Down, Set, Short. Emergency-Folge, ja, es ist mal wieder soweit. Herzlich willkommen zu einer neuen Short-Folge hier bei Downset Talk. Das ist der offizielle NFL-Podcast von RTL mit mir, Christoph Kröger und Adrian Franke. Einen wunderschönen guten Tag. Und dem alljährlichen Problem. Wenn wir uns vornehmen, ja, ja, wir machen dann, wenn die Free Agency losgegangen ist, dann machen wir ausführlich eine Short-Folge mit allen News, mit allen relevanten Sachen. Ja, aber es passiert dann doch immer sehr viel, bevor das offiziell losgeht. Ja, und man muss jetzt wirklich mal sagen.

Und nicht, weil ich dich hier auf den Podest stellen will, aber Christoph ist im Urlaub, wie ihr wisst. Und wir machen hier jetzt wirklich, also wir hatten eigentlich gesagt, natürlich, die Donnerstagsfolgen machen wir. Wir machen auf jeden Fall eine extra Folge irgendwie für Agency. Und ich habe dir dann so ganz beschämt geschrieben gestern, so ey, wahrscheinlich schwierig, aber glaubst du, wir kriegen vielleicht noch eine Folge hin? Weil es passiert so viel und natürlich wollen wir dann auch die Folge, die wir am Dienstag machen, nicht mit News voll klatschen vom Freitag und so weiter. oder vom Donnerstag. Und ich meine, nach der Aufnahme für unsere Donnerstagsfolge kam ja schon der eine große Trait, da haben wir uns auch schon geärgert. Also von daher, ja, muss ich durch, ist jetzt auch nicht so schlimm, ehrlicherweise, weil wir haben jetzt hier halb zehn in Kyoto, ich bin eine Stadt weiter sozusagen, deswegen so nach 20.000 Schritten über den Tag ist man dann auch ganz froh, im Hotelzimmer zu sein und ganz ehrlich, im Vergleich zu meinem Thailand-Urlaub, damals, ihr erinnert euch, wo wir große Probleme mit der Internetverbindung hatten. Das haben wir hier nicht in Japan, überraschenderweise. Ich hatte in dem Tokio Hotel, hatte ich 500er Download und ich glaube 250er Upload. Und jetzt hier im Judo ist es auch nicht viel schlechter. Also es ist schon, blitzschnell, das Internet, auf jeden Fall. Wir sind in Berlin manchmal schwieriger, muss man sagen. Also wirklich.

Berlin habe ich jetzt abgegradet, aber du hast recht. Also vorher war mein Internet in Berlin langsamer als das. Das läuft ganz gut. Aber wir wollen ja hier vor allem über das sprechen, was in der NFL passiert ist. Und da hatten wir zwei Trades. Man kann vielleicht über Blockbuster-Trades sprechen, zumindest bei einem auf jeden Fall. Aber wir fangen mit dem aktuelleren an. Denn die Chicago Bears haben ein bisschen aufgeräumt bei sich. Und unter anderem haben sie, Wide Receiver DJ Moore, zu den Buffalo Bills getradet. Das ist ein super Trade für Chicago. Also der Trade ist ein Zweitrunden-Pick, den sie kriegen. Die Bills bekommen DJ Moore und einen Fünftrunden-Pick von den Bärs. Das ist der Trade insgesamt. Also DJ Moore Fünftrunden-Pick gegen einen Zweitrunden-Pick für einen Spieler, der jetzt bald 29 wird. Der wird im April 29 DJ Moore, der schon seit einer Weilen Trade-Kandidat war. Wir haben ja auch schon drüber gesprochen gehabt. Ich glaube, zur Trade-Deadline hatten wir sogar schon drüber gesprochen im November. Bärs haben ja einfach auch mehrere Playmaker über die letzten beiden Jahre gedraftet und wollen die jetzt auch mehr einbauen. Und wir haben ja auch schon gesehen, im Laufe der Saison, wie seine Rolle so ein bisschen kleiner wurde. Und dann ergibt es natürlich total Sinn. Du kommst aus dem Vertrag einigermaßen gut raus. Du kriegst, wie gesagt, einen Zweitrunden-Pick noch für ihn.

Und, um das Vertragliche noch weiter rauszustreichen, die Bills, zum einen müssen sie, das ist quasi festgelegt, das hätte Chicago sonst machen müssen, müssen sie jetzt dann nächste Woche, wenn das neue Liga-Jahr beginnt, sein 2027er-Gehalt garantieren. Und im Zuge des Trades garantieren die Bills außerdem on top 15,5 Millionen Dollar von DJ Moors 2028er-Gehalt. Sag du erst mal, wie du den Move aus Bildsicht findest, weil ich habe da ein paar Gedanken dazu.

