Heute ist Freitag, der 14. August. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, wir sehen eine leicht freundliche Tendenz im Tech-Sektor. Ein etwas zerrissenes Bild. Sandisk im Memory-Bereich profitiert immer noch von der Analystenkonferenz. Die Aussichten hier auf der Wachstumsseite wurden nach oben revidiert und gleichzeitig aber Applied Materials trotz der sehr festen Zahlen und noch stärkeren Aussichten. Und obwohl die Aktie von einigen Wall-Suite-Häusern verteidigt wird, Abgabedruck. Cisco war gestern auch nach den sehr starken Aussichten zunächst einmal schwächer. So, ansonsten haben wir Globant und Stone Company ebenfalls mit Zahlen, die eher mau ausfallen. Ja, im Einzelhandelsbereich sehen wir hier eine Abkühlung. Das ist das große Fragezeichen. Die Einzelhandelsumsätze im Juli sind das erste Mal seit 14 Monaten negativ ausgefallen. Das Risiko einer Zinsanhebung sinkt damit weiter. Die Wahrscheinlichkeit für den September liegt jetzt bei nur noch knapp 29%. So, einen schönen guten Morgen. Wir haben eine vorbörsig etwas freundliche Stimmung, auch im Nasdaq geht es bergauf, wobei die Nachrichtenlage recht gemischt ist. Wir hatten einerseits schon über Nacht in Asien, Samsung 4% im Plus, SK Hynix 6% im Plus, der Aktienmarkt in Südkorea, der Cosby über 2,4% auf der Gewinnerseite und angefacht vor allen Dingen durch die sehr optimistische Analystenkonferenz von SanDisk gestern. Sandisk hat sich hier erstmals zu den Wachstumsaussichten im Fiskaljahr 2029 und 2030 geäußert. Die Wall Street rechnete damit, dass wir im Fiskaljahr 2029 wegen der dann sehr schwierigen Vorjahresvergleiche einen Umsatzminus von 17% sehen würden. Aber Sandisk spricht kontinuierlich von 15% bis 19% Umsatzwachstum. Die Nachfrage sei ausgesprochen stark und die Aktie kann dementsprechend an der Wall Street auch weiter zulegen. Erneut 6% vorbörslich auf der Gewinnerseite. Aber das Bild ist durchaus ein bisschen zerrissen. Das gleiche wie bei Cisco, bei Coherent und bei Cerebra Systems, die allesamt sehr starke Zahlen gemeldet haben, sehr starke Aussichten gegeben haben. Alle drei Kandidaten schlossen gestern im Minus. Gestern Abend dann die Quartalszahlen von Applied Materials, die ich gleich nochmal näher beleuchten werde. Aber auch hier sehen wir sehr, sehr starke Aussichten. Die Prognosen werden angehoben. Das Fiskaljahr 2027 deutet auch auf kontinuierlich Wachstum, sehr starke KI-Nachfrage. Die Kursziele an der Wall Street werden angehoben, aber genauso wie bei Cisco, die Aktie trotzdem auf der Verliererseite mit einem Kursverlust von etwa 5 bis 6 Prozent. Wir haben Reddit heute mit im Fokus, denn Reddit wird. Zum Handelstag am 18. August, das wird der erste Handelstag sein, dann im S&P 500 und damit müssen die Aktien von den ganzen passiven ETFs mit aufgesammelt werden. Da entsteht also dann im Prinzip Aufwärtsdruck und die Aktie könnte dementsprechend also heute profitieren. So, wir haben gerade gestern noch darüber gesprochen, dass einiges auf eine möglicherweise abkühlende Wirtschaft hindeutet. Wir hatten einen Arbeitsmarktbericht enttäuscht. Wir hatten Quartalszahlen bei Tapestry, also Coach und Kate Spade. Die Aktie war gestern 16 Prozent im Minus. ON Holding hat die Umsatzziele verfehlt und die Aussichten gesenkt. Papa John's im Pizzasektor hat auch Aussichten verfehlt. Kühlt also der Konsum möglicherweise ab. Und heute Morgen wurden die Einzelhandelsumsätze für den Juli gemeldet. Hier sehen wir ein Minus von 0,6%. Erwartet wurde ein Anstieg von 0,1%. Das ist das erste Mal seit 14 Monaten mit einem Rückgang bei den Einzelhandelsumsätzen. Wenn man jetzt den Autobereich rausrechnet, hatten wir immer noch ein Minus von 0,3%. Erwartet wurde ein Anstieg von 0,2%. Also, in anderen Worten, da ging es letztendlich gesehen bergab. Jetzt muss man betonen, dass... Der vorgezogene Prime Day von Amazon die Daten verwischt. Und wir hatten im Juli rückläufige Benzinpreise. Das heißt, die Umsätze an Tankstellen waren negativ. Das Bild ist also nicht so negativ, wie es auf den ersten Blick aussieht. Aber nichtsdestotrotz kühlt der Konsum ab. Und es ist sehr wahrscheinlich, dass