Heute ist Dienstag, der 18. August. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen bei fast 4,74%. Das bremst den Aktienmarkt und insbesondere den Tech-Sektor. Außerdem weiterhin keine Zeichen einer Entspannung in Nahost. WTI in den USA 1% im Plus bei 85,44 Dollar. Öl steigt, Renditen auch, das bremst Aktien aus. Wir sehen nach Ergebnissen teils auch starker Abgabedruck bei Fabernet, ein Kursrückgang von 15 Prozent nach dem Handelsstart. Die Aktien von Klarana ebenfalls deutlich schwächer mit einem Kurseinbruch von etwa 20 Prozent. Dafür sehen wir ein Aufatmen im Einzelhandelsbereich. Bei Home Depot sind die Zahlen eigentlich ganz gut. Ja, die Kursgewinner aber werden wieder abgegeben, Denn eigentlich hat Home Depot die Aussichten für das zweite Halbjahr gesenkt. So, einen schönen guten Morgen und schon haben wir den Nasdaq wieder unter Druck. Der S&P ebenfalls, der Nasdaq verliert über 300 Punkte vor Handelsstaat. Und wenn man den Übeltäter suchen will, muss man nicht besonders lange suchen. Wir haben die Renditen der 10-jährigen Staatsanleihen heute Morgen bei 4,74%. Die kriechen also weiter nach oben. Wir haben die 30-jährigen US-Staatsanleihen bei fast 5,33 Prozent und damit auf dem höchsten Niveau seit 19 Jahren. Also Auftrieb bei den Renditen der Staatsanleihen, das sorgt vor allen Dingen im Tech-Sektor für Abgabedruck. Und wir haben weitere Zeichen, dass wir zumindest mal keine Entspannungen sehen werden im Nahen Osten. Auch nach den Ergebnissen teils starkere Kursreaktionen. Die Aktien von Klarana, brechen 17% ein, die Aktien von Fabronet etwa 11% vorbörslich im Minus, wobei... Bei Home Depot nach den Ergebnissen ein gewisses Aufatmen stattfindet. Hier geht es letztendlich bergauf. So, bevor ich den aktuellen Fund Manager Survey für den August anspreche, der Bank of America, kurz noch ein Hinweis in eigener Sache. Wir haben über ein Jahr daran gearbeitet. Jetzt ist die neue Plattform gelauncht, markuskoch.de, vorher 360wallstreet.de. Die Plattform werden wir für die bestehenden Abonnenten auch noch weiterführen. Aber bei MarkusKoch.de gibt es jetzt wesentlich mehr Inhalte mit mehr Experten und deutlich mehr Research, weil wir damit auch das Ziel verfolgen, vor allen Dingen das Thema der langfristigen Geldanlage mit aufzubauen und zu vertiefen. Abgesehen davon eröffnen wir Anfang Dezember ein eigenes kleines Studio in München mit einer sehr spannenden personellen Besetzung. Die Details vorhangen auf, also dann hier erst im November. Ich möchte mich an der Stelle noch mal wirklich herzlich bedanken für alle Abonnenten, die uns teils auch schon so lange begleiten. Bei mir in der Discord-Community auch ausgesprochen aktiv sind. Ohne euch wären alle diese Schritte nicht möglich gewesen. Auch das Feedback zu neuen Plattformen ist wirklich phänomenal. Danke an der Stelle auch nochmal an mein gesamtes Team. Ich bin so dankbar, mit so vielen kreativen und tollen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Wir können uns hier auf die Schulter klopfen. Mein lieber Felix, ich sage es mal so, im IT-Bereich, du hast ein wirkliches Wunder vollbracht. An der Stelle also auch nochmal an mein gesamtes Team vielen herzlichen Dank und wir werden jetzt Ende August, Anfang November auch eine schöne Aktion starten für alle Wegbegleiter von uns. Gibt es dann den Minikoch, dazu wird es dann Ende des Monats, Anfang September mehr Details geben. So, jetzt kommen wir aber mal zurück zum Kapitalmarkt. Wir haben also den Fund Manager Survey der Bank of America. Und um eins gleich vorweg zu sagen, Optimismus ist hier extrem ausgeprägt. Das ist der drittbullischste Monatsbericht seit dem Jahr 2022. Bis zum nächsten Mal. Die Cash-Levels der Fondsmanager global sind jetzt bei nur noch unter 3,5%. Dabei waren die 3,6% von der Juli-Umfrage schon ausgesprochen niedrig. Und die Bank of America betont immer wieder, dass ab unter 4,5% Cash-Reserven normalerweise der Punkt gekommen ist, um vorsichtig zu sein, also die Gegenseite einzunehmen. Wenn man sich die globale Aktienallokation anschaut, erreichen wir hier jetzt das höchste Niveau seit November 2021. 