Heute ist Dienstag, der 31. März. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Wir starten an der Wall-Street-Fest in den Tag, wobei die Bilanz für das Jahr bitter ausfällt. Wir blicken auf das schwächste Quartal seit 2022. Marvel Technology. NVIDIA kauft eine 2 Milliarden Dollar Beteiligung. Das facht beide Werte an und insgesamt den Tech-Sektor. Außerdem signalisieren Medienberichte, dass Donald Trump bereit sein könnte, die militärische Einsätze gegen den Iran zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormuz weitgehend geschlossen bleibt. Tja, das wirft natürlich viele Fragen auf. An der Wall Street sehen wir zumindest in den frühen Stunden eine freundliche Tendenz.
So, einen schönen guten Morgen. Ihr habt es schon gemerkt. Ein bisschen später als sonst. Wir haben unglaublich viele Nachrichten heute Morgen, die ich in der Opening Bell noch mitnehmen möchte mit immer noch etwas ungewohnter Stimme. Sie will einfach nicht zurückkommen mit dieser Erkältung. Aber steigen wir direkt ein. Wir haben heute Morgen also im Tech-Sektor die Meldung, dass NVIDIA bei Marvell Technology einsteigt. Eine 2 Milliarden Dollar Beteiligung wird bekannt gegeben. Im Rahmen der Partnerschaft wird Marvell's AI-Chips bei NVIDIAs Prozessoren und im Netzwerkbereich mit integriert. Die Aktien von Marvell Technology sind dementsprechend auf der Gewinnerseite. Auch Nvidia kann von diesen...
Zahlen profitieren. Auffällig ist übrigens, dass das heute nicht die einzigen Beteiligungen oder Deals sind, die gemeldet werden. Wir haben im Bereich Nahrungsmittel einen großen Deal. McCormick, ein Unternehmen im Bereich der Gewürze, hat nicht nur Zahlen gemeldet, die über den Erwartungen des Marktes lagen, auf der Ertrags- und auf der Umsatzseite. Die Aussichten liegen hier teils unter den Erwartungen. Aber die eigentliche Story ist, dass man den Nahrungsmittelbereich von Unilever und McCormick, die werden letztendlich gesehen zusammengeschlossen.
Unilever wird im Zuge dessen 15,7 Milliarden Dollar in Cash erhalten. Und die kombinierten Unternehmen sollen dann ab dem dritten Jahr Wachstumsraten von etwa 3 bis 5 Prozent ausweisen. Ich gehe gleich nochmal im Detail drauf ein, aber NVIDIA steigt bei Marvell weiter ein. Punkt 1, großer Deal im Nahrungsmittelbereich Unilever und McCormick. Und wir haben Biogen, die für 5,6 Milliarden Dollar Appellus übernehmen. Und Eli Lilly kauft für 6,3 Milliarden Centessa. Ist eigentlich ein ganz gutes Signal, dass wir jetzt mehr Übernahmen sehen. Der zweite Faktor, der heute für Rückenwind sorgt, war eine Story im Wall Street Journal heute Morgen, die mittlerweile, wenn man sich die Social Media Posts von Trump anschaut, anscheinend auch noch bestätigt werden. Und zwar schreibt das Wall Street Journal heute Morgen, dass Donald Trump wohl intern kommuniziert, er sei gewillt, den Iran-Krieg zu beenden, selbst wenn die Straße von Hormuz danach geschlossen bleibt. Das wäre natürlich...
Ein denkbar schlechtes Szenario für die gesamte Region. Der Iran fordert ja eine Art Zoll für jedes Schiff, das dann letztendlich durch die Straße von Hormuz schippert. Und wenn man sich jetzt heute Morgen mal die Social Media Posts von Donald Trump anschaut, um 7.11 Uhr meiner Zeit der erste Post.
Dann hat man den Eindruck, dass die Story im Wall Street Journal von ihm mehr oder weniger bestätigt wird. Und zwar fordert er Länder auf, entweder in diesem Fall Energie von den Vereinigten Staaten zu kaufen oder dann sollen diese Länder selbst sehen, wie sie ihr Öl aus der Straße von Hormuz rausbekommen. Wieder mal sehr typisch für Donald Trump, die Angriffe heute auch auf Großbritannien in diesem Zusammenhang. Man habe die USA hängen gelassen, jetzt sollen die Engländer sehen, wo sie ihr Öl herbekommen. Tja, unfassbar muss man sagen, für einen Präsidenten einer der mächtigsten Länder weltweit. Ein Krieg, den er mit Israel zusammen angezettelt hat, so schlecht durchdacht, die NATO in die Bredouille bringend nach dem Motto, die NATO soll jetzt die Straße von Hormuz sichern. Dabei handelt es sich um einen Verteidigungspakt und nun ist Meister Trump darüber verärgert, Dass letztendlich gesehen diese Länder, die mit dem Start dieses Kriegs nichts am Hut haben, dass diese Länder nicht informiert waren, die letztendlich gesehen jetzt sehen sollen, wo sie bleiben. Ja, also ich muss sagen, überrascht ist man da nicht wirklich.
