Heute ist Montag, der 29. Juni. Herzlich Willkommen zu einem weiteren Sonderpodcast, featured by Handelsblatt und im Rahmen der Reihe mit der Foundation for the Study of Cycles. Wir sprechen heute mit Wieland Ahl. Er ist Trader, Autor und Präsident der IFTA. Mit von der Partie ist Ralf Fayyat, technischer Analyst. Ja, jetzt müsste ich euch alle vorstellen, aber ich würde sagen, stellt euch doch einfach mal kurz selbst vor, weil kennen tun wir uns schon mittlerweile relativ lange. Wieland, fang du mal an. Ja, ich fasse mich kurz. Ich bin Wieland Aalt, Präsident der IFTA, also International Federation of Technical Analysts. Und das führt mich auch hier nach New York zur Konferenz der Foundation for the Study of Cycles. Und wer mich kennt, weiß, ich bin Trader, Autor, World Traveller und so weiter. Also ich beschäftige mich mit vielen Dingen. Wir sind beide auch schon relativ lange bei Swissquote gemeinsam unterwegs, auf dem gleichen YouTube-Kanal. Und du warst so nett und hast Ralf Fayyat mir vorgestellt. Wir arbeiten jetzt auch mittlerweile seit zehn Monaten zusammen. Ralf, erzähl doch mal ein bisschen über dich, über deinen Hintergrund. Ja, ich bin gelernter Jurist, habe noch nie als solcher gearbeitet. Ich habe während meiner Studienzeit mich schon ziemlich intensiv mit den Aktienmärkten beschäftigt, Mitte der 90er Jahre. Und dann habe ich im Laufe des Referendariats entschieden, dass das Trader-Dasein. Doch für mich interessanter ist, als das dröge Juristen-Dasein. Und dann habe ich eben mein Hobby zum Beruf gemacht. Ich habe zum nächsten Mal ziemlich viel getradet und habe dann auch Analysen in Foren eingestellt. Und dann habe ich die Gelegenheit bekommen, 2005 dann für die Deutsche Bank zwei Newsletter zu schreiben in Hongkong und Singapur. Und auch in Deutschland habe ich dann eingeschrieben. Und dann ist das so, dass ich seit 2005 jetzt praktisch das Ganze hauptberuflich mache als freiberuflicher technischer Analyst. Mich würde mal interessieren von euch beiden, fangen wir bei dir mal an, wie gehst du konkret vor, wenn du für dich tradest? Ja, man muss zwei Dinge unterscheiden. Das Einfache ist das Trading, der Prozess selber. Weil da gibt es ja nicht viel zu verstehen. Du siehst den Chart, der geht rauf oder geht runter. Dann suchst du dir aus dieser ganzen Toolbox das raus, was für dich irgendwie am ansprechendsten ist, wo du sagst, Okay, das verstehe ich, das kann ich nachvollziehen, das trage ich mit. So, das ist die Bollinger-Bänder genannt, das ist natürlich genau das. Ich bin John Bollinger jeden Tag dankbar und freue mich, dass ich ihn persönlich kenne, weil ich ihm jedes Mal die Hand dafür geben kann, dass er die entwickelt hat. Wie gehst du mit Positionsgröße um? Wie wichtig ist das? Extrem wichtig. Falsche Positionsgröße heißt, du hast wahrscheinlich nur einen einzigen Trade. Und wenn das schief geht, hast du kein Geld mehr. Du sagst selber, Ralf, wir haben uns vorhin unterhalten, du bist Perfektionist, du willst schon sehen, dass alles, auch wenn du schreibst, muss alles hundertprozentig so richtig sein. Naja, in Grenzen natürlich. 