Schneller Schlau, der kurze Wissens-Podcast von PM. Über die Macht des Mondes kursieren allerlei Mythen. So sollen Menschen bei Vollmond aggressiver sein und wer bei Vollmond Tomaten pflanzt, hat eine reiche Ernte. Aber was ist wirklich dran am Einfluss des Mondes? Auf Pflanzen, vor allem aber auf uns Menschen. Ihr hört Schneller Schlau, den Wissenspodcast von PM. Ich bin Anne Baume und meine Gesprächspartnerin ist die Journalistin Jana Ruster. Jana, verrat du uns doch mal, schneidest du dir die Haare nach dem Mondkalender? Nein, ich gehe unabhängig vom Mond zum Friseur, wenn mir danach ist. Aber ich habe schon oft gehört, dass Leute das wirklich ernst nehmen. Und das Spannende ist, beim Mond trennen sich Mythos und Messbarkeit nicht immer so glatt, wie man erst mal denkt. Bleiben wir doch erst mal abseits von den Mythen. Wie beeinflusst der Mond die Erde ganz offensichtlich? Da gibt es vor allem zwei große Effekte. Erstens das Licht. Der Mond erzeugt selbst kein Licht, sondern reflektiert nur das Sonnenlicht. Und je nachdem, wie er zur Sonne steht, sehen wir mal eine volle, mal eine leere, mal eine halbe Scheibe oder auch hauchdünne Sicheln. Und zweitens haben wir die Gravitation. Der Mond zieht mit seiner Schwerkraft an der Erde und das sehen wir an Ebbe und Flut. Wie genau funktioniert das nochmal, das mit den Gezeiten? Der Mond zieht mit seiner Schwerkraft an der Erde. Und weil Wasser sich viel leichter bewegen lässt als Gestein, reagieren vor allem die Ozeane darauf. Auf der dem Mond zugewandten Seite der Erde wird das Wasser quasi ein kleines Stück in seine Richtung gezogen und es wölbt sich wie ein Flutberg nach oben. Für mich klingt das erstmal logisch, aber warum gibt es dann gleichzeitig auf der anderen Seite der Erde auch Flut? Ja, das ist tatsächlich die Stelle, die viele Menschen verwirrt. Die Erde selbst wird nämlich auch vom Mond angezogen. Ein kleines bisschen stärker als das Wasser auf ihrer Rückseite. Das Wasser dort bleibt also gewissermaßen zurück und wölbt sich ebenfalls nach oben. Deswegen gibt es zwei Flutberge gleichzeitig, einen auf der Mondseite und einen auf der Gegenseite und dazwischen herrscht jeweils Ebbe. Also dreht sich die Erde quasi durch diese zwei Bollen durch und das gibt uns dann den gezeiten Rhythmus. Vereinfacht gesagt, genau, mit regionalen Abweichungen, zweimal Flut, zweimal Ebbe, jeden Tag. Und der Mond, der macht ja sogar noch mehr, der stabilisiert ja sogar die Erdachse. Ja, und das wird oft unterschätzt. Ohne den Mond würde die Erdachse viel stärker schwanken wegen der Anziehungskräfte von der Sonne und den anderen Planeten. Und das hätte vermutlich chaotischere Jahreszeiten und ein viel instabileres Klima zufolge. Der Mond wirkt also wie ein Stabilisator für unseren Planeten. Das heißt, ganze Ökosysteme hängen quasi am Rhythmus des Mondes? Absolut. Und zwar nicht nur die Gezeiten selbst, sondern auch viele Lebewesen, die sich danach richten. Bei Schildkröten kennt man das ja, aber auch bei anderen Tieren. Zum Beispiel wandert eine bestimmte Kieselalge im Gezeitenrhythmus durch das Watt. Bei Elbe an der Oberfläche, um Licht aufzusaugen. Und bei Flut verdrückt sie sich tief in den Sand, um nicht fortgespült zu werden. Und der Ährenfisch