Schneller Schlau, der kurze Wissens-Podcast von PN. Wir begeben uns jetzt nach Ägypten in das Jahr 1912. Der deutsche Archäologe Ludwig Borchardt gräbt sich durch den Wüstensand und stößt dabei auf eine mystische Büste mit dem Antlitz einer Frau.

Später wird er im Grabungsprotokoll folgende Worte vermerken. Beschreiben nützt nix, Ansehen, Ausrufezeichen. Ja, ihr ahnt es wahrscheinlich schon, ich spreche von der Nofretete-Büste. Doch wer war diese geheimnisvolle Königin und wie kam ihr Abbild nach Berlin? Und warum steht sie dort noch immer? Ihr hört schneller schlau den Wissens-Podcast von PM. Ich bin Anne Baum und zu Gast ist der Journalist Birk Grüling. Birk, hast du den Rat des Archäologen beherzigt und dir die Nofretäte in Berlin angesehen? Ja, ich habe ein Buch über das alte Ägypten geschrieben und musste dann natürlich mir auch mal Nofretäte angucken, weil die irgendwie ja für Ägypten steht. Und ich muss schon sagen, ich kann das verstehen, die hat eine wirklich unfassbare Präsenz. Die steht ja im eigenen Raum im Neuen Museum und das ist perfekt ausgeleuchtet durch die Nordkuppel. Und man kann die auch aus mehreren Räumen schon sehen. Man sieht auch, dass die Besucherströme da so hinströmen. Und ich würde sagen, die ist auf jeden Fall genauso sehenswert wie die Mona Lisa oder eine Sextinische Kapelle. Und laut Museum und natürlich auch der Stadt Berlin kommen etwa eine Million Menschen pro Jahr nach Berlin, um sie zu sehen. Ja, Birg, ich habe sie noch nicht gesehen und was ich aber spannend finde in diesem Zusammenhang ist ihr Name und zwar, der bedeutet übersetzt, die Schöne ist gekommen.

Und ja, gekommen ist sie tatsächlich, ja, wie du eben gesagt hast, nach Berlin. Sie ist sozusagen eine zugezogene Berlinerin und dass sie nun in Berlin ist statt in Kairo, das sorgt für einige Konflikte. Aber Birk, lass uns später darüber reden. Lass uns lieber erstmal über die Königin selbst reden und wie sie entdeckt wurde. Genau, die wurde am 6. Dezember 1912 entdeckt von einem Archäologen, der aus Deutschland konnte, Ludwig Borchardt und der hat in Tel el-Aman ausgegraben und hat da eben eine Kalksteinbüste gefunden und die lag im Raum 19 im Haus Planquadrat P47,2 in der Werkstatt eines Bildhauers. Das ist jetzt aber sehr genau. Ich habe doch mal in den Grabungsbericht von damals reingeguckt und ich zitiere mal den Archäologen selbst, weil ich finde, dass man seine Begeisterung aus seinen Worten sehr gut herauslesen kann. Und zwar hat er folgendes geschrieben.

Die Muskeln des Nackens und die Halsseiten sind so fein wiedergegeben, dass man sie unter der zarten, im gesunden Fleischton gehaltenen Hautspielen zu sehen glaubt. Die ägyptischen Bildhauer haben so gut wie nie den Versuch gemacht, in den Gesichtern ihrer Kunstwerke irgendeine Gemütsbewegung zum Ausdruck zu bringen. Dieses Gesicht aber ist der Innenbegriff von Ruhe und eben Maß. Ja, ich kann dem nur zustimmen. Und was mir aber beim Angucken dieser Büste auffällt, die Nofrothete, die hat ja nur ein Auge. Warum? Genau, das ist auch ein großes Rätsel dieser Büste. Das rechte Auge besteht aus Quarz mit schwarzem Wachs und ist eigentlich perfekt eingesetzt, auch sehr, sehr schön. Und das linke fehlt einfach. Und lange hat man darüber spekuliert, ob es vielleicht eine symbolische Bedeutung hat. Heute glaubt man, dass diese Büste als Modell nie fertiggestellt würde. Sie war sozusagen ein Arbeitsmodell und Vorlage für spätere Büsten sozusagen und wurde er zufällig zum Meisterwerk. Sie war also nie dafür gedacht, in der Öffentlichkeit ausgestellt zu werden?

