Heute ist Dienstag, der 1. September. Herzlich willkommen zur Opening Bell, featuret bei Handelsblatt. Tja, steigende Renditen bei Staatsanleihen auf globaler Ebene. Japanische 10-jährige Staatsanleihen erreichen erstmals seit Mitte der 90er Jahre ein Niveau von 3%. 10-jährige US-Staatsanleihen bei fast 4,8%. Die Wahrscheinlichkeit einer September-Zinsanhebung liegt nun bei 66%. Steigende Ölpreise, steigende Renditen, das liegt dem Aktienmarkt schwer im Magen. Wir sehen am ersten Handelstag im September, einem traditionell schwachen Börsenmonat, ordentlich Gegenwind auch im Tech-Sektor. So, einen schönen guten Morgen. Jawohl, der September bringt gleich am ersten Handelstag genau das, was viele befürchten, nämlich eine schwächere Tendenz. Der Nasdaq-Vorhandelsstart 1,4% im Minus, der S&P 0,7% runter Gold, 2,2% auf der Verliererseite unter anderem auch wegen des festeren US-Dollars und wegen der steigenden Ölpreise. Und der steigenden Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen. All das belastet die Wall Street zum Handelsstaat. Wir sehen, wenn man mal im Aggregat die globalen Staatsanleihen anschaut, einen weltweiten Anstieg bei den Renditen. Wir haben jetzt... Im Aggregat, wenn man mal das Bloomberg Global Aggregate Treasury, Index Value nimmt, dann haben wir hier das höchste Niveau erreicht bei Renditen seit 2008, also seit dem Jahr der Finanzkrise. Schaut man mal nach Japan, diese Grafik finde ich besonders beeindruckend, dann sehen wir, dass die Renditen 10-jähriger japanischer Staatsanleihen jetzt, die Marke von 3% erreicht haben. Da waren wir das letzte Mal im August 1996, also lang, lang ist es her. Und JP Morgan betont heute nochmals, dass eine Zinsanhebung in Japan am 18. September sehr wahrscheinlich ist. Der Markt preist eine 90% Wahrscheinlichkeit ein. Und gestern hatte US-Finanzminister Scott Bassett auf dem G20-Gipfel betont, dass Japan in Kürze wohl Maßnahmen ergreifen wird, um den Yen zu stützen, den Yen mit anzufachen. 90% Wahrscheinlichkeit bedeutet, dass wenn keine Zinsanhebung kommen sollte. Dass der Yen natürlich nochmals erheblich abverkaufen würde und die Gefahr, dass die Renditen langlaufender Staatsanleihen in Japan dann noch weiter nach oben schießen, steigt. Also Japan ist gut beraten, am 18. September die Zinsanhebung zu liefern, um letztendlich gesehen den Yen mit zu unterstützen. Im Übrigen sehen wir auch hier in den Vereinigten Staaten weiter steigende Wahrscheinlichkeiten, dass wir jetzt bei der Tagung am 16. September eine Zinsanhebung sehen werden. Die Wahrscheinlichkeit heute Morgen liegt bei 66 Prozent. Also auch hier steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Kevin Walsh durchgreifen wird. Wir haben heute noch wichtige Inflationsdaten anstehen oder zumindest sagen wir mal eine Komponente, die sehr wichtig sein wird und zwar wird um 16 Uhr eurer Zeit der ISM Einkaufsmanagerindex der Industrie gemeldet, der bei 55 liegen soll, ein bisschen unter dem Niveau des Vormonats. Aber was besonders wichtig sein wird, ist die Preiskomponente. Also was zahlen die Unternehmen letztendlich für Waren, die eingekauft werden müssen? Die Preiskomponente also wird auch sehr wichtig sein. Wir haben heute Morgen geopolitisch gesehen die Schlagzeilen. Dass zwei Supertanker in der Straße von Hormuz von Projektilen getroffen wurden. Das facht die Ölpreise an, gleichzeitig betonte Irans Präsident und das betonte er am Montag schon. Heute haben wir wiederholt die