Heute ist Freitag, der 1. Mai. Herzlich willkommen zu Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, ihr habt Feiertag. Die Wall Street ist geöffnet. Laut Irans Nachrichtenagentur wurde ein neues Friedensangebot an die USA eingereicht. Der Ölpreis tendiert schwächer. Die Wall Street uneinheitlich bis freundlich. Wir sehen leichte Gewinnmitnahmen im Halbleiter- und Memory-Bereich. Sandisk und Western Digital hatten unfassbar feste Zahlen und noch unfassbare Aussichten. Trotzdem sind beide Werte im Vorfeld der Zahlen auch sehr stark gelaufen. Apple kann nach den Quartalszahlen anziehen, vor allen Dingen wegen der Umsatzaussichten und der sehr starken Margenentwicklung. Ja, Roblox geht dafür in Flammen auf. Ja, die Zahlen auf breiter Front enttäuschen die Aussichten ebenfalls. Atlassian hebt dafür ab und das hilft den gesamten Softwareaktien. Wir haben ja oft das Zusammenspiel Halbleiter hoch, dann Software runter. Und aktuell dreht das so ein bisschen. Software-Aktien schlagen sich ganz gut. So, es war eine bewegte Woche, aber auch ein beachtlicher Monat. Der NAS, der konnte 15 Prozent zulegen. Der S&P 10 Prozent. Eigentlich ein ganz gutes Omen historisch betrachtet für den Mai. So, einen schönen guten Morgen aus New York. Ihr habt Feiertag. Ich darf arbeiten, aber dafür nur einen halben Tag. Es ist Freitag und jawohl, heute holen wir unseren neuen Hund ab, Kirby. Meine Tochter freut sich schon seit Tagen, zählt die Tage runter. Unsere beiden Hunde sind ja im Februar beide quasi innerhalb von einer Woche verstorben. Und jetzt freuen wir uns auf ein schönes Wochenende mit unserem neuen Hund und auf ein paar schlaflose nächste Tage. So, jetzt starten wir aber mal durch mit dem Markt. Wir haben eine uneinheitliche Tendenz, wobei das Nachrichtenumfeld insgesamt positiv bleibt. Und zwar berichtet Irans Nachrichtenagentur, dass heute ein neues Friedensangebot an Washington eingereicht wurde. Wir haben gestern schon darüber berichtet, CNN mit der Ansage, der Iran wird in den nächsten 24 bis 48 Stunden ein solches Angebot liefern und jetzt ist es soweit. Der Ölpreis ist dementsprechend heute Morgen an der Wall Street auf der Verliererseite. Es geht hier also leicht bergab. Wir alle wissen natürlich, dass ein Friedensangebot, ob es dann akzeptiert wird oder nicht, bleibt dahingestellt. In dem Zusammenhang spannt übrigens die Quartalszahlen von Exxon, weil das dortige Management davon ausgeht, dass die Straße von Hormuz für das jetzt laufende Quartal bis Quartalsende noch geschlossen bleibt. Das wäre natürlich fatal. Ob das dann so kommen wird, bleibt dahingestellt. Unternehmen müssen natürlich sehr langfristig planen und immer mit dem Negativ-Szenario, um das letztendlich gesehen dann auffangen zu können. Wir haben das... In dieser Woche in der Autoindustrie gesehen, GM und Ford, die Zahlen dort waren ja deutlich besser als erwartet, auch wenn die Aktien darauf nicht reagiert haben. Das hängt aber auch damit zusammen, dass das Worst-Case-Szenario, also wie groß wird die Belastung sein durch die Zölle, erst mal vom Management eingepreist wurde. Die Belastung ist jetzt deutlich niedriger und dementsprechend können die Zahlen wieder deutlich schlagen. Also nicht ganz ungewöhnlich, was Exxon hier letztendlich macht. Und die Grundannahme der Wall Street bleibt nach wie vor, dass Donald Trump zu guter Letzt hier einlenken wird. Wir haben ja immer noch auch das Treffen zwischen Xi und Trump. So etwas kann natürlich immer wieder auch verschoben werden. Eigentlich sollte das Treffen ja schon viel früher stattfinden. Aber mit der Straße von Hormuz geschlossen und Chinas Forderung, sie zu öffnen, solange das nicht geschehen ist. Ist die Wahrscheinlichkeit eines Treffens entweder sehr gering oder die USA lenken hier stückweit auch mit ein. Aber lange Rede, kurzer Sinn, das Thema Geopolitik spielt also ein bisschen mit rein, die Ölpreise sinken, das hilft stückweit, aber in dieser Woche stehen halt nach wie vor vor allen Dingen die Quartalszahlen von Corporate America im Fokus und die Bilanzsaison verläuft nach wie vor ausgesprochen stark. Wir sehen heute Morgen Gewinnmitnahmen im Halbleiterbereich und wen wundert, der Semiconductor-Index konnte im April, also nicht in einem Jahr und auch nicht seit 1980, sondern innerhalb von 20 Handelstagen fast 40% zulegen. 