Heute ist Mittwoch, der 22. April. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Der Taco Trade. Dieses Mal wird der Waffenstillstand sicher nicht verschoben. Das war eigentlich das Signal von Donald Trump. Und es kommt mal wieder komplett anders. Nun bleibt das Ende des Waffenstillstands erstmal offen. Die Ölpreise steigen, aber die Wall Street steigt trotzdem auch, weil man der Auf der Fassung ist, dass Donald Trump keine guten Alternativen hat, hier weiter zu eskalieren. Er braucht eine Entspannung der Lage. Ansonsten ist die Berichtssaison nach wie vor ausgesprochen stark. Wir haben GE Vanova erheblich auf der Gewinnerseite heute Morgen. Wir haben auch Boeing im Plus nach guten Zahlen. Philip Morris profitiert ebenfalls. Ja, bei Wert tief sehen wir hingegen Gewinnmitnahmen, Capital One, hier sind die Rückstellungen für mögliche Kreditausfälle höher gewesen als erwartet, auch der Wert unter Druck. Aber im Großen und Ganzen bleibt die Berichtssaison ausgesprochen stark, was letztendlich gesehen den Aufwärtstrend an der Wall Street stützt. So, einen schönen guten Morgen. Jawohl, ja, wie kann ich den Tag beschreiben? Heute schon Taco gehabt. Chicken, he's chickening out again, wie man so schön auf Englisch sagt. Donald Trump hat die letzten Tage sehr viel Zeit damit verbracht, immer wieder zu betonen, dass dieses Mal die Deadline für den Waffenstillstand, die Deadline wäre heute Nacht ausgelaufen, dass dieses Mal die Deadline nicht verlängert wird. Und prompt wird gestern Abend nach dem Clothing gemeldet, dass jetzt der Waffenstillstand auf unbestimmte Zeit erst mal bleiben wird. Und wir haben dann heute Nacht eine schöne Story im Wall Street Journal gehabt, mit einer dementsprechend wieder mal sehr... Ja, eine sehr spannende Reaktion von Donald Trump und zwar schreibt das Wall Street Journal mit dem Titel The Iranians take Trump for a sucker. Also in anderen Worten und dazu das passende Bild im Wall Street Journal im Opinion Piece und Donald Trump hat nicht lange auf sich warten lassen, bezeichnet den Journalisten als Idioten. Rupert Murdoch habe den Journalisten dazu veranlasst, das zu schreiben, das sei alles Fake und Fake, Fake, Fake, also wie es halt so ist, mit ihm, jeglicher weitere Kommentar spare ich mir jetzt, aber look, nehmen wir mal die Perspektive der Börse ein. In den letzten Tagen habe ich oft die Frage gehört, wie kann es eigentlich sein, der Aktienmarkt schon am Montag hat sich vergleichsweise gut geschlagen, obwohl die Ölpreise gestiegen sind und WTI bei uns heute Morgen in New York ist immer noch so bei knapp über 90 Dollar, also ein leichter Anstieg im Vergleich zum Vortag, und trotzdem sehen wir den Ashtag und den S&P deutlich im Plus und das hat, finde ich, sehr viel auch damit zu tun, was das Wall Street Journal hier schreibt. Jawohl, da ist das gelbe Ei. Auf jeden Fall hört man immer wieder bei uns, dass Schlagzeilen hin oder her und Social-Media-Posts hin oder her Donald Trump hat keine wirklich guten Optionen, weiter zu eskalieren. Er steckt, was den Iran betrifft, fest. Und weil er feststeckt, geht man davon aus, dass er hier eher zurückrudern wird. Nun, äh, Habe ich mir heute Morgen eine Frage gestellt, wenn Donald Trump jetzt so etwas liest, der Iran denkt, you're a sucker, wird dadurch nicht die Gefahr angefacht, dass er eventuell, weil er ist ja immer sehr kühl vorgehend kalkuliert mit einem großen Plan, die wir alle nicht kennen. Aber nehmen wir mal an, er reagiert so sauer und es passiert etwas, mit dem wir nicht rechnen. So nach dem Motto, ja, ihr denkt, ich bin Hühnchen. Dabei bin ich Gockel und ich haue jetzt mal drauf, wenn auch ohne