Kommentare dazu, dass. Der Iran eine sofortige Rückkehr zu dem Juni-Memorandum of Understanding, Ding, das damals unterschrieben wurde, dass man bereit wäre, dahin zurückzukehren, zumal, wie gesagt, eine Einigung in diesem Krieg aus beiden Seiten sehr schwer erreichbar ist. Im Iran wächst der Druck im eigenen Land. Wirtschaftlich gesehen steht das Land mit dem Rücken an der Wand. Der Punkt ist nur der, und das lesen wir heute Morgen bei CNBC und Und auch bei Al-Arabia, selbst wenn der Präsident des Iran gerne zu dem Memorandum of Understanding zurückkehren würde, ist noch lange nicht garantiert, dass die Revolutionäre Garde das auch unterstützen wird. Also im Prinzip das extreme Lager im Iran und gleichzeitig, das hat Donald Trump gestern noch betont, dass es sehr unwahrscheinlich sei, dass man zu einem kompletten militärischen Konflikt, wie wir ihn zu Beginn des Krieges hatten, zurückkehren werden. Das hatte die Washington Post geschrieben, aber wie es eben so ist bei Donald Trump, sehr widersprüchliche Aussagen. Heute klingt das alles schon wieder etwas schärfer. Also auch JP Morgan sagt, die steigenden Renditen bei Staatsanleihen hängen vor allen Dingen damit zusammen, dass die Ölpreise weiter in den USA anziehen. Wie man so schön sagt beim Anleihemarkt, also der Anleihemarkt hört dann auf Panik zu schieben, wenn der Staat anfängt Panik zu schieben und mit den Renditen im zehnjährigen Bereich. Bei fast 4,8 Prozent wird der Druck sowohl auf das Finanzministerium wie letztendlich gesehen auf Kevin Walsh doch eben auch merklich zunehmen. Also mal schauen, ob hier der Kapitalmarkt nicht zu guter Letzt auch ein Agieren mit erzwingen wird. Wir reden, was China betrifft, das Treffen am 24. September zwischen Trump und Xi. Gibt es Spekulationen bei der Nachrichtenagentur Nikkei, dass man Zölle auf. Nicht-Technologie, quasi auf Modebekleidung und auf Schuhe senken könnte? Das wird jetzt nicht so viel ändern, aber zu guter Letzt wird man natürlich versuchen, am 24. September irgendwelche Deals zu melden, die einen entgegenkommen, signalisieren. Die Industriedaten aus China von RatingDog waren jetzt für den Juli etwas besser, als man erwartet hatte und in der Eurozone waren die Verbraucherpreise bei der Gesamtrate. Bei 3,3 Prozent exakt im Rahmen der Schätzungen. Die Kernrate, die entscheidend ist, 2,4 Prozent, ein bisschen geringer als die Wall Street erwartet hatte. Wir haben ansonsten eigentlich eine relativ dünne Nachrichtenlage heute. Das wird sich allerdings heute Abend und morgen dann auch wieder ändern. Medtronic hat Zahlen gemeldet. Die Aktie ist gegen den schwachen Trend im Markt auf der Gewinnerseite mit einem Anstieg von über 2,5 Prozent. Das Ergebnis besser als erwartet. Die Umsätze auch höher als erwartet. Die organischen Umsätze sind um über 13,7 Prozent gewachsen. Das sind so etwa 200 Basispunkte mehr, als die Wall Street erwartet hatte. Und man hebt die Aussichten an für das Gesamtjahr. Man rechnet jetzt bei dem organischen Umsatz mit einem Anstieg von 7,5%. Das ist jetzt keine deutliche Anhebung. Die Schätzungen bzw. die Aussagen des Managements lagen vorher bei 7% und der Ertrag pro Aktie 5,97 Dollar soll auch 2 Cent über den Erwartungen des Marktes liegen. Also zu guter Letzt eine ganz gute Reaktion bei der Aktie heute Morgen. So, wir haben im Tech-Sektor heute Abend einige wichtige Zahlen anstehen. Heute Abend melden unter anderem Marvell, Entschuldigung, Broadcom, das werden die