Heute ist Freitag, der 22. Mai. Herzlich willkommen zur Opening Bell. Featured bei Handelsblatt. Ja, die Wall Street zieht weiter an. Man hofft auf eine diplomatische Lösung zwischen den USA und dem Iran. Die Renditen der Staatsanleihen laufen also zurück und der Ölpreis bleibt auf einem relativ niedrigen Niveau im Vergleich zum Wochenauftakt stabil. Überzeugend sind vor allen Dingen die Ergebnisse von Corporate America. Wir haben Take-Two Interactive, wir haben Workday und Zoom, allesamt mit besser als erwarteten Zahlen und im Einzelhandel überzeugen Ross-Stores und Deckards ebenfalls mit soliden Ergebnissen. Hinter Deckards steht unter anderem Hoka und Ak. Die kommende Woche wird wieder spannend. Wir haben viele Highlights, vor allem im Tech-Sektor. Einmal Dell, Hewlett-Packard, Best Buy, NetApp, MongoDB, Marvell Technology und Salesforce. In anderen Worten, man hofft, dass die gute Laune bei den Ergebnissen anhält. So, einen schönen guten Morgen aus New York. Starten wir gleich mal durch die Wall Street vor dem langen Wochenende. Wir haben am Montag Feiertag auch bei uns. Der Handel wird geschlossen sein und wir starten fest vor dem letzten Handelstag in den Tag mit zunehmender Dynamik, letztendlich gesehen auch bei den Tech-Werten. Wir haben einerseits in den letzten Tagen mehr Signale, teils noch widersprüchlich, aber eben doch mehr Signale, dass sich der Iran und die Vereinigten Staaten einigen werden, dass also Deeskalation im Fokus steht. Wir haben die letzten Wochen oft darüber gesprochen, dass das letztendlich gesehen auch die einzige Option ist, die für Donald Trump tatsächlich Sinn macht. Die Meldungen sind teils noch konträr, aber gestern hat auch Al-Arabia im Iran berichtet, dass man weitere wichtige Hürden erstmal ausgeräumt hat. Ein ganz großer Faktor wird das Thema Uran sein. Kann der Iran das behalten? Die USA wollen das angereicherte Uran ausgeliefert sehen. Also wir warten hier weiter ab. Trotzdem, die Renditen der Staatsanleihen sind in den letzten Tagen zurückgelaufen. Der Ölpreis ist auch leicht zurückgelaufen und die Hoffnung wächst, dass bei einer Deeskalierung auch die Sorge für weiter anziehenden Renditen erstmal entkräftigt wird. So, das ist der eine Punkt. In dem Zusammenhang wird heute auch Kevin Warsh mit im Fokus stehen. Feierliche Zeremonie im Weißen Haus. Normalerweise wird die Berufung der Chefs der Notenbank ja in den Hallen der Notenbank umgesetzt. Das erste Mal seit 1987, Amtseinführung von Alan Greenspan, findet das Ganze jetzt im Weißen Haus statt. Das ist natürlich auch mal wieder eine Erinnerung daran, dass Donald Trump hier so als Hüter über Kevin Warsh schwebt. Ich bin da sehr gespannt, ob sich Donald Trump heute zusammenreißen wird mit seinen Kommentaren. 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Kevin Warsh wird es nicht gerade leicht haben Mitte Juni mit der ersten Notenbanktagung. Inflationsindikatoren haben auf breiter Front zugenommen. Gestern auch die PMI-Indikatoren für den Mai-Industrie und für Dienstleister auch mit mehr Preisdruck. Wenn jetzt tatsächlich dauerhaft Waffenstillstand erreicht wird, auch wenn die Energiemärkte höchstwahrscheinlich nicht wieder dahin zurücklaufen, wo sie vor dem Iran-Krieg waren. Zu guter Letzt könnte das Warsh ein bisschen mehr Spielraum geben