38 Prozent, um genau zu sein. Das ist der größte Kurssprung in einem Monat, in einer so kurzen Zeit, seit Februar 2000, also zum Zenit der Dotcom-Bubble. Und gleichfalls sehen wir heute wieder, dass der Spieß dreht. Dieses Zusammenspiel haben wir oft gehabt, also Halbleiter hoch, Softwareaktien runter. Heute sind es die Software-Aktien, die an Dynamik gewinnen. Dank der Quartalszahlen, die heute Morgen bei Atlassian gemeldet werden. Atlassian geht heute steil senkrecht durch die Decke. Dafür steht die Berichtssaison aktuell. Roblox geht in Flammen auf, über 20 Prozent runter. Atlassian to the Moon über 20 Prozent bergauf. und das Nachrichtenumfeld insgesamt, Software, Internet eigentlich eher positiv und Gewinnmitnahmen bei SanDisk und Western Digital. Nicht, weil die Zahlen schlecht waren, im Gegenteil, die Zahlen sind unfassbar stark, die Aussichten mega fest, daran gibt es nichts zu bemängeln, aber wenn man sich SanDisk mal anschaut, die Aktie konnte im Vorfeld der Zahlen alleine im April. Also 73% zulegen. Also die Messlatte hängt hier hoch. Hier sehen wir also letztendlich Gewinnmitnahmen. Aber wenn ich nochmal ein Fazit ziehen darf und hier mal die aktuellen Kommentare heute Morgen von JP Morgan, die den Nagel auf den Kopf treffen. Wenn man jetzt also ein Fazit zieht, was diesen AI-Zyklus weiter anfacht, dann vor allen Dingen ein Fazit, wir haben anhaltende Kapazitätsengpässe. Google hat betont, dass die Nachfrage für Computing Power derart groß sei, das Wachstum wäre noch größer ausgefallen, wenn es keinen Angebotsengpass gegeben hätte. Und wir haben dazu noch, und das ist in der Tat beeindruckend, wenn man sich jetzt Microsoft, Google, Amazon mal anschaut, nur diese drei Werte, Microsoft, Google und Amazon und man schaut sich mal den Backlog an, die RPOs, Remaining Purchasing Obligations, also in anderen Worten, das sind Aufträge, die eingereicht wurden, aber noch nicht bedient sind. Dann kommt man jetzt alleine bei diesen drei Unternehmen auf ein Volumen von unfassbaren 1,5 Billionen Dollar. Wir hatten hier Wachstumsraten bei den RPOs, dass einem wirklich die Augen aus dem Schädel fallen. Unfassbar stark. und wir sehen zudem, und das ist der zweite Faktor. Wir sehen zudem eine sehr starke Expansion der Margen. Und das ist vor allen Dingen bei Amazon Web Services und bei Google sichtbar gewesen. Amazon Web Services konnte die Margen. So stark ausweiten, die lagen 400 Basispunkte über den Erwartungen der Wall Street und bei Google im Cloud-Bereich lag man sogar 600 Basispunkte über den Erwartungen der Margen. Also die Nachfrage ist extrem bombastisch. Wir haben immer noch Kapazitätsengpässe und parallel explodieren die Margen. Also besser kann es letztendlich gesehen nicht kommen für diese Werte. Und ja, also die Zahlen in dieser Woche waren so gesehen wirklich extrem fest. Wall Street, ja das ist mehr als nur Kurse und Charts. Es geht um Macht, es geht um Geld und vor allem um Information. Ich berichte jeden Tag aus den USA über die Wall Street. Ordne ein, hinterfrage, filtere das Rauschen. Aber genau das funktioniert nur, wenn Journalismus frei ist. Denn ohne Pressefreiheit gibt es keine echten Einblicke, keine unbequemen Fragen. Keine Transparenz und genau deshalb ist unabhängiger Journalismus und Meinungsfreiheit keine Selbstverständlichkeit. Zum Tag der Pressefreiheit gibt es deshalb beim Handelsblatt ein ganz besonderes Angebot. Zwölf Monate Zugang mit 50% Rabatt. Alle Infos und den Link findet ihr in den Shownotes unter handelsblatt.com-pressefreiheit. Werbung Ende. Apple heute Morgen wird auch eine wichtige Rolle spielen. Die Aktie war zunächst einmal sehr volatil gestern Abend, mal Minus, mal leicht im Plus. Aber ich betone immer in der Closing-Bell, dass