Schneller Schlau, der kurze Wissens-Podcast von PM. Die meisten von uns haben schon tausendmal davon gehört, aber die wenigsten dürften es je benutzt haben. Und ich glaube, viele wissen wahrscheinlich gar nicht, was es genau ist. Die Rede ist von Starlink, dem Satellitennetzwerk von Elon Musk. Ich bin Andreas Albes und begrüße zu dem Thema meinen Kollegen Torben Müller, der darüber gerade eine große Geschichte in PM geschrieben hat. Hallo Torben. Hey Andreas. Sag mal Torben, wann hast du Starlink zum ersten Mal so richtig wahrgenommen? Naja, gehört hatte ich davon natürlich schon öfters, aber einen Moment werde ich nicht vergessen. Nämlich, als eines Tages ein Freund mir davon erzählt hat, wie er abends in den Himmel geschaut hat und dort eine Gruppe von Leuchtpunkten über sich hinwegziehen sah. Und die waren aufgereiht wie auf einer Perlenkette. Ich ahne es, das war ja für viele der Erstkontakt mit Starlink. Wahrscheinlich hat dein Freund geglaubt, die Außerirdischen kommen und zwar gleich mit einer ganzen Armada an Raumschiffen. Genau. Und der war natürlich völlig entgeistert, als er das am Himmel gesehen hat. Aber es waren natürlich keine Aliens und auch keine UFOs, sondern eben eine Kette von Satelliten. Und die hatte Elon Musk raufgeschossen. Ja, der reichste Mann der Welt, dem Eigentümer von Tesla, X und SpaceX. Genau, und SpaceX, das ist ein gutes Stichwort, Das schießt eben diese Satelliten jede Woche ins All. Bislang sind es mehr als 9.500 und 42.000 sollen es mal werden. Und zusammen bilden sie eben Starlink. Das ist eben ein Internet-Satelliten-Netzwerk. Okay, und jetzt erklär doch mal, wofür ist dieses Netzwerk da? Okay, Beispiel. Du bist unterwegs in der Wüste und du willst ins Internet. Und in der Wüste gibt es natürlich kein DSL, da ist auch kein Mobilfunkmast. Und normalerweise ist das alles tot. Und du hast aber ein Terminal dabei und eine Satellitenantenne von Starlink. Und das baust du auf und verbindest dich mit deinem Mobiltelefon oder auch deinem Computer mit dem Terminal. Das Terminal ist praktisch sowas wie ein Router. Und ja, dann kommst du ins Internet und zwar mit Höchstgeschwindigkeit oder Hochgeschwindigkeit. Okay, das heißt, ich logge mich dann da ein, wie zu Hause in mein Internet auch, nur dass ich eben kein DSL-Kabel oder mein Mobilfunknetz benutze, sondern ich habe den Satellit, der mich mit dem Signal versorgt. Genau, das ist sozusagen Internet im Weltraum oder besser gesagt Internet von der Erde über den Weltraum wieder auf die Erde zurück. Und so werden eben auch unterversorgte Gebiete abgedeckt. Also es ist eben das Pendant zum terrestrischen Netz auf der Erde. Und das funktioniert zuverlässig? Du sprachst eben von der Wüste? Ja, das funktioniert ziemlich zuverlässig. Und du hast halt keine Kabel dort oder keine Mobilfunkverbindung, sondern du hast eben drahtlose Verbindungen. Über dieses Netz aus Satelliten, die untereinander per Laser kommunizieren. Und zusammen bilden sie eine sogenannte Konstellation. Das hört man auch öfter mal, diesen Begriff, im Zusammenhang mit Starlink. Okay, nun ist Internet per Satellit ja keine ganz neue Erfindung. Ich weiß noch, als junger Reporter, da war ich oft in Krisengebieten unterwegs und hatte immer so ein SRIER-Telefon dabei. Konnte man auch ins Internet, aber es hat ewig gedauert und es war irrsinnig teuer. Was ist denn der Unterschied zu heute? Ja, du hast natürlich recht. Es gibt natürlich schon länger Satelliten, über die man auch eben ins Internet kommt. Aber diese konventionellen Satelliten, die umkreisen die Erde in 36.000 Kilometer Höhe. Und die Starlink-Trabanten, die sind