen kann und das da so rumgekungelt wird. Und ich hab dann im Nachhinein nochmal überlegt, okay, aber... Er hätte doch nach Lage der Dinge, diese Werbung für RB oder für Red Bull hätte er doch ohnehin weitergemacht. Das hätte er doch genauso weitermachen können, wie Joachim Löw Werbung für Nivea gemacht hat und wie Beckenbauer Werbung für Mitsubishi gemacht hat und die Nationalentwerbung für Müllermilch. Der wäre doch so oder so Werbefigur geblieben von Red Bull. Das heißt also, eigentlich hat der DFB durch eine Situation, die sich gar nicht verändert, dafür gesorgt, dass er keine Ablöse zahlen muss. Aber das finde ich ist bei RB was anderes. Also ich finde, es ist erstaunlich, dass du und auch offenbar der DFB nie mehr den Interessenskonflikt sieht. Also RB betreibt ja einen Klub in der Bundesliga, das macht Nivea nicht. Also was wäre denn los, wenn ein Klub Markenbotschafter für den FC Bayern würde? Und wie ist das eigentlich, wenn er RB-Spieler in seinen Kader beruft? Das ist doch das Gegenteil von Unabhängigkeit. Also wie gesagt, ich fände jetzt Nivea oder keine Ahnung…, ey, selbst irgendwelche schmierigen, ekelhaften Wettbuden oder was ja alle machen, wie Lothar und so. Oder keine Ahnung, für schlimme Finanzdienstleister oder so. Aber was ich echt finde, irgendwie, RB hat einen Klub in der Bundesliga, weißt du? Also wenn du da sagst, ich berufe mal zwei, drei Spieler von RB und du bist Markenbotschafter von dem Booms. Also ich finde, es geht einfach nicht. Also das ist für mich der Punkt. Ich verstehe die Abneigung. Ich verstehe die Abneigung und ich verstehe auch das Unbehagen. Aber es ist ja so, das ist jetzt eine Formalie. Er ist ja nicht bei RB Leipzig angestellt, sondern beim RB-Konzern, beziehungsweise bei RB insgesamt. Ich denke eben wirklich, Interessenskonflikt, ja, kann man so sehen, kann man aber auch für ein bisschen konstruiert halten, weil wie soll sich der denn äußern, der Interessenkonflikt? Also soll er jetzt dann mehr Spieler von RB aufstellen, als er eigentlich möchte? Ja, also wenn es zum Beispiel so ist, dass der jetzt ja in den letzten Jahren die ganze Zeit auch für die Entwicklung von RB zuständig war, der hat ja dafür gesorgt, dass Ole Werner entlassen wurde, nachdem er vorher verkündet hat, dass er sich darin nicht einmischen wird, sondern dass die Leute vor Ort das machen werden. Also er war ja die treibende Kraft dahinter, Ole Werner rauszuschauen. Ich habe überhaupt gar kein Mitleid für Ole Werner, weil ich denke, ey, der frisst die eigene Medizin. Warum geht er zu dem Laden auch hin? Kann sich auch nicht wundern, wenn er dann alles kalt rausgeschmissen wird. Der Punkt ist aber, wenn der jetzt Spieler beruft von RB, also ich halte diesen Interessenskonflikt für ganz offenkundig. Also du kannst ja für Nivea oder du kannst für Einbaufenster, wie es Löw gemacht hat, ich meine, abgesehen davon, es gibt keinen Werbespot, der mit Fußball zu tun hat, wo nicht ganz zum Schluss Jürgen Klopp sein neues Klavier da zeigt. Also das ist ja ohnehin so. Klar, der bleibt eine Werbefigur, aber ich finde zumindest RB hätte sich verkneifen können. Finde ich jedenfalls. Weil sie, wie gesagt, du würdest jetzt auch nicht sagen, sein Markenbotschafter für Borussia Dortmund oder für Bayern. Ich finde, wir haben beide recht. Ja, das ist ja ekelhaft. Pass auf, das ist ja ekelhaft. Ich habe noch zwei Splitter, WM-Splitter sozusagen. Das eine ist Gerald Kwanzaa, wie immer man ihn ausspricht, von England. Ist jetzt für zwei Spiele gesperrt worden. Genau für zwei spiele das heißt im finale dürfte er wieder spielen sie hätten ja auch für drei spiele spielen können hat sich einen riesen aufschrei gegeben hat gesagt das tun wir uns nicht ansperren wir immer nur für zwei spiele, Aber Jared Quanzar hat das große Pech, dass King Charles eben nicht bei Gianni Infantino angerufen hat. Ja, oder Kier Stahmer. Warum ruft Kier Stahmer nicht über das rote Telefon bei Infantino? Echt eine Lusche ist das. Also Labour ist auch echt am Hund. Wenn du da nicht anrufst und sagst, lieber Freund. Muss man eigentlich bei Infantino anrufen oder kann man auch direkt bei Trump anrufen? Und der macht das dann. Ich weiß es nicht. Kann ja beides sein. Er kann doch sein. Wie so eine Telefonzentrale, die weiterleitet. Er hat den Dauertraht zu Infantino. Das ist natürlich allein, dass wir