wir heute im Tagesverlauf auch Revidierungen sehen werden beim erwarteten Wirtschaftswachstum. Der GDP-Now-Indikator wird im Tagesverlauf vermutlich reduziert werden. An der Börse wird nicht die Vergangenheit, nicht das Jetzt und Heute, an der Börse wird die Zukunft gehandelt. Was im echten Leben passiert, ob die Wirtschaft gerade läuft oder eben nicht, das finden Börsianer meistens schneller heraus als diejenigen, die mit Börse nichts am Hut haben. Vollkommen richtig, es gibt immer ein Licht am Ende des Tunnels. Nur könnte es eben auch ein Zug sein. Und genau deshalb bin ich Börsianer aus Leidenschaft. Ich lasse mich ungern überraschen und bin lieber bestens informiert. Seit fast drei Jahrzehnten begleitet mich das Handelsblatt an der Wall Street. Es ist kein Zufall, dass mein Podcast vom Handelsblatt gefeatured wird. Für diejenigen, die noch kein Handelsblatt-Abo haben und den vollen Zugriff auf alle Inhalte genießen möchten, habe ich heute unter handelsblatt.com-mehr-Aktien ein Vorzugsangebot. Damit könnt ihr das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro testen. Als Abonnent bekommt ihr außerdem den wöchentlichen Geldanlage-Newsletter mit klaren Empfehlungen und Finanztipps. Den Link zum Probemonat findet ihr in den Shownotes. Werbung Ende. So, ansonsten haben wir also im Einzelhandelsbereich trotzdem heute noch die eine oder andere Kaufempfehlung. Darauf gehe ich gleich nochmal ein. Wir haben um 16 Uhr eurer Zeit noch das Verbrauchervertrauen der Universität von Michigan, das mit im Fokus stehen wird. Also, wie ist die Stimmung letztendlich gesehen unter den Verbrauchern? So, heute haben wir ansonsten aber keine wirklich großen Ergebnisse mehr anstehen. Wir haben nächste Woche zwei Highlights. Das Sitzungsprotokoll der letzten Notenbanktagung, das wird natürlich höchst spannend sein. Also was ging da intern eigentlich ab? Spreu und Weizen bei den Meinungen liegt soweit auseinander. Und wir haben dann für den August den Einkaufsmanagerindex, die PMIs, die am Freitag gemeldet werden. Was die Ergebnisse betrifft, kommen wir so langsam in die Endphase rein der Berichtssaison, die oft geprägt ist durch die Einzelhandelsunternehmen und die Zahlen werden jetzt natürlich umso wichtiger sein nach den enttäuschenden Einzelhandelsumsätzen. Hier haben wir... Am Dienstag vor dem Handelsstart Home Depot, Baumarktgigant mit den Zahlen. Wir haben Lowe's, dann am Mittwoch vor Handelsstart. Wir haben Estee Lauder, wir haben TJX. Und TJX ist ja eigentlich so ein Primus neben Walmart und Costco, einer der bestgemanagten Einzelhandelsunternehmen an der Wall Street. Dann am Donnerstagmorgen die Zahlen von Walmart. Das wird wichtiger sein als die Einzelhandelsumsätze selber für den Juli, die heute gemeldet wurden. Wenn diese Konzerne eine Abkühlung sehen oder nicht, das wird maßgeblich dann darüber entscheiden, wie die Stimmung in Sachen Konjunktur weitergeht. Heute sinkt jedenfalls die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung weiter. Wir liegen jetzt laut dem FedWatch-Tool der Chicago Mercantile Exchange nur noch bei einer 28% Wahrscheinlichkeit, dass im September die Zinsen angehoben werden. Das ist eine merkliche Abkühlung. Vor zwei Wochen lagen wir bei etwa 70%. Also da geht es letztendlich gesehen deutlich zurück. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung wird immer geringer. Wir haben den Dollarindex dementsprechend auf der Verliererseite und in der Tat dreht jetzt der Goldpreis vorbörsig ins Plus. Wir waren anfangs noch im Minus, aber nochmal Dollar runter bedeutet Edelmetalle Rückenwind. Und ich bin sehr gespannt, weil die Netto-Long-Position bei Investoren auf den Dollar. Extrem hoch aktuell. Wir erreichen hier Niveaus, die wir schon seit etwa zehn Jahren nicht mehr gesehen haben, was eigentlich dafür spricht, dass es anders kommen könnte. So, und apropos Zinsen, die Bank of Japan, wieder ein Bericht bei Reuters, es sei sehr wahrscheinlich, dass die japanische Zentralbank im September die Zinsen anheben wird. Zum einen wegen der wachsenden Bedenken in Sachen Inflation und zum anderen, um den schwachen Yen zu stützen. So, abgesehen