Plan. Also die Gefahr ist sicherlich durchaus gegeben, aber rein taktisch betrachtet, und das reflektiert letztendlich gesehen auch der Aktienmarkt, müssten wir auf dem Pfad der Deeskalation bleiben. Und die Tatsache, dass Donald Trump erst wieder androht ohne Ende, um danach wieder so zurückzurudern, jetzt liest man heute Morgen in den Headlines, dass... Und Axios berichtet, dass dieser Waffenstillstand eben nicht auf unbestimmte Zeit, auf alle Ewigkeit offen bleiben wird. Der Iran habe drei bis fünf Tage, um eine Einigung zu erreichen, so Axios. Das CNN berichtet heute Morgen, die Chancen, dass es jetzt im nächsten Schritt wieder ein Gespräch gibt, persönliche Gespräche zwischen den USA und Iran stehen gut, man nähere sich bereits an. Da schreibt auch das Wall Street Journal, die USA und der Iran haben signifikante Fortschritte gemacht bei entscheidenden Punkten der Gespräche. Gleichzeitig berichtet NBC News, dass man das Waffenarsenal des Iran nicht unterschätzen sollte. Es würde immer noch sehr viel Potenzial da sein, Schaden anzurichten. Gleichzeitig berichtet CNN, dass die USA den eigenen Waffenbestand durch die Angriffe auf den Iran erheblich reduziert haben. Parallel, Sehen wir bei den Reisegesellschaften, bei den Fluggesellschaften immer mehr Druck, wobei selbst hier die Reaktion der Aktien sehr moderat ausfallen. Die Financial Times berichtet, dass die globalen Ölmärkte jetzt knapp eine Milliarde Barrel an Öl und an weiterverarbeiteten Energiestoffen, also Raffinerien, letztendlich verloren hat. Selbst wenn der Krieg morgen enden würde, also die Verwerfungen werden immer noch da sein. Man merkt da nicht viel von, wenn man die Ergebnisse anschaut, also die Widerstandsfähigkeit der Wall Street ist nach wie vor wirklich beeindruckend und eigentlich, ich hatte das gestern schon gesagt, sehen wir das exakt gleiche Strickmuster wie im Umfeld des Liberation Days, der, reziproken Zölle, die letztes Jahr gemeldet wurden, ja, was ja nun auch in sich kollabiert, Die USA werden ja nun jetzt im April anfangen, 166 Milliarden Dollar an eingesammelten Zöllen wieder zurück zu erstatten. Also auch das war jetzt nicht unbedingt von Erfolg gekrönt für Donald Trump. So, damals aber, nach dem Rücklauf des Aktienmarktes, hat auch eine Refokussierung stattgefunden, zurück auf die Fundamentals, also, ne, schau hierher, da ist er, der Tweet, ne, und dann regt man sich auf, ich hab das auf der Invest gesehen, wie oft auf der Bühne immer wieder darüber geredet wird, ja, die Schlagzeilen, wir sind Schlagzeilen getrieben, aber sind wir das denn wirklich, in Teilen vielleicht, aber das wirklich Entscheidende, und das reflektiert die Wall Street schon seit einigen Wochen. Der Tenor ist doch klar, je mehr Trump ausflippt, je ausfallender er wird und je öfter er zurückrudert, umso klar ist doch die Message für den Markt. Die Wall Street preist nie das Jetzt und Heute, also nicht das, was Main Street preist. Na ja, Anna, hast du eine Tankstelle gesehen und Benzin ist so teuer geworden. Das ist Main Street und das Jetzt und Heute. Aber die Wall Street schaut eben über den Nebel des Krieges hinweg und fokussiert sich letztendlich gesehen wieder auf die Fundamentaldaten. Und da muss man wirklich sagen, holy smokes, man hat das Gefühl bei Anblick der Berichtssaison bisher, merkt man davon so gut wie gar nichts. Auch bei den Aussichten ist es wirklich unfassbar, wie stark Corporate America hier unterm Strich ist. Hat übrigens United Air, der CEO, heute auch gesagt. Viele Leute unterschätzen, wie stark die wirtschaftliche Situation und die Ertragslage vieler Unternehmen aktuell ist, trotz der Ereignisse