Also sportlich, glaube ich, sollte es niemanden überraschen, wie ich diesen Trade finde, weil für alle, die den Podcast schon länger hören, die wissen, dass das einer meiner Lieblings-Wide-Receiver ist, vor allem, weil er einfach über Jahre massiv unterschätzt wurde. Dann hatte er vor, ich glaube, zwei Jahren diese Monstersaison bei den Bears. Und da hat er dann auch so die Anerkennung bekommen, die er verdient hat in meinen Augen. Die letzten zwei Jahre war es dann nicht mehr ganz so eindrucksvoll, auf jeden Fall. Aber ich mag ihn persönlich sehr. Und ich glaube, dass er ein riesiges Upgrade für die Bills eben sein kann. Ich glaube, das Image von DJ Moore ist mehr so Richtung, ja, jemand, der irgendwie ... Ja, viele Screens fängt, viele kurze Bälle, viel im Slot arbeitet und so weiter, aber ich glaube, den kannst du super flexibel einsetzen. Der Mann hat es auch schon in unterschiedlichen Rollen gezeigt. Ich meine, alleine letztes und vorletztes Jahr, die zwei Saisons mit den Bears, da wurde er ja komplett unterschiedlich eingesetzt und er kann Outside gewinnen, er kann Inside gewinnen. Ja, das ist jetzt vielleicht kein Deep Threat, da müssen die Bills das vielleicht nochmal anders lösen, aber er ist ein sehr erfahrener Spieler, er ist ein unglaublich verlässlicher Spieler, konstanter Spieler, der wird ein ganz, ganz wichtiges Target, instant glaube ich das Nummer 1 Target für die Buffalo Bills und Josh Allen werden und vor allem bin ich halt super gespannt.

DJ Moore dann wirklich endlich mal mit einem absoluten Top Quarterback zu sehen, weil das hatte ich mir so ein bisschen von Caleb Williams natürlich erhofft. Und ich meine, dieses Jahr hat Caleb Williams einen Schritt nach vorne gemacht, aber da wurde dann gleichzeitig auch die Rolle, wie du schon gesagt hast, von DJ Moore bei den Bears klein. Aber wenn man mal wirklich die Liste durchgeht, ich habe es mir nochmal runtergeschrieben, was für Quarterbacks DJ Moore in seiner bisherigen NFL-Karriere hatte, ich gehe sie nur mal kurz durch, nur damit wir alle auf dem gleichen Stand sind, Taylor Heineke, gut, das ist jetzt eigentlich kein Problem.

Taylor Heineke, Cam Newton, nachdem er gut war, Kyle Allen, Teddy Bridgewater, Baker Mayfield und Sam Donald, bevor sie gut waren, PJ Walker, Justin Fields, das hat wiederum sehr, sehr gut funktioniert und jetzt zwei Jahre Caleb Williams hinterher. Ich will diesen Spieler, auch wenn er jetzt vielleicht nicht mehr der allerjüngste ist. Ich glaube, der hat noch ein, zwei, drei gute Jahre im Tag. Ich glaube, das ist noch einer, der gut altern kann, der dann vielleicht hinten raus wirklich dieser Possession Receiver über die Mitte werden kann. Ich halte das Skillset für so.

Nicht komplett, komplett ist das falsche Wort, aber es ist ein so guter Allrounder mit so viel Erfahrung und einer so hohen Verlässlichkeit. Sportlich ein Riesen-Upgrade. Es ist ein bisschen teuer. Also ein Zweitrunden-Pick für den fast 29-jährigen DJ Moore, egal wie hoch ich bei ihm bin. Es ist auf jeden Fall eine Investition. Es ist, glaube ich, ein sehr, sehr guter Trade für uns beide. Oder für euch in dem Fall. Weil ihr jetzt, glaube ich, beide Perspektiven, so ein bisschen beide Seiten der Medaille kriegt, Weil ich bin eine ganze Ecke skeptischer, was den Trade angeht. Nicht, weil ich glaube, es ist ein schlechter Spieler oder sowas. Ich glaube, der wird einen merklich positiven Effekt auf die Offense haben. Ich formuliere es mal einmal so und dann gebe ich ein bisschen mehr Erklärung. Ich mag den Trade, wenn es nicht der letzte Starting Receiver ist, den die Bills in dieser Offseason holen. Ja, verstehe ich. Ob per Draft, Free Agency, völlig egal. Glaube ich auch nicht. Wenn sie noch so einen Move machen. Also das wird, wahrscheinlich wird es kein Mike Evans oder sowas sein, worüber wir ja viel gesprochen haben. Ich glaube, da werden sie jetzt nicht mal so investieren. Aber wenn die zum Beispiel in Runde 1 aus diesem zweiten Wide Receiver Tier im Draft einpicken oder einen Receiver aus der zweiten Welle Free Agency holen, wo wir aber sagen, okay, das ist ein klarer Starter für diese Offense, dann werde ich den DJ Moore Trade positiver sehen. Wenn das ihr einer Receiver-Move ist, diese Off-Season, bin ich sehr, sehr skeptisch.