Tatsächlich zeigen CT-Scans, dass der Kalksteinkern darunter mal ein anderes Gesicht hatte mit ungleichen Schultern und längerem Nacken. Und der Bildhauer hat diese Mängel ausgeglichen mit Stuck und schuf dann eben dieses perfekte Ebenmaß. Und manche Forschende gehen davon aus, dass die Werkstatt den Auftrag bekam, ein neues, idealisiertes Gesicht der Königin zu kreieren und eben passend zu einer erhöhten Stellung im Sonnenkult eben die perfekte Schönheit als Teil einer religiösen Inszenierung. Und das klappt ja bis heute. Wir reden jetzt die ganze Zeit über dieses Abbild, aber nicht über die Frau dahinter. Wer war denn diese Person? Wer war denn diese Königin? Da wissen wir erstaunlich wenig drüber. Aber dafür, dass man sie quasi extra nach Berlin fährt, um sie zu sehen, wissen wir gar nicht, wer sie ist. Das ist eigentlich sehr lustig. Also man weiß, dass es wahrscheinlich die Hauptgemalin von Pharao Echnaton ist und sie lebte im 14. Jahrhundert vor Christus in der 18. Dynastie des Neuen Reiches. Die meisten steigen jetzt schon aus. Lange dachte man auch, sie könnte eine ausländische Prinzessin gewesen sein, vielleicht aus Syrien.

Inzwischen gehen aber die Forschenden davon aus, dass sie aus der ägyptischen Oberschicht auswählen. Wie alt war sie denn, als sie Königin wurde? Tatsächlich, bei der Eheschließung war der König oder der Pharao etwa 16 bis 18 Jahre alt und Nofretete so zwischen 12 und 16. Das war relativ üblich für königliche Ehen. Und was wir sicher wissen, Nofretete hatte mit Echtaton sechs Töchter und darunter auch die spätere Pharao von Tutankhamun. Sechs Töchter, aber keinen Sohn. Das war doch in dieser Zeit als Königin bestimmt eher problematisch, weil Söhne ja oft als Stammhalter galten. Tatsächlich könnte man das denken. Aber Nofretete scheint eine relativ starke Stellung gehabt zu haben. Also sie wird nicht nur als Ehefrau gesehen, sondern eben auch als Beraterin oder Regentin.

Und genau, es gibt zum Beispiel...

Auf manchen Bildnissen von ihr trägt sie, ich hoffe, das spreche ich jetzt richtig aus, den Uhr aus. Das ist sozusagen eine heilige Schlange als Herrschaftssymbol. Und ihr Name wird auch in Doppelkartuschen geschrieben, also in Hieroglyphen und so ein bisschen umrandet ist das. Und das ist eigentlich nur für Könige üblich. Und es gibt auch Darstellungen, die sie in königlichen Posen zeigt, in den Posen des Pharaos. Zum Beispiel in einem Streitwagen beim Kampf gegen Feinde. Und auch das ist eigentlich dem männlichen König vorbehalten. Und das werten die Forschenden als Hinweis darauf, dass Norfretete sozusagen nicht nur einfach Ehefrau war, sondern selbst auch in einem hohen Maß die Politik des Landes bestimmt hat. Also reden wir über eine echte Powerfrau der Antike. Genau, auch da gibt es natürlich immer wieder Diskussionen drum, ähnlich wie bei Kleopatra. Aber es gibt Forschende, die auch sagen, dass vielleicht diese Rolle eher religiös bedingt war, weil in dieser Zeit vollzog Echnaton nämlich eine Revolution in der Religion. Er gründete nämlich die erste monotheistische Religion der Weltgeschichte, der alle ägyptischen Götter, und das waren relativ viele, durch einen Gott, und zwar Aton, die Sonnenscheibe. Und hier kommt auch Nofretete ins Spiel.