im Nahen Osten. Ich gehe jetzt gleich nochmal auf die Ergebnisse ein. Aber schauen wir uns mal das technische Umfeld des Marktes an und dazu hat sich mein guter Freund Mark Newton gemeldet, mit dem ich viele Jahre auf dem Parkett der New Yorker Aktienbörse war. Mark ist seit geraumer Zeit bei Fundstrat, bei Tom Lee und der hat gestern eine, finde ich, sehr gute Zusammenfassung der technischen Lage mal abgegeben. Also hier sehen wir den S&P 500 und den kurzfristigen Trend und die kurzfristige Trendlinie im S&P 500 ist nach wie vor intakt. Die Marke von 6.993 ist wichtig, da liegt diese Marke, aber wir notieren immer noch deutlich über diesem Niveau. Mark Newton betont, dass wir zwar Zeichen einer Überhitzung sehen, aber letztendlich könne der Markt sich weiter nach oben hangeln, nochmal einen Schub nach oben sehen, bevor zum Beispiel die D-Mark-Indikatoren eine wirkliche Erschöpfung zeigen. Auch die Marktbreite ist nach wie vor sehr gut und der Rat von Mark Newton. Anleger sind besser beraten, erstmal auf klare Anzeichen einer Trendverschlechterung zu warten, bevor man gegen diese Rallye setzt. Und Mark Newton ist sehr bearish, was Öl betrifft. Der Ölpreis WTI könne rein charttechnisch gesehen noch bis 96 steigen. Aber danach müssten wir ins Jahresende hineingehen, deutliche Rückläufe sehen. Also technisch. Ist der Markt in Teilen überhitzt, wenn man sich RSI in Momentum Indikatoren anschaut, wenn man sich anschaut, wie weit der S&P jetzt über der 50-Tageslinie notiert, alles richtig, aber es ist noch nicht extrem. Und ich glaube, der entscheidende Punkt ist, wir sehen, dass dieser kurzfristige Aufwärtstrend im S&P nicht gebrochen ist. Marktbreite entwickelt sich auch noch vergleichsweise gut. Man muss abwarten, bis diese Marken letztendlich gebrochen werden. So, und jetzt gehen wir mal rüber zu den, ganz kurz vielleicht noch ein Wort zu der Anhörung von Kevin Warsh gestern, der. Hoffentlich baldige Notenbank-Chef. Erst muss das Verfahren gegen Paul eingestellt werden. Das ist die Forderung. Man will erst dann Walsh bestätigen. Auf jeden Fall waren seine Aussagen im Wesentlichen genauso, wie die Wall Street erwartet hatte. Und deshalb halte ich mich hier mal kurz. Der Effekt an der Wall Street hält sich hier stark in Grenzen. So, jetzt ganz kurz noch ein paar Highlights. Wir haben heute um 18 Uhr eurer Zeit die Keynote-Rede des CEOs von Google auf der Google Cloud-Konferenz ab 18 Uhr. Der Effekt hier könnte positiv sein und wir haben abgesehen davon heute Morgen auch positive Analysten-Kommentare zu Google von BMO Capital. Die Aktie wird hier mit einem Kurs von 410 Dollar zum Kauf empfohlen und man betont weiterhin im AI-Universum einer der Unternehmen, die mit Abstand am besten positioniert sind und dementsprechend also für Anleger eine gute Möglichkeit durch Google zu partizipieren. So, Softwareaktien werden in dieser Woche noch stark im Fokus stehen. Wir haben die Zahlen von SAP morgen, wir haben heute Abend die Zahlen von ServiceNow. ServiceNow, so vermutet man, wird die Schätzungen leicht schlagen können. Wir hatten Anfang der Woche Benioff, der CEO von Salesforce, der betonte, die Wall Street hat den bearischen Case für die Softwarewerte falsch eingeordnet. Man würde durch diesen Vorgang zunächst einmal vor allem profitieren. Adobe wird heute mit im Fokus stehen. Gestern war ja Analystentag, wie von mir erwähnt. Und man meldet dort ein 25 Milliarden Dollar Aktienrückkaufprogramm. Das muss man mal einordnen. Adobe plant, ein Viertel der gesamten Marktkapitalisierung zurückzukaufen. Das heißt, die Aktie wird heute hier auch profitieren. Heute Abend haben wir noch die Zahlen