Ein Psychologe namens Richard Wiseman wollte den witzigsten Witz der Welt finden. Dafür sollten Menschen weltweit ihre Lieblingswitze einschicken und andere Witze bewerten. Eine halbe Million Menschen machten mit und somit gehörte die Studie zu den größten sozialwissenschaftlichen Feldversuchen. Aber bevor es hier gleich zu witzig wird, ihr hört schneller schlau den Wissens-Podcast von PM. Ich bin Anne Baum und mein Gast ist mein Kollege Andreas Albes. Der ist nämlich neben seinem Job bei PM auch noch Dozent an der Hamburger Schule für Comedy. Ja, dort hilft der Comedians und Rednern auf Kommando, lustig zu sein. So, Andreas, schieß mal los und erzähl ihn uns den witzigsten Witz der Welt. Okay, Anne, hier kommt er. Zwei Jäger sind im Wald, als der eine plötzlich zusammenbricht. Er atmet nicht mehr, seine Augen sind glasig. Der andere alarmiert den Notruf. Mein Freund ist tot, was soll ich tun? Die Stimme am Telefon sagt, beruhigen Sie sich. Sie müssen erst mal sicher gehen, dass er wirklich tot ist. kurze Stille, Dann ein Schuss. Der Mann kommt wieder ans Telefon. Okay, und jetzt?
Ja, ich sage erst mal mittellustig. Wir müssen gleich auf jeden Fall noch mal darüber reden, was diesen Witz zum witzigsten Witz der Welt macht. Das tun wir, ja. Unbedingt. Aber Andreas, erklär erst mal eine Schule für Comedy. Das klingt wie meine persönliche Traumschule. Ja, immer was zu lachen, ne? Also, ich muss dich enttäuschen. Comedy ist Handwerk, wirklich harte Arbeit. Und deshalb werde ich heute auch nicht besonders lustig sein. Das bin ich nie, wenn ich über Humor rede. Denn der Moment, in dem man Witze erklärt, ist in der Regel der, in dem sie aufhören zu funktionieren.
Okay, ja, dann sind wir ab jetzt beide sehr bierernst. Bierernst, genau. Und wir lachen gar nicht mehr heute. Nee, das ist verboten. Andreas, was macht ein Witz eigentlich zum Witz? Da gibt es natürlich dutzende Definitionen. Die meisten sind furchtbar trocken. Ich sage mal meine, die lautet so. Ein Witz ist eine kurze Geschichte, die beim Publikum eine Erwartung aufbaut und diese Erwartung dann gezielt bricht und zwar auf eine Art, die überraschend ist, aber im Nachhinein auch logisch. Und daraus ergibt sich das Kernprinzip Setup und Punch, Aufbau und Bruch. Also nach diesem Prinzip ist praktisch jeder Witz gebaut. Setup und Punch, das klingt nach einem ordentlichen Boxkampf, ne? Ja, kein schlechtes Bild. Also das Setup musst du dir dann als die langsame Aufwärmphase vorstellen, wo die sich gegenseitig nur so ein bisschen touchieren. Und dann kommt der Punch, also der eigentliche Schlag, der alles entscheidet. Und wie beim Boxen, wenn dieser Punch nicht richtig sitzt, sondern wenn der wirklich nur so ins Leere geht, ist das peinlich für alle. Und ich will mich ja nicht beim nächsten Witze erzählen blamieren. Deshalb erklär mir, wie entwickelt man Setup und Punch? Auch dafür gibt es Regeln. Und zwar ist die berühmteste die Dreierregel.
Eins, du baust eine Erwartung auf. Zwei, du bestätigst sie. Das Zusammen ergibt das Setup. Und dann kommt drei, du verstößt dagegen. Also ich gebe mal ein Beispiel.
