Heute ist Mittwoch, der 19. August. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Breaking News vor dem Opening der Wall Street. Das US-Finanzministerium stützt den Markt für langlaufende US-Staatsanleihen. Die Liquidität für Rückkäufe wird deutlich ausgeweitet. Das Resultat, die Renditen langlaufender Anleihen donnern nach unten. Der Aktienmarkt bekommt entsprechend Rückenwind. Und wir sehen bei den Unternehmen mit Quartalszahlen mittlerweile grüne Zeichen. Vor Handelsstart waren Target, Lowe's beide noch auf der Verliererseite. Target und Lowe's hatten beide eigentlich ganz gute Zahlen, wobei bei Lowe's die Aussichten enttäuschen. Estee Lauder führt die Gewinnerliste an der Wall Street an. Hier lagen die Zahlen auch über den Erwartungen. Die Aussichten waren optimistisch. Die Aktien von SK Hynix hatten im nachbörslichen Handel in Südkorea bereits Rückenwind und zwar wegen einem gigantischen Aktienrückkaufprogramm von 29 Milliarden Dollar. Insgesamt bemängelt die Wall Street das Wachstum bei OpenAI im zweiten Quartal nur 18 Prozent im Vergleich zum vorhergehenden Quartal. Die Verluste türmen sich dafür weiter auf die Lage bei OpenAI, also bleibt anscheinend angespannt. So, einen schönen guten Morgen Guys und wir haben Breaking News und als Resultat sinkende Renditen bei, langlaufenden US-Staatsanleihen im Gegenzug eine Rallye auf der Aktienseite. Und zwar hat eine gute Dreiviertelstunde vor dem Opening der Wall Street das US-Finanzministerium gemeldet, dass man US-Staatsanleihen stärker stützen wird. Die Renditen fallen deutlich, weil das Finanzministerium die Rückkäufe langlaufender US-Staatsanleihen mehr als verdoppeln will. Damit reagiert Washington also auf den zuletzt starken Anstieg der langlaufenden Renditen. 30-jährige Renditen sind vor einigen Tagen auf dem höchsten Niveau gewesen seit dem Jahr 2007. Wichtig ist, dass es sich hier nicht um QE im Rahmen der US-Notenbank handelt. Es ist das Finanzministerium selbst, das jetzt also stärker plant zu intervenieren. Wie ist das zu verstehen, damit man den Prozess dahinter mal sich genauer anschaut? Bei QE, also einer quantitativen Lockerung durch die US-Notenbank, schafft die Zentralbank im Prinzip Geld, kauft Staatsanleihen, die Bilanz wächst und es wird eine zusätzliche monetäre Nachfrage für Anleihen verursacht. Was wir jetzt in diesem Fall sehen, also Rückkäufe von langlaufenden Staatsanleihen mit Laufzeiten von 10, 20 oder 30 Jahren, ist, dass sich das Finanzministerium im Prinzip Geld leiht. Oder die Cash-Bestände nutzt, um damit alte, bereits ausgegebene Staatsanleihen zurückzukaufen und, An anderer Stelle werden dann wiederum neue Schulden ausgegeben. Das ist also eine Kombination aus, man nutzt einerseits die Cash-Bestände und man nutzt andererseits die Ausgabe neuer Anleihen. Und ich würde mal sehr stark vermuten, dass das Ganze dann so aussehen wird. Man kauft langlaufende Duration, also 10-, 20-, 30-jährige Anleihen, die schon platziert sind, dreht sich dann um und gibt kurzlaufende Anleihen raus. T-Bills sozusagen, um die langlaufenden Renditen nicht größer zu belasten. Also das zeigt aber auch einmal mehr, wie groß der Druck auf Washington ist mit dem Blick auf die Anleihemärkte. Denn wie gesagt, mit den Renditen im 30-jährigen Bereich auf Niveaus, die wir zuletzt im Jahr 2007 gesehen haben, ein Jahr vor der Finanzkrise, und die Tatsache, dass die Renditen der 30-jährigen Staatsanleihen auch einen sehr