100% ist nie. Bei dir eher 110. Man kann mehr oder weniger selektiv rangehen an die Setups, die man auswählt. Das hat dann letzten Endes nichts über den Trading-Erfolg zu tun. Also man kann nicht mit einem Setup gut durchs Leben kommen als Trader, wenn man eben die Märkte scannt nach diesem meinen Setup und dann das einfach macht. Und wenn einem das egal ist, dass die Trefferquote vielleicht nicht so hoch ist, dann ist das okay. Das ist gut. Ich will dich aber ein bisschen mehr festnageln, weil dieses Setup und andere Methoden, aber machen wir mal Butter bei die Fische. Welche Setup, welche Methoden würdest du denn aus deinem Bauchladen annehmen? Hätte ich den nächsten Satz dann ausgeführt. Also ich habe zum Beispiel, ich habe ja schon gesagt, zum Beispiel gleitende Durchschnitte, Bollinger Bender, Ichimoku, Fibonacci Retracements oder auch Extensions, Expansions, Projections. Da gibt es ja unterschiedliche Tools und die kombiniere ich. Und dann schaue ich, wenn die Aktie oder was auch immer für einen Basiswert dann in diesen Bereich kommt, wo ein Cluster da ist. Also für mich ist immer wichtig, dass ein Cluster da ist. Nicht nur eine Art von Unterstützung, sondern möglichst viele unterschiedliche Arten von Unterstützung, die ziemlich nah oder identisch sind. Habt ihr da einen gewissen Zeithorizont, an den ihr euch haltet oder hat das überwiegend mit Preisniveaus zu tun oder Zielen, die ihr euch gesteckt habt bei einem spezifischen Trade? Also ich persönlich mache es mir relativ leicht. Für mich sind die Bollinger Bänder ein guter Maßstab, um eben einfach zu sagen, da ist A Bewegung, also Volatilität. Du brauchst ja für einen Trade eine gewisse Strecke, die das Ding zurücklegen soll, sonst ist es ja witzlos. Also wenn du Volatilität hast, dann gehe ich einfach mit dem Einstiegssignal, Candlestick, Bollinger Band, kann man noch sehen, heißt Expander Strategie, so habe ich das genannt für mich. Da steige ich ein und will den Trade bis zum anderen Ende begleiten. Warum? Wegen der Volatilität und der Wahrscheinlichkeit des Umdrehens, wenn eben diese Strecke beendet ist. Das hat was mit der Gausschen Kurve zu tun, der Normalverteilung, dass eben die meisten Punkte so in der Mitte sind und das dann eben abflacht zum Rand hin. Und wenn man sich vorstellen kann, dass die beiden Bänderseiten, oben und unteres Band, sind eben die Ränder. Da wird es weniger. Heißt also, ausgereizt. Ich bin jetzt mal böse und sage, macht er es sich zu einfach? Nein. Also wie gesagt, beim Trading gilt die Regel, viele Wege führen nach Rom. Also es gibt sehr viele Setups, die funktionieren. Woran die meisten eben scheitern, ist, dass sie nicht genau auf dieses Setup warten, weil sie eben ungeduldig sind oder sie setzen da nicht den Stop, den das Setup vorgibt eigentlich, weil sie eben Recht bekommen wollen. Und ich sage mal, man muss halt psychologisch einfach sich dahin trainieren, dass einem das am Ende egal ist, ob der Trade im Minus landet. Also wenn ich einen Trade platziere, dann ist das für mich praktisch schon abgehakt. Wenn es in die richtige Richtung läuft, dann nehme ich Teilgewinn mit und ziehe den Stop nach und wenn es ausgestopft wird, dann juckt mich das ziemlich wenig. Ich suche dann nach dem nächsten Setup, ne? Wenn ihr euch jetzt das aktuelle Marktumfeld mal anschaut, wir haben ja 26, ist ja ziemlich extrem, muss man sagen. Die Halbleiteraktien gehen parabolisch durch die Decke, wir haben riesige Börsengänge, die auf die Wall Street drängen. Beeinflusst das euch beim Trading auch oder sagt ihr, nee, also mein Setup ist das Setup und daran halte ich mich. Wenn bestimmte Marken getroffen sind oder ein gewisses Umfeld erreicht ist, bin ich entweder in or out? Also mich beeinflusst es nicht. Aus dem einfachen Grund, ich habe genau dafür eben diese Strategie so für mich adaptiert und beziehungsweise halt so designt. Ich will nicht davon abhängig sein, dass eine Aktie, dass ich die rechtzeitig erkenne. Parabolischer Anstieg bei Halbleiter. Du guckst dir den Micron an, da denkst du, 