Heute ist Dienstag, der 21. Juli. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Es ist der zweite Anlauf einer Tech-Erholung. Die Chip-Werte, die Memory-Werte auf der Gewinnerseite. Wir haben positive Analysten-Kommentare zu Intel. Zumindest mal, was das Umsatzwachstum betrifft, glaubt RBC Capital, dass die Schätzungen geschlagen und die Aussichten angehoben werden. Gleichzeitig sehen wir die Software-Aktien unter Druck, vor allem wegen Morgan Stanley. Man äußert sich hier sehr negativ unter anderem zu Adobe und Workday. Die Aktien werden auf Verkaufen abgestuft, auch Salesforce wird abgestuft auf nur noch halten. Einzig und allein bei Microsoft sieht man Potenzial, was den AI-Trade betrifft. Ansonsten sind die Reaktionen auf Quartalszahlen sehr gemischt. 3M, der größte Gewinner, GM ebenfalls freundlich bei Northrop Grumman und bei DR Horton geht es nach den Ergebnissen bergab. Und wir haben ein kleines Tech-Unternehmen, hier Clerics mit reduzierten Aussichten. Und das kann durchaus auch Auswirkungen haben, Signalwirkungen haben für den Tech-Sektor am heutigen Handelstag. So, einen schönen guten Morgen. Tag zwei des versuchten Bounces. Gestern hat das Ganze nicht wirklich funktioniert, denn Aztec schloss leicht im Minus. Der S&P Equal Weight Index, der gleichgewichtete Index, stand auch unter Abgabedruck. Und jetzt sehen wir heute Morgen wieder Tag zwei eines Erholungsversuchs mit dem üblichen Spiel. Die Chip, die Memory-Werte auf der Gewinnerseite, der Software-Sektor, Gegenwind und eine fette Abstufung durch Morgan Stanley. Adobe und Salesforce stehen unter Abgabedruck. Parallel, und das sollte man heute mal wieder mit im Auge behalten, die Renditen der US-Staatsanleihen steigen leicht auf 4,61%. Donald Trump holt mal wieder. Die Zollnummer aus der Kiste. Das wirkt sich teils treibend aus. Und abgesehen davon ziehen die Ölpreise erneut an. Im New Yorker Handel jetzt etwa 2% auf der Gewinnerseite mit anhaltend Unsicherheit, wie es jetzt mit dem Iran weitergehen wird. Anscheinend steht man hier auf Messers Schneide der Iran. Möglicherweise ein potenzieller Waffenstillstand, der zehn Tage dauern könnte, vorgeschlagen von Katar und Pakistan. Andererseits aber auch wieder Medienberichte heute Morgen, dass Donald Trump in Kürze eine große Entscheidung treffen muss. Entweder wir kriegen jetzt Waffenstillstand, dieser Gedanke eines zehntägigen Waffenstillstands, oder wir kriegen jetzt. Laut Axios müssen die militärischen Aktivitäten deutlich ausgeweitet werden. Dramatische Escalation, eine dramatische Ausweisung. Und die USA würden dann erneut im Zusammenspiel mit Israel auf Iran reagieren. Tatsache ist jedenfalls, dass aktuell kein einziges Schiff durch die Straße von Hormuz schippert. Auch CNBC berichtet, dass die Schifffahrt dort nahezu jetzt komplett zum Erliegen gekommen ist und Jamie Dimon, der CEO von JP Morgan, warnt, dass der Kapitalmarkt die geopolitischen Risiken und auch die Fiskalrisiken unterschätzt. Er würde aktuell auf den Niveaus weder Aktien kaufen, noch langlaufende US-Staatsanleihen. Jetzt ist Jamie Dimon für seine Skepsis insgesamt natürlich bekannt. Immer wieder mahnende Worte und das schon seit vielen Jahren zwischenzeitlich. Trotzdem vielleicht auch ein Hinweis darauf, dass der Kapitalmarkt ein bisschen complacent zu sein scheint, also sich letztendlich gesehen zu sicher fühlt. So, damit nochmal