Heute ist Donnerstag, der 20. August. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Ja, jetzt ist der Beweis leider erbracht. Der amerikanische Konsument tritt in der Tat zunehmend auf die Bremse. Die vergleichbaren US-Umsätze bei Walmart enttäuschen. Die Ertragsziele für das laufende Quartal werden gesenkt. Und bei Advanced Auto Parts, das ist eine Kette, bei der man Bauteile für Autos kaufen kann, Scheibenwischer, Schraubenzieher, Öl, alles, was man so braucht. Auch hier die Umsätze unter den Erwartungen, die vergleichbaren Umsätze, der Ertrag verfehlt, auch die Aussichten gesenkt. Bei JD Sports in Europa, nach UN Holding, der zweite Konzern im Sportbereich mit reduzierten Aussichten. Und auch hier betont man, es sind die USA, die lahmen. So, also Einzelhändler unter Druck dafür, aber trotzdem steigende Renditen und ein steigender Ölpreis. Donald Trump droht dem Iran mit dem Wirtschafts-D-Day. Vor allem die steigenden Dieselpreise bereiten der Industrie in den USA immer mehr Kopfschmerzen. So, einen schönen guten Morgen. Wir haben ordentlich Gegenwind, vor allen Dingen verursacht durch den Einzelhandelssektor. Wir haben in den letzten Tagen schon öfter darüber gesprochen, dass sich die Zeichen mehren, der US-Konsument fängt an, auf die Bremse zu treten. Arbeitsmarktdaten schwach, Einzelhandelsumsätze letzte Woche schwach, Verbrauchervertrauen im August unter den Erwartungen bei gleichzeitig steigenden Inflationserwartungen. Das ist keine gute Kombination und diese Woche ist die entscheidende Woche. Weil die großen Einzelhändler alle Zahlen melden und Einblicke darüber gehen, ob tatsächlich der Konsument auf die Bremse tritt. Fangen wir mal mit Walmart an. Und ich fokussiere mich hier mal auf die Zahlen, die überwiegend enttäuschend sind. Beziehungsweise lasst mich euch erstmal einen kurzen Überblick geben. Walmart also minus 6 Prozent, größter Verlierer im Dow Jones. Advanced Auto Parts, das ist so eine Kette, da kannst du Bauteile und Scheibenwischer, Öl, alles was du fürs Auto brauchst, kaufen kannst. Die Aktie bricht 20% ein, bei Coty im Kosmetikbereich 20% Kurseinbruch und Walmart, wie gesagt, als Schwergewichte heute mit unter den größeren Verlierern. So, die Zahlen von Walmart im Detail, ich gehe mal darauf ein, was die Aktie runterzieht, wir sehen, dass vor allen Dingen das Geschäft in den Vereinigten Staaten abkühlt. Die sogenannten Comparable Sales sind besonders wichtig, weil man natürlich durch Neueröffnungen immer das Bild auch etwas beeinflussen kann. Wenn man also einen möglichst sauberen Eindruck davon bekommen möchte, wie sich das Geschäft in den Vereinigten Staaten entwickelt, muss man die Umsätze nähen von Kaufhäusern, die mindestens schon ein Jahr geöffnet sind. 2,6% Wachstum in den USA, 3,6% wurden erwartet. Und jetzt kommt ein Punkt noch erschwerend hinzu. Wir sehen, dass sich das Wachstum zunehmend schon seit einigen Quartalen abkühlt. Das vierte Quartal im Fiskaljahr war 4,6% Wachstum. Das erste Quartal war 4,1% Wachstum. Und das gerade gemeldete zweite Quartal nur noch 2,6% Wachstum. Also 4,6, 4,1, 2,6. Wir sehen zunehmend weniger Wachstum hier in den Vereinigten Staaten und vor allen Dingen in dem Bereich der allgemeinen Konsumgüter sehen wir eine Abkühlung weniger Wachstum. Gleichzeitig der frei verfügbare Cashflow unter den Erwartungen des Marktes wegen Investitionen und für das jetzt angebrochene dritte Quartal rechnet das Management, nur noch mit