in rund 550 Kilometer über der Erde unterwegs. Also eine viel kürzere Strecke. Und das ist ein großer Vorteil, weil auch die Signale eine viel kürzere Strecke zurücklegen müssen, von der Erde hoch und dann über das Satellitennetzwerk wieder zurück auf die Erde. Und dadurch beträgt diese sogenannte Latenzzeit, also diese Verzögerung, nur 25 Millisekunden statt im Vergleich zu den konventionellen Satelliten 600 Millisekunden. Und ein weiterer Vorteil ist, dass die eben, wie schon gesagt, per Laser miteinander kommunizieren. Also diese Konstellation, was du eben erklärt hast. Richtig, genau, die Satelliten untereinander. Und das tun die fast um die Hälfte schneller als per Glasfaserkabel. Wow, das finde ich jetzt schon beeindruckend. Jetzt hast du gesagt, da oben fliegen bislang so an die 10.000 Satelliten rum. Und 42.000 sollen es mal werden. Das heißt, nur ein Viertel ist bisher da oben. Heißt das nicht, das ist ein riesiger Flickenteppich und eigentlich ein unfertiges System, das dürfte ja nur einen geringen Teil der Erde abdecken, oder? Das habe ich auch gedacht, als ich angefangen habe zu recherchieren, aber ich habe gelernt, dass es nicht so ist. Also das System, da hast du recht, das ist noch nicht fertig, das ist jetzt etwa ein Viertel, aber es deckt bereits die meisten Staaten der Erde ab. Wie viel sind es denn? 134. Okay, doch eine ganze Menge. Genau, manche sind eben aus politischen Gründen nicht angeschlossen. Wenn man sich mal auf der Starlink-Seite eben diese Weltkarte anguckt, da gibt es eben schwarze Flecken, wie zum Beispiel Russland. Das ist aber eben aus politischen Gründen nicht angeschlossen. Wir können uns denken, warum. Und es ist ein grobes Netz. Was über die Erde gespannt ist und das wird eben immer feinmaschiger und hat immer mehr Kapazitäten und Starlink hat eben nicht von Anfang an erstmal da ein sehr feinmaschiges Netz aufgebaut und dann Kunden gesucht, sondern es hat eine andere Strategie gewählt. Es hat erstmal ein grobmaschiges Netz dort gespannt, was aber trotzdem fast die ganze Erde abdeckt und hat dann eben Kunden dafür geworben und angenommen, wir sind ja jetzt hier in Hamburg, hier wollte jetzt die ganze Stadt rein über Starlink ins Netz, das würde nicht funktionieren, weil die Kapazität dafür wahrscheinlich noch nicht ausreichen würde. Das heißt, Starlink passt immer die Kapazität im Weltraum an, an die Kundennachfrage. Und wenn die steigt für einen bestimmten Bereich, wird da eben halt auch ein Satellit installiert sozusagen. Und auf diese Weise wird eben kein teures Überangebot im All geschaffen, was nicht genutzt wird, sondern es wird eben angepasst an die Nachfrage auf der Erde. Okay, also sehr wirtschaftlich gedacht. Das klingt erstmal logisch. Ich habe so viele Satelliten da oben, dass die Leute, die es dringend nötig haben, es sofort benutzen können und dann kann ich nachjustieren, um die Qualität zu verbessern. Jetzt habe ich mal recherchiert, wie viele Haushalte in Deutschland Starlink nutzen. Und da kursiert eine Zahl im Netz so um die 83.000. Das ist jetzt nicht besonders viel. Meistens irgendwo in ländlichen Gebieten. Und insgesamt ist ja unsere Netzinfrastruktur so gut ausgebaut, dass wir in Wahrheit Starlink nicht unbedingt nötig haben. Aber es gibt ja Gegenden auf der Erde, wo das System abläuft. Richtig überlebenswichtig ist und wir hatten ja eben schon mal angedeutet, der Krieg spielt eine Rolle, Ukraine ist ein Stichwort. Genau, das ist völlig richtig. Also für die Ukraine ist Starlink sowas wie eine Lebensversicherung, also ein entscheidender Faktor im Krieg gegen Russland. Und es gab diesen Schreckmoment, als