von den Einzelhandelswerden, das will ich kurz noch mit ins Rennen werfen, haben wir am Dienstag noch die Zahlen von Baidu, dann Superzahlen von JD.com dieser Woche, die Aktie war trotzdem schwach. Wir haben dann am Dienstag noch die Zahlen von Tall Brothers, am Mittwoch Analog Devices. Und am Donnerstagmorgen noch Alibaba, also da gibt es noch einige, wenn auch wenige Highlights. So, in Sachen Iran ist es ausgesprochen ruhig. Finanzminister Scott Bassent, der letzte Woche noch sagte, ja, also heute haben wir einen Deal oder spätestens morgen haben wir einen Deal. Jetzt haben wir immer noch keinen Deal. Dafür droht jetzt Finanzminister Bassent mit mehr Druck auf den Iran durch eine verschärfte Wirtschaftspolitik. Da wird also in Kürze etwas kommen. Sieht man letztendlich gesehen, dass die USA weiter nicht gewillt sind, militärisch mehr Gas zu geben, Mangel an Munition. Und wie gesagt, Bodentruppen bei den schlechten Wahlumfragen bei Trump vor den Midterm Elections sehr, sehr unwahrscheinlich. Man hat einen neuen Flugzeugträger jetzt in Richtung Nahost geschickt, den George Washington, um Abraham Lincoln, den Flugzeugträger, der dort schon seit Monaten liegt, letztendlich zurückzuholen. So, die Bonität der Vereinigten Staaten, die Ratingagentur Fitch hat die aktuelle Bonität von AAA Plus bestätigt, aber man betont. Dass die Verschuldung der Vereinigten Staaten mehr als doppelt so hoch ist, wie das, was man normalerweise sieht bei einem AA Rating und man bemängelt, dass es keine Fiskaldisziplin gibt in Washington. Im Gegenteil, die Defizite werden immer größer. Das erklärt natürlich auch, warum die US-Wirtschaft im Vergleich zum Rest der Welt so viel besser läuft. Wir fahren seit dem Jahr 2022 ein jährliches Defizit in den USA von 7 Prozent. Das ist eigentlich... Es ist vollkommen ungesund, muss man sagen, denn im Umfeld einer wachsenden Wirtschaft solche Defizite zu fahren, was macht man dann erst, wenn die Wirtschaft mal abkühlt? Haben wir dann 15 Prozent Defizite? Also eine sehr verantwortungslose Politik, muss man sagen, so hohe Defizite zu fahren, das birgt natürlich Risiken letztendlich dann auch für die Anleiheseite. Der Notenbanker Hammack, Chef der Notenbank von Cleveland, wie gesagt zwölf regionale Notenbanken bei uns, fordert eine Zinsanhebung und zwar eine sofortige Zinsanhebung, die so aber natürlich nicht kommen wird. Also kommen wir nochmal zurück zu den Ergebnissen Applied Materials. 41% Ertragssprung, das ist natürlich ordentlich, auf 3,50 Dollar. Umsätze, 25% Sprung, auch über den Erwartungen, die Margen waren ein bisschen besser als erwartet, die Aussichten werden angehoben, also sehr, sehr gute Zahlen, die Aussichten sind vor allen Dingen sehr stark angehoben worden, der Ertrag pro Aktie soll bei 4,02 Dollar liegen im jetzt laufenden Quartal, 3,72 Dollar wurden erwartet. Die Aussichten also sehr bullisch, nichtsdestotrotz die Aktie schwächer, aber die Analysten ziehen ein durchweg positives Fazit. JP Morgan hebt das Kursziel auf 660 Dollar an und sagt, die These der Bullen bleibt intakt, vor allem die Aussichten für das vierte Quartal auf der Umsatzseite ausgesprochen stark. Die UBS mit einem Kursziel von 675 Dollar, auch eine Kaufempfehlung. Hier betont man, dass die Ausweitungen der Kapazitäten darauf deuten, dass das langfristige Wachstum bei Applied Materials auf Kurs bleibt. Also insgesamt sind die Analysten optimistisch gestimmt, auch wenn die Aktie heute nicht wirklich mitmacht. Ja, die weiteren Ergebnisse sind jetzt nicht so wahnsinnig wichtig. Wir haben Stone Company, hier hat der Ertrag die Schätzungen verfehlt. Der Umsatz unter den Erwartungen, die Aktie ist unter Druck. Bei Aviva war das erste Halbjahr auf der Ertragsseite besser als erwartet. Aber die Aussichten in einem Segment, im Gesundheitssegment werden gekürzt. Bei Globant wurden die Ertragsziele verfehlt, die Margen stehen unter Druck und die Jahresaussichten werden gesenkt, die Aktie auch auf der Verliererseite. Aber es sind ja alles Werte, die zu guter Letzt nicht wirklich so wahnsinnig wichtig sind für den Handel bei uns hier an der Wall Street, also für die