von IBM, von Southwest Airlines, wie gesagt ServiceNow heute Abend, Tesla, Texas Instruments, United Rentals. Das bleibt also an der Front sehr aktiv und heute Abend werde ich natürlich mit der Closing Bell begleiten. Gestern muss ich ja ganz kurz mal zum Arzt. So, damit zu den Ergebnissen heute und zu den Highlights. TUI in Europa hat schon gesenkt. Lufthansa plant die Kapazitäten, um unter 1% zu kürzen aufgrund der explodierenden Treibstoffkosten. Unter 1%, das sind für Lufthansa rund 20.000 Flüge bis Oktober. United Air hat heute Morgen Zahlen gemeldet, beziehungsweise gestern Abend. Und hier ist vor allen Dingen eins interessant, finde ich, und das ist die Reaktion der Aktie. Der Wert ist minimal auf der Verliererseite. Da sehen wir, dass einmal die Wall Street hier auf einen temporären Effekt setzt. Und zweitens ging man davon aus, dass das Ganze noch viel schlimmer sein würde bei den Ergebnissen. Schauen wir uns die Zahlen hier mal an. United Air auf der Ertragseite im letzten Quartal. Bisschen besser als erwartet. So und jetzt die Aussichten für das zweite Quartal und die sind entscheidend wegen der Treibstoffkosten. So man geht davon aus, dass der Ertrag gemessen am Mittelwert bei 1,50 Dollar pro Aktie liegt. 1,75 Dollar wurden erwartet. Sicherlich liegt das unter den Zielen, aber man hat hier mit einer noch größeren Enttäuschung gerechnet und vor allem rechnet das Management für das Gesamtjahr immer noch mit einem Ertrag pro Aktie von 9 Dollar gemessen am Mittel. Das sind gerade mal so etwa 10 Cent weniger, als die Wall Street erwartet hatte. Also nicht so dramatisch. Bei Boeing wiederum gute Zahlen, die Aktie ist auch ein Plus. Wir haben... Der Verlust pro Aktie viel geringer als erwartet. Der verfügbare Cashflow viel besser als erwartet. Immer noch negativ mit 1,5 Milliarden, aber man rechnete mit negativ 2,6 Milliarden. Die Auftragsbücher noch voller. Jetzt 695 Milliarden. Vorher waren es im letzten Quartal 682 Milliarden. Das sieht also alles gar nicht so schlecht aus. Und kommen wir auf GE Vanova zu sprechen. Auch hier wurden Zahlen gemeldet. Das Ergebnis lag eigentlich alles bei GE Vanova über den Erwartungen des Marktes. Die Aktie ist auch auf der Gewinnerseite. Das EBITDA-Ergebnis, die Margen, die Umsätze, der Auftragsbestand, Holy Smokes, die Buchungslage ist um 71% gestiegen, das ist mal ein Brett und die Jahresprognosen werden dementsprechend auch angehoben. Jetzt ist die Aktie, wenn man sich den Chart anschaut, gestiegen wie Nachbarslumpi. Jawohl, ja. Also da ist schon viel mit drin, aber die Zahlen sind tatsächlich auch wirklich fantastisch, auch bei den Aussichten. Vertief ist nach den Zahlen ein bisschen auf der Verliererseite, obwohl die Zahlen ja auch sehr gut sind. Der ertragt deutlich besser der Umsatz plus 30 Prozent, trotzdem aber nur im Rahmen der Schätzungen. Die Messlatte hängt hier sehr hoch und die Jahresprognosen werden angehoben für diese Aktie. Der Wert ist trotzdem leicht auf der Verliererseite. Der Ertrag pro Aktiebervertif im angebrochenen Quartal wird die Schätzungen um 3 Cent verfehlen. Das ist jetzt nicht dramatisch, aber für einen Wert, der vergleichsweise gut gelaufen ist, ist das schon mal Grund Gewinne mitzunehmen. Im Finanzsektor haben wir Capital One. Die Aktie ist schwächer. Der Kreditkartengigant sieht einen geringen als erwarteten Ertrag pro Aktie. Die Umsatzziele werden verfehlt und vor allen Dingen, weil die Rückstellungen für mögliche Kreditschieflagen, die sind ziemlich gestiegen auf 4,1 Milliarden Dollar. Das sind 300 Millionen Dollar mehr, als man erwartet hatte. Ist auch nicht der Trend, den wir in der Branche