Heute ist Mittwoch, der 1. April. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Die Wall Street baut zum Handelsstaat die Gewinne weiter aus. Vor dem Opening postet Donald Trump, dass ihn der Präsident des Iran gebeten habe, Waffenstillstand einzuleiten. Man werde dies zwar in Erwägung ziehen, so Donald Trump, weiter, wenn die Straße von Hormuz geöffnet sei. Damit bleiben die Aussagen von Trump sehr widersprüchlich. Heute Abend wird es eine Rede zur Nation geben. Die Ölpreise reagieren jedenfalls kaum. Wir waren kurz vorm Opening bei WTI um die 100-Dollar-Marke. Technisch befindet sich der S&P übrigens immer noch in einem kurzfristigen Abwärtstrend. Fundstrat mahnt, dass wir im April nochmals tiefs sehen werden, um die 6.200 bis 6.300 Punkte. Ansonsten stehen nach den Quartalszahlen und den blauen Aussichten die Aktien von Nike und von RH unter Druck.

So, einen schönen guten Morgen. Oh Gott, die Stimme kommt langsam wieder zurück. Es ist kaum auszuhalten. Kaum auszuhalten, ganz mindestens noch nicht da, aber fast. So und wir werden heute zum Opening der Wall Street mal wieder durch Donald Trump umhergewirbelt. Seine Aussagen, wie schon in den letzten Wochen, extrem widersprüchlich. Gestern hieß es, er werde sich aus diesem Iran-Krieg zurückziehen, selbst wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Über 1000 Punkte im Plus im Dow. Auffällig vor allem der Ölpreis auch im Minus, aber kaum 0,8 Prozent runter. Da brennt 3% runter. Also der Aktienmarkt hat hier wesentlich mehr gefeiert als die Ölmärkte.

Der Markt ist technisch sehr überverkauft gewesen. Auch die Stimmung war und ist immer noch angeschlagen. Aber Fundstrat mahnt heute, dass das endgültige Tief vermutlich noch nicht erreicht ist. Aber lasst mich kurz nochmal bei Donald Trump bleiben. Mal abgesehen von seiner Warnung, dass sich die Vereinigten Staaten aus der NATO zurückziehen könnte. Alleine diese Aussage von einem amerikanischen Präsidenten, da kann man nur den Kopf schütteln. Heute Morgen dann dieser Post und das ist einer der Gründe, weshalb die Wall Street zumindest mal einen Teil der Kursgewinne wieder abgegeben hat.

Irans Präsident des neuen Regimes. Allein dieser Satz lässt der Präsident des neuen Regimes. Wir haben effektiv kein neues Regime. Und wenn überhaupt, ist das Regime, das jetzt am Lenkrad sitzt, noch mehr Hardliner als das vorherige Regime. Aber gut, bleiben wir bei der Aussage, Irans, der Präsident des neuen Regimes sei weitaus weniger radikal und viel intelligenter als seine Vorgänger. Naja, also muss man erst mal betonen, dass es sich bei dem Präsident nicht um Moshtabad Khamenei handelt, nicht wahr? Der ist ganz klar ein Hardliner und noch viel mehr als sein Vater. Der Präsident des Iran habe um einen Waffenstillstand mit den Vereinigten Staaten gebeten. Man werde das in Erwägung ziehen, sobald die Straße von Hormuz offen, frei und wieder laufen würde. Wie war die Aussage nochmal gestern? Wir ziehen uns zurück aus dem Iran-Krieg, auch wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt. Aber wir ziehen uns doch nicht zurück aus dem Iran-Krieg, erst dann, wenn die Straße von Normuz geöffnet ist.

Es wurde um Waffenstillstand gebeten. In der Zwischenzeit werden wir aber aktiv weiter bombardieren. Das macht Iran und Israel übrigens auch in der Zwischenzeit, wenn man sich die Nachrichten von gestern Abend mal anschaut. Heute Abend um 21 Uhr wird es dann bei uns in den USA wieder mal ein ganz besonderes Schauspiel geben. Donald Trump wird sich in einer Ansprache an die Bevölkerung wenden und logisch ist natürlich, dass der Inhalt ja eigentlich schon klar ist.

Man habe alle Ziele erreicht, das ist zumindest mal meine Vermutung, dass das die Aussage sein wird. Man habe das Militär erfolgreich zerstört, man habe ein neues Regime etabliert, denn in diesem Post wird ja auch klar gemacht, es findet Kommunikation mit dem Präsidenten des neuen Regimes statt.