Story bei uns hier an der Wall Street. So, Workday will ich noch mit ansprechen. Da hatten wir gestern Nachmittag den Bericht bei Reuters, dass. Das Private Equity House Silver Lake seit Monaten mit Workday über eine Übernahme verhandelt. Die Nachricht kam gestern um 20.30 Uhr eurer Zeit. Das wäre einer der größten Softwareübernahmen in der Geschichte. Workday hat immer noch eine Marktkapitalisierung von etwa 45 Milliarden Dollar um den Dreh. Ein Unternehmen im Bereich von Personal- und Finanzsoftware mit über 11.500 Kunden. Auch dazu haben wir heute Morgen einige Analysten Kommentare. Wir haben die UBS mit einem Kursziel bei Workday von 220 Dollar. Die Aktie wird aber nur mit neutral eingestuft. Hier geht es überwiegend darum, dass die Umfragen im Umfeld des Unternehmens darauf deuten, dass sich die Stimmung und auch das Nachfrageumfeld leicht bessert. Needham äußert sich zu den Übernahmegerüchten. Hier heißt es, im Fall einer Übernahme wäre ein fairer Abfindungskurs für die Aktionäre bei etwa 240 bis 250 Dollar. Wie dem auch sei, sieht man gewisse Risiken, was die Finanzierung eines solchen Deals betrifft, wegen auch der involvierten Kreditrisiken. Abgesehen davon hat man ja vielen Private Equity Häusern immer wieder mal vorgeworfen, dass sie eine zu hohe Gewichtung ohnehin schon haben im Softwarebereich, weil die im Finanzierungsuniversum der Softwareindustrie sehr aktiv waren. Also warten wir mal ab, ob der Deal letztendlich gesehen tatsächlich zustande kommt. Das Broker aus Jefferies hat einen Kursziel von 205 Dollar und sagt also, es gäbe viele Gründe, die dafür sprechen, dass eine Übernahme von Silver Lake sinnvoll sein könnte. Ja. Unter anderem könnte Workday die Restrukturierung leichter vorantreiben, also die Reorientierung Richtung AI könnte wesentlich stärker vorangetrieben werden, um letztendlich gesehen das Umsatzwachstum wieder anzufachen. Also bei solchen Werten darf man nie vergessen, wenn der Deal kommt, great, dann verdient er Geld, aber wenn es letztendlich dann eben doch nicht zustande kommt, ist die Aktie sehr schnell natürlich auch wieder auf einem deutlich niedrigeren Niveau. So, last but not least nochmal ein kurzer Blick auf die anderweitigen Unternehmensmeldungen. Wir haben die Meldung in der Financial Times, dass Anthropic und OpenAI, dass sich beide Konzerne in einem scharfen Preiskampf befinden, was die Tokenpreise betrifft. Die Preise für Tokens bei geschlossenen Large Language Models, wurden deutlich gesenkt aufgrund des harten Wettbewerbs und unter anderem eben auch mit den chinesischen Konkurrenten und schaut euch mal tatsächlich die Tokenpreisentwicklung an, das kann man ja prüfen. Die sind in den letzten Wochen deutlich unter Druck geraten. Es ist nicht unbedingt ein gutes Omen für die Unternehmen, die so stark investieren in Large Language Models und. Von denen im Prinzip dieser AI-Boom im Wesentlichen immer noch auch mit abhängt. So, apropos Boom, Open AI, jährlich wiederkehrende Umsätze sollen laut Bloomberg bei mittlerweile über 40 Milliarden Dollar liegen. Damit hat sich das Tempo seit Ende 2025, das Wachstumstempo, mehr als verdoppelt. Wir haben Intel in den Schlagzeilen, das einiger Magazin Barons schreibt, das Unternehmen überlegt in den Memory-Bereich einzusteigen. Und unter anderem wird eine neue Architektur geprüft. Klar, Memory-Bereich boomt. Wir sehen es bei SanDisk. Könnte also für Intel interessant sein. Und auch LAM Research im Chip-Maschinenbau unterwegs plant, in den nächsten fünf Jahren drei Milliarden Dollar in Infrastruktur zu investieren. Uber wird bei dem Anlegermagazin Barron's positiv erwähnt. Die Bedenken durch Konkurrenz im Bereich autonom fahrender Fahrzeuge seien überzogen. Die Bewertung sei übertrieben niedrig und hier bieten sich Einstiegschancen. So guys, damit bin ich dann mal durch für die Woche. Wir haben Freitag, bedeutet keine Closing Bell heute Abend. Wir sehen uns nächste Woche wieder am Montag in alter Frische. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Und das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, Das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.