Heute ist Dienstag, der 11. August. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, ein sehr smarter Schachzug von Nvidia. Man will mit Hilfe der Wall Street 500 Milliarden Dollar durch Drittparteien mobilisieren, um damit die Finanzierung von Rechenzentren zu stellen. Anderen Worten, das ist fast so ein bisschen wie Flugzeugfinanzierungen. Wer also ein Flugzeug kaufen möchte, eine Airline, aber man will nicht den gesamten Kaufpreis zahlen, der finanziert das durch die Banken. Das ist der Gedanke, den Nvidia hier mit der Wall Street verfolgt. Rechenzentren könnten also durch diesen Pool an Kapital finanziert werden, über einen langen Zeitraum abbezahlt werden und natürlich würde Nvidia davon maßgeblich profitieren, weil die Rechenzentren natürlich ausgestattet werden müssen. Ansonsten sehen wir, finde ich, ein erstaunlich stabiles Marktumfeld. In einem Betracht der Unsicherheit im Nahen Osten, der gestiegenen Ölpreise, der höheren Rentiten langlaufender Staatsanleihen. Hier könnten morgen früh die Verbraucherpreise für eine gewisse Entspannung sorgen. ON Holdings nach den Zahlen deutlich unter Druck. Die Aussichten werden gesenkt. Bei Upwork ebenfalls sehr negative Kursreaktionen auf die Quartalszahlen. Hims und Hurst ebenfalls unter Abgabedruck. Dafür aber sehen wir bei Riot Platforms deutliche Kursgewinne. auch Plug Power nach den Zahlen deutlich fester. Also starten wir mal durch. Gestern war ein unfassbar ruhiger Handelstag, ein echter Sommertag. Die Wall Street in Wartestellung auf die Verbraucherpreise und gestern Nachmittag hatte die Financial Times dann auch berichtet, dass, Nvidia mit einem Konglomerat an Wall Street Häusern versucht 500 Milliarden Dollar zu mobilisieren. Das ist heute das große Thema an der Wall Street, auch bei CNBC. Mittlerweile liegen also die Details vor. 500 Milliarden Dollar sollen also mobilisiert werden mithilfe der Wall Street. Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR sind hier mit im Boot. Es geht also darum, Kapital von Drittparteien einzusammeln. Dieses Kapital soll dann dazu verwendet werden, um Rechenzentren zu finanzieren. Wenn man das Ganze wirklich einfach erklären will. Dann erinnert dieses Prinzip so ein bisschen an Flugzeugfinanzierungen. Also Boeing finanziert die Flugzeuge, durch die Banken, weil Fluggesellschaften kein Interesse daran haben, auf Anhieb eine, was weiß ich, eine 777 quasi aus dem Cashflow komplett zu bezahlen. Flugzeuge werden also finanziert durch die Banken. Das ist so ein bisschen der Gedanke dahinter, wer also ein Rechenzentrum bauen will, ein Rechenzentrum, das 5 bis 10 Milliarden Dollar kostet und man will diese 5 bis 10 Milliarden Dollar nicht auf Anhieb zahlen, der kann sich dann an diesen Pool von Kapital wenden, um diese Rechenzentren zu finanzieren. Für Nvidia ist das natürlich ein sehr smarter Schachzug, weil letztendlich damit, mehr Rechenzentren gebaut werden können. Kapital wird dadurch weniger zu einem Nadelöhr und diese Rechenzentren werden dann letztendlich mit Compute Power von Nvidia ausgestattet. So, ja, aber Kreislauf-Deals, jawohl, also das werden die einen oder anderen jetzt dazu wieder sagen, also wie dauerhaft haltbar ist der Trend, der Boom. Wird der künstlich dadurch schon wieder verlängert, mag sein, aber zu guter Letzt