Heute ist Montag, der 27. April. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, ein uneinheitlicher Start in die Handelswoche mit dem Ölpreis weiter auf der Gewinnerseite. Wir liegen bei WTI bei knapp unter 96 Dollar. Und trotzdem, trotz der schwierigen Gestaltung der Gespräche zwischen Iran und den Vereinigten Staaten, bleibt die Grundannahme der Wall Street, dass dieser Waffenstillstand wohl halten dürfte. Die Aktienseite wird vor allen Dingen durch die anhaltend starken Ergebnisse dominiert. Diese Woche ist der Superbowl der Earnings. 180 Unternehmen werden Zahlen melden, darunter Apple, Microsoft, Amazon, Alphabet und Meta. Bisher konnten rund 80 Prozent der gemeldeten Zahlen die Ertragsschätzungen übertreffen. 70 Prozent der Unternehmen, die gemeldet haben, konnten auf der Umsatzseite übertreffen. Das dominiert also mit insbesondere den Tech-Werten im Fokus. Dominos Pizza steht nach den Zahlen heute unter Druck. Verizon leicht auf der Gewinnerseite, aber diese beiden Werte sind für die Wall Street nicht weiter entscheidend. So, einen schönen guten Morgen. Happy Monday. Ja, das war wieder ein Wochenende. Schüsse beim traditionellen Korrespondenten-Dinner in Washington. Dann dieses ganze Hin und Her. Findet das Treffen jetzt statt mit den USA und Iran? Ja oder nein? Nein, dann die Betonung am Wochenende nochmals, weil auch wenn das Treffen jetzt nicht persönlich stattgefunden hat, bedeutet das noch nicht eine Eskalation der Lage, so Donald Trump. Es sei außerdem ja schon ein neues Angebot eingereicht vom Iran. Und man muss sagen, dass die Wall Street dementsprechend auf die Daten und auf diese Entwicklungen recht gelassen reagiert, obgleich die Ölpreise genau das machen, was sie letzte Woche auch gemacht haben. Sie ziehen weiter an. Brent war an der Spitze bei 108 Dollar, WTI bei uns 96 Dollar heute Morgen, 2% auf der Gewinnerseite. Und trotzdem liest man immer wieder an der Wall Street, well. Basisszenario bleibt Deeskalation, Basisszenario bleibt, dass der Waffenstillstand hält und dementsprechend, Blickt die Wall Street vor allem auf die Berichtssaison und ignoriert die Entwicklungen im Ölbereich. Aber bevor ich das Thema abhake, vielleicht mal ein ganz spannender Hinweis, wie sehr die Vereinigten Staaten selber als Netto-Ölexporteure von diesen Entwicklungen profitieren. Hier in dieser Grafik sehen wir mal die Anzahl der leeren Supertanker, die auf dem Weg sind in die Vereinigten Staaten, um hier betankt zu werden. Wir haben über 60 große Supertanker auf dem Weg in die USA. Und die Vereinigten Staaten exportieren pro Tag seit Beginn des Iran-Kriegs über zweieinhalb Millionen Barrel zusätzlich an Öl. Für die amerikanische Ölindustrie ist dieses Jahr das profitabelste Jahr in der Geschichte der Branche und die USA waren ohnehin ja schon Nettoöl-Exporteure. Hier nochmal ein weiterer Chart dazu, der essentiell das Gleiche nochmals untermauert. Das Wall Street Journal hat einen Bericht dazu und hier wird sogar betont, dass wenn man jetzt nicht nur WTI und Öl anschaut, sondern insgesamt Energieprodukte, also auch weiterverarbeitetes Öl, dann werden pro Tag etwa 12,6 Millionen Barrel exportiert. Und die Vereinigten Staaten sind also, was das betrifft, einer der ganz großen Profiteure, zumindest mal reduziert auf den Ölmarkt selber. Und man braucht sich also kaum