70 Milliarden auf eine Billion. Da denkst du, okay, ich bringe mal eine Fahne mit. Weil das Ding so hoch steigt, das ist ein Fahnen. Wie willst du da jemals reinkommen? Und dann bist du bei der Frage, wie finde ich solche Werte und all das. Das will ich gar nicht. Was ich will, ist diese Schwünge. Und jeder einzelne Wert auf dieser gesamten Welt bewegt sich in diesen Schwüngen. Jetzt geht es ja bei der Foundation, bei der wir heute sind, auch um Zyklen, um Zeitzyklen. Wendet ihr das eigentlich an? Persönlich nicht. Meinen persönlichen Trainingsteam habe ich simplifiziert, bewusst. Weil ich versuche Komplexität zu reduzieren. Ist es wichtig, über solche Dinge Bescheid zu wissen? Ja. Und wenn du dann eins und eins zusammenziehst, dann sagst du, okay, jetzt habe ich diese Situation und der Williams hat ja ganz deutlich gesagt heute, was er erwartet in den nächsten zwei Jahren, worauf es zu acht gilt, dann heißt das für mich. Ich habe irgendwo so eine Idee, was dann passiert und wende darauf an, strategieren. Daraus kann man was machen. Aber es beeinflusst natürlich jetzt nicht, wie ich Intraday-Handel, meine Entscheidung. Jetzt haben wir ja trotzdem immer wieder mal ein anderes Marktregime, ein anderes Marktumfeld. Letztes Jahr im April war das Thema der Zölle groß. Wir hatten den Drawdown. Wir haben in diesem Jahr den Iran-Krieg gehabt. Auch erstmal ein kleiner Drawdown. Viel Panik an den Märkten dann auch. Und zu guter Letzt daraufhin eine der größten Rallys und schnellsten Rallys, die wir seit Jahren gesehen haben, mit einem Sektor, der to the moon ist. Und das ist alles mit AI, die ganzen AI-Themen. Spielt das tatsächlich für euch und für euer Verhalten überhaupt keine Rolle, in welchem Regime ihr euch bewegt? Weil das Marktverhalten ja doch dadurch auch mit verzerrt wird, oder? Ja und nein. Die Grundannahme der technischen Analyse lautet, jede Information ist im Preis enthalten. Und das macht Sinn. Ist der Preis jetzt an so einem Widerstandsbereich angekommen, worauf geht es jetzt zu achten? Wahrscheinlich, möglicherweise prallt der Preis ab. Zumindest mal Intraday. Ja, muss ja nicht irgendwie ein Riesen-Move sein, aber in 3D, Wahrscheinlichkeit ist, dass er abprallt. Das ist die Frage, wenn der Preis abprallt, was mache ich dann? Das ist Nummer eins. Nummer zwei, der Preis steht am Widerstand. Das ist okay, wenn er jetzt durchbricht, dann ist das ein neues Signal. Weil Widerstand gebrochen, weiter geht's. Worauf kommt es denn an, um Trading wirklich richtig zu lernen? Und gut, Fehler machen alle beim Trading dann auch, klar. Aber wie lernt man das am besten? Aus meiner Sicht geht es in Richtung technische Analyse. Du willst traden, du musst also anschauen, wie bewegen sich die Preise eigentlich. Und dabei kommt es nicht immer darauf an, welche Art von Aktie oder Asset man sich überhaupt anschaut, sondern du kommst an, wie bewegen sich die Preise. Was passiert, wenn sie bis zu einem gewissen Punkt ankommen und wie geht es dann weiter. Das musst du lernen, du musst es verstehen. Gut, das klingt natürlich alles erstmal relativ einfach, aber es ist es ja eigentlich nicht. Denn wenn man sich anhört, wie viele Indikatoren du dir anschaust, Da muss man natürlich unterscheiden mit Analyse und Trading. Also man kann natürlich das Trading auch kompliziert machen. Aber wie gesagt, das ist nicht notwendig. Also ein Trader braucht ein Setup, mit dem er auf Dauer Geld verdient. Das geht im Prinzip wirklich relativ einfach. Man muss es halt richtig lernen und nicht, sage ich mal, von irgendwelchen halbseitigen, Geschichten, sondern