das wirklich Entscheidende, was die Tendenz bei einer Aktie angebt, für gewöhnlich oder sehr oft zumindest durch den Earnings-Call nach den Ergebnissen dominiert wird. Und so war es letztendlich gesehen bei Apple auch CEO, Tim Cook hat sich hier sehr optimistisch geäußert. Gehen wir ganz kurz die Zahlen mal durch und die Reaktionen der Analysten. Der Ertrag und der Umsatz lagen also beides leicht über den Erwartungen. Aber wie auch bei Google und Amazon im Cloud-Bereich ist vor allen Dingen die Margenentwicklung der eigentliche Burner gewesen. Wir haben Bruttomargen von 49,3%. Die Schätzungen lagen bei 48%. Und die operativen Margen sind auf über 32% gestiegen. Da lagen wir vorher bei 31,6%. Das klingt zunächst einmal nicht wirklich nach einer, ja, ist jetzt nicht von 31% auf 40%. Aber bei einem so großen Konzern, Bei einer solchen Größenordnung auf der Umsatzseite, wir reden hier von 111 Milliarden Dollar Umsatz. Und wer denkt, Apple ist, naja, bei Apple tut sich nichts hin und her. Guys, Apple hat ein Umsatzwachstum von 22 Prozent ausgewiesen. Das ist für so einen Giganten wirklich viel. Und dazu noch eine starke Ausweitung der Margen. Die Service-Sparte lief besser als erwartet. Die Macs, die iPads, die Wearables, alles besser als erwartet. Der Haken waren die iPhone-Umsätze. Die lagen in der Tat leicht unter den Schätzungen des Marktes, wobei wir eine Stabilisierung in China sehen. In China waren die Umsätze über den Schätzungen des Marktes. Das Unternehmen etabliert ein 100 Milliarden Dollar Aktienrückkaufprogramm, auch nicht gerade wenig. Die Dividende wird auch angehoben Und die Aussichten für das jetzt laufende Quartal, die Umsätze sollen um 14 bis 17 Prozent wachsen. Die Erwartungen an der Wall Street lagen bei 9 Prozent. Guys, das ist wirklich beachtlich für Apple und auch wenn die Aktie zunächst einmal nicht wirklich reagierte, zu guter Letzt wurde sie dann durch die Kommentare nachbörslich mit angeschoben. Die Bruttomargen werden nämlich weiter steigen auf 48 Prozent in dem jetzt laufenden Quartal. Und jetzt schaut euch mal die Analysten-Kommentare an, die gehen nämlich genau in diese Richtung. Wells Fargo hebt das Kursziel auf 310 Dollar an und sagt, Umsatz und vor allen Dingen die Bruttomargen lagen solide über den Schätzungen des Marktes. Barclays sieht die Aktie bei 253. Das ist der einzige Analyst, der skeptisch bleibt und bei einer Verkaufsempfehlung liegt. Das ist wirklich sehr drastisch für eine Aktie wie Apple. Allerdings gibt der Analyst zu. Also die iPhone-Umsätze lagen ja so ziemlich im Rahmen der Erwartungen und die Umsatzaussichten für das laufende Quartal seien sehr stark. Ja, warum dann eine Verkaufsempfehlung? Man brauche mehr Klarheit bei der AI-Strategie von Apple. Da hat der Analyst recht. Wir haben ja jetzt ab September einen neuen CEO, der aus dem Hardware-Bereich kommt und Kontinuität bei Apple ist in der Tat, glaube ich, nicht ganz unwichtig. Nur kann sich die Story dadurch in Richtung AI wieder ein bisschen mehr in Bewegung setzen. Morgan Stanley bleibt beim Kaufen und sagt, die Margenaussichten sind remarkable, also wirklich beeindruckend. Wir haben also überwiegend positive Kommentare zu Apple und die Aktie reagiert dementsprechend heute Morgen jetzt auch mit Kurs gewinnen. So, das waren jetzt mal die Kommentare zu Apple. Amazon übrigens heute Morgen von Raymond James zum Kauf empfohlen Kursziel wird deutlich angehoben auf 280 Dollar und hier betont man, Amazon Web Services gewinnt an Wachstumsdynamik und vor allem die deutlich gestiegenen RPOs, also Obligationen von Aufträgen, die noch nicht abgeführt wurden, also abgearbeitet wurden, müssten das Wachstum auf lange Sicht hin bei Amazon letztendlich gesehen tragen. So, also die Analysten zu Amazon sind optimistisch. Damit machen wir mal kurz weiter zu Atlassian. Und Atlassian hebt heute den gesamten Software-Sektor ab. Wir haben das Software ETF Plus, Salesforce sieht an, Adobe ServiceNow ziehen an. Wie gesagt, leichte Gewinnmitnahmen bei den Semiconductor-Werten. Und