sehen. Die Banken haben ja alle schon gemeldet. über, also die Mehrheit der Banken und Kreditkartenkonzerne sehen diesen Trend eher nicht. Capital One aber mehr Rückstellungen, das konnte man ein Stück weit ausgleichen durch Einsparungen, aber der Wert leidet darunter. So, und jetzt mal im Schnelldurchlauf, weil es so unglaublich viele Zahlen gibt, ich will nicht alle durchkaspern, bei AT&T Umsatz und Ertrag leicht über den Zielen. Wir haben. CME Group, die Börse, Ertrag im Rahmen der Zielen, der Umsatz hat leicht verfehlt. Wir haben Intuitive Surgical, Ertrag und Umsatz sehr solide über den Erwartungen und die Messlatte wird angehoben. Philip Morris, Ertrag und Umsatz auch solide über den Zielen und die bisherigen Aussichten bestätigt. So und damit will ich jetzt mal die Berichtssaison abhaken, also die Ergebnisse, die jetzt seit gestern gemeldet wurden. Ich will SpaceX mal ansprechen, sehr interessant und natürlich Counterparty, der Gegenwind für die Softwareindustrie. SpaceX hat gestern Abend bekannt gegeben, dass man vorhat, Cursor gegen Jahresende möglicherweise für 60 Milliarden Dollar zu übernehmen oder man wird Cursor für die geleistete Arbeit mit SpaceX eine Fee von 10 Milliarden Dollar zahlen. Man will durch die Kooperation im Coding-Bereich in Kooperation oder mit AI einer der Marktführer werden. Der Fokus in dem Sektor soll auch diesen Gedanken von Data-Centern im Weltall stärken. So, und jetzt muss man sagen, 60 Milliarden ist natürlich schon echt eine Hausnummer, wie dem auch sei, wenn das den Gedanken von Datacentern im Weltall valider macht. Da greift Elon Musk wieder sehr weit in die Zukunft und dadurch wird das SpaceX-IPO spannender mit einem Börsenwert von 2 Billionen Dollar. Da sind 60 Milliarden dann wieder vergleichsweise überschaubar. So und jetzt zum Schluss nochmal ein Blick auf die Analystenkommentare. Da gibt es heute wieder einige spannende Werte. Wir haben einmal Airbnb bei Wells Fargo aufgestuft auf Kaufen. Kursziel 178 Dollar. Das Unternehmen ist deutlich innovativer geworden und man geht davon aus, dass die Gewinnschätzungen für das kommende und übernächste Jahr weiter steigen werden. Google hatte ich schon angesprochen, wir haben Roblox bei Goldman Sachs, hier wird die Aktie, das Kursziel gesenkt auf 125 Dollar, man bleibt bei der Kaufempfehlung, wir müssen mal ganz kurz schauen. Alright, SAP bei der HSBC heute auf Kaufen aufgestuft, also Softwareplayer, Kursziel 182 Dollar, das De-Rating der Aktie, der Kursverlust bei der Aktie angetrieben durch die Bedenken im Softwaresektor seien übertrieben gewesen. Und gestern, last but not least, hatten wir die Zahlen von United Health und sehr, sehr gute Zeichen, dass der Turnaround wirklich greift. Wir sehen vor allen Dingen, dass die medizinischen Kosten zurücklaufen und in die Karten von United Health spielen. Die Bank of America hebt das Kursziel heute auf 371 an, bleibt aber nur bei neutral. Gleichzeitig sagt man, dass die Guidance, die Aussichten des Managements, die gegeben wurden, möglicherweise zu konservativ sind. Wie gesagt, trotzdem nur halten. Morgan Stanley, Kaufempfehlung, Kursziel 395 Dollar. Es sei eine Überraschung gewesen, dass die Gewinnschätzungen für das Fiskaljahr 26 angehoben wurden. Oppenheimer schraubt das Kursziel sogar auf 405 Dollar an, hebt auch die Erwartungen an für das Fiskaljahr 26. Die Lage hier hält sich also immer mehr auf. So, jetzt wünsche ich euch einen guten Handelstag. Wir sehen uns heute Abend wieder zur Closing Bell mit Nachbars Lumpi und bis dann. Ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlage zielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.