72% der befragten Teilnehmer gehen davon aus, dass es vor den Zwischenwahlen im November keine Zinsanhebungen geben wird. Und was ist der Most Crowded Trade? Oh Wunder, es sind natürlich immer noch die globalen Halbleiteraktien, Long Position auf globale Halbleiter. Man sieht allerdings auch, obwohl das immer noch auf Platz 1 ist, der Most Crowded Trades, der Prozentsatz hat sich erheblich verschoben. Im Juli waren die Quote noch bei 82%, jetzt 53%. Das ist also ein Stück weit ein bisschen abgekühlt, ist aber immer noch letztendlich gesehen auf einem ausgesprochen hohen Niveau. So, und damit machen wir mal weiter. Mit den Tech-Werten insgesamt an der Wall Street. Wir hatten bereits in Europa und Asien bei diesen Werten Abgabedruck. Es kann also nicht nur am Anstieg der Renditen der US-Staatsanleihen liegen. ASML, Infineon, STM waren Europa unter Abgabedruck, in Asien SK Hynix 2% schwächer, Samsung 4% unter Druck. Wir hatten Gewinnmitnahmen bei Lenovo und bei Mai Chuan. Baidu hat gestern noch Zahlen gemeldet, also über Nacht Zahlen gemeldet. Wir sehen also im Prinzip global im Tech-Sektor stückweit Gewinnmitnahmen und teils nach den Ergebnissen auch Kursreaktionen, die für meinen Geschmack jedenfalls etwas übertrieben wirken. Wenn man sich mal den Einbruch von Fabronet anschaut, ein Minus von 11% vor Handelsstart an der Wall Street. Dabei sind die Zahlen eigentlich gar nicht so schlecht, darauf komme ich jetzt gleich nochmal zu sprechen. Wir haben abgesehen davon morgen die Zahlen von Target, Mittwoch die Zahlen von Walmart. Das heißt, die Einzelhändler stehen hier mit im Fokus. TGX meldet diese Woche auch Zahlen. Die gute Nachricht ist, dass die Messlatte. Für die Einzelhändler in den letzten Tagen immer tiefer gehängt wurde. Wie oft haben wir jetzt erwähnt, oh, Arbeitsmarkt war schwächer, Einzelhandel war, Einzelhandelsumsätze waren unter den Erwartungen, Verbrauchervertrauen war unter den Erwartungen. Uh, wie sieht es aus im Einzelhandel? Und so haben wir dann tatsächlich Zahlen, bei denen man sagen könnte, well, wenn man mal genau hinschaut, dann gibt es hier durchaus das eine oder andere Haar in der Suppe und trotzdem sind die Aktien auf der Gewinnerseite. Wenn man sich jetzt zum Beispiel mal eine Home Depot heute Morgen anschaut, bei Home Depot, so auf den ersten Blick sieht das alles wirklich sehr gut aus. Das letzte Quartal, der Ertrag über den Schätzungen, Umsatz besser als erwartet, die Umsätze der schon länger geöffneten Baumärkte immer ein wichtiger Indikator, auch über den Erwartungen des Marktes. Die Anzahl der Transaktionen war zwar leicht rückläufig, aber dafür waren die im Schnitt bezahlten, wie sagt man, beim Checkout Kassenbons quasi höher, als man erwartet hatte. Margen waren auch besser. Also klingt doch eigentlich alles gar nicht so schlecht. Und wie gestern schon erwähnt, die Tatsache, dass Uncle Sam, also, die Trump-Administration, die eingesackten Zölle überwiegend wieder ausschütten muss an die Unternehmen, Das macht sich bei Home Depot auch vorteilhaft bemerkbar. Und jetzt kommt eigentlich