Atlassian, da sieht man immer wieder, wie groß diese Signalwirkung ist. Man lächzt förmlich danach, dass mal ein Softwarekonzern sagt, also Guys, schaut euch unsere Zahlen an, nicht nur Worte. Wir sehen hier, dass die Sorgen durch AI hier stückweit nicht berechtigt sind. Deshalb stückweit, weil es immer auf das Geschäftsmodell des jeweiligen Konzerns ankommt. Aber Barclays hebt das Kursziel auf 101 Dollar an, bleibt bei der Kaufempfehlung und sagt, sehr starkes organisches Wachstum im Cloud-Segment und man sieht zunehmend Traktion, was die AI-Monetarisierungsstrategie betrifft. Das ist übrigens auch das, was der CEO von Salesforce sagt und von ServiceNow auch. Beide betonen, dass AI eher in die Karten dieser Konzerne spielt, anstatt letztendlich das Wachstum zu untergraben. Piper Sandler hat das Kursziel bei Atlassian gesenkt auf 175, bleibt aber bei der Kaufempfehlung und sagt, die dritten Quartalszahlen zeigen vor allen Dingen, dass die Sorgen um das Narrativ von Atlassian teils gedämpft werden. Der frei verfügbare Cashflow, die Aktie handelt bei dem neunfachen des frei verfügbaren Cashflows für 2027 und so gesehen sind Chancen, Risiko attraktiv. Naja, ich meine, die Aktie ist heute über 20 Prozent im Plus, das nur am Rande erwähnt. So und jetzt im Schnelldurchlauf im Tech-Sektor, bevor ich auf die Verlierer eingehe, Reddit, Megazahlen, wie so oft muss man sagen, EBITDAB deutlich besser, Umsatzwachstum hochwertig. 70% Umsatz plus im Vorjahresvergleich auf über 660 Millionen. Damit werden die Schätzungen um knapp 8% übertroffen. Und das ist nicht der einzige Grund für Kursgewinne. Die Aussichten werden auch angehoben auf der Umsatz- und auf der Ertragsseite. Und die Margen sind ebenfalls erheblich gestiegen. Story des abgelaufenen Quartals und der Aussichten. Die Margen, die EBITDA-Margen liegen bei 40%. Damit werden die Schätzungen um 300 Basispunkte geschlagen. Wir sehen bei vielen Konzernen im letzten Quartal, Umsatzwachstum geschlagen und gleichzeitig Margen über den Erwartungen und beides hebt letztendlich gesehen die Ziele an. Man muss sogar sagen, dass vermutlich die Aussichten bei vielen Konzernen noch optimistischer gewesen wären. Wenn das Management dieser Unternehmen nicht aus gutem Grund, aufgrund der Lage im Iran hier und da, die Erwartungshaltung managt. Look, man muss immer bedenken, bei Ergebnissen ist das Management von Erwartungshaltungen von Unternehmensseite mit entscheidend und dementsprechend ist es natürlich besser, die Messlatte erstmal niedriger zu hängen und danach noch das Potenzial zu haben, die Schätzungen zu schlagen. So, Twilio ist besser als erwartet, Ertrag über den Zielen Aussichten angehoben, Roku besser als erwartete Zahlen Aussichten angehoben und jetzt zu den beiden Wachstumsgiganten, obwohl die Aktien sinken, nämlich Sandisk und Western Digital. Wie gesagt, man ist da sprachlos, wenn man das Wachstum sieht. Unfassbar stark. Der Ertrag pro Aktie bei SanDisk lag bei 23,40. Die Erwartungen lagen bei 14,50 Dollar. Das muss man sich mal überlegen, wie groß prozentual gesehen der Ertragsbeat hier ausfällt und wie hoch die Messlatte gefühlt eigentlich schon lag. Von wegen, das Umsatzwachstum im Vorjahresvergleich 251% auf über 5,9 Milliarden, auch das liegt 1,2 Milliarden über den Schätzungen und wie gesagt, wie bei vielen Tech-Giganten die Margen explodieren. Bei SanDisk sind die Bruttomargen auf 78,4% gestiegen. Das bedeutet, SanDisk hat höhere Margen als Nvidia. Und diese Margen liegen 1000 Basispunkte über den Konsensschätzungen der Wall Street. Die Aussichten werden dementsprechend auch massiv angehoben. Bei Western Digital genau das gleiche, Ertrag besser, Margen explodieren, Aussichten angehoben. Wie gesagt, beide Aktien sehen trotzdem Gewinn mit Nahem. So und der große Verlierer heute ist Roblox. Das Ding also kriegt richtig den Arsch versohlt, anders kann man es nicht sagen. Ja, schwächer auf breiter Front. Die täglich aktiven Nutzer zahlen 132 Millionen. Damit werden die Schätzungen um 11 Millionen