Musk im März 2025 schrieb, wenn ich es abschalten würde, also wenn ich Starlink abschalten würde, bräche ihre gesamte Front zusammen. Und das hat er glücklicherweise nicht gemacht, denn möglicherweise oder vermutlich wäre das tatsächlich passiert. Es gab wirklich einen Riesenschreck in der Ukraine. Er hat es dann eben nicht gemacht, aber die Unsicherheit blieb. Und dass er das kann, das hat er auch schon mal gezeigt. Vorher, da gibt es dieses Beispiel eines abgebrochenen Angriffs auf die russische Schwarzmeerflotte im September 2022. Da hatte die Ukraine eben vor, mit Drohnen die Schwarzmeerflotte, die russische, vor der Krim anzugreifen und die Drohnen waren auch schon unterwegs zu diesen Schiffen und plötzlich brach der Funkkontakt zu den Drohnen ab und konnten eben nicht mehr gesteuert werden und stürzten ab und Musk hat dann später erklärt, Er habe die Attacke verhindert, also das ist eben kein Zufall gewesen, sondern das ist willentlich geschehen. Musk habe die Attacke verhindert, weil die Firma sich sonst an einer großen Kriegshandlung und Konflikteskalation beteiligt hätte. Das zeigt ja erstmal, welche Macht dieser eine Mann hat, dass der wirklich auf Knopfdruck eine solche Auseinandersetzung, so einen Krieg und in dem Fall eine Schlacht entscheiden kann. Jetzt hast du ja eben schon erwähnt als praktisches Beispiel Drohnen, die eben über dieses Satellitennetzwerk Starlink gesteuert werden können. Aber erklär doch nochmal genauer, warum Starlink insgesamt für die Ukraine in diesem Krieg so wichtig ist. Elon Musk kann eine Schlacht entscheiden. Das würde aber auch bedeuten, er könnte theoretisch den ganzen Krieg entscheiden, wenn er entscheiden würde und den Knopf drücken würde. Und ab morgen gäbe es kein Starlink mehr, das in der Ukraine empfangbar wäre. Ist das so? Ja, eben. Das ist, denke ich, schon so. Starlink ist eben ein mitentscheidender Faktor in diesem Krieg. Und man... Wenn man sich anguckt, wie die Infrastruktur, die Internetinfrastruktur in der Ukraine aussieht, da gibt es oder gab es vor diesem Krieg natürlich auch schon Internet und das auch so wie bei uns. Aber im Osten an der Front ist ja sehr viel zerstört. Die Städte sind in Schutt und Asche gebombt worden und natürlich gibt es da dann eben auch keine Internetinfrastruktur mehr. Und die Armee, die nutzt eben Starlink diese sicheren Verbindungen, um Drohnen zu steuern, die kommuniziert über das Netz miteinander, die identifiziert und erfasst Ziele darüber. Und dazu kommt ein weiterer Vorteil, Starlink ist einfach zu benutzen. Also nach dem russischen Überfall 2022 hatte die Ukraine keine eigenen Satellitenkommunikationssysteme und die musste nehmen, was da war und das war eben Starlink. Und der Vorteil war, die Soldaten, die das dann benutzen sollten, die mussten nicht groß darin geschult werden. Sondern die konnten eben auch darüber Standardprogramme wie zum Beispiel Microsoft Teams oder FaceTime von Apple benutzen und konnten dann eben gleich auch Drohnen steuern. Und für Starlink sind eben nur so kleine Antennen nötig, die können an die Drohnen montiert werden, damit denen eben dieser Funkkontakt hergestellt werden kann. Und zum Vergleich, unsere Soldaten, die müssen noch mit 60 Zentimeter Parabolantennen hantieren, wenn sie diese klassischen Satelliten benutzen wollen. Also die Satelliten, von denen ich vorher sprach, die eben in 36.000 Kilometern Höhe über der Erde schweben und entsprechend lange Signalewege haben. Jetzt ist es ja so, dass in diesem Krieg nicht nur die Ukraine von Starlink profitiert, sondern interessanterweise ja auch die Russen, zumindest bis Anfang des Jahres