Also, ich meine, wir flehen die Bills im Prinzip seit einem Jahr an, eine Nummer-eins-Receiver zu holen. Und das ist so ein bisschen der Knackpunkt für mich. DJ Moore ist das, glaube ich, nicht mehr. Und wenn, dann ist er da am ganz, ganz unteren Ende dieses Spektrums. Also, ich glaube, das ist nicht mehr der Receiver, an dem du jetzt dein ganzes Pass-and-Game ausrichtest. Was ja so ein bisschen das Argument war, wo wir gesagt haben, das fehlt ihnen halt. Vielen Dank. Aber, also deswegen hoffe ich halt, dass da noch mehr kommt so. Aber ich denke, dass Moore den Effekt eben haben wird, dass es die Offense schon mal mehr öffnet. Dass wir sehen, dass sie mehr Räume im Passingame kriegen. Dass sie einen Receiver haben, der Man-Coverage schlagen kann. Nochmal, unter das Ende des Spektrums heißt, da wären wir immer noch, für diese Offense ist es ein deutliches Upgrade. Also wenn wir die Outside-Receiver der Bills angucken, vor diesem Trade und jetzt dann DJ Moore da reinpacken, ist es natürlich ein deutliches, deutliches Upgrade.

Es ist ein Move, der sie offensiv variabler macht und der ihnen mehr Matchup-Spielraum, spezifisch, glaube ich, auch in den Playoffs gibt und das ist ja ein wichtiger Teil dieser ganzen Bills Offense-Receiver-Thematik und natürlich auch nicht zu unterschätzen, wir haben eine Vertrautheit mit, dem Playcorder, also Joe Brady der neue Headcoach Ex-Offensive-Koordinator, der neue Headcoach unter dem hat DJ Moore in Carolina schon gespielt und hatte da vor allem eine sehr, sehr gute Saison, ich meine, das ist jetzt sechs Jahre her fairerweise, aber die Connection zumindest ist da. Brady sollte verstehen, wie er so einen Receiver einsetzt. Ich glaube, das Skillset von DJ Moore, auch was so ein bisschen manchmal dieses Freelancing in Routes angeht, was ja mit Caleb Williams auch gut funktioniert hat teilweise, das wird mit Josh Allen auch gut funktionieren. Deswegen, ich sehe schon auch positive Aspekte hier. Es ist aber halt ein sehr teurer Move für die Bills, der qualitativ hilft, aber vielleicht, oder nicht vielleicht, ich würde sagen, für mich nicht genug ist, um, den Sprung offensiv noch zu machen, den wir uns erhofft haben, als wir drüber gesprochen haben, dass sie einen Nummer-eins-Receiver holen sollen.

Ich glaube, dass sie noch jemanden holen werden. Jemand, der so eine Defense mehr in der Tiefe attackieren kann, der da mehr Gefahr ausstrahlt, der vielleicht auch ein bisschen mehr Speed mitbringt. Aber ich glaube, dass es eher so in die Richtung Deep Threat geht und eben nicht Mike Evans beispielsweise. Und dann, wenn sie das tun, das hängt natürlich dann auch sehr vom Niveau dieses Spielers ab. Aber vielleicht wird es ein Rookie, keine Ahnung. Aber wenn man dann anguckt, okay, du hast einen Deep Threat, der Outside und Tief gewinnen kann. Du hast einen DJ Moore, der in ... Im Intermediate-Bereich, im kurzen Bereich, nach dem Catch. DJ Moore ist ein super After-the-Catch-Receiver, der da Schaden anrichten kann. Und dann hast du mit Khalil Shakir jemanden, der super im Slot ist, aber halt eben nicht viel mehr, der diese Slot-Gadget-Waffe, nenne ich es jetzt mal, sein kann. Dann hast du ein relativ ausgeglichenes und sehr wahrscheinlich sehr, sehr, sehr, sehr viel besseres Receiving Core im Vergleich zu letzter Saison. Ja, ich bin wirklich sehr gespannt, wie sie jetzt ... Und Free Agency zum einen, wobei ich mir schon auch vorstellen könnte, dass das jetzt erstmal ihr großer Move ist und wir jetzt in der ersten Free Agency Welle nicht die größeren Moves noch kriegen von den Bills, sondern eher so zweite, dritte Welle. Und dann halt vor allem, was sie früh im Draft machen. Was kriegen wir Donnerstag und Freitag im Draft von ihnen? So, die ersten beiden Tage. Wo sehen sie selber jetzt noch Prioritäten, die sie früh bedienen müssen?