Gronion, der laicht genau zur Zeit der Springtiden am Strand, Genauso wie eine bestimmte Landkrabbe ihre Larven dann ins Wasser entlässt. Und es gibt auch eine Einstunden-Mücke, die schlüpft sogar minutengenau im Takt der Springtiden. Eine Einstunden-Mücke. Diese Sprungtiden, die klingen für mich fast wie eingebaute Uhren. Ja, ist es im Grunde auch. Bei vielen Tieren, vor allem in Küstenökosystemen, sind Lunarhythmen gut dokumentiert. Also Fortpflanzung, Schlüpfzeit oder Aktivität können dort eng mit den Mondphasen oder den Gezeiten gekoppelt sein. Jetzt hast du uns gerade erzählt, dass bei Tieren zum Beispiel die Fortpflanzungen an Mondfassen gekoppelt sind. Wie steht es denn um die Tomaten? Werden die auch vom Mond beeinflusst? Das ist tatsächlich einer der bekanntesten Mondmythen überhaupt, das Gärtner nach dem Mond. Die Idee dahinter, der Mond bewegt die Ozeane. Warum dann nicht also auch die Pflanzenwäfte? Und gerade bei Vollmond soll besonders viel Energie und Wachstumskraft freigesetzt werden. Deshalb soll man dann säen, pflanzen und düngen und bei Abnehmen im Mond dagegen eher schneiden oder umtupfen. Ja, jetzt müssen die Gartenliebhaber und Gartenliebhaberinnen besonders aufpassen. Stimmt denn das? Kontrollierte Studien dazu zeigen bislang keine eindeutigen Beweise dafür, dass Aussaat oder Ertrag allein durch die Mondphasen messbar verbessert werden kann. Ein Paper im Fachjournal Agronomy hat dafür zum Beispiel über 120 wissenschaftliche Studien durchforstet und das Ergebnis war ziemlich eindeutig. Kein einziger verlässlicher Beleg dafür, dass Mondphasen irgendeinen messbaren Einfluss auf Pflanzenphysiologie haben. Warum beeinflusst der Mond Tiere aber Pflanzen nicht? Das erklärt die Physik ziemlich eindeutig, denn die Gravitationskraft des Mondes auf eine zwei Meter hohe Pflanze ist so verschwindend gering, dass sie rechnerisch kaum nachweisbar ist. Was Pflanzen wirklich steuert, ist Licht, Temperatur und Wasser. Und wenn man diese drei Faktoren in Studien sauber herausrechnet, dann bleibt vom angeblichen Modeffekt nichts mehr übrig. Also ist der Mondkalender im Garten reine Folklore? Ja. So würde ich das zusammenfassen, ja. Was aber nicht heißt, dass Leute, die da nach Gärtnern, schlechte Ergebnisse haben. Aber der Grund ist dann eher, dass sie durch den Kalender überhaupt einen Rhythmus in ihre Gartenarbeit bringen und regelmäßige Aufmerksamkeit ist nun mal das Beste, was man seinen Tomaten geben kann. Ja, dem würden die Tomaten zustimmen. Kommen wir jetzt noch mal zu einer meiner Lieblingsmythen, und zwar der mit den Terrassenmöbeln aus Mondholz. Dieses Holz soll ja angeblich viel robuster sein. Was hat es damit auf sich, Jana? Die Idee ist recht simpel. Wer Bäume kurz vor Neumond fällt, also bei abnehmendem Mond, bekommt Holz, das besonders trocken, schwindarm und rissfrei ist und widerstandsfähiger gegen Fäulnis, Insektenbefall und Witterung. Und die Theorie dahinter ist, dass der Mond den Wassergehalt im Stamm beeinflusst, ähnlich wie die Gezeiten. Und dass das Holz bei Neumond weniger Wasser enthält und deshalb besser trocknet. Also für mich klingt das ja erstmal nicht völlig abwegig. Stimmt, finde ich auch. Es klingt erstmal plausibel. Und tatsächlich sind Käufer