und dann hat Elon Musk ihnen den Zugang gesperrt. Was mich jetzt interessieren würde, wie kann der das denn justieren, wer es benutzen darf und wer nicht und warum konnten sich die Russen darüber hinwegsetzen, was haben die da gemacht? Also nachdem das passiert ist Anfang des Jahres, haben die Ukrainer tatsächlich nach eigenen Angaben ja auch die größten Geländegewinne seit vielen Monaten erzielt. Also nachdem Elon Musk den Russen den Zugang gesperrt hat. Richtig und das zeigt natürlich auch, wie wichtig dieses System ist und um deine Frage zu beantworten, die Russen haben ihre Terminals schwarz betrieben, die haben sie nicht angemeldet. Und Anfang des Jahres hat Musk, der das wusste, also das ist dann, das ist halt irgendwann ein offenes Geheimnis gewesen, hat dann eben alle Geräte abschalten lassen, die nicht regulär registriert wurden. Also der hat gesagt, so Leute, ihr müsst alle Geräte anmelden nochmal und von uns lizenzieren lassen. Und die Ukrainer konnten das natürlich tun, weil sie es durften und die hatten die Erlaubnis von SpaceX. Und die Russen, die es schwarz betrieben haben, die konnten natürlich nicht sagen, hallo, wir haben ja auch diverse Geräte, die möchten wir jetzt anmelden. Und so sind die dann ausgeschaltet worden. Jetzt sprechen wir im Augenblick ganz viel über Ukraine und Russland, aber es gibt ja noch ganz viele andere Länder und Konfliktregionen auf der Welt, die von Starlink abhängig sind. Wenn ich dich richtig verstehe, dann hat aber Starlink und damit Elon Musk die Macht, genau zu gucken, wo ist welcher Rechner registriert, welche Antenne und er könnte theoretisch einem Land auf Knopfdruck das Internet abschalten. Ja, das könnte er, wenn dieses Land zu 100% von Starlink abhängig wäre. Also wenn sein Internet... Eben komplett über Starlink lief, aber das ist de facto nirgendwo der Fall. Überall gibt es neben Starlink immer noch ein Netz über Kabel oder Mobilfunk, aber gerade Flächenländer mit dünner Netzinfrastruktur, die könnte er durchaus in Bedrängnis bringen. Also zum Beispiel so große Länder in Afrika, wo es einsame Gebiete gibt, wo die Leute eben direkt über Starlink reingehen und nicht über irgendwelche Kabel angeschlossen sind. Ja, oder eben Konfliktregionen, wo eine Regierung das klassische Internet über Glasfaser oder was auch immer abstellt, um Proteste zu verhindern. Jetzt haben wir die ganze Zeit über Krieg geredet, aber das Ganze scheint ja auch wirtschaftlich interessant zu sein, denn Elon Musk hätte ja wahrscheinlich nie auch nur einen einzigen Satelliten da hochgeschossen ins All, wenn sich das für ihn nicht lohnen würde. Da stellt sich mir die Frage, gibt es Konkurrenzprojekte, die was ähnliches machen? Und außerdem frage ich mich, wenn es solche Projekte gibt, ist da oben eigentlich noch genug Platz für die ganzen Satelliten, die da über uns schweben sollen in 5.000, 6.000 Kilometern Höhe? Ich beantworte dir erstmal deine zweite und letzte Frage. Also ist da genug Platz? Ja, sagen Experten wie Andreas Knopp von der Bundeswehrhochschule in München, mit dem ich in meinen Recherchen darüber gesprochen habe. Und ja, es gibt auch natürlich andere Projekte, denn wo es ein wirtschaftlich erfolgreiches Modell gibt, da gibt es ganz oft Nachahmer und in diesem Fall sind es unter anderem Amazon und auch chinesische Unternehmen, die dort arbeiten. Mitmischen wollen, aber diese Projekte sind viel kleiner. Also zum Vergleich, Amazon Kuiper, da sind 3200 Satelliten vorgesehen im Vergleich zu diesen 42.000 von SpaceX. Ja, ist ja schon mal deutlich weniger. Genau. Und selbst die chinesischen Megakonstellationen werden am Ende