ein Blick kurz nach China, bevor ich auf die Ergebnisse und Analystenkommentare eingehe. China hat also... Das berichtet heute Morgen Bloomberg. Wir hatten gestern schon ähnliche Berichte im Wall Street Journal. China hat also eine umfangreiche Kampagne gestartet, um den Aktienmarkt zu stützen nach den jüngsten Kursverlusten bei den Tech-Werten. Also Bloomberg und man hält an den Jahreswachstumszielen fest, obwohl die Wachstumsziele im zweiten Quartal die Erwartungen verfehlt haben. Also in anderen Worten riecht das möglicherweise nach mehr Stimulus. So und jetzt kommen wir mal zu dem, was an der Wall Street am meisten dominiert. Wir haben Quartalszahlen und hier überwiegend gemischte Reaktionen. 3M ist der einzig wirklich große Gewinner heute Morgen. Der Ertrag pro Aktie und die Umsätze deutlich besser als erwartet. Das organische Umsatzwachstum lag bei 5,4 Prozent. Die Schätzungen lagen bei etwa 3 Prozent. Also das ist schon ordentlich mit Margen, die auch besser gelaufen sind als erwartet. Und die Jahresprognosen werden ebenfalls angehoben. Wegen der starken Dynamik im ersten Halbjahr werden die Gesamtjahresaussichten angehoben. Die Aktie startet mit einem Plus von etwa 6, 7 Prozent durch. So, GM war nach den Zahlen zunächst einmal schwächer, was ich ehrlich gesagt nicht so richtig nachvollziehen kann. Die Zahlen von GM sind wirklich beeindruckend. Vor allem auch unter dem Aspekt, wie schwierig und wie uneinheitlich das makroökonomische Umfeld auch bei uns hier an der Wall Street ist. Und Benzin war ja nun nicht gerade günstig seit Beginn des Iran-Kriegs und trotzdem liefert GM auf breiter Front der Ertrag pro Aktie, kann die Schätzungen solide schlagen. Der Umsatz lag bei 48 Milliarden. Das bedeutet 1,4 Milliarden Dollar mehr Umsatz, als die Wall Street erwartet hatte. Man hebt jetzt die Jahresprognosen auf der Ertragsseite zudem auch noch an und. Die Aktie hat gerade mal ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von etwa sechs. Jetzt muss man sagen, Autokonzerne haben meistens eine relativ niedrige Bewertung, ist da denn man heißt Tesla. Das ist ja kein Autokonzern. Optimus und Robotax und alles, was dann noch kommt. Also mit Augenzwinkern sozusagen. Tesla wird anders bewertet. Aber traditionelle Autokonzerne wie eben GM und Ford haben historisch betrachtet eine niedrige Bewertung. Nur ist eben der Unterschied, dass GM zu Ford eben doch eine extrem gute Execution hat auf der Management-Seite. Und in der Tat dreht die Aktie jetzt ins Plus. Ein Plus von etwa 1,5 Prozent. So und ansonsten sind die Reaktionen auf die Ergebnisse wirklich sehr gemischt. Wir haben den Hausbaugiganten DR Horton, hier werden die Jahresprognosen gesenkt, dafür schlägt sich die Aktie noch ganz gut, nicht verändert. Hasbro, der Spielzeugriese, der kann minimal zulegen, 1%, da werden auch die Jahresprognosen angehoben. Wir sehen auf der Schattenseite des AI-Trades heute vermutlich nicht nur MSCI auf der Verliererseite. Die Aktie verliert über 10% nach den Ertragszahlen, die Umsätze und auch der Ertrag pro Aktie. Beides unter den Erwartungen der Wall Street. Und die Jahresprognosen werden zwar. Sekunde mal, die Jahresprognosen auf der Kostenseite werden auch noch nach oben revidiert. Also keine gute Kombination. MSCI tendiert über 10% schwächer. Wenn MSCI sinkt, müsste Factset belastet werden. Thomson Reuters müsste belastet