einem Ertrag pro Aktie von 63 Cent. Die Schätzungen der Wall Street lagen bei 68 Cent. Also in anderen Worten, man verfehlt bei den Ertragsaussichten und insbesondere das Geschäft in den Vereinigten Staaten entwickelt sich enttäuschend. Bei JD Sports hatten wir in Europa nach UN-Holding nun den zweiten Konzern im Sportartikel und im Fitnessbereich mit enttäuschenden Zahlen. J.D. Sports hat die Aussichten gesenkt und was betont man? Ein sehr schwieriges Umfeld, viele Sonderangebote, zurückhaltende Verbraucher und insbesondere das Geschäft in den Vereinigten Staaten kühlt ab. Bei Advanced Auto Parts, die Aktie bricht 20% ein heute Morgen. Auf den ersten Blick fantastische Zahlen, aber wir haben das Problem, dass diese grandiose Zollpolitik von Donald Trump, also erst nehmen wir mal den Unternehmen die Zölle ab und jetzt müssen sie alle wieder zurückerstattet werden oder viele zumindest. Darauf basierend lag der Ertrag pro Aktie bei Advanced Auto 20% über den Schätzungen des Marktes. Das klingt ja super, 1 Dollar und 3 Cent, 81 Cent wurden erwartet. Aber das Problem ist, dass die Zollrückerstattung über 100% des Ertragsbeats ausmacht. Und das muss man rausrechnen. In anderen Worten, ohne den Faktor der Zollrückerstattung, lag der eigentliche Ertrag pro Aktie etwa 12% unter den Erwartungen des Marktes. Die Umsätze der seit mindestens einem Jahr geöffneten Geschäfte sind um ein halbes Prozent gesunken. Die Wall Street rechnete mit 1,3% Wachstum. Gleichzeitig werden die Aussichten für das zweite Halbjahr im Grunde genommen gesenkt. Denn man muss den Effekt der Zölle hier rausrechnen. Was sagt das Management? Verbraucher verhalten sich zurückhaltender, weil die Budgets knapper werden. Woran liegt das? Unter anderem an der hohen Inflation und an den gestiegenen Treibstoffkosten. Dazu komme ich gleich nochmal zurück. Bei Coty ist der Name Programm, Scheißkurse heute. Da bricht die Aktie ein, auch 20 Prozent runter und das Problem bei Coty ist letztendlich Estee Lauder. Einen Tag vorher kommt Estee Lauder um die Ecke, sagt, Mensch, schon mal hier, Kosmetik läuft und ein Turnaround zahlt sich aus Aussichten angehobene Aktie fest. Coty in einem sehr ähnlichen Bereich sieht dafür natürlich jetzt umso schlechter aus. Wir haben beim Ertrag pro Aktie eine leichte Verfehlung, die Aussichten für das laufende Quartal beim Ertrag vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen unter den Erwartungen des Marktes. Also ganz, ganz klare Zeichen, Guys. Der Konsument in den USA leidet unter der Inflation und letztendlich gesehen auch unter den hohen Treibstoffkosten. Wir hatten gestern schon die Zahlen der Baumarktkette Lowe's und von TJX. Bei Lowe's waren die vergleichbaren Umsätze, also von Baumärkten, die über ein Jahr geöffnet waren, ebenfalls enttäuschend. Und bei TJX... Die Tochterfirma Marmax schwach und enttäuschend, so die Citigroup. Die Aktie wird auf nur noch neutral abgestuft. Und TJX und Walmart sind neben Costco im Prinzip die Helden des Einzelhandels in den USA, sehr gut gemanagte Konzerne. ON Holding ist ja auch ein hervorragend gemanagtes Unternehmen mit wirklich tollen Wachstumszahlen insgesamt, aber dass solche Konzerne eben eine Abkühlung sehen, ist nicht unbedingt ein gutes Zeichen für die Konsumlaune hier in den USA. Die Ironie ist, dass die Renditen der Staatsanleihen trotzdem steigen. Auch deshalb, weil Öl sich heute wieder weiter verteuert. Das hat so ein bisschen wieder etwas