und wir hatten über Nacht Verbraucherpreise in Japan, die ein bisschen unter den Erwartungen des Marktes lagen. Da nimmt jetzt auch der Druck ein bisschen ab, wird Japan, die Zentralbank dort stärker intervenieren, wird man die Anleihekäufe drosseln, drohen eventuell Zinsanhebungen. Der Yen-Carry-Trade spielt dann natürlich auch eine gewisse Rolle, auch wenn der insgesamt ein bisschen nachgelassen hat. Japan, also hatten wir ganz gute Inflationsdaten, zumindest schwächer als erwartet. Aber die eigentliche Story bei uns ist nach wie vor das Ertragswachstum der Unternehmen. Und wir hatten diese Woche sehr viele Zahlen aus dem Einzelhandel. Und man muss sagen, so gemischt es teils ausgefallen ist, Walmart zum Beispiel mit enttäuschenden Aussichten. Aber insgesamt sieht die Lage hier eigentlich ganz gut aus. Decker ist Outdoor. Dazu gehört Hoka zum Beispiel und Uggs mit guten Zahlen. Wir hatten Richemont in Europa, auch wenn da anscheinend ein Teil der Kursgewinne nach den an sich soliden Zahlen wieder abgegeben wurden, aber in den USA auch Ross Stores im Einzelhandelsbereich sehr gute Zahlen und außerhalb der Einzelhandelssektoren, das fängt schon in Asien an mit Lenovo, Laptops. PCs, sehr gute Zahlen, deutlich höher als erwartet. Wir hatten Take-Two Interactive mit guten Zahlen, Workday mit sehr guten Zahlen und Aussichten und bei Workday als Software-Player, das wird insgesamt auch bei den anderen Software-Aktien wieder für ein bisschen mehr Dynamik sorgen, nachdem gestern ja Intuit förmlich hingerichtet wurde. 20% Kurseinbruch, das ist ein Unternehmen im Bereich der Steuererklärungen, die elektronischen Einreichungen waren rückläufig, die Sorge, dass AI Intuit also hier dauerhaft das Business untergräbt. Hat die Aktie ordentlich belastet, hat den Software-Sektor leicht mit überschattet, aber heute mit Workday wird das teils aufgeholt und Zoom hat letztendlich gesehen auch ganz gute Zahlen gemeldet und wir sehen anhand der vielen Analysten-Kommentare, dass die Stimmung im Tech-Sektor nach wie vor extrem positiv ist, gerade jetzt auch mit Blick auf die kommende Handelswoche, denn nächste Woche haben wir wieder sehr, sehr viele wichtige Ergebnisse anstehen. Denn schauen wir uns das erstmal an. Wie gesagt, Montag wird die Wall Street geschlossen sein wegen des Feiertags. Wirtschaftskalender ist relativ dünn. Bis auf den PCE-Inflationsindikator am Donnerstag gibt es da keine besonders großen Highlights. Und bei dem PCE wissen wir ja schon nach den Verbraucher- und Erzeugerpreisen, die bekannt sind, der PCE wird ebenfalls heißer ausfallen. Die Frage wird dann vor allen Dingen sein, wie geht es weiter in Sachen Nahostkonflikt? Sehen wir dann eine Entspannung, wie reagieren hier die Bond-Märkte, wenn die Renditen am langen Ende zurücklaufen. Können die dann letztendlich gesehen auch diese Niveaus halten oder drücken wir dann letztendlich doch wieder ein bisschen nach oben? Aber im Fokus stehen wieder die Tech-Unternehmen in der kommenden Woche mit einigen sehr großen Highlights. Ich fange mal an mit OttoZone am Dienstag. Am Dienstag meldet auch Zscaler. Wir haben dann am Mittwochabend Und da wird es dann vor allen Dingen spannend werden, die Quartalszahlen von Salesforce. Die Aktie wurde diese Woche von der Bank of America nach wie vor mit Verkaufen