wichtigsten Zahlen sein heute Abend. Wir haben Dell heute Abend, wir haben MongoDB, Palo Alto Networks und GitLab. Palo Alto, da ist die Messseite relativ hochhängend, weil Cyber Security unendlich sehr gut lief. Im Wochenverlauf haben wir dann noch Zscaler. Dell wird natürlich auch mit im Fokus stehen, da hatten wir gestern steigende Kursziele. Die Bank of America hatte die Erwartungen angehoben. Und wir haben die Zahlen von Broadcom morgen Abend nach dem Closing. Die werden, wie gesagt, besonders wichtig sein. Judith Packard Enterprise und Snowflake melden morgen auch. Ich werde nachher nochmal auf die Schätzungen für Broadcom eingehen. Aber der Tech-Sektor wird damit heute Abend wieder mit im Fokus stehen. Übrigens um 16 Uhr eurer Zeit werden auch die JOLs gemeldet, also die Anzahl der offenen, unbesetzten Jobs angemeldet. Die wichtig sein werden im Vorfeld der Arbeitsmarktdaten am Freitag. Also sehr viele Headlines heute insgesamt zu den Ergebnissen heute Abend, die mit im Fokus stehen werden. Aber Renditen und Öl dominieren die Tendenz des Tages. SB Energy hat jetzt erstmals das sogenannte S1-Filing vorgelegt. Vielleicht kurz nochmal zur Einordnung. SB Energy ist ein von Softbank gestützter Entwickler von Datacentern und Powerinfrastruktur für den AI-Sektor. Man hofft im Rahmen eines Börsengangs etwa 5 bis 7 Milliarden Dollar an Kapital in die Kassen zu spielen, zu einer Bewertung von etwa 50 Milliarden Dollar. So, und wenn man sich jetzt die Zahlen mal anschaut, dann sieht man, dass der Backlog bei 8,8 Gigawatt liegt. Das entspricht einem Wert von etwa 439 Milliarden Dollar. Jetzt muss man sagen, der Teufel liegt hier ein Stück weit mit im Detail. 439 Dollar, das klingt natürlich gut an Bestand, um eben diese Datacenter aufzubauen. Das hängt aber überwiegend an dem sogenannten Ports Pike Campus, der für OpenAI gebaut wird. Und Nvidia garantiert für den Bau etwa 4,25 Gigawatt, also etwa die Hälfte der 439 Milliarden Dollar. SB Energy selber steht hier aber auch relativ stark finanziell mit in der Pflicht, also die Risiken sind hier letztendlich gesehen nicht zu unterschätzen. Und naja gut, jetzt haben wir die Details vorliegen. Bei Amazon hatten wir gestern die Meldung, dass die Wettbewerbsbehörde und 22 Bundesstaaten jetzt eine Klage eingereicht haben. Es geht um den Vorwurf, dass Amazon Werbeagenturen oder beziehungsweise Werbekunden in die Irre geführt haben soll. Der Vorwurf, man soll über 20 Milliarden Dollar abgerechnet haben, die letztendlich gesehen schwer begründbar seien. Und heute Morgen haben wir bei der Citigroup trotzdem eine Kaufempfehlung. Man bleibt dabei, dass das die Top-Aktie des Jahres ist mit einem Kursziel von 350 Dollar. Die Aktie notiert bei etwa 259 Dollar und vielleicht ganz kurz nochmal die Details. Die Amazons Advertising Practices, also wie Amazon im Werbebereich vorgeht, hat wohl dazu geführt, dass Werbekunden um etwa 20 Milliarden Dollar. Zu stark in die Kasse gebeten wurden. Mein Gott, ich kann heute auch kein Deutsch reden. Sorry, Guys. Die City sagt, dass der Kursrücklauf der Aktie eine Einstiegsgelegenheit sei. Man versucht also, die Aktie zu verteidigen. Adobe wird bei der Citigroup heute zum Kauf empfohlen. Entschuldigung, wird neutral eingestuft. Das Kursziel steigt auf 301 Dollar. Man geht davon aus, dass das dritte Quartal, das in Kürze gemeldet wird, besser ausfallen wird als erwarten, dass die Aussichten angehoben werden. Und Adobe, wenn man sich die