Donald Trump hat das Vertrauen auf globaler Ebene verspielt. Er hat letztendlich gesehen auch hier in den Vereinigten Staaten, das zeigen die Umfragewerte, auch das Vertrauen in weiten Teilen der Bevölkerung verspielt und die Midterm Elections dürften dementsprechend für den amerikanischen Präsidenten zu einem echten Desaster werden. Das will ich damit aber nicht zu viel Zeit verbringen. Tatsache ist jedenfalls, dass dieses Signal, naja, also Donald Trump scheint einzuknicken und zwar ohne Rücksicht auf Verluste, selbst wenn die Straße von Hormuz nicht geöffnet werden kann. Das ist übrigens auch ein Teil der Story im Wall Street Journal, dass zu guter Letzt die Erkenntnis ist, dass die Öffnung der Straße von Hormuz militärisch eben sehr schwierig sei und abgesehen davon die Risiken erhöht, dass die Ölpreise weiter steigen. Und dafür ist der amerikanische Aktienmarkt und sind die Ölmärkte insgesamt schlichtweg zu stark angeschlagen. Ja, Associated Press berichtet, die Golfstaaten wollen, dass das Weiße Haus den Krieg fortsetzt, bis der Iran entschieden besiegt sei. Die Frage bleibt natürlich auch, wie Israel reagieren würde, wenn sich die Vereinigten Staaten einfach aus dem Krieg zurückziehen und den Krieg dann auch noch für gewonnen erklären.
Dann gleichzeitig berichtet Bloomberg, dass der Iran die Houthis dazu drängt, im Fall einer Verschärfung des Kriegs mit Israel und den USA Angriffe auf die Schifffahrt im Roten Meer aufzunehmen. Die Financial Times berichtet, dass die Schifffahrtsindustrie insgesamt bezweifelt, dass diese 20 Schiffe, die angeblich durch die Straße von Hormuz gelassen werden sollen, ob diese Rhetorik von Trump letztendlich gesehen tatsächlich mit der Realität übereintrifft. Es wurde ein Öltanker der Kuwaitis vor der Küste Dubais angegriffen von einer Drohne. Es kam wohlgemerkt, das Feuer konnte eingefangen werden. und es kam auch zu keinem Ölleck, Gott sei Dank. Aber hier sprechen diese Signale eine andere Sprache. So, ein absolutes Desaster, das die Vereinigten Staaten hier angerichtet haben. Sich jetzt zurückziehen und kann man den Worten dann wirklich trauen, auch das bleibt dahingestellt. So, jetzt möchte ich, bevor ich mir die Märkte im Detail nochmal anschaue, auf zwei Analystenkommentare heute Morgen eingehen.
Einmal von Wells Fargo und von Morgan Stanley. Fangen wir mit Wells Fargo an. Die Analysten von Wells Fargo senken die Jahresendziele für den S&P 500 von 7.800 auf 7.300 Punkte. Man bleibt strukturell allerdings für die amerikanischen Aktienmärkte optimistisch. Der Ölpreisschock dürfte weniger stark durchschlagen, als die korrigierten Aktienmärkte mittlerweile reflektieren. Zudem seien die Bewertungen der Wall Street mittlerweile auf einem normalisierten Niveau sein, also deutlich zurückgelaufen. Und die USA profitieren im Gegensatz zu anderen Regionen dieser Welt von der Energieunabhängigkeit. Mit dem Aspekt also bleibt man strukturell optimistisch mit einem großen Haken. Und zwar bemängelt Wells Fargo, dass wir immer noch keinen Washout an der Wall Street gesehen haben, also keine finale Bereinigung. Und man weist auf einen, finde ich, ganz interessanten Punkt hin, dazu mal diese Grafik hier.
Und zwar sieht man, dass die Kapitalzuflüsse in Aktien überraschend positiv geblieben sind, Gemessen an den vier Wochenzuflüssen in US-Aktien-ETFs und Aktienfonds im Verhältnis zu vergangenen Phasen des Stresses, die Kapitalzuflüsse seien immer noch positiv. Das sei ein Signal, dass sich...
Anleger vor allen Dingen zwar absichern, unter anderem auch durch die Optionsmärkte oder durch Volatilität, aber dass sie insgesamt die Gewichtungen noch nicht wirklich zurückgenommen haben.