wundern, wenn demnächst das Handelsbilanzdefizit für Waren und Dienstleistungen eher weiter schrumpfen wird. Im Januar, Februar lag das Handelsbilanzdefizit für Waren und Dienstleistungen etwa 54 Prozent unter Vorjahresniveau. Und die Vereinigten Staaten exportieren jetzt noch mehr Energie, was eigentlich dazu führen müsste, dass das Handelsbilanzdefizit weiter schrumpft. Man muss immer wieder sagen, auch für die scharfen Kritiker an Donald Trump, dass so manche Dinge, die er macht, zumindest aktuell, durchaus zu funktionieren scheinen. Also das Handelsbilanzdefizit schrumpft. Gleichzeitig sehen wir, dass Investitionen nicht nur im Tech-Sektor anziehen. Wir sehen deutlich anziehende Investitionen auch im Bereich der Industrie. Und wenn man jetzt mal einen Schritt weiter denkt, wir sehen normalerweise eine relativ hohe Korrelation zwischen den Wachstumsraten. Der Chip-Industrie verzögert dann auch mit starkem Wachstum in der Industrie selber und daran gemessen müsste das Wachstum sich hier sogar noch deutlich weiter beschleunigen. Wir sehen auch, dass das Lohnwachstum im unteren Einkommensbereich anfängt anzuziehen und Doge war sicherlich in mancherlei Hinsicht ein Rohrkrepierer, aber auch hier sollte man nicht vergessen, dass wir aktuell rund 10% weniger Staatsbedienstete haben als im Vorjahresvergleich, das ist ein 60-Jahres-Tief. Das muss ich nochmal betonen. Ihr wisst selber, dass auf privater Ebene und mit den Methoden der Trump-Administration habe ich meine Probleme. Aber nichtsdestotrotz muss man sich auch das vor Augen halten, was in manchen Bereichen durchaus zu funktionieren scheint. Und das bringt mich zur Berichtssaison. Ich muss sagen, dass ich in meinen 30 Jahren Wall Street selten eine Phase erlebt habe, in der das Ertragswachstum und in der die Berichtssaison so phänomenal ausfällt, wie das, was wir aktuell sehen. Also die Sorge, dass die Gewinnschätzungen für die Unternehmen im S&P 500 zu hoch sind mit 12% angepeilten Wachstum, weil das zeigt sich so gar nicht. Wir haben per Closing am Donnerstag etwa 80% der Unternehmen, die die Erwartungen auf der Ertragsseite schlagen und zwar im Schnitt um mittlerweile unfassbare 10,6%. Das ist mal ein Wort in Anbetracht von Schätzungen, die sowieso schon bei 12% lagen und gleichzeitig, wenn man sagt, naja gut, das ist jetzt eine steigende Margen, ja, aber was macht der Umsatz? Weil 70 Prozent der bisher gemeldeten Zahlen liegen auf der Umsatzseite auch über den Erwartungen des Marktes, was ebenfalls wirklich beeindruckend ist hier für Corporate America und dementsprechend ist das auch die tragende Säule für den amerikanischen Aktienmarkt. Also ich bin wirklich gespannt, wie lange der Bond-Markt hier mitmacht, indem wir tatsächlich eine so starke Beschleunigung sehen auf der Wachstumsseite und gleichzeitig Energiepreise, die auf einem anhaltend hohen, wenn nicht sogar steigenden Niveau sind. Also das müsste eigentlich die Renditen der langlaufenden Staatsanleihen weiter anfeuern. Also. Möglicherweise doch auch ein Risikofaktor für die Kapitalmärkte. Wir sind hier auf sehr starkes Wachstum getrimmt und diese Woche ist quasi der Superbowl der Berichtssaison. Wir haben die großen Tech-Konzerne, die alle melden. Am Mittwoch wird hier der spannendste Tag sein. Mittwoch melden Amazon, Google, Meta und Microsoft und dann am Donnerstag