letzten Wochen mal anschaut, hat in der Tat einiges an Rückenwind gehabt. Salesforce auch. Und das ist ein Tenor, den wir bei vielen übrigens heute auch bei den Research Reports lesen. Wir haben relativ viele Analystentage, die jetzt in Kürze bevorstehen. Bei Salesforce ist am 16. September der Analystentag. Tidi Kauen hebt das Kursziel jetzt auf 300 Dollar an und bleibt bei einer Kaufempfehlung und sagt, dass man auf dem Analystentag. Die Äußerungen machen dürfte zum Fiskaljahr 2030 und man dürfte mehr Details liefern für das Fiskaljahr 2028. Die Grundannahme des Analysten hier ist, dass die Kommentare eher positiv ausfallen werden. Wir haben jetzt den nächsten Analystentag bei Oracle am 28. Oktober. Hier äußert sich TD Kauen auch Bullish mit einem Kursziel, das wohlgemerkt deutlich reduziert wird von 300 auf 240 Dollar. Das ist immer noch deutlich über den 147 Dollar, wo die Aktie aktuell notiert. Und man geht davon aus, dass Oracle sich vor allen Dingen auf den Cloud-Bereich, fokussieren wird. Und auch hier sollen dann aktualisierte Daten für das Fiskaljahr 2030 geliefert werden. Wir haben eine Kaufempfehlung für Microsoft heute von der Bank of America. Das Kursziel wird auf 600 Dollar angehoben. Nicht unbedingt sehr viele neue Infos. Die letzten Quartalszahlen für das vierte Quartal validieren die AI-Strategie von Microsoft. Und beides deutet darauf, dass das Wachstum bei Azure weiter an Dynamik gewinnen wird auf 43 Prozent. Und dann 45 Prozent im ersten Quartal, das jetzt läuft für das Fiskaljahr 2027. Atlassian auch mit der Kaufempfehlung bei der Citigroup, Kursziel 200 Euro. Naja, wo sind wir, Kursziel, doch 225 Dollar. Aber die Anzahl der Analystenkommentare ist ausgesprochen dünn. Ich bin gestern in der Closing-Bell mal im Detail darauf eingegangen, warum der September insgesamt mehr Rückenwind hat. Schaut euch den Beitrag nochmal an. Besonders spannend hier, Citadel hat sich mal angeschaut, wie eigentlich das Kaufverhalten ausfällt im September. Bei den Privatanlegern, bei den Aktienfonds und bei Unternehmen. Und Privatanleger sind im September historisch betrachtet nur halb so aktiv wie in den anderen Monaten. Das betrifft im Übrigen auch die Buy-the-Dip-Mentalität. Also an schwachen Tagen am S&P wird deutlich weniger in die Schwäche hineingekauft als sonst in den anderen elf Monaten des Jahres. Parallel dazu sind auch Aktienfonds sehr, sehr wenig aktiv im September und, die Unternehmen, Aktienrückkäufe sind ja auch sehr wichtig an der Wall Street. Bis etwa Mitte September bleibt das Fenster für Aktienrückkäufe noch weit geöffnet, aber ab Mitte September, insbesondere dann die dritte Septemberwoche, sinkt, die Anzahl der aktiven Aktienrückkaufprogramme deutlich. Aktuell sind wir noch bei 98 Prozent aktiv, aber ab der dritten Septemberwoche, sinkt die Quote dann auf etwa 20 Prozent aktiv. Wir laufen dann quasi in die Quiet Period rein. Die Phase also, in der aktive Aktienrückkäufe pausieren im Umfeld dann der Q3-Berichtssaison. So, also die Kapitalströme an sich sprechen nicht gerade dafür. Dass der Aktienmarkt jetzt deutlich Rückenwind bekommen wird. Wir haben außerdem einen riesen Optionsverfall. Am 18. September ist der Quartalsverfallstermin, mit über 6 Billionen Dollar Nominalwert an Optionen, die auslaufen. Das kann auch noch für Volatilität saugen. Einhergehen mit den Arbeitsmarktdaten jetzt an diesem Freitag. JP Morgan rechnet mit 50.000 Jobs und 4,1% Arbeitslosenquote. Da hat