bereit, viel mehr Geld für Mondholz zu bezahlen als für normales Holz. Die Uni Greifswald hat das 2023 mit Schweizer Forschern aber mal sehr genau die Lupe genommen. Sie haben zwei Millionen stündliche Messungen an 62 Bäumen mit hochpräzisen Sensoren durchgeführt, die sogar kleinste Veränderungen im Stammradius erfassen können. Und das Ergebnis war eindeutig. Es gibt keinen statistisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen Mondphasen und dem Wassergehalt der Stämme. Was den Stamm wirklich beeinflusst, ist Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Bäume lässt also der Vollmond kalt. Aber Jana, wie steht es denn mit den Haaren? Bringt es was, die Haare nach dem Mond zu schneiden? Ja, auch hier die gleiche Grundidee. Bei zunehmendem Mond sollen die Haare schneller und dichter nachwachsen, bei abnehmendem Mond langsamer, dafür aber kräftiger und gesünder. Und manche beziehen sogar das Tierkreiszeichen mit ein, in dem der Mond gerade steht. Also wenn der Vollmond gerade im Sternbild Wassermann steht, ja, was dann? Ich habe keine Ahnung, vielleicht geht man mit mehr Spliss nach Hause als vorher. Nee, aber Spaß beiseite. Es gibt schlicht keine kontrollierte Studie, die einen messbaren Unterschied im Haarwachstum je nach Mondphase nachweisen konnte. Das macht auch biologisch total Sinn, denn Haarwachstum entsteht in der Haarwurzel, also unter der Kopfhaut, in winzigen Follikeln. Und die Gravitationskraft des Mondes ist auf so kleine, körpergebundene Wassermengen schlicht zu schwach, um da irgendetwas zu bewirken. Der Mond kann die Weltmeere also bewegen, weil er es mit riesigen Wassermassen zu tun hat. die sich über tausende Kilometer erstrecken. Beim Menschen aber versagt die Kraft des Mondes wegen zu wenig Wassermassen. Genau, selbst wenn man alle Körperflüssigkeiten eines erwachsenen Mannes zusammenrechnet, kommt man auf vielleicht 40 Liter, verteilt auf eine relativ kleine Fläche. Damit kann der Mond einfach keine Flutwelle erzeugen. Die Kraft ist dafür zu gering. Wie ist es denn mit dem weiblichen Zyklus? Der dauert ja fast genauso lang wie ein Mondmonat. Das ist der Mythos, bei dem es tatsächlich spannend wird. Ein Würzburger Forschungsteam hat dazu Menstruationstagebücher von Frauen ausgewertet und das Ergebnis bei Aufzeichnungen aus der Zeit vor 2010, also vor der breiten Einführung von LEDs und Smartphones, fanden die Forscher deutlich häufiger Übereinstimmungen zwischen Menstruationszyklus und Voll- bzw. Neumund als in den späteren Aufzeichnungen. Was verraten uns denn die Daten nach 2010? Danach verschwand diese Synchronität in den Daten weitgehend. Eine Ausnahme fanden die Forscher noch für den Januar, in dem sich in ihrer Analyse noch häufiger Übereinstimmungen mit den Mondphasen zeigten. Und sie vermuten, dass künstliches Licht, insbesondere natürlich die starke nächtliche Beleuchtung durch LEDs und Bildschirme, mögliche natürliche Signale des Mondes überlagern könnte. Das ist allerdings bislang nur eine Hypothese und kein gesicherter Mechanismus. Heißt das jetzt im Umkehrschluss, dass der Mond früher unsere Zyklen wirklich gesteuert hat? Das wäre vermutlich zu weitreichend. Die Studie aus dem Jahr 2025 zeigt lediglich einen statistischen Zusammenhang