Sag nochmal eben die Kompensation, nochmal ganz kurz, was über den Laden zu spätigen ist. Genau, die Bärs kriegen einen Zweitrunden-Pick und schicken DJ Moore unten einen Fünftrunden-Pick nach Buffalo. Okay, das ist ein Ticken günstiger als die Henry Hopkins mit 29 bei dem Trade von den Texans zu den Cardinals. Da gab es nämlich neben dem Zweitrunden-Pick noch einen David Johnson, der dann nicht mehr so wahnsinnig viel im Tank hatte, aber David Johnson einen Vierrunden-Pick und statt einem Fünftrunden-Pick ging mit Hopkins einen Vierrunden-Pick in Richtung Houston. Also ein Ticken teurer. Und DeAndre Hopkins war nochmal eine Stufe drüber. Also ich finde es schon vergleichbar im Value.

Also ein ähnlicher Value, der da verhandelt wurde. Ja, grundsätzlich bin ich da bei dir. Das ist... Egal, wie hoch ich bei ihm bin, wie ich schon gesagt habe. Fühlt sich ein Ticken teuer an für das, was man wahrscheinlich noch bekommt, aber ... Ja, ich ... Also, gerade wenn wir Alter und Vertrag ... Ja, genau, genau. Wenn ihr Trades anguckt, das ist echt immer, wenn ihr einen Trade seht und dann den Gegenwert, was geht rüber, was ist der Preis? Alter angucken, Vertrag angucken. Das sind eigentlich die ... Also, natürlich, die Qualität des Spielers ist natürlich die andere elementare Säule. Aber die zwei anderen sind für Trades spezifisch fast genauso wichtig. Und da ist halt eben, wird jetzt 29 und wie gesagt, Garantien für 27 plus jetzt zusätzliche Garantien, die die Bills ihm für 28 schon noch dazu garantieren. Das ist natürlich schon auch ein Brett und das ist durchaus relevant bei diesen Geschichten.

Aber jetzt kommen wir zum Trade, der, wie gesagt, kurz nach unserer Aufnahme bekannt gegeben wurde oder durchgesickert ist. Die Kansas City Chiefs haben das gemacht, was ein gewisser Adrian Franke in diesem Podcast hier bei Downset Talk schon vor Wochen prophezeit hat. Sie haben nämlich ihren Nummer 1 Cornerback, Trent McDuffie, zu den Los Angeles Rams getradet. Genau, wir hatten ja drüber gesprochen, ich hatte gesagt in der Folge über Spieler, Coaches, Executives, die diese Offs, diesen Prägen werden, die Rams werden all in gehen und Trent McDuffie könnte halt einer der Spieler sein, für den sie einen ihrer First-Rounder weg traden. Es ist der First-Rounder, es ist noch einiges mehr als das. Die Rams schicken ihren First-Round-Pick, also die 29, nicht der Falcons-Pick, den sie haben, sondern die 29, einen Fünft- und Sechstrunden-Pick dieses Jahr und einen Drittrunden-Pick nächstes Jahr nach Kansas City für Trent McDuffie. Also kein geringer Preis, zumal natürlich auch hier McDuffie einen neuen Vertrag braucht. Also das wird wahrscheinlich auch jetzt dann zeitnah kommen, vermute ich. Der geht jetzt auf seiner 50er Option, müsste es sein, in sein letztes Vertrags-Saison in die kommende Saison. Sprich, ich erwarte, dass da auch ein neuer Deal dann bald ausgearbeitet wird.

Es ist ein teurer Trade für die Rams. Bei dem hier bin ich aber noch mehr auf der Seite. Ich glaube, der ergibt für beide Seiten Sinn. Ja. Die Rams sind all in. Und Corner war die eine Position, deswegen bin ich ja bei dieser Prognose gelandet, Corner war die eine Position, wo man relativ klar sagen konnte, wenn sie da wirklich einen Impact-Spieler finden, das kann ihre Defaults nochmal auf ein anderes Level heben. Das waren für mich Corner und Linebacker. Deswegen hatte ich auch so ein bisschen Devin Lloyd hier und da mal Richtung Rams geschoben. McDuffie ist 25, also das ist ja jetzt auch kein Move für ein Jahr, sondern eine langfristige Verpflichtung. Und der ist ein super Scheme-Fit für die Rams. Der wird innen und außen spielen können in dieser Defense. Ich mag die Kombination sehr für das, was LA defensiv auch in Coverage spielen will. Und die Chiefs zeigen uns ja zwei Dinge. Zum einen, wir wissen, dass Kansas City Cornerbacks sehr selten bezahlt. Also Cornerback ist eine Position bei der Kansas City von und auch zu Recht, muss man sagen, wenn man sich den Track Record anguckt, von ihrer Qualität, von der eigenen Qualität überzeugt ist, diese Spieler zu finden im Draft und auszubilden. Das haben sie immer, immer, immer wieder geschafft. Sie haben einen sehr guten Coach für die Defensive Backs. Sie haben natürlich mit Spagnolo einen sehr guten Defensive Coordinator, der es schafft, seine Spieler auch in sehr gute Positionen zu bringen.