Amerika habe alle die Ziele erreicht, vermutlich dann noch mit dem kleinen Seitenhieb. Man musste das im Alleingang tun mit Israel, weil der Rest der Welt die USA hat hängen lassen. Also ich muss sagen, auch auf die Gefahr, in der ich heute Abend Ohrenkrebs bekomme, werde ich mir das mal anschauen. Der Eimer wird dann neben meinem Fernseher stehen, denn das wird wieder ein Schauspiel ganz besonderer Art. Donald Trump wird das als Erfolg verkaufen, so oder so, auch wenn das tatsächliche Ergebnis absolutes Chaos ist. Allein die Tatsache, dass gestern Axios berichtet, dass Pakistan und China ein neues Friedensangebot einreichen wird, einen Vorschlag einreichen wird, Also Waffenstillstand im Gegenzug für die Öffnung der Straße von Hormuz. Man muss sich mal die Ironie dahinter vorstellen. Donald Trump verändert die Spielregeln im Panama-Kanal zu Lasten Chinas. Er schnappt sich Venezuela zu Lasten Chinas. Über 55 Prozent der Ölexporte von Venezuela landen in China. Und dann macht er einen Angriffskrieg, bei dem absolut unklar ist, Warum ausgerechnet jetzt? Mit welchen Zielen eigentlich?

Mit keiner klaren Exit-Strategie und der großen Verwunderung des amerikanischen Präsidenten, dass die NATO als Verteidigungspakt hier keine Lust hat, in den Krieg gezogen zu werden? Gestern noch der Seitenhieb von Trump. Naja, wenn die Straße von Hormuz geschlossen bleibt, könne man ja Energie bei den USA einkaufen. Oder im Zweifel soll man halt sehen, wie man das aus der Straße von Hormuz holt. Das ist keinem amerikanischen Präsidenten würdig, muss man sagen. Dieses absolute Chaos. Und China hat über 80% der Ölexporte des Iran erhalten. Jetzt setzt sich China mit Pakistan hin, um einen Friedensvorschlag zu erarbeiten. Wo sind denn bitte schön die Vereinigten Staaten hier, die dieses absolute Chaos in der Weltwirtschaft, in der Region und an den Weltfinanzmärkten angerichtet hat? Also die Noten für die Trump-Administration eine glatte Sechs. Und jetzt schauen wir uns mal die Wettmärkte an. Wir haben übrigens schon alleine wegen dieses Kommunikationschaos.

Also wir werden in 48 Stunden den Iran bombardieren, wenn nicht sofort die Straße von Hormuz geöffnet wird. Nein, wir werden die Straße von Omos nicht bombardieren, aber die Deadline ist jetzt in sechs Tagen. Dann werden wir also den Iran bombardieren. Wir werden den Iran doch nicht bombardieren, weil wir uns zurückziehen werden. Hauptsache der Krieg ist durch. Schaut mal meine Wahlumfragen an. Wir werden uns doch, also look, die Liste ist lang, ist es einfach unfassbar und schaut euch die Wettmärkte mal an. Der Ölpreis heute Morgen notiert wieder bei 100 Dollar, bei WTI 100 Dollar nach diesem Post von Donald Trump. Und da schaut man sich Polymarket an, die Wettmärkte und da sehen wir eine ähnlich verhaltene Reaktion wie bei den Ölpreisen. Die Wahrscheinlichkeit von Frieden zwischen den USA und dem Iran bis Ende Mai liegt bei 53 Prozent, bis Ende April bei nur 36 Prozent und bis Ende Juni bei 64 Prozent. Also die Rallye war überfällig an der Wall Street, keine Frage. Positionierungen sind mittlerweile bearish, der Bodenbogen war sehr gespannt und dementsprechend also ein großes Aufatmen gestern. Aber, und damit komme ich zu Mark Newton von Funstrad, guter Freund von mir, mit dem ich seit vielen, vielen Jahren auf dem Parkett der New Yorker Aktienbörse war, er war Händler dort unten lange Zeit.