eingestuft, mit einem Kursziel von etwa 160 Dollar, ganz im Gegensatz zu ServiceNow, da war man vergleichsweise bullish. Und jetzt werden sich die Blicke natürlich vor allen Dingen auf Salesforce fokussieren am Mittwochabend. Hat denn der Analyst dort recht oder kann sich Salesforce behaupten, die Messlatte, und das ist der einzige Vorteil, ist nach all den negativen Analystenstimmen jedenfalls deutlich niedriger, kann also leichter überwunden werden. Mittwochabend also Salesforce, wir haben auch Hewlett Packard, wir haben Marvell Technology, großer AI-Player natürlich, der wird sehr viel Beachtung finden, Snowflake und Synopsis. Am Donnerstag haben wir dann den Elektro-Einzelhändler Best Buy und am Donnerstagabend Autodesk. Dell wird auch sehr wichtig sein, da haben wir in den letzten Tagen immer wieder steigende Kursziele gesehen, immer wieder buy, buy, buy guys, buy diese Aktien, jawohl ja. Und heute auch wieder, Wells Fargo schraubt das Kursziel von Dell auf 270 Dollar, bleibt bei einer Kaufempfehlung und sagt, dass der Ertrag pro Aktie in das Jahr 2028 hineingehend bei etwa 17 bis 18 Dollar liegen dürfte. Und für 2028 bei 17,67 Dollar, also wie gesagt für 28 bedeutet also, und das ist ja immer wieder einer der wichtigen Aufhänger, nicht nur Wachstum in diesem Jahr, anhaltendes Wachstum, starkes Wachstum bis ins Jahr 2028 hineingehend. Also für Dell hängt die Messlatte hoch, am Donnerstagabend wird da gemeldet und wie am Donnerstag dann auch noch MongoDB. B. Außerhalb des Tech-Sektors stehen die Einzelhändler wieder im Fokus. Wir haben Abercrombie und Fitch Mittwoch, Capri Holdings auch am Mittwoch. Dix Sportings Goods auch am Mittwoch und wen haben wir ansonsten hier noch ganz kurz mal, ja Donnerstag haben wir noch Dollar Tree, wir haben Coles, Großsack, Haufhauskonzern am Donnerstag. Ja und das waren dann in erster Linie die Highlights im Einzelhandel und man muss sagen, dass die Einzelhandelszahlen, die seit gestern Abend gemeldet wurden, insgesamt eigentlich recht zufriedenstellend ausgefallen sind. Schauen wir uns das Ganze mal an, fangen wir mit dem Segment mal heute an, nicht mit dem Tech-Segment. Die Zahlen von Walmart waren wie gesagt enttäuschend gestern, vor allen Dingen wegen der gestiegenen Treibstoffkosten, das hat die Margen aufgefressen und wir hatten gestern bei den Supermarktwerten ordentlich Abgabedruck und zwar deshalb, und das ist schon spannend, weil der neue CEO von Kroger, einer der großen Supermarktketten in den USA, angekündigt hat, dass man die Preise deutlich senken will, um Marktanteile zurückzugewinnen. Wenn ein so großer Supermarktgigant die Preise senkt, ist das nicht unbedingt ein gutes Omen für die gesamte Branche. Das Risiko eines Preiskriegs nimmt hier also letztendlich zu. Und wenn sich da so ein paar streiten, freuen sich zumindest mal die Verbraucher, müsste bedeuten, dass die Nahrungsmittelpreise zumindest mal zurücklaufen sollten. So und jetzt schauen wir uns die Zahlen mal im Detail an. Wie gesagt, die Kursreaktionen sind überwiegend positiv. Deckers hat den Ertrag pro Aktie 96 Cent und nur 83 Cent wurden erwartet. Umsatzwachstum lag auch über den Erwartungen. Die Aussichten für das Fiskaljahr 2027 waren okay. Der Umsatz ist um 8% gestiegen oder soll um 8% steigen. 