Das heißt jetzt zum Beispiel nicht, dass sie nicht vielleicht wieder jetzt an neun dieses Jahr einen Corner draften könnten. Das kann ich mir durchaus vorstellen. Aber wir haben gesehen, dass sie selten dann gewillt sind, den zweiten Vertrag auch zu machen. Das ist der eine Punkt. Und der andere Punkt ist, ich finde, Kansas City zeigt uns eigentlich aktuell ...

Mit vielen Moves auch, dass sie wissen, dass es wahrscheinlich so ein bisschen ein Übergangsjahr wird. Und Übergangsjahr heißt dann wahrscheinlich immer noch irgendwie, die werden ein Playoff-Team sein oder sowas, aber mit der Verletzung von Mahomes, von der er zurückkommen muss, mit einigen Spielern, die haben Taylor die Entlassung ja auch schon gehabt, Javon Taylor, Offensive Line wird ein Thema sein. Wir wissen überhaupt nicht, ob Rushy Rice nächstes Jahr spielen darf. Wir wissen noch nicht, wie es mit Kelsey weitergeht. Also das ist schon so, glaube ich, ein bisschen Übergangsjahr. Und wenn du aus dem Blickwinkel drauf guckst, so was neu aufzubauen, dann geht es natürlich viel leichter mit vier zusätzlichen Draftpicks. Also auch wenn McAfee natürlich ein sehr, sehr guter Spieler ist. Ich sehe es grundsätzlich ähnlich. Ich sehe es auch für beide Seiten tendenziell positiv. Ich finde es ein bisschen zu teuer für das, was wir bisher von Trent McAfee gesehen haben. Also gehört er für dich wirklich zu den absoluten Top-Cornerbacks?

Absolute Top, würde ich nicht sagen, aber es ist ja auch nicht jetzt der gleiche Preis wie zum Beispiel Sons Gardner. Nee, das nicht, aber du wirst ihn sehr teuer bezahlen müssen, weil ich glaube, dass die Chiefs sich schon mit ihm unterhalten haben werden und da zum Entschluss gekommen sind, okay, das zahlen wir dir nicht, Kollege. Und die Reds werden ihm zahlen müssen und das wird nicht günstig sein. Ja, das stimmt. Ich würde sagen, er ist für mich ein Tier 2 Corner, aber in Tier 2 relativ weit oben.

Ja, und also, es ist eine High-Value-Position ist ein 25 Jahre alter Spieler, der wahrscheinlich vor seiner Prime steht. Also das kann man dann auch verstehen, dass man da dann natürlich tiefer in die Tasche greifen muss, sowohl was Draftpicks als dann auch den Vertrag angeht. Ich bin nicht ganz so bei dir, ob jetzt wirklich die Chiefs uns damit zeigen, dass es wirklich ein klares Übergangsjahr war, weil Jawan Taylor... John Taylor musst du entlassen, gerade mit dem, was er bezahlt hat. Hier haben wir es vor ein paar Jahren gesehen, als sie sich quasi pro Chris Jones und gegen Jerry Sneed entschieden haben und da war es ja auch kein Umbruch, den man da vollzogen hat, nur weil man den Nummer 1 Cornerback nicht bezahlt hat. Vor allem, die Chiefs haben halt viele andere Leute ja in den letzten ein, zwei Off-Seasons bezahlen müssen für viel Geld. Also da musst du dann auch irgendwo, ja, da musst du, glaube ich, auch dann irgendwo in sauren Apfel beißen. Deswegen, ob sie jetzt wirklich ein Übergangsjahr planen, gehe ich dann jetzt noch nicht so ganz mit. Es ist halt natürlich, du musst halt irgendwie so einen soften Rebuild, glaube ich, schon hinbekommen, logischerweise. Deine bisherigen Topspieler werden alle älter. Der weiß, wie lange Chris Jones noch so liefern kann.

Ja, Creed Humphrey hätte ich jetzt beinahe gesagt, aber der ist noch in einem guten Alter. Aber es gibt noch ein paar andere, die sie bezahlt haben, die jetzt nicht mehr die allerjüngsten sind. Und da dann aber diese Draft-Picks zu haben, die Chiefs haben jetzt zwei First-Rolls, sie könnten ja sogar jetzt in der ersten Runde noch mal hochgehen, um ihren Wunschspieler dann in den Top-Ten zu bekommen beispielsweise. Also da bist du ja super flexibel, du hast jetzt viele hohe Draft-Picks. Und dass die Rams da kein großes Interesse dran haben, das haben wir beide kommen sehen. Ja, das stimmt. Lass mich so formulieren. Übergangsjahr, vielleicht ist es zu hart formuliert.