werden. Das sind dann eben die typischen Verlierer des AI-Trades, genauso wie eben der Software-Sektor. Der Rüstungskonzern Northrop Grumman meldet auf den ersten Blick auch super Zahlen, aber man muss hier den Teppich anheben und findet dann raus, naja, der Ertrag pro Aktie ist deshalb auch so stark über den Schätzungen, vor allem, weil man so gut wie gar keine Steuern bezahlt hat. Der Steuersatz lag bei gerade mal 6,3%. Also wenn vor allem dadurch der Ertrag pro Aktie die Schätzungen schlägt, erzeugt das nicht gerade von einer hohen Qualität bei dem Ertragsbeat und jetzt werden die Jahresprognosen auch angehoben, aber nichtsdestotrotz. Die Aktie verliert 3%. Ein kleinerer Wert, den man normalerweise nicht auf dem Radar hat. Calix würde mal vermuten, dass die meisten von euch den Wert nicht kennen. Es ist kein dominantes Tech-Unternehmen, aber das Unternehmen ist im Breitband, im Software- und im Cloud-Bereich unterwegs. Und die Tatsache, dass Calix, und die Aktie verliert etwa 13 Prozent, gestern Abend die Aussichten senkt. Und zwar deshalb, weil die Preise für Memory deutlich gestiegen sind. Das belastet die Margen. Die Bruttomargen schlittern also an den Prognosen vorbei und der Ertrag pro Aktie auch. Das wirft eben wieder die Frage auf, ob das nicht ein Trend sein wird, den wir bei so manch anderem Unternehmen auch sehen werden. Wenn man sich mal Broadcom vor Augen hält. Broadcom, ich glaube, das haben viele gar nicht mehr auf dem Radar, hat im Jahr 2018 Computer Associates übernommen im Enterprise Software Sektor. Denkbar, dass man hier im Software Sektor Gegenwind durch AI hat und gleichzeitig. Alle Unternehmen, die Memory verbauen, haben die gleiche Problematik wie letztendlich gesehen eben auch Calix. Und die Kellix wird versuchen, die Preisanhebungen weiterzureichen an Kunden, was dann inflationstreibend ist. Aber unterm Strich wird das eben auch die Frage sein in der Berichtssaison, ob das bei anderen Unternehmen vergleichbar sichtbar wird. Und heute habe ich ein Interview mit dem Hedgefondsmanager Dan Niles. Das Interview werde ich am späteren Abend auch auf YouTube ausstrahlen mit deutschen Untertiteln. Dan ist ein absoluter Profi auf dem Gebiet der Tech-Werte. Und wir beleuchten mal das Thema LLMs und die Tatsache, dass der Preiskampf hier zugenommen hat, das Risiko, dass wir von Token Maxing, also Unternehmen, die bisher ihr Token Budget ausgeschöpft haben, jetzt aber übergehen in Minimizing Token Usage, also möglichst effizient zu arbeiten. Coinbase hatte ja das Budget dank Open-Source-Modellen deutlich reduziert. Ist das nur ein einmaliger Fall oder sehen wir das insgesamt? Und wir werfen einen Blick auf Google, die am Mittwoch melden. Amazon und Microsoft wird besonders wichtig sein nächste Woche, weil Google eben nie eine Guidance gibt. Also Google gibt keinen Ausblick, Microsoft, und Amazon aber sehr wohl und hier wird man sich sehr stark darauf fokussieren, ob diese beiden Konzerne Zeichen sehen, dass Kunden weniger Token Maxing betreiben. Also wird sehr spannend, das Interview. Dan ist über die Jahre auch ein sehr guter Freund geworden, der mit sehr vielen offenen Karten ausspielt. Das Umfeld aktuell ist, weiß Gott, kein leichtes. So, SpaceX wird am 4. August Ergebnisse melden. Das wird deshalb spannend, weil unmittelbar nach den Ergebnissen dann auch sehr viele Insider ihre Aktien verkaufen dürfen. Ich