folgen Apple. Die werden natürlich im Fokus stehen und heute Morgen haben wir Seagate und Western Digital, die von der Bank of America und Cantor Fitzgerald erneut zum Kauf empfohlen werden. mit weiter steigenden Kurszielen. Cantor Fitzgerald und die Bank of America gehen beide davon aus, dass sowohl Seagate wie auch Western Digital die Erwartungen schlagen werden und dass die Aussichten weiter angehoben werden. Also man äußert sich sehr optimistisch zu dem, was wir diese Woche sehen dürfen. Da wird dann vor allem noch die Frage sein, können die Gewinne gehalten werden? Denn ich meine, das, was wir bei Intel erlebt haben, ist, ja, die Aktie ist ohnehin schon 48% gestiegen in vier Wochen. Und dann kommt Earnings Beat und Anhebung und dann donnert der Wert nochmals 20 bis in der Spitze 30% hoch, wenn man sich die Semiconductor-Werte anschaut. Dieser parabolische Anstieg, also wir kippen fast nach hinten rückwärts um. So parabolisch geht es hoch mit den Kursen beim SOX. Fundamental sicherlich teils gerechtfertigt, die Zahlen sind bombastisch. Aber ich muss sagen, bei einem so parabolischen Anstieg, 18 Handelstage in Folge nur bergauf mit einer Verdoppelung von Intel innerhalb von vier Wochen, obwohl die Analysten ja bei Intel doch auch recht skeptisch sind, was Profitabilität betrifft, Produktionshürden, die noch zu nehmen sind. Dann, finde ich, lässt das durchaus schon auch auf Euphorie signalisieren. Auch die Stimmungsindikatoren sind mittlerweile entschieden bullish. Aber gut, die Earnings sind ausgesprochen gut. Wir werden in dieser Woche über 180 Unternehmen haben, die Zahlen melden. Und wenn dieser Trend hält, dann müsste die Stimmung eigentlich auch diese Woche eher noch bullish sein. Wir haben auch die Tagung der Notenbanken am Mittwochtag, die Federal Reserve, danach nach dem Closing dann die Zahlen. Aber ich meine, viel Überraschendes dürfte hier letztendlich nicht kommen. Die große Frage wird sein, gibt es von Jerome Powell Hinweise, ob er nach dem Ende der Amtszeit im Mai, ob er dann tatsächlich noch Gouverneur bleibt der Notenbank oder ob er sagt, look, auf gut Deutsch, von dem Scheiß habe ich jetzt die Schnauze voll. Das tue ich mir jetzt nicht mehr an, auf Wiedersehen das wird glaube ich noch mit das Spannendste sein und wie gesagt die Wahrscheinlichkeit, dass. Kevin Warsh jetzt im Mai tatsächlich nominiert wird, ist erheblich gestiegen, nachdem die Untersuchung gegen Jerome Powell eingestellt wurde. Naja, wir haben die Tagung der Bank of Japan heute Abend, da wird nicht viel passieren. Die Chance einer Anhebung im Juni, die hat ein bisschen zugenommen, aber bei Japan muss man immer erst mal abwarten. Die EZB, die Bank of England tagen auch am Donnerstag und wir haben sehr viele Ergebnisse auch außerhalb des Tech-Sektors. Wir haben GM morgen, auch Coca-Cola, wir haben UPS, wir haben Dienstag, Robin Hood, Starbucks, T-Mobile, US, Visa. Wir haben dann am Mittwochmorgen eine GE Healthcare. Mittwochabend, wie gesagt, der spannendste Tag. Amazon, Chipotle, Ford, Google, KLA, Meta, Microsoft, Qualcomm. Und Donnerstagmorgen dann Caterpillar, Ila Lili, eine Merck und eine Royal Caribbean. Am Donnerstagabend Apple und dann Western Digital. Also das wird spannend, vor allen Dingen auch in Anbetracht der vielen bullischen Kommentare heute Morgen und dann am Freitag noch