handelt es sich hier ja nicht, um Kapital von Nvidia, Zumindest sieht es zunächst einmal nicht danach aus, sondern es geht um Kapital von Drittparteien. Sichert sich dazu in erster Linie einen riesigen Apparat an Kapital, um letztendlich gesehen Produkte loszuwerden. Also für Nvidia unterm Strich eigentlich ein ganz guter Schachzug, trotz aller Fragezeichen zur Haltbarkeit und Sustainability des Trends. So, also das ist die große Nachricht heute. Ansonsten haben wir im Zuge von Quartalszahlen einige große Kursbewegungen, wie sich so gehört in dieser Berichtssaison. Die Swings könnten größer nicht sein, eine Upwork nach den Zahlen 17% runtergelegt. Der Sneaker-Konzern ON Holding auch 17% runter nach den Zahlen. Rocket Lab verliert 4%. Hims & Hers 7% unter Wasser und dafür dann auf der Sonnenseite mit ähnlich großen Kurssprüngen. Plug Power 15% hoch, Riot Platform 17% hoch und Sea Limited nach den Zahlen auch 11% auf der Gewinnerseite. Bei Riot Plattform geht es nicht um Ergebnisse, sondern um einen neuen Deal. Man hat einen 9,1 Milliarden Dollar Compute Deal mit Anthropic abgeschlossen und das sorgt jetzt im zweiten Schritt für eine große Welle positiver Analystenkommentare. Bernstein schraubt das Kursziel auf 35 Dollar, bleibt bei einer Kaufempfehlung, dieser 9,1, Milliarden Dollar Deal ist ein 20-Jahres-Lease, also eine 20-Jahre-Miete. Die im Bereich, also mit Anthropic letztendlich gesehen, die Citigroup hebt das Kursziel auf 32 Dollar an, Man bleibt auch bei einer Kaufempfehlung ein 20-Jahres-Data-Center-Mietvertrag mit Anthropic, also einfach dargestellt. Und Riot ist dementsprechend also heute Morgen auch solide mit auf der Gewinnerseite. Also es sind mal wieder die Earnings, die in erster Linie für ordentlich Treibstoff sorgen. Heute Abend wird Cisco hier besonders stark mit im Fokus stehen mit den Ergebnissen. Wir haben auch CoreWeave, wir haben Lumentum, wir haben Supermicro, also ein riesen Geschwader letztendlich gesehen an Ergebnissen, die heute noch auf uns zukommen, das muss ich auch fassen, ich glaube ehrlich gesagt. Cisco ist nicht heute Abend, sondern morgen Abend. Heute Abend ist Carver, Coreweave, Lumentum und Supermicro, also der AI-Sektor, wird hier wieder mit im Fokus stehen. Morgen früh dann auch die Verbraucherpreise. Donnerstag, nach dem Closing, haben wir noch die Zahlen von Applied Materials. Wir haben einen Analystentag bei SanDisk, also Memory-Bereich. Wir haben Donnerstagmorgen dann auch die Erzeugerpreise. Es wird also insgesamt noch ein recht bewegter Tag bleiben. So, jetzt will ich aber mal zurückkehren auf die Ergebnisse von heute Morgen. Und ich fange mal mit dem großen Verlierer an. Die Aktien von Upwork über 17 Prozent auf der Verliererseite. Im abgelaufenen zweiten Quartal lag der Umsatz und das EBITDA-Ergebnis eigentlich über den Erwartungen des Marktes. Aber es gibt einige größere Schönheitsfehler. Die Anzahl der aktiven Kunden ist von 784.000 im ersten Quartal auf nur noch 763.000 eingebrochen. Dementsprechend muss Upwork jetzt die Jahresprognosen auf der Umsatzseite senken. Der Mittelwert liegt jetzt bei 740 Millionen Dollar. Bisher wurde eine Spanne von 760 bis sogar 790 Millionen Dollar angepeilt. Es ist also eine relativ starke Verfehlung der Umsatzziele für das Gesamtjahr und bei dem EBITDA-Ergebnis