Echnaton, Nofretete und Aton bildeten quasi so eine göttliche Dreigestirn und Schöpfergott Aton und seine Kinder Schuh.

Das war Echnaton und Tefnut, das war Nofretete. Das heißt, sie waren quasi Halbgötter. Genau. Ja, so ein bisschen auch Vermittler zwischen Aton und der Welt. So ein bisschen wie der Papst quasi.

Und das Volk konnte auch nur durch sie Kontakt nach oben aufnehmen. Also sonst war es ja so, vorher bei den anderen Göttern gab es Tempel und da konnte auch jeder reingehen und dann mit den Priestern sprechen. Und jetzt war es aber sozusagen eine geniale Machtkonzentration. Und Nofretete hatte dann eben auch einen eigenen Kult und einen eigenen Tempel. Völlig außergewöhnlich für eine Königin. Und dann hat das Ehepaar ja sogar noch eine eigene Stadt gegründet, das Achet-Aton, Horizont des Aton. Also das war eine komplett neue Stadt mit prächtigen Tempeln und Palästen. Genau, und die beiden haben sich auch umbenannt.

Nefretet erhielt nämlich noch einen Beinamen und hieß dann übersetzt, schön sind die Schönheiten des Aton. Genau. Aber dieses Bauprojekt und diese Kulturrevolution hat sich im Sand verlaufen und es wurde nach 15 Jahren alles wieder rückgängig gemacht. Und der Nachfolger, den kennen wir auch, das ist Kindkönig Thothanch Amun, beziehungsweise seine Berater, haben dafür gesorgt, dass man zu den alten Göttern zurückkehrte. Und es gab sozusagen auch eine Bewegung, dass man diesen Ketzerkönig Echnaton auslöschte und quasi alle Inschriften übermeißelte und diese alte Stadt wurde aufgegeben und verfiel. Und was geschah mit Nofretäter? Auch das ist ein großes Rätsel. Lange glaubte man, sie sei im 12. Regierungsjahr von Echnaton gestorben oder in Ungnade gefallen, aber 2012 fanden belgische Archäologen eine Inschrift.

Aus Echnatons 16. Regierungsjahr. Und da wurde Nofretete noch als große königliche Gemahlin genannt. Und wahrscheinlich hat sie sogar ihren Mann überlebt und hat sogar zeitweise selbst als Pharao regiert.

Aber das ist auch wieder nicht gesichert. Hat man denn jemals ihre Grabstätte gefunden? Nee. Und zwar weder Mumie noch Grab wurden je gefunden. Und da ranken sich einige Legenden darum und zum Beispiel, dass sie von den Konkurrenten ermordet wurde. Aber das im 21. Jahrhundert herauszufinden, das ist natürlich sehr, sehr schwierig. Ja, genau, also einen altertümlichen, potenziellen Mord aufzuklären, das ist bis jetzt den Archäologen noch nicht gelungen.