Es gibt drei Momente reinen Glücks, wenn man einschläft, wenn man aufwacht und wenn man merkt, dass der Wecker erst in fünf Minuten klingelt. Also, der erste Begriff, der setzt die Erwartung. Hier kommen gleich ernsthafte Glücksprioritäten. Was folgt, ist die Bestätigung. Einschlafen und wieder aufwachen. Das Muster scheint stabil und das Gehirn glaubt zu wissen, was jetzt kommt. Aber dann, dann kommt der Bruch. Die Nummer drei. Das ist der schnöde Wecker, der noch nicht klingelt. Also wir überlisten unser Gehirn für einen kurzen Moment. Ja, ganz genau. Also das Lachen ist quasi der Luftausstoß danach. Und es gibt auch die Theorie, dass Lachen ursprünglich ein Signal war und zwar falscher Alarm, keine Gefahr. Wir werden überrascht, unser Nervensystem reagiert kurz mit Alarmbereitschaft. Und wenn sich dann herausstellt, dass die Bedrohung nur eine Finte war.
Dann entlädt sich die Spannung als Lachen. Lachen ist also eine Möglichkeit, diese Spannung abzubauen, sozusagen loszulassen, rauszulachen. Genau, das Nervensystem wieder zu beruhigen. Das erklärt auch, warum so viele Witze mit Angstthemen arbeiten, also Peinlichkeit, soziale Ausgrenzung, Sex natürlich. Das sind alles Bereiche, die unser Alarmsystem aktivieren. Ein Witz nimmt dieses Alarmsignal und sagt dann, ach, ist doch alles nur Spaß. Und die Entlastung, die ist umso größer, je stärker die Aktivierung dieses Alarmmechanismus war. Und wenn wir dieses Prinzip weiter drehen, landen wir ja beim schwarzen Humor. Da geht es um ganz existenzielle Themen wie Krankheit, Tod oder Katastrophen. Ganz genau. Schwarzer Humor arbeitet mit besonders starken Alarmsignalen. Das Risiko ist höher, weil man wirklich immer nah an der Grenze zur Kränkung arbeitet. Aber wenn der Witz dann funktioniert, dann ist die Entlastung, also das Lachen viel intensiver. Und das ist auch der Grund, warum schwarzer Humor so extrem polarisiert. Für manche funktioniert die Entlastung, die lachen und für andere kann sie wahnsinnig verletzend sein. Der witzigste Witz der Welt ist auch schwarzer Humor. Ich muss gestehen, ich habe mich nicht totgelacht.
Aber mal ehrlich, Andreas, was macht ihn zum witzigsten aller weltweit witzigsten Witze? Der Witz, der Witze. Also das ist der kleinste gemeinsame Witznenner. Weismans Erklärung für den globalen Erfolg ist ganz einfach, dass der Witz kulturübergreifend funktioniert. Er braucht keine sprachlichen Feinheiten und er gibt dem Publikum das gute Gefühl, klüger zu sein als der Idiot in der Geschichte. Es kann also wirklich jeder drüber lachen.
Okay, jetzt sag mal, lachen eigentlich alte Menschen über die gleichen Witze wie junge Menschen? Gute Frage. Und nein, also wirklich nur bedingt. Ganz extrem, was bei Kindern zum Beispiel immer funktioniert, ist ein Furz. Also ein Comedian kann gar nicht genug furzen und die Kurzen kregeln sich. Denn Körpergeräusche sind ein Regelverstoß, das funktioniert per se und das reicht den Kindern als Quante. So, bei Erwachsenen ist das schon schwieriger, weil diese Regelverstöße, die nutzen sich irgendwann ab. Du kannst in so einem Programm einmal sowas machen, aber dann funktioniert es nicht mehr. Was die Erwachsenen wollen, die wollen Struktur, die wollen Überraschung, die wollen Ambiguität. Und selbst wenn du Vulgäres benutzt, dann muss es immer eine kluge Comicstruktur haben. Eine kluge Comicstruktur. Dann lasse uns ganz furztrocken über Timing reden. Man hört ja immer, Timing ist alles auch beim Witze erzählen. Ja, und zwar hat Timing zwei Dimensionen. Die erste, das ist die rein mechanische und die zweite, die atmosphärische. Also bei der mechanischen, da geht es darum, wann kommt der Punch. Das Wort, das den Bruch auslöst, das muss immer am Ende eines Satzes stehen. Das ist eine der allerwichtigsten Regeln in der Comedy. Also wieder ein Beispiel.