übrigens JP Morgan auch heute Morgen schon veröffentlicht, wie die erwarteten Reaktionen ausfallen an den Märkten. Das wird mein Thema sein, morgen früh dann in der Opening Bell. So, abseits von Amazon und SB Energy haben wir noch Meldungen, dass. Anthropic jetzt ein 35 Milliarden Dollar Deal, Computing Deal, Cloud Computing Deal mit Lambda unterschrieben hat. Das ist auch ein Deal, der letztendlich gesehen von NVIDIA mit besichert wird. Die Lambda ist eine Neocloud-Firma, die quasi von NVIDIA mit gestützt wird. NVIDIA hält quasi den Mietvertrag auf das Data Center, was einmal mehr eben diesen zirkularen Deal, diese Natur dieser Circular-Deals, der Kreislauf-Deals nochmals mit untermauert. Und OpenAI betont ansonsten, man hat jetzt im Werbemarkt. Mittlerweile jährlich wiederkehrende Umsätze von eine Milliarde Dollar erreicht. Deshalb OpenAI gibt im Werbesegment auch zunehmend Vollgas. Und Warner Brothers und Paramount, die Wall Street geht jetzt davon aus, mit einer 85% Wahrscheinlichkeit, dass dieser Deal durchgehen wird. Da hat sich das wesentlich stärker zugunsten des Mergers verschoben. Shane, der chinesische Fast Fashion Retailer, ist an die Börse gegangen in Hongkong. Die Stimmung hat allerdings im Tagesverlauf ziemlich nachgelassen. Die Aktie konnte die Kursgewinne nicht halten. So, heute mal ein bisschen kürzer als sonst. Wir sehen uns heute Abend wieder bei der Closing-Bell. Ich persönlich muss sagen, bleibe in meinem Depot nach wie vor. Sehr stark positioniert im Bereich langlaufender, ultralanglaufender US-Staatsanleihen, weil ich immer noch davon überzeugt bin, der Druck auf den Start steigt, so stark agieren zu müssen, dass letztendlich das lange Ende zurücklaufen wird. Abgesehen davon, wenn ich mir die Verluste heute vorbörslich und jetzt aktuell nach der Eröffnungsglocke anschaue, ist das Risiko im Aktienmarkt zu sein größer als auf der Bond-Seite. In anderen Worten, natürlich verliere ich mit den Bonds auch zunächst einmal Geld, aber zweitens werden die verzinst und drittens sind die Verluste bei zehnjährigen Renditen um die 4,8% auf der Aktienseite überproportional größer als bei den Positionen auf die Anleihen. Also in anderen Worten, ich bleibe defensiv positioniert in meinem eigenen Depot. So, wir sehen uns heute Abend wieder bei der Closing Bell. Bis dann und ciao. Und jetzt der obligatorische und barfinsichere Risikohinweis von Mr. Markus Koch. Meine Damen und Herren, liebe Aufsichtsbehörden, ich darf Sie darauf hinweisen, dass die Inhalte in diesem Video ausschließlich der allgemeinen Information dienen, und keine Empfehlungen zum Erwerb oder der Veräußerung bestimmter Finanzinstrumente und somit keine Anlageberatung darstellen. Insbesondere können Wall Street Correspondents und der Vortragende nicht einschätzen, inwiefern die im Video gemachten Empfehlungen ihren Anlagezielen, ihrer Risikobereitschaft und Verlusttragfähigkeit entsprechen. Wer also auf Basis von Informationen in diesem Video etwaige Anlageentscheidungen trifft, trifft diese ausschließlich auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Das wiederum bedeutet, dass weder Wall Street Correspondents noch der Vortragende, das ist immer noch dieser Mann hier, für Verluste haften, die sie dadurch erleiden, dass sie Anlageentscheidungen aufgrund von Informationen oder Kommentaren in diesem Video getroffen haben. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und weiterhin einen erfolgreichen Handelstag.