Ich glaube aber, dass mit den bisherigen Off-Season-Moves der Chiefs zum Beispiel, es unwahrscheinlicher geworden ist, dass sie an neuen Jeremiah Love den Running Back draften. Das war nie wahrscheinlich aber gut, das ist ein anderes Thema ja, ja, ja, ich weiß nicht pass auf, am Ende gehen sie für den hoch ich glaube, so ein eher so ein Win-Now-Move werden wir zum Beispiel, glaube ich, nicht sehen von Kansas City in dieser Off-Season, ob im Draft oder oder Free Agency. Wir wissen jetzt natürlich noch nicht, wie es mit Kelsey weitergeht. Wir beide vermuten, dass er aufhört. Und wir wissen, wie gesagt, ja auch nicht, was mit Rice passiert.

Klar, aber dann brauchst du umso eher die Draft-Picks, um da nachlegen zu können. Ja. Dann gab es die ein oder andere Entlassung auch noch. Der namhafteste Spieler wahrscheinlich ist Stefan Dix, der bei den Patriots entlassen wurde. Genau, beziehungsweise wird, also eine dieser Geschichten, wo sie ihn informiert haben, dass er zum Start des neuen Liga-Jahres entlassen wird. Ich glaube, hier müssen wir nicht drauf warten, dass da noch irgendwie ein Trade kommt, weil das war ja ein sehr, sehr, sehr teurer Vertrag. Das war einer dieser, du siehst den Vertrag zum Start irgendwo der Free Agency und erst mal denkt sich jeder, was, wie viel Geld geben die Vendix? Und dann guckst du dir aber die Struktur an und das war immer ein mögliches Out in dem Vertrag, also nach einem Jahr eben dann sich mit einigermaßen, ja, einigermaßen wenig Dead Cap also sie sparen über 16 Millionen an Capspace ein, ich glaube es sind rund knappe 10 Millionen Dollar.

Dead Cap, der noch im Vertrag bleibt für die Patriots, das war immer so ein logisches Out und Dix war noch ein produktiver Receiver, aber natürlich jetzt älter geworden, dass der diesen aufgeblähten Vertrag wirklich komplett erfüllt, den er da letztes Jahr unterschrieben hat. Das war immer unwahrscheinlich. Dazu kommen jetzt diese ganzen Off-the-Field-Geschichten, die ihn da jetzt irgendwie mit begleiten. Das hat wahrscheinlich auch nicht wirklich geholfen. Gleichzeitig, wenn wir jetzt denken, was passiert so nächste Woche und danach dann im nächsten Schritt auch Richtung Draft, Receiver halt jetzt ein Riesenthema bei den Patriots. Also wäre es auch gewesen, wenn sie mit Dix nochmal irgendwie was ausgehandelt hätten und den gehalten hätten. Aber jetzt musst du ja wirklich sagen, Wide Receiver ist ein Riesenthema. Das schon. Für mich zeigt das eine Sache. Wir werden nächste Woche einen der Top-Wide-Receiver-Verträge in New England sehen. Ich glaube, dass die, die haben jetzt noch mehr Capspace als vorher, sind da wirklich jetzt mittlerweile in den Top Ten angekommen. Ich glaube, da wird keine Ahnung. Evans? Das könnte das Mike-Evans-Team jetzt vielleicht auch werden. Oder Mike Evans, genau. Die werden da, glaube ich, aggressiv sein bei mindestens einem Spieler. Glaub ich auch. Dementsprechend, da hat man sich noch ein bisschen mehr Spielraum, glaube ich, ermöglicht, einfach um da auch nicht nur eine jüngere, sondern vielleicht auch, was den Spielertyp angeht, in eine andere Richtung zu gehen.

Dann kommen wir zu den L.A. Chargers. Stichwort Top Ten in der Capspace-Rangliste. Die Chargers sind jetzt mit Abstand auf Platz 1. Und dass die Chargers aktiv werden könnten, das zeigen ihre aktuellsten Moves. Beziehungsweise, das ist wahrscheinlich noch nicht hereingerechnet, was ich jetzt sagen werde. Vielleicht sind sie mittlerweile auch nicht mehr auf Platz 1. Die Chargers werden nämlich noch vor der Free Agency einen Spieler verpflichten, nämlich Center-Teiler-Bjadisch. Genau, das hilft ja immer nicht vergessen. Spieler, die schon entlassen wurden von ihren Teams, die können auch unterschreiben, die sind sofort Free Agents und können sofort auch irgendwo unterschreiben, bevor die Free Agency dann offiziell losgeht. Bjadisch wurde bei den Commanders entlassen, auch aus Cap-Gründen. Washington muss sich ein Team, was sich in mehreren Bereichen neu aufstellen muss und eben auch dann Cap-technisch vielleicht bei dem einen oder anderen, Spieler in eine andere Richtung denkt. Die haben jetzt keine Cap-Probleme, also das überhaupt nicht, aber offensichtlich war ihnen der Cap-Hit nicht von Beardisch nicht mehr wert. Ist ein solider Center und wir sprechen ja über Chargers Team, wo wir jetzt ja auch viel drüber diskutiert hatten, ob das das Tyler-Linderbaum Team sein könnte, wenn er auf den Markt kommt. Vielleicht ist es ein Hinweis darauf, dass der nicht auf den Markt kommt. Das kann natürlich auch sein. Es ist ein Vertrag, der mich trotzdem ein bisschen überrascht hat, weil drei Jahre, 30 Millionen, bis zu 30 Millionen natürlich.