6% wurden erwartet. Der Ertrag pro Aktie soll trotzdem nur im Rahmen der Erwartungen liegen, wegen der Margen. Da ist der eigentliche Hund begraben. Aber, und das muss man mal übersetzen, was das für den Marktwert bedeutet, Decker meldet, Ein 5 Milliarden Dollar Aktienrückkaufprogramm. 5 Milliarden, das bedeutet, man plant ein Drittel der aktuellen Marktkapitalisierung an eigenen Aktien zurückzukaufen. Das wird den Ertrag pro Aktien natürlich letztendlich gesehen auch mit anfachen und müsste den Aktienkurs tragen. Was bei Deckers nach wie vor sehr stark läuft, ist Hoka. Wachstum von fast 15 Prozent im abgelaufenen Quartal. Bei Uggs auch starkes Wachstum, 409 Millionen Dollar Umsatz. 375 Millionen wurden erwartet. Und ich meine, die haben einfach sehr starke Marken, muss man sagen. AXE und HOKA stehen bei mir. Die Frau will Weihnachten AXE, nee, HOKA haben, die Tochter will AXE haben. So einfach ist das. Und ich trage Birkenstock zu Hause. Also herzlichen Glückwunsch. Übrigens 250 Millionen Dollar Aktienrückkaufprogramm gestern gemeldet. So, dann haben wir noch Ross Stores, habe wahrscheinlich die meisten von euch nicht auf dem Radar, auch mit sehr guten Zahlen und auch sehr starken Aussichten, sehr starkes Momentum. Da sieht man übrigens, dass Kunden zunehmend ausweichen von hochwertigeren Einzelhändlern in mittlere bis untere Preiskategorien, auch ein Zeichen von Preisdruck zuguterlehrt. Wobei, Ralph Lauren gestern senkrecht durch die Decke sehr starke Wachstumszahlen, Umsätze, Erträge, Aussichten, Also bei Ralph Lauren läuft das Business, da merkt man wirklich nichts von Abkühlung. So und damit kommen wir mal zum Tech-Sektor. Besonders wichtig ist hier tatsächlich Workday. Wir haben ja immer wieder diesen Kampf Software-KI, Software-KI. Wenn die KI-Aktien laufen, läuft Software schlecht und vice versa. Wir hatten Ubisoft mit schlechten Zahlen, wir hatten Intuit mit schlechten Zahlen und die Sorge war groß, Workday könne auch enttäuschen. Das Gegenteil ist der Fall. Workday sagt, we are ready for AI. Die Wachstumszahlen waren sehr gut. Der Umsatz lag leicht über den Schätzungen, aber vor allen Dingen der Ertrag pro Aktie profitiert von den Margen. Der Auftragsbestand, auch wichtig, auf Sicht der nächsten zwölf Monate, lag ein Tacken über den Erwartungen des Marktes und das Abonnentenwachstum, wiederkehrende Umsätze, also ganz wichtig, das wurde nach wie vor bestätigt. Also Workday schlägt sich in diesem Umfeld eigentlich ganz gut und die Sorge müsste im Softwaresektor heute ein bisschen nachlassen. Take-Two Interactive, Grand Theft Auto 6 kommt demnächst raus am 19. November, um genau zu sein. Das ist natürlich für so eine Aktie immer wichtig und die Zahlen, die gemeldet wurden, waren gut. Gut, die Aktie ist auch im Plus. Die Buchungslage, bisschen über den Erwartungen. Die Guidance für die Buchungslage liegt bei 8 bis, oder wenn man den Mittelwert nimmt für das Fiskaljahr 27, bei 8,1 Milliarden. Das ist eine Milliarde weniger, als die Wall Street im Schnitt erwartet hatte. Aber viele sagen, Well-Dust-Management hat hier eine sehr konservative Messlatte gesetzt, damit man die dann im Nachhinein übertreffen kann. Also in anderen Worten, die Wall Street sagt die Nachfrage für Grand Theft Auto und die Erwartungen sind so hoch, dass zu guter Letzt das Management wahrscheinlich