man kann zum Beispiel Mitglied bei der Vereinigung Technische Analysten Deutschlands werden. Das ist also ein Verein, der für alle offen steht, die sich für Technische Analyse interessieren. Das ist nicht nur ein Berufsverband oder so. Und da kann man für relativ wenig Geld sehr viele Informationen zu dem Thema von so professionellen Leuten bekommen. Und das wäre eine Möglichkeit. Also keine Notwendigkeit, 8.000 Euro zu zahlen für irgendeinen Trading Coach, von dem man nicht weiß, ob er wirklich performt. Ja gut, das ist auch eine andere Sache, ja klar. Das kann man dann sozusagen danach machen. Also ich würde schon erstmal die Basics versuchen zu lernen. Und wenn es natürlich um die Umsetzung geht, dann muss man natürlich auch den Aspekt der Psychologie noch mit berücksichtigen. Da scheitern dann, denke ich mal, die meisten weniger an dem Verstehen, wie das Setup an sich funktioniert, sondern sich dann auch zu halten, insbesondere wenn es eben um Stop-Loss-Geschichten geht, um Positionsgröße. Also ich ergänze noch dazu, weil es ist natürlich schon, ich tue das recht, Ralf, du kommst mit einigen Hausmitteln sozusagen recht weit. Trendaufbau, Unterstützung, Widerstand, damit hast du schon eine gute Idee, was eigentlich zur Sache ist und was du machen musst. Indikatoren, braucht man die? Das muss jeder für sich selber entscheiden. Und das ist halt genau der Punkt. Und Trading ist hochgradig individuell. Das ist, jeder von uns macht irgendwie das Gleiche. Das ist schon so, kannst du nur kaufen oder verkaufen oder nichts machen. Aber wir kommen alle von anderen Seiten. Wenn ich mich so mit Kollegen unterhalte, quer durch die Welt, dann lachen wir, weil wir sagen, ich mache das gleiche, aber der nutzt ein anderes Tool dafür. Wir steigen vielleicht zum gleichen Zeitpunkt ein, haben aber ein anderes Management dahinter. Und warum haben wir das? Weil jeder seinen eigenen Weg in diesem gesamten Dickicht suchen muss. Trotzdem muss man ihn natürlich finden und Tatsache ist, über 80 Prozent der Privateinleger verlieren Geld beim Trading, machen also anscheinend einiges auch falsch. Also du bist ja nun bei diesem Verband schon lange mit an Bord, der IFTA. Was wäre denn dein Vorschlag, wie kann man sich dem Thema nähern, ohne jetzt Coaches anzuheuern, von denen man nicht so richtig weiß, ob die wirklich Mehrwert liefern? Okay, also zwei Dinge. Das mit dem Nicht-Richtig-Wissen ist ein absolutes Problem im Markt. Wie willst du es wissen? Die Lösung, die manche dann suchen, ist ja, zeig mal mal dein Kontoauszug. Das ist aber, als ob du den Fahrlehrer fragst, ob er Auto fahren kann. Irgendwie schon. Er wird schon funktionieren. Aber das bringt dich ja noch nicht auf die Autobahn. Das ist der eine Punkt. Da können wir dann nochmal drüber reden. Das Zweite ist, was muss ich denn lernen? Aus meiner Sicht, wie gesagt, technische Analyse, Grundverständnis zu haben. Und von mir aus kaufte John J. Murphy technische Analyse, der merkt, der Punkt. Da steht alles drin. Wenn dich das fasziniert, du wirst sowieso weitermachen. Irgendwann, und das wird uns verbinden, wird alles rund um Analyse zur akademischen Übung. Oder du sagst, ich will einfach noch mehr wissen. Du sitzt in dem Kaninchenbau drin und dir ist auch egal, ob es einen Ausgang gibt, weil du den sowieso nicht suchst. Das ist aber nicht für jeden. Das muss ja jeder für sich selber auch entscheiden. Wie kann ich jetzt rausfinden, ob jemand wirklich was kann? Bis dato gar nicht. Das ist das Problem, weil du siehst auf Instagram irgendwie einen geilen