Das Fazit also von Wells Fargo, man wünscht sich quasi nochmal ein finales Washout, bei der dann dementsprechend auch Panik aufkommt. Und ansonsten sei die Phase hier noch nicht wirklich überwunden. Strategisch bleiben, wie gesagt, die Analysten konstruktiv. Man setzt vor allem auf Tech und auf Rohstoffe kurzfristig, aber bleibt man vorsichtig, weil die Risiken zunehmen, während positive Katalysatoren weiterhin fehlen. So, Morgan Stanley hat, was den amerikanischen Aktienmarkt betrifft, eine ähnliche Haltung heute Morgen. Und zwar wird hier nochmal hervorgehoben, dass die Korrektur recht weit fortgeschritten sei. Wir sehen hier einen Drawdown, also eine Korrektur der KGVs, der Bewertungen, basierend auf den KGVs, den Schätzungen der nächsten zwölf Monate. Die sind mittlerweile um rund 17 Prozent korrigiert. Im Umfeld der reziproken Zölle sind die Bewertungen um rund 20 Prozent gesunken und im Umfeld der Covid-Pandemie um 31 Prozent. Das war natürlich heftiger, aber Morgan Stanley betont, dass man für die amerikanischen Aktienmärkte insgesamt jetzt auf diesen Niveaus konstruktiv bleibt. Hier wird ebenfalls, genauso wie bei Wells Fargo betont.
Die Energieunabhängigkeit der USA im Vergleich zu anderen Anlageregionen und die nach wie vor sehr hohen KI-Investitionen der Deal Marvell und Nvidia zeigt das letztendlich gesehen heute auch. Man geht außerdem davon aus, dass die amerikanische Notenbank verstanden hat, dass es sich hier um einen Angebotsschock handelt.
Zinsanhebungen in den USA sind also trotz der steigenden Inflation erst mal unwahrscheinlich bis mindestens September. Während, und jetzt kommt der Aspekt Richtung Europa, Morgan Stanley glaubt, dass die EZB die Zinsen weiter anheben wird, um rund 50 Basispunkte und mit Zinsanhebungen auch in Japan. Also ein weiterer Belastungsfaktor für diese Region. Abgesehen davon sind viele dieser Regionen wesentlich stärker getroffen durch die Energiepreissteigerung. Und jetzt finde ich einen Satz essentiell. Im Prinzip wirft Morgan Stanley das Handtuch, was die Einschätzungen betrifft, wie lange jetzt dieser Krieg mit dem Iran dauern wird. Die Unsicherheit über Ausmaß und Dauer der Angebotsstörung beim Öl führt dazu, dass die Ergebnisse für Risikoanlagen zunehmend asymmetrisch werden, da die Abwärtsrisiken deutlich gestiegen sind. Man empfiehlt also daher bei insbesondere globalen Aktien eine defensive Haltung. So, was macht man konkret?
Man empfiehlt mehr Liquidität und US-Staatsanleihen. Globale Aktien werden von Übergewichten auf nur noch Gleichgewichten abgestuft. US-Staatsanleihen und Bargeld wird auf Übergewichten aufgestuft. Also man sieht hier wachsende Steps. Who knows, ob das nicht zu guter Letzt sogar noch ein Anti-Indikator sein könnte. Aber wir sehen insgesamt, dass hier die Zurückhaltung also zunimmt. So, jetzt kommen wir nochmal zu den Einzelwerten zurück. Wir haben heute Abend nach dem Closing die Ergebnisse von Nike, die hauptsächlich im Fokus stehen werden. Wir lesen heute Morgen, dass Nike nicht vorhat, die Marke Converse zu verkaufen, obwohl laut Bloomberg Authentic Brands Interesse angemeldet hat an Converse.
Investoren, Anleger an der Wall Street wären eigentlich ganz happy, wenn Nike sich von Converse trennen würde, weil dadurch das Wachstum von Nike insgesamt zur Zeit zurückgehalten wird. Der Converse-Umsatz soll im Fiskaljahr 2026 um ein Viertel sinken auf 1,3 Milliarden Dollar. Im letzten Jahr schon ein Einbruch auch von 19 Prozent. Im Fiskaljahr 2024 ein Einbruch von 14 Prozent. Sollte also Nike überraschend heute Abend melden, dass Converse abgestoßen wird, wäre das eigentlich für die Aktie eher positiv.
Wir haben abgesehen davon heute auch um 16 Uhr eurer Zeit den JOLTS für den Februar, also die Anzahl der offenen, unbesetzten Jobs. Das Verbrauchervertrauen, der Confidence Index für den März wird ebenfalls gemeldet. Das wird natürlich in Anbetracht des Konflikts im Iran mit einer Rolle bei uns heute Morgen spielen. So, Constellation Energy hat heute einen Analystentag und hat sich also zu den Aussichten geäußert. Für das Jahr 2026 sieht das Unternehmen einen Ertrag pro Aktie gemessen am Mittelwert von 11,50 Dollar. Die Wall Street rechnet aktuell mit 11,72 Dollar. Da wird man also die Erwartungen des Marktes letztendlich verfehlen. Jetzt zu den vielen Übernahmen. Biogen kauft für 41 Dollar in Cash oder 5,6 Milliarden Dollar Appellis. Man geht davon aus, dass das Umsatzpotenzial und das Ertragswachstum von Biogen ab dem Jahr 2027 dadurch angefacht wird. Ilha Lili kauft Centessa für 38 Dollar in Cash im Wert von 6,3 Milliarden Dollar mit einem Gesamtwert von rund, jetzt mal ganz kurz schauen.