Das Wort Füße, das sitzt hier ganz am Ende. Würde man das Ganze umbauen und jetzt zum Beispiel sagen, jetzt wedle ich mit den Füßen, während ich fernsehe, der ganze Witz wäre tot. Warum? Weil das Gehirn den Punch verarbeitet, während du noch redest. Und damit wäre das Überraschungsmoment einfach verpufft. Das leuchtet mir ein. Was hat es denn jetzt mit dem atmosphärischen Timing auf sich? Das ist das Gespür dafür, wann das Publikum für einen Witz überhaupt bereit ist. Da spielen Pausen eine riesige Rolle. Eine kurze Pause vor dem Punch erzeugt Spannung, vielleicht mit einer Geste oder einer bestimmten Mimik. Das gibt dem Publikum Zeit, die Erwartungen aufzubauen, die du dann brichst. Und es gibt Comedians wie Seinfeld oder Olaf Schubert, die sind wahre Meister darin. Die gehen so weit, die müssen manchmal gar nichts sagen und die Leute kugeln sich vor Lachen, weil das pure Nichtsagen selbst schon eine Aussage ist. Andreas, wir kennen Sie alle, Menschen, die nie das richtige Timing erwischen. Kann man das lernen, Timing? Also Timing als Comedian, Timing beim Witze erzählen, ja, das kann man natürlich lernen, aber es dauert. Zuallererst kommt die Struktur, Setup und Punch, wie gesagt, dann die Wirtschaftlichkeit, kein Wort zu viel und erst zuletzt das Timing.
Timing auch nur dann sauber wird, wenn du den Text so gut kennst, dass du aufhörst, drüber nachzudenken. So wie ein Pianist oder so. Und gerade wenn man den Text so gut kennt, dann ist man auch in der Lage, das Publikum überhaupt wahrzunehmen, um eben dieses Timing zu setzen. Und ganz wichtig ist, dass du deinen eigenen Witzen vertraust. Du musst überzeugt davon sein, dass das funktioniert. Denn nur dann hast du auch den Mut, Pausen zu machen. Denn das muss man ja aushalten können. Diesen Sturm aufkommen zu lassen, damit die Pointe dann so richtig sitzt.
Andreas, ich hatte gerade ein kleines Déjà-vu und zwar hast du eben gesagt, kein Wort zu viel, das ist gut. Das ist ja genau die Regel, die ich auch vom Texteschreiben kenne. Da streicht man ja wie verrückt am Ende die Wörter wieder raus, die man reingetextet hat. Und Humor ist nochmal eine Stufe mehr, weil Humor ist die komprimierteste Form von Sprache, die es gibt. Jedes überflüssige Wort kostet nämlich Energie. Man muss bei jedem Satz das Fett wegschneiden. Denn beim Humor ist es so, je mehr das Gehirn des Zuhörers zu verarbeiten hat, desto mehr verliert es den Faden. Und damit lässt die Spannung nach und dann trifft der Punch irgendwann ins Leere. Hau ihn raus. Genau, so ist es. Und du musst wirklich diese Spannung aufbauen. Und das Gehirn muss voll darauf konzentriert sein, darf nur noch einen Fokus haben, darf sich nicht ablenken lassen. Und dann kommt der Witz, die Pointe, der Punch und dann hast du diese Lacher, die ganze Hallen zum Beben bringen. Okay, jetzt hau doch auch bei der Gelegenheit noch ein Beispiel raus.