das Haar in der Suppe, dass obwohl das zweite Quartal so stark ist, werden die Prognosen für das Gesamtjahr lediglich bestätigt und die werden nur bestätigt, obwohl die Prognosen, die Zollrückerstattungen da drin mit beinhaltet sind. Also normalerweise müsste man sagen, also wenn das zweite Quartal so viel besser lief und ihr kriegt so viele Zollrückerstattungen, dann müsste doch eigentlich der Ausblick für das Gesamtjahr auch angehoben werden. Ist aber nicht der Fall. Die werden lediglich bestätigt. Aber die Aktie ist trotzdem auf der Gewinnerseite. Also vielleicht ein Zeichen, dass die Messlatte im Einzelhandelsbereich ausreichend niedrig gehängt wurde. Nike, wie gesagt, hat gestern auf einem 14-Jahrestief geschlossen. Ein Minus von 78 Prozent seit den Allzeithochs, über 220 Milliarden Dollar an Marktwert, sind bei Nike mittlerweile in Flammen aufgegangen. Ist Nike eine gewisse Sondersituation, bei denen ist garantiert, dass es auch bergab geht, selbst wenn das Business boomt, wenn man das mal böse sagt. Amor Sports ist ja auch in dem Sektor mit unterwegs, also im Sportbereich. Und die Aktie ist heute Morgen auch mit im Plus nach den Zahlen. Aber genau das gleiche Bild wie bei Home Depot. Das letzte Quartal ganz gut, der Ertrag besser als erwartet und ja, auch hier gab es fette Steuer-, also Zollrückerstattungen. Aber selbst wenn man die jetzt mal rausrechnet, der Ertrag pro Aktie wäre trotzdem über den Erwartungen gewesen. Ein Umsatzsprung von 30 Prozent. Die Wall Street hatte mit 23 Prozent gerechnet, also krasses Gegenteil zu ON Holding. Bei denen sind die Wachstumsraten zwar auch noch hoch, aber nicht mehr so hoch, wie sich die Wall Street das vorgestellt hat. Und Amos Sports kann die operativen Margen ausweiten. Bei ON sieht man jetzt eher Margendruck. Wenn man sich jetzt die Aussichten anschaut, sind wir aber dann schon wieder bei der Story von Home Depot. Die Aussichten für das dritte Quartal werden gesenkt. Und zwar wird der Ertrag pro Aktie, gemessen am Mittelwert, nur noch bei 32 Cent liegen. 38 Cent hatte die Wall Street erwartet. Die operativen Margen performen auch schlechter als erwartet. Aber die Aktie ist trotzdem auf der Gewinnerseite. Vielleicht ein gutes Oben für Target, für Walmart, für TJX im weiteren Wochenverlauf. Und nochmal, wenn man jetzt aber mal einen Schritt zurückgeht und sagt, okay, also was lernen wir denn jetzt daraus? Einzelhandelsumsätze waren ja enttäuschend. Verbrauchervertrauen für August war auch enttäuschend. Und dann schaut man sich jetzt die Zahlen an und sagt, das letzte Quartal war noch ganz gut. Aber die Aussichten werden in der Tat bei Amar Sports und eben auch bei Home Depot im Grunde gesenkt. Wenn man bei Home Depot berücksichtigt, Jahresprognosen beinhalten das zweite Quartal, das sehr gut lief und eben die Zollrückerstattungen, dann ist das eigentlich eine Reduktion für das zweite Halbjahr. Hier sehen wir also, auch wenn die Aktien im Plus sind, durchaus Zeichen, dass der Konsument anfängt auf die Bremse zu treten. In einem Sektor sehen wir es ziemlich deutlich, bei Klarana, die Aktie wird mit zu den größten Verlierern heute gehören, ein Kurseinbruch von 17% vorbörslich. Wenn man sich das auf absoluter Basis anschaut, sind das tolle Zahlen. Aber die Aussichten sind durchaus enttäuschend. Also operatives Einkommen ist um über 200% gestiegen auf 91 Millionen. Das ist mehr als doppelt so viel als erwartet. Wir reden hier vom letzten Quartal. Wir sehen höhere Umsätze, 27 Prozent Wachstum auf 1,04 Milliarden. Das ist auch ein bisschen besser als erwartet. So, und jetzt kommen wir