genau das Gleiche. Der neue Mittelwert liegt bei 230 Millionen Dollar und die Wall Street rechnete bisher mit 255. Millionen Dollar. Die Aktie also sehr stark abgestraft. Goldman Sachs hat sich heute Morgen zu Upwork geäußert. Die hatten die Aktie mit einer Kaufempfehlung und liegen damit natürlich sehr stark daneben. Das Kursziel bei Goldman lag bisher bei 17,50 Dollar. Die gute Nachricht ist, man bleibt jetzt immer noch bei einer Kaufempfehlung. Man senkt aber das Kursziel auf 11,50 Dollar. Das ist natürlich brutal, wie stark die Kursziele jetzt zurücklaufen und Goldman Sachs versucht, so klingt es jedenfalls, dem Ganzen noch etwas Positives abzuringen. Im zweiten Quartal habe das Management letztendlich eine gute, also wie sagt man auf Deutsch, die Execution sei gut gewesen, also die Umsetzung des Managements trotz des Makro-Gegenwinds und des schwierigen Arbeitsmarktes und man betont, dass AI-orientierte Arbeit und Business Plus an Schwung gewinnen. Also man betont, es sind diverse Schritte eingeleitet worden, um auf dem langfristigen Pfad von Wachstum wieder zurückzukehren. Also ganz interessant, dass Goldman Sachs nach einem so starken Kurseinbruch der Aktie den Wert eben nicht abstuft, sondern trotzdem noch bei der Kaufempfehlung bleibt. Aber nochmal, daneben lagen sie halt trotzdem. Bei ON Holdings etwas sehr Ungewöhnliches. Die Sneaker von ON sieht man hier in den USA überall. Ich würde mal vermuten, bei euch in Europa ist es ähnlich. Und wir sehen insofern etwas Ungewöhnliches, weil ON eigentlich dafür bekannt ist, kontinuierlich immer wieder zu schlagen. Und das ist nicht der Fall gewesen im letzten Quartal. Wurden die Umsatzziele im zweiten Quartal verfehlt. Vor allen Dingen aufgrund der Schwäche im Großhandelsbereich und Gegenwind durch unvorteilhafte Währungsschwankungen. Die Jahresprognosen werden ebenfalls gekappt. Auf der Umsatzseite rechnet man jetzt mit einem Wachstum im unteren 20-Prozent-Bereich auf konstanter Währungsbasis. Bisher hieß es mindestens 23 Prozent. Da muss man schon sagen, also wenn das tatsächlich dann immer noch so mindestens so 20 Prozent sind, 21 Prozent und die Aktie ist 17 Prozent runter, ob das nicht letztendlich gesehen auch ein bisschen übertrieben ist. Und es wirft natürlich auch die Frage auf, wenn ein Konzern wie ON, der so gut lief bisher, der immer wieder die Erwartungen geschlagen hat, warum verfehlt er jetzt die Umsatzziele? Ist das ein branchenweites Problem? Könnte das Nike also vielleicht auch treffen? Oder ist das vielleicht ein Zeichen, dass Nike sogar an Dynamik gewinnt auf Kosten von ON? Also die Reaktion von Nike wird in diesem Zusammenhang heute auch ganz spannend sein. So, Upwork und ON, das sind die großen Verlierer heute Morgen. Wir haben Hims und Hers auch 7% runter. Das zweite Quartal war auf der EBITDA-Seite ganz gut, auf der Umsatzseite auch deutlich bessere Umsätze, als man erwartet hatte. Aber die EBITDA-Schätzungen für das Gesamtjahr werden gesenkt. Und das ist schon beachtlich. Also wenn das zweite Quartal im Gesamtjahr so viel besser ausfällt bei der EBITDA-Seite, ja, da müssten doch eigentlich die Jahresprognosen steigen. Stattdessen werden sie auch noch reduziert, was nicht unbedingt ein gutes Bild abgibt für den Ausblick. Und dementsprechend auch sehr viele