glaube, eine Woche später etwa fallen bei sehr vielen Insidern die Verkaufsblockade weg. Die Aktie ist mittlerweile über 40% im Minus vom Hoch seit dem Börsengang, notiert unter. Dem Erstkurs sozusagen, unter dem Zuteilungskurs auch, also eine recht bittere Performance für SpaceX bisher. Übrigens, wenn man sich mal die Arbeit macht, historischer betrachtet, bei Nvidia war es unmittelbar nach dem Börsengang übrigens genau das gleiche Strickmuster. So, Taiwan Semiconductor plant die Preise anzuheben um 10% im kommenden Jahr. Und zwar deshalb, weil man versuchen wird, die Kosten, die an anderer Stelle hochgehen, an die Endkunden weiterzureichen. Wir haben abgesehen davon erneut sehr viele Storys über die steigende Verschuldung im Software-Sektor. Oracle hat, wenn man sich die Credit Default Swaps anschaut, also die Kreditversicherungen auf Verbindlichkeiten von Oracle, dann sind die gestern schon wieder auf ein neues Rekordniveau gestiegen. Wir hatten ja auch Medienberichte diese Woche, dass Oracle höhere Kosten hat, also als gedacht und gleichzeitig bei Datacenter Verspätungen auftauchen. Die Nachrichtenagentur Nikkei, japanische Nachrichtenagentur, hatte gestern Abend schon berichtet, dass. Viele der großen Tech-Konzerne ihre Schulden in den Bilanzen quasi auch verstecken und dass dadurch eben das Finanzrisiko durch die CapEx-Manie, die wir sehen, gar nicht so sichtbar sind, wie der Markt zur Kenntnis nimmt. Wir haben wieder Berichte bei Axios und im Wall Street Journal, dass das Weiße Haus in Erwägung zieht, die Nutzung offener Open Source Modelle aus China für amerikanische Unternehmen einzuschränken oder zu verbieten. Darüber werde ich auch mit Dan sprechen. Das ist ein sehr zweischneidiges Schwert, weil man damit zwar natürlich den amerikanischen LLM-Modellen unter die Arme greift, aber gleichzeitig die Masse der amerikanischen Unternehmen Margendruck verursacht und zu guter Letzt auch benachteiligt im globalen Wettbewerb. Also eine sehr umstrittene Story bei Google. Die Aktie konnte gestern schon zulegen, gab es die Story by the Information, hatte ich gestern auch schon in der Opening Bell, ich will es nur nochmal erwähnt haben, dass man einen neuen AI-Chip plant zu lancieren und zwar spätestens im Jahr 2028. Frozen ist der Arbeitstitel und New York Times und das wird zu googeln, das wird spannend auch mit Blick auf die Quartalszahlen am Mittwochabend. Wir sehen, dass immer mehr Personen bei Google Search Zeit verbringen. Weil Google letztendlich die AI-Suchergebnisse über Search spielt. Gleichzeitig aber bricht der Traffic im Internet insgesamt deutlich ein in anderen Bereichen. Also sehr spannend, was für Verschiebungen der Aufstieg von diesen LLM-Modellen mit sich bringt. Und bei den Ergebnissen von Google am Mittwochabend kann es durchaus zum Vorteil sein, dass Google sich eben nicht zu den Aussichten äußert. Insofern tappen wir halt im Dunkeln, ob die auch eventuell Zeichen sehen, dass Kunden von Token Maxing auf Token Minimizing übergehen und dafür dürfte das Search-Business von Google umso stärker sein. Wenn das so sein sollte, müsste die Aktie sehr stark reagieren. Sollte Google allerdings Hinweise geben, dass Token Maxing Richtung Token Minimizing auch dort Spuren hinterlässt, dann könnten wir Mittwochabend noch eine Überraschung erleben. So, ansonsten, und auch darüber haben wir die letzten Tage oft