ganz bewusst die Messlatte niedrig hängt. Also hier ist man insgesamt an der Wall Street optimistisch. So und Zoom. Auch mit guten Zahlen, Umsatz über den Erwartungen, Margen waren über den Erwartungen, Jahresaussichten wurden angehoben. Man ist übrigens an Anthropic beteiligt. Das ist natürlich auch eine schöne Story und man ist auch an SpaceX beteiligt. Und ich meine, die ewige Story bei Zoom ist, die haben Cash ohne Ende. 7,7 Milliarden Dollar Netto-Cash in der Bilanz. Kein großer Wachstumskonzern mehr, aber die anderweitigen Einnahmen durch die ganzen Börsengänge müssen sich hier positiv bemerkbar machen. Also Zoom steht insgesamt auch ganz gut da. So, dann haken wir das Thema Earnings mal ab. Wir haben Cover Story im Anlegermagazin Barron's. Jetzt muss ich es wieder sagen, ihr wisst schon, einer der wichtigen Anlegermagazine in den USA. Da lacht der ein oder andere schon. Also auf jeden Fall Barron's Cover Story SpaceX. Relativ skeptische Story, muss man sagen. Sehr heißes Tech-IPO, keine Frage, aber die Bewertung wird extrem hoch sein und anhand der sehr hohen Bewertung nach einem solchen Börsengang müsste der Initialstart erstmal etwas schwierig sein für die Aktie. So, Microsoft könnte heute im Fokus gehen, unter anderem wegen Anthropic und zwar überlegt Anthropic, Server von Azure zu mieten. Also, Microsoft nochmal zur Erinnerung, Bill Ackman, der Hedgefondsmanager auf Pershing Square, hatte erst diese Woche bekannt gegeben, dass er seit Februar eine Beteiligung an Microsoft aufgebaut hat, weil er die Aktie für Amazon. Attraktiv bewertet findet. Ja, Spotify, das will ich auch noch kurz ansprechen. Gestern auf der Gewinnerseite, da gab es gestern einen Analystentag. Die Guidance war sehr vorteilhaft und heute werden die Kursziele auf breiter Front angehoben. Wells Fargo gab 600 Dollar Kursziel. Morgan Stanley, ich biete mehr. 610 Dollar und JP Morgan. Aber ich werde die Spitze darstellen. 650 Dollar. Also wer bietet mehr? Alle sind bei Kaufempfehlung. Man sagt, ein Landmark, also ein bahnbrechender AI-Lizenz-Deal mit Universal Music Group, auch das spielt Spotify mit in die Karten. Also auf breiter Front viel Optimismus zu Spotify. Vor allem bei Workday steigen die Kursziele übrigens heute auch auf breiter Front. Jefferies 140 Dollar, KeyBank 158 Dollar, Needham sogar 180 Dollar. Und sagen, naja, Needham betont, die Konsensschätzungen auf Umsatz und beim operativen Gewinn lagen beides über den Erwartungen des Marktes. Die Messlatte war niedrig, die Aktie hat ziemlich zersammelt in den letzten zwölf Monaten. Und dementsprechend groß ist der Bounceback bei der Aktie. So, Dell hatte ich schon angesprochen, da steigen heute ja auch die Kursziele. Wells Fargo, wie gesagt, 270 Dollar. American Express wird empfohlen bei Loop Capital, 389 Dollar. Estee Lauder wird heute im Plus eröffnen, ziemlich fett im Plus sogar, weil man die Übernahme von Puig abgesagt hat. Investoren wollten diesen Deal nicht haben und die Citigroup hebt das Kursziel heute auf 110 Dollar an und bleibt bei einer Kaufempfehlung. So guys, das war es dann auch für mich in dieser Woche. Ich wünsche euch ein gutes Wochenende, ein gutes langes Wochenende und wir sehen uns am Dienstag wieder. Bis dann und macht's gut. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.