über sowas nachdenken, dass es Politiker gibt, die mal anrufen sollten. Haben wir jetzt natürlich nur scherzhaft gemeint, aber unsäglich. Und das ist auch, muss man sagen, der Kollateralschaden dieser ganzen Ballagund-Geschichte. Und wofür, also dafür, dass die USA direkt danach schmählich ausgeschieden sind, diesen ganzen Skandal, ich meine, Infantidium wird sich auch in den Arsch beißen. Gut, also der hat jetzt zwei Spiele, wie gesagt, da hätte die Politik mal intervenieren müssen, schade. Letzte Nachricht hat nur am Rande mit Fußball zu tun, beziehungsweise ich frage dich mal, ob du drauf kommst, was es mit Fußball zu tun hat. Bonnie Tyler ist leider gestorben. Fußballbezug ist welcher? Sie waren mit Elton John zusammen? Ich weiß es nicht, keine Ahnung. Einer ihrer größten Hits war Ihr seid Schalke, asoziale Schalke. Es ist 0 Uhr 7, war die deutsche Zeit. Pass auf, ich habe auch noch eine Schnurre. Ich lasse das einfach mal unkommentiert, weil es. Ist schrecklich. Also pass auf, es gab jetzt große Artikel im Spiegel, in der Süddeutsche glaube ich auch noch und überall, dass endlich, endlich die USA, die Vereinigten Staaten ihre Liebe zum Soccer entdeckt haben. Das mag ja alles sein, es mag ja alles sein, dass plötzlich irgendwie alle Leute zwischen Houston und Dallas und Seattle und Los Angeles und New York alle jetzt Soccer total geil finden und viel besser als American Football anderswo. Aber ich möchte mal sagen, zumindest bei der berichtenden Presse ist es noch nicht angekommen. Gibt es zumindest die Journalistin Anna Kasparian, die sich nochmal über das Spiel der USA ausließ und die rote Karte gegen Balogun und die verstieg sich nämlich zu der Theorie, dass die USA das allererste Land gewesen sein, die bei der WM gegen gleich zwei Länder hätte antreten müssen, nämlich gegen Bosnien und Herzegowina. Wir hören mal rein. Das ist so wunderschön. ... was hit with a red card during last Wednesday's game between the US and Bosnia and Herzegowina. So apparently, since these are two little countries, smaller countries, I should say, you have the US team battling it out. Ja, wunderschön. Also, wir hoffen mal, dass das zumindest auch noch bei der Presse ankommt, wie viele Länder das möglicherweise sind. Wir sind morgen wieder da. Spanien spielt gegen Belgien, glaube ich. Kann das sein? Habe ich das richtig mitgebracht? Jawohl, gegen Gelbien sozusagen, wie es bei Timo Struppi heißen würde. Julius Cäsar ist in Gelbien angekommen. Also, Asterix ist es gar nicht bei Timo Struppi. Ach, nee, Quatsch, bei Timo Struppi ist dann... Pass auf, Arndt, es ist bei Asterix und die Belgier, aber es tauchen dort Schulze und Schulze auf. Ja, das hat mich durcheinander gebracht jetzt. Muss ich dir das erzählen? Der Professor im Bullauge, kennst du das, der Professor im Bullauge? Der Fall Bienenlein ist das, glaube ich. Sehr schön. Pass auf, wir sind morgen wieder da, dann habe ich auch keinen Samenstau mehr und wir freuen uns und erzählen das für euch. Macht's gut, ihr Lieben. Bis morgen, liebe Schichtarbeiter, liebe Schulkinder und alle anderen, die uns hören. Wir haben euch lieb. Was wir völlig vergessen haben? Jetzt kommt's. Merhaba. Er ist immer noch in der Türkei, der Schleswig-Holstein. Wunderbar. Macht's gut, ihr Lieben. Danke euch allen. Tschüssi. Dankeschön. Dankeschön. Dankeschön. Danke. Wir bedanken uns ganz herzlich bei uns. Ja, vielen Dank, meine Herren. Danke, danke. Bitte schön. Danke schön. Bitte schön. Vielen Dank, Oliver Kahn. Ja, danke auch für den Stress. Vielen herzlichen Dank dafür. Danke schön, vielen herzlichen Dank. Bitte sehr. Danke schön. Ja, danke schön. Bitte schön. Ja, danke schön, danke. Ich bitte Sie. Also, ja, ich danke Ihnen. Vielen herzlichen Dank. Danke. Bitte. Danke. Ja, vielen Dank. Danke, Erik. Ja, vielen Dank, Jens. Danke, das genügt, sagen wir und mit uns die deutsche Mannschaft. Dankeschön, Dankeschön, Tschüss, geht zusammen. Ich habe heute schon gedankt. Ich komme mit der Dankfüllung, die noch im Dank ist, nach Salzburg. Das war Zeigler und Köster, der Fußball-Podcast von Elf Freunde. Ihr hörtet eine Produktion im Auftrag von RTL Plus. Unser Redakteur im Studio heißt Tim Pomerenke, Audioproduzentin und Sprecherin Henni Koch und am Mikrofon saßen bei Zeigler und Köster, wenig überraschend, Arndt Zeigler und Philipp Köster. Das hat Spaß gemacht!