ähnlichen Verlauf haben wie im Jahr 1999, also sukzessive bergauf, das scheint Washington doch nervös zu machen. Lässt also tief blicken und ich bin sehr gespannt jetzt, was bei der Jackson Hole Tagung passieren wird in der kommenden Woche. Denn Kevin Warsh, der Chef der Notenbank, wird am 28. Letztendlich hier seine Rede halten. Was wird er zu dem Programm, dem Liquiditätsprogramm des Finanzministeriums sagen? Wie wird er sich selber positionieren, jetzt bei dem Ausblick auf die Geldpolitik. Wenn man sich die Bank of America Monatsumfrage für den August anschaut, gehen 51 Prozent der Befragten davon aus, dass Walsh eher neutral sein wird. Hier werden die Karten jetzt aber auch stückweit neu gemischt. Man sieht, die USA wollen die Renditen langlaufender Staatsanleihen in den Griff bekommen und. Spannend nochmal der Aspekt, dass bei der Jackson Hole Tagung auch Vertreter der japanischen Zentralbank da sein werden. Da wird dann auch die Frage im Raum stehen, wie der Yen gestützt wird. Wir haben heute Morgen wieder Berichte, dass Japan plant, die Zinsen im September weiter anzuheben. Die USA wollen vermeiden, dass Japan die 1,2 Billionen US-Dollar in Staatsanleihen weiter abverkauft, weil das die US-Renditen eben auch hochtreiben kann. Also die Währungsfront und die globale Renditefront wird jetzt richtig spannend, auch mit Blick letztendlich gesehen auf den amerikanischen Aktienmarkt. So, und die große Nachricht also von heute Morgen, die zumindest jetzt mal ad hoc für eine Rallye an der Wall Street sorgt, die Nachrichtenagentur Nikkei schreibt heute Morgen, dass das Tempo der Zinsanhebung in Japan wahrscheinlich zunehmen wird, und dass der Anhebungszyklus wahrscheinlich erst bei einem Zins von 1,75 bis 2 Prozent beendet sein dürfte. Aktuell liegen die Leitzinsen in Japan bei einem Prozent. Was bedeutet das alles? Mal ganz vereinfacht ausgedrückt. Renditen der US-Staatsanleihen runter. Der US-Dollar, und nochmal, wir haben extrem hohe Netto-Long-Positionen auf den Dollar aktuell. Der Dollar müsste damit eigentlich auch Anfahrt verlieren. Gold und Silber müssten eher Rückenwind bekommen. Der Yen müsste eher Rückenwind bekommen. Und nochmal der Bogen zurück zur Bank of America, die Monatsumfrage. Ansatzumfrage der Fondsmanager, der zweitmost crowded trade nach den AI-Infrastrukturwerten, sind Leerverkäufe auf den japanischen Yen. Wenn hier der Wind dreht, ist das Risiko, dass der Yen plötzlich eher sogar unkontrolliert nach oben schießt, durchaus gegeben. Also die Währungsschwankungen und die Renditeentwicklungen werden in den nächsten Tagen immer noch ausgesprochen spannend sein. In Sachen Iran gibt es nicht allzu viele Neuigkeiten, deshalb will ich das Thema auch nur kurz streifen. Reuters betont nochmal, dass der Druck auf den Iran erheblich zugenommen hat, auch wenn es die dortige Führung nach außen nicht zugibt, aber der Wirtschaftsdruck breitet. Der Politik dort Kopfschmerzen, weil das Risiko von Aufständen im Iran damit steigen würde. So also Reuters betont. Und damit hake ich das Thema letztendlich gesehen mal ab, weil es jetzt heute Morgen auch keine so übergeordnete Rolle spielt. So, wir haben Ergebnisse heute Morgen im Einzelhandelsbereich, die sehr wichtig sind, von Target, von TJX, von Lowe's, von Estee Lauder. Alles also im Bereich der Einzelhändler. Ich will ganz kurz mal schauen, während ich hier weiterberichte, wie die Aktien von TJX heute Morgen notieren. Wir sind heute vorbörsig bei TGX 3% auf der Verliererseite. Wir sind bei Target heute Morgen. 