zurückhaltende Analysten stimmen. Die Bank of America bleibt nur bei neutral. Das Update zu den Aussichten sei sehr gemischt ausgefallen. Die Citigroup senkt das Kursziel auf 33, bleibt auch bei neutral und sagt, naja, erhöhtes Ausübungsrisiko, Execution Risk. Für die Aussichten des Fiskaljahres. Letztendlich gesehen muss im vierten Quartal das EBITDA-Ergebnis noch ganz schön, Gas geben, um letztendlich gesehen die aktuellen Schätzungen treffen zu können. Und Morgan Stanley auch nur mit Halten, das Kursziel 28 Dollar. Also das sieht auf Seiten der Analysten alles andere als wirklich gut aus. Und dementsprechend ist die Aktie auch heute Morgen mit auf der Verliererseite. So, ganz kurz zu den Highlights. Jetzt, kurzer Nebensatz noch zu Rocket Lab, auch 4% runter. Das letzte Quartal auf der Umsatzseite lag minimal über den Schätzungen. EBITDA-Ergebnis war ein bisschen besser als erwartet. Die Aussichten für das laufende Quartal sehr gemischt. Wenn man den Mittelwert nimmt, wird der Umsatz jetzt im dritten Quartal die Erwartungen schlagen. Und das EBITDA-Ergebnis wird dafür die Schätzungen verfehlen. Und wenn man sich die Analysten-Kommentare anschaut, ist das Bild in der Tat gemischt. Cantor Fitzgerald hebt das Kursziel an auf 122 Dollar, bleibt bei Übergewichten und sagt, naja, das zweite Quartal verstärkt nochmal unsere Meinung, dass die Wachstumsaussichten sich eher bessern dürften und. Ja, also da ist man recht optimistisch, aber die Aktie ist trotzdem heute Morgen auf der Verliererseite. AST Space Mobile, nach den Zahlen übrigens leicht im Plus. So, jetzt werde ich das hier nicht mehr im Detail durchgehen, aber Plug Power. 15% Kurssprung und man peilt jetzt für das Gesamtjahr 15,5% Umsatzwachstum an, das ist ein bisschen mehr als erwartet und C-Limited nach den Zahlen auch mit auf der Gewinnerseite. Das waren die Earnings von heute Morgen, die den Markt also mitbestimmen. Ansonsten Riot Platforms haben wir schon durchgesprochen. Intel hat jetzt also zu einem Kurs von 95 Dollar die Kapitalerhöhung umgesetzt. 210,5 Millionen Aktien wurden ausgegeben und damit wurden also Aktien im Wert von 20 Milliarden Dollar platziert. Das sind sogar 5 Milliarden Dollar mehr, als man gestern noch angepeilt hatte. Ansonsten hält sich die Nachrichtenlage eigentlich so ziemlich in Grenzen. The Information berichtet, dass Microsoft die Produktion des hauseigenen AI-Chips deutlich ausbauen will, um die Abhängigkeit von Nvidia zu reduzieren. Apple wird hier nochmal erwähnt bei Bloomberg. Da gab es negative Kommentare gestern von Jeffries. Die Tatsache, dass das heute nochmal aufgegriffen wird, Das zeigt übrigens, wie dünn die Nachrichtenlage insgesamt an der Wall Street ist. Und AstraZeneca, so die Financial Times, also in der Tat hätte man über einen Deal verhandelt. Man sei sogar sehr kurz davor gewesen, diese Fusion, diese Übernahme bekannt zu geben. Aber nachdem letztendlich gesehen dann beide Aktien eingebrochen sind, als dieses Gerücht diskutiert wurde. Und die Regierung in Großbritannien signalisiert hat, dass sie ihre Bedenken hat bei einem solchen Deal, sei das Ganze jetzt wieder letztendlich gesehen vom Tisch. So, ganz kurz noch, weil, wie gesagt, euch kommt es aus den Ohren wahrscheinlich genauso raus wie mir. Wir haben natürlich zum Thema Iran