mit den grandiosen Aussagen unseres Präsidenten zu tun. Donald Trump hat gestern Abend um 19 Uhr also gepostet, der Wirtschafts-D-Day bricht für den Iran an. Also in anderen Worten, man wird die Wirtschaftssanktionen tremendously, deutlich ausweiten und verschärfen. Mehr als jedes andere Land jemals gesehen hat. Ja, ja, wir werden die... Also sparen wir uns das. Details gibt es keine. Auch das ist nicht ungewöhnlich. Letzte Woche hat Finanzminister Scott Bassett schon signalisiert, da wird was kommen. So und jetzt aber der kleine Haken an der Geschichte... Wenn man jetzt den D-Day mal nimmt im Zweiten Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg lief noch fast ein Jahr weiter nach dem D-Day. Was soll jetzt die Aussage? Bedeutet das also, dass wir stellen uns darauf ein, dass das Ganze noch sehr lange dauern wird? Was soll der Vergleich? Wir sehen Brand zieht an, WTI zieht an, auch hier in den Vereinigten Staaten. Und das Anlegermagazin Barons weist auf einen Punkt hin, der, glaube ich, noch viel wichtiger ist als Brand und WTI. Und das ist die Tatsache, dass Diesel senkrecht durch die Decke geht. Diesel ist richtig teuer geworden. Und man muss sich darüber im Klaren sein, dass 70 Prozent des Transports auf der Schiene und im Lkw-Bereich, auch im Bausektor, im Agrarbereich ebenfalls, eben mit Diesel angetrieben wird. Und für diese Unternehmen bedeutet das entweder, die Margen gehen, flöten oder die Preise müssen angehoben werden, was dann wiederum inflationstreibend ist. Also die Lage mit dem Iran bleibt schwierig. In der Tat wurden die Daumenschrauben gegenüber dem Iran schon allein durch die Meldung der Vereinigten Emirate angezogen. Die Emirate waren für den Iran einer der wichtigen, ja im Prinzip das Tor in die globale Wirtschaft. Aber die Emirate haben auch auf Druck von Washington, so das Wall Street Journal. Die Transaktionen im Finanz- und Wirtschaftsbereich mit dem Iran nun abgebrochen. Also der Iran steht schon auch unter der Bredouille, aber letztendlich gesehen... Haben wir noch keine Zeichen einer unmittelbaren Entspannung. So, was Kanada, USA betrifft, das ähnliche Spiel wie immer. Also jetzt kommen die 50% Zölle und dann in letzter Minute, ah, vielleicht doch nicht. Jetzt haben wir also die Schlagzeile, dass die USA und Kanada die Implementierung von neuen Zöllen wohl beheben konnte. Es werden sogar existierende Zölle teils gesenkt, zum Beispiel bei dem Export von Stahl und Aluminium aus Kanada. In die Vereinigten Staaten, hier sollen die Zölle auf 25% gesenkt werden und auf bestimmte Importe, kanadische Autobauteile, sollen die Zölle von 25% auf 15% gesenkt werden. Also immerhin, da hat die Kuh mal vom Eis. So, ein Punkt wird heute viele Schlagzeilen machen, das ist die Nationalverschuldung, die gestern das erste Mal die Marke von 40 Billionen Dollar überschritten hat. Das sind 3 Billionen Dollar mehr als im letzten Jahr. Das ist auch der stärkste Anstieg der Nationalverschuldung außerhalb der Covid-Ära in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Seit der ersten Amtszeit von Donald Trump hat sich der Schuldenberg der Vereinigten Staaten verdoppelt. Das muss man sich mal reinziehen. Von 2017 bis 2026 verdoppelt. Verdoppelt, während der Covid-Ära, da hat der Staat geholfen, ist quasi in die Fußstapfen der freien Wirtschaft getreten, das war auch notwendig, aber trotzdem vorher und aktuell keinerlei Disziplin bei. Der Staatsverschuldung, die senkrecht