vermutlich nur 28.000 Trabanten umfassen. Ist schon näher dran, aber auch immer noch viel weniger. Und jetzt hattest du mir ja noch gesagt, die Russen im Vorgespräch, die würden auch was planen. Genau, die Russen, die haben jetzt auch ihre ersten Satelliten für eine eigene Konstellation ins All geschossen. Die wollen sich wahrscheinlich eben nicht damit zufriedengeben, dass ihnen die Terminals abgestellt wurden. Und auch die EU plant den Aufbau von einer eigenen Konstellation. Die heißt Iris II. Und das soll ein Netzwerk sein, das von Regierungen, Militär und Privatwirtschaft genutzt wird. Und 2030 soll dann der Staat sein. Aber da gibt es einige Hürden, gerade beim Aufbau, nämlich finanzielle. Also zum Vergleich, ein Satellit, ein europäischer Satellit für Iris II wird um die 20 Millionen Euro kosten. Und ein Starlink-Satellit kostet weniger als eine Million Dollar. Wow, das ist ja schon mal ein Riesenunterschied. Das zeigt aber, dass Europa ganz versessen darauf ist, eine eigene digitale Infrastruktur da oben im All aufzubauen. Denn warum sollten sie sonst solche Kosten auf sich nehmen? Trotzdem klingt das für mich eher so, als ob das unwahrscheinlich ist, dass das wirklich passiert. Alles noch sehr vage, oder? Ja, auf jeden Fall. Deswegen will sich die Bundeswehr auch nicht darauf verlassen und konzipiert eine eigene, eine exklusive Konstellation. Die soll dann 2029 starten. Okay, 2029, das ist nicht mehr lange hin. Das klingt verdammt sportlich. Ja, das stimmt. Aber Experten wie Andreas Knopp halten das für machbar. Denn das Netz, das muss ja nicht so groß sein wie bei Starlink, weil es von viel weniger Menschen benutzt würde und eben nicht so große Datenmengen transportieren müsste. Das heißt, es ist also wesentlich anwendungsorientierter und nicht für die Allgemeinheit gebaut, schon klar. Jetzt ist es aber trotzdem so, dass trotz dieser vielen Konkurrenzprojekte, die es da oben gibt, Starlink noch auf Jahrzehnte diese Ausnahmestellung und diese exklusive Ausnahmestellung behalten wird, oder? Ja, das wird sicherlich so sein. Denn da sind zum einen diese unglaublich unschlagbar günstigen Transportkosten, die SpaceX hat, weil es seine wiederverwendbaren Raketen benutzen kann. Und dann gibt es natürlich auch diesen technologischen Vorsprung, den die haben. Also jetzt planen die eben schon, dass du mit deinem Mobiltelefon direkt dich an Starlink anlinken kannst, sozusagen, dort einklinken kannst. Du brauchst dann eben keinen Router mehr, keine Antenne. Du kannst direkt mit deinem Mobiltelefon auf diese Satellitenkonstellation zugreifen und sie nutzen. Und das ist eben der nächste Schritt. Also das heißt, ich habe so ein richtiges Satelliten-Roaming. Ich komme irgendwo in eine neue Gegend und mir meldet mein Telefon, Achtung, hier, jetzt bist du mit Starlink verbunden. Kosten sind so und so hoch oder so und so niedrig. Lieber Torben, ich fand das wahnsinnig spannend und ich bin überzeugt, wir werden in Zukunft noch sehr, sehr viel von Starlink und über Starlink hören. Ganz, ganz herzlichen Dank für diese spannende Folge. War mir ein Vergnügen, vielen Dank auch. Damit verabschieden wir uns für heute bis zum nächsten Mal. Wer es noch nicht gehört hat, PM ist Partner des Science Slam geworden, wo Wissenschaftler auf der Bühne ganz ähnlich faszinierende Themen wie Starlink diskutieren und präsentieren. Alle Daten zu den Veranstaltungen findet ihr in unseren Shownotes. Ansonsten freuen wir uns auf eure Kommentare, auf gute Bewertungen natürlich. Ich sage Tschüss, bleibt neugierig und verliert nicht den Anschluss. Schneller Schlau, der kurze Wissens-Podcast von PM.