in den ausgewerteten Daten, also keinen Beweis dafür, dass der Mond den Menstruationszyklus verursacht oder steuert. Und die Autoren selbst betonen auch, dass weitere Studien nötig sind, um diese Beobachtung zu überprüfen. Es ist aber eine der wenigen Mondhypothesen, für die es überhaupt Hinweise aus einer großen Langzeitanalyse gibt. Ja, lass uns jetzt nicht ermüden und uns den Vollmond zuwenden. Wie sieht es denn mit dem Zusammenhang zwischen dem Schlafverhalten und Vollmond aus? Schläft man bei Vollmond wirklich schlechter? Das ist der Mythos mit der spannendsten Beweislage. Eine viel zitierte Studie der Uni Washington aus dem Jahr 2021 hat den Schlaf von indigenen Gemeinschaften in Argentinien untersucht, mit und ohne Zugang zu elektrischem Licht und parallel dazu auch Studienteilnehmer in Seattle. Und das Ergebnis war interessant, denn in den Tagen vor Vollmond schliefen die Menschen tatsächlich später ein und insgesamt etwas kürzer, und zwar in praktisch allen untersuchten Gruppen. Bei Vollmond schliefen die Menschen tatsächlich später ein. Ja, Jana, gilt das denn auch für Menschen, die in der Stadt wohnen? Denn immerhin wird dort ja das Mondlicht eigentlich komplett von der Straßenbeleuchtung überstrahlt. Ja, genau, das war die Überraschung. Selbst die Teilnehmer in Seattle zeigten dasselbe Muster, obwohl sie vom Mondlicht praktisch nichts mitbekommen haben dürften. Und das deutet darauf hin, dass möglicherweise nicht allein das Mondlicht eine Rolle spielt. Aber welcher Mechanismus dahinter steckt, ist noch ungeklärt. Also vielleicht spielt das Mondlicht nur eine kleine Rolle. Gibt es denn auch Gegenstudien? Ja, eine Auswertung aus dem Jahr 2024 hat Schlafdaten von über 350.000 Nutzern von Smartwatches ausgewertet und mehrere Millionen Nächte aufgezeichnet. Und das Ergebnis war, es gibt keinen nennenswerten Mondeffekt auf die Schlafdauer. Wie passt das nun mit der anderen Studie zusammen? Weil die hat ja gesagt, dass man bei Vollmond schlechter schläft. Der aktuelle Stand ist ehrlich gesagt gemischt. Also wenn es einen echten Effekt gibt, dann ist er klein, vermutlich im Bereich von wenigen Minuten und er wird von Faktoren wie künstlich, Stress, Temperatur oder einfach unregelmäßigen Schlafgewohnheiten locker übertroffen. Aber im Gegensatz zu den Gartenmythen ist das Thema Schlaf wissenschaftlich tatsächlich noch nicht endgültig vom Tisch. Und super spannend. Super spannend ist auch ein anderer Mythos und zwar Hebammen erzählen ja gerne, bei Vollmond sei es in den Kreissälen besonders voll. Ja, eine sehr aktuelle österreichische Studie aus diesem Jahr hat genau das überprüft, mit Daten von fast 463.000 Geburten über acht Jahre aus dem gesamten österreichischen Geburtenregister. Und das Ergebnis war, die Mondphase hatte keinen statistisch signifikanten Einfluss auf die Geburtenrate und auch keinen auf den gesundheitlichen Zustand der Neugeborenen. Wir haben es also mit einem Hebammen-Mythos zu tun. Ja, größtenteils ja. Es gab nur einen kleinen statistisch knapp nicht ganz eindeutigen Trend. Nächtliche Geburten dauerten bei bestimmten Mondphasen im Maximum etwas länger. Und die grundsätzliche Geburtenrate, also wie viele Kinder pro Mondphase zur Welt kommen, die blieb