Chevron, Exxon, Estee Lauder und am Wochenende Berkshire. Also wirklich spannende Woche, die hier wieder vor uns steht, die sicherlich auch recht volatil ausfallen wird. Und beim Iran muss man sich immer wieder, glaube ich, einen Punkt vor Augen halten. Und das sehen wir ja am Wochenende auch mit den Entwicklungen. Also eigentlich sehr viel Unklarheit, wie es jetzt weitergeht. Und trotzdem keine Reaktion auf der Aktienseite nach dem Motto Basisannahme ist, wir werden Waffenstillstand sehen. Und das wirft für mich zwei Fragen auf. Wenn es denn tatsächlich einen dauerhaften Waffenstillstand geben sollte, sehen wir dann überhaupt noch eine positive Reaktion auf der Aktienseite? Weil das feiern wir eigentlich ja schon seit Wochen, oder wird es ein Sell-the-News-Ereignis, oder wir sehen eine weitere Verschärfung der Lage und die Ölpreise ziehen weiter an, dann wird die Quittung auf der Aktienseite kommen müssen, zumal, wie gesagt, die Stimmungsindikatoren mittlerweile doch auch ziemlich optimistisch geworden sind. Wir sind noch nicht wirklich auf euphorischen Niveaus, aber auch der CNN-Angst- und Gierindex nagt jetzt so langsam am Bereich der extremen Euphorie. So und das in so kurzer Zeit. Wir haben seit den Tiefs im März, April 9000 Milliarden Dollar an Marktwert gewonnen. An der Wall Street 9 Billionen Dollar an Marktwert. So ganz kurz mal zu den Zahlen heute Morgen. Die sind alle nicht besonders wichtig, aber Dominos Pizza wird richtig rasiert. Minus 7 Prozent heute Morgen. Wir sehen ein Ergebnis unter den Schätzungen, die Umsätze der schon länger geöffneten Pizzerien auch unter den Erwartungen des Marktes. Das Management spricht von mehr Wettbewerb und gleichzeitig einem schwierigen Makro-Umfeld. Das kostet die Aktie heute Morgen 7% und könnte letztendlich gesehen auch andere Werte, Chipotle zum Beispiel, die auch diese Woche melden, wird ebenfalls dadurch mit runtergezogen. Wir haben im defensiven Bereich eine Verizon, 2% auf der Gewinnerseite. Hier waren die Zahlen gut, der Ertrag über den Schätzungen, der Umsatz hat ein bisschen verfehlt, aber das wird ausgeglichen durch die Details. Wir sehen, dass letztendlich das Unternehmen weniger Sonderangebote gemacht hat. Das hat der Profitabilität geholfen. Gleichzeitig sehen wir. Dass das Nutzerwachstum im Wireless-Bereich über den Erwartungen lag und auch im Broadband-Bereich über den Erwartungen. Und die Ertragsaussichten wurden ebenfalls angehoben. Die Aktie ist also heute Morgen solide, naja, für den Telekom-Wert solide auf der Gewinnerseite mit 1,3 Prozent. Wir haben übrigens im Ölbereich große Übernahme heute Morgen von einem Wert, den wahrscheinlich viele von euch noch nicht auf dem Radar hatten. Und zwar wird Canadas ARK Resources für 16,4 Milliarden Dollar von der britischen Shell übernommen. Bedeutet, dass Shell dadurch das Äquivalent von täglich 370.000 Barrel- und Förderquoten quasi hinzukauft. Shell also hier mit im Fokus. So, wir haben Amazon und den Tech-Sektor letzte Woche Freitag wieder im Fokus gehabt. Amazon ist heute Morgen kaum verändert. Wir hatten am Freitag nochmals Kommentare von dem CEO von Amazon. Das füttert eben auch diese Intel-Rally. Es geht jetzt um GPUs und CPUs. Die Grafikprozessoren, wie zum Beispiel von Nvidia, waren in der ersten Phase des AI-Booms wahnsinnig wichtig für die LLMs. Und jetzt sind