gesprochen, der Deal zwischen Warner Brothers und Paramount. Jetzt hat ein Richter entschieden, dieser Merger wird erstmal auf Eis gelegt, Und zwar bis Anhörungen stattfinden am 3. August. Zwölf Bundesstaaten haben Klage eingereicht, um diesen Deal zu blockieren. So, wir haben morgen Abend die Quartalszahlen von Google, von IBM, von ServiceNow, von Tesla, von Texas Instruments morgen Vormittag. GE Vanova, da ist die Erwartungshaltung auch sehr hoch gesteckt. Google wird wie gesagt wichtig sein, IBM auch, ServiceNow sowieso. Damit komme ich auch mal zu den Analysten-Kommentaren und wir sehen jetzt heute wieder dieses normale Spiel, Chip-Memory hoch, Erholung, Software-Services, AI-Schattenseite, bumm, runter. Wir haben einen sehr negativen Kommentar von Morgan Stanley zum gesamten Software-Sektor. Morgan Stanley stuft Adobe auf Verkaufen ab Kursziel 240 Dollar, die das Execution-Risiko im Management nehmen zunehmend, also verstärken sich zunehmend und, Das im Software-Universum generell sauberes Wachstum und AI-Monetarisierung woanders stattfindet und eben nicht bei Adobe. Die Aktie ist deutlich unter Druck. Salesforce auch auf der Verliererseite. Die Aktie wird auf Halten abgestuft. Das Kursziel sinkt auf 185 Dollar. Hier ist die Problematik, dass Agent Force, der große Hoffnungsträger, die Performance dort reicht nicht aus, um die Abkühlung organischen Kerngeschäfte aufzufangen. Wir haben gleichzeitig ServiceNow. Wo sind wir hier? Sekunde. Nee, nicht ServiceNow. Workday wird abgestuft auf Verkaufen, auch bei Morgan Stanley. Der einzige Wert, der mit Kaufen empfohlen wird, ist Microsoft. Kursziel 600 Dollar. Hier sagt Morgan Stanley, dass Azure Co-Pilot, und auch die Entwicklung der Bruttomargen einer der saubersten Indikatoren dafür seien, dass die AI-Investments von Microsoft anfangen, sich in tatsächliche tragbare Werte zu verändern. Ganz interessante Aussage, zumal Microsoft via so manch ein anderer Softwarewert auch noch von der Bewertung recht gut dasteht. Zu ServiceNow hat sich Morgan Stanley hier anscheinend nicht geäußert. So, ansonsten haben wir noch positive Kommentare zu Amazon von Wells Fargo. Das Kursziel steigt auf 322 Dollar. Hier sagt man auch, CapEx Investitionen dürften hoch bleiben, eher noch an Dynamik gewinnen, aber. Die Cloud Service Provider, das ist Amazon auch, dürften versuchen, die höheren Kosten, die CapEx Investitionen weiterzugeben an die Kunden. Also wir sehen immer öfter dieser Hinweis, dass das passieren könnte. Meta heute Morgen gleich bei zwei Häusern positive Kommentare. Einmal Raymond James Kursziel steigt auf 850 Dollar. Aggressiv kaufen heißt es hier Metas potenzieller Schritt Richtung AI Cloud und API Services öffnet eine neue Möglichkeit für strategisches Wachstum und die Monetarisierung der AI Infrastruktur. Und Wells Fargo bleibt auch dabei. Kaufempfehlung mit einem Kursziel von jetzt 835 Dollar. So, guys, es wird nicht langweilig bei uns. Wir sehen uns heute Abend wieder. Später dann auch in dem Podcast mit Dan Niles. Wir werden dann auch den Podcast, also es wird erstmal ein YouTube-Interview und dann werden wir einen Podcast draus machen. Ich wünsche euch einen guten Handelstag. Bis dann und macht's gut. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keiner Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keiner Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.