Okay, also ich bin ja nicht so der Comedy-August. Ich kann nur erklären, wie es funktioniert, aber ich versuche es mal. Ich bin ein sehr geduldiger Mensch, fragt meine Ex-Frau. Na gut, fragt sie nicht. Bei dem Beispiel, da passt wirklich alles. Nicht ist das letzte Wort und erst dort kippt alles. Der zweite und dritte Satz, die sind zusammen der Punch, erst die scheinbare Bestätigung, dann der Widerruf. Und die eigentliche Information zwischen den Zeilen, die gescheiterte Ehe, die wird nur angedeutet. Und damit ist es ökonomischer als jede Erklärung. Kein Wort zu viel. Andreas, was hat es denn mit der Selbstironie auf sich? Die gilt ja als besonders sympathische Form von Humor. So ist es ja. Selbstironie funktioniert, weil sie zwei Dinge gleichzeitig tut. Sie macht jemanden verletzlich und gleichzeitig zeigt sie, dass diese Person die eigene Verletzlichkeit souverän im Griff hat. Das schreit nach Sympathie. Das ist eine ganz komplexe soziale Botschaft, verpackt in einen Witz. Und wenn jemand über sich selbst lacht, signalisiert er, ich weiß, was meine Schwächen sind. Ich muss sie gar nicht verbergen. Und ich halte das für die wichtigste Gabe der ganz großen Comedians überhaupt. Du glaubst gar nicht, wie viele von denen auf der Bühne in Wahrheit ganz intime Dinge von sich selbst preisgeben. Und deshalb wirkt das so wahnsinnig authentisch.
Authentisch wirken. Andreas, ich muss ja gestehen, ich bin wirklich, wirklich schlecht darin, Witze zu erzählen. Ja. Und mir liegt deswegen schon die ganze Zeit eine Frage auf der Zunge und zwar, kann jeder lustig sein oder ist das eine Begabung, die manche Menschen haben und manche Menschen eben nicht? Also die Fähigkeit, Struktur zu erkennen und anzuwenden, das kann wirklich jeder lernen. Das ist wie gesagt Handwerk und das bringen wir den Leuten bei. Aber ob jemand ein charismatisches Komiktalent hat und damit Seele zum Beben bringt, das hat ganz viel mit Persönlichkeit, mit Bühnenenergie und übrigens auch mit Lebenserfahrung zu tun. Aber brauchbaren, funktionierenden Humor jetzt für Redentexte, Präsentationen, irgendein Jubiläum oder sowas, das kann man wirklich trainieren.
Das heißt, selbst ich kann es lernen, auf der Bühne Witze zu erzählen. Andreas, hast du ein Paradebeispiel? Gibt es Menschen, die es geschafft haben, vom blutigen Anfänger so weit zu kommen, dass sie auf der Bühne stehen und Menschen zum Lachen bringen? Einige. Also bei uns aus den Kosen sind das zum Beispiel Christoph Lallois aus Kiel und André Freiheit aus Hamburg. Und richtig bekannt ist Anissa Lusif. Die ist Muslima und erzählt mit maximaler Selbstironie aus ihrem Leben. Mein Mann ist auch zum Islam konvertiert, aber nicht wegen mir, sondern aus Überzeugung. Ich habe vier Brüder, die waren sehr überzeugend. Ja, eine coole Nummer, aber es gehört bestimmt viel Mut dazu, sich damit auf die Bühne zu trauen und eine Art Bühnen-Selbstvertrauen zu entwickeln. Ja, mit so einer Nummer auf jeden Fall.