Stagecom, New Class Medicines for the Treatment of Excessive Daytime Sleepiness. Also das Unternehmen ist auf Medikamente fokussiert, das auf Übermüdung fokussiert ist, während quasi der Tageszeiten. Alright.
Ansonsten natürlich Marvell und Nvidia. Ich finde übrigens nochmal spannend, wenn man das mal so ein bisschen im Big Picture sieht. Palo Alto Networks, da kauft der CEO für 10 Millionen Aktien Service Now. Der CEO hat das schon vor ein paar Wochen gemeldet. Er kauft persönlich Aktien, weil die Werte unterbewertet sei. Morgan Stanley sagt, die P-E-Ratios forward betrachtet für den S&P sind eigentlich mittlerweile auch auf ein vernünftiges Niveau zurückgelaufen. Und jetzt sehen wir zunehmend Übernahmen. Natürlich auch, weil die Notwendigkeit steigt, Kosten einzusparen. Könnte also insgesamt eigentlich ein ganz gutes Signal sein. So, jetzt kommen wir nochmal zu den Einzelwerten bei den Analystenkommentaren.
Da gibt es heute ein paar ganz interessante. Micron, die Aktie ist ja nun in den letzten Tagen auch in Flammen aufgegangen. Die Citigroup senkt heute Morgen das Kursziel von 510 auf 425 Dollar, was immer noch weit über dem aktuellen Niveau liegt. Und hier sehen wir einmal mehr. Sehr schönes Beispiel dafür, wie viele Analysten unmittelbar nach den Zahlen von Micron die Kursziele nach oben geprügelt haben. Dabei war das genau der Wendepunkt der Aktie. 425 Dollar Kursziel, man bleibt jetzt bei einer Kaufempfehlung, man lag natürlich auch massiv daneben und man betont, der Rücklauf der Aktie hängt damit zusammen, dass die DRAM Spot Preise seit Bekanntgabe der Ergebnisse um etwa 6% gesunken sind. Das facht die Sorge an das TurboQuant von Google vorgestellt. Da geht es also darum, dass quasi AI-Modelle komprimiert werden und die dann dementsprechend weniger Memory brauchen. Das hat also hier für eine Korrektur gesorgt. Wie dem auch sei, sagt die Citigroup in der Vergangenheit hat günstigere Technologie auch dazu geführt, dass eher mehr Technologie nachgefragt wird. Man bleibt also beim Micron konstruktiv. Palo Alto habe ich schon kurz angesprochen.
JP Morgan heute Morgen mit positiven Analystenkommentare, weil der CEO hier Aktien zurückkauft und ServiceNow bei Wells Fargo. Das Kurssteal wird zwar gesenkt, aber das Kurssteal liegt deutlich über dem aktuellen Niveau.
185 Dollar Aktie wird mit Übergewichten eingestuft. Was die Aktie anfachen könnte, ist die in Kürze anstehende Knowledge-Konferenz und der Investorentag, der in Kürze bei ServiceNow stattfindet. Das könnte quasi ein Katalysator sein, um die Aktie nach oben zu tragen. Wir sehen im Immobiliensektor übrigens heute auf breiter von sinkende Kursziele. SL Green bei Morgan Stanley wird hier nur mit Halten eingestuft. Kursziel 36 Dollar statt 43. Und Morgan Stanley senkt die Ziele für Vornado von 32 auf 28 Dollar. Bleibt ihr auch bei Halten. Und Truist senkt das Kursziel auch von Vornado oder Vornado eher gesagt von 29 auf 28. Bleibt man auch bei Halten. brauchte nur einen Blick werfen auf die Renditen der Staatsanleihen und die Renditen im Hypothekenbereich, dass die stark gestiegen sind, dass die diesen Werten letztendlich gesehen schwer mit im Magen. So, Guys, die Stimme will einfach nicht zurückkommen. Ich bin gestern mal um sieben ins Bett gegangen. Opa Koch muss früh schlafen gehen, aber es hat einfach nicht geholfen. Ich hoffe, die Stimme kommt wirklich bald zurück. Es wird langsam ein bisschen nervig, aber so ist es eben. Ich wünsche euch einen guten Handelstag. Wir sehen uns heute Abend wieder mit den Ergebnissen bei Nike. Bis dann und ciao.
Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch.
Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.