Vor seiner Zeit bei Funstrat. Ich habe ihn also schon sehr früh schätzen gelernt in meinem Job an der Wall Street. Und Mark Newton mahnt auch weiterhin zur Vorsicht. Hier sehen wir mal den S&P 500 und die Kommentare von Mark dazu. Wir befinden uns immer noch in einem Abwärtstrend, in einem kurzfristigen Abwärtstrend im S&P 500, selbst wenn wir heute noch einen leichten Bounce sehen sollten.

Mark betont, dass jetzt kurzfristig Momentum und die Marktbreite eine Erholung gesehen haben, aber der kurzfristige Trend deutet technisch immer noch nach unten. Der Boden dieser Korrektur sei noch nicht final, so sein persönliches Fazit und ein finaler Rücklauf innerhalb der nächsten ein bis zwei Wochen.

In Richtung 6.200 bis 6.300 im S&P, erst das würde eine nachhaltige Basis schaffen für eine stärkere technische Erholung und Gegenbewegung gegen Ende April und einer Sommerrallye, die sich fortsetzen dürfte. Also in der Zwischenzeit bleibt der Rat von Mark Newton einfach diversifiziert bleiben. Stromversorger, Energie, Telekom und Pharma sieht er nach wie vor als gute Positionierung, um hier durchzukommen. Und ich will noch mal ganz kurz die Grafik von gestern einblenden von Wells Fargo, die ich sehr wichtig finde. Normalerweise bei einem so großen externen Schock sehen wir, dass Anleger ab einem gewissen Punkt anfangen, die Flucht zu ergreifen. Wenn man sich jetzt aber mal die Kapitalflüsse anschaut, dann sehen wir hier keinerlei Zeichen von Panik. Wells Fargo betont also, dass in den letzten vier Wochen im März also die Kapitalzuflüsse in US-Aktien-ETFs und in Fonds positiv waren. Das war im Umfeld des Liberation Day, also die reziproken Zölle im März, April letzten Jahres. Im Umfeld des Bärmarktes von 2022, der Covid-Pandemie anders. Auch im Umfeld von Volmageddon. Man kann also sehr weit zurückgehen.

Normalerweise sehen wir zunächst einmal, dass Anleger dann auch bei den Kapitalströmen auf die Bremse treten. So, jetzt haben wir letztendlich April, im April 2020. Saisonal betrachtet, haben wir einen starken Börsenmonat. Also selbst wenn wir die Tiefs nochmal testen sollten, ist die Monatsbilanz für den April historisch seit 1950 eher positiv. Der Monat gehört zu den besten Monaten des Jahres. Also so viel dazu. Wenn wir uns heute Morgen jetzt mal die Wirtschaftsdaten anschauen, übrigens auch schon gestern die Wirtschaftsdaten, dann fällt die Bilanz bisher eigentlich ganz gut aus. Das Verbrauchervertrauen gestern, lag über den Erwartungen des Marktes, vor allen Dingen wegen der aktuellen Einschätzung der Lage. Die zukünftige Einschätzung hat sich eingetrübt und vor allen Dingen die Inflationserwartungen sind angezogen. Wir haben heute Morgen jetzt auch Wirtschaftsdaten bekommen, die insgesamt eigentlich ganz gut ausfallen.

Vorsicht bei den Einzelhandelsumsätzen. Das sind Februardaten. Die sind besser gewesen als erwartet, aber im Februar hatten wir nicht den Start des Irankriegs. Die 4-Bohr-Einzelhandels-Umsätze, die Gesamtrate 0,6% im Plus, die Kernrate exklusive Autos ein halbes Prozent im Plus und beides lag über den Schätzungen, die lagen bei 0,5 und 0,3%. Soweit, so gut also. Und der Lohnabwickler EDP meldet, dass die Privatwirtschaft, und das ist in der Tat positiv, im März 62.000 Jobs geschaffen hat. 39.000 wurden erwartet. Jetzt haben wir am Freitag auch an der Wall-Street-Feiertag, aber es werden am Freitag trotzdem die US-Arbeitsmarktdaten für den März gemeldet und hier dominiert an der Wall-Street-Optimismus. Wir hatten im Februar einen Verlust von 92.000 Jobs. Das war zum einen wetterbedingt, zum anderen auch wegen eines sehr großen Streiks. Dieser Streik allein hat den Arbeitsmarktbericht über 20.000 Jobs gekostet. Das schnellt jetzt im März zurück. Der Streik ist vorbei. Das müsste also wieder in die Daten zurückfließen. Und die Wahrscheinlichkeit steht gut, dass der Arbeitsmarktbericht für den März besser ausfallen wird. Man rechnet an der Wall Street mit knapp 60.000 geschaffenen Jobs.