verfehlt. Das ist viel. Auch die Anzahl der Stunden, die man auf Roblox verbringt, lagen deutlich unter den Erwartungen des Marktes. Und Roblox schiebt das, haben wir ja oft gehört die letzten Tage, wie beim Meta. Russland ist schuld, die Restriktionen dort und gleichzeitig gibt es neue Hürden quasi zur Identifizierung des Alters. Der Nutzer. Und ich meine, ich habe selber eine 13-jährige Tochter und wir hatten auch den Fall, dass irgendein Typ es geschafft hat, über Roblox den direkten Kommunikationsweg mit meiner Tochter aufzubauen. Der Typ hat so getan, als wäre er ein Teenager, war ein erwachsener Mann. Also wir haben das selber erlebt bei uns im Haushalt, die Sicherheitsrestriktionen von Roblox sind da anscheinend in der Tat durchaus mangelhaft und aufgrund des Drucks der Regulatoren müssen sich jetzt die Kids erstmal identifizieren vom Alter her, bevor überhaupt die Möglichkeit entsteht zu kommunizieren. Und das sorgt natürlich auch dafür, durch diese Hürden, die durchaus berechtigt sind, dass letztendlich gesehen das Nutzerwachstum an Dynamik verliert. Und die Buchungslage, und da liegt wirklich der Hund begraben, die Buchungslage ist erheblich abgekühlt. Und das ist der große Stolperstein aus Sicht der Analysten. Schauen wir uns die Analysten-Kommentare dazu gleich mal an. Sehr, sehr viele Kommentare und in der Tat auch natürlich überwiegend negative. Die Citigroup senkt das Kursziel von 165 auf 48 Dollar. Und man betont, dass das Buchungswachstum für das Jahr 2026 vom Management erheblich zurückgenommen wurde. 24% im Vorjahresvergleich wurden angepeilt. Jetzt nur noch 10 Prozent. Das ist wirklich für eine so hoch bewertete Aktie eine ziemliche Rasur. Und auch Canaccord sagt, senkt die Kursziele jetzt auf 80,80 Dollar, wäre schön, die Aktie ist weit davon entfernt. Bleibt bei einer Kaufempfehlung und das Quartal sei gemischt ausgefallen und Nutzerwachstum sei deutlich unter den Erwartungen gewesen. JP Morgan rasiert auch das Kursziel auf nur noch 50 Dollar, bleibt bei neutral, also da war man sehr gut positioniert in die Ergebnisse hineingehend, hat der Analyst gut getroffen. Die Buchungslage für das Jahr 2026, wie gesagt, massiv reduziert. Das ist der gleiche Grund, weshalb bei der Bank of America die Ziele rasiert wurden. Morgan Stanley sagt das Gleiche. Die Altersverifizierung, das neue System, kreiert Gegenwind für das Unternehmen. Die EBITDA-Guidance wurden auch massiv gesenkt. Also man muss sagen, das klingt jetzt nicht so, als würde man DIP-Käufe sehen bei Roblox. Bei Needham sagt man, wir sehen jetzt einen Gipfel der Unsicherheit bei Roblox. Die Verifizierung sei negativ für das Unternehmen und man senkt das Kursziel auf 60, bleibt aber bei der Kaufempfehlung. Also die Liste der Analystenkommentare ist hier lang. Die Aktie, wie gesagt, massiv rasiert heute, wird es also nicht leicht haben im Tagesverlauf. So, jetzt ganz kurz mal im Branchen zusammengefasst. Ich hatte ja die Tage oft argumentiert, dass was wir hier in den USA erleben, ist eine Belebung der Wirtschaft. Und Anfang der Woche hatte ich schon betont, schaut euch zwei Indikatoren an. Die Exporte Koreas und die Halbleiteraktien. Halbleiteraktien und Korea-Exporte, beides haben eine sehr hohe Korrelation zur Entwicklung des ISM-Einkaufsmanager-Index der Industrie oder einfach gesagt der Industrieaktivitäten. Und die amerikanische Industrie steht anscheinend vor einem ziemlich starken Comeback. Wir hatten danach die Zahlen von Caterpillar extrem fest. Eine der großen Profiteure des Booms bei dem Bau der Data Center. Der Backlog, also Auftragsbestände, die noch nicht abgearbeitet wurden, im Bereich der Bauindustrie, Baumaschinenindustrie, 79% über Vorjahr. So und jetzt schaut man sich mal die Ergebnisse an aus den Industriesektoren. Eastman Chemical, besser als erwartet. Die Chemiekonzerne sind hier ein bisschen noch Sondersituation, weil Chemie teils von dem Lockdown in der Straße von Hormuz profitieren. Aber nehmen wir mal Linde zum Beispiel, da lag der Ertrag über den Schätzungen, der