Zumal es ja auch keine Leiche gibt. Anders ist es bei König Tutach Anum, von dem wir ja schon gehört haben. Da hat man nämlich mittlerweile herausgefunden, dass er vermutlich an einem Unfall starb und eben nicht von einem Konkurrenten ermordet wurde. Ja, und obwohl man so wenig weiß über sie, über die Königin, oder vielleicht auch gerade deshalb, ist sie zur Ikone geworden. Birg, warum fasziniert sie uns so sehr? Ich glaube, das liegt an der Büste selber, Weil die verkörpert irgendwie so einen sehr zeitlosen Schönheitsmythos. Hohe Wangenknochen, mandelförmige Augen, volle Lippen, ein langer Hals. Und das wird, egal ob man nun in den 20er Jahren oder heute gibt, schaut, es ist wirklich ein Sinnbild von Eleganz. Also schon bei der ersten öffentlichen Ausstellung setzte sozusagen eine regelrechte Nofretete-Manie ein. Man konnte ganz viel Merch schon damals kaufen und sie hat die Mode beeinflusst, Make-up, Kunst und selbst in der Popkultur gibt es Anspielungen auf Nofretete. Zum Beispiel ist die US-Sängerin Beyoncé als Nofretete aufgetreten.

Beyoncé verehrte Nofretete als mächtige schwarze Frau. Sie sieht sie vor allem auch feministisch und die Europäer, Oder sahen in Nofretete lange so eine typische europäische weiße Nofretete, eine Verkörperung der Hochkultur. Und natürlich die Ägypter, die sehen die Nofretete als Ägypterin und stellen Bezüge zum heutigen Ägypten her. Es gibt verschiedene Deutungshoheiten und nicht nur um ihre kulturelle Bedeutung, sondern auch um ihren Besitz. So sagt etwa der frühere Direktor der ägyptischen Antikenverwaltung, dass Nofretete ins neue Pharaonmuseum nach Kairo gehört, weil sie sich unrechtmäßig in Berlin befinde. Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz betont dagegen, dass die Büste 1913 völlig rechtmäßig in deutschen Besitz gekommen ist. Wer hat Recht? Also gerade ist es ja wieder mal aufgekommen. Die Diskussion kommt immer wieder auf. Jetzt ist ja das neue Museum in Ägypten.

Fertig und jetzt ist die Diskussion wieder da und es geht natürlich auch um den Umgang von kolonialen Erbe. Also ehemalige Kunstwerke fielen halt europäischen oder amerikanischen Sammlern zu einer Zeit in die Hände, wo die europäischen Großmärkte einfach die Welt kontrollierten und kolonialisierten. Und zu dieser Zeit stand Ägypten unter britischer Besatzung. Es gab einen Antikendienst, der wurde zeitweise von Briten, aber auch von Franzosen geleitet. Und die haben darüber bestimmt, wie viel ausgegeben wurde und wie viel in Ägypten bleiben durfte. Und schon damals gab es die Regelung 50-50. Also 50 musste in Ägypten bleiben und 50 durfte ausgeführt werden. Wie kam es nun, dass die Büste trotzdem nach Deutschland gelangte? Immerhin hast du gerade gesagt, dass der ägyptische Antikendienst von Franzosen oder beziehungsweise den Briten geleitet wurde. Ägypten selbst war ja aber nie eine deutsche Kolonie. Genau, die Ägypter hatten quasi nicht viel zu sagen. Die hatten mit ihrer eigenen Altertumsverwaltung nichts zu tun. Und nach britischem Gesetz wurden die Grabungsfunde geteilt und zwar unter den Leuten, die eine Grabungslizenz im Ausland hatten, quasi in Ägypten, also zum Beispiel Deutschen, und der Verwaltung. Die haben quasi entschieden, was hier bleibt und was mitkommt.

Und genau, Hälfte ging an die ausländischen Archäologen und das war so ein Hin- und Hergeschacher quasi. Hälfte, Hälfte, das klingt für mich erstmal eigentlich nach einer gerechten Aufteilung. Also die Aufteilung ist natürlich immer eine große Frage, wie gerecht sowas ist, wenn die Ägypter nicht mitsprechen dürfen. Am 20. Januar 1913 kam es zu einer offiziellen Fundteilung zwischen den deutschen Archäologen und einem jungen Angestellten des Antikendienstes aus Frankreich. Und ich...