aber völlig unauffällig. Dass es keine Wehrwölfe gibt, Jana, die sich bei Vollmond verwandeln, das brauchst du mir nicht erklären. Aber wie ist es mit dem Wehrwolf-Mythos? Der besagt ja, dass Menschen bei Vollmond angeblich aggressiver werden. Ja, das Wort Lunartisch, das kommt tatsächlich von genau dieser alten Vorstellung, dass der Mond Menschen verrückt oder gewalttätig machen kann. Für einen echten Anstieg von Aggressivität oder Notaufnahmefällen bei Vollmond gibt es in groß angelegten Studien aber keine verlässliche Bestätigung. Auch beim Tierverhalten, also dass Hunde bei Vollmond angeblich mehr Bällen oder Tierkliniken mehr Notfälle hätten, fehlt eine solide wissenschaftliche Basis. Ja, und diese solide wissenschaftliche Basis, die fehlt ja scheinbar bei sehr vielen der Mythen. Die Beweislage für die meisten Mythen ist, wie wir gerade gehört haben, offensichtlich ziemlich dünn. Aber warum halten sie sich dann trotzdem so hartnäckig? Dafür gibt es ein paar ziemlich einleuchtende psychologische Erklärungen. Und die erste ist die selektive Wahrnehmung. Unser Gehirn speichert nicht alles gleich ab, sondern vor allem das, was uns auffällt. Schlafen wir schlecht und scheint dabei zufällig der Vollmond ins Fenster, verknüpfen wir beides und erinnern uns, bei Vollmond schlafen wir schlecht. Die vielen Nächte mit Vollmond, in denen wir gut geschlafen haben, die vergessen wir dagegen einfach. Also reines Rosinenpicken im Nachhinein. Genau, und dazu kommt die selbsterfüllende Prophezeiung. Wer fest davon überzeugt ist, bei Vollmond schlecht zu schlafen, verhält sich oft unbewusst so, dass es auch eintritt. Ähnlich wie beim Placebo-Effekt. Und noch ein dritter Punkt. Unsere Großstädte leuchten heute hundertmal stärker als der hellste Vollmond. Das macht es für die Forschung enorm schwer, überhaupt noch einen reinen Mondeffekt von künstlichem Licht zu trennen. Das heißt, je mehr Kunstlicht wir um uns haben, desto schwerer wird es auch, den eigentlichen Mondeffekt überhaupt noch zu messen. Exakt. Und das ist vielleicht der interessanteste Gedanke aus unserem Gespräch. Die Wissenschaft zeigt ziemlich klar, dass der Mond die meisten Dinge, die wir ihm zuschreiben, schlicht nicht tut. Also kein nachweisbarer Effekt auf Pflanzen, kein Mondholz, keine Vollmondgeburten, kein werwolfartiges Verhalten, kein messbarer Einfluss auf unsere Körperflüssigkeiten. Und trotzdem gibt es diese kleinen, hartnäckigen Ausnahmen wie den Schlaf, die noch nicht vollständig vom Tisch sind. Und vielleicht war der Mensch früher tatsächlich enger an den Mondrhythmus gekoppelt, so wie viele Tiere es heute noch sind. Nur wir haben den Mond mit Straßenlaternen und LEDs überstrahlt und sein lonares Signal ist dadurch immer leiser geworden. Ich finde, das ist eine fast schöne Erkenntnis. Der Mond hat uns vielleicht wirklich mal stärker getaktet, als wir es heute noch merken. Und unsere Mythen sind so etwas wie ein kulturelles Echo davon. Damit schaut heute Abend doch mal nach oben, völlig unabhängig davon, was gerade für eine Mondphase ist. Und vor allem aber bleibt neugierig. Wer Lust auf noch mehr Wissenschaft hat, das PM-Magazin gibt es am Kiosk zu kaufen und auch als E-Paper, genauso wie das Schneller-Schlau-Magazin.