Umsatz auch. Die Jahresprognosen werden minimal angehoben. Man betont aber, dass das Makro-Umfeld schwieriger geworden ist. Aber trotzdem, Aussichten angehoben, Mohawk Industries, Ertrag über den Schätzungen, Bruttomargen besser, Ertragsaussichten für das zweite Quartal werden leicht verfehlen wegen Kostendruck im Zusammenhang mit Nahost. Eastman Chemical und die Chemieindustrie ist, wie gesagt, gesondert zu betrachten, weil man muss bedenken, dass die Chemieindustrie in einerlei Hinsicht negativ belastet wird, weil Petroleum und weiterverarbeitete Energie, also Rohstoffe, als Grundlage dienen für viele Chemieprodukte. Und wenn eben die Kosten für Energie durch die Decke schießen, dann macht sich das in der Chemieindustrie belastend bemerkbar, obwohl das die Möglichkeit gibt, die Preise noch stärker anzuheben beziehungsweise für Unternehmen in der Chemieindustrie, die eine sichere Lieferpipeline haben. Und die in Segmenten arbeiten, die nicht so stark getroffen sind, dann hat man hier auch die Möglichkeit, trotzdem die Preise anzuheben, weil man die beste Ausrede aller Zeiten hat. Und Lionel Bessel mit den Ergebnissen deutlich besser als erwartet. Deutliche Erholung in allen Geschäftssparten, trotz der Spannungen im zweiten Quartal. Und man betont, es sei sehr unwahrscheinlich, dass sich das Umfeld wieder nach Frieden im Iran auf das Niveau vor Ausbruch des Krieges zurückentwickelt. Ich meine, ihr kennt doch die Leier, es wird immer das Gleiche sein. Man hat also jetzt Preisexplosionen. Dann werden die Preise angehoben, danach normalisiert sich das Umfeld stückweit, aber glaubt man nicht, dass die Preise danach wieder genauso stark zurückgenommen werden. Wir kennen das doch von der Fliegerei. Wie war das noch? Ticketpreise, Eko-Klasse New York hin und zurück, kann ich mich noch daran erinnern, waren mal 300, 400 Euro. Lang, lang ist es her. Die Preise gehen immer weiter hoch. Das Meilenprogramm, auch von der Lufthansa, kann man eigentlich ins Klo schmeißen. Das ist mittlerweile Ziel. Also ich meine, ich ärgere mich jedes Mal. Sammelst du Meilen ohne Ende und zum Schluss kriegst du einen Lutscher und es klopft dir einer auf der Schulter und sagt, wir sind froh, dass du Senator bist. Bist ein geiler Hecht, kriegst du einen Lutscher. Ja, also die Verwässerung der Meilenprogramme Singapur Airlines ist noch schlimmer. Also da wird man zwar schneller Senator, aber zu guter Letzt, was soll das? Das Meilenprogramm ist langsam wirklich nur noch zur Verarsche geworden, wenn ich das so direkt sagen darf. Aber Ticketpreise werden danach jetzt nicht wieder dahin zurückgehen, wo sie vorher waren. Also die werden zu guter Letzt davon dann auch profitieren. Also ihr kennt das Spielchen. So, also, dann haben wir die Energiekonzerne, kommen mal wieder zurück zum Thema. Chevron schlägt die Erwartungen des Marktes, sehr starke Ergebnisse, vor allem in den USA, auch durch die Integration von Hess und Exxon schlägt die Schätzungen auch erheblich und da ist wie gesagt ein Punkt spannend. Man hat jetzt eine, also was die Förderquoten betrifft, geht man davon aus, dass im zweiten Quartal das jetzt läuft, gemessen am Mittelwert 4,2 Millionen Barrel täglich gefördert werden, bei Exxon. Vorher lag man bei Milliarden, sorry 4,4 Milliarden Barrel gefördert werden, gefördert bisher lagen die Schätzungen bei 4,4 Milliarden Barrel man rechne mit einem Produktionsausfall von 750, äh 1000 Barrel pro Tag, weil man davon ausgeht, dass die Straße von Hormuz bis Ende des zweiten Quartals geschlossen bleibt. Ganz ehrlich, also wenn die Straße von Hormuz wirklich bis Ende des zweiten Quartals geschlossen bleibt, dann haben wir ganz andere Probleme. Dann geht es nicht nur um Exxon, sondern dann steht viel mehr auf dem Spiel und wir kriegen eine richtige Destabilisierung. Von daher also der Hinweis finde ich hier besonders spannend. So, jetzt kommen wir ganz kurz nochmal zu den Zahlen außerhalb des Tech-Sektors. Estee Lauder, superfeste Zahlen, vor allen Dingen wegen explodierender Margen. Es ist eine Margenstory bei Estee Lauder, die operativen Margen gehen senkrecht. 