Und sag nochmal, Andreas, was sind denn jetzt die häufigsten Fehler beim Witze erzählen? Wie gesagt, das hatten wir ja eingangs schon, zu viel erklären. Das ist der absolute Killer. Zweitens, das Setup ist zu lang. Die Leute erzählen fünf Minuten Kontext, bevor sie zu Pointe kommen. Da ist das Publikum schon ganz woanders. Und drittens, das Publikum falsch lesen. Humor ist nämlich wahnsinnig kontextabhängig. Ein Witz, der beim lockeren Abendessen funktioniert, der kann bei einer Beerdigung katastrophal sein. Logisch. Zum Beispiel ist schwarzer Humor unter Ärzten ein ganz bekanntes Phänomen, weil er dort auch eine Entlastungsfunktion hat. Jetzt stell dir aber mal vor, derselbe Witz vor Patienten, na Prost Mahlzeit. Also Humor verbindet immer eine Gemeinschaft, die sich kurz einen geteilten Blick gönnt. Und wenn du nicht Teil dieser Gemeinschaft bist, dann funktioniert das einfach nicht. Wenn du nicht Teil dieser Gemeinschaft bist, funktioniert das nicht. Das ist eigentlich ein ziemlich sozialer, ja fast ein politischer Gedanke. Ja, weil Humor politisch ist. Humor ist eine Haltung. Und Comedy, das ist eigentlich nur das Werkzeug, den Humor einzusetzen. Wer über wen lacht, das ist doch nie neutral. Die Frage, ob ein Witz auf Kosten einer Person oder einer Gruppe geht, die weniger Macht hat als der Erzähler, das ist eine ethische Frage und keine ästhetische. Deshalb rate ich meinen Kursteilnehmern immer.
Über sich selbst Witze zu machen. Weil da kann man wirklich alles sagen, ohne andere zu verletzen. Eben so, wie gerade gehört, Anissa, die darf Witze über Muslime machen.
Und jetzt kommen wir zur allerletzten Frage. Sie ist nicht ganz unerwartet. Andreas, was ist dein persönlicher Lieblingswitz? Und ich hoffe, du kommst an der Stelle jetzt nicht mit einem Journalistenwitz. Nein, kein Journalistenwitz. Aber ich muss sagen, ich bin ja im Herzen so Textfetischist. Das weiß ich, ja. Was ich über Comedy erzähle, gilt für jede gute Geschichte. Immer auf den Punkt kommen, den Faden nicht verlieren und so weiter. Und es gibt da eine Geschichte, ich würde sagen fast schon eine Legende und zwar über Hemingway. Der soll nämlich auf eine Wette hin einen Roman in sechs Wörtern geschrieben haben. Und dieser Roman, der geht so. For Sale. Baby shoes never worn. Zu verkaufen, Babyschuhe, ungetragen. Das ist jetzt kein Witz im klassischen Sinne, aber der Text funktioniert nach denselben Prinzipien. Maximale Kompression, eine Erwartung, die gebrochen wird, eine zweite Ebene, die sich erst beim zweiten Lesen erschließt und eine enorme emotionale Tiefe, die einen nicht mehr loslässt. Also guter Humor und gute Literatur kommen hier an derselben Stelle zusammen. Das ist ein ganz wunderbarer, ja fast poetischer Abschluss und kein bisschen lustig, aber trotzdem perfekt.
Ja, Andreas, herzlichen Dank, dass du uns in die Welt des Witzeerzählens mitgenommen hast. Das habe ich mit großem Vergnügen getan. Danke, Anne. Du weißt ja, ist ein Herzensthema von mir. Ja, das weiß ich ohne Witz. Und das war es für heute bei Schneller Schlau. Falls ihr Lust bekommen habt, Offline-Wissenschaft lustig zu erleben. BM ist übrigens seit neuestem Partner des Sein-Slams. Dort erlebt ihr Wissenschaft auf der Bühne, erzählt von Wissenschaftlern kurz und knackig. Alle Infos, wo die Slammer auftreten und auch über die Comedy-Schule, findet ihr in unseren Shownotes. Und damit tschüss, bleibt neugierig und denkt daran, die wichtigsten Worte bzw. Sätze immer am Schluss. Wir hören uns in der nächsten Folge. Schneller Schlau Der kurze Wissens-Podcast von PM.