1,4% auf der Verliererseite. Wir sind bei der Baumarktkette Lows, die auch Zahlen gemeldet hat. 2,2% auf der Verliererseite. Bei Estee Lauder ein Kursanstieg von 13% nach den Zahlen. Es lässt aber schon mal tief blicken letztendlich, dass die Reaktionen auf die Ergebnisse doch eher sehr gemischt ausfallen. So, und jetzt tauchen wir mal ein in die Details. Wenn man sich die Tagezahlen mal anschaut, ist ja immerhin eine der größten Kaufhauskonzerne des Landes, dann sieht das auf den ersten Blick zunächst einmal sehr gut aus. Wir haben einen Ertrag pro Aktie, das einem die Augen drehen vor Freude. 4,11 Dollar Gewinn, 2,32 Dollar erwartet, prozentual ein unfassbar großer Beat. Der eine große Haken, 1,65 Dollar von diesen 4,11 Dollar. Stammen rein aus der Rückerstattung dieser irrsinnigen Zölle, die Donald Trump Target abgeknöpft hat und jetzt zurückerstattet werden müssen. Wenn man das jetzt rausrechnet, dann lag der Ertrag pro Aktie bei 2,46 Dollar, was immer noch über den Schätzungen liegt. Die Schätzungen lagen bei 2,32 Dollar. Also man hat geschlagen, aber bei weitem nicht bei einer so großen Spanne, wie es auf den ersten Blick aussieht. Die Umsätze der schon länger geöffneten Kaufhäuser, also die schon mindestens ein Jahr geöffnet sind, sehr solides Wachstum, 3,8 Prozent, 2,4 Prozent wurden erwartet. Die Bruttomargen wurden auch ausgeweitet. Und die Jahresprognosen werden letztendlich gesehen angehoben. Der Umsatz soll um 5% wachsen, bisher rechnete man mit 4%. Die operativen Margen werden auch exklusive der Zollrückerstattung höher ausfallen als erwartet. Und exklusive der Zölle wird auch der Ertrag pro Aktie die Schätzungen schlagen. Interessant ist, dass die Aktie trotzdem im Minus notiert heute Morgen. Also wir sehen selbst bei guten Zahlen schlechte Reaktionen. Bei Home Depot war es gestern eigentlich eine versteckte Reduktion der Schätzungen für das zweite Halbjahr. Die Aktie war dementsprechend auch leicht auf der Verliererseite. Bei Lowe's, der Baumarktkette, bleiben wir mal in dem Segment, die Nummer 2 in den USA, genau das gleiche Bild. Der Ertrag pro Aktie 4,40 Dollar, die Schätzungen 4,22 Dollar. Aber 11 Cent von den 4,40 Dollar waren Rückerstattungen von Zöllen. Wie gesagt, ich kann nicht oft genug betonen, dass wir hier einmal mehr sehen, wie schwachsinnig die Zollpolitik der Vereinigten Staaten gewesen ist und immer noch ist, wenn man sich das ganze Buhar um Kanada anschaut. Auf jeden Fall kommen jetzt also die großen Rückerstattungen, die muss man natürlich rausrechnen aus den Zahlen. Die Umsätze der schon länger geöffneten Baumärkte bei Lowe's nur 0,2% Wachstum. Das ist weniger als erwartet und vor allem deutlich weniger als bei Home Depot, da waren es 1,7%. Die Jahresprognosen bei Lowe's werden gesenkt und zwar kommt jetzt erschwerend hinzu, die Jahresprognosen werden gesenkt, obwohl in den neuen reduzierten Schätzungen, die Zollrückerstattungen mit beinhaltet sind. Also in anderen Worten, diese Aussichten wären noch schlechter ohne die Rückerstattung der Zölle. Die Umsätze werden verfehlen im Gesamtjahr, gemessen 92 Milliarden, 93 Milliarden wurden erwartet, gemessen am Mittelwert. Die operativen Margen werden auch am unteren Ende der Schätzungen liegen und das gleiche beim Ertrag pro Aktie. So und jetzt schauen wir uns mal TJX an, jetzt muss ich direkt mal hier