Lifestyle, irgendwie einen Lambo. Ja gut, übertreibe ich jetzt wahr. Aber das sind immer die Klassiker. Und dann sagst du, okay, das muss ja irgendwie funktionieren, dann gehe ich da mal hin. Und was dann eben passiert, nicht manchmal, oft genug, aber leider, ist, Das, was die Leute lernen, ist Nummer eins, die Kopie der Kopie von der Kopie. Das heißt, wie stille Post. Deshalb ist IFTA auf VTHD so wichtig, weil es da an der Quelle ist. Da ist John Bollinger. Da sind die Leute, die das entwickelt haben und nicht die, die das von dem einen zum anderen weitergetragen haben. Das ist der eine Punkt wichtig. Das zweite ist, wie viel können die denn überhaupt? Können die eben dir nur sagen, ja gut, kauf den Ausbruch. Weil wir haben ja eine Rallye, klappt immer. Und zwar genau so lange bis es nicht mehr klappt. Buy the Dip, Klassiker, weißt du so. Es gibt natürlich welche, ich simplifiziere das mal, aber die mit einfachen wenigen Methoden sich dann darstellen. Das Problem ist, sobald der Markt dreht, und ich habe so Leute auch im Coaching, die sagen, ja das habe ich gelernt, aber dann kam Trump. Und auf einmal habe ich Geld verloren. Bislang hat es geklappt. Ja, weil der Markt sich verändert hat. Das hast du nicht gelernt, damit umzugehen. Und das ist ein Problem. Und das sehen die Leute leider erst immer dann, wenn sie da sind. Und das Problem in der Branche, in dieser ganzen Industrie, wenn du jetzt irgendwie sagst, ich mache mal irgendwie so ein Coaching, so ein Mentalcoaching, dann bezahlst du den Coach und ob das das bringt oder nicht, okay, hast dann irgendwie das Geld für den Coach verloren. Das Problem in unserer Branche ist, es ist eigentlich völlig egal, ob du jetzt 8.000 Euro bezahlst, was wirklich schlimm ist. Du sitzt dann mit deinem Geld im Markt und verlierst das, weil du nicht richtig ausgebildet wurdest. Und da gehe ich jetzt ran und baue was Neues, eine neue Institution, das heißt Elite Training Experts. Und ich zertifiziere alle diejenigen, also diejenigen, die sich mit Privatanlegern auseinandersetzen, ob es auf der Bühne ist als Experte, im Coaching, als Trainer, und zwar global. Das kann nur global funktionieren. Ich habe lange daran gearbeitet. Ich habe viele aus meinem IFTA-Umfeld, CMT-Umfeld, aus dem professionellen Umfeld mit eingebunden. Ich habe ein Certification Committee eingesetzt, international mit Trading Weltmeister. Langjähriger Vorsitzender des Education Committees bei der IFTA, erfahrene Kollegen und erfahrene Kollegen aus Kolumbien mit der größten Akademie in Kolumbien. Ich habe einen Professor aus San Francisco mit dabei, der an der Golden Lady University lange gelehrt hat, Fund Manager. Und ich habe einen preisgekrönten technischen Analysten dabei. Das heißt, ich decke fünf Regionen ab, weltweit, wo ich auch der Kultur irgendwo natürlich gerecht werde, um dann eben wirklich zu sagen, gut, nach festen Kriterien, fünf Säulen, die in verschiedene Unterbereiche aufgeliefert sind, werden die Experten in die Lupe genommen und dann eben klassifiziert von Accredited, Einsteiger, in den Ausbildungsbereich, nicht als Trader. Kannst du ja lange Trader sein, ja gut, fängst du ja an als Ausbilder, bis hin zu Legacy, die wir da unten reden hören. So hast du also Accredited, Certified, Professional, Elite, So, an der Stelle sage ich mal vielen Dank, Ralf. Auch an dich nochmal, mein lieber Wieland, vielen Dank. Und wir gehen jetzt mal zurück zur Konferenz. Ja, perfekt. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall-Street-Correspondent noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.