15% im operativen Bereich, 360 Basispunkte höher als im letzten Jahr. Wir haben Colgate, nicht wahr? Ja, der Teleputz noch so, ja. War Ertrag höher als erwartet. Chlorox war, ich meine, Chlorox ist, wann war Chlorox? Mal nicht ein Desaster. Ich habe das Gefühl, seitdem ich den CEO, den alten, interviewt habe, kennt die Aktie nur eine Richtung, abwärts. Chlorox, Umsatz unter den Erwartungen, Margen verfehlen Aussichten gesenkt. Aktie 6% runter. So, Schnelldurchlauf im Biotech- und medizinischen Bereich, Moderna leicht im Plus. Ergebnisse waren besser, als man befürchtet hatte. Aussichten bleiben unverändert. Amgen, bisschen schwächer, Ertrag geschlagen. Wir haben Dexcom auch im Bereich Medizin und Medizintechnik unterwegs. Gute Zahlen, gute Aussichten. Illumina, genau, ja, Ertrag über den Schätzungen. So, ansonsten noch ein paar interessante Aussagen. Huawei, Huawei, jawohl, ja, spricht davon, dass die China-Umsätze, die China-AI-Chip-Umsätze um über 60% steigen werden in diesem Jahr in China. So, und das ist genau das Argument von NVIDIAs Jensen Huang, der sagt, look, die ganzen Restriktionen der USA sorgen vor allem dafür, dass NVIDIA Marktanteile global verlieren wird, auch insbesondere in China, weil sich hier ein gigantischer Markt entwickelt und der wird sich so oder so entwickeln, ob mit Hilfe der USA oder ohne. Aber die Tatsache, dass Nvidia nicht mit dabei sein darf, aufgrund der Restriktionen der Vereinigten Staaten, sorgt eben dafür, dass die Welt noch viel schneller gespalten wird. China muss viel schneller eigene AI-Chips entwickeln. Macht das sehr erfolgreich. Schaut euch mal an, wie stark das Wachstum aussieht. Globale Exporte von China-Chips, die ziehen erheblich an. Und Nvidia steht vor den Türen. OpenAI, da musste ich ein bisschen schmunzeln heute, wir hatten ja diesen Bericht im Wall Street Journal, dass Sarah Fryer, CFO, Finanzvorstand von OpenAI, die intern gesagt haben soll, also mal ein bisschen die Kosten im Auge behalten und gleichzeitig wurden die internen Umsatz- und Wachstumsziele verfehlt. Es gäbe Bedenken, man könne die vielen Aufträge, die man erteilt hat, gar nicht bedienen. So, sie sagt jetzt aber laut Bloomberg, Ja, also wir sehen eine vertikale Nachfrageentwicklung und alle Ziele des Unternehmens werden erfüllt. Das Problem ist einfach, dass Sam Altman ein Glaubwürdigkeitsproblem hat, nicht wahr? Vor allen Dingen auch angeheizt durch Elon Musk. Und warum wurde Sam Altman noch mal vorübergehend abgesetzt? Man liest immer wieder hier und da, der Mann liebt das Lügen. Und es werden Bilder gemalt, die eventuell gar nicht richtig sind. Und wo liegen denn jetzt die ethischen Fehler von Sam Altman? Also nicht, dass jetzt hier Elon Musk mit dem Heiligenschein durch die Gegend riecht. Ich bin Mutter Teresa, Elon Musk, jawohl. Also ich meine, unser Elon hat ja auch, das ist ja das, was ich wirklich im Hightech-Sektor spannend finde, wie viele Wahnsinnige über unsere Zukunft entscheiden. Der CEO von Palantir ist ja ein geiler Typ, was er macht mit der Firma und so und das Wachstum. Und als Aktionär, all power to you guys. Aber ein bisschen irre ist er schon, nicht wahr? Oder Peter Thiel, wo man wirklich denkt, meine Fresse. Willst du mit dem mal ein Bier trinken gehen? Vielleicht dann lieber mit Pam Bondi und mit der will ich wirklich überhaupt kein Bier trinken gehen. Also, ja. Also, Anthropic. Börsengang ist ja nun geplant, das wurde gestern schon gesagt, will man in Windeseile nochmal eine große Kapitalerhöhung durchführen und zwar über 50 Milliarden Dollar, dann wäre Anthropic 900 Milliarden Dollar wert. Und unser Zuckerbörgchen sagt, er will nicht ausschließen, weitere Entlassungen kommen, weil er mehr Geld in KI-Infrastruktur pumpt, das berichtet heute Morgen Reuters. So, bevor ich jetzt hier die Tore schließe, will ich noch mal ganz kurz auf die kommende Woche blicken, denn nächste Woche gibt es wieder einige Highlights. Und weil es so Spaß