wieder einige Schlagzeilen heute Morgen. Das Wall Street Journal betont, dass die Golfstaaten, die Regierungen dort immer mehr akzeptieren, dass die Straße von Hormuz wohl in den Händen des Iran bleibt. Und dass hier irgendeine Art von Mautgebühr wohl in Zukunft erhoben wird. Das würde man bevorzugen, anstatt eine weitere Verschärfung des Krieges zu sehen. Gleichzeitig berichtet die Financial Times und das Wall Street Journal, dass die neue Staatsführung im Iran zunehmend, konservativer agiert und einen zunehmend aggressiveren Kurs fährt, insbesondere gegenüber den Vereinigten Staaten. Und die USA immer noch mit dem Rücken an der Wand, Munition aufgebraucht oder sehr stark strapaziert, die Verfügbarkeit. Gleichzeitig haben wir jetzt die strategischen Ölreserven in den USA bei unter 300 Millionen Barrel. Das ist das niedrigste Niveau seit 1983. Ist auch nicht gerade gute Planung in diesem Zusammenhang, muss man sagen. Und das spricht eigentlich dafür, dass dieses Pendel in Richtung immer ewig steigende Ölpreise, dass das Pendeln möglicherweise zu stark ausgeschlagen ist Richtung festerer Ölpreise. Vielleicht kriegen wir also morgen früh mit den Verbraucherpreisen, wenn wir dort tatsächlich eine Entspannung sehen im Vergleich zum Juni, eine Gegenreaktion, also Öl runter. Renditen bei langlaufenden Staatsanleihen, eine gewisse Entspannung, müsste dann auch bedeuten, dass der US-Dollar wieder ein bisschen Rückenwind verliert. Der Yen müsste dann ein bisschen Rückenwind gewinnen. Gold könnte an Rückenwind gewinnen. Gold ist heute unter Abgabedruck. Also das ist im Prinzip ein Trade, den man sich da vor Augen halten muss. Interessanterweise haben wir von Zentralbanken immer mehr Hinweise auf weiter steigende Zinsen. In Australien sind die Zinsen zwar unverändert geblieben. letzte Nacht, aber es sei durchaus denkbar, dass weitere Zinsanhebungen notwendig seien. Südkoreas Zentralbank das gleiche Signal, möglicherweise wird man weitere Zinsanhebungen benötigen und wir haben laut Reuters von der Bank of Japan auch im Prinzip. Sagen wir mal, die sind eigentlich in der schwierigsten Situation, weil einerseits der schwache Yen verteidigt werden muss, das kann man machen, indem man US-Staatsanleihen verkauft oder indem man mit den Amerikanern interveniert. Letztendlich gesehen ist Inflation ein zunehmendes Problem und man muss sagen, dass vor allen Dingen Japan ein schönes Beispiel dafür ist, dass die Tendenz bei den Renditen der Staatsanleihen, zunehmend am Tropf der Fiskalpolitik hängen und die Fiskalpolitik in Japan ist einfach auch, wie in den USA mittlerweile, sehr negativ aufgestellt, also ewig weiter steigende Defizite und das sorgt natürlich für Druck letztendlich gesehen bei, den Renditen der Staatsanleihen und andererseits eben für Abwertungsdruck beim japanischen Yen. So, und damit bin ich dann auch durch, würde ich mal sagen. Wir haben noch ein paar Kaufempfehlungen. Intuit bei TD Kauen, nur Halten eingestuft. Leidos bei der Citigroup, Kaufempfehlungen, Kursziel steigt auf 161 Dollar. MongoDB, Kursziel steigt auf 545 Dollar und Okta bei Oppenheimer mit einem Kursziel von jetzt 170 Dollar. Also in diesem Sinne, ich wünsche euch einen guten Handelstag. Wir sehen uns heute Abend wieder. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.