durch die Decke geht. Und es ist eigentlich wirklich verwerflich, dass ein Land, das insgesamt eine wachsende Wirtschaft sieht, auch dank des AI-Booms, ein Defizit fährt von jährlich 6 bis 7 Prozent. Was macht man denn, wenn die Wirtschaft tatsächlich mal Hilfe braucht? Kriegen wir dann ein Defizit von 14 Prozent? Also eine sehr verantwortungslose Politik. Und da muss man sagen, teils kann sich Joe Biden hier an die Nase fassen, aber eben auch Donald Trump kann man beide in einen Sack stecken und mal draufhauen sozusagen. Die Verantwortung müssen beide tragen. So, jetzt kommen wir von den Einzelhändlern nochmal zu den Ergebnissen in anderen Sektoren und da auch ein sehr gemischtes Bild. Wie viele Zahlen hatten wir aus China, die letztendlich gesehen schwach waren? Bei Alibaba haben wir jetzt genau das gleiche Bild. Der Umsatz lag nur im Rahmen der Erwartungen. Der Ertrag pro Aktie bricht aber im Vorjahresvergleich um über 40% ein auf 8 RMB 52%. Geschätzt wurden an der Wall Street 11 Remimbi 30. Wir sehen einen Einbruch der EBITDA-Margen im Vorjahresvergleich. Wir sehen deutlich erhöhte Investitionen in CapEx. Der frei verfügbare Cashflow ist deutlich schwächer als erwartet. Der verfügbare Cashflow ist negativ 44,7 Milliarden Remimbi. Die Wall Street hatte mit negativ 17 Milliarden gerechnet. Es ist also das gleiche Phänomen, wie hier in den Vereinigten Staaten. Alibaba auch im frühen New Yorker Handel entsprechend auf der Verliererseite. So, dann gibt es noch ein paar kleinere Ergebnisse. Da haben wir dann auch positive Kursreaktionen. Bill.com nach guten Zahlen und starken Aussichten auf der Gewinnerseite. Wir haben Deere im Landmaschinenbereich. Auch gute Zahlen, Ertrag über den Erwartungen. Umsatz besser als erwartet. Das US-Umfeld dürfte in diesem Jahr einen Boden erreicht haben. Und die Aussichten für die Nettoeinkommen in diesem Jahr werden insgesamt leicht angehoben. Die Auftragslage bestätigt die Situation, dass wohl dieses Jahr der Boden drin sei. So, Wolfspeed, hätte ich fast vergessen, minus 11 Prozent heute Morgen. Auch hier EBITDA-Ergebnisse unter den Erwartungen, Margen verfehlen und Margenaussichten werden auch nach unten revidiert. So, nehmen wir mal einen Schritt weg von den Ergebnissen und schauen uns die allgemeine Nachrichtenlage an. Wir haben also gestern den Finanzvorstand von OpenAI in einer internen Tagung, über die dann CNBC berichtet hat. Man plant also im Jahr 2027 an die Börse zu gehen, eventuell auch schon vorher. Anthropic wird im Oktober bereits an die Börse gehen, auch spannender Zeitpunkt, so unmittelbar vor den Midterms, vor den Zwischenwahlen an die Börse gehen zu wollen. Aber hey, auf jeden Fall, der Finanzvorstand von OpenAI sagt, dass wiederkehrende Umsätze, Annual Recurring Revenues, jährlich wiederkehrende Umsätze. Seit Anfang des laufenden Quartals um 35% gewachsen sind. Bei OpenAI wurden auch die Daten fürs zweite Quartal gemeldet, 18% Umsatz plus. Das ist im Vergleich zum vorhergehenden Quartal eigentlich ein bisschen wenig. Das war zumindest das Fazit der Wall Street gestern. So, nach SK Hynix überlegt nun auch Samsung, Electronics Gas zu geben, Kapital an der Aktionäre zurückzugeben. Und zwar heißt es, dass man ein wohl 70 Milliarden Dollar Programm lancieren wird. Ich vermute mal Aktienrückkäufe, vielleicht auch die Dividende, um die Aktie entsprechend zu stützen. So, dann ganz kurz noch ein Blick auf die Analysten-Kommentare heute