parallel nochmal drüber fliegen. Wir haben also einen Ertrag pro Aktie von 1,36 Dollar, die Schätzungen 1,18 Dollar. sehen. So, allerdings sind darin beinhaltet sehr viele Zollrückerstattungen. Wenn man die rausrechnet, dann wäre der Ertrag pro Aktie bei 1,22 Dollar gewesen, immerhin 4 Cent über den Erwartungen des Marktes, aber eben nicht so stark, wie es auf den ersten Blick aussieht. Die Umsätze der schon länger geöffneten Geschäfte waren höher als erwartet, Die Margen wurden ausgeweitet, das ist also alles im Prinzip ganz gut. Jahresaussichten beim Ertrag pro Aktie werden auch angehoben. Das dritte Quartal sei stark angelaufen und mal ganz kurz schauen. Man wird das Tempo an Neueröffnungen bei Geschäften erhöhen. In anderen Worten, bei TGX kann man sagen, das war ein gutes Quartal, also besser als erwartet, exklusive der Zollrückerstattungen und die Aussichten werden auch angehoben. Wie dem auch sei es, die Aktie trotzdem im Minus. Also jetzt haben wir im Prinzip Zahlen bekommen, die gar nicht so schlecht sind aus dem Einzelhandel heute. Einige haben Schönheitsfehler, keine Frage. Insgesamt würde ich sagen, wir sehen durchaus Zeichen, dass der Konsum in den USA an Schwung verliert, aber schlecht sind diese Zahlen nicht. Die Reaktionen der Aktien sind allerdings in dem Zusammenhang doch eher erstaunlich. So, und jetzt Estee Lauder noch ganz kurz ein Wort. Der Ertrag pro Aktie 39 Cent deutlich besser als erwartet. Solides Umsatzwachstum 5% statt 3% erwartet. Margen sind auch gut gestiegen. Die Margen sind aber vor allem deshalb gestiegen wegen der Zollrückerstattung. Im Fiskaljahr 2027 werden die operativen Margen ausgeweitet, das heißt die Restrukturierungsmaßnahmen des Managements greifen und die Umsatzaussichten werden im Rahmen der Erwartungen liegen. Die Aktie ist 13% im Plus. So, wir haben heute Abend übrigens noch die Zahlen von Coty, auch im Parfum-Bereich unterwegs, von Bill.com. Also heute Abend ansonsten keine wirklich dramatisch neuen Meldungen auf der Ertragsseite. So, kommen wir mal von den Ergebnissen. Ne, das will ich noch mit aufnehmen. Tall Brothers im Immobiliensektor. Die Aktie ist heute Morgen, lass mich mal ganz kurz nachschauen, auch... Die Zahlen waren eigentlich ganz gut bei Toll Brothers. Die Aktie müsste eigentlich im Plus sein, ja 4%. Natürlich auch deshalb, weil die Renditen runtergehen bei den Staatsanleihen. Der Ertrag pro Aktie 2,97 Euro, 2,94 Euro erwartet. Auslieferungen waren bei den Stückzahlen etwas unter den Erwartungen. Dafür waren die durchschnittlichen Verkaufspreise höher. Das hat es ausgeglichen. Margen im Rahmen der Erwartungen, Aussichten bestätigt. Ist ganz ordentlich. Aber der gesamte Immobiliensektor wird heute natürlich von den reduzierten Renditen bei den Staatsanleihen profitieren. So kommen wir kurz zum Tech-Bereich und hier ist das Bild nach wie vor sehr gemischt, auch wenn der Nasdaq jetzt mehr Rückenwind hat. Ich habe in den letzten Tagen bei mir in der Community und gestern Abend auch in der Closing Bell diesen einen Chart gepostet von der Entwicklung der Tokenpreise, und die sind in den USA ziemlich rückläufig. Ende Mai. Pro Million bei 2,07 Dollar und jetzt bei etwa 1,02 Dollar. Das ist fast eine Halbierung der Tokenpreise in den USA. Jetzt hatten wir diese Woche Anthropic, die ihre Umsatzzahlen gemeldet haben, annualisiert 65 Milliarden Dollar. Das ist eine Versiebenfachung im Vergleich zum Vorjahr. Aber die Reaktion