Und einer konstanten Arbeitslosenrate von 4,4 Prozent. Also zumindest mal diese Woche. Die Feiertagswoche dürfte hier an der Stelle keinen großen Gegenwind zeigen. Wenn man sich jetzt aber mal die Ergebnisse anschaut bei den Einzelhandelswerten.

Dann sehen zumindest mal die ersten Zahlen nicht wirklich überzeugend aus. Und ich fange mal mit Nike an. Die Aktie wird heute erneut rasiert und die Messlatte für Nike hing sehr niedrig. Aber gestern Abend waren es vor allen Dingen dann die Aussichten im Earnings Call, die düster ausfallen. Die Wall Street rechnet im laufenden Quartal mit 2% Umsatzwachstum. Tatsächlich werden wir ein Minus sehen von 3%. Das ist eine Spanne von 500 Basispunkten. Das ist viel und wirklich enttäuschend. Auch die Bruttomargen werden die Erwartungen verfehlen. Und im abgelaufenen Quartal waren es vor allem die Region Europa, Afrika, der Nahe Osten, der belastend ausfällt. Übrigens mal am Rande erwähnt, das sollte man sich in Europa auch mal vor Augen halten. Der Nahe Osten, die Region, ist insbesondere für die Luxusgüterunternehmen sehr wichtig. Für Louis Vuitton, für Richemont, für Caring.

Die Zwischenfälle dort und die Angriffe auf diese Region könnte dazu führen, dass natürlich die Nachfrage gerade für die großen Luxusgüterkonzerne in dieser Region dementsprechend auch mit enttäuschen werden. Das nur mal für den Hinterkopf. Mal abgesehen davon, dass Louis Vuitton möglicherweise auch ein bisschen übertrieben hat, jetzt auch Hemden zu verkaufen für 1000 Euro. Da denke ich mir immer, mein Gott, 1000 Euro für so ein Hemd. Wer kauft das? Also klar, es gibt viele Leute mit wirklich viel Geld, aber überweist mir das Geld doch lieber. 1000 Euro für ein Baumwollhemd. Also ich schreibe auch mit dem Filzstift Louis Vuitton drauf und dann unterschreibe ich das Ding auch noch für euch. Also gut, das sollte man hier im Hinterkopf behalten. Ich komme gleich nochmal zu Nike, weil es hier sehr viele Abstufungen gibt. Und der Luxus-Mübelkonzern RH, Restoration Hardware, früher ebenfalls Umsatz verfehlt, Ertrag verfehlt, Aussichten gesenkt für das Fiskaljahr 27. Da sollen die Umsätze um 6% wachsen, 10% wurden erwartet. Die Muttergesellschaft von Calvin Klein und Tommy Hilfiger, PVH, die hat die Erwartungen geschlagen. Der Wert ist heute Morgen immerhin, naja, kaum verändert bis leicht im Minus. Jetzt will ich mal die Research Notes nochmal ausgraben zu Nike.

Und das hagelt auf breiter Front nach wie vor Abstufungen. Die Bank of America wirft das Handtuch, eine Abstufung auch nur noch halten. Kursziel sinkt auf 55 Dollar. Die gute Nachricht ist, wir sind schon drunter heute Morgen bei etwa 47 Dollar.

Der Wendepunkt für die Umsetzer, also der Wendepunkt zur Besserung wird jetzt neun Monate vor uns liegen und dementsprechend ist mit einer Ausweitung der Bewertung bei der Nike Aktie nicht mehr zu rechnen.

Barclays senkt das Kursziel auf 67, bleibt bei einer Kaufempfehlung. In anderen Worten, die haben es nicht kommen sehen. Und auch hier betont man, dass vor allen Dingen die Tiefe und die Dynamik der Abkühlung in der größeren Region Chinas ein Bremsklott sein wird, jetzt auch im laufenden Quartal. Die Citigroup bleibt nur bei Halten. Die lagen richtig. Kursziel 53 Dollar. Der Earnings Call sehr enttäuschend. Goldman Sachs stuft die Aktie jetzt von kaufen auf halten ab mit einem Kursdeal von 52, bleibt hier auch skeptisch. Das Momentum im Bereich der Sportbegleitung bleibt sehr mau, muted auf gut Deutsch. Die Korrektur der Lagerbestände läuft immer noch und vor allen Dingen die Region von China ist nach wie vor enttäuschend. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt von all den negativen Kommentaren. JP Morgan stuft die Aktie auf neutral ab. Ebenfalls Kursziel 52 Dollar.