Morgen, beziehungsweise lasst mich das kurz doch vorher nochmal erwähnen. Schaut euch mal die Volatilität an im Vorfeld der Jackson Hole-Tagung, die nächste Woche stattfindet. Seit 1990 zieht die Volatilität in die Jackson Hole-Tagung hineingehend für gewöhnlich erst einmal an. Behaltet das also im Blick. Der zweite Faktor, Dan Niles, der Hedgefondsmanager, der bei mir regelmäßig auf dem Kanal ist, hat gestern Abend noch gewarnt, sagt, man solle eins nicht vergessen, seit 1990 in Zwischenwahljahren zwischen Ende Juli und Anfang November sieht der S&P für gewöhnlich immer einen Rücklauf von 10% vom Hoch. Also die saisonalen Trends sprechen eigentlich auch dafür, dass der Gegenwind erst einmal zunehmen müsste. So, jetzt die Analystenkommentare. Wir haben einmal sehr viele Kommentare zu Merck und Moderna natürlich. Moderna gestern fast 180 Prozent im Plus. Die Bank of America hebt die Kursziele für Merck auf 166 Dollar an, bleibt bei der Kaufempfehlung. Wir haben RBC Capital mit einem Kursziel von 150 Dollar. Hier wird die Aktie jetzt auf nur noch halten abgestuft. Und zwar betont man, dass die Aktie jetzt eine Bewertung erreicht hat, wie nie zuvor in der Firmengeschichte. Man dürfe eins nicht vergessen, in den nächsten zwei Jahren laufen sehr viele Patente aus und um die Aktie jetzt noch höher zu schieben, müsste das Momentum der Pipeline noch merklich an Dynamik gewinnen. Die UBS sieht es nicht ganz so skeptisch. Kursziel wird auf 175 angehoben. Hier bleibt man bei einer Kaufempfehlung und bei Moderna die UBS ein Kursziel von 150. Hier bleibt man bei neutral. 70 Milliarden Dollar Marktwert bei Moderna sei eben auch schon eine ziemliche Hausnummer. Eins ist interessant, wir sehen wieder im Cybersecurity-Bereich sehr viele Kaufempfehlungen. Gestern haben die alle nicht gefruchtet, der gesamte Sektor war schwach. Heute Morgen wieder auf der Verliererseite, wir haben aber zu Okta bei Guggenheim Kursziele 162 Dollar werden angehoben mit einer Kaufempfehlung. Und das Setup in die zweiten Quartalszahlen hineingehen sehen gut aus, so die Analysten dort. Morgan Stanley hebt das Kursziel auf 180 Dollar an, bleibt auch bei einer Kaufempfehlung. Wir haben Snowflake mit einer Kaufempfehlung bei Truist, Kursziel steigt auf 375 Dollar. Software Infrastruktur zweites Quartal in die Ergebnisse hineingehend müsste positiv überraschen. Und wir haben CrowdStrike, die heute Morgen auch auf den Empfehlungslisten stehen. JP Morgan hebt das Kursziel an auf 235 Dollar in die Quartalszahlen hineingehend. Und man bleibt bei einer Kaufempfehlung, sagt, dass bei CrowdStrike eins jetzt wichtig sein wird bei den Ergebnissen. Man muss wirklich deutlich schlagen und anheben, um die Aktie jetzt hier noch bewegen zu können. Aber insgesamt ist man sehr positiv, was das Wachstumspotenzial betrifft nach Umfragen im Zwischenhandel von CrowdStrike. So, Disney bei Morgan Stanley haben wir einen Kurs von 125 Dollar. Die Aktie wird mit Übergewichten eingestuft und das sind eigentlich schon die Highlights. Als Marvell, die UBS, hebt das Kursziel auf 310 Dollar an mit einer Kaufempfehlung. Man sagt, dass der Deal mit Google 120 Milliarden Dollar an kumulativen Umsatz generieren könnte. Möglicherweise 10 Dollar Ertrag pro Aktie bis 2028, 15 Dollar bis 2030. Hier ist man also ausgesprochen optimistisch. So guys, das war's. Jetzt sehen wir uns heute Abend wieder bei der Closing Bell. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.