Ist echt ordentlich viel Geld für einen Spieler, der gerade entlassen wurde, auf einem Vertrag, der jetzt nicht bedeutend mehr war. Ähm, Ich sehe trotzdem den Fit. Ich sehe trotzdem den Need, ganz klar. Weil, was wir bei den Chargers auch bedenken müssen, die müssen ja ihre gesamte Interior-Offensive-Line neu aufstellen. Bradley Boseman, ihr Center, hat seine Karriere beendet. Zion Johnson, der Guard, ehemaliger First-Round-Pick, der ist Free Agent und wurde nie der Spieler, den man sich da erhoffen würde von einem First-Round-Guard. Also den Spot musst du neu besetzen. Und von Mikai Beckton haben sie sich gerade getrennt. Also eines dieser Beispiele, wo ein Spieler halt in einer bestimmten Situation sehr, sehr gut funktioniert hat. In dem Fall in einer sehr guten Eagles-Offensive-Line, sehr gutes Coaching, sehr gute Spiele um sich rum. Dann holen die Chargers den, um ihre Guard-Baustelle zu schließen. Und das hat überhaupt nicht funktioniert. Also von dem trennen sie sich nach einem Jahr schon wieder. Scheiße, aber eben auch beide Guard-Spots müssen jetzt dann immer noch besetzt werden. Ja, aber sie tun auf jeden Fall was und sind auch bereit, da ein bisschen Geld in die Hand zu nehmen. Und ich glaube, dass man ihm auch vielleicht so viel zahlen musste und wollte ...

Um halt dem, ja, vielleicht diesem offenen Interior-Offensive-Line-Kampf so ein bisschen aus dem Weg zu gehen, in dem Sinne, dass man dann eben schon einen sicher hat. Also, dementsprechend wollte man da wahrscheinlich die Sicherheit eben haben, bevor das Fenster sich eben öffnet und die anderen Interior-Offensive-Line-Men auf den Markt kommen. Aber wie gesagt, für mich ein positives Zeichen, dass man da, ja, das Problem dann vielleicht auch mal angeht. Weil erkannt haben werden sie so oder so sondern eben nochmal angeht sie haben jetzt das Geld, das ist ja so das Ding sie haben jetzt das Geld und ich und dann hat er Bjarne stehen dann nicht schlecht, das ist ja so ein Leader Center ne genau, ist ein total so Leader Center, ist ein Upgrade zu Bozeman, also das ist auch nochmal vielleicht, um das nochmal rauszuarbeiten, das ist ein klares Upgrade zu dem, was sie bisher da hatten, ich würde trotzdem gerne sehen ich würde gerne sehen, dass sie bei, einem der Top Guards wirklich Geld in die Hand nehmen ich weiß, mal gucken wer das überhaupt ist ne, vielleicht ist es ja sogar Vera Tucker, so ein Spieler dann. Aber so einen dieser, wo wir dann sagen, okay, das ist ein deutliches, klares Upgrade. Ja, die zahlen dem, was weiß ich, 10, 12, 13 Millionen, aber dafür ist halt dieser Spot jetzt auch besetzt. Also, wie gesagt, ich weiß nicht, ob Jadis da schon eingerechnet ist bei Spotwreck.

Die haben fast 100 Millionen Capspace. Ja, genau. Also Geld ist überhaupt kein ... Klar, da wird noch einiges weggehen bis Montag wahrscheinlich, wenn die ihre eigenen Leute vielleicht noch verlängern. Also da haben wir Oder über Odafi Owe zum Beispiel hatten wir gesprochen, Khalil Mack, so diese Leute. Aber da wird noch genug übrig bleiben. Da wird sehr viel auf jeden Fall übrig bleiben, weil du hast ja auch einfach schon deine Topspieler, deine Säulen, die sind da ja schon mit drin. Da gibt es jetzt niemanden von dem obersten Regal im eigenen Team, wo du verlängern musst.