Also hier keine erfreuliche Entwicklung in RH bei Goldman Sachs mit einer erneuten Verkaufsempfehlung. Die lagen sehr gut. Das Kursziel wird gesenkt auf 101 Dollar. Die Aktie ist jetzt vorbörsig 17% im Minus. Die Aussichten sehr schwach. Goldman Sachs bleibt hier auf Abstand. So, jetzt will ich Ferrari nochmal aufgreifen. Da haben wir heute Morgen auch sinkende Kursziele von der UBS. Da wird das Kursziel auf 483 Dollar gesenkt.

Der Start des Jahres 2026 sei schwach, einer der schwächsten Quartale seit geraumer Zeit. Man geht aber davon aus, dass die Auslieferungen ab dem zweiten Quartal wieder an Dynamik gewinnen werden. Naja, Ferrari müsste ja auch durch den Nahen Osten und die Turbulenzen dort mit getroffen werden. So und jetzt zum Schluss nochmal ein Blick auf die anderen Sektoren, die Tech-Sektoren. Montech hatte ja gestern ein schönes Comeback, auch letztendlich gesehen, dank Marvell und Nvidia, dank dieses Deals dort. Und wir haben heute Morgen hier einige positive Kommentare, unter anderem zu AMD von Wells Fargo. Eine taktische Kaufidee für das zweite Quartal. Die Ergebnisse für das erste Quartal dürften erfreulich ausfallen. Die Aktie wird mit Übergewichten eingestufen, einen Kursstil von 345 Dollar. CrowdStrike im Bereich Cyber Security, einer der Top-Aktien nach wie vor. Langfristig sehr bullish und man geht davon aus, dass CrowdStrike langfristig wiederkehrende Umsätze von über 10 Milliarden Dollar sehen wird. Die Aktie also mit einer Kaufempfehlung. Wir haben Microsoft bei Benchmark auch mit einer Kaufempfehlung. Die jüngsten Kursverluste seit dem Oktoberhochs seien eine langfristige Einstiegsgelegenheit.

Man ist also hier bei einer Kaufempfehlung und ServiceNow wird auch bei Benchmark mit einer Kaufempfehlung eingestuft. Kursziel 125 Dollar. 45 Prozent hat die Aktie verloren seit Januar 2025. Das sei eine Einstiegsgelegenheit, weil ServiceNow im Bereich Agentic AI, dem Superzyklus, sehr gut positioniert sei.

Und CEO Bill McDermott, den ich auch vor ein paar Jahren auf dem Parkett der Börse mal kennengelernt habe, sehr guter Mann, dürfte langfristige Profitabilität bei ServiceNow weiterhin verfolgen. So, wir haben Palo Alto, da kam ja diese Woche zuerst noch die Nachricht, dass der CEO selber Aktien gekauft hat, Benchmark mit einer Kaufempfehlung heute. Das Brokerhaus sieht ein Kursziel von 200 Dollar. Palantir wird allerdings auch bei dem gleichen Haus nur mit Halten eingestuft und zwar, und ihr kennt, es ist immer die gleiche Leier wegen der Bewertung.

Die Bewertung sei nahezu auf mittelfristige Sicht auf Perfektion getrimmt. In anderen Worten, das Unternehmen muss eine jährliche Umsatzwachstumsrate von mindestens 60 bis 70 Prozent ausweisen, um diese Kursniveaus zu halten und einen Rücklauf der Aktie verhindern zu können. Also hier bleibt der Analyst nach wie vor skeptisch. So, also sehr viele Analystenkommentare heute vor dem Wochenende. Morgen gibt es übrigens keine wirklich nennenswerten Wirtschaftsdaten oder Ergebnisse. Im Fokus stehen dann vor allen Dingen der JOLS-Bericht, die Anzahl der Arbeitsmarktdaten, nicht der JOLS. Die JOLS wurden gestern gemeldet, die am Freitag am Feiertag also gemeldet werden. So, in dem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in den Tag. Wir sehen uns heute Abend wieder. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch.

Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.