macht, guck mal, es gibt doch immer diese, ja, wir machen diese Geschichte, mache ich normalerweise nur das schöne Mikrofonflüstern vor dem Wochenende. Aber jetzt habt ihr das Rauschen der Blätter. Also, hier sind wir. Nächste Woche, Samstag. Diesen Samstag, die Quartalszahlen von Berkshire Hathaway, die spannend bleiben. Die Aktie hinkt dem S&P so weit hinterher, das haben wir selten gesehen. Also, was machen die mit ihrem ganzen Cash? Und wenn das eben nicht eingesetzt werden kann, welche andere Möglichkeiten gibt es damit? Wie steht das um Aktienrückkäufe? Das wird also spannend sein. Der Eisenbahnbereich bei Berkshire Hathaway müsste eigentlich sehr gut gelaufen sein. Versicherungsbusiness könnte solide sein, aber da könnten wir ein bisschen Margendruck sehen. Dann haben wir ansonsten am Montagabend Duolingo. Wir haben... UN-Semiconductor, Pinterest, Palantir, Montagabend. Tut Palantir, jawohl. Dienstagmorgen haben wir dann Global Foundries, KKA, Pfizer, PayPal und Shopify. Wir haben am Mittwoch dann Disney, Marriott, Uber, Instacart, Mittwochabend Alba Marley, Arm Holdings, DoorDash, Fortinet, Snap und Zillow. Donnerstag, Datadog. Heute gibt es übrigens eine positive Story dazu in den Medien. McDonalds, Vistra und Warner Brothers und dann am Donnerstagabend Airbnb, Affirm, Akamai, Coinbase, Coreweave, Expedia, Microchip und Blog. Also guys, wenn ihr glaubt, nächste Woche wird es langweilig, dann irrt ihr euch. Wir haben nämlich auch noch die Arbeitsmarktdaten dann am Freitag. Die sollen abgekühlt sein, 60.000 Jobs sollen dann im April geschaffen worden sein, nach 178.000 Jobs im März. Da bin ich wirklich gespannt, denn die ersten Anträge für Arbeitslosenhilfe sind ja erstaunlich niedrig ausgefallen, ob die Messlatte für die Arbeitsmarktdaten nicht auch niedriger hängt und ob die nicht doch wieder schlagen werden. Und ganz spannend dann auch, das wird die zweitwichtigste Makrozahl sein, der ISM Einkaufsmanagerindex, der Dienstleister für den April. Da werden auch viele drauf achten. Halleluja Brothers and Sisters und alle, die noch dazugehören. Es war mal wieder eine geile Woche. Ich bin ein bisschen gealtert, habe dank meines Intervallfastens jetzt schon acht Pfund verloren in dieser Woche. Jawohl. Und ich ziehe einfach immer mehr Klamotten aus, wenn ich auf die Waage gehe. Allein das hilft schon bei meinen Ritterhemden, die ich trage, das Gewicht zu lindern. ist gar nicht so schwer, das mit dem Intervallfasten. Acht Uhr abends das letzte Mal essen und dann esse ich wieder um sieben Uhr abends. Also ich mache eine richtig lange Strecke. Zwischendurch noch ein bisschen Gewichte machen, damit die Muskeln nicht ganz verloren gehen. Welche Muskeln? Der Koch. Die Bauchmuskeln, gell? Die, wo mal ein Sixpack war vor langer Zeit. Und ja, also ich bin hier mit dabei. Nächste Woche bin ich wieder auf der Bühne bei der Ostsächsischen Sparkasse in Dresden, jawohl. Freue ich mich drauf. Super Team dort. Da war ich schon vor ein paar Jahren im Fußballstadion. Also keine Sorge, der einzige Ball, der da rumläuft, bin ich. Hoffentlich werde ich nicht getreten. Und dann geht es direkt weiter nach Seefeld, zur Raiffeisenbank dort. Das sind für mich auch es gibt ja so ein paar Puppen, wo man sagt, Mensch, die hast du echt lieb gewonnen, so über die Jahre. Und in Seefeld bin ich oft. Und die Jungs dort sind einfach wirklich mega. Und danach ist dann Bergwandern angesagt in Tirol. ist einfach auch eine tolle, tolle Gegend. Und ja, leider ist ja, Das Hotel dort, in dem ich immer so, so gerne bin, hat einen großen Brandschaden. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Tour und das bedeutet für euch, nächste Woche wird unser guter Freund und Kollege Patrick DeWayne am Start sein. Er wird hier die Flagge hochhalten. Ich wünsche euch ein mega Wochenende. Wir sehen uns nicht am Montag wieder, wir sehen uns in einer Woche wieder. Bis dann und macht's gut. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondence noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.