dann quasi zu den Haaren in der Suppe. Die Anzahl der aktiven Nutzer ist um 8 Prozent gewachsen, verfehlt die Schätzungen aber minimal. Man sieht Gegenwind auf konstanter Währungsbasis, vor allen Dingen verursacht durch Deutschland. Menschen in Deutschland würden vorsichtiger agieren und die Umsatzaussichten werden letztendlich gesehen gesenkt und was den Wert besonders belastet, sind die Aussichten für die Profitabilität, die Transaktionsmargen werden die Erwartungen zwar treffen, Aber die Umsatzaussichten, und die Aussichten für das voraussichtliche Transaktionsvolumen auf der Plattform, werden beide verfehlen jetzt im laufenden Quartal und die operativen Einkommen werden auch die Erwartungen des Marktes verfehlen. Und hier im Gegensatz zu EMA Sports und Home Depot sehen wir letztendlich gesehen Kursverluste. So, jetzt kommen wir mal zurück zum Tech-Sektor. Ich fange in China mal an. Baidu hat Zahlen gemeldet. Kernumsätze waren so ziemlich im Rahmen der Erwartungen. Wir sehen vor allen Dingen starke im AI-Sektor. Wohlgemerkt im ursprünglichen, im Legacy-Bereich sozusagen, sind die Umsätze um 23% eingebrochen. Der Ertrag pro Aktie, lag bei 7,22 Remimbi. Die Schätzungen lagen bei 9,75. Wobei auf der Basis der operativen Einkommen die Ziele geschlagen werden. So Geist, das ist jetzt alles so relativ kryptisch, weil das eine ganz gut, das andere eigentlich trotzdem ganz schlecht. Schauen wir uns doch einfach mal an, was die Aktie macht. Ein Minus von 10% heute Morgen. Also man fokussiert sich hier vor allen Dingen auf die Schattenseite. Bei JD.com waren die Zahlen diese Woche eigentlich ja ganz gut, trotzdem war die Aktie schwächer, heute Morgen auch mit einem Minus in den Handelsstart. So, bei Fabronet ist es ähnlich. Jetzt muss man sagen, Fabronet ist jetzt nicht unbedingt ein mega großer Konzern im Tech-Sektor, verändert also nicht unbedingt das Narrativ. Wenn man sich die Zahlen anschaut, dann sieht das eigentlich ganz gut aus. Ertrag pro Aktie 4,10 Dollar, geschätzt 3,78 Dollar. Wo liegt das Problem? Umsätze, 45% Wachstum, höher als die Wall Street dachte, vor allen Dingen im Bereich Data Center. Fast 70% Umsatzsprung, sehr, sehr stark. Die operativen Margen waren besser. Die Aussichten für das jetzt angebrochene erste Quartal beim Umsatz und beim Ertrag pro Aktie auch besser als erwartet. Da müsste man eigentlich hingehen und sagen, Applaus, Applaus, Applaus, jawohl, alles gut gelaufen. Fazit Aktie, minus 12%. Warum? Naja, die Wall Street findet natürlich immer irgendwelche Gründe. Ja, wir hatten schon in den letzten Tagen oft gute Zahlen und dann trotzdem eben Verkäufe, also nach dem Motto ein Sell-the-News-Ereignis und es gibt ja der Bereich Datacom-Umsätze. Aber wir reden hier von ein paar Millionen Euro. Die Datacom-Umsätze lagen bei 258 Millionen. Das ist eine Verfehlung von 13 Millionen Dollar. Beim Unternehmen, das 1,3 Milliarden Dollar Umsatz fährt, ist das doch schon erstaunlich, dass die Aktie trotzdem 12% heute Morgen auf der Verliererseite ist. Es gibt dazu einige Analystenkommentare. Wir haben einmal JP Morgan, die die Aktie tatsächlich nur mit neutral einstufen, an einem Kursstil von, 695 Dollar, aber neutral mit einem Kursstil von 695 Dollar. Die Aktie ist bei 524 Dollar heute Morgen und man sagt, ja, der Bereich Datacom, die Umsätze hier waren ein bisschen weicher als erwartet und man geht aber davon aus, nee, sorry, waren etwas weicher als erwartet. Das überschattet das insgesamt zunehmende Umsatzwachstum. Barclays hebt das Kursziel sogar an auf 739 Dollar. Hier hat man eine Kaufempfehlung, sagt, sehr solides