Die Teilung sollte zur gleichen Hälfte erfolgen und für die ägyptische Seite wurde ein Altarbild, der sogenannte Klappaltar von Kairo, an die erste Position gesetzt und als ebenbürtiges Gegenstück setzte Borchardt die Nofretete-Büste. Und darauf hat sich der französische Beamter sozusagen eingelassen, also ist er der Schuldige an dem Ganzen. Ja, und jetzt wird es ein bisschen brisant und aus Borchards Aufzeichnung geht hervor, dass er wohl schon gewusst hat, was ihm da gelungen ist. Und er hat vermutlich Nofretete oder die Büste so ein bisschen zwischen andere Stücke gelegt. Er wusste auch, dass dieser Club-Altar so ein bisschen im Fokus der französischen Verwaltung stand und hat denen das bewusst gegeben und hat die damit so ein bisschen über den Tisch gezogen und hat das so ein bisschen unter der Hand verschoben. Hätte er die quasi einfach auf den Tisch gestellt und gesagt, Die Büste hätte sie vielleicht gar nicht ausreisen dürfen. Und die Grabung hat übrigens ein Berliner Unternehmer und Mäzen, James Simon, bezahlt. Und er erhielt nämlich alle Stücke für die deutsche Seite und hat die dann erst 1920 dem Deutschen Museum geschenkt in einer großen Geste.

Und lange wurde auch diese Nofretete nicht ausgestellt, weil man schon damals gesagt hat, lass ihn lieber nicht zeigen, das wird zurückgeholt. Und deshalb stand sie die ersten ... Sieben Jahre nach dem Fund auf dem Kamin-Simpf im Arbeitszimmer des Mäzens. Man ahnte also schon damals, dass die ägyptische Seite protestieren würde, wenn sie erfahren hätte, welches Meisterwerk da nach Deutschland eingeschmuggelt wurde. Genau, und damit lag man gar nicht so falsch. Prompt nach der Ausstellungseröffnung und auch einer großen medialen Welle in Deutschland, aber auch in England, dann forderte der französische Direktor des ägyptischen Antikendienstes, Pierre Lacan, die Büste sofort zurück. Und die ägyptische Regierung schloss sich natürlich irgendwie der Forderung an. Und ja, Borchardt hat auch seine Grabungslizenz in Ägypten verloren.

Wie sieht es denn ganz pragmatisch betrachtet rechtlich aus? Wer ist sozusagen im Recht oder wer ist nach dem Recht Besitzer dieser Büste? Ja, also Ägypten kann sie nicht zurückverlangen, weil das Recht sagt, wurde sie sozusagen früher auf rechten Wege ausgeführt und nach dem Recht von 1913 war das in Ordnung, was Borchardt gemacht hat. Kann man sie nicht zurückverlangen. Moralisch würde ich sagen, spricht wenig dagegen, diese Büste in Berlin zu halten, weil, sind wir ehrlich, in heutiger Zeit kann auch eine Kopie dieser Büste da stehen, das kann da auch stehen und eine solche Büste gehört einfach nach Ägypten. Das ist so meine Meinung. Auch, das muss ich auch nochmal sagen, wenn man in den Raum schaut und in diesem Raum steht, dass das jetzt Beutekunst ist, ist im Museum, sagen wir mal, wird in einer Fußnote ganz unten erwähnt. Ja, Birk, das ist tatsächlich brisant und wird ja auch gerade viel diskutiert. Ich danke dir aber jetzt erstmal für diese spannende Folge und vor allen Dingen, dass wir in das Leben der Königin eintauchen.

Ja, liebe Hörerinnen und Hörer, falls ihr Lust habt, eure Meinung zu teilen, dann schreibt es doch gerne in die Kommentare zur Folge. Und wer noch mehr Lust auf Wissenschaft bekommen hat, ist eingeladen, PM oder das Schneller Schlau Magazin auch am Kiosk zu kaufen.

Schnellerschlau, der kurze Wissens-Podcast von PM. Musik.