der Wall Street war, Versiebenfachung ist nett, Aber das rechtfertigt nicht die Bewertung, die man anpeilt für den Börsengang. Jetzt meldet OpenAI auch die Zahlen und das Feedback ist ähnlich, eigentlich sogar noch negativer. Die Finanzperformance von OpenAI im zweiten Quartal wird vom Wall Street Journal, als enttäuschend bezeichnet oder anders formuliert. Das ist eine Story im Wall Street Journal und hier beruft man sich auf Aktionäre von OpenAI, die sagen, das Wachstum sei enttäuschend. Der Umsatz sei im Vergleich zum vorhergehenden Quartal nur um 18% gewachsen, während parallel dazu die Verluste weiter explodieren. Und OpenAI hinkt beim Wachstum auch noch Anthropic hinterher. Ja, gleichzeitig berichtet die Information über einen Preiskrieg zwischen OpenAI und Anthropic. OpenAI reduziert die Preise für bestimmte Modelle durch OpenRouter, um Marktanteile zu gewinnen. Aber das geht letztendlich gesehen natürlich auf das Wachstum der Umsätze. Es sei denn, die Token-Explosion ist noch viel größer. Als der Rückgang der Preise. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Abgesehen davon berichtet Sources, dass OpenAI die Arbeit Weiterentwicklungen an neuen, stärkeren Modellen erst mal pausiert, um Sicherheitsmaßnahmen zu etablieren. Wir haben gleichzeitig einen Bericht in der Washington Post, das nun nach dem Bundesstaat New York auch der Bundesstaat Pennsylvania die Richtlinien für den Bau von Datacenter erheblich verschärft hat. Das sind alles keine guten Nachrichten für den Sektor insgesamt. SK Hynix war während der Handelszeiten in Südkorea auch deutlich schwächer. Nach dem Closing hat sich das Blatt dann gewendet. Wir haben ja in den letzten Wochen öfter darüber gesprochen, dass SK Hynix größere Dividendenanhebungen oder Aktienrückkäufe plant. Dann kam nach dem Closing also die Meldung, 29 Milliarden Dollar an Aktienrückkäufen. Und damit geht es dann nachbörslich in Südkorea schon bergauf. Das wird sich an der Wall Street wohl auch mit fortsetzen. Ja, ansonsten sehen wir nach wie vor einen Boom bei Börsengängen jetzt auch in China. Unitree, das Robotics-Unternehmen, die Aktie hat sich mehr als versechshundertfach am ersten Handelstag mit dem Börsengang in Peking, in Shanghai vielmehr. Wir haben YMTC, die jetzt auch einen Börsengang in China planen, der Memory-Gigant. Und ja, neben den Börsengängen haben wir natürlich immer mehr Schulden, die ausgegeben werden. Google musste jetzt für eine Anleihe, die in Australien platziert wurde, über sieben oder fast sieben Prozent Zinsen zahlen, also die Zinslast nimmt hier deutlich zu. So, zum Schluss ganz kurz nochmal ein Blick auf Analysten-Kommentare. Baidu nach den Zahlen sehr viele negative Kommentare. Barclays senkt das Kursziel auf 96, die Aktie wird nur mit Halten eingestuft. Morgan Stanley senkt das Kursziel sogar nur noch auf 80 Dollar mit einer glatten Verkaufsempfehlung. Wir haben CrowdStrike bei Truist zum Kauf empfohlen. Das aktuelle Umfeld sei gut, weil die Cyber Security Ausgaben weiter steigen dürften. Wir haben Dell heute empfohlen bei Evercore ISI mit einem Kursziel von 550 Dollar. ServiceNow wird bei der Bank of America auch zum Kauf empfohlen. Das Kursziel wird auf 150 Dollar angehoben. So, Ladies and Gentlemen, das war's. Wir sehen uns bei der Closing Bell wieder. Bis dann und macht's gut. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondent noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.