es die CPUs, vereinfacht gesagt, die Prozessoren, die für den nächsten Schritt, also die Nutzung von Agenten, von Agents, umso wichtiger werden. Und Amazon CEO hat betont auch, dass da die hauseigene Marke Graviton im CPU-Bereich sehr, sehr stark an Dynamik gewinnt. Übrigens ein Konkurrent von Intel und AMD in diesem Punkt. Meta wird auch Graviton verstärkt nutzen. Also die Diskussion verschiebt sich so ein bisschen von GPUs hin zu CPUs, also zu Prozessoren, quasi dem Kernstück von Rechnern. Wir hatten dazu ja noch die Meldungen letzte Woche von Google, dass Google auch jetzt insgesamt hochgerechnet 40 Milliarden in Anthropic investieren wird. Wenn bestimmte Marken getroffen werden, im ersten Schritt sind es, glaube ich, 10 Milliarden gewesen und weitere 30 Milliarden, wenn bestimmte Marken getroffen werden. Qualcomm, die auch diese Woche Zahlen melden am Mittwochabend. Hier gibt es Meldungen von Ming-Chi Kuo. Wo die Firma betont, dass Qualcomm und OpenAI daran arbeiten, Smartphone-Prozessoren zu entwickeln. Ansonsten steht Oracle in den Schlagzeilen der Financial Times und auch im Wall Street Journal. Man hat intern viel Druck von Investorenseite gegen eine weitere deutliche Ausweitung der Verbindlichkeiten für den Bau von AI-Centern. Und hier bleibt das Umfeld also schwierig. Ansonsten hat Meta ein bisschen Gegenwind aus China. Die dortigen Regulatoren haben die Übernahme des AI-Startups Manus verboten. Das Unternehmen sitzt in Singapur, Manus, und die beiden Gründer, so wurde unlängst berichtet, wurde die Ausreise aus China verweigert. Weitere Details sind hier bisher noch nicht bekannt. So, ansonsten nochmal ganz kurz ein Blick auf die Up- und Downgrades, bevor ich hier weiterrennen muss. DoorDash wird bei TD Cowan zum Kauf empfohlen mit einem Kursziel von 225 Dollar. Hier glaubt man, dass sich das Wachstum wieder beschleunigen wird. Führende Marktpositionen in den USA und mehr Wachstum international. Bei Barclays hebt man das Kursziel von Intel an. Man bleibt aber bei Halten, hat die gesamte Rallye verpasst und das Kursziel ist 65 Dollar, weit unter dem aktuellen Niveau. So, Seagate bei der Bank of America Kursziel 700 Dollar. Man hat immer noch ein Angebotsengpass im Bereich der Hardcast. Riskdrives, das ermöglicht Preisanhebungen für Seagate. Canterfit's Gerald glaubt auch, Ergebnisse werden auch dank steigender Preise die Erwartungen schlagen. Western Digital, Canterfit's Gerald Kursziel, 500 Dollar mit Übergewichten und die Bank of America Kursziel, 495 Dollar mit Übergewichten. Auch hier heißt es, die Nachfrage ist höher als das Angebot. Beat und Raise ist das Motto der Stunde für Western Digital. Heute Abend übrigens stehen keine wirklich wichtigen Quartalszahlen an, bis auf Newcore. Aber selbst das ist jetzt nicht so wirklich bahnbrechend. Wir haben heute um 19 Uhr eurer Zeit das Auktionsergebnis von zwei und von fünfjährigen Staatsanleihen. Das wird man sicherlich mit im Auge behalten. Ansonsten richten sich die Blicke dann auf den Mittwoch auf die Tagung der amerikanischen Notenbank. Ich wünsche euch einen guten Start in die Handelswoche. Wir sehen uns heute Abend wieder zur Closing Bell. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Musik. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlage zielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.