Quartal. Umsatzerwartung geschlagen, Ertragsschätzungen auch. Sehr viel Stärke im Bereich Datacenter insgesamt. Wie dem auch sei... Datacom und High-Performance-Compute, diese zwei Segmente haben die Schätzungen im abgelaufenen Quartal minimal verfehlt, nichtsdestotrotz dürfte im Fiskaljahr 2027 das Wachstum an Dynamik gewinnen. Klingt nicht schlecht, aber die Aktie 12% im Minus. So und damit bleibe ich mal direkt im Tech-Sektor und schauen wir uns nochmal Nvidia an. Wir haben ja nächste Woche zu den großen Highlights die Quartalszahlen von Nvidia am 26. August. Und bei Nvidia haben wir jetzt vorbörsig ein Minus auch von 2%. Weil die Bank of America sagt, gute Einstiegsgelegenheit, Kursziel 350. Dollar bis bis 220 und man betont, die Bewertung sei auf dem aktuellen Niveau attraktiv. Man handelt im Vergleich zum verfügbaren Cashflow zu einem Discount von 34 bis 50 Prozent und zwar, inklusive der Risiken, die man eingeht bei Vendor-Finanzierung, aber bei Finanzierung letztendlich gesehen von Kunden. Und, die Bank of America glaubt, dass die Off-Balance-Sheet-Risiken, also die Risiken, die nicht in der Bilanz getragen werden, Aber Risk Matters, das sei ein Faktor, der wichtig sei, wie dem auch sei, wird dieser Punkt eigentlich überlagert durch die attraktive Bewertung. Also klingt eigentlich bullisch, Aktie aber auf der Verliererseite. Ansonsten haben wir bei den Analysten-Kommentaren nicht so wahnsinnig viel Spannendes. Salesforce wird heute bei der Citigroup mit neutral eingestuft. Das Kurs wird trotzdem angehoben auf 204 Dollar. Gestern waren die ganzen Software-Aktien auf der Verliererseite. Salesforce ist heute Morgen 1,1 Prozent im Plus im Vorfeld der Ergebnisse für das zweite Quartal. Die City ist wie gesagt nur bei neutral, aber ich meine, wie gesagt, manchmal liest man Analysten Kommentare und fragt sich, warum? Also das Kursziel wird angehoben, die Aktie wird aber nur mit neutral eingestuft und gleichzeitig sagt man ja in der Tat, wenn man sich also umhört bei den Partnern, dann entwickelt sich das Geschäft von Salesforce sehr gemischt, Scheint sich aber im Vergleich zum ersten Quartal gebessert zu haben und, man hebt für das zweite Quartal die Umsatzerwartungen an, aber nur auf das Niveau der Konsensschätzungen. Also Bullish sieht eigentlich anders aus. Duolingo wird heute 4% im Plus starten. Da gibt es auch eine Kaufempfehlung von DA Davidson. Kursziel steigt auf 160 Dollar. Der Markt würde die Marketing- und Monetarisierungsmöglichkeiten nicht ausreichend im Aktienkurs reflektieren. Kernproblem ist natürlich hier vor allen Dingen der Wettbewerb durch das Thema AI. Wir haben MongoDB bei Guggenheim. Kursziel wird auf 560 Dollar angehoben. Auch hier geht man davon aus, dass das Wachstum im zweiten Quartal des Fiskaljahres 27 höher ausfallen wird als erwartet. Und dass die Aussichten weiter nach oben geschraubt werden, inklusive auch für das dritte Quartal, rechnet Guggenheim mit 26 Prozent Wachstum. Und dann im Fiskaljahr 2027 mit einem Umsatzwachstum in Richtung 22 Prozent. Also sehr langfristig sehr viel Visibilität. Das ist übrigens nicht der einzige Analyst, der sich heute zu MongoDB positiv äußert. Die Aktie ist allerdings auch in den letzten Wochen schon sehr stark gestiegen. Wir kommen von 299 Dollar am 24. Juli und sind jetzt bei 440 Dollar. Also das Ding hat schon ordentlich Umpf gehabt. Stifle hebt das Kursziel heute auf 475 Dollar an. So guys, damit bin ich dann auch durch für heute. Wir sehen uns nachher wieder zur Closing Bell. Bis dann und macht's gut. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.