Also, Montag geht's los. Wir hören uns dann am Dienstag auf jeden Fall wieder. Aber es wird, vielleicht ist ja jetzt auch schon die nächste News irgendwie durchgebrochen, zwischen Aufnahme und Veröffentlichung dieser Folge. Was glaubst du, was noch die nächsten ein, zwei Tage passieren wird? Also, was wir natürlich noch kriegen werden, sind weitere Entlassungen. Jetzt ist die Zeit, wo Teams ihren Cap in Ordnung bringen und aber logischerweise auch dann Spieler. Manchmal ja auch so, wie jetzt zum Beispiel die Cardinals mit Kyla Murray, wo du dann halt das so als letzte Trade-Aufforderung quasi an die Liga nochmal kommunizierst. Ich glaube, sowas werden wir noch ein paar kriegen. Und vor allem, weil ja jetzt die Verhandlungen mit den eigenen Spielern stattfinden und dann merkst du vielleicht bei dem einen oder anderen, okay, den werden wir nicht bezahlen können. So, ja, dann entsteht halt vielleicht sowas wie bei Trent McDuffie. Genau. Also wir haben noch Fragen, sowas wie Spieler wie TJ Hawkinson, über den hatten wir gesprochen, Vikings immer noch Cap-mäßig ein Thema. Wie gehen die Raiders mit Gino Smith um? Wird der entlassen? Wird der getradet? Bleibt der, um so eine Absicherung zu haben? Tour gehe ich weiterhin davon aus, dass der als Post-June-One-Cut entlassen wird, aber, wer weiß, mal gucken, wann machen die Niners den Move mit Brandon Ayuk? Solche Personalien sind dann so eine Sache.

Trade-technisch, ich meine, der große Name ist Max Crosby. Das hält sich einfach hartnäckig. Könnte es diesen großen Trade noch geben? Wer könnte diesen Trade machen, könnten das die Cowboys sein, Seattle wird da immer wieder mal genannt, also könnte es diesen Move noch geben. Ich glaube mittlerweile übrigens, dass er getradet wird, also da bin ich irgendwie, nach dem, was ich so, ja, wohin? Das ist eine sehr gute Frage. Hm...

Ja, irgendwie, es wäre vielleicht irgendwo ein Eingeständnis von Jerry Jones, aber irgendwie, Cowboys könnte ich schon fühlen. Ich auch, wir sind zwei First-Roundern und so klarer Need. Wäre, wie gesagt, in meinen Augen ein massives Eingeständnis, dass man da einen Fehler gemacht hat. Aber ich glaube mittlerweile, dass die auch keinen Bock mehr auf ihn haben. Es gab einen sehr schönen Artikel über ihn bei The Athletic vor ein paar Tagen. Der ist schon auch wirklich nicht ganz einfach im Umgang, wohl, natürlich ein wichtiger Spieler im Lockerroom, aber auch wirklich ein richtiges Alphatier was halt manche Teams dann auch brauchen und bei manchen ist er dann auch vielleicht etwas fehl am Platze und auch er muss glaube ich gucken, dass er dann mal irgendwann zu einem Team kommt, wo er auch sportlich ein bisschen relevanter sein kann abgesehen von der individuellen Performance.

Und dann, was wir natürlich auch noch kriegen werden, sind eben die Last-Minute-Verträge. Also die Teams eben sprechen mit ihren eigenen Spielern. Tyler Lenderbaum ist so einer. Wir haben ja den Daniel Hunter zum Beispiel, hat jetzt nochmal einen Jahresverlängerung. Genau, der um Haaresbreite über dem Vertrag, was Jahresgehalt angeht, von Miles Garrett liegt. 40,1 statt 40 Millionen. Nur für ein Jahr, aber ja. Genau, ein Jahr, aber trotzdem, da wird schon drauf geguckt, weil sonst machst du nicht das 40,1. Natürlich, klar. Das finde ich immer so witzig.

Alec Pearce ist da auch ein Kandidat, die Colts sind da natürlich noch fieberhaft am Verhandeln, nachdem sie Daniel Jones den Franchise Tag gegeben haben, was glaube ich ein Fehler war. Das war den Transition Tag, war es ja bei Daniel Jones. Ich hätte den Tag Alec Pearce gegeben und bei Jones drauf gezockt, dass den dir keiner wegkauft mit dem Achillessehnenriss. Aber gut, Kenneth Walker ist auch so ein Spieler, wo ich noch sehen will, ob Seattle den wirklich, wirklich gehen lässt. Jalen Phillips, auch noch so ein Thema, wo wir auch schon drüber gesprochen haben, ob die Eagles den nicht einfach halten. Also das sind so ein paar, wo jetzt übers Wochenende dann auch noch vielleicht der ein oder andere große Vertrag kommt, bevor es dann am Montag losgeht. Und wir sprechen am Dienstag dann drüber, wenn die wichtigsten, die erste Rutsche-Deals durch ist, das war es auf jeden Fall für heute aus Kyoto und Mannheim wir hören uns dann Anfang der Woche wieder, macht's gut, ciao.